Kinderschlachtung
Bistum Münster: Lebensschützer vor die Kirche gewiesen
Lebensschützer dürfen in Münster keine Heilige Messe feiern. Der offizielle Vorwand beweist, daß die Kirche mit der Kinderschlächter-Mafia verhängt ist.
(kreuz.net) Am nächsten Samstag organisiert die Vereinigung ‘Euro Pro Life’ einen 1000 Kreuze Marsch gegen die Kinderschlachtung in der deutschen Stadt Münster.

Doch die Menschenrechtler dürfen zu dem Anlaß keine Heilige Messe feiern.

Das berichtete die protestantische Nachrichtenagentur ‘idea’.

Der Grund: Gewaltbereite und gewissenslose Abtreibungsdemonstranten haben bereits im November beim Bistum Münster eine Beschwerde eingereicht.

Ihre Forderung: Die Diözese solle den Lebensschützern kein Gotteshaus zur Verfügung stellen.

Das Bistum hat sich auf die Seite der Todes-Befürworter gestellt.

Es wies die Lebensschützer unter dem Vorwand, daß Ausschreitungen zu befürchten seien, vor die Kirchentüre.

Der Pfarrer der Gemeinde, in der die Messe vorgesehen war, schob die Krawalle der Kinderschlächter-Partei im letzten Jahr vor. Damit sei dem „wichtigen Anliegen“ der Lebensschützer nicht gedient – heuchelte der Geistliche.

Die Webseite von ‘EuroProLife’ bittet jetzt die Menschenrechtler, einzeln eine der Messen in Münster zu besuchen.

Der Vorsitzende der Vereinigung, Wolfgang Hering, bedauert die Absage.

Die Kirche dürfe sich von den Lebensfeinden nicht einschüchtern lassen: „Was wäre, wenn extreme Gruppen eine Gegendemonstration zur Fronleichnamsprozession ankündigen würden? Würde man dann auch fordern, sie abzusagen?“

Hering bittet die Katholiken, sich dem Gebetsmarsch trotz der angekündigten Störaktionen anzuschließen.

Die Polizei sei gut auf die Proteste vorbereitet.

Im letzten Jahr versammelten sich finsteren Lebensfeinde zu einer illegalen Gegendemonstration.

Die Polizei nahm 103 Befürworter der Abtreibungsgewalt vorübergehend in Gewahrsam. Nur so konnte der friedliche Gebetszug der Lebensschützer fortgesetzt werden.

Die Menschenhasser auf einem Video aus dem Jahr 2009.

      
66 Lesermeinungen
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#68   kristall   23:03:36 | Mittwoch, 17. März 2010
Mary Cruz!
Ja,aber er ist ein Österreicher!!!
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#67   Mary Cruz   22:59:38 | Mittwoch, 17. März 2010
@Jörg Guttenberger/kristall:
Ich verstehe ja, was Sie meinen.
Meiner Meinung nach wäre es auch besser, wenn die Lebensschützer einfach in eine Kirche gehen und an der Hl. Messe teilnehmen, auch mit den Kreuzen.
Dafür braucht es keine „eigene“ Hl. Messe.
@kristall: Hat nicht der Weihbischof Laun schon einmal mitgemacht? Er ist wohl der einzige bis jetzt.
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#66   Jörg Guttenberger, Köln   22:40:17 | Mittwoch, 17. März 2010
Mary Cruz: Ihre Stellungnahme
Natürlich ist es besser, wenn die Bischöfe mitmachen. Aber die gemeinsame hl. Messe ist trotzdem von grundlegender Wichtigkeit, so daß die Lebenschützer sie sich nicht verbieten lassen sollten. Hier scheint es tatsächlich notwendig, daß die Laien dem Klerus zeigen, wo es lang geht.
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#65   kristall   21:40:50 | Mittwoch, 17. März 2010
Mary Cruz!!!
Ich glaube nicht das daß ein Bischof macht!!!
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#64   Mary Cruz   21:23:40 | Mittwoch, 17. März 2010
Noch besser wäre es,
wenn die Bischöfe sich schützend vor die Lebensschützer stellen würden.
Was nützt die Hl. Messe, wenn die Amtskirche nicht mitmacht?
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#63   Jörg Guttenberger, Köln   21:13:03 | Mittwoch, 17. März 2010
Lebensschützer
Die vernünfigte Lösung ist doch, ganz einfach gemeinsam eine hl. Messe in einer ausreichend großen Kirche, so z.B. im Dom, zu besuchen! Was die Abtreibungshansels können, sollten die Lebensschützer schon lange praktizieren. Hierbei braucht es in keiner Weise zur Gewalt kommen: die Lebensschützer ziehen ganz einfach in die Kirche ein und mischen sich unter die übrigen Besucher der hl. Messe.
Es ist ganz wichtig, daß eine gegenüber den Abtreibungshansels ängstliche Amtskirche zu spüren bekommt, daß die Lebensschützer stärker und entschlossener sind. Wenn die Abtreiber die Kirche das Fürchten lernen, sollten es die Lebensschützer erst recht tun.
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#62   moralheute   14:09:13 | Freitag, 12. März 2010
Mord ist Mord
Gotthard ist Pfaffe? Na, da braucht ma sich nicht zu wundern… liegt halt vieles im Argen… Priester sein, aber Kinderschlachten unterstützen… seltsam
@Paulaner: welchen Verein meinen Sie denn? Interessant, was Sie zu wissen glauben…
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#61   Mary Cruz   00:53:22 | Freitag, 12. März 2010
Gotthard’s antichristliche Hetze
LM träumt weder noch phantasiert er, denn er hat völlig recht wegen Ihnen.
Was Sie geschrieben haben ist nicht nur antikatholisch, sondern auch antichristlich – bar jeder Nächstenliebe!
Und wenn Sie wirklich ein „Pfaffe“ sind, haben Sie mit diesen Ansichten nichts in der Kirche Jesu Christi zu suchen. Ein echter Priester würde sich nie so äußern wie Sie!
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#60   Gotthard   00:33:19 | Freitag, 12. März 2010
LM’s Fantasien
mag die lebensschützer nicht weil sie
katholische messen feiern
rosenkranz beten
und eh wenig abtreibungen sind in seinen augen
deshalb „geht er nicht mit“
und so ein wahnsinniger ist pfaffe.
naja gottseidank tritt diese generation bald ab
wovon träumst und fantasierst Du ohne Promille im Blut?
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#59   Mary Cruz   00:18:56 | Freitag, 12. März 2010
@Samurai:
Auch Ihnen und allen anderen die eine Kultur des Lebens wollen, eine gesegnete gute Nacht!
Ihre Mary
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#58   Kapituliernix von Koppelschloß   00:11:53 | Freitag, 12. März 2010
Hier die Ungeborenen, in Winnenden die Geborenen: Satan frißt sie alle, oder treffender ausgedrückt
Satan läßt seine Jünger das frische, junge Menschenfleisch fressen. Heute zelebriert unsere Besatzungsrepublik den Winnendengedenktag; denn vor genau einem Jahr fand das Massaker an deutschen Jugendlichen im Ort Winnenden statt. Natürlich beeilten sich unsere Medien die glatt gebügelte BRDDR-Version des vorjährigen Ereignisses gebetsmühlenartig herunter zu beten. Dabei vermied man tunlichst nochmal auf den Tathergang und seine Einzelheiten einzugehen, sondern man beschränkte nur auf die schuldlosen bedauernswerten Opfer. Anscheinend beabsichtigt unsere Militärregierung die einstigen deutschen Helden generell zu deutschen Opfern umzuerziehen. Wer kein Holokaustopfer ist, der hat gefälligst NS-Opfer zu sein, und wenn das nicht ausreicht, dann wird eben anderweitig eingeordnet. Die zukünftige deutsche Jugend hat die verdammte Pflicht, sich als ewiges Opfer zu fühlen; denn nur als solches, ist unsere Jugend bereit sich duldsam zur Schlachtbank führen zu lassen. So, oder ähnlich scheint die aktuelle Phase des langen Kaufmanplanes von 1942 strukturiert sein.
Zufällig kam ich gestern mit einen 64-jährigen ehemaligen Berufssoldaten unserer Wehr auf genau das Thema Winnenden zu sprechen. Als ausgebildeter Scharfschütze wer er mit mir gemeinsam der Ansicht, daß der Tathergang niemals derart abgelaufen sein kann, wie man es dem Doofmichel zu vermitteln versucht. Ist es nicht merkwürdig, daß die Weltelite beim olympischen Triatlon
nonkonformist.net/forum/index.php?action=recent
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#57   Lollipop †   23:43:50 | Donnerstag, 11. März 2010
Europrolife
Die Abtreibung ist doch bloß Mittel zum Zweck, ihre ultrakonservativen Positionen zu propagieren. Das wissen wir doch alle! Diese Gruppe setzt doch bewusst auf Provokationen, die wusste von vornherein, dass sie keine Messe extra für ihren Anlass bekommt. Damit konnten die direkt ihre Polemiken propagieren… Da ist die Religion doch wirklich nur Mittel zum Zweck! Heuchlerisch nenn ich sowas
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#56   LM.   23:36:08 | Donnerstag, 11. März 2010
gotthard
mag die lebensschützer nicht weil sie
katholische messen feiern
rosenkranz beten
und eh wenig abtreibungen sind in seinen augen
deshalb „geht er nicht mit“
und so ein wahnsinniger ist pfaffe.
naja gottseidank tritt diese generation bald ab
:(3
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#55   clarissa colonia   23:32:26 | Donnerstag, 11. März 2010
Die Deutschen finden Umzüge
schon seit dem 30.1.anno 33 ganz toll; einerlei, ob mit Fackeln oder Kreuzen. upload.wikimedia.org/…greifung_Hitlers.jpg
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#54   Sefirot   23:27:15 | Donnerstag, 11. März 2010
Waren tragen die Lebensschützer
so viele Kreuze mit sich rum und wollen damit in die Kirche. Da sind doch auch schon Kreuze und dann
noch mehr Kreuze…Das ganze Leben ist ein Kreuz,
soll das mit Kreuz-Aufzugsmarsch suggertiert werden…? o^/
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#53   Gotthard   23:27:04 | Donnerstag, 11. März 2010
@moralheute
Statt den 1000-Kreuze-Marsch gegen den Holocaust im Mutterleib, den Babycaust mit allein in Deutschland 1000 täglich dahingeschlachteten unschuldigen Mordopfern, zu unterstützen,
es gibt in Deutschland keine 365.000 Abtreibungen pro Jahr!
Solange all diese selbsternannten Lebensschutzvereine mit getürkten Zahlen arbeitenm, werde ich niemals an einer ihrer Veranstaltugen teilnehmen.
Solange diese Organisation sich zwar ökumenisch schimpft, aber eine katholische Messe zu Beginn feiern will – und damit viele von der vollen Teilnahme ausschließt, werde ich eine solche Veranstaltung nicht unterstützen.
Solange dieser Verein zur Vorbereitung der Aktionen obskure „Rosenkranzgebete“ empfiehlt, ist sie für mich nicht akzeptabel.
Nur weil sie „Lebensschutz“ schreien, werde ich keine Sekten unterstützen …
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#52   Samurai   22:54:57 | Donnerstag, 11. März 2010
@ Mary Cruz
Keine Sorge, ich habe mir schon gedacht, daß es ein Missverständnis war.
Ihnen eine ruhige und friedliche Nacht,
Ihr Samurai
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#51   Mary Cruz   22:49:17 | Donnerstag, 11. März 2010
@Samurai:
Verzeihen Sie meinen harten Ton – der aber nicht an Sie gerichtet war, sondern allgemein wegen der staatlichen Legalisierung der Abtreibung an diejenigen gerichtet ist, die leichtfertig über das Leben ihrer Nächsten und vor allem über das Leben der ungeborenen Kinder bestimmen.
Was LM und Leo Miles schreiben, kann ich nur unterschreiben. :)3 :(3
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#50   Samurai   22:29:25 | Donnerstag, 11. März 2010
@ Mary Cruz
Natürlich ist es der erste Schritt, die betroffenen Frauen in aller Form der Nächstenliebe darauf hinzuweisen, was eine Abtreibung bedeutet, für das Kind, aber auch für die Frau, die – wie viele „Fälle“ beweisen, nach der Abtreibung meist sehr unglücklich ist.
Danach sollte man sich aber Gedanken machen, warum Frauen abtreiben möchten und wie man dem entgegensteuern kann, zum Wohl von Kind und Frau.
Die Aussage, daß ich keine Zeit zum Bibellesen hätte, war darauf gemünzt, daß ich vorhin kurz, nachdem ich den Beitrag schrieb, noch wegfuhr und einige Sachen vorbereiten musste – und zu dem Zeitpunkt keine Zeit zum Bibellesen hatte- ansonsten ist es mir sehr wichtig, weil ich die Bibel als dieUr-Kunde Gottes an mich betrachte.
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#49   Leo Miles   22:29:23 | Donnerstag, 11. März 2010
Die heutige
„Kirche“ bzw V2 würde auch Jesus vor die Tür setzen, wenn nicht gar Schlimmeres…
Jesus sagt über die Wölfe im Gutmenschengewand: „Ihr habt den Teufel zum Vater. Dieser war ein Menschenmörder von Anbeginn. Er ist der Vater der Lüge. Nach seinen Gelüsten wollt ihr tun.“
Was paßt besser zu der spezifischen „Menschlichkeit“ der heutigen gutmenschlichen Kinderschlächter, die dem ungeborenen Menschen sein Menschsein absprechen wollen…
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#48   LM.   22:14:05 | Donnerstag, 11. März 2010
clarissa
welche bruderschaft meinen sie ?
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#47   clarissa colonia   22:00:37 | Donnerstag, 11. März 2010
Na, mein lieber LM …
„eiterwunden im leib christi
haben die kleine herde christi, die triumphieren wird, schon längst verlassen und sind bereits zum feinde übergelaufen.“
Ich verwahre mich energisch dagegen, daß Sie die höchst ehrenwerte Bruderschaft des Hl. Pius X. ungestraft als „Eiterwunde am Leib Christi“ verunglimpfen. Ich verlange die sofortige Löschung Ihrer Zuschrift!
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#46   Paulaner †   21:52:14 | Donnerstag, 11. März 2010
du Ulknudel meinst: wer nicht bei deinem Verein mitmacht, gilt als Befürworter der Fristenlösung.
moralheute: @lollipop
Wer nicht gegen Abtreibung ist, ist dafür! Er macht sich durch Unterlassung schuldig, ist nun mal so…
:-D das täte dir so passen.
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#45   LM.   21:49:35 | Donnerstag, 11. März 2010
eiterwunden im leib christi
haben die kleine herde christi, die triumphieren wird, schon längst verlassen und sind bereits zum feinde übergelaufen.
weltlicherseits würde dies mit hochverrat geahndet, würde in einem gerechten staatswesen mit dem tode oder zuchthaus geahndet.
in der geistigen heilsordnung, die weltlicherseits in der wahren kirche subsidiert führt dies auf den weg des judas in die trennung mit gott in ewigkeit.
erbärmliche feigheit kann sicher schuldmindernd sein aber wenn sie zudem als weise diplomatie verkauft wird ists wahrlich ein weiterer minuspunkt.
sofern die gesinnung des geistlichen nicht schon vollends verfreimaurert ist und er ohnhin gegen den lebensschutz ist ist es meist unwürdiges kompromisslertum mit gleichzeitigen sich für weise und diplomatisch halten.
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#44   moralheute   21:43:21 | Donnerstag, 11. März 2010
@lollipop
Wer nicht gegen Abtreibung ist, ist dafür! Er macht sich durch Unterlassung schuldig, ist nun mal so…
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#43   Lollipop †   20:55:10 | Donnerstag, 11. März 2010
moralheute
…die es nicht verdient hat, in der Nachfolge des Löwen von Münster, Kardinal von Galen zu stehen. Genn sollte schleunigst in sich gehen, Mut zeigen, sich als Christ erkennbar machen – oder gehen!
Was willst du denn, er ist Bischof! Christus hat ihn auserwählt, in die Nachfolge seiner Apostel zu treten! Natürlich ist er gegen die Abtreibung aber nicht in dieser Weise der Gruppe, die sich durch Rassismus und Radikalität auszeichnet.
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#42   Mary Cruz   19:39:55 | Donnerstag, 11. März 2010
@samurai:
Reicht es nicht erst mal, die Frauen darauf hinzuweisen, dass sie verdammt werden, wenn sie ihre eigenen Kinder ermorden?
Sie denken nämlich, dass es nur ein kleiner medizinischer Eingriff ist, weil es von der Politik und ihren Befehlsempfängern den Ärzten und Beamten so eingeimpft wird.
Sie glauben doch nicht, dass die Politiker und Wirtschaftsbossen iregendetwas an den ungerechten Verhältnissen ändern wollen?
Ja, aber zum Bibellesen haben Sie keine Zeit. Das Wort Gottes ist aber das Einzige, was die Menschen vor der Verdammnis retten kann.
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#41   kristall   18:51:35 | Donnerstag, 11. März 2010
samurei
ich will ihnen nichts aufdrängen,dann lesen sie, sie, eben nicht!
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#40   moralheute   18:49:00 | Donnerstag, 11. März 2010
Das Bistum zeigt sein wahres Gesicht
Statt den 1000-Kreuze-Marsch gegen den Holocaust im Mutterleib, den Babycaust mit allein in Deutschland 1000 täglich dahingeschlachteten unschuldigen Mordopfern, zu unterstützen, unterstützt das Bistum die Schlachtungsbefürworter, de facto die Herrscharen der Hölle… Wahrlich, Bischof Genn ist eine traurige Gestalt, die es nicht verdient hat, in der Nachfolge des Löwen von Münster, Kardinal von Galen zu stehen. Genn sollte schleunigst in sich gehen, Mut zeigen, sich als Christ erkennbar machen – oder gehen!
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#39   Samurai   18:47:04 | Donnerstag, 11. März 2010
Ach kristall, zum Bibellesen habe ich jetzt momentan keine Zeit…
helfen Sie mir bitte auf die Sprünge. :-)
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#38   kristall   18:45:44 | Donnerstag, 11. März 2010
samurei!
was,glauben Sie wer die Weltwirtschaft steuert!? Die andere Sache:Bibel lesen!!!
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#37   Samurai   18:40:05 | Donnerstag, 11. März 2010
@ kristall
Wieso Sie nun den Dreh zu den Freimaurern bekommen, ist mir unklar, aber
– ich meine ernst, was ich geschrieben habe und
– welche Jesusworte meinen Sie?
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#36   kristall   18:37:53 | Donnerstag, 11. März 2010
samurei!!!
Es,könnte jeden Menschen gut gehen auf dieser Welt,wenn die Worte von Jesus Christus ernsthaft angenommen würden! da hätten die Freimaurer ausgespielt!!!
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#35   Samurai   18:32:15 | Donnerstag, 11. März 2010
@ kristall
Warum demostrieren diese Hardcore-Abtreibungsgegner (und ich bin nicht für Abtreibungen) nicht einmal für soziale und wirtschaftliche Rahmenbedingungen, die dafür sorgen, daß Frauen nicht mehr auf die Idee kommen abzutreiben??
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#34   kristall   18:25:00 | Donnerstag, 11. März 2010
alfmöllsack!!! / Abtreibung!!!
dafür,gibt es ja Kreuz-Net das jenes Thema noch nicht gegessen ist!
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#33   Samurai   18:23:11 | Donnerstag, 11. März 2010
@ abraham
In unserer westlichen Gesellschaft gab es Abtreibungen bereits im Mittelalter- ich sage nur „Engelmacherinnen“.
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#32   alfmöllmack   18:18:46 | Donnerstag, 11. März 2010
Bistum Münster: Lebensschützer vor die Kirche gewiesen
Das Thema Abtreibung ist politisch gegessen, aber einige haben es offenbar noch nicht gemerkt.
Wir wollen sie daher auch nicht aufwecken, denn wer aus dem Schlaf gerissen wird, wird schnell unwirsch :-] :-# ^-^
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#31   abraham †   17:55:57 | Donnerstag, 11. März 2010
abtreibung
Abtreibung ist eines der typischen Probleme der westlichen Welt, die als Folge des Verfalls dieser Gesellschaften und der hohen Anzahl unehelich geborener Kinder auftrat, die den zahlreichen vor- und außerehelichen Beziehungen entstammten. Einigen Statistiken zufolge, die in westlichen Zeitungen erschienen, wurden 45% der Kinder in einigen westlichen Staaten unehelich geboren, in manchen Ländern sogar bis zu 70%. Diese hohe Zahl unehelich geborener Kinder lässt sich mit der Tatsache erklären, dass die sexuellen Triebe in der westlichen Gesellschaft ungehemmt und in jeder Form ausgelebt werden dürfen. Denn zum Fundament eines demokratischen Systems, wie es in der westlichen Welt angewendet wird, gehören außer der Trennung von Religion und täglichem Leben die Grundfreiheiten. Zu ihnen zählt unter anderem die persönliche Freiheit. Diese erlaubt es den Bürgern des Staates, sich allen Genüssen des Lebens hinzugeben, so dass außereheliche Beziehungen und Seitensprünge mittlerweile zum normalen Alltag gehören. Die hohe Zahl der aus diesen Beziehungen hervorgegangenen unehelichen Kinder hat viele Staaten schließlich dazu veranlasst, Gesetze zu erlassen, die eine Abtreibung legalisieren bzw. mit wenigen Einschränkungen straffrei zulassen. In der westlichen Gesellschaft trägt die Frau für ihr uneheliches Kind das Sorgerecht, und daher hat sie die Entscheidungsfreiheit darüber, ob sie das Kind zur Welt bringen will oder nicht.
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#30   sacerdos helveticus   17:55:43 | Donnerstag, 11. März 2010
@Lolipop
Bringen sie doch bitte Belege für die Radikalität der Gruppe. Bezüglich der Neonazis, denen sie sich angeschlossen haben, scheint es mir gerade umgekehrt gewesen zu sein. Ich erinnere mich zumindest, gelesen zu haben, dass bei einer ähnlichen Veranstaltung in München sich anscheinend Neonazis der öffentlichen Demonstration angeschlossen hatten. Dies diente dann dem erzbistum Münxhen-Freising als Vorwamd, beim nächsten Mal die Feier einer Hl. Messe vor der Demonsrtration zu verbieten.
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#29   Unschuld   17:55:30 | Donnerstag, 11. März 2010
Babycaust
Liebe Mitchristen,
letztes Jahr wurden offiziell knapp 3 Millionen Kinder in Europa (inklusive Russland) im Mutterleib ermordet. Das erfordert einen gigantischen Aufschrei. Das Desinteresse des Bistums Münster an einer Pro-Life Aktion stellt den Pädophilen-Skandal bei weitem in den Schatten. Ich frage mich angesichts der gelangweilten Bistumspastoral allmählich, ob die verantwortlichen Personen die Leitung eines Bistums mit dem eines Taubenzüchtervereins verwechseln. Da brennt ja kein Feuer des Eifers mehr!
Gruß
Unschuld
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#28   Samurai   17:50:48 | Donnerstag, 11. März 2010
@ Lollipop, das wusste ich noch nicht,…
daß die so radikal sind.
Nun, sollte der Pfarrer der Lambertii-Kirche ihnen keine gesonderte Messe erlauben, so kann ich ihn gut verstehen.
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#27   Lollipop †   17:45:34 | Donnerstag, 11. März 2010
Europrolife
Es geht ja auch nicht darum, denen eine Messe zu verweigern, sondern Problem ist die Gruppe an sich. Die sind radikal-fundamentalistisch, wollen Europa von der Perversion der Homosexualität befreien und die Abtreibung verbieten. Zudem schließt sich die Aktion immer wieder neonazistischen Aufmärschen an. Diese Nazis dürften besonders der den Holocaust relativierenden Aussage zustimmen, Schwangerschaftsabbrüche seien mindestens genau so schlimm, wie der im Nationalsozialismus begangene Massenmord an Jüdinnen und Juden
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#26   Samurai   17:30:09 | Donnerstag, 11. März 2010
@ sacerdos
Wenn ich die Infos auf der HP richtig gelesen habe, dann soll die Veranstaltung doch als ökumenische Angelegenheit durchgeführt werden- zu einer Zeit übrigens, zu der die Teilnehmer weitestgehend unter sich sein werden – wozu dann eine Messe für einen Teil der Teilnehmer?
Ansonsten:
Ich weiß nicht, in welcher Kirche es sein sollte:
Innenstadtkirchen?
Dann wäre in den meisten Fällen der jeweilige Pfarrer der Ansprechpartner, ausgenommen die „Universitätskirche und der Dom.
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#25   hroznata   17:24:39 | Donnerstag, 11. März 2010
Typisch!!!
Das ist wieder typisch für diesen neo“katholischen“ Apparat: nicht hinter der offiziellen Lehrmeinung der Kirche stehen sondern feige den Schwanz einziehen! Diese völlige Profillosigkeit bricht über kurz oder lang dem westlichen Amtskatholizismus noch das Genick!
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#24   sacerdos helveticus   17:21:59 | Donnerstag, 11. März 2010
@Lolipop
Natürlich können die Demonstrationsteilnehmer an den Messen in Münster teilnehmen, die sowieso stattfinden. Es ging aber hier wohl darum, dass vor beginn der Demonstration eine Hl. Messe in einer münsteraner Kirche eigens für die Teilnehmer stattfindet, was gemäss Artikel verweigert wird (Wer hier so entschiden hat, weiss ich als Nichtbeteiligter nicht).
Der Beginn mit einer Messe wäre auf jeden Fall angemessen gewesen.
Ich denke hier z.B. an die an vielen manchen Orten stattfindenden Gebetsprozessionen. Man trifft sich in einer kirche zur Hl. messe, dann findet eine aussetzung des Allerheiligsten statt, ein Teil der Teilnehmenden betet nun vor dem allerheiligsten, ein anderer Teil begibt sich betent in prozession vor eine Abtreibungsklinik oder -praxis. Solche Prozessionen, deren Ursprung in den USA liegt, finden z.B. auch in Zürich statt und auch unter Beteiligung vom Churer Diözesanbischof Dr. Vitus Huonder.
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#23   Samurai   17:06:19 | Donnerstag, 11. März 2010
Lollipop, was wollen hier einige?
Vieleicht, daß…
– Bischof Genn zurücktritt,
– die FSSPX in Münster die Gemeinden übernimmt,
oder was auch immer.
Ehrlichgesagt:
Ich weiß es nicht!
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#22   Lollipop †   16:50:55 | Donnerstag, 11. März 2010
Typisch
Ich glaub, ich werde hier noch verrückt. Bischof Genn abzuerkennen, dass er katholisch sei und, und dass im Bistum Münster Unzucht herrsche. Das zeigt euren Kirchenhass, spiegelt zudem eure Entfernung von der realen Welt wieder. Ich habe einmal auf der Webseite von Europrolife geschaut, dort steht klar und deutlich, dass die Möglichkeit besteht, um 9 Uhr in den Dom zu gehen. Was wollt ihr eigentlich
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#21   Peter-Pan   16:15:50 | Donnerstag, 11. März 2010
1000… oder fast eben…
Wow, sieht aus als hättet ihr auf dem Photo ganz oben alle Marsch-Teilnehmer vereinigt.
Mal im Ernst: Was soll dieser Tausend-Kreuze-Quatsch? Das ist ja Vorspieglung falscher Tatsachen – also quasi gelogen. Noch nie wurden bei diesem Marsch Tausend-Kreuze getragen.
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#20   r.ruhrgebietler   15:59:54 | Donnerstag, 11. März 2010
welches kath. Münster?
spätestens mit dem g :'( nn ist das wort „katholisch“ dort eher unüblich!
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#19   moralheute   15:16:55 | Donnerstag, 11. März 2010
Feiglinge! Schande für das Bistum Münster!
Also weicht man auch in der ach so katholischen Stadt Münster den roten und braunen Lebensschlächtern, sowie ihren „demokratischen“ Komplizen! Eine Schande! Heute die kleinen im Mutterleib, morgen die Alten und Kranken – genau das ist die „Moral“ der Kinderschlächter, hatten wir doch alles schon mal.
Und wo bleibt der Aufschrei des Bistums? Tja, die Hand, die einen füttert, darf man eben nicht beißen…
Nur mal eine unbequeme Frage an die Gegendemonstranten: was würdet ihr wohl von Gestalten wie euch halten, wenn ihr hättet abgetrieben werden sollen, eurer Mutter gehörte auch der Bauch, aus dem ihr geworfen wurdet! Würdet ihr dann auch noch von „verantwortungsvoller Familienplanung“ faseln? Versucht es mal mit Denken, ausnahmsweise!
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#18   sullivan   14:55:51 | Donnerstag, 11. März 2010
Jenny Tonge
There are rumors that Baroness Jenny Tonge has molested Palestinian Arab children on at least three occasions.
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#17   kristall   14:54:18 | Donnerstag, 11. März 2010
Appedix!!!
Ich bin der Meinung,der Papst steht dazu immer noch für die Kinder,und das ist sehr erfreulich!!!
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#16   Appendix   14:41:25 | Donnerstag, 11. März 2010
Als äußerst störend werden die Lebensschützer
von Teilen der katholischen Kirche empfunden.
War es bisher eher die evangelische Kirche, welche sich von den sogenannten Lebensschützern angewidert abwenden musste, sagt jetzt auch die katholische Kirche, Lebenschützer, also Menschen, die den Frauen das Recht verwehren, ihre Kinder im eigenen Bauch ermorden zu dürfen, ständen nicht mit der gängigen politischen Meinung im Kontext. Damit sind sie auch konträr zur politischen Meinung der katholischen Kirche und müssen deshalb von der katholischen Kirche bekämpft werden, oder ihnen zumindestens die Gottesdienste verwehrt werden.
Wo kämen wir denn hin, wenn solche einfältigen Menschen laut äußern, daß Kinder im Mutterleib ein Recht auf Leben hätten, und, und das ist ja wohl der Gipfel der Perfiderie, daß Gott eigentlich Leben bewahren möchte.
Als ob diese Menschen wissen, was Gott will. Wo doch jedes Kind weiß, der Wille Gottes richtet sich nach den politischen Vorgaben.
www.ordo-sumaria.org
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#15   wort   13:55:05 | Donnerstag, 11. März 2010
originaltext
Baroness Jenny Tonge, who was sacked from the British House of Lords over the weekend for alleged ‘anti-Israeli comments,’ has criticized „the Israeli attitude towards the Palestinians.“
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#14   noch ein Landorganist   13:53:55 | Donnerstag, 11. März 2010
Lutscher
hast du was an mich bzw. als Reaktion geschrieben? Ich konnte es jedenfalls nicht mehr lesen. ^-^
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#13   Brandenburgis   13:52:29 | Donnerstag, 11. März 2010
Seit wann können
Abgeordnete „abgesetzt“ werden???
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#12   wort   13:45:23 | Donnerstag, 11. März 2010
Abgeordnete des englischen Oberhauses wegen Kritik an zionistischem Regime abgesetzt
ondon (Press TV) – Die aus dem Parlament ausgewiesene Abgeordnete des englischen Oberhauses Jenny Tonge kritisierte in einem Sondergespräch mit PressTV scharf die Einstellung des zionistischen Regimes zur Palästinafrage.
Jenny Tonge, Sprecherin des englischen Gesundheitsministeriums und Mitglied im englischen Oberhaus wurde am vergangenen Dienstag wegen ihrer anti-israelischen Äußerungen und ihrer offenen Kritik am organisierten Handel mit Körperorganen der Todesopfer des Erdbebens auf Haiti durch Handlanger des zionistischen Regimes ihres Amtes enthoben. Tonge hatte nähere Recherchen hinsichtlich der Art des organisierten Schmuggels mit Organen der haitischen Erdbebenopfer durch Soldaten der israelischen Armee in diesem vom Erdbeben betroffenen Land gefordert. Im Gespräch mit PressTV sagte Tonge: „Während meiner Reise 2003 in das Westjordanland habe ich mit eigenen Augen gesehen, wie die Palästinenser in den besetzten Gebieten täglich erniedrigt werden.“ Tonge sagte auch: „Ich habe bereits nach einem einwöchigen Aufenthalt an diesem Ort Wut, Niedergeschlagenheit und Erniedrigung empfunden.“ Die Abgeordnete des englischen Oberhauses enthüllte, dass Charles Kennedy, Vorsitzender der liberaldemokratischen Partei ihr telefonisch mitteilte, falls sie ihre Äußerungen nicht zurücknehme, würde sie ihres Amtes enthoben.
Tonge believes she was under pressure from the Israeli lobby, which were very active in all British politics, while „practically running American foreign policy.“
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#11   Gotthard   13:42:29 | Donnerstag, 11. März 2010
Euro…
Eine ökumenische Veranstaltung von „EuroProLife“ … so der Originalton.
Weshalb soll bei einer ökumenischen Veranstaltung eine hl. Messe gefeiert werden?
Rosenkranz zu den neun Chören der heiligen Engel … ein solch obskures Gebet soll zur Vorbereitung neun Tage lang gebetet werden … sehr katholisch – sehr ökumenisch.
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#10   Pontifex   13:23:49 | Donnerstag, 11. März 2010
Hört, hört,
welch ein christlicher Umgangston hier wieder gepflegt wird. Aber, das gehört sich ja wohl so auf dieser „katholischen“ Seite.
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#8   smallplayer   12:39:47 | Donnerstag, 11. März 2010
Euro pro Life
Europrolife ist nur eine sammlung von wenigen reaktionären Spinnern, die durch ihr fanatisches Auftreten mehr Abtreibungen verursachen als verhindern.
Es ist vollkommen verständlich, dass diese Gestalten keine eigene Messe feiern dürfen.
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#7   noch ein Landorganist   12:35:25 | Donnerstag, 11. März 2010
Lutscher
wie oft willst du noch deinen gewaltigen Dachschaden zur Schau stellen?
Am nächsten Samstag organisiert die Vereinigung ‘Euro Pro Life’ einen 1000 Kreuze Marsch gegen die Kinderschlachtung in der deutschen Stadt Münster.
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#6   Lorenz   12:31:53 | Donnerstag, 11. März 2010
Dieser Vorfall zeigt die Verlogenheit der sogenannten Wende
Wenn es den Leuten um Bananen und Videorekorder zu tun ist, dann dürfen Protestgebete im Kirchenraum stattfinden.
Wenn es darum geht, das Zerfetzen von Kindern im Gebet zu verarbeiten, dann bleiben die Kirchentüren zu.
Das Tumultrisiko ist bei letzterem Anlass sicher geringer. Trotzdem heißt es seitens der Kirche: Anbeten verboten!
Was für eine Hierarchie des Jammers.
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#5   Lollipop †   12:31:46 | Donnerstag, 11. März 2010
Typisch
Ist der Redaktion wohl nichts mehr eingefallen, wirklich innovativ dieses Kreuz.net. Schafft es, einen Bericht über ein Ereignis zu verfassen, dass schon 1 Jahr her ist.
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#4   noch ein Landorganist   12:14:50 | Donnerstag, 11. März 2010
wie üblich
der Terror der Linksfaschisten und Abtreibungsverdiener dient zur Begründung anderen die Freiheitsrechte zu beschneiden.
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#2   chico flojo   12:08:03 | Donnerstag, 11. März 2010
Hoffentlich schafft es
die katholisch Kirche in D eines Tages, sich aus der staalichen Abhängigkeit zu befreien. Sonst wird es noch ein böses Erwachen geben. Die Leu-Schnarres schlafen nicht.
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#1   engelhardt †   11:59:37 | Donnerstag, 11. März 2010
1000 Kreuze Marsch
1000 Kreuze Marsch
Die Armen! Da muss dann jeder 20 Kreuze tragen, oder wie ist das geplant?
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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