Bistum Münster: Lebensschützer vor die Kirche gewiesen
Lebensschützer dürfen in Münster keine Heilige Messe feiern. Der offizielle Vorwand beweist, daß die Kirche mit der Kinderschlächter-Mafia verhängt ist.
(kreuz.net) Am nächsten Samstag organisiert die Vereinigung ‘Euro Pro Life’ einen 1000 Kreuze Marsch
gegen die Kinderschlachtung in der deutschen Stadt Münster.
Doch die Menschenrechtler dürfen zu dem
Anlaß keine Heilige Messe feiern.
Das berichtete die protestantische Nachrichtenagentur ‘idea’.
Der
Grund: Gewaltbereite und gewissenslose Abtreibungsdemonstranten haben bereits im November beim Bistum
Münster eine Beschwerde eingereicht.
Ihre Forderung: Die Diözese solle den Lebensschützern kein Gotteshaus
zur Verfügung stellen.
Das Bistum hat sich auf die Seite der Todes-Befürworter gestellt.
Es wies die
Lebensschützer unter dem Vorwand, daß Ausschreitungen zu befürchten seien, vor die Kirchentüre.
Der
Pfarrer der Gemeinde, in der die Messe vorgesehen war, schob die Krawalle der Kinderschlächter-Partei
im letzten Jahr vor. Damit sei dem „wichtigen Anliegen“ der Lebensschützer nicht gedient – heuchelte
der Geistliche.
Die Webseite von ‘EuroProLife’ bittet jetzt die Menschenrechtler, einzeln eine der Messen
in Münster zu besuchen.
Der Vorsitzende der Vereinigung, Wolfgang Hering, bedauert die Absage.
Die
Kirche dürfe sich von den Lebensfeinden nicht einschüchtern lassen: „Was wäre, wenn extreme Gruppen
eine Gegendemonstration zur Fronleichnamsprozession ankündigen würden? Würde man dann auch fordern,
sie abzusagen?“
Hering bittet die Katholiken, sich dem Gebetsmarsch trotz der angekündigten Störaktionen
anzuschließen.
Die Polizei sei gut auf die Proteste vorbereitet.
Im letzten Jahr versammelten sich
finsteren Lebensfeinde zu einer illegalen Gegendemonstration.
Die Polizei nahm 103 Befürworter der Abtreibungsgewalt
vorübergehend in Gewahrsam. Nur so konnte der friedliche Gebetszug der Lebensschützer fortgesetzt werden.
Die Menschenhasser auf einem Video aus dem Jahr 2009.
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66 Lesermeinungen
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@Jörg Guttenberger/kristall: Ich verstehe ja, was Sie meinen. Meiner Meinung nach wäre es auch besser,
wenn die Lebensschützer einfach in eine Kirche gehen und an der Hl. Messe teilnehmen, auch mit den Kreuzen.
Dafür braucht es keine „eigene“ Hl. Messe. @kristall: Hat nicht der Weihbischof Laun schon einmal mitgemacht?
Er ist wohl der einzige bis jetzt.
Mary Cruz: Ihre Stellungnahme Natürlich ist es besser, wenn die Bischöfe mitmachen. Aber die gemeinsame
hl. Messe ist trotzdem von grundlegender Wichtigkeit, so daß die Lebenschützer sie sich nicht verbieten
lassen sollten. Hier scheint es tatsächlich notwendig, daß die Laien dem Klerus zeigen, wo es lang geht.
Noch besser wäre es, wenn die Bischöfe sich schützend vor die Lebensschützer stellen würden. Was
nützt die Hl. Messe, wenn die Amtskirche nicht mitmacht?
Lebensschützer Die vernünfigte Lösung ist doch, ganz einfach gemeinsam eine hl. Messe in einer ausreichend
großen Kirche, so z.B. im Dom, zu besuchen! Was die Abtreibungshansels können, sollten die Lebensschützer
schon lange praktizieren. Hierbei braucht es in keiner Weise zur Gewalt kommen: die Lebensschützer ziehen
ganz einfach in die Kirche ein und mischen sich unter die übrigen Besucher der hl. Messe. Es ist ganz
wichtig, daß eine gegenüber den Abtreibungshansels ängstliche Amtskirche zu spüren bekommt, daß die
Lebensschützer stärker und entschlossener sind. Wenn die Abtreiber die Kirche das Fürchten lernen,
sollten es die Lebensschützer erst recht tun.
Mord ist Mord Gotthard ist Pfaffe? Na, da braucht ma sich nicht zu wundern… liegt halt vieles im Argen…
Priester sein, aber Kinderschlachten unterstützen… seltsam @Paulaner: welchen Verein meinen Sie denn?
Interessant, was Sie zu wissen glauben…
Gotthard’s antichristliche Hetze LM träumt weder noch phantasiert er, denn er hat völlig recht wegen
Ihnen. Was Sie geschrieben haben ist nicht nur antikatholisch, sondern auch antichristlich – bar jeder
Nächstenliebe! Und wenn Sie wirklich ein „Pfaffe“ sind, haben Sie mit diesen Ansichten nichts in der
Kirche Jesu Christi zu suchen. Ein echter Priester würde sich nie so äußern wie Sie!
LM’s Fantasien mag die lebensschützer nicht weil sie katholische messen feiern rosenkranz beten und eh
wenig abtreibungen sind in seinen augen deshalb „geht er nicht mit“ und so ein wahnsinniger ist pfaffe.
naja gottseidank tritt diese generation bald ab wovon träumst und fantasierst Du ohne Promille im Blut?
Hier die Ungeborenen, in Winnenden die Geborenen: Satan frißt sie alle, oder treffender ausgedrückt
Satan läßt seine Jünger das frische, junge Menschenfleisch fressen. Heute zelebriert unsere Besatzungsrepublik
den Winnendengedenktag; denn vor genau einem Jahr fand das Massaker an deutschen Jugendlichen im Ort Winnenden
statt. Natürlich beeilten sich unsere Medien die glatt gebügelte BRDDR-Version des vorjährigen Ereignisses
gebetsmühlenartig herunter zu beten. Dabei vermied man tunlichst nochmal auf den Tathergang und seine
Einzelheiten einzugehen, sondern man beschränkte nur auf die schuldlosen bedauernswerten Opfer. Anscheinend
beabsichtigt unsere Militärregierung die einstigen deutschen Helden generell zu deutschen Opfern umzuerziehen.
Wer kein Holokaustopfer ist, der hat gefälligst NS-Opfer zu sein, und wenn das nicht ausreicht, dann
wird eben anderweitig eingeordnet. Die zukünftige deutsche Jugend hat die verdammte Pflicht, sich als
ewiges Opfer zu fühlen; denn nur als solches, ist unsere Jugend bereit sich duldsam zur Schlachtbank
führen zu lassen. So, oder ähnlich scheint die aktuelle Phase des langen Kaufmanplanes von 1942 strukturiert
sein. Zufällig kam ich gestern mit einen 64-jährigen ehemaligen Berufssoldaten unserer Wehr auf genau
das Thema Winnenden zu sprechen. Als ausgebildeter Scharfschütze wer er mit mir gemeinsam der Ansicht,
daß der Tathergang niemals derart abgelaufen sein kann, wie man es dem Doofmichel zu vermitteln versucht.
Ist es nicht merkwürdig, daß die Weltelite beim olympischen Triatlon nonkonformist.net/forum/index.php?action=recent
#57 Lollipop † 23:43:50 | Donnerstag, 11. März 2010
Europrolife Die Abtreibung ist doch bloß Mittel zum Zweck, ihre ultrakonservativen Positionen zu propagieren.
Das wissen wir doch alle! Diese Gruppe setzt doch bewusst auf Provokationen, die wusste von vornherein,
dass sie keine Messe extra für ihren Anlass bekommt. Damit konnten die direkt ihre Polemiken propagieren…
Da ist die Religion doch wirklich nur Mittel zum Zweck! Heuchlerisch nenn ich sowas
gotthard mag die lebensschützer nicht weil sie katholische messen feiern rosenkranz beten und eh wenig
abtreibungen sind in seinen augen deshalb „geht er nicht mit“ und so ein wahnsinniger ist pfaffe. naja
gottseidank tritt diese generation bald ab :(3
Waren tragen die Lebensschützer so viele Kreuze mit sich rum und wollen damit in die Kirche. Da sind
doch auch schon Kreuze und dann noch mehr Kreuze…Das ganze Leben ist ein Kreuz, soll das mit Kreuz-Aufzugsmarsch
suggertiert werden…? o^/
@moralheute Statt den 1000-Kreuze-Marsch gegen den Holocaust im Mutterleib, den Babycaust mit allein in
Deutschland 1000 täglich dahingeschlachteten unschuldigen Mordopfern, zu unterstützen, es gibt in Deutschland
keine 365.000 Abtreibungen pro Jahr! Solange all diese selbsternannten Lebensschutzvereine mit getürkten
Zahlen arbeitenm, werde ich niemals an einer ihrer Veranstaltugen teilnehmen. Solange diese Organisation
sich zwar ökumenisch schimpft, aber eine katholische Messe zu Beginn feiern will – und damit viele von
der vollen Teilnahme ausschließt, werde ich eine solche Veranstaltung nicht unterstützen. Solange dieser
Verein zur Vorbereitung der Aktionen obskure „Rosenkranzgebete“ empfiehlt, ist sie für mich nicht akzeptabel.
Nur weil sie „Lebensschutz“ schreien, werde ich keine Sekten unterstützen …
#51 Mary Cruz 22:49:17 | Donnerstag, 11. März 2010
@Samurai: Verzeihen Sie meinen harten Ton – der aber nicht an Sie gerichtet war, sondern allgemein wegen
der staatlichen Legalisierung der Abtreibung an diejenigen gerichtet ist, die leichtfertig über das Leben
ihrer Nächsten und vor allem über das Leben der ungeborenen Kinder bestimmen. Was LM und Leo Miles schreiben,
kann ich nur unterschreiben. :)3 :(3
@ Mary Cruz Natürlich ist es der erste Schritt, die betroffenen Frauen in aller Form der Nächstenliebe
darauf hinzuweisen, was eine Abtreibung bedeutet, für das Kind, aber auch für die Frau, die – wie viele
„Fälle“ beweisen, nach der Abtreibung meist sehr unglücklich ist. Danach sollte man sich aber Gedanken
machen, warum Frauen abtreiben möchten und wie man dem entgegensteuern kann, zum Wohl von Kind und Frau.
Die Aussage, daß ich keine Zeit zum Bibellesen hätte, war darauf gemünzt, daß ich vorhin kurz, nachdem
ich den Beitrag schrieb, noch wegfuhr und einige Sachen vorbereiten musste – und zu dem Zeitpunkt keine
Zeit zum Bibellesen hatte- ansonsten ist es mir sehr wichtig, weil ich die Bibel als dieUr-Kunde Gottes
an mich betrachte.
#49 Leo Miles 22:29:23 | Donnerstag, 11. März 2010
Die heutige „Kirche“ bzw V2 würde auch Jesus vor die Tür setzen, wenn nicht gar Schlimmeres… Jesus
sagt über die Wölfe im Gutmenschengewand: „Ihr habt den Teufel zum Vater. Dieser war ein Menschenmörder
von Anbeginn. Er ist der Vater der Lüge. Nach seinen Gelüsten wollt ihr tun.“ Was paßt besser zu der
spezifischen „Menschlichkeit“ der heutigen gutmenschlichen Kinderschlächter, die dem ungeborenen Menschen
sein Menschsein absprechen wollen…
Na, mein lieber LM … „eiterwunden im leib christi haben die kleine herde christi, die triumphieren wird,
schon längst verlassen und sind bereits zum feinde übergelaufen.“ Ich verwahre mich energisch dagegen,
daß Sie die höchst ehrenwerte Bruderschaft des Hl. Pius X. ungestraft als „Eiterwunde am Leib Christi“
verunglimpfen. Ich verlange die sofortige Löschung Ihrer Zuschrift!
#46 Paulaner † 21:52:14 | Donnerstag, 11. März 2010
du Ulknudel meinst: wer nicht bei deinem Verein mitmacht, gilt als Befürworter der Fristenlösung. moralheute:
@lollipop Wer nicht gegen Abtreibung ist, ist dafür! Er macht sich durch Unterlassung schuldig, ist nun
mal so… das täte dir so passen.
eiterwunden im leib christi haben die kleine herde christi, die triumphieren wird, schon längst verlassen
und sind bereits zum feinde übergelaufen. weltlicherseits würde dies mit hochverrat geahndet, würde
in einem gerechten staatswesen mit dem tode oder zuchthaus geahndet. in der geistigen heilsordnung, die
weltlicherseits in der wahren kirche subsidiert führt dies auf den weg des judas in die trennung mit
gott in ewigkeit. erbärmliche feigheit kann sicher schuldmindernd sein aber wenn sie zudem als weise
diplomatie verkauft wird ists wahrlich ein weiterer minuspunkt. sofern die gesinnung des geistlichen nicht
schon vollends verfreimaurert ist und er ohnhin gegen den lebensschutz ist ist es meist unwürdiges kompromisslertum
mit gleichzeitigen sich für weise und diplomatisch halten.
#43 Lollipop † 20:55:10 | Donnerstag, 11. März 2010
moralheute …die es nicht verdient hat, in der Nachfolge des Löwen von Münster, Kardinal von Galen
zu stehen. Genn sollte schleunigst in sich gehen, Mut zeigen, sich als Christ erkennbar machen – oder
gehen! Was willst du denn, er ist Bischof! Christus hat ihn auserwählt, in die Nachfolge seiner Apostel
zu treten! Natürlich ist er gegen die Abtreibung aber nicht in dieser Weise der Gruppe, die sich durch
Rassismus und Radikalität auszeichnet.
#42 Mary Cruz 19:39:55 | Donnerstag, 11. März 2010
@samurai: Reicht es nicht erst mal, die Frauen darauf hinzuweisen, dass sie verdammt werden, wenn sie
ihre eigenen Kinder ermorden? Sie denken nämlich, dass es nur ein kleiner medizinischer Eingriff ist,
weil es von der Politik und ihren Befehlsempfängern den Ärzten und Beamten so eingeimpft wird. Sie glauben
doch nicht, dass die Politiker und Wirtschaftsbossen iregendetwas an den ungerechten Verhältnissen ändern
wollen? Ja, aber zum Bibellesen haben Sie keine Zeit. Das Wort Gottes ist aber das Einzige, was die Menschen
vor der Verdammnis retten kann.
#40 moralheute 18:49:00 | Donnerstag, 11. März 2010
Das Bistum zeigt sein wahres Gesicht Statt den 1000-Kreuze-Marsch gegen den Holocaust im Mutterleib, den
Babycaust mit allein in Deutschland 1000 täglich dahingeschlachteten unschuldigen Mordopfern, zu unterstützen,
unterstützt das Bistum die Schlachtungsbefürworter, de facto die Herrscharen der Hölle… Wahrlich,
Bischof Genn ist eine traurige Gestalt, die es nicht verdient hat, in der Nachfolge des Löwen von Münster,
Kardinal von Galen zu stehen. Genn sollte schleunigst in sich gehen, Mut zeigen, sich als Christ erkennbar
machen – oder gehen!
@ kristall Wieso Sie nun den Dreh zu den Freimaurern bekommen, ist mir unklar, aber – ich meine ernst,
was ich geschrieben habe und – welche Jesusworte meinen Sie?
samurei!!! Es,könnte jeden Menschen gut gehen auf dieser Welt,wenn die Worte von Jesus Christus ernsthaft
angenommen würden! da hätten die Freimaurer ausgespielt!!!
@ kristall Warum demostrieren diese Hardcore-Abtreibungsgegner (und ich bin nicht für Abtreibungen) nicht
einmal für soziale und wirtschaftliche Rahmenbedingungen, die dafür sorgen, daß Frauen nicht mehr auf
die Idee kommen abzutreiben??
#32 alfmöllmack 18:18:46 | Donnerstag, 11. März 2010
Bistum Münster: Lebensschützer vor die Kirche gewiesen Das Thema Abtreibung ist politisch gegessen,
aber einige haben es offenbar noch nicht gemerkt. Wir wollen sie daher auch nicht aufwecken, denn wer
aus dem Schlaf gerissen wird, wird schnell unwirsch
#31 abraham † 17:55:57 | Donnerstag, 11. März 2010
abtreibung Abtreibung ist eines der typischen Probleme der westlichen Welt, die als Folge des Verfalls
dieser Gesellschaften und der hohen Anzahl unehelich geborener Kinder auftrat, die den zahlreichen vor-
und außerehelichen Beziehungen entstammten. Einigen Statistiken zufolge, die in westlichen Zeitungen
erschienen, wurden 45% der Kinder in einigen westlichen Staaten unehelich geboren, in manchen Ländern
sogar bis zu 70%. Diese hohe Zahl unehelich geborener Kinder lässt sich mit der Tatsache erklären, dass
die sexuellen Triebe in der westlichen Gesellschaft ungehemmt und in jeder Form ausgelebt werden dürfen.
Denn zum Fundament eines demokratischen Systems, wie es in der westlichen Welt angewendet wird, gehören
außer der Trennung von Religion und täglichem Leben die Grundfreiheiten. Zu ihnen zählt unter anderem
die persönliche Freiheit. Diese erlaubt es den Bürgern des Staates, sich allen Genüssen des Lebens
hinzugeben, so dass außereheliche Beziehungen und Seitensprünge mittlerweile zum normalen Alltag gehören.
Die hohe Zahl der aus diesen Beziehungen hervorgegangenen unehelichen Kinder hat viele Staaten schließlich
dazu veranlasst, Gesetze zu erlassen, die eine Abtreibung legalisieren bzw. mit wenigen Einschränkungen
straffrei zulassen. In der westlichen Gesellschaft trägt die Frau für ihr uneheliches Kind das Sorgerecht,
und daher hat sie die Entscheidungsfreiheit darüber, ob sie das Kind zur Welt bringen will oder nicht.
@Lolipop Bringen sie doch bitte Belege für die Radikalität der Gruppe. Bezüglich der Neonazis, denen
sie sich angeschlossen haben, scheint es mir gerade umgekehrt gewesen zu sein. Ich erinnere mich zumindest,
gelesen zu haben, dass bei einer ähnlichen Veranstaltung in München sich anscheinend Neonazis der öffentlichen
Demonstration angeschlossen hatten. Dies diente dann dem erzbistum Münxhen-Freising als Vorwamd, beim
nächsten Mal die Feier einer Hl. Messe vor der Demonsrtration zu verbieten.
Babycaust Liebe Mitchristen, letztes Jahr wurden offiziell knapp 3 Millionen Kinder in Europa (inklusive
Russland) im Mutterleib ermordet. Das erfordert einen gigantischen Aufschrei. Das Desinteresse des Bistums
Münster an einer Pro-Life Aktion stellt den Pädophilen-Skandal bei weitem in den Schatten. Ich frage
mich angesichts der gelangweilten Bistumspastoral allmählich, ob die verantwortlichen Personen die Leitung
eines Bistums mit dem eines Taubenzüchtervereins verwechseln. Da brennt ja kein Feuer des Eifers mehr!
Gruß Unschuld
@ Lollipop, das wusste ich noch nicht,… daß die so radikal sind. Nun, sollte der Pfarrer der Lambertii-Kirche
ihnen keine gesonderte Messe erlauben, so kann ich ihn gut verstehen.
#27 Lollipop † 17:45:34 | Donnerstag, 11. März 2010
Europrolife Es geht ja auch nicht darum, denen eine Messe zu verweigern, sondern Problem ist die Gruppe
an sich. Die sind radikal-fundamentalistisch, wollen Europa von der Perversion der Homosexualität befreien
und die Abtreibung verbieten. Zudem schließt sich die Aktion immer wieder neonazistischen Aufmärschen
an. Diese Nazis dürften besonders der den Holocaust relativierenden Aussage zustimmen, Schwangerschaftsabbrüche
seien mindestens genau so schlimm, wie der im Nationalsozialismus begangene Massenmord an Jüdinnen und
Juden
@ sacerdos Wenn ich die Infos auf der HP richtig gelesen habe, dann soll die Veranstaltung doch als ökumenische
Angelegenheit durchgeführt werden- zu einer Zeit übrigens, zu der die Teilnehmer weitestgehend unter
sich sein werden – wozu dann eine Messe für einen Teil der Teilnehmer? Ansonsten: Ich weiß nicht, in
welcher Kirche es sein sollte: Innenstadtkirchen? Dann wäre in den meisten Fällen der jeweilige Pfarrer
der Ansprechpartner, ausgenommen die „Universitätskirche und der Dom.
Typisch!!! Das ist wieder typisch für diesen neo“katholischen“ Apparat: nicht hinter der offiziellen
Lehrmeinung der Kirche stehen sondern feige den Schwanz einziehen! Diese völlige Profillosigkeit bricht
über kurz oder lang dem westlichen Amtskatholizismus noch das Genick!
@Lolipop Natürlich können die Demonstrationsteilnehmer an den Messen in Münster teilnehmen, die sowieso
stattfinden. Es ging aber hier wohl darum, dass vor beginn der Demonstration eine Hl. Messe in einer münsteraner
Kirche eigens für die Teilnehmer stattfindet, was gemäss Artikel verweigert wird (Wer hier so entschiden
hat, weiss ich als Nichtbeteiligter nicht). Der Beginn mit einer Messe wäre auf jeden Fall angemessen
gewesen. Ich denke hier z.B. an die an vielen manchen Orten stattfindenden Gebetsprozessionen. Man trifft
sich in einer kirche zur Hl. messe, dann findet eine aussetzung des Allerheiligsten statt, ein Teil der
Teilnehmenden betet nun vor dem allerheiligsten, ein anderer Teil begibt sich betent in prozession vor
eine Abtreibungsklinik oder -praxis. Solche Prozessionen, deren Ursprung in den USA liegt, finden z.B.
auch in Zürich statt und auch unter Beteiligung vom Churer Diözesanbischof Dr. Vitus Huonder.
Lollipop, was wollen hier einige? Vieleicht, daß… – Bischof Genn zurücktritt, – die FSSPX in Münster
die Gemeinden übernimmt, oder was auch immer. Ehrlichgesagt: Ich weiß es nicht!
#22 Lollipop † 16:50:55 | Donnerstag, 11. März 2010
Typisch Ich glaub, ich werde hier noch verrückt. Bischof Genn abzuerkennen, dass er katholisch sei und,
und dass im Bistum Münster Unzucht herrsche. Das zeigt euren Kirchenhass, spiegelt zudem eure Entfernung
von der realen Welt wieder. Ich habe einmal auf der Webseite von Europrolife geschaut, dort steht klar
und deutlich, dass die Möglichkeit besteht, um 9 Uhr in den Dom zu gehen. Was wollt ihr eigentlich
#21 Peter-Pan 16:15:50 | Donnerstag, 11. März 2010
1000… oder fast eben… Wow, sieht aus als hättet ihr auf dem Photo ganz oben alle Marsch-Teilnehmer
vereinigt. Mal im Ernst: Was soll dieser Tausend-Kreuze-Quatsch? Das ist ja Vorspieglung falscher Tatsachen –
also quasi gelogen. Noch nie wurden bei diesem Marsch Tausend-Kreuze getragen.
#19 moralheute 15:16:55 | Donnerstag, 11. März 2010
Feiglinge! Schande für das Bistum Münster! Also weicht man auch in der ach so katholischen Stadt Münster
den roten und braunen Lebensschlächtern, sowie ihren „demokratischen“ Komplizen! Eine Schande! Heute
die kleinen im Mutterleib, morgen die Alten und Kranken – genau das ist die „Moral“ der Kinderschlächter,
hatten wir doch alles schon mal. Und wo bleibt der Aufschrei des Bistums? Tja, die Hand, die einen füttert,
darf man eben nicht beißen… Nur mal eine unbequeme Frage an die Gegendemonstranten: was würdet ihr
wohl von Gestalten wie euch halten, wenn ihr hättet abgetrieben werden sollen, eurer Mutter gehörte
auch der Bauch, aus dem ihr geworfen wurdet! Würdet ihr dann auch noch von „verantwortungsvoller Familienplanung“
faseln? Versucht es mal mit Denken, ausnahmsweise!
Als äußerst störend werden die Lebensschützer von Teilen der katholischen Kirche empfunden. War es
bisher eher die evangelische Kirche, welche sich von den sogenannten Lebensschützern angewidert abwenden
musste, sagt jetzt auch die katholische Kirche, Lebenschützer, also Menschen, die den Frauen das Recht
verwehren, ihre Kinder im eigenen Bauch ermorden zu dürfen, ständen nicht mit der gängigen politischen
Meinung im Kontext. Damit sind sie auch konträr zur politischen Meinung der katholischen Kirche und müssen
deshalb von der katholischen Kirche bekämpft werden, oder ihnen zumindestens die Gottesdienste verwehrt
werden. Wo kämen wir denn hin, wenn solche einfältigen Menschen laut äußern, daß Kinder im Mutterleib
ein Recht auf Leben hätten, und, und das ist ja wohl der Gipfel der Perfiderie, daß Gott eigentlich
Leben bewahren möchte. Als ob diese Menschen wissen, was Gott will. Wo doch jedes Kind weiß, der Wille
Gottes richtet sich nach den politischen Vorgaben. www.ordo-sumaria.org
originaltext Baroness Jenny Tonge, who was sacked from the British House of Lords over the weekend for
alleged ‘anti-Israeli comments,’ has criticized „the Israeli attitude towards the Palestinians.“
Abgeordnete des englischen Oberhauses wegen Kritik an zionistischem Regime abgesetzt ondon (Press TV) –
Die aus dem Parlament ausgewiesene Abgeordnete des englischen Oberhauses Jenny Tonge kritisierte in einem
Sondergespräch mit PressTV scharf die Einstellung des zionistischen Regimes zur Palästinafrage. Jenny
Tonge, Sprecherin des englischen Gesundheitsministeriums und Mitglied im englischen Oberhaus wurde am
vergangenen Dienstag wegen ihrer anti-israelischen Äußerungen und ihrer offenen Kritik am organisierten
Handel mit Körperorganen der Todesopfer des Erdbebens auf Haiti durch Handlanger des zionistischen Regimes
ihres Amtes enthoben. Tonge hatte nähere Recherchen hinsichtlich der Art des organisierten Schmuggels
mit Organen der haitischen Erdbebenopfer durch Soldaten der israelischen Armee in diesem vom Erdbeben
betroffenen Land gefordert. Im Gespräch mit PressTV sagte Tonge: „Während meiner Reise 2003 in das Westjordanland
habe ich mit eigenen Augen gesehen, wie die Palästinenser in den besetzten Gebieten täglich erniedrigt
werden.“ Tonge sagte auch: „Ich habe bereits nach einem einwöchigen Aufenthalt an diesem Ort Wut, Niedergeschlagenheit
und Erniedrigung empfunden.“ Die Abgeordnete des englischen Oberhauses enthüllte, dass Charles Kennedy,
Vorsitzender der liberaldemokratischen Partei ihr telefonisch mitteilte, falls sie ihre Äußerungen nicht
zurücknehme, würde sie ihres Amtes enthoben. Tonge believes she was under pressure from the Israeli
lobby, which were very active in all British politics, while „practically running American foreign policy.“
…
Euro… Eine ökumenische Veranstaltung von „EuroProLife“ … so der Originalton. Weshalb soll bei einer
ökumenischen Veranstaltung eine hl. Messe gefeiert werden? Rosenkranz zu den neun Chören der heiligen
Engel … ein solch obskures Gebet soll zur Vorbereitung neun Tage lang gebetet werden … sehr katholisch –
sehr ökumenisch.
#8 smallplayer 12:39:47 | Donnerstag, 11. März 2010
Euro pro Life Europrolife ist nur eine sammlung von wenigen reaktionären Spinnern, die durch ihr fanatisches
Auftreten mehr Abtreibungen verursachen als verhindern. Es ist vollkommen verständlich, dass diese Gestalten
keine eigene Messe feiern dürfen.
Lutscher wie oft willst du noch deinen gewaltigen Dachschaden zur Schau stellen? Am nächsten Samstag
organisiert die Vereinigung ‘Euro Pro Life’ einen 1000 Kreuze Marsch gegen die Kinderschlachtung in der
deutschen Stadt Münster.
Dieser Vorfall zeigt die Verlogenheit der sogenannten Wende Wenn es den Leuten um Bananen und Videorekorder
zu tun ist, dann dürfen Protestgebete im Kirchenraum stattfinden. Wenn es darum geht, das Zerfetzen von
Kindern im Gebet zu verarbeiten, dann bleiben die Kirchentüren zu. Das Tumultrisiko ist bei letzterem
Anlass sicher geringer. Trotzdem heißt es seitens der Kirche: Anbeten verboten! Was für eine Hierarchie
des Jammers.
#5 Lollipop † 12:31:46 | Donnerstag, 11. März 2010
Typisch Ist der Redaktion wohl nichts mehr eingefallen, wirklich innovativ dieses Kreuz.net. Schafft es,
einen Bericht über ein Ereignis zu verfassen, dass schon 1 Jahr her ist.
#2 chico flojo 12:08:03 | Donnerstag, 11. März 2010
Hoffentlich schafft es die katholisch Kirche in D eines Tages, sich aus der staalichen Abhängigkeit zu
befreien. Sonst wird es noch ein böses Erwachen geben. Die Leu-Schnarres schlafen nicht.