Nationalsozialismus
Den Klosterfrauen wollte sie auch nicht helfen
Noch eine Atheistin: „Was soll ich Dir noch sagen? Ich kann nicht verstehen, wie alles so kommen konnte, aber man glaubt an keinen Gott mehr.“
Eva Braun und Adolf Hitler
Eva Braun und Adolf Hitler
© Deutsches Bundesarchiv, CC
(kreuz.net) Die am 6. Februar 1912 geborene Münchnerin Eva Anna Paula Braun war 17 Jahre alt, als sie den künftigen deutschen Reichskanzler Adolf Hitler kennenlernte.

Mitte Februar berichtete die Online-Ausgabe des Wiener Straßenmagazins ‘profil’ über die Eva-Braun-Biographie der Berliner Historikerin Heike Görtemaker.

In dem Artikel gibt es auch Anspielungen auf den Katholizismus und die Religion.

Fräulein Braun stammte aus einer kleinbürgerlichen Münchner Familie.

Mutter Franziska war gelernte Schneiderin, Vater Fritz Gewerbeschullehrer.

Anfang der „goldenen zwanziger Jahre“ zogen die Brauns mit einem Dienstmädchen in eine Wohnung ins Künstlerviertel Schwabing.

Von einer Erbschaft leistete man sich den ersten BMW.

Eva war die mittlere von drei Töchtern.

Mit 17 verließ die Handelsschule der Englischen Fräuleins in Simbach am Inn – genau gegenüber der oberösterreichischen Stadt Braunau am Inn. Die Englischen Fräuleins nennen sich heute Maria Ward Schwestern.

Die Klosterfrauen brachten ihr Hauswirtschaft und Buchhaltung bei.

Das Gebäude der Ordensgemeinschaft wurde im Jahr 1940 von den Nationalsozialisten geraubt und zu einer Parteischule umfunktioniert.

In dieser Lage erinnerten sich die Schwestern an ihre ehemalige Schülerin Eva Braun und baten sie um Hilfe.

Doch Fräulein Braun soll sie sich mit Martin Bormann († 1945) – dem Leiter der Parteikanzlei der NSDAP – über die Klosterfrauen nur amüsiert haben.

Zu katholisch

Ab dem Jahr 1923 war der Obersalzberg bei Berchtesgaden in Oberbayern Hitlers Feriendomizil geworden.

Er wurde ab 1933 zum Führersperrgebiet ausgebaut und nur Auserwählten zugänglich.

Eva hatte dort ab 1936 eine eigene Wohnung mit Zimmermädchen.

Doch das Zimmermädchen, Anna Plaim, wurde nach Überprüfung durch Martin Bormann entlassen, weil ihre Familie „zu katholisch“ war.

Kein Gott

Am 7. März 1945 begab sich Fräulein Braun nach Berlin und zog dort im Führerbunker ein.

Henriette von Schirach († 1992) – damals noch Ehefrau des Reichsjugendführers und Wiener Gauleiters – erklärte Fräulein Brauns Schritt damit, daß sie endlich „sichtbar für alle neben Hitler stehen“ und sich „in dessen Tod drängen“ wollte.

An ihre Münchner Jugendfreundin Herta Ostermeier schrieb Fräulein Braun in dieser Zeit: „Was soll ich Dir noch sagen? Ich kann nicht verstehen, wie alles so kommen konnte, aber man glaubt an keinen Gott mehr.“

Einen Tag nach ihrer Zivilhochzeit mit Adolf Hitler beging sie am 30. April 1945 im Führerbunker Selbstmord.

Sie starb durch die Einnahme von Gift.
      
48 Lesermeinungen
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#53   Vox e luce   15:21:00 | Dienstag, 17. August 2010
aber ducit…
Du musst auch sehen, dass die Nazis damit gerechnet haben, dass die meisten deutschen in einer der beiden Kirchen organisiert waren, deswegen konnten sie auf keinen Fall offen sagen, dass sie gegen die Kirche gewesen sind. Sonst hätten sie ihre eigene Machtbasis gefährdet. Tatsächlich waren die schon gegen die Kirche, aber das haben sie nicht allen auf die Nase gebunden.
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#52   Ducit   00:52:18 | Dienstag, 17. August 2010
Um einen Zeitgenossen zu Wort kommen zu lassen:
ch spreche auch hier etwas offen aus. Ich sage nicht nur vor ihnen dieses Wort Herrgott. Und ich spreche nicht nur vor ihnen darüber, dass ich an ein Schicksal oder dass ich an etwas glaube, was über uns steht. Es ist eines richtig: Ich habe in der SS mit den Konfessionen und deren Dienern, mit den Geistlichen aller Konfessionen nichts zu tun, gar nichts. Es ist aber auch etwas anderes. Ich habe in den Reihen der SS niemals, seit sie besteht, einen Mann, einen Menschen geduldet, der Atheist war, der an keinen Herrgott glaubt. Denn ich bin der Überzeugung: Wer so grössenwahnsinnig ist zu glauben, der Mensch beherrsche die Natur, oder es gäbe über uns nichts, was grösser ist wie wir und was all diese Welt mit ihren Gesetzen der Auslese, des Kampfes, der unbarmherzigen Selektion geschaffen hat, der ist grössenwahnsinnig und dumm. – H. Himmler
Es muß endlich mit dem Mythos aufgeräumt werden, daß das 3. Reich christenfeindlich gewesen sei. (Wenngleich ich diese Ideologie in keinster Weise befürworte, predigt sie doch die Klassenlosigkeit)
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#51   Antipacelli †   09:46:38 | Montag, 16. August 2010
@Vorposter
@Graf von Galen
Es konnte, wie gesagt, bis heute nicht bewiesen werden, dass Adolf Hitler und seine Lebensgefährtin Selbstmord begangen haben.
@Peter-Pan
Danke für die Info! :)3
Frau Braun war somit erwiesenermaßen gläubige Katholikin, wenn auch vielleicht keine überaus fromme oder gar bigotte.
Sätze mit „soll sich“ oder ähnlichen Relativierungen sind gerade in diesem Zusammenhang mit doppelter und dreifacher Zurückhaltung zu behandeln, die antideutschen Lügen endeten ja keinesfalls mit der angeblichen „Befreiung“ vom 8. Mai 1945!! ^-^
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#50   Peter-Pan   03:57:15 | Montag, 16. August 2010
Worum geht’s hier?
Dieser ganze Beitrag dreht sich also darum aus einer einmal – angeblich – gemachten Aussage von Eva Braun – die eine historisch völlig irrelevante Person war – zu schließen, dass sie Atheistin war. Um… ja, was… zu beweisen?
Worauf wollt ihr eigentlich hinaus?
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#49   Graf von Galen   23:15:37 | Sonntag, 15. August 2010
War Eva Braun Atheistin ?
Vielleicht kurz vor ihrem Selbstmord.
In dem Buch „Der letzte Zeuge“ des Hitler-
Leibwächters Rochus Misch, beschreibt er,
daß Eva Braun, wenn er denn in Berchtesgarden
Sonntags in die Messe ging, auch
zu den Kirchgängern gehörte.
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#48   Antipacelli †   20:32:37 | Sonntag, 15. August 2010
@Sefirotz: Der Verlag, den Sie meinen, ist ein wahrhaft katholischer Verlag!!!
Das Buch des katholischen Theologiemagisters Johannes Roth-
kranz :(3 ist im besten Verlag Deutschlands, dem Verlag Anton Schmid :)3 , dessen Programm „Pro fide catholica“ …ww.verlag-anton-schmid.de/ („Für den katholischen Glauben“) heißt und ist, erschienen! :-]
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#47   Sefirot   20:20:38 | Sonntag, 15. August 2010
Antipacelli: Das Buch von Ihnen empfohlene
Buch ist wohl auch in dem Duracher Kleingeister-Theologenverlag erschienen…Wa? O:O O:O O:O O:) O:O O:O Prost Mahlzeit, Gemeinde!
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#46   Antipacelli †   19:44:47 | Sonntag, 15. August 2010
@Kleingeist „Großwildjäger“
Von dieser abgesehen gibt es spätestens seit dem 2. Vatikanum auch eine ausgesprochene Katholik(inn)enverfolgung. Diese geht insbesondere von halachajüdischen Kreisen aus!!
Faseln Sie doch nicht rum! Sie verbreiten hier wissentlich Lügen!
Das sind keine Lügen, es sind Tatsachen! :-@
Lesen Sie erst einmal das von mir empfohlene Buch
„Katholikenverfolgung durch die Konzilskirche …ww.verlag-anton-schmid.de/files/kathverf.htm“ :)% –
danach können wir gern weiter diskutieren!!!
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#45   wickerl   16:34:34 | Sonntag, 15. August 2010
sehr unkatholisch
Mit dem Anliegen, die Mätresse des Führers möge doch ihren Einfluss geltend machen, sich an diese zu wenden ist sehr unkatholisch, weil damit die Verpflichtung der Mätresse „zur Dankbarkeit“ vergrößert, und ihre Herauslösung aus dem Zustand der Sünde nur noch unwahrscheinlicher wird.
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#43   Lisibald Poier †   03:31:46 | Sonntag, 15. August 2010
@janna33
ich höre gerade ein Hörbuch einer Vorlesung aus dem Frühwerk Nietzsches, die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik. Sehr lehrreich! Zum X-ten Male. :-O Hatte den Sprecher, Axel Grube damals angeschrieben mit der Bitte, er möge es als Audiobook übersetzen und dann meinte er, das Beste was die Wiener hatten, war Heine und schickte mir eine CD von „dionysischer Musik“, die er selber gemacht hatte, ganz nach Überlieferung. www.amazon.de/…39511706/ref=sr_1_16?ie=UTF8&s=book…
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#41   Lisibald Poier †   02:56:35 | Sonntag, 15. August 2010
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#39   SignumSalutis †   01:17:32 | Sonntag, 15. August 2010
Fräuleinsssss?!
Der Artikel lässt ahnen, dass der Autor den Eindruck von Aktualität vorgaukeln möchte. Oja, morgen berichtet Guido Knopp in History über Eva Hitler – und ketz.net war schneller. Da sind wir mächtig beeindruckt. Meine Fresse!
Da überlesen wir, dass man im Deutschen dem Wort „Fräulein“ im Plural kein s anhängt, und dass der Autor keinen blassen Schimmer von der Congregatio Jesu (ehem. „Mary-Ward-Schwestern“ heute hat: sie sind jetzt de facto das, was ihre Gründerin immer sein wollte: Jesuitinnen.
Da empfehle ich dem Schreiberling dieses Feierabendartikels folgendes „auf die Ohren“
sex mit hitler www.youtube.com/watch?v=fp7NRL-qse4
Eine geruhsame Nacht noch allen!
SignSal
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#38   Gotthard   23:25:53 | Samstag, 14. August 2010
TOLL…
welche Erkenntnisse will dieser belanglose Artikel mir vermitteln?
Fräulein Braun … welche Beschreibung!
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#37   JörgJunker †   23:18:31 | Samstag, 14. August 2010
@guiseppe
Schon klar – kein einziger Katholik war aktiv an der Ermordung der Europäischen Juden beteiligt oder an der Tötung von sog. „lebensunwerten Leben“.
Und kein Priester hat je Waffen gesegnet…
*ironieknopf aus*
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#36   Lisibald Poier †   23:03:49 | Samstag, 14. August 2010
@Antipacelli
Mein Leben ist ein Feiertag. :-) Immer dann, wenn es in der Kirche zum Vorschein kommt. Ich bin kein Gegner, ok?!
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#35   Antipacelli †   22:56:10 | Samstag, 14. August 2010
@Lisibald: Hast du das mit Blick auf den morgigen Feiertag gedichtet???
:-O :-] ^-^
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#34   Finkelsztaijn †   22:54:59 | Samstag, 14. August 2010
Antipacelli
„„Antipacelli: @Finkelstein: Die Verfolgung von bekennenden Christen im „Dritten Reich“ würden Sie nicht als Christenverfolgung bezeichnen?!? Seltsam…!!!““
Bekennende Kirche: Okay. Diese evangelischen Christen wurde verfolgt in der Nazidiktatur. Eine Minderheit. Die katholische Kirche wurde in der Nazidiktatur nicht verfolgt. Einzelne Pfarrer schon, aber nicht das RKK-System in Dtl.
Die RKK in Deutschland ist eine mit Steuergeldern gepamperte und vom Staat abhängige Oraganisation.
Das ist alles.
Gruß Finkelsztaijn :-D
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#33   Lisibald Poier †   22:50:25 | Samstag, 14. August 2010
@Antipacelli
Sie reißen sich vom Boden los.
Dann ohne Zaudern, mit Entzücken
Kannst du dich selbst, wirst die Geliebte schmücken;
Ein leuchtend Farb- und Glanzgestein erhöht
Die Schönheit wie die Majestät.
O:O
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#32   Antipacelli †   22:47:42 | Samstag, 14. August 2010
@Lisibald: Du scheinst ja auch eher unter die Dichter einzureihen zu sein als unter die Philosophen
– oder gar die Theologen oder Politiker!!! :-D :-[
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#31   Lisibald Poier †   22:37:59 | Samstag, 14. August 2010
Genial! Das wusste ich nicht.
Demeter zerreisst ihren Schleier und zieht schreiend los ihr von Hades entrissenes Kind zu suchen. Der Hymnos Akathistos weist ebenso auf Demeter. In der Kunst ein naives Symbol der Fruchtbarkeit. Unfruchtbar, weil ihr das Kind entrissen wurde. Hm, ist der Typus nun naiv? Mist, ich habe mich verirrt. Hoffentlich passiert mir das nicht am Gargano, wenn ich ihn besuche. Diesen alt ehrwürdigen Ort.
Kampfsymbol des Islam
Die Windmühle steht für Brot, welches gemahlen wird und doch auch für Don Quichotte. Das gehört zur Weltliteratur und der Islam nicht. Zudem war arabisch eine Dichtersprache. Da liegen ihre Anfänge und Europa kennt keine besseren Dichter als diese!
Wir müssen differenzieren, so wie Du mit dem Schleier. Wer die Braut hat, ist der Bräutigam.
In gewissem Sinn kann man dankbar sein dafür, dass es den Streit um dieses Symbole gibt. Denn spätestens jetzt sollte jedem Christen im Abendland klar sein, was die wahren Ziele der menschenver-achtenden Scheinreligionen Islam und Halachajudentum sind:
Das Christentum in Europa und auf der ganzen Welt zu beseitigen!!!
Die Muttergottes trägt ebenso auf nahezu jedem Bild, jeder Statue einen Schleier. Natürlich kann man die Moral anschießen, so wie bei dem Phamphlet der Früchte ging, die nicht gut genug wären. Gemeinheit! Wären da keine Früchte, wie wäre eine Einigkeit denkbar? Unter der Oberfläche liegt Kultur und die hat vorislamische Wurzeln. Somit ihr der Wille ein gerechter, denn auch sie haben Heil, von UrbiEtOrbi.
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#30   Antipacelli †   22:27:19 | Samstag, 14. August 2010
@Lisibald: Das, was die Nonnen tragen, ist kein Kopftuch, sondern ein Schleier!!!
Das Kopftuch der Muslimin ist, anders als die Kopfbedeckung der einheimischen Bäuerin, – ähnlich wie das Minarett – ein Kampfsymbol des Islam!!! o^/
In gewissem Sinn kann man dankbar sein dafür, dass es den Streit um dieses Symbole gibt. Denn spätestens jetzt sollte jedem Christen im Abendland klar sein, was die wahren Ziele der menschenver-achtenden Scheinreligionen Islam und Halachajudentum sind:
Das Christentum in Europa und auf der ganzen Welt zu beseitigen!!!
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#29   Großwildjäger   22:23:19 | Samstag, 14. August 2010
@ Antipacelli:
Von dieser abgesehen gibt es spätestens seit dem 2. Vatikanum auch eine ausgesprochene Katholik(inn)enverfolgung. Diese geht insbesondere von halachajüdischen Kreisen aus!!
Faseln Sie doch nicht rum! Sie verbreiten hier wissentlich Lügen!
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#28   Lisibald Poier †   22:22:21 | Samstag, 14. August 2010
@Antipacelli
Die letzten christlichen Märtyrer gab es in China dachte ich. Sorry, ich bekomme von der Welt nichts mit, aber mir ist heute etwas aufgefallen. Thema Kopftuch. Wenn hierzulanden ein Kopftuchverbot für Frauen wäre, würden auch die Nonnen ihr Kopftuch ablegen müssen?
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#26   Antipacelli †   22:19:24 | Samstag, 14. August 2010
@Lisibald Poier: Dass Christen – insbesondere in islamischen Staaten – weltweit verfolgt werden,
scheint Ihnen wohl entgangen zu sein, Sie Kleingeist?! :-[ :-[ :-[
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#25   Lisibald Poier †   22:15:38 | Samstag, 14. August 2010
@Antipacelli
Verfolger werden am Theater im Bereich der Lichttechnik genützt, um manuell den Fokus auf das bewegte Ziel zu visionieren. Freilich auch in den unterschiedlichsten Farben.
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#24   Antipacelli †   22:13:01 | Samstag, 14. August 2010
@Finkelstein: Die Verfolgung von bekennenden Christen im „Dritten Reich“ würden Sie nicht als
Christenverfolgung bezeichnen?!? :-O Seltsam…!!!
Von dieser abgesehen gibt es spätestens seit dem 2. Vatikanum auch eine ausgesprochene Katholik(inn)enverfolgung. Diese geht insbesondere von >:) halachajüdischen Kreisen aus!!
Das Buch :)% „Katholikenverfolgung durch die Konzilskirche …ww.verlag-anton-schmid.de/files/kathverf.htm“ dokumentiert sie!!! o^/
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#23   Rose im Kreuz   21:45:45 | Samstag, 14. August 2010
Wenn der Glaube einmal weg ist, dann ist jeder Blödsinn gut genug
„Profil“ gehört der Raiffeisen (wie auch der ebenso antikirchliche „Kurier“). Die antikirchliche Raiffeisen-Medien-Kampagne dient der Zerstörung der letzten moralischen Instanz; obwohl sich der Chef von Raiffeisen, Christian Konrad, gerne unter dem Kruzifix ablichten läßt – sofern das Raiffeisen-Giebelkreuz noch darübersteht.
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#22   Nixnutz   21:44:19 | Samstag, 14. August 2010
@ Antipacelli
Ich weiß es nicht. Aber Sie können ja bei den Schwestern nachfragen.
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#21   kristall   21:43:14 | Samstag, 14. August 2010
wer!!??
ist denn die menge!!?? >:) :-! ;-) :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#20   Finkelsztaijn †   21:43:10 | Samstag, 14. August 2010
Würgeengel
„„nächsten Christenverfolgung““
Gab es in Deutschland schon mal eine Christenverfolgung? Wann denn bitte ? Wer waren die Opfer ? Wer waren die Täter ?
Gruß Finkelsztaijn :-D
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#19   Antipacelli †   21:40:03 | Samstag, 14. August 2010
@Nixnut: Das heißt, die Englischen Fräulein darf man jetzt „Jesuitinnen“ nennen?!?
„Seit 30.01.2004 trägt die Gemeinschaft den Namen Jesu in ihrer Bezeichnung (Congregatio Jesu), so, wie es Maria Ward immer wünschte.“ :-O
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#18   Würgeengel †   21:38:48 | Samstag, 14. August 2010
„Rechtsaussen-Fundis“ und „Sektierer“? Spiegel Online sagt: JA!!!
Bei der nächsten Christenverfolgung in diesem Land braucht man auf unliebsame Pfarrer nur mit dem Finger zu zeigen und zu behaupten, er sei ein Piusbruder, dann reisst ihn die Menge in Stücke.
Ganze Arbeit hat es geleistet, dieses „antisemitische Häuflein“ (Video bei 1:30 Minuten…HAHAHAHA):
www.spiegel.de/…o/video-1077711.html
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#17   Nixnutz   21:32:43 | Samstag, 14. August 2010
Congregatio Jesu
Die Englischen Fräuleins nennen sich heute Maria Ward Schwestern.
Nicht einmal diese Mitteilung ist aktuell. Zitat aus der Homepage der Schwestern:
„Seit 30.01.2004 trägt die Gemeinschaft den Namen Jesu in ihrer Bezeichnung (Congregatio Jesu), so, wie es Maria Ward immer wünschte.“
@ JörgJunker
Mit der „Heiligsprechung“ liegen Sie richtig. Der heute plötzlich und unerwartet (ach nein, nicht ganz unerwartet und unerwünscht) verschiedene „Wohlehrwürden“ postete vor gut einem Jahr allen Ernstes, er habe nichts gegen eine Heiligsprechung Hitlers.
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#16   Lisibald Poier †   21:07:17 | Samstag, 14. August 2010
@matt3
Die Personen, welche die kulturell absonderlichen Texte verfassen, schreiben recht gelassen zu den Massen.
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#14   matt3   21:03:11 | Samstag, 14. August 2010
Eva Braun war ein amoralisches, dummes Subjekt…
und ist überhaupt keiner Erwähnung wert. Siie soll mit Hitler in der Hölle verrecken und mehr gibts dazu nicht zu sagen.
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#13   Lisibald Poier †   21:01:54 | Samstag, 14. August 2010
@matt3
Die Redaktion wäre gerne eine Redaktion. Ist sie leider nicht.
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#12   Coracao †   21:00:16 | Samstag, 14. August 2010
antipacelli
dir kann man eigentlich NUR eins sagen: du hast einen enormen Sprung in der Schüssel! wie krank muss ein wesen wie du sein, wenn er solch einen unsinn schreibt!
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#11   aufrechterkatholik   20:59:55 | Samstag, 14. August 2010
Coracao
So spricht der Herr: Seht, ich komme bald! Jawoll!
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#10   Guiseppe   20:58:59 | Samstag, 14. August 2010
@JörgJunker
JörgJunker: „Wäre die Eva katholisch gewesen und der Adolf ein eifriger Messgänger …“
… dann gäbe es kein Auschwitz, keinen Holocaust und keinen 2. Weltkrieg mit etwa 60 Millionenen Toten.
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#9   matt3   20:58:54 | Samstag, 14. August 2010
vielleicht ist die Redaktion neidisch…
weil sie auch gern Hitlers Geliebte gewesen wäre. :-D
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#8   Lisibald Poier †   20:57:12 | Samstag, 14. August 2010
Eva war
im Garten, inmitten der Arten. Sie wollte auf die Harten warten. Die Harten kamen auch sodann und weit und breit war kein Vogelgesang. Sie nahm wohl an, daß sie’s wissen kann. Wie Wasser wallend, plätschernd und fallend…zum Strome sich ergießend, genießend und wallend, nach unten von Oben ins Tiefste hin fallened, wie der Urschmerz hallend und faustgleich sich ballend. Ja, die Erde hat uns wieder und Eva die Muse gab Leben wie der Flusse, gab Anfang an zumal, wie Ebbe und Flut, wie das Meer der Zahl.
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#7   Antipacelli †   20:55:08 | Samstag, 14. August 2010
Bitte keine voreiligen Schlüsse!!!
Aus der Aussage „man glaubt an keinen Gott mehr“ folgt doch noch lange nicht, dass sich Frau Braun damit entschuldigen wollte und schon garnicht, dass sie Atheistin war, wie der Titel suggeriert! :-[
Vielleicht war es als Entschuldigung für andere gedacht. Es wäre zu ermitteln, für wen. Jedenfalls dürften Eva Braun und Adolf Hitler weitaus gläubiger gewesen sein als ein Franklin Delano Roosevelt mit Gattin Eleanore, um nur ein Beispiel aus der Seite der satanistischen Deutschen feinde herauszugreifen. An den Früchten werdet ihr sie erkennen! Und keiner möge behaupten, der Zweite Weltkrieg sei in erster Linie Adolf Hitler zu verdanken!!!
Auch für die Behauptung, Hitler und Brau hätten Selbstmord durch Gift begangen gibt es keinerlei Beweise. Die Russen wollten ja lange Zeit erst einmal nichts davon wissen, dass sie im Besitz von Hitlers Leiche waren und das FBI hat noch in den 1970er Jahren nach Hitler in Argentinien gefahndet…!!! :-S
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#6   Coracao †   20:54:55 | Samstag, 14. August 2010
QUA VADIS?
Für die Spinner hier auf +NET, die sich hier mit ihren miesen Ergüssen herumtreiben, wird es nicht beachtenswert sein, dass das neue Thema bei +NET ein mieses, perverses Thema ist: adolf hittler!
WIE KRANK muss der oder die bei +Net sein, dass sie diesen brutalsten Mörder, Menschenhasser, Primitivling adolf den einzigen zu wort kommen lassen!
3 Themen bei +NET!
– die veraltete, nichtssagende Liturgie vor dem II. Vaticum
– Menschen, die gleichgeschlechtlich lieben
– und JETZT neu: diesen Schlächter adolf!
WANN ENDLICH ? WANN?
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#5   OttoLXXI †   20:42:55 | Samstag, 14. August 2010
na Redax
wo ist jetzt die Pointe? Hat die „atheistische“ Eva den braven Katholiken Addi mit satanischen Sexkünsten kirre gemacht, so das er den Verstand verlor und zum Massenmörder wurde? Wahrscheinlich hat ihr schon die Vorsehung den Namen EVA verpaßt, weil sie zur Verderberin des edlen Menschenfreundes werden sollte, wa?
Selig die Bekloppten, denn sie brauchen keinen Hammer :-D
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#4   JörgJunker †   20:35:03 | Samstag, 14. August 2010
Wetten, dass…?
Wäre die Eva katholisch gewesen und der Adolf ein eifriger Messgänger, würde kreuz.net garantiert für eine Heiligsprechung plädieren.
Gegen Juden, Schwule und die Gleichberechtigung der Frau wird hier so eifrig gehetzt wie zu braunen Zeiten!
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#3   kurt friedgen   20:30:16 | Samstag, 14. August 2010
Brandaktuell!
Was dieser Bericht hier soll, das weiß wohl nur der Geier!
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#2   DerRabe   20:15:10 | Samstag, 14. August 2010
eva braun…
…war im politischen sinne nie eine nachricht wert, klar, aber im rein menschlichen sinne mag diese recht naive und nette frau doch einiges hergeben.
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#1   Katharsio   20:12:50 | Samstag, 14. August 2010
Und was soll uns das sagen?
Ein bisschen Geschichts-Nachhilfe? Ich finde keine „Kernaussager“ in diesem Beitrag… Nur die Tatsache, dass Eva Braun an Gott zweifelt? Und dass sie sich über Ordensschwestern lustig gemacht haben soll? Nicht nett, aber: Wo ist der Nachrichtenwert?
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