Ein leidenschaftlicher Appell für die internationale Alte Messe
Ein deutscher Pfarrer hat die Alte Messe eingeführt: „Der Gregorianische Choral ist in den Charts aufgetaucht, weil er aus den Kirchen verschwunden ist.“
(kreuz.net) Seit Anfang 2010 feiert Pfarrer Markus Pohl (39) von Oerlinghausen jeden Samstag vormittag
eine Messe im Alten Ritus.
Die Pfarrei Oerlinghausen liegt gut zehn Kilometer südöstlich von Bielefeld und gehört zum Erzbistum Paderborn.
Hw. Pohl erlebte die Alte Messe zum ersten Mal im Studium und war davon fasziniert.
Kürzlich hat er seinen Gläubigen die Messe aller Zeiten in seinem Pfarrbrief erklärt. Der Text ist auf der Webseite ‘summorum-pontificum.de’ online abrufbar.
Für viel Menschen in der Pfarrei werde die Alte Messe eine „Neue“ Form sein – beginnt der reformfreudige Pfarrer:
„Aber gerade viele junge Menschen haben sich schon an den Orten eingefunden, wo die Heilige Messe auch bisher schon in der alten Form gefeiert wurde.“
Verstehen ohne zu verstehen
Hw. Pohl beginnt mit drei alltäglichen Überlegungen, die für die Lateinische Sprache und den Hochaltar argumentieren.
Er erklärt, daß ihm die Texte des Liedermachers Herbert Grönemeyer gefallen, obwohl dieser undeutlich und unverständlich singt.
Ferner erklärt der Pfarrer, daß sich niemand im Kino, im Fußballstadion oder im Theater daran stört, daß alle gemeinsam in die gleiche Richtung schauen.
Schließlich fragt Hw. Pohl, ob es nicht schön wäre, wenn man sich auf der ganzen Welt über die wichtigsten Dinge in einer Sprache austauschen könnte.
Liebeserklärung an die Messe aller Zeiten
Danach hält der Geistliche im Pfarrbrief ein flammendes Plädoyer für die Alte Messe:
„Es ist die Messe, die unsere Eltern als Kinder, unsere Großeltern und Urgroßeltern vorgefunden und gefeiert haben.
Es ist die Messe aller Menschen, die wir als Heilige verehren und die vor 1970 gestorben und in die Herrlichkeit des Himmels – von dem die Kirche und die Heilige Messe ein Vorgeschmack sein wollen – eingegangen sind.
Es ist die Messe, die sich seit der Liturgiereform so nicht oder kaum noch finden ließ in deutschen Gemeinden, obwohl sie doch bis 1970 die übliche Messe in allen Kirchen der Welt gewesen ist.
Sie ist lateinisch und schlägt den Bogen bis zur Sprache der Kreuzesinschrift, zu Pontius Pilatus und den frühen Christen.
Sie ist lateinisch und wird gefeiert, wie sie im Meßbuch steht, und entzieht sich so der ‘Kreativität’ von Priester oder Gemeinde. Sie ist objektiv.
Sie ist bis auf Papst Gregor den Großen († 604) und darüber hinaus zurückzuführen.
Sie ist lateinisch und damit wirklich „katholisch“ – allumfassend, international.“
Kirchliche Perlen von den Schweinen gefunden
Pfarrer Pohl gibt auch ein persönliches Zeugnis.
Einmal zelebrierte er in der belgischen Stadt Antwerpen eine Messe, an der Flamen, Wallonen, Deutsche und Afrikaner teilnahmen.
Beim gemeinsamen lateinischen Credo verstand der Geistliche, daß die verschiedenen Rassen eine große Familie der Glaubenden sind.
Das könnten Katholiken an den großen Wallfahrtsorten immer wieder erleben:
„Schade, daß diese internationale Sprache gerade in Vergessenheit geriet, als die Menschen mit Urlaub und Reisen gerade so richtig mobil und international wurden.“
Hw. Pohl erinnert ferner an ein Poplied der Gruppe ‘Enigma’, das vor einigen Jahren viele Jugendliche erstmals mit dem Gregorianischen Choral bekannt machte.
Die Musik sei „in den Charts aufgetaucht, weil sie aus den Kirchen verschwunden war“.
© Bild: birmingham_lms_rep, CC
Die Pfarrei Oerlinghausen liegt gut zehn Kilometer südöstlich von Bielefeld und gehört zum Erzbistum Paderborn.
Hw. Pohl erlebte die Alte Messe zum ersten Mal im Studium und war davon fasziniert.
Kürzlich hat er seinen Gläubigen die Messe aller Zeiten in seinem Pfarrbrief erklärt. Der Text ist auf der Webseite ‘summorum-pontificum.de’ online abrufbar.
Für viel Menschen in der Pfarrei werde die Alte Messe eine „Neue“ Form sein – beginnt der reformfreudige Pfarrer:
„Aber gerade viele junge Menschen haben sich schon an den Orten eingefunden, wo die Heilige Messe auch bisher schon in der alten Form gefeiert wurde.“
Verstehen ohne zu verstehen
Hw. Pohl beginnt mit drei alltäglichen Überlegungen, die für die Lateinische Sprache und den Hochaltar argumentieren.
Er erklärt, daß ihm die Texte des Liedermachers Herbert Grönemeyer gefallen, obwohl dieser undeutlich und unverständlich singt.
Ferner erklärt der Pfarrer, daß sich niemand im Kino, im Fußballstadion oder im Theater daran stört, daß alle gemeinsam in die gleiche Richtung schauen.
Schließlich fragt Hw. Pohl, ob es nicht schön wäre, wenn man sich auf der ganzen Welt über die wichtigsten Dinge in einer Sprache austauschen könnte.
Liebeserklärung an die Messe aller Zeiten
Danach hält der Geistliche im Pfarrbrief ein flammendes Plädoyer für die Alte Messe:
„Es ist die Messe, die unsere Eltern als Kinder, unsere Großeltern und Urgroßeltern vorgefunden und gefeiert haben.
Es ist die Messe aller Menschen, die wir als Heilige verehren und die vor 1970 gestorben und in die Herrlichkeit des Himmels – von dem die Kirche und die Heilige Messe ein Vorgeschmack sein wollen – eingegangen sind.
Es ist die Messe, die sich seit der Liturgiereform so nicht oder kaum noch finden ließ in deutschen Gemeinden, obwohl sie doch bis 1970 die übliche Messe in allen Kirchen der Welt gewesen ist.
Sie ist lateinisch und schlägt den Bogen bis zur Sprache der Kreuzesinschrift, zu Pontius Pilatus und den frühen Christen.
Sie ist lateinisch und wird gefeiert, wie sie im Meßbuch steht, und entzieht sich so der ‘Kreativität’ von Priester oder Gemeinde. Sie ist objektiv.
Sie ist bis auf Papst Gregor den Großen († 604) und darüber hinaus zurückzuführen.
Sie ist lateinisch und damit wirklich „katholisch“ – allumfassend, international.“
Kirchliche Perlen von den Schweinen gefunden
Pfarrer Pohl gibt auch ein persönliches Zeugnis.
Einmal zelebrierte er in der belgischen Stadt Antwerpen eine Messe, an der Flamen, Wallonen, Deutsche und Afrikaner teilnahmen.
Beim gemeinsamen lateinischen Credo verstand der Geistliche, daß die verschiedenen Rassen eine große Familie der Glaubenden sind.
Das könnten Katholiken an den großen Wallfahrtsorten immer wieder erleben:
„Schade, daß diese internationale Sprache gerade in Vergessenheit geriet, als die Menschen mit Urlaub und Reisen gerade so richtig mobil und international wurden.“
Hw. Pohl erinnert ferner an ein Poplied der Gruppe ‘Enigma’, das vor einigen Jahren viele Jugendliche erstmals mit dem Gregorianischen Choral bekannt machte.
Die Musik sei „in den Charts aufgetaucht, weil sie aus den Kirchen verschwunden war“.
© Bild: birmingham_lms_rep, CC
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Montag, 31. Mai 2010 20:10
clarissa colonia: Kreativität und Objektivität … (hatten wir das nicht schon zur Genüge?)
„Sie ist lateinisch und wird gefeiert, wie sie im Meßbuch steht, und entzieht sich so der ‘Kreativität’
von Priester oder Gemeinde. Sie ist objektiv.“
Nun, der nächste Zelebrant wärmt also aufs neue die leidigen „horizontalen Argumente“ auf …
Wer behauptet, die Hl. Messe in lateinischer Sprache entziehe sich „der Kreativität von Priester und Gemeinde“, sagt damit vielleicht etwas über die Hl. Messe aus; sicher sehr viel aber über den Horizont seiner eigenen Latinität. Diese mangelhafte Kreativität zeigt sich auch nicht zuletzt darin, daß diese Zelebranten schon bei den preces nicht imstande sind, sich von vorformulierten Texten zu lösen – seien sie nun passend oder nicht. Doch gottlob ist ja das illiterate Kirchenvolk auch nicht fähig, die Böcke zu erkennen, welche die gleichermaßen gebildeten Zelebranten zu Haufe schießen.
Und zur Objektivität und Eindeutigkeit der lateinischen Sprache: „dico te romanos superare posse“, wurde König Pyrrhus geraten …
Nun, der nächste Zelebrant wärmt also aufs neue die leidigen „horizontalen Argumente“ auf …
Wer behauptet, die Hl. Messe in lateinischer Sprache entziehe sich „der Kreativität von Priester und Gemeinde“, sagt damit vielleicht etwas über die Hl. Messe aus; sicher sehr viel aber über den Horizont seiner eigenen Latinität. Diese mangelhafte Kreativität zeigt sich auch nicht zuletzt darin, daß diese Zelebranten schon bei den preces nicht imstande sind, sich von vorformulierten Texten zu lösen – seien sie nun passend oder nicht. Doch gottlob ist ja das illiterate Kirchenvolk auch nicht fähig, die Böcke zu erkennen, welche die gleichermaßen gebildeten Zelebranten zu Haufe schießen.
Und zur Objektivität und Eindeutigkeit der lateinischen Sprache: „dico te romanos superare posse“, wurde König Pyrrhus geraten …
Montag, 31. Mai 2010 19:18
iDJM †: @nihil x
Heisst es nicht, wenn du Probleme mit der Hand hast, hacke sie ab ?
Betrachte in Kontemplation die Hand Gottes, wie sie Mechthild von Hackeborn beschreiben konnte. Jeden einzelnen Finger und dann vergiss die Erkenntnis rasch wieder.
Betrachte in Kontemplation die Hand Gottes, wie sie Mechthild von Hackeborn beschreiben konnte. Jeden einzelnen Finger und dann vergiss die Erkenntnis rasch wieder.
Montag, 31. Mai 2010 19:17
kristall †-1:21:11:27: WER!!!
nennt sich schon nihil????
Montag, 31. Mai 2010 19:12
Nihil obstat: Eigentlich komisch
dass die Schuld der Laien am Versagen der Priester nie diskutiert wird, sondern von vornherein feststeht,
daß es die Schuld der Laien am Versagen der Laien ist.
Ist das eingeübte Unterwürfigkeit, ein überzogenes Schuldbewusstein, mangelndes Selbstbewusstsein ?
Oder dürfen Priester in ihrem Wirken noch immer nicht in Frage gestellt werden ?
Heisst es nicht, wenn du Probleme mit der Hand hast, hacke sie ab ? Es heisst also nicht: Finde dich mit den Problemen ab!
Ist das eingeübte Unterwürfigkeit, ein überzogenes Schuldbewusstein, mangelndes Selbstbewusstsein ?
Oder dürfen Priester in ihrem Wirken noch immer nicht in Frage gestellt werden ?
Heisst es nicht, wenn du Probleme mit der Hand hast, hacke sie ab ? Es heisst also nicht: Finde dich mit den Problemen ab!
Donnerstag, 27. Mai 2010 22:19
mens sana in corpore sano: Emsige Laien
Es gibt da sehr emsige Laien, die schon jeden Anflug von „finsterem Mittelalter“ geradezu fanatisch bekämpfen.
Dazu möchte ich jetzt gerade nichts beitragen, obwohl mir danach wäre. (mehrjährige Pohl-Erfahrung in eigener Gemeinde)
Aber: der Verleumdung und übler Nachrede würde es da nicht bedürfen, das waren schon knallharte Fakten.
Dazu möchte ich jetzt gerade nichts beitragen, obwohl mir danach wäre. (mehrjährige Pohl-Erfahrung in eigener Gemeinde)
Aber: der Verleumdung und übler Nachrede würde es da nicht bedürfen, das waren schon knallharte Fakten.
Donnerstag, 27. Mai 2010 18:47
Eisenhans: Erschütternd!
Wer diese Pfarrgemeinden und ihre Gremien kennt, der wundert sich nicht darüber, dass Pfarrer Pohl das
Handtuch geworfen hat.
Es gibt da sehr emsigen Laien, die schon jeden Anflug von „finsterem Mittelalter“ geradezu fanatisch bekämpfen. Da schreckt man auch nicht vor Verleumdung und übler Nachrede zurück. Man liebt, besonders in Lage, die Laienspielschar.
Das war der 3. Pfarrer in gerade mal 8 Jahren…
Das nächste Opfer tut mir heute schon von Herzen leid.
Es gibt da sehr emsigen Laien, die schon jeden Anflug von „finsterem Mittelalter“ geradezu fanatisch bekämpfen. Da schreckt man auch nicht vor Verleumdung und übler Nachrede zurück. Man liebt, besonders in Lage, die Laienspielschar.
Das war der 3. Pfarrer in gerade mal 8 Jahren…
Das nächste Opfer tut mir heute schon von Herzen leid.
Donnerstag, 27. Mai 2010 18:11
mens sana in corpore sano: Es hat sich dann wohl zu Ende appelliert
Donnerstag, 13. Mai 2010 13:15
juergen: Kreativität
Sie ist lateinisch und wird gefeiert, wie sie im Meßbuch steht, und entzieht sich so der ‘Kreativität’
von Priester oder Gemeinde.
Warum entzieht sich eine Messe in lat. Sprache der Kreativität?
Doch wohl nur dann, wenn der Zelebrant nicht in der Lage ist auf Latein zu improvisieren.
Warum entzieht sich eine Messe in lat. Sprache der Kreativität?
Doch wohl nur dann, wenn der Zelebrant nicht in der Lage ist auf Latein zu improvisieren.
Freitag, 19. März 2010 06:04
Nihil obstat: Pohl verhüllt seine wahre Haltung
Pohl verhüllt nur seine wahre Haltung notdürftig hinter diesen Sprach- und Blickrichtungsargumenten.
Wer ihn kennenlernen will, braucht nur seine Pfarrbriefe zu lesen (zur Zeit St Michael OWlLde) oder seinen
Werdegang studieren.
Da wird ganz unverblümt mal die Kremierung verboten, mal die Zwangsbeichte gefordert oder Restriktionen für den Empfang der hl. Kommunion eingeführt.
Aber zweifellos passt das zu den Fans in diesem Forum.
Eine Bistumsleitung, die für die Zukunft auf die Berufung jedes einzelnen setzt (Frauen diesmal ausdrücklich nicht ausgenommen) sollte etwas derartiges eigentlich zu unterbinden wissen.
Da wird ganz unverblümt mal die Kremierung verboten, mal die Zwangsbeichte gefordert oder Restriktionen für den Empfang der hl. Kommunion eingeführt.
Aber zweifellos passt das zu den Fans in diesem Forum.
Eine Bistumsleitung, die für die Zukunft auf die Berufung jedes einzelnen setzt (Frauen diesmal ausdrücklich nicht ausgenommen) sollte etwas derartiges eigentlich zu unterbinden wissen.
Donnerstag, 18. März 2010 01:15
clarissa colonia: Von der Redaktion entfernt
Donnerstag, 18. März 2010 00:54
pfaelzer76857 †: gut gelacht
Was für eine lustige Argumentation vom Hochwürden Pohl für die Alte Messe
1. Grönemeyer singt unverständlich!? Will er sagen, dass man von seinen Texten nichts versteht? Dann liegt das wohl eher an den Ohren von Hw Pohl.
2. Im Fußballstadion oder im Theater schauen alle in die gleiche Richtung. Demnach hat er weder das eine noch das andere je von innen gesehen. Ich habe kein Theaterstück gesehen, dessen Schauspieler sich ausschließlich mit dem Rücken zu mir drehen. Und beim Fußballspiel schauen alle nur gerade aus!? Sowieso finde ich seinen Vergleich der Heiligen Messe mit einem Theaterstück oder einem Fußballspiel fragwürdig und in jedem fall unwürdig.
3. Es wäre schön, wenn man sich auf der ganzen Welt in einer Sprache verständigen könnte. Natürlich wäre das schön – das ist aber kein Argument. Denn er schreibt ja darüber, „verstehen ohne zu verstehen“. Also einmal mehr ein Widerspruch.
Gute Besserung, Herr Pohl!
1. Grönemeyer singt unverständlich!? Will er sagen, dass man von seinen Texten nichts versteht? Dann liegt das wohl eher an den Ohren von Hw Pohl.
2. Im Fußballstadion oder im Theater schauen alle in die gleiche Richtung. Demnach hat er weder das eine noch das andere je von innen gesehen. Ich habe kein Theaterstück gesehen, dessen Schauspieler sich ausschließlich mit dem Rücken zu mir drehen. Und beim Fußballspiel schauen alle nur gerade aus!? Sowieso finde ich seinen Vergleich der Heiligen Messe mit einem Theaterstück oder einem Fußballspiel fragwürdig und in jedem fall unwürdig.
3. Es wäre schön, wenn man sich auf der ganzen Welt in einer Sprache verständigen könnte. Natürlich wäre das schön – das ist aber kein Argument. Denn er schreibt ja darüber, „verstehen ohne zu verstehen“. Also einmal mehr ein Widerspruch.
Gute Besserung, Herr Pohl!
Mittwoch, 17. März 2010 19:22
Samurai: Seefeld, dann gilt es da noch etwas zu klären:
Wo hat die christliche Liturgie ihre Wurzeln?
Dienstag, 16. März 2010 14:55
St. Anton †: Sprache der frühen Christen
Latein – die Sprache der frühen Christen?
Man lernt nie aus…
Aber ich finde es gut, daß es zwischen Fußballspiel und Alter Messe löbliche Gemeinsamkeiten gibt. Ich mag die Alte Messe auch: Man muß nicht so viel denken dabei und kann im Geiste schonmal den Rest des Wochenendes verplanen.
Man lernt nie aus…
Aber ich finde es gut, daß es zwischen Fußballspiel und Alter Messe löbliche Gemeinsamkeiten gibt. Ich mag die Alte Messe auch: Man muß nicht so viel denken dabei und kann im Geiste schonmal den Rest des Wochenendes verplanen.
Montag, 15. März 2010 21:49
Seefeldt: Die Wurzeln des Christentums …
liegen in Gott, das Christentum ist Gottes Werk, da es auf seiner Offenbarung beruht.
Deswegen ist die Behauptung, das Christentum habe seine Wurzeln im Judentum, schon wieder eine jüdische Lüge.
Gott hat seine Wurzeln in sich selbst, nirgendwo anders, und da das Christentum auf Gottes Offenbarung beruht, hat eben auch das Christentum seine Wurzeln in Gott und nirgendwo anders.
Ein typisches Beispiel für jüdische Lügnerei und Verleumdung ist auch, ich habe pauschal Juden verleumdet, „… DIE Juden …“ geschrieben.
Genau das tue ich nicht, weil ich ganz im Gegensatz zu jüdischen Hetzern, Lügnern und Verleumdern durchaus zu unterscheiden weiß. Ich weiß beispielsweise, daß es einen Juden namens Norman Finkelstein gibt, und ich weiß auch, daß junge tapfere Juden den israelischen Kriegsdienst verweigern. Und genau aus diesem Grunde lasse ich den bestimmten Artikel vor „Juden“ weg. Wenn ich dagegen von den jüdischen Lügnern, Hetzern und Verleumdern in diesem Forum schreibe, ist der bestimmte Artikel wiederum durchaus angebracht. Die deutsche Sprache ist sehr genau, aber manche Juden sind mit der Genauigkeit der deutschen Sprache wohl überfordert.
Wer den zahllosen Holocaustlügen widerspricht, trägt überhaupt keine Schuld, sondern dient der Wahrheit.
Die Behauptung, wer den Holocaust leugne, sei am Holocaust schuldig, ist idiotisch. An der nationalsozialistischen Judenverfolgung sind ausschließlich jene schuldig, welche jene Judenverfolgung begingen, niemand sonst.
Deswegen ist die Behauptung, das Christentum habe seine Wurzeln im Judentum, schon wieder eine jüdische Lüge.
Gott hat seine Wurzeln in sich selbst, nirgendwo anders, und da das Christentum auf Gottes Offenbarung beruht, hat eben auch das Christentum seine Wurzeln in Gott und nirgendwo anders.
Ein typisches Beispiel für jüdische Lügnerei und Verleumdung ist auch, ich habe pauschal Juden verleumdet, „… DIE Juden …“ geschrieben.
Genau das tue ich nicht, weil ich ganz im Gegensatz zu jüdischen Hetzern, Lügnern und Verleumdern durchaus zu unterscheiden weiß. Ich weiß beispielsweise, daß es einen Juden namens Norman Finkelstein gibt, und ich weiß auch, daß junge tapfere Juden den israelischen Kriegsdienst verweigern. Und genau aus diesem Grunde lasse ich den bestimmten Artikel vor „Juden“ weg. Wenn ich dagegen von den jüdischen Lügnern, Hetzern und Verleumdern in diesem Forum schreibe, ist der bestimmte Artikel wiederum durchaus angebracht. Die deutsche Sprache ist sehr genau, aber manche Juden sind mit der Genauigkeit der deutschen Sprache wohl überfordert.
Wer den zahllosen Holocaustlügen widerspricht, trägt überhaupt keine Schuld, sondern dient der Wahrheit.
Die Behauptung, wer den Holocaust leugne, sei am Holocaust schuldig, ist idiotisch. An der nationalsozialistischen Judenverfolgung sind ausschließlich jene schuldig, welche jene Judenverfolgung begingen, niemand sonst.
Sonntag, 14. März 2010 22:29
Samurai: @ Lollipop
Ich war schon mehrfach in der hiesigen Synagoge. Allerdings habe ich auch immer ein leichtes Unbehagen gehabt, angesichts des Wissens,daß dort kaum ein Gemeindemitglied war, das nicht Opfer durch die Nazis zu beklagen hatte- und angesichts der Gastfreundschaft, die ich denoch in den Gemeinderäumen erfahren durfte, da mir bewusst gemacht wurde, daß ich als Nachgeborener keine Schuld an der Shoa tragen uns sowieso selbstredend immer willkommen sei.
Sonntag, 14. März 2010 15:58
Kraut: Selber schuld
Obwohl ich feststellen muss, wenn ich eine Synagoge besuche, dann bleibt da doch ein bitterer Beigeschmack
was gehst auch da hin.
was gehst auch da hin.
Sonntag, 14. März 2010 15:33
Lolli(Lollipop): Krauts Gehirnzellen
haben ja schon vor langer Zeit ihren Dienst aufgegeben. Bist wohl als Kind zu oft auf den Kopf gefallen,
wa? Da war die nationalsozialistische Erziehung wohl zu streng. Oder du solltest rein Arisch bleiben,
das bekommt man mit Inzucht hin.
Aber nein. Wer den Holocaust leugnet, der ist schuldig am Holocaust! Ich leugne den Holocaust nicht und fühle mich auch nicht schuldig. Obwohl ich feststellen muss, wenn ich eine Synagoge besuche, dann bleibt da doch ein bitterer Beigeschmack.
Aber nein. Wer den Holocaust leugnet, der ist schuldig am Holocaust! Ich leugne den Holocaust nicht und fühle mich auch nicht schuldig. Obwohl ich feststellen muss, wenn ich eine Synagoge besuche, dann bleibt da doch ein bitterer Beigeschmack.
Sonntag, 14. März 2010 15:28
Kraut: Lolles drei Gehirnzellen streiken
Mach ich das denn?
Aber ja, lies doch deinen Beitrag. An Stumpfsinnigkeit nicht zu überbieten. Ich spreche von der Judenverfolgung und kommst mit Holocaustleugnung daher.
Lolle hat sich als ausgesprochener Gimpel erwiesen.
Aber ja, lies doch deinen Beitrag. An Stumpfsinnigkeit nicht zu überbieten. Ich spreche von der Judenverfolgung und kommst mit Holocaustleugnung daher.
Lolle hat sich als ausgesprochener Gimpel erwiesen.
Sonntag, 14. März 2010 15:18
Lolli(Lollipop): Soso Kraut
Aber den heutigen Deutschen die Judenverfolgung im Dritten Reich in die Schuhe zu schieben und ständig
von früh bis spät vorzuhalten, das ist wohl paletti, hm?
Mach ich das denn? Wer den Holocaust leugnet, der trägt einen Teil der Schuld!
Mach ich das denn? Wer den Holocaust leugnet, der trägt einen Teil der Schuld!
Sonntag, 14. März 2010 15:16
Großwildjäger: @ Seefeldt:
Pauschale Verteufelung ist überhaupt unchristlich
Und was machen Sie mit Juden? Sie verteufeln sie pauschal (DIE JUDEN…)
Und was machen Sie mit Juden? Sie verteufeln sie pauschal (DIE JUDEN…)
Sonntag, 14. März 2010 15:15
Kraut: So,so.
Das kannst du den heutigen Juden nicht in die Schuhe schieben!
Aber den heutigen Deutschen die Judenverfolgung im Dritten Reich in die Schuhe zu schieben und ständig von früh bis spät vorzuhalten, das ist wohl paletti, hm?
Aber den heutigen Deutschen die Judenverfolgung im Dritten Reich in die Schuhe zu schieben und ständig von früh bis spät vorzuhalten, das ist wohl paletti, hm?
Sonntag, 14. März 2010 15:05
Lolli(Lollipop): Seefeldt
Das kannst du den heutigen Juden nicht in die Schuhe schieben!
Ein Deutscher sagte vor kurzem auch, die Welt hätte ohne Judentum einen Grund zur Freude.
Hier scheint diene widerliche Fratze zum Vorschein!
Du hetzt, du verdrehst, du verleumdest. Ich bin froh über die christlichen Wurzeln des Judentums.
Ein Deutscher sagte vor kurzem auch, die Welt hätte ohne Judentum einen Grund zur Freude.
Hier scheint diene widerliche Fratze zum Vorschein!
Du hetzt, du verdrehst, du verleumdest. Ich bin froh über die christlichen Wurzeln des Judentums.
Sonntag, 14. März 2010 14:58
Seefeldt: Schon wieder jüdische Verdrehungen
In den jüdischen Schlächtern an den Palästinensern läßt sich leider absolut keine Schönheit erkennen,
bei den jüdischen Lügnern, Verdrehern, Verleumdern und Hetzern in diesem Forum und andernorts auch nicht.
Da kommt nur eine widerlichste Fratze zum Vorschein.
Juden erpreßten die Kreuzigung Christi und sind somit die Christusmörder, Juden ermordeten den heiligen Stephanus und viele andere Martyrer.
Und ein Jude behauptete vor kurzem auch, die Welt hätte ohne Christentum einen Grund zur Freude.
In die Erklärung „Nostrae Aetate“ habe ich auch einmal hineingeschaut. Darin ist weder der Begriff „Gottesmörder“ noch „Christusmörder“ zu finden. Also wurde jüdischerseits schon wieder gelogen. Dagegen ist darin die Rede davon, daß „die jüdischen Obrigkeiten mit ihren Anhängern auf den Tod Christi gedrungen haben“. Daß sich „Nostrae Aetate“ anschließend dagegen verwahrt, deswegen pauschal alle Juden zu verteufeln, ist keine Abschaffung des Begriffes „Christusmörder“. Pauschale Verteufelung ist überhaupt unchristlich, insofern ist „Nostrae Aetate“ nichts neues.
Juden erpreßten die Kreuzigung Christi und sind somit die Christusmörder, Juden ermordeten den heiligen Stephanus und viele andere Martyrer.
Und ein Jude behauptete vor kurzem auch, die Welt hätte ohne Christentum einen Grund zur Freude.
In die Erklärung „Nostrae Aetate“ habe ich auch einmal hineingeschaut. Darin ist weder der Begriff „Gottesmörder“ noch „Christusmörder“ zu finden. Also wurde jüdischerseits schon wieder gelogen. Dagegen ist darin die Rede davon, daß „die jüdischen Obrigkeiten mit ihren Anhängern auf den Tod Christi gedrungen haben“. Daß sich „Nostrae Aetate“ anschließend dagegen verwahrt, deswegen pauschal alle Juden zu verteufeln, ist keine Abschaffung des Begriffes „Christusmörder“. Pauschale Verteufelung ist überhaupt unchristlich, insofern ist „Nostrae Aetate“ nichts neues.
Sonntag, 14. März 2010 14:49
kristall †-1:21:11:27: lolli!!!
gute erkenntnis!!!
Sonntag, 14. März 2010 14:46
Lolli(Lollipop): Seefeldt
Wir erkennen heute, daß viele Jahrhunderte der Blindheit unsere Augen verhüllt haben, so daß wir die Schönheit Deines auserwählten Volkes nicht mehr sehen und in seinem Gesicht nicht mehr die Züge unseres erstgeborenen Bruders wiedererkennen. Wir erkennen, daß ein Kainsmal auf unserer Stirn steht. Im Laufe der Jahrhunderte hat unser Bruder Abel in dem Blute gelegen, das wir vergossen, und er hat Tränen geweint, die wir verursacht haben, weil wir Deine Liebe vergaßen. Vergib uns den Fluch, den wir zu unrecht an den Namen der Juden hefteten. Vergib uns, daß wir Dich in ihrem Fleische zum zweitenmal ans Kreuz schlugen. Denn wir wußten nicht, was wir taten
Sonntag, 14. März 2010 14:34
Seefeldt: Die Christusmörder waren Juden, …
denn es waren Juden, welche die Kreuzigung Christi erpreßten, während der Römer Pilatus Christus freilassen
wollte.
Wie schon geschrieben, gibt es den Christusmord, und damit gibt es auch Christusmörder. Der Begriff kann somit überhaupt nicht abgeschafft werden, denn es gibt die damit Bezeichneten – eben die jüdischen Erpresser der Kreuzigung Christi.
Verräterisch die jüdische Äußerung „Wäre Christus nicht am Kreuz gestorben, gäbe es kein Chritentum … Da hätte sogar die Erde Grund zur Freude…!“
Kommentar dazu überflüssig.
Jüdische Tatsachen- und Geschichtsverdreher gäbe es aber auch, wenn Christus am Kreuz nicht gestorben wäre …
Wie schon geschrieben, gibt es den Christusmord, und damit gibt es auch Christusmörder. Der Begriff kann somit überhaupt nicht abgeschafft werden, denn es gibt die damit Bezeichneten – eben die jüdischen Erpresser der Kreuzigung Christi.
Verräterisch die jüdische Äußerung „Wäre Christus nicht am Kreuz gestorben, gäbe es kein Chritentum … Da hätte sogar die Erde Grund zur Freude…!“
Kommentar dazu überflüssig.
Jüdische Tatsachen- und Geschichtsverdreher gäbe es aber auch, wenn Christus am Kreuz nicht gestorben wäre …
Sonntag, 14. März 2010 14:23
Großwildjäger: Man kann also…
…sagen, dass Seefeldt „Nostra Aetate“ nicht anerkennt. Und auch den katholischen Kathechismus nicht.
Sonntag, 14. März 2010 14:22
Sefirot: Seefeldt: Die Juden haben
Christus nicht gemordet.
Er ist von römischen
Soldaten ans Kreuz
geschlagen worden.
Wäre Christus nicht am
Kreuz gestorben, gäbe
es kein Chritentum und
Geschichtsverdreher
wie Seefeldt auch nicht…
Da hätte sogar die Erde
Grund zur Freude…!
Er ist von römischen
Soldaten ans Kreuz
geschlagen worden.
Wäre Christus nicht am
Kreuz gestorben, gäbe
es kein Chritentum und
Geschichtsverdreher
wie Seefeldt auch nicht…
Da hätte sogar die Erde
Grund zur Freude…!
Sonntag, 14. März 2010 14:15
Seefeldt: Jüdischer Blödsinn: „Antisemitismus“
Wie schon gezeigt und auch von anderer Seite bestätigt, bedeutet das Wort „Antisemitismus“ Feindschaft
gegenüber Semiten insgesamt, also sowohl gegenüber Arabern als auch gegenüber Juden.
„Antisemitismus“ für „Judenfeindschaft“ ist genauso falsch wie „Amerika“ für „USA“, und seien diese Begriffe auch noch so „eingebürgert“.
So wie die die drei Amerika (Nord-, Mittel- und Südamerika) nicht nur aus den USA bestehen, bestehen eben die Semiten nicht nur aus den Juden, und so wie die USA nicht einmal das größte Land Amerikas sind (das größte Land ist nämlich Kanada), so sind auch die Juden nur der kleinere Teil der semitischen Völkerfamilie.
Über die jüdische Formulierung, den Begriff „Antisemitismus“ gäbe es „seit jeher“, kann man angesichts dessen Prägung in der zweiten Hälfte des 19.Jhd. auch nur lachen.
Schlimmer als die Falschheit, mit der das Wort „Antisemitismus“ jüdischerseits ausgelegt wird, ist der Mißbrauch dieses Begriffes als Totschlagkeule gegenüber Andersdenkenden. Es ist eben keineswegs jeder Kritiker von Israel oder jüdischen Organisationen ein notorischer Judenfeind – die Verbrechen Israels und jener jüdischen Organisationen zwingen jeden rechtlich Denkenden und Empfindenden zu Kritik an diesem Staat und diesen Organisationen.
Und was nun den jüdischen Christusmord betrifft: Christus ist Gott, und wenn Juden das nicht wahrhaben wollen, ist das deren Problem – auch wenn sie selbst es nicht für ein Problem halten.
„Antisemitismus“ für „Judenfeindschaft“ ist genauso falsch wie „Amerika“ für „USA“, und seien diese Begriffe auch noch so „eingebürgert“.
So wie die die drei Amerika (Nord-, Mittel- und Südamerika) nicht nur aus den USA bestehen, bestehen eben die Semiten nicht nur aus den Juden, und so wie die USA nicht einmal das größte Land Amerikas sind (das größte Land ist nämlich Kanada), so sind auch die Juden nur der kleinere Teil der semitischen Völkerfamilie.
Über die jüdische Formulierung, den Begriff „Antisemitismus“ gäbe es „seit jeher“, kann man angesichts dessen Prägung in der zweiten Hälfte des 19.Jhd. auch nur lachen.
Schlimmer als die Falschheit, mit der das Wort „Antisemitismus“ jüdischerseits ausgelegt wird, ist der Mißbrauch dieses Begriffes als Totschlagkeule gegenüber Andersdenkenden. Es ist eben keineswegs jeder Kritiker von Israel oder jüdischen Organisationen ein notorischer Judenfeind – die Verbrechen Israels und jener jüdischen Organisationen zwingen jeden rechtlich Denkenden und Empfindenden zu Kritik an diesem Staat und diesen Organisationen.
Und was nun den jüdischen Christusmord betrifft: Christus ist Gott, und wenn Juden das nicht wahrhaben wollen, ist das deren Problem – auch wenn sie selbst es nicht für ein Problem halten.
Sonntag, 14. März 2010 08:34
Clemens H. †: Seefeld: Blödsinn.
In Sachen „Antisemitismus“ sind jene Juden und deren Lakaien die Verdreher, die den Begriff ausschließlich
als „Judenfeinde“ mißbrauchen, obwohl er „Semitenfeinde“ bedeutet.
„Antisemitismus“ bedeutet eben nicht „Semitenfeindschaft“ sondern „Judenfeindschaft“ – und das seit jeher. Auch wenn der Wortsinn ein anderer ist. Verstehen Sie das doch mal. Antisemitismus wurde in Europa geprägt – und in Europa waren die einzigen Semiten Juden. Der Begriff ist alt und hat sich so eingebürgert. Was ist denn eigentlich Ihr verschissenes Problem damit?
Und das hier ist natürlich das allergeilste: Im übrigen ist der Mord an Christus, also an Gott in seiner menschlichen Natur, weitaus schlimmer als alle Morde an Menschen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zusammengenommen.
Für die Juden damals und für die Römer war er nicht „Gott in seiner menschlichen Natur“ und für mich auch nicht. Jesus war in der Schuldfrage nur ein Mensch – wenn auch ein weiser Mensch. Und seine Hinrichtung war ganz genauso schlimm wie die Hinrichtung aller anderen Menschen. Seine Leiden vorher waren ganz genauso schlimm wie die Leiden aller anderen Menschen, die gegeißelt wurden, etc etc pp.
„Antisemitismus“ bedeutet eben nicht „Semitenfeindschaft“ sondern „Judenfeindschaft“ – und das seit jeher. Auch wenn der Wortsinn ein anderer ist. Verstehen Sie das doch mal. Antisemitismus wurde in Europa geprägt – und in Europa waren die einzigen Semiten Juden. Der Begriff ist alt und hat sich so eingebürgert. Was ist denn eigentlich Ihr verschissenes Problem damit?
Und das hier ist natürlich das allergeilste: Im übrigen ist der Mord an Christus, also an Gott in seiner menschlichen Natur, weitaus schlimmer als alle Morde an Menschen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zusammengenommen.
Für die Juden damals und für die Römer war er nicht „Gott in seiner menschlichen Natur“ und für mich auch nicht. Jesus war in der Schuldfrage nur ein Mensch – wenn auch ein weiser Mensch. Und seine Hinrichtung war ganz genauso schlimm wie die Hinrichtung aller anderen Menschen. Seine Leiden vorher waren ganz genauso schlimm wie die Leiden aller anderen Menschen, die gegeißelt wurden, etc etc pp.
Sonntag, 14. März 2010 08:23
Seefeldt: jüdische Verdreher
In Sachen „Antisemitismus“ sind jene Juden und deren Lakaien die Verdreher, die den Begriff ausschließlich
als „Judenfeinde“ mißbrauchen, obwohl er „Semitenfeinde“ bedeutet.
Verräterisch ist es auch, wie verbohrt gerade Juden und deren Lakaien auf einem Begriff verharren, der von echten Judenfeinden geprägt wurde.
Hitler war in vielem verkehrt, und wenn er sich als „Antisemit“ bezeichnete, dann eben auch in dieser Hinsicht, denn Araber haßte er meines Wissens nicht.
Was nun die Sache mit der Vergangenheit betrifft, darf ich darauf hinweisen, daß meine Stellungnahmen dazu in dieser Reihe als Antwort auf eine jüdische Verleumdung des Lateinischen als Sprache der Christusmörder begannen (einfach mal nachschauen). Es war also auch in dieser Hinsicht die jüdische Seite, welche die Diskussion mit der Vergangenheit begann.
Im übrigen ist der Mord an Christus, also an Gott in seiner menschlichen Natur, weitaus schlimmer als alle Morde an Menschen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zusammengenommen.
Und da es den Mord an Christus gibt, gibt es eben auch die Bezeichnung für die Mörder an Christus, nämlich Christusmörder. Und da die Kreuzigung Christi von Juden erpreßt wurde, sind eben Juden die Christusmörder.
Verräterisch ist es auch, wie verbohrt gerade Juden und deren Lakaien auf einem Begriff verharren, der von echten Judenfeinden geprägt wurde.
Hitler war in vielem verkehrt, und wenn er sich als „Antisemit“ bezeichnete, dann eben auch in dieser Hinsicht, denn Araber haßte er meines Wissens nicht.
Was nun die Sache mit der Vergangenheit betrifft, darf ich darauf hinweisen, daß meine Stellungnahmen dazu in dieser Reihe als Antwort auf eine jüdische Verleumdung des Lateinischen als Sprache der Christusmörder begannen (einfach mal nachschauen). Es war also auch in dieser Hinsicht die jüdische Seite, welche die Diskussion mit der Vergangenheit begann.
Im übrigen ist der Mord an Christus, also an Gott in seiner menschlichen Natur, weitaus schlimmer als alle Morde an Menschen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zusammengenommen.
Und da es den Mord an Christus gibt, gibt es eben auch die Bezeichnung für die Mörder an Christus, nämlich Christusmörder. Und da die Kreuzigung Christi von Juden erpreßt wurde, sind eben Juden die Christusmörder.
Sonntag, 14. März 2010 08:02
Clemens H. †: Seefeld: Verdreher!
„Antisemitismus“ ist das Wort für den Judenhass, genau in dem Sinne in dem Hitler von sich selber sagte,
er sei ein glühender Antisemit.
Und was glauben Sie, hasste Hitler Araber in Wien?
Sie Sind, wie Leo Miles, ein füchterlicher Verdreher. Nur Widerlinge hängen sich an dem Wort Antisemitismus auf. Nennen Sie’s doch Judenhass, ist doch völlig wurscht.
Es ist schon typisch für die heute übliche jüdisch Hetze und Heuchelei, ständig über vor Jahrzehnten geschehene Ereignisse daherzukeifen, aber die eigenen Verbrechen der Gegenwart zu beschweigen oder gar zu rechtfertigen trachten.
Sagts und beschuldigt gleichzeitig die Juden der „Mordgier“ im Zusammenhang mit den Christen von vor rund 2000 Jahren…
Und was glauben Sie, hasste Hitler Araber in Wien?
Sie Sind, wie Leo Miles, ein füchterlicher Verdreher. Nur Widerlinge hängen sich an dem Wort Antisemitismus auf. Nennen Sie’s doch Judenhass, ist doch völlig wurscht.
Es ist schon typisch für die heute übliche jüdisch Hetze und Heuchelei, ständig über vor Jahrzehnten geschehene Ereignisse daherzukeifen, aber die eigenen Verbrechen der Gegenwart zu beschweigen oder gar zu rechtfertigen trachten.
Sagts und beschuldigt gleichzeitig die Juden der „Mordgier“ im Zusammenhang mit den Christen von vor rund 2000 Jahren…
Sonntag, 14. März 2010 07:36
Seefeldt: die schlimmsten Antisemiten
Da der Begriff „Antisemiten“ so gerne von gewissen Leuten gebraucht, vielmehr mißbraucht wird, sollte
man vielleicht sich einmal mit der Frage beschäftigen, was „Antisemitismus“ eigentlich ist. Dem Wortsinne
nach bedeutet „antisemitisch“, gegen die Semiten zu sein. Bekanntlich sind auch die Araber und damit auch
die Palästinenser Semiten. Wenn man nun unter „Antisemiten“ Menschen versteht, die Semiten hassen und
auch Semiten verfolgen und umbringen – dann sind Juden die mit Abstand schlimmsten Antisemiten der Gegenwart,
wie eben in Palästina deutlich genug zu sehen. Problematisch daran ist bloß, daß die Juden ja selbst
Semiten sind – was sie aber nicht daran hindert, von arabischen „Antisemiten“ zu schwafeln. Können Semiten
wie die Araber und die Juden „Antisemiten“ sein? Wenn ja, bleibt es dabei – dann sind Juden die schlimmsten
Antisemiten der Gegenwart. Wenn nein, sind Juden immer noch die schlimmsten Verbrecher an Semiten.
Es ist schon typisch für die heute übliche jüdisch Hetze und Heuchelei, ständig über vor Jahrzehnten geschehene Ereignisse daherzukeifen, aber die eigenen Verbrechen der Gegenwart zu beschweigen oder gar zu rechtfertigen trachten.
Doch kann ich ja auch nochmals zur Vergangenheit zurückkehren.
Was nun den Beginn der Gewalt zwischen Christen und Juden betrifft, bleibt es dabei, daß diese Gewalt von Juden ausging, denn Juden erpreßten die Kreuzigung Christi und waren damit die Christusmörder, und Juden ermordeten auch die ersten christlichen Martyrer.
Es ist schon typisch für die heute übliche jüdisch Hetze und Heuchelei, ständig über vor Jahrzehnten geschehene Ereignisse daherzukeifen, aber die eigenen Verbrechen der Gegenwart zu beschweigen oder gar zu rechtfertigen trachten.
Doch kann ich ja auch nochmals zur Vergangenheit zurückkehren.
Was nun den Beginn der Gewalt zwischen Christen und Juden betrifft, bleibt es dabei, daß diese Gewalt von Juden ausging, denn Juden erpreßten die Kreuzigung Christi und waren damit die Christusmörder, und Juden ermordeten auch die ersten christlichen Martyrer.
Samstag, 13. März 2010 18:51
Großwildjäger: Lesetipp:
„Die Geschchte der Inquisition im Mittelalter“ von Lea!
Samstag, 13. März 2010 18:34
Clemens H. †: „Juden haben Christen umgebracht!“
Der heilige Stephanus war nach Christus das erste Opfer jüdischer Mordgier, aber beileibe nicht das einzige.
LOL Seefeld… soll ich mal anfangen zu zählen, wieviele jüdische Opfer christlicher Mordgier es so gab?
Das wird im Vergleich zum Judentum ganz düster, Seefeld.
Und wenn ich dann noch anfange, andere „Ketzer“ dazuzuzählen, dann wirds ganz finster für die Christenheit.
LOL Seefeld… soll ich mal anfangen zu zählen, wieviele jüdische Opfer christlicher Mordgier es so gab?
Das wird im Vergleich zum Judentum ganz düster, Seefeld.
Und wenn ich dann noch anfange, andere „Ketzer“ dazuzuzählen, dann wirds ganz finster für die Christenheit.
Samstag, 13. März 2010 16:39
Großwildjäger: @ Seefeldt:
Sie wissen ganz genau, dass ich den Namen nicht ausschreibe!
Die Bezeichnung wurde in „Nostra Aetate“ abgeschafft und das steht auch im Katechismus von 1997!!! Kennen Sie Ihre eigenen Lehrbücher etwa nicht?
Nur die FSSPX beharrt weiter auf dem Begriff.
Sollte mir das – auf Ihre Person bezogen – zu denken geben?
Sind Sie vielleicht Mitglied in dem Verein?
Die Bezeichnung wurde in „Nostra Aetate“ abgeschafft und das steht auch im Katechismus von 1997!!! Kennen Sie Ihre eigenen Lehrbücher etwa nicht?
Nur die FSSPX beharrt weiter auf dem Begriff.
Sollte mir das – auf Ihre Person bezogen – zu denken geben?
Sind Sie vielleicht Mitglied in dem Verein?
Samstag, 13. März 2010 15:24
Seefeldt: jüdische Gottesmörder
Erst einmal: Den Begriff „G*ttesmörder“ gab es in der Kirche nie, den Begriff „Gottesmörder“ dagegen
durchaus.
Da der jüdische Gottesmord nicht aus der Welt geschafft werden kann – er ist nun einmal geschehen –, kann auch die Bezeichnung „Gottesmörder“ nicht abgeschafft werden.
Typisch, wie unsachlich und verleumderisch („Antisemitismus pur“) Juden hier draufloszetern, wenn sie mit ihnen unangenehmen Tatsachen konfrontiert werden.
Übrigens: Auch die Araber sind Semiten …
Da der jüdische Gottesmord nicht aus der Welt geschafft werden kann – er ist nun einmal geschehen –, kann auch die Bezeichnung „Gottesmörder“ nicht abgeschafft werden.
Typisch, wie unsachlich und verleumderisch („Antisemitismus pur“) Juden hier draufloszetern, wenn sie mit ihnen unangenehmen Tatsachen konfrontiert werden.
Übrigens: Auch die Araber sind Semiten …
Samstag, 13. März 2010 14:39
Großwildjäger: @ Seefeldt:
Bis zu Ihnen ist anscheinend noch nicht vorgedrungen, dass die katholische Kirche die Bezeichnung „G*ttesmörder“
für Juden abgeschafft hat.
Der heilige Stephanus war nach Christus das erste Opfer jüdischer Mordgier, aber beileibe nicht das einzige.
Wen haben die ach so pöhsen Juden denn noch umgebracht?
Typisch auch das haßzerfressene, primitive und dumme jüdische Gegeifer
Na, da lassen wir mal wieder „Antisemitismus pur“ freien Lauf, was?
Der heilige Stephanus war nach Christus das erste Opfer jüdischer Mordgier, aber beileibe nicht das einzige.
Wen haben die ach so pöhsen Juden denn noch umgebracht?
Typisch auch das haßzerfressene, primitive und dumme jüdische Gegeifer
Na, da lassen wir mal wieder „Antisemitismus pur“ freien Lauf, was?
Samstag, 13. März 2010 13:57
Seefeldt: Daß Juden die Christenmörder waren, ist Tatsache, …
denn Pilatus wollte Christus bekanntlich freilassen, wurde aber von Juden zur Kreuzigung Christi erpreßt.
Somit sind jene Juden die Mörder Christi.
Typisch auch das haßzerfressene, primitive und dumme jüdische Gegeifer, das der Feststellung dieser Tatsache folgt.
Mit Mittelalter hat diese Feststellung auch nichts zu tun. Wahrheit bleibt. Was vor 2000 Jahren wahr war, war auch im Mittelalter wahr und ist auch heute noch wahr.
Übrigens habe ich weder etwas von jüdischen oder sonstigen Ritualmorden, Hostienschändungen, Brunnenvergiftungen und dergleichen geschrieben. Typische jüdische Ablenkungsversuche also.
Die aber auch nichts an einer weiteren Tatsache ändern: Daß nämlich Juden nicht nur Christi Kreuzigung erpreßten, sondern auch noch viele andere Christen ermordeten. Der heilige Stephanus war nach Christus das erste Opfer jüdischer Mordgier, aber beileibe nicht das einzige.
Somit sind jene Juden die Mörder Christi.
Typisch auch das haßzerfressene, primitive und dumme jüdische Gegeifer, das der Feststellung dieser Tatsache folgt.
Mit Mittelalter hat diese Feststellung auch nichts zu tun. Wahrheit bleibt. Was vor 2000 Jahren wahr war, war auch im Mittelalter wahr und ist auch heute noch wahr.
Übrigens habe ich weder etwas von jüdischen oder sonstigen Ritualmorden, Hostienschändungen, Brunnenvergiftungen und dergleichen geschrieben. Typische jüdische Ablenkungsversuche also.
Die aber auch nichts an einer weiteren Tatsache ändern: Daß nämlich Juden nicht nur Christi Kreuzigung erpreßten, sondern auch noch viele andere Christen ermordeten. Der heilige Stephanus war nach Christus das erste Opfer jüdischer Mordgier, aber beileibe nicht das einzige.
Samstag, 13. März 2010 10:44
Großwildjäger: @ Lollipop:
Wahrscheinlich wird er von den anderen immer vorgeschickt, um die Stimmung vorzubereiten…
Samstag, 13. März 2010 10:37
Lollipop †: Großwildjäger
ja, aber er zeichnet sich in dieser Disziplin besonders gut aus! Er ist meiner Meinung nach der Revisionisten-Depp. Es gibt andere Disziplinen, da spielt er auch ganz vorne mit in der DDL, der Deutschen Deppen-Liga
Samstag, 13. März 2010 10:32
Großwildjäger: @ Lollipop:
Nur Seefeldt?
Es gibt doch hier noch mehr mit dieser Gesinnung…
Es gibt doch hier noch mehr mit dieser Gesinnung…
Samstag, 13. März 2010 10:29
Lollipop †: Seefeldt!
Seefeld ist einfach nur minderbemittelt. Ganz einfach dumm.
Samstag, 13. März 2010 10:25
Großwildjäger: @ Seefeldt:
Somit sind jene Juden, die Christi Kreuzigung erpreßten, die Christusmörder
Ja toll, vorwärts, wir wollen zurück ins Mittelalter. Eben hat die Kirche die mittelalterlichen und hetzerischen Ansichten überwunden, da finden sich wieder welche, die aus „religiösen“ oder manchmal auch sehr weltlichen Gründen wieder den Begriff der „G*ttesmörder“ auspacken. Haben Sie vielleicht noch Geschichtchen über „Ritualmorde“ oder „Hostienschändungen“ oder „Brunnenvergiftungen“ durch Juden auf Lager? Wenn der Antisemitismus im Land schwächer wird, kommen Ihresgleichen und verbreiten wieder Geschichtchen…
Ja toll, vorwärts, wir wollen zurück ins Mittelalter. Eben hat die Kirche die mittelalterlichen und hetzerischen Ansichten überwunden, da finden sich wieder welche, die aus „religiösen“ oder manchmal auch sehr weltlichen Gründen wieder den Begriff der „G*ttesmörder“ auspacken. Haben Sie vielleicht noch Geschichtchen über „Ritualmorde“ oder „Hostienschändungen“ oder „Brunnenvergiftungen“ durch Juden auf Lager? Wenn der Antisemitismus im Land schwächer wird, kommen Ihresgleichen und verbreiten wieder Geschichtchen…
Samstag, 13. März 2010 10:18
mikefiss †: Doch Satire????
Wenn ich den letzten Kommentar von Brandesburgis lese, beschleicht mich schon das Gefühl. Den Vergleich Hus und Himmler – das kann kein normaler Mensch ernst meinen.
Samstag, 13. März 2010 10:15
Clemens H. †: Sehen’s Leo, da kommt der stolze katholische Henker
schon aus seinem Loch gekrochen…
Samstag, 13. März 2010 10:10
mikefiss †: Schon interessant
dass alle die, naja ich nenne sie mal Judenkritiker, die Heilsgeschichte, also den Willen Gottes völlig
ausklammern. Und nebenbei, dass die Römer Todesstrafen durchführen MUSSTEN ist wohl reichlich untertrieben,
oder? Die haben das ganz gerne gemacht!!
Aber ihr tut ja gerade so, als hätte die Ermordung des Sohn Gottes verhindert werden können. Leute, lest die Bibel, das hilft!!!
Aber ihr tut ja gerade so, als hätte die Ermordung des Sohn Gottes verhindert werden können. Leute, lest die Bibel, das hilft!!!
Samstag, 13. März 2010 10:08
Brandenburgis: @Clemens H.: Wie kommen Sie auf die Idee
Hus wäre im Recht gewesen??? Vielleicht meinen Sie auch daß HImmler im Recht war?
Samstag, 13. März 2010 09:42
Clemens H. †: Leo Miles / Seefeld: Wer im Glashaus sitzt…
Aber wenigstens sprechen sie in ihrem Talmud eine deutliche Sprache zu diesem Thema und sind ganz stolz
darauf, einen „Gotteslästerer“ der „gerechten Strafe“ zugeführt zu haben…
Soll ich mal anfangen zu zählen, bei wievielen „Gotteslästerern“ die Kirche stolz war/ist, sie der „gerechten Strafe“ zugeführt zu haben?
Hatte gestern erst ein Beispiel, wo Brandenburgis, der Katholik, stolz verkündet hat, Jan Hus sei nie und nimmer ermordet worden, sondern zu recht hingerichtet worden…
Also leute, Ball flach halten, bei den Hektolitern Blut, das an der katholischen Kirche herabläuft…
Aber sich aufregen, dass eine andere Religionsgemeinschaft EINEN Gotteslästerer hingerichtet hat…
LOL wie verlogen.
Soll ich mal anfangen zu zählen, bei wievielen „Gotteslästerern“ die Kirche stolz war/ist, sie der „gerechten Strafe“ zugeführt zu haben?
Hatte gestern erst ein Beispiel, wo Brandenburgis, der Katholik, stolz verkündet hat, Jan Hus sei nie und nimmer ermordet worden, sondern zu recht hingerichtet worden…
Also leute, Ball flach halten, bei den Hektolitern Blut, das an der katholischen Kirche herabläuft…
Aber sich aufregen, dass eine andere Religionsgemeinschaft EINEN Gotteslästerer hingerichtet hat…
LOL wie verlogen.
Samstag, 13. März 2010 09:36
Seefeldt: Die Schuldfrage am Mord Christi ist glasklar
Pilatus wollte Christus freilassen, wurde aber von Juden zur Kreuzigung Christi erpreßt.
Somit sind jene Juden, die Christi Kreuzigung erpreßten, die Christusmörder.
Christus drückte sich mitunter sehr deutlich aus. Das ist aber keinerlei Rechtfertigung für die Ermordung Christi.
Somit sind jene Juden, die Christi Kreuzigung erpreßten, die Christusmörder.
Christus drückte sich mitunter sehr deutlich aus. Das ist aber keinerlei Rechtfertigung für die Ermordung Christi.
Samstag, 13. März 2010 09:34
Leo Miles: @mifekiss
Sie müssen auch richtig lesen:
Die Römer haben sich für Jesus wenig interessiert. Sie sind die Statthalter gewesen, die z.B. eine Todesstrafe ausführen mußten.
Aber von wem kam die Anzeige? Wer nahm Jesus gefangen? Wer führte Jesus vor? Etwa die Römer? Da war nicht ein einziger dabei.
Meine Ergänzung zum Thema 6 Millionen und Talmud sollte weiteren Aufschluß über die Pharisäer und ihre Knechte geben. Das kann niemals schaden.
Die Römer haben sich für Jesus wenig interessiert. Sie sind die Statthalter gewesen, die z.B. eine Todesstrafe ausführen mußten.
Aber von wem kam die Anzeige? Wer nahm Jesus gefangen? Wer führte Jesus vor? Etwa die Römer? Da war nicht ein einziger dabei.
Meine Ergänzung zum Thema 6 Millionen und Talmud sollte weiteren Aufschluß über die Pharisäer und ihre Knechte geben. Das kann niemals schaden.
Samstag, 13. März 2010 09:24
mikefiss †: Für einen kleinen Moment
dachte ich, man könnte ernsthaft über diese Thematik sprechen. Aber, Leo, so gibt dat nix. Jetzt mit Holocaust und Talmud zu kommen, und auf andere Beiträge erst gar nicht einzugehen. Ne, so gibt dat nix! Solange die Heilsgeschichte nicht mit in den Blick genommen wird ist das hier keine theologische sondern rein ideologische Diskussion!
Samstag, 13. März 2010 09:17
Leo Miles: Die Römer
haben sich für Jesus wenig interessiert. Sie sind die Statthalter gewesen, die z.B. eine Todesstrafe
ausführen mußten.
Aber von wem kam die Anzeige? Wer nahm Jesus gefangen? Wer führte Jesus vor? Etwa die Römer? Da war nicht ein einziger dabei.
Es ist nur allzu offensichtlich, wer hier die Beteiligung der Juden am Mord Jesu Christi leugnen will. Es sind die Pharisäer und ihre Knechte. Es sind jene, die auf 6 Millionen beharren und Gift und Galle spucken, wenn einer sagt, daß es vielleicht auch weniger waren, aber andererseits die Verantwortung für den Mord Jesu Christi behände von sich weisen.
Aber wenigstens sprechen sie in ihrem Talmud eine deutliche Sprache zu diesem Thema und sind ganz stolz darauf, einen „Gotteslästerer“ der „gerechten Strafe“ zugeführt zu haben…
Aber von wem kam die Anzeige? Wer nahm Jesus gefangen? Wer führte Jesus vor? Etwa die Römer? Da war nicht ein einziger dabei.
Es ist nur allzu offensichtlich, wer hier die Beteiligung der Juden am Mord Jesu Christi leugnen will. Es sind die Pharisäer und ihre Knechte. Es sind jene, die auf 6 Millionen beharren und Gift und Galle spucken, wenn einer sagt, daß es vielleicht auch weniger waren, aber andererseits die Verantwortung für den Mord Jesu Christi behände von sich weisen.
Aber wenigstens sprechen sie in ihrem Talmud eine deutliche Sprache zu diesem Thema und sind ganz stolz darauf, einen „Gotteslästerer“ der „gerechten Strafe“ zugeführt zu haben…
Samstag, 13. März 2010 09:08
mikefiss †: Der Zusammenhang zwischen Römern und Latein
als Sprache ist natürlich Unfug. Dem stimme ich zu. Aber die spannende Frage, wer „Schuld“ am Tode Jesu war ist bei weitem nicht unumstritten. Die Evangelien liefern unterschiedliche Tendenzen, was es nicht einfacher macht. Juristisch gesehen haben die Römer gemordet und die jüdische Führungsschicht hat gelogen und Beihilfe zum Mord geleistet. Ob die „Erpressung“ historisch ist, ist schwer zu sagen. Ist aber auch nicht so wichtig: Denn wenn Jesus einfach geschwiegen hätte, wäre ihm vermutlich nichts passiert. Somit trifft die „Hauptschuld“ ihn selbst. Es ist somit Gott selbst, der das Geschehen bestimmt und der dafür sorgt, dass der Heilsplan auch umgesetzt wird. Also nochmals: Da Jesus sterben musste und wollte, kann man nicht von Schuld, Mord o.ä. sprechen. Heilsgeschichte eben!!
Samstag, 13. März 2010 09:04
Clemens H. †: An welcher Stelle schaltet sich Ihr Verstand aus, Seefeld?
„Christusmörder“, „Sprache der Christusmörder“…
Samstag, 13. März 2010 08:51
Seefeldt: jüdische Christusmörder – was Christus über Judas sagte:
„Der Menschensohn muß zwar den Weg gehen, der ihm bestimmt ist, aber wehe dem Menschen, der ihn verraten
wird!“ (sinngemäße Wiedergabe)
Was Christus damals über Judas sagte, gilt natürlich auch für jene Juden, die seine Kreuzigung erpreßten.
Christus mußte den Kreuzestod sterben, was aber nichts daran ändert, daß jene Juden, die Christi Kreuzigung erpreßten, durch diese Erpressung zu den Mördern Christi wurden.
*
Übrigens: Es ist schon verräterisch, daß jene, die behaupten, Juden seien keine Christusmörder gewesen, kein Wort darüber verlieren, wenn Lügner und Verleumder behaupten, Römer seien die Christusmörder gewesen und deshalb Latein als Sprache der Christusmörder verleumden. Diese Verleumder sind ein durch und durch verlogenes Pack.
Was Christus damals über Judas sagte, gilt natürlich auch für jene Juden, die seine Kreuzigung erpreßten.
Christus mußte den Kreuzestod sterben, was aber nichts daran ändert, daß jene Juden, die Christi Kreuzigung erpreßten, durch diese Erpressung zu den Mördern Christi wurden.
*
Übrigens: Es ist schon verräterisch, daß jene, die behaupten, Juden seien keine Christusmörder gewesen, kein Wort darüber verlieren, wenn Lügner und Verleumder behaupten, Römer seien die Christusmörder gewesen und deshalb Latein als Sprache der Christusmörder verleumden. Diese Verleumder sind ein durch und durch verlogenes Pack.
Samstag, 13. März 2010 08:32
mikefiss †: Christusmörder
Wie schon tausendmal geschrieben, ist dieses Sicht, die ja auch die, der Piusbrüder ist, eine gefährliche und bedenkliche theologische Engführung, die nicht zulässig ist. Schon im AT und im NT zahllos wird der gewaltsame Tod des Sohn Gottes angekündigt. Und das ist Heilsgeschichte, was ja nicht in eure Köpfe will: Heilsgeschichte – die wird nicht von Menschen gemacht. Christusmörder – dieses Wort gibt es in der Heilsgeschichte Jesu Christi nicht. Das Weizenkorn MUSS sterben, Freunde. Und wer genau hinsieht erkennt, dass der Herr selbst bei den Juden das religiöse Motiv und bei Pilatus das politische Motiv für seine Hinrichtung liefert. Das war der große Plan, der Ratsschluss Gottes. Und ihr redet von Mördern. Ein Unding, den Willen des Herrn, den Kreuzestod für uns alle derart zu betrachten. Das ist weder christlich noch katholisch!!!
Samstag, 13. März 2010 08:25
Domenico Tuttisanti: Es gibt heute Tendenzen,
die für Jesu Tod verantwortlichen jüdischen Instanzen zu exkulpieren, um ausschliesslich „die Römer“
zu beschuldigen. Das kann nicht überzeugen. Richtig ist aber doch, dass es (schon damals!) ein Zusammenwirken
aller beim Tode Jesu gegeben hat. In einer tiefer dringenden Sicht der Dinge sind wir alle als Sünder
schuld am Leiden und Sterben Christi. So heisst es auch im alten Catechismus Romanus (1,5,11) :
Da unsere Sünden Christus den Herrn in den Kreuzestod trieben, so ‘kreuzigen’ tatsächlich jene, die sich in Sünden und Lastern wälzen, ‘soweit es auf sie ankommt, den Sohn Gottes aufs neue und treiben ihren Spott mit ihm’ (Hebr 6,6) – ein Verbrechen, das bei uns noch schwerer erscheinen mag, als es von seiten der Juden war. Denn diese hätten, wie der Apostel sagt, ‘den Herrn der Herrlichkeit niemals gekreuzigt, wenn sie ihn erkannt hätten’ (1 Kor 2,8). Wir aber behaupten, ihn zu kennen, und dennoch legen wir gleichsam Hand an ihn, indem wir ihn durch die Tat verleugnen“
Da unsere Sünden Christus den Herrn in den Kreuzestod trieben, so ‘kreuzigen’ tatsächlich jene, die sich in Sünden und Lastern wälzen, ‘soweit es auf sie ankommt, den Sohn Gottes aufs neue und treiben ihren Spott mit ihm’ (Hebr 6,6) – ein Verbrechen, das bei uns noch schwerer erscheinen mag, als es von seiten der Juden war. Denn diese hätten, wie der Apostel sagt, ‘den Herrn der Herrlichkeit niemals gekreuzigt, wenn sie ihn erkannt hätten’ (1 Kor 2,8). Wir aber behaupten, ihn zu kennen, und dennoch legen wir gleichsam Hand an ihn, indem wir ihn durch die Tat verleugnen“
Samstag, 13. März 2010 08:07
Seefeldt: Die Christusmörder waren Juden
Bekanntlich wollte der römische Statthalter Pilatus Christus freilassen – er fand keine Schuld bei ihm.
Es waren Juden, die Pilatus zur Kreuzigung Christi erpreßten. Somit sind Juden die Christusmörder, und somit ist Hebräisch die Sprache der Christusmörder. Auch die ersten Märtyrer fielen jüdischen Mördern zum Opfer (der heilige Stephanus war keineswegs der einzige).
*
Stichwort „Rassen“: Es gibt die Rassen, wie jeder Mensch auf den ersten Blick sehen kann, sei es bei einem Weißen, einem Mongolen oder einem Neger. Vielen Menschen kann man auch deren Volkszugehörigkeit ansehen, und so manchem Menschen auch dessen Stammeszugehörigkeit. Somit ist die Kenntnis von Rassen Tatsachenbewußtsein, während die Verweigerung der Existenz von Rassen Rassenwahn ist.
*
@ hroznata: Ihre Kritik an den Beschimpfungen in diesem Forum ist völlig berechtigt, wie auch Ihre Vermutung, daß es einigen Usern hier darum geht, dieses Forum niederzumachen. Wenn Sie sich aber den Ablauf der Auseinandersetzungen etwas länger anschauen, können Sie feststellen, von wem die Beschimpfungen ausgehen: nämlich von den antifaschistischen, „gutmenschlichen“ und jüdischen Christenhassern, die dieses Forum niedermachen wollen, weil es ein entschieden christliches Forum ist. Leider haben inzwischen auch einige christliche Foristen begonnen, ihrerseits zu schimpfen – aber erst, nachdem sie lange Zeit von Christenhassern böse geschmäht wurden. Es ist zu schade, daß die Administration hier nicht aufräumt.
Es waren Juden, die Pilatus zur Kreuzigung Christi erpreßten. Somit sind Juden die Christusmörder, und somit ist Hebräisch die Sprache der Christusmörder. Auch die ersten Märtyrer fielen jüdischen Mördern zum Opfer (der heilige Stephanus war keineswegs der einzige).
*
Stichwort „Rassen“: Es gibt die Rassen, wie jeder Mensch auf den ersten Blick sehen kann, sei es bei einem Weißen, einem Mongolen oder einem Neger. Vielen Menschen kann man auch deren Volkszugehörigkeit ansehen, und so manchem Menschen auch dessen Stammeszugehörigkeit. Somit ist die Kenntnis von Rassen Tatsachenbewußtsein, während die Verweigerung der Existenz von Rassen Rassenwahn ist.
*
@ hroznata: Ihre Kritik an den Beschimpfungen in diesem Forum ist völlig berechtigt, wie auch Ihre Vermutung, daß es einigen Usern hier darum geht, dieses Forum niederzumachen. Wenn Sie sich aber den Ablauf der Auseinandersetzungen etwas länger anschauen, können Sie feststellen, von wem die Beschimpfungen ausgehen: nämlich von den antifaschistischen, „gutmenschlichen“ und jüdischen Christenhassern, die dieses Forum niedermachen wollen, weil es ein entschieden christliches Forum ist. Leider haben inzwischen auch einige christliche Foristen begonnen, ihrerseits zu schimpfen – aber erst, nachdem sie lange Zeit von Christenhassern böse geschmäht wurden. Es ist zu schade, daß die Administration hier nicht aufräumt.
Samstag, 13. März 2010 07:34
Aliatus: Warnung vor Plauderei
Hüten Sie sich vorm Umgang mit Sefirot. Bedenken Sie, daß das System kippen könnte. Offenbaren Sie sich nicht einem Kommissar und Blutsäufer!
Freitag, 12. März 2010 22:51
hroznata: zum Kotzen!
Euer gegenseitiges Beschimpfen ist zum Kotzen! Wie Ihr Euch mit „Namen“ bewerft! Ich glaube, dass sich viele nur ihren Spass daraus machen, dieses Forum auf das Niveau der Gasse runterzuziehen!
Freitag, 12. März 2010 22:35
Leo Miles: @mens sana
Auch das neue Antidiskriminierungsgesetz spricht von Rassen: „Es darf niemand wegen seiner Rasse…“
Freitag, 12. März 2010 22:19
Vineta: @ Marsilius Ficinius: Merkwürdiges!
„Der Hl. Vater hat in Summorum Pontificum den außerordentlichen Usus nach den Büchern von 1962 freigegeben.“Und
was, wenn einem nun dazu nur einfällt:
Aha! Deshalb also braucht es Päpste: Damit der eine das wieder einführt und schätzen lehrt, was vor ihm ein anderer als Plunder bezeichnete und gewaltsam aus der Kirche verbannte.
„„Schade, daß diese internationale Sprache gerade in Vergessenheit geriet, als die Menschen mit Urlaub und Reisen gerade so richtig mobil und international wurden.“Und als in den Gymnasien die Schüler begannen, Latein als Grundlage für eine sprachliche Bildung zu schätzen. Laut SZ herrscht ein katastrophaler Mangel an Lateinlehrern, denn es lernt z.B. in Bayern schon fast der zweite Gymnasiast die Sprache Roms – und das, obwohl dieser „Plunder“ aus dem Gottesdienst verbannt wurde. Schon seltsam!
Aha! Deshalb also braucht es Päpste: Damit der eine das wieder einführt und schätzen lehrt, was vor ihm ein anderer als Plunder bezeichnete und gewaltsam aus der Kirche verbannte.
„„Schade, daß diese internationale Sprache gerade in Vergessenheit geriet, als die Menschen mit Urlaub und Reisen gerade so richtig mobil und international wurden.“Und als in den Gymnasien die Schüler begannen, Latein als Grundlage für eine sprachliche Bildung zu schätzen. Laut SZ herrscht ein katastrophaler Mangel an Lateinlehrern, denn es lernt z.B. in Bayern schon fast der zweite Gymnasiast die Sprache Roms – und das, obwohl dieser „Plunder“ aus dem Gottesdienst verbannt wurde. Schon seltsam!
Freitag, 12. März 2010 22:11
Sefirot: A…A…T…S…: dann erbrechen
Sie mal ordentlich. Dann geht es Ihnen vielleicht beser…
Freitag, 12. März 2010 22:07
haher: selten so nen Quatsch
zur Theologie der Hl.Messe als Argument gelesen …
Freitag, 12. März 2010 21:40
mens sana in corpore sano: DIe verschiedenen Rassen
Beim gemeinsamen lateinischen Credo verstand der Geistliche, daß die verschiedenen Rassen eine große
Familie der Glaubenden sind.
Man muss es sich regelrecht im Gehirn zergehen lassen: „Die verschiedenen Rassen“, der Rassenwahn pur.
So steht das auch überhaupt nicht auf „Summorum Pontificum“. Da kann Hochwürden Pohl selbst sehen, welche Klientel er (mit Hilfe dieser Redaktion) da so anspricht.
Man muss es sich regelrecht im Gehirn zergehen lassen: „Die verschiedenen Rassen“, der Rassenwahn pur.
So steht das auch überhaupt nicht auf „Summorum Pontificum“. Da kann Hochwürden Pohl selbst sehen, welche Klientel er (mit Hilfe dieser Redaktion) da so anspricht.
Freitag, 12. März 2010 21:07
Stephanus: Das einzig Ärgerliche an der ganzen Sache ist
das die Messe am Samstagvormittag gelesen wird.
Damit erfülle ich nicht meine Sonntagspflicht. Außerdem arbeite ich gemäß der Bibel an 6 Tagen in der Woche und all mein Urlaub würde nicht genügen um samstäglich dem Heiligen Meßopfer beiwohnen zu können.
Warum ist der gute Herr Pastor nicht in der Lage diese Messe als Frühmesse zu lesen?
Da hätte die „Abstimmung mit den Füßen“ eine Chance!
Damit erfülle ich nicht meine Sonntagspflicht. Außerdem arbeite ich gemäß der Bibel an 6 Tagen in der Woche und all mein Urlaub würde nicht genügen um samstäglich dem Heiligen Meßopfer beiwohnen zu können.
Warum ist der gute Herr Pastor nicht in der Lage diese Messe als Frühmesse zu lesen?
Da hätte die „Abstimmung mit den Füßen“ eine Chance!
Freitag, 12. März 2010 18:03
Conrad: AnnaAndreasTeresaSebastian
Sche hammses gsacht, des Gschwätz vom Sefirot iss zum erbrechen.
Freitag, 12. März 2010 16:13
Sefirot: A…A…T…S… wusste ich gar nicht dass diese
Fähigkeiten habe. Würden Sie mir das freundlicherweise
attestieren. Ich freue mich drüber über die versteckte Fähigkeiten verfügen zu können und dass ausgerechnet Sie darauf gekommen sind.
Da hatten Sie aber ein komplette Sternstunde…
Nur die „Sternstunden“ von Stefan Zweig sind schöner…
attestieren. Ich freue mich drüber über die versteckte Fähigkeiten verfügen zu können und dass ausgerechnet Sie darauf gekommen sind.
Da hatten Sie aber ein komplette Sternstunde…
Nur die „Sternstunden“ von Stefan Zweig sind schöner…
Freitag, 12. März 2010 14:35
Paulaner †: der abgedroschene Jägerwitz, 2 Jäger gingen an einem Wirtshaus vorbei …
chico flojo: He, Paule, hammer Aua, Burli?
hat ein weniger bekanntes Pendant…
„Ein Lehrer denkt bei einer Diskussion an was anderes als an eine mögliche Blamage“
hat ein weniger bekanntes Pendant…
„Ein Lehrer denkt bei einer Diskussion an was anderes als an eine mögliche Blamage“
Freitag, 12. März 2010 14:32
AnnaAndreasTeresaSebastian: Sefirot
Na, na, der Sifirot ist wohl ein ganz Narrischer. Wenn man seine Zeilen hier so liest, könnte man echt erbrechen vor lauter Übelkeit.
Freitag, 12. März 2010 14:00
chico flojo: He, Paule,
hammer Aua, Burli?
Freitag, 12. März 2010 13:57
Paulaner †: … kombiniert mit der Lehrer-Lernresistenz
Freitag, 12. März 2010 13:53
Romulus: Liturgiereform
Dieses Liturgiereformer nach dem Vat.2 waren verbrecherische Kulturzerstörer. Und dies das alles abgesegnet haben, nicht minder.
Freitag, 12. März 2010 13:43
Sefirot: Conrad: Sie sind klar doch
ein pingeliger Klugschei.er… Prädikat: nie war er wie heute…!
Freitag, 12. März 2010 13:41
Conrad: Sefirot
Sie sind ein Dummschwätzer!
Freitag, 12. März 2010 13:34
Großwildjäger: Es war mir …
…bisher nicht bekannt, dass Ihr zweiter Name „Lästermaul“ ist.
Freitag, 12. März 2010 13:24
chico flojo: Da schau,
das nächste Lästermaul.
Freitag, 12. März 2010 13:17
Großwildjäger: Also nööö!
Ferner erklärt der Pfarrer, daß sich niemand im Theater daran stört, daß alle gemeinsam in die gleiche
Richtung schauen.
Mich würde das sehr stören, wenn die Schauspieler auch in Richtung Kulisse schauen würden…
Mich würde das sehr stören, wenn die Schauspieler auch in Richtung Kulisse schauen würden…
Freitag, 12. März 2010 12:59
Sefirot: chico f… es ist ja wirklich nicht so,
dass ich genäschig darauf wäre, Sie zu vernaschen…
Freitag, 12. März 2010 12:54
chico flojo: @Sefirot
Sie auf jeden Fall ein Ekelpaket.
Freitag, 12. März 2010 12:52
Goldengel: Alte Messe
Sie ist lateinisch und wird gefeiert, wie sie im Meßbuch steht, und entzieht sich so der ‘Kreativität’
von Priester oder Gemeinde. Sie ist objektiv.
Sie ist lateinisch und damit wirklich „katholisch“ – allumfassend, international.“
Sie ist lateinisch und damit wirklich „katholisch“ – allumfassend, international.“
Freitag, 12. März 2010 12:50
Sefirot: Dann sind Sie möglicherweise ein verführter scheinheiliger
Ministrantenknabe…?
Freitag, 12. März 2010 12:48
chico flojo: @Sefirot
Solange Sie in Ihrer gewohnten Weis hier ablästern, werden Sie nichts anderes zu lesen bekommen. Ordinärer Gossenjunge…
Freitag, 12. März 2010 12:33
Sefirot: Mich über Sie so negativ zu
äußern, würde ich mir nicht anmaßen…
Sie lehnen sich sich wohl gern aus dem Fenster, um gesehen zu werden, chico f…?
Dann viel Spaß, das machen auch die Damen in St.
Pauli, Herbertstraße…!
Sie lehnen sich sich wohl gern aus dem Fenster, um gesehen zu werden, chico f…?
Dann viel Spaß, das machen auch die Damen in St.
Pauli, Herbertstraße…!
Freitag, 12. März 2010 12:31
Paulaner †: „ihr“ werdet euer angelerntes Vorgesetztengehabe noch schneller ablegen müssen als ihr euch
vorstellen könnt.
chico flojo: @Sefirot Sie verstehen keine andere Sprache – mangels guten Willens.
chico flojo: @Sefirot Sie verstehen keine andere Sprache – mangels guten Willens.
Freitag, 12. März 2010 12:28
chico flojo: @Sefirot
Sie verstehen keine andere Sprache – mangels guten Willens.
Freitag, 12. März 2010 12:28
Marsilius Ficinus: Der übliche Streit
Warum können beide Usus nicht einfach friedlich nebeneinander bestehen? Wo liegt das Problem? Stattdessen
befehdet man sich gegenseitig mit zum Teil dümmlichen Argumentationen.
Festzuhalten bleibt: Der Hl. Vater hat in Summorum Pontificum den außerordentlichen Usus nach den Büchern von 1962 freigegeben. Das heißt, er gehört genauso zur rezenten römischen Liturgie wie der ordentliche. Und von daher gehören beide zur aktuellen katholischen Kirche. Extremisten aller Art, ob links oder recht, ein Dorn im Auge. Und das ist sehr gut so… Denn weder ist der Außerordentliche Usus etwas für ewige Nostalgiker, die vergangegen Zeiten nachtrauern, noch ist der ordentliche Usus etwas für Bastler, die meinen, mit Popmusik und Texten aus der religionspädagogischen Bastelkiste erfülle man den Auftrag des Konzils.
Festzuhalten bleibt: Der Hl. Vater hat in Summorum Pontificum den außerordentlichen Usus nach den Büchern von 1962 freigegeben. Das heißt, er gehört genauso zur rezenten römischen Liturgie wie der ordentliche. Und von daher gehören beide zur aktuellen katholischen Kirche. Extremisten aller Art, ob links oder recht, ein Dorn im Auge. Und das ist sehr gut so… Denn weder ist der Außerordentliche Usus etwas für ewige Nostalgiker, die vergangegen Zeiten nachtrauern, noch ist der ordentliche Usus etwas für Bastler, die meinen, mit Popmusik und Texten aus der religionspädagogischen Bastelkiste erfülle man den Auftrag des Konzils.
Freitag, 12. März 2010 12:28
Paulaner †: ich liebe solche indifferenten Sätze!
hiti: Die Ehrfurcht vor unserem großen Gott muss einfach wieder hergestellt werden.
und WER soll sich
dafür den Arsch aufreißen?
Freitag, 12. März 2010 12:27
Sefirot: …und dann andere auffordern,
den Rand zu halten. Das ist auch keine Priestersprache… chico floyo
Freitag, 12. März 2010 12:26
hiti: Die Ehrfurcht vor unserem großen Gott
muss einfach wieder hergestellt werden.
Wir sind ohnehin jeden Gedankens an Ihn unwürdig.
Gelobt sei Jesus Christus!
Wir sind ohnehin jeden Gedankens an Ihn unwürdig.
Gelobt sei Jesus Christus!
Freitag, 12. März 2010 12:25
chico flojo: @Sefirot
Ich kann Ihnen sagen, was mir nicht passt – Ihr Gossencharakter.
Freitag, 12. März 2010 12:22
Sefirot: chico floyo: Passt Ihnen was
nicht… Hasbe ich Sie verunsichert. Sie mögen wohl
geschlossene Rückenfronten…?
geschlossene Rückenfronten…?
Freitag, 12. März 2010 12:20
chico flojo: @Sefirot
Halt’ einfach den Rand, du Ahnungsloser.
Freitag, 12. März 2010 12:19
Paulaner †: DU findest den sachlichen Inhalt nicht einmal raus, wenn er dir auf die Nase klatscht.
chico flojo: @Paulaner
Hach, Sie sind auch ein Scherzkeks
Weil du nur nach Personendaten suchst.
Hach, Sie sind auch ein Scherzkeks
Weil du nur nach Personendaten suchst.
Freitag, 12. März 2010 12:18
Sefirot: Die angeblich Enttäuschten können ja
der Enttäuschungsmesse im alten Ritus beiwohnen und den Rosenkranz beten, Sakramentsandacht halten oder als Denksport katholische Kreuzworträtsel lösen, während der Ritus mit der geschlossenen Rückenfront vorn abläuft…
, Janos-der Finstere
Freitag, 12. März 2010 12:16
chico flojo: @Paulaner
Sefirot – mikefiss – kairos & Co. – sachliche Diskussion…
Hach, Sie sind auch ein Scherzkeks.
Hach, Sie sind auch ein Scherzkeks.
Freitag, 12. März 2010 12:14
Ben Sira: Sprachen sind schön!
awun dewaschmajja etkaddasch schmach …
Freitag, 12. März 2010 12:13
Janos-der-Finstere: Sefirot: und was sagen Sie zu
den vielen Gläubigen die ob des Machwerks des Frevlers Montini nicht mehr zur Kirche gehen. Ehrlich gesagt, wäre es dem Frevler Montini und seinen Getreuen gelungen die katholische Messe abzuschaffen, hätte ich mir sonntags anstatt Montinis Kasperletheater lieber Bachs h-moll Messe bezw. Mozarts c-moll Messe oder warum auch nicht Beethoven’s Missa solemnis angehört.
Freitag, 12. März 2010 12:13
Paulaner †: Es liegt an eurer Priesterausbildung (ich bin auch persönlich!), daß eure normale Reaktion eine
persönliche Diffamierung ist. Ein sachliches Argument ist ein Sonderfall.
chico flojo: Na ja, wohin NOM führt, sieht man ja z.B. an der letzen Zuschrift des Sefirot an mikefiss – was an denen christlich sein soll…
Und ihr könnt auch mit sachlichen Diskussionen gar nichts anfangen. Da schwimmt ihr wie
ein Fisch im Reis.
chico flojo: Na ja, wohin NOM führt, sieht man ja z.B. an der letzen Zuschrift des Sefirot an mikefiss – was an denen christlich sein soll…
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