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Priester: Ab in den Beichtstuhl + Die Saat von Kardinal Schönborn geht auf + Der Zölibat ist nicht das Problem + Viele neue Eifersuchtsdramen + Kein Rückfall
Priester: Ab in den Beichtstuhl

Deutschland. Die Gesellschaft ist von einer Mentalität gekennzeichnet, die Gott auslöschen will. Das sagte Papst Benedikt XVI. bei einer gestrigen Audienz für die Teilnehmer einer Konferenz zum Bußsakrament. Der Papst verglich den gegenwärtigen Glaubensabfall mit der Zeit des Heiligen Pfarrers von Ars († 1859). Die Priester müßten in den Beichtstuhl zurückkehren – so der Papst. So würden die Leute wieder die Vergebung Gottes finden können.

Die Saat von Kardinal Schönborn geht auf

„Der Kardinal und Wiener Erzbischof Christoph Schönborn hat in einem Schreiben an Mitarbeiter seiner Diözese eine genaue Ursachenforschung zu den Mißbrauchsfällen in der katholischen Kirche gefordert – und erwähnte in diesem Zusammenhang auch den Zölibat. Ein Zusammenhang zwischen sexueller Enthaltsamkeit von Priestern und Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen durch Geistliche war durch katholische Würdenträger in Deutschland wiederholt zurückgewiesen worden.“

Aus einem Artikel im antikatholischen deutschen Straßenmagazin ‘Spiegel’.

Der Zölibat ist nicht das Problem

Deutschland. Ein Zusammenhang zwischen dem Zölibat und Homo-Mißbräuchen ist eine „Dummheit“. Das sagte Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg laut der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’ in Rom vor Journalisten. Es gebe keinen Grund für die Einführung der Priesterehe. Pädophilie gründe – ähnlich wie die Homosexualität – in einer Entwicklungsstörung.

Viele neue Eifersuchtsdramen

Vatikan. Mehr Frauen in der kirchlichen Entscheidungsebene hätten geholfen, einen angeblichen Vorhang des Schweigens bei klerikalen Homo-Schändungen zu lüften. Das behauptete die vatikanische Tageszeitung ‘Osservatore Romano’ auf der Titelseite der Donnerstagsausgabe. Der Text stammt von der Historikerin Lucetta Scaraffia. Frauen seien eher bereit, Kinder und Jugendliche vor Homo-Mißbrauch zu schützen. Angeblich kämen Frauen im Leben der Kirche noch immer nicht angemessen vor.

Kein Rückfall

Frankreich. An der angeblich wundersamen Heilung von Schwester Marie Simon-Pierre von ihrer Parkinson-Krankheit gebe es keine Zweifel. Das erklärten kirchliche Behörden in Frankreich über Gerüchte über einen möglichen Rückfall bei der Schwester vor der französischen Tageszeitung ‘La Croix’. Zweifel an der Heilung seien „völlig unbegründet“. Die Heilung soll als Wunder für die Eiligsprechung von Johannes Paul II. herhalten. Bei Parkinson sind Spontanheilungen möglich.
      
116 Lesermeinungen
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#151   Walther von Stolzing   19:46:43 | Samstag, 13. März 2010
joberens – Vergötzung des Zeitgeistes
Ich kann fides et ratio nur zustimmen – mein gestriger Versuch, eine sachbezogene Dikussion mit joberens anzufangen, ist gescheitert. Leider ist er auf keinen meiner Punkte eingegangen (bis auf das Süneopfer unseres Herrn, das er – vorsichtig ausgedrückt – mit Verweis auf angebliche Theologen in Frage gestellt hat) und hat keine meiner Fragen beantwortet. Auch ist er nicht in der Lage, seine Anschuldigungen gegen die Kirche zu belegen und wiederholt statt dessen seine hohlen Phrasen.
In gewisser Weise müsste man dankbar sein für die Beiträge, die Herr berens hier abliefert, zeigen sie doch sehr deutlich, woran unsere Kirche und unsere Gesellschaft seit einigen Jahrzehnten krankt, nämlich an der Vergötzung des Zeitgeistes. Der Trugschluss, dass der Mensch im Laufe der immer tiefere Erkenntnisse gewinnt und immer besser wird und die daraus resultierende Verwerfung des Altherbegrachten werden hier eindrucksvoll von joberens demonstriert.
Offensichtlich ist unser Herr für „selbst denkende Katholiken“ eine Art Sozialreformer, ein Menschheitslehrer, der uns irgendeine Art von Verhalten gelehrt hat. Seine Lehre: „das Evangelium“, das nach eigenem Gutdünken aus dem Neuen Testament extrahiert wird – eine Ergebnis von „historisch-kritischer Exegese“. So wird Christus missbraucht, geleugnet und ein weiteres mal an das Kreuz geschlagen.
Das Ergebnis: wie eine weiße Ratte rennt joberens im Kreis herum, dumm und unfähig den Weg zu erkennen. Dabei aber selbstverliebt. Oremus pro eo!
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#150   fides et ratio   15:23:48 | Samstag, 13. März 2010
Lieber Jubärens,
eine Auseinandersetzung mit JOBERENS ist völlig siinnlos. Er hat weder den Grips, noch den guten Willen zu einer sachlichen, von Kenntnis getragenen Diskussion. Er ist ein agent provocateur der übelsten Sorte. Er wird sich selbst rechtfertigen müsssen vor dem Herrgott. Ich hoffe und bete für ihn, dass Gott eines Tages nicht sagen wird: ich kenne dich nicht!
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#149   Jubärens   12:49:35 | Samstag, 13. März 2010
Noch ein Missbrauchsskandal!
Wie erst jetzt durch einen unabhängigen Ermittler erkannt und bekannt wurde, gibt es weitere Missbrauchsfälle in der Kirche, deren Eisbergspitze ein gewisser Josef Berens ist.
Berens missbraucht den guten katholischen Namen und seine formale Mitgliedschaft in der katholischen Kirche, um gegen die katholische Glaubenslehre wie den dreifaltigen Gott oder die Göttlichkeit Jesu Christi zu hetzen.
Auch die biblischen Aussagen zum Sühnetod Christi am Kreuz hält er für menschliches Geschwätz.
Berens benutzt seine Taufmitgliedschaft in der Kirche ausschließlich dazu, diese Kirche zu verleumden und zu bekämpfen.
Der Kirchenfeind Berens lässt sich gleichwohl von der Amtskirche für seine antikirchliche Kakophonie bezahlen.
Berens glaubt nur an das, was sein selbstbeschränkter Denkhorizont zulässt – frei nach Wittgenstein: „Die Grenzen meines Denkens sind die Grenzen meines Glaubens.“ Und:
‘Worüber man nicht denken kann, darüber schwätze ich erst recht.’
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#148   Brandenburgis   10:19:19 | Samstag, 13. März 2010
Ein hartnäckiger LÜgner
ist ausschließlich „JOberens“
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#147   joberens   10:12:34 | Samstag, 13. März 2010
Die „Beichte“ nicht die Sündenvergebung, eine rein menschliche Erfindung
Auch wenn man es noch so nicht wahr haben will ist doch Fakt, daß die „Beichte“ eine reine, menschliche Erfindung ist und wer etwas andere behauptet, tut dies wider besseres Wissen oder er lügt einfach. Die „Beichte“ ist einwandfrei weder mit Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen.
Sie ist und bleibt einfach ein von Menschen erfundener Akt von dem man sich eine Sündenvergebung durch Gott verspricht und erwartet.
Da sie mit einer ganz enormen Erniedrigung des Beichtenden verbunden ist, dürfte sogar fraglich sein, ob Gott an dieser Art von versuchter Sündenvergbung überhaupt Wohlgefallen hat.
Sie mit „Sühneopfer Jesu am Kreuz“ in Verbindung zu bringen dürfte eine rein persönliche Meinung und Ansicht sein, zumal immer mehr Theologen zu erkennen scheinen, daß der Tod Jesu am Kreuz eher ein rein politischer Mord war und nichts mit Versündigung der Menschen zu tun haben könnte.
Ich denke, unsere kath. Amtskirche hat sich in vielen Dingen weit von Jesus und dem Evangelium entfernt und versucht zu viel Gott und auch die Menschen mit allerlei Ansichten, Meinungen und Erfindungen zu bevormunden.
Aufgabe der Kirche dürfte es doch sein, Jesus und das Evangelium zu predigen, ohne selbstherrlich allerlei zusätzliche Dinge zu erfinden und dann davon auszugehen, daß die Menschen mündig und in der Lage sind, Gottes Wille und seine Gebote daraus zu erkennen.
Alles Zusätzliche ist eben menschlich und nicht mehr.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#146   Lisibald Poier †   02:00:48 | Samstag, 13. März 2010
@Richie Rich.
Habe nur eine Version 6, aber die legal. Möchte mich auch wieder damit befassen. Man kann damit tolle Sachen machen www.youtube.com/watch?v=erKvU6tXY-c.
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#144   Lisibald Poier †   01:47:16 | Samstag, 13. März 2010
@Richie Rich.
Cinema 4D ist cool. :-)
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#142   Lisibald Poier †   01:39:44 | Samstag, 13. März 2010
@Poory Poor
Nicht jeder kann sich Photoshop leisten. Andere nehmen Gimp.
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#137   Lisibald Poier †   01:33:52 | Samstag, 13. März 2010
Ihr habt einfach keinen Respekt
Nun gut, dann entscheide ich für euch. :-) Geht zur Kirche, dann da ist man aktiver und Richie Rich., da kannst Du alles loswerden und einen neuen Nick annehmen, zB. Poory Poor.
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#134   Lisibald Poier †   01:29:54 | Samstag, 13. März 2010
@Lolita Polo
Und was empfiehlst Du da? Isaacs klingt nach jüdischer Folklore oder so.
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#131   Lisibald Poier †   01:27:45 | Samstag, 13. März 2010
Nur Bäume haben Wurzeln
Wow, coole Methapher. Die ritze ich in einen Baum.
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#129   Lisibald Poier †   01:25:33 | Samstag, 13. März 2010
Achtung
Richie Rich. will absahnen.
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#126   Lisibald Poier †   01:23:50 | Samstag, 13. März 2010
@Lolita Polo
Ohne Wurzel nutzt Dir die Höhe gar nichts.
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#122   Lisibald Poier †   01:21:24 | Samstag, 13. März 2010
@Richie Rich.
Wenn wir hängenbleiben, werden wir katholisch²
LSD = LUZIFER, SATAN und DÄMONEN. Finger weg vom Katholizismus.
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#117   Lisibald Poier †   01:15:04 | Samstag, 13. März 2010
An welchem Strauch
…lauft ihr beide denn entlang?
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#112   Lisibald Poier †   01:12:14 | Samstag, 13. März 2010
Wir sind Änderung
Wenn der Papst betet, müssen wir das ebenso. Wieso sagt er so wenig und kümmert sich so viel um die Welt?
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#105   Lisibald Poier †   01:05:36 | Samstag, 13. März 2010
Wir müssen dem Papst helfen
und für die Priester beten. Ein Vater unser und ein gegrüßet seist du Maria in der Betrachtung der Gesätzchen des Rosenkranzes. www.rosenkranzgebete.de/…ster-rosenkranz.html
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#101   Lisibald Poier †   00:57:59 | Samstag, 13. März 2010
Vielleicht
wird es ja ein weiteres Konzil geben. Damit wären dann die Piusbrüder auch vom Tisch. :-D
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#98   Matthäus drei+ †   00:48:39 | Samstag, 13. März 2010
@Antipacelli
Hier stecken wir mitten in einem Zerfallsprozess.
Alos wenn Ihre Welt, oder die Welt so wie Sie sie gerne hätten zerfällt, oder auch nur eine Kirche, die so sein sollte, wie Sie sich diese Kirche wünschen, zerfällt, dann wäre das kein Schaden für die katholische Kirche und die Welt schon gar nicht.
Sie wollen eine Kirche und eine Welt wie sie vor dem 14 . Juli 1789 oder gar vor dem 12. Oktober 1492 waren. Aber wir leben im einundzwanzigsten Jahrhundert und die Feudalsysteme Ihrer mittelalterlichen Welt sind an sich selbst und der ihnen einwohnenden Menschenfeindlichkeit zerbrochen.
Auch die heuchelnde Scheinheiligkeit der Zeit vor „68“ kommt, Gott sei Dank, nicht wieder, auch wenn die katholische Hierarchie im gegenwärtigen Skandal um Kindesmisshandlungen in ihrem Machtbereich versucht diese mit aller Gewalt fest zu halten.
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#97   Lisibald Poier †   00:41:29 | Samstag, 13. März 2010
Der Gärtner war’s…
DerStandart.at schrieb am 12.März: „Gläubige flüchten derstandard.at/…-Glaeubige-fluechten
Und alles nur wegen der Barbarakapelle. Das hätte sich Schönborn wirklich ersparen können.
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#96   Antipacelli †   23:54:00 | Freitag, 12. März 2010
@Mt 3: Kennen Sie das Sprichwort „Halte Ordnung und die Ordnung wird dich halten“?
Das ist sinngemäß auch auf die „Äußerlichkeiten“ der sakramentalen Riten und liturgischen Handlungen anzuwenden:
Wer sie bewusst pflegt, wird dadurch beschenkt. Wer dagegen vermeint, auf sie verzichten zu können, muss sich nicht wundern, wenn auch der Geist, der sich diese Formen einmal geschaffen hatte, zusammen mit ihnen verloren geht. Die äußeren Zeichen und Körperhaltungen sind wesentliche Bestandteile der Sakramente wie auch der Liturgie.
Hier stecken wir mitten in einem Zerfallsprozess. Doch welchen dieser angeblich katholischen, in Wirklichkeit aber hoffnungslos dem liberalistisch-modernistischen Zeitgeist unterworfenen Geistlichen juckt das schon? Hauptsache, es kommen noch Leute in die Kirche und die Brieftasche ist schön dick…! :-[
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#95   Walther von Stolzing   23:32:22 | Freitag, 12. März 2010
@joberens
Es freut und ehrt mich, dass Sie mir antworten, was ich als eine gewisse Gesprächsbereitschaft intzerpretiere.
Das kann allerdings nicht so funktionieren, indem Sie meinen wohlmeinenden Beitrag als „Geschreibsel“ bezeichnen, dann Ihre Irrungen und Wirrungen als „Fakten“ zu verkaufen suchen und anonsten wieder die alte Platte von unsinnigen Plattitüden auflegen.
1. Das Bußsakrament hat sehr wohl mir unserem Herrn zu tun – Er hat es eingesetzt. Das können Sie im Neuen Testament nachlesen.
2. Was ich über die Demütigung schrieb haben Sie offensichtlich nicht verstanden – schade!SUnd was den Kreuzestod Jesu angeht, so gehe ich davon aus, dass Sie, als selbst denkender Mensch (ich verkneife mir in diesem Zusammenhang das Wort „Katholik“, das Sie bei dieser Gelegenheit missbrauchen), den Kreuzestod unseres Herrn nicht als Sühneopfer akzeptieren, oder?
3. Da Sie ständig behaupten, die Beichte wäre von Menschen zur Erniedrigung anderer Menschen erfunden worden (und somit das Sakrament leugnen, was Häresie ist), dann bitte ich Sie, hier einmal zu erklären a) wie Sie diese Behauptung belegen wollen, b) welchem Zwecke diese von Ihnen behauptete „Erniedrigung“ denn dienen sollte und c) inwiefern das Sündenbekenntnis überhaupt eine „Erniedrigung“ sein kann. Ist es nicht ehr ein Schritt zur Heilung der Seele und vielmehr die Sünde eine Erniedrigung?
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#94   joberens   22:59:06 | Freitag, 12. März 2010
Walther – nun versuche doch mal wieder auf den Boden zu kommen
Lieber Walter, von Fakten kann bei Deinem Geschreibsel nun wirklich nicht die Rede sein. Ich sage Dir noch einmal und das ist Fakt, daß die „Beichte“ eine rein menschliche Erfindung ist und nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat. Versuche doch einmal ehrlich zu denken und Du wirst mir zustimmen müssen.
Die Beichte ist einwandfrei ein Demütigungsversuch des Beichtenden, denn da muß der Beichtende einwandfrei einem anderen Menschen, daran ändert auch nichts daß er Priester ist, seine Sünden bekennen. Um Gott seine Sünden zu bekennen und Vergebung zu erhalten braucht man keinen Priester und auch keine Beichte.
Diese Demütigung mit Jesus am Kreuz in Verbindung zu bringen ist doch einfach Schwansinn und mit überhaupt nichts zu begründen. Das ist doch auch wieder eine der billigen Maschen, mit denen man schon immer die Katholiken einzulullen versucht hat was jedoch bei selbst denkenden Menschen immer weniger noch geglaubt und akzeptiert wird.
So ist die Beichte, unbestreitbar ein ganz allein von Menschen ersonnener versuch der Erniedrigung eines Sünders um so auch Macht über ihn zu bekommen.
Doch wer die Beichte, aus welchen Gründen auch immer,
zu brauchen glaubt, soll sie eben haben.
Sie mit Jesus in Verbidnung zu bringen ist jedenfalls kompletter Unsinn und darüber,inwieweit und ob Gott überhaupt mit diesem Erniedrigungsversuch anderer Menschen einverstanden ist darf spekuliert werden.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#93   Jubärens   22:36:14 | Freitag, 12. März 2010
Der Beitrag von WvST ist so gut, dass er nochmal wiederholt werden sollte:
Dem mündigen, selbst denkenden Menschen kann also nicht mehr zugemutet werden, seine Sünden demjenigen zu bekennen, der die größte aller Demütigungen auf sich genommen hat, indem ER unser Fleisch angenommen hat und sich für uns hat ans Kreuz schlagen lassen. Demjenigen, der durch die Demütigung seines Leidens und seines Todes, uns die Gnade der Sündenvergebung schenkt, kann man also nicht mehr seine Sünden bekennen, denn der mündige Mensch kann diese Demütigung nicht mehr ertragen. So erhebt sich der Mensch in seiner ganzen Mündigkeit, seinem selbständigen Denken, seiner ach so großen Vernunft, über unseren Herrn. (Beitrag von Walther von Stolzing)
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#92   Walther von Stolzing   21:59:35 | Freitag, 12. März 2010
zu den Beiträgen von Joberens zum Bußsakrament
Es ist schon erstaunlich mit welcher Impertinenz dieser User sich über Fakten hinwegsetzt, nicht auf die Beiträge seiner Kritiker eingeht, jeder inhaltsbezogenen Diskussion aus dem Wege geht, sich quasi die Augen und Ohren zuhält wie ein kleines aufsässiges Kind, bloß nichts sehen und hören, damit die eigene, zutiefst anti-christliche Ideologie schön unangetastet bleibt!
Sein Gerede von der „Demütigung“ des Sündenbekenntnisses „einem anderen Menschen gegenüber“ ist nicht nur sachlich falsch, denn der Pönitent bekennt seine Sünden ja Gott und der Kirche gegenüber, sondern ist in seiner ganzen Hybris auch noch gotteslästerlich.
Dem mündigen, selbst denkenden Menschen kann also nicht mehr zugemutet werden, seine Sünden demjenigen zu bekennen, der die größte aller Demütigungen auf sich genommen hat, indem ER unser Fleisch angenommen hat und sich für uns hat ans Kreuz schlagen lassen. Demjenigen, der durch die Demütigung seines Leidens und seines Todes, uns die Gnade der Sündenvergebung schenkt, kann man also nicht mehr seine Sünden bekennen, denn der mündige Mensch kann diese Demütigung nicht mehr ertragen. So erhebt sich der Mensch in seiner ganzen Mündigkeit, seinem selbständigen Denken, seiner ach so großen Vernunft, über unseren Herrn.
Wenn das nicht satanisch ist, was bitten schön ist denn dann noch satanisch?
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#91   Mary Cruz   21:30:31 | Freitag, 12. März 2010
Er ist eben ein falscher Prophet,
ein Jünger Satans, dieser Joberens.
Von denen gibt es leider sehr viele. Sie haben die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen und darum sind sie dem Irrtum ausgeliefert.
Ihre Widerspenstigkeit den Geboten Gottes gegenüber haben ihre Herzen total verhärtet, so dass sie nur den Lügen Satans glauben können.
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#90   kristall   21:30:19 | Freitag, 12. März 2010
stephanus!!!
Guter Beitrag, alice schwarzer ist voll auf ihrer wellenlänge-also feste- links!!! alles was ihr herz begehrt!!!
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#89   Stephanus   21:22:14 | Freitag, 12. März 2010
Alice Schwarzer ist nicht nur die Unglaubwürdigkeit in Person
sie ist Mittäterin am Untergang unserer Zivilisation.
Da werden Taten im Promillebereich belärmt, während man in großer Masse genau das tun will, was man anderen abspricht.
Die Saat ist aufgegangen!
Nach 40 Jahren Bravo und Kolle, spricht man im Öffentlichrechtlichen Minderjährigen über das erste Mal + was man tun soll, damit es dem Mädchen nicht weh tut.
Beim Geschlechtstrieb verhält es sich nicht anders wie bei anderen Trieben auch. Ich kann auch nicht fressen und saufen was mir in den Sinn kommt, dann wiege ich irgendwann 150kg und keiner hat mich mehr lieb.
Oder ich falle vorher besoffen vor ein Auto und fahre gleich zur Hölle.
Und komme ich anfangs noch mit 20 Zigaretten aus, sind es hinterhier irgendwann 60+.
Sind es anfangs 2 Korn, dann endet das irgendwann mal beim Spiritussaufen.
Und dann die harten Drogen!!!
Irgendwann komme ich mit der „normalen“ Dosis nicht mehr hin und genauso ist es beim Sex. Wenn ich meine Triebe nicht beherrsche, dann beherrschen sie eines Tages mich und ich bin nicht mehr zu befriedigen beim „normalen Geschlechtsverkehr“. Dann werden sogenannte Fetische ausprobiert und ausgelebt und der eine endet unterm Pferd und der andere halt im Kinderbett.
Und die die heute die Entrüsteten geben, sind versammelt bei den Grünen,den Liberalen und anderswo und seit vielen Jahrzehnten darauf aus die Menschheit sexuell zu befreien und fordern seit 30-40 Jahren auch den Sex mit Kindern.
Und Kreuznetleser fallen auf diese Verlogenheit herein + streiten sich…
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#88   kristall   21:19:07 | Freitag, 12. März 2010
jubärens1
das haben sie richtig erkannt: die sündenvergebung zueinander praktizieren nur die protestanten!!!/ das ist selbstverständlich ungültig!!!
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#87   Lollipop †   21:17:57 | Freitag, 12. März 2010
Bärens
Da hat er doch Recht, der Priester vergibt doch einem nicht die Sünden, das macht Christus!
Der Priester spricht die Absolution in Persona Christi. Da hat er Recht. Aber der Rest ist natürlich quatsch, das muss man klar sagen
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#86   Jubärens   21:12:47 | Freitag, 12. März 2010
Joberens denkt sich selbst was aus
Joberens hatte heute zunächst behauptet, kein Priester und Bischöfe hätte die Macht der Sündenvergebung, die allein Gott zustände.
Nach dem Hinweis auf die entsprechende Bibelstelle versucht er sich selbstdenkend herauszureden:
„Jesus hat seinen Aposteln zwar die Macht der Sündenvergebung erteilt. Von einem Sündenbekenntnis einem anderen Menschen gegenüber, war da aber überhaupt nicht die Rede.“
Joberens denkt sich das so aus: Die Apostel und Apostelnachfolger geben Blanco-Schecks für Sündenvergebung aus – für alle unbekannten und unbekennenden Sünden.
Vor allem die Demut, seine Sünden zu bekennen, weist Joberens zurück.
Wie gesagt, für Joberens ist sein Selbstdenken Maß und Maßstab aller Dinge. Danach sollte sich die Auslegung der Bibel und auch die Kirche richten.
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#85   Mary Cruz   21:11:20 | Freitag, 12. März 2010
Für den Lebensunterhalt
der Ordenspriester und der traditionellen Priester sorgt die Einrichtung, in der sie untergebracht sind.
Warum sollten nicht auch die Weltpriester in Wohngemeinschaften z. B. in den Pfarrgemeinden untergebracht werden?
Es könnte viel mehr Geld eingespart werden dadurch, und wenn sie in Urlaub fahren wollen, können sie im Ausland auch irgendwo im Kloster unterkommen, statt in den Hotels.
Für die Bedürftigen sind eigentlich die Caritas-Stellen zuständig.
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#84   Lisibald Poier †   21:05:48 | Freitag, 12. März 2010
@Stephanus
Priester sollen kein Geld bekommen
Na dann ge-halt. :-@
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#83   Stephanus   20:59:25 | Freitag, 12. März 2010
Priester sollen kein Geld bekommen
Priester bekommen nur in Deutschland und einigen anderen Ländern einen Beamtengehalt. Das haben sie dem lieben Adolf zu verdanken.
Aber auch in Deutschland und einigen anderen Ländern wirken zahlreiche Priester als Ordensleute, die einen solchen Gehalt nicht bekommen.
Wenn sie als Mönchspriester eine weltliche Pfarre leiten, dann wird dafür auch bezahlt.
Und dann nicht vergessen, daß die vielen Priester der sogenannten Tradition alle kein Geld bekommen. Sie leben nach dem Motto: Der Altar ernährt seinen Diener.
Darum sind hier auch die Stiftsmessen u.U. erheblich teurer.
Bei 20 Euro pro Messe und 30 Tage im Monat sind das 600,--Euro womit der Priester seinen Lebensunterhalt bestreiten muß.
Weitere Spenden die den Gemeinschaften zukommen er möglichen die Bezahlung einer Krankenversicherung und ein im Winter geheiztes Unterkommen. Üppig ist das alles nicht.
Die sogenannten Weltgeistlichen, also die mit den A13, A14 und A15… Gehältern sind aber in den mir bekannten Fällen auch keine Egoisten. Ich weiß von Pfarrherren die von ihrem Gehalt monatlich gleich mehrere ihrer Mitbrüder bspw in der 3. Welt unterstützen.
Auch in Bolivien kommt ein dort wirkender Seelsorger kaum noch aus mit 100 Euro.
Wenn da ein deutscher Priester 4 seiner Mitbrüder mit je 250 Euro unterstützt, dann sind das 1000 Euro Monat für Monat.
Und wer weiß schon wieviele Berber allmonatlich an den bundesdeutschen Pfarrhaustüren klingeln und um Geld für bspw eine Fahrkarte betteln. Und immer wird geholfen!
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#82   Mary Cruz   20:47:17 | Freitag, 12. März 2010
Der Wiedereinsatz
von pädophilen Missbrauchstätern – als Priester oder Geistliche würde ich sie nicht bezeichnen – war leider Gottes jahrzehntelang die Praxis in der röm. kath. Kirche, aber auch in vielen anderen Institutionen.
Das wurde auch in der gestrigen Talkshow mit Maybrit Illner von Alice Schwarzer angesprochen.
Einerseits ergreift Frau Schwarzer Partei für die missbrauchten Kinder in den Familien und Institutionen, andererseits plädiert sie für die Abtreibung – damit zerstört sie gleich wieder ihre Glaubwürdigkeit – schade!
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#81   Lisibald Poier †   20:25:48 | Freitag, 12. März 2010
Der Kardinal
„…und Wiener Erzbischof Christoph Schönborn hat in einem Schreiben an Mitarbeiter seiner Diözese eine genaue Ursachenforschung zu den Mißbrauchsfällen in der katholischen Kirche gefordert
Schuld waren verhexte Kardinalschnitten. Der Kardinal könnte eine Inquisition ausrufen. Da es unter seiner Schirmherrschaft, als Wächter bekannt geworden ist, schlage ich vor, ihn abzusetzen. Solche Wächter taugen nichts.
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#80   Mary Cruz   20:18:43 | Freitag, 12. März 2010
„Der Zölibat ist nicht das Problem“,
das erkennt man auch daran, dass es viele uneheliche Priesterkinder gibt, oder Priester die generell in einer Beziehung leben. Der Zölibat ist für sie kein Hinderungsgrund.
Ich finde es nicht richtig, dass diese Kinder und Mütter – es sollen mehrere tausend sein – ihren Unterhalt von der Kirchensteuer beziehen.
Ich wäre dafür, dass auch diese Priester suspendiert werden, weil ihr Doppelleben ein Betrug an den gläubigen Katholiken ist, die für solche Zwecke als Kirchensteuerzahler missbraucht werden.
Die Bischöfe und Priester brauchen überhaupt kein Einkommen, und schon gar nicht in dieser Höhe. Man könnte auch dadurch viel Geld einsparen.
Auch die Laienorganisationen kosten zu viel Geld und sind völlig fehl am Platz und unnötig.
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#79   kristall   19:57:49 | Freitag, 12. März 2010
Meldung!!!
Tagesspiegel Internatinal!!!
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#78   Lisibald Poier †   19:51:32 | Freitag, 12. März 2010
Die Saat von Kardinal Schönborn geht auf
tvthek.orf.at/…eht-in-die-Offensive
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#77   Arkanum/kreuts.net †   19:47:12 | Freitag, 12. März 2010
kreutsmeldung / Billigte der spätere Papst den Wiedereinsatz eines pädophilen Priesters?
Erste Pressesplitter. www.kreuts.net/forum/index.php?topic=5838.0
Stinkt auch hier der Fisch vom Kopfe…? :-|
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#76   Clemens H. †   19:17:29 | Freitag, 12. März 2010
Jubärens: Stimmt – man muss nur was ergänzen.
Für Joberens / Die RKK / die EKD / jeden Gläubigen sind nur die Teile der Bibel relevant, die seine selbstdenkende Überheblichkeit (Hybris) bestätigen.
Jetzt stimmts. Jeder der genannten sucht sich aus den heiligen Schriften das raus, was grad am besten in den Kram passt.
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#75   ErnstSchneider   19:04:59 | Freitag, 12. März 2010
Oder ganz einfach
Was geht es einen Priester oder sonst jemenden an was man so treibt.
Deshalb war ich mein ganzes Leben noch nicht beichten.
Wozu auch.
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#74   joberens   19:01:58 | Freitag, 12. März 2010
Nochmals zum Thema Beichte
Auch das immer wieder versuchte Werben des Papstes für die Beichte dürfte bei selbst denkenden Katholiken, sicherlich zu Recht, immer mehr auf taube Ohren stoßen, denn die Tatsache, daß sie eine rein menschliche Erfindung ist und nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat, setzt sich immer mehr durch.
Jesus hat seinen Aposteln zwar die Macht der Sündenvergebung erteilt. Von Demütigung und einem Sündenbekenntnis einem anderen Menschen gegenüber, war da aber überhaupt nicht die Rede. Diese Demütigungsversuche haben sich auch erst im Laufe der Zeit entwickelt und dürften nichts mit Gott zu tun haben
So dürften auch andere Versuche Sündenvergebungen, auch die anderer christlicher Kirchen, die eine Beichte nicht kennen und auch nicht wollen, vor Gott nicht weniger wirksam sein
So wird die Beichte, auch in der kath. Kirche, bei sich selbst informierenden und selbst denkenden Katholiken, verständlicherweise, auch nicht mehr attraktiv zu machen und so immer mehr zum Auslaufmodell werden
Man sollte auch zu bedenken versuchen, daß vor Gott nicht alles Sünde sein dürfte, was man uns Katholiken amtskirchlich als Sünde zu verkaufen versucht.
So dürfte auch zu unterscheiden sein zwischen Geboten Gottes und der Amtskirche. Ob und inwieweit letztere von Gott als Sünde gesehen werden, weiß Niemand.
Wer jedoch die Beichte, vielleicht für die persönliche Psyche braucht, soll sie eben haben. Ich brauche sie jedenfalls nicht mehr
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#73   Brandenburgis   19:00:24 | Freitag, 12. März 2010
Joberens ist somit
ein Jünger Satans.
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#72   Jubärens   18:59:00 | Freitag, 12. März 2010
Ein Selbstdenker ist sündenfrei
Joberens ist einer dieser sich modern dünkenden Menschen, für die es keine Sünde vor Gott gibt und deshalb auch keine Sündenvergebung von Gott durch die Absolution des Priesters.
Joberens ist sich selbst das Maß, sein Selbstdenken ist sein Maßstab, er ist sich sein eigener Gott und Kirche zugleich – wieso sollte er dann noch einem Priester Gottes seine Sünden bekennen?
Joberens bekennt trotzig: Ich werde niemals mehr zur Beichte gehen, weil die Beichte eine menschliche Erfindung ist – das habe ich in meiner selbstdenkenden Göttlichkeit doch nicht nötig.
Selstdenkende Katholiken würden immer mehr erkennen, dass nur Gott allein Sünden vergeben könnte und ein menschliches Bekenntnis und Absolution der Priester biblisch sei.
Als er drauf hingewiesen wird, dass in der Bibel Jesus seinen Aposteln die Macht zur Sündenvergebung übertragen hat, verneint er das:
„Es kann sogar darüber spekuliert werden, ob diese und inwieweit die Macht zur Sündenvergebung sich überhaupt weiter übertragen läßt.“
Für Joberens sind nur die Teile der Bibel relevant, die seine selbstdenkende Überheblichkeit (Hybris) bestätigen.
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#71   kristall   18:24:42 | Freitag, 12. März 2010
Wort!!!
das,ist ein guter Bericht!!!
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#70   wort   17:53:33 | Freitag, 12. März 2010
holocaust, 300 mio tote
Die begonnenen Verhandlungen mit dem Iran werden mit Sicherheit scheitern, weil die Islamische Republik nicht bereit sein wird, auf ihre legale Urananreicherung zu verzichten. Da sich die 5+1 Verhandlungspartner nicht auf harte Sanktionen verständigen können, wird Israel umgehend gegen den Iran losschlagen, in der Gewissheit, dass ihm die USA sofort zur Hilfe kommen. Die nach der Wahl im Iran vom Westen angeheizte „Grüne Bewegung“ wird zwar auch in den Luftangriffen untergehen. Aber das wird hingenommen, weil sie ohnehin nicht in allen Punkten nach der AIPAC-Pfeife tanzt. Es wird höchste Zeit, sich von der Illusion zu verabschieden, im so genannten „Iran-Konflikt“ sei eine Verhandlungslösung möglich. Die konventionellen Superbomben und die taktischen Atomwaffen für besonders befestigte iranische Ziele liegen schon bereit. Nur die Zahl der Opfer steht noch nicht fest, und die katastrophalen Folgen für uns alle sind nicht abzuschätzen.
Ein US General teilte mit, dass er nach dem Kommando über die einleitenden Luftschläge bei dem Überfall auf Afghanistan, der nach dem 11.09. erfolgte, sehr besorgt über das benachbarte Pakistan und die Möglichkeit nachgedacht habe, dass es eines Tages seine Atomwaffen einsetzen könnte. ‘Ich bat meinen Stab, einmal auszuloten, was bei einem atomaren Schlagabtausch zwischen Pakistan und Indien zu erwarten sei. Man kam zu dem Ergebnis, dass mit mindesten 20 bis 30 Millionen Toten, im Höchstfall sogar mit 300 Millionen Tote zu rechnen wäre.’
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#69   Jubärens   16:47:39 | Freitag, 12. März 2010
Fehlendes Sündenbewusstesein beim modernen Menschen
Der moderne aufgeklärte und sich selbst durch Denken konstituierende Mensch lehnt selbstverständlich ein Sündenbekenntnis vor den Priestern und Apostelnachfolgern ab.
Denn der moderne Mensch ist sich selbst Maß und Maßstab aller Dinge und deshalb kann es für ihn überhaupt keine Sünde vor Gott geben – allenfalls Fehler vor sich und vor anderen, für die man sich gegebenenfalls selbst „entschuldigen“ kann, aber doch nicht beichten!
Der moderne Mensch lehnt jeden objektiven Normenkatalog ab, sowohl die 10 Gebote, Gottes Schöpfungsordnung als auch die Bergpredigt oder gar die evangelischen Räte Jesu.
Als Maß werden allein die selbsterdachten und -konstruierten Vernunftregeln anerkannt, die allerdings nach Belieben ausgelegt werden:
Gut ist, was den größtmöglichen Nutzen für die größtmögliche Zahl bringt – die Moral der Demokratie – , was der Klasse oder der Rasse nützt oder einfach meinem Portemonai.
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#68   Matthäus drei+ †   14:56:16 | Freitag, 12. März 2010
Zustimmung Paulaner!
Das ist nicht die Kirche sondern der Teufel.
Aber ich habe, wie ich geschrieben habe, auch den göttlichen Teil der Kirche kennen gelernt, nachdem mich der teuflische Teil vertrieben hatte.
Was lernt uns das? Die „Heiligkeit“ der Kirche steht und fällt mit dem Bodenpersonal Gottes und ein Personal wie es sich die kreuz.netter wünschen, macht alle nur noch unglubwürdiger, weil es auf rein theoretischem Machtkalkül aufgebaut ist.
Solange die Kleriker nicht zur Ehrlichkeit sich selbst gegenüber zurück finden, wird die Glaubwürdigkeit der Kirche nicht wiederherzustellen sein.
Ich hoffe auf ein Machtwort von Ratzinger, der in solchen Fällen schon richtig gehandelt hat.
Diesem unsäglichen Raltivismus gegenüber den misshandelten Opfern der Kirche muss Einhalt geboten werden.
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#67   Paulaner †   14:44:16 | Freitag, 12. März 2010
Nunja, ich habe schon bald erlernen müssen, daß der Großteil der Kleriker darauf getrimmt ist:
Matthäus drei: @Paulaner und andere
Wer seinem Beichtvater und damit wahrscheinlich der ganzen Kirche, misstraut der muss wohl so denken.
Autoritäre Angst vor der Sünde schüren und einschüchtern – und wo sie das nicht schaffen, da setzen sie alle Hebel in Bewegung, um einen Menschen zur Sünde zu treiben.
Goldengelig halt.
Das ist nicht die Kirche sondern der Teufel.
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#66   Matthäus drei+ †   14:22:17 | Freitag, 12. März 2010
@Paulaner und andere
Paulaner: Was Beichtstühle anbelangt, gibt es ein Mißverständnis.
Ich habe von Kindheit an immer einen unbekannten Priester zur Beichte gesucht, …
Wer seinem Beichtvater und damit wahrscheinlich der ganzen Kirche, misstraut der muss wohl so denken. Dagegen bin ich seit vielen jahren beim „Beichtiger meines Vertrauens“ und wir sind nie im Beichtstuhl. Meist in der Kirche, vor dem Allerheiligsten (wo ausser uns fast niemals jemand anderer ist) oder in seinem Arbeitszimmer am Schreibtisch. Wir waren sogar schon mal in einem Pfarrgarten unterwegs bei der Beichte, aber das war, wie eine „Notfallbeichte“ im Auto, die Ausnahme.
Antipacelli: @Mt 3: Au, au, au!!!
… und die geforderte Haltung des Pönitenten allein die Demut und Reue ist, …
… die vom Ort oder den Umständen völlig unabhängig sein MUSS, weil sie sonst nicht anerkannt werden KANN …
… schon äußerlich zum Ausdruck kommt …
Wenn es Ihnen so sehr auf Äusserlichkeiten und leeren Tand ankommt …
Haben Sie (z.B. als Papst oder Bischof) die Vollmacht, das zu tun?
Ich als Papst oder Bischof? Was stimmt eigentlich in Ihrem Hirn nicht, dass Sie auf solche Ideen und Fromulierungen kommen?
Falls ja: Was wäre das denn bitteschön im Einzelnen??
Welche „Sünden“ heute keinen mehr sind? Ganz offiziell? Schauen Sie mal nach, ob Sie im aktuellen Codex Iuris Canonici noch ein Zinsverbot finden.
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#65   marienkind   14:05:21 | Freitag, 12. März 2010
Zollitsch
Hoffe übrigens, daß Zollitsch bei seinem heutigen Antrittsbesuch beim Hl. Vater ordentlich den Kopf gewaschen bekommt und mit hängenden Ohren aus Rom zurückkehrt und endlich sein schädliches Treiben in der RKK einstellt und zum Gehorsam gegenüber dem Hl. Stuhl übergeht (Wandlungsworte ändert, Trid. Messen in allen größeren Orten einführt, liturgische Missbräuche verbietet…).
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#64   Paulaner †   13:52:05 | Freitag, 12. März 2010
der Berens sowieso …
Walther von Stolzing: Paulaner: Wer scheut hier die inhaltlichen Debatten?
Das stimmt eh – drum meinte ich ja, daß es zwecklos ist, mit ihm ad hominem zu diskutieren.
Ansonsten habe ich einen Rundumhieb ausgeteilt an die ad hominem – Schreiber.
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#63   Herrgraf   13:51:53 | Freitag, 12. März 2010
Die Zeitung der 13.
In seiner Ausgabe vom 11.03.10 bringt das Blatt in hervorragender Arbeit die Unzulänglichkeiten von Visitator DDr. Küng und seinem Klientel in der Causa St. Pölten. Endlich wird auch der Vatikan munter! Wie in dem Buch „ der Wahrheit die Ehre „ geschildert wird steht es auch mit Schönborn sehr schlecht. Er zieht ja bei allen Interviews den Kopf ein, sitzt sehr schuldbewußt aber scheinheilig dort. Und solche Leute wollen Vertrauen bei den Gläubigen erwecken. Nein diese Schweinereien sind eine Schande fürf die r.k. Amtskirche.
Das Grundproblem ist die Aufrichtigkeit und das Bekennen zu Fehlern. Diese wichtigen christlichen Werte fehlen den Persönlichkeiten vollkommen. Wer weiß wo die im Religionsunterricht gesessen sind ?
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#62   JMX   13:44:51 | Freitag, 12. März 2010
Super Idee!
Gottesdienste und alle anderen Aktivitäten in die Beichtstühle verlegen – dann fällt’s nicht so auf, daß die Kirchen leer sind. :-D
Muß man erstmal drauf kommen! Genial! :(3
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#61   Walther von Stolzing   13:31:08 | Freitag, 12. März 2010
Paulaner: Wer scheut hier die inhaltlichen Debatten?
Und seine Gegner sollten die Gelegenheit NUTZEN, die Gegendarstellung mit Inhalt zu schreiben, anstatt ihn wirkungslos ex cathedra zu ermahnen.
Der Berens ist kein Kollege und kein Schüler – wann geht das in euer Köpfchen rein? Fürchtet ihr etwa hier in kreuznet eine inhaltliche Debatte mit euren Kollegen?
Wenn Sie sich die Mühe machten, mein Posting, auf das Sie sich zu beziehen scheinen, zu lesen und zu verstehen, dann wüssten Sie, warum Ihr oben zitierter Kommentar absolut überflüssig ist.
Ich schrieb u.a. davon, dass der Pönitent seine Schuld in der Beichte gegenüber Gott und der Kirche bekennt, dass er gleichzeitig Ankläger und Ageklagter ist und dass er wohl schon von vornehrein das Urteil kennt (wenn man von normalen Umständen ausgeht). Ferner sprach ich von Gottes heilmachender Gnade, die der Pönitent im Bußsakrament empfängt.
Ich denke, dieses sind genügend Anknüpfungspunkte für eine inhaltliche Debatte, meinen Sie nicht? Weiteres ist aus den lehramtlichen Schreiben der Kirche zu dem Thema zu entnehmen.
Im Gegensatz zu Herr Berens, der immer dieselben inhaltsleeren Phrasen drischt, bemühe ich mich, Inhalte beizusteuern, welche dieser aber grundsätzlich ignoriert.
Die Frage, wer hier inhaltliche Debatten scheut, sollten Sie Ihrem Schützling joberens stellen
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#60   Schüttel   13:05:54 | Freitag, 12. März 2010
Bischof Müller von Regensburg
ist anscheinend doch nicht so intellligent wie sein Ruf.
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#59   Antipacelli †   13:01:22 | Freitag, 12. März 2010
@Mt 3: Au, au, au!!!
1. Natürlich hängt die Gültigkeit des Bußsakraments und die Wirksamkeit der Lossprechung nicht am Möbelstück „Beichtstuhl“ – das wollte ich auch gar nicht behaupten!
Aber: Da es sich – zumindest nach katholischem Verständnis – bei der hl. Beichte weniger um eine „Feier der Versöhnung“ (wie in der Wohfühlsekte) handelt, sondern um einen richterlichen Akt, bei dem die Sünden des Beichtenden, deren er sich anklagt, im Angesicht Gottes verhandelt werden und die geforderte Haltung des Pönitenten allein die Demut und Reue ist, ist ein Beichtstuhl, in dem auch die Anonymität fremder Personen eher noch gewährleistet ist als im Sprechzimmer, in dem der Beichtende kniet und in dem ein gebührender Abstand zwischen dem richtenden Priester und dem gerichteten Sünder schon äußerlich zum Ausdruck kommt, die allein angemessene Umgebung.
2. Vieles was den Menschen über Jahrhunderte hinweg als „sündhaft“ eingeredet wurde, ist einfach keine Sünde.
Behaupten Sie einfach so. Haben Sie (z.B. als Papst oder Bischof) die Vollmacht, das zu tun? Falls ja: Was wäre das denn bitteschön im Einzelnen??
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#58   chico flojo   12:44:56 | Freitag, 12. März 2010
@Rums
Danke – Sie erinnern mich an etwas. Wenn ich heute abend auf dem Weg zur Schule bin, kann ich die Gelegenheit ergreifen, mich einem Sonderangebot zu widmen – Bernhard von Clairvaux. Ich weiß allerdings nicht mehr, um welches Werk es sich handelt. Auch Johannes Tauler und Gregor der Große habe ich dort entdeckt.
Ihnen und Ihre Lieben noch einen gesegneten 4.Fastensonntag – ein Tag der Freude in unserem Herrn Jesus Christus. :(3
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#57   Paulaner †   12:42:34 | Freitag, 12. März 2010
Was Beichtstühle anbelangt, gibt es ein Mißverständnis.
Matthäus drei: … Beichtstühle
Ich habe von Kindheit an immer einen unbekannten Priester zur Beichte gesucht, weil ich dem Beichtgeheimnis innerhalb der Kirchenstruktur nicht wirklich traue.
:-)
Ein Beichtvater, der mich nicht kennt, der kann nichts über mich weiter nach oben verraten. Deswegen halte ich den Beichtstuhl für eine großartige Installation.
^-^
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#56   rums   12:37:53 | Freitag, 12. März 2010
@chico flojo
Ich grüße Sie und wünsche Ihnen Gottes Segen!
Oh welch’ eine Freude, die ich gerne erwidern darf. :(3
Bei strahlendem Sonnenschein hier in München dazu das Buch „Bernhard von Clairvaux – Sämtliche Werke, Band VI, 48 Homilien zum Hohelied der Liebe, (Empfehlung von Domenico Tuttisanti) ist eine Klasse für sich – Donnerwetter, so eine tiefe und doch einfache Allegorese die Herz zum Schwingen bringt und Strahlen der Liebe Gottes aufzeigt – ich staune und genieße und grüße, rums
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#55   freddie.schenk   12:28:28 | Freitag, 12. März 2010
Ob Osservatore,
kna oder sonst als recht glaubwürdig und seriös geschätzte Medien – für kretz.net kriegen die alle keine glaubwürdigen Meldungen auf die Reihe. Nur kretz.net ist das natürlich anders, ganz anders! ^-^
Trotzdem hier mal eine richtig gute kna-Meldung:
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat einen Mentalitätswandel im Blick auf die Rolle der Laien in der Kirche verlangt. Katholische Gläubige dürften nicht nur als „Mitarbeiter“ des Klerus betrachtet werden, sondern seien als Mitverantwortliche anzuerkennen, sagte er bei einem Pfarreibesuch in Rom. Es gelte einen „reifen und engagierten“ Laienkatholizismus zu fördern, so der Papst.
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#54   Matthäus drei+ †   12:26:52 | Freitag, 12. März 2010
@Anna & Co.
AnnaAndreasTeresaSebastian: Matthäus drei – Rückgang der Beichte
Hauptursache ist das fehlende Sündenbewußtsein und die modernistischen Priester
Nein. Vieles was den Menschen über Jahrhunderte hinweg als „sündhaft“ eingeredet wurde, ist einfach keine Sünde.
Die Menschen haben das erkannt und wissen, dass das Busssakrament um der Macht der Kirche willen missbraucht wurde. Es greift das alte Sprichwort: wer einmal lügt, dem glaubt man nicht (mehr).
Der katholische Klerus wird es schwer haben, das verlorene Vertrauen wieder zu gewinnen, vor allem nachdem mit den Missbräuchen in der Kirche so relativierend umgegangen wird. Es ist allerdings nicht unmöglich das Vertrauen der Menschen wieder zu gewinnen. Beichtstühle gehören aber nicht dazu und das einreden eines Sündenbewusstseins für Sünden die keine sind, schon gar nicht.
Was gefragt ist, ist nicht vertuschen, versetzen, verleugnen sondern Offenheit und Ehrlichkeit im Umgang mit der Schuld. Ich sehe, angesichts der ständigen Relativierungen und Verleugnungen, hierzu noch keinen Ansatz. Die Methoden von Mixa und Müller mit der eigenen Schuld umzugehen, ja sie noch nicht einmal zu erkennen, sind eine Katastrophe. Für die Kirche, nicht für den Glauben.
Ich hoffe sehr, dass Ratzinger da einmal richtig aufräumt. Frau Kässmann hat es vorgemacht wie man mit eigener Schuld umgeht.
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#53   chico flojo   12:18:54 | Freitag, 12. März 2010
@rums
Ich grüße Sie und wünsche Ihnen Gottes Segen! :(3
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#52   rums   12:16:53 | Freitag, 12. März 2010
@aufrechterkatholik
(…)Ist SIE, die makellose Jungfrau, nicht Urbild der Kirche? Und sollte man SIE, welchselbige doch über die Unsitten aller Zeiten triumphierende Braut, nicht nur weichgespült, sondern auch kämpfend und eifrig im Dienst sich denken?
Ohne Diskussion!
Und sollte nicht unseren Beifall auch all diejenigen finden, die im Dienste der Jungfrau kämpfend und eifernd für die wahre Katholizität kämpfen, die wackeren Lebenschützer und die Menschenrechtgruppe „m.M.g.S“? (mit Maria gegen die Sodomiten – ich weiß, sie ist noch nicht sehr bekannt, aber in der näheren Umgebung meiner Heimat leisten sie aufrechte Arbeit!)?
Ohne Diskussion!
Herzlichen Dank an die Streiter für ihre Mühewaltung unter dem Schutz der Gottesmutter.
Mögen sie die Liebe und Segen der Hl. Immaculata empfangen.
Nun zu Offb 12,1ff es kann auch die Kirche in der Gestalt der Muttergottes oder Israel als das Gottesvolk sein, das nun mit Jesus Christus in seine letzte und entscheidende Phase der Geschichte eingetreten ist; denn das Bild von den Geburtswehen (Mk 13,8, Apg 2,24) will die Unausweichlichkeit des endzeitlichen Geschehens zum Ausdruck bringen.
Hier liegt noch ein Schleier auf die Offebarung.
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#51   Paulaner †   12:08:08 | Freitag, 12. März 2010
ihr Stümper, antwortet dem M3 doch wenigstens jedes 2.mal ohne ad hominem!
fides et ratio: Matthäus drei, geben Sie doch wenigstens ein Beispiel für Ihre nachstehende Behauptung.
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#50   fides et ratio   12:05:40 | Freitag, 12. März 2010
Matthäus drei, geben Sie doch wenigstens ein Beispiel für Ihre nachstehende Behauptung.
Das Sündenbewusstsein bei den Menschen ist schon da, nur werden die Gläubigen nicht in die Beichtstühle zurückkehren, solange ihr Sündenbewusstsein für machtpolitische Zwecke der Kirchenhierarchie weiter missbraucht wird.
Allem Anschein nach beichten Sie überhaupt nicht und was Priester im beichtstuhl anderen erzählen ist üblicherweise vertraulich. Woher haben Sie Ihre „Weisheit“? Sie behaupten einfach drauflos und konsumieren offenbar den Blödsinn, den diese Gesellschaft und deren Medien so transportieren. Nein, Unsinn bleibt Unsinn, auch wenn er noch so oft vorgetragen wird!
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#49   Paulaner †   12:00:59 | Freitag, 12. März 2010
Der Berens will sich nicht informieren, der will seinen Senf loswerden.
Walther von Stolzing: Ist das Sündenbekenntnis eine „Demütigung“?
Wer Gottes heilmachende Gnade als Demütigung empfindet, sollte sich erst mal über die Wirkung der Beichte informieren und in sich gehen.
Und seine Gegner sollten die Gelegenheit NUTZEN, die Gegendarstellung mit Inhalt zu schreiben, anstatt ihn wirkungslos ex cathedra zu ermahnen.
:-D
Der Berens ist kein Kollege und kein Schüler – wann geht das in euer Köpfchen rein? Fürchtet ihr etwa hier in kreuznet eine inhaltliche Debatte mit euren Kollegen?
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#48   Brandenburgis   11:51:54 | Freitag, 12. März 2010
@Matthäus drei
Sie verteidigen hier einen Satanisten! Ist das wirklich Ihre Absicht?
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#47   aufrechterkatholik   11:47:29 | Freitag, 12. März 2010
Rums Schätzchen
es kann auch die Kirche in einer Allegorie gemeint sein.
Nana, auch wenn dieses Forum sicherlich nicht der Ort einer gediegenen theologischen Diskussion ist und ich als einfacher Mann ohnehin nur einen bescheidenen Teil dazu beitragen mag: Ist SIE, die makellose Jungfrau, nicht Urbild der Kirche? Und sollte man SIE, welchselbige doch über die Unsitten aller Zeiten triumphierende Braut, nicht nur weichgespült, sondern auch kämpfend und eifrig im Dienst sich denken? Und sollte nicht unseren Beifall auch all diejenigen finden, die im Dienste der Jungfrau kämpfend und eifernd für die wahre Katholizität kämpfen, die wackeren Lebenschützer und die Menschenrechtgruppe „m.M.g.S“? (mit Maria gegen die Sodomiten – ich weiß, sie ist noch nicht sehr bekannt, aber in der näheren Umgebung meiner Heimat leisten sie aufrechte Arbeit!)?
Maria mit dem Kinde lieb den Sündern strenge Hiebe gib!
Mit freundlichen Grüßen und einem deftigen Jawoll!
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#46   Walther von Stolzing   11:47:07 | Freitag, 12. März 2010
Ist das Sündenbekenntnis eine „Demütigung“?
Wohl nur auf Planet Joberens!
Wer einen solchen Quatsch behauptet, hat nichts verstanden.
Der Pönitent bekennt in der Beichte seine Sünden Gott und der Kirche gegenüber, er ist Ankläger und Angeklagter zugleich. Er weiß aber auch, wie das Urteil ausfallen wird, und das ist keine Demütigung sondern eine Heilung. Wer Gottes heilmachende Gnade als Demütigung empfindet, sollte sich erst mal über die Wirkung der Beichte informieren und in sich gehen.
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#45   AnnaAndreasTeresaSebastian   11:38:03 | Freitag, 12. März 2010
Matthäus drei – Rückgang der Beichte
Dieses Thema wurde bereits heute ausführlich behandelt. Hauptursache ist das fehlende Sündenbewußtsein und die modernistischen Priester der heutigen „modern church“. Die modernen Pfarrer haben die Beichte weitgehend abgeschafft, weil sowieso alle in den Himmel kommen, glauben sie. Wenn alle in den Himmel kommen und es keine Hölle und kein Fegefeuer geben soll, warum soll man dann noch beichten? Den Gläubigen ist kein Vorwurf zu machen, schuld sind die Modernisten, die die Kirche zerstören und kaputt machen. Gute Priester, die es zum Glück auch gibt, werden von diesen Modernisten mundtot gemacht.
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#44   Phillip   11:37:50 | Freitag, 12. März 2010
bzgl. Artikel / matt3
Deutschland. Die Gesellschaft ist von einer Mentalität gekennzeichnet, die Gott auslöschen will.
Wie wahr! Vor allem in Deutschland!
Mit matt3 verhält es sich ein bißchen wie mit seinem kleinen Bruder im Geiste Josef Berens.
Man ärgert sich ein bißchen, sollte aber das Geblubber nicht zu ernst nehmen.
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#43   Paulaner †   11:34:50 | Freitag, 12. März 2010
Da ist es um die Diskretion gegangen, ums Beichtgeheimnis.
Matthäus drei:
Sie machen den „Wert“ oder Unwert eines Sakramentes von einem Möbelstück abhängig?
Um die Gemeinschaftsbeichte versus Einzelbeichte und um das Gitter, das die Person unkenntlich macht.
Nehme ich mal an.
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#42   rums   11:33:24 | Freitag, 12. März 2010
@aufrechterkatholik
Gewiss. Doch ihre Hände segnen, aber sie züchtigen auch… So wie es die große Frau in der Geheimen Offenbarung tut, wo sie den bösen Drachen zertritt. Sie haben ohne Frage Recht. Aber ich nicht ganz unrecht? Einverstanden? Anworten Sie nur mit einem freundlichen Jawoll!
Der Imperativ versteht sich zu einem entschiedenen Jein.
Nun, ob die große Frau aus der geheimen Offenbarung die Muttergottes ist, ist nicht evident, es kann auch die Kirche in einer Allegorie gemeint sein.
Ich empfehle mich mit einem freundlichen Gruß.
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#41   Matthäus drei+ †   11:30:25 | Freitag, 12. März 2010
@Anna & Co.
AnnaAndreasTeresaSebastian: Matthäus drei
Meinen Sie den Quatsch den Sie gerade geschrieben haben, wirklich ernst?
Welche Erklärung haben Sie denn für den Rückgang des Busssakramentes?
Auch die „Möbellüge“ von Antipacelli? Die ist schon deshalb als bösartige Lüge aufgedeckt, weil zum Beispiel bei Wallfahrten gar keine Beichtstühle verwendet werden, sondern nur ein Sessel, eine Kniebank und vielleicht noch eine kleine Trennwand. Und wo wird mehr gebeichtet als dort?
Und kommen Sie uns bitte nicht mit den „68ern“ oder dem bösen, bösen Zeitgeist. Die können nicht an allem und jedem Schuld sein, was die Kirche die letzten hundert Jahre verbockt hat.
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#40   Paulaner †   11:28:51 | Freitag, 12. März 2010
DAS wäre ja furchtbar. Nein, das glaube ich dir nicht.
Lorenz: Eines in der Missbrauchkampagne ist völlig evident:Die Kampagne zielt auf die Familie.
Hier geht es um einen Zwischenkrieg gegen die Kirche, wobei die Evangelischen in ihrer Doofheit mitspielen wie immer, als ob sie nicht salamitaktisch die nächsten wären.
Auf einen Aspekt muß ich hinweisen: in den letzten Jahren sind „Millionen“ ausgetreten, die jetzt bei der Kampagne schon allein deswegen begeistert mitmachen, weil sie sich selber damit beweisen können, daß ihre damalige Entscheidung richtig war.
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#39   rums   11:24:36 | Freitag, 12. März 2010
@Matthäus drei – die personifizierte Lüge!
(…)Das Sündenbewusstsein bei den Menschen ist schon da, nur werden die Gläubigen nicht in die Beichtstühle zurückkehren, solange ihr Sündenbewusstsein für machtpolitische Zwecke der Kirchenhierarchie weiter missbraucht wird.
Keift der notorische abgebrannte Kirchenhasser. :-!
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#38   AnnaAndreasTeresaSebastian   11:22:45 | Freitag, 12. März 2010
Matthäus drei
Meinen Sie den Quatsch den Sie gerade geschrieben haben, wirklich ernst?
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#37   aufrechterkatholik   11:22:32 | Freitag, 12. März 2010
rums!!
Gewiss. Doch ihre Hände segnen, aber sie züchtigen auch… So wie es die große Frau in der Geheimen Offenbarung tut, wo sie den bösen Drachen zertritt. Sie haben ohne Frage Recht. Aber ich nicht ganz unrecht? Einverstanden? Anworten Sie nur mit einem freundlichen Jawoll!
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#36   rums   11:21:25 | Freitag, 12. März 2010
@Lorenz
(…)Wer heute, in dieser Kampagne, wider die Kirche und wider den Zölibat brüllt, der will die Familien zerstören.
So viel ist gewiß!
Volle Zustimmung! :)3
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#35   Matthäus drei+ †   11:19:12 | Freitag, 12. März 2010
@Antipacelli et alii
Antipacelli: Bevor die Priester „wieder in den Beichtstuhl“ zurückkehren können,
– müssen die vielerorts anstelle der Beichtstühle vorhandenen Sprechzimmer durch richtige Beichtstühle ersetzt werden.
Sie machen den „Wert“ oder Unwert eines Sakramentes von einem Möbelstück abhängig?
Was würde Jesus christus wohl dazu sagen? Er würde wahrscheinlich gar nix sagen sondern laut lachen!
Brandenburgis: „Einwandfrei“
du verkommener Halbaffe. Verpiß dich mal langsam.
Grossartige Argumentation Brandenburgis; zumindest für jemanden, der so gar keine Argumente für seinen Standpunkt hat. Sonst hätten Sie diese, anstelle der Verbalinjurien, wohl aufgeführt. Aber vielleicht sind Sie sogar dafür unfähig.
joberens: Annaandreas – Versuche zu bedenken
Die mit der Beichte versuchte Demütigung und Erniedrigung eines Menschen, …
Dieser Missbrauch des Busssakramentes hat die Beichtsühle geleert. Der Versuch, mit der Beichte als Demütigung Macht über Menschen zu behalten. Das lassen sich die wenigsten Menschen weiter bieten. Dort wo vernünftige Beichtväter (warum gibts eigentlich keine Beichtmütter?) walten, blüht auch das Sakrament.
marienkind: Bevor die Priester wieder in den Beichtstuhl zurückkehren
müßte erst mal bei den Gläubigen das Sündenbewußtsein geschärft werden.
Das Sündenbewusstsein bei den Menschen ist schon da, nur werden die Gläubigen nicht in die Beichtstühle zurückkehren, solange ihr Sündenbewusstsein für machtpolitische Zwecke der Kirchenhierarchie weiter missbraucht wird.
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#34   rums   11:18:46 | Freitag, 12. März 2010
@aufrechterkatholik
Maria mit dem Kinde lieb den Frevlern satte Hiebe gib. Jawoll!
Unsinn!
Maria mit dem Kinde lieb uns allen Ihren Segen gib.
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#33   Lorenz   11:16:54 | Freitag, 12. März 2010
Eines in der Missbrauchkampagne ist völlig evident:Die Kampagne zielt auf die Familie.
Im Moment wird noch die Erregung über das Ergehen von Heimkindern und Internatlern aufgebauscht.
Im nächsten Schritt wird es richtigerweise heißen: In den Familien ist es viel schlimmer. Die Ehefrau zeigt den Ehemann nicht an, die Kinder nicht die Eltern.
Schutz der Opfer verlangt folgerichtig die Zerschlagung der Familie.
Wer heute, in dieser Kampagne, wider die Kirche und wider den Zölibat brüllt, der will die Familien zerstören.
So viel ist gewiß!
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#32   rums   11:14:28 | Freitag, 12. März 2010
@fides et ratio
joberens, Sie sind weder denkend, noch katholisch!
Nein, ein an Alterstarrsinn verkrusteter Wichtigheimer, der seinen Horizont nicht über den einer Knieenden Ameise bringt.
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#31   AnnaAndreasTeresaSebastian   11:10:41 | Freitag, 12. März 2010
Marienkind
Danke für Ihren wunderbaren Beitrag. Ich stimme Ihnen 100%ig zu.
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#30   aufrechterkatholik   11:10:00 | Freitag, 12. März 2010
Marienkind
Möge das Unbefleckte Herz Mariens bald triumphieren
Jawoll! Und nicht nur ihr unbeflecktes Herz, sondern Maria in ihrer unversehrten Gesamtheit! Möge sie als reine Königin über dem Firmament erscheinen, die Guten mir ihren huldigen Strahlen durchsonnen und die Bösen in den Abgrund stürzen, den Drachen zertreten und dem Geknickten eine aufrechte Würde verleihen.
Maria mit dem Kinde lieb den Frevlern satte Hiebe gib. Jawoll!
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#29   marienkind   11:06:56 | Freitag, 12. März 2010
AnnaAndreasTeresaSebastian + hiti
Leider haben Sie beide recht. S. hierzu die Aussagen des kath. Theologieprofessors Herbert Haag in seinem bekannten Werk „Abschied vom Teufel“. Vielleicht ist ja die Hölle zur Zeit wirklich leer, weil alle Dämonen auf der Erde ihr Unwesen treiben. Es ist nicht mehr zum Aushalten!!! :'( Aber es wird eine Zeit kommen – und sie ist nicht mehr fern – in der die Menschen wieder nach Gott schreien und öffentlich ihre Sünden bekennen, wie seinerzeit beim Sonnenwunder in Fatima.
Möge das Unbefleckte Herz Mariens bald triumphieren.
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#28   aufrechterkatholik   10:54:56 | Freitag, 12. März 2010
Auch Herr Bischof Müller…
hudligt modernistischen Erklärungsversuchen. Denn die Krankheit der Homosodomie hat nichts mit einem Entwicklungsdefizit zu tun, sondern ist bakteriell verursacht und greift den ganzen Menschen in Leib und Seele an, Leib wg. unangemessener Aufrichtungen des Gemächts, Seele wg. unangemessener Gefühle. Diese Krankheit ist nur durch Gebet und durch Meiden der Brunfstätten wirkungsvoll zu bekämpfen, damit die Homoleidenden wieder der Ehe zugeführt werden und ihrer rechten Bestimmung als richtiger Mann nachgehen können. Und die sog. Pädophilie, das Knabenschänden, ist eine Abart der Homosodomie. Von den Erkrankten weiß man ja, dass sie vor nichts halt machen, weder vor Bananen noch unschuldigen Menschen. So ist das, jawoll!
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#27   Paulaner †   10:54:00 | Freitag, 12. März 2010
aber natürlich hat er nicht recht, der Berens ;-o))
Clemens H.: Joberens: Ja, da hamse Recht!
er versteht es halt nicht besser!
Für ihn sind Priester keine geweihten Personen mit direktem Kontakt zu Gott, so wie für dich abgefallenen Atheisten auch nicht. Daher ist es für ihn, den Berens und für dich auch ein Krampf, einem ordinären Menschen die Sünden ins Ohr zu flüstern.
Ein Geweihter, ein Priester, würde eher in die Moldau hüpfen www.radio.cz/de/artikel/116576, bevor er sich vom Staatsanwalt aushorchen läßt.
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#26   hiti   10:52:09 | Freitag, 12. März 2010
AATS, so ist es,
die sind SEHR mitschuldig.
Gelobt sei Jesus Christus
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#25   kristall   10:48:12 | Freitag, 12. März 2010
Paulaner!?
warum,die Sorge um joberens?!
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#24   AnnaAndreasTeresaSebastian   10:47:57 | Freitag, 12. März 2010
marienkind
Schuld sind die modernistischen Priester, die die Beichte weitgehend abgeschafft haben. Nach Meinung der Modernisten kommen doch alle in den Himmel und es gibt weder Hölle noch Fegefeuer. Ein gefährlicher Irrtum!
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#23   hiti   10:47:55 | Freitag, 12. März 2010
@marienkind
du hast recht,
der Mensch muss im heidnischen Europa wieder seinen Gott kennenlernen.
Gelobt sei Jesus Christus!
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#22   marienkind   10:42:20 | Freitag, 12. März 2010
Bevor die Priester wieder in den Beichtstuhl zurückkehren
müßte erst mal bei den Gläubigen das Sündenbewußtsein geschärft werden. Ich höre immer wieder: „Was soll ich denn beichten, ich habe Keinen umgebracht und nehme Niemandem etwas weg“.
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#21   Clemens H. †   10:36:55 | Freitag, 12. März 2010
Joberens: Ja, da hamse Recht!
Euer „Gründer“, naja, zumindest der, auf den sich die Kirchenherren berufen wenns grad passt, der hat ja, soweit mir bekannt ist, zur Hure gesagt: „Und jetzt sündige nicht mehr!“ und nicht „Und jetzt bete 200 Ave Maria, faste einen Monat lang, kasteie dich mit Brennesseln und ich vergebe dir!“
Is ja auch schwachsinnig. Wenn mir jemand was angetan hat und mich um Verzeihung bittet, dann verzeihe ich ihm entweder (wenn ich dazu in der Lage bin) oder ich tue es nicht. Aber ich geh nicht her und sage: „Ja, ich verzeihe Dir, aber nur, wenn du 10mal um den Sportplatz rennst und dabei 22mal die goldene Regel rezitierst!“
:-D
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#20   joberens   10:36:31 | Freitag, 12. März 2010
Annaandreas – Versuche zu bedenken
Wir können es drehen und wenden wie wir wollen, es ändert nichts an der Tatsache, daß die „Beichte“ eine rein menschliche Erfindung ist die nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat.
Jesus hat nichts über ein Ritual, der Sündenvergebung gesagt sondern nur seinen Jüngern die Macht der Sündenvergebung erteilt. Es kann sogar darüber spekuliert werden, ob diese und inwieweit sie sich überhaupt weiter übertragen läßt.
Die mit der Beichte versuchte Demütigung und Erniedrigung eines Menschen, einem anderen Menschen seine Sünden zu bekennen, dürfte sogar gegen den Willen Gottes sein.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#19   fides et ratio   10:35:18 | Freitag, 12. März 2010
joberens, Sie sind weder denkend, noch katholisch!
AnnaAndreasTeresaSebastian ist völlig zuzustimmen!!!
Im übrigen: Nicht jeder, der sich katholisch nennt, ist es auch! Sie sind einer der besten Beweise. Sie betreiben Etikettenschwindel, will sagen Sie belügen sich selbst und ihre Umgebung. Ich verstehe, dass Sie nicht beichten wollen. Sie haben nämlich nicht den Vorsatz, fürderhin nicht mehr zu lügen, zu sündigen. Bleiben Sie der Unwahrheit treu! Sie sind bestenfalls eine kath. Karteileiche!
Übrigens, das konstante Gequatsche von Macht ist ein so abgedroschener Mist, dass
Sie damit allein schon dokumentieren, dass Sie nicht denken, sie meinen bestenfalls, zu denken. Aber auch das sind zwei verschiedene Paar Schuhe! Sie Behauptung, dass Sie denken, ist der weitere große Selbstbetrug in Ihrem Leben! Mit und für Selbstbetrug scheinen Sie zu leben. Dass Sie Ihre Umwelt damit nicht betrügen ergibt sich daraus, dass man Ihnen glauben müßte, dass Sie zum Denken fähig sind. Mit Ihrer Einfalt sind Sie aber zu schnell erkannt. Jeder weiß, was mit Ihnen los ist und dass Denken nicht zu Ihren Stärken gehört!
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#18   Paulaner †   10:35:17 | Freitag, 12. März 2010
In EINEM ist der Berens auch mir überlegen…
Walther von Stolzing: AnnaAndreasTeresaSebastian: Über joberens
Er schreibt seine Beiträge drauflos, ohne andere Poster zu beleidigen. (Sicher bin ich da nicht, weil ich seine Standardbeiträge nur sehr selten lese)
:-D
^-^ Er bezichtigt andere Poster nicht der Lüge und er versucht nicht, andere Poster zum Schweigen zu bringen.
Na gut, auf kreuznet fällt diese Unsitte kaum mehr auf.
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#17   Walther von Stolzing   10:26:32 | Freitag, 12. März 2010
AnnaAndreasTeresaSebastian: Über joberens
Der einfache, selbstdenkende katholik denkt schon wieder.
Falsch. Er lügt schon wieder.
Natürlich weiß er ganz genau, dass unser Herr das Bußsakrament eingeführt hat, er will es aber nur nicht wahrhaben, weil es in seinem zutiefst antichristlichen Weltbild keinen Platz hat.
Natürlich könnte der auch keine Belege bringen, wenn Sie ihn bitten würden, seine dumme Behauptung (oder Lüge, ganz wie Sie wollen), die „Urchristen“ hätten die Beichte noch nicht gekannt.
Ebenso wird er angeführte Stellen aus dem Neuen Testament, die ganz klar belegen, dass dieses Sakrament von Christus selber eingesetzt worden ist, als „wahrscheinlich später hinzugefügt“ verwerfen – das Totschlagargument der historisch-kritischen Brunnenvergifter des Glaubens.
Das Resultat sehen Sie, wenn Sie den Unfug lesen, den Berens hier publiziert. >:)
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