Im neuen Glauben des abgefallenen Priesters Martin Luther gibt es merkwürdige Lehrsätze: „Willst du nicht gegen das Evangelium fehlen, so hüte dich vor guten Werken.“
Der Teufel zu Füßen des Erzengels Michael.
(kreuz.net) Längere Zeit kämpfte der spätere deutsche Reformator Martin Luther († 1546) gegen seine
mitunter sehr häßlichen Leidenschaften – leider auf eine verkehrte Weise.
Ohne Demut und mit Stolz
baute der Reformator auf seine eigene Kraft und seine selbst gewählten asketischen Mittel.
Er suchte
seiner Leidenschaften Herr zu werden und sich zur Gewißheit seines ewigen Heils durchzuringen. Doch der
Versuch mißlang.
Die Folge war innere Verwirrung und ein unerträglicher Seelenzustand.
Um sich daraus
zu befreien, ersann er die Rechtfertigung des Menschen ohne eigenes Mitwirken mit der Gnade – durch den
Glauben allein.
Der Glaube macht, daß unser Dreck vor Gott nicht stinkt
Nach Luther ist und bleibt
der unfreie, grundverdorbene Mensch ein Sünder. Rettung gibt es nur im Glauben an die Verdienste Christi.
Denn in diesem Falle rechnet ihm Gott eine fremde Gerechtigkeit, nämlich die Gerechtigkeit Christi,
zu.
Diese deckt seine Sünden derartig zu, daß ihn Gott für einen Gerechten gelten läßt und ansieht,
obwohl er es innerlich nicht ist. „Dieser Glaube macht“ – wie Luther sagt –, „daß unser Dreck vor Gott
nicht stinkt.“
Solange der Mensch diesen Glauben hat, braucht er sich wegen keiner Sünde und wegen keines
Mangels an Tugenden zu betrüben und ängstigen.
Er kann seines ewigen Heils sicher sein und soll ruhig
sein „Gewissen freudig einschlafen lassen in Christo, ohne alle Empfindung des Gesetzes und der Sünde.“
„Sei ein Sünder und sündige nur tapfer darauf los“
So schrieb Luther an den Mitreformatoren Philip
Melanchton († 1560):
„Sei ein Sünder und sündige nur tapfer darauf los, aber glaube noch tapferer und
freue dich in Christo, welcher der Sieger ist über Sünde, Tod und Welt.
Man muß sündigen, solange
man lebt; es genügt aber, daß wir den Reichtum der Gnade und das Lamm erkennen (im Glauben), das die
Sünden der Welt trägt.
Von diesem kann man keine Seele trennen, wenn wir auch an einem Tage hunderttausendmal
Unzucht treiben oder töten.“
So lautete das „neue Evangelium“, das vor Luther noch kein Sünder gekannt
hatte.
Sollte das Gewissen, die Vernunft, dagegen etwas einwenden, so hat man dies, nach Luthers Mahnung,
nur als Versuchung des Teufels anzusehen, zu verachten und wieder zu sündigen: „nur flugs gescholten
und dem Teufel zum Trotz eine Sünde tun.“
Die Türe zum modernen Nihilismus
Die neue Rechtfertigungslehre
war inhaltsreich.
Sie läßt uns nämlich auch das Geheimnis entdecken, wie man sich wegen seiner Sünden
beruhigen und trotz fortdauernden Lasterlebens seiner ewigen Seligkeit gewiß sein kann ohne Mitwirkung
mit der göttlichen Gnade – also ohne gute Werke, ohne Gebet, ohne Fasten und Bußwerke, ohne Flucht der
Gelegenheit, ohne Beobachtung der Gebote.
Denn der Glaube ersetzt alles:
„Willst du nicht gegen das
Evangelium fehlen, so hüte dich vor guten Werken. Dieses soll dir eine gewisse Regel sein, nach welcher
du dich zu richten hast: wenn die Schrift befiehlt und gebietet, gute Werke zu tun, du dies also verstehst,
daß die Schrift verbietet, gute Werke zu tun“ – erklärte Luther.
Das war die neue „evangelische Freiheit“,
die sich konsequenterweise schließlich auf die völlige Trennung von der Katholischen Kirche erstrecken
mußte.
Den Glauben und das Vertrauen auf Christum kann nämlich jeder allein und ohne Zutun eines andern
üben.
Dazu brauchen wir weder einen Papst, noch Bischöfe, noch Priester; alle Sakramente, die Taufe
etwa ausgenommen, sind überflüssig.
Man sieht, der neue Glaube mit seiner Rechtfertigungslehre war
grundstürzend für die Kirche.
Mit Luthers Rechtfertigungslehre begann der Subjektivismus den Kampf
gegen jedes äußere Kirchentum, um schließlich zum modernen Nihilismus in religiösen Dingen zu gelangen.
Aus dem Buch „Luther, wie er lebte, leibte und starb, nach unwiderleglichen Berichten dargestellt. Streitschrift
gegen die Los von Rom-Pastoren“. Achte, unveränderte Auflage. Graz und Wien 1925. Verlagsbuchhandlung
‘Styria’. Erhältlich hier
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@ wort: bei dieser Argumentationsschiene geht es doch wirklich nur um Schuldverschiebung Wenn Deutschland
keinen Vernichtungsfeldzug gegen die europäischen Juden geführt hätte, käme niemand auf die Idee,
das Geld so investieren zu müssen. Das ist doch „Deutschlands Schuld“ diese Situation erst hergestellt
zu haben.
Die Auseinandersetzung mit Luthers Ideen Artikel: „Willst du nicht gegen das Evangelium fehlen, so hüte
dich vor guten Werken […].“ – erklärte Luther. In den Äußerungen Luthers läßt sich ein gesteigertes
Mißtrauen erkennen, dass man aber zum Teil auch auf Jesus selbst zurückführen kann, eingedenk des „Sinns
der Gleichnisse“. Jesus selbst erscheint hier widersprüchlich, da er zum einen darauf hinweist, dass
jeder der nicht mit ihm sammelt gegen ihn ist, er aber durch metaphernreiches, verschleierndes Reden gleichsam
selber ausgrenzt. Als Beispiel zum Verständnis Luthers: Einem hungernden Bettler ein Almosen zu geben
ist gewiss in guter Absicht geschehen, aber allein die Tatsache, dass einige Menschen so ihren Lebensunterhalt
verdienen, lässt andere erst dazu übergehen so zu handeln. Werden die Leute dadurch, zumindest im deutschen
Sozialsystem, nicht eher davon abgehalten ihr Leben in „normale Bahnen“ zu lenken, wenn es doch scheinbar
die Alternative gibt, jeden Tag das Mitleid seiner Mitmenschen zu Geld zu machen und wird es nicht so
überstrapaziert, bis der wirklich Notleidende keine Hilfe mehr bekommt? Marsilius Ficinus: Nehmen Sie
für sich in Anspruch, alles und jedes den Gesetzen der Logik entsprechend erklären zu können? […]
Was wir beobachten und wissenschaftlich untersuchen können, sind materielle Phänomene. Nein das ist
falsch! Man kann auch mit Hilfe von Analogien und den Gesetzen der menschlichen Sprache Aussagen über
Gott machen, das unterscheidet die Theologie von der Mathematik.
#81 Clemens H. † 18:13:07 | Samstag, 13. März 2010
Marcilius Ficinus Ich nehme für MICH selbstverständlich nicht in Anspruch, alles und jedes logisch erklären
zu können. Ich nehme es aber in Anspruch, dass alles logisch erklärbar ist – wenn auch eben nicht von
mir, ich bin ja kein Universalgelehrter (den es heute gar nicht mehr geben kann bei all dem Wissen) der
alles weiß. Aber sehen’s: Wenn eine Religion von sich behauptet, den „gutesten“ aller Götter, der zudem
noch der einzige sei, zu verehren – und dann dessen Taten so blutrünstig und grausam daherkommen wie
die im AT – dann kann doch ein Anhänger, auf diesen Widerspruch angesprochen, nicht hergehen und sagen:
„Naja, das wird im göttlichen Sinne schon irgendwie gut sein!“ Es ist nicht gut, Menschen zu ermorden,
ganz gleich in welchem Sinne.
@Leo Miles Soso, im Mittelalter gab es keinen Antisemitismus! Nun, den Juden, die allein von Teilnehmern
an den ersten drei Kreuzzügen niedergemetzelt wurden, weil sie Juden waren, dürfte es schnurzegal gewesen
sein, ob die Täter nun Antisemiten,Antijudaisten oder Antiwasauchimmer waren. Sie wurden niedergemetzelt,
weil sie Juden waren.
was macht die freidensbewegung ? …enelsaesser.wordpress.com/…ensbewegung-versagt/ Auf den Ostermärschen –
kein Wort zum drohenden Irankrieg Habe mir gerade das zweifelhafte Vergnügen gegönnt, alle vorliegenden
Aufrufe zu den bundesweiten Ostermärschen durchzulesen. Die Aufstellung findet sich hier. Das erschütternde
Ergebnis: In keinem einzigen der Aufrufe wird der drohende Krieg gegen den Iran auch nur erwähnt! Ganz
zu schweigen von einer Entlarvung der kriegsvorbereitenden Lügen über die erfundenen iranischen Atomwaffen
oder den erfundenen Antisemitismus Ahmadinedschads, ganz zu schweigen von einer Ablehnung der kriegsvorbereitenden
Sanktionen. Null, nix, nada, nothing! Die Friedensbewegung duckt sich weg und steckt den Kopf in den Sand!
Was ist das für eine Friedensbewegung, die den schlimmsten Krieg überhaupt nicht thematisiert? Auch
zu Israel und dem Terror gegen die Palästinenser – kein Wort! Afghanistan steht im Mittelpunkt. Auf den
ersten Blick denkt man: Na, wenigstens das! Doch die Abzugsforderungen sind allgemein. Da nirgends explizite
Kritik an Obama oder der SPD geübt wird, gibt es keine Trennschärfe zu deren Abzugsgesäusel, das de
facto nur die Intensivierung des Krieges camoufliert. Verdächtig ist auch die häufig zu lesende Forderung
„Kein Soldat mehr!“ Man kann sie nämlich auf gegensätzliche Weise lesen: Betont man das „kein“, ist
es die Forderung nach vollständigem Abzug. Betont man das „mehr“, ist es nur die Forderung nach einem
Verzicht auf die Auf…
Lorenz Kontaktieren Sie bitte die Lutherische Bekenntniskirche oder die Evangelisch-Lutherische Freikirche:
Die Verlierbarkeit des Heils ist erklärte lutherische Lehre.
An Fundi: Interessant, nur wo wird die Verlierbarkeit des Heiles gelehrt? Weder bei den Protestanten bin
ich bislang vor der Hölle gewarnt worden, noch im real-existierenden Katholizismus. Heute war ich ausnahmsweise
mal in einem Gottesdienst der ROK. Da bin ich dann in der Homilie eindringlich gewarnt worden, meiner
Seele keinen Schaden zuzufügen.
Lorenz Die Auffassung, daß „wir alle“, das heißt: alle Menschen, gerettet sind, vertreten einige führende
katholische Theologen, wird aber vom konservativen Luthertum und dem gesamten konservativen Protestantismus
rigide abgelehnt.
Luther – Der Erste, der Gottes Wort verstand? An die Lutherfans und wider Ihre Ad-Hominem-Argumente: Einen
offenkundigeren Irrtum als den lutherisch-protestantischen kann es kaum geben. Sola gratia, sola fide,
sola scriptura. Das ist alles völlig daneben. Ein einziger Gedanke zerschlägt bereits die ganze Allerlösungphantasterei:
Wenn wir alle Gerettete sind, was machen wir überhaupt hier? Welchen Sinn hat die Schöpfung? Ist Gott
ein Modelleisenbahner, der sich eine ziemlich fehlerbehaftete Welt zu seiner Belustigung unterhält? Ein
Protestant soll mir bitte die Frage nach dem Sinn der Schöpfung beantworten, ohne dem Sola-gratia-Dogma
zu widersprechen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das klappt. Ein vernünftiger Gott müsste uns nämlich
bereits alle zu seiner Rechten plaziert haben. Visio beatifica für alle! Dann will ich es gern glauben:
Sola gratia … Es gibt nur folgende Alternative: Sola gratia ablehnen. oder: Sola gratia glauben und
implizit Gott für dämlich oder grausam erklären. Tertium non datur!
Ist alles so schlicht und einfach? @Mary Cruz Da haben Sie sicherlich recht. Aber dennoch ist Gott ein
Geheimnis, ein mysterium. Denn die Offenbarung in Jesus Christus, als deren Dokument wir das NT besitzen,
erklärt nicht alle Fragen. Denn dort grundgelegt sind in erster Linie Heilsfragen; wie sich beispielsweise
genau die Schöpfung vollzieht, die Theodiezeefrage u. ä. ist dort nicht ausführlich abgehandelt. Lateinisch
formuliert: Sacra scriptura nos docet non motus caeli, sed viam ad caelum. Somit bleibt trotz der Offenbarung
Gottes in Jesus Christus Gott immer auch Geheimnis, Mysterium, zumal er sich den Kategorien von Raum und
Zeit notwendig entzieht, anders als wir Menschen, die nur in diesen Kategorien denken können. Alleine
dadurch, dass wir Gott im letzten nicht begreifen oder gar fassen können, ist er ein Geheimnis. Wir können
nur in menschlicher Sprache über ihn reden, aber die Unähnlichkeit jeder Aussage über Gott ist größer
als die Ähnlichkeit, wie das vierte Lateranum es formuliert hat. Gott ist und bleibt der Unbegreifliche
und Unfassbare! @ Clemens H. Nehmen Sie für sich in Anspruch, alles und jedes den Gesetzen der Logik
entsprechend erklären zu können? Besitzen Sie die Möglichkeit, gleichsam von außen auf das Sein zu
schauen und alles zu erklären? Was wir beobachten und wissenschaftlich untersuchen können, sind materielle
Phänomene. Und im übrigen ist meine Aussage nicht speziell auf den christlichen Glauben ausgerichtet,
sondern auf religiöse Erfahrung schlechthin.
Aus dem Kontext gerissen Luther hat sich in diesem Ausspruch gegen Werkgerechtigkeit gewandt, die u.a.
auch in der Religion des Katholizismus eine treibende Kraft zum Handeln darstellt. Werkgerechtigkeit ist
die Methode sich in ‘Eigen-Regie’ erlösen zu wollen. Es geht aber darum, daß unsere ‘guten Werke’ Früchte
des Glaubens sind. Der wahre Glaube treibt den Gläubigen, das GOTT Wohlgefällige zu tun. Daß die reformatorische
Rechtfertigungs-Lehre dem Klerus ein Dorn im Auge ist, ist offensichtlich, da die Existenz des Klerus
samt Papst- und Priestetum aud biblischer Basis zur Disposition gestellt sind. Der Mittler zwischen GOTT
und dem Menschen ist und bleibt der Heilige Geist, der Paraklet, der Stellvertreter GOTTes auf Erden,
der Zeuge GOTTes und der Tröster der Gläubigen nicht der Papst, dessen Amt eine unbiblische Anmaßung
darstellt. Es gilt nicht – wie nach katholischem Prinzip JESUS CHRISTUS und … sondern JESUS CHRISTUS
allein – Solus CHRISTUS – Sola Gratia – Sola Fide – Sola Scriptura.
Marsilius Ficinus: Sie versuchen, Gott mit menschlichen Denkkategorien begreifen zu wollen. Dies ist zwar
die einzige Möglichkeit, uns dem Geheimnis Gottes zu nähern… Gott hat sich in Jesus Christus offenbart,
und ist darum kein Geheimnis. „…das alles wird mit euch geschehen, weil ihr zu mir gehört; denn die
Welt kennt Gott nicht, der mich gesandt hat. Wäre ich nicht in diese Welt gekommen und hätte die Menschen
alles über Gott gelehrt, wären sie nicht schuldig. Aber jetzt gibt es keine Entschuldigung mehr dafür,
dass sie Gott den Rücken kehren; denn wer mich hasst, der hasst auch meinen Vater. Wenn ich nicht vor
aller Augen Gottes Wunder vollbracht hätte, die kein anderer tun kann, wären sie ohne Schuld. Aber nun
haben sie alles miterlebt, und trotzdem hassen sie mich und auch meinen Vater. (Joh. 15, 21-24)
Luther Darf ich vorschlagen, einmal zu untersuchen, ob Römische Katholiken oder Lutheraner in luthertreuen
Kirchen wie der Wisconsin Evangelical Lutheran Synod mit rund 400000 Mitgliedern in allen Us-Staaten und
deren deutscher Schwesterkirche Evangelisch-Lutherische Freikirche im Durchschnitt mehr sündigen und
wie die jeweiligen Gemeindeleitungen auf Sünden ihrer Mitglieder, etwa im Bereich der Sexualität, typischerweise
reagieren? Verbindlich für Lutheraner sind übrigens nicht Luthers Aussagen, sondern es sind die Bekenntnisse
(Auslegungen der Bibel).
#69 Clemens H. † 10:22:50 | Samstag, 13. März 2010
Marcilius Ficinus Die dümmste Ausrede für unlogischen Glauben:Sie versuchen, Gott mit menschlichen Denkkategorien
begreifen zu wollen. Kommt oft, wenn Menschen die Schwächen des christlichen Glaubens ansprechen: „Das
ist ein Mysterium des Glaubens!“ LOL kann ich da nur sagen.
@solafide Luther war gewiß kein großer Deutscher, sondern ein wirrer, chaotischer Typus mit psychopathischen
Neigungen. Einzelne gute Sachen hat er allerdings geschaffen, bestimmte Lieder und Schriften sind akzeptabel.
Doch das ändert nichts daran, daß er vor allem großen Schaden gesteiftet hat. Seine Bibelübersetzung
ist nicht schlecht, doch das hätten andere auch so gut hinbekommen.
@Ignosti Lieber Ignosti, Sie versuchen, Gott mit menschlichen Denkkategorien begreifen zu wollen. Dies
ist zwar die einzige Möglichkeit, uns dem Geheimnis Gottes zu nähern, aber man sollte sich immer im
klaren darüber sein, dass menschliches Denken naturgemäßt sehr beschränkt ist. Es sind Analogien,
in denen wir von Gott reden können. Und oft genug müssen wir sagen, dass wir Gott als die letzte Realität
des Seins, das Absolute jenseits von Raum und Zeit, nicht verstehen können. Für einen Agnostiker sind
Sie mir manchmal zu scharf in Ihren Äußerungen. Denn dass Gott nicht existiert, können auch Sie nicht
letztgültig erweisen. Es ist Ihr Glaube, so wie es der Glaube religiöser Menschen ist, dass er existiert.
Hinter die Dinge der materiellen Welt können wir nicht schauen. Was wir erkennen und beschreiben können,
sind materielle Vorgänge. Doch wäre es eine gewaltige Beschränkung der Konzeption von Wirklichkeit,
wenn wir annähmen, dass dies alles sei. Dafür ist das Sein zu komplex, als dass man alles nur auf Materielles
reduzieren kann. Der Mensch ist mehr als die Summe seiner Moleküle. Beweisen kann ich Ihnen das nicht,
aber es ist ein tiefes Erahnen einer transzendenten Realität, das der Mensch in sich spürt. Sie nennen
es Selbsttäuschung, aber das ist dann eine Frage der Standpunkte, die man nicht anschließend klären
kann. Da fängt der Glaube an, sei es dass Gott existiert, sei es, dass nicht…
#66 Clemens H. † 09:52:34 | Samstag, 13. März 2010
Falls ich mal vor Gericht stehen sollte wegen unterlasssener Hilfeleistung dann kann ich ja mal versuchen
zu argumentieren, ich habe es halt wie Gott gemacht und das Böse zugelassen – aus Liebe zum Täter, damit
der sich entscheiden könne… Mal sehn wie der Richter das sieht… Oje, ich glaub ich pack dann schonmal
meine Zahnbürste ein.
Leo und seine neuerlich peinliche Meldung: Gott hat uns die „Hilfeleistung“ überreichlich zukommen lassen,
am deutlichsten in Seinem Sohn Jesus Christus. Das heißt also, dass dein Gott am „deutlichsten“ vor 2000
Jahren durch „Jeschuah ben Joseph“ „Hilfeleistung“ geboten hat? ignosti, amüsiert
@ignosti Gott hat uns die „Hilfeleistung“ überreichlich zukommen lassen, am deutlichsten in Seinem Sohn
Jesus Christus. Das Gerichtsverfahren werdet ihr locker verlieren, denn ihr seid es, die sich den Regeln
der Menschlichkeit und Gerechtigkeit verweigert haben.
Gott ein Sünder? Ich weiß es nicht! Aber ich weiß, dass – wenn es ihn gäbe – er nach dem Strafgesetz
aller Staaten dieser Erde und nach allen Regeln der Menschlichkeit und Empfindungen von Mitleid und Barmherzigkeit
wegen UNTERLASSUNG VON HILFELEISTUNGEN längst abgeurteilt wäre! Und SO einer muss mir nicht mit Sünde
kommen! Und solche wie Jene, die aktuell in der Kritik stehen, schon dreimal nicht! ignosti, lächelnd
@Samurai Können Sie Ihre Behauptungen anhand einer kirchlichen Hetzschrift bestätigen? wenn nicht aus
dem Grund des Antisemitismus? Ganz einfach weil der Antisemitismus eine Erfindung der nichtsemitischen
Pharisäer und der materialistischen Atheisten des 19. Jahrhunderts ist. Im Mittelalter gab es keinen
Rassismus bzw einen Haß aufgrund der biologischen Abstammung. Das sind eher Dinge aus dem Talmud und
den modernen Ideologien, die davon durchtränkt sind. @solafide Sind Sie Rassist, da Sie von Herkunft
reden? Die Weihe können Sie ja nicht meinen, denn die ist keineswegs zweifelhaft, da Erzbischof Lefebvre
wohl unzweifelhaft Bischof ist. Bei euch Pharisäerknechten gibt es übrigens gar keine apostolische Sukzession.
Die hat euer Religionsstifter abgeschafft. Also mal den Ball schön flach halten… Die meisten „Juden“
sind definitiv keine Semiten. Aber Sie können ja versuchen, das Gegenteil zu beweisen . Und nur weil
man gegen „Juden“ vorgeht, ist man nicht unbedingt Rassist. Denn es kann auch andere als biologische Gründe
haben. Aber warum verteufelt ihr Lutheraner eigentlich nicht euren hochverehrten Religionsstifter, den
alten Judenfeind, also nach eurer Rede schlimmen Antisemiten? Wenn die katholische Kirche nicht die Kirche
Christi sei, welche ist es dann? Denn eine Kirche Christi muß es ja geben, sonst war Er umsonst hier.
Ihr seid es definitiv nicht, denn ihr verachtet den Leib des Herrn, seine Mutter, die guten Werke usw.
Ihr seid habt einen anderen Religionsstifter.
Dem Teufel zum Trotz eine Sünde tun Abgesehen davon, dass es keinen Teufel gibt: Der Papst ist politisch
gesehen der letzte Diktator in Westeuropa. Wer braucht ihn? Ich jedenfalls nicht! o^/ o^/
Leo Miles: Es ist immer dasselbe mit Ihnen, wenn man zwei oder drei stringente – müssen nicht mal intelligente
sein – posts gegen Sie gesetzt hat, schmieren Sie ab. Wieviele Klassen Förderschule haben Sie geschafft?
#58 Clemens H. † 00:02:45 | Samstag, 13. März 2010
Der Leo, der alte Verdreher legt „Antisemitismus“ auf Neonazi-Art aus, so nach dem Motto: „Ich hab doch
gar nichts gegen Semiten – Araber find ich gaaanz toll!“ Und daher kommt dauernd die doofe Frage nach
den Semiten. Die katholische Kirche hat hunderttausende Juden auf dem Gewissen – ob man das nun Antisemitismus
(so nennt man das heute, auch wenns auch andere Semiten als Juden gibt), Judenhass oder Antijudaismus
nennt, ist völlig schnurz. Aber Leolein hängt sich halt gern an Worten auf, gelle?!
Leo Miles: Das stimmt, kirchliche Hetzschriften sind es wohl nicht, weil die Pius Bischöfe wohl nach
kirchlichen Maßstäben eher zweifelhafter Herkunft sind, aber mit os innerkirchlichem Zeug will ich mich
nicht beschäfitigen. Neinnein, der Hass war sicher nicht gegen die Semiten, es war rein zufällig, dass
die Kirchenmitglieder nur Juden abgemurkst haben. Wie doof sind Sie eigentlich? Nein, die Katholiken sind
nicht die Kirche Christi, sondern Häretiker. Wir Christen beten, dass sie auf den Pfad des Christentums
zurückfinden. Lorenz: Nein, die drei „solas“ sind natürlich nicht falsch, sonder GOttes Wahrheit. Ihre
ganzen Schlussfolgerungen sind auch völliger Käae – wenn auch der Käse, der von den katholischen Kanzeln
gepredigt wird – soweit Katholiken zum Predigen überhaupt in der Lage sind. Ich schlage vor, Sie lassen
sich das mal von einem christlichen Pfarrer oder einer christlichen Pfarrerin erklären, dann schaffen
Sie es vielleicht in den Himmel.
@Leo Miles Wieso wurde denn z.B. den Juden regelmäßig vorgeworfen, sie würden – Christenkinder schlachten,
um deren Blut in den Mazzen zu verarbeiten? – die Brunnen der Christen vergiften, deren Kühe verhexen
usw. wenn nicht aus dem Grund des Antisemitismus?
@solafide Ferner sind im Mittelalter geren mal Pogrome veranstaltet worden, weil die Juden angeblich Christenkinder
ermordeten etc. 1. Aber nicht wegen kirchlicher Hetzschriften. 2. Auch nicht wegen Antisemitismus, denn
der Grund war sicher nicht ein Haß gegen Semiten. Ich habe nicht die Kirche Christi als Sekte bezeichnet,
sondern die Katholiken. Das ist ein und dasselbe. Das ist nicht blöd, sonder wahr und GOttwohlgefällig.
Möge Gott es Ihnen verzeihen. Die Kirche Christi findet außerhalb des katholischen Phänomens statt.
Und wo konkret? Bei den Lutheranern?
Leo Miles: Was die Anfeindung von Semiten angeht, rate ich dazu, hier auf dem Portal mal ein bißchen
zu schmökern. Ferner sind im Mittelalter geren mal Pogrome veranstaltet worden, weil die Juden angeblich
Christenkinder ermordeten etc. Ich habe nicht die Kirche Christi als Sekte bezeichnet, sondern die Katholiken.
Das ist nicht blöd, sonder wahr und GOttwohlgefällig. Die Kirche Christi findet außerhalb des katholischen
Phänomens statt.
Welche Semiten wurden denn angefeindet? Das möchte ich auch mal gerne wissen. Erratum zur protestantischen
Irrlehre, meinem Beitrag von vorhin: Luther – Der Erste, der Gottes Wort verstand?
@solafide Man kann nach Auschwitz genauso Christ sein, wie Katholik Ja natürlich. schließlich gab es
auch in der Katholischen Sekte hinreichend Antisemitismus 1. Welche Semiten wurden denn angefeindet? 2.
Die Kirche Christi als Sekte zu bezeichnen, ist schon ganz schön blöd. Aber das können Sie dereinst
dem ewigen Richter noch mal darlegen. @Lollipop Ich kann in dem Gebet nichts finden, was Luthers Hetzschrift
„Wider die Juden und ihre Lügen“ entsprechen würde. Ansonsten glaube ich dem Wort des Herrn: „Sie sind
blinde Blindenführer … Das Himmelreich wird von euch genommen werden“.
Luther – Der erste der Gottes Wort verstand? Einen offenkundigeren Irrtum als den lutherisch-protestantischen
kann es kaum geben. Sola gratia, sola fide, sola scriptura. Das ist alles völlig daneben. Ein einziger
Gedanke zerschlägt bereits die ganze Allerlösungphantasterei: Wenn wir alle Gerettete sind, was machen
wir überhaupt hier? Welchen Sinn hat die Schöpfung? Ist Gott ein Modelleisenbahner, der sich eine ziemlich
fehlerbehaftete Welt zu seiner Belustigung unterhält? Ein Protestant soll mir bitte die Frage nach dem
Sinn der Schöpfung beantworten, ohne dem Sola-gratia-Dogma zu widersprechen. Ich kann mir nicht vorstellen,
dass das klappt. Ein vernünftiger Gott müsste uns nämlich bereits alle zu seiner Rechten plaziert haben.
Visio beatifica für alle! Dann will ich es gern glauben: Sola gratia …
Leo miles( was für ein pompöser Scheißname!!!): Man kann nach Auschwitz genauso Christ sein, wie Katholik,
schließlich gab es auch in der Katholischen Sekte hinreichend Antisemitismus (kann man auf diesem Portal
auch jetzt noch ohne Mühe fionden). Aber zugegeben, ein Ruhmesblatt für die Christen ist es nicht.
Leo Miles Oremus et pro perfidis Judaeis, ut Deus et Dominus noster auferat velamen de cordibus eorum,
ut et ipsi cognoscant Jesum Christum Dominum nostrum… Wie kannst du eigentlich noch Katholik sein…
oder bist du das gar nicht?
Das ist Diese deckt seine Sünden derartig zu, daß ihn Gott für einen Gerechten gelten läßt und ansieht,
obwohl er es innerlich nicht ist. „Dieser Glaube macht“ – wie Luther sagt –, „daß unser Dreck vor Gott
nicht stinkt.“ nichts anderes als Pharisäismus. Später merkte Luther, wem er da auf den Leim gegangen
ist und verfaßte seine Hetzschrift „Wider die Juden und ihre Lügen“. Wie kann jemand nach Auschwitz
eigentlich noch Lutheraner sein?
Das ist ja super: Ich habe ein paar Zeilen geschrieben, in denen eigentlich nichts aggressives drinstand,
trotzdem wurde es in Sekundenbruchteilen gelöscht. Also ich versuche es noch mal: Luther hat nicht dazu
aufgefordert, tapfer „drauflos“ zu sündigen, sondern tapfer zu sündigen. Was er damit meinte war, dass
es für jeden Menschen unausweichlich ist, zu sündigen, er aber, wenn er denn glaubt, auf die Gnade GOttes
vertrauen und deshalb tapfer sein kann. Mit dem „drauflos“ sind hier jemandem die journalistischen Gäule
durchgegangen. Ansonsten war Luther – obwohl er aufbrausend, bisweilen ungerecht und auch antisemitisch
war, und obwohl der intellektuelle Tiefkriecher Brandenburgis das nicht gerne hört -der größte jemals
lebende Deutsche, weil er nach über 1000 Jahren der erste war, der GOttes Wort richtig verstanden und
verkündigt hat.
Wichtig ist, dass hier niemand schlecht über den sogenannten Ablasshandel redet! Solches tun nur 68er-Geschichtslehrer.
Die Lügen über die Wirkungslosigkeit des Ablasshandels und seine materialistische Ausdeutung haben im
Licht der Wahrheit keinen Bestand. Glaubt sie also besser nicht mehr. Der Ablasshandel ist beides: Hocheffizient
zur Erwirkung übernatürlicher Gnaden und hocheffizient als Finanzierungsinstrument öffentlicher Leistungen.
Viel viel effizienter als Steuererhebung in jedem Fall !!!!
#42 Clemens H. † 23:01:38 | Freitag, 12. März 2010
Im Übrigen, Brandenburgis, sind alle Hinrichtungen durch die RKK Mord gewesen. Wäre es anders – was
könnte Scientologie aufhalten, ihnen unangenehme Kritiker „hinzurichten“?
Clemens H., danke für die kleine Geschichtsstunde. Man weiß auch, daß nicht nur Kaiser Karl, sondern
auch mehrere katholische Fürsten Martin Luther gerne ins Jenseits befördert hätten, wenn sie „Junker
Jörg“ in die Hände bekommen hätten.
#39 Clemens H. † 22:52:59 | Freitag, 12. März 2010
Und ob Hus ermordet wurde. 1415 begibt sich Jan Hus, ausgestattet mit der Garantie von Sigismund, König
des HRR, auf freies Geleit, zum Konzil von Konstanz (1414-1418), um seine Thesen zu verteidigen. Das Konzil
verurteilt die meisten von Hus’Thesen als Häresien und fordert ihn auf, zu widerrufen. Hus jedoch weigert
sich und wird vom Konzil zum Tode auf dem Scheiterhaufen verurteilt. Aus politischer Rücksichtnahme greift
König Sigismund nicht ein und Hus wird hingerichtet (hier ist der Grund zu sehen, warum einige Jahrzehnte
später die Anhänger Luthers selbigen entführen und auf der Wartburg in Sicherheit bringen, obwohl auch
er mit einer Zusicherung des freien Geleits auf ein Konzil geladen wird) und wird dadurch zum böhmischen
Märtyrer. Ab diesem Zeitpunkt kann man vom Hussitentum in Böhmen sprechen. Als der „Mörder“ Sigismund
wenige Zeit später die böhmische Krone für sich beansprucht bricht sich der Deutschenhaß der Hussiten
1419 Bahn im ersten Prager Fenstersturz, was letztlich in den Hussitenkrieg mündet, der bis 1485 wütet
und weite Teile Böhmens und der angrenzenden Nachbarländer verwüstet. So siehts aus, Brandenburgis.
Das ist Mord – jemandem freies Geleit zuzusichern und ihn dann hinzurichten, das ist Mord.
Brandenburgis, den Ablaß als solchen kritisiere ich auch nicht! (zumindest nicht, so, wie ihn die RKK
sieht), aber ich lehne ab, was damals von Tetzel und Gleichgesinnten gelehrt wurde, nämlich, man könne
sich einen Ablaß erkaufen.
Huß wurde nicht ermordet, sondern völlig rechtmäßig exekutiert. Luther wurde nicht ermordet, es gab
auch keinen Mordversuch, im Gegenteil, er wurde ehrenhaft bnehandelt, durch Cajetan, durch Karl V. etc.
#36 Clemens H. † 22:38:45 | Freitag, 12. März 2010
Luther ein mutiger Mann. In Punkto Juden war er ein Kind seiner Zeit – toll ist das nicht, aber eben auch
nicht anders als seine Zeitgenossen. Was zur Kirchenspaltung geführt hat, war im Grunde nicht Luther –
es war die verstockte Kurie, die die durchaus vernünftigen Einwände, die Luther am Anfang machte, ignorierte.
Nur dadurch kam es zur Reformation. Es gab auch vorher schon Menschen wie Luther (allen voran Jan Hus),
die den Finger in die römisch-katholische Wunde gelegt haben – und was hat die Kirche mit denen gemacht?
Die Kirche hat sie ermordet. Dasselbe wurde mit Luther auch versucht, aber es mißlang. Also: Nicht rumheulen.
Selbst schuld.
Mag ja sein, dass Tetzel richtiges über den Ablass gelehrt hat. Gehandelt hat er nicht danach, sondern
sich wenigstens einen roten Rock verdienen wollen…
Wie gut, dass es Luther gegeben hat und einer von unseren Leuten ist, weil die armen Katholiban sonst
keine Möglichkeiten hätten, Ihre Glaubensgülle anders loszuwerden, als über Luther zu lästern…
und rumzusudeln…
Brandenburgis: Wenn Tetzel den rechten Glauben besessen hätte, dann hätte er seine Seele nicht derm
Ablasskrämerseelenteufel verkauft… Was ist den das für ein kaputter Glaube, den Sie als rechtgläubig
hinstellen…?
„Allein durch Glauben“ ? Martin Luther hat zur Bibelstelle das „allein“ hinzugefügt… …mit schweren
Folgen. „durch Glauben seid ihr gerettet“ heißt es im Galaterbrief (hoffentlich zitiere ich richtig).
Luther hat das „allein“ hinzugefügt. Den Rest kann sich jeder selber denken!
@ El Greco Ja, es stimmt, Martin Luther war in den letzten Jahren seines Lebens antijudaistisch eingestellt,
aber das lag, wie auch aus seinen Schriften hervorgeht, daran, daß er darüber verbittert war, daß nicht
mehr Juden den christlichen Glauben annahmen. Antisemitisch im heutigen Sinne, also daß man Juden ablehnt,
einfach, weil sie Juden sind, war er nicht.
Zu Zeiten der Ablasskrämerseelen… Im neuen Glauben des abgefallenen Priesters Martin Luther gibt es
merkwürdige Lehrsätze: „Willst du nicht gegen das Evangelium fehlen, so hüte dich vor guten Werken.“
Abgesehen davon, dass der lutherische Glaube auch schon ein paar hundert Jährchen auf dem Rücken hat,
sollte in Erinnerung gerufen werden, dass zu Zeiten der marktschreierischen Ablassverkäufe die Leute
von den finsteren Ablasskrämerseelen wie der Dominikanermönch Tetzel unter Zugzwang gesetzt wurden mit
dem Sprüchlein: Wenn der Groschen in den Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt…. Luther hat
die fragwürdigen guten Werke mit dem Ablassverkauf gemeint…, weil in Rom eine neue Peterskirche aus
dem Boden gestampft werden sollte… Das war das angeblich gute Werk…!
Gibst das? Ich lese auf „kreuz.net“ einen Artikel ohne Polemik. Da ist doch tatsächlich ein Beitrag mit
echten Argumenten, mit Begündungen und all dem, was man auch für wissenschaftliche Arbeiten erwarten
kann.
lollipop! ich habe mir deine beiträge angesehen,das sagt ja alles über dich aus:du kannst deine großmutter
möglich, für dumm verkaufen.ich habe dir nichts zusagen! suche dir josi als gesprächspartner!
Kristall was ich mache geht ihnen einen feuchten dreck an!!! Da hast du wohl Recht, aber anscheinend bist
du pausenlos auf Kreuz.net und verbreitest irgendwelchen Schund. Kann man mit dir auch eine fundierte
Diskussion anfangen? Wenn ja, schlage ein Thema vor!
Kristall Haben sie eigentlich nichts anderes zu tun, als den ganzen Tag hier ihren Müll zu verbreiten?
Anscheinend nicht. Sie waren den ganzen Tag hier und haben ihren Schrott gepostet. Was machen sie eigentlich.
Luther „Willst du nicht gegen das Evangelium fehlen, so hüte dich vor guten Werken.“ zum Beispiel Allmosen
oder eine Gefälligkeit. MannOMann war der dämlich.
Zitat Luther „Die Juden sind ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes Ding, dass sie 1400
Jahre unsere Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa, wir haben rechte Teufel
an ihnen…; Man sollte ihre Synagogen und Schulen mit Feuer anstecken, … unserem Herrn und der Christenheit
zu Ehren, damit Gott sehe, dass wir Christen seien (…) ihre Häuser desgleichen zerbrechen und zerstören.“
(Von den Juden und ihren Lügen, Tomos 8, S. 88ff)
sehr wahr endlich ein Artikel mit wissenschaftlicher Relevanz. Luther kämpfte gegen seine Leidenschaften.
Was ihm zu Gute zu rechnen ist: dass er diese erkannnte, doch er trieb den Teufel mit dem Belzebub aus.
Soviel Hass, soviel Ordinäres, soviel Judenhass in seinem Nachlass, dass er in der BRD lebenslänglich
mit anschließender Sicherheitsverwahrung in Kerkerhaft sitzen müsste. Die Reformierten sind schon elende
Antisemiten.
Josi!!!! lese, das hier genau, hier ist die anleitung was du machen musst um auf den schnellsten weg in
die hölle zukommen,also genau deine wellenlänge/martin luther dein bruder!!!
Böser, böser Luther Im neuen Glauben des abgefallenen Priesters Martin Luther gibt es merkwürdige Lehrsätze:
Im neuen Glauben?? Ich wisst aber schon, dass Luther im 16. Jahrhundert lebte? Ich bin ein ums andere
mal erstaunt, über die Dinge, die Luther auf dieser Seite von Zeit zur Zeit zur Last gelegt werden. Denn
wirklich, im Grunde bietet Luther tatsächlich jede Menge Angriffsfläche. Allein sein Judenhass reicht,
den Mann zu demontieren. Der wird hier aber nicht mal angesprochen – vielleicht weil man ihm da sogar
zustimmt? Stattdessen verteufelt man unverfängliche Aussagen wie diese hier: Den Glauben und das Vertrauen
auf Christum kann nämlich jeder allein und ohne Zutun eines andern üben. Dazu brauchen wir weder einen
Papst, noch Bischöfe, noch Priester; alle Sakramente, die Taufe etwa ausgenommen, sind überflüssig.
Ist Heilsgewißheit eine Spezialität der Protestanten? Kann ein Katholik niemals heilsgewiß sterben?
Das würde mich wundern. Es ist doch enfach nur das zu tun, was die Kirche lehrt, um zum Heil zu gelangen.
Und das ist doch nicht einmal übertrieben schwer, oder?