Präsident des deutsch-katholischen Zentralkomitees fordert Priesterehe
Der Mißbrauch mit dem Mißbrauch. Die altliberalen österreichischen Prälaten Christoph Kardinal Schönborn und Mons. Alois Kothgasser lieferten die Vorgabe. Sie wurde von den altliberalen Kirchen-Bürokraten gerne übernommen.
(kreuz.net) Angesichts der Schändungen durch ins Priestertum eingeschlichene Homosexuelle müsse die
Aufhebung des Zölibats diskutiert werden.
Zu dieser Erkenntnis kam der Präsident des deutschen Laiengremiums
‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’, Alois Glück, vor der antikatholischen ‘Süddeutschen Zeitung’.
Glück hat bereits unmittelbar nach seiner Wahl zum Vorsitzenden des Gremiums das priesterliche Eheglück
gefordert.
Die Kirche müsse „Konsequenzen struktureller Art ziehen und dabei reflektieren, ob es kirchenspezifische
Bedingungen gibt, die den Mißbrauch begünstigten“:
„Dazu gehört zweifellos eine Auseinandersetzung
mit dem ganzen Thema Sexualität, angefangen vom Umgang damit bis hin zur Auswahl des kirchlichen Personals.“
Glücks Frage ist beantwortet: Denn in der Kirche kommt es zu deutlich weniger Homo-Schändungen als
in nichtkirchlichem Umfeld.
Die Einführung der Priesterehe bezeichnet Glück merkwürdiger als einen
„Weg“, zukünftig homosexuelle Schändungen im kirchlichen Bereich zu verhindern. Das Problem sei damit
„nicht gelöst“ – fügte er immerhin hinzu.
Kriminologen und führende Experten weisen seit Wochen darauf
hin, daß es keinen Zusammenhang zwischen dem Zölibat und den Homo-Schändungen gibt.
Das Problem sind
ins Priestertum eingeschlichene Homosexuelle. Deshalb hat der Vatikan im November 2005 dekretiert, daß
homo-gestörte Kandidaten nicht zum Priestertum zugelassen werden können.
Der bekannte Psychiater Manfred
Lütz stellte vor der ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ fest, daß es sogar „besonders verantwortungslos
ist, den Zölibat in diesem Zusammenhang zu nennen“:
„Auf einer Tagung 2003 in Rom erklärten die international
führenden Experten – alle nicht katholisch –, es gebe keinerlei Zusammenhang dieses Phänomens mit dem
Zölibat.“
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#127 St. Anton † 14:31:17 | Dienstag, 16. März 2010
@ Mary Cruz Dann wagen es solche Kriminellen, die Priesterehe zu fordern. Warum? Weil dann das Priesteramt
attraktiver wird für solche Menschen, die familienfreundlich sind. Und gleichzeitig das Priesteramt unattraktiver
wird für sexuell gestörte Psychophaten. Eine verpflichtende Priesterehe wäre daher für die Seelsorge
ein Segen. Persönlich habe ich nichts gegen das Zölibat. Es aber als „Geschenk“ zu bezeichnen halte
ich für Unsinn. Es ist für niemanden ein Geschenk. Weder für Gott, noch die Menschen, noch die Kirche.
Der Christushasser Alois Glück und sein antichristlicher Kollege Wolfgang Thierse setzen sich für den
Abtreibungsmord an Millionen ungeborenen Kindern ein – aber machen den Zölibat für Kindesmissbräuche
verantwortlich! Dann wagen es solche Kriminellen, die Priesterehe zu fordern. Warum? Damit sie dann auch
die Priester bei der Abtreibung ihrer Kinder unterstützen können, indem sie sie zum Abtreibungsverein
„Donum vitae“ schicken!
@ all: Tv-Tipp: 22:15-23:15. Sat.1: „Die Grenze : Gefahr für unser Land?“ Neonazis bei Kameradschaftstreffen,
Demos, geheimen Treffen, NPD-Abgeordnete im Landtag. Unfassbare Aufnahmen von Rassismus und verbaler Gewalt
in unserer unmittelbaren Nachbarschaft. Sollte man sich ansehen, um mal zu begreifen, was für Leuten
(Antipacelli, biomilch usw.) hier ein Forum gegeben wird…
Sehr geehrter Herr Caldonazzi, wieviele katholische Heilige gibt es, die nicht keusch gelebt haben? Selige,
aber doch Heilige nicht. Wofür stehen Sie denn eigentlich? – Sie werden nur persönlich, wenn Sie Meinungen
lesen zu meinen, die Ihnen nicht genehm sind. – wenn Sie einmal einen Feind erkannt haben, dann werden
Sie ungemütlich – gegen jeden Glaubenssatz der katholischen Lehre fegen Sie unaufhörlich wie ein Beserker
– haben aber außer oben geschildertem nichts zu bieten. Falls Sie dem Irrtum unterliegen sollten, die
Kirche hätte Sie in der Vergangenheit oder auch jetzt benötigt, so seien Sie gewiss: man hat Sie falsch
informiert.
@ Thomasius: meine Meinung dazu. Ob die Abschaffung der Zölibatsregelung die Antwort auf eine sehr komplexe,
tiefgreifende, mit allerlei kirchlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Dimensionen verwobene, Situation
sein soll, darüber habe ich meine Zweifel. Die evangelischen Kirchen stecken in einer noch tieferen Krise
als die katholische Kirche und haben keine Zölibatsverpflichtung für ihre Pfarrer. Ich vermute, diese
Glaubenskrise läßt sich auch nicht durch die Aufstockung des Personals beheben. Sie ist zu sehr zu einem
gesellschaftlichen und kuturellen Phänomen geworden. In der katholischen Kirche ist der philosophische,
theologische, liturgische Zusammensbruch nach dem 2. Vaticanum zu beklagen. In diesen Tagen kommt der
moralische hinzu. Eine Kirche, die sich als völlig in den Zeitgeist hineingesogen darstellt, die nach
und nach von ihren sämtlichen theologischen Attributen entkleidet wird, die zumindest in ihrem Klerus
ausstrahlen sollten, wie Heiligkeit, Sinn für das Sakrale, Sinn für das Transzendente, Selbsthingabe
etc., verliert an Ausstrahlungs- und Anziehungskraft, ist keine Alternative mehr für die Idealisten und
die Suchenden. Wenn die Zeitgemäßheit und nicht das Unzeitgemäße der evangelischen Botschaft in ihrer
Radikalität zur Akzeptanznorm in der Kirche wird, ist die Kirche zum Salz geworden, der seinen Geschmack
verloren hat und nur zum Wegwerfen gut ist. Wenn die Katholische Kirche sich selbst wieder findet, werden
auch genügend Idealisten bereit sein Priester zu werden.
@Sycamore Die von Ihnen so genannten alten Männer machen sich Gedanken darüber, dass der örtliche Klerungs
stark überaltert ist – noch älter als die Bedenkenträger – und dass die Präsenz der Kirche in der
Fläche gefährdet ist. Sicherlich ist niemand verpflichtet Priester zu werden. Die Folgen dessen merkt
man.
Das dem Antrag auf Laiisierung automatisch stattgegeben wird wäre mir neu. Das war bei Paul VI. so, aber
wird Seit JPII restriktiv gehandhabt. Das B16 das völlig anders als JP2 macht ist mir nicht bekannt.
@ Thomasius Dieses Zölibatsverlangen der Kirche den Priesterkandidaten gegenüber ist 800 Jahre alt und
war selbst Ergebnis einer reformatorischen Bewegung, die Ordnung beim einem sittlich verlotterten Klerus
wiederherstellen wollte. Die Priesterkandidaten selbst sind als erwachsene Männer schon in der Lage zu
entscheiden, ob sie dieser Zölibatsverpflichtung eingehen wollen oder nicht. Keiner zwingt sie dazu Priester
zu werden. Sie kennen die Bedingungen und akzeptieren sie. Wollen sie auf das „complementum psichologicum“
im Laufe ihres Priesterlebens nicht mehr verzichten, so stellen sie den Antrag auf Laisierung, der automatisch
stattgegeben wird, und können tausend Jung- und Nichtjungfrauen heiraten, mit denen sie tausend Kinder
zeugen können. Diese Weinerlichkeit schwach gewordener Männer und der Versuch einer nachträglichen
Rechtfertigung für ihre Inkoherenz bei der Kirche und nicht bei sich selbst zu suchen, ist widerlich.
So auch das Leiden nicht-zölibatärer alter Männer an das Zölibat der anderen.
@Sycamore Fast niemand bestreitet, dass Jesus Christus und auch Paulus unverheiratet gewesen sind. Nur
hat diese Erkenntnis nichts zu tun mit dem Zölibatsverlangen der „Amtskirche“. Bekanntlich hält sich
die orthodoxe Kirche und auch einige mit Rom unierten Kirchen eher an das Verlangen des Paulus, dass der
Leiter der Ortskirche ein erfahrener Familienvater sein möge, um Seelsorge auch sachgemäß betreiben
zu können.
@ Thomasius: was is’ denn? wie geht es Ihnen? Was die Etymologie des Wortes Zölibat/Zölibatär angeht,
so habe ich dem von mir angegebenen Dudenzitat nichts hinzuzufügen. Daß Sie das Bedürfnis gespürt
haben, eine eigene lächerliche etymologische Erklärung hinzuzufügen, ist nicht weiter als Alterserscheinung
zu bewerten, wie auch die verwirrte Wahrnehmung von Präzision als Beschränktheit. Es ist doch klar,
daß das Vokabular der romanischen Sprachen weitgehend aus dem Lateinischen stammt. Der Grund Ihres Leidens
am Zölibat ist mir noch unklar und verlangt Explizierung. In dieser Sache bin ich allerdings nicht Ihre
Gesprächspartner. In meinem vorletzten Beitrag zu Rechercheur habe ich lediglich Zitate aus den Evangelien
und den Paulusbriefen angegeben. Sind Sie mit dem Inhalt solcher Zitate unglücklich, so ist das wirklich
nicht mein Problem.
@Sycamore Seien Sie bitte nicht zu „beschränkt“. Sicher gibt es Worte – celibato (spanisch)/cèlibe(italienisch) –
die einen celibatären = Unverheirateten oder auch Junggesellen bezeichnen. Von diesem „Junggesellen“
leitet sich auch das Wort Zölibat ab. Nun ist das Ledig-Sein kein „Geschenk des Himmels“ jedenfalls empfinden
das nicht alle Ledigen so. Es soll sogar einige Zölibatäre geben, die genauso denken. Wäre dem nicht
so, so hätten wir kein Problem, wie es jetzt diskutiert wird.
Lösung des Problems Was ein frischordinierter Priester braucht, um gottgefällig und züchtig zu leben,
ist nicht eine Frau, sondern eine komplette Kastration. Das klingt zwar erst mal radikal, ist aber in
Wahrheit die Lösung aller Probleme: Ohne Keimdrüsen hat der junge Priester keinen Sexualtrieb mehr,
er kann sich vollends der Braut Christi widmen, ohne kräftezehrende Ablenkungen mehr. Ein weiterer positiver
Nebeneffekt: Es würden nur noch solche Priester in den Dienst gerufen, die es auch wirklich ernst meinen.
Wischi-Waschi-Priester würden der Vergangenheit angehören. Wer dieses Opfer nicht zu bringen imstande
ist, wird auch später nicht verzichten wollen. Also: Nicht das Zölibat ist das Problem, sondern der
nutzlose Sexualtrieb des Priesters – und die nutzlosen Organe, die dieser hierfür unter der Soutane baumeln
hat: Diese müssen weg – dann verschwinden auch sämtliche Probleme, die die Kirche momentan in Beschlag
nehmen.
#113 Caldonazzi † 00:22:14 | Montag, 15. März 2010
@Galatea: Was soll man zu deinen Meinungen sagen, außer dass sie deine sind? Auch, wenn Sie es nicht
fassen können. Die Enthaltsamkeit ist es, die den Heiligen ausmacht. Ist jeder Enthaltsame heilig? Ist
die Enthaltsamkeit die Voraussetzung für ein heiliges Leben? Sind nur Enthaltsame auch Heilige? Kann
demnach ein nicht enthaltsam Lebender kein Heiliger sein? Dann musst du aber alle Verheirateten aus der
Liste der Seligen und Heiligen streichen. Bist du dazu befugt? Liebe Galatea, deine Zurufe sind entbehrlich.
Sie nützen weder der kreuz.net-Kamarilla, noch sind sie sprachlich und intellektuell ansprechend. Sie
sind bloß reaktionäre Zickenmeckerei, ohne jede Substanz. Sich an dir abzuarbeiten, ist wenig erbaulich
und vor allem ineffizient. In meiner Rangliste der kreuz.net-Kotzbrocken rangierst du ziemlich weit unten.
Ich habe dich jetzt auch nur deshalb angeschrieben, weil du nach einer Antwort auf deinen Beitrag von
22.15 Uhr insistierst.
#112 Clemens H. † 00:18:35 | Montag, 15. März 2010
Klar Galatea, natüüüüürlich… Jeder praktizierende Katholik, der nicht verheiratet ist, lebt keusch,
also im Zölibat. Ist das nicht so? Offensichtlich haben Sie sich in der Welt noch nie umgeschaut… Gut
gut, „praktizierend“ ist hier das Zauberwörtchen, nicht wahr? Also gibt es in D (beispielsweise) nicht
30 Mio Katholiken, sondern nur 30 (ohne Mio hinten dran)…
Danke, Herr Caldonazzi, für Ihren nettgemeinten link. Wie wäre es trotzdem einmal, zum Thema zurückzukehren?
Und dies ohne moralinsaure Hochnäsigkeit, wie sie mir unterstellt wird. Jeder praktizierende Katholik,
der nicht verheiratet ist, lebt keusch, also im Zölibat. Ist das nicht so?
#110 Caldonazzi † 23:36:20 | Sonntag, 14. März 2010
Verehrteste Galatea, zum Klugschei.en ist eine Grammatik ganz nützlich. Schaff dir eine an. Deine letzten
sprachlichen Missgriffe verderben mir die Freude an deinen Wortspenden. Zum Test gehts hier: www.informatix.at/int/d/das02.htm
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
War das alles zum Thema „Zölibat“, was Sie beizutragen haben zu meinem Beitrag um 22:15? Haben Sie sonstiges
zu vermelden, dann bitte ich doch um Aufklärung!
Meine Liebe, man sollte meinen, daß jemand, der öfters Ihren Fehlleistungen – die letzte nicht unberücksichtigt –
vergleichbare Lapsi produziert, deutlich kleinere Brötchen backen sollte … (Wie war das nun mit Ihrer
zustimmenden Zitation eine Homo-Kinderperversions-Propagandeschrift?)
Na, die galatea, die als die inkarnierte Dogmatik und Moraltheologie bei Gelegenheit auch schon mal eine
Homo-Kindermißbrauchs-Verherrlichungs-Publikation zitiert, will schon wieder andere Zuschreiber belehren …
spannend, spannend!
#105 Luteranerin † 23:18:48 | Sonntag, 14. März 2010
hroznata hier tummeln sich noch mehr Protestanten, aber auch Nazis, Frauenhasser, VII Hasser u.ä. also
was spricht dagegen das ich auch hier bin? Glauben sie das die meisten so keusch und fromm sind, wie sie
hier tun? Ich bin zumindestens ehrlich und wenn ihnen das nicht passt, dann kommen sie doch einfach nicht
mehr hierher.
Geben Sie mir doch bitte, Herr Sefirot, Ihren Regierungsbezirk an. Damit ich Sie der Gleichstellungsbeauftragten
Ihres Bezirks melden kann. Und wenn das geklärt ist, dann können wir doch bitte wieder zum Thema kommen:
dem Zölibat. Der Ehelosigkeit des Priesters. Warum, weshalb, wieso, seit wann. Ich würde meinen, das
geht als erstes die Priester an, und nicht die Spiegel-Leser. Nicht der Spiegel schafft den Zölibat ab,
und auch nicht die Gläubigen. Sondern der Vatikan. Dort, meine ich, steht das Thema, auch wenn man sich
hier noch so windet, nicht auf der Tagesordnung.
@ lutheranerin Sie leben seit vier Jahren ehelos aber nicht zölibatär! Da rühmen Sie sich auch noch?
Was verpesten Sie hier überhaupt die Luft auf dieser site, wenn Sie nicht mal katholisch sind?! Sich
öffentlich Ihres Lebensstils zu rühmen zeigt den Zustand Ihrer Seele! REPENT or die!
Sie sind ja ein richtiger Frauenversteher, Herr Sefirot. Keine Ahnung vom Thema, aber sexistisch werden.
Und das als Linker, man versteht die Welt nicht mehr.
Galatea: Ich kann mir nicht vorstellen, warum Sie mich plötzlich anblaffen. Doch wohl nicht weil ich
geäußert habe, Sie könnten die kühle Seite der Heißen Dose sein… Was sind Sie für ein humorloses
Geschöpf…
Wissen Sie was, Frau luteranerin, lesen Sie doch einmal den Katechismus, da wird Ihnen sicherlich weitaus
mehr geholfen als zum Sefirot zu greifen. Es sei denn, letzteres kommt Ihnen zugute. Und Ihnen, Sefirot
sei die Frage gestattet, ob denn der Zweck jedes Mittel heiligt.
Sefirot mußt nicht weinen. Ich hab doch nur gesagt, das ich auf die Idee noch nicht gekommen bin. Möglich
ist das natürlich das das Röschen und Galatea ein und dieselbe Person sind. Schade das die Redaktionsglatze
uns keine Auskunft gibt.
@ Thomasiusssssssssssssss, aufwachen! ZÖLIBAT Zölibat, das od. (theolog.:) der; –[e]s [späzlat. caelibatus =
Ehelosigkeit (des Mannes), zu lat. caelebs = ehelos]: Ehelosigkeit aus religiösen Gründen (bes. bei
katholischen Geistlichen): das, den Z. befolgen; im Z. leben; zölibatär (Adj.): im Zölibat[lebend]:
-e Priester; z. leben; Zölibatär, der; -s, -e: jmd. der im Zölibat lebt. (Duden Universalwörterbuch,
3. völlig neu bearb. und erw. Aufl., Mannheim; Leipzig; Wien, Zürich: Dudenverlag) Alles klar?
Galatea Ich lebe zwar seit fast 4 Jahren ehelos, aber nicht zölibatär. Wie kommen sie darauf, das ehelos
gleich zölibatär ist? Aber gut, ich bin auch nicht katholisch.
Jeder gläubige, nicht-verheiratete Katholik, Herr Thomasius, der seine Überzeugung praktiziert, lebt
keusch. Ehelosigkeit ist gleich Zölibat ist gleich Enthaltsamkeit. Bitte: so ist es nun einmal. Seit
Anno 30. Das war ja damals das einmalige und ärgerliche. Und ist es heute noch; heute noch scheinbar
vielmehr. Auch, wenn Sie es nicht fassen können. Die Enthaltsamkeit ist es, die den Heiligen ausmacht.
Was finden Sie denn eigentlich abartig, außer des Zölibats? Beten vielleicht? Glauben vielleicht?
@ Rechercheur: zum Schluß Wir sind bei der Wiederholung der Argumente angelangt. Bekanntlich führt dies
nicht weiter, und man soll die Konsequenzen ziehen… Ich bleibe bei meiner These, daß das Bild Jesu,
das die vier Evangelien und die apostolischen Schriften anbieten, das Bild eines nicht verheirateten Mannes
ist, genauso wie bei Johannes dem Täufer der Fall ist, und daß, wäre Jesus verheiratet gewesen, wir,
sei es auch in einem Nebensatz, durch die Schilderung irgendeines Details, davon erfahren hätten. Undenkbar,z.B.,
daß seine Gattin und Kinder ihn nicht auf dem Kreuzweg mit den anderen Frauen und seiner Mutter zusammen
begleitet und daß dies in den Evangelien keine Erwähnung gefunden hätte. Ihrer Behauptung in Punkt
[2] kann ich auch nicht zustimmen. Zu offensichtlich ist in den von mir zitierten Stellen die Höherstellung
der Ehelosigkeit um des Himmelsreiches willen, zumindest seitens Jesu und Paulus, der Ehe gegenüber.
Und dies nicht auf Grund der Naherwartung, die zweifelsohne bestimmte Stellen der Schrift beeinflusst
hat. Zu meiner Kritik Ihrer Interpretation der Paulus Stelle in Timotheus, die eine so zentrale Rolle
in Ihrer Darlegung spielt, nehmen Sie überhaupt nicht Stellung. Daß dies von Ihnen ironisch gemeint
sein soll, kann ich bei allem guten Willen und sense of humour, womit ich ansonsten reichlich gesegnet
bin, als Erklärung nicht akzeptieren, eher als Fluchtweg! lol
@Rechercheur Wie bitte? Was erzählen Sie da von „Jesus war verheiratet, wäre er es nicht, hätte es
Erwähnung gefunden“, um am Ende dieser kruden Thesen auf die lapidare Feststellung zu kommen: „nichts
genaues weiß man net“. Lustig! Sind sie Angehöriger eines dieser drolligen Kirchenkabarette und wollen
das exegetische Niveau der Herren Glück, Jaschke und Kothgasser persiflieren? Der Spaß wäre Ihnen wirklich
gelungen! Damit werden Sie eine ganz große Nummer auf dem nächsten Gemeindefest! :)3
@Sycamore: Und nochmal… [1] Ich hatte Ihnen gerade begründet, dass die herrschende Ansicht zu Zeiten
der biblichen Autoren gerade war, dass Geistliche eben verheiratet waren. Daher müsste ein (religiös
begründet) eheloser Jesus auf jeden Fall Erwähnung gefunden haben. Mt 8 illustriert, dass der „default“-Fall
höchstens in einem Nebensatz Erwähnung findet und nur, wenn irgendwie der religionsstiftende Zusammenhang
darauf kommt. Dies plausibilisiert, dass wir keinesfalls erwarten können, dass Jesu Ehe unbedingt hätte
erwähnt werden müssen. Damit ist der Schluss „Wir lesen nicht, dass Jesus verheiratet war, also ist
er es auch nicht“ nicht gerechtfertigt. Ich gebe Ihnen aber zu, dass die Gegenbehauptung „wir lesen nicht,
dass er ehelos war, also war er es nicht“ nur gilt, wenn Jesu evtl. Ehelosigkeit religiös begründet
war (war der Zölibat ja nahelegt). Im anderen Fall, wenn es ihm nämlich aus religöser Sicht Schnurz
war (was sich angesichts der Naherwartung des Weltendes und dem „was haben wir davon“ aufdrängt), muss
man schlicht sagen: „nichts genaues weiß man net“. Ein schönes Ergebnis für einen Sonntagabend. Die
herrschende Ansicht unserer Tage ist übrigens wegen der jahrtausendelangen Verwässerung durch die Machtinteressen
der Amtskirche vollkommen irrelevant. [2] Ich bedaure, dass noch nicht einmal ein genügt, Ihnen die
Ironie anzuzeigen. Natürlich muss man jetzt den Priester nicht zur Ehe prügeln, aber ihn davon abzuhalten,
ist mindestens nicht aus der Schrift begründbar.
@ Rechercheur: weiter recherchieren! In meinem Leserbeitrag vom 13., 22:10 habe ich Ihre zweifache Behauptung
kritisiert (13., 22:01): „[1] Da uns aber nichts derartiges überliefert ist, darf man annehmen, daß
Jesus von Nazareth ganz normal eines Weibes Mann war, [2] wie das ja in der Schrift auch für Bischöfe
gefordert wird.“ Zum [1]: Indem Sie sich gegen die „communis opinio“ stellen, liegt das onus probandi
bei Ihnen, nicht bei mir. Den Beweis haben Sie nicht erbracht. Bei Mt 8,14 zeigen Sie lediglich ein Beispiel
indirekter Überlieferung, das meiner Aussage, daß wir „aus den Evangelien wissen, daß Petrus verheiratet
war,“ keineswegs widerspricht. Zum [2]: In Timotheus sagt Paulus lediglich, daß sowohl Bischöfe als
auch Diakone als auch Witwen Menschen untadelicher Rufs sein sollen. Dazu gehört u.a., daß sie nur einmal
verheiratet seien (1Tim 3,2 für die Bischöfe (& Titus 1,6), 3,12 für die Diakone, 5,9 für die Witwen).
Sie leiten darüberhinaus eine Ehepflicht des Bischof. Dies gibt der paulinische Text nicht her. Sorry.
Mir schweben, was die Ehelosigkeit betrifft, folgende Texte vor: (1) Mt 19,12: „Jesus sagte zu ihnen […]
Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben
sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen.“ (2) 1 Kor 7,32-34, den ich aus Platzmangel nicht
zitieren kann, über das Geteiltsein des verheiteten Mannes. (3) 1 Kor 7,38 „Wer seine Jungfrau heiratet,
handelt also richtig; wer sie nicht heiratet handelt besser.“
@Rechercheur Es gab zur Zeit Jesu und etwas früher Eheverträge, Scheidebriefe und öffentlich bezeugte
Ehen und den öffentlichen Verzicht auf die Leviratsehe. In Ägypten hat sich aufgrund der besonderen
Klimaverhältnisse Einiges davon erhalten- in Palästina ist es vergangen- es muss es aber gegeben haben,
weil in der Bibel und im Talmud erwähnt. Belege kann ich gerne einmal nachreichen.
@Sycamore: Nur noch mehr Polemik? Ja, ich weiß, dass Sie keine Argumente ins Feld führen können und
deswegen auschließlich auf Polemik zurückgrefen können. Sie müssen es mir nicht nochmals beweisen.
Wie spannender wäre es, wenn Sie mir erklären würden, was Ihnen „verquast“ erscheint an meiner auf
1 Tim 3, Mat 8 14, 1 Kor 9 5 fußenden Argumentation. Wenn Ihnen das alles bekannt ist, und es wäre ein
Fehler darinnen, dann wäre es doch für Sie gar kein Problem, diesen klar zu benennen und entsprechend
anders zu argumentieren. @Dorfkatholik Ich bin erstaunt, wie spielend es dem Meister muttersprachlichen
Wortwitzes wieder einmal gelingt, sogar das Argumentationsniveau von Sycamore noch zu transzendieren.
Vielleicht formuliere ich es einmal für Sie etwas einfacher: Nirgends in der Bibel wird der Zölibat
erwähnt. Kleine Nachfrage an etwaige Geschichtskundige unter uns (also weder an S. noch an D.): Wurden
bzw. wie wurden denn zu Jesu Zeiten jüdische Eheschließungen „amtlich“ festgehalten? Eine „Urkunde“
im heutigen Sinne kann ich mir sowohl aus praktischen Gründen wir auch aus der Wertschätzung der Frau
heraus nicht vorstellen.
Jesus war nicht verheiratet. Nirgendwo in der bibel wird eine ehefrau von jesus erwähnt. es existieren
viele reliquien von jesus eine Heiratsurkunde ist aber nicht dabei.
@ Rechercheur Sie können es hin und her wenden, wie Sie wollen: den Beweis für Ihre These über die
Ehelosigkeit Jesus haben Sie nicht erbracht. Alles übrige ist geschenkt! Alles, was Sie sagen, ist hinlänglich
bekannt. Ihre verquaste Interpretation biblischer Stellen ebenfalls.
@Sycamore Ein Baum schrieb: „Wenn Sie sich auf verschiedene Leserbeiträge im gleichen Text beziehen,
ist es üblich, den Bezug klar anzugeben.“ Wieviel mehr Deutlichkeit als dieser bedürfen Sie denn bei
Bezügen? Sycamore: Ferner ignorieren Sie Texte der Evangelien … bezüglich der Ehelosigkeit. Nein,
denn 1 Tim 3 sagt: 2 Es soll aber ein Bischof unsträflich sein, eines Weibes Mann … 4 der seinem eigenen
Hause wohl vorstehe, der gehorsame Kinder habe mit aller Ehrbarkeit… Und damit Sie jetzt nicht die Übersetzung
angreifen: Die Vulgata sagt hier „episcopatum … esse unius uxoris virum“, also ohne jede Möglichkeit
zu einer anderen Interpretation. Insofern haben Sie mit Ihrer Aussage Sycamore: „Um Sinn zu machen, müßte
Herr Glück eigentlich für die katholischen Priester die Pflicht zur Ehe fordern.„im Sinne korrekter
Schriftauslegung also durchaus recht Aber ich sehe schon: Die Argumente gingen Ihnen aus, und so mussten
Sie sich, wie auch jetzt wieder, in plumpe Polemik a la „Es sind akademische Gepflogenheiten, die Ihnen
fremd zu sein scheinen“ und absichtliche formale Missverständnissie flüchten. Das langweilt mich. Einen
Moment hatte ich gehofft, hier einmal eine interessante Diskussion führen zu können. Leider wieder einmal
vergeblich. Und wenn tatsächlich alles über das ich berichtete für Sie ein alter Hut ist, dann ist
es doch ein (zumindest von Ihnen) unwiderlegter Hut. Schönen Sonntag noch.
@ Rechercheur / Thomasius Rechercheur, alles, worüber Sie zu berichten haben, ist alter Hut. Sie haben
das Argument e silentio vergeblich bemüht: es unterstützt meine These. Wenn Sie sich auf verschiedene
Leserbeiträge im gleichen Text beziehen, ist es üblich, den Bezug klar anzugeben. Es sind akademische
Gepflogenheiten, die Ihnen fremd zu sein scheinen. Thomasius: die Dämlichkeit Ihrer Bemerkung übersteigt
bei weitem die Fähigkeit eines Sterblichen, gegenüber allen Menschen die Liebe walten zu lassen!
Der Herr Jesus Christus und auch der Apostel Paulus waren keine Zölibatäre. Auch wenn sie nicht verheiratet
gewesen sind, so haben sie doch kein Inaugurationsgelübde abgelegt. Niemand hätte etwas gegen sie gehabt,
wenn sie verheiratet gewesen wären wie Petrus.
Nietzsche in Fröhliche Wissenschaft über Zölibat und Luther Er gab dem Priester den Geschlechtsverkehr
mit dem Weibe zurück: aber drei Viertel der Ehrfurcht, deren das Volk, vor Allem das Weib aus dem Volke
fähig ist, ruht auf dem Glauben, dass ein Ausnahme-Mensch in diesem Punkte auch in andren Punkten eine
Ausnahme sein wird, – hier gerade hat der Volksglaube an etwas Uebermenschliches im Menschen, an das Wunder,
an den erlösenden Gott im Menschen, seinen feinsten und verfänglichsten Anwalt. Luther musste dem Priester,
nachdem er ihm das Weib gegeben hatte, die Ohrenbeichte nehmen, das war psychologisch richtig: aber damit
war im Grunde der christliche Priester selbst abgeschafft, dessen tiefste Nützlichkeit immer die gewesen
ist, ein heiliges Ohr, ein verschwiegener Brunnen, ein Grab für Geheimnisse zu sein. „Jedermann sein
eigner Priester“ – hinter solchen Formeln und ihrer bäurischen Verschlagenheit versteckte sich bei Luther
der abgründliche Hass auf den „höheren Menschen“ und die Herrschaft des „höheren Menschen“, wie ihn
die Kirche concipirt hatte: – er zerschlug ein Ideal, das er nicht zu erreichen wusste, während er die
Entartung dieses Ideals zu bekämpfen und zu verabscheuen schien. Thatsächlich stiess er, der unmögliche
Mönch, die Herrschaft der homines religiosi von sich; er machte also gerade Das selber innerhalb der
kirchlichen Gesellschafts-Ordnung, was er in Hinsicht auf die bürgerliche Ordnung so unduldsam bekämpfte, –
einen „Bauernaufstand“.
und verloren… weil sie ihrer, durch nichts zu rechfertigenden, macht entmannt wurde. die kirche ist
eine menschliche erfindung wie ein videorekorder…ein paar haben son ding noch…
Ist es möglich. Paulaner, bist du’s wirklich…? Sonntag, 14. März 2010 12:57 Paulaner: Die katholischen
Priester sind Hirten und Priester zugleich. Das ist meine persönliche Meinung. Pastoren sind sie aus
der Apostolisch-Bischöflichen Weihe, das trifft auch auf die evangelischen Pastoren zu. Zusätzlich aber
hat die katholische Kirche irgendwann „im finsteren Mittelalter“ (die Details weiß ich Amateur natürlich
nicht mehr) zurückgegriffen auf die Prähistorie der Priesterweihe. Die Kirche ist ein heiliges Kontinuum
seit Noah! Und hat ununterbrochen den Kampf gegen den Teufel auf den Fahnen Überraschend, aber löblich!
:)3
Die katholischen Priester sind Hirten und Priester zugleich. Das ist meine persönliche Meinung. Pastoren
sind sie aus der Apostolisch-Bischöflichen Weihe, das trifft auch auf die evangelischen Pastoren zu.
Zusätzlich aber hat die katholische Kirche irgendwann „im finsteren Mittelalter“ (die Details weiß ich
Amateur natürlich nicht mehr) zurückgegriffen auf die Prähistorie der Priesterweihe. Die Kirche ist
ein heiliges Kontinuum seit Noah! Und hat ununterbrochen den Kampf gegen den Teufel auf den Fahnen.
schon wieder… ngesichts der Schändungen durch ins Priestertum eingeschlichene Homosexuelle müsse die
Aufhebung des Zölibats diskutiert werden. haha…schon wieder die theorie der schwulen unterwanderung
kirche…
@Sycamore: Für Sie noch einmal ausführlicher Der zitierte Paulustext bezieht sich, wie schon im Beitrag
gesagt, natürlich nicht auf den Familienstand Christi, sondern auf Ihre Bemerkungen zum Zölibat, das
sich so als durchaus weltliches addon auf die Lehre der Schrift entpuppt. Dass Sie das Beispiel mit der
Frisur als lächerlich empfinden, bestätigt meinen Eindruck, dass Ihnen die damaligen Gegebenheiten und
der kulturelle Hintergrund der biblischen Autoren fremd sind. Dennoch will ich auf Ihre Bemerkungen zu
den Aposteln eingehen: In Mat 8, 14 kann man nämlich sehr schön erkennen, dass der Familienstand Petri
lediglich angedeutet wird, und auch nur deswegen, weil die Wunderheilung der Schwiegermutter als Beleg
für die Gottessohnschaft Jesu herangezogen wird. Auch in 1 Kor 9, 5 geht es Paulus eigentlich um etwas
ganz anderes und es ist bloßer Zufall, dass wir hier etwas über seinen (und der anderen Apostel) Familienstand
erfahren. Damit sollte Ihre ich-will-aber-das-das-so-ist-Argumentation sich erledigt haben. Ihr Verweis
auf „was haben wir davon?“ greift übrigens insofern ins Leere, da das NT hier (wie viele frühchristliche
Texte) vom nahen Ende der Welt, der Wiederkunft Christi noch zu Lebzeiten der Apostel, ausgeht. Unter
diesem Gesichtspunkt stellt sich die Frage nach einer Ehe sicherlich anders. Man könnte sich bei dieser
Gelegenjheit auch einmal überlegen, was diese grandiose Fehleinschätzung für ein Licht auf die sonstige
Autorität der biblischen Texte wirft…
@ rechercheur: windige Argumente Was der Paulustext, den Sie zitieren, mit der Frage zu tun hat, ob der
Herr Jesus Christus verheitatet war oder nicht, bleibt Ihr Geheimnis. Daß eine solche Frage derartig
unbedeutend für die damalige Zeit gewesen sei, daß sie in den Evangelien keine Erwähnung verdient hätte,
ist ebenfalls unzutreffend. Denn wir wissen aus den Evangelien, daß Petrus verheiratet war, Johannes
dagegen nicht. Dies widerspricht Ihrer Argumentation. Nunhemr darf man a fortiori argumentieren. Wenn
die Evangelien erwähnen, daß Petrus verheiratet war, Johannes, der Bruder des Andreas, dagegen nicht,
müßte man, wenn der überaus bedeutendere Jesus von Nazareth Frau und Kinder gehabt hätte, dies ebenfalls
aus den Evangelien erfahren. Über nichts derartiges wird jedoch in den Evangelien oder in den apostolischen
Schriften direkt oder indirekt berichtet. Um dies nun trotzdem behaupten zu können, brauchen Sie ein
wenig mehr als das lächerliche Argument (?) mit der Frisur. Das Argument e silentio stützt also meine
Position, die mit Empfinden wirklich nichts zu tun hat, nicht Ihre. Wie auch die aus der apostolischen
Zeit stammende zweitausendjährige Tradition. Übrigens, um des Reiches Gottes willen Eunuch zu sein,
d.h. auf Frau und Kinder zu verzichten ist zweifelsohne biblisch begründet. Der Beweis? Jesus berühmte
Antwort zu Petrus „was haben wir davon?“- Frage und der Apostel Paulus selbst, der diese Worte verwendet.
Mal ‘ne Frage zu „Zölibat dogmatisieren“ : Ginge das überhaupt ? Bisher war ich immer der Meinung, Dogmen
seien „Glaubenssätze“ der katholischen Kirche. Was aber hat der Zölibat mit dem Glauben zu tun ?
@Mary Cruz Dann beleidigt Heiner Geissler eher Jesus Christus damit. Wie kann man nur so naiv sein ? Herr
Geissler hat seine Meinung üder die Zustände gesagt, und weder Jesus Christus noch sonst jemanden beleidigt.
Die katholische Kirche ist 2000 Jahre damit durchgekommen, jede Form von Kritik mit genau diesen Argumenten
abzuwehren, nämlich dem a) Gott würde beleidigt oder b) sie selbst sei heilig und daher unfehlbar. Und
das genau muss aufhören. Leute wie sie Mary Cruz, wie die Pius-Pfaffen, die Selbst-Geissler des Opus-Dei,
die Wiedereinführer von tridentinischen Messen: Ihnen ist doch eines gemeinsam: Der feste Wille, die
Menschheit zu unterdrücken und die Gier nach der Macht. Das Wort „Meinungsfreiheit“ ist Ihnen genauso
wie das Wort „Religionsfreiheit“ unbekannt und zuwider.
@Sycamore Sycamore: Wäre Jesus verheiratet [gewesen], wäre dies gewiß überliefert worden. Nun, Sie
erfahren aus der Schrift auch nicht allzuviel über Jesu Frisur. Angesichts der Rolle der Frau in der
damaligen Gesellschaft -sie war definitiv weniger bedeutsam als die korrekte Frisur- ist davon auszugehen,
dass seine Frau für die christliche Heilslehre keine Rolle gespielt hat. Somit gab es für die biblischen
Autoren auch keinen Anlass der Erwähnung. Merke: Ihr Empfinden dafür, was selbstverständlich ist, ist
nicht das Maß aller Dinge. Beim Studium eines historischen Textes müssen derlei Annahmen natürloich
hinterfragt werden. Manchmal reicht es aber auch, einfach nur sorgfältig zu lesen: Sycamore: Ferner ignorieren
Sie Texte der Evangelien … bezüglich der Ehelosigkeit. Nein, denn 1 Tim 3 sagt: 2 Es soll aber ein
Bischof unsträflich sein, eines Weibes Mann … 4 der seinem eigenen Hause wohl vorstehe, der gehorsame
Kinder habe mit aller Ehrbarkeit… Und damit Sie jetzt nicht die Übersetzung angreifen: Die Vulgata
sagt hier „episcopatum … esse unius uxoris virum“, also ohne jede Möglichkeit zu einer anderen Interpretation.
Insofern haben Sie mit Ihrer Aussage Sycamore: „Um Sinn zu machen, müßte Herr Glück eigentlich für
die katholischen Priester die Pflicht zur Ehe fordern.“ im Sinne korrekter Schriftauslegung also durchaus
recht
@ Alois in Glück und das Zölibat. Nicht zu Ende gedacht! Um Sinn zu machen, müßte Herr Glück eigentlich
für die katholischen Priester die Pflicht zur Ehe fordern. Schon heute, wie man hört, stellen nur diejenigen
Priester keine einschlägige Gefahr für Kinder und Jugendliche dar, die ehefähige Männer sind. Pädophile
bzw. Ephebophile Priester, dagegen, sind eheuntauglich . Mit der Einführung der Ehepflicht für Priester
werden diese also automatisch den Priesterberuf aufgeben wollen. Damit wäre das Problem des sex. Mißbrauch
durch katholische Priester gelöst, nicht wahr? Mitnichten! Es wäre nur in das familiäre Umfeld der
zwangsverheirateten katholischen Priester verlagert. Denn das letzte Tabu unserer ach so aufklärungswütigen
Gesellschaft ist der sexuelle Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen in der Familie bzw. in der familären
Umgebung. Die Dunkelziffer, hört man, beträgt in Deutschland allein etwa 50.000 Fälle. Werden sämtliche
katholische Priester Ehemänner und Väter, kann Herr Glück uns also nicht versichern, daß sie ihre
eigene Söhne und Töchter niemals mißbrauchen werden. Statistisch geht es überhaupt nicht! Wenn aber
die Wahrscheinlichkeit des Kindesmißbrauchs durch zölibatär lebende ehefähige Priester nicht größer
ist als die von denselben Priestern nunmehr in ihrer Rolle als Väter, was hat die Abschaffung des Zölibats
eigentlich gebracht? Eigentlich nichts. Sie hat nur geschadet, denn sie hat den Priestern die Möglichkeit
genommen, um des Reiches Gottes willen zölibatär zu leben. Danke, Alois, sehr klug von dir!
HarroMeyer: …eigenartigen Einstellungen zur Frau (Maria Immaculata!) die das System jetzt einknicken
lassen. Da passt nichts mehr richtig zusammen. Eigenartig ist es anscheinend nur für Nichtkatholiken,
weil sie ein Problem mit der Annahme der Unbefleckten Empfängnis – der Immaculata conceptio – haben.
Die Angriffe auf die Kirche bzw. die Bischöfe und Priester sind auch auf ganz andere Gründe zurückzuführen,
als auf die Gottesmutter. Es soll nur von den Fehlern und Vertuschungen der Politiker und der Gesellschaft
abgelenkt werden. Die meisten Missbräuche finden nämlich im privaten Bereich und in anderen Institutionen
statt. Oder wieviele machen sich an der Abtreibung schuldig? Warum nehmen die Kirchenfeinde nicht die
ungeborenen Kinder in Schutz, die genauso wehrlos der Gewalt von Erwachsenen ausgesetzt sind?
#58 HarroMeyer † 23:31:47 | Samstag, 13. März 2010
Gestern noch auf hohen Rossen, heute Opfer der eigenen sex. Moral Es sind ja nicht nur die überzogenen
sex. Ansprüche, es sind auch die eigenartigen Einstellungen zur Frau (Maria Immaculata!) die das System
jetzt einknicken lassen. Da passt nichts mehr richtig zusammen. .
mens s. in corpore s.: Das hohe sexualmoralische Ross So viel ich weiß, gingen die Abwicklungsmodalitäten
vom Vatikan aus. Die meisten Missbrauchsfälle wurden anscheinend auch an den Bischöfen vorbei an die
Glaubenskongregation gemeldet.
Das hohe sexualmoralische Ross haben sie, Mary Cruz, wohl nicht verstanden. Das hohe sexualmoralische
Ross meinte wohl a) den Unfehlbarkeitsanspruch in der kirchlichen Anfälligkeit für Missbrauchsfälle
und b) die kirchlichen Abwicklungsmodalitäten der gleichen Missbrauchsfälle. Und leider hat WB Jaschke
mit seinem verhöhnenden Grinsen und mit der Vermeidung jeglichen Zugehens auf das Opfer hier den Kritikern
reichlich Munition geliefert.
@ Rechercheur: „floppig“ „Da uns aber nichts derartiges uberliefert ist, darf man annehmen, daß Jesus
von Nazareth […]“ nicht verheiratet war. Wäre Jesus verheiratet, wäre dies gewiß überliefert worden.
Ist es aber nicht, so darf man, der zwitausendjährigen Tradition folgend, behaupten, daß der Fleisch-gewordene
Logos nicht verheiratet war. Sie benutzen das Argument „e silentio“, auf dessen Grundlage meine Ergänzung
Ihres Satzes vollkommen legitim ist. Ferner ignorieren Sie Texte der Evangelien und der apostolischen
Schriften bezüglich der Ehelosigkeit. Als rechercheur, trotz franzosichen flairs, ein flop!
mens s. in corpore s.: Dann beleidigt Heiner Geissler eher Jesus Christus damit. Weihbischof Jaschke und
viele andere Bischöfe sitzen bekanntlich nicht auf einem hohen sexualmoralischen Ross, wie Sie meinen.
Denken Sie mal nur an den Weltbild-Verlag und die Königsteiner Erklärung. Ich empfehle Ihnen, mal jetzt
gerade in der Fastenzeit ein paar Exerzitien abzuhalten, also wochenlang nur Beten und Fasten, damit der
Geist die Herrschaft über den Körper erlangt.
@Lollipop „Sicherlich hat Christus zölibatär gelebt“ Nun, in erzwungener Ehelosigkeit sicherlich nicht.
Und vermutlich auch nicht in unerzwungener. Hätte Christus nämlich in Ehelosigkeit gelebt, so wäre
das für einen jüdischen Prediger seiner Zeit etwas aussergewöhniches gewesen und in diesem Fall hätte
die Kunde davon sicherlich ihren Weg in die Schrift gefunden. Da uns aber nichts derartiges überliefert
ist, darf man annehmen, dass Jesus von Nazareth ganz normal eines Weibes Mann war, wie das ja in der Schrift
auch für Bischöfe gefordert wird.
Heiner Geisler hat es so wunderschön formuliert und zu Bischof Jaschke gesagt: „Sie müssen endlich von
ihrem hohen sexualmoralischen Ross herunterkommen“
@Hyronimus333 Es gibt eben Menschen ,die können nur austeilen und nichts einstecken!Vor ihren Zorn muß
man zittern,weil sie in den Ketten böswilliger Unterstellungen gefangen sind!Ich war in führender Position
im Staatsdienst tätig, wo man das Denken schon benötigt habe(zur Anmerkung im technischen Dienst.Weil
bei Ihnen ist man nicht sicher, da sie alle Menschen beleidigen,die nicht ihrer Meinung sind)Ihre Antwort
ist ja schon wieder eine Beleidigung Die Wahrheit ist eben scharfes Schwert! Trotz alle dem wünsche ich
Ihnen alles Gute und mehr Fingerspitzengefühl im Umgang mit Menschen! Eine Antwort meinerseits erfolgt
nicht mehr! Ziehe hin in Frieden!
Alois Glück ist der treffende… Beweis dafür, dass die CDU/CSU für einen guten Christen nicht mehr
wählbar ist! Sie outen sich wie die „Wir-sind-Kirche-Aktivisten“ diese ZDK-Mitglieder bzw. unfernünftigen
Stümper gehören nicht mehr einer christlichen Wertepartei an denn geschweige sind diese Parteien längst
nicht mehr christlich! Alois Glück ist nur ein altersdummer Schwätzer, der um nicht in der Senke der
Partei für ausgemusterten Politrentnern zu verschwinden, viel Sche** (vor allem nicht vertretbaren!)
schwatzt!
Wallfahrer Noch immer weiß ich aber nicht, was der Zölibat mit Päderastie zu tun hat, Glück als Verheirateter
auch nicht. Was soll dann mit allen Vätern, Onkeln, Trainern, Lehrern, Medizinern usw. geschehen, die
jährlich 100000de von Kindern in Deutschland missbrauchen, im Vergleich zu 130 Fällen im Klerus seit
1947. Denken scheint bei Ihnen auch ein Zufall zu sein. Im Übrigen stelle ich Glück nicht in die rechte
Ecke, denn ich glaube, wenn man die CSU-Politiker in diese Ecke stellen würde, müssten sich NSDAP-Mitglieder
schämen.
lux et tenebris Sicherlich hat Christus zölibatär gelebt, aber die alte Kirche eben nicht! Man bedenke
Paulus… Das ging im Westen bis etwa 1000 und im Osten hat sich diese Uralte Tradition bis Heute gehalten.
Wobei sich der Theologische Hintergrund des Zölibates erst später entwickelte, nach dem Verbot der Priesterehe
Lollipop „Ha, Zölibat dogmatisieren, dass ich nicht lache! Dann werden die Unierten wegbrechen und die
Anglikaner würden nicht in die Kirche zurückkehren!“ Warum sollte das geschehen? Dieses Dogma würde
umschreiben, dass Christus selbst zölibatär lebte und seine Jünger, die er in die besondere Nachfolge
berief, ebenfalls alles verließen, um ihrem Meister zu folgen. Von da ist der Schritt nicht weit, zu
glauben, dass Christus, als er die Kirche stiftete (de fide!) auch das Zölibat für diejenigen fest begründete,
die durch die Zeiten in seiner besonderen Nachfolge stehen. Der Zölibat ist fester Bestandteil der lateinischen
Kirche, die die Vollform der Kirche Christi darstellt. Als solche muss sie an der von Christus selbst
eingestifteten Form der zölibatären Lebensweise für Bischöfe und Priester festhalten, da auch in ihr
das besondere Weihepriestertum existiert, für das der Zölibat ein Berufungskriterium darstellt! Die
Katholische Kirche kann aber akzeptieren, dass in anderen Teilkirchen oder kirchlichen Gemeinschaften,
bedingt durch den Prozess der Abspaltung, sich andere Traditionen entwickelt haben. Wenn diese Teilkirchen
und kirchlichen Gemeinschaften den Primat des Papstes anerkennen und auch grundsätzlich den Zölibat
als für die lateinische Kirche göttlich verfügt akzeptieren, wo sollte dann etwas wegbrechen, zumal
ja auch bei den Unierten der Zölibat als Ausdruck göttlichen Willens anerkannt wird und hinsichtlich
des Z. die Union mit den A. an best. Bedingungen geknüpft wurde!
Zerntralkomitee zu was ? Wann wird endgültig dieser Verein aufgelöst. Auf der einen Seite wird gejammert,
daß die Kirche zu wenig Geld zur Verfügung hat um ihre vielfältigen Aufgaben zu lösen. Trotz des Geldmangels
hat die Kirche aber noch ausreichend Finanzmittel zur Verfügung um sich ein solches Gremium, das eine
menge Geld benötigt und der Kirche nur Schaden zufügt leisten kann und leisten will. Löst bitte endgültig
diese Narrensymposium auf, das vertritt die wenigsten getauften Katholiken und schmeißt das meiste Geld
hinaus. Beendet diesen Spuck und löst das Komitee auf. Diese Typen sollen sich einen anderen Verein suchen
um ihre Narrenspiele weiter zu verbreiten. Es gibt aber keinen Verein der sich so etwas nutzloses leisten
möchte.
Lieber ignosti Bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Die Aussage, dass die Amtskirche in der Form nicht
überleben würde, war nicht wertend gemeint, also ich wollte damit nicht andeuten, dass mir da etwas
verloren ginge. Ich wollte vielmehr darauf hinaus, dass eine derartige innere Erneuerung der Kirche aus
ihrer Existenzangst heraus eher nicht zu erwarten ist. Sie sehen ja hier im Forum welche Blüten die Angst
Ewiggestriger treibt…
Warum verkünden eigentlich die Piusleute für ihre Jurisdiktion (?) nicht ein Zölibats-Dogma, um diesen
verhängnisvollen Gang der Einen, Heiligen, Katholischen und Apo stolischen Kirche ersparen. Die Piusleute
gehören doch eh’ nicht dazu und kochen lieber eigene völlig unverdauliche Süppchen…
Luxi… Ha, Zölibat dogmatisieren, dass ich nicht lache! Dann werden die Unierten wegbrechen und die
Anglikaner würden nicht in die Kirche zurückkehren! Außerdem mit welcher Begründung!
Zölibat als Dogma! Es gibt eigentlich nur einen Weg, diesen antikatholischen Bischöfen und Laien in
der Kirche ein für allemal das Handwerk zu legen: den Zölibat dogmatisieren und diese Maulwürfe innerhalb
der Kirche exkommunizieren!
Hurra!!! kreuz.net hat wieder einmal einen Beitrag von mir gelöscht. Jetzt werde ich vom Kreuz.net.-
Vatikan in Bälde bestimmtn als Märtyrer in die Geschichte eingehen dürfen…im Kampf gegen die finstern
Mächte…
Wenn si ch das Zentralkommitte oider deren vertreter zu Wort melden, dann kommt grundsätzlich nur Blödsinn
heraus. das kommt nun davon, wenn sich Leute anmaßen, für DIE DEUTSCHEN KATHOLIKEN zu sprechen,. Seit
Jahren ist die Anbmaßung dieses unseligen Vereins ein ärgenis für alle billig und gerecht denkenden
Katholiken. Nur antirömische Querulanten kommen in diesem Laberverein zu medialen Würden. Die Bischöfe
wären gut beraten, diesem Verein die Finanzen zu entziehen! Es wäre allerhöchste Zeit. Ihren eigentlöichen
Auftrag erfüllen die Damen und Herren dieses selbstgerechten Vereins eh nicht!
Glück irrt genauso wie alle, die die abschaffung des Zölibats für ein Mittel des Verhinderns von sexuellem
Missbrauch halten. Da ja z.Zt. die Medien kein anderes Thema zu haben scheinen, habe ich auch mitbekommen,
dass Sexualtherapeuten zugeben müssen, dass Pädophilie nicht heilbar ist. Wenn also nun ein pädophiler
Pfarrer heiratet, weil er es darf, erweckt er dadurch sicherlich den Anschein, dass er sexuell normal
veranlagt ist, seine Finger von kleinen Kindern lassen wird er aber mitnichten.
@Hyronimus333 Werter Hr.Hyronimus! Die Aufhebung des Zölibats muß auch angesichts der Mißbrauchsfälle
auch zur Disposition gestellt werden! Es ist doch verständlich,daß sich der Präsident des Zentralkomitees
der Sache annimmt und Lösungen anbietet!Es scheint,daß Ihnen daß gefällt,daß die Kath.- Kirche in
einer so mißlichen Lage befindet,sonst würden Sie nicht solche unqualifizierte Angriffe gegen andersdenkenden
Menschen starten,die nach Lösungen suchen und anbieten!Glück ist kein Akademiker,sondern ein Mensch,der
immer getragen war und ist von dem hohen Ethos der Verpflichtung gegenüber des Mitmenschen.Ihn in die
rechte Ecke zu stellen,ist höchst unanständig!Das die Täter überwiegend Geistliche und Erzieher mit
akademischer Ausbildung sind ist kein gutes Omen für unser Bildungssystem!Ihren Ausführungen kann man
entnehmen,daß sie der der kath.-Kirche nicht wohlgesonnen sind!Man soll nicht immer sagen was denkt,sondern
denken was man sagt!
jaja, genau, und die Gesichter werden für Portraits nur mehr schaurig von schräg unten beleuchtet!
apex: gegen die Kirche Jesu Wie es scheint, die Zeit der Marionneten Satans ist gekommen.
text gefunden The End Of The World March 12, 2010 Once upon a time, the United States was a land of unparalleled
freedom. The rest of the world envied the freedom that ordinary Americans had to think, say and do what
they wanted. But all of that has changed. Now Americans have to fear that they will be tackled by a squad
of security goons and dragged off to a detention facility somewhere if they spill a Pepsi on a flight
attendant or take a few too many pictures of a public building. The United States used to be the polar
opposite of totalitarian regimes like Nazi Germany and the Soviet Union, but now America is rapidly becoming
very much like them. Due to the fear of a boogeyman living in a cave somewhere or some guy with explosive
powder in his underwear we are all being forced to give up our freedoms and learn to live in a Big Brother
police state. But have things really changed so much that we have to give up all of the cherished freedoms
that our fathers and grandfathers fought and died for? Haven’t there always been fanatics and crazies
and criminals out there? Why do we suddenly have to become so afraid of them?
gegen die Kirche Jesu Wie es scheint, die Zeit der Marionneten Satans ist gekommen. In der Offensive gegen
die Kirche Jesu verbündet sich gottloses Pack, schwulen Dreck und anderes Gesocks.
@ignosti Kleiner Ausritt mit dem Ministranten als emotionale „Notwehr“ gegen autoritäre Obrigkeitsverhältnisse?
Könnte durchaus ein Grund gewesen sein… Dennoch bleibt doch Fakt, dass die Amtskirche ohne den Zölibat
nicht in der bisherigen Form überleben würde: Aus dem gefestigten Rückhalt einer Familie heraus lässt
man(n) nict mehr beliebig alles mit sich machen. Wünschen wir dem Glück viel Glück!
Kapiturliernix v. Koppelschloß: Die letzte Großmacht des Satans in der Endzeit holt zum tödlichen Hieb
wider die Christenheit aus Die „evangelischen Christen“ zähle ich zu 99,9% auch zu den areligiösen Gruppen,
die die meisten Kinderschändungen verüben – die aber nicht angeprangert werden, da haben Sie völlig
recht. Diese Gruppen sind auch dieselben, die sich für die Abtreibungsgewalt einsetzen, aber durch solche
Attacken auf katholische Christen von ihrem millionenfachen Völkermord an den ungeborenen Kindern ablenken
wollen.
Die letzte Großmacht des Satans in der Endzeit holt zum tödlichen Hieb wider die Christenheit aus Ist
es nicht merkwürdig, daß man die sexuellen Verfehlungen zwischen Erwachsenen und Kindern immer nur ganz
gezielt aus dem Dunstkreis der katholischen Kirche in die veröffentlichte Meinung zerrt? Bei evangelischen
Christen kommt derartiges anscheinend gar nicht vor! Natürlich gibt es diese Fehltritte erst gar nicht
bei den christlichen Sekten. Auch Politiker, Gewerkschaftler, Parteimitglieder,Verbandstünnese und alle
Jugendtrainer sind diesbezüglich bar jeder Kritik. Ebenso gibt es in der ganzen BRDDR überhaupt keine
Bonzen, Arbeitgeber, Professoren und Lehrherren, welche im Entferntesten daran denken, sich an ihren Schutzbefohlenen
vergreifen.Und Juden wie Muselmanen stehen diesbezüglich ex Kathedra unter ganz besonderem Naturschutz.
Daß der tägliche innerfamiliäre Sex, gerade zwischen Erwachsenen und Kindern, unter vielen Negerstämmen
zum allerhöchsten Kulturgut zählt, daß wissen alle, welche sich dafür interessieren. Sie reden aber
nicht davon, weil das ihrer sozialen Stellung schadet. Gut, es gibt ein paar Ausnahmen: Mao tse Tung ließ
sich ebenso kleine Mädchen zum Sex dedizieren, wie viele andere Parteibonzen. Von Kaiser Wilhelm und
Adolf Hitler gibt es allerdings garantiert überhaupt keine sexuellen Verfehlungen; denn sonst hätte
„Heiligenwald“ das filmisch verarbeitet! Es bleiben also zwei Gruppen von Erwachsenen übrig, die nie
arbeiten, sondern Tag und Nacht nur dem Sex frönen: Katholen und Nazis. nonkonformist.net/forum/index.php?topic=532.msg1…
@Sefirot der Glück’sche Epigone Genau das Pflichzölibat-System hat über Jahrhunderte in der Kirche
die Voraussetzungen geschaffen, über das der Papst und die Bischöfe jetzt ihre Scham und Betroffenheit
zum Ausdruck bringen. Ihre philosophische Dichte scheint wohl kaum messbare Ergebnisse herzugeben.