(kreuz.net) Im Zeichen der fastenzeitlichen Entsagung und der Taufversprechen, die in der Osternacht erneuert
werden, lege ich heute den Antimodernisten-Eid des Heiligen Pius X. ab und verbrenne anschließend die
Dokumente des Zweiten Vatikanums.
Die Zeremonie findet in der Kapelle der Domus Marcel Lefebvre in der
oberitalienischen Ortschaft Paese statt.
Der Antimodernisten-Eid wurde im Jahr 1966 von Paul VI. abgeschafft.
Satan haßt die Menschen
Unser Herr Jesus Christus ist der Erlöser des Menschengeschlechtes und der
einzige wahre Friedensfürst der Herzen, Familien und Nationen.
Er hat uns zur ewigen Glückseligkeit
bestimmt. Dabei werden wir uns im Himmel zusammen mit den Engeln der Anschauung Gottes erfreuen.
In Christus
finden Reiche und Arme, Gesunde und Kranke, Glückliche und Unglückliche eine wahre soziale, politische
und wirtschaftliche Einheit. Er befreite die Sklaven und gab der Frau ihre Würde.
Im Himmel werden wir
die Plätze ausfüllen, die Satan und seine Engel durch ihren Sturz leer gelassen haben. Dadurch sind
sie für immer von der Glückseligkeit ausgeschlossen.
Deshalb haßt und beneidet Satan die Menschen.
Seit Anbeginn versucht er, sie durch Götzendienst, Häresien, Schismen und falsche Religionen in die
Irre zu führen.
Er ist ein falscher Prophet und Magier, seit jeher bemüht, das Menschengeschlecht vom
wahren dreifaltigen Gott und von seiner Kirche abzulenken.
Immer die gleichen Versuchungen
Seit den
Tagen des Gartens Eden bis hin zum Zweiten Vatikanischen Konzil und der daraus hervorgegangenen Konzilskirche
lockt der Verführer:
„Ihr werdet sein wie Gott. Ihr werdet zwischen Gut und Böse unterscheiden können.
Ihr werdet eure verlorengegangene Macht über die Schöpfung zurückerhalten.
Ihr werdet alles tun können –
so wie Gott“.
Durch diese Lügen und jene, die sie verbreiten, präsentiert sich Satan als „guter“, „neutraler“,
„laizistischer“ Freund, der „allen gegenüber offen“ ist.
Dieser Betrug hat bis heute viel Unheil und
Blutvergießen hervorgebracht.
Doch wir haben den satanischen Trugbildern am Tage unserer Taufe widersagt:
„Widersagt ihr dem Teufel? Wir widersagen.
Und allen seinen Werken? Wir widersagen.
Und allen seinem
Prunk? Wir widersagen.“
Das Konzil beleidigt die Kirche
Ich stelle fest, daß das Zweite Vatikanum mit
dem Teufel paktiert hat.
Der Ökumenismus ist jener „Rauch Satans, der in die Kirche eingedrungen ist“ –
wie sich Paul VI. ausgedrückt hat.
Er beleidigt die unversehrte Braut Jesu Christi, die Heilige Kirche.
In dem Ökumenismus- Dokument „Unitatis redintegratio“ stellt das Zweite Vatikanum schismatische und
häretische Gruppierungen als Heilsmittel hin.
Das Konzils-Dokument „Nostra Aetate“ mißt nichtchristlichen
Gruppierungen sogar einen Offenbarungscharakter bei.
Das drückt sich praktisch und politisch im Dekret
über die Religionsfreiheit „Dignitatis humanae“ aus.
Dieses Dekret leugnet das Recht unseres Herrn Jesus
Christus, das Zentrum des individuellen sozialen und politischen Bereiches zu sein. Statt dessen wird
erklärt, daß jeder seinen Kult auch öffentlich ausführen darf – wie es ihm beliebt.
Damit wird gesagt,
daß sich der Staat in religiösen Angelegenheiten neutral verhalten soll. Das heißt: Er kümmert sich
weder um die zehn Gebote noch um die Gottheit Christi.
Auf dem Weg zu neuen Religionskriegen
Man bedenke,
daß es gewalttätige Religionen gibt, die das Morden von Christen zum Gebot machen. Darum kann man dieser
teuflischen und menschenfeindlichen Ideologie nur widersagen.
Diese Lehren des Konzils reißen die Tore
zu den Religionskriegen auf. Wir widersagen!
Wir widersagen dem gott- und menschenfeindlichen Zweiten
Vatikanischen Konzil und übergeben es den Flammen.
Möge das unbefleckte Herz Mariä bald triumphieren.
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@Dupak Du sprichst mir aus dem Herzen und ich neige mein Haupt vor der Erkenntnis. Irgendwann wir einem
aufgetan. Ich denke, der Glaube hat genug Substanz zu klopfen. Gerettet wird, wer betet und Spötter sieht
man selten beten. Es ist daher nötig sie aus der Gemeinschaft auszuschliessen.
@Lisibald Poier Jeder Treffer, ein Untergang und wer nicht an Jesus glaubt, ist schon gerichtet. Ich starte
keine Treffer, ich klopfe nur häufig an. Irgendwann wird einem aufgetan. Und wer an Christus nicht glaubt,
der wird gerichtet. Schon gerichtet ist nämlich keiner der Lebenden und was noch wichiger ist schon gerettet
auch nicht!
@Dupak Ja, das tut sie auch, aber wenn Du mit keinem Wunder die Herzen anfachst, bleibt es dröhnendes
Erz. Jeder Treffer, ein Untergang und wer nicht an Jesus glaubt, ist schon gerichtet.
@Rudolfus Das ist ja wirklich abstrus. Meineserachtens stimmen die Gerüchte, er sei homosexuell gewesen
und damit erpresst worden. Wenn er sich mal wieder etwas mit schlechtem Gewissen vorgewagt hat, dann hat
man ihn wieder an seine Erpressbarkeit erinnert und er hat den Glauben bei der nächsten Gelegenheit wieder
ganz offen verleugnet. Da haben Sie ihre zwei Persönlichkeiten, den „Echten“ und den „Doppelgänger“,
beide am gleichen Tag geboren, von den selben Eltern und am gleichen Orte. Die Doppelgänger-Verschwörungstheorie
ist nur aus dem Grunde erfunden worden, weil man lieber eine abstruse Theorie als einen homosexuellen
Bischof und Papst zugab und weil die Dr. Jekyll und Mr. Hyde-Persönlichkeiten Montinis doch zu deutlich
wurden.
Erzbischof Lefebvre war über die Berichte, die das wahre Schicksal Pauls VI. betrafen, informiert Der
Erzbischof erwähnt diese detailliert in seinem Buch Sie haben ihn entthront, im Original 1987 erschienen,
deutsch 1988, auf S. 224, sowohl die These des „doppelten Paul“, des echten, im Vatikan gefangenen, und
des Betrügerdoppelgängers, die sich auf „angeblich wissenschaftliche Argumente“ stützt, die „beweisen
sollen“, daß die Stimme des Doppelgängers nicht die Stimme des echten Paul VI. ist, und die These des
„Gefangenen seiner Umgebung“, „sogar unter Drogen stehend“. Erzbischof Lefebvre schenkt diesen Theorien
verständlicherweise keinen Glauben, sondern trifft die Meinungsentscheidung, in Paul VI. einfach einen
„liberalen Papst“ zu sehen, den „Papst mit dem Zwiegesicht“, eine „gequälte Persönlichkeit“, wie der
Erzbischof unter einem Portraitfoto des Papstes vermerkt, ein Portraitfoto, das im übrigen nach meinem
Eindruck den echten Paul VI. zeigt. Wie viele, hat sich auch Mons. Lefebvre nicht eingehend mit den Bildanalysen
beschäftigt, obwohl ganz anscheinend mehrere Gläubige versuchten, den EB zu überzeugen. Wir können
es Mons. Lefebvre nicht verdenken, daß er sich mit dieser abenteuerlichen Behauptung nicht detaillierter
auseinandersetzte, obwohl er die Berichte und die behaupteten Wissenschaftsargumente kannte, wie viele,
und er diesen immerhin zwei Absätze in seinem Buch widmet. EB Lefebvre hätte aber doch mit der Gerissenheit
der Logenleute rechnen können, doch damals war man solche großen Verschwörungen nicht im Entferntesten
gewohnt, wie wir heute.
#328 Gauselfink † 23:00:39 | Sonntag, 12. September 2010
… Niveauloser als Evangelikale in den Staaten Und lass das mit dem Wikipedia-Latein, Hans-Hermann! Du
hast es nicht drauf. Du abgelehnter Priesterkandidat kapierst einfach nicht, dass Du mehr mit radikalen
Protestanten gemeinsam hast. Deine antisemitische Hetze kannst Du mit Luther teilen, der als – ander als
Du Kasper! – gültig geweihter Priester genussvoll eine Nonne geschwängert hat. Du, Lingen, hast weder
Weihe noch Frau! Ferienfreizeiten im Emsland sollten Dein Gebiet sein – und nicht etwa hochkomplizierte
theologische Aussagen. Du bist akademisch-sakramental halt einfach nur Laie…
Gott schütze Pater Abrahamowicz Die Verbrennung der modernistischen V2-Texte durch ihn gibt es auch als
Video-Ausschnitt zu sehen: Italienisches Fernsehen www.gloria.tv/?media=59823 (Gloria-Tv) Wenigstens taugen
die V2-Texte zum Würstchen-Grillen! :)
Hat leider nicht geklappt!! Ich hatte ja angekündigt, meine Ausgabe von Ich klage das Konzil an! feierlich
zu verbrennen, aber es hat leider nicht geklappt. Das Streichholz war mir zu schade.
#322 Brunftus I. † 18:44:07 | Donnerstag, 18. März 2010
@ruhgebietler daher kann die verbrennung des v-ii nur begrüst werden. Was Verbrennungen angeht darf die
Katholische Kirche ja auf eine erfolgreiche Geschichte zurückblicken.
solafide – der beste Beweis, das es NOCH glaubenstreue Bekenner des Herrn Jesus Christus gibt, die die
trid. Liturgie (obgleich leider nach dem Ritus von 1962!!!) zelebrieren! Die Sein Sühneleiden für viele
bekennen (was der z llitsch ja leugnet!) daher kann die verbrennung des v-ii nur begrüst werden. die
welt wird sich niciht mehr bekehren ohne dass Gott selbst eingreift! unzucht überall (besonders in der
vaticanum-ii-konzilskirche!)
#319 solafide 00:30:34 | Donnerstag, 18. März 2010
Der beste Beweis, dass wir es bei den Piussen und dem anhängenden Gesocks mit Neurotikern zu tun haben
ist, dass ausgerchnet dieser lachhafte Artikel es unter die meistkommentierten schafft…
die Abneigung gegenüber den Frevlern Roncalli, Montini und Woytila sitzt mir tief in den Knochen. Ein
abschliessendes Urteil über sie zu fällen steht Gott allein zu. Ich kann jedoch feststellen – und feststellen
heisst nicht urteilen – dass ihnen eine wahr Liebe zum unverfälschten katholischen Glauben abging und
ihre eigene Selbstdarstellung einen höheren Stellenwert für sie hatte
@ brandenburgis Sie Ärmster, dann verkaufen Sie doch Ihre eventuell vorhandene Literatur zur Katholischen
Soziallehre auf dem Flohmarkt und von dem Erlös ein Buch zur Rechtschreibung. Was halten Sie davon, das
ist doch ein produktiver Vorschlag oder?
#312 Brandenburgis 10:33:44 | Dienstag, 16. März 2010
Ich lehne die ganze konziliare „Soziallehre“ uneingeschränkt als nicht katholisch ab. Auch „Mater et
Magistra“ ist zu verwerfen. Es ist erschütternd, daß Benedikt XVI. dies nicht zu erkennen in der Lage
war und sich ausgerechnet auf Paul vi. berief. Ich war ziemlich geschockt, als ich diesen schändlichen
Sachverhalt zur Kenntnis nehmen mußte. Ich gebe zu, daß mir Thränen der Enttäuschung in die Augen
traten.
Brandenburgis: meisterhaft überzeugt, damit das Problem aus der Welt geschafft zu haben, versteht es
Clarissa colonia meisterhaft Lücken aufzuspüren. Würde gerne erfahren ob er der Autor des Kommentars
der Sozialenzyklika Benedikt XVI ist, die sich ja bekanntlich auf „populorum progressio“ des Frevlers
Montini abstützt
clarissa colonia: nochmals Frankreich Frankreich ist ein wunderbares Land mit einer grossartigen kulturellen
Vergangenheit. In Frankreich lässt sich gut leben jedoch als politische Landschaft ist es an Widerwärtigkeit
kaum zu überbieten. Frankreich ist die Hochburg des Nationalismus und als solche wird es bereits von
Macchiavelli gelobt. Im Namen der „raison d’état“ wurden die übelsten Verbrechen begangen und die heiligsten
Grundsätze verraten. Vorbildlich in dieser Hinsicht „Katharina de Medici“. Um den Thron für ihre Sippschaft
zu erhalten zögerte sie – wohlgemerkt als Katholikin – nicht ihre Tochter mit dem Protestanten Heinrich
von Navarra zu vermählen. Die leider auch von glaubenstreuen Katholiken hochgelobte Bekehrung Heinrich
von Navarra zum Katholizismus entpuppte sich in der Folge als eine Farce.
Mein lieber Janoš, mit Ihrer Erlaubnis: „ich … verabscheue jedoch jede Form von Nationalismus“ (Janos-der-Finstere,
Montag, 15. März 2010, 13:21) „Aber warum ergreifen Sie hier Partei für Frankreich [?]“ (Janos-der-Finstere,
Montag, 15. März 2010, 23:47) Ob da nicht ein unbedeutender Widerspruch zwischen beiden Zuschriften besteht?
clarissa colonia: mit welchem Resultat die Folge war: die Zerstörung der katholischen Einheit. Es hätte
bestimmt andere Möglichkeiten gegeben. Nein Richelieu ist eine traurige Gestalt französischer Geschichte.
Aber warum ergreifen Sie hier Partei für Frankreich.
Nun mein lieber Janoš, alles hat wohl mehr als nur eine Seite. Und, wenn eine auswärtige Koalition die
Interessen eines Landes stranguliert, entspricht es wohl dem richtig verstandenen Selbstverteidigungsrecht
des bellum iustum, sich hiergegen zur Wehr zu setzen. (Und weder Gaspar de Guzmán, noch Kardinalinfant
Ferdinand dachten nur im entferntesten daran, sich aus den innerfranzösischen Ränken der Königinmutter
Maria de Medici herauszuhalten; mehr noch: Graf Olivares unterstützte sie ausdrücklich mit spanischem
Gold und Ferdinand mit direkter kriegerischer Intervention.)
Habt ihr auch alle gemerkt, dass die Welt seit gestern eine völlig alte und antimodernistische geworden
ist? Gelobt sei der heilige Erzengel Floriano in Ewigkeit Amen. Alles ist wieder in Ordnung, so ein Glück!
clarissa colonia: was macht Armand Jean aus katholischer Sicht derart hassenswert? er war ein Gesinnungstäter
und Verkörperung gallischer Treulosigkeit. Ich weiss wovon ich spreche. Wir kennen sie unter dem Namen
„raison d’état“ deren Erfinder König Philippe der Schöne traurigen Gedenkens ist. Im Namen dieser Staatsraison
zögerte er nicht mit Hilfe eines Abkömmlings der Albigenser (Chevalier Nogaret) tätlich zu werden.
Der französische König ist beim grossen Schisma Pate gestanden. Wenig hätte gefehlt und Frankreich
wäre wie England und Deutschland ins Schisma abgeglitten. Durch das Abkommen von Bologna aus dem Jahre
1515 zwischen Papst Leo X und König Franz I konnte diese Gefahr in letzter Minute abgewendet. Der französische
König erhielt weitgehend die Hoheit über die Kirche Frankreich. Dieser gleiche König verbündete sich
mit Soliman dem Wunderbaren gegen den Deutschen Kaiser. Auch Richelieu übte Verrat an der katholischen
Sache indem er sich im dreissigjährigen mit Schweden und den deutschen Protestanten gegen den katholischen
Kaiser verbündete. Dank dieses Frevels wurde das katholische Lager weitgehend abgeschwächt. Gleichzeitig
leitete er damit eine Entwicklung ein, die mit der Ermachtung der französischen Erbmonarchie durch die
Horden der revolutionären Mörder endete. Von Napoeleon ganz zu schweigen. Gott sei Dank verabreichten
ihm die Engländer die verdiente Strafe. Fazit: ich bekenne mich zu der vom Katholizismus geprägten abendländischen
Kultur verabscheue jedoch jede Form von Nationalismus
Gnä’ Frau, das ist ein Diskussionsforum. Du wirst das doch bereits gemerkt haben? chico flojo: @Paulaner
Was mischen Sie sich eigentlich schon wieder ein – Burli? Die verknöcherten Lehrerinnen sind aber auch
sowas von stur, entsetzlich!
#292 Clemens H. † 11:12:05 | Montag, 15. März 2010
Goldengel, Goldengel… nicht verkürzen! Christus spricht: Viele werden den Tod nicht schmecken. Jojo,
das sagte er – nur halt nicht NUR das, sondern eingebettet in eine Prophezeiung, die Quak war: „Wahrlich,
ich sage euch: Es stehen einige hier, die werden den Tod nicht schmecken, bis sie den Menschensohn kommen
sehen in seinem Reich.“ (Matthäus 16,28) Tja – im Grunde hätten die Christen ihren Glauben auf den Müll
schmeissen müssen, nach sagen wir ~ 80 Jahre nach Jesu Tod – denn ab da lebte keiner mehr, der diese
Rede hörte. Also hat Jesus entweder gelogen (passt jetzt auch nicht sooo sehr zu einem Gottessohn) oder
er hatte schlicht keine Ahnung (auch seltsam für Gottes Sohn…). Aber da Gläubige supergut im Ignorieren
aller Widersprüche und Seltsamkeiten ihres jeweiligen Glaubens sind (was ja auch klar ist – wer gibt
schon gerne zu, dass er sein halbes Leben auf Mist aufgebaut hat?!) hat man sowas und andere Dummheiten,
die Jesus gesagt hat, geflissentlich ignoriert.
Aber was nur, mein Lieber, macht(e) Armand-Jean denn katholischerseits so hassenswert? Die Aufhebung des
Edikts von Nantes, der Friede von Cherasco oder der Vertrag von Bärwalde?
clarissa colonia: was bedeutet zweifelhaft? zweifelhaft bedeutet das letzte Wort darüber ist noch nicht
gesprochen. Damit ist auch gesagt, es sind Lücken vorhanden die es zu schliessen gilt. Ich würde keineswegs
ausschliessen, dass auch andere Inhaber des Stuhles Petri unter „cum ex apostolatu officio“ fallen könnten.
Ich lese zur Zeit gerade das Buch von Pater Pierre Blet „Richelieu et l’église“. Richelieu ist vom katholischen
Standpunkt aus betrachtet eine hassenswerte Person und ein Verräter an der katholischen Sache und zwar
dessen ungeachtet, dass ihm die Ehre Frankreichs am Herzen lag. Nichtsdestoweniger genoss er die Wertschätzung
Urban VIII. Auch ein gewisser Lorenzo Ghiringelli (Clemens?) könnte darunter fallen.
Warum nur … … werden nicht auch andere Pontifikate seit 1559 anhand der Bulle Cum ex apostolatus untersucht;
wissen Sie sicher um die gänzlich uneingeschränkte Rechtgläubigkeit des Gian Pietro Carafa, Maffeo
Barberini oder Giovanni Battista Pamphili, oder um die Fabio Chigis? Und was, wenn Sie sich dessen nicht
zweifelsfrei sicher sein könnten? Hätten wir dann nicht seither kein einziges gültiges Pontifikat,
keine einzige gültige Bischofsernennung, keine einzige gültige Berufung ins Hl. Konsistorium … keine
sichtbare Kirche mehr?
@ Janos Das Problem in Ihrer Argumentation ist, dass Sie in Ihrer Sicht der Dinge die drei Personen Roncalli,
Montini und Woytila als Frevler deklarieren, andere werden dies anders sehen und kommen zu einem positiven
Urteil.
clarissa colonia: ich nehme Ihre Frage durchaus ernst Ihre Frage ist wegen der in ihr enthaltenen Implikationen
durchaus ernst zu nehmen. Auch räume ich Ihnen ein, dass die Wahl der drei Frevler Roncalli, Montini
und Woytila durchaus rechtmässig war. Ich gehe sogar ein Stück weiter. Kardinal Ottaviani, der Hüter
der Rechtgläubigkeit hat damals eine entscheidende Rolle gespielt, wie das jüngst über ihn erschienene
Buch von Emilio Cavaterra bezeugt. Dennoch kann man ihnen die Erklärung aus „cum ex apostolatu officio“
entgegenhalten und zwar dessen ungeachtet ob man sie für gültig hält oder nicht. Die Erklärung, dass
die Frevler Roncalli, Montini und Woytila keine Päpste gewesen seien obliegt einzig und allein einem
der Rechtgläubigkeit verpflichteten Papst. Angesichts ihres frevelhaften Verhaltens nehme ich für mich
das Recht in Anspruch an ihrer Rechtmässigkeit zu zweifeln. Als erfahrener Jurist dürfte Ihnen bekannt
sein, dass ein Zweifel suspensive Wirkung hat. Also sind deren Anordnungen einschliesslich jene der Räubersynode
für mich nicht verbindlich. Das Vorgehen Pater Abrahmowicz begrüsse ich deshalb, weil damit eine klare
Sprachje gesprochen wurde.
Die Frage die sich heute stellt ist doch wie vatikan II richtig interpretiert wird. Nicht ob oder ob es
nicht ein richtiges Konzil war. Daß Entwicklungen nach Vatikan II nicht in Ordnung waren ist klar. Das
Sedivankatisten Spinner sind , haben Sie werte Clarissa gut dargestellt. :)3
Christus hat keiner Zeit gedient – nur der ZEITLOSIGKEIT Gottes. Wer jedoch dem Wahn der jeweiligen Zeit
zusagt, entzieht sich somit der Gnade der Glückseligkeit in Gott. Christus spricht: Der Teufel hat keine
Zeit mehr! Das zeigt, wie gerne der Satan sich die Zeit zum Gehilfen nimmt und sämtliche Menschen der
jeweiligen Zeiten für sich gewinnen möchte, um ihm zu dienen durch „Ausleben sämtlicher Gelüste“ Christus
spricht: Wer leben will, wird tot sein, wer tot sein will, wird leben. Das bedeutet, wer sich den Vergnügungen
Satans in dieser Welt hingibt, der wird bei Gott leer ausgehen. Denn „gelebt“ hat so ein Mensch bei Satan.
Doch „sterben“ wird so ein Mensch bei Gott. Christus spricht: Viele werden den Tod nicht schmecken.
Vielleicht ist es Zeit für ein Bekenntnis … Mit Festigkeit erkenne ich auch an und halte an allem und
jedem fest, was bezüglich der Lehre des Glaubens und der Sitten von der Kirche endgültig vorgelegt wird.
Außerdem hange ich mit religiösem Gehorsam des Willens und des Verstandes den Lehren an, die der Papst
oder das Bischofskollegium vorlegen, wenn sie ihr authentisches Lehramt ausüben, auch wenn sie nicht
beabsichtigen, diese in einem endgültigen Akt zu verkünden. Wie könnte ich als ecclesiae salutis filia
fidelis das Lehramt der Kirche oder seine Gültigkeit bezweifeln – es sei denn durch hergeholte und bemühte
Scheinargumenten, mit welchen den Pontifices der jüngeren Kirchengeschichte und dem XXI. ökumenischen
Konzil die Rechtmäßigkeit bestritten wird? Aber, wie will man ernsthaft dem XXI. ökumenischen Konzil
und dem unanimis consensus patrum die Rechtmäßigkeit bestreiten? Etwa damit, daß der Hl. Geist sich
zwischen Oktober 1962 und Dezember 1965 nur auf einem einzigen Konzilsvater niedergelassen hat? Oder will
die Kamarilla der Sedisvakantisten etwa behaupten, sie hätten den Hl. Geist, der in genannter Zeit im
Urlaube war, nunmehr für sich und ihre Sache gekidnappt? Warum sollte man dem XXI. Ökum. Konzil die
Rechtmäßigkeit bestreiten, aber annehmen, die Spinner mit ihrer scharlatanesken Bajazzerei könnten
sich auf eine Legitimation durch den Hl. Geist berufen …?
Ach Goldengel Sie machen sich das wiedermal richtig schön einfach. Nur, weil ich sage, dass Sie ne Frau
sind, verleumde ich Sie also. Ihr Verfolgungswahn ist ausgeprägt.
@Kairos Oh nein – (*Sprache mag zeitgebunden- oder abhängig sein – aber nicht Inhalte. Oder ist Gott
wandelbar? Nein. (*Ein wichtiger Grund, um am Latein als liturgische Sprache festzuhalten.
@ goldengel Sehen Sie, das Problem ist, dass Sie diese Zeit als dekadent bezeichnen. Wenn wir uns auf
dieser Ebene unterhalten wollen, dann hatte jede Zeit ihre Macken, einige Zeiten sogar recht heftige.
Waren das dann bessere Zeiten für Sie?
Kairos Der Glaube mag zeitlos sein, aber seine Ausprägung ist zeitgebunden. So spricht nur jemand, der
Christus nur allzugerne in den Topf mit Götzen wirft. Also der Glaube ist für Sie zeitlos, aber er sollte
sich gefälligst der Dekadenz dieser Zeit anpassen. Sie sind lustig.
@ chico Der Glaube mag zeitlos sein, aber seine Ausprägung ist zeitgebunden. Denken Sie doch nur einmal
an die Entwicklung des Glaubensbekenntnisses in den unterschiedlichen frühen Konzilien. Mir geht es auch
in keinem Punkt um die Relativierung des christlichen Glaubens.
Das kann nicht sein, denn die Kunstmalerin hat hoch und heilig versprochen, zu verschwinden! freddie.schenk:
Goldengel ist eine Frau, die vormals als Kunstmaler hier auftrat!
Dorfkatholik Ich verstehe, dass Sie mein Pseudo-Name verwirrt. Ich kann Sie jedoch beruhigen, ich bin
weiblichen Geschlechts. AnnaAndreasTeresaSebastian sind die Vornamen meiner vier Kinder.
Christus spricht: „Wißt ihr wirklich, wer ich bin und woher ich komme ? Ich bin nicht im eigenen Auftrag
gekommen. Aber der, der mich gesandt hat, ist glaubwürdig. Und den kennt ihr nicht. Ich kenne ihn; denn
ich komme von ihm, und er hat mich gesandt.“ Und weil NUR Christus GOTT kennt und sonst NIEMAND – kommen
wir auch nur durch CHRISTUS zu GOTT. Der Glaube an Christus ist zeitlos, weil er ewig ist. Durch keinen
anderen kommt man zu Gott, außer durch ihn, nicht durch Buddha und auch nicht durch irgend einen anderen
Götzen. Und wehe dem, der Christus als alleiniger Heilsbringer zurückweist – wehe dem, der Seelen verführt
von Christus abzufallen und sich der Deppentoleranz der Vielgötterei auszuliefern. Christus ist der Anfang
und das Ende! Denn er alleine kennt den Vater und wer ihn anerkennt, der wird auch seinen Vater erkennen
im Tod.
@Kairos Hier kann es nicht um zeitgerecht gehen, weil der Glaube zeitlos, der ewigen Wahrheit verpflichtet
ist. Da gibt es nichts zu verhandeln oder zu relativieren. Nichts ist vom Himmel gefallen – aber Glaubenserkenntnis
kann nicht plötzlich hinfällig sein, weil es dem Zeitgeist nicht mehr in den Kram passt.
Goldengel Darf ich Sie fragen, ob Sie ein weiblicher oder männlicher Engel sind? Damit ich mir ein besseres
Bild von Ihnen machen kann. Natürlich müssen Sie diese Frage nicht beantworten.
@ chico Sorry, ich verleugne nicht eine Tradition, wie kommen Sie darauf. Ich stehe in dieser Tradition
und versuche den Kern dessen, was uns als Tradition in der Kirche mitgegeben ist, in die heutige moderne
Gesellschaft zu setzen. Wir unterscheiden uns an dem Punkt, dass ich nicht bereit bin, mich an Formen
und Rubriken festzuklammern, die zu einem Zeitpunkt „X“ entwickelt wurden, die sicherlich damals auch
zeitgerecht waren, dies aber heute nicht mehr sind. Dies ist dann Traditionalismus. Es wird nur noch die
Form hochgehalten, nach dem Inhalt wird nicht mehr gefragt. Seitens der Traditionalisten wird so getan,
als wenn die von ihnen propagierte Form quasi vom Himmel gefallen ist und dann da war. Nein, auch diese
ist entwickelt worden. Und wir haben die Pflicht und Schuldigkeit, auch für unsere heutige Zeit darüber
nachzudenken, wie das, was der Kern des christlichen Glaubens ist, heute gelebt und gefeiert werden kann.
AnnaAndreasTeresaSebastian Sie meinen ich würde Gift und Galle spucken, wenn ich Sie darauf hinweise
an Jesus zu glauben? Wenn so was für Sie schon Gift und Galle ist – zeigt das welches Geistes Kind Sie
sind.
Goldengel Na, habe ich es nicht vorhergesagt, dass Sie gleich Gift und Galle spuken? Ein Goldengel sind
Sie wahrlich nicht, aber es gibt ja auch abgefallene Engel.
Goldengel Guten Morgen, Sie sind ja wahrlich kein Engel. Ich bin mir sicher, dass Sie jetzt gleich Gift
und Galle spuken werden. Aber vielleicht bessern Sie sich ja, Selbsterkenntnis ist ja bekanntlich der
erste Weg zur Besserung.
@Kairos Chico ist halt so ein Grobian. Das müssen Sie gerade sagen. Wenn’s um die Tradition geht, dann
stehen Sie und andere mir in nichts nach – Sie übertreffen mich sogar noch. Das einzige wofür Sie stehen,
ist die Verleugnung einer 2000jährigen Geschichte und die Verachtung jener, die sich vom modernistischen
Zeitgeist nicht korrumpieren lassen. Der „Grobian“ bin ich erst seit letzter Zeit – weil ihr anderes nicht
verdient habt.
Lieber chico flojo 1. Sie haben sich nicht im Ton vergriffen. 2. Bei manchen Usern hier ist, wenn man
nicht deren Meinung ist – schon „ ein sich im Ton vergreifen“. Wenn, dann vergreife ich mich hier im Ton –
aber das ist auch mir mittlerweile so was von egal.
@ AnnaAndreasTeresaSebastian Grämen Sie sich nicht, Chico ist halt so ein Grobian. Wir werden ihn nicht
mehr ändern können. Wofür ich stehe, düfte ja an meinen Postings deutlich werden.
chico Guten Morgen! Sie sind wohl mit dem falschen Fuß aufgestanden. Kairos verdient es nicht, von Ihnen
so unhöflich behandelt zu werden. Also mäßigen Sie sich, bitte bleiben Sie sachlich. Sie vergreifen
sich im Ton.
@ AnnaAndreasTeresaSebastian Aber letztendlich muss ich doch wissen, was meine Gegener denken, oder? Chico
ist ja auch schon wach, guten Morgen. Für wessen Säck’l sind Sie, für Ihr’s?
Kairos und mikefiss Ich stimme zu, hier ist viel Müll und Dreck. Aber offensichtlich fühlt ihr euch
in diesem Müll und Dreck sehr wohl sonst wäret ihr nicht täglich hier.
Na, das klingt aus deinem Mund ja fast wieder wie ein Kompliment. Aber ich glaube der Müll hier oben
gibt mir eh den Rest. K.net ist kein Missiongebiet sondern schlicht und ergreifend Dreck. Nicht mehr nicht
weniger.
Du stellst deine Aussagen HIER zur DISKUSSION! mikefiss: Paulaner Sicher nicht. Also kommentiere bitte
andere, ok? Halte du dich nicht auch für einen Edelposter, hier sind viel dümmere, die das in Anspruch
nehmen.
Soso, weißt du das etwa? mikefiss: Ein Skandal Ein Skandal ist auch, dass dieses Treiben bislang nicht
im Fokus der Verfassungsschutzbehörden steht. R E G _ D I C H _ A B
Ein Skandal Die Piusbruderschaft St. Pius X. www.tribuene-verlag.de/TRI_108_Maegerle.pdf propagiert und
praktiziert einen christlichen Fundamentalismus als Gegenkonzept zur Moderne und Aufklärung, der offensichtlich
an die heroisierte Volksgemeinschaft im Nationalsozialismus erinnert. Die Sekte ist nicht nur ein religiöser
und jenseitsorientierter Zusammenschluss, sondern eine weltweite Organisation, die hochpolitische Positionen
im Diesseits vertritt und kämpferisch agitiert. Dies macht sie gefährlich. Die gesellschaftspolitische
Hetze der Pius-Brüder und ihr vielfach dokumentiertes antidemokratisches Verständnis in Wort und Schrift
stehen der verfassungsfeindlichen Propaganda rechtsextremer Parteien oder islamistischer Fanatiker in
Nichts nach. Dass die Pius- Brüder ihre Indoktrination in staatlich geförderten Schulen ausleben und
so am möglichen Aufbau einer Parallelgesellschaft wirken können, ist ein Skandal. Ein Skandal ist auch,
dass dieses Treiben bislang nicht im Fokus der Verfassungsschutzbehörden steht.
Manchmal brauch ich ja ein bißchen länger… … aber das ganze zweite vatikanische Konzil will er verbrennen?
Da brennt der Beni ja mit, der war doch da dabei, oder? Das gibt ein gstinkertes Gschäft…