Urlaub zuhause + Besonders verantwortungsloser Bischof + Renovierung am Christus-Monument + Konservativer Felsen + Katholische Mißbrauchsfälle im Promillebereich
Benedikt XVI. im Urlaub 2009
Urlaub zuhause
Vatikan. Papst Benedikt XVI. wird in diesem Jahr seine Ferien in der Sommerresidenz Castelgandolfo
außerhalb von Rom verbringen. Das gab der vatikanische Pressesaal am Freitag bekannt. Der Papst verzichtet
somit auf einen Erholungsurlaub in den Alpen.
Besonders verantwortungsloser Bischof
Österreich. Bischof
Manfred Scheuer von Innsbruck hat den Zölibat im Kontext einer Stellungnahme zu klerikalen Homo-Schändungen
genannt. Die Kirche müsse sich mit der Priesterehe auseinandersetzen: „Die Forderung nach Aufhebung des
Zölibats allein wird dabei dem Leiden der Betroffenen nicht gerecht“ – fügte er zur Beschwichtigung
hinzu. Der bekannte Psychiater Manfred Lütz stellte vor der ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ fest, daß
es „besonders verantwortungslos ist, den Zölibat in diesem Zusammenhang zu nennen“.
Renovierung am Christus-Monument
Brasilien. Die weltgrößte Christus-Statue in Rio de Janeiro wird für vier Millionen US-Dollar renoviert.
Die Arbeiten begannen Anfang März und werden bis Juni dauern. In den letzten Jahren wurden besonders
Gesicht und Hände des Monuments durch Regen und Blitze beschädigt. Die Kosten sollen durch Spenden gedeckt
werden.
Konservativer Felsen
Deutschland. „Konservativ sein ist sehr schön und ich bin tatsächlich
konservativ, weil ich der Ansicht bin, daß die Mehrheit liberal und werteneutral ist.“ Das sagte die
bekannte Regensburger Fürstin Gloria von Thurn und Taxis im Gespräch mit ‘Radio Vatikan’. Die Mehrheit
sei bereit, die tradierten Glaubenswerte über Bord zu werfen. In dieser Situation müsse jemand die Stimme
erheben für die Tradition und das, was „viele, viele Jahrhunderte“ richtig und wahr war: „Da sehe ich
es auch als meine Pflicht, diese andere Ansichtsweise zu propagieren.“
Katholische Mißbrauchsfälle
im Promillebereich
„Gegenwärtig konzentrieren sich die Mißbrauchsvorwürfe auf die Katholische Kirche.
Ich möchte nichts kleinreden und sage ganz klar, daß jeder Fall eines Mißbrauchs in der Kirche besonders
schwer wiegt und durch nichts zu entschuldigen ist. Aber wir wissen aus empirischen Untersuchungen, daß
das Problem des Mißbrauchs in anderen Zusammenhängen noch ausgeprägter zutage tritt, vor allem leider
im familiären Bereich.“
Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg im Interview mit der deutschen Tageszeitung
‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’.
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41 Lesermeinungen
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Falls er bis dahin nicht längst von seinem „Papstamt“ zurückgetreten ist!!! Papst Benedikt XVI. wird
in diesem Jahr seine Ferien in der Sommerresidenz Castelgandolfo außerhalb von Rom verbringen. Analog
zu den Gepflogenheiten in der Politik muss Papa Ratzi nach den jüngsten Anschuldigungen (Einsatz eines
vorbestraften Pädophilen in der Pfarrseelsorge während seiner Amtszeit als Erzbischof von München-Freising)
die Konsequenzen ziehen und den von ihm widerrechtlich besetzten Stuhl Petri für einen wahrhaft katholischen,
d.h. „sedisvakantistischen“, Bischof – frei machen!!! o^/ o^/ o^/
@Paulaner Berichte aus der Zeit, bevor es Aufzeichnungen überhaupt gab, dürften mit Vorsicht zu betrachten
sein. Anders sieht es natürlich mit religiösen „Gesamtgemälden“ aus der Retrospektive aus. Die legen
Zeugnis für den Glauben des Urhebers im Zeitpunkt der Niederschrift ab.
Es gibt viele Informationen aus der Frühzeit, manche davon sind religiöse Gesetzesbücher. Thomasius:
@Paulaner Dafür gibt es doch die Zölibatäre und vielleicht kreuz.net-ler. Die sehen doch in Gottes
Schöpfung überall Teufel. Ein Buch, das grottenvoll ist mit Bestimmungen darüber, daß alle anderen
Informationen voller Irrtümer sind, kann doch nur von Fälschern überfallen worden sein. Sowas muß
man unbedingt querlesen!
Ich habe meine früheren Scheuklappen weggeworfen. Thomasius: Ach Paulaner Wo haben Sie denn Ihr Wissen
her? Das solltest du auch, da wird der Teufel toben! Nichts fürchtet er mehr, als daß ihm noch wer
auf den Fersen ist.
Ach Paulaner „Dieser Atlas war der Himmelsträger mit seiner Rauchsäule, die sich wie ein Pilz in die
Stratosphäre erhob. DAS ist 11.000 Jahre alt, nicht läppische 1900.“ Im alten Orient gibt es religiöse
Schriftquellen seit dem ersten Drittel des 3. Jahrtausends vor Chr, Keilschrift. Hinweise auf Kinderopfer
fehlen. Von der Bibel gibt es keinerlei Keilschriftquellen. Die Bibel benennt sich nach der Stadt Byblos,
der Quelle des ersten Buchstabenschriftbelegs gegen 1000 v. Chr… server02.is.uni-sb.de/…hemen/gesch_schrift/
Wo haben Sie denn Ihr Wissen her?
Zölibat Manfred Lütz :)3 sagt: Und zweifellos, unter sozialpsychologischem Aspekt ist der Zölibat eine
Provokation. In einer Welt, die nicht mehr recht an ein Leben nach dem Tod glaubt, ist diese Lebensform
der ständige Protest gegen die allgemeine Oberflächlichkeit. Der Zölibat ist die ständige gelebte
Botschaft, dass das Diesseits mit seinen Freuden und Leiden nicht alles ist. Denn da wird das eigene Lebenskonzept
massiv in Frage gestellt. Nicht bloß durch einen Text oder ein dahingeworfenes Gespräch, sondern durch
eine unübersehbare Lebensentscheidung. Der Zölibat ist kein Lippenbekenntnis, sondern ein Lebensbekenntnis.
Zweifellos, wenn mit dem Tod alles aus wäre, dann wäre der Zölibat eine Idiotie. Warum auf die intime
Liebe einer Frau verzichten, warum auf die anrührende Begegnung mit den eigenen Kindern, warum auf beglückend
gelebte Sexualität? Eben – wer nicht an das Himmelreich glaubt, der kann den zölibatären Geistlichen
(der sein Zölibat auch einhält!) nicht begreifen – denn der Atheist glaubt immer nur an das Diesseits
und an das absolute Ende des Menschen nach dem Sterben des Corpus. Der Geistliche lebt nicht für sich,
sondern für jene Seelen, die er Gott näher bringen möchte auch durch seiner „der Welt eher absagenden
Lebensform“. Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt! Das ist der theologische Hintergrund
des Zölibats. Wer diesn Satz Christi nicht versteht, versteht auch nicht den Zölibat.
@Goldengel Jesus als „wahrer Mensch“ unterscheidet sich von den anderen Menschen dadurch, dass er ohne
Sünde ist. Wer sich einbildet ohne Sünde zu sein, hat vom Christentum nichts begriffen. Man sollte wenigstens
die Todsünden zu vermeiden suchen. Aber da die Zölibatäre sich ihre Sünden vergeben können und es
in der Regel auch tun, wird man mit den Sünden der Zölibatäre wohl leben müssen. Wobei zu hoffen ist,
dass die superbia nicht – wei hier bei kreuz.net – eine „Berufskrankheit“ ist.
Joberens die menschliche Sexualität ist Gottesgeschenk und Bereicherung des normalen Menschsein So ist
es nicht, denn Christus hat dieses „angebliche Geschenk“ für sich zurückgewiesen. Christus ist das Vorbild
für einen Priester und nicht ein „Mensch dieser Welt“ Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser
Welt! Sie verstehen nicht, dass Christis Reich in der Ewigkeit ist und diese Welt samt ihren weltlichen
Vergnügungen eher dem Satan dient, die Seele für sich zu gewinnen, statt die Seele zu Gott zu führen.
Wer in dieser Welt schon alles hat – der wird im Reich Gottes nichts mehr haben. Christus spricht: Eher
kommt ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein Reicher ins Himmelreich! Mit Reichtum meinte Christus vor
allem unsere dekadente Gesellschaft, welche sich im Scheinglück dieser Welt badet und jedoch dadurch
die Bescheidenheit Gott gegenüber zurückweist. Ein Priester lebt nicht, um sich zu vergnügen, sondern
um Gott zu dienen. Ein Priester kann jedoch nicht zwei Herren dienen. Er kann nicht dem Herrn dieser Welt
dienen und Gott – das konnte Christus auch nicht und deshalb wies er die „Natürlichkeit dieser Welt“
zurück und nahm die „Seligkeit der anderen Welt“ für sich an. Ein Priester lebt nicht für diese Welt –
sondern für das Himmelreich und in dieses Reich soll der Priester die Seele seiner Schäfchen führen.
Ein Priester, der verheiratet ist – hat schon eine Herde – seine leibliche Familie. Doch ein Priester,
der zölibatär lebt, der hat die Familie des Himmels!
Dem Atlas („Moloch“) mußten die Erstgeborenen geopfert werden. Thomasius: @Paulaner Ich bezog mich auf
die nachstehenden Artikel: Diesmal wird mir meine Tastatur keinen Strich durch die Rechnung machen! Ich
weiß zwar nicht, wie viele Bedeutungen für den „Moloch“ es geben könnte, ich gehe nicht vom römischen
aus sondern vom weitaus älteren, den Ursprung aller Moloch-Bedeutungen, den Bezug auf den Berg Atlas
auf Atlantis. Der hat damals ~6000m aus dem Meer geragt und dort mußten die Erstgeborenen der Könige
hineingeworfen werden. Dieser Atlas war der Himmelsträger mit seiner Rauchsäule, die sich wie ein Pilz
in die Stratosphäre erhob. DAS ist 11.000 Jahre alt, nicht läppische 1900.
Biene maja – die menschliche Sexualität ist Gottesgeschenk und Bereicherung des normalen Menschsein Liebe
Biene, Du solltest doch aber wissen, daß die menschliche Sexualität ein wunderbares Gottesgeschenk an
den Menschen und eine Bereicherung des ganz normalen Lebens darstellt. So sollte man in der normalen,
gottgegebenen menschlichen Sexualität auch nichts Negatives zu sehen versuchen. Sie gehört zu einem
ganz normalen Leben und Gott dürfte sie gegeben haben um sie auch zu leben und zu genießen und nicht
als Sündenfalle, wie scheinbart doch einige hier zu glauben scheinen. Wir wissen doch, daß Jesus sich
zu allem geäußert hat, was ihm wichtig war. Zur menchlichen Sexualität hat er nie auch nur ein Wort
gesagt, was doch bedeuten muß, daß er kein Problem damit hatte und sie als Mensch vielleicht sogar gelebt
haben könnte. Das Gegenteil ist jedenfalls nicht zu beweisen. Amtskirchlich hat man, im Laufe der Zeit
die feindselige Einstellung zur normalen Sexualität von anderen Religionen übernommen und immer mehr
zum gern gerittenen Steckenpferd gemacht. So ist die feindselige Einstellung zur normal gelebten menschlichen
Sexualität auch vollkommen unsinnig und mit den Ge- und Verboten auf diesem Gebiet macht man sich amtskirchlich
auch nur noch lächerlich. Man sollte doch endlich erkennen, daß jeder normale Mensch mündig, fähig
und in der Lage ist, seine gottgegebene Sexualität, gottgefällig zu leben und da nun wirlich keiner
Regelung und Gebrauchsanweisung von alten zölibatären Herren bedarf. Josef Berens (als einfacher, selbst
denkender Katholik
Liebe Biene Maja, machen Sie ein Schläfchen… Sie wissen doch, um 3 Uhr ist die Nacht rum. Also husch
in die Ferdern, dass noch ein paar Krümel Schlaf zusammen kommen…
Antwort weil alle nur an Sex denken und an das persönliche Wohlergehen denken und an Gottes Geschenke
nicht die werden noch daran denken wenn denen die Doppelbelastung zu viel wird entweder es leidet die
Familie oder die Schäfchen meint die Biene Maja
oh, Thomasius, ich meinte ja nicht, daß es nicht auch diese Deutung des Moloch gegeben haben kö Thomasius:
@Paulaner Was kann man dafür, dass man nicht auf der Höhe der Forschung ist? Sie sollten öfter Zeitungen
lesen, in denen wissenschaftliche Erkenntnisse verbreitet werden.
@Paulaner Was kann man dafür, dass man nicht auf der Höhe der Forschung ist? Sie sollten öfter Zeitungen
lesen, in denen wissenschaftliche Erkenntnisse verbreitet werden.
Goldengel – Das Pflichtzölibat ist doch nur noch Priesterverhinderungsgesetz Lieber Goldengel, Dir dürfte
doch eigentlich nicht verborgen sein, daß der Satz: „Wer es fassen kann der fasse es“ in einem ganz anderen
Zusammenhang gefallen ist und in keinster Weise auf das unsinnige, mit nichts zu begründende Pflichtzölibat
angewand werden kann. Das Weiß doch heute jeder, auch nur ein wenig Informierte und es wundert mich,
daß Du versuchst ihn als Begründung für das Pflichtzölibat zu verwenden. Das Pflichtzölibat ist unbestreitbar
einwandfrei eine rein menschliche Erfindung, die nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun
hat. Das erkennen auch immer mehr Priesteramtsberufungen, von denen es in unserer kath. Kirche, ähnlich
wie in der evangel. genügend geben dürfte, und lassen sich diese unsinnige Menchseinsbeschneidung, sogar
verständlicherweise, nicht mehr aufschwatzen. Die Diskussion über die Abschaffung des Pflichtzölibsats
ist, offenbar gerade wegen den Mißbrauchsfällen zur Zeit ja auch wieder voll aktuell und Thema und,
auch wenn der jetzige Papst zur Abschaffung vielleicht nicht mehr in der Lage sein sollte, sein Nachfolger
die Unsinnigkeit und Unbegründbarkeit sichderlich erkennt und mehr Verantwortung für die Selsorge und
den Priesternachwuchs tun wird. Beten für Priesterberufe allein kann nichts bringen, wenn man nicht bereit
ist, das größte, selbst geschaffene Hindernis, nämlich das unsinnige Pflichtzölibat zu entsorgen.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
@goldengel Wenn sie der Ansicht sind, durch die Abschaffung des Zölibates würden Konkubinate ermöglicht,
haben sie von den real existierenden Verhältnissen in Pfarrhäusern und Vikarien leider keine Ahnung.
Diese Konkubinate würden vielleicht legalisiert, aber bestimmt nicht erst ermöglicht. Wie sagte Prälat
Geist zu den Gläubigen bei der Suspendierung von Pfarrer Sell in Hammelburg „Wo kein Kläger. da kein
Richter“. Das heisst, die Bistumsleitung interssiert sich von selbst auch nicht dafür. Aber das sind
Themen, über die genau unter Gläubigen so wenig gesprochen werden „darf“ wie über mutmasslichen Missbrauch.
Dem Satz, dass es auch anständige Priester gibt, stimme ich natürlich voll und ganz zu.
Bischofsernennungen Solche Bischöfe hat Johannes Paul II. reihenweise ernannt, hier in Österreich offenbar
über Betreiben von Kardinal Schönborn der ja ausgezeichnete Beziehungen zu Kardinal Re haben muss.
Lieber joberens Christus spricht: Wer es fassen kann, der fasse es. Ich nehme an, Sie wollen, dass es
dem RKK Priester freigestellt wird, ob diese nun zölibatär leben oder nicht. Dabei dürfen Sie jedoch
nicht vergessen, dass so ein Priester dann oft Konkubinatsverhältnisse eingehen oder auch Scheidungskandidaten
werden können. Es würde eine Hurerei eintreten – es besteht ja jetzt schon diese Kebsenhurerei und HS
Hurerei und Kinderschänderei. Doch dieser Mist ist nicht auf der RKK gewachsen, sondern am jeweiligen
Menschen selber. Die HS Hurerei im Klerus könnte man unterbinden, wenn diese nicht zum Priesteramt zugelassen
werden würden – doch diese Leute lügen was das Zeug hält und so unterwandern Kinderschänder und HS
Leute den Klerus. Doch – ob Sie es glauben oder nicht – es gibt noch anständige Priester auch unter den
VII. Priestern, welche noch im Geiste Gottes leben und Ihren Priesterdienst in Würde ausüben. Doch von
diesen Priestern hört man leider wenig, weil diese eben mit dem wahren Priesterdienst beschäftigt sind.
Ein Dienst, der den Priester ganz einnimmt und der ihm auch keine Last, sondern eine Freude ist. Um jedoch
der Einsamkeit zu entgehen, sollte ein Priester in einem Orden leben – dort hat er dann eine Familie und
eine Ansprache. Denn es ist nicht gut, dass der Mensch alleine ist – eine klösterliche Gemeinschaft ist
deshalb auch für den Priester sinnvoll, um ganz im Dienst Gottes für andere Menschen da sein zu können.
Goldengel – Zölibatsbruch – dürfte nichts mit Gott zu tun haben Lieber Goldengel. ich könnte mir vorstellen,
daß ein Zölibatsbruch überhaupt nichts mit Gott zu tun hat, denn daß mehr oder weniger aufgezwungene
Pflichtzölibat dürfte kein Versprechen Gott gegenüber sein sondern nur dem Bischof gegeben. Es dürfte
sogar fraglich sein, ob Gott mit dieser Meschseinsbeschneidung überhaupt einverstanden ist oder ob er
sie sogar eher, weil sie ein doch ein riesiger Einschnitt in das von Gott gegebene Menschsein ist, als
Versündigung derer sehen könnte, die Priesteramtskandidaten diesen Unsinn aufzuzwingen versuchen. Das
Ganze ist doch nur eine rein menschliche Erfindung, und Schikane, die nicht ds Geringste mit Jesus und
dem Evangelium zu tun hat. Gott hat den Menschen gescchaffen wie er ist und geht sicherlich auch davon
aus, daß er sein Leben lebt und auch genießt. Auch die normale menschliche Sexualität gehört zu einem
normalen Menschen, wie er eben geschaffen wurde. So ist auch nicht verwunderlich, daß Zölibatäre nicht
selten, in mancher Hinsicht anders, ja verklemmter sind als ganz normale Menschen. Auch die derzeitig
täglich neuen Skandale dürften nicht zuletzt auf das mit nichts zu begründende unsinnige Pflichtzölibat
zurückzuführen sein Da Gott an aufgezwungenen Opfern kein Wohlgefallen haben soll und das Pflichtzölibart
mit nicht zu begründen ist, muß man doch fragen, was die Herren in Purpur wohl geritten hat, Mitmenschen
eine derartige, enorme Einschränkung des Meschseins aufzuzwingen zu versuchen J. Berens als denk. Katholik
@Paulaner „Davon abgeleitet kommt der für uns unverständliche, perverse Brauch, den Erstgeborenen in
den Schlund des Molochs/Vulkans zu werfen als Ersatzhandlung.“ Wie Sie vielleicht wissen, war die Geschichte
mit dem „Moloch“ Lüge – es war ein Kinderfriedhof ähnlich zur Zeit des Christentums bei ungetauften
Kindern, die also ebenso wie die abgetriebenen Föten nach damaliger Anschauung keine Christen waren. www.nornirsaett.de/…-keine-menschenopfer/ Lüge war damals üblich wie de Lüge über die Vandalen –
Vandalismus ist eine Erfindung des Kirchenvaters Augustin.
Was würde Zollitsch wohl sagen wenn einer in seinen Beichtstuhl käme und sagen würde: „In Demut und
Reue bekenne ich meine Sünden. Ich bin im letzten halben Jahr drei mal nicht in der Sonntagsmesse gewesen.
Das ist nicht in Ordnung. Aber ich weiss ganz sicher, dass 90 % aller Katholiken überhaupt nicht in die
Sonntagsmesse gehen.“ Irgendwie kommt er mir immer vor, als habe er das Problem nicht erfasst.
@goldengel auch wenn die Orthodoxen ihre Weiber vögeln und sich so unrein machen vor Gott. Ach, Ihre
derbe Sprache verrät Sie: Auch so einer, der Angst vor dem vögeln (wie Sie es nennen) hat. Waschzwang?
Hätte Zollitsch es nicht auch so formulieren können? „Gegenwärtig konzentrieren sich die Mißbrauchsvorwürfe
auf die Katholische Kirche. Ich möchte nichts kleinreden und sage ganz klar, daß jeder Fall eines Mißbrauchs
in der Kirche besonders schwer wiegt und durch nichts zu entschuldigen ist. Aber wir wissen aus empirischen
Untersuchungen, daß das Problem des Mißbrauchs in anderen Zusammenhängen noch ausgeprägter zutage
tritt, vor allem leider im familiären Bereich.“ Der in familiären und anderen Bereichen vorkommende
Mißbrauch darf nicht kleingeredet werden, er ist immer ein Verbrechen an den Kindern. Mit Entsetzen müssen
wir LEIDER zur Kenntnis nehmen, daß er auch beim Personal der Katholischen Kirche vorkommt. Kinderschändung
im kirchlichen Dienst wiegt noch tausendmal schwerer als anderswo. Wir Bischöfe müssen uns fragen, ob
wir bisher diesem Verbrechen, von dem Jesus sagt, daß man den Täter mit einem Mühlstein um den Hals
im Meer versenken sollte, den ihm zukommenden Stellenwert beigemessen haben und umgehend die eigentlich
selbstverständlichen Konsequenzen daraus ziehen, die heißen : Wer Kinder schändet, wird erstens angezeigt
und zweitens aus dem kirchlichen Dienst gefeuert!
Goldengel Du redest einen Mist, da sträuben sich mir die Haare! Wirklich schlimm! Du sagst, die schlimmen
Ereignisse kommen ausschließlich in der Kirche nach dem Konzil vor. Vorher sei anscheinend nichts passiert.
Aber wenn ich lese, dass Priester der Piusbruderschaft ihre Schulkinder prügeln. Wer weis, was da noch
unter der Decke ist. Ich will damit sagen, dass du das nicht so pauschalisieren kann! Wie weit bist du
eigentlich von der Welt entfernt?
was wirklich schlimm ist am Zölibatbruch, ist das diese „Priester“ keine Reue empfinden und sich bei
ihren Mißbrauchsopfer nicht insofern entschuldigen, dass sie denen auch eine finazielle Entschädigung
geben, abgesehen davon, dass diese Leute einfach in den KNAST gehören !!!!!!!!!!! Doch darf man jetzt
nicht den Zölibat deshalb abschaffen für den lateinischen Ritus, auch wenn die Orthodoxen ihre Weiber
vögeln und sich so unrein machen vor Gott. Der Zölibat ist und bleibt die JESUSNACHFOLGE für den Priester.
Wenn jedoch viele VII. Priester ja gar nicht mehr wissen, wer Jesus überhaupt ist und ihm teilweise die
alleinige Heilswirkung absprechen durch den Götzendienst an anderen Religionen, dann braucht man sich
nicht zu wundern, dass die Kirche leider Tür und Tor der pädophilen Persönlichkeitsstruktur öffnet.
Denn wer pädophil ist, der kennt Christus nicht ! Und wer den Zölibat nicht versteht, der kennt Christus
auch nicht!
Nicht alle über einen Kamm scheren Goldengel: „Der Zölibat ist sehr wohl die Jesusnachfolge, aber man
muss ja kein Priester werden, wenn man Jesus nicht nachfolgen möchte.“ Was soll den das jetzt heißen?
Stehen nicht alle, die glauben und getauft sind, in der Nachfolge Christi? Eine andere Überlegung: Am
meisten nervt mich an dem ganzen Medienrummel, dass sofort alle verdächtig scheinen, die irgendwie in
einer kirchlichen Einrichtung mit Kindern zu tun hatten. Und ich bin mir sicher: Die meisten haben sich
nichts zuschulden kommen lassen. Womit ich die Übergriffe, die tatsächlich stattgefunden haben, nicht
herabwürdigen will. Solche Dinge gehören aufgeklärt, egal ob in Familien, öffentlichen oder kirchlichen
Einrichtungen, und den Opfern gehört geholfen.
Die „Priester“ der RKK sind „MEHR“ als die Pastoren. Sie sind nicht Gesellschafter sondern das geweihte
Verbindungsglied zu Gott. presbyter – sacerdos In der grauen Vorzeit waren Priester noch abstammungsmäßig
von den Göttern deklariert, als Könige und Kaiser bzw. als Unberührte und Adlige. Davon abgeleitet
kommt der für uns unverständliche, perverse Brauch, den Erstgeborenen in den Schlund des Molochs/Vulkans
zu werfen als Ersatzhandlung. Priester sind befugt, Weihrauch zu verbrennen in Erinnerung an den Vulkan.
Warum es die verheirateten Popen auch sind, ist mir schleierhaft, wahrscheinlich ist ihre Tradition völlig
anders.
övp-politiker kohl! in ruhe! sind 2 sachen wichtig:seine fette pension/ seine aussage: darum werde ich
mit zähnen und klauen kämpfen!/ weiters die röm-kath.Kirche anzurotzen!! gell puchi!!!!!
Wenn der Khol eine Zigarettenfabrik hätte, dann würde er gegen das Rauchverbot wettern… Puchil2: Andreas
Kohl im Kurier-Interview Dem Khol seine Philippika gegen den Zölibat ist so alt, daß sie einen Bart
hat. Du und der Khol habt beide den Zölibat „auf dem Kieker“, da ist es kein Wunder, daß ihr dagegen
wettert, selbst wenn ein Rotzbub mit einem Stein ein Kirchenfenster einschlägt.
Puchil2 Selbst, wenn der Zölibat wegfallen würde, würden diese Pädophilen zuschlagen, denn die WOLLEN
KINDER! Dort wo Kinder sind – egal wo, im kirchlichen oder außerkirchlichen Bereich sind die Pädophilen
anzufinden. Der Zölibat ist sehr wohl die Jesusnachfolge, aber man muss ja kein Priester werden, wenn
man Jesus nicht nachfolgen möchte. Thomasius Da haben Sie recht – wie in diesen Fällen umgegangen wurde,
war und ist eine große Sünde, für die sich mancher Geistlicher mal vor Gott verantworten muss. Da gebe
ich Ihnen vollkommen recht :)3
@Goldengel Eigentlich geht es um den sexuellen Missbrauch von Abhängigen – in Schulen/Internaten oder
in sonstigen Jugendeinrichtungen. Er ist keine Besonderheit etwa der Katholischen Kirche. In soweit könnte
allenfalls die Frage von Bedeutung sein, ob es sich um eine „bevorzugte Laufbahn“ handeln könnte, weil
entsprechende Möglichkeiten leichter eröffnet werden. Bei der Diskussion geht es eigentlich auch eher
um den Umgang mit solchen Missbrauchern/innen, wenn sie einmal erkannt worden sind.
Katholische Mißbrauchsfälle im Promillbereich? Peter Rabl im Kurier „Bei allem Respekt vor den Schuldbekenntnissen
der Bischöfe vom Wiener Kardinal Schönborn abwärts bleiben zwei große kirchliche Desinformationen.
Sexuelle Gewalt gegen Kinder gebe es auch außerhalb der Kirche in erschreckendem Ausmaß, lautet die
eine. Richtig. Aber der Anteil an Tätern von schweren Missbräuchen Jugendlicher ist unter den rund 4200
österreichischen Klerikern himmelweit über dem allgemeinen Bevölkerungsschnitt. Das ganze habe mit
dem Zölibat nichts zu tun, ist die zweite Desinformation. Wer vor Jahrzehnten selbst die ersten fünf
Jahre in einem für den Priester-Nachwuchs eingerichteten Knabenseminar verbracht hat, hat andere Erinnerungen.
Auch wenn es dort keine sexuellen Übergriffe gab, die Stimmung war stark sexuell aufgeladen – allerdings
im negativen Sinn. Keine Beichte, kein geistliches Gespräch, keine Exerzitientage mit den Pubertierenden
ohne das absolute Hauptthema Sexualität. Mit dem Ziel des künftigen zölibatären Lebens wurden Frauen
und Mädchen ausschließlich als gefährliche Verführerinnen beschrieben. Ausnahmen nur die Mutter Gottes
und die eigene Mutter.“
Klarstellung Der bekannte Psychiater Manfred Lütz stellte vor der ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ fest,
daß es „besonders verantwortungslos ist, den Zölibat in diesem Zusammenhang zu nennen“. Der Zölibat
ist sicher keine direkte Ursache für solche Übergriffe, aber diese Einrichtung hat zumindest in der
Vergangenheit dazu geführt, dass sich Menschen zum Priesteramt hingezogen fühl(t)en, die, wie ebenfalls
schon öffentlich konstatiert wurde, eine unreife Sexualität haben oder eben über sexuelle Neigungen
verfüg(t)en, die sie für die Ehe nicht gerade tauglich machten, was nun wiederum nicht heißen soll,
dass der Zölibat an sich verkehrt wäre. Es kommt auf die Art der Verwirklichung an.
Ein Pädophiler will KINDER, keine Frauen! Der Zölibat ist also nicht schuld am Kindesmißbrauch! Ein
Pädophiler will KINDER und KEINE Frauen ! Wenn ein heterosexueller Priester sich nicht beherrschen kann,
dann nimmt er FRAUEN, also Kebsen, aber keine Kinder ! Es sollte lieber darauf geachtet werden, dass Homosexuelle
den Klerus nicht unterwandern, welche ihre päderastischen Neigungen dann ausleben.
Da hat der gute Bischof ja leider recht, aber das liegt daran, dass es sehr viel mehr Fmilien als katholische
Priester gibt. Es bleibt dabei, relativ zur Anzahl der möglichen Täter gibt es soweit heute bekannt
mit Abstand die meisten Mißbrauchsfälle in der katholischen Kirche und so lange diese um diesen heißen
Brei herumredet, wie hier der Bischof, glaubt ihr kein vernünftiger Mensch, dass sie das Problem wirklich
angehen will. Wozu braucht sie denn einen Missbrauchsbeauftragten, wenn der Staat die zu tausenden und
umsonst in Form von Polizsitern und Staatsanwälten zur Verfügung stellt? Er ist wohl beauftragt, den
Nachwuchs der zu missbrauchenden sicherzustellen…