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Urlaub zuhause + Besonders verantwortungsloser Bischof + Renovierung am Christus-Monument + Konservativer Felsen + Katholische Mißbrauchsfälle im Promillebereich
Benedikt XVI. im Urlaub 2009
Benedikt XVI. im Urlaub 2009
Urlaub zuhause

Vatikan. Papst Benedikt XVI. wird in diesem Jahr seine Ferien in der Sommerresidenz Castelgandolfo außerhalb von Rom verbringen. Das gab der vatikanische Pressesaal am Freitag bekannt. Der Papst verzichtet somit auf einen Erholungsurlaub in den Alpen.

Besonders verantwortungsloser Bischof

Österreich. Bischof Manfred Scheuer von Innsbruck hat den Zölibat im Kontext einer Stellungnahme zu klerikalen Homo-Schändungen genannt. Die Kirche müsse sich mit der Priesterehe auseinandersetzen: „Die Forderung nach Aufhebung des Zölibats allein wird dabei dem Leiden der Betroffenen nicht gerecht“ – fügte er zur Beschwichtigung hinzu. Der bekannte Psychiater Manfred Lütz stellte vor der ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ fest, daß es „besonders verantwortungslos ist, den Zölibat in diesem Zusammenhang zu nennen“.

Renovierung am Christus-Monument

Brasilien. Die weltgrößte Christus-Statue in Rio de Janeiro wird für vier Millionen US-Dollar renoviert. Die Arbeiten begannen Anfang März und werden bis Juni dauern. In den letzten Jahren wurden besonders Gesicht und Hände des Monuments durch Regen und Blitze beschädigt. Die Kosten sollen durch Spenden gedeckt werden.

Konservativer Felsen

Deutschland. „Konservativ sein ist sehr schön und ich bin tatsächlich konservativ, weil ich der Ansicht bin, daß die Mehrheit liberal und werteneutral ist.“ Das sagte die bekannte Regensburger Fürstin Gloria von Thurn und Taxis im Gespräch mit ‘Radio Vatikan’. Die Mehrheit sei bereit, die tradierten Glaubenswerte über Bord zu werfen. In dieser Situation müsse jemand die Stimme erheben für die Tradition und das, was „viele, viele Jahrhunderte“ richtig und wahr war: „Da sehe ich es auch als meine Pflicht, diese andere Ansichtsweise zu propagieren.“

Katholische Mißbrauchsfälle im Promillebereich

„Gegenwärtig konzentrieren sich die Mißbrauchsvorwürfe auf die Katholische Kirche. Ich möchte nichts kleinreden und sage ganz klar, daß jeder Fall eines Mißbrauchs in der Kirche besonders schwer wiegt und durch nichts zu entschuldigen ist. Aber wir wissen aus empirischen Untersuchungen, daß das Problem des Mißbrauchs in anderen Zusammenhängen noch ausgeprägter zutage tritt, vor allem leider im familiären Bereich.“

Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg im Interview mit der deutschen Tageszeitung ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’.
      
41 Lesermeinungen
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#43   Antipacelli †   16:44:07 | Montag, 15. März 2010
Falls er bis dahin nicht längst von seinem „Papstamt“ zurückgetreten ist!!!
Papst Benedikt XVI. wird in diesem Jahr seine Ferien in der Sommerresidenz Castelgandolfo außerhalb von Rom verbringen.
Analog zu den Gepflogenheiten in der Politik muss Papa Ratzi nach den jüngsten Anschuldigungen (Einsatz eines vorbestraften Pädophilen in der Pfarrseelsorge während seiner Amtszeit als Erzbischof von München-Freising) die Konsequenzen ziehen und den von ihm widerrechtlich besetzten Stuhl Petri für einen wahrhaft katholischen, d.h. „sedisvakantistischen“, Bischof – frei machen!!! o^/ o^/ o^/
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#42   Thomasius   16:25:16 | Montag, 15. März 2010
@Paulaner
Berichte aus der Zeit, bevor es Aufzeichnungen überhaupt gab, dürften mit Vorsicht zu betrachten sein. Anders sieht es natürlich mit religiösen „Gesamtgemälden“ aus der Retrospektive aus. Die legen Zeugnis für den Glauben des Urhebers im Zeitpunkt der Niederschrift ab.
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#41   Paulaner †   14:52:30 | Montag, 15. März 2010
Es gibt viele Informationen aus der Frühzeit, manche davon sind religiöse Gesetzesbücher.
Thomasius: @Paulaner
Dafür gibt es doch die Zölibatäre und vielleicht kreuz.net-ler. Die sehen doch in Gottes Schöpfung überall Teufel.
Ein Buch, das grottenvoll ist mit Bestimmungen darüber, daß alle anderen Informationen voller Irrtümer sind, kann doch nur von Fälschern überfallen worden sein.
Sowas muß man unbedingt querlesen!
:-(
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#40   Thomasius   14:45:35 | Montag, 15. März 2010
@Paulaner
Dafür gibt es doch die Zölibatäre und vielleicht kreuz.net-ler. Die sehen doch in Gottes Schöpfung überall Teufel.
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#39   Paulaner †   14:30:28 | Montag, 15. März 2010
Ich habe meine früheren Scheuklappen weggeworfen.
Thomasius: Ach Paulaner
Wo haben Sie denn Ihr Wissen her?
:-D
Das solltest du auch, da wird der Teufel toben! Nichts fürchtet er mehr, als daß ihm noch wer auf den Fersen ist.
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#38   Thomasius   14:21:28 | Montag, 15. März 2010
Ach Paulaner
„Dieser Atlas war der Himmelsträger mit seiner Rauchsäule, die sich wie ein Pilz in die Stratosphäre erhob.
DAS ist 11.000 Jahre alt, nicht läppische 1900.“
Im alten Orient gibt es religiöse Schriftquellen seit dem ersten Drittel des 3. Jahrtausends vor Chr, Keilschrift. Hinweise auf Kinderopfer fehlen. Von der Bibel gibt es keinerlei Keilschriftquellen. Die Bibel benennt sich nach der Stadt Byblos, der Quelle des ersten Buchstabenschriftbelegs gegen 1000 v. Chr…
server02.is.uni-sb.de/…hemen/gesch_schrift/
Wo haben Sie denn Ihr Wissen her?
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#37   Goldengel   13:24:43 | Montag, 15. März 2010
Zölibat
Manfred Lütz :)3 sagt:
Und zweifellos, unter sozialpsychologischem Aspekt ist der Zölibat eine Provokation. In einer Welt, die nicht mehr recht an ein Leben nach dem Tod glaubt, ist diese Lebensform der ständige Protest gegen die allgemeine Oberflächlichkeit. Der Zölibat ist die ständige gelebte Botschaft, dass das Diesseits mit seinen Freuden und Leiden nicht alles ist.
Denn da wird das eigene Lebenskonzept massiv in Frage gestellt. Nicht bloß durch einen Text oder ein dahingeworfenes Gespräch, sondern durch eine unübersehbare Lebensentscheidung. Der Zölibat ist kein Lippenbekenntnis, sondern ein Lebensbekenntnis. Zweifellos, wenn mit dem Tod alles aus wäre, dann wäre der Zölibat eine Idiotie. Warum auf die intime Liebe einer Frau verzichten, warum auf die anrührende Begegnung mit den eigenen Kindern, warum auf beglückend gelebte Sexualität?
Eben – wer nicht an das Himmelreich glaubt, der kann den zölibatären Geistlichen (der sein Zölibat auch einhält!) nicht begreifen – denn der Atheist glaubt immer nur an das Diesseits und an das absolute Ende des Menschen nach dem Sterben des Corpus.
Der Geistliche lebt nicht für sich, sondern für jene Seelen, die er Gott näher bringen möchte auch durch seiner „der Welt eher absagenden Lebensform“.
Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt!
Das ist der theologische Hintergrund des Zölibats.
Wer diesn Satz Christi nicht versteht, versteht auch nicht den Zölibat.
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#36   Thomasius   11:06:48 | Montag, 15. März 2010
@Goldengel
Jesus als „wahrer Mensch“ unterscheidet sich von den anderen Menschen dadurch, dass er ohne Sünde ist. Wer sich einbildet ohne Sünde zu sein, hat vom Christentum nichts begriffen. Man sollte wenigstens die Todsünden zu vermeiden suchen. Aber da die Zölibatäre sich ihre Sünden vergeben können und es in der Regel auch tun, wird man mit den Sünden der Zölibatäre wohl leben müssen. Wobei zu hoffen ist, dass die superbia nicht – wei hier bei kreuz.net – eine „Berufskrankheit“ ist.
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#35   Goldengel   09:29:15 | Montag, 15. März 2010
Joberens
die menschliche Sexualität ist Gottesgeschenk und Bereicherung des normalen Menschsein
So ist es nicht, denn Christus hat dieses „angebliche Geschenk“ für sich zurückgewiesen.
Christus ist das Vorbild für einen Priester und nicht ein „Mensch dieser Welt“
Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt!
Sie verstehen nicht, dass Christis Reich in der Ewigkeit ist und diese Welt samt ihren weltlichen Vergnügungen eher dem Satan dient, die Seele für sich zu gewinnen, statt die Seele zu Gott zu führen.
Wer in dieser Welt schon alles hat – der wird im Reich Gottes nichts mehr haben.
Christus spricht: Eher kommt ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein Reicher ins Himmelreich!
Mit Reichtum meinte Christus vor allem unsere dekadente Gesellschaft, welche sich im Scheinglück dieser Welt badet und jedoch dadurch die Bescheidenheit Gott gegenüber zurückweist.
Ein Priester lebt nicht, um sich zu vergnügen, sondern um Gott zu dienen. Ein Priester kann jedoch nicht zwei Herren dienen. Er kann nicht dem Herrn dieser Welt dienen und Gott – das konnte Christus auch nicht und deshalb wies er die „Natürlichkeit dieser Welt“ zurück und nahm die „Seligkeit der anderen Welt“ für sich an.
Ein Priester lebt nicht für diese Welt – sondern für das Himmelreich und in dieses Reich soll der Priester die Seele seiner Schäfchen führen.
Ein Priester, der verheiratet ist – hat schon eine Herde – seine leibliche Familie.
Doch ein Priester, der zölibatär lebt, der hat die Familie des Himmels!
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#34   Paulaner †   09:08:00 | Montag, 15. März 2010
Dem Atlas („Moloch“) mußten die Erstgeborenen geopfert werden.
Thomasius: @Paulaner Ich bezog mich auf die nachstehenden Artikel:
Diesmal wird mir meine Tastatur keinen Strich durch die Rechnung machen!
Ich weiß zwar nicht, wie viele Bedeutungen für den „Moloch“ es geben könnte, ich gehe nicht vom römischen aus sondern vom weitaus älteren, den Ursprung aller Moloch-Bedeutungen, den Bezug auf den Berg Atlas auf Atlantis. Der hat damals ~6000m aus dem Meer geragt und dort mußten die Erstgeborenen der Könige hineingeworfen werden.
Dieser Atlas war der Himmelsträger mit seiner Rauchsäule, die sich wie ein Pilz in die Stratosphäre erhob.
DAS ist 11.000 Jahre alt, nicht läppische 1900.
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#33   Thomasius   08:45:04 | Montag, 15. März 2010
@Paulaner
Ich bezog mich auf die nachstehenden Artikel:
www.spiegel.de/…,1518,680948,00.html
und
bazonline.ch/…inmal/story/20774717
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#32   joberens   22:45:56 | Sonntag, 14. März 2010
Biene maja – die menschliche Sexualität ist Gottesgeschenk und Bereicherung des normalen Menschsein
Liebe Biene, Du solltest doch aber wissen, daß die menschliche Sexualität ein wunderbares Gottesgeschenk an den Menschen und eine Bereicherung des ganz normalen Lebens darstellt.
So sollte man in der normalen, gottgegebenen menschlichen Sexualität auch nichts Negatives zu sehen versuchen. Sie gehört zu einem ganz normalen Leben und Gott dürfte sie gegeben haben um sie auch zu leben und zu genießen und nicht als Sündenfalle, wie scheinbart doch einige hier zu glauben scheinen.
Wir wissen doch, daß Jesus sich zu allem geäußert hat, was ihm wichtig war. Zur menchlichen Sexualität hat er nie auch nur ein Wort gesagt, was doch bedeuten muß, daß er kein Problem damit hatte und sie als Mensch vielleicht sogar gelebt haben könnte. Das Gegenteil ist jedenfalls nicht zu beweisen.
Amtskirchlich hat man, im Laufe der Zeit die feindselige Einstellung zur normalen Sexualität von anderen Religionen übernommen und immer mehr zum gern gerittenen Steckenpferd gemacht.
So ist die feindselige Einstellung zur normal gelebten menschlichen Sexualität auch vollkommen unsinnig und mit den Ge- und Verboten auf diesem Gebiet macht man sich amtskirchlich auch nur noch lächerlich.
Man sollte doch endlich erkennen, daß jeder normale Mensch mündig, fähig und in der Lage ist, seine gottgegebene Sexualität, gottgefällig zu leben und da nun wirlich keiner Regelung und Gebrauchsanweisung von alten zölibatären Herren bedarf.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#31   Sefirot   22:09:35 | Sonntag, 14. März 2010
Liebe Biene Maja, machen Sie ein Schläfchen…
Sie wissen doch, um 3 Uhr ist die Nacht rum. Also husch in die Ferdern, dass noch ein paar Krümel Schlaf zusammen kommen… :-(
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#30   Biene Maja   22:05:21 | Sonntag, 14. März 2010
Antwort
weil alle nur an Sex denken und an das persönliche
Wohlergehen denken und an Gottes Geschenke nicht die werden noch daran denken wenn denen die Doppelbelastung zu viel wird entweder es leidet die Familie
oder die Schäfchen meint die Biene Maja
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#29   Paulaner †   22:02:34 | Sonntag, 14. März 2010
oh, Thomasius, ich meinte ja nicht, daß es nicht auch diese Deutung des Moloch gegeben haben kö
Thomasius: @Paulaner
Was kann man dafür, dass man nicht auf der Höhe der Forschung ist? Sie sollten öfter Zeitungen lesen, in denen wissenschaftliche Erkenntnisse verbreitet werden.
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#28   Thomasius   21:58:58 | Sonntag, 14. März 2010
@Paulaner
Was kann man dafür, dass man nicht auf der Höhe der Forschung ist? Sie sollten öfter Zeitungen lesen, in denen wissenschaftliche Erkenntnisse verbreitet werden.
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#27   joberens   21:41:49 | Sonntag, 14. März 2010
Goldengel – Das Pflichtzölibat ist doch nur noch Priesterverhinderungsgesetz
Lieber Goldengel, Dir dürfte doch eigentlich nicht verborgen sein, daß der Satz: „Wer es fassen kann der fasse es“ in einem ganz anderen Zusammenhang gefallen ist und in keinster Weise auf das unsinnige, mit nichts zu begründende Pflichtzölibat angewand werden kann.
Das Weiß doch heute jeder, auch nur ein wenig Informierte und es wundert mich, daß Du versuchst ihn als Begründung für das Pflichtzölibat zu verwenden.
Das Pflichtzölibat ist unbestreitbar einwandfrei eine rein menschliche Erfindung, die nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat.
Das erkennen auch immer mehr Priesteramtsberufungen, von denen es in unserer kath. Kirche, ähnlich wie in der evangel. genügend geben dürfte, und lassen sich diese unsinnige Menchseinsbeschneidung, sogar verständlicherweise, nicht mehr aufschwatzen.
Die Diskussion über die Abschaffung des Pflichtzölibsats ist, offenbar gerade wegen den Mißbrauchsfällen zur Zeit ja auch wieder voll aktuell und Thema und, auch wenn der jetzige Papst zur Abschaffung vielleicht nicht mehr in der Lage sein sollte, sein Nachfolger die Unsinnigkeit und Unbegründbarkeit sichderlich erkennt und mehr Verantwortung für die Selsorge und den Priesternachwuchs tun wird.
Beten für Priesterberufe allein kann nichts bringen, wenn man nicht bereit ist, das größte, selbst geschaffene Hindernis, nämlich das unsinnige Pflichtzölibat zu entsorgen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#26   mens sana in corpore sano   21:13:18 | Sonntag, 14. März 2010
@goldengel
Wenn sie der Ansicht sind, durch die Abschaffung des Zölibates würden Konkubinate ermöglicht, haben sie von den real existierenden Verhältnissen in Pfarrhäusern
und Vikarien leider keine Ahnung. Diese Konkubinate würden vielleicht legalisiert, aber bestimmt nicht erst ermöglicht.
Wie sagte Prälat Geist zu den Gläubigen bei der Suspendierung von Pfarrer Sell in Hammelburg „Wo kein Kläger. da kein Richter“. Das heisst, die Bistumsleitung interssiert sich von selbst auch nicht dafür.
Aber das sind Themen, über die genau unter Gläubigen so wenig gesprochen werden „darf“ wie über mutmasslichen Missbrauch.
Dem Satz, dass es auch anständige Priester gibt, stimme ich natürlich voll und ganz zu.
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#25   wickerl   18:32:50 | Sonntag, 14. März 2010
Bischofsernennungen
Solche Bischöfe hat Johannes Paul II. reihenweise ernannt, hier in Österreich offenbar über Betreiben von Kardinal Schönborn der ja ausgezeichnete Beziehungen zu Kardinal Re haben muss.
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#24   Goldengel   17:54:00 | Sonntag, 14. März 2010
Lieber joberens
Christus spricht: Wer es fassen kann, der fasse es.
Ich nehme an, Sie wollen, dass es dem RKK Priester freigestellt wird, ob diese nun zölibatär leben oder nicht.
Dabei dürfen Sie jedoch nicht vergessen, dass so ein Priester dann oft Konkubinatsverhältnisse eingehen oder auch Scheidungskandidaten werden können.
Es würde eine Hurerei eintreten – es besteht ja jetzt schon diese Kebsenhurerei und HS Hurerei und Kinderschänderei. Doch dieser Mist ist nicht auf der RKK gewachsen, sondern am jeweiligen Menschen selber.
Die HS Hurerei im Klerus könnte man unterbinden, wenn diese nicht zum Priesteramt zugelassen werden würden – doch diese Leute lügen was das Zeug hält und so unterwandern Kinderschänder und HS Leute den Klerus.
Doch – ob Sie es glauben oder nicht – es gibt noch anständige Priester auch unter den VII. Priestern, welche noch im Geiste Gottes leben und Ihren Priesterdienst in Würde ausüben. Doch von diesen Priestern hört man leider wenig, weil diese eben mit dem wahren Priesterdienst beschäftigt sind.
Ein Dienst, der den Priester ganz einnimmt und der ihm auch keine Last, sondern eine Freude ist.
Um jedoch der Einsamkeit zu entgehen, sollte ein Priester in einem Orden leben – dort hat er dann eine Familie und eine Ansprache. Denn es ist nicht gut, dass der Mensch alleine ist – eine klösterliche Gemeinschaft ist deshalb auch für den Priester sinnvoll, um ganz im Dienst Gottes für andere Menschen da sein zu können.
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#23   joberens   17:41:07 | Sonntag, 14. März 2010
Goldengel – Zölibatsbruch – dürfte nichts mit Gott zu tun haben
Lieber Goldengel. ich könnte mir vorstellen, daß ein Zölibatsbruch überhaupt nichts mit Gott zu tun hat, denn daß mehr oder weniger aufgezwungene Pflichtzölibat dürfte kein Versprechen Gott gegenüber sein sondern nur dem Bischof gegeben.
Es dürfte sogar fraglich sein, ob Gott mit dieser Meschseinsbeschneidung überhaupt einverstanden ist oder ob er sie sogar eher, weil sie ein doch ein riesiger Einschnitt in das von Gott gegebene Menschsein ist, als Versündigung derer sehen könnte, die Priesteramtskandidaten diesen Unsinn aufzuzwingen versuchen.
Das Ganze ist doch nur eine rein menschliche Erfindung, und Schikane, die nicht ds Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat.
Gott hat den Menschen gescchaffen wie er ist und geht sicherlich auch davon aus, daß er sein Leben lebt und auch genießt. Auch die normale menschliche Sexualität gehört zu einem normalen Menschen, wie er eben geschaffen wurde.
So ist auch nicht verwunderlich, daß Zölibatäre nicht selten, in mancher Hinsicht anders, ja verklemmter sind als ganz normale Menschen.
Auch die derzeitig täglich neuen Skandale dürften nicht zuletzt auf das mit nichts zu begründende unsinnige Pflichtzölibat zurückzuführen sein
Da Gott an aufgezwungenen Opfern kein Wohlgefallen haben soll und das Pflichtzölibart mit nicht zu begründen ist, muß man doch fragen, was die Herren in Purpur wohl geritten hat, Mitmenschen eine derartige, enorme Einschränkung des Meschseins aufzuzwingen zu versuchen
J. Berens
als denk. Katholik
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#22   Paulaner †   15:14:35 | Sonntag, 14. März 2010
selten habe ich…
Thomasius:
Wie Sie vielleicht wissen, war die Geschichte mit dem „Moloch“ Lüge –
so einen OffTopic Schmonzes vorgesetzt bekommen!
:-D
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#21   Thomasius   14:55:08 | Sonntag, 14. März 2010
@Paulaner
„Davon abgeleitet kommt der für uns unverständliche, perverse Brauch, den Erstgeborenen in den Schlund des Molochs/Vulkans zu werfen als Ersatzhandlung.“
Wie Sie vielleicht wissen, war die Geschichte mit dem „Moloch“ Lüge – es war ein Kinderfriedhof ähnlich zur Zeit des Christentums bei ungetauften Kindern, die also ebenso wie die abgetriebenen Föten nach damaliger Anschauung keine Christen waren.
www.nornirsaett.de/…-keine-menschenopfer/
Lüge war damals üblich wie de Lüge über die Vandalen – Vandalismus ist eine Erfindung des Kirchenvaters Augustin.
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#20   mens sana in corpore sano   14:24:58 | Sonntag, 14. März 2010
Was würde Zollitsch wohl sagen
wenn einer in seinen Beichtstuhl käme und sagen würde: „In Demut und Reue bekenne ich meine Sünden.
Ich bin im letzten halben Jahr drei mal nicht in der Sonntagsmesse gewesen. Das ist nicht in Ordnung. Aber ich weiss ganz sicher, dass 90 % aller Katholiken überhaupt nicht in die Sonntagsmesse gehen.“
Irgendwie kommt er mir immer vor, als habe er das Problem nicht erfasst.
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#19   gelobtseijesus   14:13:44 | Sonntag, 14. März 2010
@goldengel
auch wenn die Orthodoxen ihre Weiber vögeln und sich so unrein machen vor Gott.
Ach, Ihre derbe Sprache verrät Sie: Auch so einer, der Angst vor dem vögeln (wie Sie es nennen) hat. Waschzwang?
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#18   Vineta   13:53:29 | Sonntag, 14. März 2010
Hätte Zollitsch es nicht auch so formulieren können?
„Gegenwärtig konzentrieren sich die Mißbrauchsvorwürfe auf die Katholische Kirche. Ich möchte nichts kleinreden und sage ganz klar, daß jeder Fall eines Mißbrauchs in der Kirche besonders schwer wiegt und durch nichts zu entschuldigen ist. Aber wir wissen aus empirischen Untersuchungen, daß das Problem des Mißbrauchs in anderen Zusammenhängen noch ausgeprägter zutage tritt, vor allem leider im familiären Bereich.“
Der in familiären und anderen Bereichen vorkommende Mißbrauch darf nicht kleingeredet werden, er ist immer ein Verbrechen an den Kindern.
Mit Entsetzen müssen wir LEIDER zur Kenntnis nehmen, daß er auch beim Personal der Katholischen Kirche vorkommt. Kinderschändung im kirchlichen Dienst wiegt noch tausendmal schwerer als anderswo.
Wir Bischöfe müssen uns fragen, ob wir bisher diesem Verbrechen, von dem Jesus sagt, daß man den Täter mit einem Mühlstein um den Hals im Meer versenken sollte, den ihm zukommenden Stellenwert beigemessen haben und umgehend die eigentlich selbstverständlichen Konsequenzen daraus ziehen, die heißen : Wer Kinder schändet, wird erstens angezeigt und zweitens aus dem kirchlichen Dienst gefeuert!
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#17   Lolli(Lollipop)   13:11:23 | Sonntag, 14. März 2010
Goldengel
Du redest einen Mist, da sträuben sich mir die Haare! Wirklich schlimm! Du sagst, die schlimmen Ereignisse kommen ausschließlich in der Kirche nach dem Konzil vor. Vorher sei anscheinend nichts passiert. Aber wenn ich lese, dass Priester der Piusbruderschaft ihre Schulkinder prügeln. Wer weis, was da noch unter der Decke ist. Ich will damit sagen, dass du das nicht so pauschalisieren kann!
Wie weit bist du eigentlich von der Welt entfernt?
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#16   Goldengel   13:02:43 | Sonntag, 14. März 2010
was wirklich schlimm ist am Zölibatbruch,
ist das diese „Priester“ keine Reue empfinden und sich bei ihren Mißbrauchsopfer nicht insofern entschuldigen, dass sie denen auch eine finazielle Entschädigung geben, abgesehen davon, dass diese Leute einfach in den KNAST gehören !!!!!!!!!!!
Doch darf man jetzt nicht den Zölibat deshalb abschaffen für den lateinischen Ritus, auch wenn die Orthodoxen ihre Weiber vögeln und sich so unrein machen vor Gott.
Der Zölibat ist und bleibt die JESUSNACHFOLGE für den Priester.
Wenn jedoch viele VII. Priester ja gar nicht mehr wissen, wer Jesus überhaupt ist und ihm teilweise die alleinige Heilswirkung absprechen durch den Götzendienst an anderen Religionen, dann braucht man sich nicht zu wundern, dass die Kirche leider Tür und Tor der pädophilen Persönlichkeitsstruktur öffnet.
Denn wer pädophil ist, der kennt Christus nicht !
Und wer den Zölibat nicht versteht, der kennt Christus auch nicht!
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#15   Meinerven   12:53:42 | Sonntag, 14. März 2010
Nicht alle über einen Kamm scheren
Goldengel: „Der Zölibat ist sehr wohl die Jesusnachfolge, aber man muss ja kein Priester werden, wenn man Jesus nicht nachfolgen möchte.“
Was soll den das jetzt heißen? Stehen nicht alle, die glauben und getauft sind, in der Nachfolge Christi?
Eine andere Überlegung: Am meisten nervt mich an dem ganzen Medienrummel, dass sofort alle verdächtig scheinen, die irgendwie in einer kirchlichen Einrichtung mit Kindern zu tun hatten. Und ich bin mir sicher: Die meisten haben sich nichts zuschulden kommen lassen.
Womit ich die Übergriffe, die tatsächlich stattgefunden haben, nicht herabwürdigen will. Solche Dinge gehören aufgeklärt, egal ob in Familien, öffentlichen oder kirchlichen Einrichtungen, und den Opfern gehört geholfen.
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#14   Paulaner †   12:12:43 | Sonntag, 14. März 2010
Die „Priester“ der RKK sind „MEHR“ als die Pastoren.
Sie sind nicht Gesellschafter sondern das geweihte Verbindungsglied zu Gott.
presbyter – sacerdos
In der grauen Vorzeit waren Priester noch abstammungsmäßig von den Göttern deklariert, als Könige und Kaiser bzw. als Unberührte und Adlige.
Davon abgeleitet kommt der für uns unverständliche, perverse Brauch, den Erstgeborenen in den Schlund des Molochs/Vulkans zu werfen als Ersatzhandlung.
Priester sind befugt, Weihrauch zu verbrennen in Erinnerung an den Vulkan.
Warum es die verheirateten Popen auch sind, ist mir schleierhaft, wahrscheinlich ist ihre Tradition völlig anders.
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#13   kristall   11:30:05 | Sonntag, 14. März 2010
övp-politiker kohl! in ruhe!
sind 2 sachen wichtig:seine fette pension/ seine aussage: darum werde ich mit zähnen und klauen kämpfen!/ weiters die röm-kath.Kirche anzurotzen!! gell puchi!!!!!
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#12   Paulaner †   11:19:13 | Sonntag, 14. März 2010
Wenn der Khol eine Zigarettenfabrik hätte, dann würde er gegen das Rauchverbot wettern…
Puchil2: Andreas Kohl im Kurier-Interview
Dem Khol seine Philippika gegen den Zölibat ist so alt, daß sie einen Bart hat. Du und der Khol habt beide den Zölibat „auf dem Kieker“, da ist es kein Wunder, daß ihr dagegen wettert, selbst wenn ein Rotzbub mit einem Stein ein Kirchenfenster einschlägt.
:-D
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#11   kristall   11:15:32 | Sonntag, 14. März 2010
Anderes Kohl!
ein V-2. Bruder!-övp-politiker in ruhe!!! gell puchi!!!!!!!!
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#8   Goldengel   10:43:22 | Sonntag, 14. März 2010
Puchil2
Selbst, wenn der Zölibat wegfallen würde, würden diese Pädophilen zuschlagen, denn die WOLLEN KINDER!
Dort wo Kinder sind – egal wo, im kirchlichen oder außerkirchlichen Bereich sind die Pädophilen anzufinden.
Der Zölibat ist sehr wohl die Jesusnachfolge, aber man muss ja kein Priester werden, wenn man Jesus nicht nachfolgen möchte.
Thomasius
Da haben Sie recht – wie in diesen Fällen umgegangen wurde, war und ist eine große Sünde, für die sich mancher Geistlicher mal vor Gott verantworten muss.
Da gebe ich Ihnen vollkommen recht :)3
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#7   kristall   10:38:50 | Sonntag, 14. März 2010
puchi!!!
schiebt,Peter Rabl vor von der Zeitung Kurier,toll????????????
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#6   Thomasius   10:32:14 | Sonntag, 14. März 2010
@Goldengel
Eigentlich geht es um den sexuellen Missbrauch von Abhängigen – in Schulen/Internaten oder in sonstigen Jugendeinrichtungen. Er ist keine Besonderheit etwa der Katholischen Kirche. In soweit könnte allenfalls die Frage von Bedeutung sein, ob es sich um eine „bevorzugte Laufbahn“ handeln könnte, weil entsprechende Möglichkeiten leichter eröffnet werden. Bei der Diskussion geht es eigentlich auch eher um den Umgang mit solchen Missbrauchern/innen, wenn sie einmal erkannt worden sind.
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#5   Puchil2 †   10:26:57 | Sonntag, 14. März 2010
Katholische Mißbrauchsfälle im Promillbereich?
Peter Rabl im Kurier
„Bei allem Respekt vor den Schuldbekenntnissen der Bischöfe vom Wiener Kardinal Schönborn abwärts bleiben zwei große kirchliche Desinformationen.
Sexuelle Gewalt gegen Kinder gebe es auch außerhalb der Kirche in erschreckendem Ausmaß, lautet die eine. Richtig. Aber der Anteil an Tätern von schweren Missbräuchen Jugendlicher ist unter den rund 4200 österreichischen Klerikern himmelweit über dem allgemeinen Bevölkerungsschnitt. Das ganze habe mit dem Zölibat nichts zu tun, ist die zweite Desinformation.
Wer vor Jahrzehnten selbst die ersten fünf Jahre in einem für den Priester-Nachwuchs eingerichteten Knabenseminar verbracht hat, hat andere Erinnerungen. Auch wenn es dort keine sexuellen Übergriffe gab, die Stimmung war stark sexuell aufgeladen – allerdings im negativen Sinn.
Keine Beichte, kein geistliches Gespräch, keine Exerzitientage mit den Pubertierenden ohne das absolute Hauptthema Sexualität. Mit dem Ziel des künftigen zölibatären Lebens wurden Frauen und Mädchen ausschließlich als gefährliche Verführerinnen beschrieben. Ausnahmen nur die Mutter Gottes und die eigene Mutter.“
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#4   Dr. Schlämmer   10:18:52 | Sonntag, 14. März 2010
Klarstellung
Der bekannte Psychiater Manfred Lütz stellte vor der ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ fest, daß es „besonders verantwortungslos ist, den Zölibat in diesem Zusammenhang zu nennen“.
Der Zölibat ist sicher keine direkte Ursache für solche Übergriffe, aber diese Einrichtung hat zumindest in der Vergangenheit dazu geführt, dass sich Menschen zum Priesteramt hingezogen fühl(t)en, die, wie ebenfalls schon öffentlich konstatiert wurde, eine unreife Sexualität haben oder eben über sexuelle Neigungen verfüg(t)en, die sie für die Ehe nicht gerade tauglich machten, was nun wiederum nicht heißen soll, dass der Zölibat an sich verkehrt wäre. Es kommt auf die Art der Verwirklichung an.
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#3   Goldengel   10:18:17 | Sonntag, 14. März 2010
Ein Pädophiler will KINDER, keine Frauen!
Der Zölibat ist also nicht schuld am Kindesmißbrauch!
Ein Pädophiler will KINDER und KEINE Frauen !
Wenn ein heterosexueller Priester sich nicht beherrschen kann, dann nimmt er FRAUEN, also Kebsen, aber keine Kinder !
Es sollte lieber darauf geachtet werden, dass Homosexuelle den Klerus nicht unterwandern, welche ihre päderastischen Neigungen dann ausleben.
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#2   Thomasius   10:07:42 | Sonntag, 14. März 2010
Konservativ sein ist sehr schön,
wenn man Latifundienbesitzer ist, und vom Steuerzahler zusätzlich großzügig alimentiert wird.
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#1   solafide   09:35:36 | Sonntag, 14. März 2010
Da hat der gute Bischof ja leider recht,
aber das liegt daran, dass es sehr viel mehr Fmilien als katholische Priester gibt. Es bleibt dabei, relativ zur Anzahl der möglichen Täter gibt es soweit heute bekannt mit Abstand die meisten Mißbrauchsfälle in der katholischen Kirche und so lange diese um diesen heißen Brei herumredet, wie hier der Bischof, glaubt ihr kein vernünftiger Mensch, dass sie das Problem wirklich angehen will. Wozu braucht sie denn einen Missbrauchsbeauftragten, wenn der Staat die zu tausenden und umsonst in Form von Polizsitern und Staatsanwälten zur Verfügung stellt? Er ist wohl beauftragt, den Nachwuchs der zu missbrauchenden sicherzustellen… O:)
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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