Paedophilie
Skandal: Zu Unrecht zum Rücktritt gedrängt
Unschuldige Opfer der deutschen Mißbrauchs-Hysterie: Der Abt von Ettal und der Leiter der dortigen Schule sind sofort öffentlich zu rehabilitieren und gehören wieder in ihre Ämter eingesetzt.
Der zurückgetretene Abt der Benediktinerabtei Ettal, Barnabas Bögle OSB
Der zurückgetretene Abt der Benediktinerabtei Ettal, Barnabas Bögle OSB
© Pressefoto Abtei Ettal
(kreuz.net) Ein externer Ermittler im Benediktinerkloster Ettal hat den bisherigen Abt Barnabas und den amtierenden Leiter der dortigen Schule, Pater Maurus, gelobt.

Das erklärte der Kölner Psychiater Manfred Lütz in einem Artikel für die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’.

Der Abt war seit 2005 und der Schulleiter seit 1997 im Amt.

Ende Februar wurde Abt Barnabas in einer undurchsichtigen Nacht- und Nebelaktion vom Erzbistums München und Freising zum Rücktritt gedrängt.

Der Schulleiter mußte ihm kurz darauf folgen. Man hatte ihm gedroht, andernfalls die Klosterschule zu schließen.

Kloster Ettal

Keine Mißbräuche

„Ausgerechnet die hatte es aber zuerst getroffen“ – kritisiert Lütz jetzt:

„Mittlerweile liegen schriftliche Beweise vor, daß beide in der Aufregung der ersten Stunden zu Unrecht zum Rücktritt gedrängt wurden.“

Lütz weiß wovon er spricht. Denn im Jahre 2005 sprach ihn der damals gerade neugewählte Abt auf einen Pater an, der bei einem Schüler Grenzen überschritten hatte:

„Abt und Schulleiter schilderten mir in aller Offenheit und geradezu mit Akribie, daß dieser Pater einen auf dem Bauch im Bett liegenden weinenden Jungen aus der 7. Klasse unter dem T-Shirt auf dem Rücken gestreichelt und massiert hatte.“

Es gab deswegen Beschwerden. Andere ähnliche Grenzüberschreitungen wurden bekannt.

Der Abt entband den Pater daraufhin sofort von jeder pädagogischen Tätigkeit. Die Eltern wurden informiert.

Anhaltspunkte auf einen sexuellen Mißbrauch lagen keine vor.

Keine Bedenken

Trotzdem riet Lütz „zur letzten Sicherheit und angesichts der Brisanz bei einem katholischen Gymnasium“ zu einem Gutachten bei Professor Friedemann Pfäfflin in Ulm.

Pfäfflin gehört zur Sektion Forensische Psychotherapie an der Universitätsklinikum Ulm.

Er gilt als einer der international renommiertesten Experten auf dem Gebiet der Risikoabschätzung und wird von der Deutschen Bischofskonferenz in entsprechenden Fällen eingeschaltet.

Das Gutachten war eindeutig: „Der Pater habe seine Probleme mit Nähe und Distanz bereits gut reflektiert und könne in der Seelsorge, sogar langfristig in der Jugendarbeit, selbst ohne Teameinbindung eingesetzt werden“ – berichtet Lütz.

Bei dem Pater wurden auch keine Homo-Neurosen festgestellt.

Der Geistliche wurde anschließend in das zu Ettal gehörende Priorat ins sächsische Wechselburg versetzt. Dort arbeitete er zuerst in der Verwaltung und jetzt in der Seelsorge und Jugendarbeit:

„Es gibt bis heute aus dieser Zeit keine einzige Klage über Fehlverhalten“ – fügt Lütz an.

Die Erzdiözese München kommt mit dem Brecheisen

In diese Situation griff das Erzbistum München und Freising am 23. Februar mit dem Brecheisen ein:

„Der Ansprechpartner der Erzdiözese für Mißbrauchsopfer, Monsignore Siegfried Kneißl, las in der Aufregung offensichtlich das Gutachten falsch“ – stellt Lütz fest.

Plötzlich sei von einem angeblichen „sexuellen Mißbrauch“ die Rede gewesen, den das Kloster dem Erzbistum hätte melden müssen.

Der Abt trat sofort zurück. Dem Schulleiter drohte man eine Schließung der Schule, um seinen Rücktritt zu erzwingen.

Lütz zitiert aus einem Schreiben von Professor Pfäfflin, dem der Abt die Vorgehensweise bei dem besagten Pater präzise erklärt hatte.Pfäfflin antwortete dem Abt am 1. März:

„Der Vorwurf des sexuellen Mißbrauchs war damals von keiner Seite erhoben worden.

Auch bei der Begutachtung durch mich fanden sich diesbezüglich keine Anhaltspunkte.

Das in Ihrem Fax von gestern geschilderte Vorgehen halte ich, um Ihre Frage zu beantworten, für angemessen und in Übereinstimmung mit den Vorschlägen in meinem Gutachten.“


Lütz kommt zur Schlußfolgerung: „Damit waren die Gründe für die Rücktritte hinfällig.“

Denn: „Wenn noch nicht einmal der Verdacht auf sexuellen Mißbrauch vorlag, gab es auch keine Meldepflicht, mithin keine Meldepflichtverletzung.“

Unkompetente Verantwortliche in der Erzdiözese München

Ein Fehlverhalten kann auch dem Schulleiter nicht nachgewiesen werden:

„Er hatte sich auch in dem vor der Übernahme der Leitlinien der Deutschen Bischofskonferenz durch Kloster Ettal aufgetretenen Fall von 2003 korrekt verhalten, als er einen inzwischen verstorbenen Pater wegen 25 Jahre zurückliegender Anschuldigungen aus dem Unterricht nahm“ – erklärt Lütz.

Harte Kritik muß der Ansprechpartner der Erzdiözese für Mißbrauchsopfer, Monsignore Siegfried Kneißl, einstecken.

Lütz gesteht dem rührigen Monsignore einen „guten Wille zur Aufklärung“ ein.

Aber: „Er zieht daraus Schlüsse, die unter professionellem Aspekt zumindest problematisch sind.“

Als Beispiel zitiert Lütz eine umstrittene Aussagen des Monsignores: „Im Fernsehen sagte er, daß er den Satz »Das kann ich mir bei dem gar nicht vorstellen« aus seinem Wortschatz streichen würde.“

Lütz kommentiert: „Diesen aus der Emotion geborenen Satz konsequent zu Ende gedacht, kann man eigentlich niemanden mehr heiraten.“

Die Erzdiözese muß sich entschuldigen

Das traurige Fazit von Lütz: „Im Nachhinein zeigt sich, daß wohl gerade die Gewissenhaftigkeit des Schulleiters und des Abts, die sich beide höchsten Ansehens erfreuen – der Abt ist Präses der Bayerischen Benediktinerkongregation, der Schulleiter war lange Jahre stellvertretender Vorsitzender der Vereinigung der Schulen aus Ordenstradition –, ihnen zum Verhängnis geworden ist.“

Er läßt auch keinen Zweifel darüber, daß die beiden Geistlichen wieder in ihre Ämter eingesetzt werden müssen:

„Diese beiden verantwortungsbewußten Leitungsfiguren, denen Ettal seinen guten Ruf wesentlich zu verdanken hat, werden wichtig sein, um einen glaubwürdigen Neuaufbruch zu bewirken.“
      
39 Lesermeinungen
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#46   wickerl   18:57:45 | Dienstag, 16. März 2010
Rücktritt
Erzbischof Marx sollte zurücktreten
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#45   clarissa colonia   03:00:38 | Dienstag, 16. März 2010
Nun, mein lieber kristall,
Sie wollen sich allen Ernstes hier anheischig machen, über die „die krone an einfältigkeit“ zu urteilen, die Sie unbestitten innehaben?
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#44   kristall   01:29:45 | Dienstag, 16. März 2010
Sefirot?!
Nun mal ehrlich, sie gehen doch wie eine wildsau durchs kreuz-net und möchten sich hier aufspielen,das ist doch die krone an einfältigkeit!
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#43   Sefirot   01:20:06 | Dienstag, 16. März 2010
Was will man auch von einer
Geistes-Konifere wie erwarten,
die so rasch zufriedenzustellen
ist… wie blindes Kristall!
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#42   kristall   01:16:43 | Dienstag, 16. März 2010
Seffirot!
diese Aussage von ihnen ist mir eine Ehre!
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#41   Sefirot   01:14:05 | Dienstag, 16. März 2010
Als philiströser Wadenbeißer
machen Sie eine blendende Figur,
wie blind gewordenes kristall… :-$ :-P ^-^ :-$ :-P ^-^ :-$ :-P
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#40   kristall   01:11:03 | Dienstag, 16. März 2010
Sefirot!!!
eine Kostprobe ihres können,haben sie ja schon verbreitet auf kreuz-net,na,ja, zum Literaturnobelpreis wird es wohl nicht reichen!?
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#39   Sefirot   01:06:20 | Dienstag, 16. März 2010
Muss ich die Frage beantworten,
auch wenn ich es könnte…?
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#38   kristall   01:04:57 | Dienstag, 16. März 2010
Sefirot?
sind,sie Autor bei den genannten Verlag?
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#37   solafide   01:01:01 | Dienstag, 16. März 2010
Was heißt hier schon „zu Unrecht“
das ist doch Käse. Der durchschnittlich demütige Katholenmönch (klingt nach Axolotl) wird doch dankbar sein, wenn man ihn wieder in die Tretmühle schickt anstatt Abt oder Prior sein zu müssen. Zumindest habe ich das immer so verstanden, oder war da was?
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#36   Sefirot   01:00:58 | Dienstag, 16. März 2010
Das denke ich schon,
dass es das zu kaufen
gitbt, vielleicht nicht beim
Anton Schmid-Verlag.
Der hat nämlich keine
Bibeldrucklizenz und kann
daher nur hirnrissige
Traktätchen in düsteren
Marktnischen verbreiten…!
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#35   kristall   00:55:35 | Dienstag, 16. März 2010
sefirot!!!
kann man dies werte Buch auch irgendwo kaufen???
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#34   Sefirot   00:53:43 | Dienstag, 16. März 2010
kristall: Ich schätze mal,
dass Sie dazu nicht in der Lage
sein werden, das Buch des Lebens
zu schreiben…
Oder haben Sie sich schon
ernsthaft darum bemüht…?
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#33   kristall   00:38:52 | Dienstag, 16. März 2010
wer???
schreibt?das Buch des Lebens???
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#32   Sefirot   00:35:43 | Dienstag, 16. März 2010
…und wenn dann noch die
Winkeltraktätchen des Anton Schmid
Verlags in Kempten-Durach auf dem
Baldachin präsentiert werden, hat derjenige
das universelle Sakrament der Unversehrbarkeit,
trotz übelster diffamierendster Schmähreden
und sündhafter Beschimpfungen aus diesem
seinem Munde/Fingern. Die Elaborate werden
niemals mehr gelöscht werden aus dem Buch
des Lebens…!
So wahr mir G*tt helfe! Amen!
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#31   kristall   00:27:07 | Dienstag, 16. März 2010
entfernen!
ja.die werden schon ihre gründe haben!?
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#30   Sefirot   00:24:27 | Dienstag, 16. März 2010
Liebe Regina, nimm das Entfernen als Auszeichnung
für unerschrockene Wahrheitsliebe…
als Orden PRO ECCLESIA et PONTIFICE…
Alles Gute!
Zur Zeit der Ernte müssen die Guten auf
nächste Nähe mit dem Unkraut zusammen
kommen…
So steht es doch im Zweiten Testament…
Gruß :(3
Sefirot
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#29   kristall   00:20:52 | Dienstag, 16. März 2010
solafide
was,haben sie denn für reaktionen erwartet,vieleicht anbiederungen der katholiken ihrerseits?
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#28   solafide   00:09:40 | Dienstag, 16. März 2010
Ganz erstaunlich,
wie gering die Reaktion auf diesen Artikel ist. Soooo weit scheint es ja mit der Solidarität bei der Katholenreligion doch nicht zu sein.
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#27   walderer   22:34:59 | Montag, 15. März 2010
@gary’s. du sprichst mir aus der seele!
genau das, und das lebenslang!
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#25   clarissa colonia   21:41:29 | Montag, 15. März 2010
Tja, die Redaktion wird dünnhäutiger …
… je mehr ihr der Wind ins Gesicht steht (und riet nicht schon Gottfried von Straßburg, man solle klugerweise seinen Mantel nach dem Winde kehren?).
Und, wird dieses Forum, meine liebe Regina, nicht zurecht ob seines Widerstands gegen die systemmediale Meinungsdiktatur gepriesen? Wenigstens hier darf man, Gott (und den massonistischen USA) sei’s gedankt, unzensiert die Wahrheit zuschreiben:
Daß der Holocaust eine ökonomische Diktatur der jüdisch-massonistischen Weltverschwörung ist.
Daß das V-II nur modernistischen Häresieschund beschlossen hat.
Daß die Piusbruderschaft die einzig rechtgläubie Kirche bis zum Ende der Zeiten ist.
Daß die V-II Bischöfe (der Pontifex incl.?) alle lächerliche Bschofsdarstellerclowns sind.
Daß die Zelebration der tridentinischen Messe Priester vom Befingern von Schutzbefohlenen abhält.
Daß Marcel Lefebvre und Richard Williamson die Tauben unter den Falken und die Lämmer unter den Wölfen waren bzw. sind.
u. dgl. m.
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#24   Regina 1961   21:27:38 | Montag, 15. März 2010
REDAKTION: WAS SOLL DER SCHEISS?
Wieso entfernen Sie ein Post, bei dem ich Christ und Katholik antworte????? Wahrscheinlich sind Sie soooo doof, daß Sie dafür nocht nicht einmal eine Erklärung haben. Das ist echt eine FRECHHEIT!!!!!!!
Regina 1961
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#23   walderer   21:22:18 | Montag, 15. März 2010
@kristall
der geist weht bekanntlich, wo er will. schreiben tut er meines wissens nicht. es bedarf jedoch eines gerüttelt mass an gefühl, um solches wehen wahrzunehmen, was freilich auf anhieb nicht jedem gelingt, der hier an dieser stelle rücksichtslos herumpoltert…
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#22   kristall   20:57:54 | Montag, 15. März 2010
st anton
kaufen sie sich eine brille!
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#21   St. Anton †   20:56:01 | Montag, 15. März 2010
@ ruhrgebietler
Das Problem: Die Handschrift des Heiligen Geistes ist oft unleserlich.
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#20   r.ruhrgebietler   16:40:54 | Montag, 15. März 2010
der mob bestimmt
wer „Priester“ sein darf?
ich dachte immer, das es Berufung durch Jesus Chrsitus bzw. den Heiligen Geist sei!
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#19   kristall   15:58:12 | Montag, 15. März 2010
Ja,regina
jetzt,ist ihnen der gute christ abhanden gekommen!? gelle!!!
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#18   Simon Boccanegra   15:54:31 | Montag, 15. März 2010
Die Opfer der Medienkampagne rehabilitieren!
Aber sofort! Und dann die geldgierigen Medienbosse entmachten.
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#17   hieronymus333   15:30:07 | Montag, 15. März 2010
Derjenige ist ja doof,der
bisher noch nicht gemerkt hat, dass im Hintergrund eine viel größere Schweinerei läuft, auf deren Kosten nicht nur Marx, Müller und Mixer auf den Kardinalshut von Köln warten, sondern auch noch Dtl. älteste Bischofskandidaten Hillenbrand, Ehler und Brandmüller. Diese Männer würden auch nicht davor zurückschrecken den Papst in den Dreck zu ziehen, nur um an den Schalthebeln der Macht zu ziehen oder im roten Tütü durch die Gegend zu humpeln.
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#15   walderer   15:13:26 | Montag, 15. März 2010
@christ+katholik
ich dachte du wärst mit hendrick in indien gewesen?
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#13   Hugo   14:41:44 | Montag, 15. März 2010
Das ist Mode in der r.k. Amtskirche
Durch das totalitäre, anarchistische System der Gehorsam ist oberstes Gebot, weren alle humanen nachvollziehbaren Menschenrechte außer Kontrolle gesetzt. Wenn ein Oberer ( Bischof ) etwas gegen einen Priester ( Sklaven ) hat, dann kann er diesen armen Menschen quälen, martern und psychisch zu Tode foltern, ohne daß die Gesellschaft ( staatliche Justiz ) etwas unternimmt. Damit ist die Glaubwürdigkeit der r.k. Amtskirche in arge Bedrängnis geraten. Wo bleiben da die moralische Verantwortung der Kirchenführer.
Die r.k. Amtskirche hat ihr System auf brutale Unterwürfigkeit und Angstmache aufgebaut. Das lassen sich die nachdenklichen Menschen nicht mehr gefallen.
Es ist höchst an der Zeit, daß wieder verantwortungsvolle Menschen mit Vorbildidealen an die Spitze der Kirche kommen und sich selbst christlich benehmen.
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#12   Legolas der Schnelle   14:05:00 | Montag, 15. März 2010
Droht ein neues Empörungsfestival?
Bischof Williamson gibt Zweifel an „Superdogma“ zu:
de.altermedia.info/…-15-03-10_41734.html
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#11   walderer   14:03:55 | Montag, 15. März 2010
sexueller missbrauch in ettal
eine gute zusammenfassung der pressekonferenz in ettal und der ergebnisse des von der abtei eingesetzten ermittlers findet man hier:
pressekonferenz in ettal – zwischenbericht des sonderermittlers …tuttgarter-nachrichten.de/…45-ba3b-00ab3b3e5598
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#10   l'alleanzadifensivaperlaverità   13:59:00 | Montag, 15. März 2010
SUBITO! SUBITO! SUBITO!
Setzt Abt Barnabas und P. Maurus wieder ein und gebt ihnen voll ihren guten Ruf zurück!!!
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#8   Arkanum/kreuts.net †   13:28:21 | Montag, 15. März 2010
hallo, freddie …
die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft laufen immer noch, und weder kreuz.net noch Lütz können deren Einstellung erzwingen … Pfeifen im finsteren Wald. :-|
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#7   mikefiss †   13:15:39 | Montag, 15. März 2010
Letzteres auf jeden Fall
Und wenn es Opfer gab, dann sind die hier doch eh nur „angeblich“!!
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#6   freddie.schenk   13:14:19 | Montag, 15. März 2010
Schreibt kretz.net
diesen „Artikel“ jetzt eigentlich aus Freude darüber, dass es in Kloster Ettal doch keine sexuellen Übergriffe gab oder um mit möglichst viel Häme vermeintlich vorzuführen, dass die pöse „VII-Kirche“ nicht mehr alle tassen im Schrank hat?
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#4   Brandenburgis   13:07:11 | Montag, 15. März 2010
Sowohl „Deutschland braucht Mariens Hilfe“
als auch die „Deutsche Vereinigung für eine christliche Kultur“ sind sektenähnliche Vereinigungen mit rechtem Anspruch. Sie sind bestenfalls als pseudokatholisch anzusprechen.
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#1   clarissa colonia   12:52:43 | Montag, 15. März 2010
Nun, wahrscheinlich …
… erfolgte der Rücktritt des Abtes wohl schon rechtskräftig …
… aber niemand hätte wohl eine Handhabe, wenn der Konvent den zurückgetretenen Abt wiederwählte …
… es sei denn, der Rücktritt hätte im Interesse des Konvents gelegen.
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