Sexualität
Vermutlich hat der Schüler den Lehrer mißbraucht
Schweigemauer: Kirchenfeinde erhielten von den deutschen Medien einen Freipaß zum Kinderschänden. Während bei der Kirche „auf den Zehen treten“ als Mißbrauch geahndet wird, sind Vergewaltigungen von Minderjährigen anerkannte Methoden der kirchenfeindlichen Pädagogik.
Die Webseite des 'Bayerischen Rundfunk' preis von Hentig als "großen Pädagogen".
Die Webseite des ‘Bayerischen Rundfunk’ preis von Hentig als „großen Pädagogen“.
(kreuz.net) Hartmut von Hentig (85) leugnet, verdrängt und bagatellisiert.

Das erklärte Tanjev Schultz am Samstag in der antikatholischen Zürcher Regionalzeitung ‘Tages-Anzeiger’ unter dem verharmlosenden Titel „Männer, die zu sehr lieben“.

Schultz bezeichnet von Hentig als „Deutschlands berühmtester Pädagoge, Vorbild und Idol für Generationen von Lehrern“.

Während seiner Lehrtätigkeit war Hentig eng mit den Vertretern des links-dekadenten Apparats und mit den ihm angehängten Staatskünstlern verbunden.

Von Hentig ist Beirat des Kirchenhaß-Vereins ‘Humanistische Union’, welche die Kinderschänderei in der Vergangenheit offen propagiert hat.

Als Pädagogik-Professor flötete er von einer Schule als Lebensschule, „die Kinder nicht verletzt, sondern ihnen guttut.“

„Bewundernswert geduldig“

Doch von Hentig hat eine Leiche im Schrank. Er ist seit Jahrzehnten der Unzuchtspartner des Homosexuellen und Kinderschänders Gerold Becker.

Becker leitete jahrelang die berüchtigte Odenwaldschule in Hessen. Sie galt als „liberaler Hort der Reformpädagogik“.

In Wahrheit war sie ein Hort der allgemein akzeptierten Kinderschänderei.

Dort schändete er in den 70er und 80er Jahren Dutzende von Schülern Hunderte Male. Die Vorgänge waren in der Schule allgemein bekannt und wurden toleriert.

Auch die linksliberalen Medienbosse verhinderten eine Aufdeckung der Vorkommnisse.

Der bekannte Pädagoge von Hentig hat die Schule oft besucht. Er preist seinen homosexuellen Unzuchtspartner und Kinderschänder Gerold Becker bis heute.

Die Kinderschändereien leugnet er: Statt dessen erklärt er vor Journalisten wie „bewundernswert geduldig“ Kinderschänder Becker mit den Kindern umgegangen sei.

Er hält ihn für einen „begnadeten Lehrer“.

Schulz faßt zusammen: „Hentig leugnet, verdrängt und bagatellisiert: Becker kann nichts Böses getan haben.“

Starpädagoge von Hentig kann sich immerhin vorstellen, daß ein Schüler vielleicht Becker verführt hat.

Reformpädagogik: Mißbrauch an der Tagesordnung

Schultz zitiert aus Berichten ehemaliger Insassen des Internats der Odenwaldschule.

Becker habe gewußt, wie man sich Kinder gefügig mache. Er soll mit ihnen geduscht, sie morgens geweckt und ihre Genitalien angefaßt haben.
Er teilte Alkohol aus und soll Schüler nach den vollzogenen Schändungen belohnt haben.

Ein ehemaliger Schüler sagt aus, ständig Angst vor Becker gehabt zu haben, beim Einschlafen, beim Waschen und beim Fernsehen.

Drei ehemalige Schüler haben auch von Hentig belastet: Durch Besuche im Internat sei er mit den dortigen „Umgangsformen“ vertraut gewesen.

Mauer des Schweigens

Doch der Pädagoge weist den Vorwurf zurück, Mitwisser der Schandtaten gewesen zu sein.

„Er streitet ja auch ab, daß Becker sich überhaupt etwas zuschulden kommen ließ“ – fügt Schultz hinzu.

Becker selber versteckt sich hinter einer Mauer des Schweigens. Die im zur Last gelegten Taten sind Ende der 90er Jahre verjährt.

Als zwei ehemalige Schüler bereits Ende der 90er Jahre Vorwürfe gegen ihn erhoben, legte er alle Ämter an der Odenwaldschule nieder.

Alles von Therapeuten erfunden

Schultz zitiert aus einem Gutachten des Frankfurter Psychologen Walter Schwertl, das von der heutigen Internatsleiterin der Odenwaldschule in Auftrag gegeben wurde.

Schwertl erklärt, daß der sexuelle Mißbrauch an der Schule geradezu Ausdruck eines „Kulturprogramms“ war.

Es habe auch Veranstaltungen zur Würdigung des antiken Griechenland und der Knabenliebe gegeben.

Erwartungsgemäß hält Hartmut von Hentig das Gutachten für „unwissenschaftlich“.

Zu einem der Ankläger Beckers erklärt von Hentig, daß dieser mit seinem Leben nicht klargekommen sei. Therapeuten hätten ihm die Idee, mißbraucht worden zu sein, eingeflüstert.
      
102 Lesermeinungen
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#109   nemo102   16:49:16 | Freitag, 30. April 2010
@Leo Miles
Ich glaube du redest völlig am Thema vorbei an das was dir Lolli hier sagen will.Sie redet vom Filioque.Wir wissen alle,dass Gott dreifaltig ist,dass er seit Ewigkeit Bestand hat.Hat das die Orthodoxe Kirche jemals bestritten? Nein
Leo:„Wenn wir daran glauben, was Er uns geoffenbart hat“
Genau um das gehts mein lieber Kollege, es wurde keinem offenbart,dass der Heilige Geist auch vom Sohne ausgeht.Diese Lehre stammt vom Heiligen Augustinus und beruht auf Philiophischen Standpunkt aus.So wurde es uns in der Bibel offenbart:„Wenn aber der Tröster kommen wird, den ich euch „senden“ werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater „ausgeht“, der wird Zeugnis geben von mir.“
Hier ist das Problem.Es muss unterschieden werden zwischen dem zeitlichen „senden“ und dem ewigen „hervorgehen“ des Heiligen Geistes.Ihr verwechselt hier,was Gott ist und was Gott tut.
Das Filioque ist nicht biblisch belegbar.Es verfälscht auch die Trinität, da es 2 göttliche Ursprünge für den Heiligen Geist behauptet wo aber der Vater der einzige Ursprung ist der von keinem Geboren noch Geschaffen wurde.Auch wurde im 3.Ökumenischen Konzil(Kanon 7) von den Heiligen Vätern festgeschrieben,dass das Glaubensbekenntnis von keinem verändert werden darf.
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#108   Leo Miles   08:19:42 | Montag, 22. März 2010
@Lolli
Das Wesen Gottes ist ein Mysterium. Wenn wir daran glauben, was Er uns geoffenbart hat, und uns auch daran halten, was Er uns geboten hat, werden wir Ihn in der Ewigkeit schauen können. Dann werden Sie es ganz genau wissen.
Bis dahin wissen wir, das, was Er uns von Sich geoffenbart hat. Und das heißt, daß Er von Anbeginn und in Ewigkeit die Heilige Dreifaltigkeit ist. Jede der drei Personen in Gott ist Gott selbst. Wir können dieses Mysterium nicht gänzlich verstehen. Die röm.-kath. Kirche hat auch nie behauptet, daß sie dieses Mysterium gänzlich verstehen würde.
Es ist aber richtig und biblisch belegt, daß der Heilige Geist vom Vater und vom Sohne gleichermaßen ausgeht. Denn sowohl der Vater ist Gott selbst, so auch der Sohn, und auch der Heilige Geist ist Gott selbst. Wenn der Heilige Geist nicht auch vom Sohne ausginge, hieße das, Er würde von einem „Teil“ Gottes nicht ausgehen. Das ist unsinnig. Denn auch der Sohn ist der Schöpfer von allem. Also auch vom Sohn geht der Heilige Geist aus.
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#107   Seefeldt   00:27:40 | Sonntag, 21. März 2010
Die EINE von Gott gegründete Kirche …
ist die katholische Kirche.
Alle anderen kirchlichen Gemeinschaften sind Abspaltungen von ihr.
Im Falle der Evangelischen ist das leicht zu erkennen – die machten einfach ihren eigenen Laden auf.
Die orthodoxe Abspaltung geschah, indem sich die orthodoxen Metropoliten von Rom lossagten.
Ein deutliches Merkmal für die Einzigartigkeit der katholischen Kirche ist, daß sie sich die einzige allumfassende, weltumfassende Kirche nennen kann (eben „katholisch“). Wie schon in meinem Vorbeitrag geschildert, haben sich die Evangelischen in eine Unmengen verschiedener Glaubensrichtungen und Sekten aufgespalten (z.B. Lutheraner, Calvinisten, Zwinglianer usw. usf.), die Orthodoxen in Nationalgemeinschaften (z.B. Russische Orthodoxie, Griechische Orthodoxie usw.).
Die Heilige Dreifaltigkeit ist sehr schwer verständlich, doch gibt es eine tiefgehende Erklärung des Heiligen Augustinus, und darauf beruht die Erkenntnis von dem Hervorgang des Heiligen Geistes aus dem Vater und dem Sohne, auch von der Zeugung des Sohnes.
Die Dreifaltigkeitslehre des Augustinus in Deutsch www.unifr.ch/bkv/bucha205.htm
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#106   Paulaner †   10:58:15 | Samstag, 20. März 2010
Nichts von dem allen ist weniger humangeneriert als das CREDO.
Lolli(Lollipop): Leo Miles
Und wie muss ich mir dieses Zeugen vorstellen?
Du mußt nicht. Die Lehrenden müssen vortragen, die Schreibenden müssen schreiben und berücksichtigen. Gläubige können das glauben – oder nicht.
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#105   Lolli(Lollipop)   10:27:11 | Samstag, 20. März 2010
Leo Miles
Und wie muss ich mir dieses Zeugen vorstellen? War das Zeugen ein Zeugen aus der Notwendigkeit der Liebe oder eine Zeugung aus Freiheit.
Das bestreite ich ja nicht, dass der Sohn vor aller Zeit gezeugt worden ist. Er ist allerdings nicht vom Vater geschaffen! Wann entstand denn der heilige Geist, ginge er aus dem Vater und dem Sohn hervor, wäre es eine Form von Subordinatianismus, so wie du es hier schilderst.
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#104   Clemens H. †   10:25:22 | Samstag, 20. März 2010
O.o Leo Miles: Da muss ich meine positive Meinung
über Jesus als Philosophen ein wenig revidieren.
Aber es ist ja nicht der einzige Mist, den er so verzapft hat. Leider. Aber trotzdem war er insgesamt ein Guter gewesen, zur damaligen Zeit halt.
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#103   Leo Miles   10:20:57 | Samstag, 20. März 2010
@Lolli
Im Glaubensbekenntnis heißt es u.a., daß Jesus „vor aller Zeit gezeugt“ wurde. Das heißt, daß Gott sogleich in den drei Personen bestanden hat.
Es gab nicht erst (zeitmäßig gesehen) den Vater und dann den Sohn und dann den Heiligen Geist. Dann wäre die Heilige Dreifaltigkeit nicht ewiglich und von Anbeginn. Doch Gott ist und war nie etwas anderes als die Heilige Dreifaltigkeit.
Jesus sagt über sich selbst bzw über das Verhältnis in der Heiligen Dreifaltigkeit (Joh 10,30): „Der Vater und ich sind eins.“ Und (Joh 16,15): „Alles, was der Vater hat, das ist mein.“
Über den Heiligen Geist sagt Jesus u.a. (Joh 20,22): „Und da Er das gesagt hatte, blies Er sie an und spricht zu ihnen: Nehmet hin den Heiligen Geist!“
Wenn der Heilige Geist nicht auch vom Sohne gleichermaßen ausgehen würde, dann hätte Jesus das nicht tun können. Dann wäre diese Bibelstelle fehlerhaft.
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#102   Lolli(Lollipop)   10:10:12 | Samstag, 20. März 2010
Leo Miles
Die Frage ist, wo findet sich das in der Lehre der einzelnen orthodoxen Kirchen.
Zum Filioque
Kommentieren sie bitte, ich hab es in der Schule mal so gelernt:
Der Vater ist der einzige Ursprung innerhalb der Dreifaltigkeit.
Der Sohn ist gezeugt, der hl Geist ist gehaucht.
Es gibt nur eine Quelle der Gottheit
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#101   Leo Miles   10:08:21 | Samstag, 20. März 2010
@Clemens H.
Jesus sagt über Ehebruch (Lk 16,18):
„Wer sich scheidet von seinem Weibe und freit eine andere, der bricht die Ehe; und wer die von dem Manne Geschiedene freit, der bricht auch die Ehe.“
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#100   Lolli(Lollipop)   10:06:28 | Samstag, 20. März 2010
Leo Miles
Zum Filioque
Kommentieren sie bitte, ich hab es in der Schule mal so gelernt:
Der Vater ist der einzige Ursprung innerhalb der Dreifaltigkeit.
Der Sohn ist gezeugt, der hl Geist ist gehaucht.
Es gibt nur eine Quelle der Gottheit
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#99   Clemens H. †   10:03:05 | Samstag, 20. März 2010
Leo: Echt? Wo? Was?
In der orthodoxen Kirche sind Scheidungen und Wiederverheiratungen erlaubt. Das steht eindeutig gegen die Aussagen Jesu.
Wo steht dazu was Eindeutiges, und was?
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#98   Leo Miles   09:58:29 | Samstag, 20. März 2010
@Lolli
eine Kirche hat Jesus gegründet? Ich dachte, er hat „die Kirche“ gestiftet?
Das ist ein und dasselbe.
Die Orthodoxen denken, jeder Bischof sei der Nachfolger Petri und besitzt damit Jurisdiktion über seine jeweilige Diözese.
1. Jeder Bischof ist ein Nachfolger der Apostel.
2. Nicht jeder Bischof kann der „Fels Petri“ sein, sondern nur ein Bischof.
3. Daß jeder Bischof Jurisdiktion über seine Diözese besitzt, dem widerspricht dem röm.-kath. Kirche nicht. Aber ein Bischof, hat zusätzlich die Jurisdiktion über alle Diözesen.
Kannst du mir das Problem des Filioques noch einmal genau erklären, ich finde es im Nizänokonstantinopolitanum nicht.
Das muß man da auch nicht finden. Die Frage ist, ob es der Wahrheit des christlichen Glaubens entspricht. Und natürlich entspricht es der Wahrheit, daß der Heilige Geist von Vater und Sohn gleichermaßen ausgeht. Ob diese Wahrheit erst später ins allgemeine Glaubensbekenntnis aufgenommen wurde, ist nebensächlich. Denn einzig entscheidend ist, ob es der Wahrheit entspricht. Die Wahrheit ist geduldig, so wie Gott geduldig ist. Man kann sie also auch „später“ zu einem Bekenntnis formulieren.
Inwiefern lehnen die Orthodoxen biblische Grundwahrheiten ab?
Eben z.B. mit dem Filioque oder dem Papstamt. Dann sei auch noch die Entehrung des Ehesakramentes angesprochen. In der orthodoxen Kirche sind Scheidungen und Wiederverheiratungen erlaubt. Das steht eindeutig gegen die Aussagen Jesu.
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#97   Clemens H. †   09:57:22 | Samstag, 20. März 2010
Leo Miles: Unsinn.
Gerade in dieser Hinsicht haben wir derzeit ein Beispiel, wie man es viel besser machen kann: Die Piusbruderschaft ist mit einigen derzeitigen Mißständen in der Kirche nicht einverstanden und widerspricht daher diesen, bleibt aber der katholischen Kirche treu.
Das einzige, was hier besser ist, ist, dass wir nicht mehr in einer Zeit leben, in der die Kirche die Abspalter (i.d.F. Piusse) ermorden kann, wie sie es in früheren Zeiten wohl getan hätte.
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#96   Lolli(Lollipop)   09:48:21 | Samstag, 20. März 2010
Frangen an den Theologen Leo Miles
eine Kirche hat Jesus gegründet? Ich dachte, er hat „die Kirche“ gestiftet? Kannst du mir diesen theologischen Sachverhalt erklären, ich kenn mich in der Theologie nicht so gut aus, wie du.
Die Orthodoxen denken, jeder Bischof sei der Nachfolger Petri und besitzt damit Jurisdiktion über seine jeweilige Diözese.
Kannst du mir das Problem des Filioques noch einmal genau erklären, ich finde es im Nizänokonstantinopolitanum nicht.
Inwiefern lehnen die Orthodoxen biblische Grundwahrheiten ab?
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#95   Leo Miles   09:41:42 | Samstag, 20. März 2010
@Lolli
1. Ich weiß nicht, was Sie machen oder wo Sie sind. Hab ich auch nirgends behauptet.
2. Jesus hat eine Kirche gegründet. Es könnte die orthodoxe oder die römisch-katholische sein.
3. Die orthodoxe kann es aber wiederum nicht sein, denn sie verweigert sich der Anerkennung des von Jesus eingesetzten Amtes des menschlichen Oberhauptes über die Gesamtkirche.
3. Die orthodoxe kann es auch deshalb nicht sein, weil eben sie – und nicht die römisch-katholische – sich abgespalten haben, aufgrund eines doch lächerlichen Streites, nämlich ob der Heilige Geist von Jesus und dem Vater zugleich ausgeht. Die orthodoxen wollen unsinnigerweise dieses Bekenntnis nicht annehmen, obwohl es doch biblische Wahrheit ist.
4. Wer zwei zentrale Grundwahrheiten der Bibel ablehnt, kann nicht die wahre Kirche Christi sein. Somit bleibt die römisch-katholische Kirche als einzige übrig.
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#94   Lolli(Lollipop)   09:34:11 | Samstag, 20. März 2010
Leo Miles
woher weist du denn, dass wir zur einen katholischen Kirche gehören und nicht die Orthodoxen, die denken nämlich, die Römische Kirche hat sich von ihnen abgespalten
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#93   Leo Miles   09:32:46 | Samstag, 20. März 2010
@Seefeldt
Genauso ist es! Nur Antichristen bzw jene, die das Wort Gottes nicht verstehen (können oder wollen), sehen in den Abspaltungen etwas „segenreiches“ bzw bezeichnen alles als der Kirche Christi angehörend.
Um diesen offensichtlichen Trugschluß nicht so offensichtlich erscheinen zu lassen, leugnen sie, daß Jesus nur eine Kirche gegründet hat. Doch damit widersprechen sie offensichtlich der Bibel. Sie kommen aus ihrem Trugschluß also nicht heraus und gehen dann frustriert zum Angriff auf die eine wahre Kirche Christi über, anstatt ins Heil einzutreten.
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#92   Lolli(Lollipop)   09:26:51 | Samstag, 20. März 2010
Ach, herr Seefeldt!
In ihrer Welt möchte ich gerne einmal leben, da sind die Menschen noch katholisch, Pommern, Ostpreußen, Schlesien und Danzig gehören noch zum Deutschen Reich… da kann man richtig sentimental werden
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#91   Seefeldt   09:18:51 | Samstag, 20. März 2010
Abspaltungen, nicht Aufspaltungen!
Christus gründete eine Kirche. Was nicht zu dieser einen von Christus gegründeten Kirche (der katholischen, der allumfassenden) gehört, hat sich von dieser einen Kirche abgespalten. Zunächst die orthodoxen Gemeinschaften, die sich ihrerseits in nationale Gemeinschaften (die russisch-orthodoxe, griechisch-orthodoxe usw.) spalteten, und dann die protestantischen Gemeinschaften, die sich ihrerseits wieder in zahlreiche Gemeinschaften und Sekten (Lutheraner, Calvinisten, Zwinglianer usw. usf.) aufgespalten haben.
Zu diesen Abspaltungen kam es, weil zum einen Sündern der eigenen Irrglaube wichtiger war als die Treue zur Kirche. Zum anderen besorgten aber auch Sünder innerhalb der Kirche selbst Mißstände, die ehrliche Christen zum Widerstand aufriefen. Luthers anfängliche Kritik an damaligen Mißständen in der Kirche war durchaus berechtigt. Nicht berechtigt war dagegen der Haß, mit dem er Papst, Papstamt und Kirche später überzog, und schon gar nicht berechtigt war die schließlich von ihm betriebene Kirchenabspaltung.
Gerade in dieser Hinsicht haben wir derzeit ein Beispiel, wie man es viel besser machen kann: Die Piusbruderschaft ist mit einigen derzeitigen Mißständen in der Kirche nicht einverstanden und widerspricht daher diesen, bleibt aber der katholischen Kirche treu.
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#90   Thomasius   11:24:49 | Freitag, 19. März 2010
@Seefeldt
„Aus dem hervorgehobenen Text geht klar hervor, daß Christus nur eine Kirche gründete. Nach katholischem Glauben ist die eine von Christus gegründete Kirche die katholische Kirche.“
Richtig. Jesus Christus gründete eine allgemeine Kirche.
Leider spaltete sich diese eine Kirche, weil die Kirchenvertreter sündige Menschen waren, die aus Eigennutz gegeneinander kämpften und einander aus der Kirche ausschlossen. So entstand die „römisch katholische Kirche“, die sich mehr am „Erdenstaat“ orientierte – wenn man sich der Lehre Augustinus vom Gottesstaat anschließt.
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#89   Lolli(Lollipop)   23:47:31 | Donnerstag, 18. März 2010
Seefeldt
Ihre Meinung geht mir am „…“ vorbei, das muss ich so sagen. Sie haben nicht zu entscheiden, wer als Kirche und Nichtkirche bezeichnet wird.
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#88   Seefeldt   21:48:02 | Donnerstag, 18. März 2010
Was Christus und Papst Benedikt XVI. sagten
Zunächst Christus (und damit Gott): Du bist Petrus, der Fels, und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen.
Aus dem hervorgehobenen Text geht klar hervor, daß Christus nur eine Kirche gründete. Nach katholischem Glauben ist die eine von Christus gegründete Kirche die katholische Kirche.
Bezüglich der orthodoxen Kirchengemeinschaften ist festzuhalten, daß Papst Benedikt XVI. tatsächlich diesen ein Teilkirchesein zugestand und auch bei den Orthodoxen die apostolische Nachfolge bestätigte. Aber den orthodoxen Kirchengemeinschaften fehlt nicht nur die Gemeinschaft mit der römischen Kirche und dem Papst, es gibt doch auch schwierige Glaubensunterschiede, besonders hinsichtlich des Verständnisses von der Heiligen Dreifaltigkeit.
Mancher Leser wird mir vielleicht verargen, daß ich auch die Orthodoxen als Kirchengemeinschaften bezeichne. Bitte um Verständnis dafür, daß für mich Christi Wort von der einen Kirche wichtiger ist als das Wort des von mir ansonsten im allgemeinen hochgeehrten Papstes. Ansonsten spreche ich aber weder den evangelischen noch den orthodoxen Christen deren Christsein ab. Solange sie an den dreifaltigen Gott und die Gottheit Christi glauben, glauben sie auch an den „kathol.“ Gott.
Zu Bischöfen und Priestern: Es ist richtig, daß die Bischöfe die eigentlichen Nachfolger der Apostel sind und das Priesteramt erst später eingeführt wurde. Aber auch für die Priester gilt die apostolische Nachfolge, auch an sie muß die apostolische Weihe weitergegeben werden…
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#87   Lolli(Lollipop)   18:01:58 | Donnerstag, 18. März 2010
Seefeldt!
Da hast du ja einmal fast Recht, aber nur fast! Priester sind Stellvertreter der Bischöfe in den Gemeinden! Christus hat die Apostel als Bischöfe eingesetzt! Darin sind die priesterlichen Eigenschaften mit Inbegriffen! Die Priester entwickelten sich erst viel später! Das Oder ist falsch! Natürlich ist die Apostolische Sukzession wichtig und die wurde bei den evangelischen halt nach der Reformation unterbrochen, als Priester ihre Bischöfe ordinierten, d.h. sie haben jemanden aus ihrer Mitte bestimmt und dann die Hände aufgelegt. Damit ist sie unterbrochen und damit auch ein wichtiger Teil des „Kirche seins“. Nun aber zu den Orthodoxen: Sie werden von Rom als „echte Teilkirchen“ bezeichnet, sie haben alle Elemente des „Kirche seins“, bis auf die Einheit mit dem Papst. Deswegen ist ihr Kirche sein eingeschränkt. Aber Rom erkennt ihnen nicht im Allgemeinen das Kirche sein ab! So kann man das auch mit anderen Kirchen machen! Wenn man die Apostolische Sukzession bewahrt hat, die 7 Zahl der Sakramente bewahrt hat, die Eucharistie gültig feiert, d.h. Wandlung… usw., kann man jene schon als „Teilkirche“ bezeichnen! Du kannst nicht den anderen Kirchen ihr Kirche sein absprechen, lieber Seefeldt!
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#86   Seefeldt   17:46:04 | Donnerstag, 18. März 2010
Katholische und evangelische (und auch orthodoxe) Christen
Zunächst Zahlen: Laut Wikipedia gibt es (2009) 1,15 Katholiken, während es 2,26 Mrd. Christen insgesamt gibt. Demnach stehen den 1,15 Mrd. Katholiken 1,11 Mrd. nichtkatholischen Christen gegenüber, womit es 40 Mio. mehr Katholiken als sonstige Christen gibt. Das einmal zur Richtigstellung einer in dieser Reihe aufgestellten anderslautenden Behauptung.
Zu dem von kreuz.net benutzten Begriff „Laienbischöfe“ folgender Hinweis:
Wir Katholiken haben ein ganz anderes Verständnis von Priestertum und damit auch Bischofstum als die Evangelischen. Nach unserem Glauben sind die (katholischen) Priester und Bischöfe Nachfolger der Apostel – Christus weihte die Apostel zu seinen ersten „Priestern“ oder „Bischöfen“, und die Apostel gaben diese Weihe an ihre Nachfolger weiter. Diese für das katholische Priesterverständnis so wichtige apostolische Nachfolge fehlt den Evangelischen – kein evangelischer Pastor kann seine Weihe auf einen der Apostel zurückführen. Daher ist nach katholischem Glauben ein evangelischer Pastor kein „echter“ Priester, kann es auch gar nicht sein. Und was für die evangelischen Pastoren gilt, gilt natürlich auch für die evangelischen „Bischöfe“ (bitte mir die Anführungszeichen nicht zu verübeln, als Katholik kann ich nicht anders).
So ist auch der evangelische Ärger über die Aussage Papst Benedikts XVI. von der einen Kirche gegenüber den übrigen Religionsgemeinschaften ungerecht. Christus gründete nach katholischem Glauben nur eine Kirche – und das ist die kathol.
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#85   solafide   00:13:33 | Donnerstag, 18. März 2010
Seefeldt:
Zunächst mal: Von „schon wieder“ kann keine Rede sein. Das meiste von mir geschriebene war – mittlerweile unstrittig – richtig.
Dann lehne ich es ab, mir „Unterstellungen“ vorwerfen zu lassen. Ich habe von Erlebnissen berichtet und es liegt in der Natur der Sache, dass es schwierig ist, Dinge, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit passierten, zu „beweisen“. Das dann als Unterstellung, d.h. hinterhältige Lüge zu bezeichnen ist genau die Linie, auf der katholische Geistliche seit Jahren balancieren. Sie müssen mir das nicht glauben, aber es als unbewiesene Unterstellung und ausgesprochen schlecht zu bezeichnen ist nicht im engeren Sinne ein Ausweis von Sozialkompetenz.
Ob Christen hier schon mal wörtlich als „idioten“ bezzeichnet wurden, kann ich tatsächlich nicht sagen, aber als dem Teufel verfallen, und als „laienbischöfe“ diffamiert, da bin ich m ir sicher. Und auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil.
Übrigens nehme ich es mit Begeisterung hin, das Katholen Christen für Ungläubige halten und dies auch sagen, aber warum ist es dann so schlimm, wenn Christen wie ich dasselbe von Katholen denken und artikulieren?
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#84   Seefeldt   23:50:53 | Mittwoch, 17. März 2010
Schon wieder falsch
Die bittere Beleidigung Ihrer Gleichsetzung von mir mit Pater Schmidberger liegt in Ihrer Behauptung gegen Pater Schmidhuber, die Sie mit Ihrer Gleichsetzung auch gegen mich richteten.
Ansonsten mag ich P. Schmidberger zwar nicht, doch halte ich ihn auch nicht für einen grundschlechten Menschen.
Um Ihnen andererseits auf die Sprünge zu helfen: Sie haben einem Menschen (P. Schmidberger) eine böse Sache unterstellt, ohne das beweisen zu können. Das finde ich ausgesprochen schlecht, insbesondere da Sie hier im Forum auch andere Foristen immer wieder mal beleidigten und verleumdeten.
Da mir nicht bekannt ist, daß die Evangelischen irgendwann einmal von der Redaktion als „Idioten“ oder ähnlich bezeichnet wurden, muß ich Ihnen leider eine weitere Verleumdung vorwerfen. Wenn aber Katholiken Evangelische für Ungläubige halten, müssen Sie das als deren Glauben hinnehmen. Sie sehen sich als Mitglieder der einen von Gott gegründeten Kirche und damit eben alle Außenstehende im Unheil. Das gilt allerdings nicht für alle Katholiken – es gibt auch andere, die so ziemlich allen Glaubensrichtungen den gleichen Wert zumessen – was aber absolut unkatholisch ist.
Was mich betrifft: Ich bin katholisch, habe aber auch viel mit Evangelischen zu tun und konnte dabei durchaus Menschen mit tiefem Glauben und edler Haltung kennen- und schätzenlernen, aber auch ganz andere mußte ich erleben. Das gilt aber aber auch hinsichtlich Katholiken. Im übrigen glaube ich an die eine Kirche Gottes.
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#83   solafide   22:39:27 | Mittwoch, 17. März 2010
OK, Seefeldt:
Wenn Sie es als eine „bitterböse Beleidung“ empfunden haben, das ich den Verdacht hatte, Sie könnten der Schmidlhuber sein, freut mich das natürlich zunächst mal deshalb, weil wir uns dann offenbar in der Einschätzung dieser Person einig sind, sonst würden sie ja nicht so empfinden. Gleichzeitig bitte ich dann aber ernsthaft um Verzeihung, ich war eher der Ansicht, Sie würden das als Kompliment empfinden.
Den Rest Ihres posts verstehe ich nicht so ganz: Ich habe doch ausdrücklich gesagt, dass Aussage gegen Aussage steht. Damit sage ich doch, dass weder Ihre noch meine Aussage Beweiskraft haben. Und ich habe Ihnen ja ausdrücklich zugestanden, ihm mehr als mir zu glauben. Andere werden eher mir glauben. Wo ist dann da das Problem?
Meine pauschale Verdammung der Katholiken ist nur eine dezente Antwort auf das, was auf dieser site mit Christen, also Menschen, die and die heilige Dreifaltigkeit glauben, ohne Katholiken zu sein, geschieht. Die werden alle als Idioten, Ungläubige, dem Teufel verfallene und was weiß ich noch verleumdet. Und übrigens: Es gibt auf der Welt deutlich mehr Christen als Katholiken. Aber ich werde spornstreichs differenziert, wenn +net das auch wird. Und erzählen Sie mir jetzt bitte, bitte nicht, dass +net differenziert ist…
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#82   Sefirot   22:34:43 | Mittwoch, 17. März 2010
Da hat die heilige kreuz.net.-Redaktion
ja mal wieder die Ärmel ordentlich hochkrempeln müssen, um lesenswerte Beiträge der Öffentlichkeit vorzuenthalten… :-D :-D :-D
Hat Hoffentlich keinen Spaß gemacht…
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#81   Großwildjäger   22:29:54 | Mittwoch, 17. März 2010
@ Seefeldt:
Aber dennoch vertraue ich ihm mehr
NA, wenn ich das Bild von dem sehe…
Dem würde ich nichts leihen und nichts abkaufen…
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#80   Seefeldt   22:23:55 | Mittwoch, 17. März 2010
@ solafide:
Unter anderen Umständen hätte ich für meine Irrtümer tatsächlich um Entschuldigung gebeten, aber angesichts Ihrer eigenen Bosheiten mir gegenüber sehe ich dazu keinen Bedarf.
Mir fällt es weder schwer, für Irrtümer einzustehen, noch um Entschuldigung zu bitten, wenn mir das angebracht scheint.
Sie selbst haben mir unter anderem unterstellt, Pater Schmidberger zu sein, und damit mir auch das unterstellt, was Sie Pater Schmidberger unterstellen, was eine bitterböse Beleidigung war. Schon diesbezüglich wäre eine Entschuldigung Ihrerseits fällig, aber dazu sind Sie ja wohl nicht bereit.
Und was nun Ihre Behauptungen betrifft: Es steht Aussage gegen Aussage. Sie waren in Schondorf, haben wohl auch Abitur, also sollten Sie auch wissen, daß Ihre Behauptung kein Beweis ist und ein Mensch als unschuldig zu gelten hat, solange seine Schuld nicht erwiesen ist.
Daß Pater Schmidberger nicht mein Idol ist, sollten Sie eigentlich wissen – ich äußerte mich gerade in dieser Beitragsreihe deutlich genug dazu. Aber dennoch vertraue ich ihm mehr als Ihnen. Zu diesem Mißtrauen Ihnen gegenüber tragen Ihre Verleumdungen anderer Foristen erheblich bei.
Ihre Neigung zum Pauschalieren, insbesondere Ihre pauschale Verdammung der Katholiken, vergrößert auch nicht Ihre Glaubwürdigkeit. Der katholischen Kirche gehören derzeit etwas über eine Milliarde Menschen an – es zeugt nicht eben von überbordender Intelligenz,auch nicht von Gerechtigkeit, so viele Menschen über einen Kamm zu scheren.
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#79   solafide   21:33:29 | Mittwoch, 17. März 2010
Seefeldt:
Zunächst mal wäre es nett gewesen, wenn Sie wegen ihrer ungerechtfertigten wüsten Beschimpfungen, falschen Beweisversuche und Verleumdungsbehauptungen – soweit Sie sie selber widerlegen mussten – um Verzeihung gebeten hätten, aber das wissen wir ja, das fällt Katholen schwer, wie man gerade derzeit immer wieder beobachten kann. Was den Grund des Ausscheidens angeht, steht hier Schmidlhubers Aussage gegen das was uns damals von der Schulleitung kommuniziert wurde und wir mit ihm erfahren mussten. Es steht Ihnen aber natürlich frei, Ihrem Idol mehr zu glauben, dagegen kann man nix machen.
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#77   Seefeldt   17:57:32 | Mittwoch, 17. März 2010
Die Verleumdung geht weiter …
Hier hat niemand Pater Schmidberger irgendeine Zwielichtigkeit nachgewiesen.
Nachdem Pater Schmidberger sich im Dezember 1971 für das Priestertum entschieden hatte, hätte er das Lehramt in Schondorf nicht anzutreten brauchen, tat es aber doch, weil er seine Zusage einhalten wollte.
Er hätte auch sein Mathematikstudium nicht abschließen müssen. Aber auch das tat er, beendete im Sommer 1972 seine mathematischen Studien und schloß seine letzte mündliche Prüfung in München am 12.X.1972 ab – zwei Tage vor seinem Studienbeginn in Ecône.
Das kommt mir doch ziemlich stressig vor. Pater Schmidberger ist offensichtlich ein Mann, der einmal Begonnenes unbedingt zu Ende führt.
*
Eine Anmerkung noch zu meiner Verwendung des Wortes „Netzseite“:
Ich bin Deutscher und liebe meine Sprache (übrigens auch andere Sprachen wie Finnisch, Schwedisch oder Litauisch). Deswegen ziehe ich es vor, deutsche Wörter zu verwenden, wenn es solche gibt, wie z.B. Netzseite und – ja auch – E-Post usw.
Wer das für einen Beweis von Nationalsozialismus hält, verrät damit nur seinen Schwachsinn. Zu meiner Haltung über den Nationalsozialismus gibt es hier genug und auch genug deutliche Beiträge.
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#76   Lolli(Lollipop)   17:38:34 | Mittwoch, 17. März 2010
Lieber Seefeldt
Ja, der Schmidberger ist wirklich eine zwielichtige Persönlichkeit! Gut nachgewiesen, lieber Seefeldt!
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#75   Seefeldt   17:33:55 | Mittwoch, 17. März 2010
Irrtum und Verleumdung
Nachdem ich heute ein Schreiben Pater Schmidbergers bekommen habe, folgendes:
Meine Vermutung, daß Pater Schmidberger nicht auf Lehramt, sondern auf Diplom studierte (mit Nebenfach Physik), war richtig.
Meine Annahmen, daß keine Studenten direkt von der Universität ohne Referendariat in einer Schule als Lehrer tätig werden und daß Pater Schmidberger zwischen seinem Studium der Mathematik und dem Studium der Theologie kaum Zeit für eine Lehrertätigkeit gehabt hätte , war dagegen falsch. Tatsächlich war Pater Schmidberger von Januar 1972 – Juli 1972 mit einer halben Stelle als Mathematiklehrer am Schondorfer Internat tätig. Der damalige Mathematiklehrermangel ermöglichte das.
Falsch war auch meine Annahme, daß zu einem neusprachlichen Zweig eine neue Sprache als erste Fremdsprache Voraussetzung sei – da war ich als mathematisch-naturwissenschaftlicher Gymnasiast nicht wissend genug.
Falsch ist aber auch die Verleumdung, Pater Schmidberger sei wegen Unfähigkeit oder „fragwürdiger pädagogischer Ansichten“ von der Schule geflogen.
P. Schmidberger verpflichtete sich im Spätherbst 1971 für den Unterricht in Schondorf. Im Dezember 1971, also vor Aufnahme seiner Lehrertätigkeit, entschied er sich für das Priestertum und teilte daher bei Dienstantritt in Schondorf „als erstes“ dem Direktor mit, wegen anderer Pläne nur bis zum Sommer zur Verfügung zu stehen. Da eine Schule oft gleichsam ein „Dorf“ ist, was besonders für kleinere Schulen gilt, dürfte das damals bekannt gewesen sein.
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#74   chico flojo   11:13:22 | Mittwoch, 17. März 2010
Müssen
die Österreicher jetzt schon auf +.net werben? Die sind sich auch zu nichts zu schade.
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#72   solafide   00:28:16 | Mittwoch, 17. März 2010
Clemens:
Ist ok, hab ich auch nicht so verstanden. Hätte ja wirklich sein können.
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#71   Clemens H. †   00:25:33 | Mittwoch, 17. März 2010
solafide: Ok
hätte ja sein können.
Sollte kein Angriff gegen Sie sein.
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#70   solafide   00:20:50 | Mittwoch, 17. März 2010
Nein, Clemens,
denn erstens ist er auf Bildern gut wiederzuerkennen, zweitens haben wir damals ziemlich schnell erfahren, dass er mal der Stellvertreter oder so von Lefäber war. Hat dann wohl einen Karriereknick gegeben. Er war DEFINITIV Mathelehrer und als solcher wegen unfassbarer pädagogischer Defizite nicht tragbar.
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#69   Clemens H. †   00:14:09 | Mittwoch, 17. März 2010
solafide: Verwechslung?
Könnte es sich um eine Verwechslung handeln?
Dieser Pius-Schmidberger ist ja wahrscheinlich nicht der einzige Franz Schmidberger in Deutschland. Vielleicht wars einer mit einfach nur dem gleichen Namen, den Sie da als Mathelehrer hatten?
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#68   solafide   00:05:07 | Mittwoch, 17. März 2010
Seefeldt:
Aus der Tatsache, dass man erst ab 1975 Englisch als erste Fremdsprache wählen konnte, schließen nur Ignoranten, dass es erst ab dann ein Neusprachliches Gymnasium war. Der Unterschied zwischen humanistischem und neusprachlichem Gymnasium definiert sich nicht an der ersten Fremdsprache, sondern daran, ob man zwei „alte“ und eine „neue“ Fremdsprache lernt, oder umgekehrt. In Schondorf wurde zwar bis 1975 mit Latein angefanden, aber dann kamen Englisch und Französisch. Es war also „schon immer“ ein neusprachliches Gymnasium. Erst Ahnung haben, dann andere Leute der Lüge zeihen. Ist ein gutes Rezept, um durch’s Leben zu kommen.
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#67   Lolli(Lollipop)   00:00:57 | Mittwoch, 17. März 2010
Seefeldt
Netzseite
Vielleicht kann man dem Internat auch eine E-Post zukommen lassen!
Das ist NPD-Jargon, sie sind überführt!
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#66   solafide   23:58:20 | Dienstag, 16. März 2010
Seefeldt:
Das ist ja toll, dass Du besser weißt als ich, in welcher Schule ich war. Schondorf ist ein neusprachliches Gymnasium mindestens seit 1960. Und wenn das, was Du sagst, alles tastsächlich so im Lebenslauf vom Schmidlhuber steht, hat er schlicht gelogen. (Und ich stimme Dir zu: Es ist unwahrscheinlich, dass die Schule ihn frisch von der Uni eingestellt hat, er hat also wohl massiv gelogen) Ich schwöre bei GOtt, dass er in Schondorf für einige Monate mein Mathelehrer war.
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#65   Seefeldt   23:21:27 | Dienstag, 16. März 2010
Überführung eines Lügners II
Wie gezeigt, kann Pater Schmidberger zwischen dem Ende seines Mathematikstudiums in München und dem Beginn seines Theologiestudiums in Ecône, alles im Jahre 1972 n.Chr., kein Mathematiklehrer an einem neusprachlichen Internat in Schondorf am Ammersee gewesen sein, einfach weil es damals kein solches gab.
Es gab zwar damals dort ein Internat, aber eben noch ohne neusprachlichen Zweig. Dieser wurde erst 1975 n.Chr. eingeführt, also gerade in dem Jahr, in dem Pater Schmidberger in Ecône zum Priester geweiht wurde.
Und wer das nachprüfen möchte, kann das auf der Netzseite jenes Internats tun, in der auch die Geschichte des Internats beschrieben ist, auch die schulische und pädagogische Entwicklung der 1970er Jahre,
nämlich hier www.landheim-schondorf.de/…00000062,29000000068
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#64   Paulaner †   22:41:40 | Dienstag, 16. März 2010
ich meinte, er wäre damals Mathematiklehrer gewesen.
Seefeldt: Überführung eines Lügners
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#63   Leo Miles   22:34:52 | Dienstag, 16. März 2010
Was die Pharisäerknechte
nicht alles „wissen“. Sie haben nahezu überall ihre Agenten. Ein paar Geschichten hier, ein paar Stories da, und fertig ist der Verleumdungsbrei. Ist halt Pharisäerspezialität.
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#62   Seefeldt   22:33:43 | Dienstag, 16. März 2010
Überführung eines Lügners
Daß Pater Schmidberger 1972 n.Chr. sein Mathematikstudium abschloß und im selben Jahr sein Priesterstudium in Ecône aufnahm, steht beispielsweise in der Wikipedia, und es gibt keinen Grund, diese Zahlen anzuzweifeln. P. Schmidberger wurde 1946 geboren, also beendete er sein Mathematikstudium mit 26 Jahren, was durchaus paßt. Bereits 1975 wurde er zum Priester geweiht, was eine Studienaufnahme in Ecône nach 1972 ziemlich sicher ausschließt.
Besagtes Internat in Schondorf am Ammersee ist eine Privatschule, die sich in Sachen Schulversuchen immer wieder hervortat.
Es kann mit Sicherheit davon ausgegangen werden, daß so eine Schule es sich nicht leistet, einen Studenten direkt vom Studium, ohne praktische Lehrerausbildung ins Kollegium aufzunehmen. Diese Lehrerausbildung erhalten die angehenden Lehrer üblicherweise in Studienseminaren, wobei sie als Refendare an Schulen eingesetzt werden. Die Studienseminare sind staatliche Einrichtungen; ob sie Referendare auch an Privatschulen schicken, weiß ich nicht, doch scheint mir das eher unwahrscheinlich.
Nun zur Ausrichtung der Schule: Die Schule hat heute einen neusprachlichen Zweig – das aber erst seit 1975, also seit dem Jahr, in dem Pater Schmidberger in Ecône zum Priester geweiht wurde. Somit gab es 1972, also in Pater Schmidbergers Zeit zwischen dem Abschluß des Mathematikstudiums und der Aufnahme des Theologiestudium in Ecône, in Schondorf gar kein neusprachliches Internat.
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#61   solafide   21:33:19 | Dienstag, 16. März 2010
Seefeldt:
Ich weiß ja nicht, was der gute so alles in seinen Lebenslauf geschrieben hat, jedenfalls war er Lehrer am Neusprachlichen Internat Schondorf am Ammersee, wenn er es auch nur ein paar Monate geschafft hat, bevor man ihn dort wegen fragwürdiger pädagogischer Ansichten rausgeschmissen hat. Ob er noch ein anderes Fach unterrichtet hat, weiß ich nicht, ich hatte ihn nur als Mathelehrer, der auch Noten gegeben hat. Bis zu Zeugnisnoten kam es dann aber aus dem oben bereits erwähnten Grund nicht mehr. Es kann also schon sein, dass er in ein und demselben Jahr sein Studium beendet, als Lehrer gearbeitet und in Econe angefangen hat. Kannst Ihn ja mal nach der Geschichte mit dem Kanonenschlag hinter der Tafel fragen, da wird er sich schon noch dran erinnern…
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#60   Seefeldt   16:08:22 | Dienstag, 16. März 2010
zu Pater Schmidberger
Pater Schmidberger beendete sein Mathematikstudium 1972 n.Chr. und ging im selben Jahr zum Priesterseminar nach Econe.
Daraus ergeben sich folgende Fragen:
Wie soll es möglich sein, daß ein Student im gleichen Jahr als Lehrer gewirkt haben soll, in dem er sein eines Studium beendete und sein anderes Studium begann?
Wie soll es vor allem möglich gewesen sein, daß ein gerade von der Universität gekommener Lehrer (doch wohl eher Referendar) mit Schülern „besondere“ Kontakte aufnehmen konnte? Ein Referendar ist insbesondere in seinen ersten Wochen und Monaten doch eher mit seinen Ausbildern und seinen Referendariatskollegen zusammen. Und mehr Zeit als diese paar Wochen hätte Pater Schmidberger doch gar nicht gehabt. Außerdem hätte Pater Schmidberger in dieser kurzen Zeit auch nichts mit Noten anstellen können, von denen der infame Verleumder gestern um 22:26 daherschwafelte.
Und schließlich: Von Pater Schmidberger ist nur bekannt, daß er Mathematik studierte. Von Lehrern werden aber normalerweise mindestens 2 Fächer erwartet. Das eine von Pater Schmidberger studierte Fach deutet somit eher auf ein Diplom- als ein Lehramtsstudium hin.
Es spricht somit sehr vieles gegen die Behauptungen des niederträchtigen Lügners, der Pater Schmidberger so böse verleumdet. Argumente brachte dieser Lügner übrigens überhaupt keine vor, sondern nichts anderes als unbewiesene Behauptungen und böse Beleidigungen. Aber so etwas ist ja auch typisch für Pack seiner Unart.
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#59   Vineta   13:42:42 | Dienstag, 16. März 2010
Odenwald?
Deckel auf… und zum Vorschein kommt:
1. Deutschlands berühmtester Pädagoge Hartmut von Hentig, hochgeschätzter Berater von Bundeskanzler Willy Brandt, mit einem erlesenen Freundeskreis, zu dem zähl(t)en: Golo Mann, die Weizsäckers, Heinrich Roth, Georg Picht, Bernhard Bueb, Hellmut Becker usw…
2. Schuldirektor Gerold Becker, der außer seiner Homopartnerschaft mit Hartmut von Hentig ein wüstes Sexleben mit seinen Schutzbefohlenen an der Odenwaldschule auslebte.
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#58   Leo Miles   08:19:20 | Dienstag, 16. März 2010
Das wundert mich nicht
Starpädagoge von Hentig kann sich immerhin vorstellen, daß ein Schüler vielleicht Becker verführt hat.
daß er sich das gerne vorstellt. Ist ja bei Daniel Cohn-Bendit nicht anders. Da sind auch die „erotisierenden“ Kinder schuld…
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#57   solafide   23:49:29 | Montag, 15. März 2010
OK, Seefeldt hat meinen
Argumenten nichts entgegenzusetzen und ist ein erbärmlicher Piusversager, der auch noch ernsthaft glaubt, als Christ durchgehen zu können.
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#56   Melchisedek   23:31:11 | Montag, 15. März 2010
Was redet Frau Schnarrenhäuser ?
In dem Artikel fehlt, dass Frau Schnarrenhäuser mit Herrn v. Hentig gerne an einem Tisch sitzt- beide sind Mitglieder der Kirchenhass- Organisation Humanistische Union e.V. ( nicht zu verwechseln mit Christlicher Union, aber die Unterschiede sind nurmehr graduell ):
Wann also wird Frau Scharrenhäuser ihr Schweigen brechen ?
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#55   solafide   23:12:07 | Montag, 15. März 2010
Hey Seefeldt,
lies doch einfach mal genau: Ich hab mich trotz einschlägigen Angebots nicht missbrauchen lassen, was soll ich da anzeigen, du hasszerfressener Trottel? Allerdings bin ich von ihm mit Schlägen, Kopfnüssen etc. misshandelt worden, aber das findest Du sicher, obwohl gesetzlich verboten, gut. Das war ja im dritten Reich schließlich auch so.
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#53   Seefeldt   23:07:38 | Montag, 15. März 2010
eine dumme und niederträchtige Verleumdung nach der anderen
Wenn Schmidberger wirklich etwas Schlechtes getan haben sollte, wäre er unverzüglich anzuzeigen.
Wer aber stattdessen hier in diesem Forum reihenweise dunkle Andeutungen ohne Beweise losläßt, ist nicht nur ein niederträchtiger Verleumder, sondern auch noch ein erbärmlicher Feigling (was aber Verleumder ja ohnehin meistens sind).
Was mich betrifft: Wenn ich mich hier empöre, dann über niederträchtige Verleumdungen – weil mir als Christ so etwas zuwieder ist. Christus und damit Gott äußerte sich bekanntlich über Verleumdungen und üble Nachrede sehr deutlich, z.B. in der Bergpredigt.
Mit Pater Schmidberger habe ich nichts zu tun, wenngleich ich der Piusbruderschaft nahestehe. Ich mag den Schmidberger nicht einmal, sein Vorgänger war mir als Distriktoberer viel lieber. Die Rolle, die Schmidberger gegenüber Weihbischof Williamson spielte, war schändlich. Doch so wenig ich den Schmidberger auch mag, widersetze ich mich doch unbewiesenen Verleumdungen gegen ihn – wie ich mich auch so ziemlich allen anderen Verleumdungen widersetze. Denn Gott ist die Wahrheit, und somit ist jede Lüge und jede Verleumdung ein Verstoß gegen Gott.
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#52   solafide   22:52:18 | Montag, 15. März 2010
Huhu, Seefeldt?
Wollen wir den Schmidlhuber mal zusammen anrufen oder besuchen? Oder bist Du es gar selber, dass Du so betroffen aufschreist und Dich dann nicht mehr meldest?
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#50   solafide   22:39:26 | Montag, 15. März 2010
Ach Seefeldt, klingt das nicht alles ein bißchen
verzweifelt? Augen zu und durch… Ich darf mir bescheiden erlauben, darauf hinzuweisen, dass ich eben hier „Hinweise“ gegeben habe. Aber das war natürlich sicher gelogen. Und Nazis gibts natürlich auch keine, außer Seefeldt, aber der ist ja nicht so wichtig, den kann man mal aussen vor lassen, er zählt mangels intellektueller Masse sozusagen nicht.
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#49   Großwildjäger   22:38:02 | Montag, 15. März 2010
Auch Seefeldt…
…gehört wahrscheinlich zu den Leuten, über die gerade auf Sat.1 berichtet wird…
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#47   Clemens H. †   22:33:59 | Montag, 15. März 2010
Seefeld: WENN
„tief wurzelnder Glaube“ vor Verbrechen schützen würde, ja, das wäre toll. Leider ist dem nicht so.
Allerdings, da haben’s Recht, ich kenne auch keinen Fall, wo ein Piusler ein Kind sexuell mißbraucht hätte.
Den Heiligenschein, den sich diese Bruderschaft anheftet, den glaube ich ihr jedoch nicht – haben Sie mal „sanctepies“ Beiträge in der Leserzeitung gelesen?
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#46   Paulaner †   22:30:55 | Montag, 15. März 2010
Fanatiker benutzen unwillkürlich das Majestätsplural.
Gary’s: Gerade bei der Piusbruderschaft
Dass das z.B. ein Hort von antisemitischen Nazis ist, wissen wir ja bereits.
:-D Ich auch, aber woher wißt „ihr“ das?
Antisemitische Nazis und schwarze Rappen. ^-^
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#45   clarissa colonia   22:28:36 | Montag, 15. März 2010
Ja, wahrlich …
… die Zelebration der „Messe aller Zeiten“ hat Priester schon vor Zeiten zur Heiligkeit geführt gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=1912&…
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#44   Seefeldt   22:28:17 | Montag, 15. März 2010
Haßzerfressene Verleumder
Es hat bisher niemand einen Mißbrauch durch einen Piusbruder nachgewiesen, und es gibt in der Piusbruderschaft auch keinen Nazi.
Wer den zahllosen holocaustischen Lügen widerspricht, ist kein Nazi, sonder ein Diener der Wahrheit.
Und wer den Piusbrüdern Mißbräuche unterstellt, obwohl es überhaupt keinen Hinweis dafür gibt, ist ein niederträchtiger Verleumder.
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#43   solafide   22:26:03 | Montag, 15. März 2010
Seefeld: Wann hab ich „andere Foristen“ verleumdet?
Geht gar nicht, weil ich sie nicht kenne. Ist also dummes Geschwurbel. Um auf Schmidlhuber zurückzukommen: Gott sei Dank war ich als Kind selbstbewußt genug, einen Bremshaken einzuhauen, bevor es zu „Handlungen“ kam. Aber zu „vorbereitenden und hinreichend eindeutigen Worten“ auch im Hinblick auf meine Mathenoten kam es schon. Ich kann natürlich nicht sagen, ob bei anderen Jungs etwas passiert ist, was ich aber sagen kann ist, dass wir nie wieder ein deratiges Niveau an Einigkeit erreicht haben, wie in der dem Bestreeben, dieses Arschloch aus dem Internat zu vertreiben. Und der Leiter hat nicht lange gezögert…
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#41   Seefeldt   22:16:23 | Montag, 15. März 2010
niederträchtige Verleumdung
Wer Menschen eine böse Handlung unterstellt, ohne auch nur einen kleinsten Hinweis auf eine derartige Handlung zu haben, ist ein niederträchtiger Verleumder.
Tatsache ist: Es ist nichts von irgendeinem Mißbrauch durch irgendeinen Piusbruder bekannt. Also gibt es auch keinerlei Recht dazu, den Piusbrüdern tatsächlichen, künftigen oder möglichen Mißbrauch zu unterstellen.
Meiner Meinung nach dürfte der in der Piusbruderschaft tiefer wurzelnde Glauben einen recht wirksamen Schutz vor solchen Vorkommnissen schenken.
Denn wer wirklich tief und innig an Christus glaubt, mißbraucht nicht, weil er das Gott gegenüber nicht verantworten kann.
User „solafide“ schrieb gerade von „so meine eigenen Erfahrungen“ mit Schmidberger – aber welche Erfahrungen das sollen, darüber schweigt sich dieser Typ aus.
Als Verleumder anderer Foristen hat er sich in diesem Forum jedenfalls schon öfters betätigt, so daß ihm eine Verleumdung Schmidbergers auch ohne weiteres zuzutrauen wäre.
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#40   Mighty Counsellor   22:10:48 | Montag, 15. März 2010
„so meine eigenen Erfahrungen“
Eine äusserst gefährliche Wendung in diesen düsteren Tagen!
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#39   solafide   22:09:00 | Montag, 15. März 2010
Ähm, ich hab das schon ein paar mal geschrieben:
Ich habe mit dem gescheiterten Mathelehrer und Distriktsöberling Schmidberger so meine eigenen Erfahrungen gemacht, kurz bevor er aus Verzweiflung Welthasser und Piusbruder geworden ist. Die waren nicht erfreulich.
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#38   clarissa colonia   22:04:36 | Montag, 15. März 2010
Nein, noch nicht …
… aber würden Sie Ihre Hand dafür ins Feuer legen, daß das dort sicher
a) weder jemals vorgekommen ist,
noch
b) jemals vorkommen wird?
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#37   Mighty Counsellor   22:03:38 | Montag, 15. März 2010
Ohne Unterstellung
„Mir ist nicht bekannt, daß irgendein Piusbruder irgendeinen Mißbrauch begangen hätte.“
Ohne irgendjemandem irgendetwas unterstellen zu wollen, würde man obige Aussage „objektiv“ nennen?
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#36   Seefeldt   22:01:15 | Montag, 15. März 2010
Widerlichste Verleumdung
Mir ist nicht bekannt, daß irgendein Piusbruder irgendeinen Mißbrauch begangen hätte.
Von daher ist das Geschreibsel „Pius-Bubenstreichler“ niederträchtigste Verleumdung – aber auch typisch für die hirnlosen Piushasser.
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#35   Seelenverkäufer   21:57:18 | Montag, 15. März 2010
Pfui, ist das eine widerlich
wie hier von alten Fundi-Katholiken die katholischen Kinderschänder verharmlost und beschönigt werden.
Nun sind also auch noch die Kinder selbst schuld.
Schämt euch! Ihr seid sowas von widerlich und ekelhaft – vermutlich hat die Redaktion auch ihre kleinen Jungs am laufen für den schnellen Spaß zwischendurch.
Kreuz.net ist offensichtlich ein Hort der Pius-Bubenstreichler!
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#34   solafide   21:07:32 | Montag, 15. März 2010
al Muschi: Ich hab jetzt einen Schnellkurs
gemacht und bin schon DOPPELT so intelligent wie ein Katholenamöbe. Trotzdem will ich lieber Christ bleiben, sorry. :'(
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#33   Thomasius   20:39:33 | Montag, 15. März 2010
Interessanter Bericht von anderer Seite
www.heise.de/…ikel/32/32212/1.html
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#31   al-Muschrik   20:20:15 | Montag, 15. März 2010
Für Infodemente, illuminierte Obskurantisten, Anoiker und anderen Aufkläricht
Engelhardt:
97% aller Missbrauchsopfer sind weiblich.
Macht mit den 25% männlichen Mißbrauchsopfern die das BKA seit Jahren nennt 122%. Rechnen ist offensichtlich keine Stärke verblödeten Homodrecks.
BKA-Statistik2008 www.bka.de/…/pks-jb_2008_bka.pdf S136.
Ca. 10% (zwischen 7 und 20) der Homosexuellen sind überführte Kinderschänder. 37% der HS wurden als Kind mißbraucht.
Clemens H.:
die Kirche zu vernichten
Genau darum geht es. Unter anderem wegen des ungeheuren Hasses linker Aufklärer, wegen ihrer Verlogenheit und auch wegen ihrer jahrelangen und bis heute weitergeführten Propaganda für die Pädophilie, habe ich mich von der Linken losgesagt.
Kirche die Organisation schlechthin, die meint, die Weisheit und Moralität mit Löffeln gefressen zu haben
Wenn Sie Augen hätten zu sehen und einen Verstand zum Nachdenken, dann würden Sie bemerken, daß dies für all die Institutionen der Aufklärung, linke Parteien, Pseudowissenschaften, Institutionen wie die Humanistische Union etc. etc. sehr viel mehr gilt, um Größenordnungen.
Navon:
Wie wärs denn mal mit einem Beweis für Eure Lügen?
Schaun Sie mal dort, Sie hochintelligenter Wahrheitsspezialist, wies bei Ihren perversen Aufklärerfreunden aussieht:
Illuminierte Kinderschänder …ww.humanistische-union.de/…er_uns/verein/beirat/
Sollten Sie Solaincontinentia mit Ihren Logorrhöen nicht solange aufhören bis Sie sich auf das geistige Niveau einer Amöbe hochgearbeitet haben?
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#30   solafide   19:25:28 | Montag, 15. März 2010
Tuttisanti:
Und was sagen Sie zum letzten Absatz von Clemens’ post? Das ist nämlich genau der springende Punkt: Natürlich werden leider überall Kinder missbraucht, nur – und dabei bleibt es, da können Sie noch so viel lügen und falsche Statistiken hervorkramen – nirgendwo in Deutschland relativ zur Anzahl der möglichen Täter so viele wie von katholischen Priestern und Mönchen und nicht von Mitgliedern einer Institution, die sich in ihrer Häresie für eine von GOtt selbst geschaffene Institution hält. Das ist der feine Unterschied zu all den anderen Verbrechern und Vertuschern.
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#29   Navon   19:24:51 | Montag, 15. März 2010
Liebe „Redaktion“:
Von Hentig ist Beirat des Kirchenhaß-Vereins ‘Humanistische Union’, welche die Kinderschänderei in der Vergangenheit offen propagiert hat.
Wie wärs denn mal mit einem Beweis für Eure Lügen?
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#28   kristall   19:24:24 | Montag, 15. März 2010
Domenico Tuttisanti!!!
eine sehr Gute Stellungsnahme von Ihnen!
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#27   Clemens H. †   19:19:27 | Montag, 15. März 2010
Domenico: Eigene Interessen?
Nun, wenn man auch eigene Interessen verfolgt heisst das noch lange nicht, dass man NUR eigene Interessen verfolgt, oder?
Die Mißbräuche hat es definitiv gegeben, Domenico. Und dass die jeweiligen Aufdecker keine kirchlichen oder kirchenfreundlichen Organisationen sind ist der RKK selbst zuzuschreiben, tut sie sich doch mit der Aufklärung „etwas“ schwer. Und wer sich mit den eigenen Leichen im Keller nicht beschäftigt, der wird früher oder später von anderen damit behelligt – und das ist auch gut so.
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#26   Thomasius   19:18:54 | Montag, 15. März 2010
Ach rums, was faselns Sie wieder
niemand bestreitet, dass in Familien sexueller Missbrauch häufiger geschieht als von Lehrern an Schulen jeglicher Art. Das Problem ist doch, dass Kinder seltener ihre engsten Verwandten anzeigen – schon aus Angst. Was hat das mit Vertuschen durch öffentliche Stellen zu tun? Haben Sie einen Anhalt dafür, anzunehmen, dass Anzeigen der Opfer von der Polizei oder dem Jugendamt nicht bearbeitet werden? Außerdem dachte ich, die Kirche bilde sich ein, eine „moralische Anstalt“ zu sein. Das scheinen Sie wohl auszuschließen und das auf einem Portal, das sich „katholische Nachrichten nennt.
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#25   Domenico Tuttisanti   18:50:40 | Montag, 15. März 2010
Clemens
Dass Spiegel, Humanistische Union, Giordano-Bruno-Stiftung und so weiter keine Interessen dabei verfolgen, wenn sie einseitig die katholische kirche anbatzen, das glauben Sie doch selber nicht!
Schauen Sie sich nur mal an, was die FAZ (Stichwort „Missbrauch des Missbrauchs“) schon im Juni 2009 so alles zu Tage gefördert www.kreuz.net/article.9325.html hat und wer es war, der im Hintergrund die Strippen bei der Planung grosser Kampagnen ziehen und dafür sog. und tatsächliche „Opfer“ vor den eigenen Karren ziehen wollte!
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#24   Clemens H. †   18:38:49 | Montag, 15. März 2010
Nun Domenico
Zur Zeit wird sie immer noch von einseitigen Beschuldigungs- und Anprangerungsstrategien beherrscht, bei denen es in Wahrheit nicht um die Opfer geht, sondern um ganz andere Dinge.
Ich finde es albern, dass Sie und andere (gerade hier auf dieser Seite) immer wieder unterstellen (und das bei JEDER Kritik an der RKK), dass es „eine Verschwörung von kirchenfeindlichen Kräften“ sei, und es nicht um die Sache ginge, sondern darum „die Kirche zu vernichten“ blablbla.
Wenn ich jetzt sage, dass es bei dem Fall der Odenwaldschule eine Sauerei sondergleichen ist, dass der Minister da mit drin hängt, dann unterstellen Sie mir doch auch nicht, es ginge mir nicht um die Opfer, sondern darum, den Staat zu vernichten, oder?
Und die Vorkommnisse in Institutionen der RKK waren nunmal die ersten, die den Stein ins Rollen gebracht haben, daran lässt sich nicht rütteln. Wenn jetzt ausgelöst dadurch auch andere Sauereien ans Tageslicht kommen – umso besser!
Was das Ganze für viele so interessant macht:
Bei der Kirche handelt es sich schliesslich um die Organisation schlechthin, die meint, die Weisheit und Moralität mit Löffeln gefressen zu haben, die nun eingeholt wird von den eigenen Leichen im Keller. Ich denke, dieser Anspruch, den die RKk für sich vertritt, ist es, der die Menschen da besonders genau hinschauen lässt.
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#23   Domenico Tuttisanti   18:26:06 | Montag, 15. März 2010
Clemens
…Da muss mal mit dem eisernen Besen gekehrt werden – ganz unabhängig davon, in welcher Organisation sowas vorkommt, Ob RKK, EKD oder Staat.…
So ist es! Mir geht es nur darum, dass in die Debatte endlich auch Gesichtspunkte der Verhältnismäßigkeit und Objektivität zurückkehren. Zur Zeit wird sie immer noch von einseitigen Beschuldigungs- und Anprangerungsstrategien beherrscht, bei denen es in Wahrheit nicht um die Opfer geht, sondern um ganz andere Dinge. Wenn Frau Leutheusser-Schnarrenberger immer noch einen runden Tisch exklusiv für die katholische Kirche fordert, dann will sie offensichtlich diffamieren – weiter gar nichts!
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#22   rums   18:22:53 | Montag, 15. März 2010
Clemens H.:
Domenico: Da muss ich um Entschuldigung bitten.
Respekt! :)3 :(3
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#21   Clemens H. †   18:16:50 | Montag, 15. März 2010
Domenico: Da muss
ich um Entschuldigung bitten.
Diesen Fall kannte ich noch nicht. Ist schon krass ekelhaft, wie auch in diesem Fall offensichtlich die zuständige Dienstaufsicht (nämlich der Kultusminister bzw die Ministerin) wegschauten.
Da muss mal mit dem eisernen Besen gekehrt werden – ganz unabhängig davon, in welcher Organisation sowas vorkommt, Ob RKK, EKD oder Staat.
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#20   rums   18:02:54 | Montag, 15. März 2010
@Thomasius
Selbstverständlich kommt sexueller Missbrauch von Abhängigen nicht nur in der Katholischen Kirche statt. Habe ich auch niemals behauptet. Pervers ist es nur, wenn solche Handlungen „von oben“ gedeckt und noch gefördert werden, denn alle die davon wissen und nichts Sachgerechtes dagegen unternehmen, machen sich gleichermaßen schuldig.
Soso, und der Präsident des Kinderschutzbundes erklärte gestern dass jährlich zwischen 80.000 und 120.000 perverse Handlungen in den Familien begangen werden.
„Von oben“ von staatlicher Seite, wird nichts dergleichen unternommen wird. Warum auch, in D. werden im Kinderporno Handel jährlich ~8 Mrd. Euro umgesetzt.
Ihr Beitrag ist ein windiger Rohrkrepierer par execellence!
Unreflektiertes blahblah!
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#19   Domenico Tuttisanti   18:00:11 | Montag, 15. März 2010
Clemens H. -Lesen bildet!
Versuchen Sie es mal mit der FAZ vom heutigen Tage Seite 3! Hier ein Auszug. Zugleich unmittelbare Antwort auf Ihre dümmliche Frage (zugleich: Ohrfeige :-$ für Sie)
Die Entbindung Beckers vom Amt des Schulleiters mit nur 49 Jahren deutet darauf hin, dass der Vorstand des Trägervereins der Odenwaldschule schon 1985 vom Missbrauch Kenntnis hatte, die Angelegenheit aber vertuschen wollte. Anders lässt sich nicht erklären, dass Becker in der Amtszeit seines Nachfolgers Wolfgang Harder, auch er ein Hentig-Schüler aus Bielefeld, nach kaum zwei Jahren als Lehrer an die Schule zurückkommen durfte. Der damalige hessische Kultusminister Hartmut Holzapfel (SPD) stellt heute zwar einen Zusammenhang zwischen Missbrauch und früher Entlassung her, hat seinerzeit aber keinen Anstoß daran genommen. Becker blieb Berater der hessischen Reformschulen. Die Liaison Hentigs mit Becker war allgemein bekannt.
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#18   Clemens H. †   17:55:00 | Montag, 15. März 2010
Domenico
Wer war denn der aussenstehende Vertuscher im Falle der Odenwaldschule? Welcher (Kultus-)minister hat das vertuscht?
Na?
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#17   Domenico Tuttisanti   17:53:08 | Montag, 15. März 2010
Thomasius
Pervers ist es nur, wenn solche Handlungen „von oben“ gedeckt und noch gefördert werden
Ja, nur gilt dies für die Odenwaldschule noch viel mehr als für die Kloster-Internate. Hier war der massive Missbrauch durch den Anstaltsleiter System und er wird dieses System wird bis heute verniedlicht, geleugnet, beschönigt und vertuscht – siehe Hartm. v. Hentig!
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#16   Clemens H. †   17:51:44 | Montag, 15. März 2010
ja, Domenico?
Wer war denn der aussenstehende Vertuscher im Falle der Odenwaldschule? Welcher (Kultus-)minister hat das vertuscht?
Na?
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#15   Thomasius   17:49:03 | Montag, 15. März 2010
@Domenico Tutisanti
Selbstverständlich kommt sexueller Missbrauch von Abhängigen nicht nur in der Katholischen Kirche statt. Habe ich auch niemals behauptet. Pervers ist es nur, wenn solche Handlungen „von oben“ gedeckt und noch gefördert werden, denn alle die davon wissen und nichts Sachgerechtes dagegen unternehmen, machen sich gleichermaßen schuldig. Ist übrigend bedeutend schlimmer als eine folgenlose Alkoholfahrt.
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#14   Domenico Tuttisanti   17:47:08 | Montag, 15. März 2010
Clemens
Der „kleine“ Unterschied jedoch, der, den die Kreuznetter-Katholiban einfach nicht verstehen wollen, ist, dass eben darüber kein Minister seine Hand hielt und vertuschte und schwieg.
Sie haben offenbar alles verschlafen! Gerade im Falle der Odenwaldschule wurde mächtig vertuscht! Und vergessen wir eines nicht: es gab dort sehr viel mehr zu vertuschen. Denn der Missbrauch in seiner äußersten Form in hunderten Fällen gehörte dort zum System – gemäß dem dort erhobenen „emanzipatorischen“ Anspruch, dem sich auch die Kinder zu unterwerfen hatten bei Strafe der Verdammung durch alle anderen, als „verklemmt“ und „gestört“ zu gelten …
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#13   kristall   17:38:56 | Montag, 15. März 2010
solafide!!!
besorg dir einen besen und fang an zu arbeiten, im eigenen dreck!!!
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#12   Clemens H. †   17:37:30 | Montag, 15. März 2010
Würde Kreuznet auch so
über die Kinderschänderischen Schulen der RKK schreiben…
Was in der Odenwaldschule passiert ist, ist selbstverfreilich eine genauso große Sauerei wie das was in RKK-Schulen passierte und die Täter gehören ganz genauso zur Verantwortung gezogen wie Priester, die sie an Kindern vergangen haben
Der „kleine“ Unterschied jedoch, der, den die Kreuznetter-Katholiban einfach nicht verstehen wollen, ist, dass eben darüber kein Minister seine Hand hielt und vertuschte und schwieg. Es war wohl schulintern – was es für die Opfer nicht besser macht, wohlgemerkt.
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#11   Domenico Tuttisanti   17:34:17 | Montag, 15. März 2010
solafide:
…mit so einer Institution auf einer Stufe…
Umgekehrt wird da ein Schuh draus. Die Medien wollten uns doch einreden, dass die katholische Kirche quasi exklusiv auf Missbrauch „abonniert“ sei. Jetzt kommt so peu à peu die Wahrheit zum Vorschein, die man bekannteren Forensikern und Sexualwissenschaftlern nicht hatte abkaufen wollen. Missbrauch ist alles andere als etwas exklusiv Katholisches.
Ja, auch mit den evangelischen Anstalten steht sie auf einer Stufe! Wie sich Missbrauch an einem evangelischen Internat „anfühlt“, das schildert heute Bodo Kirchhoffim Spiegel:
siehe >>> hier www.spiegel.de/…,1518,683572,00.html <<<!
Und dabei handelt es sich nicht um verdruckste Annäherungen, sondern um echten genitalen Sex mit dem lutherischen Reli-lehrer und Kantor. Selbstverständlich inklusive spätere Vertuschung durch die Landeskirche!
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#10   Sefirot   17:28:15 | Montag, 15. März 2010
Goldengel hat die Rolle
des Meister Proper hervorragend einstudiert.
Er weiß halt ganz genau, wie die schmutzige
Welt r e i n werden kann… >:)
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#9   Goldengel   17:23:30 | Montag, 15. März 2010
ein Jammer
ist die homosexuelle Unterwanderung im Klerus, welche stattgefunden hat und die größtenteils pädophil ist.
Es werden übrigens bereits Schutzmaßnahmen ergriffen, damit nicht ungeeignete Männer zum Priesteramt zugelassen werden. Viele von den Anwärtern wurden sogar zurückgewiesen – denn diese HS Burscherln brauchen nicht mehr zu glauben, dass die sich ein schönes Leben durch die Kirchensteuerzahler machen können – DIESE Zeiten sind jetzt bald vorbei und somit hofft man im Neuzugang der Priester Kinderschänder zu vermeiden, welche diesen Beruf für ihre HS Perversitäten ausnützen und so Gottes Namen mißbrauchen durch die Schändung der Unschuld !
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#8   solafide   17:16:57 | Montag, 15. März 2010
Ja, es ist wirklich traurug,
dass die katholische Kirche mit so einer Institution auf einer Stufe steht, ein Jammer!
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#7   Domenico Tuttisanti   17:16:03 | Montag, 15. März 2010
Tja, Thomasius,
ich weiss, es tut Ihnen weh, aber hier ist nicht von den Patres die Rede, sondern von den Ikonen der Reformpädagogik des vorigen Jahrhunderts. Diese waschen ihre blut- und spermabefleckten Hände bis heute in Unschuld. Ja, sie reden ihren Opfern sogar ein, diese seien doch die eigentlichen Täter gewesen.
An der Odenwaldschule gab es täglichen genital-sexuellen Missbrauch durch den Anstaltsleiter (Die Rede ist von hunderten Fällen!) Dieser will aber von Schuld nichts wissen und lässt sich von seinem homosexuellen Lebenspartner öffentlich exkulpieren. Die Patres hingegen sollen vor der hysterisierten Öffentlkichkeit alles als „sexuellen Missbrauch“ anerkennen, auch wenn es sich eher um zeittypische Misshandlungsfälle oder um leichtere Formen von körperlicher Intimität gehandelt hat …
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#6   Homosex ist schwer gestört   17:01:23 | Montag, 15. März 2010
Der Pater
Wolfgang Statt war ein moderner dynamischer Sportler? Nee ein abnormer Sodomitischer Sado-Maso Sack.
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#5   Thomasius   16:55:41 | Montag, 15. März 2010
Deutsche pädophile Priester sind sogar „Ausfuhrprodukte“
www.rtve.es/…s-vasco/323560.shtml
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#4   engelhardt †   16:55:32 | Montag, 15. März 2010
Missbrauch
97% aller Missbrauchsopfer sind weiblich.
Sieht so aus, als ob die Heteoros alles unterwandert haetten…
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#3   Romulus   16:53:42 | Montag, 15. März 2010
Schwule
Hartmut von Hentig (85)
Die alte Sau…
So sind sie die Schwulen, die die Kirche, die Politik, die Pädagogik, die Kunst, das Militär einfach alles unterwandert haben…
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