Schweigemauer: Kirchenfeinde erhielten von den deutschen Medien einen Freipaß zum Kinderschänden. Während bei der Kirche „auf den Zehen treten“ als Mißbrauch geahndet wird, sind Vergewaltigungen von Minderjährigen anerkannte Methoden der kirchenfeindlichen Pädagogik.
Die Webseite des ‘Bayerischen Rundfunk’ preis von Hentig als „großen Pädagogen“.
(kreuz.net) Hartmut von Hentig (85) leugnet, verdrängt und bagatellisiert.
Das erklärte Tanjev Schultz
am Samstag in der antikatholischen Zürcher Regionalzeitung ‘Tages-Anzeiger’ unter dem verharmlosenden
Titel „Männer, die zu sehr lieben“.
Schultz bezeichnet von Hentig als „Deutschlands berühmtester Pädagoge,
Vorbild und Idol für Generationen von Lehrern“.
Während seiner Lehrtätigkeit war Hentig eng mit den
Vertretern des links-dekadenten Apparats und mit den ihm angehängten Staatskünstlern verbunden.
Von
Hentig ist Beirat des Kirchenhaß-Vereins ‘Humanistische Union’, welche die Kinderschänderei in der Vergangenheit
offen propagiert hat.
Als Pädagogik-Professor flötete er von einer Schule als Lebensschule, „die Kinder
nicht verletzt, sondern ihnen guttut.“
„Bewundernswert geduldig“
Doch von Hentig hat eine Leiche im
Schrank. Er ist seit Jahrzehnten der Unzuchtspartner des Homosexuellen und Kinderschänders Gerold Becker.
Becker leitete jahrelang die berüchtigte Odenwaldschule in Hessen. Sie galt als „liberaler Hort der
Reformpädagogik“.
In Wahrheit war sie ein Hort der allgemein akzeptierten Kinderschänderei.
Dort schändete
er in den 70er und 80er Jahren Dutzende von Schülern Hunderte Male. Die Vorgänge waren in der Schule
allgemein bekannt und wurden toleriert.
Auch die linksliberalen Medienbosse verhinderten eine Aufdeckung
der Vorkommnisse.
Der bekannte Pädagoge von Hentig hat die Schule oft besucht. Er preist seinen homosexuellen
Unzuchtspartner und Kinderschänder Gerold Becker bis heute.
Die Kinderschändereien leugnet er: Statt
dessen erklärt er vor Journalisten wie „bewundernswert geduldig“ Kinderschänder Becker mit den Kindern
umgegangen sei.
Er hält ihn für einen „begnadeten Lehrer“.
Schulz faßt zusammen: „Hentig leugnet,
verdrängt und bagatellisiert: Becker kann nichts Böses getan haben.“
Starpädagoge von Hentig kann
sich immerhin vorstellen, daß ein Schüler vielleicht Becker verführt hat.
Reformpädagogik: Mißbrauch
an der Tagesordnung
Schultz zitiert aus Berichten ehemaliger Insassen des Internats der Odenwaldschule.
Becker habe gewußt, wie man sich Kinder gefügig mache. Er soll mit ihnen geduscht, sie morgens geweckt
und ihre Genitalien angefaßt haben. Er teilte Alkohol aus und soll Schüler nach den vollzogenen Schändungen
belohnt haben.
Ein ehemaliger Schüler sagt aus, ständig Angst vor Becker gehabt zu haben, beim Einschlafen,
beim Waschen und beim Fernsehen.
Drei ehemalige Schüler haben auch von Hentig belastet: Durch Besuche
im Internat sei er mit den dortigen „Umgangsformen“ vertraut gewesen.
Mauer des Schweigens
Doch der
Pädagoge weist den Vorwurf zurück, Mitwisser der Schandtaten gewesen zu sein.
„Er streitet ja auch
ab, daß Becker sich überhaupt etwas zuschulden kommen ließ“ – fügt Schultz hinzu.
Becker selber versteckt
sich hinter einer Mauer des Schweigens. Die im zur Last gelegten Taten sind Ende der 90er Jahre verjährt.
Als zwei ehemalige Schüler bereits Ende der 90er Jahre Vorwürfe gegen ihn erhoben, legte er alle Ämter
an der Odenwaldschule nieder.
Alles von Therapeuten erfunden
Schultz zitiert aus einem Gutachten des
Frankfurter Psychologen Walter Schwertl, das von der heutigen Internatsleiterin der Odenwaldschule in
Auftrag gegeben wurde.
Schwertl erklärt, daß der sexuelle Mißbrauch an der Schule geradezu Ausdruck
eines „Kulturprogramms“ war.
Es habe auch Veranstaltungen zur Würdigung des antiken Griechenland und
der Knabenliebe gegeben.
Erwartungsgemäß hält Hartmut von Hentig das Gutachten für „unwissenschaftlich“.
Zu einem der Ankläger Beckers erklärt von Hentig, daß dieser mit seinem Leben nicht klargekommen sei.
Therapeuten hätten ihm die Idee, mißbraucht worden zu sein, eingeflüstert.
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102 Lesermeinungen
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@Leo Miles Ich glaube du redest völlig am Thema vorbei an das was dir Lolli hier sagen will.Sie redet
vom Filioque.Wir wissen alle,dass Gott dreifaltig ist,dass er seit Ewigkeit Bestand hat.Hat das die Orthodoxe
Kirche jemals bestritten? Nein Leo:„Wenn wir daran glauben, was Er uns geoffenbart hat“ Genau um das gehts
mein lieber Kollege, es wurde keinem offenbart,dass der Heilige Geist auch vom Sohne ausgeht.Diese Lehre
stammt vom Heiligen Augustinus und beruht auf Philiophischen Standpunkt aus.So wurde es uns in der Bibel
offenbart:„Wenn aber der Tröster kommen wird, den ich euch „senden“ werde vom Vater, der Geist der Wahrheit,
der vom Vater „ausgeht“, der wird Zeugnis geben von mir.“ Hier ist das Problem.Es muss unterschieden werden
zwischen dem zeitlichen „senden“ und dem ewigen „hervorgehen“ des Heiligen Geistes.Ihr verwechselt hier,was
Gott ist und was Gott tut. Das Filioque ist nicht biblisch belegbar.Es verfälscht auch die Trinität,
da es 2 göttliche Ursprünge für den Heiligen Geist behauptet wo aber der Vater der einzige Ursprung
ist der von keinem Geboren noch Geschaffen wurde.Auch wurde im 3.Ökumenischen Konzil(Kanon 7) von den
Heiligen Vätern festgeschrieben,dass das Glaubensbekenntnis von keinem verändert werden darf.
@Lolli Das Wesen Gottes ist ein Mysterium. Wenn wir daran glauben, was Er uns geoffenbart hat, und uns
auch daran halten, was Er uns geboten hat, werden wir Ihn in der Ewigkeit schauen können. Dann werden
Sie es ganz genau wissen. Bis dahin wissen wir, das, was Er uns von Sich geoffenbart hat. Und das heißt,
daß Er von Anbeginn und in Ewigkeit die Heilige Dreifaltigkeit ist. Jede der drei Personen in Gott ist
Gott selbst. Wir können dieses Mysterium nicht gänzlich verstehen. Die röm.-kath. Kirche hat auch nie
behauptet, daß sie dieses Mysterium gänzlich verstehen würde. Es ist aber richtig und biblisch belegt,
daß der Heilige Geist vom Vater und vom Sohne gleichermaßen ausgeht. Denn sowohl der Vater ist Gott
selbst, so auch der Sohn, und auch der Heilige Geist ist Gott selbst. Wenn der Heilige Geist nicht auch
vom Sohne ausginge, hieße das, Er würde von einem „Teil“ Gottes nicht ausgehen. Das ist unsinnig. Denn
auch der Sohn ist der Schöpfer von allem. Also auch vom Sohn geht der Heilige Geist aus.
Die EINE von Gott gegründete Kirche … ist die katholische Kirche. Alle anderen kirchlichen Gemeinschaften
sind Abspaltungen von ihr. Im Falle der Evangelischen ist das leicht zu erkennen – die machten einfach
ihren eigenen Laden auf. Die orthodoxe Abspaltung geschah, indem sich die orthodoxen Metropoliten von
Rom lossagten. Ein deutliches Merkmal für die Einzigartigkeit der katholischen Kirche ist, daß sie sich
die einzige allumfassende, weltumfassende Kirche nennen kann (eben „katholisch“). Wie schon in meinem
Vorbeitrag geschildert, haben sich die Evangelischen in eine Unmengen verschiedener Glaubensrichtungen
und Sekten aufgespalten (z.B. Lutheraner, Calvinisten, Zwinglianer usw. usf.), die Orthodoxen in Nationalgemeinschaften
(z.B. Russische Orthodoxie, Griechische Orthodoxie usw.). Die Heilige Dreifaltigkeit ist sehr schwer verständlich,
doch gibt es eine tiefgehende Erklärung des Heiligen Augustinus, und darauf beruht die Erkenntnis von
dem Hervorgang des Heiligen Geistes aus dem Vater und dem Sohne, auch von der Zeugung des Sohnes. Die
Dreifaltigkeitslehre des Augustinus in Deutsch www.unifr.ch/bkv/bucha205.htm
Nichts von dem allen ist weniger humangeneriert als das CREDO. Lolli(Lollipop): Leo Miles Und wie muss
ich mir dieses Zeugen vorstellen? Du mußt nicht. Die Lehrenden müssen vortragen, die Schreibenden müssen
schreiben und berücksichtigen. Gläubige können das glauben – oder nicht.
Leo Miles Und wie muss ich mir dieses Zeugen vorstellen? War das Zeugen ein Zeugen aus der Notwendigkeit
der Liebe oder eine Zeugung aus Freiheit. Das bestreite ich ja nicht, dass der Sohn vor aller Zeit gezeugt
worden ist. Er ist allerdings nicht vom Vater geschaffen! Wann entstand denn der heilige Geist, ginge
er aus dem Vater und dem Sohn hervor, wäre es eine Form von Subordinatianismus, so wie du es hier schilderst.
#104 Clemens H. † 10:25:22 | Samstag, 20. März 2010
O.o Leo Miles: Da muss ich meine positive Meinung über Jesus als Philosophen ein wenig revidieren. Aber
es ist ja nicht der einzige Mist, den er so verzapft hat. Leider. Aber trotzdem war er insgesamt ein Guter
gewesen, zur damaligen Zeit halt.
@Lolli Im Glaubensbekenntnis heißt es u.a., daß Jesus „vor aller Zeit gezeugt“ wurde. Das heißt, daß
Gott sogleich in den drei Personen bestanden hat. Es gab nicht erst (zeitmäßig gesehen) den Vater und
dann den Sohn und dann den Heiligen Geist. Dann wäre die Heilige Dreifaltigkeit nicht ewiglich und von
Anbeginn. Doch Gott ist und war nie etwas anderes als die Heilige Dreifaltigkeit. Jesus sagt über sich
selbst bzw über das Verhältnis in der Heiligen Dreifaltigkeit (Joh 10,30): „Der Vater und ich sind eins.“
Und (Joh 16,15): „Alles, was der Vater hat, das ist mein.“ Über den Heiligen Geist sagt Jesus u.a. (Joh
20,22): „Und da Er das gesagt hatte, blies Er sie an und spricht zu ihnen: Nehmet hin den Heiligen Geist!“
Wenn der Heilige Geist nicht auch vom Sohne gleichermaßen ausgehen würde, dann hätte Jesus das nicht
tun können. Dann wäre diese Bibelstelle fehlerhaft.
Leo Miles Die Frage ist, wo findet sich das in der Lehre der einzelnen orthodoxen Kirchen. Zum Filioque
Kommentieren sie bitte, ich hab es in der Schule mal so gelernt: Der Vater ist der einzige Ursprung innerhalb
der Dreifaltigkeit. Der Sohn ist gezeugt, der hl Geist ist gehaucht. Es gibt nur eine Quelle der Gottheit
@Clemens H. Jesus sagt über Ehebruch (Lk 16,18): „Wer sich scheidet von seinem Weibe und freit eine andere,
der bricht die Ehe; und wer die von dem Manne Geschiedene freit, der bricht auch die Ehe.“
Leo Miles Zum Filioque Kommentieren sie bitte, ich hab es in der Schule mal so gelernt: Der Vater ist
der einzige Ursprung innerhalb der Dreifaltigkeit. Der Sohn ist gezeugt, der hl Geist ist gehaucht. Es
gibt nur eine Quelle der Gottheit
#99 Clemens H. † 10:03:05 | Samstag, 20. März 2010
Leo: Echt? Wo? Was? In der orthodoxen Kirche sind Scheidungen und Wiederverheiratungen erlaubt. Das steht
eindeutig gegen die Aussagen Jesu. Wo steht dazu was Eindeutiges, und was?
@Lolli eine Kirche hat Jesus gegründet? Ich dachte, er hat „die Kirche“ gestiftet? Das ist ein und dasselbe.
Die Orthodoxen denken, jeder Bischof sei der Nachfolger Petri und besitzt damit Jurisdiktion über seine
jeweilige Diözese. 1. Jeder Bischof ist ein Nachfolger der Apostel. 2. Nicht jeder Bischof kann der „Fels
Petri“ sein, sondern nur ein Bischof. 3. Daß jeder Bischof Jurisdiktion über seine Diözese besitzt,
dem widerspricht dem röm.-kath. Kirche nicht. Aber ein Bischof, hat zusätzlich die Jurisdiktion über
alle Diözesen. Kannst du mir das Problem des Filioques noch einmal genau erklären, ich finde es im Nizänokonstantinopolitanum
nicht. Das muß man da auch nicht finden. Die Frage ist, ob es der Wahrheit des christlichen Glaubens
entspricht. Und natürlich entspricht es der Wahrheit, daß der Heilige Geist von Vater und Sohn gleichermaßen
ausgeht. Ob diese Wahrheit erst später ins allgemeine Glaubensbekenntnis aufgenommen wurde, ist nebensächlich.
Denn einzig entscheidend ist, ob es der Wahrheit entspricht. Die Wahrheit ist geduldig, so wie Gott geduldig
ist. Man kann sie also auch „später“ zu einem Bekenntnis formulieren. Inwiefern lehnen die Orthodoxen
biblische Grundwahrheiten ab? Eben z.B. mit dem Filioque oder dem Papstamt. Dann sei auch noch die Entehrung
des Ehesakramentes angesprochen. In der orthodoxen Kirche sind Scheidungen und Wiederverheiratungen erlaubt.
Das steht eindeutig gegen die Aussagen Jesu.
#97 Clemens H. † 09:57:22 | Samstag, 20. März 2010
Leo Miles: Unsinn. Gerade in dieser Hinsicht haben wir derzeit ein Beispiel, wie man es viel besser machen
kann: Die Piusbruderschaft ist mit einigen derzeitigen Mißständen in der Kirche nicht einverstanden
und widerspricht daher diesen, bleibt aber der katholischen Kirche treu. Das einzige, was hier besser
ist, ist, dass wir nicht mehr in einer Zeit leben, in der die Kirche die Abspalter (i.d.F. Piusse) ermorden
kann, wie sie es in früheren Zeiten wohl getan hätte.
Frangen an den Theologen Leo Miles eine Kirche hat Jesus gegründet? Ich dachte, er hat „die Kirche“ gestiftet?
Kannst du mir diesen theologischen Sachverhalt erklären, ich kenn mich in der Theologie nicht so gut
aus, wie du. Die Orthodoxen denken, jeder Bischof sei der Nachfolger Petri und besitzt damit Jurisdiktion
über seine jeweilige Diözese. Kannst du mir das Problem des Filioques noch einmal genau erklären, ich
finde es im Nizänokonstantinopolitanum nicht. Inwiefern lehnen die Orthodoxen biblische Grundwahrheiten
ab?
@Lolli 1. Ich weiß nicht, was Sie machen oder wo Sie sind. Hab ich auch nirgends behauptet. 2. Jesus
hat eine Kirche gegründet. Es könnte die orthodoxe oder die römisch-katholische sein. 3. Die orthodoxe
kann es aber wiederum nicht sein, denn sie verweigert sich der Anerkennung des von Jesus eingesetzten
Amtes des menschlichen Oberhauptes über die Gesamtkirche. 3. Die orthodoxe kann es auch deshalb nicht
sein, weil eben sie – und nicht die römisch-katholische – sich abgespalten haben, aufgrund eines doch
lächerlichen Streites, nämlich ob der Heilige Geist von Jesus und dem Vater zugleich ausgeht. Die orthodoxen
wollen unsinnigerweise dieses Bekenntnis nicht annehmen, obwohl es doch biblische Wahrheit ist. 4. Wer
zwei zentrale Grundwahrheiten der Bibel ablehnt, kann nicht die wahre Kirche Christi sein. Somit bleibt
die römisch-katholische Kirche als einzige übrig.
Leo Miles woher weist du denn, dass wir zur einen katholischen Kirche gehören und nicht die Orthodoxen,
die denken nämlich, die Römische Kirche hat sich von ihnen abgespalten
@Seefeldt Genauso ist es! Nur Antichristen bzw jene, die das Wort Gottes nicht verstehen (können oder
wollen), sehen in den Abspaltungen etwas „segenreiches“ bzw bezeichnen alles als der Kirche Christi angehörend.
Um diesen offensichtlichen Trugschluß nicht so offensichtlich erscheinen zu lassen, leugnen sie, daß
Jesus nur eine Kirche gegründet hat. Doch damit widersprechen sie offensichtlich der Bibel. Sie kommen
aus ihrem Trugschluß also nicht heraus und gehen dann frustriert zum Angriff auf die eine wahre Kirche
Christi über, anstatt ins Heil einzutreten.
Ach, herr Seefeldt! In ihrer Welt möchte ich gerne einmal leben, da sind die Menschen noch katholisch,
Pommern, Ostpreußen, Schlesien und Danzig gehören noch zum Deutschen Reich… da kann man richtig sentimental
werden
Abspaltungen, nicht Aufspaltungen! Christus gründete eine Kirche. Was nicht zu dieser einen von Christus
gegründeten Kirche (der katholischen, der allumfassenden) gehört, hat sich von dieser einen Kirche abgespalten.
Zunächst die orthodoxen Gemeinschaften, die sich ihrerseits in nationale Gemeinschaften (die russisch-orthodoxe,
griechisch-orthodoxe usw.) spalteten, und dann die protestantischen Gemeinschaften, die sich ihrerseits
wieder in zahlreiche Gemeinschaften und Sekten (Lutheraner, Calvinisten, Zwinglianer usw. usf.) aufgespalten
haben. Zu diesen Abspaltungen kam es, weil zum einen Sündern der eigenen Irrglaube wichtiger war als
die Treue zur Kirche. Zum anderen besorgten aber auch Sünder innerhalb der Kirche selbst Mißstände,
die ehrliche Christen zum Widerstand aufriefen. Luthers anfängliche Kritik an damaligen Mißständen
in der Kirche war durchaus berechtigt. Nicht berechtigt war dagegen der Haß, mit dem er Papst, Papstamt
und Kirche später überzog, und schon gar nicht berechtigt war die schließlich von ihm betriebene Kirchenabspaltung.
Gerade in dieser Hinsicht haben wir derzeit ein Beispiel, wie man es viel besser machen kann: Die Piusbruderschaft
ist mit einigen derzeitigen Mißständen in der Kirche nicht einverstanden und widerspricht daher diesen,
bleibt aber der katholischen Kirche treu.
@Seefeldt „Aus dem hervorgehobenen Text geht klar hervor, daß Christus nur eine Kirche gründete. Nach
katholischem Glauben ist die eine von Christus gegründete Kirche die katholische Kirche.“ Richtig. Jesus
Christus gründete eine allgemeine Kirche. Leider spaltete sich diese eine Kirche, weil die Kirchenvertreter
sündige Menschen waren, die aus Eigennutz gegeneinander kämpften und einander aus der Kirche ausschlossen.
So entstand die „römisch katholische Kirche“, die sich mehr am „Erdenstaat“ orientierte – wenn man sich
der Lehre Augustinus vom Gottesstaat anschließt.
Was Christus und Papst Benedikt XVI. sagten Zunächst Christus (und damit Gott): Du bist Petrus, der Fels,
und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen. Aus dem hervorgehobenen Text geht klar hervor, daß
Christus nur eine Kirche gründete. Nach katholischem Glauben ist die eine von Christus gegründete Kirche
die katholische Kirche. Bezüglich der orthodoxen Kirchengemeinschaften ist festzuhalten, daß Papst Benedikt
XVI. tatsächlich diesen ein Teilkirchesein zugestand und auch bei den Orthodoxen die apostolische Nachfolge
bestätigte. Aber den orthodoxen Kirchengemeinschaften fehlt nicht nur die Gemeinschaft mit der römischen
Kirche und dem Papst, es gibt doch auch schwierige Glaubensunterschiede, besonders hinsichtlich des Verständnisses
von der Heiligen Dreifaltigkeit. Mancher Leser wird mir vielleicht verargen, daß ich auch die Orthodoxen
als Kirchengemeinschaften bezeichne. Bitte um Verständnis dafür, daß für mich Christi Wort von der
einen Kirche wichtiger ist als das Wort des von mir ansonsten im allgemeinen hochgeehrten Papstes. Ansonsten
spreche ich aber weder den evangelischen noch den orthodoxen Christen deren Christsein ab. Solange sie
an den dreifaltigen Gott und die Gottheit Christi glauben, glauben sie auch an den „kathol.“ Gott. Zu
Bischöfen und Priestern: Es ist richtig, daß die Bischöfe die eigentlichen Nachfolger der Apostel sind
und das Priesteramt erst später eingeführt wurde. Aber auch für die Priester gilt die apostolische
Nachfolge, auch an sie muß die apostolische Weihe weitergegeben werden…
Seefeldt! Da hast du ja einmal fast Recht, aber nur fast! Priester sind Stellvertreter der Bischöfe in
den Gemeinden! Christus hat die Apostel als Bischöfe eingesetzt! Darin sind die priesterlichen Eigenschaften
mit Inbegriffen! Die Priester entwickelten sich erst viel später! Das Oder ist falsch! Natürlich ist
die Apostolische Sukzession wichtig und die wurde bei den evangelischen halt nach der Reformation unterbrochen,
als Priester ihre Bischöfe ordinierten, d.h. sie haben jemanden aus ihrer Mitte bestimmt und dann die
Hände aufgelegt. Damit ist sie unterbrochen und damit auch ein wichtiger Teil des „Kirche seins“. Nun
aber zu den Orthodoxen: Sie werden von Rom als „echte Teilkirchen“ bezeichnet, sie haben alle Elemente
des „Kirche seins“, bis auf die Einheit mit dem Papst. Deswegen ist ihr Kirche sein eingeschränkt. Aber
Rom erkennt ihnen nicht im Allgemeinen das Kirche sein ab! So kann man das auch mit anderen Kirchen machen!
Wenn man die Apostolische Sukzession bewahrt hat, die 7 Zahl der Sakramente bewahrt hat, die Eucharistie
gültig feiert, d.h. Wandlung… usw., kann man jene schon als „Teilkirche“ bezeichnen! Du kannst nicht
den anderen Kirchen ihr Kirche sein absprechen, lieber Seefeldt!
Katholische und evangelische (und auch orthodoxe) Christen Zunächst Zahlen: Laut Wikipedia gibt es (2009)
1,15 Katholiken, während es 2,26 Mrd. Christen insgesamt gibt. Demnach stehen den 1,15 Mrd. Katholiken
1,11 Mrd. nichtkatholischen Christen gegenüber, womit es 40 Mio. mehr Katholiken als sonstige Christen
gibt. Das einmal zur Richtigstellung einer in dieser Reihe aufgestellten anderslautenden Behauptung. Zu
dem von kreuz.net benutzten Begriff „Laienbischöfe“ folgender Hinweis: Wir Katholiken haben ein ganz
anderes Verständnis von Priestertum und damit auch Bischofstum als die Evangelischen. Nach unserem Glauben
sind die (katholischen) Priester und Bischöfe Nachfolger der Apostel – Christus weihte die Apostel zu
seinen ersten „Priestern“ oder „Bischöfen“, und die Apostel gaben diese Weihe an ihre Nachfolger weiter.
Diese für das katholische Priesterverständnis so wichtige apostolische Nachfolge fehlt den Evangelischen –
kein evangelischer Pastor kann seine Weihe auf einen der Apostel zurückführen. Daher ist nach katholischem
Glauben ein evangelischer Pastor kein „echter“ Priester, kann es auch gar nicht sein. Und was für die
evangelischen Pastoren gilt, gilt natürlich auch für die evangelischen „Bischöfe“ (bitte mir die Anführungszeichen
nicht zu verübeln, als Katholik kann ich nicht anders). So ist auch der evangelische Ärger über die
Aussage Papst Benedikts XVI. von der einen Kirche gegenüber den übrigen Religionsgemeinschaften ungerecht.
Christus gründete nach katholischem Glauben nur eine Kirche – und das ist die kathol.
Seefeldt: Zunächst mal: Von „schon wieder“ kann keine Rede sein. Das meiste von mir geschriebene war –
mittlerweile unstrittig – richtig. Dann lehne ich es ab, mir „Unterstellungen“ vorwerfen zu lassen. Ich
habe von Erlebnissen berichtet und es liegt in der Natur der Sache, dass es schwierig ist, Dinge, die
unter Ausschluss der Öffentlichkeit passierten, zu „beweisen“. Das dann als Unterstellung, d.h. hinterhältige
Lüge zu bezeichnen ist genau die Linie, auf der katholische Geistliche seit Jahren balancieren. Sie müssen
mir das nicht glauben, aber es als unbewiesene Unterstellung und ausgesprochen schlecht zu bezeichnen
ist nicht im engeren Sinne ein Ausweis von Sozialkompetenz. Ob Christen hier schon mal wörtlich als „idioten“
bezzeichnet wurden, kann ich tatsächlich nicht sagen, aber als dem Teufel verfallen, und als „laienbischöfe“
diffamiert, da bin ich m ir sicher. Und auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil. Übrigens nehme
ich es mit Begeisterung hin, das Katholen Christen für Ungläubige halten und dies auch sagen, aber warum
ist es dann so schlimm, wenn Christen wie ich dasselbe von Katholen denken und artikulieren?
Schon wieder falsch Die bittere Beleidigung Ihrer Gleichsetzung von mir mit Pater Schmidberger liegt in
Ihrer Behauptung gegen Pater Schmidhuber, die Sie mit Ihrer Gleichsetzung auch gegen mich richteten. Ansonsten
mag ich P. Schmidberger zwar nicht, doch halte ich ihn auch nicht für einen grundschlechten Menschen.
Um Ihnen andererseits auf die Sprünge zu helfen: Sie haben einem Menschen (P. Schmidberger) eine böse
Sache unterstellt, ohne das beweisen zu können. Das finde ich ausgesprochen schlecht, insbesondere da
Sie hier im Forum auch andere Foristen immer wieder mal beleidigten und verleumdeten. Da mir nicht bekannt
ist, daß die Evangelischen irgendwann einmal von der Redaktion als „Idioten“ oder ähnlich bezeichnet
wurden, muß ich Ihnen leider eine weitere Verleumdung vorwerfen. Wenn aber Katholiken Evangelische für
Ungläubige halten, müssen Sie das als deren Glauben hinnehmen. Sie sehen sich als Mitglieder der einen
von Gott gegründeten Kirche und damit eben alle Außenstehende im Unheil. Das gilt allerdings nicht für
alle Katholiken – es gibt auch andere, die so ziemlich allen Glaubensrichtungen den gleichen Wert zumessen –
was aber absolut unkatholisch ist. Was mich betrifft: Ich bin katholisch, habe aber auch viel mit Evangelischen
zu tun und konnte dabei durchaus Menschen mit tiefem Glauben und edler Haltung kennen- und schätzenlernen,
aber auch ganz andere mußte ich erleben. Das gilt aber aber auch hinsichtlich Katholiken. Im übrigen
glaube ich an die eine Kirche Gottes.
OK, Seefeldt: Wenn Sie es als eine „bitterböse Beleidung“ empfunden haben, das ich den Verdacht hatte,
Sie könnten der Schmidlhuber sein, freut mich das natürlich zunächst mal deshalb, weil wir uns dann
offenbar in der Einschätzung dieser Person einig sind, sonst würden sie ja nicht so empfinden. Gleichzeitig
bitte ich dann aber ernsthaft um Verzeihung, ich war eher der Ansicht, Sie würden das als Kompliment
empfinden. Den Rest Ihres posts verstehe ich nicht so ganz: Ich habe doch ausdrücklich gesagt, dass Aussage
gegen Aussage steht. Damit sage ich doch, dass weder Ihre noch meine Aussage Beweiskraft haben. Und ich
habe Ihnen ja ausdrücklich zugestanden, ihm mehr als mir zu glauben. Andere werden eher mir glauben.
Wo ist dann da das Problem? Meine pauschale Verdammung der Katholiken ist nur eine dezente Antwort auf
das, was auf dieser site mit Christen, also Menschen, die and die heilige Dreifaltigkeit glauben, ohne
Katholiken zu sein, geschieht. Die werden alle als Idioten, Ungläubige, dem Teufel verfallene und was
weiß ich noch verleumdet. Und übrigens: Es gibt auf der Welt deutlich mehr Christen als Katholiken.
Aber ich werde spornstreichs differenziert, wenn +net das auch wird. Und erzählen Sie mir jetzt bitte,
bitte nicht, dass +net differenziert ist…
Da hat die heilige kreuz.net.-Redaktion ja mal wieder die Ärmel ordentlich hochkrempeln müssen, um lesenswerte
Beiträge der Öffentlichkeit vorzuenthalten… Hat Hoffentlich keinen Spaß gemacht…
@ solafide: Unter anderen Umständen hätte ich für meine Irrtümer tatsächlich um Entschuldigung gebeten,
aber angesichts Ihrer eigenen Bosheiten mir gegenüber sehe ich dazu keinen Bedarf. Mir fällt es weder
schwer, für Irrtümer einzustehen, noch um Entschuldigung zu bitten, wenn mir das angebracht scheint.
Sie selbst haben mir unter anderem unterstellt, Pater Schmidberger zu sein, und damit mir auch das unterstellt,
was Sie Pater Schmidberger unterstellen, was eine bitterböse Beleidigung war. Schon diesbezüglich wäre
eine Entschuldigung Ihrerseits fällig, aber dazu sind Sie ja wohl nicht bereit. Und was nun Ihre Behauptungen
betrifft: Es steht Aussage gegen Aussage. Sie waren in Schondorf, haben wohl auch Abitur, also sollten
Sie auch wissen, daß Ihre Behauptung kein Beweis ist und ein Mensch als unschuldig zu gelten hat, solange
seine Schuld nicht erwiesen ist. Daß Pater Schmidberger nicht mein Idol ist, sollten Sie eigentlich wissen –
ich äußerte mich gerade in dieser Beitragsreihe deutlich genug dazu. Aber dennoch vertraue ich ihm mehr
als Ihnen. Zu diesem Mißtrauen Ihnen gegenüber tragen Ihre Verleumdungen anderer Foristen erheblich
bei. Ihre Neigung zum Pauschalieren, insbesondere Ihre pauschale Verdammung der Katholiken, vergrößert
auch nicht Ihre Glaubwürdigkeit. Der katholischen Kirche gehören derzeit etwas über eine Milliarde
Menschen an – es zeugt nicht eben von überbordender Intelligenz,auch nicht von Gerechtigkeit, so viele
Menschen über einen Kamm zu scheren.
Seefeldt: Zunächst mal wäre es nett gewesen, wenn Sie wegen ihrer ungerechtfertigten wüsten Beschimpfungen,
falschen Beweisversuche und Verleumdungsbehauptungen – soweit Sie sie selber widerlegen mussten – um Verzeihung
gebeten hätten, aber das wissen wir ja, das fällt Katholen schwer, wie man gerade derzeit immer wieder
beobachten kann. Was den Grund des Ausscheidens angeht, steht hier Schmidlhubers Aussage gegen das was
uns damals von der Schulleitung kommuniziert wurde und wir mit ihm erfahren mussten. Es steht Ihnen aber
natürlich frei, Ihrem Idol mehr zu glauben, dagegen kann man nix machen.
Die Verleumdung geht weiter … Hier hat niemand Pater Schmidberger irgendeine Zwielichtigkeit nachgewiesen.
Nachdem Pater Schmidberger sich im Dezember 1971 für das Priestertum entschieden hatte, hätte er das
Lehramt in Schondorf nicht anzutreten brauchen, tat es aber doch, weil er seine Zusage einhalten wollte.
Er hätte auch sein Mathematikstudium nicht abschließen müssen. Aber auch das tat er, beendete im Sommer
1972 seine mathematischen Studien und schloß seine letzte mündliche Prüfung in München am 12.X.1972
ab – zwei Tage vor seinem Studienbeginn in Ecône. Das kommt mir doch ziemlich stressig vor. Pater Schmidberger
ist offensichtlich ein Mann, der einmal Begonnenes unbedingt zu Ende führt. * Eine Anmerkung noch zu
meiner Verwendung des Wortes „Netzseite“: Ich bin Deutscher und liebe meine Sprache (übrigens auch andere
Sprachen wie Finnisch, Schwedisch oder Litauisch). Deswegen ziehe ich es vor, deutsche Wörter zu verwenden,
wenn es solche gibt, wie z.B. Netzseite und – ja auch – E-Post usw. Wer das für einen Beweis von Nationalsozialismus
hält, verrät damit nur seinen Schwachsinn. Zu meiner Haltung über den Nationalsozialismus gibt es hier
genug und auch genug deutliche Beiträge.
Irrtum und Verleumdung Nachdem ich heute ein Schreiben Pater Schmidbergers bekommen habe, folgendes: Meine
Vermutung, daß Pater Schmidberger nicht auf Lehramt, sondern auf Diplom studierte (mit Nebenfach Physik),
war richtig. Meine Annahmen, daß keine Studenten direkt von der Universität ohne Referendariat in einer
Schule als Lehrer tätig werden und daß Pater Schmidberger zwischen seinem Studium der Mathematik und
dem Studium der Theologie kaum Zeit für eine Lehrertätigkeit gehabt hätte , war dagegen falsch. Tatsächlich
war Pater Schmidberger von Januar 1972 – Juli 1972 mit einer halben Stelle als Mathematiklehrer am Schondorfer
Internat tätig. Der damalige Mathematiklehrermangel ermöglichte das. Falsch war auch meine Annahme,
daß zu einem neusprachlichen Zweig eine neue Sprache als erste Fremdsprache Voraussetzung sei – da war
ich als mathematisch-naturwissenschaftlicher Gymnasiast nicht wissend genug. Falsch ist aber auch die
Verleumdung, Pater Schmidberger sei wegen Unfähigkeit oder „fragwürdiger pädagogischer Ansichten“ von
der Schule geflogen. P. Schmidberger verpflichtete sich im Spätherbst 1971 für den Unterricht in Schondorf.
Im Dezember 1971, also vor Aufnahme seiner Lehrertätigkeit, entschied er sich für das Priestertum und
teilte daher bei Dienstantritt in Schondorf „als erstes“ dem Direktor mit, wegen anderer Pläne nur bis
zum Sommer zur Verfügung zu stehen. Da eine Schule oft gleichsam ein „Dorf“ ist, was besonders für kleinere
Schulen gilt, dürfte das damals bekannt gewesen sein.
Nein, Clemens, denn erstens ist er auf Bildern gut wiederzuerkennen, zweitens haben wir damals ziemlich
schnell erfahren, dass er mal der Stellvertreter oder so von Lefäber war. Hat dann wohl einen Karriereknick
gegeben. Er war DEFINITIV Mathelehrer und als solcher wegen unfassbarer pädagogischer Defizite nicht
tragbar.
#69 Clemens H. † 00:14:09 | Mittwoch, 17. März 2010
solafide: Verwechslung? Könnte es sich um eine Verwechslung handeln? Dieser Pius-Schmidberger ist ja
wahrscheinlich nicht der einzige Franz Schmidberger in Deutschland. Vielleicht wars einer mit einfach
nur dem gleichen Namen, den Sie da als Mathelehrer hatten?
Seefeldt: Aus der Tatsache, dass man erst ab 1975 Englisch als erste Fremdsprache wählen konnte, schließen
nur Ignoranten, dass es erst ab dann ein Neusprachliches Gymnasium war. Der Unterschied zwischen humanistischem
und neusprachlichem Gymnasium definiert sich nicht an der ersten Fremdsprache, sondern daran, ob man zwei
„alte“ und eine „neue“ Fremdsprache lernt, oder umgekehrt. In Schondorf wurde zwar bis 1975 mit Latein
angefanden, aber dann kamen Englisch und Französisch. Es war also „schon immer“ ein neusprachliches Gymnasium.
Erst Ahnung haben, dann andere Leute der Lüge zeihen. Ist ein gutes Rezept, um durch’s Leben zu kommen.
Seefeldt: Das ist ja toll, dass Du besser weißt als ich, in welcher Schule ich war. Schondorf ist ein
neusprachliches Gymnasium mindestens seit 1960. Und wenn das, was Du sagst, alles tastsächlich so im
Lebenslauf vom Schmidlhuber steht, hat er schlicht gelogen. (Und ich stimme Dir zu: Es ist unwahrscheinlich,
dass die Schule ihn frisch von der Uni eingestellt hat, er hat also wohl massiv gelogen) Ich schwöre
bei GOtt, dass er in Schondorf für einige Monate mein Mathelehrer war.
Überführung eines Lügners II Wie gezeigt, kann Pater Schmidberger zwischen dem Ende seines Mathematikstudiums
in München und dem Beginn seines Theologiestudiums in Ecône, alles im Jahre 1972 n.Chr., kein Mathematiklehrer
an einem neusprachlichen Internat in Schondorf am Ammersee gewesen sein, einfach weil es damals kein solches
gab. Es gab zwar damals dort ein Internat, aber eben noch ohne neusprachlichen Zweig. Dieser wurde erst
1975 n.Chr. eingeführt, also gerade in dem Jahr, in dem Pater Schmidberger in Ecône zum Priester geweiht
wurde. Und wer das nachprüfen möchte, kann das auf der Netzseite jenes Internats tun, in der auch die
Geschichte des Internats beschrieben ist, auch die schulische und pädagogische Entwicklung der 1970er
Jahre, nämlich hier www.landheim-schondorf.de/…00000062,29000000068
Was die Pharisäerknechte nicht alles „wissen“. Sie haben nahezu überall ihre Agenten. Ein paar Geschichten
hier, ein paar Stories da, und fertig ist der Verleumdungsbrei. Ist halt Pharisäerspezialität.
Überführung eines Lügners Daß Pater Schmidberger 1972 n.Chr. sein Mathematikstudium abschloß und
im selben Jahr sein Priesterstudium in Ecône aufnahm, steht beispielsweise in der Wikipedia, und es gibt
keinen Grund, diese Zahlen anzuzweifeln. P. Schmidberger wurde 1946 geboren, also beendete er sein Mathematikstudium
mit 26 Jahren, was durchaus paßt. Bereits 1975 wurde er zum Priester geweiht, was eine Studienaufnahme
in Ecône nach 1972 ziemlich sicher ausschließt. Besagtes Internat in Schondorf am Ammersee ist eine
Privatschule, die sich in Sachen Schulversuchen immer wieder hervortat. Es kann mit Sicherheit davon ausgegangen
werden, daß so eine Schule es sich nicht leistet, einen Studenten direkt vom Studium, ohne praktische
Lehrerausbildung ins Kollegium aufzunehmen. Diese Lehrerausbildung erhalten die angehenden Lehrer üblicherweise
in Studienseminaren, wobei sie als Refendare an Schulen eingesetzt werden. Die Studienseminare sind staatliche
Einrichtungen; ob sie Referendare auch an Privatschulen schicken, weiß ich nicht, doch scheint mir das
eher unwahrscheinlich. Nun zur Ausrichtung der Schule: Die Schule hat heute einen neusprachlichen Zweig –
das aber erst seit 1975, also seit dem Jahr, in dem Pater Schmidberger in Ecône zum Priester geweiht
wurde. Somit gab es 1972, also in Pater Schmidbergers Zeit zwischen dem Abschluß des Mathematikstudiums
und der Aufnahme des Theologiestudium in Ecône, in Schondorf gar kein neusprachliches Internat.
Seefeldt: Ich weiß ja nicht, was der gute so alles in seinen Lebenslauf geschrieben hat, jedenfalls war
er Lehrer am Neusprachlichen Internat Schondorf am Ammersee, wenn er es auch nur ein paar Monate geschafft
hat, bevor man ihn dort wegen fragwürdiger pädagogischer Ansichten rausgeschmissen hat. Ob er noch ein
anderes Fach unterrichtet hat, weiß ich nicht, ich hatte ihn nur als Mathelehrer, der auch Noten gegeben
hat. Bis zu Zeugnisnoten kam es dann aber aus dem oben bereits erwähnten Grund nicht mehr. Es kann also
schon sein, dass er in ein und demselben Jahr sein Studium beendet, als Lehrer gearbeitet und in Econe
angefangen hat. Kannst Ihn ja mal nach der Geschichte mit dem Kanonenschlag hinter der Tafel fragen, da
wird er sich schon noch dran erinnern…
zu Pater Schmidberger Pater Schmidberger beendete sein Mathematikstudium 1972 n.Chr. und ging im selben
Jahr zum Priesterseminar nach Econe. Daraus ergeben sich folgende Fragen: Wie soll es möglich sein, daß
ein Student im gleichen Jahr als Lehrer gewirkt haben soll, in dem er sein eines Studium beendete und
sein anderes Studium begann? Wie soll es vor allem möglich gewesen sein, daß ein gerade von der Universität
gekommener Lehrer (doch wohl eher Referendar) mit Schülern „besondere“ Kontakte aufnehmen konnte? Ein
Referendar ist insbesondere in seinen ersten Wochen und Monaten doch eher mit seinen Ausbildern und seinen
Referendariatskollegen zusammen. Und mehr Zeit als diese paar Wochen hätte Pater Schmidberger doch gar
nicht gehabt. Außerdem hätte Pater Schmidberger in dieser kurzen Zeit auch nichts mit Noten anstellen
können, von denen der infame Verleumder gestern um 22:26 daherschwafelte. Und schließlich: Von Pater
Schmidberger ist nur bekannt, daß er Mathematik studierte. Von Lehrern werden aber normalerweise mindestens
2 Fächer erwartet. Das eine von Pater Schmidberger studierte Fach deutet somit eher auf ein Diplom- als
ein Lehramtsstudium hin. Es spricht somit sehr vieles gegen die Behauptungen des niederträchtigen Lügners,
der Pater Schmidberger so böse verleumdet. Argumente brachte dieser Lügner übrigens überhaupt keine
vor, sondern nichts anderes als unbewiesene Behauptungen und böse Beleidigungen. Aber so etwas ist ja
auch typisch für Pack seiner Unart.
Odenwald? Deckel auf… und zum Vorschein kommt: 1. Deutschlands berühmtester Pädagoge Hartmut von Hentig,
hochgeschätzter Berater von Bundeskanzler Willy Brandt, mit einem erlesenen Freundeskreis, zu dem zähl(t)en:
Golo Mann, die Weizsäckers, Heinrich Roth, Georg Picht, Bernhard Bueb, Hellmut Becker usw… 2. Schuldirektor
Gerold Becker, der außer seiner Homopartnerschaft mit Hartmut von Hentig ein wüstes Sexleben mit seinen
Schutzbefohlenen an der Odenwaldschule auslebte.
Das wundert mich nicht Starpädagoge von Hentig kann sich immerhin vorstellen, daß ein Schüler vielleicht
Becker verführt hat. daß er sich das gerne vorstellt. Ist ja bei Daniel Cohn-Bendit nicht anders. Da
sind auch die „erotisierenden“ Kinder schuld…
OK, Seefeldt hat meinen Argumenten nichts entgegenzusetzen und ist ein erbärmlicher Piusversager, der
auch noch ernsthaft glaubt, als Christ durchgehen zu können.
Was redet Frau Schnarrenhäuser ? In dem Artikel fehlt, dass Frau Schnarrenhäuser mit Herrn v. Hentig
gerne an einem Tisch sitzt- beide sind Mitglieder der Kirchenhass- Organisation Humanistische Union e.V. (
nicht zu verwechseln mit Christlicher Union, aber die Unterschiede sind nurmehr graduell ): Wann also
wird Frau Scharrenhäuser ihr Schweigen brechen ?
Hey Seefeldt, lies doch einfach mal genau: Ich hab mich trotz einschlägigen Angebots nicht missbrauchen
lassen, was soll ich da anzeigen, du hasszerfressener Trottel? Allerdings bin ich von ihm mit Schlägen,
Kopfnüssen etc. misshandelt worden, aber das findest Du sicher, obwohl gesetzlich verboten, gut. Das
war ja im dritten Reich schließlich auch so.
eine dumme und niederträchtige Verleumdung nach der anderen Wenn Schmidberger wirklich etwas Schlechtes
getan haben sollte, wäre er unverzüglich anzuzeigen. Wer aber stattdessen hier in diesem Forum reihenweise
dunkle Andeutungen ohne Beweise losläßt, ist nicht nur ein niederträchtiger Verleumder, sondern auch
noch ein erbärmlicher Feigling (was aber Verleumder ja ohnehin meistens sind). Was mich betrifft: Wenn
ich mich hier empöre, dann über niederträchtige Verleumdungen – weil mir als Christ so etwas zuwieder
ist. Christus und damit Gott äußerte sich bekanntlich über Verleumdungen und üble Nachrede sehr deutlich,
z.B. in der Bergpredigt. Mit Pater Schmidberger habe ich nichts zu tun, wenngleich ich der Piusbruderschaft
nahestehe. Ich mag den Schmidberger nicht einmal, sein Vorgänger war mir als Distriktoberer viel lieber.
Die Rolle, die Schmidberger gegenüber Weihbischof Williamson spielte, war schändlich. Doch so wenig
ich den Schmidberger auch mag, widersetze ich mich doch unbewiesenen Verleumdungen gegen ihn – wie ich
mich auch so ziemlich allen anderen Verleumdungen widersetze. Denn Gott ist die Wahrheit, und somit ist
jede Lüge und jede Verleumdung ein Verstoß gegen Gott.
Huhu, Seefeldt? Wollen wir den Schmidlhuber mal zusammen anrufen oder besuchen? Oder bist Du es gar selber,
dass Du so betroffen aufschreist und Dich dann nicht mehr meldest?
Ach Seefeldt, klingt das nicht alles ein bißchen verzweifelt? Augen zu und durch… Ich darf mir bescheiden
erlauben, darauf hinzuweisen, dass ich eben hier „Hinweise“ gegeben habe. Aber das war natürlich sicher
gelogen. Und Nazis gibts natürlich auch keine, außer Seefeldt, aber der ist ja nicht so wichtig, den
kann man mal aussen vor lassen, er zählt mangels intellektueller Masse sozusagen nicht.
Seefeld: WENN „tief wurzelnder Glaube“ vor Verbrechen schützen würde, ja, das wäre toll. Leider ist
dem nicht so. Allerdings, da haben’s Recht, ich kenne auch keinen Fall, wo ein Piusler ein Kind sexuell
mißbraucht hätte. Den Heiligenschein, den sich diese Bruderschaft anheftet, den glaube ich ihr jedoch
nicht – haben Sie mal „sanctepies“ Beiträge in der Leserzeitung gelesen?
Fanatiker benutzen unwillkürlich das Majestätsplural. Gary’s: Gerade bei der Piusbruderschaft Dass das
z.B. ein Hort von antisemitischen Nazis ist, wissen wir ja bereits. Ich auch, aber woher wißt „ihr“
das? Antisemitische Nazis und schwarze Rappen.
Haßzerfressene Verleumder Es hat bisher niemand einen Mißbrauch durch einen Piusbruder nachgewiesen,
und es gibt in der Piusbruderschaft auch keinen Nazi. Wer den zahllosen holocaustischen Lügen widerspricht,
ist kein Nazi, sonder ein Diener der Wahrheit. Und wer den Piusbrüdern Mißbräuche unterstellt, obwohl
es überhaupt keinen Hinweis dafür gibt, ist ein niederträchtiger Verleumder.
Seefeld: Wann hab ich „andere Foristen“ verleumdet? Geht gar nicht, weil ich sie nicht kenne. Ist also
dummes Geschwurbel. Um auf Schmidlhuber zurückzukommen: Gott sei Dank war ich als Kind selbstbewußt
genug, einen Bremshaken einzuhauen, bevor es zu „Handlungen“ kam. Aber zu „vorbereitenden und hinreichend
eindeutigen Worten“ auch im Hinblick auf meine Mathenoten kam es schon. Ich kann natürlich nicht sagen,
ob bei anderen Jungs etwas passiert ist, was ich aber sagen kann ist, dass wir nie wieder ein deratiges
Niveau an Einigkeit erreicht haben, wie in der dem Bestreeben, dieses Arschloch aus dem Internat zu vertreiben.
Und der Leiter hat nicht lange gezögert…
niederträchtige Verleumdung Wer Menschen eine böse Handlung unterstellt, ohne auch nur einen kleinsten
Hinweis auf eine derartige Handlung zu haben, ist ein niederträchtiger Verleumder. Tatsache ist: Es ist
nichts von irgendeinem Mißbrauch durch irgendeinen Piusbruder bekannt. Also gibt es auch keinerlei Recht
dazu, den Piusbrüdern tatsächlichen, künftigen oder möglichen Mißbrauch zu unterstellen. Meiner Meinung
nach dürfte der in der Piusbruderschaft tiefer wurzelnde Glauben einen recht wirksamen Schutz vor solchen
Vorkommnissen schenken. Denn wer wirklich tief und innig an Christus glaubt, mißbraucht nicht, weil er
das Gott gegenüber nicht verantworten kann. User „solafide“ schrieb gerade von „so meine eigenen Erfahrungen“
mit Schmidberger – aber welche Erfahrungen das sollen, darüber schweigt sich dieser Typ aus. Als Verleumder
anderer Foristen hat er sich in diesem Forum jedenfalls schon öfters betätigt, so daß ihm eine Verleumdung
Schmidbergers auch ohne weiteres zuzutrauen wäre.
Ähm, ich hab das schon ein paar mal geschrieben: Ich habe mit dem gescheiterten Mathelehrer und Distriktsöberling
Schmidberger so meine eigenen Erfahrungen gemacht, kurz bevor er aus Verzweiflung Welthasser und Piusbruder
geworden ist. Die waren nicht erfreulich.
Nein, noch nicht … … aber würden Sie Ihre Hand dafür ins Feuer legen, daß das dort sicher a) weder
jemals vorgekommen ist, noch b) jemals vorkommen wird?
Ohne Unterstellung „Mir ist nicht bekannt, daß irgendein Piusbruder irgendeinen Mißbrauch begangen hätte.“
Ohne irgendjemandem irgendetwas unterstellen zu wollen, würde man obige Aussage „objektiv“ nennen?
Widerlichste Verleumdung Mir ist nicht bekannt, daß irgendein Piusbruder irgendeinen Mißbrauch begangen
hätte. Von daher ist das Geschreibsel „Pius-Bubenstreichler“ niederträchtigste Verleumdung – aber auch
typisch für die hirnlosen Piushasser.
Pfui, ist das eine widerlich wie hier von alten Fundi-Katholiken die katholischen Kinderschänder verharmlost
und beschönigt werden. Nun sind also auch noch die Kinder selbst schuld. Schämt euch! Ihr seid sowas
von widerlich und ekelhaft – vermutlich hat die Redaktion auch ihre kleinen Jungs am laufen für den schnellen
Spaß zwischendurch. Kreuz.net ist offensichtlich ein Hort der Pius-Bubenstreichler!
al Muschi: Ich hab jetzt einen Schnellkurs gemacht und bin schon DOPPELT so intelligent wie ein Katholenamöbe.
Trotzdem will ich lieber Christ bleiben, sorry.
Für Infodemente, illuminierte Obskurantisten, Anoiker und anderen Aufkläricht Engelhardt: 97% aller
Missbrauchsopfer sind weiblich. Macht mit den 25% männlichen Mißbrauchsopfern die das BKA seit Jahren
nennt 122%. Rechnen ist offensichtlich keine Stärke verblödeten Homodrecks. BKA-Statistik2008 www.bka.de/…/pks-jb_2008_bka.pdf
S136. Ca. 10% (zwischen 7 und 20) der Homosexuellen sind überführte Kinderschänder. 37% der HS wurden
als Kind mißbraucht. Clemens H.: die Kirche zu vernichten Genau darum geht es. Unter anderem wegen des
ungeheuren Hasses linker Aufklärer, wegen ihrer Verlogenheit und auch wegen ihrer jahrelangen und bis
heute weitergeführten Propaganda für die Pädophilie, habe ich mich von der Linken losgesagt. Kirche
die Organisation schlechthin, die meint, die Weisheit und Moralität mit Löffeln gefressen zu haben Wenn
Sie Augen hätten zu sehen und einen Verstand zum Nachdenken, dann würden Sie bemerken, daß dies für
all die Institutionen der Aufklärung, linke Parteien, Pseudowissenschaften, Institutionen wie die Humanistische
Union etc. etc. sehr viel mehr gilt, um Größenordnungen. Navon: Wie wärs denn mal mit einem Beweis
für Eure Lügen? Schaun Sie mal dort, Sie hochintelligenter Wahrheitsspezialist, wies bei Ihren perversen
Aufklärerfreunden aussieht: Illuminierte Kinderschänder …ww.humanistische-union.de/…er_uns/verein/beirat/
Sollten Sie Solaincontinentia mit Ihren Logorrhöen nicht solange aufhören bis Sie sich auf das geistige
Niveau einer Amöbe hochgearbeitet haben?
Tuttisanti: Und was sagen Sie zum letzten Absatz von Clemens’ post? Das ist nämlich genau der springende
Punkt: Natürlich werden leider überall Kinder missbraucht, nur – und dabei bleibt es, da können Sie
noch so viel lügen und falsche Statistiken hervorkramen – nirgendwo in Deutschland relativ zur Anzahl
der möglichen Täter so viele wie von katholischen Priestern und Mönchen und nicht von Mitgliedern einer
Institution, die sich in ihrer Häresie für eine von GOtt selbst geschaffene Institution hält. Das ist
der feine Unterschied zu all den anderen Verbrechern und Vertuschern.
Liebe „Redaktion“: Von Hentig ist Beirat des Kirchenhaß-Vereins ‘Humanistische Union’, welche die Kinderschänderei
in der Vergangenheit offen propagiert hat. Wie wärs denn mal mit einem Beweis für Eure Lügen?
Domenico: Eigene Interessen? Nun, wenn man auch eigene Interessen verfolgt heisst das noch lange nicht,
dass man NUR eigene Interessen verfolgt, oder? Die Mißbräuche hat es definitiv gegeben, Domenico. Und
dass die jeweiligen Aufdecker keine kirchlichen oder kirchenfreundlichen Organisationen sind ist der RKK
selbst zuzuschreiben, tut sie sich doch mit der Aufklärung „etwas“ schwer. Und wer sich mit den eigenen
Leichen im Keller nicht beschäftigt, der wird früher oder später von anderen damit behelligt – und
das ist auch gut so.
Ach rums, was faselns Sie wieder niemand bestreitet, dass in Familien sexueller Missbrauch häufiger geschieht
als von Lehrern an Schulen jeglicher Art. Das Problem ist doch, dass Kinder seltener ihre engsten Verwandten
anzeigen – schon aus Angst. Was hat das mit Vertuschen durch öffentliche Stellen zu tun? Haben Sie einen
Anhalt dafür, anzunehmen, dass Anzeigen der Opfer von der Polizei oder dem Jugendamt nicht bearbeitet
werden? Außerdem dachte ich, die Kirche bilde sich ein, eine „moralische Anstalt“ zu sein. Das scheinen
Sie wohl auszuschließen und das auf einem Portal, das sich „katholische Nachrichten nennt.
Clemens Dass Spiegel, Humanistische Union, Giordano-Bruno-Stiftung und so weiter keine Interessen dabei
verfolgen, wenn sie einseitig die katholische kirche anbatzen, das glauben Sie doch selber nicht! Schauen
Sie sich nur mal an, was die FAZ (Stichwort „Missbrauch des Missbrauchs“) schon im Juni 2009 so alles
zu Tage gefördert www.kreuz.net/article.9325.html hat und wer es war, der im Hintergrund die Strippen
bei der Planung grosser Kampagnen ziehen und dafür sog. und tatsächliche „Opfer“ vor den eigenen Karren
ziehen wollte!
Nun Domenico Zur Zeit wird sie immer noch von einseitigen Beschuldigungs- und Anprangerungsstrategien
beherrscht, bei denen es in Wahrheit nicht um die Opfer geht, sondern um ganz andere Dinge. Ich finde
es albern, dass Sie und andere (gerade hier auf dieser Seite) immer wieder unterstellen (und das bei JEDER
Kritik an der RKK), dass es „eine Verschwörung von kirchenfeindlichen Kräften“ sei, und es nicht um
die Sache ginge, sondern darum „die Kirche zu vernichten“ blablbla. Wenn ich jetzt sage, dass es bei dem
Fall der Odenwaldschule eine Sauerei sondergleichen ist, dass der Minister da mit drin hängt, dann unterstellen
Sie mir doch auch nicht, es ginge mir nicht um die Opfer, sondern darum, den Staat zu vernichten, oder?
Und die Vorkommnisse in Institutionen der RKK waren nunmal die ersten, die den Stein ins Rollen gebracht
haben, daran lässt sich nicht rütteln. Wenn jetzt ausgelöst dadurch auch andere Sauereien ans Tageslicht
kommen – umso besser! Was das Ganze für viele so interessant macht: Bei der Kirche handelt es sich schliesslich
um die Organisation schlechthin, die meint, die Weisheit und Moralität mit Löffeln gefressen zu haben,
die nun eingeholt wird von den eigenen Leichen im Keller. Ich denke, dieser Anspruch, den die RKk für
sich vertritt, ist es, der die Menschen da besonders genau hinschauen lässt.
Clemens …Da muss mal mit dem eisernen Besen gekehrt werden – ganz unabhängig davon, in welcher Organisation
sowas vorkommt, Ob RKK, EKD oder Staat.… So ist es! Mir geht es nur darum, dass in die Debatte endlich
auch Gesichtspunkte der Verhältnismäßigkeit und Objektivität zurückkehren. Zur Zeit wird sie immer
noch von einseitigen Beschuldigungs- und Anprangerungsstrategien beherrscht, bei denen es in Wahrheit
nicht um die Opfer geht, sondern um ganz andere Dinge. Wenn Frau Leutheusser-Schnarrenberger immer noch
einen runden Tisch exklusiv für die katholische Kirche fordert, dann will sie offensichtlich diffamieren –
weiter gar nichts!
Domenico: Da muss ich um Entschuldigung bitten. Diesen Fall kannte ich noch nicht. Ist schon krass ekelhaft,
wie auch in diesem Fall offensichtlich die zuständige Dienstaufsicht (nämlich der Kultusminister bzw
die Ministerin) wegschauten. Da muss mal mit dem eisernen Besen gekehrt werden – ganz unabhängig davon,
in welcher Organisation sowas vorkommt, Ob RKK, EKD oder Staat.
@Thomasius Selbstverständlich kommt sexueller Missbrauch von Abhängigen nicht nur in der Katholischen
Kirche statt. Habe ich auch niemals behauptet. Pervers ist es nur, wenn solche Handlungen „von oben“ gedeckt
und noch gefördert werden, denn alle die davon wissen und nichts Sachgerechtes dagegen unternehmen, machen
sich gleichermaßen schuldig. Soso, und der Präsident des Kinderschutzbundes erklärte gestern dass jährlich
zwischen 80.000 und 120.000 perverse Handlungen in den Familien begangen werden. „Von oben“ von staatlicher
Seite, wird nichts dergleichen unternommen wird. Warum auch, in D. werden im Kinderporno Handel jährlich
~8 Mrd. Euro umgesetzt. Ihr Beitrag ist ein windiger Rohrkrepierer par execellence! Unreflektiertes blahblah!
Clemens H. -Lesen bildet! Versuchen Sie es mal mit der FAZ vom heutigen Tage Seite 3! Hier ein Auszug.
Zugleich unmittelbare Antwort auf Ihre dümmliche Frage (zugleich: Ohrfeige für Sie) Die Entbindung
Beckers vom Amt des Schulleiters mit nur 49 Jahren deutet darauf hin, dass der Vorstand des Trägervereins
der Odenwaldschule schon 1985 vom Missbrauch Kenntnis hatte, die Angelegenheit aber vertuschen wollte.
Anders lässt sich nicht erklären, dass Becker in der Amtszeit seines Nachfolgers Wolfgang Harder, auch
er ein Hentig-Schüler aus Bielefeld, nach kaum zwei Jahren als Lehrer an die Schule zurückkommen durfte.
Der damalige hessische Kultusminister Hartmut Holzapfel (SPD) stellt heute zwar einen Zusammenhang zwischen
Missbrauch und früher Entlassung her, hat seinerzeit aber keinen Anstoß daran genommen. Becker blieb
Berater der hessischen Reformschulen. Die Liaison Hentigs mit Becker war allgemein bekannt.
Thomasius Pervers ist es nur, wenn solche Handlungen „von oben“ gedeckt und noch gefördert werden Ja,
nur gilt dies für die Odenwaldschule noch viel mehr als für die Kloster-Internate. Hier war der massive
Missbrauch durch den Anstaltsleiter System und er wird dieses System wird bis heute verniedlicht, geleugnet,
beschönigt und vertuscht – siehe Hartm. v. Hentig!
@Domenico Tutisanti Selbstverständlich kommt sexueller Missbrauch von Abhängigen nicht nur in der Katholischen
Kirche statt. Habe ich auch niemals behauptet. Pervers ist es nur, wenn solche Handlungen „von oben“ gedeckt
und noch gefördert werden, denn alle die davon wissen und nichts Sachgerechtes dagegen unternehmen, machen
sich gleichermaßen schuldig. Ist übrigend bedeutend schlimmer als eine folgenlose Alkoholfahrt.
Clemens Der „kleine“ Unterschied jedoch, der, den die Kreuznetter-Katholiban einfach nicht verstehen wollen,
ist, dass eben darüber kein Minister seine Hand hielt und vertuschte und schwieg. Sie haben offenbar
alles verschlafen! Gerade im Falle der Odenwaldschule wurde mächtig vertuscht! Und vergessen wir eines
nicht: es gab dort sehr viel mehr zu vertuschen. Denn der Missbrauch in seiner äußersten Form in hunderten
Fällen gehörte dort zum System – gemäß dem dort erhobenen „emanzipatorischen“ Anspruch, dem sich auch
die Kinder zu unterwerfen hatten bei Strafe der Verdammung durch alle anderen, als „verklemmt“ und „gestört“
zu gelten …
Würde Kreuznet auch so über die Kinderschänderischen Schulen der RKK schreiben… Was in der Odenwaldschule
passiert ist, ist selbstverfreilich eine genauso große Sauerei wie das was in RKK-Schulen passierte und
die Täter gehören ganz genauso zur Verantwortung gezogen wie Priester, die sie an Kindern vergangen
haben Der „kleine“ Unterschied jedoch, der, den die Kreuznetter-Katholiban einfach nicht verstehen wollen,
ist, dass eben darüber kein Minister seine Hand hielt und vertuschte und schwieg. Es war wohl schulintern –
was es für die Opfer nicht besser macht, wohlgemerkt.
solafide: …mit so einer Institution auf einer Stufe… Umgekehrt wird da ein Schuh draus. Die Medien
wollten uns doch einreden, dass die katholische Kirche quasi exklusiv auf Missbrauch „abonniert“ sei.
Jetzt kommt so peu à peu die Wahrheit zum Vorschein, die man bekannteren Forensikern und Sexualwissenschaftlern
nicht hatte abkaufen wollen. Missbrauch ist alles andere als etwas exklusiv Katholisches. Ja, auch mit
den evangelischen Anstalten steht sie auf einer Stufe! Wie sich Missbrauch an einem evangelischen Internat
„anfühlt“, das schildert heute Bodo Kirchhoffim Spiegel: siehe >>> hier www.spiegel.de/…,1518,683572,00.html
<<<! Und dabei handelt es sich nicht um verdruckste Annäherungen, sondern um echten genitalen Sex mit
dem lutherischen Reli-lehrer und Kantor. Selbstverständlich inklusive spätere Vertuschung durch die
Landeskirche!
ein Jammer ist die homosexuelle Unterwanderung im Klerus, welche stattgefunden hat und die größtenteils
pädophil ist. Es werden übrigens bereits Schutzmaßnahmen ergriffen, damit nicht ungeeignete Männer
zum Priesteramt zugelassen werden. Viele von den Anwärtern wurden sogar zurückgewiesen – denn diese
HS Burscherln brauchen nicht mehr zu glauben, dass die sich ein schönes Leben durch die Kirchensteuerzahler
machen können – DIESE Zeiten sind jetzt bald vorbei und somit hofft man im Neuzugang der Priester Kinderschänder
zu vermeiden, welche diesen Beruf für ihre HS Perversitäten ausnützen und so Gottes Namen mißbrauchen
durch die Schändung der Unschuld !
Tja, Thomasius, ich weiss, es tut Ihnen weh, aber hier ist nicht von den Patres die Rede, sondern von
den Ikonen der Reformpädagogik des vorigen Jahrhunderts. Diese waschen ihre blut- und spermabefleckten
Hände bis heute in Unschuld. Ja, sie reden ihren Opfern sogar ein, diese seien doch die eigentlichen
Täter gewesen. An der Odenwaldschule gab es täglichen genital-sexuellen Missbrauch durch den Anstaltsleiter
(Die Rede ist von hunderten Fällen!) Dieser will aber von Schuld nichts wissen und lässt sich von seinem
homosexuellen Lebenspartner öffentlich exkulpieren. Die Patres hingegen sollen vor der hysterisierten
Öffentlkichkeit alles als „sexuellen Missbrauch“ anerkennen, auch wenn es sich eher um zeittypische Misshandlungsfälle
oder um leichtere Formen von körperlicher Intimität gehandelt hat …
Schwule Hartmut von Hentig (85) Die alte Sau… So sind sie die Schwulen, die die Kirche, die Politik,
die Pädagogik, die Kunst, das Militär einfach alles unterwandert haben…