13:47:55 | Dienstag, 16. März 2010
Ein deutscher Homosexueller und Beirat der berüchtigten ‘Humanistischen Union’ darf den übelsten Knabenschänder der Nation verteidigen. Wo? Natürlich im ‘Spiegel’.

Von Hentig darf den mutmaßlichen Kinderschänder Gerold Becker im ‘Spiegel’ bewundern.
(kreuz.net, Berlin) Das deutsche Straßenmagazin ‘Spiegel’ verteidigt den Kinderschänder-Verteidiger
Hartmut von Hentig (84).
Zu diesem Zweck gab von Hentig dem Straßenmagazin mit
Kinderschänder-Vergangenheit
ein mehrseitiges Gefälligkeits-Interview.
Über Jahrzehnte galt von Hentig als Starpädagoge der deutschen
Nation.
Er ist – wie die deutsche Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger – Beirat des Kirchenhaß-Vereins
‘Humanistische Union’.
Die ‘Humanistische Union’ hat in der Vergangenheit die Kinderschänderei offen
propagiert.
Der ‘Spiegel’ führt das völlig unkritische Interview mit von Hentig schriftlich.
Ein Bote
des Straßenmagazins brachte ihm vorbereitete Fragen und holte anschließend die Antworten ab.
Der Starpädagoge
ist seit Jahrzehnten der homosexuelle Unzuchtspartner des mutmaßlichen Kinderschänders und langjährigen
Leiters der Odenwaldschule, Gerold Becker.
Hundertfache Vergewaltigungen heruntergespieltVor dem ‘Spiegel’
darf Hentig hundertfache Vergewaltigungen von Jungen als „erstaunliche Unterstellungen“ vom Tisch wischen.
Die Beschuldigungen müßten „erst bewiesen“ werden.
Es sei noch nichts geklärt. Bisher seien „nur“
Zeugenaussagen der Opfer gesammelt worden.
Offen stellt sich von Hentig gegen eine Aufklärung der Sachverhalte.
Er beschimpft die Leiterin der Odenwaldschule, Margarita Kaufmann, die eine rückhaltlose Untersuchung
der Kinderschändereien gefordert hatte.
Frau Kaufmann sei „im Begriff, die Aufklärung zu versäumen,
wenn nicht gar zu verderben, indem sie von vorneherein Aussagen der Beschuldiger, deren Erinnerung an
lang Zurückliegendes, zum Teil durch bloße Mutmaßungen wie Fakten behandelt hat“ – darf von Hentig
unwidersprochen zum besten geben. Der ‘Spiegel’ nickt andächtig mit dem Kopf.
„Ich habe dauernd und
genau hingesehen“In dem Rechtfertigungs-Interview behauptet Pädagoge von Hentig, daß er Beckers Kinderschändereien
nicht mitbekommen habe und dadurch nicht leugnen, verdrängen oder bagatellisieren könne.
Er macht sich
keine Vorwürfe, daß er etwas von der Kinderschänderei hätte merken müssen:
„Die könnte ich mir
doch nur machen, wenn es einen Anlaß dazu gegeben hätte – eine Verdacht erregende Wahrnehmung, ein Mißtrauen,
ein mir zugetragenes Gerücht.
Ich habe ja dauernd und genau hingesehen: voll Neid, wie gut diesem Mann
gelang, auf Kinder einzugehen.“
Nach wie vor empfindet von Hentig für seinen homosexuellen Partner und
mutmaßlichen Kinderschänder „Bewunderung“.
Der ‘Spiegel’ erinnert von Henting an eine biographische
Aussage, wonach er zusammen mit Becker und einem zehnjährigen Knaben eine Reise nach Griechenland unternahm.
Damals empfand von Hentig nach eigenen Angaben „Eifersucht“ auf die „besondere Nähe“ zwischen dem Kinderschänder
und dem Knaben.
Doch jetzt verharmlost er die Begebenheit. Es habe sich bei dem Urlaub um eine klassische
pädagogische Situation gehandelt.
Ein Kind habe um die ganze Anerkennung des Erwachsenen gekämpft.
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#17
Paulaner † 15:27:53 | Mittwoch, 17. März 2010
#13
Erni.J 17:48:07 | Dienstag, 16. März 2010
#12
sct 16:57:00 | Dienstag, 16. März 2010
#11
wort 16:02:57 | Dienstag, 16. März 2010
#10
Maranatha 15:39:19 | Dienstag, 16. März 2010
#5
Clemens H. † 14:13:38 | Dienstag, 16. März 2010