Paedophilie
Neid und Bewunderung für einen Kinderschänder
Ein deutscher Homosexueller und Beirat der berüchtigten ‘Humanistischen Union’ darf den übelsten Knabenschänder der Nation verteidigen. Wo? Natürlich im ‘Spiegel’.
Von Hentig darf den mutmaßlichen Kinderschänder Gerold Becker im 'Spiegel' bewundern.
Von Hentig darf den mutmaßlichen Kinderschänder Gerold Becker im ‘Spiegel’ bewundern.
(kreuz.net, Berlin) Das deutsche Straßenmagazin ‘Spiegel’ verteidigt den Kinderschänder-Verteidiger Hartmut von Hentig (84).

Zu diesem Zweck gab von Hentig dem Straßenmagazin mit Kinderschänder-Vergangenheit ein mehrseitiges Gefälligkeits-Interview.

Über Jahrzehnte galt von Hentig als Starpädagoge der deutschen Nation.

Er ist – wie die deutsche Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger – Beirat des Kirchenhaß-Vereins ‘Humanistische Union’.

Die ‘Humanistische Union’ hat in der Vergangenheit die Kinderschänderei offen propagiert.

Der ‘Spiegel’ führt das völlig unkritische Interview mit von Hentig schriftlich.

Ein Bote des Straßenmagazins brachte ihm vorbereitete Fragen und holte anschließend die Antworten ab.

Der Starpädagoge ist seit Jahrzehnten der homosexuelle Unzuchtspartner des mutmaßlichen Kinderschänders und langjährigen Leiters der Odenwaldschule, Gerold Becker.

Hundertfache Vergewaltigungen heruntergespielt

Vor dem ‘Spiegel’ darf Hentig hundertfache Vergewaltigungen von Jungen als „erstaunliche Unterstellungen“ vom Tisch wischen.

Die Beschuldigungen müßten „erst bewiesen“ werden.

Es sei noch nichts geklärt. Bisher seien „nur“ Zeugenaussagen der Opfer gesammelt worden.

Offen stellt sich von Hentig gegen eine Aufklärung der Sachverhalte. Er beschimpft die Leiterin der Odenwaldschule, Margarita Kaufmann, die eine rückhaltlose Untersuchung der Kinderschändereien gefordert hatte.

Frau Kaufmann sei „im Begriff, die Aufklärung zu versäumen, wenn nicht gar zu verderben, indem sie von vorneherein Aussagen der Beschuldiger, deren Erinnerung an lang Zurückliegendes, zum Teil durch bloße Mutmaßungen wie Fakten behandelt hat“ – darf von Hentig unwidersprochen zum besten geben. Der ‘Spiegel’ nickt andächtig mit dem Kopf.

„Ich habe dauernd und genau hingesehen“

In dem Rechtfertigungs-Interview behauptet Pädagoge von Hentig, daß er Beckers Kinderschändereien nicht mitbekommen habe und dadurch nicht leugnen, verdrängen oder bagatellisieren könne.

Er macht sich keine Vorwürfe, daß er etwas von der Kinderschänderei hätte merken müssen:

„Die könnte ich mir doch nur machen, wenn es einen Anlaß dazu gegeben hätte – eine Verdacht erregende Wahrnehmung, ein Mißtrauen, ein mir zugetragenes Gerücht.

Ich habe ja dauernd und genau hingesehen: voll Neid, wie gut diesem Mann gelang, auf Kinder einzugehen.“

Nach wie vor empfindet von Hentig für seinen homosexuellen Partner und mutmaßlichen Kinderschänder „Bewunderung“.

Der ‘Spiegel’ erinnert von Henting an eine biographische Aussage, wonach er zusammen mit Becker und einem zehnjährigen Knaben eine Reise nach Griechenland unternahm.

Damals empfand von Hentig nach eigenen Angaben „Eifersucht“ auf die „besondere Nähe“ zwischen dem Kinderschänder und dem Knaben.

Doch jetzt verharmlost er die Begebenheit. Es habe sich bei dem Urlaub um eine klassische pädagogische Situation gehandelt.

Ein Kind habe um die ganze Anerkennung des Erwachsenen gekämpft.
      
10 Lesermeinungen
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#17   Paulaner †   15:27:53 | Mittwoch, 17. März 2010
Jetzt mußt du noch ganz schnell Fußball spielen lernen, damit du am Ball bleibst,
Homosex ist schwer gestört, homos sind total abnorm
mit deinem spleen!
:-D
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#16   Homosex ist schwer gestört   15:19:41 | Mittwoch, 17. März 2010
homos sind
total abnorm
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#14   l'alleanzadifensivaperlaverità   22:53:38 | Dienstag, 16. März 2010
Das traurige Ende aller Gottlosen
A l l e Machinationen der Kirchenfeinde werden früher oder später allen offenbar werden, viele werden jetzt schon deutlich sichtbar!
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#13   Erni.J   17:48:07 | Dienstag, 16. März 2010
Schweizer Schriftsteller verteidigt Kinderschänder!
In der heutigen Ausgabe des antikirchlichen ‘tages-anzeiger.ch’ verteidigt der linke Schriftsteller Adolf Muschg den mutmasslichen Kinderschänder >:) Gerold Becker. Becker werde für eine ‘Botschaft’ hingerichtet, die jahrzehntelang als ‘befreiend’ gefeiert worden sei, das sei monumentale „Heuchelei“… Jugendschutz sei heute so etwas wie das ‘Kerngeschäft’ der Heuchelei, so Muschg weiter!
Herr Muschg ist schon früher durch seine Kommentare peinlich aufgefallen. Kinderschänder jedoch positivreden, wenn sie der links-intelektuellen Kaste angehören, stinkt zum Himmel. Es gibt auch Intelektuelle, die den wegen sexuellen Missbrauchs angeklagten Filmregisseur Polanski freisprechen wollen.
Intelektuelle, die Sex mit Minderjährigen verharmlosen oder Täter schönreden, gehören auch hinter Gitter!
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#12   sct   16:57:00 | Dienstag, 16. März 2010
Satan Anton
Ich bin mal sehr gespannt auf die Austrittszahlen des Jahres 2010
Das du dich da nicht täuschst!
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#11   wort   16:02:57 | Dienstag, 16. März 2010
generalstabsmäßig geplant
Leserbrief bei …enelsaesser.wordpress.com/…-mit-dem-missbrauch/
Wenn Fälle von vor 20, 30 Jahren aus dem Altpapier gekramt werden, dann haben wir mit Sicherheit kein Saure-Gurken-Phänomen vor uns, sondern eine gezielte Kampagne.
Eine generalstabsmäßig geplante und minuziös abgestimmte obendrein. Denn wie man sich hier auf Samtpfötchen langsam und sicher an den Papst selber heranschreibt, verrät schon eine hohe, diabolische Intelligenz. Das ist auch der Grund, warum ich mit J.E.s These, es handle sich um eine Kampagne gegen natürlichen Sex schlechthin, nicht so viel anfangen kann. Das geht knallhart gegen die katholische Kirche. Ausgehen kann so etwas eigentlich nur von ganz oben – von den One-World-Hochkommissaren. Aber welche Rechnung haben die mit dem Papst offen? Mir fällt da eigentlich nur Bischof Williamson ein, was aber auch nur ins Blaue geraten ist.
Ganz abgesehen davon: Wenn ich am granitartigen Konservatismus der Deutschen sonst auch verzweifle, hoffe ich, dass er diesmal zu etwas nutze ist. Und dass unsere Landsleute begreifen, dass ihnen die Kirche im Dorf näher ist als Goldman & Sachs, EU-Gender Mainstreamer, Ms. Merkel und Springerkonzern. Mit Chance könnte da ein Schuss nach hinten losgehen.
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#10   Maranatha   15:39:19 | Dienstag, 16. März 2010
@ st. Anton
Sie sagen: „Ich bin mal sehr gespannt auf die Austrittszahlen des Jahres 2010.“
Und ich sage, es wird Zeit, dass sich die Spreu vom Weizen trennt. Weg mit dem ganzen Gesockse, das nichts anderes im Sinn hat, als die Kirche zu verleumden und zu versuchen, dem Hl. Vater was ans Zeug zu flicken.
Feiglinge und Verräter sind schnell vergessen.
M.
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#9   noch ein Landorganist   15:00:15 | Dienstag, 16. März 2010
getroffene Hunde
wie sie alle keifen und aufjaulen, die dauergeilen Kinderf’i’c’k’er da unter mir :-D
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#5   Clemens H. †   14:13:38 | Dienstag, 16. März 2010
Unerdorben durch kreuznet
Hier das Inerview www.spiegel.de/…,1518,683439,00.html.
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#1   Homosex ist schwer gestört   13:58:33 | Dienstag, 16. März 2010
Mir ist jetzt erst
ein mal übel.
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Es wurden 7 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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