Gomorrhismus
Wo Goebbels recht hat, da hat er offenbar recht
Die ‘Frankfurter Neue Presse’ mißbraucht ihr Meinungsmonopol und poltert mit Neonazi-Sprüchen, um den Limburger Bischof und die Kirche fertigzumachen. Von Lutz Deister.
Die Webseite der 'Frankfurter Neue Presse'
Die Webseite der ‘Frankfurter Neue Presse’
(kreuz.net) Er sei über die Kampagne einer großen Regionalzeitung enttäuscht, die ihn und die Kirche mit „beleidigenden und verletzenden“ Äußerungen attackiert.

Das erklärte Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von Limburg am 2. März bei einem Gespräch im Frankfurter ‘Haus am Dom’.

Der Bischof meinte die Tageszeitung ‘Frankfurter Neue Presse’. Sie hat sich seit dem Amtsantritt des neuen Limburger Bischofs zu einem eigentlichen Kirchenhaßmedium entwickelt.

Warum ist der Kaftan der Rabbiner so weit?

Schon eine Woche später – am 9. März – übertraf das Schmierblatt die bischöflichen Kritiken.

Bischof Tebartz-van Elst von Limburg
Bischof Tebartz-van Elst von Limburg
© Moguntiner, CC
Die ‘Frankfurter Neue Presse’ druckte exklusiv und kommentarlos eine haßerfüllten Rundumschlag des Porno-Propagandisten und Gossenaufklärers Oswalt Kolle (81) gegen alle katholischen Priester ab.

Die Zeitung präsentierte Kolles würdelose Ausfälle als „Hintergrundinformation“ zu den Mißbrauchsfällen.

Eigentlich sollte der Gossenaufklärer die Mißbräuche an dem libertären hessischen Vorzeigeinternat ‘Odenwaldschule’ für das Blatt kommentieren.

Darum raunzte er zunächst artig einige Fäkalsprüche, zum Beispiel, daß sich die beschuldigten Lehrer der Odenwaldschule „einen Scheiß“ um die Kinder gekümmert hätten.

Doch dann kam Kolle zu seinem eigentlichen Anliegen: „So wie die Priester Priester geworden sind, damit sie leichter an Kinder herankommen können mit ihrem priesterlichen Gehabe.

Ich sag’ immer, die Soutane ist deshalb so groß, weil sich darunter so leicht Zwölfjährige verbergen lassen“ – schwang Kolle Neonazi-Sprüche die sogar Reichs-Propagandaminister Joseph Goebbels († 1945) hätten erröten lassen.

Die kollektive Verleumdung ist gewollt

Die Redaktion der Zeitung hat diese Passage, die mit dem Interview-Thema Odenwaldschule nicht das Geringste zu tun hat, ausdrücklich stehen lassen und abgedruckt.

Deshalb muß man davon ausgehen, daß die kollektive Verleumdung aller katholischen Priester und die Verletzung ihrer persönlichen Ehre von der ‘Frankfurter Neuen Presse’ gewollt sind.

Es geht hier um einen gezielten Schlag gegen die Katholische Kirche. Niemals würde die Zeitung muslimischen Imamen ähnliche Motive unterschieben oder gar den Kaftan eines jüdischen Rabbiners so beschmutzen.

Medien-Mißbräuche gegen den Bischof

Die ‘Frankfurter Neue Presse’ ist schon länger zu einer „Plattform für persönliche Beleidigungen“ gegen den Limburger Bischof degeneriert.

Zurecht kritisierte der Bischof, daß ihn die ‘Presse’-Journalisten „immer wieder in unsachlicher Weise angreifen, mit unredlichen Mitteln Meinungen schüren und nicht bei der Wahrheit bleiben“.

Schon ein halbes Jahr nach dem Amtsantritt von Mons. Tebartz-van Elst – im September 2008 – holte die Limburger Lokalredaktion im Regionalteil ‘Nassauische Neue Presse’ zum Rundumschlag gegen ihn aus.

Der Bischof von Limburg wurde als Büttel Roms diffamiert. Die Zeitung berief sich auf anonyme Denunzianten – angeblich illoyale Mitarbeiter aus dem Ordinariat.

Anschließend gab der Artikel antikirchlichen Splittergruppen viel Raum für Kirchenhetze.

Gezielte Desinformationen

Die nächste Gelegenheit zum Schlag gegen die Kirche ergriff die ‘Nassauische Neue Presse’, als Mons. Tebartz-van Elst mit Zustimmung des Bistumssynodalrats die Ausnahmeregelung für Gemeindeleitung durch Laien nicht verlängerte.

Die Limburger Regionalzeitung hofierte altliberalen Attacken und antikirchlichen Heckenschützen, die ihren Zorn gegen den Bischof und die Kirche kühlten.

In einem weiteren Artikel wurde die gezielte Lüge verbreitet, daß der Bischof alle pastoralen Mitarbeiten aus den Gemeinden entfernen wolle.

Auch über die ‘Pastoralen Räume’ im Bistum sowie die bischöfliche Initiative „Bereitschaft zur Bewegung“ streute die Zeitung mehrfach Unwahrheit aus.

Verdrehungen um den Generalvikar

Seriösen Medien ist der nach einer Bischofsernennung übliche Amtswechsel eines Generalsvikars eine kurze Information wert.

Im Limburger Fall war der Wechsel überfällig und wurde vom bisherigen Amtsinhaber ausdrücklich gewünscht.

Doch die ‘Nassauische Neue Presse’ kochte daraus wieder eine giftige Schlangensuppe.

Ein als Bericht getarnter Kommentar vom September 2009 bestand ausschließlich aus Vermutungen, Gerüchten, Abwertungen, Spekulationen, Verdrehungen und Unwahrheiten.

Die Zeitung versuchte den ehemaligen Generalvikar gegen den neuen Bischof auszuspielen und verwendete dabei das Gegensatzpaar ‘synodal’ und ‘klerikal’.

Dazu quirlte sich Redakteur Johannes Laubach die These aus dem Kopf, bei „internen Diskussionen“ würde „die Chemie“ zwischen Bischof und Generalvikar nicht stimmen.

Positives darf nicht berichtet werden

Letzten November hämmerte Laubach wieder gegen den Bischof los.

In einem Online-Bericht über eine Gesprächsveranstaltung zum Thema „40 Jahre synodale Gremien“ zensurierte er alle positiven Stellungnahmen über den Bischof.

Damit wurde der Eindruck einer geschlossenen Front gegen diesen konstruiert.

Die ‘Nassauische Neue Presse’ nutzt ihr regionales Zeitungsmonopol aus, um mit miesen journalistischen Methoden Stimmung gegen den Bischof und die Kirche zu machen.

Die Wut der Zeitung beschränkt sich ausschließlich auf die Kirche

Über moslemische oder jüdische Gemeinden und Amtsträger wird unkritisch und wohlwollend geschrieben.

Die gleichen Verleumdungen wie damals

Erbärmlich sind diese antikirchlichen Angriffe auch auf dem historischen Hintergrund der Zeitungsgeschichte.

Die Vorgängerzeitung ‘Nassauer Bote’ verteidigte seit 1870 die Kirche gegen die staatlichen Willkürmaßnahmen des Kulturkampfs im preußisch-deutschen Obrigkeitsstaat.

Bis zur Gleichschaltung im April 1933 war das Blatt die Zeitung des ‘Zentrums’ – ein regionales Bollwerk gegen den Nationalsozialismus, der fünf Jahre später zum Großangriff gegen die Kirche blies.

Der nationalsozialistische deutsche Propagandaminister Joseph Goebbels ließ damals in den Zeitungen die gleichen Verleumdungen drucken, mit denen die ‘Frankfurter Neue Presse’ oder die ‘Nassauische Neue Presse’ heute der Kirche in den Schritt greifen.
      
62 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#67   Jubärens   18:19:12 | Donnerstag, 18. März 2010
Allerwerteste Regina!
Da haben Sie allerdings recht, dass das Meinungsmonopol einer Zeitung in einem Verbreitungsgebiet gebrochen ist, wenn die Konkurrenzzeitung sogar beim Bäcker angeboten wird.
Und in Limburg gibt es sicherlich viele Bäcker, die neben ihren Käsebrötchen auch das Weilburger Tageblatt verkaufen.
Ob die „sarin enthaltenen Artikel um einiges seriöser sind als das, was hier auf kreuz.net schrieben wird“ – wie Sie behaupten, sei dahingestellt, ändert aber an der Monopolfrage überhaupt nichts.
Redaktion benachrichtigen
#66   Regina 1961   12:58:09 | Donnerstag, 18. März 2010
@Jubärens
Es ist schon eine Dreistigkeit von einem Meinungsmonopol zu reden. Liegen doch bei jedem Bäcker oder Kiost beide Blätter nebeneinander aus. Und das Weilburger Tageblatt als Käseblatt hinzustellen ist ebenfalls eine ziemliche Frechheit. Immerhin sind die sarin enthaltenen Artikel um einiges seriöser als das, was hier auf kreuz.net schrieben wird. Und überhaupt bilden die Beiträge, sprich Artikel in diesem so von Ihnen genannten „Käseplatt“, oft einen sehr guten Kontrast und Gegenpol zur NNP.
Regina
Redaktion benachrichtigen
#65   Jubärens   18:44:52 | Mittwoch, 17. März 2010
Werte Regina! Wer wird denn gleich so aggressiv werden
und mit „Lüge!“ um sich werfen, wenn doch die sachliche Frage so leicht zu klären ist.
Also: Sie behaupten, dass es „hier“ nicht nur die NNP gebe, sondern auch das Weilburger Tageblatt und schließen die freundliche Aufforderung an: „Bitte informieren sie Sich. Falls Sie denn lesen können!“
Es stellt sich die Frage, welcher Standpunkt das „hier“ bedeutet.
Wenn Sie im östlichen Teil des Kreises Limburg-Weilburg leben, dann haben Sie zweifellos recht mit Ihrer These, dass es neben der NNP auch das Weilburger Käseplatt gibt.
Wenn Sie aber im westlichen Teil des Kreises oder gar in der Bischofsstadt Limburg das „hier!“ rufen, dann liegen Sie falsch, denn in diesem Verbreitungsgebiet hat die NNP ein Meinungsmonopol.
Schöne Grüße auch an die schöne Briefmarkenstadt Limburg aus der Ferne
Jupp Bärens
Redaktion benachrichtigen
#64   Hein_Mueck_01 †   17:44:39 | Mittwoch, 17. März 2010
@regina
so ein schundblatt!!! und der kreis limburg schreibt schon seit jahren weltpolitik…was das weilburger tageblatt nicht schon alles aufgedeckt hat…unglaublich… :-D
und ju: es gibt auch andere quellen, die im kreis limburg allerdings vom bösen fürsten zensiert sind…
Redaktion benachrichtigen
#63   Regina 1961   17:07:51 | Mittwoch, 17. März 2010
Lüge!
Es gibt hier nicht nur die NNP, es gibt auch das Weilburger Tageblatt. Bitte informieren sie Sich. Falls Sie denn lesen können!
Regina
Redaktion benachrichtigen
#62   Jubärens   15:55:32 | Mittwoch, 17. März 2010
Allein der Glaube reicht nicht, man muss auch lesen
Solafide, bei Ihrer beschränkten Glaubens- und Lesefähigkeit sind Ihre hämischen Bemerkungen verständlich, aber völlig daneben.
Im Artikel heißt es, dass der Regionalteil Nassauische Neue Presse ein Meinungsmonopol in seinem Verbreitungsgebiet hat: Im Kreis Limburg und der Bischofsstadt Limburg gibt es nur diese eine Tageszeitung,
Redaktion benachrichtigen
#61   Hein_Mueck_01 †   14:00:24 | Mittwoch, 17. März 2010
@sefirot
ich forsche ja auch…vom hörensagen einer mir nicht bekannten, scheinbar seriösen bloggerquelle weiß ich, dass eine art kalter krieg zwischen erdmännchen und grottenolmen herrscht.
Redaktion benachrichtigen
#60   Sefirot   13:47:04 | Mittwoch, 17. März 2010
Hein_Mueck_01: Dann Tu es, bitte
…es kann gar nicht genug verschwörer geben…! Gegen die braune Pest allemal… :)3 :)3 :)3
Redaktion benachrichtigen
#59   Hein_Mueck_01 †   13:41:51 | Mittwoch, 17. März 2010
@sefirot
ich bin mit dem spiegel verbandelt und kann deswegen noch ein paar verschwörer dazupacken…
@zweifler: deswegen habe ich das kopiert…
Redaktion benachrichtigen
#58   Sefirot   11:16:05 | Mittwoch, 17. März 2010
Hein Mueck_01: Du hast neben der jüdischen
freimaurerischen und islamischen Weltverschwörung noch die wichtige jesuitische Weltverschwörung vergessen. Die Piusleute kriegen wegen zu hohem Altersdurchschnitt ja keine Weltverschwörung mehr
auf die Latte und müssen froh sein, von braunen Banden
unterstützt zu werden…
Redaktion benachrichtigen
#56   solafide   00:37:52 | Mittwoch, 17. März 2010
Uiiii, hier lernt man ständig dazu:
Die Frankfurter Käsepresse oder so ähnlich hat ein „Meinungsmonopol“?????? Mein GOtt, was müssen die Piusse Angst haben, wenn sie so ein Blättchen schon als Meinungsmonopoliten bezeichnen, da kriegt man ja fast Mitleid… ABER NUR FAST!
Redaktion benachrichtigen
#55   Überlebender   23:48:57 | Dienstag, 16. März 2010
Auch die thoratreuen juden haben etwas zu bieten:
Rabbi Elior Chen
…ww.theawarenesscenter.org/Chen_Elior.html
…ww.theawarenesscenter.org/Chen_Elior.html
Redaktion benachrichtigen
#54   Distanz   23:29:10 | Dienstag, 16. März 2010
Warum dürfen die andern denn nicht auch ?
Ja hat denn nur +net das Monopol gegen die Kirche loszupoltern ?
Redaktion benachrichtigen
#53   Jubärens   22:34:05 | Dienstag, 16. März 2010
Es ist zum VerZWEIFELn, was die Presse so treibt
Ganz vielen Dank, guter Zweifler, für den Auszug aus dem Pressekodex – z. B.:
Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse.[kursiv]
Der Bischof von Limburg hatte aber doch genau das an der Frankfurter Neuen Presse kritisiert: daß ihn die ‘Presse’-Journalisten „immer wieder in unsachlicher Weise angreifen, mit unredlichen Mitteln Meinungen schüren und nicht bei der Wahrheit bleiben“
Weiter zitieren Sie den Pressekodex:
Nachrichten und Informationen sind auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden. Unbestätigte Meldungen, Gerüchte und Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen.
Sorry, bester Zweifler, aber mir kommt da spontan der ‘Scheinheiligen’-Spiegel in den Sinn, wenn der schon im Titelbild den Bischöfen unter die Gürtellinie greift. Verschiedene ‘seriöse’ Zeitungen hatten die Bagetellfälle von Ettal (nackter Jungenoberkörper, zwei Kopfnüsse etc.) mit der „Überschrift“ (s.o.) verfälscht: ‘Die Hölle von Ettal’ oder ‘Der absolute Terror’.
#Unbegründete Behauptungen und Beschuldigungen, Ehrverletzung, Veröffentlichungen, die das sittliche oder religiöse Empfinden verletzen, (…) sind nicht zulässig.
Voila – mein allerbester Zweifler: Der Bischof von Limburg hatte geschrieben, dass ihn die Zeitung mit „beleidigenden und verletzenden“ Äußerungen[kursiv]attackiert hätte …
Redaktion benachrichtigen
#52   Zweifler †   20:02:47 | Dienstag, 16. März 2010
tja Hein
dummerweise hält sich das Schreibbüro nicht an seine eigenen Regeln … sonst müssten sich die Insassen ja schon lange selber gesperrt haben:
Beiträge, die dem Ansehen des Mediums schaden,
beleidigende
rechtswidrige
unsachliche
unflätige
Redaktion benachrichtigen
#51   Hein_Mueck_01 †   19:34:46 | Dienstag, 16. März 2010

Sie behält sich aber das Recht vor, unsachliche, unflätige, blödsinnige, beleidigende, rechtswidrige sowie dogmatisch oder moralisch bedenkliche Beiträge sowie Beiträge, die dem Ansehen des Mediums schaden, zu löschen. Beiträge, welche die Anonymität anderer Leser verletzten, werden sofort gelöscht. Nach der dritten Verfehlung wird ein fehlbarer Kommentarschreiber für einen Monat gesperrt, im Wiederholungsfall endgültig ausgeschlossen.
Redaktion benachrichtigen
#50   wort   19:33:00 | Dienstag, 16. März 2010
die dokumentierten Massaker
Die Zahl dokumentierter Massaker
www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_con…
Die Zahl dokumentierter Massaker, die im Krieg von 1948 von zionistischen und israelischen Kräften gegen Palästinenser verübt wurden, ist weit höher und folgenreicher als bisher angenommen. Darüber hinaus hat nicht nur die allgemeine Öffentlichkeit Größe und Bedeutung der Massaker falsch eingeschätzt, sondern auch Historiker, selbst palästinensische
Die sich abzeichnenden Forschungsergebnisse ließen mich zu der Überzeugung gelangen, dass es eine zentral gelenkte Politik gab, die all diese einzelnen Massaker zu einer kohärenten Politik der ethnischen Säuberung zusammenführte. Unsere Interviews zeigten deutlich, dass die Massaker geordnet durchgeführt wurden und die Befehlskette klar war. Die Tötungen wurden auch mehr deswegen verübt, um ein Klima des Terrors zu schaffen und die Flucht der Bevölkerung zu provozieren, als die Zahl der Opfer zu maximieren.
Aufgrund dieser Absicht wurden die Massaker oft in einer Weise verübt, die über das eigentlich Ziel der Einnahme eines Dorfes hinauszugehen schien. Dörfer wurden eingekreist, bombardiert und die Bewohner durch offene Abschnitte in der Angriffslinie in arabische Gebiete gedrängt. Die Auswahl eines bestimmten Dorfes geschah dabei nicht zufällig. Oft bestand ein klarer Zusammenhang zwischen dem Zeitpunkt eines brutalen Massakers in einem abseits gelegenen Dorf und dem Angriff auf eine nahe gelegene Stadt.
Redaktion benachrichtigen
#49   Hein_Mueck_01 †   19:26:26 | Dienstag, 16. März 2010

:-! :-! :-! jaja…jüdische, schwule, freimaurerische, islamische etc weltverschwörung…
Redaktion benachrichtigen
#48   wort   19:23:04 | Dienstag, 16. März 2010
was zu lesen für den homoverein
Das von den Deutschen eingetriebene Geld zur Unterdrückung der Palästinenser
www.readers-edition.de/…us-gegen-den-westen/
dazu gibt es diesen leserbrief:
Von den Amerikanern finanziert ?
Und wie viel bezahlen wir Deutschen jedes Jahr, seit nun über 60 Jahren?
Der weitaus grösste Teil des Geldes zur Unterdrückung der Palästinenser und der Region kommt nämlich direkt oder indirekt aus Deutschland.
Nicht die Amerikaner bezahlen, die bestimmen nur wo es politisch lang geht.
Das von den Deutschen eingetriebene Geld wird dann hauptsächlich für Rüstung ausgegeben.
Dieses Perpetuum mobile der „ ewigen“ Geldgewinnung , ein Geschöpf jüdischer Interessen Verbände, basiert auf der politischen Kastration Deutschlands durch permanente Erneuerung deutscher Schuldkomplexe sowie die industrielle Ausbeutung deutscher Geldquellen.
Ein perfides System, aber es funktioniert hervorragend.
In Deutschland kann sich keine PolitikerIn oder Journalistin halten, die sich nicht bedingungslos diesem Regime unterwirft. Dafür bekommen sie dann ein Häppchen für sich ab.
Sie glauben doch nicht im Ernst, dass sich die Drahtzieher dieses Systems dieses zerstören lassen.
Redaktion benachrichtigen
#47   Hein_Mueck_01 †   19:12:49 | Dienstag, 16. März 2010
@zweifler
armer kerl…nicht jedes rezept trifft den geschmack der journalisten hier…immerhin sollen die rezepte einmalig sein und immer gelten…ich stelle mir vor, wie fr. m. (der name wurde gekürzt) eine packung tk-spinat aufgemacht und merkte, dass da was nicht stimmt…
Redaktion benachrichtigen
#46   Zweifler †   19:08:04 | Dienstag, 16. März 2010
@Hein
Ich hatte mir mal ein Rezept für einen dieser Homo-Aufläufe ausgedacht, von denen das Schreibbüro immer faselt, aber dann wäre ich wahrscheinlich ganz rausgeflogen … :'(
Redaktion benachrichtigen
#45   Hein_Mueck_01 †   19:06:36 | Dienstag, 16. März 2010
was ist
das denn für ne bescheuerte frage…ein schüler…????
Redaktion benachrichtigen
#44   Melchisedek   19:04:53 | Dienstag, 16. März 2010
@Mücke
Sind Sie ein Schüler von Oswald Kolle ? :-O
Redaktion benachrichtigen
#43   Hein_Mueck_01 †   19:03:33 | Dienstag, 16. März 2010
ja…mal wieder
ein beitrag gelöscht…dabei habe ich nur was von saucen geschrieben…ganz unverfänglich…rezepte austauschen
Redaktion benachrichtigen
#42   kristall   18:59:24 | Dienstag, 16. März 2010
mücke!!!
wo sie so abartige typen aufnehmen!!! möglicherweise dich!!!!!!! gelle!!!!!
Redaktion benachrichtigen
#41   Zweifler †   18:59:11 | Dienstag, 16. März 2010
@schreibbüro
Ist euch die Wahrheit peinlich?
Und das braune Hörnchen ist ja auch wieder mal da.
Komisch, kaum erwähnt man ihren Namen, schon kräht sie von ihrem Misthaufen.
Echt seltsam, daß der Zensushammer zeitgleich mit dem Hörnchen zuschlägt. Sollte es da etwa einen Zusammenhang zwischen dem braunen Hörnchen und dem Schreibbüro geben.
Die Frage kann das braune Hörnchen bestimmt beantworten, wenn der Staatsanwalt das nächste Mal bei ihr anklopft.
Redaktion benachrichtigen
#40   Hein_Mueck_01 †   18:53:42 | Dienstag, 16. März 2010
grübel…
was ist kommo-verein????
Redaktion benachrichtigen
#39   kristall   18:47:58 | Dienstag, 16. März 2010
Mücke!!!!
melde dich an beim kommo verein die brauchen dich!!!
Redaktion benachrichtigen
#38   Überlebender   18:46:59 | Dienstag, 16. März 2010
Verkehrter Zweifler!
Vielleicht liegt darin der grund, daß einigen „Wühlern“ hier ein forum geboten wird?
globalfire.tv/…che_an_ratzinger.htm
Redaktion benachrichtigen
#37   Hein_Mueck_01 †   18:44:20 | Dienstag, 16. März 2010
nöööööö
ich denke ja nicht dran…
Redaktion benachrichtigen
#36   kristall   18:43:18 | Dienstag, 16. März 2010
mücke???
dann geh doch!!!! gelle!!!
Redaktion benachrichtigen
#33   kristall   18:39:19 | Dienstag, 16. März 2010
mücke!!
solche typen wie du,haben hier nichts zu suchen!
Redaktion benachrichtigen
#31   kristall   18:33:47 | Dienstag, 16. März 2010
könnte???
man sagen,du bist ein verfaultes eitergeschwür??? Mücke???!!!
Redaktion benachrichtigen
#30   Melchisedek   18:32:43 | Dienstag, 16. März 2010
Das leuchtende Vorbild Oswald Kolle
Oswald Kolle ist das leuchtende Vorbild in puncto Menschlichkeit für alle hasserfüllten Säkularen. :-D :-D :-D
Viele enden im Alter wie er- verbittert und hasserfüllt. o.O
Hat er nicht seine Frau um die Strecke gebracht ? :-(
Redaktion benachrichtigen
#29   Hein_Mueck_01 †   18:31:11 | Dienstag, 16. März 2010
vielleicht
sollte man wieder eine mauer errichten…alle katholiban dahin deportieren, hiwijobs bei wasser und brot machen lassen, stundenlang bescheuerte oswald kolle filme gucken lassen… >:)…mehr als die einwohnerzahl von niebüll kriegen wir da nicht zusammen…
Redaktion benachrichtigen
#28   kristall   18:30:02 | Dienstag, 16. März 2010
sefirot???
sind sie vielleicht auch jude der hier seinen hass gegen die kath-kirche verbreitet,wäre schön wenn man weis wer die alte drecksschleuder ist !?!
Redaktion benachrichtigen
#27   Sefirot   18:28:20 | Dienstag, 16. März 2010
Warum ist der Kaftan der Rabbiner so weit?
… das hängst bestimmt der grazilen Schönheit
der alttridentinischen Tüllgardinenalben zusammen…
Wetten dass…! :)3 :)3 :)3
Redaktion benachrichtigen
#26   Elendester Sünder   18:24:23 | Dienstag, 16. März 2010
Goebbels kreischt gegen Kirche
Jetzt wo es offensichtlich wird, daß der Modernismus endgueltig abgewirtschaftet hat, läßt man die Maske fallen.
Ich verstehe nur nicht, wieso Kreuz.net den Wühlern hier im Leserbereich ein Forum bietet. Die Drecksseiten, wie SPON, erlauben keine kritischen Beiträge.
Redaktion benachrichtigen
#25   Sefirot   18:24:14 | Dienstag, 16. März 2010
Wenn Kristall wegen häufigen Spülens
blind geworden ist, sollte es
dahin gebracht werden wo
Heulen und Scherben zu
hause sind, nämlich wo die
Sonne nieee hin scheint!
Redaktion benachrichtigen
#24   Hein_Mueck_01 †   18:21:35 | Dienstag, 16. März 2010
@sefirot
keine antwort ist auch eine…ganz einfach…verkehrte wahrnehmung nennt man das wohl…
Redaktion benachrichtigen
#23   kristall   18:21:31 | Dienstag, 16. März 2010
sefirot!!!
verschwinde!!! doch von kreuz-net,du gehst onehin niemanden ab!!!
Redaktion benachrichtigen
#21   Hein_Mueck_01 †   18:13:31 | Dienstag, 16. März 2010
widerlich
Die Hölle hat auch positive Aspekte! Z.B. wenn (u.a.) Oswalt Kolle in ihr brennt! Und bald ist es für dich so weit – Oswalt…!!! Ewig wirst du brennen und mit dir ALLE Christushasser!!!…so wie du dich generierst, schmorst du sicher eher in der hölle…der gute kolle hat sicher mehr für ein unverkrampftes miteinander als ihr…komisch…linker dreck…alles, was jenseits der pbc ist, ist linker dreck… :-D :-D :-D rechts daneben gibts dann noch die npd
Redaktion benachrichtigen
#20   noch ein Landorganist   18:07:07 | Dienstag, 16. März 2010
allerorten zu beobachten – die Diktatur des linken Drecks
„In einem Online-Bericht über eine Gesprächsveranstaltung zum Thema „40 Jahre synodale Gremien“ zensurierte er alle positiven Stellungnahmen über den Bischof.
Damit wurde der Eindruck einer geschlossenen Front gegen diesen konstruiert.
Die ‘Nassauische Neue Presse’ nutzt ihr regionales Zeitungsmonopol aus, um mit miesen journalistischen Methoden Stimmung gegen den Bischof und die Kirche zu machen.
Die Wut der Zeitung beschränkt sich ausschließlich auf die Kirche.
Über moslemische oder jüdische Gemeinden und Amtsträger wird unkritisch und wohlwollend geschrieben.“
Redaktion benachrichtigen
#19   Hein_Mueck_01 †   18:00:16 | Dienstag, 16. März 2010
@zweifler
genau das meinte ich…die ach so gläubigen hier treten das mit den füßen…
Redaktion benachrichtigen
#18   IZAAC   17:57:11 | Dienstag, 16. März 2010
Oswalt Kolle
Die Hölle hat auch positive Aspekte!
Z.B. wenn (u.a.) Oswalt Kolle in ihr brennt!
Und bald ist es für dich so weit – Oswalt…!!!
Ewig wirst du brennen und mit dir ALLE Christushasser!!!
Redaktion benachrichtigen
#17   HarroMeyer †   17:57:03 | Dienstag, 16. März 2010
Der Kolle ist doch nur eine willige Nutte der Journaille
Aber die Kirche hat sich doch ohne Gegenwehr in diese Abhängigkeit treiben lassen. Jetzt fehlt nur noch, dass der Staat zur Strafe die Finanzierung kürzt. Aber auch das würde man im Sinne Jesu tolerieren.
Liebet eure Feinde, wie lange noch? Es wird eng :-( .
Redaktion benachrichtigen
#16   Zweifler †   17:55:35 | Dienstag, 16. März 2010
@jubärens
Mein posting, bester jubärens, bezog sich auch auf die *Frankfurter Neue Presse* und all die anderen Zeitungen und Magazine, die von der Schreibstube beleidigt wurden, indem man sie mit Goebbels und Streicher gleichsetzt.
Und ich verwende die Bezeichnung *Schreibbüro* für die Macher dieser Seite ganz bewusst, da es eine Beleidigung für alle seriösen Journalisten, Nachrichtenmagazine und ähnliches, die ihre Arbeit mit Ethos machen, wäre, wenn man eben diese Schreibstube als Redaktion und ihre Insassen als Journalisten bezeichnen würde.
Mal ein paar Auszüge aus dem Pressekodex zur gefälligen Lektüre:
Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse.
Ganz speziell für das Schreibbüro und deswegen fett:
Nachrichten und Informationen sind auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden. Unbestätigte Meldungen, Gerüchte und Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen.
Und zum Schluss ganz besonders:
# Unbegründete Behauptungen und Beschuldigungen, Ehrverletzung, Veröffentlichungen, die das sittliche oder religiöse Empfinden verletzen, (…) sind nicht zulässig.
# Niemand darf wegen seines Geschlechts, einer Behinderung oder seiner Zugehörigkeit zu einer ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminier werden
Redaktion benachrichtigen
#15   Hein_Mueck_01 †   17:51:00 | Dienstag, 16. März 2010
@schreiberlinge/redaktionäre
die frankfurter neue presse besitzt nun wahrlich kein monopol, da sie wohl nur in frankfurt gelesen wird…
Ein als Bericht getarnter Kommentar vom September 2009 bestand ausschließlich aus Vermutungen, Gerüchten, Abwertungen, Spekulationen, Verdrehungen und Unwahrheiten.
merkt ihr eigentlich, wie lächerlich ihr seid/werded…hier werden doch ständig tatsachen verdreht, der vertuschung vorschub geleistet, wird in genau dem goebbels-jargon geschrieben, der sooo verurteilt wird…und da wundert ihr euch, das jeder denkende mensch euch für witzfiguren hält?????
fake blog seiten als seriöse quellen zu nutzen…hihihihi
:-!
Redaktion benachrichtigen
#14   franziskus   17:24:08 | Dienstag, 16. März 2010
Kirchliche Opfer der (Ab-) Normalität
Doch dann kam Kolle zu seinem eigentlichen Anliegen: „So wie die Priester Priester geworden sind, damit sie leichter an Kinder herankommen können mit ihrem priesterlichen Gehabe.
Der Aufklärer O.Kolle glaubt, alle Priester seien pervers.
Neben den kirchlichen Opfern der Abnormalität, gibt es auch kirchliche Opfer der Normalität.
Ich meine die vielen Frauen und Kinder, die gern einen Vater in der Familie hätten. Einen, der für sie da ist und sie beschützt. Der das aber nicht kann, weil er sonst sofort seinen Beruf und seine Existenz verlieren würde, obwohl er kein Träumer und bei Vielen als Pfarrer sehr beliebt ist.
Mein Freund, der darunter leidet und versucht, in seiner kirchlichen Arbeit sein angebliches Versagen über die Maßen zu kompensieren, hattte schon während seine langen Studiums Bedenken, ob er die Ehelosigkeit durchhalten werde.
Aber man vertröstete ihn auf „die Weihegnade“, die stärker sei als alles andere.
o^/
Redaktion benachrichtigen
#13   Jubärens   17:11:20 | Dienstag, 16. März 2010
Es ist zu beZWEIFLERn,
dass die Ausfälle von Oswalt Kolle „seriöse Nachrichten“ sind – oder?
Redaktion benachrichtigen
#12   mikefiss †   17:05:03 | Dienstag, 16. März 2010
Ob dem Schreibbüro klar ist,
dass der Limburger Bischof nie und nimmer die alte Messe feiern würde?? Und dass die Haltung des Bischofs zu den Piusbrüdern UNMISSVERSTÄNDLICH ablehnend ist?
Redaktion benachrichtigen
#11   Zweifler †   16:59:09 | Dienstag, 16. März 2010
@schreibbüro
Daß ausgerechnet ihr, liebe Volksgenossen vom Schreibbüro, seriöse Nachrichten mit Goebbels gleichsetzt, entbehrt nicht einer gewissen Ironie.
Redaktion benachrichtigen
#10   Elendester Sünder   16:55:56 | Dienstag, 16. März 2010
Danke fuer den Artikel
Kreuz.net setzt ein Gegengewicht gegen die Dreckspropaganda-Presse.
Redaktion benachrichtigen
#9   Paulaner †   16:49:01 | Dienstag, 16. März 2010
ojemine
jolie: an paulaner, ich mein den kolle<KOMMA> du witzbold
Redaktion benachrichtigen
#8   jolie   16:45:15 | Dienstag, 16. März 2010
an paulaner
O:) ich mein den kolle du witzbold
Redaktion benachrichtigen
#7   St. Anton †   16:39:19 | Dienstag, 16. März 2010
Weniger Wehleidigkeit bitte
Noch nie wurde in der regionalen und überregionalen Presse derart über Religion und Kirche hergezogen, wie kreuz.net das tagtäglich selber praktiziert.
Von daher: Etwas weniger Selbstmitleid bitte. Kritik an der Kirche und ihren Angestellten ist gerecht, richtig und auch wichtig.
Redaktion benachrichtigen
#6   Paulaner †   16:31:20 | Dienstag, 16. März 2010
SEI FROH, daß sie nicht von Kreuzzügen berichten und von Scheiterhaufen!
jolie: witzig dass in den hetzartikeln immer wieder von soutanen die rede ist die doch kein priester mehr trägt wundert sich der freche jolie
Was meinst du, wie witzig das erst wäre!
:-D :-D :-D :-[ :-( ^-^
Redaktion benachrichtigen
#5   wort   16:07:46 | Dienstag, 16. März 2010
Die Zahl dokumentierter Massaker
www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_con…
Die Zahl dokumentierter Massaker, die im Krieg von 1948 von zionistischen und israelischen Kräften gegen Palästinenser verübt wurden, ist weit höher und folgenreicher als bisher angenommen. Darüber hinaus hat nicht nur die allgemeine Öffentlichkeit Größe und Bedeutung der Massaker falsch eingeschätzt, sondern auch Historiker, selbst palästinensische
Die sich abzeichnenden Forschungsergebnisse ließen mich zu der Überzeugung gelangen, dass es eine zentral gelenkte Politik gab, die all diese einzelnen Massaker zu einer kohärenten Politik der ethnischen Säuberung zusammenführte. Unsere Interviews zeigten deutlich, dass die Massaker geordnet durchgeführt wurden und die Befehlskette klar war. Die Tötungen wurden auch mehr deswegen verübt, um ein Klima des Terrors zu schaffen und die Flucht der Bevölkerung zu provozieren, als die Zahl der Opfer zu maximieren.
Aufgrund dieser Absicht wurden die Massaker oft in einer Weise verübt, die über das eigentlich Ziel der Einnahme eines Dorfes hinauszugehen schien. Dörfer wurden eingekreist, bombardiert und die Bewohner durch offene Abschnitte in der Angriffslinie in arabische Gebiete gedrängt. Die Auswahl eines bestimmten Dorfes geschah dabei nicht zufällig. Oft bestand ein klarer Zusammenhang zwischen dem Zeitpunkt eines brutalen Massakers in einem abseits gelegenen Dorf und dem Angriff auf eine nahe gelegene Stadt.
Redaktion benachrichtigen
#4   jolie   15:58:31 | Dienstag, 16. März 2010
witzig dass in den hetzartikeln
O:) immer wieder von soutanen die rede ist die doch kein priester mehr trägt
wundert
sich
der
freche
jolie
Redaktion benachrichtigen
#3   Ben Sira †   15:57:25 | Dienstag, 16. März 2010
Immer diese
bösen Medien! – Wie gut, dass es das seriöse k.net gibt!
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#2   Lolli(Lollipop)   15:57:11 | Dienstag, 16. März 2010
Du musst halt bedenken
wie will man mehrere Zeitungen auf einmal lesen.
Redaktion benachrichtigen
#1   Arkanum/kreuts.net †   15:53:35 | Dienstag, 16. März 2010
Meinungsmonopol?
Ist die Frankfurter Neue Presse das einzige vor Ort verfügbare Medium? :-D
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 5 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
GomorrhismusDer werfe den nächsten Stein: Nachträglich noch gehängt GomorrhismusSchweigermauer brechen: Das Hauptproblem ist die Homosexualität GomorrhismusAus der vatikanischen Gnade gefallen GomorrhismusFordert der Papst wirklich Respekt für homo-unzüchtige Lebensformen? GomorrhismusGeistlicher wird von Homo-Gotteslästerern bedrängt GomorrhismusUnd Medjugorje? GomorrhismusUnbereute Homos dürfen die Heilige Kommunion nicht beschmutzen GomorrhismusPogromstimmung gegen Juden und Jesuiten GomorrhismusHomo-Skandale? Eine gute Gelegenheit, um gegen die Kirche zu schimpfen GomorrhismusDen Bock zum Gärtner gemacht GomorrhismusMit einem kurdischen Stricher unterwegs GomorrhismusNeue Homo-Vorwürfe gegen einen Priester GomorrhismusEr hat keine Problem mit der ungerechten Privilegierung Homo-Unzüchtiger GomorrhismusHeiligenkreuz: Homo-Lobbyist ist Professor an Päpstlicher Hochschule GomorrhismusSechzig Höllen-Priester
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net