Die ‘Frankfurter Neue Presse’ mißbraucht ihr Meinungsmonopol und poltert mit Neonazi-Sprüchen, um den Limburger Bischof und die Kirche fertigzumachen. Von Lutz Deister.
Die Webseite der ‘Frankfurter Neue Presse’
(kreuz.net) Er sei über die Kampagne einer großen Regionalzeitung enttäuscht, die ihn und die Kirche
mit „beleidigenden und verletzenden“ Äußerungen attackiert.
Das erklärte Bischof Franz-Peter Tebartz-van
Elst von Limburg am 2. März bei einem Gespräch im Frankfurter ‘Haus am Dom’.
Der Bischof meinte die
Tageszeitung ‘Frankfurter Neue Presse’. Sie hat sich seit dem Amtsantritt des neuen Limburger Bischofs
zu einem eigentlichen Kirchenhaßmedium entwickelt.
Warum ist der Kaftan der Rabbiner so weit?
Schon
eine Woche später – am 9. März – übertraf das Schmierblatt die bischöflichen Kritiken.
Die ‘Frankfurter
Neue Presse’ druckte exklusiv und kommentarlos eine haßerfüllten Rundumschlag des Porno-Propagandisten
und Gossenaufklärers Oswalt Kolle (81) gegen alle katholischen Priester ab.
Die Zeitung präsentierte
Kolles würdelose Ausfälle als „Hintergrundinformation“ zu den Mißbrauchsfällen.
Eigentlich sollte
der Gossenaufklärer die Mißbräuche an dem libertären hessischen Vorzeigeinternat ‘Odenwaldschule’
für das Blatt kommentieren.
Darum raunzte er zunächst artig einige Fäkalsprüche, zum Beispiel, daß
sich die beschuldigten Lehrer der Odenwaldschule „einen Scheiß“ um die Kinder gekümmert hätten.
Doch
dann kam Kolle zu seinem eigentlichen Anliegen: „So wie die Priester Priester geworden sind, damit sie
leichter an Kinder herankommen können mit ihrem priesterlichen Gehabe.
Ich sag’ immer, die Soutane ist
deshalb so groß, weil sich darunter so leicht Zwölfjährige verbergen lassen“ – schwang Kolle Neonazi-Sprüche
die sogar Reichs-Propagandaminister Joseph Goebbels († 1945) hätten erröten lassen.
Die kollektive
Verleumdung ist gewollt
Die Redaktion der Zeitung hat diese Passage, die mit dem Interview-Thema Odenwaldschule
nicht das Geringste zu tun hat, ausdrücklich stehen lassen und abgedruckt.
Deshalb muß man davon ausgehen,
daß die kollektive Verleumdung aller katholischen Priester und die Verletzung ihrer persönlichen Ehre
von der ‘Frankfurter Neuen Presse’ gewollt sind.
Es geht hier um einen gezielten Schlag gegen die Katholische
Kirche. Niemals würde die Zeitung muslimischen Imamen ähnliche Motive unterschieben oder gar den Kaftan
eines jüdischen Rabbiners so beschmutzen.
Medien-Mißbräuche gegen den Bischof
Die ‘Frankfurter Neue
Presse’ ist schon länger zu einer „Plattform für persönliche Beleidigungen“ gegen den Limburger Bischof
degeneriert.
Zurecht kritisierte der Bischof, daß ihn die ‘Presse’-Journalisten „immer wieder in unsachlicher
Weise angreifen, mit unredlichen Mitteln Meinungen schüren und nicht bei der Wahrheit bleiben“.
Schon
ein halbes Jahr nach dem Amtsantritt von Mons. Tebartz-van Elst – im September 2008 – holte die Limburger
Lokalredaktion im Regionalteil ‘Nassauische Neue Presse’ zum Rundumschlag gegen ihn aus.
Der Bischof
von Limburg wurde als Büttel Roms diffamiert. Die Zeitung berief sich auf anonyme Denunzianten – angeblich
illoyale Mitarbeiter aus dem Ordinariat.
Anschließend gab der Artikel antikirchlichen Splittergruppen
viel Raum für Kirchenhetze.
Gezielte Desinformationen
Die nächste Gelegenheit zum Schlag gegen die
Kirche ergriff die ‘Nassauische Neue Presse’, als Mons. Tebartz-van Elst mit Zustimmung des Bistumssynodalrats
die Ausnahmeregelung für Gemeindeleitung durch Laien nicht verlängerte.
Die Limburger Regionalzeitung
hofierte altliberalen Attacken und antikirchlichen Heckenschützen, die ihren Zorn gegen den Bischof und
die Kirche kühlten.
In einem weiteren Artikel wurde die gezielte Lüge verbreitet, daß der Bischof
alle pastoralen Mitarbeiten aus den Gemeinden entfernen wolle.
Auch über die ‘Pastoralen Räume’ im
Bistum sowie die bischöfliche Initiative „Bereitschaft zur Bewegung“ streute die Zeitung mehrfach Unwahrheit
aus.
Verdrehungen um den Generalvikar
Seriösen Medien ist der nach einer Bischofsernennung übliche
Amtswechsel eines Generalsvikars eine kurze Information wert.
Im Limburger Fall war der Wechsel überfällig
und wurde vom bisherigen Amtsinhaber ausdrücklich gewünscht.
Doch die ‘Nassauische Neue Presse’ kochte
daraus wieder eine giftige Schlangensuppe.
Ein als Bericht getarnter Kommentar vom September 2009 bestand
ausschließlich aus Vermutungen, Gerüchten, Abwertungen, Spekulationen, Verdrehungen und Unwahrheiten.
Die Zeitung versuchte den ehemaligen Generalvikar gegen den neuen Bischof auszuspielen und verwendete
dabei das Gegensatzpaar ‘synodal’ und ‘klerikal’.
Dazu quirlte sich Redakteur Johannes Laubach die These
aus dem Kopf, bei „internen Diskussionen“ würde „die Chemie“ zwischen Bischof und Generalvikar nicht
stimmen.
Positives darf nicht berichtet werden
Letzten November hämmerte Laubach wieder gegen den Bischof
los.
In einem Online-Bericht über eine Gesprächsveranstaltung zum Thema „40 Jahre synodale Gremien“
zensurierte er alle positiven Stellungnahmen über den Bischof.
Damit wurde der Eindruck einer geschlossenen
Front gegen diesen konstruiert.
Die ‘Nassauische Neue Presse’ nutzt ihr regionales Zeitungsmonopol aus,
um mit miesen journalistischen Methoden Stimmung gegen den Bischof und die Kirche zu machen.
Die Wut
der Zeitung beschränkt sich ausschließlich auf die Kirche
Über moslemische oder jüdische Gemeinden
und Amtsträger wird unkritisch und wohlwollend geschrieben.
Die gleichen Verleumdungen wie damals
Erbärmlich
sind diese antikirchlichen Angriffe auch auf dem historischen Hintergrund der Zeitungsgeschichte.
Die
Vorgängerzeitung ‘Nassauer Bote’ verteidigte seit 1870 die Kirche gegen die staatlichen Willkürmaßnahmen
des Kulturkampfs im preußisch-deutschen Obrigkeitsstaat.
Bis zur Gleichschaltung im April 1933 war das
Blatt die Zeitung des ‘Zentrums’ – ein regionales Bollwerk gegen den Nationalsozialismus, der fünf Jahre
später zum Großangriff gegen die Kirche blies.
Der nationalsozialistische deutsche Propagandaminister
Joseph Goebbels ließ damals in den Zeitungen die gleichen Verleumdungen drucken, mit denen die ‘Frankfurter
Neue Presse’ oder die ‘Nassauische Neue Presse’ heute der Kirche in den Schritt greifen.
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62 Lesermeinungen
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Allerwerteste Regina! Da haben Sie allerdings recht, dass das Meinungsmonopol einer Zeitung in einem Verbreitungsgebiet
gebrochen ist, wenn die Konkurrenzzeitung sogar beim Bäcker angeboten wird. Und in Limburg gibt es sicherlich
viele Bäcker, die neben ihren Käsebrötchen auch das Weilburger Tageblatt verkaufen. Ob die „sarin enthaltenen
Artikel um einiges seriöser sind als das, was hier auf kreuz.net schrieben wird“ – wie Sie behaupten,
sei dahingestellt, ändert aber an der Monopolfrage überhaupt nichts.
#66 Regina 1961 12:58:09 | Donnerstag, 18. März 2010
@Jubärens Es ist schon eine Dreistigkeit von einem Meinungsmonopol zu reden. Liegen doch bei jedem Bäcker
oder Kiost beide Blätter nebeneinander aus. Und das Weilburger Tageblatt als Käseblatt hinzustellen
ist ebenfalls eine ziemliche Frechheit. Immerhin sind die sarin enthaltenen Artikel um einiges seriöser
als das, was hier auf kreuz.net schrieben wird. Und überhaupt bilden die Beiträge, sprich Artikel in
diesem so von Ihnen genannten „Käseplatt“, oft einen sehr guten Kontrast und Gegenpol zur NNP. Regina
Werte Regina! Wer wird denn gleich so aggressiv werden und mit „Lüge!“ um sich werfen, wenn doch die
sachliche Frage so leicht zu klären ist. Also: Sie behaupten, dass es „hier“ nicht nur die NNP gebe,
sondern auch das Weilburger Tageblatt und schließen die freundliche Aufforderung an: „Bitte informieren
sie Sich. Falls Sie denn lesen können!“ Es stellt sich die Frage, welcher Standpunkt das „hier“ bedeutet.
Wenn Sie im östlichen Teil des Kreises Limburg-Weilburg leben, dann haben Sie zweifellos recht mit Ihrer
These, dass es neben der NNP auch das Weilburger Käseplatt gibt. Wenn Sie aber im westlichen Teil des
Kreises oder gar in der Bischofsstadt Limburg das „hier!“ rufen, dann liegen Sie falsch, denn in diesem
Verbreitungsgebiet hat die NNP ein Meinungsmonopol. Schöne Grüße auch an die schöne Briefmarkenstadt
Limburg aus der Ferne Jupp Bärens
@regina so ein schundblatt!!! und der kreis limburg schreibt schon seit jahren weltpolitik…was das weilburger
tageblatt nicht schon alles aufgedeckt hat…unglaublich… und ju: es gibt auch andere quellen, die
im kreis limburg allerdings vom bösen fürsten zensiert sind…
Allein der Glaube reicht nicht, man muss auch lesen Solafide, bei Ihrer beschränkten Glaubens- und Lesefähigkeit
sind Ihre hämischen Bemerkungen verständlich, aber völlig daneben. Im Artikel heißt es, dass der Regionalteil
Nassauische Neue Presse ein Meinungsmonopol in seinem Verbreitungsgebiet hat: Im Kreis Limburg und der
Bischofsstadt Limburg gibt es nur diese eine Tageszeitung,
@sefirot ich forsche ja auch…vom hörensagen einer mir nicht bekannten, scheinbar seriösen bloggerquelle
weiß ich, dass eine art kalter krieg zwischen erdmännchen und grottenolmen herrscht.
Hein Mueck_01: Du hast neben der jüdischen freimaurerischen und islamischen Weltverschwörung noch die
wichtige jesuitische Weltverschwörung vergessen. Die Piusleute kriegen wegen zu hohem Altersdurchschnitt
ja keine Weltverschwörung mehr auf die Latte und müssen froh sein, von braunen Banden unterstützt zu
werden…
Uiiii, hier lernt man ständig dazu: Die Frankfurter Käsepresse oder so ähnlich hat ein „Meinungsmonopol“??????
Mein GOtt, was müssen die Piusse Angst haben, wenn sie so ein Blättchen schon als Meinungsmonopoliten
bezeichnen, da kriegt man ja fast Mitleid… ABER NUR FAST!
Es ist zum VerZWEIFELn, was die Presse so treibt Ganz vielen Dank, guter Zweifler, für den Auszug aus
dem Pressekodex – z. B.: Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige
Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse.[kursiv] Der Bischof von Limburg hatte
aber doch genau das an der Frankfurter Neuen Presse kritisiert: daß ihn die ‘Presse’-Journalisten „immer
wieder in unsachlicher Weise angreifen, mit unredlichen Mitteln Meinungen schüren und nicht bei der Wahrheit
bleiben“ Weiter zitieren Sie den Pressekodex: Nachrichten und Informationen sind auf ihren Wahrheitsgehalt
zu prüfen. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht
werden. Unbestätigte Meldungen, Gerüchte und Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen. Sorry,
bester Zweifler, aber mir kommt da spontan der ‘Scheinheiligen’-Spiegel in den Sinn, wenn der schon im
Titelbild den Bischöfen unter die Gürtellinie greift. Verschiedene ‘seriöse’ Zeitungen hatten die Bagetellfälle
von Ettal (nackter Jungenoberkörper, zwei Kopfnüsse etc.) mit der „Überschrift“ (s.o.) verfälscht:
‘Die Hölle von Ettal’ oder ‘Der absolute Terror’. #Unbegründete Behauptungen und Beschuldigungen, Ehrverletzung,
Veröffentlichungen, die das sittliche oder religiöse Empfinden verletzen, (…) sind nicht zulässig.
Voila – mein allerbester Zweifler: Der Bischof von Limburg hatte geschrieben, dass ihn die Zeitung mit
„beleidigenden und verletzenden“ Äußerungen[kursiv]attackiert hätte …
tja Hein dummerweise hält sich das Schreibbüro nicht an seine eigenen Regeln … sonst müssten sich
die Insassen ja schon lange selber gesperrt haben: Beiträge, die dem Ansehen des Mediums schaden, beleidigende
rechtswidrige unsachliche unflätige
… Sie behält sich aber das Recht vor, unsachliche, unflätige, blödsinnige, beleidigende, rechtswidrige
sowie dogmatisch oder moralisch bedenkliche Beiträge sowie Beiträge, die dem Ansehen des Mediums schaden,
zu löschen. Beiträge, welche die Anonymität anderer Leser verletzten, werden sofort gelöscht. Nach
der dritten Verfehlung wird ein fehlbarer Kommentarschreiber für einen Monat gesperrt, im Wiederholungsfall
endgültig ausgeschlossen.
die dokumentierten Massaker Die Zahl dokumentierter Massaker www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_con…
Die Zahl dokumentierter Massaker, die im Krieg von 1948 von zionistischen und israelischen Kräften gegen
Palästinenser verübt wurden, ist weit höher und folgenreicher als bisher angenommen. Darüber hinaus
hat nicht nur die allgemeine Öffentlichkeit Größe und Bedeutung der Massaker falsch eingeschätzt,
sondern auch Historiker, selbst palästinensische Die sich abzeichnenden Forschungsergebnisse ließen
mich zu der Überzeugung gelangen, dass es eine zentral gelenkte Politik gab, die all diese einzelnen
Massaker zu einer kohärenten Politik der ethnischen Säuberung zusammenführte. Unsere Interviews zeigten
deutlich, dass die Massaker geordnet durchgeführt wurden und die Befehlskette klar war. Die Tötungen
wurden auch mehr deswegen verübt, um ein Klima des Terrors zu schaffen und die Flucht der Bevölkerung
zu provozieren, als die Zahl der Opfer zu maximieren. Aufgrund dieser Absicht wurden die Massaker oft
in einer Weise verübt, die über das eigentlich Ziel der Einnahme eines Dorfes hinauszugehen schien.
Dörfer wurden eingekreist, bombardiert und die Bewohner durch offene Abschnitte in der Angriffslinie
in arabische Gebiete gedrängt. Die Auswahl eines bestimmten Dorfes geschah dabei nicht zufällig. Oft
bestand ein klarer Zusammenhang zwischen dem Zeitpunkt eines brutalen Massakers in einem abseits gelegenen
Dorf und dem Angriff auf eine nahe gelegene Stadt.
was zu lesen für den homoverein Das von den Deutschen eingetriebene Geld zur Unterdrückung der Palästinenser www.readers-edition.de/…us-gegen-den-westen/ dazu gibt es diesen leserbrief: Von den Amerikanern finanziert ?
Und wie viel bezahlen wir Deutschen jedes Jahr, seit nun über 60 Jahren? Der weitaus grösste Teil des
Geldes zur Unterdrückung der Palästinenser und der Region kommt nämlich direkt oder indirekt aus Deutschland.
Nicht die Amerikaner bezahlen, die bestimmen nur wo es politisch lang geht. Das von den Deutschen eingetriebene
Geld wird dann hauptsächlich für Rüstung ausgegeben. Dieses Perpetuum mobile der „ ewigen“ Geldgewinnung ,
ein Geschöpf jüdischer Interessen Verbände, basiert auf der politischen Kastration Deutschlands durch
permanente Erneuerung deutscher Schuldkomplexe sowie die industrielle Ausbeutung deutscher Geldquellen.
Ein perfides System, aber es funktioniert hervorragend. In Deutschland kann sich keine PolitikerIn oder
Journalistin halten, die sich nicht bedingungslos diesem Regime unterwirft. Dafür bekommen sie dann ein
Häppchen für sich ab. Sie glauben doch nicht im Ernst, dass sich die Drahtzieher dieses Systems dieses
zerstören lassen.
@zweifler armer kerl…nicht jedes rezept trifft den geschmack der journalisten hier…immerhin sollen
die rezepte einmalig sein und immer gelten…ich stelle mir vor, wie fr. m. (der name wurde gekürzt)
eine packung tk-spinat aufgemacht und merkte, dass da was nicht stimmt…
@Hein Ich hatte mir mal ein Rezept für einen dieser Homo-Aufläufe ausgedacht, von denen das Schreibbüro
immer faselt, aber dann wäre ich wahrscheinlich ganz rausgeflogen …
@schreibbüro Ist euch die Wahrheit peinlich? Und das braune Hörnchen ist ja auch wieder mal da. Komisch,
kaum erwähnt man ihren Namen, schon kräht sie von ihrem Misthaufen. Echt seltsam, daß der Zensushammer
zeitgleich mit dem Hörnchen zuschlägt. Sollte es da etwa einen Zusammenhang zwischen dem braunen Hörnchen
und dem Schreibbüro geben. Die Frage kann das braune Hörnchen bestimmt beantworten, wenn der Staatsanwalt
das nächste Mal bei ihr anklopft.
#30 Melchisedek 18:32:43 | Dienstag, 16. März 2010
Das leuchtende Vorbild Oswald Kolle Oswald Kolle ist das leuchtende Vorbild in puncto Menschlichkeit für
alle hasserfüllten Säkularen. Viele enden im Alter wie er- verbittert und hasserfüllt. Hat er nicht
seine Frau um die Strecke gebracht ?
vielleicht sollte man wieder eine mauer errichten…alle katholiban dahin deportieren, hiwijobs bei wasser
und brot machen lassen, stundenlang bescheuerte oswald kolle filme gucken lassen… …mehr als die einwohnerzahl
von niebüll kriegen wir da nicht zusammen…
sefirot??? sind sie vielleicht auch jude der hier seinen hass gegen die kath-kirche verbreitet,wäre schön
wenn man weis wer die alte drecksschleuder ist !?!
Warum ist der Kaftan der Rabbiner so weit? … das hängst bestimmt der grazilen Schönheit der alttridentinischen
Tüllgardinenalben zusammen… Wetten dass…! :)3 :)3 :)3
Goebbels kreischt gegen Kirche Jetzt wo es offensichtlich wird, daß der Modernismus endgueltig abgewirtschaftet
hat, läßt man die Maske fallen. Ich verstehe nur nicht, wieso Kreuz.net den Wühlern hier im Leserbereich
ein Forum bietet. Die Drecksseiten, wie SPON, erlauben keine kritischen Beiträge.
Wenn Kristall wegen häufigen Spülens blind geworden ist, sollte es dahin gebracht werden wo Heulen und
Scherben zu hause sind, nämlich wo die Sonne nieee hin scheint!
widerlich Die Hölle hat auch positive Aspekte! Z.B. wenn (u.a.) Oswalt Kolle in ihr brennt! Und bald
ist es für dich so weit – Oswalt…!!! Ewig wirst du brennen und mit dir ALLE Christushasser!!!…so
wie du dich generierst, schmorst du sicher eher in der hölle…der gute kolle hat sicher mehr für ein
unverkrampftes miteinander als ihr…komisch…linker dreck…alles, was jenseits der pbc ist, ist linker
dreck… rechts daneben gibts dann noch die npd
allerorten zu beobachten – die Diktatur des linken Drecks „In einem Online-Bericht über eine Gesprächsveranstaltung
zum Thema „40 Jahre synodale Gremien“ zensurierte er alle positiven Stellungnahmen über den Bischof.
Damit wurde der Eindruck einer geschlossenen Front gegen diesen konstruiert. Die ‘Nassauische Neue Presse’
nutzt ihr regionales Zeitungsmonopol aus, um mit miesen journalistischen Methoden Stimmung gegen den Bischof
und die Kirche zu machen. Die Wut der Zeitung beschränkt sich ausschließlich auf die Kirche. Über moslemische
oder jüdische Gemeinden und Amtsträger wird unkritisch und wohlwollend geschrieben.“
Oswalt Kolle Die Hölle hat auch positive Aspekte! Z.B. wenn (u.a.) Oswalt Kolle in ihr brennt! Und bald
ist es für dich so weit – Oswalt…!!! Ewig wirst du brennen und mit dir ALLE Christushasser!!!
#17 HarroMeyer † 17:57:03 | Dienstag, 16. März 2010
Der Kolle ist doch nur eine willige Nutte der Journaille Aber die Kirche hat sich doch ohne Gegenwehr
in diese Abhängigkeit treiben lassen. Jetzt fehlt nur noch, dass der Staat zur Strafe die Finanzierung
kürzt. Aber auch das würde man im Sinne Jesu tolerieren. Liebet eure Feinde, wie lange noch? Es wird
eng .
@jubärens Mein posting, bester jubärens, bezog sich auch auf die *Frankfurter Neue Presse* und all die
anderen Zeitungen und Magazine, die von der Schreibstube beleidigt wurden, indem man sie mit Goebbels
und Streicher gleichsetzt. Und ich verwende die Bezeichnung *Schreibbüro* für die Macher dieser Seite
ganz bewusst, da es eine Beleidigung für alle seriösen Journalisten, Nachrichtenmagazine und ähnliches,
die ihre Arbeit mit Ethos machen, wäre, wenn man eben diese Schreibstube als Redaktion und ihre Insassen
als Journalisten bezeichnen würde. Mal ein paar Auszüge aus dem Pressekodex zur gefälligen Lektüre:
Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit
sind oberste Gebote der Presse. Ganz speziell für das Schreibbüro und deswegen fett: Nachrichten und
Informationen sind auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift
oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden. Unbestätigte Meldungen, Gerüchte und
Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen. Und zum Schluss ganz besonders: # Unbegründete Behauptungen
und Beschuldigungen, Ehrverletzung, Veröffentlichungen, die das sittliche oder religiöse Empfinden verletzen,
(…) sind nicht zulässig. # Niemand darf wegen seines Geschlechts, einer Behinderung oder seiner Zugehörigkeit
zu einer ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminier werden
@schreiberlinge/redaktionäre die frankfurter neue presse besitzt nun wahrlich kein monopol, da sie wohl
nur in frankfurt gelesen wird… Ein als Bericht getarnter Kommentar vom September 2009 bestand ausschließlich
aus Vermutungen, Gerüchten, Abwertungen, Spekulationen, Verdrehungen und Unwahrheiten. merkt ihr eigentlich,
wie lächerlich ihr seid/werded…hier werden doch ständig tatsachen verdreht, der vertuschung vorschub
geleistet, wird in genau dem goebbels-jargon geschrieben, der sooo verurteilt wird…und da wundert ihr
euch, das jeder denkende mensch euch für witzfiguren hält????? fake blog seiten als seriöse quellen
zu nutzen…hihihihi
Kirchliche Opfer der (Ab-) Normalität Doch dann kam Kolle zu seinem eigentlichen Anliegen: „So wie die
Priester Priester geworden sind, damit sie leichter an Kinder herankommen können mit ihrem priesterlichen
Gehabe. Der Aufklärer O.Kolle glaubt, alle Priester seien pervers. Neben den kirchlichen Opfern der Abnormalität,
gibt es auch kirchliche Opfer der Normalität. Ich meine die vielen Frauen und Kinder, die gern einen
Vater in der Familie hätten. Einen, der für sie da ist und sie beschützt. Der das aber nicht kann,
weil er sonst sofort seinen Beruf und seine Existenz verlieren würde, obwohl er kein Träumer und bei
Vielen als Pfarrer sehr beliebt ist. Mein Freund, der darunter leidet und versucht, in seiner kirchlichen
Arbeit sein angebliches Versagen über die Maßen zu kompensieren, hattte schon während seine langen
Studiums Bedenken, ob er die Ehelosigkeit durchhalten werde. Aber man vertröstete ihn auf „die Weihegnade“,
die stärker sei als alles andere. o^/
Ob dem Schreibbüro klar ist, dass der Limburger Bischof nie und nimmer die alte Messe feiern würde??
Und dass die Haltung des Bischofs zu den Piusbrüdern UNMISSVERSTÄNDLICH ablehnend ist?
@schreibbüro Daß ausgerechnet ihr, liebe Volksgenossen vom Schreibbüro, seriöse Nachrichten mit Goebbels
gleichsetzt, entbehrt nicht einer gewissen Ironie.
Weniger Wehleidigkeit bitte Noch nie wurde in der regionalen und überregionalen Presse derart über Religion
und Kirche hergezogen, wie kreuz.net das tagtäglich selber praktiziert. Von daher: Etwas weniger Selbstmitleid
bitte. Kritik an der Kirche und ihren Angestellten ist gerecht, richtig und auch wichtig.
SEI FROH, daß sie nicht von Kreuzzügen berichten und von Scheiterhaufen! jolie: witzig dass in den hetzartikeln
immer wieder von soutanen die rede ist die doch kein priester mehr trägt wundert sich der freche jolie
Was meinst du, wie witzig das erst wäre!
Die Zahl dokumentierter Massaker www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_con… Die Zahl dokumentierter
Massaker, die im Krieg von 1948 von zionistischen und israelischen Kräften gegen Palästinenser verübt
wurden, ist weit höher und folgenreicher als bisher angenommen. Darüber hinaus hat nicht nur die allgemeine
Öffentlichkeit Größe und Bedeutung der Massaker falsch eingeschätzt, sondern auch Historiker, selbst
palästinensische Die sich abzeichnenden Forschungsergebnisse ließen mich zu der Überzeugung gelangen,
dass es eine zentral gelenkte Politik gab, die all diese einzelnen Massaker zu einer kohärenten Politik
der ethnischen Säuberung zusammenführte. Unsere Interviews zeigten deutlich, dass die Massaker geordnet
durchgeführt wurden und die Befehlskette klar war. Die Tötungen wurden auch mehr deswegen verübt, um
ein Klima des Terrors zu schaffen und die Flucht der Bevölkerung zu provozieren, als die Zahl der Opfer
zu maximieren. Aufgrund dieser Absicht wurden die Massaker oft in einer Weise verübt, die über das eigentlich
Ziel der Einnahme eines Dorfes hinauszugehen schien. Dörfer wurden eingekreist, bombardiert und die Bewohner
durch offene Abschnitte in der Angriffslinie in arabische Gebiete gedrängt. Die Auswahl eines bestimmten
Dorfes geschah dabei nicht zufällig. Oft bestand ein klarer Zusammenhang zwischen dem Zeitpunkt eines
brutalen Massakers in einem abseits gelegenen Dorf und dem Angriff auf eine nahe gelegene Stadt.