Ein bekannter österreichischer Jugendpriester setzt das Zweite Vatikanum in seiner Pfarrei um. Das können altliberale Pfarrgemeinderäte nicht ertragen – seine altliberale Diözese noch weniger.
Jugendpriester Roger Ibounigg auf der Webseite seiner Pfarrei
(kreuz.net, Pöllau) Am letzten Sonntag ist ein großer Teil des altliberalen Pfarrgemeinderates der österreichischen
Pfarrei Pöllau zurückgetreten.
Die 2.000-Seelen-Ortschaft Pöllau befindet
sich rund fünfzig Kilometer nordöstlich der Stadt Graz – im Bundesland Steiermark im Südosten Österreichs.
Der anonyme Artikel erklärt, daß die altliberalen Pfarrgemeinderatsmitglieder wegen der katholischen
Linie von Pfarrer Roger Ibounigg zurückgetreten seien.
Nur drei Mitglieder des Pfarrgemeinderates von
Pöllau seien geblieben.
Neonazi-Artikel voller Fehler
Hw. Ibounigg ist seit längerem Pfarrer der benachbarten
2.000-Seelen-Pfarrei Pöllauberg.
Dort veranstaltet er jeden Sommer ein großes Jugendtreffen unter anderem
für Firmlinge. Bei dem Großanlaß haben zahlreiche Jugendliche den Glauben gefunden.
Im September 2009
starb der Pfarrer von Pöllau. Seitdem muß Hw. Ibounigg den Ort mitbetreuen.
Als Anlaß für die Rücktritte
der Pöllauer Pfarrgemeinderäte kocht der ‘Österreichische Rundfunk’ die Entfernung eines unschicklichen
Draht-Mahltisches aus der Kirche von Pöllauberg im Sommer 2007 auf.
Ferner weiß der ahnungslose Artikel,
daß Hw. Ibounigg „mit dem Rücken zur Gemeinde predigt“.
In welche Richtung Hw. Ibounigg den Rosenkranz
betet, läßt der ‘Österreichische Rundfunk’ offen.
Was? Latein kann er auch?
Der altliberale Pfarrgemeinderat
von Pöllau soll sich ferner daran gestoßen haben, daß Hw. Ibounigg – im Sinne des Zweiten Vatikanischen
Konzils – in der Messe auch die lateinische Sprache benutzt.
Hw. Ibounigg ist der Charismatischen Bewegung
verbunden. Er feiert auch die Alte Messe.
Möglicherweise meint der Ahnungslos-Artikel mit „Latein benützen“
den von Papst Benedikt XVI. weltweit rehabilitierten Gregorianischen Ritus.
Die Diözese ist mit dem
Mißbrauch von Priestern beschäftigt
Ein Sprecher der altliberalen Diözese Graz Seckau, Georg Plank,
ist dem Geistlichen erwartungsgemäß und auf Anweisung von Bischof Egon Kapellari in den Rücken gefallen.
Bereits in der Vergangenheit hat Plank gegen die Glaubens- und Konzilstreue von Hw. Ibounigg intrigiert .
Nun unterstellte er, daß der leutselige und beliebte Jugendpriester, angeblich „wenig dialogfähig“
sei.
Der Rücktritt der konzilsfeindlichen Pfarrgemeinderäte sei ein „Alarmsignal, das nicht bagatellisiert“
werden dürfe.
Da die Diözese gegenwärtig mit Kinderschändungen durch homosexuelle Krawatten-Priester
beschäftigt sei, hofft Plank, daß die Pfarrei selber eine Lösung findet.
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41 Lesermeinungen
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Was sind Krawattenpriester? und soweit ich weiß waren durchaus auch sehr weit recht stehende, also konservative
Priester in Missbrauchsfälle verstrickt.
#36 Paulaner † 10:30:35 | Donnerstag, 18. März 2010
Das meine ich nicht! Der Name ist mit Bedacht gewählt. Rechercheur: @Paulaner Nein, ich denke, wir haben
hier wirklich einen behandungsbedürftigen Fall vor uns. Die Lernresistenz und die Stupidität ist Programm.
So verhält sich ein studierter Psychologe, kein Psychopath.
#35 Rechercheur 10:01:45 | Donnerstag, 18. März 2010
@Paulaner Das könnte schon sein. Aber selbst dann wäre es eine pathologische Störung, allein auf solche
Gedanken zu kommen. Oder an ihm ist ein wirklich guter Kabarettist verloren gegangen. Aber das glaube
ich auch nicht, denn dazu sind seine Beiträge zu platt. Nein, ich denke, wir haben hier wirklich einen
behandungsbedürftigen Fall vor uns. Wenn diese Site nicht vorsichtshalber ausserhalb der Reichweite der
deutschen Behörden wäre, dann würde ich aus einem Fürsorgegedanken heraus beim Sozialamt anrufen…
#34 Paulaner † 09:50:04 | Donnerstag, 18. März 2010
Meine Annahme ist: da steckt ein fake dahinter! Und den NENN ich Depp! Rechercheur: @Paulaner, … Depp …
ähnlich/ebenso wie beim „homosex ist schwer gestört“ und bei dem „Doktor“.
#33 Rechercheur 09:39:37 | Donnerstag, 18. März 2010
@Paulaner, mikefiss Nein, Spott und Hohn sind fehl am Platz, ich bin in diesem Fall ehrlich entsetzt.
Dass man es hier nicht mit den weltoffensten Stimmungskanonen zu tun hat, kann einem ja kaum verborgen
bleiben. Ich halte aber den Ausdruck „Depp“ daher für nicht gerechtfertigt, denn es handelt sich offenbar
nicht um einfache Bosheit oder Dummheit, sondern eine schwere Störung. Das ist behandlungsbedürftig!
#32 Paulaner † 08:42:30 | Donnerstag, 18. März 2010
Internet-Trolle hat es noch nicht gegeben, als die Liturgie entstand. mikefiss: Nicht nur das, Rechercheur
Rechercheur: Wie gehemmt… Wer dachte damals schon an solche Deppen wie „Dorfkatholik“ etc.
#31 mikefiss † 07:29:10 | Donnerstag, 18. März 2010
Nicht nur das, Rechercheur das ist klar wie Klobrühe: Bei der Post oder in der Apotheke anstehen: ein
klarer homo-perverser Akt. Olympische Disziplin Bobfahren – eine homo-perverse Katastrophe – da hüpfen
die Bakterien nur so hin und her. Und selbst beim Gang zur heiligen Kommunion sollte man als Mann darauf
achten, sowohl vor als auch hinter sich eine Frau stehen zu haben. Was meinen Sie, warum Mädchen zum
Ministrantendienst zugelassen wurden? Das hat nichts mit Gleichberechtigung zu tun. Das war eine reine
Schutzmaßnahme!!
#30 Rechercheur 06:56:11 | Donnerstag, 18. März 2010
Wie gehemmt… …und von von kranker, verdrängter Sexualität gequält muss ein Mensch sein, um beim
Feiern einer Messe, wenn der Priester sich umdreht (und vermutlich vollständig bekleidet ist dabei),
sofort an homosexuelle Handlungen zu denken. Bei aller Toleranz gegenüber Andersdenkenden … Denkenden? …
naja … sagen wir: bei aller Toleranz gegenüber anderen Meinungen – irgendwo hört die Lästerlichkeit
auch auf, noch lustig zu sein! Ein ganz kleines bisschen Respekt wäre vielleicht doch angebracht, ja.
Antikirchliche Neonazis im ORF Das berichtete die von antikirchlichen Neonazis unterwanderte Webseite
des ‘Österreichischen Rundfunk’ in einem mangelhaften Artikel. Welcher +nette Idiot schreibt denn solche
Artikel? Linksliberale Unterwanderung halte ich für ausgeschlossen…
#28 Rechercheur 20:09:30 | Mittwoch, 17. März 2010
Kann mir mal einer erklären… was der Ausdruck „altliberal de.wikipedia.org/wiki/Altliberale“ in diesem
Zusammenhang bedeuten soll? Ich habe durchaus festgestellt, dass er hier gebetsmühhlenartig als Abwertung
wiederholt wird. Dadurch wird diese Verwendung aber nicht richtiger. Macht man sich schlau, was der Begriff
bedeutet und überträgt ihn auf die Situation, dann wird er zum Lob. Also sogar beim Schimpfen das Thema
verfehlt. Tja, wenn man jemancen beschimpfen will, dann sollte man ihn nicht Sahnetörtchen nennen.
Quatsch! Noch nie hat ein Pfarrer mit dem Rücken zur Gemeinde GEPREDIGT – auch nicht in der alten Liturgie!
Wie kann man nur solch einen Schrott glauben…?!
Strafgesetzbuch „ homosexuelle Krawattenpriester“ ich kann ich dazu nicht näher äußern weil mir das
ein Strafverfahren wegen Homophobie einbringen könnte
2. vatikanisches Konzil Nach meinem Gefühl würde ich sagen, man soll beim Sprechen denjenigen anschauen,
mit dem man spricht. Beim Predigen würde ich die Menschen anschauen, weil man die Predigt ja doch eher
für die Kirchenbesucher hält. Wenn man zu Gott betet, würde ich mich mit dem Gesicht zum Kreuz drehen…
Wie gesagt, die Regeln kenne ich nicht, aber vom Gefühl und auch vom Verstand würde ich so handeln.
Ein Pfarrer muß ja Latein können, dies gehört ja schon zum Studium dazu. Latein ist doch auch eine
Kirchensprache, die es ermöglicht, daß in der Kirche weltweit die gleichen Worte gesprochen werden können.
An hohen Feiertagen wird bei uns die Messe in der lateinischen Sprache gehalten, dies wirkt auch irgendwie
feierlich. An normalen Sonntagen wird sie in der Landessprache gehalten, dies ist auch für die gläubigen
Kirchenbesucher von Vorteil, da sehr viele Menschen in der Schule kein Latein mehr lernen. Wegen solchen
Kleinigkeiten würde ich mich aber wirklich nicht streiten. Es muß im Gottesdienst um wesentlichere Dinge
gehen. Der liebe Gott hat sowieso Röntgenaugen, der schaut direkt durch Euch durch in Euer Herz. Da kann
man mit dem Mund so viel beten, wie man will, wenn man dabei was anderes denkt, ist es sowieso schlecht.
Wenn jemand denkt, mit der Seite kreuz.net könne man eventuell „neue Mitglieder“ bekommen, hat er sich
bestimmt getäuscht. Man muß glaube ich schon ganz schon „standhaft“ sein, um nicht auf die Idee zu kommen,
hier fluchtartig die Seite zu verlassen.
ich liebe kreuznet! manchmal lassen die nämlich so einen Unsinn versehentlich stehen: ignostici: Dorfkatholischer
Jetzt widerspreche ich in aller Entschiedenheit!
#23 ignostici † 08:57:29 | Mittwoch, 17. März 2010
Dorfkatholischer Jetzt widerspreche ich in aller Entschiedenheit! anderen Menschen sein hinterteil zuwenden
ist eine typische verhaltensweise von homokranken. es ist die Aufforderung zur unzucht. Diese Zelebrationsrichtung
ist sehr kluge und weise gewählt. Da wir die Anfälligkeit des gottgefällig lebenden und zelebrierenden
Klerus in den letzten Wochen vermehrt zu Bewusstsein gebracht bekommen haben, ist es doch geradezu ein
Gebot der Stunde, dass dieser nicht durch Anschauen und „Betrachten“ der männlichen Gottesdienstbesucher
(bes. jener der Kindergottesdienste) ungebührlich vom heiligen Geschehen abgelenkt werde! Darum: „Kehrt
um“! ignostici, freundlich lächelnd
Na sixtas, Dorfkatholik … ich wiederum meine, daß der Priester VORAN marschieren soll wie ein Feldherr,
der Sonne entgegen (Richtung Orient, dort, wo die Sonne aufgeht). Auch wenn dir das zu steil ist. Die
paar Gelegenheiten ausgenommen, in denen er nicht als Priester zu Gott spricht sondern zu uns Gläubigen,
da muß er sich halt einen Moment lang umdrehen: Lesung, Evangelium, Predigt (Kanzel), ecce agnus dei.
@Paulaner da haben Sie recht. Predigt ist ja nur der Teil der Messe nach dem Evangelium. ich finde es
seltsam daß ein priester verkehrtrum zur gemeinde steht. er soll doch die Gottesdienstbesucher überzeugen
und das geht besser wenn er den leuten ins Gesicht schaut. anderen Menschen sein hinterteil zuwenden ist
eine typische verhaltensweise von homokranken. es ist die Aufforderung zur unzucht.
@Dorfkatholik wieso predigt der Priester mit dem Rücken zur gemeinde?(…) Der Text: Ferner weiß der
ahnungslose Artikel, daß Hw. Ibounigg „mit dem Rücken zur Gemeinde predigt“. steht in Anführungszeichen,
gemeint ist die Zelebrationsrichtung NICHT die Homilie. Marktschreierische Journaille, mehr nicht.
das ist eine strohdumme Formulierung … Dorfkatholik: wieso predigt der Priester mit dem Rücken zur
gemeinde? Sowas kenne ich nicht diese Leute haben keine Ahnung von einer Messe, wissen nicht, wann ein
Priester predigt.
wieso predigt der Priester mit dem Rücken zur gemeinde? Sowas kenne ich nicht und finde es unhöflich.
wenn man zu jemanden redet schaut man ihn an. Entweder ist der Priester schlecht erzogen oder er ist so
homokrank dass er allen sein hinterteil entgegenstreckt.
Der Siegfried meint „theolügisches“ Wissen. UND DAS IST GUT SO! Siegfried: Die modernen Pfarrgemeinderäte
Die Mitglieder in den Gremien haben kaum ein katholisches Wissen. Viele reichen nicht an das Wissen eines
protestantischen Allgemeinchristen heran. Das unterscheidet uns Katholiken von den Evangelischen. Wir
lassen die „Geistlichen Herren“ in theolügischen Belangen tunneldenken.
@ Lorenz: nicht kapiert! Ich kann und will nicht verstehen, dass es wirklich welche gibt, die Medienberichte
mit der Ermordung von Millionen Unschuldiger gleichsetzen wollen. Wieder sollen die Märtyrer verhöhnt
werden – diesmal durch das Geschreibsel einiger durchgeknallter Hysteriker? Reicht Dein Horizont, Lorenz,
um das zu kapieren? Der Heilige Laurenbtius ging für die Wahrheit in den Tod.
wie viele? Aus wievielen Personen bestand der Pfarrgemeinderat? Waren’s vielleicht nur 6 Stück? Dann
stand es wohl 50:50 mit oder gegen den Pfarrer, wenn drei verbleiben sind. Wenn die kirchenfeindlichen
Medien wie ORF schon keine Zahlen nenne, ist das schonmal verdächtig…
JWD! (janz weit draussen) Wenn solch ein Pfarrgemeinderat fast geschlossen zurücktritt, dann ist es ein
Beweis, dass er nur ein Terrorgremium war, das dem Priester das Leben zur Hölle machte. Bislang scheint
Hw. Pfr. Ibounigg stark genug zu sein. Doch wenn ihm erst mal der Bär in Gestalt des diözesanen Macht-
und Diktaturapparats ins Kreuz fällt, dann muss er zu Boden gehen! Wie hat sich doch seit 1965 die katholische
Luft verdünnt – ja beissender Rauch ausgebreitet, der Volk und hohen Klerus schon so benebelt hat, dass
sie kein Gespür mehr für das haben, was ganz einfach „normal katholisch“ ist. Man kann nur hoffen, dass
sich das Problem dieser post-1965er Generation bald biologisch löst und dann mit neuen jungen Priestern
und Bischöfen ein neuer Frühling anbrechen kann, den man zwar nach dem Konzil witterte, indem man dachte,
man könne vom Kreuz Jesu was absägen. Stattdessen heulten die Stürme durchs Land, und die Kirchen leerten
sich. Es war Eiszeit. Die Neuerer standen vor Frost erstarrt und hatten gerade noch die Kraft zu behaupten,
alles sei jetzt gut – und setzten (im Gegensatz zu einer echten Eisleiche!) alles dran, Leute glauben
zu machen, es sei Frühling. Und wage es ja niemand, ihnen zu widersprechen!
Die modernen Pfarrgemeinderäte Die Mitglieder in den Gremien haben kaum ein katholisches Wissen. Viele
reichen nicht an das Wissen eines protestantischen Allgemeinchristen heran. Wenn das Bistum bestrebt ist
diese Narren auf Kosten der Gläubigen ihre Narrenspielereien in der Pfarrei und am Alter weiter betreiben
zu lassen, dann müssen sie wissen, daß viele Gläubige vom Glauben abfallen. Vielen ist es zu Blödsinnig
am Sonntag von der Ortsnarrenschau immer belästigt zu werden. Eine Heilige Messe kann ja doch nicht besucht
werden. So kommt es, daß der Ärger vom Besuch der Kirche fernhält. Dieses Fernhalten kann ja nicht
beendet werden, da die sonntägliche Volksverdummung weiter erfolgt. Es kommt zu einer ständigen immer
wieder neu eingeübten Abwesenheit. Diese führt nach und nach zu einer endgültigen Entfernung aus dem
kirchlichen Leben. Seit 40 Jahren wird dieses erkannt, die Bischöfe und ihre Helfer geben weitere den
Gläubigen die Schuld. Diese Hirten haben vor 40 Jahren zu Beginn der Verdummung gesagt, „wir müssen
uns gesund schrumpfen“. Nun das Schrumpfen hört nicht auf. Die Laien ob als Pastis oder als Gremienmitglieder
gehen immer noch davon aus: 1. in der normalen Öffentlichkeit können wir uns nicht zeigen, dort nimmt
uns kein Mensch ernst; 2. in die Kirche gehen und müssen die Menschen gehen, die sich Gott gegenüber
verantwortlich fühlen. Dies ist der Platz, die müssen uns zur Kenntnis nehmen. Die Ermüdung ist da,
früher glaubten die Menschen, der Bischof beendet dies, nun erkennen diese das NEIN
Neo-Nazis? Kreuz- hat immer wieder krause Theorien… Dass der ORF zum Medium der Neo-Nazis verkommen
ist, müsste aber selbst für hier als weit zu vertrottelt gelten!
Frei nach Wilhelm Busch: Und der Jud mit krummer Ferse, krummer Nas und krummer Hos, schlängelt sic…
zum Heiligen Vater, tiefverderbt und seelenlos. Und der gemeine Satansknecht will uns die Augen verschließen
vor den aktuellen Schönheiten des anbrechenden Frühlings. „Stellt Euch mal vor, es wird Frühling, und
alle reden von der Unzucht mit Abhängigen, aber nur bei Katholiken!“ Lasset Euch nicht verkaspern; denn
Germanen waren nie für sexuelle Experimente zu begeistern. Das bewunderte bereits Tacitus. Wenn es aber
bereits damals genügend Hebräer bei den Varusschlächtern gegeben hätte, dann würde man von unseren
Vorfahren nur wissen, daß die die ganzen Tag auf ihrer kleinen Theresa, äh Terasse, äh ich meine dem
Bärenfell gelegen haben. Grundsätzlich geht es bei der Aktion um das Einreißen der Naturgrenzen. Genderismus
nennt man das heute. Und man meint damit die Herstellung einer schrankenlosen Gesellschaft. Es gibt keine
Frauen und Kinder mehr, sondern alles ist gleich. Daß man seinen Hund heiratet, ist dabei etwas stinknormales.
Das einzige, was auf dem Wege dorthin stört, sind die Alten, Bauern, Christen und Nazis. Darum muß vor
allem der Papst weg. Auch Familien müssen weg; denn dort lernen die Kinder christliches Urverhalten!
Pfui Teufel! So etwas muß natürlich bei Höchststrafe verboten werden. Schaut Euch das Video ganz geduldig
vom Anfang bis zum Ende an, und manches bisher Unverständliche wird zumindestens erklärbar. Mir ging
jedenfalls das eine oder andere neue Lichtlein auf! nonkonformist.net/forum/index.php?topic=2258.msg…
Zum Glück gibt es einen Priestermangel Keine Gemeinde kann da mehr aufmucken, wenn ein Priester etwas
Katholisches sagt oder tut. Was für ein Fest für den Himmel wird das noch geben!
@ Paulaner Mir geht auch so mancher Artikel hier auf den S…enkel, denn diejenigen, die sagen, ich wäre
ein „Modernist“ und hätte von der Liturgie keine Ahnung, würde nur dem „VII-Sekten“-Ritus anhängen
oder Ähnliches gehen mir ebenso auf den Keks wie diejenigen – nicht hier, aber im realen Leben – meinen,
die heutige Liturgie, wie sie oft in der BRD zelebriert wird, wäre im Gegensatz zur Liturgie von 1962
wenigstens „im Sinne des II.Vatikanums“.
Innerkirchliche Verfolgung Wie lange noch werden (von Kirchenfunktionären) romtreue, den HERRN und die
unsterblichen Seelen ernstnehmende Priester gemaßregelt, gemobbt, lächerlich gemacht, behindert usw.???
Mein Vorschlag in Güte an die verehrte Redaktion: schreibt diesen Artikel noch einmal, andersrum, positiv,
ohne Häme, ohne Bissigkeit, ohne Hiebe auf den Rundfunk und auf den Pfarrgemeinderat. Dafür so, daß
die Gläubigen in Pöllau wissen, was sie an dem Pfarrer haben. Den Beitrag habe ich ohne „bitte“ geschrieben –
ihr geht mir auf den SACK!
@ Leo Miles Ich habe mir den Originalbeitrag auf der Website noch nicht angeschaut, aber sollten die wirklich
glauben, daß er „mit dem Rücken zum Volk predigt“, hiesse das, daß die entsprechenden Journalisten
von keinerLiturgie Ahnung hätten, weder von der tridentinischen, noch von der Liturgie von 1962 oder
der nachkonziliaren. Übrigens würde ich mich sehr freuen, wenn z.B. das Stufengebet wieder eingeführt
würde- denn mir ist nicht bekannt, daß die Konzilsväter des Vatikanum II es seinerzeit abgeschafft
haben.
Ideosynkrasien der Pfarrgemeinderäte Diese den Pfarrer quälenden Pfarrgemeinderäte sollen ebenso aus
der Hl. Kirche austreten. Sofort, wenn es geht. Wenn sie ihre Ideosynkrasien bedient haben wollen, dann
sollen sie doch Harry Potter schauen, aber nicht den Pfarrer mobben.
Es besteht Der anonyme Artikel erklärt, daß die altliberalen Pfarrgemeinderatsmitglieder wegen der katholischen
Linie von Pfarrer Roger Ibounigg zurückgetreten seien. also wieder Hoffnung für die Gemeinde. Nun unterstellte
er, daß der leutselige und beliebte Jugendpriester, angeblich „wenig dialogfähig“ sei. Auf gut deutsch:
Er ist kein beliebiger Pharisäerknecht.