Deutschland
Deutscher Mißbrauchs-Beauftragter – den Medien nicht gewachsen
Der Zölibat hat nichts mit Homo-Schändungen zu tun – stellt Bischof Stephan Ackermann von Trier fest: „Ich bin dagegen, einfach zu sagen: »Laßt die Priester doch heiraten.«“
Bischof Ackermann bei der Amtseinführung im Bistum Trier im Clownskostüm.
Bischof Ackermann bei der Amtseinführung im Bistum Trier im Clownskostüm.
© Pressefoto Bistum Trier
(kreuz.net, Trier) In der Kirche habe es „Vertuschung“ gegeben.

Das unterstellt Bischof Stephan Ackermann (46) von Trier mehrfach in einem Online-Interview mit der in Koblenz erscheinenden ‘Rhein-Zeitung’:

„Da wo kein wirklicher Aufklärungswille vorhanden war und Täter einfach nur versetzt wurden, müssen wir in einer ganzen Reihe von Fällen gestehen, daß vertuscht worden ist“ – gibt er sich besserwisserisch.

Kinderschändungen wurden in der Vergangenheit – weit über die Kirche hinaus – mit gesellschaftlicher Scham und dem Glauben an die Umkehrfähigkeit des Beschuldigten betrachtet.

Man ging davon aus, daß die demütigende Aufdeckung der Vorfälle für diesen Strafe genug und Motivation zur Besserung war. Das war in zahllosen Fällen auch so.

Die Situation verschärfte sich allerdings nach der sogenannten sexuellen Revolution der 1960er Jahre. Damals wurden Kinderschändereien generell als Kavaliersdelikte und normale Form der Sexualität betrachtet.

Naiver Bischof

Bischof Ackermann erklärt treuherzig, in den Diskussionen der letzten Tage von den gewissenlosen Medienbossen gelernt zu haben, daß die Kirche angeblich einen „Täterschutz“ zu stark im Blick gehabt habe:

„Wir haben falsche Rücksichten genommen, auf den Ruf der Kirche, auf bestimmte Institutionen, auf den Ansehensverlust“ – wälzt sich der Bischof vor der Tageszeitung im Staub.

Daß die Medienbosse die
Bischof Ackermann:
Der Zusammenhang zwischen Zölibat und Homo-Schändungen „bedrückt mich deshalb, weil es insgesamt das Zeugnis und das Leben der katholischen Priester infrage stellt.“
wenigen kirchlichen Homo-Schändungen hochspielen, begründet Mons. Ackermann mit dem angeblich „mutigen“ ersten Schritt des antikirchlichen Homo-Ideologen und Rektors des Jesuitenkollegs in Berlin, Pater Klaus Mertes.

Mons. Ackermann bemerkt immerhin, daß der überwiegende Teil der hochgekochten Homo-Schändungen vor dreißig bis fünfzig Jahren geschehen ist.

Der Bischof erklärt vor der Zeitung, daß Papst Benedikt XVI. in dieser Frage sehr klar sei. Er habe als Präfekt der Glaubenskongregation einen deutlichen Kurs geprägt.

Es geht nur um Geld

Zur Frage der Schadenersatzzahlungen meint Bischof Ackermann, daß es den Homo-Opfern laut bisherigen Rückmeldungen angeblich nicht um Geld gehe.

Trotzdem steht für Mons. Ackermann die Frage der Entschädigungen „natürlich“ im Raum.

Bisher habe die Kirche finanzielle Unterstützung für therapeutische Angebote zugesagt.

Darüber hinaus will der Bischof über „eine Form der materiellen oder immateriellen Anerkennung für die Opfer“ reden.

Die Kirche wolle sich dabei nicht „durch bestimmte Summen freikaufen“ – entschuldigt er sich schon wieder.

Eine erfreuliche Nachricht für die glücklichen Opfer: Innerhalb eines Jahres soll die Entschädigungsfrage geklärt sein.

Die Abschaffung des Zölibats wird nicht mehr Menschen in die Kirchen locken

Daß der Zölibat in einem Atemzug mit den Homo-Schändungen genannt wird, bedrückt den Bischof.

Es gebe keinen ursächlichen Zusammenhang: „Das sagen übrigens nicht nur wir Bischöfe, sondern auch nicht-kirchliche Experten.“

Eine sexuelle Störung liege früher fest: „Sie wird nicht durch ein Versprechen ausgelöst, das ein erwachsener Mann ablegt.“

„Es bedrückt mich deshalb, weil es insgesamt das Zeugnis und das Leben der katholischen Priester in Frage stellt.“

Die Priesterehe würde das Gesicht der Kirche einschneidend verändern: „Ich bin dagegen, einfach zu sagen: »Laßt die Priester doch heiraten.«“

Es sei ein Trugschluß, daß mehr Menschen in die Kirche gehen würden, nur weil der Priester heiraten darf:

„Für die Erneuerung des Glaubens würde uns diese Frage nichts bringen.“
      
103 Lesermeinungen
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#121   Lycobates   18:24:16 | Dienstag, 23. März 2010
Macheloikes @Paulaner
Die Schlange hat ihr Vergnügen an den Macheloikes
Das Wort habe ich nachschlagen müssen.
Sie sind wohl in südlichen Gefilden zuhause? :-]
Nun: I bin a Saupräiß!
Ich gebe Ihnen aber hier der Sache nach schon recht.
Bei allem Respekt für die Person des EB Lefebvre, kann und muß an gewissen Positionen Kritik geübt werden.
Die Priesterbruderschaft hat 1988 und auch vorher und später eine saubere, gradlinige Argumentation in der Papstfrage und der Frage der Gültigkeit der neuen Weihen (und der anderen Sakramente) öfter peinlich vermissen lassen. Gerade bei einem Not-Mandatum wie 1988 wäre es nicht nur sinnvoll, sondern gar absolut notwendig gewesen, in diesen wesentlichen Bereichen keinen Spielraum für Zweifel und Interpretationen zu lassen.
Wenn das geschehen wäre, gäbe es wohl jetzt nicht das Jammertheater mit den Fellay’schen „Gesprächen“.
Schämen muß sich indes wer den Glauben verfälscht und verrät, nicht wer ihn zu wahren sucht, wenn auch unter z.T. irrigen Veraussetzungen.
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#120   Paulaner †   08:20:41 | Dienstag, 23. März 2010
Daß ihr! euch denn nicht schämt.
:-(
Lycobates: @Domenico Tuttisanti: Der Text des Mandatum apostolicum vom 30.6.1988 wurde öfters veröffentlicht, z.B. im Mitteilungsblatt der PB Nr.116/7 S.19-20. Im mir vorliegenden Text ist von Roma aeterna… keine Rede.
Die Schlange >:) hat ihr :-D Vergnügen an den Macheloikes.
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#119   Klosterschüler   05:28:41 | Dienstag, 23. März 2010
Mit Geld locken,
dann wird man sich vor lauter Anzeigen nicht mehr retten können. Was Dümmeres als mit so etwas vorzubreschen, kann sich kaum vorstellen. Da werden sich des Öfteren schon zwei, drei verkrachte Internatschüler zusamenfinden, um wechselseitig zu bezeugen, dass sie von einem Präfekten vor Jahren mißbraucht wurden. Gerade wenn man in Betracht zieht, dass überproportional viele Kinder in Internate abgeschoben werden, weil sie schon ihren Eltern zu schwierig wurden. Ein Beispiel wäre da Klaus Mann, der dann auf die Odenwaldschule kam, als er München als Schüler übel aus dem Ruder lief.
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#118   Lycobates   11:27:00 | Montag, 22. März 2010
@Domenico Tuttisanti: Der Text des Mandatum apostolicum vom 30.6.1988
wurde öfters veröffentlicht, z.B. im Mitteilungsblatt der PB Nr.116/7 S.19-20. Im mir vorliegenden Text ist von Roma aeterna… keine Rede. Wohl von dem Rom, „das den heiligen apostolischen Traditionen immer treu ist und uns befiehlt, diese heiligen Traditionen, d.h. das Glaubensgut, allen Menschen zu ihrem Heil weiterzureichen“.
Der Text nimmt also Bezug auf das katholische Rom, ohne jedoch den Sachverhalt eines angeblichen Papstes, der das Gegenteil lehrt, anzusprechen. Zwar wird allgemein erwähnt, daß seit dem „2.Vatikan. Konzil“ die „Autoritäten der römischen Kirche“ vom „Geiste des Modernismus“ beseelt wären, und daß demnach ihre Zensuren nichtig sind. Das stimmt der Sache nach, ist aber schwach begründet. Reicht schon der „Geist“ des Modernismus um die von ihm Befangenen zu formellen Modernisten, und somit zu exkommunizierten und ihres Amtes verlustigen Häretikern zu machen?
Auch die Notwendigkeit einer Weihe nach dem überlieferten Ritus wird nur allgemein abgetan: damit die Weihegnade „secundum Ecclesiae sanctas traditiones“ weitergereicht werde. Richtig, aber ein so schwerwiegender Akt, wie eine Weihe gegen den erklärten Willen des anerkannten „Papstes“ und den von ihm gewollten Ritus, müßte doch mindestens mit dem Hinweis eines Zweifels an der Gültigkeit des neuen Ritus begründet werden. Sonst gäbe es ja weltweit Tausende Bischöfe und keine Notlage.
Ich weiß nicht wer den Text verfaßt hat, vielleicht der EB selber. Das Latein ist korrekt, aber schlicht, wenig elegant.
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#117   solagratia †   22:44:10 | Sonntag, 21. März 2010
Also, mal so rein sprachlich:
Man wird „mit“ etwas beauftragt. In dem Fall also mit Mißbrauch. So ergibt das auch einen Sinn: Die Kirche vertuscht weiter und sorgt dafür, dass genügend zu Mißbrauchende nachkommen. Das geht natürlich besser mit einem einigermaßen jungen, knackigen Bischof. War schon die richtige Wahl.
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#116   Galatea   23:32:47 | Freitag, 19. März 2010
Interessant wäre es vor allem,
einen Tatsachenbericht von jemandem lesen zu können, der dabei war. Wer auch immer.
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#115   Lycobates   13:19:25 | Freitag, 19. März 2010
Habetis mandatum apostolicum? @Regina
kann diese Frage überhaupt beantwortet werden, wenn Rom die Weihen schon vorher verboten hatte? Auch, wenn der Hauptzelebrant gültig geweiht war? Damit könnte doch alles gültig gemacht werden.
Nun, Gültigkeit und Erlaubtheit sind zu unterscheiden.
Die sakramentale Gültigkeit (Wirksamkeit) der Weihen 1988 steht nicht zur Diskussion. Die Bischöfe sind gültige Bischöfe und ihre sakramentalen Akte sind es auch (mit einem möglichen caveatur für Beichten und Eheschließungen)
Erlaubt sind die Bischofsweihen wenn ein (legitimer) Papst sie gestattet und der Assistent auf die eingangs zitierte Frage des Consecrators wahrheitsgemäß „Habemus“ antworten kann.
Unerlaubt sind sie wenn ein (legitimer) Papst sie nicht gestattet.
Eine Notlage ließe sich nur dann begründen, wenn feststünde, daß es keinen Papst, bzw. keinen klar legitimen Papst, gibt, und dem in absehbarer Zeit nicht abgeholfen werden kann (und nicht zugewartet werden kann, um die Fortsetzung der apostolischen Sukzession zu gewährleisten). Etwa in Verfolgungszeiten. Oder während des Großen Schismas.
Mit anderen Worten: die Erlaubtheit der Weihen 1988 ist nur dadurch festzustellen, indem die Papstfrage gestellt und beantwortet wird. Auch indem die Frage der Gültigkeit der neuen Bischofsweihen gestellt und beantwortet wird. Wenn beide Fragen überzeugend verneint werden können, kann eine Notlage begründet werden. Sonst nicht.
In diesem Sinne ist aber die Formulierung des 1988 gebrauchten Not-Mandatum leider sehr ungenügend.
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#114   Regina 1961   12:20:15 | Freitag, 19. März 2010
Ich bin keine Juristin, aber
kann diese Frage überhaupt beantwortet werden, wenn Rom die Weihen schon vorher verboten hatte? Auch, wenn der Hauptzelebrant gültig geweiht war? Damit könnte doch alles gültig gemacht werden.
Regina
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#113   Domenico Tuttisanti   11:39:55 | Freitag, 19. März 2010
cl.col.
Die von Ihnen wiedergegebene Antwort – einmal vorausgesetzt, sie ist so gegeben worden – enthält kein einfaches „Ja“, sondern eine regelrechte Argumention, deren Ergebnis mit „Ergo“ eingeleitet wird. Was die Piusbrüder mit „Roma aeterna“ meinen, dürfte auch klar sein. Das Ganze belegt m.E., dass sich die Piusbrüder der Problematik bewusst waren und sich auf eine Weise aus der Affäre gezogen haben, die jedenfalls nicht als „Lüge“ zu qualifizieren ist. Danke, dass Sie dafür den Beleg geliefert haben, Cl.col.! :-) :)3
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#112   Brandenburgis   11:34:00 | Freitag, 19. März 2010
KLeiner Irrtum
Klarisse, doch das können Sie nicht überreißen! GAckern Sie ruhig weiter!
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#111   Domenico Tuttisanti   11:29:57 | Freitag, 19. März 2010
Zweifler
Sie können mir sicher nachweisen, daß meine Behauptungen nicht stimmen. Ich bin geradezu begierig darauf.
Da Sie in anklagender Weise eine Behauptung aufstellen, sind Sie alleine beweispflichtig!
Was aber selbst Sie wissen sollten, ist, daß besagte Weihen durch den Papst ausdrücklich verboten waren und sich besagte Sekte lediglich durch ein äusserst schwaches kirchenrechtliches Konstrukt rechtsgültig geweihter Bischöfe rühmen kann.
Ja, aber die von Ihnen aufgestellte Behauptung, dass die FSSPX gewohnheitsmäßig lügen würden, ist damit nicht bewiesen!
Und wenn schon die *Weihe* dieser *Bischöfe* auf äusserst tönernen Füssen steht, was ist dann mit den *Priestern* die durch diese *Bischöfe* geweiht wurden, den *Kirchen* die durch diese *Bischöfe* eingeweiht wurden etc…
Dies hat für die von Ihnen vorgebrachte Ankalge ebenfalls keine Beweis- oder Belegkraft. Auch nicht durch die Verwendung von noch so vielen „*“ !
Besagte Sekte hat sich bislang hauptsächlich durch obskure Praktiken, Volksverhetzung und äusserst eine dubiose Führungsriege hervorgetan.
Das ist Ihre Bewertung! Aber wo ist die von Ihnen den Piusbrüdern zugeschriebe Lüge? Ich kann keine erkennen!
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#110   clarissa colonia   11:27:54 | Freitag, 19. März 2010
Mi cara Domenica,
ich weiß es, denn ich bin dabeigewesen.
„Adestne mandatum romani pontificis?“ …wurde vom Herrn gültig geweihten Hauptzelebranten gefragt.
„Roma aeterna … hos ordines postulat, ergo adest!“ … antwortete der Zeremoniar der Veranstaltung, der kein anderer als Franz Schmidberger war, dessen glattzüngige Lüge auch fadenscheinig barock berauchmäntelt nicht besser oder wahrer wurde.
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#108   Domenico Tuttisanti   11:04:39 | Freitag, 19. März 2010
Zweifler
Wird nicht bei der Bischofsweihe gefragt, ob ein päpstlicher Weiheauftrag vorliegt?
Ob dies bei der besagten Weihe gefragt wurde, weiss ich nicht! Wissen Sie es?
Und wurde nicht bei der *Weihe* der *Bischöfe* wahrheitswidrig erwidert, ein solcher päpstlicher Weiheauftrag liege vor?
Ob eine solche Antwort gegeben wurde, weiss ich nicht. Wissen Sie es?
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#107   Zweifler †   10:57:16 | Freitag, 19. März 2010
@Domenico
Wird nicht bei der Bischofsweihe gefragt, ob ein päpstlicher Weiheauftrag vorliegt?
Und wurde nicht bei der *Weihe* der *Bischöfe* wahrheitswidrig erwidert, ein solcher päpstlicher Weiheauftrag liege vor?
Oder einfach ausgedrückt, als seinerseits diese *Bischöfe* *geweiht* wurden, wurde schamlos gelogen.
Was ist also von einer *Glaubensgemeinschaft* zu halten, die sich bei solch fundamentalen Riten nicht einmal an die obersten Richtlinien, sprich die 10. Gebote, ihrer eingenen Religion hält.
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#106   Domenico Tuttisanti   10:46:27 | Freitag, 19. März 2010
Zweifler
Daß es besagte Bruderschaft bzw. Sekte mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, hat man ja deutlich bei der *Weihe* ihrer *Bischöfe* gesehen.
Könnten Sie Ihren Gedankengang erläutern?
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#105   clarissa colonia   10:33:59 | Freitag, 19. März 2010
Unterstellte man der hiesigen Seite Kalkül,
was ja bei den zuschreibenden Verschwörungstheoretikern geroß en vogue ist, müßte man wirklich annehmen, diese Seite werde vom Papst oder den Deutschen Bishcöfen betrieben in der Absicht, der mehrheitlichen Zuschreiberschaft Gelegenheit zu gründlicher Selbstdemaskierung zu geben …
… nur die hiesige Löschungspolitik scheint mit dieser Theorie nicht harmonisierbar …
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#102   clarissa colonia   10:19:06 | Freitag, 19. März 2010
Meiun lieber brandenburgis,
sollten Sie nicht wieder mal Ihre Heimseite pflegen; diese harrt dessen seit April letzten Jahres!
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#101   Großwildjäger   10:06:47 | Freitag, 19. März 2010
@ Petrus.abaleard:
Dazu kommt noch der Ausspruch des Pressesprechers der Bruderschaft, dass diese sich NICHT von der Seite distanzieren würde…
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#100   Domenico Tuttisanti   09:56:36 | Freitag, 19. März 2010
Das Interview mit Bischof F.
kann man hier www.kreuz.net/article.10273.html aufrufen! Beim Stande von 9:39 min. sagt der Bischof über kreuz.net: „Also wir machen es nicht und ich weiss auch nicht, wer es macht“
Daraus könnte man nach der Logik von cl.col. tatsächlich folgern, der Bischof habe nicht ausdrücklich ausgeschlossen, dass der Papst selber hinter dem Portal steht! ^-^
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#97   Brandenburgis   09:42:53 | Freitag, 19. März 2010
Die Klarisse
macht sowieso einen recht entenhaften Eindruck. VIelleicht stammt sie auch aus einer Hühnerfarm.
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#96   Carl   09:25:54 | Freitag, 19. März 2010
Aktives Zuhören
Klarisse schrieb: „Aber ausdrücklich nicht sagte er, …“
Wie kann jemand aus-drücklich etwas nicht ausdrücken? Es ist das schwachsinnige Geschnatter der 68er: Schweigendes Ausdrücken, ausdrückliches Schweigen, aktives Zuhören, passives Mitmachen, etc.
Jeder kann eine ellenlange Liste zusammenspinnen mit allem, was der diplomatische Bischof Fellay „ausdrücklich“ nicht „ausdrückte“ :
– Butterpreise
– Ostereier
– Käfersammlung
– Wetterlage
– etc pp
Klarissas „Logik“ führt zu dem sehr begründeten Verdacht, daß Kreuz.net vielmehr von Merkel und Westerwelle gemacht wird. Ich habe nochmal nachgesehen und die Bestätigung dafür gefunden. Bischof Fellay sagte nämlich „ausdrücklich nicht“, daß diese „nicht die Betreiber“ seien.
Über die Verschwörungstheorien der Klarisse lachen ja die Hühner.
Womit wir wieder in Entenhausen wären…
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#95   Brandenburgis   08:52:53 | Freitag, 19. März 2010
Leider kann hier der linke
lügnerische Schwachsinn der Klarisse weitgehend ungelöscht publiziert werden. Das ist der eigentliche Skandal dieser Seite. Schande!
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#94   Domenico Tuttisanti   08:52:09 | Freitag, 19. März 2010
Cl. col.
Aber ausdrücklich nicht sagte er, es würde von keinem der Seinen betrieben.
Wie sollte er auch, wenn er nach eigenem Bekunden – s. Interview! – gar nicht weiss, wer das Portal betreibt?
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#92   Regina 1961   08:24:01 | Freitag, 19. März 2010
@Carl
Clarissa und selbstverliebt? Einige User sind hier wirklich dümmer als die Polizei es erlaubt. Und das scheint mir manchmal einfach schon viel zu viel. Ich kenne hier keinen Userin, die sich klarer und differenzierter in ihrer Kritik äußert als die „Klarisse“. Im Gegenteil. Besäßen einige Poster auch nur ein Minimum ihres Verstandes, würde +.net Niveau sich schlagartig auf literarischen Höhenflug begeben. Schade, daß das nur so wenige erkennen.
Regina
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#91   Carl   08:06:32 | Freitag, 19. März 2010
Das stimmte traurig unser Huhn…
@ Brandenburgis: Die Klarisse ist anscheinend etwas ausgebremst.
Löschpanik nennt man das.
Ergreift einen dermaßen eitlen Menschen wie sie, die mit besonders bösartigem wie dämlichem Geschnatter glänzt. Sie sieht in ihrer selbstverliebten Verstocktheit nicht ein, daß Bösartigkeiten vom Fließband keine Ehre bringen, sondern nur ein Löschabonnement.
Darum sagt schon die alte Volksweisheit aus Entenhausen:
Es wollte mal ein blindes Huhn
dem klugen Spruch Genüge tun
und pickte eifrig durch die Gegend,
während andre eierlegend.
Fand auch wirklich allerlei,
bloß – ein Korn war nicht dabei.
Das stimmte traurig unser Huhn
und ab ließ es von seinem Tun.
Fraß weiter aus dem Trog der Ente
und freute sich der Blindenrente.
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#90   Galatea   22:20:29 | Donnerstag, 18. März 2010
Nichtsdestoweniger halten die ewig Gestrigen…
…an ihren Idolen fest:
„Markus Walser ist sicher alles Mögliche, aber sicher kein heiligkeitstrunkener Spinner oder von der eingenen Bedeutung besoffener Quatschkopf.
Seine – von der Redaktion ausnahmsweise unverfälscht wiedergegebenen – sachlichen Aussagen entsprechen den tatsächlichen Befunden und dürften schlechterdings nicht widerleglich sein.“ – Zitat cc.
Na da gspür i was. (Da war übrigens Aufregung im Schreiben vernehmen).
Ja, manchene Band würde heute formulieren: cic – und cc, wsk und dbk.
Es wird, es wird. Es naht ja auch der Prozess, nicht wahr.
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#89   Regina 1961   22:16:57 | Donnerstag, 18. März 2010
Es würde etwas für den Glauben bringen,wenn…
… man auf Portalen wie +.net nicht wahllos Meinungen löschen würde. Wenn hier etwas mehr von der Liebe Christi zu spüren wäre. Wenn nicht jede und jeder andersdenkende von einigen liebe forenmailern verbal beschimpft und platt gemacht würde. Aber das wird wohl ein Wunschtraum bleiben.
Regina
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#86   Brandenburgis   22:01:06 | Donnerstag, 18. März 2010
Die Klarisse ist
anscheinend etwas ausgebremst.
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#85   kristall   21:36:36 | Donnerstag, 18. März 2010
werteste clarissa colonia!
ist,es ihnen genehm, anzufragen,welche person ihrer über all- stehend-hohe-meinung nach,ihrer befindlichkeit entspricht? ergebenst.
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#84   Brandenburgis   21:19:35 | Donnerstag, 18. März 2010
Leiner Untershcied:
Während Ackermann tatsächlich ein Clown ist, wähnen Sie dies nur bzgl. Exz. Williamson.
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#82   Goldengel   21:02:48 | Donnerstag, 18. März 2010
sehr gut, Bischof Ackermann:
„Ich bin dagegen, einfach zu sagen: »Laßt die Priester doch heiraten.«“
Es sei ein Trugschluß, daß mehr Menschen in die Kirche gehen würden, nur weil der Priester heiraten darf:
„Für die Erneuerung des Glaubens würde uns diese Frage nichts bringen.“
o^/
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#81   mikefiss †   21:01:23 | Donnerstag, 18. März 2010
Werter Ruhrgebietler
Gibt es für Ihre wertgeschätzte Meinung auch einen nachvollziehbaren Grund, oder war das einfach nur so rausgerülpst??
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#80   r.ruhrgebietler   20:57:19 | Donnerstag, 18. März 2010
der clown
ackermann ist eine schande für den bekennenden und nachfolgenden Glauben an den Herrn Jesus Christus!
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#78   r.ruhrgebietler   18:19:55 | Donnerstag, 18. März 2010
Paulaner – sie fangen an
mir sympatisch zu werden!
erstaunlich ihr posting in diesem thread Donnerstag, 18. März 2010 09:32 :)3
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#76   Vogel   11:32:04 | Donnerstag, 18. März 2010
Zölibat, Goldengel
Goldengel, Du hast Recht.
Wenn ein Priester sich verliebt, sollte er heiraten!!!
Für mich ist es sowieso nicht verständlich, daß Priester bis zu 3 Kinder von verschiedenen Frauen haben dürfen!
Die armen Kinder tun mir wirklich leid.
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#75   mikefiss †   10:38:48 | Donnerstag, 18. März 2010
Na, das war aber jetzt gemein
meinen Beitrag zu löschen. Dabei habe ich doch nur eine der Visitenkarten zitiert, die links unter Redaktion angeboten werden. Jetzt löscht sich kreuz.net schon selbst. Na, na, na! :-S
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#74   Paulaner †   09:32:25 | Donnerstag, 18. März 2010
Vorne, am Altar, wird nicht BLOSS ein Schauspiel abgewickelt,
für die es danach vor dem Vorhang Applaus gibt. Das ist eine HEILIGE MESSE! Die Person selber zählt während der Messe GAR NICHT, sie ist geweiht und gesichtslos, ein Medium. Ich habe die lateinische Sprache hilfreich gefunden, auch später, als ich Bruchstücke davon verstand.
Deswegen gehen mir diese humanisierten und 68er Vorgänge ungemein gegen den Strich.
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#73   petrus.abaelard †   09:13:25 | Donnerstag, 18. März 2010
Och Goldiges Engelchen,
wieder in der Laune pseudofromme Predigten zu halten? Du bist echt eine der größten Lachgranaten von kreuz.net. :-D
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#72   Lolli(Lollipop)   08:02:44 | Donnerstag, 18. März 2010
Goldengel
lebst du im Zölibat?
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#71   Goldengel   08:00:23 | Donnerstag, 18. März 2010
der Zölibat
hat nichts mit den Laien zu tun – und diese müssen den Zölibat auch nicht verstehen.
Den Zölibat leben und verstehen sollten die Priester, wenn diese Christus nachfolgen wollen.
Ein Priester, der nicht weiß, was er überhaupt tun soll, als Priester, der wird auch diesen Beruf als eine Belastung empfinden. Doch Gott dienen soll nicht zur Belastung werden, sondern Freude bereiten.
Und es gibt sehr wohl auch noch Priester, die den Zölibat leben und auch gelernt zu haben zu verzichten. Christus hat auch für uns auf sein Leben sogar verzichtet. Wer Priester ist, hat also Verzicht zu üben und wenn er nicht weiß, warum, dann sollte er sich laisieren lassen.
Wenn ein Priester sich verliebt hat, ist das nichts Schlimmes – er soll die Dame heiraten, sich aber nicht während des Priesteramtes mit ihr im Konkubinat leben – denn das ist Unehre.
Gelobt sei Jesus Christus!
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#69   Lisibald Poier †   21:53:55 | Mittwoch, 17. März 2010
Aufforderungen und Anregungen zur körperlichen Züchtigung
VON KINDERN IN DER BIBEL …-trennung-staat-kirche.de/…%20VON%20KINDERN.htm
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#68   Mary Cruz   20:40:56 | Mittwoch, 17. März 2010
Zölibat, damit die Kirchen voll werden?
Es sei ein Trugschluß, daß mehr Menschen in die Kirche gehen würden, nur weil der Priester heiraten darf:
Offiziell sollen die Priester also zölibatär leben, damit mehr Menschen die Kirchen füllen und nicht das Vertrauen zu ihrem Pfarrer verlieren.
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#67   r.ruhrgebietler   20:25:54 | Mittwoch, 17. März 2010
wickerl:
dem ist nur zuzustimmen!
so lange er der Gemeinschaft der Heiligen angehört
und hier liegt die Wahrheit Gottes! die meisten kleriker der konzilskirche liegen eben nicht in dieser Wahrheit Gottes! Nicht um sonst weise ich immer wieder – sicherlich polarisierend! – auf genau diesen missstand hin!
Die Tragweite für das Seelenheil der anvertrauten Seelen ist unermesslich! Sicherlich werden die allerwenigsten konzilskirchenkleriker auch nur annähernd dem Anspruch eines Pfr. v. Ars gerecht! Ich habe noch keinen getroffen der sich dem Beichtstuhl verpflichtet hat, der Christenlehre und dem Predigen zum Kathechismus! Nicht einen! Aber ich habe viele alkohliker nuter den V-II klerikern getroffen, die statt ihr Vertrauen auf Gott und die liebende gottesmutter und das Rosenkranzgebet zu setzen den flaschengeist anbeten. was meine wortwahl angeht wird sie immer angemessen an dem öffentlich sichbaren früchten der v-ii-kleriker anpassen! es ist ja nicht so, dass ich die winzigkeiten übersehe! vom kleinen diakon bis hin zum bischof habe ich gelegenheit zu beobachten.
wickerl, werte Seele – von Ihrer Grundintention stimme ich Ihnen vollstens zu! Ihnen einen gesegneten Abend!
Gott vergelts für Ihren brüderlichen Hinweis!
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#66   wickerl   19:29:57 | Mittwoch, 17. März 2010
dem Grunde nach Zustimmung
@ruhrgebietler Jesus sagte zur gottseligen Dina Berlanguer, dass jeder Priester, auch wenn er noch so unwürdig lebt , so lange er der Gemeinschaft der Heiligen angehört, ein zweiter Christus ist, weil er die Wandlung vollziehen kann, und deshalb mit größter Höflichkeit behandelt werden sollte, insofern ersuche ich Sie in Zukunft Ihre diesbezügliche Wortwohl zu überdenken. Das Problem das Sie ansprechen, ist auch für mich gegeben, ich finde das alles peinlich, es ist eine von vielen für mich keinesfalls nachvollziehbaren Entscheidungen von Papst Benedikt.
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#65   r.ruhrgebietler   18:16:10 | Mittwoch, 17. März 2010
wenn ich diese weichflöte
von :-D ckermann sehe.
wie kann da glaubwürdig die kämpfend-bekennende Nachfolge Jesu vermittlet werden, der Seine überaus schmerzhaftes Sühneleiden für viel getragen hat bis hin zum schmachvollen Kreuzestod?
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#64   Paulaner †   17:07:18 | Mittwoch, 17. März 2010
Die Kirche hat LEIDER AUCH heruntergewirtschaftet, und zwar seit 1900.
Puchil2: Heruntergewirtschaftet
Während die Kriegsverlierer am Aufbau nach dem Krieg noch eine Wohlstandsphase erleben konnten, die ab 1970 zusammenbrach und in Staatschulden ohne Ende mündete, war die Kirche schon seit 1900 im „von nun an gings bergab“ – Wirbel.
Oder noch früher, aber so weit zurück habe ich mich nicht beschäftigt.
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#63   Puchil2 †   17:00:01 | Mittwoch, 17. März 2010
Heruntergewirtschaftet
Heruntergewirtschaftet
Amtsträger und Kleriker sind es, die das Ansehen der Kirche in den letzten Jahrzehnten heruntergewirtschaftet haben.
Beginnend mit völlig verunglückten Bischofsernennungen durch den Vatikan (Kren, Groer, Eder) über die Missbrauchs – Causa Groer, über den Sexskandal im St. Pöltener Priesterseminar und dem – Gott sei Dank – gescheiterten Versuch, Gerhard Wagner trotz seiner krausen Ansichten zum Weihbischof zu machen, über die Pardonierung der Piusbruderschaft inclusive Bischof Williamson, über die Versuche Roms, ermutigende Entwicklungen, die das 2. Vatikanische Konzil angestoßen hat, wieder abzudrehen, bis zu den weltweiten Gewalt – und Missbrauchsskandalen, die in den letzten Wochen explosionsartig, wie ein Supergau an die Oberfläche drangen und die Kirche bis in ihre Grundmauern erschütterten.
Engagierter Laie fühlen Zorn, Scham und Ohnmacht. Viele kehren der Kirche und ihren Hirten den Rücken, verlassen entmutigt und frustriert das sinkende Schiff.
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#62   Paulaner †   16:31:07 | Mittwoch, 17. März 2010
Na siehst du, wegen dieser fixen Schnapsidee nehme ich DICH nicht ernst.
Schüttel: Pädophile Straftaten werden von Zölibatären
… Erst wenn Herr Ackermann diesen Zusammenhang begriffen hat, kann man ihn ernst nehmen.
Der Zusammenhang ist keiner.
:-[
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#61   Kraut   16:21:28 | Mittwoch, 17. März 2010
Ja, was soll man davon halten
Er kommt wie ein Kasperl daher
Solche Figuren sind dafür verantwortlich daß die von Jesus Christus gestiftete Kirche, oder was davon übrigblieb…, zur Lachnummer verkommt.
WER soll so jemanden noch ernst nehmen…?
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#60   Schüttel   16:14:22 | Mittwoch, 17. März 2010
Pädophile Straftaten werden von Zölibatären
vielleicht nicht öfter begangen als von Nichtzölibatären, aber die Solidarität der zölibatären Männer untereinander begünstigt das Klima der Vertuschung und Unehrlichkeit. Erst wenn Herr Ackermann diesen Zusammenhang begriffen hat, kann man ihn ernst nehmen.
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#59   wickerl   14:40:27 | Mittwoch, 17. März 2010
wie ein Kapserl
Er kommt wie ein Kasperl daher
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#58   Herrgraf   14:37:27 | Mittwoch, 17. März 2010
Schönborn und mehr
Es ist anekelnd und widerlich, wie Schönborn nun seine Haut retten will. Der clevere Herr Graf glaubt, daß die Medien auf diesen Schwindel hineinfallen.
Er spielt sich nun auf als der große Gönner für die Opfer und will die armen Priester opfern.
Dabei ist jeden bekannt, daß das autoritäre Obrigkeitsdenken „ Gehorsam dem Bischof gegenüber geht über jedes kononische Recht „ den Bischöfen die gesamte Schuld zu zu sprechen ist.
So lange die Kirche mit dieser Lüge lebt, wird auch keine Vertrauensbasis zu den wirklichen Christen mehr her zu stellen sein
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#57   r.ruhrgebietler   14:32:06 | Mittwoch, 17. März 2010
danken wir
Hw. P. Schmidberger für sein klares Bekenntnis!
Damit liegt er in der Wahrheit Gottes!
Deo Gratias!
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#56   ignostici †   13:32:49 | Mittwoch, 17. März 2010
Der Dorfkatholische
verbreitet hier folgende Häresie: ein priester steht zwischen gott und den menschen. Er ist ein kenner von Körper und Seele. Also ist auch Pater Schmidtberger sehr qualifiziert um vor den gefahren der homokrankheit zu warnen… gehören sie Zu denen, die der wahrheit nicht wissen wollen weil sie selbst homokrank sind? gott sieht alles.
Ich korrigiere:
Ein Priester steht anstelle Gottes und über den Menschen! Der Papst ist sogar Stellvertreter!
P.Schmidberger ist weder Kenner von „Körper“ (woher auch?), außer dem seinigen, und ein Kenner der Seele nur im Sinne der übernatürlichen Seele (da kein Psychiater und ohne entspr. Ausbildung).
P.Schmidberger vermag vor der „Homokrankheit“ mit dem gleichen Anspruch wie kreuz.net zu warnen: als zumindest Teilhaber an der Hauptverwaltung göttlicher Wahrheitenkann es ja gar nicht anders sein, dass hier – wie in den meisten Bereichen – Einstimmigkeit herrscht!
ignostici, korrigierend lächelnd
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#55   Arkanum/kreuts.net †   13:16:06 | Mittwoch, 17. März 2010
na, hoffentlich
sind Altenheime und Krankenhäuser nicht das einzige Indiz.
Ich bin alles andere als ein Freund von Vertuschung, aber die Verfremdung des Namens ist ausgesprochen suspekt! o.O
Es gibt Mißbrauch in der katholischen Kirche, gar keine Frage, aber es gibt auch den Mißbrauch mit dem Mißbrauch.
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#54   Clemens H. †   13:14:44 | Mittwoch, 17. März 2010
wieso ist Pater Lingennicht ganz richtig im Kopf?
Tja, wenn man das wüsste…
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#53   Dorfkatholik †   13:12:16 | Mittwoch, 17. März 2010
wieso ist Pater Lingen
nicht ganz richtig im Kopf? Sie sind Aheist oder beten sie Mars an, mens sana in corpore sano?
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#52   Clemens H. †   13:11:09 | Mittwoch, 17. März 2010
Franziskus777
Ich denke, wir sollten generell sensibler sein, wenn junge Priester keine Pfarreien erhalten und stattdessen in Krankenhäusern und Altenheimen eingesetzt werden !
Was heisst hier „sensibler“?
Sie meinen, da ist der Hierarchie dessen Neigung bekannt und deshalb wird er in Altenheimen und Kranknehäusern eingesetzt oder was?
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#51   Arkanum/kreuts.net †   13:09:15 | Mittwoch, 17. März 2010
jetzt muß ich aber doch noch mal nachhaken …
Zitat Franziskus777
der als pädophil und homosexuell eingestuft wird,
… von wem und aufgrund welcher Beweise? Sollte es welche geben, spielt die Beliebtheit keine Rolle.
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#50   mens sana in corpore sano   13:09:14 | Mittwoch, 17. März 2010
Ruhrgebietler
könnte eines Tages das Schicksal von Pater Lingen teilen. Den hat man auch aus gegebenem Anlass für nicht ganz richtig im Kopf erklärt.
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#49   Franziskus777   13:05:23 | Mittwoch, 17. März 2010
@Clemens H.
Der Typ ist so beliebt in der Umgebung, dass mir keiner glauben wird.
Ich denke, wir sollten generell sensibler sein, wenn junge Priester keine Pfarreien erhalten und stattdessen in Krankenhäusern und Altenheimen eingesetzt werden !
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#48   Arkanum/kreuts.net †   13:04:52 | Mittwoch, 17. März 2010
… wobei es mir schon sehr seltsam vorkommt,
daß der Name Werner Eckstein durch einen Trick vor den Suchbots abgeschirmt wird. (Jetzt nach meinem Posting wird er aber gefunden!)
Aus gegebenem Anlaß ergänze ich mein Vorposting wie folgt:
falls nichts dran ist, :-#!
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#47   Dorfkatholik †   13:04:44 | Mittwoch, 17. März 2010
@mens sana in corpore sane.
ein priester steht zwischen gott und den menschen. Er ist ein kenner von Körper und Seele. Also ist auch Pater Schmidtberger sehr qualifiziert um vor den gefahren der homokrankheit zu warnen… gehören sie Zu denen, die der wahrheit nicht wissen wollen weil sie selbst homokrank sind? gott sieht alles.
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#46   Clemens H. †   12:57:16 | Mittwoch, 17. März 2010
Franziskus777
Es ist erschreckend, dass beispielsweise das Bistum Passau einen HIV-postiven Priester 8wERNER eCKSTEIN9, der als pädophil und homosexuell eingestuft wird,
Da muss ich Arkanum Recht geben: Haben Sie Belege für dieses, ab zur Staatsanwaltschaft damit!
Die ist momentan sensibilisiert dafür. Und gleichzeitig können Sie das auch noch an Herrn Ackermann schicken.
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#45   mens sana in corpore sano   12:55:49 | Mittwoch, 17. März 2010
Pater Schmidberger
Pater Schmidtbergerist hoffentlich bereit die öffentlichkeit über die gefahren der homokrankheit aufzuklären, Wir brauchen mehr Priester die die Gläubigen vor den gefahren der Fäkalseuche warnen.
Pater Schmidberger ist gar nicht qualifiziert um die Öffentlichkeit über die Gefahren der Homokrankheit aufzuklären, Wir brauchen keine Priester, die die Gläubigen vor den gefahren der Fäkalseuche warnen.
Wir leben in einer aufgeklärten Zeit, auch wenn das Pius-Pfaffen gar nicht für möglich halten.
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#44   Arkanum/kreuts.net †   12:51:15 | Mittwoch, 17. März 2010
falls das stimmt,
ab zur Staatsanwaltschaft und die Beweise vorgelegt. Ist etwas an den Pädophilievorwürfen dran, ist das ein besserer und sichererer Weg, als in der Pfarrei das Telefon sturmläuten zu lassen.
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#41   Frommm   11:39:37 | Mittwoch, 17. März 2010
wie pervers die Schreiberlinge von Kootz-näätz denken,
kann man wieder in diesem „Artikel“ erfahren. Hier wird wieder der Eindruck erweckt, als wenn Täter ihre eigenen Taten öffentlich verharmlosen wollen. dazu diffamieren sie die, die offen und schonungslos das ansprechen, was der Wahrheit entspricht. Aber um die geht es bei den Schreiberlingen dieser Seite nicht.
Ackermann ist das Beste, was der karholischen Kirche in dieser Situation passieren konnte. Aber weil viele der „Artikelverfasser“ diesre Seite nicht mehr katholisch sind, solltre sie nicht mehr interressieren.
Ich gehe jede, aber auch jede Wette darauf ein, dass es bald auch bei den Piusslern entsprechende Veröffentlichungen geben wird. Man muss doch nur in die Gesichter der „Jünglinge“ in Wigradzbad schauen.
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#40   ErnstSchneider   11:26:13 | Mittwoch, 17. März 2010
@Dorfkatholik
Die Ernährungsbeiträge von Lingen das Pater verkneife ich mir sind ganz ok.
Und Schmidtberger will uns über die HS aufklären.Hat der nicts besseres zu tun.
Aber wenn er will.Soll er ruhig.
Könnte lustig werden.
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#39   Dorfkatholik †   11:20:47 | Mittwoch, 17. März 2010
@ErnstSchneider
das müssen viele geistliche tun. auch auf kreuz.net. es ist zwar gut dass Pater Lingen über gesunde Ernärung schreibt aber leider hat er noch nichts über die homokrankheit geschrieben. Vielleicht kann das ja Pater Schmidtberger machen.
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#37   ErnstSchneider   11:14:24 | Mittwoch, 17. März 2010
Du meine Güte
ist hoffentlich bereit die öffentlichkeit über die gefahren der homokrankheit aufzuklären, Wir brauchen mehr Priester die die Gläubigen vor den gefahren der Fäkalseuche warnen
Da ist der genau der richtige.Das fehlte noch das der seinen Senf dazugibt.
Fehlt nur noch Nazi Willi.
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#35   Dorfkatholik †   10:45:19 | Mittwoch, 17. März 2010
Pater Schmidtberger
ist hoffentlich bereit die öffentlichkeit über die gefahren der homokrankheit aufzuklären, Wir brauchen mehr Priester die die Gläubigen vor den gefahren der Fäkalseuche warnen.
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#34   rums   10:39:25 | Mittwoch, 17. März 2010
@r.ruhrgebietler
Sagen sie mal eine Frage:
Haben sie ihren Ausweis noch?
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#33   r.ruhrgebietler   10:33:51 | Mittwoch, 17. März 2010
neues vom
clown :-D ckermann.
es ist unglaublich wie tief diese vaticanum-ii (V-II) -konzilskirche gesackt ist!
und mit welcher unverschämtheit sie kirchensteuer kassiert um sich homo- und pädophil (unzucht allen ortes in der konzilskirche!) zu verhalten!
raus aus der kirchensteuerzahlung!
keine untersützung entgotteter v-ii-kleriker
wider V-II
wehret dem V-II
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#31   Paulaner †   09:31:08 | Mittwoch, 17. März 2010
Weißt du überhaupt, was du da bastelst,
ignostici? @Paulanergebräu
1. Es gab gar keine Missbrauchsfälle von Seiten der Kleriker, sondern eher umgekehrt: diese wurden von den sexuell pervertierten Kinder und Jugendlichen verführt und missbraucht!
:-D Wie kommst du auf diesen Schmonzes?
Nochmal ganz langsam für dich zum Mitdenken:
Der Bischof soll seine vielen Wörter nicht in die Medien quatschen sondern nur in seinem Dom.
Das ist eine meiner alten Leiern, weil die Medien solche Wortverdreher sind wie du.
>:)
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#30   Ottonis   09:28:44 | Mittwoch, 17. März 2010
Inkompetenz
der Regenten der Priesterseminare … ich habe immer das Gefühl wenn man nciht weiss wohin mit einem Priester der nicht für die Seelsorge taugt kann man ihn immernoch im Priesterseminar unterbringen …
Ich meine, die Priesterausbildung dauert inzwischen 8 Jahre – hallo da muss den Herren Regenten doch mal was auffallen immerhin lebt man ja doch jahrelang unter einem Dach, und zwar nichtnur als Familie …
Es ist Aufgabe des Regenten den Kanditaten zu prüfeun und auch zu empfehlen … der ganzen Kirche als würdig zu empfehlen – ich wüsste gerne ob es da schlaflose Nächte gibt?
Priestermangel gut und schön – wenn dann wenigstens die wenigen die nachkommen auch tauglich wären könnte ich damit leben… nur leider habe ich das Gefühl das da ein Drittel von der Resterampe kommt …
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#29   engelhardt †   09:25:18 | Mittwoch, 17. März 2010
ignostici
Du hast das keuz.net Lieblingsadjektiv „angeblich“ vergessen.
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#28   ignostici †   09:21:40 | Mittwoch, 17. März 2010
engelharter
Vertuschung? Wer, wo, wie und wann!
Niemals gab es eine solche! Weil es gar nichts zum „Vertuschen“ gab! Tatsache ist: Dass es solche Behauptungen (kirchenfeindlich, gehässig und bösartig!) zwar gibt, aber auch, daß diese sämtlich „erfunden“, „erlogen“ und „konstruiert“ sind, nur um der Kirche zu schaden!
Und dort, wo es tatsächlich zu Handlungen kam, die dem Priesteramt nicht entsprechend zu rechtfertigen sind, handelt es sich in jedem Fall um eine geschickt angelegte Verführung seitens der durch Porno und TV hypersexualisierten Kinder und Jugendliche!
ignostici, verständnisvoll lächelnd
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#27   engelhardt †   09:09:12 | Mittwoch, 17. März 2010
Vertuschung
Scho lustig wie die Seitenbetreiber implizieren, es haette keine Vertuschung gegeben.
Hier www.kreuz.net/article.10649.html erkennen sie es nicht nur an, nein, sie rechtfertigen die Vertuschung auch noch.
Die Seitenbetreiber muessen wohl Gedaechtnissprobleme haben…
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#26   ignostici †   09:05:31 | Mittwoch, 17. März 2010
engelharter
Man muss eben Prioritäten setzen!
Erst recht in Zeiten wie diesen!
ignostici, amüsiert lächelnd
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#25   engelhardt †   09:01:29 | Mittwoch, 17. März 2010
Jesus
Homo-Artikel im Maerz: 34
Jesus-Artikel im Maerz: 3
Luegen im Maerz: unzaehlige.
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#24   ignostici †   08:50:24 | Mittwoch, 17. März 2010
@Paulanergebräu
hat natürlich völlig recht!
1. Es gab gar keine Missbrauchsfälle von Seiten der Kleriker, sondern eher umgekehrt: diese wurden von den sexuell pervertierten Kinder und Jugendlichen verführt und missbraucht!
2. Hätte es völlig genügt, wenn dieser Ackermensch dieses (Punkt 1) klargestellt hätte!
3. Wäre eine alternative Formulierung auch gewesen: Immer wieder gerne!
ignosti, kopfschüttelnd lächelnd
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#23   Paulaner †   08:14:16 | Mittwoch, 17. März 2010
Muß der Bischof den Kotau
vor der gesamten Öffentlichkeit >:) machen? Ich meine!, daß er für seine Diözese zuständig ist oder für die Katholiken.
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#21   mikefiss †   08:01:01 | Mittwoch, 17. März 2010
Mal wieder einer der „angeblichen“ Artikel
Dass der kranke Geist, der diesen Artikel verfasst hat, überhaupt noch in den Spiegel schauen kann: der „angeblich“ mutige Schritt „des antikirchlichen Homo-Ideologen und Rektors des Jesuitenkollegs in Berlin, Pater Klaus Mertes“, die glücklichen Opfer, die Vertuschung als besserwisserische Unterstellung hinzustellen… Was ein Dreck. Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie schreiben!!!! :-!
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#20   hieronymus333   07:44:33 | Mittwoch, 17. März 2010
Eigentlich dachte ich nach der Wahl
von Benedikt, Lehmann und Zollitsch kann es nicht schlimmer werden, Ackermann hat mich Lügen gestraft.
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#19   Goldengel   07:40:40 | Mittwoch, 17. März 2010
Bischof Ackermann
ein Geistlicher, der einen wahren Gottesdienst macht
– endlich! o^/
@ welli
Die Kirche kann nur in der Wahrheit bestehen, das sollte sich der Verfasser dieses Artikels hinter die Ohren schreiben. :)3
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#18   welli   07:35:21 | Mittwoch, 17. März 2010
Bravo Bischof Ackermann,
weiter so. Nur die Ehrlichkeit und vor allem die Reue bringt uns weiter. Man sah es ihm im TV an, dass er es ernst meint mit der Aufarbeitung. Scham ist schon angebracht und nicht immer auf die anderen schielen, was die machen. Die Kirche ist gefragt und kann auch Chance sein für andere betroffenen Fälle. Die Kirche kann nur in der Wahrheit bestehen, das sollte sich der Verfasser dieses Artikels hinter die Ohren schreiben.
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#17   DunsScotus   06:49:00 | Mittwoch, 17. März 2010
Genau der Richtige
Der Mann ist genau der Richtige, gerade weil sein Stil so weit von der hier üblichen Polemik entfernt ist.
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#16   mens sana in corpore sano   05:54:40 | Mittwoch, 17. März 2010
Der Bischof ist zumindest mal ehrlich
Dieser Bischof bemüht sich zumindest erst mal um Ehrlichkeit, während hier die Verharmloser herumgeifern.
Sehr vorteilhaft, vergleicht man seine Äusserungen mit denen von EB Jaschke in „Hart aber fair“. Die Amtskirche ist also lernfähig.
Aber der Bericht zeigt was dieser „katholischen Seite“ Ehrlichkeit bedeutet: Gar nichts, denn was die Pius-Brüder wollen, ist die reine Machterhaltung resp. Rückgewinnung. Es hat sie schon bei Galileo nicht interessiert ob die Erde sich um die Sonne dreht oder umgekehrt. Wer anderer Meinung ist, gehört auf den Scheiterhaufen.
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#15   Rufer48 †   01:03:57 | Mittwoch, 17. März 2010
Man sollte mal ein Pogrom
gegen kretznet starten!
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#14   solafide   00:50:36 | Mittwoch, 17. März 2010
Clemens:
Dazu gibt es die Polizei und den Staatsanwalt. Der Mann und sein Apparat sind überflüssig oder verdächtig. Das Geld sollte man lieber in caritative Projekte stecken, denn der Staat weiss, wie man mit so was umgeht. Sorry, aber da ist null Toleranz angesagt.
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#13   Clemens H. †   00:45:48 | Mittwoch, 17. März 2010
Nein, Solafide, sind sie nicht.
Wenn in einer Organisation ein Beauftragter eingesetzt wird, dann dazu, die Strukturen zu prüfen – es geht bei dem Beauftragten weniger um bereits begangene Straftaten als um die Prävention zukünftiger (jedenfalls sollte es das!).
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#12   solafide   00:43:02 | Mittwoch, 17. März 2010
Lieber Clemens
es geht nicht um irgendwelche Strukuren innerhalb der Katholenorganisation, sonern um die Verfolgung von schweren Straftaten. Und wenn sich die einzige Institution auf Erden, die in häretischer Weise von sich behauptet, von GOtt selbst eingesetzt worden zu sein, herausnimmt, erst mal zu gucken, ob die Kindedr wirklich ein bissi traurig über ihre Schändung sind, oder nicht vielleicht doch ein von der katholischen Kirche bezahltes großes Erdbeereis den Schaden wiedeer gutmacht, dann ist das schiere GOtteslästerung. Die inneren Strukuren sind so was von bedeutungslos…
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#11   Clemens H. †   00:31:39 | Mittwoch, 17. März 2010
Solafide: In diesem Fall
muss ich widersprechen.
Es ist sogar unbedingt nötig, dass die RKK éinen Mißbrauchsbeauftragten ernennt, einen, der sich auskennt mit den Strukturen innerhalb der Organisation.
Die Frage die sich natürlich stellt ist, ob dieser Beauftragte die Neutralität wahren kann oder ob er unter dem Interessenkonflik, den er sicher hat, zusammenbricht.
Wir werden es sehen. Bisher macht er keine schlechte Figur, denn er nennt die Dinge beim Namen.
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#10   solafide   23:49:29 | Dienstag, 16. März 2010
Nochmal:
Wozu brauchen die Katholen einen Missbrauchsbeauftragten, wenn der Staat dafür tausende von Polizisten und Staatsanwälten umsonst zur Verfügung stellt? Oder ist er beauftragt, den Nachschub an zu missbrauchenden Kindern sicherzustellen? Wenn es das nicht ist, ist die einzig logische Erklärung, dass die Katholen sich nach wie vor ein Sonderrrecht anmassen und mit diesem Hampelmann durchsetzen wollen, das es ihnen erlaubt die horrende Zahl von Kinderschändungen durch ihre Priester und Mönche zu verschleiern.
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#9   Fragender   23:48:20 | Dienstag, 16. März 2010
…und es gibt neben den perversen (natürlich anonymen) „Redakteuren“…
… offenbar ebenso perverse Leser, die sich kristallklar outen, daß sie es toll finden, wenn die Kirche Kinder zu „glücklichen Opfern“ macht.
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#8   turk   23:48:13 | Dienstag, 16. März 2010
Vorredner haben recht: hervorragendes Auftreten von Diözesanbischof Stephan Ackermann
@Kairos @St. Anton
Gebe Euch recht! Diözesanbischof Stephan Ackermann www.zdf.de/…ssbrauch-dulden%253F tritt professionell und glaubwürdig auf und wird mit dieser Sachlichkeit und geduldigen Festigkeit noch vieles für die Katholische Kirche erreichen.
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#7   Kairos †   23:37:11 | Dienstag, 16. März 2010
die Redaktion
ist wirklich nicht mehr klar im Kopf in ihrem Anliegen, Bischof Stephan Ackermann zu verleumden und zu diskreditieren. Dieses Verhalten ist gottserbärmlich und widerlich, was hier betrieben wird.
Die Albe finde ich sehr schön und ansprechend, übrigens im Gegensatz zu der Kleidung, die P. Schmidberger trägt.
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#6   Fragender   23:35:58 | Dienstag, 16. März 2010
Pervers und infam…
… ist auch die Bezeichnung „glückliche Opfer“
Die „katholische“ redaktion besteht wohl aus perversen Paedophilen.
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#5   Distanz   23:31:49 | Dienstag, 16. März 2010
kristall
Wieso Versuch ?
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#4   kristall   23:28:49 | Dienstag, 16. März 2010
Distanz!!!
neuer anrotzer-versuch von ihnen!!!
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