Deutscher Mißbrauchs-Beauftragter – den Medien nicht gewachsen
Der Zölibat hat nichts mit Homo-Schändungen zu tun – stellt Bischof Stephan Ackermann von Trier fest: „Ich bin dagegen, einfach zu sagen: »Laßt die Priester doch heiraten.«“
(kreuz.net, Trier) In der Kirche habe es „Vertuschung“ gegeben.
Das unterstellt Bischof Stephan Ackermann
(46) von Trier mehrfach in einem Online-Interview mit der in Koblenz erscheinenden ‘Rhein-Zeitung’:
„Da
wo kein wirklicher Aufklärungswille vorhanden war und Täter einfach nur versetzt wurden, müssen wir
in einer ganzen Reihe von Fällen gestehen, daß vertuscht worden ist“ – gibt er sich besserwisserisch.
Kinderschändungen wurden in der Vergangenheit – weit über die Kirche hinaus – mit gesellschaftlicher
Scham und dem Glauben an die Umkehrfähigkeit des Beschuldigten betrachtet.
Man ging davon aus, daß
die demütigende Aufdeckung der Vorfälle für diesen Strafe genug und Motivation zur Besserung war. Das
war in zahllosen Fällen auch so.
Die Situation verschärfte sich allerdings nach der sogenannten sexuellen
Revolution der 1960er Jahre. Damals wurden Kinderschändereien generell als Kavaliersdelikte und normale
Form der Sexualität betrachtet.
Naiver Bischof
Bischof Ackermann erklärt treuherzig, in den Diskussionen
der letzten Tage von den gewissenlosen Medienbossen gelernt zu haben, daß die Kirche angeblich einen
„Täterschutz“ zu stark im Blick gehabt habe:
„Wir haben falsche Rücksichten genommen, auf den Ruf der
Kirche, auf bestimmte Institutionen, auf den Ansehensverlust“ – wälzt sich der Bischof vor der Tageszeitung
im Staub.
Daß die Medienbosse die
Bischof Ackermann:
Der Zusammenhang zwischen Zölibat und Homo-Schändungen
„bedrückt mich deshalb, weil es insgesamt das Zeugnis und das Leben der katholischen Priester infrage
stellt.“
wenigen kirchlichen Homo-Schändungen hochspielen, begründet Mons. Ackermann mit dem angeblich
„mutigen“ ersten Schritt des antikirchlichen Homo-Ideologen und Rektors des Jesuitenkollegs in Berlin,
Pater Klaus Mertes.
Mons. Ackermann bemerkt immerhin, daß der überwiegende Teil der hochgekochten Homo-Schändungen
vor dreißig bis fünfzig Jahren geschehen ist.
Der Bischof erklärt vor der Zeitung, daß Papst Benedikt
XVI. in dieser Frage sehr klar sei. Er habe als Präfekt der Glaubenskongregation einen deutlichen Kurs
geprägt.
Es geht nur um Geld
Zur Frage der Schadenersatzzahlungen meint Bischof Ackermann, daß es
den Homo-Opfern laut bisherigen Rückmeldungen angeblich nicht um Geld gehe.
Trotzdem steht für Mons.
Ackermann die Frage der Entschädigungen „natürlich“ im Raum.
Bisher habe die Kirche finanzielle Unterstützung
für therapeutische Angebote zugesagt.
Darüber hinaus will der Bischof über „eine Form der materiellen
oder immateriellen Anerkennung für die Opfer“ reden.
Die Kirche wolle sich dabei nicht „durch bestimmte
Summen freikaufen“ – entschuldigt er sich schon wieder.
Eine erfreuliche Nachricht für die glücklichen
Opfer: Innerhalb eines Jahres soll die Entschädigungsfrage geklärt sein.
Die Abschaffung des Zölibats
wird nicht mehr Menschen in die Kirchen locken
Daß der Zölibat in einem Atemzug mit den Homo-Schändungen
genannt wird, bedrückt den Bischof.
Es gebe keinen ursächlichen Zusammenhang: „Das sagen übrigens
nicht nur wir Bischöfe, sondern auch nicht-kirchliche Experten.“
Eine sexuelle Störung liege früher
fest: „Sie wird nicht durch ein Versprechen ausgelöst, das ein erwachsener Mann ablegt.“
„Es bedrückt
mich deshalb, weil es insgesamt das Zeugnis und das Leben der katholischen Priester in Frage stellt.“
Die Priesterehe würde das Gesicht der Kirche einschneidend verändern: „Ich bin dagegen, einfach zu
sagen: »Laßt die Priester doch heiraten.«“
Es sei ein Trugschluß, daß mehr Menschen in die Kirche
gehen würden, nur weil der Priester heiraten darf:
„Für die Erneuerung des Glaubens würde uns diese
Frage nichts bringen.“
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103 Lesermeinungen
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Macheloikes @Paulaner Die Schlange hat ihr Vergnügen an den Macheloikes Das Wort habe ich nachschlagen
müssen. Sie sind wohl in südlichen Gefilden zuhause? Nun: I bin a Saupräiß! Ich gebe Ihnen aber hier
der Sache nach schon recht. Bei allem Respekt für die Person des EB Lefebvre, kann und muß an gewissen
Positionen Kritik geübt werden. Die Priesterbruderschaft hat 1988 und auch vorher und später eine saubere,
gradlinige Argumentation in der Papstfrage und der Frage der Gültigkeit der neuen Weihen (und der anderen
Sakramente) öfter peinlich vermissen lassen. Gerade bei einem Not-Mandatum wie 1988 wäre es nicht nur
sinnvoll, sondern gar absolut notwendig gewesen, in diesen wesentlichen Bereichen keinen Spielraum für
Zweifel und Interpretationen zu lassen. Wenn das geschehen wäre, gäbe es wohl jetzt nicht das Jammertheater
mit den Fellay’schen „Gesprächen“. Schämen muß sich indes wer den Glauben verfälscht und verrät,
nicht wer ihn zu wahren sucht, wenn auch unter z.T. irrigen Veraussetzungen.
#120 Paulaner † 08:20:41 | Dienstag, 23. März 2010
Daß ihr! euch denn nicht schämt. Lycobates: @Domenico Tuttisanti: Der Text des Mandatum apostolicum
vom 30.6.1988 wurde öfters veröffentlicht, z.B. im Mitteilungsblatt der PB Nr.116/7 S.19-20. Im mir
vorliegenden Text ist von Roma aeterna… keine Rede. Die Schlange hat ihr Vergnügen an den Macheloikes.
Mit Geld locken, dann wird man sich vor lauter Anzeigen nicht mehr retten können. Was Dümmeres als mit
so etwas vorzubreschen, kann sich kaum vorstellen. Da werden sich des Öfteren schon zwei, drei verkrachte
Internatschüler zusamenfinden, um wechselseitig zu bezeugen, dass sie von einem Präfekten vor Jahren
mißbraucht wurden. Gerade wenn man in Betracht zieht, dass überproportional viele Kinder in Internate
abgeschoben werden, weil sie schon ihren Eltern zu schwierig wurden. Ein Beispiel wäre da Klaus Mann,
der dann auf die Odenwaldschule kam, als er München als Schüler übel aus dem Ruder lief.
@Domenico Tuttisanti: Der Text des Mandatum apostolicum vom 30.6.1988 wurde öfters veröffentlicht, z.B.
im Mitteilungsblatt der PB Nr.116/7 S.19-20. Im mir vorliegenden Text ist von Roma aeterna… keine Rede.
Wohl von dem Rom, „das den heiligen apostolischen Traditionen immer treu ist und uns befiehlt, diese heiligen
Traditionen, d.h. das Glaubensgut, allen Menschen zu ihrem Heil weiterzureichen“. Der Text nimmt also
Bezug auf das katholische Rom, ohne jedoch den Sachverhalt eines angeblichen Papstes, der das Gegenteil
lehrt, anzusprechen. Zwar wird allgemein erwähnt, daß seit dem „2.Vatikan. Konzil“ die „Autoritäten
der römischen Kirche“ vom „Geiste des Modernismus“ beseelt wären, und daß demnach ihre Zensuren nichtig
sind. Das stimmt der Sache nach, ist aber schwach begründet. Reicht schon der „Geist“ des Modernismus
um die von ihm Befangenen zu formellen Modernisten, und somit zu exkommunizierten und ihres Amtes verlustigen
Häretikern zu machen? Auch die Notwendigkeit einer Weihe nach dem überlieferten Ritus wird nur allgemein
abgetan: damit die Weihegnade „secundum Ecclesiae sanctas traditiones“ weitergereicht werde. Richtig,
aber ein so schwerwiegender Akt, wie eine Weihe gegen den erklärten Willen des anerkannten „Papstes“
und den von ihm gewollten Ritus, müßte doch mindestens mit dem Hinweis eines Zweifels an der Gültigkeit
des neuen Ritus begründet werden. Sonst gäbe es ja weltweit Tausende Bischöfe und keine Notlage. Ich
weiß nicht wer den Text verfaßt hat, vielleicht der EB selber. Das Latein ist korrekt, aber schlicht,
wenig elegant.
#117 solagratia † 22:44:10 | Sonntag, 21. März 2010
Also, mal so rein sprachlich: Man wird „mit“ etwas beauftragt. In dem Fall also mit Mißbrauch. So ergibt
das auch einen Sinn: Die Kirche vertuscht weiter und sorgt dafür, dass genügend zu Mißbrauchende nachkommen.
Das geht natürlich besser mit einem einigermaßen jungen, knackigen Bischof. War schon die richtige Wahl.
Habetis mandatum apostolicum? @Regina kann diese Frage überhaupt beantwortet werden, wenn Rom die Weihen
schon vorher verboten hatte? Auch, wenn der Hauptzelebrant gültig geweiht war? Damit könnte doch alles
gültig gemacht werden. Nun, Gültigkeit und Erlaubtheit sind zu unterscheiden. Die sakramentale Gültigkeit
(Wirksamkeit) der Weihen 1988 steht nicht zur Diskussion. Die Bischöfe sind gültige Bischöfe und ihre
sakramentalen Akte sind es auch (mit einem möglichen caveatur für Beichten und Eheschließungen) Erlaubt
sind die Bischofsweihen wenn ein (legitimer) Papst sie gestattet und der Assistent auf die eingangs zitierte
Frage des Consecrators wahrheitsgemäß „Habemus“ antworten kann. Unerlaubt sind sie wenn ein (legitimer)
Papst sie nicht gestattet. Eine Notlage ließe sich nur dann begründen, wenn feststünde, daß es keinen
Papst, bzw. keinen klar legitimen Papst, gibt, und dem in absehbarer Zeit nicht abgeholfen werden kann
(und nicht zugewartet werden kann, um die Fortsetzung der apostolischen Sukzession zu gewährleisten).
Etwa in Verfolgungszeiten. Oder während des Großen Schismas. Mit anderen Worten: die Erlaubtheit der
Weihen 1988 ist nur dadurch festzustellen, indem die Papstfrage gestellt und beantwortet wird. Auch indem
die Frage der Gültigkeit der neuen Bischofsweihen gestellt und beantwortet wird. Wenn beide Fragen überzeugend
verneint werden können, kann eine Notlage begründet werden. Sonst nicht. In diesem Sinne ist aber die
Formulierung des 1988 gebrauchten Not-Mandatum leider sehr ungenügend.
#114 Regina 1961 12:20:15 | Freitag, 19. März 2010
Ich bin keine Juristin, aber kann diese Frage überhaupt beantwortet werden, wenn Rom die Weihen schon
vorher verboten hatte? Auch, wenn der Hauptzelebrant gültig geweiht war? Damit könnte doch alles gültig
gemacht werden. Regina
cl.col. Die von Ihnen wiedergegebene Antwort – einmal vorausgesetzt, sie ist so gegeben worden – enthält
kein einfaches „Ja“, sondern eine regelrechte Argumention, deren Ergebnis mit „Ergo“ eingeleitet wird.
Was die Piusbrüder mit „Roma aeterna“ meinen, dürfte auch klar sein. Das Ganze belegt m.E., dass sich
die Piusbrüder der Problematik bewusst waren und sich auf eine Weise aus der Affäre gezogen haben, die
jedenfalls nicht als „Lüge“ zu qualifizieren ist. Danke, dass Sie dafür den Beleg geliefert haben, Cl.col.!
:)3
Zweifler Sie können mir sicher nachweisen, daß meine Behauptungen nicht stimmen. Ich bin geradezu begierig
darauf. Da Sie in anklagender Weise eine Behauptung aufstellen, sind Sie alleine beweispflichtig! Was
aber selbst Sie wissen sollten, ist, daß besagte Weihen durch den Papst ausdrücklich verboten waren
und sich besagte Sekte lediglich durch ein äusserst schwaches kirchenrechtliches Konstrukt rechtsgültig
geweihter Bischöfe rühmen kann. Ja, aber die von Ihnen aufgestellte Behauptung, dass die FSSPX gewohnheitsmäßig
lügen würden, ist damit nicht bewiesen! Und wenn schon die *Weihe* dieser *Bischöfe* auf äusserst
tönernen Füssen steht, was ist dann mit den *Priestern* die durch diese *Bischöfe* geweiht wurden,
den *Kirchen* die durch diese *Bischöfe* eingeweiht wurden etc… Dies hat für die von Ihnen vorgebrachte
Ankalge ebenfalls keine Beweis- oder Belegkraft. Auch nicht durch die Verwendung von noch so vielen „*“ !
Besagte Sekte hat sich bislang hauptsächlich durch obskure Praktiken, Volksverhetzung und äusserst eine
dubiose Führungsriege hervorgetan. Das ist Ihre Bewertung! Aber wo ist die von Ihnen den Piusbrüdern
zugeschriebe Lüge? Ich kann keine erkennen!
Mi cara Domenica, ich weiß es, denn ich bin dabeigewesen. „Adestne mandatum romani pontificis?“ …wurde
vom Herrn gültig geweihten Hauptzelebranten gefragt. „Roma aeterna … hos ordines postulat, ergo adest!“ …
antwortete der Zeremoniar der Veranstaltung, der kein anderer als Franz Schmidberger war, dessen glattzüngige
Lüge auch fadenscheinig barock berauchmäntelt nicht besser oder wahrer wurde.
Zweifler Wird nicht bei der Bischofsweihe gefragt, ob ein päpstlicher Weiheauftrag vorliegt? Ob dies
bei der besagten Weihe gefragt wurde, weiss ich nicht! Wissen Sie es? Und wurde nicht bei der *Weihe*
der *Bischöfe* wahrheitswidrig erwidert, ein solcher päpstlicher Weiheauftrag liege vor? Ob eine solche
Antwort gegeben wurde, weiss ich nicht. Wissen Sie es?
@Domenico Wird nicht bei der Bischofsweihe gefragt, ob ein päpstlicher Weiheauftrag vorliegt? Und wurde
nicht bei der *Weihe* der *Bischöfe* wahrheitswidrig erwidert, ein solcher päpstlicher Weiheauftrag
liege vor? Oder einfach ausgedrückt, als seinerseits diese *Bischöfe* *geweiht* wurden, wurde schamlos
gelogen. Was ist also von einer *Glaubensgemeinschaft* zu halten, die sich bei solch fundamentalen Riten
nicht einmal an die obersten Richtlinien, sprich die 10. Gebote, ihrer eingenen Religion hält.
Zweifler Daß es besagte Bruderschaft bzw. Sekte mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, hat man ja deutlich
bei der *Weihe* ihrer *Bischöfe* gesehen. Könnten Sie Ihren Gedankengang erläutern?
Unterstellte man der hiesigen Seite Kalkül, was ja bei den zuschreibenden Verschwörungstheoretikern
geroß en vogue ist, müßte man wirklich annehmen, diese Seite werde vom Papst oder den Deutschen Bishcöfen
betrieben in der Absicht, der mehrheitlichen Zuschreiberschaft Gelegenheit zu gründlicher Selbstdemaskierung
zu geben … … nur die hiesige Löschungspolitik scheint mit dieser Theorie nicht harmonisierbar …
Das Interview mit Bischof F. kann man hier www.kreuz.net/article.10273.html aufrufen! Beim Stande von
9:39 min. sagt der Bischof über kreuz.net: „Also wir machen es nicht und ich weiss auch nicht, wer es
macht“ Daraus könnte man nach der Logik von cl.col. tatsächlich folgern, der Bischof habe nicht ausdrücklich
ausgeschlossen, dass der Papst selber hinter dem Portal steht!
Aktives Zuhören Klarisse schrieb: „Aber ausdrücklich nicht sagte er, …“ Wie kann jemand aus-drücklich
etwas nicht ausdrücken? Es ist das schwachsinnige Geschnatter der 68er: Schweigendes Ausdrücken, ausdrückliches
Schweigen, aktives Zuhören, passives Mitmachen, etc. Jeder kann eine ellenlange Liste zusammenspinnen
mit allem, was der diplomatische Bischof Fellay „ausdrücklich“ nicht „ausdrückte“ : – Butterpreise – Ostereier
– Käfersammlung – Wetterlage – etc pp Klarissas „Logik“ führt zu dem sehr begründeten Verdacht, daß
Kreuz.net vielmehr von Merkel und Westerwelle gemacht wird. Ich habe nochmal nachgesehen und die Bestätigung
dafür gefunden. Bischof Fellay sagte nämlich „ausdrücklich nicht“, daß diese „nicht die Betreiber“
seien. Über die Verschwörungstheorien der Klarisse lachen ja die Hühner. Womit wir wieder in Entenhausen
wären…
Leider kann hier der linke lügnerische Schwachsinn der Klarisse weitgehend ungelöscht publiziert werden.
Das ist der eigentliche Skandal dieser Seite. Schande!
Cl. col. Aber ausdrücklich nicht sagte er, es würde von keinem der Seinen betrieben. Wie sollte er auch,
wenn er nach eigenem Bekunden – s. Interview! – gar nicht weiss, wer das Portal betreibt?
@Carl Clarissa und selbstverliebt? Einige User sind hier wirklich dümmer als die Polizei es erlaubt.
Und das scheint mir manchmal einfach schon viel zu viel. Ich kenne hier keinen Userin, die sich klarer
und differenzierter in ihrer Kritik äußert als die „Klarisse“. Im Gegenteil. Besäßen einige Poster
auch nur ein Minimum ihres Verstandes, würde +.net Niveau sich schlagartig auf literarischen Höhenflug
begeben. Schade, daß das nur so wenige erkennen. Regina
Das stimmte traurig unser Huhn… @ Brandenburgis: Die Klarisse ist anscheinend etwas ausgebremst. Löschpanik
nennt man das. Ergreift einen dermaßen eitlen Menschen wie sie, die mit besonders bösartigem wie dämlichem
Geschnatter glänzt. Sie sieht in ihrer selbstverliebten Verstocktheit nicht ein, daß Bösartigkeiten
vom Fließband keine Ehre bringen, sondern nur ein Löschabonnement. Darum sagt schon die alte Volksweisheit
aus Entenhausen: Es wollte mal ein blindes Huhn dem klugen Spruch Genüge tun und pickte eifrig durch
die Gegend, während andre eierlegend. Fand auch wirklich allerlei, bloß – ein Korn war nicht dabei.
Das stimmte traurig unser Huhn und ab ließ es von seinem Tun. Fraß weiter aus dem Trog der Ente und
freute sich der Blindenrente.
Nichtsdestoweniger halten die ewig Gestrigen… …an ihren Idolen fest: „Markus Walser ist sicher alles
Mögliche, aber sicher kein heiligkeitstrunkener Spinner oder von der eingenen Bedeutung besoffener Quatschkopf.
Seine – von der Redaktion ausnahmsweise unverfälscht wiedergegebenen – sachlichen Aussagen entsprechen
den tatsächlichen Befunden und dürften schlechterdings nicht widerleglich sein.“ – Zitat cc. Na da gspür
i was. (Da war übrigens Aufregung im Schreiben vernehmen). Ja, manchene Band würde heute formulieren:
cic – und cc, wsk und dbk. Es wird, es wird. Es naht ja auch der Prozess, nicht wahr.
#89 Regina 1961 22:16:57 | Donnerstag, 18. März 2010
Es würde etwas für den Glauben bringen,wenn… … man auf Portalen wie +.net nicht wahllos Meinungen
löschen würde. Wenn hier etwas mehr von der Liebe Christi zu spüren wäre. Wenn nicht jede und jeder
andersdenkende von einigen liebe forenmailern verbal beschimpft und platt gemacht würde. Aber das wird
wohl ein Wunschtraum bleiben. Regina
werteste clarissa colonia! ist,es ihnen genehm, anzufragen,welche person ihrer über all- stehend-hohe-meinung
nach,ihrer befindlichkeit entspricht? ergebenst.
#82 Goldengel 21:02:48 | Donnerstag, 18. März 2010
sehr gut, Bischof Ackermann: „Ich bin dagegen, einfach zu sagen: »Laßt die Priester doch heiraten.«“
Es sei ein Trugschluß, daß mehr Menschen in die Kirche gehen würden, nur weil der Priester heiraten
darf: „Für die Erneuerung des Glaubens würde uns diese Frage nichts bringen.“ o^/
Zölibat, Goldengel Goldengel, Du hast Recht. Wenn ein Priester sich verliebt, sollte er heiraten!!! Für
mich ist es sowieso nicht verständlich, daß Priester bis zu 3 Kinder von verschiedenen Frauen haben
dürfen! Die armen Kinder tun mir wirklich leid.
#75 mikefiss † 10:38:48 | Donnerstag, 18. März 2010
Na, das war aber jetzt gemein meinen Beitrag zu löschen. Dabei habe ich doch nur eine der Visitenkarten
zitiert, die links unter Redaktion angeboten werden. Jetzt löscht sich kreuz.net schon selbst. Na, na,
na!
#74 Paulaner † 09:32:25 | Donnerstag, 18. März 2010
Vorne, am Altar, wird nicht BLOSS ein Schauspiel abgewickelt, für die es danach vor dem Vorhang Applaus
gibt. Das ist eine HEILIGE MESSE! Die Person selber zählt während der Messe GAR NICHT, sie ist geweiht
und gesichtslos, ein Medium. Ich habe die lateinische Sprache hilfreich gefunden, auch später, als ich
Bruchstücke davon verstand. Deswegen gehen mir diese humanisierten und 68er Vorgänge ungemein gegen
den Strich.
#71 Goldengel 08:00:23 | Donnerstag, 18. März 2010
der Zölibat hat nichts mit den Laien zu tun – und diese müssen den Zölibat auch nicht verstehen. Den
Zölibat leben und verstehen sollten die Priester, wenn diese Christus nachfolgen wollen. Ein Priester,
der nicht weiß, was er überhaupt tun soll, als Priester, der wird auch diesen Beruf als eine Belastung
empfinden. Doch Gott dienen soll nicht zur Belastung werden, sondern Freude bereiten. Und es gibt sehr
wohl auch noch Priester, die den Zölibat leben und auch gelernt zu haben zu verzichten. Christus hat
auch für uns auf sein Leben sogar verzichtet. Wer Priester ist, hat also Verzicht zu üben und wenn er
nicht weiß, warum, dann sollte er sich laisieren lassen. Wenn ein Priester sich verliebt hat, ist das
nichts Schlimmes – er soll die Dame heiraten, sich aber nicht während des Priesteramtes mit ihr im Konkubinat
leben – denn das ist Unehre. Gelobt sei Jesus Christus!
Zölibat, damit die Kirchen voll werden? Es sei ein Trugschluß, daß mehr Menschen in die Kirche gehen
würden, nur weil der Priester heiraten darf: Offiziell sollen die Priester also zölibatär leben, damit
mehr Menschen die Kirchen füllen und nicht das Vertrauen zu ihrem Pfarrer verlieren.
wickerl: dem ist nur zuzustimmen! so lange er der Gemeinschaft der Heiligen angehört und hier liegt die
Wahrheit Gottes! die meisten kleriker der konzilskirche liegen eben nicht in dieser Wahrheit Gottes! Nicht
um sonst weise ich immer wieder – sicherlich polarisierend! – auf genau diesen missstand hin! Die Tragweite
für das Seelenheil der anvertrauten Seelen ist unermesslich! Sicherlich werden die allerwenigsten konzilskirchenkleriker
auch nur annähernd dem Anspruch eines Pfr. v. Ars gerecht! Ich habe noch keinen getroffen der sich dem
Beichtstuhl verpflichtet hat, der Christenlehre und dem Predigen zum Kathechismus! Nicht einen! Aber ich
habe viele alkohliker nuter den V-II klerikern getroffen, die statt ihr Vertrauen auf Gott und die liebende
gottesmutter und das Rosenkranzgebet zu setzen den flaschengeist anbeten. was meine wortwahl angeht wird
sie immer angemessen an dem öffentlich sichbaren früchten der v-ii-kleriker anpassen! es ist ja nicht
so, dass ich die winzigkeiten übersehe! vom kleinen diakon bis hin zum bischof habe ich gelegenheit zu
beobachten. wickerl, werte Seele – von Ihrer Grundintention stimme ich Ihnen vollstens zu! Ihnen einen
gesegneten Abend! Gott vergelts für Ihren brüderlichen Hinweis!
dem Grunde nach Zustimmung @ruhrgebietler Jesus sagte zur gottseligen Dina Berlanguer, dass jeder Priester,
auch wenn er noch so unwürdig lebt , so lange er der Gemeinschaft der Heiligen angehört, ein zweiter
Christus ist, weil er die Wandlung vollziehen kann, und deshalb mit größter Höflichkeit behandelt werden
sollte, insofern ersuche ich Sie in Zukunft Ihre diesbezügliche Wortwohl zu überdenken. Das Problem
das Sie ansprechen, ist auch für mich gegeben, ich finde das alles peinlich, es ist eine von vielen für
mich keinesfalls nachvollziehbaren Entscheidungen von Papst Benedikt.
wenn ich diese weichflöte von ckermann sehe. wie kann da glaubwürdig die kämpfend-bekennende Nachfolge
Jesu vermittlet werden, der Seine überaus schmerzhaftes Sühneleiden für viel getragen hat bis hin zum
schmachvollen Kreuzestod?
Die Kirche hat LEIDER AUCH heruntergewirtschaftet, und zwar seit 1900. Puchil2: Heruntergewirtschaftet
Während die Kriegsverlierer am Aufbau nach dem Krieg noch eine Wohlstandsphase erleben konnten, die ab
1970 zusammenbrach und in Staatschulden ohne Ende mündete, war die Kirche schon seit 1900 im „von nun
an gings bergab“ – Wirbel. Oder noch früher, aber so weit zurück habe ich mich nicht beschäftigt.
Heruntergewirtschaftet Heruntergewirtschaftet Amtsträger und Kleriker sind es, die das Ansehen der Kirche
in den letzten Jahrzehnten heruntergewirtschaftet haben. Beginnend mit völlig verunglückten Bischofsernennungen
durch den Vatikan (Kren, Groer, Eder) über die Missbrauchs – Causa Groer, über den Sexskandal im St.
Pöltener Priesterseminar und dem – Gott sei Dank – gescheiterten Versuch, Gerhard Wagner trotz seiner
krausen Ansichten zum Weihbischof zu machen, über die Pardonierung der Piusbruderschaft inclusive Bischof
Williamson, über die Versuche Roms, ermutigende Entwicklungen, die das 2. Vatikanische Konzil angestoßen
hat, wieder abzudrehen, bis zu den weltweiten Gewalt – und Missbrauchsskandalen, die in den letzten Wochen
explosionsartig, wie ein Supergau an die Oberfläche drangen und die Kirche bis in ihre Grundmauern erschütterten.
Engagierter Laie fühlen Zorn, Scham und Ohnmacht. Viele kehren der Kirche und ihren Hirten den Rücken,
verlassen entmutigt und frustriert das sinkende Schiff.
Na siehst du, wegen dieser fixen Schnapsidee nehme ich DICH nicht ernst. Schüttel: Pädophile Straftaten
werden von Zölibatären … Erst wenn Herr Ackermann diesen Zusammenhang begriffen hat, kann man ihn
ernst nehmen. Der Zusammenhang ist keiner.
Ja, was soll man davon halten Er kommt wie ein Kasperl daher Solche Figuren sind dafür verantwortlich
daß die von Jesus Christus gestiftete Kirche, oder was davon übrigblieb…, zur Lachnummer verkommt.
WER soll so jemanden noch ernst nehmen…?
Pädophile Straftaten werden von Zölibatären vielleicht nicht öfter begangen als von Nichtzölibatären,
aber die Solidarität der zölibatären Männer untereinander begünstigt das Klima der Vertuschung und
Unehrlichkeit. Erst wenn Herr Ackermann diesen Zusammenhang begriffen hat, kann man ihn ernst nehmen.
Schönborn und mehr Es ist anekelnd und widerlich, wie Schönborn nun seine Haut retten will. Der clevere
Herr Graf glaubt, daß die Medien auf diesen Schwindel hineinfallen. Er spielt sich nun auf als der große
Gönner für die Opfer und will die armen Priester opfern. Dabei ist jeden bekannt, daß das autoritäre
Obrigkeitsdenken „ Gehorsam dem Bischof gegenüber geht über jedes kononische Recht „ den Bischöfen
die gesamte Schuld zu zu sprechen ist. So lange die Kirche mit dieser Lüge lebt, wird auch keine Vertrauensbasis
zu den wirklichen Christen mehr her zu stellen sein
#56 ignostici † 13:32:49 | Mittwoch, 17. März 2010
Der Dorfkatholische verbreitet hier folgende Häresie: ein priester steht zwischen gott und den menschen.
Er ist ein kenner von Körper und Seele. Also ist auch Pater Schmidtberger sehr qualifiziert um vor den
gefahren der homokrankheit zu warnen… gehören sie Zu denen, die der wahrheit nicht wissen wollen weil
sie selbst homokrank sind? gott sieht alles. Ich korrigiere: Ein Priester steht anstelle Gottes und über
den Menschen! Der Papst ist sogar Stellvertreter! P.Schmidberger ist weder Kenner von „Körper“ (woher
auch?), außer dem seinigen, und ein Kenner der Seele nur im Sinne der übernatürlichen Seele (da kein
Psychiater und ohne entspr. Ausbildung). P.Schmidberger vermag vor der „Homokrankheit“ mit dem gleichen
Anspruch wie kreuz.net zu warnen: als zumindest Teilhaber an der Hauptverwaltung göttlicher Wahrheitenkann
es ja gar nicht anders sein, dass hier – wie in den meisten Bereichen – Einstimmigkeit herrscht! ignostici,
korrigierend lächelnd
na, hoffentlich sind Altenheime und Krankenhäuser nicht das einzige Indiz. Ich bin alles andere als ein
Freund von Vertuschung, aber die Verfremdung des Namens ist ausgesprochen suspekt! Es gibt Mißbrauch
in der katholischen Kirche, gar keine Frage, aber es gibt auch den Mißbrauch mit dem Mißbrauch.
#52 Clemens H. † 13:11:09 | Mittwoch, 17. März 2010
Franziskus777 Ich denke, wir sollten generell sensibler sein, wenn junge Priester keine Pfarreien erhalten
und stattdessen in Krankenhäusern und Altenheimen eingesetzt werden ! Was heisst hier „sensibler“? Sie
meinen, da ist der Hierarchie dessen Neigung bekannt und deshalb wird er in Altenheimen und Kranknehäusern
eingesetzt oder was?
jetzt muß ich aber doch noch mal nachhaken … Zitat Franziskus777 der als pädophil und homosexuell
eingestuft wird, … von wem und aufgrund welcher Beweise? Sollte es welche geben, spielt die Beliebtheit
keine Rolle.
#49 Franziskus777 13:05:23 | Mittwoch, 17. März 2010
@Clemens H. Der Typ ist so beliebt in der Umgebung, dass mir keiner glauben wird. Ich denke, wir sollten
generell sensibler sein, wenn junge Priester keine Pfarreien erhalten und stattdessen in Krankenhäusern
und Altenheimen eingesetzt werden !
… wobei es mir schon sehr seltsam vorkommt, daß der Name Werner Eckstein durch einen Trick vor den
Suchbots abgeschirmt wird. (Jetzt nach meinem Posting wird er aber gefunden!) Aus gegebenem Anlaß ergänze
ich mein Vorposting wie folgt: falls nichts dran ist, !
@mens sana in corpore sane. ein priester steht zwischen gott und den menschen. Er ist ein kenner von Körper
und Seele. Also ist auch Pater Schmidtberger sehr qualifiziert um vor den gefahren der homokrankheit zu
warnen… gehören sie Zu denen, die der wahrheit nicht wissen wollen weil sie selbst homokrank sind?
gott sieht alles.
#46 Clemens H. † 12:57:16 | Mittwoch, 17. März 2010
Franziskus777 Es ist erschreckend, dass beispielsweise das Bistum Passau einen HIV-postiven Priester 8wERNER
eCKSTEIN9, der als pädophil und homosexuell eingestuft wird, Da muss ich Arkanum Recht geben: Haben Sie
Belege für dieses, ab zur Staatsanwaltschaft damit! Die ist momentan sensibilisiert dafür. Und gleichzeitig
können Sie das auch noch an Herrn Ackermann schicken.
Pater Schmidberger Pater Schmidtbergerist hoffentlich bereit die öffentlichkeit über die gefahren der
homokrankheit aufzuklären, Wir brauchen mehr Priester die die Gläubigen vor den gefahren der Fäkalseuche
warnen. Pater Schmidberger ist gar nicht qualifiziert um die Öffentlichkeit über die Gefahren der Homokrankheit
aufzuklären, Wir brauchen keine Priester, die die Gläubigen vor den gefahren der Fäkalseuche warnen.
Wir leben in einer aufgeklärten Zeit, auch wenn das Pius-Pfaffen gar nicht für möglich halten.
falls das stimmt, ab zur Staatsanwaltschaft und die Beweise vorgelegt. Ist etwas an den Pädophilievorwürfen
dran, ist das ein besserer und sichererer Weg, als in der Pfarrei das Telefon sturmläuten zu lassen.
wie pervers die Schreiberlinge von Kootz-näätz denken, kann man wieder in diesem „Artikel“ erfahren.
Hier wird wieder der Eindruck erweckt, als wenn Täter ihre eigenen Taten öffentlich verharmlosen wollen.
dazu diffamieren sie die, die offen und schonungslos das ansprechen, was der Wahrheit entspricht. Aber
um die geht es bei den Schreiberlingen dieser Seite nicht. Ackermann ist das Beste, was der karholischen
Kirche in dieser Situation passieren konnte. Aber weil viele der „Artikelverfasser“ diesre Seite nicht
mehr katholisch sind, solltre sie nicht mehr interressieren. Ich gehe jede, aber auch jede Wette darauf
ein, dass es bald auch bei den Piusslern entsprechende Veröffentlichungen geben wird. Man muss doch nur
in die Gesichter der „Jünglinge“ in Wigradzbad schauen.
@Dorfkatholik Die Ernährungsbeiträge von Lingen das Pater verkneife ich mir sind ganz ok. Und Schmidtberger
will uns über die HS aufklären.Hat der nicts besseres zu tun. Aber wenn er will.Soll er ruhig. Könnte
lustig werden.
@ErnstSchneider das müssen viele geistliche tun. auch auf kreuz.net. es ist zwar gut dass Pater Lingen
über gesunde Ernärung schreibt aber leider hat er noch nichts über die homokrankheit geschrieben. Vielleicht
kann das ja Pater Schmidtberger machen.
Du meine Güte ist hoffentlich bereit die öffentlichkeit über die gefahren der homokrankheit aufzuklären,
Wir brauchen mehr Priester die die Gläubigen vor den gefahren der Fäkalseuche warnen Da ist der genau
der richtige.Das fehlte noch das der seinen Senf dazugibt. Fehlt nur noch Nazi Willi.
Pater Schmidtberger ist hoffentlich bereit die öffentlichkeit über die gefahren der homokrankheit aufzuklären,
Wir brauchen mehr Priester die die Gläubigen vor den gefahren der Fäkalseuche warnen.
neues vom clown ckermann. es ist unglaublich wie tief diese vaticanum-ii (V-II) -konzilskirche gesackt
ist! und mit welcher unverschämtheit sie kirchensteuer kassiert um sich homo- und pädophil (unzucht
allen ortes in der konzilskirche!) zu verhalten! raus aus der kirchensteuerzahlung! keine untersützung
entgotteter v-ii-kleriker wider V-II wehret dem V-II
Weißt du überhaupt, was du da bastelst, ignostici? @Paulanergebräu 1. Es gab gar keine Missbrauchsfälle
von Seiten der Kleriker, sondern eher umgekehrt: diese wurden von den sexuell pervertierten Kinder und
Jugendlichen verführt und missbraucht! Wie kommst du auf diesen Schmonzes? Nochmal ganz langsam für
dich zum Mitdenken: Der Bischof soll seine vielen Wörter nicht in die Medien quatschen sondern nur in
seinem Dom. Das ist eine meiner alten Leiern, weil die Medien solche Wortverdreher sind wie du.
Inkompetenz der Regenten der Priesterseminare … ich habe immer das Gefühl wenn man nciht weiss wohin
mit einem Priester der nicht für die Seelsorge taugt kann man ihn immernoch im Priesterseminar unterbringen …
Ich meine, die Priesterausbildung dauert inzwischen 8 Jahre – hallo da muss den Herren Regenten doch mal
was auffallen immerhin lebt man ja doch jahrelang unter einem Dach, und zwar nichtnur als Familie …
Es ist Aufgabe des Regenten den Kanditaten zu prüfeun und auch zu empfehlen … der ganzen Kirche als
würdig zu empfehlen – ich wüsste gerne ob es da schlaflose Nächte gibt? Priestermangel gut und schön –
wenn dann wenigstens die wenigen die nachkommen auch tauglich wären könnte ich damit leben… nur leider
habe ich das Gefühl das da ein Drittel von der Resterampe kommt …
#28 ignostici † 09:21:40 | Mittwoch, 17. März 2010
engelharter Vertuschung? Wer, wo, wie und wann! Niemals gab es eine solche! Weil es gar nichts zum „Vertuschen“
gab! Tatsache ist: Dass es solche Behauptungen (kirchenfeindlich, gehässig und bösartig!) zwar gibt,
aber auch, daß diese sämtlich „erfunden“, „erlogen“ und „konstruiert“ sind, nur um der Kirche zu schaden!
Und dort, wo es tatsächlich zu Handlungen kam, die dem Priesteramt nicht entsprechend zu rechtfertigen
sind, handelt es sich in jedem Fall um eine geschickt angelegte Verführung seitens der durch Porno und
TV hypersexualisierten Kinder und Jugendliche! ignostici, verständnisvoll lächelnd
#27 engelhardt † 09:09:12 | Mittwoch, 17. März 2010
Vertuschung Scho lustig wie die Seitenbetreiber implizieren, es haette keine Vertuschung gegeben. Hier
www.kreuz.net/article.10649.html erkennen sie es nicht nur an, nein, sie rechtfertigen die Vertuschung
auch noch. Die Seitenbetreiber muessen wohl Gedaechtnissprobleme haben…
#24 ignostici † 08:50:24 | Mittwoch, 17. März 2010
@Paulanergebräu hat natürlich völlig recht! 1. Es gab gar keine Missbrauchsfälle von Seiten der Kleriker,
sondern eher umgekehrt: diese wurden von den sexuell pervertierten Kinder und Jugendlichen verführt und
missbraucht! 2. Hätte es völlig genügt, wenn dieser Ackermensch dieses (Punkt 1) klargestellt hätte!
3. Wäre eine alternative Formulierung auch gewesen: Immer wieder gerne! ignosti, kopfschüttelnd lächelnd
Mal wieder einer der „angeblichen“ Artikel Dass der kranke Geist, der diesen Artikel verfasst hat, überhaupt
noch in den Spiegel schauen kann: der „angeblich“ mutige Schritt „des antikirchlichen Homo-Ideologen und
Rektors des Jesuitenkollegs in Berlin, Pater Klaus Mertes“, die glücklichen Opfer, die Vertuschung als
besserwisserische Unterstellung hinzustellen… Was ein Dreck. Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht,
was sie schreiben!!!!
Bischof Ackermann ein Geistlicher, der einen wahren Gottesdienst macht – endlich! o^/ @ welli Die Kirche
kann nur in der Wahrheit bestehen, das sollte sich der Verfasser dieses Artikels hinter die Ohren schreiben.
:)3
Bravo Bischof Ackermann, weiter so. Nur die Ehrlichkeit und vor allem die Reue bringt uns weiter. Man
sah es ihm im TV an, dass er es ernst meint mit der Aufarbeitung. Scham ist schon angebracht und nicht
immer auf die anderen schielen, was die machen. Die Kirche ist gefragt und kann auch Chance sein für
andere betroffenen Fälle. Die Kirche kann nur in der Wahrheit bestehen, das sollte sich der Verfasser
dieses Artikels hinter die Ohren schreiben.
Der Bischof ist zumindest mal ehrlich Dieser Bischof bemüht sich zumindest erst mal um Ehrlichkeit, während
hier die Verharmloser herumgeifern. Sehr vorteilhaft, vergleicht man seine Äusserungen mit denen von
EB Jaschke in „Hart aber fair“. Die Amtskirche ist also lernfähig. Aber der Bericht zeigt was dieser
„katholischen Seite“ Ehrlichkeit bedeutet: Gar nichts, denn was die Pius-Brüder wollen, ist die reine
Machterhaltung resp. Rückgewinnung. Es hat sie schon bei Galileo nicht interessiert ob die Erde sich
um die Sonne dreht oder umgekehrt. Wer anderer Meinung ist, gehört auf den Scheiterhaufen.
Clemens: Dazu gibt es die Polizei und den Staatsanwalt. Der Mann und sein Apparat sind überflüssig oder
verdächtig. Das Geld sollte man lieber in caritative Projekte stecken, denn der Staat weiss, wie man
mit so was umgeht. Sorry, aber da ist null Toleranz angesagt.
#13 Clemens H. † 00:45:48 | Mittwoch, 17. März 2010
Nein, Solafide, sind sie nicht. Wenn in einer Organisation ein Beauftragter eingesetzt wird, dann dazu,
die Strukturen zu prüfen – es geht bei dem Beauftragten weniger um bereits begangene Straftaten als um
die Prävention zukünftiger (jedenfalls sollte es das!).
Lieber Clemens es geht nicht um irgendwelche Strukuren innerhalb der Katholenorganisation, sonern um die
Verfolgung von schweren Straftaten. Und wenn sich die einzige Institution auf Erden, die in häretischer
Weise von sich behauptet, von GOtt selbst eingesetzt worden zu sein, herausnimmt, erst mal zu gucken,
ob die Kindedr wirklich ein bissi traurig über ihre Schändung sind, oder nicht vielleicht doch ein von
der katholischen Kirche bezahltes großes Erdbeereis den Schaden wiedeer gutmacht, dann ist das schiere
GOtteslästerung. Die inneren Strukuren sind so was von bedeutungslos…
#11 Clemens H. † 00:31:39 | Mittwoch, 17. März 2010
Solafide: In diesem Fall muss ich widersprechen. Es ist sogar unbedingt nötig, dass die RKK éinen Mißbrauchsbeauftragten
ernennt, einen, der sich auskennt mit den Strukturen innerhalb der Organisation. Die Frage die sich natürlich
stellt ist, ob dieser Beauftragte die Neutralität wahren kann oder ob er unter dem Interessenkonflik,
den er sicher hat, zusammenbricht. Wir werden es sehen. Bisher macht er keine schlechte Figur, denn er
nennt die Dinge beim Namen.
Nochmal: Wozu brauchen die Katholen einen Missbrauchsbeauftragten, wenn der Staat dafür tausende von
Polizisten und Staatsanwälten umsonst zur Verfügung stellt? Oder ist er beauftragt, den Nachschub an
zu missbrauchenden Kindern sicherzustellen? Wenn es das nicht ist, ist die einzig logische Erklärung,
dass die Katholen sich nach wie vor ein Sonderrrecht anmassen und mit diesem Hampelmann durchsetzen wollen,
das es ihnen erlaubt die horrende Zahl von Kinderschändungen durch ihre Priester und Mönche zu verschleiern.
…und es gibt neben den perversen (natürlich anonymen) „Redakteuren“… … offenbar ebenso perverse
Leser, die sich kristallklar outen, daß sie es toll finden, wenn die Kirche Kinder zu „glücklichen Opfern“
macht.
Vorredner haben recht: hervorragendes Auftreten von Diözesanbischof Stephan Ackermann @Kairos @St. Anton
Gebe Euch recht! Diözesanbischof Stephan Ackermann www.zdf.de/…ssbrauch-dulden%253F tritt professionell
und glaubwürdig auf und wird mit dieser Sachlichkeit und geduldigen Festigkeit noch vieles für die Katholische
Kirche erreichen.
die Redaktion ist wirklich nicht mehr klar im Kopf in ihrem Anliegen, Bischof Stephan Ackermann zu verleumden
und zu diskreditieren. Dieses Verhalten ist gottserbärmlich und widerlich, was hier betrieben wird. Die
Albe finde ich sehr schön und ansprechend, übrigens im Gegensatz zu der Kleidung, die P. Schmidberger
trägt.