Muselmanen
Mystiker und Bürokratie-Katholiken halten sich nicht an Dogmen
Das Erzbistum Köln unterstützt und finanziert einen Auftritt islamischer Tänzer in einer Kirche. Das Ziel: die Sünden wegtanzen.
Im Herbst 2007 tanzten Derwische in der Wiener Votivkirche.
Im Herbst 2007 tanzten Derwische in der Wiener Votivkirche.
© Pressebild Fotodienst / Nadine Bargad
(kreuz.net, Köln) Am kommenden Fest des Heiligen Joseph findet in der Kirche Johannes XXIII. in Köln eine interreligiöse angebliche „Nacht der Mystik“ statt.

Die Veranstaltung wird auf einer eigenen Webseite beworben. Sie möchte eine „Brücke zwischen allen Religionen“ bauen. Der Eintritt kostet 15 Euro.

Vatikanische Bestimmungen verbieten Veranstaltungen in Kirchen, bei denen Eintritt verlangt wird.

Unter den Programmpunkten gibt es auch einen muselmanischen „Tanz der Derwische“.

Derwische sind Angehörige einer muslimischen asketisch-religiösen Ordensgemeinschaft.

Sie versuchen, durch Askese, Meditiation und rituelle Tänze eine reine Seele zu erlangen.

Die Derwisch-Tänzer versetzen sich durch kreisende Bewegungen, die bis zu 45 Minuten dauern können, in Trance. Jede Zeremonie wird von einem Scheich geleitet.

Ein Musik-Ensemble der türkischen Religionsbehörde ‘Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion’ begleitet die Aufführung.

Erzbistum gegen katholische Basis

Sponsoren der umstrittenen Veranstaltung sind unter anderem das Generalvikariat des Erzbistums Köln, der Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Köln, der Katholikenausschuß der Stadt Köln und das Katholische Bildungswerk der Stadt Köln.

Ein Vertreter des Kölner ‘Katholikenausschusses’, Wolfgang Dichans (62), bewarb die Veranstaltung vor der Regionalzeitung ‘Kölner Stadtanzeiger’.

Den Mystiker definierte Dichans als jemanden, der Gott suche:

„Mystiker halten sich nicht an Dogmen und das, was die Lehre vorgibt, sondern an das, was sie erfahren haben“ – projiziert Dichans seinen Kleinglauben auf andere.

Dichans gesteht, nach einer Erfahrungen mit Zen-Meditation in einem Benediktinerkloster jeden Morgen im Schneidersitz auf eine weiße Wand zu starren.

Er versuche dabei, an „Nichts“ zu denken.

Zur Frage, ob er mit der interreligiösen Veranstaltung überall offene Türen vorgefunden habe, muß Dichans einräumen, daß es von der gläubigen Basis heftigte Widerstände gab.

Aber: „Wir werden sogar vom Erzbistum unterstützt.“
      
146 Lesermeinungen
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#152   Paulaner †   10:23:20 | Montag, 22. März 2010
Hol Wasser, oh Henry …
Warum soll ich Ihnen das Maul stopfen?
:-D
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#151   Domenico Tuttisanti   10:20:04 | Montag, 22. März 2010
Paulaner
Warum soll ich Ihnen das Maul stopfen? Sie haben sich ganz ohne Not ins Forenabseits gelabert, aber Sie bieten immerhin willkommene Anlässe zum Bashing! :-)
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#150   Paulaner †   09:52:59 | Montag, 22. März 2010
Dann stopf es, oh Henry! oh Henry! oh Henry! Mensch, machs dicht!
Domenico Tuttisanti:
Und erst recht: Dummheiten, Paulaner!
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#149   Domenico Tuttisanti   09:48:57 | Montag, 22. März 2010
Paulaner
Dummheitsrelationen auszusprechen … ist gefährlich.
Und erst recht: Dummheiten, Paulaner!
Und eine Sache der Erfahrung.
Ja, das führen Sie vor! :-D
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#148   Paulaner †   09:32:25 | Montag, 22. März 2010
Dummheitsrelationen auszusprechen in einem öffentlichen Spiegel wie diesem Forum ist gefährlich.
al-Muschrik: CC, deren Boshaftigkeit, Feigheit und Verlogenheit nur durch Ihre Eitelkeit und die daraus resultierende Dummheit gemildert wird.
Und eine Sache der Erfahrung.
:-D
Irgendwann hört man damit auf, wenn man nicht dumm ist.
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#147   Domenico Tuttisanti   09:11:55 | Montag, 22. März 2010
al-Muschrik:
CC, deren Boshaftigkeit, Feigheit und Verlogenheit nur durch Ihre Eitelkeit und die daraus resultierende Dummheit gemildert wird.
Bene dixisti! :-) :)3
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#146   al-Muschrik   09:04:07 | Montag, 22. März 2010
CC, deren Boshaftigkeit, Feigheit und Verlogenheit nur durch Ihre Eitelkeit und die daraus
resultierende Dummheit gemildert wird.
Wird nicht unterschieden zwischen der cognitio dei experimentalis und der cognitio dei doctrinalis?
Wo und wann hätte die mystische Erfahrung das Leugnen von Dogmen gerechtfertigt?
die Kirche hat niemals ausgeschlossen, daß göttliche Offenbarung auch in nachbiblischer Zeit möglich sei
Für die christliche Doktrin (sub gratia) hat sie das ausdrücklich ausgeschlossen, hier gelten Schrift und apostolische Tradition als einzige und zuverlässige Offenbarungsquellen, siehe DS 1501, 3420-2 aber auch alle wichtigen vorkonziliaren Dogmatiken, wie Bartmann, Diekamp/Jüssen, Scheeben, Pohle/Gierens etc.
Gleiche Anstößigkeit des Inhalts
In 1 Sam 15,2-3 wird die Vollstreckung des חרם gegenüber Völkern historisch gerechtfertigt, die ihn selbst gegen Israel vollstreckten (siehe Mescha-Stele).
In Sure 9,5 (und weit über 100 ähnlichen Stellen) wird das inm die Zukunft weisende Gebot Polytheisten (zu denen auch ausdrücklich Christen gezählt werden) auszurotten verkündet.
Ist wohl alles dasselbe.
Can. 1210 CIC: „verboten, was mit der Heiligkeit des Ortes unvereinbar ist“
Für Götzendienst gilt dies in den Augen einer Atheistin also nicht.
Walter von Stolzing, der Satz den CC dem hl. Bernhard zuschreibt, ist nicht nur grammatisch falsch, sondern steht auch nicht am angegebenen Ort (MPL t182 c321).
CC, die offen bekennt: „Müßte ich Urkunden fälschen, gelänge mir das wohl besser“ und sich über jedes Fake freut (Mark Twain), hat ihn wohl gefälscht
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#145   Samurai   17:49:13 | Freitag, 19. März 2010
@Matthilde
Ich habe mir gerade Ihren Beitrag durchgelesen und dabei sind mir zwei Gedanken gekommen:
1) Sie haben insofern Recht, als daß ein mehr oder weniger ausgeprägter Aktionismus Jugendliche nicht dazu bringt, sich wieder mehr auf den Glauben an Jesus einzulassen, sich damit auseinanderzusetzen und zu spüren, daß der Glaube im Alltag tragfähig ist.
Obwohl ich sicher bin, daß auch richtig eingesetzte Aktionen zur richtigen Zeit am richtigen Ort dazu beitragen können.
2) Wie kann man das oben unter 1) geschilderte in Bezug auf Jugendliche erreichen?
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#144   Mathilde   11:26:50 | Freitag, 19. März 2010
Man kann Sünden nicht wegtanzen, eine solche Darbietung ist Leugnung des Bußsakramentes
Der zuständige Priester leugnet damit ein Sakrament, indem er fragwürdige Handlungen auf die gleiche Stufe stellt. Die sogenannte islamische Mystik hat mit der christlichen Mystik nichts zu tun, da sie nicht auf Christus gerichtet ist. Die katholiche Kirche beeilt sich ihr Profil bis zur Unkenntlichkeit zu vernichten, indem alle Abgrenzungen zu anderen Religionen verwischt werden und gräbt sich ihr eigenes Grab. Mit optisch gefälligen Darbietungen aller Art, kommt keine christliche Glaubenserneuerung in Gang. Auch nicht mit Rock-Jugenmessen oder dem Verteilen von Sahnetorten am Altar anläßlich eines zehnjährigen Jubiläums einer kirchlichen Alternativ-Gottesdienst-Initiative. Unser Herr Jesus Christus hält die Kirche zusammen und erneuert sie, sonst niemand und nichts. Die heilige überlieferte Liturgie ist die Essenz und damit die enge persönliche Bindung an Christus, die das ganze Leben prägen soll. Alles andere ist auf Dauer zum Scheitern verurteilt und stürzt noch tiefer in den Glaubensabfall.
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#143   Walther von Stolzing   06:58:03 | Donnerstag, 18. März 2010
@clarissa colonia – cum ab ea cognitionem rerum divinarum augetur
Liebe clarissa,
Sie sind in solchen Sachen durchaus kompetenter als ich, deswgen hoffe ich, dass Sie mir bei zwei Fragen helfen können, die sich aus dem von Ihnen gestern geposteten Bernhard von Clairvaux-Zitat ergeben:
„Omnis scientia rerum temporanearum animae fideli prodest, cum ab ea cognitionem rerum divinarum augetur.“
1. Müsste es nicht cognitio rerum divinarum augetur heißen (cognitio ist doch Subjekt von der passiven Form augetur, oder?). Warum der Akkusativ?
2. In der Übersetzung, die Sie gestern mit dem Zitat gepostet haben, heißt es: wenn durch es die Erkenntnis Gottes vermehrt wird. Wie gesagt, meine Lateinkenntnisse sind recht oberflächlich, aber ich würde cognitio rerum divinarum ehr mit Erkenntnis der göttlichen Dinge (sehr wörtlich) übersetzen, denn Erkenntnis Gottes wäre doch wohl ehr cognitio Dei, oder nicht?
Wie gesagt, ich wuderte mich gestern ein wenig, wollte aber nicht auch noch damit anfangen. Ich würde mich über eine erklärende Antwort freuen.
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#142   Großwildjäger   00:16:59 | Donnerstag, 18. März 2010
Der nächste…
…dann drüben…
(1)
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#141   Sefirot   00:15:29 | Donnerstag, 18. März 2010
Wo jetzt ganz im
Hier und Heute
oder drüben?
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#140   Großwildjäger   00:12:22 | Donnerstag, 18. März 2010
Ich schätze,…
…dass wir ihm schaffen…
(noch 3)
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#139   Sefirot   00:11:15 | Donnerstag, 18. März 2010
Schaffen wir ihm, schaffen wir ihm
nicht. Das ist die große Frage… der Ähre!
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#138   Großwildjäger   00:09:59 | Donnerstag, 18. März 2010
Ich meinte damit…
…den letzten für heute, den „gewissen“… ^-^
(noch 5)
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#137   Sefirot   00:08:10 | Donnerstag, 18. März 2010
Wie verstehe ich den letzten
in unserer Wanne…?, Großwildjäger
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#136   Großwildjäger   00:03:47 | Donnerstag, 18. März 2010
Den letzten…
…aber in unserer Wanne… ^-^
(noch 6)
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#135   Sefirot   00:02:25 | Donnerstag, 18. März 2010
Das wußte ich nicht,
dann machen wir doch
wacker weiter,
ist doch klar…!
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#134   Großwildjäger   00:01:02 | Donnerstag, 18. März 2010
Hallo Sefirot!
(8 Posts wären es noch bis zur magischen Zahl gewesen…)
Dann wünsche ich Dir eine gute Nacht mit erfrischenden Träumen! :)3 :(3
Gruß
Großwildjäger
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#133   Sefirot   23:56:29 | Mittwoch, 17. März 2010
Hallo Großwildjäger, lass die Bäume ruhig ausschlagen,
wenn der Spargel trotzdem wächst… :-D
Und jetzt gehe ich zur geliebten
Horizontale. Morgen wird es
furchtbar: Termin … packen…
und der ganze Kram.
Ich wünsche Dir eine gute Nacht mit viel schönem
Beiwerk. Bis morgen…
Gruß :(3
Sefirot
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#132   Walther von Stolzing   23:46:16 | Mittwoch, 17. März 2010
Unser Herr…
sagte über sich: Ego sum via, veritas et vita. (Wohl nicht auf Latein).
Was nicht heißen soll, dass Bernhard von Clairvaux nicht auch Recht hatte.
Und damit bedanke ich mich für den Meinungsaustausch, wünsche allen eine gute Nacht und Gottes Segen.
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#131   clarissa colonia   23:40:11 | Mittwoch, 17. März 2010
Bernhard von Clairvaux …
schrieb an Johannes von Krems: „Omnis scientia rerum temporanearum animae fideli prodest, cum ab ea cognitionem rerum divinarum augetur. Tu ergo, qui salutem tuam adipisci concupis, ea investigare et scire aude, quae senseris viciniora saluti.“ (Bernhard v. Clairvaux op. omnia ed. Migne, tom 182, col. 321)
(Alles Wissen um die zeitlichen Dinge nützt der gläubigen Seele, wenn durch es die Erkenntnis Gottes vermehrt wird. Tu also, der du dein Heil zu erstreben begehrst, wage das zu untersuchen und zu wissen, von dem du spürst, daß es dem Heile nahe ist.)
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#130   Walther von Stolzing   23:40:04 | Mittwoch, 17. März 2010
Paulaner
Ob ignorieren oder verwerfen (vielleicht bin ich über’s Ziel hinausgeschossen, aber die ganze Angelegenheit macht ich echt wütend) – es kann doch nicht angehen, dass in einer katholischen Kirche Textschnipsel aus unserer Heiligen Schrift neben solchen aus dem Koran (und anderen) gestellt werden und das unter dem Banner der „Mystik“ (was immer damit gemeint ist). Und das ärgert mich – dieser Relativismus.
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#129   Paulaner †   23:37:01 | Mittwoch, 17. März 2010
diesen Hetzer habe ich mir im „blauen“ kreuznet ein wenig angehört,
Walther von Stolzing.
Was soll ich da gegen setzen? Soll ich gegen hetzen? :-D
Der interessiert mich nicht weiter.
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#128   Sefirot   23:36:09 | Mittwoch, 17. März 2010
Nein, Walther v. Stoltzing:
Pfarrer Milch hat mir
nichts entgegenzusetzen.
Ihnen vielleicht?
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#127   Walther von Stolzing   23:32:45 | Mittwoch, 17. März 2010
Sefirot & Paulaner
Nun, das mit dem „Feindbild liefern“ oder den „Fantasiegebilden“ sind wieder einmal so billige Unterstellungen, aber bitte, wenn’s von Ihnen kommt, so nehme ich es als Kompiment – offensichtlich haben Sie den Aussagen Pfarrer Milchs nichts Konstruktives entgegenzusetzen.
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#126   gunther maria michel   23:32:40 | Mittwoch, 17. März 2010
„Nacht der Mystik“
Das Programm:
www.nachtdermystik.de/
Religionsrelativismus pur.
Dieses multireligiöse Zusammengeschnipsel von Zitaten hat mit christlicher Mystik nichts zu tun.
Christliche Mystik ist christozentrisch. Die „Mystiknacht“ des Pfarrers Heribert Meurer ist ein Betrug.
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#125   Paulaner †   23:32:04 | Mittwoch, 17. März 2010
NEIN, den muß ich nur schlimmstenfalls ignorieren.
Walther von Stolzing:
Aber entweder ich nehme als katholischer Christ diese Glaubensoffenbarung an, dann muss ich den Koran verwerfen.
Und selbst da kommts drauf an, ob ich ein einfacher Gläubiger oder ein Kleriker, Theologe+++ bin.
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#124   Großwildjäger   23:31:48 | Mittwoch, 17. März 2010
Aber vorsichtig, Sefirot!
Im Mai schlagen die Bäume aus… :-D
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#123   LM.   23:30:19 | Mittwoch, 17. März 2010
clarissa
napoleon musste auch erst ausgemärzt werden damit ein vormärz beginnt :-D
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#122   Sefirot   23:27:12 | Mittwoch, 17. März 2010
…und dann rasen wir schon
in den launischen April.
Ich freue mich indes
auf den Mozart des Kalenders:
den Mai…! Juchhei!
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#121   Walther von Stolzing   23:26:02 | Mittwoch, 17. März 2010
Offenbarun hängt nicht an der Anstößigkeit des Inhaltes,
was ich auch gar nicht behauptet habe. Bitte verdrehen Sie nicht meine Aussagen. Vielleicht habe ich mich aber auch unklar ausgedrückt.
Glauben Sie, dass *unsere* heilige Schrift göttlich inspiriert ist, ja oder nein?’
Darum geht es! Und die Offenbarung unseres Glaubens ist anstößig genug. Aber entweder ich nehme als katholischer Christ diese Glaubensoffenbarung an, dann muss ich den Koran verwerfen. Das hat doch nichts mit der political correctness der Aussagen zu tun, sondern mit der Frage, ob ich jetzt nun den katholischen Glauben habe oder nicht.
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#120   gunther maria michel   23:22:14 | Mittwoch, 17. März 2010
Prüfung.
Hier kann man die Vorankündigung für die „Nacht der Mystik“ auf der Website der Papst-Johannes-Kirche Köln-Chorweilter lesen:
…st-johannes-chorweiler.de/…II._article_117.html
Unter Ökumene wird hier nicht die innerchristliche Ökumene, sondern eine Ökumene der Religionen verstanden.
Das Logo für die Mystiknacht ist der Halbmond.
Kinder, wenn das die Botschaft der Kirche heute sein soll, dann haben sich die Christen 2000 Jahre lang geirrt.
Das ist eine Prüfung. Christus prüft jeden von uns, ob wir wirklich an IHN glauben.
vitajesu.wordpress.com vitajesu.wordpress.com/
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#119   clarissa colonia   23:21:42 | Mittwoch, 17. März 2010
Wahrlich, wahrlich …
in bald zwei Wochen wird es sich mal wieder gründlichst ausgemärzt haben …
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#118   Paulaner †   23:20:59 | Mittwoch, 17. März 2010
bewunder ihn nur weiter!
Walther von Stolzing
immerhin, er liefert dir das, was dir weiterhilft, ein Feindbild.
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#117   Sefirot   23:19:51 | Mittwoch, 17. März 2010
Danke, Walther von Stolzing, aber ein
knapper präzise und vor allem schön gebundener
Essay tut es in dem Fall um vieles besser, als gleich ganze Bände… heranzukarren.
Welcher arme Mensch sollte die ühren Fantasiegebilde auch zur Kenntnis nehmen…? ^-^ Inquisitoren vielleicht, weil die nix besseres zu tun haben… :-(
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#116   LM.   23:17:18 | Mittwoch, 17. März 2010
wahrheit
vorsicht der begriff ist heute sehr verpönt und unpopulär.
was nicht im (relativistischen) zeitgeist liegt,
der unter dem deckmantel der humanität und der toleranz alles ausmärzt was anders denkt wird von seiten der toleranten auf furchtbare intoleranz stossen wie jeder katholik
der an christus und die ausschlissliche wahrheit des glaubens festhält
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#115   clarissa colonia   23:15:07 | Mittwoch, 17. März 2010
Nun, wenn Offenbarung …
… an der Anstößigkeit des Inhalts hängt …:
„So spricht der Herr der Heere: Ich habe beobachtet, was Amalek Israel angetan hat: Es hat sich ihm in den Weg gestellt, als Israel aus Ägypten heraufzog. Darum zieh jetzt in den Kampf und schlag Amalek! Weihe alles, was ihm gehört, dem Untergang! Schone es nicht, sondern töte Männer und Frauen, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel!“ (1 Sam 15,2-3)
Ob da nicht auch „nur schwer vorstellbar“ ist, daß man solchen Aussagen „irgendeine Art von göttlicher Offenbarung bescheinigt“? Und wahrscheinlich steht zu befürchten, daß „aus dem Buch, aus dem dieses Zitat stammt … wohl wärend der ‘Nacht der Mystik’ … gelesen“ werden wird.
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#114   Walther von Stolzing   23:14:07 | Mittwoch, 17. März 2010
Paulaner und Sefirot
Dass Sie versuchen, Ihre eigene Einfachheit auf Pfarrer Hans Milch zu projizieren, spricht Bände über Sie… :-S
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#113   Großwildjäger   23:12:45 | Mittwoch, 17. März 2010
Ich erinnere mich …
…an eine Jazz-Messe Ende der 60er: der Gitarrist katholisch, der Schlagzeuger Protestant und der Organist Mormone…
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#112   Sefirot   23:10:41 | Mittwoch, 17. März 2010
Simpl ja, aber Pfarrer Milch
mit der erratischen Donnerstimme, hatte
keine Ahnung von Mystik, Paulaner!
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#111   Walther von Stolzing   23:10:41 | Mittwoch, 17. März 2010
Aber wo man schon selber nicht mehr glaubt, dass man im Besitz der Wahrheit ist…
… wird man eben zu einem weiteren Anbieter von allem Möglichen, zu einem Stand auf dem Marktplatz der Ideen, religiösen Erfahrungen verschiedener Herkunft.
Auch wenn ich ebenso von dem Überzeugt bin von dem, was clarissa colonia unten zitiert hat (cf Tertullian), ja sogar sagen würde, dass auch in einer Beethoven-Sinfonie der Geist Gottes mitgewirkt hat, so ist es doch erst einmal wichtig, dass unser Herr sagt, er sei der Weg, die Wahrheit und das Leben und DAS sollte in einer katholischen Kirche gesagt werden!
Eine derartige New Age Veranstaltung hat in einer Kirche nichts verloren und es ist ein Ärgernis, dass man in Köln-Chorweiler dem Relativismus derart Vortschub leistet.
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#110   Paulaner †   23:08:23 | Mittwoch, 17. März 2010
Der Pfarrer Milch war ein plärrender Simpel :-(
:-| Walther von Stolzing: &chico flojo:
Aber zu euch paßt er o.O
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#109   Sefirot   22:59:31 | Mittwoch, 17. März 2010
Samurai: G*ttseiDank,
haben das die Mystiker… GsD! :-)
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#108   Walther von Stolzing   22:58:33 | Mittwoch, 17. März 2010
Das ist ja alles ganz schön und gut, liebe clarissa…
… ich sehe nur keine Relevanz für die Weltethos-Veranstaltung in der katholischen Kirche „sel. Johannes XXIII.“ in Chorweiler.
Für mich ist es nur schwer vorstellbar, dass Tertullian, Lactanz oder das Lehramt der Kirche Aussagen wie diesen:
Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen – von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten. [9:29]
Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie (doch) irregeleitet! [9:29]
irgendeine Art von göttlicher Offenbarung bescheinigt hätten.
Und aus dem Buch, aus dem dieses Zitat stammt, wird wohl wärend der „Nacht der Mystik“ in einer angeblich katholischen Kirche gelesen. Man kann ja nun zum interreligiösen Dialog stehen wie man will, aber eine Kirche ist kein Austragungsort für solche Veranstaltungen sein (und das ist für meine Verhältnisse sehr milde ausgedrückt).
Hier werden unter dem Banner der „Mystik“, unsere Heilige Schrift mit den Schriften anderer Religionen in einen Topf geworfen; wir sind eine Religion unter vielen, am besten, man macht von der ganzen Angebotspalette gebrauch und bastelt sich seine eigene… Ist doch hip!
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#107   Samurai   22:57:41 | Mittwoch, 17. März 2010
Eben das meinte ich!
Mystiker haben eine Glaubenssicht, die über das rein dogmatische hinausgeht.
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#106   Großwildjäger   22:56:34 | Mittwoch, 17. März 2010
Vielleicht sollte man…
…auch an anderem Ort die Derwische tanzen lassen, um die Nebelkrähen zu verscheuchen… :-D
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#105   Sefirot   22:55:05 | Mittwoch, 17. März 2010
Es gibt keinen besseren Ort als die
Wiener Votivkirche, um die Derwische tanzen zu lassen,
um auch die letzten alten Habsburger Reichskrähen und
andere Unvögel aus dem Gebäude endgültig zu vertreiben…
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#104   gunther maria michel   22:48:23 | Mittwoch, 17. März 2010
Dogma und Mystik
Die großen Mystiker der Kirche waren i.a. zwar keine Dogmatiker, aber die dogmatische Rechtgläubigkeit war unbestrittene Grundlage ihrer Kontemplation, siehe Kontemplation und Dogma karmelblume.wordpress.com/…mplation-und-dogma/.
Anderseits: Der Geist Gottes wirkt auch in Menschen, die nicht getauft sind.
Auch wenn nur das Christentum der wahre mystische Weg ist, so ist es doch möglich, dass es auch außerhalb des Christentums echte mystische Erfahrung gibt.
Der Diener Gottes Eugen-Maria Grialou OCD nahm das z.B. bei dem Sufimystiker Ibn-Arabi an.
Kostprobe von türkischer Sufimusik:
www.youtube.com/watch?v=J_xFkfK4OEg&…
Persische Sufimusik – Verse von Dschalaluddin Rumi:
www.youtube.com/watch?v=Smu8OdpOsHg&…
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#103   clarissa colonia   22:31:30 | Mittwoch, 17. März 2010
Spannend nur,
– daß Tertullian überzeugt war, die heidnischen Autoren der Antike, Geschichtsschreiber auf der Suche nach historischer Wirklichkeit, Dichter in ihrem Bemühen um Schönheit und Philosophen im Streben nach wahrer Erkenntnis oder Erkenntnis der Wahrheit, sie allesamt hätten – mehr oder minder bewußt – aus der Quelle des allmächtigen Gottes getrunken, und ihr Ausdruck des Wahren, Schönen und Guten sei daher Auftakt und Angeld der Offenbarung in Christus [cf. Tertullian, Apologeticum] www.tertullian.org/…logeticum_becker.htm.
– daß Laktanz überzeugt war, die antike Historiografie, klassische Dichtung, Philosophie und Hermetik, ja sogar die die sibyllinischen und apollinischen Orakel seien zwar nichtchristlichen Ursprungs, aber doch göttlich inspiriert; eine Form göttlicher Offenbarung und daher auch eine Hilfsquelle für das Verständnis der biblischen Offenbarung [vgl. Lactanz, Divinarum institutionum libri VII] www2.hs-augsburg.de/…antius/lac_ins1.html.
– daß die Kirche weder jemals ausgeschlossen hat, es könne göttliche Offenbarung auch schon zu vorchristlicher Zeit gegeben haben, noch, daß es solche auch außerhalb ihrer geben könne, noch, daß diese auch in nachbiblischer Zeit möglich sei (ansonsten wären die ganzen Privatoffenbarungen ja a priori Unfug, wiewohl sich die meisten a posteriori dann als solcher offenbaren …).
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#102   Walther von Stolzing   21:44:57 | Mittwoch, 17. März 2010
@chico flojo
Nun, Pfarrer Milch ist für mich eine neue Entdeckung (bin ja noch jung :-) ) und ich bin wirklich begeistert von seiner klaren, verständlichen und überzeugenden Argumentation und seinem Charisma, das selbst durch die eine oder andere ziemlich verrauschte Aufnahme hindurch kommt.
Außerdem sind seine Vorträge nach wie vor hochaktuell.
Ich frage mich die ganze Zeit, welcher Text aus der „heiligen Schrift“ des Islam bei der „Nacht der Mystik“ gelesen wird.
Sure 98 Vers 6 ist doch ein echter Klassiker: Wahrlich, jene, die ungläubig sind unter dem Volk der Schrift und den Götzendienern, werden im Feuer der Hölle sein, um darin zu bleiben. Sie sind die schlechtesten Geschöpfe.
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#101   chico flojo   21:35:21 | Mittwoch, 17. März 2010
@Walther von Stolzing
Ich habe es gefunden und gelesen – allerdings nicht gleich. Ich hegte gegenüber Pfr. Milch einige Vorbehalte – aber ich habe mich sehr gerne vom Gegenteil überzeugen lassen.
Ehrlich gesagt – man würde ihn von Hattersheim bis Hünstetten und Weiterstadt hören.
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#100   Walther von Stolzing   21:29:59 | Mittwoch, 17. März 2010
Freimaurerei pur!
www.nachtdermystik.de/
Außerdem frage ich mich, wie „Texte und heilige Schriften aus unterschiedlichen Religionen wie Christentum, Judentum, Islam, Hinduismus und Zen-Buddhismus“, die in einer angeblich katholischen Kirche vorgelesen werden, der Ausübung oder Förderung von Gottesdienst, Frömmigkeit und Gottesverehrung dienen und der Heiligkeit des Ortes [cf Can 1210, unten zitiert von clarissa colonia] nicht entgegenstehen.
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#99   Kraut   21:24:02 | Mittwoch, 17. März 2010
Was der davon halten würde?
Was er wohl von dieser „Nacht der Mystik“ halten würde?
Milch würde das bestätigt sehen, wovor er in all seinen Vorträgen und Mahnungen ausdrücklich gewarnt hat.
Zudem würde er den Verantwortlichen dieses Kasperltheaters gehörig den Marsch blasen.
Und das ist auch gut so!
Es liegt nun an uns das zu tun.
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#98   Romulus   21:21:19 | Mittwoch, 17. März 2010
V2 mal wieder
In der V2 Kirche ist alles möglich.
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#97   Walther von Stolzing   21:16:36 | Mittwoch, 17. März 2010
@chico flojo
Von mir haben die auch ein passendes Protestschreiben erhalten!
Ich weiß nicht, ob Sie mein kleines Dankeschön für den Hinweis auf den Vortrag von Dr. Schüller gesehen haben. Ich bin dadurch auf einige Vorträge von Pfarrer Hans Milch gestoßen – und begeistert!
Was er wohl von dieser „Nacht der Mystik“ halten würde?
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#96   chico flojo   21:07:33 | Mittwoch, 17. März 2010
@Salesianerpater
Da müssen Sie unter Nächstenliebe etwas gründlich mißverstanden haben. Denn so gehts nicht.
@Walther von Stolzing
Ist hiermit geschehen.
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#95   Walther von Stolzing   20:55:09 | Mittwoch, 17. März 2010
Beschweren wir uns doch direkt im Pfarrbüro!
Wir sind mündige Katholiken, getauft, gefirmt, wahrhaft selbst denkend.
Hier ist Kontaktseite …st-johannes-chorweiler.de/Kontakt der Gemeinde! Beschweren wir uns – mit unseren richtigen Namen, unseren Emailadresse, nicht feige anonym, sondern aufrecht, offen und stolz auf unser Katholischsein!
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#94   Salesianerpater   20:25:32 | Mittwoch, 17. März 2010
Ich liebe Allah
Ich bekenne mich zum Islam obwohl ich Ordensmann bin. Der Heilige Franz von Sales sagt nämlich in jedem Menschen muss erst das gute gesehen werden. Nicht der Teufel oder ein Dämon.
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#93   Samurai   19:07:05 | Mittwoch, 17. März 2010
Also, daß Pfadfinder nichts von Gott wissen, lasse ich so nicht stehen.
Ansonsten:
Was hat mein Beitrag mit dem Thema Vereinsmeierei zu tun?
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#92   Goldengel   19:04:27 | Mittwoch, 17. März 2010
Samurai
Das ist die Qual der Vereinshanselei.
Katholische Jugendarbeit, Pfadfinderei, ect. :-!
Genau dort sind jene, die über Christus GAR NICHTS wissen.
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#91   Samurai   19:02:04 | Mittwoch, 17. März 2010
Goldengel, das ist für mich keine Frage,…
deswegen ist es ja auch so, daß ich nicht an die Kirche oder den Papst oder an die Bibel glaube- aber wegen dieser Aussage habe ich schon mit Katholiken ! Ärger bekommen- was ich nicht verstehe.
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#90   Goldengel   18:59:09 | Mittwoch, 17. März 2010
Samurai
Für die Seele ist nur wichtig, dass man an JESUS CHRISTUS glaubt und sich nach ihm hält.
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#89   Samurai   18:53:02 | Mittwoch, 17. März 2010
Goldengel, was sagen Sie zu meinem Beitrag von 17.46 Uhr?
LG
Ihr zutiefst evangelischer und bewusst katholischer
Samurai
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#88   Goldengel   18:49:33 | Mittwoch, 17. März 2010
hops, hops
Jetzt sind die VII. Deppen schon so weit, dass sie sich den Glauben „raushopsen“.
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#87   Kairos †   18:47:34 | Mittwoch, 17. März 2010
@ clarissa
hier einige weitere Informationen zu der von +-net monierten Veranstaltung:
www.nachtdermystik.de/
Hier ein Auszug aus dem Grußwort des Kölner OB Jürgen Roters:
den Namen „Chorweiler“ verbinden viele Bürgerinnen und Bürger lediglich mit Hochhäusern und sozialen Problemen. Chorweiler ist aber sehr viel mehr. Es ist vor allem ein Stadtteil der Vielfalt: der Vielfalt an Nationalitäten und Religionen, an Kulturen und Lebensstilen. Darin liegen keineswegs nur Risiken, sondern auch Chancen.
Ich freue mich sehr, dass die positiven Seiten dieser Vielfalt ihren Ausdruck finden in der „Nacht der Mystik“. Die großen Religionen und Konfessionen treffen dort aufeinander in einem Dialog, der zeigt, dass es häufig zwischen ihnen mehr Gemeinsames als Trennendes gibt. Damit bekommt die für unsere Gesellschaft so wichtige Verständigung zwischen den Religionen wichtige neue Impulse, die auf unsere gesamte Stadt ausstrahlen können und sollen.
Ich freue mich sehr, dass die katholische und die evangelische Gemeinde gemein-sam die Initiative zur „Nacht der Mystik“ ergriffen haben. Mein Dank geht zum einen an die jüdische und muslimische Seite, die sich der Zusammenarbeit geöffnet haben. Und zum anderen an die vielen Ehrenamtlichen der beiden Kirchengemeinden, die sich für die Veranstaltung engagieren.
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#86   clarissa colonia   18:39:24 | Mittwoch, 17. März 2010
Nun, werter Zeitpunkt
(nur ungern setze ich das Attribut „rechter“), haben Sie zunächst Dank für Ihre vorstehende Korrektur, ich dachte, die Veranstaltung fände in der KHG statt.
Selbstverständlich gilt das von mir Referierte auch für eine „ordentliche“ Pfarrkirche.
Auch teile ich Ihre Einschätzung zum Wert einer solchen Veranstaltung in einem kulturell und religiös uneinheitlichen Umfeld. cc.
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#85   Kairos †   18:34:34 | Mittwoch, 17. März 2010
@ clarissa
Ich sehe hier keinen Handlungsbedarf für den Erzbischof. Gerade in diesem Stadtteil, der ein sozialer Brennpunkt aufgrund der Stadtteilstruktur ist und der von der Religionszugehörigkeit sehr stark durchmischt ist, ist es ein Zeichen der religiösen Begegnung, wenn eine solche Veranstaltung durchgeführt wird.
Möge sie das Verständnis füreinander fördern.
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#84   clarissa colonia   18:30:30 | Mittwoch, 17. März 2010
… verstößt … gegen das Kirchenrecht …
Can. 1210 CIC: „An einem heiligen Ort darf nur das zugelassen werden, was der Ausübung oder Förderung von Gottesdienst, Frömmigkeit und Gottesverehrung dient, und ist das verboten, was mit der Heiligkeit des Ortes unvereinbar ist. Der Ordinarius kann aber im Einzelfall einen anderen, der Heiligkeit des Ortes jedoch nicht entgegenstehenden Gebrauch gestatten.“
Es geht dabei nicht primär um die Ausübung oder Förderung des katholischen Gottesdienstes, katholischer Frömmigkeit oder katholischer Gottesverehrung.
Nicht alles, was nur mit individuellen Vorstellungen nicht übereinstimmt, ist schon rechtswidrig.
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#83   Kairos †   18:26:47 | Mittwoch, 17. März 2010
@ clarissa
es handelt sich nicht um die Papst-Johannes-Burse (Ort der KHG Köln), sondern um eine Pfarrgemeinde im Stadtteil Chorweiler.
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#82   gunther maria michel   18:11:08 | Mittwoch, 17. März 2010
Diese Veranstaltung verstößt mE gegen das Kirchenrecht.
Eine Kirche ist keine Tanz- und Konzerthalle. Religiöse Konzerte dürfen stattfinden, es dürfen auch Spenden gesammelt werden, aber die Musik darf nicht weltlich sein und schon gar nicht andersreligiös.
Nicht anstößig wäre ein solches Konzert in einer öffentlichen Halle.
Islamische Derwischmusik ist übrigens schön, und der Derwischtanz auch. Das ist nicht die Frage.
Das Problem ist: Diese Nacht, und darin dieser Auftritt wird der Verwirrung der Gläubigen weiter Vorschub leisten: im Grunde sind alle Religionen gleich.
Sollte da nicht der Erzbischof einschreiten? Schließlich ist es seine Diözese. Wer ist sonst verantwortlich, wenn nicht er? Schließlich hat er auch die Teilnahme von Katholiken an interreligiösen Gebeten in der Schule unterbunden.
Übrigens ist Mystik mehr als Gott suchen, obgleich die Gottsuche zweifellos dazugehört.
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#81   clarissa colonia   18:08:40 | Mittwoch, 17. März 2010
Die Redaktion scheint sich gottgleicher Macht zu erfreuen, …
… denn es gelingt ihr immer wieder, aus Nichts Etwas zu machen …
„Vatikanische Bestimmungen verbieten Veranstaltungen in Kirchen, bei denen Eintritt verlangt wird.“ – Can. 1221 CIC: Der Zugang zu Pfarrkirchen muß während liturgischer Feiern frei und kostenlos sein. – Bei der Kirche der kölner KHG handelt es sich zwar um die Pfarrkirche einer Personalpfarrei, aber hat jemand behauptet, daß die „ökumenische Nacht der Mystik“ eine katholische liturgische Feier ist?
„‘Mystiker halten sich nicht an Dogmen und das, was die Lehre vorgibt, sondern an das, was sie erfahren haben’ – projiziert Dichans seinen Kleinglauben auf andere.“ – Wird nicht schon bei Ps.-Dionysius [De divinis nominibus De mystca theologia] unterschieden zwischen der cognitio dei experimentalis und der cognitio dei doctrinalis? Und: Beginnt und endet Nicolaus Cusanus’ Dialogus de deo abscondito nicht beim Nichtwissen über den verborgenen Gott? – Projiziert hier nicht die Schriftleitung ihr Unwissen auf andere?
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#80   Kraut   17:48:13 | Mittwoch, 17. März 2010
Ich bin auch gleich weg.
Das spricht aber nicht gegen mich, sondern eher gegen die maßgeblichen „Sittenwächter“.
So; dann gehört Arschloch in deinen Kreisen also zur guten Sitte?
Deine zweifelhafte Herkunft ist jedenfalls kein Freibrief hier mit deiner Gossensprache hausieren zu gehn.
Sollten wir uns mal begegnen, nicht auszuschließen…, kriegst du von mir zwei Dinge: ein Ohrfeigchen mit dem Fleece-Handschuh und eine Ausgabe von „Das Einmaleins des guten Tons“, natürlich nur leihweise. Und bitte ohne Beschädigung zurück.
Tschü-üß!
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#79   Samurai   17:46:46 | Mittwoch, 17. März 2010
@ kairos
Was mir beim Thema Mystiker – ich meine jetzt die christlichen- gerade einfällt:
Ich bekomme immer wieder fast einen kleinen Lachanfall, wenn mich Menschen fragen, ob ich an die Bibel (alternativ:an die Kirche) glaube.
Nein, Leute, ich glaube weder an die Bibel noch an die Kirche, den Papst oder irgendein Dogma.
Und:
Ja, ich bin zutiefst evangelisch und lebe bewusst katholisch.
Manchmal stimme ich aber einfach dem Meister Eckard zu:
Herr, mein Gott, befreie mich von Gott!
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#77   Samurai   17:33:50 | Mittwoch, 17. März 2010
@ kraut
„Ich muss jetzt los…“
Hm, noch nicht los oder bereits wieder zurück?
Wie auch immer, ich werde heute noch häufiger hier sein,
Gruß,
Samurai
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#76   Kraut   17:30:35 | Mittwoch, 17. März 2010
Ts,ts,ts.
Kairos, Kairos…von der Redaktion entfernt.
Dieses Hitzköpfchen.
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#75   Kairos †   17:27:54 | Mittwoch, 17. März 2010
@ lolli
ja der Kraut, der braucht jeden Tag seinen Stoff, damit der Pegel nicht zu sehr sinkt. Gibt es eigentlich ernstzunehmende Untersuchungen, dass Verleumdungen anderer, Lügen und Hetzen Glückshormone ausschütten. Manchmal kommt es mir hier bei einigen Usern so vor.
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#74   Kraut   17:22:48 | Mittwoch, 17. März 2010
Interessant.
Es stellt sich die Frage, wer hier zickt, das ist ja wohl eindeutig Sie
Nachsitzen! :-D
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#73   Lolli(Lollipop)   17:22:44 | Mittwoch, 17. März 2010
Unkrauts „los“
Muß jetzt wieder los
Jetzt wird der Schnaps für die Naziparty heute Abend besorgt.
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#72   Kairos †   17:21:32 | Mittwoch, 17. März 2010
@ Kraut
Es stellt sich die Frage, wer hier zickt, das ist ja wohl eindeutig Sie.
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#71   Kraut   17:19:47 | Mittwoch, 17. März 2010
Nicht nötig, Samurai
Anderenfalls schicke ich Ihnen gerne eine PN- nur eine Tastatur in Brailschrift habe ich leider nicht.
Muß jetzt wieder los und werde deine Fragen später beantworten. Wenigstens versteht du mal ein Späßchen.
Tränen in den Augen hab ich tatsächlich – vor Lachen; wenn ich Kairos Gezicke lese. :-)
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#69   Samurai   17:14:50 | Mittwoch, 17. März 2010
Ach kraut, können Sie mittlerweile meine Beiträge wieder lesen?
Anderenfalls schicke ich Ihnen gerne eine PN- nur eine Tastatur in Brailschrift habe ich leider nicht. ;-)
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#68   Kairos †   17:12:37 | Mittwoch, 17. März 2010
@ samurai
unser Kraut hat soviel Hass in den Augen, dass ihm die Tränen kommen und dann kann er nicht mehr lesen. Er ist dann mit Blindheit geschlagen.
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#67   Kraut   17:11:29 | Mittwoch, 17. März 2010
Jungchen das solltest du mir mal ins Gesicht sagen
Sie sind ein elendes Arschloch und ein Ignorant. Seltsamerweise sind bei mir die Beiträge noch alle zu lesen. Aber wahrscheinlich sind Sie blind vor Hass.
Du Depp kapierst noch nicht mal daß ich hier ein Scherzchen mache.
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#66   Samurai   17:10:31 | Mittwoch, 17. März 2010
@ kraut
Es gibt wohl drei Möglichkeiten, daß Problem zu erklären:
1) Sie haben ein massives Problem mit dem Browser oder
2) Sie haben ein massives Problem mit Ihren Augen oder
3) Sie sehen nur das, was Sie sehen möchten. ;-)
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#64   Kraut   17:07:12 | Mittwoch, 17. März 2010
Beitrag von Arkanum?
Seh ich keinen.
Na, vielleicht taucht er mal wieder auf.
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#63   mikefiss †   17:06:53 | Mittwoch, 17. März 2010
Weg ist der Beitrag
So schnell kann er eben nicht googeln :-D
Wer hier Verständnis oder gar Interesse für interreligiöse und interkulturelle Veranstaltungen erwartet – frohes Suchen!!
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#62   Lolli(Lollipop)   17:06:33 | Mittwoch, 17. März 2010
ich will ja nichts sagen, aber
das ist jetzt echt ein wenig peinlich für sie, lieber Kraut
Ich helfe ihnen noch einmal auf die Sprünge:
Mittwoch, 17. März 2010 16:39
Samurai: kraut, Ihren Kommentar bzgl. Tanzschuhe etc. übersehe ich einmal höflich.Aber eines interessiert mich doch:
Was halten Sie von
– Klaus von der Flue,
– Hildegard von Bingen,
– Therese von Lisieux
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#61   Samurai   17:06:00 | Mittwoch, 17. März 2010
kraut,lesen Sie sich einfach Arkanums Beitrag durch…
er weist ja auf meinen Beitrag hin.
Bei der Gelegenheit könnten Sie mir auch meine Frage beantworten, was für Sie eine ehrwürdige Kirchenarchitektur ist- romanisch?,gotisch?,neugotisch?
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#60   Kraut   17:03:55 | Mittwoch, 17. März 2010
Nix zu machen, der ist weg.
Und ich hätt ihn so gern gelesen ! !
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#59   Arkanum/kreuts.net †   17:02:39 | Mittwoch, 17. März 2010
also, ich
sehe ihn auch!
Mittwoch, 17. März 2010 16:39
Samurai: kraut, Ihren Kommentar bzgl. Tanzschuhe etc. übersehe ich einmal höflich.Aber eines interessiert mich doch:
Was halten Sie von
– Klaus von der Flue,
– Hildegard von Bingen,
– Therese von Lisieux
???
… Probleme mit dem Browser?
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#58   Kraut   17:02:22 | Mittwoch, 17. März 2010
mann, ich find den nicht.
Wo ist er nur geblieben.
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#57   Samurai   17:00:28 | Mittwoch, 17. März 2010
Der steht aber noch drin, denn direkt da drunter steht ein Beitrag von Lollipop.
Ehrlich.
Und gelöscht wurde mein Beitrag nicht.
Es geht um Klaus von der Flue,Hildegard von Bingen und andere.
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#56   Kraut   16:58:12 | Mittwoch, 17. März 2010
Den hab ich nicht gelesen Samurai
Ich kann ihn einfach nirgendwo finden. :-(
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#55   Samurai   16:56:27 | Mittwoch, 17. März 2010
Und, kraut, was sagen Sie zu meinem Beitrag von 16.39 Uhr ?
–-bzgl. Klaus von der Flue und andere genannte Personen?
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#54   Kraut   16:50:55 | Mittwoch, 17. März 2010
Was zu beweisen wäre.
komisch, dass die meisten dieser kirchen vor dem Konzil errichtet wurden
Diese Ungeheuer entstanden nahezu allesamt in den Sechzigern, bzw, Anfang der Sechziger Jahre als sich der unheilbringende „neue Pfingstgeist“ der VII-Treiber langsam breit gemacht hat.#
_______________________________
Samurai; die Derwische können ihre Tänzchen abhalten wo sie wollen – aber nicht in einer Katholischen Kirche.
Das geht zu weit.
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#53   Samurai   16:47:40 | Mittwoch, 17. März 2010
@ kraut
Was ist denn für Sie eine ehrfürchtige Architektur?
Und noch etwas:
Haben Sie meinen letzten Beitrag – mit den Fragen an Sie gelesen?
LG
Samurai
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#52   Paulaner †   16:47:01 | Mittwoch, 17. März 2010
wenn dir das so wichtig und heilig ist, dann mußt DU DAS TUN,
zwobbel! Verhindert den Fluch, der davon ausgeht, solange es noch möglich ist.
Nicht bloß in 68er Manier die edle Gesinnung kundtun
:-D und andere vorschicken.
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#51   Lolli(Lollipop)   16:45:02 | Mittwoch, 17. März 2010
unkraut
komisch, dass die meisten dieser kirchen vor dem Konzil errichtet wurden
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#50   Kraut   16:43:43 | Mittwoch, 17. März 2010
Irrtum
Entweder ich baue eine Kirche, also ein HAUS GOTTES, einen Bau der dieser Anforderung gerecht wird in ehrfürchtiger Architektur und Tektonik, oder ich lass es.
Dieser Bau in Köln erinnert mich eher an einen Stein gewordenen Leviathan.
WAS für eine Kirche soll denn das sein.
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