Österreich
Hauptsache, er ist weg
Ein altliberaler Bischof hat heute in einem Interview auf die Früchte seiner vernichtenden Arbeit zurückgeblickt – und anderen die Schuld gegeben.
Bischof Paul Iby von Eisenstadt
Bischof Paul Iby von Eisenstadt
© Pressefoto, katholisch.at
(kreuz.net) „Priester würde ich jederzeit wieder werden, das Bischofsamt würde ich ablehnen.“

Das sagt der altliberale Bischof von Eisenstadt in Ostösterreich, Mons. Paul Iby (75), in einem frustrierten Interview mit der Tageszeitung ‘Kurier’.

Mons. Iby steht kurz vor seiner Emeritierung, die von der katholischen Basis lange ersehnt wird.

Zum Zölibat meint der Bischof, daß „etwas geschehen“ müsse.

Es werde ein Drittes Vatikanischen Konzil kommen – spielte Mons. Iby den Propheten: „Das wird keine fünfzig Jahre dauern. Da könnte sich wieder etwas tun.“

Im Interview leugnet der Bischof gegen das Zeugnis der Heiligen Schrift, daß Naturkatastrophen und Krankheiten eine Strafe Gottes sein können.

Er – der sich während seiner Amtszeit keinen Deut um römische Vorgaben gekümmert hat – wünscht sich, daß die Diözesen mehr Kompetenzen bekommen und „nicht nur die Zentrale (Rom)“ Entscheidungen treffen soll:

„Mir kommt vor, daß in den letzten Jahren vermehrt der Zentralismus in den Vordergrund getreten ist“ – klopfte er altliberale Sprüche aus den frühen 70er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Mons. Iby hätte in seiner Diözese „in manchen Dingen frei entscheiden“ wollen.

Sinkendes altliberales Schiff

Zur Frage, warum die Leute nicht aus der Kirche austreten sollen, erklärt der Bischof offenbar ernsthaft: „Ein sinkendes Schiff verläßt man nicht.“

Immerhin anerkennt der altliberale Prälat, daß die Kirche eine Stiftung Jesu Christi ist.

Den kirchlichen Zusammenbruch seit dem Zweiten Vatikanum schildert Mons. Iby sehr realistisch:

„Die Kirchen werden immer leerer. Wie viele Paare heiraten noch kirchlich, wie viele gehen nach der Firmung noch in die Kirche? All das schaut nicht gut aus.“

Daß die Frauenordination eingeführt werden könne, glaubt der Bischof nicht.

Gleichzeitig hält er es für möglich, Frauen zu Diakoninnen zu ordinieren.

Doch auch dafür „stehen die Zeichen nicht gut“: „Das ist die Linie, die von unserer Zentrale ausgeht.“
      
62 Lesermeinungen
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#64   Hugo   16:33:08 | Mittwoch, 24. März 2010
Wer übertrifft Dr. Küng
Nein das glaube ich nicht. Schlechter wie Küng sein Amt führt, kann wohl niemand machen?
Mit Macht und Rachsucht gegen unschuldige Priester vorgehen, sie in psyhiatrische Behandlung zwingen, sie des Ortsbesuches verweisen, das muß ihm erst einmal einer nachmachen?
Bei der Anklageschrift die Einsicht nur unter eidestattlicher Erklärung ermöglichen, wenn der Angeklagte das gelesene weder zu seiner Verteidigung noch zur Veröffenlichung verwenden darf- , ein zweiter solcher Präzisionsfall muß erst geboren werden.
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#63   Rose im Kreuz   13:50:43 | Freitag, 19. März 2010
Baumeister der Diözese
Schon der Vorgänger des Herrn auf dem Foto, László, wird gerne als „Bauherr „ oder „Baumeister „ der Diözese bezeichnet. Das deshalb, weil beide der Freimaurerei verpflichtet waren bzw. sind.
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#62   wort   16:54:55 | Donnerstag, 18. März 2010
WW 3 responsible:Die Saudiherrscher als Verbündete der Talmudisten
Report: Saudis may allow Israel’s use of air space
Wed, 17 Mar 2010 11:15:05 GMT
Western security sources believe Saudi Arabia will readily let Israel use the country’s airspace to strike neighboring Iran if a war breaks out between the archenemies.
Prominent German news magazine SPIEGEL claimed in a Tuesday article that there exists a strong unity between Israel and Persian Gulf’s Arab states against Iran.
The periodical noted that Riyadh has gone so far with the idea as to speak openly to US Secretary of State Hillary Clinton of the potential need for a military option against the Islamic Republic.
SPIEGEl also cited Western intelligence agencies who believe that the Saudis would even open up their air space to Israeli jets for an attack on Iran.
This is while the United States has been reported intent on not allowing Israeli warplanes to fly over Iraq, it added
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#61   clarissa colonia   16:51:25 | Donnerstag, 18. März 2010
Nun, mi cara fides sine ratione,
aus Ihrer bemerkenswert profunden Sachverhaltsanalyse:
„Nun, mach einer ist mit über 90 noch geistig voll auf der Höhe, mache hingegen zeigen bereits mit 70 signifikante geistige Fellleistungen.“
wird man doch sicher den Schluß ziehen dürfen (und müssen), Sie sprächen hier auf persönliche Erfahrung gestützt, oder etwa nicht?
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#60   fides et ratio   14:29:20 | Donnerstag, 18. März 2010
Welch einzigartig gründliche Analyse!!!
Den kirchlichen Zusammenbruch seit dem Zweiten Vatikanum schildert Mons. Iby sehr realistisch:
„Die Kirchen werden immer leerer. Wie viele Paare heiraten noch kirchlich, wie viele gehen nach der Firmung noch in die Kirche? All das schaut nicht gut aus.“
Aber es fehlt noch der direkte Zusammenhang, dass diese und ähnliche Fehlentwicklungen durch den Zentralismus von Rom aus hervorgerufen werden nicht zu vergessen das von Rom verweigerte Frauenmpriestertum…!
Nun, mach einer ist mit über 90 noch geistig voll auf der Höhe, mache hingegen zeigen bereits mit 70 signifikante geistige Fellleistungen. Bleibt nur zu hoffen, dass der alsbald anzubietende Rücktritt dieses frustrierten Bischofs von Rom mit Freude angenommen wird und ein Hirt berufen wird, der dieses Amtes würdig und fähig ist!
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#59   clarissa colonia   10:33:31 | Donnerstag, 18. März 2010
Spannend, spannend, …
daß man Eichmann-Mörsdorf sogar – hochwahrscheinlich ungelesen oder -verstanden – zitieren kann …
Dort heißt es zwar (III, 314 f. – zu can. 2205 §§ 1 u. 2 CIC 1917), daß metus gravis zur Aufhebung der Strafbarkeit führen kann. Aber dafür muß dieser metus dem Fürchtenden durch die Androhung eines schweren, individuellen äußeren Übels zum persönlichen Nachteile des Fürchtenden eingeflößt worden sein, um ihn in seiner Willens-, Wahl- und Handlungsfreiheit soweit einzuschränken, daß die daraus resultierende tatsächlich strafbare Handlung dem Täter nicht mehr als actus humanus zugerechnet werden kann.
Strafverschärfend (und nicht etwa strafmindernd) wirkt es sich aber aus, wenn die strafbare Handlung in Ausübung von persönlicher Autorität oder Amtsgewalt begangen worden ist (can. 2207 n. 2 CIC 1917).
Nun zeigt aber Ihre Zuschrift, werte(r) Winona, daß die Bruderschaft in Nichts ihre Fähigkeiten weiter perfektioniert hat als darin, sich in die eigene Tasche zu lügen, um sich das nicht zu Rechtfertigende doch irgendwie hinzuzwirbeln.
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#58   Brandenburgis   08:57:20 | Donnerstag, 18. März 2010
DAs Kreuz der Klarisse dürfte wohl eher
klapprig sein. Für ihn gilt:
Ein Stolzer baut die prächtigsten Paläste,
er sucht das höchste Ehrenamt,
er kleidet sich aufs beste
in Purpur, Gold, in Silber, Seid und Samt.
Sein Name soll für allen
in jedem Teil der Welt erschallen.
Sein Hochmuts-Turm
soll durch die Luft bis an die Wolken dringen,
er trachtet nur nach hohen Dingen.
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#57   clarissa colonia   08:53:07 | Donnerstag, 18. März 2010
Nun, schön, meine Liebe,
daß Sie Eichmann-Mörsdorf, aber wahrscheinlich selbst ungelesen, zitieren. Dort wird aber (zu can. 2205 §§ 1 u. 2 CIC 1917) weiter ausgeführt, daß die schwere, unrechtmäßig von außen eingeflößte Furcht nur leges mere ecclesiasticas aufhebt, nicht aber göttliches Recht. Als solches haben indes die Gültigkeitsbedingungen für die Sakramente und der universelle Jurisdiktionsprimat des römischen Pontifex zu gelten.
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#56   Winona   08:37:25 | Donnerstag, 18. März 2010
*Uiuiui*!
Ein immer wieder gerne goutiertes Sahnestückchen ist für mich dabei der Widerspruch zwischen dem gegen andere immer so maskulin-fordernden Auftreten der Piusbrüder und ihrem infantil-weinerlichen Notlagengestammel, wenn Kirchenrecht gelegentlich gegen sie in Stellung gebracht wird.
„Weinerlich und infantil“ ignoriere ich an dieser Stelle, da dies nur in Ihrem hassverblendeten Verstand zu existieren scheint.
Zitat:
„Notstand (necessitas) ist eine irgendwie, aber ohne
Verschulden entstandene äußere Zwangslage, die den Bedrängten
physisch oder moralisch zwingt, zur Abwendung der Gefahr dem
Gesetz zuwider zu handeln. Necessitas non habet legem. Es kann
sich dabei um eine Gefährdung geistlicher Güter, des Lebens, der
Freiheit oder anderer irdischer Güter handeln.“
Zitat Ende.
In wie weit der Notstand mit seinen fauligen Früchten bis zum heutigen Tage fortgeschritten ist, kann man problemlos Ihren Beiträgen entnehmen.
müßte dieser sich wohl oder übel damit abfinden, daß ich ihn so weit hinauf wohl kaum bitten würde
Ich bin der Meinung, wir landen jetzt einfach mal auf dem Tatsachenboden, Clarissa, bei so viel Selbstbeweihräucherung und- Überschätzung wird einem ja ganz blümerant zumute!
www.maxrev.de/…elner-mp3-v28892.htm
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#55   clarissa colonia   03:31:30 | Donnerstag, 18. März 2010
Nun, mein Lieber,
mir ist – im Gegensatz zu manchem Zuschreiber und der hiesigen Redaktion – ein breites Kreuz zueigen, wo Vieles runtergeht; sollte das aber den Einen oder Anderen zur Mißinterpretation verleiten, er könne mir den Buckel hinunterrutschen, müßte dieser sich wohl oder übel damit abfinden, daß ich ihn so weit hinauf wohl kaum bitten würde …
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#54   mikefiss †   03:09:41 | Donnerstag, 18. März 2010
Schön geschrieben, werte clarissa
Mal sehen, wann sich der Hass und die Hetze der „anderen“ wieder auf Ihnen entlädt und hier wieder Prädikate wie „verkommene“ etc. zum Vorschein kommen. Noch schlummern sie und zählen Konzilsverbrennungen, doch das „böse Erwachen“ kommt bestimmt! ;-)
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#52   mikefiss †   02:08:54 | Donnerstag, 18. März 2010
Völlig richtig kreuz.net!!!
Vielen Dank kreuz.net für diesen wundervollen Artikel!! Zurecht kritisiert er den Ungehorsam des altliberalen Bischofs gegenüber Rom: Er – der sich während seiner Amtszeit keinen Deut um römische Vorgaben gekümmert hat.
Das ist die Chance für die Piusbrüder zu zeigen, wie man das macht: Sich an römische Vorgaben zu halten und den eigenen Irrglauben endlich abzulehnen und das die Konzilien anzuerkennen!! Jawoll!!
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#51   Mary Cruz   23:48:53 | Mittwoch, 17. März 2010
@Walther v. Stolzing:
Na, hoffentlich! Ich vertraue Ihnen, weil ich bei Ihnen sicher bin, dass Sie kein Forentroll sind.
Ich finde aber trotzdem, dass er wegen der Gotteslästerung gesperrt werden müsste.
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#50   Walther von Stolzing   22:23:10 | Mittwoch, 17. März 2010
@Mary Cruz: der „Salesianerpater“
Das ist doch nie im Leben ein Pater, sondern ein Forentroll.
Fallen Sie nicht drauf rein O:O
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#49   DunsScotus   22:19:30 | Mittwoch, 17. März 2010
@gelobtseijesus
Ich gehe davon aus, dass sich die Autoren einander kennen. Und wenn darunter einer aus dem Bereich des „Sedesvakantismus“ geduldet wird, so lässt das Rückschlüsse auf die andern zu.
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#48   Lisibald Poier †   22:16:47 | Mittwoch, 17. März 2010
@Brandenburgis
Danke, gleichfalls. :(3
Zwischen dem Rosenmontag und dem Dionysos-Kult ist doch ein erheblicher Unterscheid.
Es geht um den Begriff des Rasens, des ravens auf Neudeutsch. Wenn jemand rasend wird… In der Geschichte der abendländischen Psychopathologie gibt es hierzu interessante Phänomene, die bis in die griechische Antike zureichen.
Unser Rosenmontag dient nur zum Feiern, hat also keinerlei direkte religiöse Bedeutung.
Dahinter verbirgt sich noch immer der selbe Ausdruck und es ist ein Fest zu Ehren des Dionyos Mythos, der da gefeiert wurde. Der Antichrist, wie ihn vielleicht Nietzsche ironischer Weise, wenn man seinen Schriften folgt, bezeichnet hat.
Man kann schließlich auch ohne Kater die Fastenzeit beginnen.
Richtig, sofern man bei Verstand ist.
Ähnliches gilt für das Theater.
Darin löst, der Gott der Maschine (deus ex machina) den Knotenbild der Handlung auf, wenn das dionysische und apollinische Element gepaart erscheinen im hellenischen Willen. So bezeichnete es Nietzsche in dem Buch – Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik – und daher macht es Sinn beide Kunstwelten metaphysisch zu betrachten.
Wir sollten uns nicht von „heidnischen“ Theaterwissenschaftlern einen solchen Blödsinn gefallen lassen.
Heureka! Wo wäre die Erkenntnis!
Wer das glaubt leistet ohne es zu wissen der Entchristianisiereung der Gesellschaft einen Bärendienst.
Danke, gleichfalls.
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#47   gelobtseijesus   22:06:11 | Mittwoch, 17. März 2010
Sehnsucht der Basis
Mons. Iby steht kurz vor seiner Emeritierung, die von der katholischen Basis lange ersehnt wird.
Ach, wo ist denn die Basis, die das herbei sehnt? Entweder ihr recherchiert so schlecht oder ihr lügt. Einen beliebten und verdienstvollen Bischof so schlecht zu reden, das können nur die +netten scheinheiligen Frömmler. Da seid ihr einsame Spitze, Gratulation. Gott sei Dank seid ihr nur die Basis einer kleinen rechtslastigen Sekte, die vor allem eines ist: nicht katholisch.
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#46   Brandenburgis   22:00:29 | Mittwoch, 17. März 2010
@LIsibald Poiers
Vielen Dank. Das sind wertvolle Anregungen.
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#45   DunsScotus   21:58:08 | Mittwoch, 17. März 2010
@Lisibald Poirer
Zwischen dem Rosenmontag und dem Dionysos-Kult ist doch ein erheblicher Unterscheid. Unser Rosenmontag dient nur zum Feiern, hat also keinerlei direkte religiöse Bedeutung. Man kann schließlich auch ohne Kater die Fastenzeit beginnen. Ähnliches gilt für das Theater. Wir sollten uns nicht von „heidnischen“ Theaterwissenschaftlern einen solchen Blödsinn gefallen lassen. Wer das glaubt leistet ohne es zu wissen der Entchristianisiereung der Gesellschaft einen Bärendienst.
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#44   Lisibald Poier †   21:30:01 | Mittwoch, 17. März 2010
@Brandenburgis
– Es gibt auch Legenden über das Prager Jesulein. Auch wenn es Zweifel über ihre Wahrhaftigkeit gibt, sie geben Ausdruck über das Volk, wie es über das Jesulein sprach, lebte und fühlte. – Mehr dazu steht auf der Webseite www.karmel.at/…tsch/deut/jezuld.htm.
Wie würdest Du die Verehrung der Gotteskindschaft mit dem Attribut der Menschwerdung vergleichen wollen? Mich interessiert hierbei die Ambivalenz hinsichtlich des Evangeliums, genauer dem Prolog des Apostels Johannes. Hierbei geht es darum, die Macht zu erhalten, ein Kind Gottes werden zu können. Im Prager Jesulein könnte demnach das Kind Gottes Verehrung finden. Gott war ja selbst das Kind und kann nicht zugleich Kind von sich selber sein. Es geht also um ein Testament und Jesus sagte, „lasst die Kinder zu mir kommen“. Nun frage ich mich, worin die Kindschaft Gottes gründet? Im Anfang oder im Ende? Oder in beidem aber eben nicht gleich. Hmm…
@DunsScotus
wer wird denn gleich den Rosenmontag verteufeln
Alle Fesseln sprengen, die einem die – Sünde – legt, das will der dionysische Mythos aussagen. Er versucht sein Opfer, er ist der Versuchergott, dem Mythos nach wo er als Begriff, sein Opfer in den Wahnsinn treibt. Auf dem Dionysos-Mythos gründet übrigends die gesamte Theaterwelt, ob derbes Theater, oder tötliches Theater, oder … Peter Brooks bezeichnete diese Formen in dem Pflichtwerk zum Studium der Theaterwissenschaften förmlich auf den Leeren Raum. So auch der Titel des Buchs. Zudem gibt es hierzu einige interessante Literatur, die in das Thema einfüh…
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#43   DunsScotus   21:15:35 | Mittwoch, 17. März 2010
@Lisibald Poier: Rasenkreuz <> Rosenkreuz
Aber, aber, wer wird denn gleich den Rosenmontag verteufeln
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#42   Lisibald Poier †   21:10:24 | Mittwoch, 17. März 2010
@Brandenburgis
Betrachte das Prager Jesulein, betrachte darin die Kindschaft Gottes.
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#41   Brandenburgis   21:05:09 | Mittwoch, 17. März 2010
Jesus ist ein guter Hirt,
denn er hat bereits sein Leben
für die Schafe hingegeben,
die ihm niemand rauben wird.
Jesus ist ein guter Hirt.
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#40   Lisibald Poier †   21:02:55 | Mittwoch, 17. März 2010
Natürlich
Im Interview leugnet der Bischof gegen das Zeugnis der Heiligen Schrift, daß Naturkatastrophen und Krankheiten eine Strafe Gottes sein können.
…kann Gott es zulassen, daß Unwetter und Naturkatastrophen auf die Menschheit treffen. Aber wenn, dann aus Liebe, denn Gott ist die Liebe. Er respektiert, wenn sich die Menschen von ihm abwenden. Doch wie kann Gott bereit dazu sein, das zu tun? Wenn Gott nicht da ist, weil Aberglaube und Zweifel vorherrscht und verehrt wird, bleibt da kein Platz im Herzen der Menschen. Nur durch das gesprochene, das verkündete Wort Gottes werden die Menschen zum Heil der Katholischen Kirche finden und nichts anderes wird sie bewegen, als der Ruf Gottes, welcher Ruf der gesamten christlichen Welt ist.
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#39   Mary Cruz   21:02:06 | Mittwoch, 17. März 2010
Aussagen von „Salesianerpater“:
Mittwoch, 17. März 2010 20:12
Hauptsache, er ist weg
Salesianerpater: Paul Iby ist gut
Ich möchte ganz klar sagen, der Zölibat muss weg! Es ist für einen Priester sehr schwierige ohne Frau zu leben. Ich spreche aus eigener Erfahrung
Freitag, 4. Dezember 2009 13:31
Homos und Kastraten – ab in die Hölle!
Salesianerpater: Abtreibung ist Gottes Werk
Gott will das Kinder abgetrieben werden und er will auch schwule.
Dass hier ein Priester über Gott in dieser Weise lästern darf ohne gesperrt zu werden, wundert mich.
Vielleicht hat die Redaktion den Beitrag nicht gesehen.
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#38   Brandenburgis   20:56:28 | Mittwoch, 17. März 2010
Die Piusbruderschaft
ist keinesfalls schismatisch.
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#37   hieronymus333   20:53:03 | Mittwoch, 17. März 2010
der Zentralismus in den Vordergrund getreten ist
Warum hat er denn dann nichts dagegen unternommen?
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#36   Lisibald Poier †   20:49:18 | Mittwoch, 17. März 2010
@clarissa colonia
Der Herr ist mein Hirte. Nichts wird mir fehlen. O:)
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#35   clarissa colonia   20:47:46 | Mittwoch, 17. März 2010
Ach Lisibald, …
ob Sie’s nicht besser ließen …?
(Es gibt ihn nämlich schon, den Unterschied zwischen Mythos, Mitra, Mieder und Mithras …)
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#34   chico flojo   20:44:17 | Mittwoch, 17. März 2010
Salesianerpater, Ihre Überschrift
liest sich wie der ausgestreckte Zeigefinger eines Kindes, das auf ein anderes zeigt, dicens:„Du bist doof!!“ „Und du bist noch viel dööfer!!“ kommt es dann manchmal zurück – jetzt allerdings nicht.
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#33   Ben Sira †   20:43:33 | Mittwoch, 17. März 2010
salesianerpater
Ja, Schmiddi hat einen an der Waffel.
Und jetzt noch mal zur Spiritualität: Lesen Sie die Heilige Schrift!
„Freu dich, junger Mann, in deiner Jugend, / sei heiteren Herzens in deinen frühen Jahren! Geh auf den Wegen, die dein Herz dir sagt, / zu dem, was deine Augen vor sich sehen.“
Vielleicht sehen Ihre Augen ja eine hübsche Frau bzw. oder einen hübschen Mann vor sich!
:-)
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#32   Lisibald Poier †   20:43:14 | Mittwoch, 17. März 2010
Rasenkreuz <> Rosenkreuz
Das deutsche Wort für Rasen kommt dem Rave gleich, die rasende Gebärde, das dionysische Element bei den Griechen, Bachus bei den Römern,---
Der Rasenmontag (Rosenmontag) ist auch heute noch ein heidnischer und gotteslästerlicher Brauch, der davon Zeugnis gibt. Auf den Bildern wo der hl. Erzengel Michael dargestellt ist, wo er den Teufel stürzt, wurde dieser in der Kunstgeschichte gerne in Form eines Satyrs gemalt, was darauf hinweisen dürfte, daß die älteste Weihstätte des Erzengels Michael in Europa vor der Christianisierung eine Dionysos und Mythra-Weihstätte war, wo Fruchtbarkeitsriten abgehalten worden waren. Es ist nahezug ein sehr ähnliches Bild. Der hl. Erzengel stützte den Drachen, die alte Schlange, die die ganze Welt verführt. Worin besteht demnach die Analogie der Kunstgeschichtlichen Verzerrung?
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#30   gunther maria michel   20:33:13 | Mittwoch, 17. März 2010
Salesianerpater,
reißen Sie sich zusammen. Seien Sie ein Mann – Esto vir, und keine Memme.
Fangen Sie noch mal richtig von vorne an. Die Fastenzeit ist ideal dafür.
Christus wartet auf Sie, er liebt Sie. Er wird Ihnen helfen.
Segenswünsche!
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#29   Lisibald Poier †   20:33:05 | Mittwoch, 17. März 2010
@clarissa colonia
Ich meine den hl. Erzengel Michael, der seinen Fußabdruck setzte. Welcher Engel machte das Zeichen des heiligen und ehrwürdigen Kreuzes auf die Erde? Wurde es nicht erhöht?
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#28   clarissa colonia   20:30:52 | Mittwoch, 17. März 2010
Und hier …
… Mohammeds Fußabdruck www.fotosearch.de/…K/STK024/EAG8204.jpg im Topkapi-Serail.
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#27   gunther maria michel   20:29:52 | Mittwoch, 17. März 2010
Salesianerpater,
natürlich ist es schwer, den Zölibat zu halten, aber meinen Sie etwa, es sei leicht, in Ehe zu leben?
Wer sagt denn, dass unser Leben hier auf Erden leicht zu sein hat? Jesus etwa, oder der hl. Paulus?
Haben wir uns etwa in der Religion geirrt?
Aus Presbyterorum Ordinis, 2. Vatikanisches Konzil:
„Und je mehr in der heutigen Welt viele Menschen ein Leben in vollkommener Enthaltsamkeit für unmöglich halten, um so demütiger und beharrlicher werden die Priester und mit ihnen die ganze Kirche die Gabe der Beständigkeit und Treue erflehen, die denen niemals verweigert wird, die um sie bitten. Zugleich werden sie alle übernatürlichen und natürlichen Hilfen anwenden, die jedem zur Verfügung stehen; sie sollen vor allem die durch die Erfahrung der Kirche bewährten aszetischen Verhaltensweisen, die in der modernen Welt nicht weniger notwendig sind, befolgen. So bittet diese Heilige Synode nicht nur die Priester, sondern alle Gläubigen, sie möchten sich die kostbare Gabe des priesterlichen Zölibates ein wirkliches Anliegen sein lassen, und alle mögen Gott bitten, daß er dieses Geschenk seiner Kirche stets in Fülle zukommen lasse.“
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#26   clarissa colonia   20:27:45 | Mittwoch, 17. März 2010
Am meisten dürfte wohl …
… der Link zum „Shop“ beeindrucken („… zzgl. Versandkosten …“) …
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#25   Lisibald Poier †   20:27:41 | Mittwoch, 17. März 2010
@chico flojo
Weißt Du, es gibt so gewisse Ausnahmen in der Christenheit, weltweit. Zum Einen kennen wir den hl. Enzengel Michael, wissen auch von seinem Fußabdruck am Monte Gargano und wir wissen, daß dies der einzige Ort auf der Welt ist, der nicht von Menschen also von Christen geweiht worden ist. Der hl. Erzengel hat seinen Fußabdruck in einer Höhle hinterlassen. Ich denke, Zeichen des Himmels sind außschließlich mannigfaltig. Dh. die Gnade Gottes wirkt und das kann über sehr lange Zeit geschehen, wenn man glaubt. Doch nichts ist ihrer würdig.
Was das Andere Ereignis anbelangt, ist die Bezeichnung des Rasenkreuzes im Herzen Europas, nahezu in der Gegend des tiefsten Punktes im Herzen Europas. Aber was ist schon besonderes an dem Ort? Nun, eben der Grund.
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#24   Brandenburgis   20:20:03 | Mittwoch, 17. März 2010
Hoch auf dem Irottkő
da steht sicherlich auch ein Kreuz. Und die Gefangenen vom Kaisersteinbruch schauen sehnsüchtig hinauf …
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#23   chico flojo   20:19:43 | Mittwoch, 17. März 2010
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ist dann mal gespeichert.
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#22   Lisibald Poier †   20:15:04 | Mittwoch, 17. März 2010
@Brandenburgis
Gehört das Burgenland eigentlich zu Österreich?
Der Himmel selbst hat dieses Land mit einem Kreuz bezeichnet! www.eisenberg.org/index.php5 :)3
Und das ist eine Verheißung.
Es soll geschehen, wie Du geglaubt hat. – Diesem Gedenken stellen wir unser Denken anheim.
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#21   chico flojo   20:13:11 | Mittwoch, 17. März 2010
@Lisibald Poier
Und das ist eine Verheißung.
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#20   Salesianerpater   20:12:25 | Mittwoch, 17. März 2010
Paul Iby ist gut
Ich möchte ganz klar sagen, der Zölibat muss weg! Es ist für einen Priester sehr schwierige ohne Frau zu leben. Ich spreche aus eigener Erfahrung
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#19   Brandenburgis   20:10:03 | Mittwoch, 17. März 2010
Guter Mann!
Ein echter Hirte und Seelenführer. Gehört das Burgenland eigentlich zu Österreich? War das nicht mal ungarisch?
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#18   Lisibald Poier †   20:05:58 | Mittwoch, 17. März 2010
@chico flojo
Ja. Er biegt Kurven gerade und macht Berge eben. :-]
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#17   chico flojo   20:00:40 | Mittwoch, 17. März 2010
@petrus.abaelard
(nur, um mal bei diesem Substantiv zu bleiben – also keine Wertung)
Ist das deutlich genug? Ich könnte auch schreiben:“…um mal bei diesem bekannten Bild zu bleiben.“ Außerdem nur eine Fortführung von dem, was ruhrpott um 19:00 geschrieben hat.
Falls Sie diesen Beitrag gemeint haben sollten, dann betrachten Sie bitte Obiges als erledigt.
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#16   DunsScotus   19:55:16 | Mittwoch, 17. März 2010
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#15   chico flojo   19:52:01 | Mittwoch, 17. März 2010
Mir gefällt dieser Satz:
Dennoch war auch diese Zeit wichtig, damit Gottes einzige Kirche die Grundlagen für ihre weltweite Sichtbarkeit legen konnte.
Auch diese Zeit hatte ihre guten und schlechten Zeiten.
Und daß Gott auf krummen Zeilen gerade schreibt, ist, glaube ich, hinlänglich bekannt.
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#14   petrus.abaelard †   19:46:34 | Mittwoch, 17. März 2010
Die Frage ist nur,
was können die Ratten dafür? Hat die Gott nicht gut erschaffen? Sollte das ein Bild sein, möchte ich gern wissen wamit die Ratten es verdient haben mit wem auch immer von der Gattung homo sapiens verglichen zu werden?
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#13   Lisibald Poier †   19:43:55 | Mittwoch, 17. März 2010
@chico flojo
Gute Zeiten, schlechte Zeiten. Lassen wir doch mal das Attribut außen vor. Die Zeit, die wir haben, ist ungewiß.
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#12   chico flojo   19:41:19 | Mittwoch, 17. März 2010
@Lisibald Poier
Sie stehen wohl auf „alte Zeiten“…?
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#11   Lorenz   19:39:10 | Mittwoch, 17. März 2010
Vielleicht ist der Papst doch ein treuer Diener unseres Herrn
Auf den ersten Blick wird man aus ihm nicht schlau.
Wo er eigentlich für true restauration sorgen müsste, fährt er einen Zick-zack-Kurs, der beide Seiten, die Modernisten und die Katholiken, zur Verzweiflung treibt.
Aber worum geht es wirklich?
Richtig, um die Rettung der Seelen.
Dazu benötigt Gott eine Kirche, wie wir sie jetzt haben:
Der wichtige Eigenschaftsmix einer Kirche, die Gottes Plan dient ist: Ubiquitäre Sichtbarkeit und scheinbare Machtlosigkeit.
Um ubiquitäre Sichtbarkeit zu gewährleisten bedarf die Kirche der Modernisten als nützliche Idioten.
Um schwach zu sein, muss sie katholische Positionen vertreten, die den Hass der Welt schüren.
Eine solche Kirche bringt dem Herrn dieser Kirche eine viel größere Seelenernte ein, als es die machterfüllte Kirche des Hochmittelalters konnte.
Dennoch war auch diese Zeit wichtig, damit Gottes einzige Kirche die Grundlagen für ihre weltweite Sichtbarkeit legen konnte.
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#10   Lisibald Poier †   19:36:30 | Mittwoch, 17. März 2010
…hm
Man könnte den Austritt abschaffen. >:)
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#9   chico flojo   19:29:17 | Mittwoch, 17. März 2010
Viele kehren der Kirche und ihren Hirten den Rücken
Wenn man sich einmal die Kirche als den „mystischen Leib Christi“ vor Augen hält, heißt das doch nichts Anderes, als daß diese „Vielen“ Christus den Rücken zukehren – Ihn verlassen. Hat Christus, als die Last der menschlichen Schuld Ihn niederdrückte, uns etwa verlassen? Nein. Übrigens zählt auch die „innere Kündigung“, wie z.B. von joberens und anderen vollzogen, zum Verlassen mit dazu. Daß die Missetäter – sofern sie noch leben – die Konsequenzen ziehen müssen, steht außer Frage. Das bedeutet aber nicht, daß sämtliche Glieder der katholischen Kirche in Sippenhaft genommen werden müssen. Und das auch noch von sog. Katholiken. Vielleicht ist jetzt eine Zeit gekommen, wo Schafe von Böcken geschieden werden. Die, welche zur Kirche stehen – weil sie diese lieben; trotz oder gerade wegen der dunklen Flecken auf dem irdischen Gewand. Oder jene, die sie verhöhnen und mit Schmutz bewerfen. Ich spreche nicht von Einzelnen oder Gruppen, sondern von der Gesamtheit der Kirche. Die ist nämlich erst einmal nicht eine Ansammlung oder eine Gemeinschaft von Menschen, sondern wird eben dies erst durch die gemeinsame Ausübung des Glaubens. Vornehmlich beim hl.Messopfer. Eben keine irdische Gemeinschaft, welche „nur“ ein äußeres Bekenntnis ausdrückt und darstellt.
Und wer sich davon wissentlich und willentlich ausschließt…
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#8   wickerl   19:26:14 | Mittwoch, 17. März 2010
unbegründet
„Mons. Iby steht kurz vor seiner Emeritierung, die von der katholischen Basis lange ersehnt wird.“
Dieser Optimismus von Kreuznet ist völlig unbegründet, weil bei Papst Benedikt nichts weitergeht, es gibt in Linz keinen Weihbischof, Kardinal Re und Kardinal Kasper sind schon fast 77 und noch immer in Amt und Würden, und wenn jemand kommt, dann ist sehr die Frage , wie bei Bischof Schwarz, ob man damit nicht vom Regen in die Traufe kommt.
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#7   ignostici †   19:12:10 | Mittwoch, 17. März 2010
die „Hauptverwaltung göttlicher Wahrheiten“
ruft dankenswerterweise dieser verruchten und von der Sündhaftigkeit überschwemmten Welt wieder ins Bewusstsein:
…daß Naturkatastrophen und Krankheiten eine Strafe Gottes sein können.
Dass musste doch wieder einmal gesagt werden!
ignostici, dankbar lächelnd
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#6   Goldengel   19:09:55 | Mittwoch, 17. März 2010
chico
noch köstlicher :-D
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#5   chico flojo   19:05:56 | Mittwoch, 17. März 2010
Na ja,
vielleicht wird es mal eher so sein, daß die Zeit kommt, daß ein „sinkendes Schiff“ die Ratten (nur, um mal bei diesem Substantiv zu bleiben – also keine Wertung) von Bord jagt und dadurch wieder Auftrieb bekommt.
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#4   Goldengel   19:01:19 | Mittwoch, 17. März 2010
werte Seele, ruhrgebietler
köstlich :-D :(3
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#3   r.ruhrgebietler   19:00:05 | Mittwoch, 17. März 2010
goldengel?
„Ein sinkendes Schiff verläßt man nicht.“
ist das so? also bleiben di ratten an bord??
ist ja mal ganz was neues!
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#2   Goldengel   18:55:51 | Mittwoch, 17. März 2010
Schiff ahoi !
„Ein sinkendes Schiff verläßt man nicht.“
Vor allem nicht, wenn darin die Kebsen in der Hängemattn wackeln.
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#1   Puchil2 †   18:55:17 | Mittwoch, 17. März 2010
Aus einem Leserbrief
Heruntergewirtschaftet
Amtsträger und Kleriker sind es, die das Ansehen der Kirche in den letzten Jahrzehnten heruntergewirtschaftet haben.
Beginnend mit völlig verunglückten Bischofsernennungen durch den Vatikan (Kren, Groer, Eder) über die Missbrauchs – Causa Groer, über den Sexskandal im St. Pöltener Priesterseminar und dem – Gott sei Dank – gescheiterten Versuch, Gerhard Wagner trotz seiner krausen Ansichten zum Weihbischof zu machen, über die Pardonierung der Piusbruderschaft inclusive Bischof Williamson, über die Versuche Roms, ermutigende Entwicklungen, die das 2. Vatikanische Konzil angestoßen hat, wieder abzudrehen, bis zu den weltweiten Gewalt – und Missbrauchsskandalen, die in den letzten Wochen explosionsartig, wie ein Supergau an die Oberfläche drangen und die Kirche bis in ihre Grundmauern erschütterten.
Engagierter Laie fühlen Zorn, Scham und Ohnmacht. Viele kehren der Kirche und ihren Hirten den Rücken, verlassen entmutigt und frustriert das sinkende Schiff.
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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