(kreuz.net) „Priester würde ich jederzeit wieder werden, das Bischofsamt würde ich ablehnen.“
Das sagt
der altliberale Bischof von Eisenstadt in Ostösterreich, Mons. Paul Iby (75), in einem frustrierten Interview
mit der Tageszeitung ‘Kurier’.
Mons. Iby steht kurz vor seiner Emeritierung, die von der katholischen
Basis lange ersehnt wird.
Zum Zölibat meint der Bischof, daß „etwas geschehen“ müsse.
Es werde ein
Drittes Vatikanischen Konzil kommen – spielte Mons. Iby den Propheten: „Das wird keine fünfzig Jahre
dauern. Da könnte sich wieder etwas tun.“
Im Interview leugnet der Bischof gegen das Zeugnis der Heiligen
Schrift, daß Naturkatastrophen und Krankheiten eine Strafe Gottes sein können.
Er – der sich während
seiner Amtszeit keinen Deut um römische Vorgaben gekümmert hat – wünscht sich, daß die Diözesen mehr
Kompetenzen bekommen und „nicht nur die Zentrale (Rom)“ Entscheidungen treffen soll:
„Mir kommt vor,
daß in den letzten Jahren vermehrt der Zentralismus in den Vordergrund getreten ist“ – klopfte er altliberale
Sprüche aus den frühen 70er Jahren des letzten Jahrhunderts.
Mons. Iby hätte in seiner Diözese „in
manchen Dingen frei entscheiden“ wollen.
Sinkendes altliberales Schiff
Zur Frage, warum die Leute nicht
aus der Kirche austreten sollen, erklärt der Bischof offenbar ernsthaft: „Ein sinkendes Schiff verläßt
man nicht.“
Immerhin anerkennt der altliberale Prälat, daß die Kirche eine Stiftung Jesu Christi ist.
Den kirchlichen Zusammenbruch seit dem Zweiten Vatikanum schildert Mons. Iby sehr realistisch:
„Die
Kirchen werden immer leerer. Wie viele Paare heiraten noch kirchlich, wie viele gehen nach der Firmung
noch in die Kirche? All das schaut nicht gut aus.“
Daß die Frauenordination eingeführt werden könne,
glaubt der Bischof nicht.
Gleichzeitig hält er es für möglich, Frauen zu Diakoninnen zu ordinieren.
Doch auch dafür „stehen die Zeichen nicht gut“: „Das ist die Linie, die von unserer Zentrale ausgeht.“
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62 Lesermeinungen
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Wer übertrifft Dr. Küng Nein das glaube ich nicht. Schlechter wie Küng sein Amt führt, kann wohl niemand
machen? Mit Macht und Rachsucht gegen unschuldige Priester vorgehen, sie in psyhiatrische Behandlung zwingen,
sie des Ortsbesuches verweisen, das muß ihm erst einmal einer nachmachen? Bei der Anklageschrift die
Einsicht nur unter eidestattlicher Erklärung ermöglichen, wenn der Angeklagte das gelesene weder zu
seiner Verteidigung noch zur Veröffenlichung verwenden darf- , ein zweiter solcher Präzisionsfall muß
erst geboren werden.
Baumeister der Diözese Schon der Vorgänger des Herrn auf dem Foto, László, wird gerne als „Bauherr „
oder „Baumeister „ der Diözese bezeichnet. Das deshalb, weil beide der Freimaurerei verpflichtet waren
bzw. sind.
WW 3 responsible:Die Saudiherrscher als Verbündete der Talmudisten Report: Saudis may allow Israel’s
use of air space Wed, 17 Mar 2010 11:15:05 GMT Western security sources believe Saudi Arabia will readily
let Israel use the country’s airspace to strike neighboring Iran if a war breaks out between the archenemies.
Prominent German news magazine SPIEGEL claimed in a Tuesday article that there exists a strong unity between
Israel and Persian Gulf’s Arab states against Iran. The periodical noted that Riyadh has gone so far with
the idea as to speak openly to US Secretary of State Hillary Clinton of the potential need for a military
option against the Islamic Republic. SPIEGEl also cited Western intelligence agencies who believe that
the Saudis would even open up their air space to Israeli jets for an attack on Iran. This is while the
United States has been reported intent on not allowing Israeli warplanes to fly over Iraq, it added
Nun, mi cara fides sine ratione, aus Ihrer bemerkenswert profunden Sachverhaltsanalyse: „Nun, mach einer
ist mit über 90 noch geistig voll auf der Höhe, mache hingegen zeigen bereits mit 70 signifikante geistige
Fellleistungen.“ wird man doch sicher den Schluß ziehen dürfen (und müssen), Sie sprächen hier auf
persönliche Erfahrung gestützt, oder etwa nicht?
Welch einzigartig gründliche Analyse!!! Den kirchlichen Zusammenbruch seit dem Zweiten Vatikanum schildert
Mons. Iby sehr realistisch: „Die Kirchen werden immer leerer. Wie viele Paare heiraten noch kirchlich,
wie viele gehen nach der Firmung noch in die Kirche? All das schaut nicht gut aus.“ Aber es fehlt noch
der direkte Zusammenhang, dass diese und ähnliche Fehlentwicklungen durch den Zentralismus von Rom aus
hervorgerufen werden nicht zu vergessen das von Rom verweigerte Frauenmpriestertum…! Nun, mach einer
ist mit über 90 noch geistig voll auf der Höhe, mache hingegen zeigen bereits mit 70 signifikante geistige
Fellleistungen. Bleibt nur zu hoffen, dass der alsbald anzubietende Rücktritt dieses frustrierten Bischofs
von Rom mit Freude angenommen wird und ein Hirt berufen wird, der dieses Amtes würdig und fähig ist!
Spannend, spannend, … daß man Eichmann-Mörsdorf sogar – hochwahrscheinlich ungelesen oder -verstanden –
zitieren kann … Dort heißt es zwar (III, 314 f. – zu can. 2205 §§ 1 u. 2 CIC 1917), daß metus gravis
zur Aufhebung der Strafbarkeit führen kann. Aber dafür muß dieser metus dem Fürchtenden durch die
Androhung eines schweren, individuellen äußeren Übels zum persönlichen Nachteile des Fürchtenden
eingeflößt worden sein, um ihn in seiner Willens-, Wahl- und Handlungsfreiheit soweit einzuschränken,
daß die daraus resultierende tatsächlich strafbare Handlung dem Täter nicht mehr als actus humanus
zugerechnet werden kann. Strafverschärfend (und nicht etwa strafmindernd) wirkt es sich aber aus, wenn
die strafbare Handlung in Ausübung von persönlicher Autorität oder Amtsgewalt begangen worden ist (can.
2207 n. 2 CIC 1917). Nun zeigt aber Ihre Zuschrift, werte(r) Winona, daß die Bruderschaft in Nichts ihre
Fähigkeiten weiter perfektioniert hat als darin, sich in die eigene Tasche zu lügen, um sich das nicht
zu Rechtfertigende doch irgendwie hinzuzwirbeln.
#58 Brandenburgis 08:57:20 | Donnerstag, 18. März 2010
DAs Kreuz der Klarisse dürfte wohl eher klapprig sein. Für ihn gilt: Ein Stolzer baut die prächtigsten
Paläste, er sucht das höchste Ehrenamt, er kleidet sich aufs beste in Purpur, Gold, in Silber, Seid
und Samt. Sein Name soll für allen in jedem Teil der Welt erschallen. Sein Hochmuts-Turm soll durch die
Luft bis an die Wolken dringen, er trachtet nur nach hohen Dingen.
Nun, schön, meine Liebe, daß Sie Eichmann-Mörsdorf, aber wahrscheinlich selbst ungelesen, zitieren.
Dort wird aber (zu can. 2205 §§ 1 u. 2 CIC 1917) weiter ausgeführt, daß die schwere, unrechtmäßig
von außen eingeflößte Furcht nur leges mere ecclesiasticas aufhebt, nicht aber göttliches Recht. Als
solches haben indes die Gültigkeitsbedingungen für die Sakramente und der universelle Jurisdiktionsprimat
des römischen Pontifex zu gelten.
*Uiuiui*! Ein immer wieder gerne goutiertes Sahnestückchen ist für mich dabei der Widerspruch zwischen
dem gegen andere immer so maskulin-fordernden Auftreten der Piusbrüder und ihrem infantil-weinerlichen
Notlagengestammel, wenn Kirchenrecht gelegentlich gegen sie in Stellung gebracht wird. „Weinerlich und
infantil“ ignoriere ich an dieser Stelle, da dies nur in Ihrem hassverblendeten Verstand zu existieren
scheint. Zitat: „Notstand (necessitas) ist eine irgendwie, aber ohne Verschulden entstandene äußere
Zwangslage, die den Bedrängten physisch oder moralisch zwingt, zur Abwendung der Gefahr dem Gesetz zuwider
zu handeln. Necessitas non habet legem. Es kann sich dabei um eine Gefährdung geistlicher Güter, des
Lebens, der Freiheit oder anderer irdischer Güter handeln.“ Zitat Ende. In wie weit der Notstand mit
seinen fauligen Früchten bis zum heutigen Tage fortgeschritten ist, kann man problemlos Ihren Beiträgen
entnehmen. müßte dieser sich wohl oder übel damit abfinden, daß ich ihn so weit hinauf wohl kaum bitten
würde Ich bin der Meinung, wir landen jetzt einfach mal auf dem Tatsachenboden, Clarissa, bei so viel
Selbstbeweihräucherung und- Überschätzung wird einem ja ganz blümerant zumute! www.maxrev.de/…elner-mp3-v28892.htm
Nun, mein Lieber, mir ist – im Gegensatz zu manchem Zuschreiber und der hiesigen Redaktion – ein breites
Kreuz zueigen, wo Vieles runtergeht; sollte das aber den Einen oder Anderen zur Mißinterpretation verleiten,
er könne mir den Buckel hinunterrutschen, müßte dieser sich wohl oder übel damit abfinden, daß ich
ihn so weit hinauf wohl kaum bitten würde …
#54 mikefiss † 03:09:41 | Donnerstag, 18. März 2010
Schön geschrieben, werte clarissa Mal sehen, wann sich der Hass und die Hetze der „anderen“ wieder auf
Ihnen entlädt und hier wieder Prädikate wie „verkommene“ etc. zum Vorschein kommen. Noch schlummern
sie und zählen Konzilsverbrennungen, doch das „böse Erwachen“ kommt bestimmt!
#52 mikefiss † 02:08:54 | Donnerstag, 18. März 2010
Völlig richtig kreuz.net!!! Vielen Dank kreuz.net für diesen wundervollen Artikel!! Zurecht kritisiert
er den Ungehorsam des altliberalen Bischofs gegenüber Rom: Er – der sich während seiner Amtszeit keinen
Deut um römische Vorgaben gekümmert hat. Das ist die Chance für die Piusbrüder zu zeigen, wie man
das macht: Sich an römische Vorgaben zu halten und den eigenen Irrglauben endlich abzulehnen und das
die Konzilien anzuerkennen!! Jawoll!!
@Walther v. Stolzing: Na, hoffentlich! Ich vertraue Ihnen, weil ich bei Ihnen sicher bin, dass Sie kein
Forentroll sind. Ich finde aber trotzdem, dass er wegen der Gotteslästerung gesperrt werden müsste.
@gelobtseijesus Ich gehe davon aus, dass sich die Autoren einander kennen. Und wenn darunter einer aus
dem Bereich des „Sedesvakantismus“ geduldet wird, so lässt das Rückschlüsse auf die andern zu.
@Brandenburgis Danke, gleichfalls. :(3 Zwischen dem Rosenmontag und dem Dionysos-Kult ist doch ein erheblicher
Unterscheid. Es geht um den Begriff des Rasens, des ravens auf Neudeutsch. Wenn jemand rasend wird…
In der Geschichte der abendländischen Psychopathologie gibt es hierzu interessante Phänomene, die bis
in die griechische Antike zureichen. Unser Rosenmontag dient nur zum Feiern, hat also keinerlei direkte
religiöse Bedeutung. Dahinter verbirgt sich noch immer der selbe Ausdruck und es ist ein Fest zu Ehren
des Dionyos Mythos, der da gefeiert wurde. Der Antichrist, wie ihn vielleicht Nietzsche ironischer Weise,
wenn man seinen Schriften folgt, bezeichnet hat. Man kann schließlich auch ohne Kater die Fastenzeit
beginnen. Richtig, sofern man bei Verstand ist. Ähnliches gilt für das Theater. Darin löst, der Gott
der Maschine (deus ex machina) den Knotenbild der Handlung auf, wenn das dionysische und apollinische
Element gepaart erscheinen im hellenischen Willen. So bezeichnete es Nietzsche in dem Buch – Die Geburt
der Tragödie aus dem Geiste der Musik – und daher macht es Sinn beide Kunstwelten metaphysisch zu betrachten.
Wir sollten uns nicht von „heidnischen“ Theaterwissenschaftlern einen solchen Blödsinn gefallen lassen.
Heureka! Wo wäre die Erkenntnis! Wer das glaubt leistet ohne es zu wissen der Entchristianisiereung der
Gesellschaft einen Bärendienst. Danke, gleichfalls.
Sehnsucht der Basis Mons. Iby steht kurz vor seiner Emeritierung, die von der katholischen Basis lange
ersehnt wird. Ach, wo ist denn die Basis, die das herbei sehnt? Entweder ihr recherchiert so schlecht
oder ihr lügt. Einen beliebten und verdienstvollen Bischof so schlecht zu reden, das können nur die
+netten scheinheiligen Frömmler. Da seid ihr einsame Spitze, Gratulation. Gott sei Dank seid ihr nur
die Basis einer kleinen rechtslastigen Sekte, die vor allem eines ist: nicht katholisch.
@Lisibald Poirer Zwischen dem Rosenmontag und dem Dionysos-Kult ist doch ein erheblicher Unterscheid.
Unser Rosenmontag dient nur zum Feiern, hat also keinerlei direkte religiöse Bedeutung. Man kann schließlich
auch ohne Kater die Fastenzeit beginnen. Ähnliches gilt für das Theater. Wir sollten uns nicht von „heidnischen“
Theaterwissenschaftlern einen solchen Blödsinn gefallen lassen. Wer das glaubt leistet ohne es zu wissen
der Entchristianisiereung der Gesellschaft einen Bärendienst.
@Brandenburgis – Es gibt auch Legenden über das Prager Jesulein. Auch wenn es Zweifel über ihre Wahrhaftigkeit
gibt, sie geben Ausdruck über das Volk, wie es über das Jesulein sprach, lebte und fühlte. – Mehr dazu
steht auf der Webseite www.karmel.at/…tsch/deut/jezuld.htm. Wie würdest Du die Verehrung der Gotteskindschaft
mit dem Attribut der Menschwerdung vergleichen wollen? Mich interessiert hierbei die Ambivalenz hinsichtlich
des Evangeliums, genauer dem Prolog des Apostels Johannes. Hierbei geht es darum, die Macht zu erhalten,
ein Kind Gottes werden zu können. Im Prager Jesulein könnte demnach das Kind Gottes Verehrung finden.
Gott war ja selbst das Kind und kann nicht zugleich Kind von sich selber sein. Es geht also um ein Testament
und Jesus sagte, „lasst die Kinder zu mir kommen“. Nun frage ich mich, worin die Kindschaft Gottes gründet?
Im Anfang oder im Ende? Oder in beidem aber eben nicht gleich. Hmm… @DunsScotus wer wird denn gleich
den Rosenmontag verteufeln Alle Fesseln sprengen, die einem die – Sünde – legt, das will der dionysische
Mythos aussagen. Er versucht sein Opfer, er ist der Versuchergott, dem Mythos nach wo er als Begriff,
sein Opfer in den Wahnsinn treibt. Auf dem Dionysos-Mythos gründet übrigends die gesamte Theaterwelt,
ob derbes Theater, oder tötliches Theater, oder … Peter Brooks bezeichnete diese Formen in dem Pflichtwerk
zum Studium der Theaterwissenschaften förmlich auf den Leeren Raum. So auch der Titel des Buchs. Zudem
gibt es hierzu einige interessante Literatur, die in das Thema einfüh…
Natürlich Im Interview leugnet der Bischof gegen das Zeugnis der Heiligen Schrift, daß Naturkatastrophen
und Krankheiten eine Strafe Gottes sein können. …kann Gott es zulassen, daß Unwetter und Naturkatastrophen
auf die Menschheit treffen. Aber wenn, dann aus Liebe, denn Gott ist die Liebe. Er respektiert, wenn sich
die Menschen von ihm abwenden. Doch wie kann Gott bereit dazu sein, das zu tun? Wenn Gott nicht da ist,
weil Aberglaube und Zweifel vorherrscht und verehrt wird, bleibt da kein Platz im Herzen der Menschen.
Nur durch das gesprochene, das verkündete Wort Gottes werden die Menschen zum Heil der Katholischen Kirche
finden und nichts anderes wird sie bewegen, als der Ruf Gottes, welcher Ruf der gesamten christlichen
Welt ist.
Aussagen von „Salesianerpater“: Mittwoch, 17. März 2010 20:12 Hauptsache, er ist weg Salesianerpater:
Paul Iby ist gut Ich möchte ganz klar sagen, der Zölibat muss weg! Es ist für einen Priester sehr schwierige
ohne Frau zu leben. Ich spreche aus eigener Erfahrung Freitag, 4. Dezember 2009 13:31 Homos und Kastraten –
ab in die Hölle! Salesianerpater: Abtreibung ist Gottes Werk Gott will das Kinder abgetrieben werden
und er will auch schwule. Dass hier ein Priester über Gott in dieser Weise lästern darf ohne gesperrt
zu werden, wundert mich. Vielleicht hat die Redaktion den Beitrag nicht gesehen.
#34 chico flojo 20:44:17 | Mittwoch, 17. März 2010
Salesianerpater, Ihre Überschrift liest sich wie der ausgestreckte Zeigefinger eines Kindes, das auf
ein anderes zeigt, dicens:„Du bist doof!!“ „Und du bist noch viel dööfer!!“ kommt es dann manchmal zurück –
jetzt allerdings nicht.
salesianerpater Ja, Schmiddi hat einen an der Waffel. Und jetzt noch mal zur Spiritualität: Lesen Sie
die Heilige Schrift! „Freu dich, junger Mann, in deiner Jugend, / sei heiteren Herzens in deinen frühen
Jahren! Geh auf den Wegen, die dein Herz dir sagt, / zu dem, was deine Augen vor sich sehen.“ Vielleicht
sehen Ihre Augen ja eine hübsche Frau bzw. oder einen hübschen Mann vor sich!
Rasenkreuz <> Rosenkreuz Das deutsche Wort für Rasen kommt dem Rave gleich, die rasende Gebärde, das
dionysische Element bei den Griechen, Bachus bei den Römern,--- Der Rasenmontag (Rosenmontag) ist auch
heute noch ein heidnischer und gotteslästerlicher Brauch, der davon Zeugnis gibt. Auf den Bildern wo
der hl. Erzengel Michael dargestellt ist, wo er den Teufel stürzt, wurde dieser in der Kunstgeschichte
gerne in Form eines Satyrs gemalt, was darauf hinweisen dürfte, daß die älteste Weihstätte des Erzengels
Michael in Europa vor der Christianisierung eine Dionysos und Mythra-Weihstätte war, wo Fruchtbarkeitsriten
abgehalten worden waren. Es ist nahezug ein sehr ähnliches Bild. Der hl. Erzengel stützte den Drachen,
die alte Schlange, die die ganze Welt verführt. Worin besteht demnach die Analogie der Kunstgeschichtlichen
Verzerrung?
Salesianerpater, reißen Sie sich zusammen. Seien Sie ein Mann – Esto vir, und keine Memme. Fangen Sie
noch mal richtig von vorne an. Die Fastenzeit ist ideal dafür. Christus wartet auf Sie, er liebt Sie.
Er wird Ihnen helfen. Segenswünsche!
@clarissa colonia Ich meine den hl. Erzengel Michael, der seinen Fußabdruck setzte. Welcher Engel machte
das Zeichen des heiligen und ehrwürdigen Kreuzes auf die Erde? Wurde es nicht erhöht?
Salesianerpater, natürlich ist es schwer, den Zölibat zu halten, aber meinen Sie etwa, es sei leicht,
in Ehe zu leben? Wer sagt denn, dass unser Leben hier auf Erden leicht zu sein hat? Jesus etwa, oder der
hl. Paulus? Haben wir uns etwa in der Religion geirrt? Aus Presbyterorum Ordinis, 2. Vatikanisches Konzil:
„Und je mehr in der heutigen Welt viele Menschen ein Leben in vollkommener Enthaltsamkeit für unmöglich
halten, um so demütiger und beharrlicher werden die Priester und mit ihnen die ganze Kirche die Gabe
der Beständigkeit und Treue erflehen, die denen niemals verweigert wird, die um sie bitten. Zugleich
werden sie alle übernatürlichen und natürlichen Hilfen anwenden, die jedem zur Verfügung stehen; sie
sollen vor allem die durch die Erfahrung der Kirche bewährten aszetischen Verhaltensweisen, die in der
modernen Welt nicht weniger notwendig sind, befolgen. So bittet diese Heilige Synode nicht nur die Priester,
sondern alle Gläubigen, sie möchten sich die kostbare Gabe des priesterlichen Zölibates ein wirkliches
Anliegen sein lassen, und alle mögen Gott bitten, daß er dieses Geschenk seiner Kirche stets in Fülle
zukommen lasse.“
@chico flojo Weißt Du, es gibt so gewisse Ausnahmen in der Christenheit, weltweit. Zum Einen kennen wir
den hl. Enzengel Michael, wissen auch von seinem Fußabdruck am Monte Gargano und wir wissen, daß dies
der einzige Ort auf der Welt ist, der nicht von Menschen also von Christen geweiht worden ist. Der hl.
Erzengel hat seinen Fußabdruck in einer Höhle hinterlassen. Ich denke, Zeichen des Himmels sind außschließlich
mannigfaltig. Dh. die Gnade Gottes wirkt und das kann über sehr lange Zeit geschehen, wenn man glaubt.
Doch nichts ist ihrer würdig. Was das Andere Ereignis anbelangt, ist die Bezeichnung des Rasenkreuzes
im Herzen Europas, nahezu in der Gegend des tiefsten Punktes im Herzen Europas. Aber was ist schon besonderes
an dem Ort? Nun, eben der Grund.
@Brandenburgis Gehört das Burgenland eigentlich zu Österreich? Der Himmel selbst hat dieses Land mit
einem Kreuz bezeichnet! www.eisenberg.org/index.php5 :)3 Und das ist eine Verheißung. Es soll geschehen,
wie Du geglaubt hat. – Diesem Gedenken stellen wir unser Denken anheim.
Paul Iby ist gut Ich möchte ganz klar sagen, der Zölibat muss weg! Es ist für einen Priester sehr schwierige
ohne Frau zu leben. Ich spreche aus eigener Erfahrung
#17 chico flojo 20:00:40 | Mittwoch, 17. März 2010
@petrus.abaelard (nur, um mal bei diesem Substantiv zu bleiben – also keine Wertung) Ist das deutlich
genug? Ich könnte auch schreiben:“…um mal bei diesem bekannten Bild zu bleiben.“ Außerdem nur eine
Fortführung von dem, was ruhrpott um 19:00 geschrieben hat. Falls Sie diesen Beitrag gemeint haben sollten,
dann betrachten Sie bitte Obiges als erledigt.
#15 chico flojo 19:52:01 | Mittwoch, 17. März 2010
Mir gefällt dieser Satz: Dennoch war auch diese Zeit wichtig, damit Gottes einzige Kirche die Grundlagen
für ihre weltweite Sichtbarkeit legen konnte. Auch diese Zeit hatte ihre guten und schlechten Zeiten.
Und daß Gott auf krummen Zeilen gerade schreibt, ist, glaube ich, hinlänglich bekannt.
Die Frage ist nur, was können die Ratten dafür? Hat die Gott nicht gut erschaffen? Sollte das ein Bild
sein, möchte ich gern wissen wamit die Ratten es verdient haben mit wem auch immer von der Gattung homo
sapiens verglichen zu werden?
Vielleicht ist der Papst doch ein treuer Diener unseres Herrn Auf den ersten Blick wird man aus ihm nicht
schlau. Wo er eigentlich für true restauration sorgen müsste, fährt er einen Zick-zack-Kurs, der beide
Seiten, die Modernisten und die Katholiken, zur Verzweiflung treibt. Aber worum geht es wirklich? Richtig,
um die Rettung der Seelen. Dazu benötigt Gott eine Kirche, wie wir sie jetzt haben: Der wichtige Eigenschaftsmix
einer Kirche, die Gottes Plan dient ist: Ubiquitäre Sichtbarkeit und scheinbare Machtlosigkeit. Um ubiquitäre
Sichtbarkeit zu gewährleisten bedarf die Kirche der Modernisten als nützliche Idioten. Um schwach zu
sein, muss sie katholische Positionen vertreten, die den Hass der Welt schüren. Eine solche Kirche bringt
dem Herrn dieser Kirche eine viel größere Seelenernte ein, als es die machterfüllte Kirche des Hochmittelalters
konnte. Dennoch war auch diese Zeit wichtig, damit Gottes einzige Kirche die Grundlagen für ihre weltweite
Sichtbarkeit legen konnte.
Viele kehren der Kirche und ihren Hirten den Rücken Wenn man sich einmal die Kirche als den „mystischen
Leib Christi“ vor Augen hält, heißt das doch nichts Anderes, als daß diese „Vielen“ Christus den Rücken
zukehren – Ihn verlassen. Hat Christus, als die Last der menschlichen Schuld Ihn niederdrückte, uns etwa
verlassen? Nein. Übrigens zählt auch die „innere Kündigung“, wie z.B. von joberens und anderen vollzogen,
zum Verlassen mit dazu. Daß die Missetäter – sofern sie noch leben – die Konsequenzen ziehen müssen,
steht außer Frage. Das bedeutet aber nicht, daß sämtliche Glieder der katholischen Kirche in Sippenhaft
genommen werden müssen. Und das auch noch von sog. Katholiken. Vielleicht ist jetzt eine Zeit gekommen,
wo Schafe von Böcken geschieden werden. Die, welche zur Kirche stehen – weil sie diese lieben; trotz
oder gerade wegen der dunklen Flecken auf dem irdischen Gewand. Oder jene, die sie verhöhnen und mit
Schmutz bewerfen. Ich spreche nicht von Einzelnen oder Gruppen, sondern von der Gesamtheit der Kirche.
Die ist nämlich erst einmal nicht eine Ansammlung oder eine Gemeinschaft von Menschen, sondern wird eben
dies erst durch die gemeinsame Ausübung des Glaubens. Vornehmlich beim hl.Messopfer. Eben keine irdische
Gemeinschaft, welche „nur“ ein äußeres Bekenntnis ausdrückt und darstellt. Und wer sich davon wissentlich
und willentlich ausschließt…
unbegründet „Mons. Iby steht kurz vor seiner Emeritierung, die von der katholischen Basis lange ersehnt
wird.“ Dieser Optimismus von Kreuznet ist völlig unbegründet, weil bei Papst Benedikt nichts weitergeht,
es gibt in Linz keinen Weihbischof, Kardinal Re und Kardinal Kasper sind schon fast 77 und noch immer
in Amt und Würden, und wenn jemand kommt, dann ist sehr die Frage , wie bei Bischof Schwarz, ob man damit
nicht vom Regen in die Traufe kommt.
die „Hauptverwaltung göttlicher Wahrheiten“ ruft dankenswerterweise dieser verruchten und von der Sündhaftigkeit
überschwemmten Welt wieder ins Bewusstsein: …daß Naturkatastrophen und Krankheiten eine Strafe Gottes
sein können. Dass musste doch wieder einmal gesagt werden! ignostici, dankbar lächelnd
Na ja, vielleicht wird es mal eher so sein, daß die Zeit kommt, daß ein „sinkendes Schiff“ die Ratten
(nur, um mal bei diesem Substantiv zu bleiben – also keine Wertung) von Bord jagt und dadurch wieder Auftrieb
bekommt.
Aus einem Leserbrief Heruntergewirtschaftet Amtsträger und Kleriker sind es, die das Ansehen der Kirche
in den letzten Jahrzehnten heruntergewirtschaftet haben. Beginnend mit völlig verunglückten Bischofsernennungen
durch den Vatikan (Kren, Groer, Eder) über die Missbrauchs – Causa Groer, über den Sexskandal im St.
Pöltener Priesterseminar und dem – Gott sei Dank – gescheiterten Versuch, Gerhard Wagner trotz seiner
krausen Ansichten zum Weihbischof zu machen, über die Pardonierung der Piusbruderschaft inclusive Bischof
Williamson, über die Versuche Roms, ermutigende Entwicklungen, die das 2. Vatikanische Konzil angestoßen
hat, wieder abzudrehen, bis zu den weltweiten Gewalt – und Missbrauchsskandalen, die in den letzten Wochen
explosionsartig, wie ein Supergau an die Oberfläche drangen und die Kirche bis in ihre Grundmauern erschütterten.
Engagierter Laie fühlen Zorn, Scham und Ohnmacht. Viele kehren der Kirche und ihren Hirten den Rücken,
verlassen entmutigt und frustriert das sinkende Schiff.