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Dunkelheit des Kreuzestodes + Medienboß, der Herr und Meister + Ehemaliges Mißbrauchsopfer wird zum Erpresser + Feine Ironie? + Darüber haben die Medien jahrzehntelang geschwiegen
Dunkelheit des Kreuzestodes

Vatikan. Am Fest des Heiligen Joseph, am Freitag, wird Papst Benedikt XVI. einen angekündigten Hirtenbrief über Homo-Schändungen unterschreiben. Das sagte er bei der gestrigen Generalaudienz. Bald danach wird der Text veröffentlicht. In seiner Katechese sprach der Papst über den Kirchenlehrer Bonaventura: „Gerade in der Dunkelheit des Kreuzestodes können wir, so lehrt uns der heilige Bonaventura, die große Liebe Gottes erkennen“ – sagte der Papst.

Medienboß, der Herr und Meister

Irland. Der Primas von Irland und Erzbischof von Armagh, Sean Kardinal Brady (70), denkt offenbar über einen Rücktritt nach. Das sagte er laut ‘Radio Vatikan’ bei einer gestrigen Predigt. Die Kirche brauche einen „Neuanfang“ und „Reformen“. Die Medienbosse hätten sein Verhalten bei einem Mißbrauchsfall vor etwa 35 Jahren scharf kritisiert – so Kardinal Brady. Der Kirchenfürst war damals nicht in der Position eines subalternen Entscheidungsträgers.

Ehemaliges Mißbrauchsopfer wird zum Erpresser

Deutschland. Der Essener Wilfried F. wurde in den frühen 80er Jahren von Hw. Peter H. mißbraucht. Doch im Jahr 2006 wurde das ehemalige Opfer selber zum Mißbraucher. Wilfried F. kontaktierten den Priester per Email und forderte von ihm Geld. Der erpresste Priester alarmiert die Polizei. Das berichtete das deutsche Portal ‘Der Westen’. Das Verfahren gegen den Erpresser wurde offenbar im Jahr 2008 eingestellt.

Feine Ironie?

Rom. Am vergangenen Sonntagabend besuchte Papst Benedikt XVI. die deutsche lutherische Gemeinde in Rom. Dabei fiel auf, daß er eine Stola mit dem Wappen des seligen Pius IX. († 1878) trug. Ein öffentlicher lutherischer Gottesdienst wurde in Rom erst möglich, nachdem fanatische Nationalisten um den italienischen Banditenführer Giuseppe Garibaldi († 1882) im September 1870 die Stadt Rom überfallen und besetzt hatten.

Darüber haben die Medien jahrzehntelang geschwiegen

„Mein Mandant wohnte mit Herrn Becker im Haus. Der Schulleiter hat die Schüler unter der Dusche belästigt, wollte sie küssen, machte Oralverkehr mit ihnen. Mit einigen Schülern hatte er regelmäßig Analverkehr.“

Anschuldigungen des Frankfurter Anwalts Thorsten Kahl (55), der einen ehemaligen Schüler der Odenwaldschule vertritt.
      
22 Lesermeinungen
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#23   Leo Miles   09:02:50 | Samstag, 20. März 2010
@Clemens H.
Es gab nur eine wirkliche gesamtdeutsche Einheitsbewegung. Und das war das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, die Einheit aller Deutschen unter Jesus und Maria und unserem Patron Michael.
Doch das verabscheut ihr, eben weil ihr den Teufel zum Vater habt. Ihr liebt Garibaldi, der euer Bruder ist, weil auch er den Teufel zum Vater hat.
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#22   Clemens H. †   09:14:35 | Freitag, 19. März 2010
Leo M: Welche „deutsche Einheitsbewegung“
wird denn hier’von wem verteufelt?
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#21   Leo Miles   07:59:53 | Freitag, 19. März 2010
Es ist wieder
offensichtlich, wer hier den Banditenführer Garibaldi verteidigen will: es sind die Pharisäer und Pharisäerknechte; es sind die Freimaurer und Freimaurerknechte. Denn Garibaldi war einer von ihnen.
Sie reden von italienischer „Einheitsbewegung“. Dabei meinen sie die Einheitsbewegung zur One World ala „gefälschte“ Protokolle.
Garibaldi war Freimaurer. Seine „Einheitsbewegung“ ging weitaus brutaler und undemokratischer vor, als die „Einheitsbewegung“ der Nationalsozialisten.
Aber es ist klar, daß die Pharisäer- und Freimaurerknechte hier nur die „Einheitsbewegung“ Garibaldis hofieren und dagegen jede deutsche Einheitsbewegung – sofern sie nicht ihren Herren genehm ist – verteufeln.
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#20   Goldengel   21:44:50 | Donnerstag, 18. März 2010
Lieber joberens
Zudem muß da doch auch gefragt werden dürfen, worin die Schuld der Menschen bestanden und ob die wirklich so groß gewesen sein könnte, daß Gott sich genötigt sah, einen Sohn auf Erden zu zeugen, damit dieser für die Sünden der Menschen getötet und gopfert werden müßte?
So was von einem „Katholiken“ lesen zu müssen, ist echt stark – so viel Unwissenheit auf einmal – das muss man mal schaffen.
1. Jesus starb für die Sünden dieser Welt.
d.h. Jesus „erlöst“ jeden Menschen, sofern er sich ihm hinwendet von seinen Sünden oder auch Irrwegen in seinem Leben durch seine Verbindung zum Vater.
NUR Christus hat diese Verbindung zum VATER – den Menschen also zu Gott zu führen.
2. Die Aufgabe Jesu war es – der Menschheit die Wahrheit zu bringen – dass es nur einen Gott gibt und nur einen Sohn, denn Christus spricht:
Ich bin das Licht der Welt!
Er ist also das Licht und nur Er kann uns aus der Dunkelheit dieser Welt zum Licht Gottes führen.
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#19   joberens   21:31:49 | Donnerstag, 18. März 2010
Dunkelheit des Kreuzestodes
Immer öfter liest man nun, daß vermutet wird, daß der Tod Jesu am Kreuz eher ein rein politischer Mord gewesen und daß Jesus sich nicht für die Sünden der Menschen geopfert habe, wie es doch gerade jetzt in der Fastenzeit so gerne behauptet und gepredigt wird.
Wenn es nun wirklich so gewesen sein sollte, müßte daß dem Ansehen und Wert der doch großen Persönlichkeit Jesu, doch eigentlich keinen Abbruch tun.
Zudem muß da doch auch gefragt werden dürfen, worin die Schuld der Menschen bestanden und ob die wirklich so groß gewesen sein könnte, daß Gott sich genötigt sah, einen Sohn auf Erden zu zeugen, damit dieser für die Sünden der Menschen getötet und gopfert werden müßte?
Die Aufgabe Jesu könnte doch nun wirklich eine andere gewesen sein.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#18   wort   18:10:09 | Donnerstag, 18. März 2010
die feinde von kennedy
Eisenhowers Nachfolger, John F. Kennedy, bekam eine düstere Vorahnung von der Machtgier der Zionisten, als er 1960 für die Präsidentschaft kandidierte. Er war bei einigen reichen und bekannten Juden in New York zum Abendessen eingeladen worden. Einer von diesen, Abraham Feinberg, allgewaltiger Vorsitzender der American Bank and Trust Company in New York und dazu einflussreicher Lobbyist in der Demokratischen Partei, sagte zu Kennedy folgendes:
Wir sind uns nicht im unklaren darüber, dass Ihre Präsidentschafts-kampagne durch gewisse finanzielle Probleme erschwert wird. Doch ist unsere Gruppe bereit, Ihnen zu helfen, wenn Sie uns während der nächsten vier Jahre die Führung der amerikanischen Nahostpolitik überlassen. Dies bleibt natürlich absolut unter uns.
Kennedy war über diesen unverfrorenen Bestechungsversuch tief empört. Doch kannte er die Gangstermethoden bereits, mit denen in der Politik hinter den Kulissen gearbeitet wird, und machte gute Miene zum bösen Spiel und antwortete ausweichend, er werde sich die Sache durch den Kopf gehen lassen. Am Tag darauf suchte er einen alten Freund auf, den Journalisten Charles Bartlett, um die Angelegenheit mit ihm zu besprechen. Bartlett berichtete später, dass Kennedy sich durch diese Frechheit der Judengruppe zutiefst beleidigt fühlte:
„Wenn ich je Präsident werde, sorge ich dafür, dass künftig kein Präsidentschaftskandidat mehr so schamlos erpresst werden kann. Damit werde ich dem Land eine Menge Ärger und Komplikationen ersparen…
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#17   Lolli(Lollipop)   17:39:32 | Donnerstag, 18. März 2010
Wort…
du bist echt krank!
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#16   wort   16:49:38 | Donnerstag, 18. März 2010
3. weltkrieg
„Sie bereiten sich auf die völlige Zerstörung des Iran vor,“ sagte Dan Plesch, Direktor des Zentrums für internationale Studien und Diplomatie an der Universität von London, der als Koautor kürzlich eine Studie über die Vorbereitungen eines Angriffs der USA auf den Iran veröffentlichte. „US-Bomber sind heute bereit 10’000 Ziele im Iran innerhalb weniger Stunden zu zerstören,“ fügte er hinzu.
…hallundrauch.blogspot.com/
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#15   Sefirot   13:31:30 | Donnerstag, 18. März 2010
Hiti: Hätten Sie geschwiegen,
wären Sie fast ein Philosoph gewesen.
Es reicht aber nur zum aufgeblasenen
Schwätzer… Wirklich schade um Fred…! :-[
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#14   hiti   13:01:18 | Donnerstag, 18. März 2010
Besser Steinzeit-Journalismus
als schnell geschriebenes hier, wo kaum Überlegungen dahinterstehen, weil dafür keine Zeit ist.
Können wir noch warten?
Gott kann man auch nur in der STILLE gegegnen und es ist SEIN WILLE, wie und wann er zu uns kommt, wir hochmütigen Menschen!
Gelobt sei Jesus Christus!
Hiti
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#13   Sefirot   12:44:06 | Donnerstag, 18. März 2010
Klassischer Steinzeit-Journalismus
Am vergangenen Sonntagabend besuchte Papst Benedikt XVI. die deutsche lutherische Gemeinde in Rom. Dabei fiel auf, daß er eine Stola mit dem Wappen des seligen Pius IX. († 1878) trug. Ein öffentlicher lutherischer Gottesdienst wurde in Rom erst möglich, nachdem fanatische Nationalisten um den italienischen Banditenführer Giuseppe Garibaldi († 1882) im September 1870 die Stadt Rom überfallen und besetzt hatten.
Das hat ja lange fast eine Woche gedauert bis die Meldung von Rom in der kreuz.net.Redaktion ankommen durfte, und schließlich auch veröffentlicht worden ist.
Das ist ein klassisches Beispiel von Steinzeit-Journalismus. Ungeliebte Meldundungen kommen ganz unten in die Schublade, damit sie bloß von keinem Pius-Fan entdeckt und zum Unheil der armen Seelen im
Fegefeuer veröffentlicht werden.
Und dann sage noch einer die konfessionalistischen Seilschaften taugen nix mehr… :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-( o^/ o^/ o^/ o^/ o.O
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#12   Kairos †   10:49:16 | Donnerstag, 18. März 2010
Die Redaktion
übt sich wieder einmal im Relativieren.
Der Essener Wilfried F. wurde in den frühen 80er Jahren von Hw. Peter H. mißbraucht. Doch im Jahr 2006 wurde das ehemalige Opfer selber zum Mißbraucher. Wilfried F. kontaktierten den Priester per Email und forderte von ihm Geld.
Sexuellen Missbrauch mit Erpressung gleichzusetzen ist schon eine Unverschämtheit und kann nur dieser blöden Redaktion einfallen. Wohlgemerkt, ich nicht ein Befürworter der Erpressung, es geht mir hier nur um die Gleichstellung so nach dem Motto: „Das Opfer des Missbrauchs wurde zum Täter des Missbrauchs.“
Dies ist die Relativitätstheorie der Redaktion. :-!
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#11   Robert Ketelhohn   10:20:38 | Donnerstag, 18. März 2010
_______________________________________________
Janos, Bismarck war nicht „dumm genug“, sondern von derselben Sorte.
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#10   Zweifler †   10:03:07 | Donnerstag, 18. März 2010
@engelhardt
Wird wohl nicht mehr lange dauern, bis kreuz.net anfaengt, das internationale Finanzjudentum und die Bolschewiken zu beschuldigen, wetten?
Das wird doch schon die ganze Zeit über gemacht. Das Schreibbüro ist nur schlau genug, das nicht selber zu machen, sondern die entsprechenden user posten zu lassen.
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#9   Janos-der-Finstere   09:44:03 | Donnerstag, 18. März 2010
das Risorgimento: eine unglaubliche Plage
man kann das Risorgimento als die Plage des 19.Jahrhunderts betrachten. Seinen Erfolg verdankt sie Napoleon III und Bismarck. Bismarck war dumm genug die italienische Einheitsbewegung zu unterstützen und als Dank dafür fiel Italien im ersten Weltkrieg Deutschland in den Rücken.
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#8   Brandenburgis   09:35:41 | Donnerstag, 18. März 2010
Garibaldi war
in der Tat ein BAnditenführer.
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#7   Clemens H. †   09:30:09 | Donnerstag, 18. März 2010
Engelhardt: Die Katholiban können sich halt nix anderes vorstellen.
Die glauben, die ganze Welt sei von Monarchen regiert, so wie die eigene Kirche. Die können sich nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die keinem „Boss“ hörig sind.
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#6   engelhardt †   09:21:55 | Donnerstag, 18. März 2010
Propaganda
Sehr interessant, wie sich die Propaganda auf der Website hier entwickelt. Erst war Der Spiegel fuer alles verantwortlich, jetzt eine internationale Kabale von „Medienbossen“.
Wird wohl nicht mehr lange dauern, bis kreuz.net anfaengt, das internationale Finanzjudentum und die Bolschewiken zu beschuldigen, wetten?
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#5   Sirilo   09:19:57 | Donnerstag, 18. März 2010
Garibaldi,
den italienischen Nationalhelden und populärsten Protagonisten der italienischen Einigungsbewegung einen „Banditenführer“ zu nennen, zeugt von bodenloser Ignoranz. Im gleichen Stil könnte man z.B. Pius IX. als sturen Reaktionär und Egomanen bezeichnen…
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#4   Walther von Stolzing   09:18:41 | Donnerstag, 18. März 2010
Christ + Katholik: Man muss schon ziemlich schwachsinning sein,
um nicht zu erkennen, dass es sich bei „September 1970“ um einen Tippfehler handelt. Natürlich ist September 1870 gemeint (was auch bei oberflächlichen Geschichtskenntnissen leicht zu erkennen ist).
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#2   Paulaner †   08:24:09 | Donnerstag, 18. März 2010
Hintennach sind alle kleinen Zuträger
vorher furchtbar klug gewesen.
:-D
Und umsichtig natürlich, haben alles im Blick gehabt.
:-@
Waren für alles verantwortlich.
^-^
Und jetzt sind sie als Anwälte tätig wie George Nader, das Mandat erteilen sie sich selber.
:-P
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#1   turk   08:06:22 | Donnerstag, 18. März 2010
Es ist gut,
daß der Kardinal darüber nachdenkt. Denn er hat dieses Wissen offenbar viele Jahr still mitgetragen, hätte aber bei Verwendung seines Mitwissens aller Wahrscheinlichkeit nach weiteren innerkirchlichen sexuellen Mißbrauch des Täters verhindern können.
In den „Medien“ arbeiten Menschen. Auch Bosse sind Menschen. Es ist lächerlich, welche künstliche und sinnlose Medienangst durch solche Überschriften aufgebaut wird. Wir leben in einer Mediengesellschaft, und in dieser gibt es sogar anonyme Internet-Medienportale … niemand weiß, wer deren Boß ist …
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