Zölibat
Medien schaukeln „freundlichen Bitte“ zu „Druck“ hoch
Mehrere altliberale Heidelberger Pfarrer haben bei Kirchenfernen und Ungläubigen Unterschriften gegen den Zölibat gesammelt. Für den Aufbau der Kirche haben sie keine Zeit.
Bericht in der 'Rhein-Neckar-Zeitung'
Bericht in der ‘Rhein-Neckar-Zeitung’
(kreuz.net, Freiburg) Mitte Februar haben drei altliberale Pfarreien in den Heidelberger Stadtteilen Wieblingen, Pfaffengrund und Eppelheim eine Unterschriften- kampagne gegen den Zölibat gestartet.

Vier katholische Pfarrer und angeblich „mehrere tausend“ Leute haben sich in die Unterschriftenlisten eingetragen.

Die wenigsten von ihnen sind am Sonntag in der Kirche zu sehen.

Initiatoren der Aktion sind Pfarrer Johann Brandt von Eppelheim und sein Pastoralassistent Daniel Saam.

Mißbrauch kirchlicher Räume

Am 4. März behauptete die regionale ‘Rhein-Neckar-Zeitung’, daß Erzbischof Robert Zollitsch die „Zölibat-Rebellen“ angeblich „unter Druck“ gesetzt habe.

Gleichzeitig muß das Blatt mit Hinweis auf einen Sprecher der Erzdiözese eingestehen, daß das Ordinariat Freiburg Pfarrer Brandt nur höflich „gebeten“ hat, künftig auf Werbung für die Kampagne zu verzichten.

Der Geistliche hatte für seine antikirchliche Privatinitiative kirchliche Räume mißbraucht.

Der Sprecher der Erzdiözese wörtlich: „Das Erzbischöfliche Ordinariat hat darum gebeten, auf Werbung für Positionen, die nicht im Einklang mit der Lehre und Praxis unserer Kirche stehen, auf den offiziellen Internetseiten der Seelsorgeeinheit zu verzichten.“

Daraufhin entfernte Pfarrer Brandt die Plakate und die Unterschriftenlisten aus der Kirche.

Von der Homepage der Pfarrei verschwand ein zelotisches Plädoyer, das dem Zölibat die Schuld für den Priestermangel in die Schuhe schob.

Nach Angaben des Sprechers würde sich das Erzbistum Freiburg wünschen, daß die Seelsorgeeinheiten ihre Zeit und Kraft in den Aufbau der Kirche investierten.

Der Anti-Zölibat Kreuzzug geht weiter

Doch an solchen Dingen haben die „mehreren tausend Katholiken“ von der Petition offenbar kein Interesse.

Die Pfarrgemeinderatsvorsitzenden der betroffenen Stadtteile haben bereits bekanntgegeben, „keinesfalls aufgeben“ zu wollen.

Sie planen, eine kirchenfeindliche Homepage ins Netz zu stellen. Derzeit fehlt ihnen allerdings die technische Kompetenz, das zu tun.

Anfang März donnerte Pfarrer Josef Mohr vom Heidelberger Stadtteil Neuenheim mit kirchenfeindlichen Stammtischparolen während einer Predigt gegen den von Christus gewollten Zölibat:

„Wenn ein junger Mann sich zuerst fragen muß, ob er zu einem sexuell enthalsamen Leben geeignet ist und sich daran de facto seine Berufung entscheidet, gerät der Zölibat in Schieflage. Bis dahin, daß unreife, womöglich sexuell gestörte Männer hier ihre Zuflucht suchen.“

200 Priester werden noch zuviele sein

Auch Pfarrer Christoph Heimpel aus Weststadt und der stellvertretende Dekan von Heidelberg-Weinheim, Hw. Ronny Baier, bearbeiteten ihre Pfarrgemeinderäte mit kirchenfeindlichen Parolen.

Der stellvertretende Dekan ließ den Text der Unterschriftenaktion sogar im Amtsblatt der Stadt Schriesheim drucken: „Damit auch all diejenigen informiert sind, die schon länger nicht mehr in der Kirche waren“ – gab er einen tiefen Einblick in die Hintergründe der Aktion.

Im Erzbistum Freiburg wird die Zahl der Priester von derzeit sechshundert in den nächsten zwanzig Jahren auf zweihundert zurückgehen.

Noch wesentlich dramatischer sieht die Situation bei den Gläubigen und bei den praktizierenden Katholiken aus.
      
58 Lesermeinungen
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#61   Meinerven   13:25:39 | Samstag, 3. April 2010
Wer klärt mich denn mal auf darüber,
was dieses altliberal, neoliberal, 0-8-15-liberal oder sonstwie überhaupt bedeuten soll. Erschließt sich mir nicht so ganz, aber ich bin ja gern bereit, dazuzulernen.
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#60   mikefiss †   08:34:17 | Donnerstag, 1. April 2010
Zölibat?!?
Stellen wir männliche Poster uns mal vor: Wir sind homosexuell und lieben Gott und unsere Kirche und wollen gerne für sie und in ihr arbeiten. Was tun? Pastoralreferent werden? Schwierig. Wenn man nicht verheiratet ist, dann wittern die Gemeinden irgendwann etwas. Also gibt’s nur eins: Priester werden!! Ist doch so, oder?
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#59   Kairos †   08:02:52 | Mittwoch, 31. März 2010
@ ruhrgebietler
falls dies so sein sollte, befinden Sie sich ja mit EB Zollitsch auf einer Ebene. Herzlichen Glückwunsch,
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#58   r.ruhrgebietler   08:00:47 | Mittwoch, 31. März 2010
der zollitsch ist
völlig vom Glauben an Jesus Christus abgefallen!
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#57   Schwuler †   07:08:47 | Mittwoch, 31. März 2010
Ist Zollitsch denn nicht auch
altliberal?
:-S
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#56   Gotthard   23:28:15 | Dienstag, 30. März 2010
@mathildie
Gerade katholische Priester sollten sich nicht als Angestellte der Kirche sehen, sondern sich bewusst sein, dass sie in persona Christi ihr Amt ausüben, das erfordert den Zölibat.
diese Deine Meinung ist sehr interessant – hat aber leider mit der Lehre und der Praxis der katholischen Kirche nichts zu tun.
Das Priesteramt erfordert den Zölibat nicht – hat die Kirche auch niemals gesagt und niemals so gehandhabt.
Die Pseudo-Verherrlichung wie die massive Bekämpfung des Zölibats dienen der Kirche nicht.
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#54   bejorommer   22:58:37 | Dienstag, 30. März 2010
Zölibat nur noch Formsache?
Angeblich sollen doch bis zu 70% der Priester nicht zölibtär leben. Das habe ich einmal irgendwo gelesen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#53   Vogel   22:50:14 | Dienstag, 30. März 2010
Zölibat, Traumfrau
Wenn mir nicht die passende Traumfrau über den Weg
geschickt wird, werde ich Pfarrer – diesen Ausspruch habe ich schon von mehreren gehört.
Manche werden dann Pfarrer, andere heiraten.
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#52   Mathilde   22:22:15 | Dienstag, 30. März 2010
Es war klar, dass es sich um eine Kampagne gegen den Zölibat handelt
denn es ist unglaubwürdig, dass den Leuten nach Jahrzehnten massenweise plötzlich angebliche Missbrauchsfälle einfallen. Der Zölibat soll als lächerlich, überflüssig und gefährlich dargestellt werden.
Es ist logisch, dass nun alle auf den Plan treten, die die Abschaffung fordern. Gerade katholische Priester sollten sich nicht als Angestellte der Kirche sehen, sondern sich bewusst sein, dass sie in persona Christi ihr Amt ausüben, das erfordert den Zölibat. Dieses Bewusstsein ist inzwischen auch bei den Gläubigen fast verloren gegangen, ja wird bald förmlich geleugnet.
Kein Wunder, immer mehr Funktionen sind inzwischen schon auf Laien übergegangen. Der Respekt vor dem Priester ist doch bald gar nicht mehr gegeben.
Dazu kommt noch, dass in den großen Städten auch alles schon anonymisiert worden ist. Der Pfarrer wohnt auch in keinem Pfarrhaus mehr, sondern hat irgendwo in der Stadt seine Wohnung, die meisten wissen gar nicht wo und erscheint halt mit dem Auto zu seinem Dienst. Die Gemeinde ist eigentlich nur noch virtuell vorhanden.
Diese Anonymisierung zeitigt ihre unheilvollen Früchte.
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#51   noch ein Landorganist   21:32:53 | Dienstag, 30. März 2010
@Dreck
Ich glaube eher es wird zappenduster, wenn wir hier wieder zur tridentinischen Messe zurückkehren würden.
Kein Mensch mehr- außer ein paar alten Frauen würden dann noch den Gottesdienst besuchen.
Kein Mensch mehr außer ein paar alten Frauen? Das ist die Situation in der V2-Kirche! Die Jugend kommt nur noch zu Extraereignissen oder zum Papst. Aber im normalen V2-Gottesdienst lässt sich kein Schwanz blicken.
Wann nehmen die Hater endlich die Realität zur Kenntnis, dass der Altersschnitt in der traditionellen katholischen Messe niedriger liegt als in den V2-Mahlfeiern, deren Publikum in zwanzig Jahren völlig ausgestorben ist :-D
Ich weiß zwar nicht wie es in Ihrer Kirche ist, aber bei uns in der Kirche ist es so, dass das Volk nach vorne zum Altar und Tabernakel sieht.
Ach was, dann stand der „Musical Chor“ im Rücken der Leute?
Hm. Waren Sie dabei? Oder wie kommen Sie zu der Einschätzung, dass die Anwesenden keine Kniebeuge und oder ein Kreuzzeichen gemacht hätten?
Ich habe genug gesehen, um das einschätzen zu können.
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#50   chico flojo   20:35:02 | Dienstag, 30. März 2010
@Dr. Eck-Amstecken
Es muß so heißen:
Oberflächlich ist es für denjenigen, dem der Drang oder zumindest das Empfinden für die innere Einkehr so ziemlich abhold ist.
Die Kirche muß zur Kammer werden, von der Christus sprach – der Schlüssel zur Außenwelt wird umgedreht, die Tür verschlossen. Der Lärm der Welt, mit dem wir es tagtäglich zu tun haben, muß im Gottesdienst außen vor bleiben. Wir brauchen die Betrachtung und das innere Gebet – an einem sakralen Ort. Mit dem Allerheiligsten.
@r.ruhrgebietler
Sie haben „perfidis“ falsch übersetzt. Aber im 1962 heißt es ja: „pro Judaeis“. Das adjektivische Attribut „perfidis“ ist nicht notwendig – weil mit Mißverständnissen behaftet.
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#48   r.ruhrgebietler   20:16:36 | Dienstag, 30. März 2010
@Weisse Rose – Vergelts Gott für diese Glaubenszeugnis!
In der Tat kann nur die Rückkehr zur ewig gültige tridentinischen Messe Hoffnung geben! Losgelöst vom weltlichen Treiben der Konzilskirche zurück zu Gott Vater, zum Sühneleiden Jesu Christi, gerade jetzt in der Karwoche! Ein klares Zeichen gegen die Häresien und Verweltlichungen der konzilskirche!
Beten wir auch für die perfiden Juden, die den Messias nicht erkannten!
Die kleine Schar rechtgläubiger Christen in der sühnenden und bekennenden Nachfolge Jesu Christi wollen in der Wahrheit Gottes sein! Ja, wir wollen in den Himmel, direkt nach unserem irdischen Leben eingehen in die Verheissungen Gottes, zu Seiner ewigen Anschauung im Himmelreichen. Ohne die Qualen des Fegfeuers – und erst Recht nicht in die Hölle wandern!
Herr Gott gibt der kleinen Schar rechtgläubiger Christen, die in Deiner Wahrheit sein wollen Deinen Segen und Schutz! Hlg. Erzengel Micheal, verteidige uns im Kampfe gg. Bosheit und Nachstellung des Satans!
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#47   chico flojo   20:01:34 | Dienstag, 30. März 2010
@Dr. Eck-Amstecken
Ich sprach von Englisch. Und was das Latein anbelangt: Da muß man sich halt mal bemühen, nich’? Zum Beispiel Ps.43 lesen – der ist nämlich das Stufengebet. Dann das Kyrie, Gloria, Credo usw. – alles hinlänglich bekannt. Und im Internet findet man ohne Probleme den „Rest“ – oder man besorgt sich den Schott. Oberflächlich ist es für denjenigen, dem der Drang oder zumindest das Empfinden dafür so ziemlich abhold ist. Dazu kommt noch, daß die Sprache sich wie ein schützender Mantel um die zu feiernden Geheimnisse legt. Sie ist sakral. Aber das verstehen Sie wohl leider nicht. Gregorianik dient vor allem dem Gebet. Das ist ihr eigentlicher Zweck – nicht das Hören, welches nur Werkzeug, Medium ist. Oder mögen Sie keine Gregorianik? Übrigens bilden wir da keine Ausnahme.
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#46   Dr. Eck-Amstecken †   19:49:17 | Dienstag, 30. März 2010
@chico
Denn auf die Inhalte kommt es an – nicht auf Ihre oberflächliche Wahrnehmung.
Was hilft mir der beste Inhalt wenn ich ihn auf Lateinisch nicht verstehe. Dann ist das für mich doch auch nur obeflächliche Wahrnehmung.
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#45   chico flojo   19:45:15 | Dienstag, 30. März 2010
@Dr. Eck-Amstecken
Kein Mensch mehr- außer ein paar alten Frauen würden dann noch den Gottesdienst besuchen.
Sie verkennen die Situation. Es mag Unterschiede zwischen den einzelnen Prioraten geben. Aber wer einmal bei einer Priesterweihe dabei war, weiß es besser. Und wissen Sie – ohne den katholischen – den unverkürzten – wäre dieser Ritus gar nicht möglich. Und solange das überlieferte hl.Messopfer besteht, wird auch der katholische Glaube leben – und er wird. Auch wenn es Ihnen nicht gefällt.
Bzgl. Ihres letzten Postings – es mangelt Ihnen an Ernsthaftigkeit. Übrigens meinte ich ein anderes Video – als er nämlich die Osterliturgie erklärt – ich glaube 1944 in Chicago. Allerdings war er da noch nicht Kardinal. Verstehen Sie eigentlich Englisch? Denn auf die Inhalte kommt es an – nicht auf Ihre oberflächliche Wahrnehmung. Im übrigen können Sie persönliches Fehlverhalten nicht mit dem katholischen Glauben gleichsetzen.
@Paulaner
Es ist immer wieder bemerkenswert, wie hier die Zahl der Gläubigen ab – und woanders zunimmt. Und das liegt nicht allein am Klerus – und zwar in beiden Fällen.
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#44   Dr. Eck-Amstecken †   19:40:23 | Dienstag, 30. März 2010
@Paulaner
:-D
Was glaubst Du was mir meine Mutter erst kürzlich erzählt hat?
Wenn sie am Sonntag mal nicht die Kirche besucht hat, wurde Sie am nächsten Werktag vom Pfarrer dafür verprügelt, weil sie gefehlt hat. Das ist natürlich auch ne Möglichkeit, Menschen zwangsweise in den Gottesdienst zu treiben.
Aber wir sehen, die Prügelstrafe der heiligen katholischen Geistlichkeit, war kein Einzelfall.
Und aufgrund dieser Angstmacherei und körperlicher Züchtigung waren die Kirchen voll.
GOTTSEIDANK ist das vorbei!
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#43   unbestechlicher   19:37:24 | Dienstag, 30. März 2010
Dr. Eck
„Ich glaube eher es wird zappenduster, wenn wir hier wieder zur tridentinischen Messe zurückkehren würden.
Kein Mensch mehr- außer ein paar alten Frauen würden dann noch den Gottesdienst besuchen.““
Der Besuch des Gottesdienstes bei den Katholiken beträgt weniger als 16% in Dtl. Bei den Evangelen weniger als 8%schen. Also in beiden Konfessionen schon unterirdisch.
Das lateinische Gesumse würde die Quote nur noch weiter senken. Die Handvoll Piusse gehen sowieso in den von ihnen bevorzugten Ritus.
Übrigens stellt sich die Frage alter Ritus vs. neuer Ritus nirgendwo ernsthaft.
Alles Gute für alle Rituale
Der Unbestech :-D :-D :-D liche
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#42   Dr. Eck-Amstecken †   19:34:46 | Dienstag, 30. März 2010
@chico
Meinen Sie diesen Bischof Sheen, der auch noch ausgerechnet G.W. Bush ähnlich sieht?
www.youtube.com/watch?v=xpcVpg8qctQ
Und das was er hier abzieht ist keine Show? Da lachen sogar seine bigotten Zuhörer über seine „Späßchen“.
Der Herr kommt mir eher wie ein Theaterschauspieler vor.
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#41   Paulaner †   19:33:38 | Dienstag, 30. März 2010
du hast ja gheine ahnung!
Dr. Eck-Amstecken: @chico
Ich glaube eher es wird zappenduster, wenn wir hier wieder zur tridentinischen Messe zurückkehren würden.
Kein Mensch mehr- außer ein paar alten Frauen würden dann noch den Gottesdienst besuchen.
früher, bei der alten Messe, waren die bänke vollllll!
nu sinse leer, obwohl die weltbevölkerung exponenziell angestiegen iss.
na?
^-^
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#40   Lisibald Poier †   19:32:54 | Dienstag, 30. März 2010
@Weiße Rose
Bitte keine Aktionen mehr. Man hat gesehen, was durch Aktionen hervorgeht. Am Besten nichts tun und alles so lassen, wie es ist. Mitbeten, mitsingen, Gott danken. Das ist Aktion genug.
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#39   Weiße Rose   19:30:28 | Dienstag, 30. März 2010
@Vorschreiber
Die Rückkehr zur tridentinischen Messe ist die einzige Hoffnung, die der Kirche in diesen schweren Zeiten bleibt!
Sie wäre ein Zeichen! Seht her, wir sehen wieder Christus im Mittelpunkt! IHN beten wir an!
Die Kirchen würden sich wieder füllen mit Menschen jeden Alters!
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#38   Dr. Eck-Amstecken †   19:27:01 | Dienstag, 30. März 2010
@chico
„Aber der Westen braucht die überlieferte Tradition und vor allem das Hl.Messopfer im überlieferten Ritus – sonst ist hier bald zappenduster…“
Ich glaube eher es wird zappenduster, wenn wir hier wieder zur tridentinischen Messe zurückkehren würden.
Kein Mensch mehr- außer ein paar alten Frauen würden dann noch den Gottesdienst besuchen.
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#37   chico flojo   19:18:53 | Dienstag, 30. März 2010
@Dr. Eck-Amstecken
Tja. Das ist die typische arrogante Art, wie man den Kirchensteuerzahlern gegenübertritt:
Geldbeutel auf, aber Maul halten!
Das.
„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“
Ich kenne solche Veranstaltungen – „Andacht“ wage ich nicht zu sagen – zur Genüge. Sie mögen vielleicht 1oder2mal bei einer Hl.Messe im überlieferten Ritus dabeigewesen sein – und wissen, wenn es nur dabei geblieben ist, eigentlich…nichts. Ich hingegen war mit meiner Gitarre mittenmang dabei – bei den Veranstaltungen. Warum nicht mehr? Ich hatte von diesen rein auf den Menschen bezogenen „Events“ genug. Das ist keine Anbetung – geschweige denn Andacht. Wenn Christus wirklich der Mittelpunkt sein soll – dann steht vor allem das Gebet in der (Kanon)Stille im Vordergrund. Und wenn(innerer) Applaus – dann für Ihn. Das war vor sechs Jahren – vor drei Jahren habe ich die Tradition kennengelernt – über Youtube und Kardinal Fulton Sheen. Aber eines weiß ich auch: Die Afrikaner – die wissen Hl.Messe zu feiern – im Alten sowie Im Neuen Ritus. Warum? Mir sind da nie Zweifel aufgekommen, daß hier wirklich alles auf Christus bezogen ist. Aber der Westen braucht die überlieferte Tradition und vor allem das Hl.Messopfer im überlieferten Ritus – sonst ist hier bald zappenduster…
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#36   Dr. Eck-Amstecken †   19:10:37 | Dienstag, 30. März 2010
@Landorganist
Noch besser, Sie merken es nicht mal mehr in Ihrem Wahn, wenn Sie beleidigen.
Ich weiß zwar nicht wie es in Ihrer Kirche ist, aber bei uns in der Kirche ist es so, dass das Volk nach vorne zum Altar und Tabernakel sieht.
Hm. Waren Sie dabei? Oder wie kommen Sie zu der Einschätzung, dass die Anwesenden keine Kniebeuge und oder ein Kreuzzeichen gemacht hätten?
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#35   Paulaner †   19:06:41 | Dienstag, 30. März 2010
Eigentlich habe ich das „Groer“ als
Dr. Eck-Amstecken: @paulaner
Diese Steilvorlage bzgl. Groer war einfach zu gut, um sie nicht aufzunehmen. Schon klar, dass es Ihnen nicht passt, auf die kleinen Verfehlungen und Fehlgriffe des Herrn Groer hingewiesen zu werden.
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#34   Dr. Eck-Amstecken †   18:57:03 | Dienstag, 30. März 2010
@paulaner
Diese Steilvorlage bzgl. Groer war einfach zu gut, um sie nicht aufzunehmen. Schon klar, dass es Ihnen nicht passt, auf die kleinen Verfehlungen und Fehlgriffe des Herrn Groer hingewiesen zu werden.
@chico flojo.
„Was sie da schreiben, entbehrt jeglicher Grundlage.“
Können Sie uns bitte erklären was Sie damit meinen?
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#33   r.ruhrgebietler   18:55:43 | Dienstag, 30. März 2010
Sabine Mayer – es gibt kaum etwas andächtigeres als die trid Liturgie
sie weit entfernt vom schicki-mickie der vaticanum-II-sekte.
sie ist voller Ehrfurcht Dem gegenüber, dem alle Ehre gebührt!
Zelebrant und Volk wenden sich voll Demut und Inbrunst dem Altare Gottes zu um Abbitte zu leisten für die unzähligen Sünden die Gott beleidigen!
Was satanisches muss in den Seelen vorgehen, die diese Schönheit, ja fast schon etwas himmlisches nicht zu schätzen wissen!
www.gloriapolo.net www.gloriapolo.net/
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#32   noch ein Landorganist   18:54:53 | Dienstag, 30. März 2010
@Dreck
welche „Beleidigungn“ [sic]?
Bei dem Spektakel haben sicher auch alle dem wahrhaftig im Tabernakel anwesenden Christus schön die Kehrseite gezeigt, dagegen keiner ein Kreuzzeichen, eine Kniebeuge oder eine sonstige Verehrungshandlung vorgenommen.
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#31   chico flojo   18:54:02 | Dienstag, 30. März 2010
@Paulaner
Die Gläubigen sind „Mitopfernde“: …‘daß mein und euer Opfer…’. Wenn Sie sich bei der Hl.Messe zurückgesetzt fühlen, so ist das Ihr Problem.
@Dr. Eck-Amstecken
Was Sie da schreiben, entbehrt jeglicher Grundlage.
@Sabine Mayer
Aus Ihren Postings ist zu entnehmen, daß Sie mit dem katholischen Glauben herzlich wenig zu tun haben. Also unterlassen Sie es lieber von Dingen zu reden zu wollen, von denen Sie keine Ahnung haben. Aktuell ist höchstens die zunehmende Entchristlichung Europas – was ja selbst sog. „Katholiken“ nicht zu interessieren scheint – bis das böse Erwachen kommt.
@r.ruhrgebietler
Der Titel meines Postings war ein Zitat. Oder glauben Sie etwa, das wäre meine Meinung? Tz,Tz…
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#30   Dr. Eck-Amstecken †   18:52:08 | Dienstag, 30. März 2010
@Landorganist
Na, wer wird den hier gleich mit Beleidigungn aufwarten? ;-)
Glauben Sie ja nicht das mich das stört. Im Gegenteil, unterstreicht es doch Ihr achso „christliches“ Selbstverständnis. Alle die nicht IHrer Meinung sind werden nach Strich und Faden beleidigt.
Ich bin fest davon überzeugt, dass Gott Mitwirkender war. Geschah es doch in seiner Kirche. Und wir erinnern uns doch beide an das Wort Jesu: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“
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#29   Paulaner †   18:52:03 | Dienstag, 30. März 2010
Interessant (ein blödes Wort, ich weiß…) sind oft die Reaktionen auf ein Posting.
die Lehrerin hält alle andern für doof: als daß er schwer mit seiner Unwissenheit und Ignoranz zu kämpfen hat.
wie der Schelm denkt, so ist! er: Wobei es Kardinal Groer eher durch andere „Handlungen“ als liturgische zu einem gewissen Bekanntheitsgrad gebracht hat.
ich bin für meine Bissigkeit bekannt: Ihre Kommentare hinterlassen Fragezeichen. Findet das Verhalten des Dirigenten Ihre Zustimmung oder kritisieren Sie seine Einlassungen? Mein Posting war anschließend an die Beiträge von Mißbrauch von heiligen Räumen – ich habe das auf den Kopf gestellt und aufgespießt.
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#28   Meinerven   18:51:47 | Dienstag, 30. März 2010
@ Samurai
Vermutlich hast du Recht. :-D :-D :-D
@ ruhrgebietler:
Sehen Sie das nicht ein wenig einseitig? Soll in einem Kirchenraum nicht auch Verkündigung stattfinden?
Nix gegen lateinische Messen, wer’s denn braucht, aber müssen die Leute nicht erst mal wieder in die Kirchen reingeholt werden, und zwar auf eine Art und Weise, dass sie neugierig auf den Glauben werden?
Übrigens dürfen wir uns auch darüber freuen, Kinder Gottes zu sein. Ich glaube nämlich nicht, dass Er nur die Gemeinschaft mit ewig sich er Suche nach irgendwelcher Sühne befindlichen Trauerklößen sucht.
Und das ist meine Meinung.
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#27   r.ruhrgebietler   18:48:26 | Dienstag, 30. März 2010
chico flojo:
sind sie nicht Ministrant der trid. Liturgie???
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#26   noch ein Landorganist   18:46:49 | Dienstag, 30. März 2010
@Dreck
Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und es gab für alle Mitwirkenden nach dem letzten Lied einen donnernden Applaus.
Nur schade, dass Gott kein Mitwirkender bei dieser Veranstaltung war, auch wenn sich mancher Laie sicher als anbetungswwürdigen Gottersatz empfunden hat.
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#25   Dr. Eck-Amstecken †   18:45:14 | Dienstag, 30. März 2010
@Paulaner
Die Kirche war voll bei der Andacht. Mehr als zu jeder Sonntagsmesse kommen.
Die heilige Messe wird vom Priester ZELEBRIERT und die Gläubigen DÜRFEN dabei sein.
Tja. Das ist die typische arrogante Art, wie man den Kirchensteuerzahlern gegenübertritt:
Geldbeutel auf, aber Maul halten! o^/
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#24   Sabine Mayer †   18:44:08 | Dienstag, 30. März 2010
tridentische Messen
sind zum Einschlafen langweilig. Der Priester murmelt irgendetwas in seinen nicht vorhandenen Nikolausbart, zupft mehrmals seine rosa-lila Kluft zurecht, und das Publikum murmelt mit auf Befehl.
Einmal habe ich mir die Trauerzeremonie angeschaut, und dieses eine Mal hat gereicht.
Aktuelles? – Fehlanzeige.
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#23   Paulaner †   18:40:01 | Dienstag, 30. März 2010
Die sind nicht zum VERSTEHEN da sondern als OPFERZEREMONIE zur VEREHRUNG GOTTES.
Dr. Eck-Amstecken: Jakobus Andacht
Was sind dagegen tridentinische Messen, die kein Mensch versteht!
Da geht es nicht um Erbauung, um Publikumsbegeisterung und überhaupt nicht darum, Anhänger zu finden.
Die heilige Messe wird vom Priester ZELEBRIERT und die Gläubigen DÜRFEN dabei sein.
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#22   chico flojo   18:39:42 | Dienstag, 30. März 2010
Was sind dagegen tridentinische Messen, die kein Mensch versteht!
Wer so etwas im Zeitalter von Internet und Co. schreibt, beweist nichts weiter, als daß er schwer mit seiner Unwissenheit und Ignoranz zu kämpfen hat.
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#21   El Greco †-14:31:36   18:39:08 | Dienstag, 30. März 2010
Geehrter Paulaner
Georg Solti hat sich vor vielen Jahren im Stephansdom darüber beschwert, daß seine künstlerische Aufführung eines Requiems ständig von den liturgischen Handlungen des Kardinals Groer gestört und unterbrochen wurden.
Ihre Kommentare hinterlassen Fragezeichen. Findet das Verhalten des Dirigenten Ihre Zustimmung oder kritisieren Sie seine Einlassungen?
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#20   Dr. Eck-Amstecken †   18:37:27 | Dienstag, 30. März 2010
@Paulaner
Wobei es Kardinal Groer eher durch andere „Handlungen“ als liturgische zu einem gewissen Bekanntheitsgrad gebracht hat. :-$
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#19   Samurai   18:36:05 | Dienstag, 30. März 2010
@ Meinerven
Ganz einfach:
Wäre die Johannespassion eine tridentinische Messe, wäre es kein Thema. :-D
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#18   Dr. Eck-Amstecken †   18:31:07 | Dienstag, 30. März 2010
Jakobus Andacht
Wir haben bei uns in der Kirche am 25. Juli eine Andacht durch Laien gestaltet. Dabei ging es um das Leben, die Legende des Heiligen Jakobs des Älteren.
Dazu hat ein Musical Chor gesungen, der die Lieder aus Siegfried Fietz Musical „Unterwegs nach Santiago“ vorgetragen hat.
Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und es gab für alle Mitwirkenden nach dem letzten Lied einen donnernden Applaus.
Was sind dagegen tridentinische Messen, die kein Mensch versteht!
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#17   Paulaner †   18:28:26 | Dienstag, 30. März 2010
Georg Solti
hat sich vor vielen Jahren im Stephansdom darüber beschwert, daß seine künstlerische Aufführung eines Requiems ständig von den liturgischen Handlungen des Kardinals Groer gestört und unterbrochen wurden.
:-D :-[ ^-^
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#16   Conrad   18:21:17 | Dienstag, 30. März 2010
Zölibat
Die Saat geht auf und treibt die ersten Blüten. Die beiden Priester Johann Brand und Ronny Bayer sind die Früchte der liberalen Priesterausbildung der Diözese Freiburg. War das Zölibat und Gehorsamsversprechen bei der Priesterweihe nur eine Floskel? Die Ablehnung und das Grummeln über das Priester-Ideal des hl. Pfarrer v. Ars ist voraus zusehen. Man muss sich wirklich fragen wie die beiden Hw. Brandt und Bayer in die Zukunft gehen, wenn das Fundament auf Sand gebaut ist.
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#15   r.ruhrgebietler   18:15:16 | Dienstag, 30. März 2010
Meinerven:
der Kircheninnenraum ist der Tempel Gottes und dort wird nur die ewig gültige trid. Liturgie zelebriert, des schweren Sühneleidens Jesu für viele gedacht, der Rosenkranz gebetet, gesühnt für die Sünden.
Das ist kein Konzertsaal. Das ist meine Meinung.
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#14   Meinerven   18:11:20 | Dienstag, 30. März 2010
@ ruhrgebietler
Ich versteh es im Moment nicht. Warum bringt die Aufführung der Johannis-Passionden den Glauben in Verruf? o.O
Ich kenne Menschen, die mit Hilfe solcher Konzerte überhaupt erst zum Glauben gefunden haben.
Ich mein, ok, Bach war evangelisch, ja, gut, das hätte ich bedenken müssen…
Und das Werk ist auf Deutsch, also nix mit Lateinischer Messe. Das geht natürlich gar nicht!
>:)
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#13   r.ruhrgebietler   17:59:54 | Dienstag, 30. März 2010
Walther von Stolzing:
you got it!
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#12   Walther von Stolzing   17:59:22 | Dienstag, 30. März 2010
@r.ruhrgebietler
Don’t feed the trolls… O:O
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#10   r.ruhrgebietler   17:57:07 | Dienstag, 30. März 2010
Christ + Katholik 46:
sind sie so verblödet oder wollen sie dafür auch noch gelobt werden, dass sie freiwillig in die hölle gehen?
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#9   Walther von Stolzing   17:53:13 | Dienstag, 30. März 2010
Bitte entschuldigen Sie, Chrysanthus,
ich habe Ihren Beitrag total falsch verstanden (weil nicht richtig gelesen).
Natürlich ist Ihnen voll und ganz zuzustimmen.
Ich bitte, meinen Beitrag von 17:47 zu ignorieren.
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#8   r.ruhrgebietler   17:50:39 | Dienstag, 30. März 2010
diese Vaticanum-II-sekte
bringt den Glauben an Jesus Christus ganz und gar in verruf!
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#7   Walther von Stolzing   17:47:46 | Dienstag, 30. März 2010
Nein, lieber Chrysanthus,
diese Freude wird Ihnen versagt bleiben.
Der von vielen so herbeigesehnte „Zusammenbruch“ wird sich als eine Reinigung der Kirche herausstellen. Die Una Sancta wird und muss sich gesundschrumpfen und es werden noch sehr schwierige Zeiten kommen, aber der Triumpf des katholischen Glaubens wird kommen, sehr zum Leidwesen so vielen.
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#6   Samurai   17:46:08 | Dienstag, 30. März 2010
@ ruhrgebietler
Als kulturliebender Mensch habe ich solche „Entweihungen“ von Kirchen nichts einzuwenden. :-)
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#5   Chrysanthus   17:38:57 | Dienstag, 30. März 2010
Es wird ein großes Getöse geben,
wenn der tönerne Kirchensteuerkoloss zusammenbricht. Tönern: nur 20 % der Katholiken nehmen an Gottesdiensten teil.
Dann wird es wieder gläubige Gläubige und heilige Priester geben.
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#4   r.ruhrgebietler   17:33:10 | Dienstag, 30. März 2010
Mißbrauch kirchlicher Räume
schauen wir uns doch einmal um: hier ein ganz krasses Beispiel …musik-im-kloster-saarn.de/start.html, oder diese entweihung www.derwesten.de/…macht-id2802014.html
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#3   Samurai   17:19:29 | Dienstag, 30. März 2010
Ach Engelhardt, bitte beleidige sie nicht!
Ich meine die Kindergartenkinder, indem Du deren Niveau mit dem geistigen, antisemitisch-fremdenfeindlichen Schrott der kreuz.netter gleichsetzt.
Übrigens freue ich mich schon auf die Tage beim OEKT in München. :-] :-)
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#2   Schwuler †   17:17:42 | Dienstag, 30. März 2010
Was heißt eigentlich „altliberal“?
wie alt muss man denn da sein?
Über 50?
und die unter 50 sind Jungliberale?
o.O
Gibts auch Altfundis und Jungfundis?
Oder sagt man da einfach Piusbrüder und kreuz.net?
;-)
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#1   engelhardt †   17:07:30 | Dienstag, 30. März 2010
Bildung
Die Schreiberlinge hier haben eine Bildung auf Grundschulniveau.
„zelotisches Plädoyer“
Wer sowas im Zusammenhang mit einer Kritik am Zoelibat schreibt hat wirklich absolut keine Ahnung, wer die Zeloten waren.
Ich habe langsam den Verdacht, dass hier einfach wahllos Adjektive von einem Bot in die Texte kopiert werden.
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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