Medien schaukeln „freundlichen Bitte“ zu „Druck“ hoch
Mehrere altliberale Heidelberger Pfarrer haben bei Kirchenfernen und Ungläubigen Unterschriften gegen den Zölibat gesammelt. Für den Aufbau der Kirche haben sie keine Zeit.
Bericht in der ‘Rhein-Neckar-Zeitung’
(kreuz.net, Freiburg) Mitte Februar haben drei altliberale Pfarreien in den Heidelberger Stadtteilen Wieblingen,
Pfaffengrund und Eppelheim eine Unterschriften- kampagne gegen den Zölibat gestartet.
Vier katholische
Pfarrer und angeblich „mehrere tausend“ Leute haben sich in die Unterschriftenlisten eingetragen.
Die
wenigsten von ihnen sind am Sonntag in der Kirche zu sehen.
Initiatoren der Aktion sind Pfarrer Johann
Brandt von Eppelheim und sein Pastoralassistent Daniel Saam.
Mißbrauch kirchlicher Räume
Am 4. März
behauptete die regionale ‘Rhein-Neckar-Zeitung’, daß Erzbischof Robert Zollitsch die „Zölibat-Rebellen“
angeblich „unter Druck“ gesetzt habe.
Gleichzeitig muß das Blatt mit Hinweis auf einen Sprecher der
Erzdiözese eingestehen, daß das Ordinariat Freiburg Pfarrer Brandt nur höflich „gebeten“ hat, künftig
auf Werbung für die Kampagne zu verzichten.
Der Geistliche hatte für seine antikirchliche Privatinitiative
kirchliche Räume mißbraucht.
Der Sprecher der Erzdiözese wörtlich: „Das Erzbischöfliche Ordinariat
hat darum gebeten, auf Werbung für Positionen, die nicht im Einklang mit der Lehre und Praxis unserer
Kirche stehen, auf den offiziellen Internetseiten der Seelsorgeeinheit zu verzichten.“
Daraufhin entfernte
Pfarrer Brandt die Plakate und die Unterschriftenlisten aus der Kirche.
Von der Homepage der Pfarrei
verschwand ein zelotisches Plädoyer, das dem Zölibat die Schuld für den Priestermangel in die Schuhe
schob.
Nach Angaben des Sprechers würde sich das Erzbistum Freiburg wünschen, daß die Seelsorgeeinheiten
ihre Zeit und Kraft in den Aufbau der Kirche investierten.
Der Anti-Zölibat Kreuzzug geht weiter
Doch
an solchen Dingen haben die „mehreren tausend Katholiken“ von der Petition offenbar kein Interesse.
Die
Pfarrgemeinderatsvorsitzenden der betroffenen Stadtteile haben bereits bekanntgegeben, „keinesfalls aufgeben“
zu wollen.
Sie planen, eine kirchenfeindliche Homepage ins Netz zu stellen. Derzeit fehlt ihnen allerdings
die technische Kompetenz, das zu tun.
Anfang März donnerte Pfarrer Josef Mohr vom Heidelberger Stadtteil
Neuenheim mit kirchenfeindlichen Stammtischparolen während einer Predigt gegen den von Christus gewollten
Zölibat:
„Wenn ein junger Mann sich zuerst fragen muß, ob er zu einem sexuell enthalsamen Leben geeignet
ist und sich daran de facto seine Berufung entscheidet, gerät der Zölibat in Schieflage. Bis dahin,
daß unreife, womöglich sexuell gestörte Männer hier ihre Zuflucht suchen.“
200 Priester werden noch
zuviele sein
Auch Pfarrer Christoph Heimpel aus Weststadt und der stellvertretende Dekan von Heidelberg-Weinheim,
Hw. Ronny Baier, bearbeiteten ihre Pfarrgemeinderäte mit kirchenfeindlichen Parolen.
Der stellvertretende
Dekan ließ den Text der Unterschriftenaktion sogar im Amtsblatt der Stadt Schriesheim drucken: „Damit
auch all diejenigen informiert sind, die schon länger nicht mehr in der Kirche waren“ – gab er einen
tiefen Einblick in die Hintergründe der Aktion.
Im Erzbistum Freiburg wird die Zahl der Priester von
derzeit sechshundert in den nächsten zwanzig Jahren auf zweihundert zurückgehen.
Noch wesentlich dramatischer
sieht die Situation bei den Gläubigen und bei den praktizierenden Katholiken aus.
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58 Lesermeinungen
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Wer klärt mich denn mal auf darüber, was dieses altliberal, neoliberal, 0-8-15-liberal oder sonstwie
überhaupt bedeuten soll. Erschließt sich mir nicht so ganz, aber ich bin ja gern bereit, dazuzulernen.
#60 mikefiss † 08:34:17 | Donnerstag, 1. April 2010
Zölibat?!? Stellen wir männliche Poster uns mal vor: Wir sind homosexuell und lieben Gott und unsere
Kirche und wollen gerne für sie und in ihr arbeiten. Was tun? Pastoralreferent werden? Schwierig. Wenn
man nicht verheiratet ist, dann wittern die Gemeinden irgendwann etwas. Also gibt’s nur eins: Priester
werden!! Ist doch so, oder?
@mathildie Gerade katholische Priester sollten sich nicht als Angestellte der Kirche sehen, sondern sich
bewusst sein, dass sie in persona Christi ihr Amt ausüben, das erfordert den Zölibat. diese Deine Meinung
ist sehr interessant – hat aber leider mit der Lehre und der Praxis der katholischen Kirche nichts zu
tun. Das Priesteramt erfordert den Zölibat nicht – hat die Kirche auch niemals gesagt und niemals so
gehandhabt. Die Pseudo-Verherrlichung wie die massive Bekämpfung des Zölibats dienen der Kirche nicht.
Zölibat nur noch Formsache? Angeblich sollen doch bis zu 70% der Priester nicht zölibtär leben. Das
habe ich einmal irgendwo gelesen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Zölibat, Traumfrau Wenn mir nicht die passende Traumfrau über den Weg geschickt wird, werde ich Pfarrer –
diesen Ausspruch habe ich schon von mehreren gehört. Manche werden dann Pfarrer, andere heiraten.
Es war klar, dass es sich um eine Kampagne gegen den Zölibat handelt denn es ist unglaubwürdig, dass
den Leuten nach Jahrzehnten massenweise plötzlich angebliche Missbrauchsfälle einfallen. Der Zölibat
soll als lächerlich, überflüssig und gefährlich dargestellt werden. Es ist logisch, dass nun alle
auf den Plan treten, die die Abschaffung fordern. Gerade katholische Priester sollten sich nicht als Angestellte
der Kirche sehen, sondern sich bewusst sein, dass sie in persona Christi ihr Amt ausüben, das erfordert
den Zölibat. Dieses Bewusstsein ist inzwischen auch bei den Gläubigen fast verloren gegangen, ja wird
bald förmlich geleugnet. Kein Wunder, immer mehr Funktionen sind inzwischen schon auf Laien übergegangen.
Der Respekt vor dem Priester ist doch bald gar nicht mehr gegeben. Dazu kommt noch, dass in den großen
Städten auch alles schon anonymisiert worden ist. Der Pfarrer wohnt auch in keinem Pfarrhaus mehr, sondern
hat irgendwo in der Stadt seine Wohnung, die meisten wissen gar nicht wo und erscheint halt mit dem Auto
zu seinem Dienst. Die Gemeinde ist eigentlich nur noch virtuell vorhanden. Diese Anonymisierung zeitigt
ihre unheilvollen Früchte.
@Dreck Ich glaube eher es wird zappenduster, wenn wir hier wieder zur tridentinischen Messe zurückkehren
würden. Kein Mensch mehr- außer ein paar alten Frauen würden dann noch den Gottesdienst besuchen. Kein
Mensch mehr außer ein paar alten Frauen? Das ist die Situation in der V2-Kirche! Die Jugend kommt nur
noch zu Extraereignissen oder zum Papst. Aber im normalen V2-Gottesdienst lässt sich kein Schwanz blicken.
Wann nehmen die Hater endlich die Realität zur Kenntnis, dass der Altersschnitt in der traditionellen
katholischen Messe niedriger liegt als in den V2-Mahlfeiern, deren Publikum in zwanzig Jahren völlig
ausgestorben ist Ich weiß zwar nicht wie es in Ihrer Kirche ist, aber bei uns in der Kirche ist es so,
dass das Volk nach vorne zum Altar und Tabernakel sieht. Ach was, dann stand der „Musical Chor“ im Rücken
der Leute? Hm. Waren Sie dabei? Oder wie kommen Sie zu der Einschätzung, dass die Anwesenden keine Kniebeuge
und oder ein Kreuzzeichen gemacht hätten? Ich habe genug gesehen, um das einschätzen zu können.
#50 chico flojo 20:35:02 | Dienstag, 30. März 2010
@Dr. Eck-Amstecken Es muß so heißen: Oberflächlich ist es für denjenigen, dem der Drang oder zumindest
das Empfinden für die innere Einkehr so ziemlich abhold ist. Die Kirche muß zur Kammer werden, von der
Christus sprach – der Schlüssel zur Außenwelt wird umgedreht, die Tür verschlossen. Der Lärm der Welt,
mit dem wir es tagtäglich zu tun haben, muß im Gottesdienst außen vor bleiben. Wir brauchen die Betrachtung
und das innere Gebet – an einem sakralen Ort. Mit dem Allerheiligsten. @r.ruhrgebietler Sie haben „perfidis“
falsch übersetzt. Aber im 1962 heißt es ja: „pro Judaeis“. Das adjektivische Attribut „perfidis“ ist
nicht notwendig – weil mit Mißverständnissen behaftet.
@Weisse Rose – Vergelts Gott für diese Glaubenszeugnis! In der Tat kann nur die Rückkehr zur ewig gültige
tridentinischen Messe Hoffnung geben! Losgelöst vom weltlichen Treiben der Konzilskirche zurück zu Gott
Vater, zum Sühneleiden Jesu Christi, gerade jetzt in der Karwoche! Ein klares Zeichen gegen die Häresien
und Verweltlichungen der konzilskirche! Beten wir auch für die perfiden Juden, die den Messias nicht
erkannten! Die kleine Schar rechtgläubiger Christen in der sühnenden und bekennenden Nachfolge Jesu
Christi wollen in der Wahrheit Gottes sein! Ja, wir wollen in den Himmel, direkt nach unserem irdischen
Leben eingehen in die Verheissungen Gottes, zu Seiner ewigen Anschauung im Himmelreichen. Ohne die Qualen
des Fegfeuers – und erst Recht nicht in die Hölle wandern! Herr Gott gibt der kleinen Schar rechtgläubiger
Christen, die in Deiner Wahrheit sein wollen Deinen Segen und Schutz! Hlg. Erzengel Micheal, verteidige
uns im Kampfe gg. Bosheit und Nachstellung des Satans!
#47 chico flojo 20:01:34 | Dienstag, 30. März 2010
@Dr. Eck-Amstecken Ich sprach von Englisch. Und was das Latein anbelangt: Da muß man sich halt mal bemühen,
nich’? Zum Beispiel Ps.43 lesen – der ist nämlich das Stufengebet. Dann das Kyrie, Gloria, Credo usw. –
alles hinlänglich bekannt. Und im Internet findet man ohne Probleme den „Rest“ – oder man besorgt sich
den Schott. Oberflächlich ist es für denjenigen, dem der Drang oder zumindest das Empfinden dafür so
ziemlich abhold ist. Dazu kommt noch, daß die Sprache sich wie ein schützender Mantel um die zu feiernden
Geheimnisse legt. Sie ist sakral. Aber das verstehen Sie wohl leider nicht. Gregorianik dient vor allem
dem Gebet. Das ist ihr eigentlicher Zweck – nicht das Hören, welches nur Werkzeug, Medium ist. Oder mögen
Sie keine Gregorianik? Übrigens bilden wir da keine Ausnahme.
@chico Denn auf die Inhalte kommt es an – nicht auf Ihre oberflächliche Wahrnehmung. Was hilft mir der
beste Inhalt wenn ich ihn auf Lateinisch nicht verstehe. Dann ist das für mich doch auch nur obeflächliche
Wahrnehmung.
#45 chico flojo 19:45:15 | Dienstag, 30. März 2010
@Dr. Eck-Amstecken Kein Mensch mehr- außer ein paar alten Frauen würden dann noch den Gottesdienst besuchen.
Sie verkennen die Situation. Es mag Unterschiede zwischen den einzelnen Prioraten geben. Aber wer einmal
bei einer Priesterweihe dabei war, weiß es besser. Und wissen Sie – ohne den katholischen – den unverkürzten –
wäre dieser Ritus gar nicht möglich. Und solange das überlieferte hl.Messopfer besteht, wird auch der
katholische Glaube leben – und er wird. Auch wenn es Ihnen nicht gefällt. Bzgl. Ihres letzten Postings –
es mangelt Ihnen an Ernsthaftigkeit. Übrigens meinte ich ein anderes Video – als er nämlich die Osterliturgie
erklärt – ich glaube 1944 in Chicago. Allerdings war er da noch nicht Kardinal. Verstehen Sie eigentlich
Englisch? Denn auf die Inhalte kommt es an – nicht auf Ihre oberflächliche Wahrnehmung. Im übrigen können
Sie persönliches Fehlverhalten nicht mit dem katholischen Glauben gleichsetzen. @Paulaner Es ist immer
wieder bemerkenswert, wie hier die Zahl der Gläubigen ab – und woanders zunimmt. Und das liegt nicht
allein am Klerus – und zwar in beiden Fällen.
@Paulaner Was glaubst Du was mir meine Mutter erst kürzlich erzählt hat? Wenn sie am Sonntag mal nicht
die Kirche besucht hat, wurde Sie am nächsten Werktag vom Pfarrer dafür verprügelt, weil sie gefehlt
hat. Das ist natürlich auch ne Möglichkeit, Menschen zwangsweise in den Gottesdienst zu treiben. Aber
wir sehen, die Prügelstrafe der heiligen katholischen Geistlichkeit, war kein Einzelfall. Und aufgrund
dieser Angstmacherei und körperlicher Züchtigung waren die Kirchen voll. GOTTSEIDANK ist das vorbei!
Dr. Eck „Ich glaube eher es wird zappenduster, wenn wir hier wieder zur tridentinischen Messe zurückkehren
würden. Kein Mensch mehr- außer ein paar alten Frauen würden dann noch den Gottesdienst besuchen.““
Der Besuch des Gottesdienstes bei den Katholiken beträgt weniger als 16% in Dtl. Bei den Evangelen weniger
als 8%schen. Also in beiden Konfessionen schon unterirdisch. Das lateinische Gesumse würde die Quote
nur noch weiter senken. Die Handvoll Piusse gehen sowieso in den von ihnen bevorzugten Ritus. Übrigens
stellt sich die Frage alter Ritus vs. neuer Ritus nirgendwo ernsthaft. Alles Gute für alle Rituale Der
Unbestech liche
@chico Meinen Sie diesen Bischof Sheen, der auch noch ausgerechnet G.W. Bush ähnlich sieht? www.youtube.com/watch?v=xpcVpg8qctQ
Und das was er hier abzieht ist keine Show? Da lachen sogar seine bigotten Zuhörer über seine „Späßchen“.
Der Herr kommt mir eher wie ein Theaterschauspieler vor.
du hast ja gheine ahnung! Dr. Eck-Amstecken: @chico Ich glaube eher es wird zappenduster, wenn wir hier
wieder zur tridentinischen Messe zurückkehren würden. Kein Mensch mehr- außer ein paar alten Frauen
würden dann noch den Gottesdienst besuchen. früher, bei der alten Messe, waren die bänke vollllll!
nu sinse leer, obwohl die weltbevölkerung exponenziell angestiegen iss. na?
@Weiße Rose Bitte keine Aktionen mehr. Man hat gesehen, was durch Aktionen hervorgeht. Am Besten nichts
tun und alles so lassen, wie es ist. Mitbeten, mitsingen, Gott danken. Das ist Aktion genug.
@Vorschreiber Die Rückkehr zur tridentinischen Messe ist die einzige Hoffnung, die der Kirche in diesen
schweren Zeiten bleibt! Sie wäre ein Zeichen! Seht her, wir sehen wieder Christus im Mittelpunkt! IHN
beten wir an! Die Kirchen würden sich wieder füllen mit Menschen jeden Alters!
@chico „Aber der Westen braucht die überlieferte Tradition und vor allem das Hl.Messopfer im überlieferten
Ritus – sonst ist hier bald zappenduster…“ Ich glaube eher es wird zappenduster, wenn wir hier wieder
zur tridentinischen Messe zurückkehren würden. Kein Mensch mehr- außer ein paar alten Frauen würden
dann noch den Gottesdienst besuchen.
#37 chico flojo 19:18:53 | Dienstag, 30. März 2010
@Dr. Eck-Amstecken Tja. Das ist die typische arrogante Art, wie man den Kirchensteuerzahlern gegenübertritt:
Geldbeutel auf, aber Maul halten! Das. „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich
mitten unter ihnen.“ Ich kenne solche Veranstaltungen – „Andacht“ wage ich nicht zu sagen – zur Genüge.
Sie mögen vielleicht 1oder2mal bei einer Hl.Messe im überlieferten Ritus dabeigewesen sein – und wissen,
wenn es nur dabei geblieben ist, eigentlich…nichts. Ich hingegen war mit meiner Gitarre mittenmang dabei –
bei den Veranstaltungen. Warum nicht mehr? Ich hatte von diesen rein auf den Menschen bezogenen „Events“
genug. Das ist keine Anbetung – geschweige denn Andacht. Wenn Christus wirklich der Mittelpunkt sein soll –
dann steht vor allem das Gebet in der (Kanon)Stille im Vordergrund. Und wenn(innerer) Applaus – dann für
Ihn. Das war vor sechs Jahren – vor drei Jahren habe ich die Tradition kennengelernt – über Youtube und
Kardinal Fulton Sheen. Aber eines weiß ich auch: Die Afrikaner – die wissen Hl.Messe zu feiern – im Alten
sowie Im Neuen Ritus. Warum? Mir sind da nie Zweifel aufgekommen, daß hier wirklich alles auf Christus
bezogen ist. Aber der Westen braucht die überlieferte Tradition und vor allem das Hl.Messopfer im überlieferten
Ritus – sonst ist hier bald zappenduster…
@Landorganist Noch besser, Sie merken es nicht mal mehr in Ihrem Wahn, wenn Sie beleidigen. Ich weiß
zwar nicht wie es in Ihrer Kirche ist, aber bei uns in der Kirche ist es so, dass das Volk nach vorne
zum Altar und Tabernakel sieht. Hm. Waren Sie dabei? Oder wie kommen Sie zu der Einschätzung, dass die
Anwesenden keine Kniebeuge und oder ein Kreuzzeichen gemacht hätten?
Eigentlich habe ich das „Groer“ als Dr. Eck-Amstecken: @paulaner Diese Steilvorlage bzgl. Groer war einfach
zu gut, um sie nicht aufzunehmen. Schon klar, dass es Ihnen nicht passt, auf die kleinen Verfehlungen
und Fehlgriffe des Herrn Groer hingewiesen zu werden.
@paulaner Diese Steilvorlage bzgl. Groer war einfach zu gut, um sie nicht aufzunehmen. Schon klar, dass
es Ihnen nicht passt, auf die kleinen Verfehlungen und Fehlgriffe des Herrn Groer hingewiesen zu werden.
@chico flojo. „Was sie da schreiben, entbehrt jeglicher Grundlage.“ Können Sie uns bitte erklären was
Sie damit meinen?
Sabine Mayer – es gibt kaum etwas andächtigeres als die trid Liturgie sie weit entfernt vom schicki-mickie
der vaticanum-II-sekte. sie ist voller Ehrfurcht Dem gegenüber, dem alle Ehre gebührt! Zelebrant und
Volk wenden sich voll Demut und Inbrunst dem Altare Gottes zu um Abbitte zu leisten für die unzähligen
Sünden die Gott beleidigen! Was satanisches muss in den Seelen vorgehen, die diese Schönheit, ja fast
schon etwas himmlisches nicht zu schätzen wissen! www.gloriapolo.net www.gloriapolo.net/
@Dreck welche „Beleidigungn“ [sic]? Bei dem Spektakel haben sicher auch alle dem wahrhaftig im Tabernakel
anwesenden Christus schön die Kehrseite gezeigt, dagegen keiner ein Kreuzzeichen, eine Kniebeuge oder
eine sonstige Verehrungshandlung vorgenommen.
#31 chico flojo 18:54:02 | Dienstag, 30. März 2010
@Paulaner Die Gläubigen sind „Mitopfernde“: …‘daß mein und euer Opfer…’. Wenn Sie sich bei der Hl.Messe
zurückgesetzt fühlen, so ist das Ihr Problem. @Dr. Eck-Amstecken Was Sie da schreiben, entbehrt jeglicher
Grundlage. @Sabine Mayer Aus Ihren Postings ist zu entnehmen, daß Sie mit dem katholischen Glauben herzlich
wenig zu tun haben. Also unterlassen Sie es lieber von Dingen zu reden zu wollen, von denen Sie keine
Ahnung haben. Aktuell ist höchstens die zunehmende Entchristlichung Europas – was ja selbst sog. „Katholiken“
nicht zu interessieren scheint – bis das böse Erwachen kommt. @r.ruhrgebietler Der Titel meines Postings
war ein Zitat. Oder glauben Sie etwa, das wäre meine Meinung? Tz,Tz…
@Landorganist Na, wer wird den hier gleich mit Beleidigungn aufwarten? Glauben Sie ja nicht das mich
das stört. Im Gegenteil, unterstreicht es doch Ihr achso „christliches“ Selbstverständnis. Alle die
nicht IHrer Meinung sind werden nach Strich und Faden beleidigt. Ich bin fest davon überzeugt, dass Gott
Mitwirkender war. Geschah es doch in seiner Kirche. Und wir erinnern uns doch beide an das Wort Jesu:
„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“
Interessant (ein blödes Wort, ich weiß…) sind oft die Reaktionen auf ein Posting. die Lehrerin hält
alle andern für doof: als daß er schwer mit seiner Unwissenheit und Ignoranz zu kämpfen hat. wie der
Schelm denkt, so ist! er: Wobei es Kardinal Groer eher durch andere „Handlungen“ als liturgische zu einem
gewissen Bekanntheitsgrad gebracht hat. ich bin für meine Bissigkeit bekannt: Ihre Kommentare hinterlassen
Fragezeichen. Findet das Verhalten des Dirigenten Ihre Zustimmung oder kritisieren Sie seine Einlassungen?
Mein Posting war anschließend an die Beiträge von Mißbrauch von heiligen Räumen – ich habe das auf
den Kopf gestellt und aufgespießt.
@ Samurai Vermutlich hast du Recht. @ ruhrgebietler: Sehen Sie das nicht ein wenig einseitig? Soll
in einem Kirchenraum nicht auch Verkündigung stattfinden? Nix gegen lateinische Messen, wer’s denn braucht,
aber müssen die Leute nicht erst mal wieder in die Kirchen reingeholt werden, und zwar auf eine Art und
Weise, dass sie neugierig auf den Glauben werden? Übrigens dürfen wir uns auch darüber freuen, Kinder
Gottes zu sein. Ich glaube nämlich nicht, dass Er nur die Gemeinschaft mit ewig sich er Suche nach irgendwelcher
Sühne befindlichen Trauerklößen sucht. Und das ist meine Meinung.
@Dreck Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und es gab für alle Mitwirkenden nach dem letzten Lied
einen donnernden Applaus. Nur schade, dass Gott kein Mitwirkender bei dieser Veranstaltung war, auch wenn
sich mancher Laie sicher als anbetungswwürdigen Gottersatz empfunden hat.
@Paulaner Die Kirche war voll bei der Andacht. Mehr als zu jeder Sonntagsmesse kommen. Die heilige Messe
wird vom Priester ZELEBRIERT und die Gläubigen DÜRFEN dabei sein. Tja. Das ist die typische arrogante
Art, wie man den Kirchensteuerzahlern gegenübertritt: Geldbeutel auf, aber Maul halten! o^/
tridentische Messen sind zum Einschlafen langweilig. Der Priester murmelt irgendetwas in seinen nicht
vorhandenen Nikolausbart, zupft mehrmals seine rosa-lila Kluft zurecht, und das Publikum murmelt mit auf
Befehl. Einmal habe ich mir die Trauerzeremonie angeschaut, und dieses eine Mal hat gereicht. Aktuelles? –
Fehlanzeige.
Die sind nicht zum VERSTEHEN da sondern als OPFERZEREMONIE zur VEREHRUNG GOTTES. Dr. Eck-Amstecken: Jakobus
Andacht Was sind dagegen tridentinische Messen, die kein Mensch versteht! Da geht es nicht um Erbauung,
um Publikumsbegeisterung und überhaupt nicht darum, Anhänger zu finden. Die heilige Messe wird vom Priester
ZELEBRIERT und die Gläubigen DÜRFEN dabei sein.
#22 chico flojo 18:39:42 | Dienstag, 30. März 2010
Was sind dagegen tridentinische Messen, die kein Mensch versteht! Wer so etwas im Zeitalter von Internet
und Co. schreibt, beweist nichts weiter, als daß er schwer mit seiner Unwissenheit und Ignoranz zu kämpfen
hat.
Geehrter Paulaner Georg Solti hat sich vor vielen Jahren im Stephansdom darüber beschwert, daß seine
künstlerische Aufführung eines Requiems ständig von den liturgischen Handlungen des Kardinals Groer
gestört und unterbrochen wurden. Ihre Kommentare hinterlassen Fragezeichen. Findet das Verhalten des
Dirigenten Ihre Zustimmung oder kritisieren Sie seine Einlassungen?
Jakobus Andacht Wir haben bei uns in der Kirche am 25. Juli eine Andacht durch Laien gestaltet. Dabei
ging es um das Leben, die Legende des Heiligen Jakobs des Älteren. Dazu hat ein Musical Chor gesungen,
der die Lieder aus Siegfried Fietz Musical „Unterwegs nach Santiago“ vorgetragen hat. Die Veranstaltung
war ein voller Erfolg und es gab für alle Mitwirkenden nach dem letzten Lied einen donnernden Applaus.
Was sind dagegen tridentinische Messen, die kein Mensch versteht!
Georg Solti hat sich vor vielen Jahren im Stephansdom darüber beschwert, daß seine künstlerische Aufführung
eines Requiems ständig von den liturgischen Handlungen des Kardinals Groer gestört und unterbrochen
wurden.
Zölibat Die Saat geht auf und treibt die ersten Blüten. Die beiden Priester Johann Brand und Ronny Bayer
sind die Früchte der liberalen Priesterausbildung der Diözese Freiburg. War das Zölibat und Gehorsamsversprechen
bei der Priesterweihe nur eine Floskel? Die Ablehnung und das Grummeln über das Priester-Ideal des hl.
Pfarrer v. Ars ist voraus zusehen. Man muss sich wirklich fragen wie die beiden Hw. Brandt und Bayer in
die Zukunft gehen, wenn das Fundament auf Sand gebaut ist.
Meinerven: der Kircheninnenraum ist der Tempel Gottes und dort wird nur die ewig gültige trid. Liturgie
zelebriert, des schweren Sühneleidens Jesu für viele gedacht, der Rosenkranz gebetet, gesühnt für
die Sünden. Das ist kein Konzertsaal. Das ist meine Meinung.
@ ruhrgebietler Ich versteh es im Moment nicht. Warum bringt die Aufführung der Johannis-Passionden den
Glauben in Verruf? Ich kenne Menschen, die mit Hilfe solcher Konzerte überhaupt erst zum Glauben gefunden
haben. Ich mein, ok, Bach war evangelisch, ja, gut, das hätte ich bedenken müssen… Und das Werk ist
auf Deutsch, also nix mit Lateinischer Messe. Das geht natürlich gar nicht!
Bitte entschuldigen Sie, Chrysanthus, ich habe Ihren Beitrag total falsch verstanden (weil nicht richtig
gelesen). Natürlich ist Ihnen voll und ganz zuzustimmen. Ich bitte, meinen Beitrag von 17:47 zu ignorieren.
Nein, lieber Chrysanthus, diese Freude wird Ihnen versagt bleiben. Der von vielen so herbeigesehnte „Zusammenbruch“
wird sich als eine Reinigung der Kirche herausstellen. Die Una Sancta wird und muss sich gesundschrumpfen
und es werden noch sehr schwierige Zeiten kommen, aber der Triumpf des katholischen Glaubens wird kommen,
sehr zum Leidwesen so vielen.
Es wird ein großes Getöse geben, wenn der tönerne Kirchensteuerkoloss zusammenbricht. Tönern: nur
20 % der Katholiken nehmen an Gottesdiensten teil. Dann wird es wieder gläubige Gläubige und heilige
Priester geben.
Ach Engelhardt, bitte beleidige sie nicht! Ich meine die Kindergartenkinder, indem Du deren Niveau mit
dem geistigen, antisemitisch-fremdenfeindlichen Schrott der kreuz.netter gleichsetzt. Übrigens freue
ich mich schon auf die Tage beim OEKT in München.
Was heißt eigentlich „altliberal“? wie alt muss man denn da sein? Über 50? und die unter 50 sind Jungliberale? Gibts auch Altfundis und Jungfundis? Oder sagt man da einfach Piusbrüder und kreuz.net?
#1 engelhardt † 17:07:30 | Dienstag, 30. März 2010
Bildung Die Schreiberlinge hier haben eine Bildung auf Grundschulniveau. „zelotisches Plädoyer“ Wer sowas
im Zusammenhang mit einer Kritik am Zoelibat schreibt hat wirklich absolut keine Ahnung, wer die Zeloten
waren. Ich habe langsam den Verdacht, dass hier einfach wahllos Adjektive von einem Bot in die Texte kopiert
werden.