Piusbruderschaft
Der ‘Kölner Stadt-Anzeiger’ kann kein Französisch
Merkwürdig: Der sonst nicht so fromme ‘Kölner Stadt-Anzeiger’ ist sauer auf die Piusbruderschaft. Warum? Weil sie die Seligsprechung von Johannes Paul II. ablehnt.
Papst Johannes Paul II. im September 2004
Papst Johannes Paul II. im September 2004
© Thalion77, CC
(kreuz.net) „Der erzkonservativen Pius-Bruderschaft ist offenbar nichts heilig“ – schimpfte der ‘Kölner Stadt-Anzeiger’ am 8. März.

Was hat dem Blatt die Galle überlaufen lassen? „Die umstrittenen Traditionalisten lehnen die geplante Seligsprechung von Papst Johannes Paul II. ab, weil er gegenüber dem Islam zu tolerant gewesen sei.“

Das Kölner Blatt beruft sich in seiner Hiobs-Botschaft auf die römische Tageszeitung ‘La Repubblica’ und zitiert als Kronzeugen der Anklage den „Sprecher des französischen Distrikts der Traditionalisten, [Pater] Patrick de la Roque“.

In Wahrheit ist der Geistliche nicht Sprecher der Bruderschaft, sondern Leiter des Pius-Priorates in der westfranzösischen Stadt Nantes und Mitglied der Gesprächskommission mit dem Vatikan.

Der Kölner Stadtanzeiger führt seine Leser mit einem Hetzartikel hinters Licht.
Der Kölner Stadtanzeiger führt seine Leser mit einem Hetzartikel hinters Licht.
Um zu wissen, was Pater de la Roque sagt, hätte der ‘Kölner Stadt-Anzeiger’ keine ‘Repubblica’ am Kiosk kaufen müssen.

Man kann nämlich den Original-Text mittels zweier Klicks auf der Webseite des französischen Distriktes der Pius-Bruderschaft einsehen.

Doch vermutlich kann die Redaktion des ‘Kölner Stadt-Anzeigers’ kein Französisch.

Suche nach dem Wort „Islam“

Das Dossier von Pater de la Roque über Johannes Paul II. beinhaltet sieben Kurzkapitel.

Im ersten geht es um den im Denken von Johannes Paul II. sichtbaren säkularisierenden Humanismus. Das Wort „Islam“ kommt in diesem Kapitel kein einziges Mal vor.

Das zweite Kapitel behandelt die Utopien des verstorbenen Papstes zum Thema „Zivilisation der Liebe“. Auch hier gibt es für das Wort „Islam“ keinen Treffer.

Das dritte Kapitel kommentiert die umstrittenen interreligiösen Gebetstreffen von Johannes Paul II. in Assisi. Selbst hier erwähnt Pater de la Roque das Wort „Islam“ nicht.

Im vierten Kapitel geht es um das Gebetsverständnis von Johannes Paul II. Wieder ist von Islam keine Spur.

Im fünften Kurzkapitel werden die Folgen einer Seligsprechung von Johannes Paul II. angesprochen – erneut ohne Islam.

Im sechsten Kapitel geht es um die Theorien von Johannes Paul II. über die „Einheit des Menschengeschlechtes.“

Im letzten behandelt Pater de la Roque das Thema der Freimaurer im Angesicht von Johannes Paul II. Wieder fehlt das Wort „Islam“.

An einer Stelle gibt es freilich einen Hinweis auf die muselmanische Religion. Der Pater zählt – ohne große Kritik – fünf „spektakuläre Gesten dieses Papstes“ auf, darunter die Küssung eines Korans im Jahre 1999.

Das war’s.

Aber für den ‘Kölner Stadt-Anzeiger’ ist es mehr als genug, um seine Leser mit einem Hetzartikel hinter’s Licht zu führen.
      
58 Lesermeinungen
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#60   Marlene Dietrich †   18:33:44 | Freitag, 19. März 2010
Ich kann…
französisch. Aber leider nicht sprechen. :-$
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#59   Seefeldt   15:28:59 | Freitag, 19. März 2010
Christen: sein freundlich zu anderen Religionen – aber bewahrt die Treue zum Glauben!
Zu der Auseinandersetzung über den Umgang mit anderen Religionen:
Da wurde ein Forist zu unrecht gescholten. Es ist nämlich gut und durchaus im Sinne Christi, freundlich mit Angehörigen fremder Religionen – doch nur, solange man der christlichen Religion treu bleibt (wie jener Forist eben auch schrieb).
Unter dem fatalen Einfluß Wojtylas wurdne aber leider viele Katholiken dem Glauben mehr oder weniger untreu.
*
Nochmals zu den Lügen „engelhardts“:
Es ist schwarz auf weiß zu lesen, daß kreuz.net von dem Ärger des Kölner Stadtanzeigers über die Ablehnung der eiligsprechung Wojtylas durch einen französischen Pater der Piusbruderschaft berichtete. Der Pater fertigte dazu drei Dossiers an, eines über die diskutierten Heiligsprechung, eines über Papst Pius XII. und eines über Wojtyla. Da der Kölner Stadtanzeiger sich über den Widerstand gegen die eiligsprechung Wojtylas empörte, berichtete kreuz.net über das Dossier von den diskutierten Heiligsprechungen und von Wojtyla und gab den Inhalt dieser Dossiers richtig wieder, wobei kreuz.net ebensfalls richtig schrieb, daß das Wort „Islam“ in dem einen Dossier überhaupt nicht und in dem anderen nur ein einziges Mal, und das ohne Kritik am Islam selbst, vorkam.
„engelhardt“ verleumdete kreuz.net dennoch, in seinem Bericht gelogen haben. Das ist nachweislich falsch, da schwarz auf weiß nachzulesen, womit auch nachgewiesen ist, daß „engelhardt“ ein verbohrter, uneinsichtiger, bösartiger und dummer Verleumder und Lügner ist.
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#58   Paulaner †   12:29:59 | Freitag, 19. März 2010
Anhängsel, wovon auch immer, du bist der Vollpfosten ;-o))
Appendix: @Vogel
Wenn Ihnen ein Mensch entgegentritt, der Sie ermorden will, weil Sie die falsche Religion haben, dann
Ich habe laufend mit Muslimen zu tun, die mich nicht ermorden wollen, obwohl in ihrem Koran der Befehl dazu drin steht. Ich habe auch täglich mit nichtmordenden Christen zu tun, obwohl in deren Leviten drin steht, daß sie einen Sünder wie mich umbringen müssen.
:-D Tschüß, du Vollkoffer!
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#57   Appendix   12:11:20 | Freitag, 19. März 2010
@Vogel
Zitat: „…ich finde es gut, wenn sich Religionen entgegenkommen…“
Vogel, Sie sind für mich ein Vollpfosten!
Wenn Ihnen ein Mensch entgegentritt, der Sie ermorden will, weil Sie die falsche Religion haben, dann werde ich mit Ihren Worten sagen: „Es ist doch gut, wenn zwei Menschen zusammenkommen“.
So was dämliches wie Ihre Aussage habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
Gegen das Ermordetwerden muss man sich wehren, mit allen Mitteln.
Ihr Kompromiss mit dem Islam wird eine Gleichberechtigung für beide Seiten in der Form haben: Zuerst ermordet der Islam die katholischen Priester, und dann sind die katholischen Priester an der Reihe und dürfen sich vom Islam ermorden lassen.
www.ordo-sumaria.org
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#56   Vogel   10:56:41 | Freitag, 19. März 2010
Papst Johannes Paul II
Ich finde es gut, wenn Papst Johannes Paul II dem Islam entgegengegangen ist.
Wenn sich Religionen entgegenkommen, heiißt das ja nicht, daß sich eine Religion aufgeben muß. Dies ist doch wie in einer EHE, da muß man Kompromisse schließen, aber ganz aufgeben darf man sich nicht.
Ich glaube, viele Katholiken geben sich auf.
Es ist doch ein schlechtes Zeichen, wenn ernsthaft überlegt wird, Kirchen abzureisen, weil die Heizkosten im Winter zu hoch sind…
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#55   Leo Miles   08:09:05 | Freitag, 19. März 2010
Wie sagte
Jesus: „Ihr habt den Teufel zum Vater … Er ist ein Lügner und der Vater der Lüge“.
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#54   engelhardt †   06:58:18 | Freitag, 19. März 2010
wow…
Seefeldt, bist Du Politiker?
Mit Deiner Faehigkeit, angesichts eindeutiger Tatsachen noch immer an Deiner Luege festzuhalten, bist Du eindeutig qualifiziert.
So was armseliges habe ich lange nicht gesehen.
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#53   Seefeldt   23:30:06 | Donnerstag, 18. März 2010
Der Kölner Stadtanzeiger …
schrieb schwerpunktmäßig über die Haltung der Piusbruderschaft zur eiligsprechung Wojtylas, und diesbezüglich gibt es auf der Netzseite des französischen Distrikts zwei eng miteinander verbundene Dossiers.
kreuz.net berichtete über beide Dossiers und gab deren Inhalt richtig wieder, während Verleumder „engelhardt“ aus Bosheit oder aus Dummheit kreuz.net Lüge unterstellte.
Es ist hier eindeutig, schwarz auf weiß, nachgewiesen, daß „engelhardt“ kreuz.net zu Unrecht der Lüge bezichtigte. Der erste Lügenvorwurf „engelhardts“ könnte ja noch als Versehen betrachtet werden, sein verstocktes, strohdummes Beharren auf seiner Lüge und Verleumdung verraten aber seine ganze Niedertracht, Erbärmlichkeit und Uneinsichtigkeit. Was für ein elender Wicht das doch ist!
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#52   engelhardt †   22:34:58 | Donnerstag, 18. März 2010
SEEFELDT
Zu bloed nur, dass der Artikel, auf den sich kreuz.net bezieht, nicht derjenige ist, ueber den es im Koelner Stadtanzeiger geht.
Ausserdem behauptet kreuz.net, dass in dem von kreuz.net erwaehnten Artikel letztendlich doch ein Bezug zum Islam steht, was eben nicht der Fall ist, weil dieser Bezug in einem ganz anderen Artikel zu finden ist (was Du lustigerweise selber zugibst) und nirgendwo erwaehnt kreuz.net, dass es sich um mehr als einen Artikel handelt.
Wie gesagt, kreuz.net war zu dumm, den richtigen Artikel zu finden und anstatt es zuzugeben, wurde halt der eigene Artikel verfaelscht.
Das ist eindeutig und Deine Rechtfertigungsversuche sind erbaermlich und peinlich.
Treffer, versenkt.
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#51   Seefeldt   22:26:53 | Donnerstag, 18. März 2010
Die Erklärung …
habe ich bereits gegeben:
kreuz.net schreibt zunächst über das Dossier zu Wojtyla,
Dossier über Wojtyla www.laportelatine.org/…00305/JeanPaulII.php
das, wie von kreuz.net beschrieben, aus 7 Kurzkapiteln besteht, denen allerdings noch eine kurze Einleitung vorangeht. In diesem Dossier kommt das Wort „Islam“ kein einziges Mal vor, wie ebenfalls von kreuz.net beschrieben.
kreuz.net schreibt außerdem, wenn auch wesentlich kürzer, über ein Dossier zu den diskutierten Heiligsprechungen.
Dossier zu den diskutierten Heiligsprechungen www.laportelatine.org/…305/larocque1003.php
Dieses besteht, wie leicht ersichtlich, aus 5 Absätzen und enthält, wie ebenfalls richtig von kreuz.net geschrieben, ein einziges Mal einen Hinweis auf den Islam.
Allles schon erklärt, aber es gibt eben auch zweibeinige Blindschleichen auf dieser Erde …
Die 7 Kapitelüberschriften des Dossiers über Wojtyla lauten:
Les discours fondateurs d’un pontificat
Le „rêve“ d’une civilisation de l’amour
Assise, la prière et les religions
Au cœur d’un pontificat
Vers la béatification ?
Dieu veut-il l’unité du genre humain ?
Les Francs-Maçons face à Jean-Paul II : provocation ?
kreuz.net gibt den Inhalt dieser Kapitel richtig wieder.
Da es bei den diskutierten Heiligsprechungen um Papst Pius XII. und Karol Wojtyla ging, haben Dossiers über diese beiden Päpste mit den diskutierten Heiligsprechungen eine ganze Menge zu tun, sie sind ja auch technisch miteinander verbunden.
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#50   engelhardt †   22:05:21 | Donnerstag, 18. März 2010
SEEFELDT
Erklaere doch mal, wieso behauptet wird, der Artikel bestehe aus 7 Kapiteln, in denen nicht ein einziges Mal das Wort „Islam“ vorkommt um dann am Ende zu behauptet, der Islam wuerde doch erwaehnt.
Erklaere bitte weiterhin, wieso der Autor eine Inhaltsangabe liefert die absolut nichts mit dem Originalartikel zu tun hat, mit der Ausnahme des Einschubes am Schluss, der den Islam erwaehnt.
Dann mal los.
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#49   Seefeldt   22:00:52 | Donnerstag, 18. März 2010
Der entlarvte Verleumder „engelhardt“ III
Statt seinen Irrtum oder seine Lüge zuzugeben, unterstellt der Hetzer, Lügner und Verleumder „engelhart“ nun auch noch kreuz.net einen nachträglichen Einschub.
Seltsam nur, daß ihm das nicht schon in seinem Vorposting einfiel …
Aber da war ihm wohl auch mein Hinweis auf den entsprechenden Absatz noch entgangen. Anscheinend benötigte er zu dieser Erkenntnis die Hervorhebung in meinem Vorbeitrag.
Er ist eben nicht nur ein verbohrter, dummdreister Lügner und Verleumder, sondern auch noch eine erbärmliche Blindschleiche …
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#48   engelhardt †   21:58:50 | Donnerstag, 18. März 2010
SEEFELDT
DESWEITEREN behauptet kreuz.net, der Artikel habe „sieben Kurzkapitel“.
Tatsaechlich sind es 5 Absaetze.
Es wird behauptet, das erste „Kapitel“ behandle „den im Denken von Johannes Paul II. sichtbaren säkularisierenden Humanismus.“
Tatsaechlich ist der erste Absatz eine Einleitung in der erklaert wird, dass Pius und Woytjla von Benedikt zur Heiligsprechung erwogen werden.
Naechste Behauptung:„Das zweite Kapitel behandelt die Utopien des verstorbenen Papstes zum Thema „Zivilisation der Liebe“.“
Auch falsch. Der Autor beschwert sich ueber Woytjlas Verhlaetniss zum Islam.
Und so geht es weiter. Das es im Artikel zum grossen Teil ueber Pius geht, erwaehnt kreuz.net uebrhaupt nicht.
Fazit:
Kreuz.net luegt nicht sondern die Seitenbetreiber sind zu dumm, den korrekten Artikel rauszusuchen. Ich ziehe meine Beschuldigung der Luege also zurueck.
Das entschuldigt natuerlich nicht diesern wiederlichen Artikel, die nachtraegliche plumpe Einfuegung eines Islambezuges und schon gar nicht Seefeldts duemmlichen Rechtfertigungsversuch.
Kreuz.net faelscht mittlerweile die eigenen Artikel.
:-D :-D :-D
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#47   clarissa colonia   21:49:31 | Donnerstag, 18. März 2010
Ein recht vollmundiges redaktionelles Urteil: …
„Aber für den ‘Kölner Stadt-Anzeiger’ ist es mehr als genug, um seine Leser mit einem Hetzartikel hinter’s Licht zu führen“ …
… angesichts des Umstandes, daß bislang nicht möglich war, das von P. Schmidberger angeblich mit der Leipziger Volkszeitung geführte Interview zu verifizieren, von dem die Redaktion unter Bezugnahme auf die Hauptseite der FSSPX bezugnehmend behauptet, es sei geführt worden. www.kreuz.net/article.10837.html
Da bleibt wohl nur zu resümieren, daß es doch auch für dieses Internetportal zum guten Ton zu gehören scheint, „seine Leser mit einem Hetzartikel hinter’s Licht zu führen“.
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#46   engelhardt †   21:34:53 | Donnerstag, 18. März 2010
Seefeldt
kreuz.net schrieb aber:
An einer Stelle gibt es freilich einen Hinweis auf die muselmanische Religion.
Das die Redaktion das nachtraeglich eingefuegt hat, weil die Luege ueberhaupt nicht mehr haltbar war ist Dir anscheinend entgangen.
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#44   Seefeldt   21:22:51 | Donnerstag, 18. März 2010
Der entlarvte Verleumder „engelhardt“ II
Typisch für so verstockte und verlogene Verleumder wie „engelhardt“ ist, daß sie ihre Lügen oder Irrtümer nicht eingestehen, sondern sich ekelhaft herauszuwinden versuchen, wenn sie des Irrtums oder der Lüge überführt wurden, und dann auch noch gegen die Aufklärer ausfällig werden.
„engelhardt“ hat nicht KSTA.de, sondern kreuz.net unterstellt, behauptet zu haben, in dem Schreiben des französischen Paters wäre der Islam kein einziges Mal erwähnt worden.
kreuz.net schrieb aber:
An einer Stelle gibt es freilich einen Hinweis auf die muselmanische Religion.
Das zeigte ich bereits in meinem Vorbeitrag auf, und damit beschrieb kreuz.net genau das, was der französische Pater schrieb.
Die Stellungnahme über die diskutierten Heiligsprechungen und über Wojtyla (sowie übrigens auch über Papst Pius XII.) gehören auf der Seite des französischen Distrikts eindeutig zusammen, sind ja auch technisch miteinander verbunden.
Es gibt also zwei (bzw. drei) sachlich zusammenhängende Texte des französischen Distrikts, und nur in einem dieser Texte wird der Islam erwähnt, und das auch nur ein einziges Mal, und außerdem ohne irgendeine Kritik an dem Islam selbst.
Somit hat nicht kreuz.net gelogen, wie von „engelhardt“ unterstellt, sondern „engelhart“ – was aber ohnehin geradezu typisch für diesen Hetzer und Verleumder ist.
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#43   Goldengel   21:03:30 | Donnerstag, 18. März 2010
Danke, lieber Großwildjäger
:-]
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#42   Großwildjäger   21:01:10 | Donnerstag, 18. März 2010
@ Goldengel:
Das nehme ich gerne an! :-)
Sefirot, dann bis später! :)3
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#41   Sefirot   20:49:19 | Donnerstag, 18. März 2010
Hallo Großwildjäger, jetzt bin ich leicht
im Stress, trotzdem wollte ich mich kurz melden, damit
Du sihst, dass ich an Dich denke…
Später komme ich nochmal, wenn die Packorgie vorbei ist… :(3 :(3 :(3
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#40   r.ruhrgebietler   20:38:24 | Donnerstag, 18. März 2010
Brandenbugis – da sprechen sie jenen wunden Punkt an
kaum der Ehre Christi, wenn man lebenslang den von ihm gestifteten Glauben verleugnet und alles getan hat, um die Kirche Christi zu zerstören.
genau so stellt die vaticanum-ii-sekte sich dar.
die vaticanum-ii-sekte verzichtet auf das
Leben Jesu
Seine schmerzvolles Sühneleiden
Seinen schmachvollen Tod am Kreuz
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#39   Goldengel   20:37:47 | Donnerstag, 18. März 2010
Großwildjäger
…:(3
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#38   Großwildjäger   20:35:22 | Donnerstag, 18. März 2010
@ Goldengel:
Man soll nicht über die Toten herziehen.
Das sollten Sie sich besonders gut merken.
Sie wissen, was ich meine…
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#37   Brandenburgis   20:34:10 | Donnerstag, 18. März 2010
ES dient ja wohl
kaum der Ehre Christi, wenn man lebenslang den von ihm gestifteten Glauben verleugnet und alles getan hat, um die Kirche Christi zu zerstören.
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#36   Nachgefragt   20:32:20 | Donnerstag, 18. März 2010
Stellvertreter
Man kann über die Nachfolger des hl. Petrus durchaus geteilter Meinung sein, aber trotz aller Kritik gebührt den Stellvertretern Christi Respekt. Wir dürfen in erster Linie nicht nur den Menschen sehen, der das Amt ausfüllt, sondern dessen Berufung zum obersten Hirten der universalen Kirche. Ich denke, Christus weiß am besten, wen ER in seiner Nähe haben will und wen nicht. Auch wird ER es sein, der seine Diener zu den Altären erheben wird. Es geht letztlich um Christus. o^/
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#35   Brandenburgis   20:23:21 | Donnerstag, 18. März 2010
ES kann nicht asein,
daß ein ausgesprochener Feind des katholischen Glaubens wie Jopa II. mir nichts dir nichts heilig gesprochen wird. ES wäre ein sinnloser und wohl unwirksamer Akt, der nichts als Schauer und Verdruß über sein tolles „Neues Pfingsten“ hervorrufen würde.
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#34   Paulaner †   20:13:55 | Donnerstag, 18. März 2010
Reg dich über was anderes auf,
Romulus! Einen Saustall hat er hinterlassen
Du hast NOCH nichts zu sagen in der RKK! Du giltst derzeit noch als AUSGETRETENER!
Das täte dir so passen…
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#33   ignostici †   19:58:05 | Donnerstag, 18. März 2010
@ruhrgebietler
ich wünsche und hoffe, du findest die nötige Kraft damit umzugehen.
ignostici, bedauernd
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#32   Goldengel   19:49:05 | Donnerstag, 18. März 2010
die Toten
Man soll nicht über die Toten herziehen.
Das tut man nicht.
Der Tote kann es weder verhindern, noch herbeiführen selig oder sonst was gesprochen zu werden.
Macht die Toten nicht zu Opfern!
Beten wir für die Seelen der Verstorbenen, damit diese das ewige Licht Gottes schauen.
Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl.Geistes. Amen.
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#31   Ben Sira †   19:42:33 | Donnerstag, 18. März 2010
Was geht es eigentlich
den Pius-Verein an, wer in der kath. Kirche selig oder heilig gesprochen wird? – Wir werden doch auch nicht die Zeugen Jehovas dafür um Erlaubnis bitten.
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#30   r.ruhrgebietler   19:35:20 | Donnerstag, 18. März 2010
ignostici:
agnosti – wohin? nun, in der bekennenden nachfolge Jesu bin ich auf Seinem Kreuzweg. gerade heute habe ich weitere niederschläge erfahren dürften und opfere diese dem Herrn Jesus Christus in Demut und Sühne auf!
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#29   ignostici †   19:25:20 | Donnerstag, 18. März 2010
Wohin wird es den
ruhrgebietler verschlagen, wenn man „seine Früchte“ hier auf der Seite der Hauptverwaltung göttlicher Wahrheiten zusammenfaßt?
ignostici, sinnend lächelnd
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#28   r.ruhrgebietler   19:15:43 | Donnerstag, 18. März 2010
mens sana in corpore sano:
igitt! wie niedrig ihre denke ist.
so stelle ich mir die denke von ganz niederen geschöpfen vor.
schade, dass sie dazu gehören!
JP-II ist ein im Glauben irrender – bhislang kann ich nicht verstehen warum er eilig gesprochen werden sollte. die früchte seines lebens sprechen dagegen!
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#27   ignostici †   19:13:13 | Donnerstag, 18. März 2010
Also ich weiß nicht
On a dénoncé une soi-disant indifférence de Pie XII à l’endroit du sort dramatique que le régime nazi réserva aux juifs, tandis qu’on semble trouver naturel que Jean-Paul II, par son propos comme par son baiser, considère le Coran comme Parole de Dieu ; ou qu’il implore saint Jean-Baptiste pour la protection de l’Islam ;
Allein in diesem Satz gleich auf der ersten Seite lese ich den Islam in dreifacher Erwähnung: „Küssen des Korans“,
die Aussage er „halte den Koran für das Wort Gottes“ sowie seine Bitte an Johannes den t. den Islam zu beschützen.
(…weiter habe ich erst gar nicht gelesen, denn eine Behauptung die schon auf der ersten Seite vielfach widerlegt wird, ist es auch nicht wert.)
ignostici, nachzählend lachend
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#26   mens sana in corpore sano   18:15:57 | Donnerstag, 18. März 2010
Heiligsprechung
ist ein gutes Geschäft (z.B. für Devotionalienhändler), hat aber mit Religion nichts zu tun. Gibt es ein Sakrament der Heiligsprechung? Nein. Warum wohl?
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#25   r.ruhrgebietler   18:15:24 | Donnerstag, 18. März 2010
undogmatisch – hetzartikel
Ja! Jawoll – es wird gehetzt gg.
die unverkürzte Glaubenslehre
den Rosenkranz
das Sühneleiden Jesu Christi, dem Sohne des einzigen Gottes!
die ewig gültige trid. Liturgie
die eucharistische Anbetung
die Hlg. Beichte
die Mundkommunion
und v.a.m. was die Tradition der Kirche Jesu Christi kennzeichnet!
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#24   engelhardt †   18:14:51 | Donnerstag, 18. März 2010
SEEFELDT
Deine duemmlichen Luegen lassen sich leicht entlarven.
Der KSTA schreibt hier www.ksta.de/…/1267540473277.shtml:
Der Sprecher des französischen Distrikts der Traditionalisten, Patrick de la Roque, bemängelt in einem Dokument über beide Päpste, dass Johannes Paul II. „mit Worten und mit seinem Kuss den Koran als Gotteswort ansieht“. Der Vorgänger von Benedikt XVI. habe zudem „Johannes den Täufer zum Schutz des Islams angerufen“.
Der Bezug ist also eindeutig zu dem weiter unten und von mir zitierten Artikel gegeben.
Du bist entweder zu dumm, um Quellen nachzupruefen oder eben auch nur ein Luegner.
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#23   wort   18:13:03 | Donnerstag, 18. März 2010
Mord, Morddrohungen, Brand-stiftung, Hetzkampagnen, Sprengung von Versammlungen, Pressions-versuche
Eisenhower, trotz seiner Schwächen einer der fähigsten US-Präsident-en unseres Jahrhunderts, warnte bekanntlich vor dem „militärisch-industriellen Komplex“, der eine Gefahr für die Nation darstelle. Wohl noch gefährlicher nicht nur für Amerika, sondern für die Welt als Ganzes ist der zionistische Machtkomplex, denn dieser kettet die Vereinigten Staaten nicht nur an den Piratenstaat Israel, sondern terrorisiert auch die amerikanische Bevölkerung.
Keiner hat die enorme und verheerende Macht der Zionistenlobby in den USA eingehender und sachkundiger beleuchtet als der ehemalige republikanische Kongressmann Paul Findley, Autor des Buchs „They dare to speak out“ (auf Deutsch unter dem Titel „Die Israel-Lobby“ bei Grabert erschienen, Anmerkung des Verfassers). Es ist dies ein vortreffliches, aber auch ein erschreckendes Buch. Åke Ringberg, langjähriger Nahostkorrespondent der Zeitung Dagens Nyheter, widmet Findleys Werk in seinem eigenen Buch „Blodet i Beirut“ (Carlsson, Stockholm, 1987) ein eigenes Kapitel, dem ein Gespräch mit Findley zugrunde liegt.
Ringberg meint: „Die Kernaussage von Findleys Buch besteht darin, dass der ungemein starke Einfluss der jüdischen Lobby mit ihren vielen Zweigorganisationen schlicht und einfach eine Gefahr für die freie Meinungsäusserung und die offene Debatte darstellt. Diese Gefahr nimmt die verschiedensten Formen an: Mord, Morddrohungen, Brand-stiftung, Hetzkampagnen, Sprengung von Versammlungen, Pressions-versuche gegenüber lokalen Radio- und F…
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#22   Tridentinus   18:10:14 | Donnerstag, 18. März 2010
hat gegen diese Richtigstellung keine wesentlichen Einwände,
fragt sich aber, ob „Küssung“ besonders gutes Deutsch ist. Wäre „das Küssen des Korans“ nicht besser. Oder einfach und zugleich sprachlich am elegantesten: „Der Kuß des Korans“?
Ich habe noch nie etwas oder jemandem durch Küssung meine Ehrfurcht, Wertschätzung oder Zuneigung erwiesen, aber durchaus schon zu diesen Behufen geküßt.
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#21   wort   18:07:22 | Donnerstag, 18. März 2010
gefunden zu martin buber
Wer fühlt sich da nicht lebhaft an die nationalistische Rassenmystik der Nationalsozialismen in ihrer antisemitischen Proaganda erinnert: Der Jude ist und bleibt Jude, ein unheilbarer Fremdling unter uns Deutschen, ein wurzelloser Fremder, der uns feindselig gesinnt ist!
Die Juden sind aus ihrem Lande vertrieben und über die Länder des Westens vertrieben worden, aber trotzdem sind sie Orientalen geblieben, Juden und nichts als Juden… Man kann dies selbst bei den assimiliertesten Juden feststellen, wenn man es nur versteht, ihre Seelen zu erreichen… Wenn der Jude einmal in Berührung mit seiner Muttererde kommt, wird er nochmals schöpferisch werden.“
„Das Blut ist es, das der Jude als jahrtausendelanges Erbe empfindet und das ihn unsterblich macht. Diese Einsicht, dass das Blut die nährende Kraft bei jedem einzelnen schafft, ist das Wesentliche: dass die tiefsten Gesetze unseres Daseins vom Blut bestimmt werden, dass unser innerster Gedanke und unser Wille davon bestimmt werden… Wer auch immer vor die Wahl zwischen Umwelteinflüssen und der Substanz und Kraftquelle des Bluts gestellt wird, wählt das Blut, will er ein echter Jude sein“
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#20   mens sana in corpore sano   17:58:11 | Donnerstag, 18. März 2010
Der Ewoige Richter ist Gott selbst
Und daher bin ich gegen die von den reaktionären Kräften zugesprochenen „Höllenfahrten“ die sie jedem versprechen, der nicht ihre Linie teilt und genauso gegen „Heilig-“ und „Seligsprechungen“ aller Art.
Diese „Sprüche“ sollten wir einem anderen Richter überlassen, alles andere ist nichts als Anmaßung.
Komisch, dass die auch so frommen Pius-Brüder das anders sehen.
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#19   Seefeldt   17:13:28 | Donnerstag, 18. März 2010
Der entlarvte Verleumder „engelhardt“
kreuz.net schreibt über das Dossier des französischen Piusbruders über Karol Wojtyla. Dieses Dossier ist unter folgender Adresse zu finden:
Dossier über Wojtyla www.laportelatine.org/…00305/JeanPaulII.php
In diesem Dossier kommt das Wort „Islam“ tatsächlich nicht vor, wie von kreuz.net geschrieben.
*
Die Seite des französischen Distrikts enthält natürlich noch einige andere Beiträge, darunter auch eine Stellungnahme zu den Diskussionen über die Heiligsprechungen der Päpste Pius XII. und Karol Wojtyla.
Stellungnahme zu den diskutierten Heiligsprechungen www.laportelatine.org/…305/larocque1003.php
Daß kreuz.net zuerst von dem Dossier über Wojtyla und nicht von der Stellungnahme zu den diskutierten Heiligsprechungen schrieb, wäre leicht zu erkennen gewesen – kreuz.net schrieb nämlich von 7 Kurzkapiteln des Dossiers, während der Beitrag über die Heiligsprechungen nur 5 Absätze enthält. Im übrigen enthalten die von kreuz.net beschriebenen Kurzartikel ganz andere Aussagen als die Absätze über die Heiligsprechungen.
In der Stellungnahme zu den Heiligsprechungen kommt auch das vor, was der kreuz.net-Artikel in seinem drittletzten Absatz (wenn man „Das war’s“ als eigenen Absatz zählt) wie folgt beschreibt:
„An einer Stelle gibt es freilich einen Hinweis auf die muselmanische Religion. Der Pater zählt – ohne große Kritik – fünf „spektakuläre Gesten dieses Papstes“ auf, darunter die Küssung eines Korans im Jahre 1999.“
*
Somit hat kreuz.net die Aussagen des französichen Paters richtig wiedergegeben und Hetzer „engelhardt“ sich erneut als Verleumder entlarvt.
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#18   Romulus   17:12:06 | Donnerstag, 18. März 2010
Einen Saustall hat er hinterlassen
sauer auf die Piusbruderschaft. Warum? Weil sie die Seligsprechung von Johannes Paul II. ablehnt.
Sehr gut, dass die FSSPX den Finger in diese Wunde legt. Natürlich gehört dieser Papst nicht selig- bzw. heiliggesprochen. Nicht nur die „Islam-Sache“ hat er verbockt, sondern die moralischen Zügel im Klerus hat er schleifen lassen während seinen Unendlichkeitspontifikats. Diese von ihm gelegten Zeitbomben gehen jetzt hoch und
B 16 kann Schadensbegrenzung betreiben.
Wer so einen Saustall hinterlassen hat, braucht nicht heiliggesprochen zu werden.
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#17   wort   16:46:21 | Donnerstag, 18. März 2010
Die USA und Israel bilden die Achse der Okkupanten
In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, dass Israel (ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen) die USA immer wieder manipulieren und die US-Forderungen nach dem Stopp seines Siedlungsbaus ignorieren kann und trotzdem weiterhin bedeutende Finanz- und Militärhilfen erhält. Präsident Obama hätte diese Praxis beenden müssen. Es gibt Belege dafür, dass Israel eine entscheidende Rolle bei den US-Planungen für den Mittleren Osten und den daraus abgeleiteten Aktionen spielt. Während Israel unbedingt den Iran angreifen möchte, versuchen die USA das allerdings zum gegenwärtigen Zeitpunkt zu verhindern, denn wegen ihres Engagements in Afghanistan könnten sie diesen Angriff nicht für eine gleichzeitige Invasion nutzen
Es besteht eine Situation, in der es den Interessen der USA dienen würde, einen „Kalten Krieg“ mit Russland und China zu provozieren, weil sie dann ihre Auslandsschulden vergessen, den Iran angreifen und eine direkte Kontrolle über alle Ölfelder im Mittleren Osten und über Europa ausüben könnten. Hinweise in dem in den USA beschlossenen NATO First Act (dem Ersten Gesetz zur Nato) und Anzeichen aus der Besetzung des Iraks und Afghanistans lassen vermuten, dass der geschilderte Plan bereits umgesetzt wird. (Das Gesetz hat die Kennziffer H.R.2797 und ist aufzurufen über www.govtrack.us/congress/bill.xpd?bill=h111-2797 .)
Die afghanischen Taliban und der Iran sind keinesfalls Feinde Europas, denn sie halten, ohne sich des
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#16   hiti   16:37:54 | Donnerstag, 18. März 2010
Weil sie auch Christus aufbaut,
deshalb ist in ihr die Wahrheit.
Jesu Leben ist das Beispiel, nach dem es zu trachten gilt. Ansonsten können wir die Wahrheit nicht erkennen.
Gelobt sei Jesus Christus.
Hermann
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#15   Paulaner †   16:24:46 | Donnerstag, 18. März 2010
wer glaubt denn überhaupt noch, daß wir RKKatholiken Christen sind?
engelhardt: Liebe
Wer glaubt eigentlich noch, dass die Seitenbetreiber Christen sind?
ALLE andern halten sich für die EINZICH WAHREN. Aber die alle machen sich ebenso treuherzich darüber lustich, daß wir Katholiken für uns beanspruchen, die einzich wahren zu sein.
:-D O:)
M E S C H U G G E !
Ach ja, die Juden sind noch einzig wahrer, die wollen nicht mal missionieren, um die Einzigkeit zu bewahren. Lauter Vorzugsschüler aber ohne Prüfungen.
:-D
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#14   Domenico Tuttisanti   16:19:27 | Donnerstag, 18. März 2010
Der KStA
aus dem Dumont-Verlagshaus betreibt seit Jahren Islamverharmlosung auf unterstem Dhimmi-Niveau. Leute mit Bildung und Selbstachtung haben das Käseblatt längst abbestellt.
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#13   Sefirot   16:17:23 | Donnerstag, 18. März 2010
Dieser unfromme, antikirchliche Kölner Stadtanzeiger
Der sonst nicht so fromme ‘Kölner Stadt-Anzeiger’ ist sauer auf die Piusbruderschaft. Warum? Weil sie die Seligsprechung von Johannes Paul II. ablehnt.
Bei dieser unfrommen Geisteshaltung des wenig frommen „Kölner Stadtanzeiger“ wird es wohl nicht
lange währen, bis die fromme kreuz.-und Piusbruderschafts-net-Redaktion den kategorischen Entschluss fasst, den „Kölner Stadtanzeiger“ in dem Ordner der antikirchlich, kirchenfreindlichen, drunter- und drüber katholischen V-2-Gazetten neben dem Spiegel einzureihen… und auf ewig auf den kreuz.net- Index der für Piusbrüder verbotenen Schriften zu setzen… Wetten dass…! :-D
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#12   engelhardt †   16:17:15 | Donnerstag, 18. März 2010
Liebe
Lustig ist auch, dass die Seitenbetreiber den Wunsch nach einer „Zivilisation der Liebe“ fuer eine Utopie halten.
Wer glaubt eigentlich noch, dass die Seitenbetreiber Christen sind?
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#11   undogmatisch   16:13:29 | Donnerstag, 18. März 2010
die einzigen
die hier partout hetzartikel verbreiten, sind die betreiber dieser seite hier…tag und nacht
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#10   wickerl   16:11:59 | Donnerstag, 18. März 2010
ich bin auch dagegen
Das Schreiben von Pater de la Roque wäre interessant, hört sich gut an wie er hier zitiert wird, ich bin auch dagegen
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#9   engelhardt †   16:11:22 | Donnerstag, 18. März 2010
Luege
Also fuer alle, die kein Franzoesisch sprechen:
Der Pius-Autor beschwert sich sehr wohl darueber, dass Woityla den Koran gekuesst und Johannes den Taeufer um Schutz fuer den Islam gebeten hat.
Die Behauptung, das Wort „Islam“ komme in dem Artikel nicht vor und Wojtyla wuerde fuer seine Haltung zum Islam nicht kritisiert ist also eindeutig gelogen.
Selbst wer kein Franzoesisch spricht, wird sehr einfach das Wort „Islam“ im Text finden koennen, welches dort gemaess kreuz.net nicht existiert.
Die Luegen der Seitenbetreiber sind derart leicht zu entlarven, es ist wirklich laecherlich.
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#8   r.ruhrgebietler   16:06:02 | Donnerstag, 18. März 2010
sie lehnt es aus gutem Grund ab!
oer gibt es hier leute, die die Entweihung Fatima’s nicht mitbekommen haben, das schändlich betreten es islamisten-tempel, oder das betreten einer kultstädte der israeliten?
erstklassiger verrat am Kreuzestod Jesu Christi.
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#7   Criticon   16:04:48 | Donnerstag, 18. März 2010
Dem Kölner Stadt-Anzeiger geht es um alles, nur …
… nicht um die Wahrheit.
Der Kölner Stadt-Anzeiger ist ein Hetzblatt der besonderen Art. Eigentlich wollten sie dem Joseph Intsiful anhängen, daß er Mitglied bei der Pro-Bewegung ist. Sie boten ihm Geld an, wenn er gegen die Pro-Bewegung etwas falsches aussagt. Das tat Joseph nicht.
Doch dann fanden die Reporter des Du-Mont-Hauses etwas anderes heraus: Er ist ein Pius-Bruder!
www.express.de/…/805690/-/index.html
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#6   engelhardt †   15:49:00 | Donnerstag, 18. März 2010
Luegner
Offensichtlich kann Kreuz.net kein Franzoeisch oder kenn die Suchfunktion nicht:
On a dénoncé une soi-disant indifférence de Pie XII à l’endroit du sort dramatique que le régime nazi réserva aux juifs, tandis qu’on semble trouver naturel que Jean-Paul II, par son propos comme par son baiser, considère le Coran comme Parole de Dieu; ou qu’il implore saint Jean-Baptiste pour la protection de l’Islam;
Die naheliegendste Erklaerung ist natuerlich, dass die Seitenbetreiber wie ueblich Zitate faelschen und den Rest dazuerfinden.
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#5   Regina 1961   15:22:44 | Donnerstag, 18. März 2010
@Christ und Katholik
Mensch, dürfen Sie wieder…? Traue mich ja bald gar nicht mehr, Ihnen zu posten. Beim letzten Male wurde mein Post direkt mitgelöscht. Was habe ich da nur falsch gemacht…
Regina
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#3   Regina 1961   15:07:19 | Donnerstag, 18. März 2010
Kairos
Wie Du mir damit hilfst!!! Danke!
Regina
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#2   Kairos †   15:04:36 | Donnerstag, 18. März 2010
@ Regina
Ich gehöre zwar nicht zur Redaktion, aber dies hier müsste der Link sein:
www.laportelatine.org/…305/larocque1003.php
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#1   Regina 1961   15:00:15 | Donnerstag, 18. März 2010
@Redaktion
Wäre es Ihnen möglich, einen Link zum Originaltext des französischen Distrikts einzustellen? es gibt bestimmt einige User, die der französiscehn Sprache mächtig sind!
Regina
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