Unbußwillige Homo-Unzüchtige gehören an den Pranger
Die Münchner ‘tz’ hat aufgekochte Mißbräuche von Minderjährigen zum Anlaß genommen, um Homosexuelle in die gleiche Pfanne zu hauen und zur notwendigen Jagd auf sie zu blasen.
Die Münchner ‘tz’ lügt gegen Hw. Rothe: „Im Seminar fand die Polizei sogar Kinderporno-Dateien auf seinem Computer.“
(kreuz.net) Nach dem Maßstab des staatlichen Gesetzes konnte dem ehemaligen Subregens des Sankt Pöltner
Priesterseminars, Hw. Wolfgang Rothe, nichts vorgeworfen werden.
Der Geistliche war in schwere Homo-Skandale
verwickelt, die im Sommer 2004 durch die – nur teilweise – Veröffentlichung kompromittierender Aufnahmen
ans Tageslicht kamen.
Hw. Rothe wurde in der Folge von seinem kirchlichen Vorgesetzen wegen der kirchlichen
Ächtung der Homo-Unzucht suspendiert.
Erzbischof hat Anprangerung vergessen
Am 15. März knöpfte sich
die Münchner Boulevardzeitung ‘tz’ im Zusammenhang mit homo-mißbrauchten Jugendlichen auch den Geistlichen
vor.
Der Titel der Skandalmeldung: „Sex-Priester stillschweigend in Caritas-Heim versetzt“.
Der Titel
impliziert, daß unbußwillige Homo-Unzüchtige an den Pranger gestellt gehören.
„Immer mehr Mißbrauchsfälle
und Skandale in der katholischen Kirche werden publik“ – weint die Zeitung Krokodilstränen:
„Viele Fälle
liegen in der Vergangenheit – schließlich werden die meisten Priester versetzt.“
Dann wird Erzbischof
Reinhard Marx von München und Freising getadelt.
Er hat Hw. Rothe eine Wirkungsstätte in einem Münchner
Caritas-Alterheim gegeben und dabei vergessen, den Priester als Homo-Perversen anzuprangern:
„Daß die
Menschen an den neuen Wirkungsstätten der Pfarrer nichts von dessen Vorleben erfahren, ist kein Einzelfall.
Dies zeigt eine Geschichte des Altenheims Sankt Michael in München-Perlach“ – wettert das Blatt.
Auch
die ‘tz’ berichtete darüber
Hw. Rothe ist seit dem Spätjahr 2008 Seelsorger in dem Altenheim. Seine
neue Tätigkeit wurde in den Medien breit kommentiert.
Es ist darum rätselhaft, warum die ‘tz’ schreibt,
daß nach Hw. Rothes Amtseinsetzung im Altenheim „Gerüchte“ aufgetaucht seien.
Keiner habe gewußt,
was genau geschehen sei – behauptet die Boulevardzeitung, obwohl der Skandal in Sankt Pölten weltweite
Schlagzeilen hervorrief.
Die ‘tz’ führt unbeirrt in die Irre: „Die Senioren sind zutiefst verunsichert.
Wer ist der Mann, der ihnen als Seelsorger zur Seite stehen soll?“
Teure Lüge
Dann setzt das Boulevardblatt
eine Lüge in die Welt, die ihm teuer zu stehen kommen wird, sollte sich Hw. Rothe einen Anwalt nehmen:
„Im Seminar fand die Polizei sogar Kinderporno-Dateien auf seinem Computer.“
Angesichts der unerhörten
Brisanz dieses Themas in Deutschland, könnte diese aus der Luft gegriffene Unterstellung der Zeitung
viel Geld kosten.
Die Lüge verfehlt ihre Wirkung auf die Leser nicht:
„Warum versetzen? Die gehören
eingesperrt wie alle anderen auch“ – meint einer.
Und ein andere: „Null Toleranz den Kinderschändern
und ihren hilfreichen Brüdern und Schwestern im Herrn, die derartige Verbrechen vertuschen!“
Ob sich
der Betroffene das gefallen lassen wird?
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37 Lesermeinungen
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@ derrida Lange Zeit war es ja sehr verpönt und suspekt, unverheiratet zu sein und noch verpönter war
es, schwul zu sein. Neben einer unglücklichen hetero-Ehe war die Flucht in den Priesterberuf für Schwule
die einzige gesellschaftlich annerkannte Möglichkeit, diesem Dilemma zu entkommen. Dementsprechend hoch
ist dahert der Anteil an Homosexuellen im Klerus.
Ach ja…die allwissende katholische Kirche Nach einer Untersuchung sind seit den 1960er Jahren 14.000
amerikanische Kinder und Jugendliche von bis zu 5000 Priestern missbraucht worden. o^/ o^/
Homos zermürben die Kirche? Ich verstehe nicht, wieso so viele Homos Berufe in der Kirche haben. Was
tun sie hier? Wieso gehen sie nicht anderen Berufen nach? Ich bete für alle Homos die hier sich verführen
lassen haben. Möge Gott ihnen helfen. Wir können ihnen nur unsere Liebe zukommen lassen.
Schönrederei Von 2001 bis 2004 war er Regens des Priesterseminars der Diözese St. Pölten. In die Schlagzeilen
gerieten er und sein Stellvertreter als Regens, Wolfgang Rothe, infolge des sogenannten „Skandals von
St. Pölten“, der das moralische Fehlverhalten einiger Seminaristen und das Führungsverhalten der Regenten
zum Gegenstand hatte. In der weiteren Folge legte Küchl alle seine kirchlichen Ämter nieder. Die gegen
ihn erhobenen Vorwürfe hat er stets bestritten und tut dies auch heute noch. Eine interessante Darstellung …
nur weil diese Herren schon mal die Alte Messe lesen, werden ihre homosexuellen Übergriffe schön geredet…
#36 engelhardt † 22:14:02 | Donnerstag, 18. März 2010
Online der rest auf die immer angezeigten 1500 forumsteilnehmer ist per software aufgeblasen Egal zu welcher
Stunde, es sind immer mindestens 1400 Teilnehmer online. Kreuz.net faelscht Zitate, die eigenen Artikel
und die Besucherzahlen. Die Besucherzahlen von kreuz.net sind laecherlich niedrig. siteanalytics.compete.com/kreuz.net/?metric=uv
hallo, Urigella … bis jetzt sind Sie hier hauptsächlich den harmloseren Postern begegnet … aber warten
Sie mal biomilch, Dalmatiner oder Antipacelli ab …
#29 Rechercheur 21:24:18 | Donnerstag, 18. März 2010
@mikefiss „kreuz.net Prominenzen“ gibt es nicht. Nur besonders rüpelhafte Teinehmer, die deswegen in
Erinnerung bleiben. Aber Urigella wird sich wohl problemlos einsortieren: „Das Dieskussionsniveau gleicht
einem Schweinefutter. Alles Mist und vergammelt.“
#25 mikefiss † 20:52:53 | Donnerstag, 18. März 2010
Urigella, sind Sie neu hier? Dann warten Sie noch ein wenig, bis die ersten saftigen Beleidigungen einfliegen.
Dann wünschen Sie sich ein einfaches DU von Paulaner!! MfG Michael Fister
Das gibts doch nicht… … den katholischen „geistlichen würdenträger“ ist offenbar nichts heilig.
jetzt vergreifen sie sich auch noch an blinden kindern. www.spiegel.de/…,1518,684428,00.html
zweierlei Klagen … mit der Klage gegen den Kinderpornovorwurf würde er sicher durchkommen; gegen den
Vorwurf mit der Homosexualität hat er hingegen schon geklagt und verloren. (Ich vermute ohnehin, daß
turk früher oder später im Thread mit den Einzelheiten vorstellig wird …)
#17 ignostici † 19:22:16 | Donnerstag, 18. März 2010
Von einem Homo-Unzüchtigen erwarte ich mir, dass er sich zumindest bei der Hauptverwaltung göttlicher
Wahrheiten für seine sündhafte und gotteslästerliche Existenz entschuldigt! Mindestens! ignostici,
milde lächelnd
#15 Rechercheur 19:01:11 | Donnerstag, 18. März 2010
Mistverständnis? „Sex-Priester stillschweigend in Caritas-Heim versetzt“. Der Titel impliziert, daß
unbußwillige Homo-Unzüchtige an den Pranger gestellt gehören. Nein, der Titel impliziert, dass Missbrauch
von Schutzbefohlenen bei der Polizei angezeigt gehört. Ja, da wäre Karl besser bewesen als Marx.
Homophobie Rothe sollte nicht nur wegen der Kinderpornobehauptung klagen, sondern auch wegen Diskriminierung
als vermeintlich Homosexueller, das ist ja die größte Perversität aller Zeiten, dass man Bischof Krenn
zum Rücktritt drängte wegen angeblich homosexueller Zustände, und wenn man diese in einem anderen Priesterseminar
anprangert wird man wegen Verhetzung und Homophobie verurteilt. Bischof Krenn war leider so dumm und feig
dass er zurückgetreten ist, er hätte seine Gegner nur der Homophobie bezichtigen müssen, insbesondere
Küng und Schönborn.
Interpretation Der Titel der Skandalmeldung: „Sex-Priester stillschweigend in Caritas-Heim versetzt“.
Der Titel impliziert, daß unbußwillige Homo-Unzüchtige an den Pranger gestellt gehören. Wie man aus
dem Titel entnehmen soll, dass Homosexuelle angeprangert werden sollen, kann nichtmal die weihrauchumnebelte
Redaktion erklären.
die spione Die zionistische lobby zeichnet sich auch durch rege Spionagetätigkeit aus. George Ball, einer
der erfahrensten, klügsten, sachkundigsten und mutigsten Politiker, sagte einmal: „Israels amerikanische
Unterstützer üben nicht nur gewaltigen Einfluss auf eine Mehrheit der Kongress-mitglieder aus. Noch
schlimmer ist, dass so gut wie gar nichts, was Israels Belange betrifft, auch nur in einem Exekutivausschuss
diskutiert werden kann, ohne dass die israelische Regierung am nächsten Tag darüber Bescheid weiss.
Israels Auge sieht alles.“ John Connally, ehemaliger Gouverneur von Texas, war 1980 demokratischer Präsidentschaftskandidat.
Als er darauf bestand, Israel müsse mit dem Rückzug von der Westjordanbank und aus dem Gazastreifen
beginnen, fand er bei manchen Zeitungen gedämpften Beifall, so auch bei der Washington Post. Was geschah?
Im Nu rottete sich eine aufgeregte Horde von Rabbinern und anderen jüdischen Lobbyisten zusammen und
protestierte aufs wütendste gegen die unmittelbar bevorstehende Vernichtung Israels, bei der Amerika
die Rolle des Henkersknechts spielen werde. Dies genügte, um die angeprangerten „Antisemiten“ flugs zum
Schweigen zu bringen. Ein jüdischer Republikaner, der für das Amt des Bürgermeisters von Philadelphia
kandidierte, weigerte sich kategorisch, sich zusammen mit Connally photographieren zu lassen, da er nicht
zusammen mit dem „Schlächter des jüdischen Volkes“ erscheinen wolle. Wie diese irrsinnige, in ihrer
Hysterie oftmals nicht mehr zu überbietende Z…
kreuz.net Unbußwillige Homo-Unzüchtige gehören an den Pranger Warum nur „Homo-Unüchtige“? Hat man
Angst, wenn dies allen Sündern blüht, dass dann zu viele Geistliche am Pranger landen würde? Wenn man,
zum Beispiel „Hetero-Unzüchtige“ an den Pranger stellen würde, dass dann zu viele Pfarrer, mitsamt ihren
„Haushälterinnen“ dort stehen würden? Oder wenn man notorische Säufer an den Pranger stellen würde,
dass dann gar höchste Persönlichkeiten …?
rothe + küchl der herr rothe und sein freund küchl sind zwei ganz armselige würschtl. was für ein
aufgeplusterter wiki eintrag von rothe über küchl. de.wikipedia.org/wiki/Ulrich_Küchl wie die beiden
sogar vor gericht versucht haben den richter zu bescheissen. auch dem ht sichtlich gegraust vor den beiden.
arkanum Die gesamte Presse suhlt sich zur Zeit in Missbrauchsfällen, die sie oft genug einfach erfindet.
So wurde z.B. wieder einmal im heutigen ARD-Morgenmagazin. Es geht darin um den Fall eines zuletzt Bad
Tölz arbeitenden Pfarrers, dessen Vorleben der Gemeinde nicht bekannt war. In Tölz hatten sich Gemeindemitglieder
darüber erregt, nicht informiert worden zu sein. Das Morgenmagazin macht daraus jedoch: „den Missbrauchsfall
in der oberbayerischen Kleinstadt“. Siehe: hier www.daserste.de/moma/ unter: Eklat in Bad Tölz anklicken!
In Wahrheit handelt es sich um einen Geistlichen, der seit seiner Verurteilung in den 80er-Jahren nicht
mehr auffällig wurde. Die ARD dichtet ihm einfach mal schnell einen neuen aktuellen Missbrauch an! Bei
einer wahren Flut von Falschbeschuldigungen und Fantasie-Anklagen kommt’s auf Wahrheit und genauigkeit
eh’ nicht mehr an! Das Volk giert förmlich nach Sex-Geschichten – also liefern wir sie: wahr oder eben
erfunden!
#4 Freinsberg 17:21:31 | Donnerstag, 18. März 2010
Samthandschuhe Den Herrn Rothe greift +Net mit Samthandschuhen an, weil er konservativ ist. Nicht vorzustellen,
was +Net geschrieben hätte, wäre P. Udo in einen ähnlichen Skandal verwickelt gewesen.
der Artikel der TZ ist gelöscht www.tz-online.de/…nchen-tz-674476.html worden. Jetzt noch alle kreuz.net-Artikel
löschen, in denen derselbe Fehler gemacht wurde, und man wäre quitt.
TZ-Artikel über Homo-Unzüchtige Ich kenne den Artikel in der TZ nicht, aber wenn das geschrieben steht,
was kreuz.net schildert, dann sollte die Redaktion der TZ lernen, daß es einenUnterschied zwischen Homosexuellen
und Päderasten gibt.
der Einwand stimmt … die Kinderpornos in St. Pölten wurden nicht auf dem Rechner von Dr. Rothe, sondern
auf dem des Priesterseminaristen Piotr Zarlinski aufgefunden; er war geständig und wurde zu einer halbjährigen
Bewährungsstrafe verurteilt.