Vatikan
Der Pfarrer von Ars als Filmstar
Die vatikanische Kleruskongregation ist ins Filmgeschäft eingestiegen – und landete gegen alle Erwartung einen Achtungserfolg.
Aus dem Film "Alter Christus" über das Priestertum
Aus dem Film „Alter Christus“ über das Priestertum
(kreuz.net, Rom) Die Kleruskongregation hat in Zusammenarbeit mit der spanischen Ordensgemeinschaft ‘Heim der Mutter’ einen halbstündigen Film über das Priestertum produziert.

Der Film wurde kürzlich in Rom vorgestellt.

Die neokonservative Gemeinschaft ‘Heim der Mutter’ besteht aus einem Brüder- und einem Schwesternzweig. Sie wurde vor gut zwanzig Jahren in Spanien gegründet.

„Heim der Mutter“ verfolgt drei Ziele: die Verteidigung der Eucharistie, die Verteidigung der Ehre der Gottesmutter und die Bekehrung der Jugend.

Spritzig und kurz geschnitten

Der Film ist in fünf Sprachen erhältlich: Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch und Deutsch.

Am Beispiel und Vorbild des Heiligen Pfarrers von Ars stellt er die verschiedenen Aspekte des Priestertums vor.

Das Video verteidigt den Zölibat und fordert Geistliche auf, Priesterkleidung zu tragen.

Im Film sprechen mehrere hochrangige Kurienmitglieder.

Unter ihnen sind der Präfekt der Kongregation für den Klerus Cláudio Kardinal Hummes, der Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst, Antonio Kardinal Cañizares Llovera, der Präsident der Disziplinarkommission der Römischen Kurie, Julián Kardinal Herranz, der Sekretär der Kongregation für den Klerus, Erzbischof Mauro Piacenza, der Vizepräsident der Päpstlichen Kommission für die Kulturgüter, Abt Michael John Zielinski O.S.B und der Päpstliche Zeremonienmeister, Prälat Guido Marini.

Die Interviews sind abwechslungsreich und kurz zusammengeschnitten und professionell mit Musik untermalt.

Die DVD kann für 12 Euro bestellt werden. Beim Kauf einer höheren Stückzahl gibt es bis zu vierzig Prozent Rabbat.

Der halbstündige Film in voller Länge

      
23 Lesermeinungen
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#23   Galatea   21:40:58 | Dienstag, 23. März 2010
Herr timpressum,
„Das mit der Konsekration „funktioniert“ nicht durch die Worte des Priesters, sondern aus der Liebe Gottes, die uns versprochen hat, immer bei uns zu sein! Dazu braucht es nicht einen Priester, sondern einfach liebevolle Menschen mit klarem Blick, offenen Herzen und starken Händen!“ – ich erlaube mir, Sie zu zitieren.
Was Sie beschreiben, ist ganz schön und nett. Blendet aber ungefähr die Hälfte der offenbarten Glaubenswahrheiten aus.
Sei’s drum. Sie meinen, Gott liebt den Sünder, also auch die Sünde. Denn Gott ist selbst ein alter Sünder, sonst hätte er seine Schöpfung nicht so verbockt.
Ergo sind fromme Menschen, die beten, nicht das, was Gott liebt, sondern die Sünder.
Sie vergaßen die Hinzufügung: „Und das ist auch gut so!“
Trotz allem feiert die kath. Restkirche übermorgen Mariä Verkündigung, und auch Sie sind dazu eingeladen.
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#22   wort   10:13:56 | Montag, 22. März 2010
sie können die wahrheit nicht aufhalten
An ex-president of Italy, Francesco Cossiga. has told the respected Italian newspaper Corriere della Sera that „the disastrous (911) attack was planned and realized by the American CIA and Mossad with the help of the Zionist world to put under accusation the Arabic Countries and to persuade the Western powers to intervene in Iraq and Afghanistan.“
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#21   kristall   14:13:49 | Sonntag, 21. März 2010
St.Anton!
wahrlich,ein wirklich guter film!
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#20   St. Anton †   07:50:00 | Sonntag, 21. März 2010
@ kristall
Bestimmt bekommt der Propaganda-Streifen noch irgendwann einen Oscar – für die besten Selbstdarsteller.
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#19   kristall   07:39:27 | Sonntag, 21. März 2010
timpressum!
ja,ein sehr guter Film!
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#18   timpressum †   00:37:12 | Sonntag, 21. März 2010
Wohlgemerkt!
1. Das mit der Konsekration „funktioniert“ nicht durch die Worte des Priesters, sondern aus der Liebe Gottes, die uns versprochen hat, immer bei uns zu sein! Dazu braucht es nicht einen Priester, sondern einfach liebevolle Menschen mit klarem Blick, offenen Herzen und starken Händen!
2. Als ob Priester besondere Menschen seien… sie versehen einen von vielen Diensten in der Gemeinde.
Diese Selbstbeweihräucherung geht mir echt auf die Ketten! Wasser (=Demut, Bescheidenheit) predigen und Wein (=wir sind die besseren Menschen) trinken. Aber das ist ja gängige Linie eine goldüberladenen Kirche, die die Botschaft eines armes, galiläischen Juden vermitteln soll!
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#17   kristall   00:25:23 | Sonntag, 21. März 2010
St.Anton!
ja,ein sehr guter Film!!!
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#16   St. Anton †   23:19:18 | Samstag, 20. März 2010
Priester loben das Priestertum!
Ich frage mich, was Banker wohl über das
Bankwesen sagen würden… oder Landwirte über die Landwirtschaft…
Was mich an dem Filmchen nervt, ist zum einen die beliebige Aneinanderreihung von Interview-Schnipsel, als auch die durchgängige Selbstbeweihräucherung: Pfaffen loben und heiligen sich selbst. Besonders toll und erwähnenswert finden sie die eigene Demut und Bescheidenheit… irgendwas fühlt sich daran falsch an.
Ebenfalls irritierend sind die dünnen Seminaristenstimmchen. Gab es keine erwachsenen Sprecher, die dem Film ihre Stimme hätten leihen wollen?
Interessantestes Zitat aus dem Film:
„[Die Liturgie] verlangt von uns absoluten Verzicht darauf, der Hauptdarsteller sein zu wollen“
Soso. :-)
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#15   Biene Maja   22:57:46 | Samstag, 20. März 2010
Antwort
DU SOLLST EIN ZWEITER CHRISTUS WERDEN die heilige Wandlung soll auch Dich wandeln und soetwas soll WÜRDIG geschehen punkto zeitgemäß ist es zeitgemäß das heilige im Menschen zu zerstören was bleibt dann noch übrig
ein dekadenter Haufen der dem Sex verfallen ist die Biene Maja
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#14   Galatea   22:45:50 | Samstag, 20. März 2010
Sehr geehrter Herr Samurai,
das ist ja der Punkt, um den es geht.
Nicht der Priester „zwingt“ zur Wandlung.
Es ist Jesus Christus, der dies versprochen hat.
Ich sehe den Film mit einer gewissen Verblüffung deswegen an, weil er so ungewohnt aufklärerisch ist.
Laudetur Iesus Christus.
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#13   kristall   22:38:10 | Samstag, 20. März 2010
gotthard!!!
ist,wohl ne fremdsprache für sie!?!
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#12   Gotthard   22:32:58 | Samstag, 20. März 2010
Sprache
ich habe mir den Beginn dieses Filmchens angesehen – diese widerliche weihevolle Sprache kotzt mich an …
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#11   Samurai   22:28:07 | Samstag, 20. März 2010
@Galatea
Genau das meinte Impressum auch, so habe ich es zumindest verstanden.
In dem Film scheint es, ich werde mir die entsprechende Stelle noch mal anschauen, wohl mißverständlich rüberzukommen, als wenn der Priester Gott zwingen ! könnte, in der Hostie gegenwärtig zu sein- und das ist natürlich nicht der Fall.
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#10   Galatea   22:24:46 | Samstag, 20. März 2010
Kann er, Herr timpressum.
„Was für ein elitäres Gesülze! Als ob der Priester Gott zwingen könnte, sich in eine „Kleine Hostie“ einzuschließen! Als ob die Kirche durch Priester über Gott verfügen kann!“
a. das, was Sie meinen, nennt man Konsekration.
b. Sie nennen das Kind beim Namen. Denn:
c. ist die Kirche Sachwalterin der unendlichen Gnaden, der die von Gottes zweiter Natur, Gottsohn, dem Märtyrerblut, den Heiligen, den unzähligen guten Werken, den Gebeten, den Aufopferungen hinauf in den Himmel gelangt sind. – über die verfügt die Kirche. N.B. die katholische.
d. Zwingt die kath. Kirche niemanden, ganz besonders nicht den Heiland.
e. Der kommt ganz freiwillig, lebendig und nachgewiesen im Hl. Messopfer.
f. das für wahr zu nehmen, das ist Ihnen freigestellt.
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#9   Samurai   22:12:30 | Samstag, 20. März 2010
@timpressum
Wird in dem Film wirklich so etwas ausgesagt?
Wie bereits erwähnt, habe ich bisher nur einen Teil des Filmes gesehen – aber eines ist unmissverständlich:
Gott lässt sich durch uns zu nichts zwingen.
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#8   Paulaner †   22:00:41 | Samstag, 20. März 2010
Im Werkzeugköfferchen der Missionare …
St. Anton: Mission und Verteidigung der Ehre der Gottesmutter
… So erreicht der Film: Rein garnichts.
Wenn die nicht allzu blöd daherreden.
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#7   kristall   21:49:52 | Samstag, 20. März 2010
timpressum!?
Dieter Bohlen würde keine Freude mit ihnen haben,sie als Furzmann!!!
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#6   timpressum †   21:45:15 | Samstag, 20. März 2010
O Du Himmel
Was für ein elitäres Gesülze! Als ob der Priester Gott zwingen könnte, sich in eine „Kleine Hostie“ einzuschließen! Als ob die Kirche durch Priester über Gott verfügen kann!
Dieser Film ist Wasser auf den Mühlen von geltungssüchtigen Persönlichkeiten, die gerne ein Star werden wollen. Bei Dieter Bohlen sind sie besser aufgehoben!
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#5   St. Anton †   17:58:45 | Samstag, 20. März 2010
Mission und Verteidigung der Ehre der Gottesmutter
Die DVD kann für 12 Euro bestellt werden.
Wenn man etwas erreichen will, müsste der Film kostenlos im Internet herunterladbar sein. So aber wird der Film ohnehin nur von denen gesehen, die mit der Botschafts des Filmes ohnehin einverstanden sind: So erreicht der Film: Rein garnichts.
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#4   r.ruhrgebietler   13:37:41 | Samstag, 20. März 2010
Samurai:
sie schreiben es!
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#3   Samurai   13:20:00 | Samstag, 20. März 2010
Video über das Priesteramt
Das, was ich bisher vom Video gesehen habe, gefällt mir gut, besonders die Hinweise auf den Priester als Diener !und Hirten der Gemeinde.
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#2   AnnaAndreasTeresaSebastian   11:19:38 | Samstag, 20. März 2010
Wahre Priester
Oh Herr, schenke uns Priester
Oh Herr, schenke uns heilige Priester
Oh Herr, schenke uns viele heilige Priester
Amen
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#1   kristall   11:09:37 | Samstag, 20. März 2010
Der Pfarrer von Ars!!!
Ein Vorbild für die Priester der ganzen Welt!!!
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