Benedikt XVI.
Der Papstbrief zu Homo-Schändungen
Heute mittag veröffentlichte Papst Benedikt XVI. den angekündigten Hirtenbrief an die Katholiken Irlands. Zusammenfassung von ‘Radio Vatikan’.
(kreuz.net, Radio Vatikan) Der Papst hat einen Hirtenbrief an alle Katholiken Irlands geschrieben, in dem er seine Bestürzung über den sexuellen Mißbrauch junger Menschen durch Vertreter der Kirche und über die Art, wie dem von den Ortsbischöfen und Oberen der Ordensgemeinschaften begegnet wurde, Ausdruck verleiht.

Er bittet, daß dieser Brief aufmerksam und vollständig gelesen wird. Der Heilige Vater spricht von seiner Nähe im Gebet zur gesamten irischen katholischen Gemeinschaft in
Der Hirtenbrief
dieser schmerzvollen Zeit und schlägt einen Weg der Heilung, der Erneuerung und der Wiedergutmachung vor.

Er ruft sie dazu auf, sich an den Felsen zu erinnern, aus dem sie gehauen ist (Jesaja 51:1), besonders der besonderen Beiträge irischer Missionare für die europäische Zivilisation und in der Verbreitung des Evangeliums auf jedem Kontinent.

Vergangene Jahre haben im Zuge des schnellen sozialen Wandels viele Anfechtungen des Glaubens in Irland gesehen und eine Abnahme der Beachtung traditioneller Frömmigkeitsformen und sakramentaler Bräuche. Dies ist der Kontext, in dem der Umgang der Kirche mit dem Problem des sexuellen Mißbrauchs von Kindern verstanden werden muß.

Viele Faktoren haben zum Problem beigetragen: nicht ausreichende moralische und geistliche Ausbildung in Seminarien und Noviziaten, eine Tendenz in der Gesellschaft, zum Klerus und anderen Autoritäten aufzuschauen, und eine fehlgeleitete Sorge um die Reputation der Kirche und der Vermeidung von Skandalen; dies alles resultierte in einem Versagen, bestehende kirchenrechtliche Strafen bei Bedarf anzuwenden.

Nur durch sorgfältige Untersuchung der vielen Elemente, die zur Krise beigetragen haben, können ihre Ursachen korrekt diagnostiziert und effektive Abhilfe geschaffen werden.

Während des Ad Limina Besuchs in Rom 2006 hat der Papst die irischen Bischöfe dazu aufgefordert, die „Wahrheit über das herauszufinden, was in der Vergangenheit geschehen ist, alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, damit so etwas nie wieder vorkommen kann, sicherzustellen, daß die Prinzipien des Rechts voll respektiert werden und – vor allem – den Opfern und allen, die von diesen ungeheuerlichen Verbrechen betroffen sind, Heilung zu bringen.“

Seitdem hat der Papst selbst mehrere Male Opfer getroffen, ihre Geschichten gehört, mit ihnen und für sie gebetet, und er ist bereit, das in Zukunft wieder zu tun. Im Februar 2010 hat er die irischen Bischöfe nach Rom gerufen, um mit ihnen die Maßnahmen zu diskutieren, die sie zur Lösung des Problems getroffen haben, unter besonderer Betrachtung der Verfahren und Ordnungen, die im Augenblick gelten, um die Sicherheit von Kindern in kirchlichen Einrichtungen zu gewährleisten und schnell und gerecht auf Anschuldigungen von Mißbrauch zu reagieren. In seinem Hirtenbrief spricht er verschiedene Gruppen innerhalb der irischen katholischen Gemeinschaft im Licht der augenblicklichen Situation direkt an.

Sich zuerst an die Opfer wendend gibt er den schmerzlichen Verrat zu, den sie erleiden mußten, und er sagt ihnen, wie Leid ihm alles tut, was sie ertragen mußten. Er sieht, daß in vielen Fällen den Opfern niemand zuhören wollte, wenn sie den Mut gefunden hatten, über das zu sprechen, was geschehen ist. Er versteht, wie diejenigen, die in Heimen oder Internaten gelebt haben, das Gefühl hatten, daß es kein Entkommen aus ihrem Leid gibt.

Er erkennt an, wie schwer es für viele von ihnen sein muß, der Kirche zu vergeben oder sich mit ihr zu versöhnen, und er bittet sie, die Hoffnung nicht aufzugeben. Jesus Christus, selbst Opfer ungerechten Leidens, versteht die Tiefe ihres Schmerzes und dessen andauernde Wirkung auf ihr Leben und ihre Beziehungen.

Aber seine Wunden, verwandelt durch sein erlösendes Leiden, sind das Mittel, durch das die Kraft des Bösen gebrochen ist und wir zu neuem Leben und zur Hoffnung neu geboren sind. Der Papst bittet die Opfer, in der Kirche die Begegnung mit Jesus Christus zu suchen und dort Heilung und Versöhnung in der Wiederentdeckung der unendlichen Liebe zu finden, die Christus für jeden von ihnen hat.

In seinen Worten an die Priester und Ordensleute, die junge Menschen mißbraucht haben, fordert der Papst sie auf, Rechenschaft für ihre begangenen Sünden abzulegen vor Gott und vor den zuständigen Gerichten. Sie haben das heilige Vertrauen verraten und Schande und Unehre auf ihre Mitbrüder gebracht. Großer Schaden wurde angerichtet, zuerst an den Opfern, dann aber auch an der Wahrnehmung des Priestertums und des Ordenslebens in Irland.

Auch wenn er sie auffordert, sich den Forderungen der Justiz zu stellen, erinnert er sie, daß sie an Gottes Gnade nicht verzweifeln sollen, eine Gnade, die frei auch dem größten Sünder geschenkt wird, wenn er seine Handlungen bereut, Buße tut und demütig um Vergebung bittet.

Der Papst ermutigt Eltern, standhaft zu sein in der anspruchsvollen Aufgabe, Kinder großzuziehen, so daß sie sich geliebt und geschätzt wissen und einen gesunden Selbstwert entwickeln. Eltern haben die erste Verantwortung für die Erziehung von nachfolgenden Generationen in den moralischen Prinzipien, die wesentlich sind für eine zivilisierte Gesellschaft.

Der Papst lädt Kinder und junge Menschen ein, in der Kirche eine Möglichkeit für eine lebendige Begegnung mit Christus zu suchen und sich nicht vom angerichteten Übel einiger Priester und Ordensleute abschrecken zu lassen. Er hofft, daß die jüngere Generation zur Erneuerung der Kirche beiträgt.

Er fordert ebenfalls Priester und Ordensleute auf, sich nicht entmutigen zu lassen, sondern sich neu ihren jeweiligen Aufgaben zu widmen, in Übereinstimmung mit ihren Oberen zu arbeiten um der Kirche in Irland neues Leben und Vitalität durch ihr lebendiges Zeugnis für die Erlösungstat des Herrn zu schenken.

An die irischen Bischöfe gewandt nennt der Papst die schwerwiegenden Fehlurteile und den Mangel an Leitung vieler, indem sie sich in der Behandlung der Mißbrauchsvorwürfe nicht korrekt an die kirchenrechtlichen Verfahren gehalten haben. Auch wenn es schwer war, das richtige Handeln in den komplexen Situationen zu erkennen, bleibt es eine Tatsache, daß schwere Fehler gemacht wurden, und im Ergebnis haben sie Glaubwürdigkeit verloren.

Der Papst fordert sie auf, ihre entschiedenen Anstrengungen zur Besserung vergangener Fehler fortzusetzen und mit den staatlichen Autoritäten zu kooperieren. Er ruft die Bischöfe auch dazu auf, sich erneut dem Streben nach Heiligkeit zu widmen und so selbst ein Beispiel zu geben, und auch dazu, die Priester und die Gläubigen zu ermutigen, ihren Teil am Leben und der Mission der Kirche beizutragen.

Schließlich schlägt der Papst einige konkrete Maßnahmen für die Erneuerung der Kirche in Irland vor. Er bittet alle, ihre Freitags-Buße für die Dauer eines Jahres der Wiedergutmachung der Sünden des Mißbrauchs zu widmen.

Er empfiehlt eine häufigere Inanspruchnahme des Sakraments der Versöhnung und der eucharistischen Anbetung. Er kündigt seine Absicht an, eine Apostolische Visitation bestimmter Bistümer, Seminarien und Religionsgemeinschaften unter Mitarbeit der römischen Kurie abzuhalten.

Und schließlich schlägt er eine landesweite Mission für Bischöfe, Priester und Ordensleute in Irland vor. Da dies das Jahr des Priesters ist, stellt er den heiligen Jean-Marie Vianney als Vorbild und Fürsprecher für ein neu belebtes Priestertum in Irland vor. Nach seinem Dank an alle, die hart daran gearbeitet haben, entschieden mit dieser Frage umzugehen, schließt er mit einem Gebet für die Kirche Irlands für alle Gläubigen, um für die Gnade der Heilung und Erneuerung in dieser schwierigen Zeit zu beten.
      
163 Lesermeinungen
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#168   Schwuler †   07:56:34 | Donnerstag, 25. März 2010
Der Papst redet ja gar nicht von
„ins Priesteramt eingeschlichenen Homo-Perversen“… wie kreuz.net.
Sollte er die Informationen über die große Weltverschörung der Sodomiten, die kreuz.net hat, nicht haben. o.O
oder hat er Informationen und schweigt? :-#
Sehr mysteriös das alles. ^-^
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#167   Paulaner †   07:50:07 | Donnerstag, 25. März 2010
Depp! Katholiken, die du meinst, sind des Lesens nicht mächtig. Hirtenbriefe sind daher unbrauchbar…
Maria-Magdalena80: Übersetzung des Hirtenbriefes^^
Da alle Katholiken der persönlichen Meinungsbildung unfähig sind, brauchen sie die Hirtenbriefe, um sich eine Meinung zu gesellschaftlichen Themen zu bilden.
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#166   Maria-Magdalena80   07:26:01 | Donnerstag, 25. März 2010
Übersetzung des Hirtenbriefes^^
Als Hirtenbrief wird ein Schriftstück bezeichnet, welches vom Oberhirten einer katholischen Gemeinde oder Bistums an seine untergebenen Geschlechtspartner mit der Post oder per Fax versandt wird. Der Oberhirte frönt in der Regel der Sodomie, sei es mit Schafen oder Kindern und bringt im Hirtenbrief oftmals seine geheuchelte Bestürzung über Tier- oder Kindesmissbrauch zum Ausdruck, während er sich beim Schreiben desselbigen vom unter dem Schreibtisch kauernden Ministranten oral befriedigen lässt.
Vor langer Zeit, als Hirten des Schreibens noch nicht mächtig waren, wurden ihre mehr oder weniger wichtigen Gedanken ausschließlich durch Mundpropaganda übertragen. Da der Inhalt der gedanklichen Pamphlete durch die mündliche Übertragung stark verfälscht wurde, musste die Alphabetisierung der Hirten voran getrieben werden. Also richtete Gott überall Volkshochschulkurse ein und beseitigte dadurch den unter Hirten vorherrschenden Anal-Phabetismus. Von nun an konnten alle Hirten zu jeder Zeit Schriftstücke in die Welt versenden und damit ihre Lämmer zum Schweigen bringen und gefährliche Hirten-Propaganda verbreiten.
Da alle Katholiken der persönlichen Meinungsbildung unfähig sind, brauchen sie die Hirtenbriefe, um sich eine Meinung zu gesellschaftlichen Themen zu bilden. Ähnlich wie die Bildzeitung hilft der Hirtenbrief den leidenden Schäflein, die richtige Einschätzung zu heiß diskutierten Themen wie Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche oder der Vertuschung von Kindesmissbrau…
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#165   r.ruhrgebietler   19:32:46 | Sonntag, 21. März 2010
der zollitsch
ist aber immer noch nicht zurückgetreten!
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#164   ErnstSchneider   18:15:01 | Sonntag, 21. März 2010
@Hein_Mueck
Nee ich bin nicht Blumes Tochter.Brauchst dir also keine Hoffnungen zu machen ;-)
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#163   Hein_Mueck_01 †   18:11:56 | Sonntag, 21. März 2010
stimmt doch nicht
du kannst dich paaren soviel und mit wem du willst…geht mich ja nichts an…falls du die verkappte tochter von der blume bist…verlass dich auf mich…
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#162   ErnstSchneider   18:07:59 | Sonntag, 21. März 2010
@Hein_Mueck
Du gönnst einem auch garnix :-[
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#161   Hein_Mueck_01 †   18:05:46 | Sonntag, 21. März 2010
lach…
das kann man natürlich auch auf alle anderen arten von paarungen übertragen
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#160   ErnstSchneider   18:04:25 | Sonntag, 21. März 2010
@Hein_Mueck
hilft, wenn sich hunde paaren…
Lass die armen Hunde doch :-)
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#159   Brunftus I. †   17:55:49 | Sonntag, 21. März 2010
@ErnstSchneider
Gegen was soll eine kalte Dusche helfen?
…gute Laune?
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#158   Hein_Mueck_01 †   17:53:40 | Sonntag, 21. März 2010
kaltes wasser
hilft, wenn sich hunde paaren…
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#157   Weiße Rose   17:47:35 | Sonntag, 21. März 2010
@Brunftus
Brunft-Schwein!
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#156   ErnstSchneider   17:47:20 | Sonntag, 21. März 2010
@Weiße Rose
Gegen was soll eine kalte Dusche helfen?
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#155   unbestechlicher   17:45:45 | Sonntag, 21. März 2010
Weiße Rose
„„Vielen der sogenannten Opfer wollen nur Geld aus der Kirche herauspressen und Dreck auf die Kirche werfen.
Jeder, dem einmage getätschelt wurde ist jetzt plötzlich Missbrauchsopfer!““
Die Tarife hat der Erz-Abt aus Österreich kaputt gemacht.
Der hat für Knietäscheln 5000 € gelatzt. Natürlich keine eigenes Geld, die Pater und Mönche verdienen ja nichts weil sie nichts arbeiten. Also wird das Geld aus den Klingelbeuteln genommen.
Über das Geld bei der RKK sollte wir uns keine Gedanken machen. Geld ist bei den frommen Leuten im Überfluß vorhanden. Immobilien übrigens auch, die stehen überall herum und sind quasi leer.
Und wenn man was angestellt hat soll man auch ordentlich zahlen. Das wird super!
Alles Gute für die Hüter der Klingelbeutel !
Der Unbestechliche :-D :-D :-D
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#154   Luteranerin †   17:44:48 | Sonntag, 21. März 2010
Brunftus I.
das typisch Pälzer Dialekt. ;-) ;-) :-P :-P
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#153   Brunftus I. †   17:41:48 | Sonntag, 21. März 2010
@Heisse Dose
Also, Döslein, das ist schon etwas unangenehm, was Sie so von sich geben.
Bleiben Sie besser bei Brunft und Isolatoren – da kann man wenigstens drüber schmunzeln.
Zur Belustigung:
Kummt en Pälzer ins Gemüsegschäft:
„Habt ihr Dill doo?“
„Nä“, sagt der Händler,
„awwer longe Gurke, die duns aa!“
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#152   Hein_Mueck_01 †   17:37:32 | Sonntag, 21. März 2010
blume
bin ich ein hund???…lach…es geht doch nicht nur um die kinderf******* pfaffen…als einfach denkender agnostiker denke ich, dass die diskussion überfällig ist…
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#151   Weiße Rose   17:32:44 | Sonntag, 21. März 2010
@Schneider und Mücke
Kalte Dusche soll helfen!
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#150   Hein_Mueck_01 †   17:31:13 | Sonntag, 21. März 2010
du ferkel!!
images.google.de/images?q=isolatoren&o…
wenn man züchtig aufwächst, kommt einem sowas ja nicht in den sinn…ach und rose…wie war eigentlich dein seminar????
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#149   Weiße Rose   17:30:10 | Sonntag, 21. März 2010
@Puchil
Vielen der sogenannten Opfer wollen nur Geld aus der Kirche herauspressen und Dreck auf die Kirche werfen.
Jeder, dem einmage getätschelt wurde ist jetzt plötzlich Missbrauchsopfer! :-!
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#148   Puchil2 †   17:28:19 | Sonntag, 21. März 2010
Originalton eines Opfers
„Jetzt eitert alles heraus.“ Im derzeitigen „Tsunami“ sehe ich eine Riesenchance, immer mehr Opfer fühlen sich ermutigt, Missbrauch zu melden: Der Druck wird so groß, dass die Gesellschaft nicht mehr wegschauen kann. Es ist bloß eine Frage der Zeit, bis alles herauseitert. Was derzeit ans Licht kommt, ist aber nur die Minispitze des Eisbergs.“
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#147   ErnstSchneider   17:26:19 | Sonntag, 21. März 2010
@Hein_Mueck
Da kommen die Kinder schon von selbst drauf…auf den Sex.
Mir kommt da gerade eine Idee,wie wäre es mal mit Kondome in Isolatorenform :-$ ;-)
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#146   Hein_Mueck_01 †   17:23:09 | Sonntag, 21. März 2010
@ernst
die aldiartikel halten ja auch jedem test stand…und blume…kein elter ermuntert seine kinder zu sex!!! und wer kreeirt denn solche besemmeltn worte????…isolatoren-brunft…da fragen wir doch mal dr. schulz-künhardt…
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#145   ErnstSchneider   17:13:13 | Sonntag, 21. März 2010
@unbestechlicher
Jedenfalls hat Aldi ein bessere Image als die RKK.
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#144   Weiße Rose   17:12:09 | Sonntag, 21. März 2010
@Brunftus (wie passend!)
Schweigen Sie still!
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#143   Brunftus I. †   17:10:06 | Sonntag, 21. März 2010
@Heisse Dose
Gibt es eigentlich Isolatoren-Brunft?
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#142   Weiße Rose   16:58:04 | Sonntag, 21. März 2010
Papst!
Der Papst ermutigt Eltern, standhaft zu sein in der anspruchsvollen Aufgabe, Kinder großzuziehen, so daß sie sich geliebt und geschätzt wissen und einen gesunden Selbstwert entwickeln. Eltern haben die erste Verantwortung für die Erziehung von nachfolgenden Generationen in den moralischen Prinzipien, die wesentlich sind für eine zivilisierte Gesellschaft.
Welch wahre Worte des Heiligen Vaters!
Viele Eltern ermuntern ihre Kinder leider fast schon zur Unzucht (z.B. vorehelichem Verkehr) und würden ihnen am liebsten gleich die Gummi-Isolatoren in die Hand drücken.
Das sind keine Eltern!
Vivat BenediktXVI!
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#141   unbestechlicher   14:33:29 | Sonntag, 21. März 2010
Image des Vatikans
Es geht dem Herrn Papst in erster Linie um das Image seines Vereins und um das Geld was reinkommen soll. So werden jetzt alle möglichen Klimmzüge gemacht um den Scherbenhaufen möglichst klein zu halten. Gerade lese ich dass über 90% Kunden bei Aldi Süd diesen Discounter für sehr gut halten was Qualität angeht und Preise. Diese Kunden würden Aldi auch empfehlen. 90%!! Wie viele Prozent der Katholiken haben Vertrauen in Papst und Kirche und würden Papst und Kirche auch empfehlen? Nicht so viele wie bei Aldi, vermute ich mal >:)
Alles Gute für Imagebefragungen
Der Unbestechliche :-D :-D :-D
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#140   Paulaner †   12:58:48 | Sonntag, 21. März 2010
Es geht ums „entschuldigensollen“. Da frage ich, wie du siehst, BEI WEM?
Thomasius: @Paulaner
Die nichtkatholische Öffentlichkeit ist, sofern sie an den Papst dieses Ansinnen stellt, in „Gefahr“, den Papst als Repräsentanten der gesamten RKK zu sehen. Dann geht es um Äußer- = Antiklerikales und damit fällt ALLES in sich zusammen, weil der Anwurf fadenscheinig ist.
Interklerikal hingegen hat der Papst die anstehenden Angelegenheiten mit dem Hirtenbrief professionell und hierarchisch (wie zu erwarten) erledigt (soweit ich Laie/Gläubiger das beurteilen kann). Das geht die Nichtkatholiken nichts an.
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#139   Thomasius   12:38:54 | Sonntag, 21. März 2010
@Paulaner
Ich habe Sie informiert und nicht „Opern geraschelt“. Sicherlich wird sich Ratzinger in den ersten Amtsjahren verstärkt auf seine Mitarbeiter verlassen haben. Das damalige Verfahren war ja wohl „üblich“. Außerdem war während seiner Amtszeit in Rom das Amerikakapitel aufgegriffen worden. Daher kann man ja heutzutage schon dankbar sein, dass er „umgesteuert“ hat.
„Politisch gesehen“ geht es ja auch eher um die Zukunft als um die Vergangenheit. Da wird sich die gegenwärtige Krise vielleicht auch in Kirchenkreisen herumgesprochen haben, sodass „normalerweise“ künftig ähnliches nicht mehr passiert.
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#138   Waldemar Michael   10:56:01 | Sonntag, 21. März 2010
Fisch
Der Fisch stinkt immer vom Kopf her
Soll heißen: In hierarchischen Organisationen ist immer der Vorgesetzte für das Tun oder Lassen seiner Untergebenen verantwortlich.
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#137   Paulaner †   10:53:04 | Sonntag, 21. März 2010
Raschel da keine Opern, Thomasius: das hat mit der Versetzung eines Priesters nichts zu tun,
für die sich Ex-Ratzinger vor der ganzen antiklerikalen und Medien Welt nach 30 Jahren entschuldigen muß.
Der die Kinder-Opfer des versetzten Priesters egal sind, sondern die nur drauf scharf sind, der RKK kläffend ans Bein zu pinkeln.
>:)
Thomasius: @Paulaner
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#136   Thomasius   10:45:31 | Sonntag, 21. März 2010
@Paulaner
„ bei wem muß er sich denn entschuldigen? Bei der Öffentlichkeit? Die spinnt ja, die hat DAMALS den Opfern auch nicht geholfen!“
Da machen Sie es sich zu leicht. Das große Problem beim sexuellen Missbrauch Abhängiger besteht darin, dass die Kinder, wenn sie unter dem Missbrauch leiden, die Schuld für ihre Empfindung zunächst einmal bei sich selbst suchen. Sie werden ja gerade erzogen und scheinen das Verhalten „ehrwürdiger Menschen“ – egal in welchem Bereich auch immer – zunächst einmal als üblich/normal und nur sich selbst als unnormal zu empfinden mit späteren psychischen Defekten.
Übrigens: Die Reaktion der Öffentlichkeit heute folgt auch aus der seit mehr als zehn Jahren (1998)bestehenden Rechtslage. Danach sind entwürdigende Erziehungsmaßnahmen, insbesondere körperliche und seelische Mißhandlungen verboten.
Seit 2002 haben Kinder darüberhinaus ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Danach sind körperliche Bestrafugen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen verboten.
Das gilt natürlich in gleicher Weise für Lehrer, Priester und Jugendleiter.
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#135   Paulaner †   10:16:51 | Sonntag, 21. März 2010
Schon in den 80er Jahren war IMHO alles delegiert auf qualifizierte Laien. Die Pfarrer durften
gerade noch die Personalentscheidungen der kirchlichen Vereine unterzeichnen.
Thomasius: @Paulaner
Wenn ich die internationale Presse richtig vertehe, geht es darum, dass er sich während seiner Zeit als Bischof von München und Freising wie damals üblich verhalten hat und eine pädophilen Priester als Gemeindepriester eingesetzt hat.
Wahrscheinlich hat der spätere Papst damals einen Fehler gemacht, den er heute nicht mehr machen würde. Meine Frage ist aber wiederholt: bei wem muß er sich denn entschuldigen? Bei der Öffentlichkeit? Die spinnt ja, die hat DAMALS den Opfern auch nicht geholfen!
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#134   Thomasius   10:06:24 | Sonntag, 21. März 2010
@Paulaner
Wenn ich die internationale Presse richtig vertehe, geht es darum, dass er sich während seiner Zeit als Bischof von München und Freising wie damals üblich verhalten hat und eine pädophilen Priester als Gemeindepriester eingesetzt hat.
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#133   Paulaner †   09:23:59 | Sonntag, 21. März 2010
Na klar, aus dem Verkehr ziehen. Aber was hat das mit der Forderung der Nichtkatholen an den Papst
zu tun, sich zu entschuldigen?
Thomasius: @Clemens H.
Das wesentlich ist doch, diese Menschen schnellstmöglich aus dem Verkehr zu ziehen.
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#132   Thomasius   09:06:57 | Sonntag, 21. März 2010
@Clemens H.
Das wesentlich ist doch, diese Menschen schnellstmöglich aus dem Verkehr zu ziehen. Sie sind krank und sollten in irgendwelchen Klöstern oder sonstigen Einrichtungen „versteckt“ werden. Aber ihnen sollen nicht ständig neue Opfer zugeführt werden.
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#131   Clemens H. †   08:57:15 | Sonntag, 21. März 2010
Regina: welcher Weg dann?
Es ist eben die Frage, ob man da nicht einen Riegel vorschieben kann, daß hier Krankenkassen zahlen.
Nein, das muss so bleiben – alleine um die Schwelle niedrig zu halten, die sich Opfern in den Weg stellt, sich Hilfe zu holen. Im Moment kann man einfach so zum Doc gehen und sich 20 Psychologen-Stunden verschreiben lassen, das kann jeder und kriegt auch jeder bewilligt, ohne detaillierte Gründe angeben zu müssen. Würde die kK das nicht bezahlen, sondern der Schädiger, dann wäre das Hilfesuchende Opfer gezwungen, den Täter zu benennen, anzuzeigen und den ganzen rechtlichen Weg zu gehen biszur Verurteilung des Täters. Das würde die Schwelle unnötig heraufsetzen.
Trotzdem ist Ihr Weg des Geldes nicht der Richtige!
Welcher Weg, liebe Regina, ist denn der Richtige? Sie sagen hier ständig, der Weg des Geldes sei der falsch – aber welcher Weg der Richtige wäre, darüber schweigen Sie sich aus.
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#130   Regina 1961   08:37:32 | Sonntag, 21. März 2010
@Clemens
Nur kurz, weil Family/Kirche ruft!
Es ist eben die Frage, ob man da nicht einen Riegel vorschieben kann, daß hier Krankenkassen zahlen. Trotzdem ist Ihr Weg des Geldes nicht der Richtige!
Regina
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#129   Clemens H. †   08:26:20 | Sonntag, 21. März 2010
Regina: Konkrete Hilfe
In dieser Hinsicht muss die Kirche auch gar nix machen – die Hilfen, die Sie hier aufzählen (Ärzte, Psychologen…) sind ja da und die werden auch bezahlt, nämlich von den Krankenkassen. Fein, wenn Sie etwas fordern, was ohnehin vorhanden ist. Revolutionär! (Und äußerst praktisch für die Kirchen, nicht wahr?!)
Mit Geldzuwendungen allein ist es da nicht getan.
Die meisten Opfer, die sich zu Wort meldeten, wollten vor allem eines: Das Eingeständnis der Schuld durch die Kirche und eine ernsthafte Bitte um Verzeihung. Doch da kam nichts, und das oft Jahrelang. Man versuchte sogar, in einigen Fällen, sich billigst freizukaufen, Schweigegeld zu bezahlen. Aber ein Schuldeingeständnis, das, was die Opfer oft wollten, kam nie.
Jetzt, liebe Regina, ist es dafür zu spät. Was jetzt an Verzeihungsbitten kommt, kann ich persönlich nur als Versuch werten, die pekuniären Verluste einzugrenzen. Eine erzwungene Entschuldigung ist nichts wert, denn sie kommt aus Berechnung, nicht aus echter Reue ob der Tat.
Bei den Geldstrafen gehts um zwei Dinge: Erstens darum, den Opfern das kaputte Leben etwas zu verschönern, eine Wiedergutmachung quasi, auch wenn Geld dafür unzureichend sein mag, ist es das einzige, was man da tun kann.
Zweitens darum, „Anreize“ zu schaffen, dass die Hierarchie sich darum kümmert, dass derlei in Zukunft nicht mehr vorkommt. Das muss so weh tun, dass die Kirche das nicht eben so aus der Portokasse zahlen und weiterwurschteln
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#128   Dr. Guillotin   08:12:31 | Sonntag, 21. März 2010
Pädos und Homos
sind zu kastrieren.
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#127   Regina 1961   07:48:09 | Sonntag, 21. März 2010
@ Clemens
Es geht hier doch nicht darum, daß die Kirche Geld sparen will. Sie lassen die Meinungen mal wieder in eine völlig falsche und auch sinnlose Richtung driften. Es geht um Hilfe. Konkrete Hilfe durch Fachleute, Ärzte und Psychologen etc. Und es geht auch um Bestrafung der Täter. Die mir auch in einem gewissen Sinne Leid tun. Trotzdem dürfen sie ihrer Strafe nicht entgehen. Mit Geldzuwendungen allein ist es da nicht getan.
Regina
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#126   turk   00:59:59 | Sonntag, 21. März 2010
@Blaumeise: keine Nebensächlichkeit
Denn man würde von einem Portal schon erwarten, daß es wenigstens ein bißchen durch-schaut, was ver-stellt erscheint ;-)
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#125   Vineta   00:25:20 | Sonntag, 21. März 2010
Hilfreiches aus Rom ???
Was in diesen Tagen die Menschen auf den Straßen erregt, ist fast nie , daß es auch Priester und Ordensleute mit pädophilen Neigungen gibt, sondern daß zahlreiche Kirchenfürsten Kinderschänder unter ihrem Personal gar nicht als Verbrecher einstuf(t)en, sondern als arme läßliche Sünder, denen Gebet, Buße, Therapien, Kuren zu verordnen sind, schlimmstenfalls Luftveränderungen, sprich Versetzungen.
Und was jetzt viele wütend aus der Kirche treibt, ist, daß derlei hochbezahlte Kirchenfürsten NIEMAND IN DIESER PAPSTKIRCHE aus ihren Ämtern entfernt.
Was sollen diese in Wut geratenen Menschen denn in dieser Situation anfangen mit so peinlichen päpstlichen Kommentaren dazu wie
1) daß Europa einst von Irland aus missioniert wurde
2) daß aber nun leider Frömmigkeitsformen und sakramentale Bräuche abgenommen hätten
3) daß die Ausbildung in den Priesterseminaren leider nun mal schlecht sei
4) daß die Bischöfe sich leider nicht überall oder überall nicht ans Kirchenrecht halten
5) daß den Opfern Heilung ( mit Kirchensteuergeldern?) gebracht werden müsse
6) daß der Mut der Opfer zu sprechen, Lob verdient
7) daß Mißbraucher sich dem Gericht stellen sollen
8) daß Gott bußfertige Mißbraucher wieder akzeptiert
9) daß nun trotz allem kein Katholik sich vom kirchentreuen Christentum abbringen lassen solle
10)daß mehr gebetet und besonders die eucharistische Anbetung in Anspruch genommen werden solle.
Wer das erfährt, kann leicht noch mehr in Wut geraten.
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#124   Samurai   23:38:55 | Samstag, 20. März 2010
Clemens, der Kirche schaden …
alle, die versuchen, diewahren Mißbrauchsfälle herunterzuspielen-- nicht wahr, Bischof Gerhard Müller?
Redaktion benachrichtigen
#123   Clemens H. †   23:28:35 | Samstag, 20. März 2010
fides: Sie beschuldigen allen Ernstes die Opfer?
läßt darauf schließen, dass man sich finaziell (anstatt selisch) gesund stoßen und am besten gleichzeitig die Kirche kaputt machen will.
Schmerzensgeld steht jedem Opfer zu – sogar Opfern, denen vom Täter unabsichtlich Schaden zugefügt wurde, etwa bei einem Schleudertrauma infolge eines Auffahrunfalles. Will da das Opfer sich auch „gesund stoßen“ und den Verursacher „kaputt machen“ oder was? Für ein Schleudertrauma erhält der Geschädigte so um die 1000€, für einen Hundebiss bis zu 2000€… und das, ohne dass dabei Langzeitfolgen entstehen. Wenn also zwei, drei Wochen leichte körperliche Schmerzen und etwas Behinderung im Alltag 2000€ wert sind, was ist dann erst eine verpfuschte Kindheit und ein Leben, durchzogen evtl. von Selbstmordgedanken oder Beziehungsunfähigkeit wert?
Sie, fides, sind genauso wie die RKK – Ihnen gehts nur darum, Geld zu sparen. Die Opfer gehen Ihnen am Arsch vorbei, denen gönnen Sie nicht das schwarze unter den Nägeln – hauptsache, Ihre geliebte Kirche erleidet keinen Schaden.
Dabei sollten Sie lieber auf die Täter und Vertuscher schimpfen, denn in Wahrheit machen nicht die Opfer die Kirche kaputt mit ihren rechtmäßigen Forderungen – die Täter innerhalb der Kirche machen sie kaputt.
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#122   Samurai   22:57:40 | Samstag, 20. März 2010
@fides
Nun, wenn es dazu kommt, daß die Schädiger- also diejenigen Priester und Ordenschristen, die Kinder mißbrauchten – ohne Rücksicht auf deren Rang oder berufliche Stellung zur Rechenschaft gezogen werden, dann ist schon ein wichtiger Schritt erreicht, wobei es eine andere Sache ist, ob sie finanziell (Geldstrafen- auch für die Bezahlung von Therapien der Opfer) oder durch Haft gestraft werden, ist Sache der Justiz.
Aber die Tatsache, daß in erwiesenen Mißbrauchsfällen die Täter oftmals einfach in andere Gemeinden versetzt wurden- das hat einen Vertrauensbruch gegenüber der Kirche ergeben, der ihr noch das Genick brechen kann- was Gott verhindern möge.
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#121   fides et ratio   22:49:27 | Samstag, 20. März 2010
Unbestechlicher, wo leben sie eigentlich?
Zeigen sie mir doch mal die dicken Klingelbeutel und zeigen sie mir die Geistlichen, die daruaf sitzen – sie Sinner!
Regina1961 hat ja völlig recht. Bei selischer Schädigung Entschädigungszahlungen – am besten noch in Millionenhöhe – zu verlangen anstatt eine Therapie läßt darauf schließen, dass man sich finaziell (anstatt selisch) gesund stoßen und am besten gleichzeitig die Kirche kaputt machen will. Sozusagen – zwei Fliegen mit einer Klappe. Bei Frau L-Schnarre muß davon ausgeganmgen werden, dass letzteres das ist, was sie antreibt!
Das Ablaßgeld, das die Kirche vor Jahrhunderten gefordert hat, wird heute noch verurteilt – zu Recht. Wieso sollen maßlose „Entschädigungszahlungen“ der Kirch an die Geschädigten gerechtfertigt sein. Mögen doch zunächst die Schädiger zu Schadensersatzzahlungen für Bestreitung von Therapien herangezogen werden. dass man sich direkt an die Kirche wende, liegt wohl daran, dass man von der Kirche höhere Beträge erwartet und gleichzeitig die Kirche wirtschaftlich noch ruinieren kann. – Und alles noch mit Unterstützung der Medien und einzelnen scheinheiliger Politiker.
, die
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#120   LM.   22:36:35 | Samstag, 20. März 2010
zeitungs und fernseh hurnalisten
sind willige vollstrecker des zeitgemässen ungeistes und besoldete verfechter der kultur des todes.
selbstverständlich müssen diese negativ über jeedes thema betreffend die kirche gottes berichten.
der teufel wird nicht den erzfeind loben…
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#119   Blaumeise   22:19:06 | Samstag, 20. März 2010
Die Übersetzung des Hirtenbriefes in’s Deutsche durch Radio Vatikan (deutschsprachige Redaktion)
Auch wenn es eine Nebensächlichkeit ist:
Wenn der Papst auf Italienisch sagt „Liebe Brüder und Schwestern“, dann übersetzt (regelmäßig!) die deutschsprachige Radio Vatikan-Redaktion mit „Liebe Schwestern und Brüder“.
Ja geht’s noch? Denen kommt bald die „feministische Korrektheit“ zu den Ohren heraus…
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#118   AnnaAndreasTeresaSebastian   21:35:32 | Samstag, 20. März 2010
mikefiss
Gute Nacht, Michael, ich gehe nun auch schlafen, schließlich möchte ich morgen bei der Eucharistiefeier fit sein. Servus!
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#117   mikefiss †   21:33:04 | Samstag, 20. März 2010
AnnaAndreasTeresaSebastian
wir können uns für Anfang gerne mal demnächst in einem anderen Artikel „verabreden“. Da wo Goldengelchen uns nicht findet, kicher, kicher!!!
Für heut reicht es mal, gelle.
Gesegnete Nachtruhe!!
Michael
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#116   AnnaAndreasTeresaSebastian   21:29:35 | Samstag, 20. März 2010
mikefiss
Sie können mir vertrauen, ich bin im Grunde ganz harmlos. Wir haben Thema angeschnitten, diese aber nicht richtig durchgesprochen. Ich würde das gerne einmal nachholen.
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#115   mikefiss †   21:26:18 | Samstag, 20. März 2010
kristall
Gar nichts, gar nichts. Hab ich etwas unwahres gesagt??
Ich hoffe nicht. Wenn doch dann entschuldige bitte.
Goldengel: Hast du getrunken?? Manchmal gibts du ja richtig anständige Sachen von dir. Aber ranz jetzt jemand anderes an. Ich bin müde und geh gleich schlafen – auf Kosten der Kirchensteuerzahler natürlich!!
Anna: Kann ich Ihnen trauen?? Ich bin seit Herr Grugenbusch meine Identität zum Teil gelüftet hat sehr misstrauisch!!
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#114   kristall   21:21:57 | Samstag, 20. März 2010
was willst du???
fisse-mike???!!!!
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#113   mikefiss †   21:19:58 | Samstag, 20. März 2010
Hach, der Herr Paulaner
das ist eine segensreiche Abwechslung. Ein „Rotzlöffel“ hast du dir letzten eingefangen. Auch schön!! Wer war es noch? Kristall?? Auch egal.
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#112   AnnaAndreasTeresaSebastian   21:19:51 | Samstag, 20. März 2010
mikefiss und Ben Sira
Herzlichen Dank für alles. Ich würde gerne mit Ihnen Kontakt aufnehmen, vielleicht ist das irgendwie möglich?
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#111   Goldengel   21:18:06 | Samstag, 20. März 2010
mikriger mikefiss Pastoralreferntchen
Ihren Liberalscheiß könnens jemand anderen vorjammern – net mir.
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#110   Paulaner †   21:17:10 | Samstag, 20. März 2010
ACH … wie materialistisch!
Clemens H.: AATS / Regina
:-(
schäm dich!
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#108   Ben Sira †   21:15:25 | Samstag, 20. März 2010
mikefiss und anna…
Gute Nacht und einen gesegneten Sonntag!
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#107   Paulaner †   21:13:53 | Samstag, 20. März 2010
Viele Lemmingtypen tun sich allerdings beim Leiern wesentlich leichter,
wenn sie sich vorstellen können, daß der Vorbeter da vorn inhaltlich weiß, was die verschlüsselten Phrasen aus der Frühzeit genau bedeuten.
Ben Sira: mikefiss
Und jetzt viel Spaß dabei, dem Tradi zu erklären, warum man für das Rosenkranzbeten keinen Vorturner mit Theologie-Diplom braucht.
Dann geht das Beten viel leichter von der Hand.
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#106   Goldengel   21:10:28 | Samstag, 20. März 2010
unglaublich !
Unglaublich was sich hier abspielt.
Da kreist mikefiss und Ben Sira den User AnnaAndreasTeresaSebastian ein und der User AnnaAndreasTeresaSebastian ist noch sooooo blöd und entschuldigt sich bei den Christusverächtern.
So dumm sind die vertrottelten VII. Gläubigen.
Vor was haben Sie denn Anst AnnaAndreasTeresaSebastian, Sie Diener der Dummheit?
Dass mikefiss oder Benilein schlecht von Ihnen denken könnten – hach, wie schrecklich das doch wäre.
Unglaublich, was sich hier abspielt.
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#105   mikefiss †   21:09:36 | Samstag, 20. März 2010
Ann…
Ihnen auch. Vielen Dank!!
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#104   Clemens H. †   21:09:20 | Samstag, 20. März 2010
AATS / Regina
AATS: Sie widern mich an.
Regina: Es geht bei den recht hohen Entschädigungssummen in den USA auch nicht nur darum, die Opfer zu ent-schädigen. Daß das oft unmöglich ist, wissen auch US-Richter. Es geht darum, dass Unternehmen (und die Kirche ist nix anderes – ein Dientleistungsunternehmen eben) darauf achten, Menschen erst gar nicht zu schädigen. Und das tun Unternehmen nur, wenn „produzierte Opfer“ sie teuer zu stehen kommen – auch hier ist die Kirche keine Ausnahme, wie man in Irland und den USA und jetzt auch in Deutschland sieht. Solange keine schmerzhaften Konsequenzen dohen wurschteln die Oberen einfach so’weiter wie immer – und tun NICHTS.
Erst wenns richtig ans Geld geht kommt Bewegung in den Laden.
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#103   AnnaAndreasTeresaSebastian   21:08:22 | Samstag, 20. März 2010
mikefiss und Ben Sira
Es tut mir wirklich sehr leid. Ich will Frieden schließen. Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Sonntag. Bitte nicht böse sein!!!!! Gute Nacht!
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#102   mikefiss †   21:06:30 | Samstag, 20. März 2010
@ Bruder
Du bist zu spät. Auf das Thema haben wir schon einen Deckel gemacht. Aber vielleicht ein andermal!!
Gruß
Michael Fister
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#101   Ben Sira †   21:05:14 | Samstag, 20. März 2010
anna …
Okay. Ein echtes „sorry“ nehme ich selbstverständlich an. – Damit ist die Sache für mich erledigt.
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#100   mikefiss †   21:05:08 | Samstag, 20. März 2010
annaetc.
Sie haben ja meinem alten Kumpel Antipacelli letztens eins auf die braune Stirn gegeben, deshalb können SIE es sich mit mir auch höchstens zu 80 bis 85 % verscherzen. ;-)
Ich hätte mich ehrlich gefreut, wenn Sie ernsthaft auf meine Schilderung eingegangen wären, denn sie ist die traurige Wahrheit. Im übrigen, um Ihr Gemüt zu beruhigen: Narrenmessen sind mit völlig fremd, daher kann ich mich dazu auch nicht äußern. Ich hatte auch eine schwere Woche, also begraben wir das Kriegsbeil am Vorabend.
Vorerst… ;-)
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#99   AnnaAndreasTeresaSebastian   21:03:38 | Samstag, 20. März 2010
Ben Sira
Auch zu Ihnen „sorry“. War nicht böse gemeint.
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#98   Bruder Theophil   21:01:05 | Samstag, 20. März 2010
Ich sehe keinen…
…Qualitätsverlust im Glauben und im Gemeindeleben ohne Pastoralssistenten und Gemeinderefrenten. Wie sollte er auch zustande kommen ?
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#97   AnnaAndreasTeresaSebastian   21:00:21 | Samstag, 20. März 2010
mikefiss
Tut mir leid, ich wollte Ihnen nicht zu nahe treten. Aber manchmal geht mir einfach der Gaul durch. Ich weiß, dass Sie Pastoralassistent oder dergleichen sind. Sie machen Ihre Arbeit sicher gut. Aber einiges kann ich einfach nicht mehr verstehen. Bitte nicht böse sein, ich habe mich vielleicht im Ton vergriffen, aber es war nicht gegen Sie.
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#96   Ben Sira †   20:59:46 | Samstag, 20. März 2010
anna…
Sie sind wirkilch ein völlig ungehöriger Mensch. Andere würden sagen: ein A…loch.
Sie sind unsensibel und das Leben von Missbrauchs-Opfern ist Ihnen völlig gleichgültig, wenn Sie nur auf der nachkonziiaren Kirche herumhacken können.
Ein PastRef übernimmt die Aufgaben, die sein Dienstvorgesetzter – Pfarrer, Dechant, Bischofsvikar … – ihm zuteilt, so einfach ist das.
Entweder sind Sie formm, aber naiv oder einfach nur blöd. Nochmals: Suchen Sie sich Gleichgesinnte und beten Sie mit denen den Rosenkranz, sooft Sie wollen!
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#94   AnnaAndreasTeresaSebastian   20:54:26 | Samstag, 20. März 2010
mikefiss
Braucht man für die Narrenmessen denn ein Theologie-STudium? Luftschlange umhängen, rote Nase aufsetzen und schon gehts los. Lernt man das im Studium?
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#93   mikefiss †   20:53:13 | Samstag, 20. März 2010
Annaetc.
Hin und wieder packt es mich und ich gebe hier etwas sehr persönliches preis. Vielleicht ist das nicht sehr schlau, das HIER zu tun. Sei’s drum. Sie sind NICHT darauf eingegangen, Sie haben einen Freund von mir beleidigt, indem Sie sein Schicksal, das er sich NICHT ausgesucht hat, ins Lächerliche gezogen haben und nicht mal den Versuch unternommen haben, sachlich darauf einzugehen.
Und jetzt kommen Sie mir allen Ernstes mit dem Rosenkranz????
Und nebenbei ziehen Sie noch so Leute wie Brandenburgis wie die Scheißhausfliegen an, damit der auch noch mal draufhauen kann. Manche Leute wollen eben die Welt einfach nur brennen sehen, gell!!
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#92   Ben Sira †   20:52:35 | Samstag, 20. März 2010
mikefiss
„Genau!! …“
Dankeschön!
Und jetzt viel Spaß dabei, dem Tradi zu erklären, warum man für das Rosenkranzbeten keinen Vorturner mit Theologie-Diplom braucht.
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#91   AnnaAndreasTeresaSebastian   20:48:15 | Samstag, 20. März 2010
mikefiss
Ich habe nicht gesagt, dass sich im Bezug auf Missbräuche die Pastoralassistenten etwas zuschulden kommen lassen. Das habe ich nicht gesagt. Was mich aber an den Pastoralassistenten und Pfarrgemeinderäten stört, ist, dass sie versuchen den Pfarrangehörigen ein buntes UnterhaltungsProgramm zu bieten. Sie veranstalten Pfarrfeste, Narrenmessen und sonstigen Unsinn. Aber sie beten mit den Pfarrangehören nicht den Rosenkranz zum Beispiel.
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#90   Lolli(Lollipop)   20:45:14 | Samstag, 20. März 2010
Zum Glück, Brandenburgis
bist du nicht katholisch, sonst wäre die Kirche arm dran.
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#89   Ben Sira †   20:43:03 | Samstag, 20. März 2010
anna …
Ob Sie mich direkt anschreiben oder nicht, ist mir völlig egal. – Wenn Sie hier Unsinn schreiben, dann werde ich darauf reagieren und mir von einem kirchenfeindlichen Typen wie Ihnen definitiv nicht den Mund verbieten lassen.
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#88   Brandenburgis   20:42:15 | Samstag, 20. März 2010
Mein Verhältnis zur Kirche
und meine Lebenseinstellung ist durch die abscheulichen Betonkirchen, Volksaltäre, moderne Kunst, elektrische Musikinstrumente nicht nur gestört, sondern fast total ruiniert. Den Schaden beziffre ich auf € 2.000.000.
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#87   mikefiss †   20:42:09 | Samstag, 20. März 2010
Ben Sira
Genau!! Jetzt halt aber mal deinen vorlauten Mund. So redet man nicht mit einer Dame!! :-D
Grüße
Michael Fister
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#86   AnnaAndreasTeresaSebastian   20:40:36 | Samstag, 20. März 2010
Ben Sira
Mit Ihnen habe ich nicht gesprochen, also halten Sie Ihren vorlauten Mund.
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#85   mikefiss †   20:38:30 | Samstag, 20. März 2010
annusw
Was war an Ihrem letzten Post denn Wahrheit?? Das sagen Sie mir mal!! Und wem wollen Sie denn irgendetwas verbieten, wenn ich mir Ihre Posts der vergangenen Tage so anschaue?? Und wie können Sie mit so einer Einstellung zu Opfern von sexuellem Missbrauch durch Geistliche, mit solch einer pauschalen Verunglimpfung, noch abends in den Spiegel sehen, geschweige denn einschlafen. UNd was die verhassten „Pastoralassistenten“ angeht: Prüfen Sie doch mal, wo die in der Statistik der kirchlichen Missbräuche vorkommen. Viel Spaß beim Suchen. Und gepfaucht habe ich auch nicht.
MF
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#83   AnnaAndreasTeresaSebastian   20:33:55 | Samstag, 20. März 2010
Mikefiss
Was pfauchen Sie mich so an? Ich verbiete mir Ihren Ton. Die Wahrheit können Sie wohl nicht vertragen.
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#82   kristall   20:32:31 | Samstag, 20. März 2010
bensira!
Mneschenfreund!!!
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#81   mikefiss †   20:31:12 | Samstag, 20. März 2010
AnnaAndreasTeresaSebastian
Unsinnig ist nur Ihr dummes Gesülze. Behalten Sie Ihre Hirndiarrhoea bei sich. Zum Kotzen, dieses Pack hier. Hauptsache euch gehts gut, gelle!!
Ben Sira: Ganz so heftig ist es nicht, aber es geht in die ähnliche Richtung. Da keine Reaktionen von oben kamen hat es sich jetzt einen Anwalt genommen, um zumindest mal Akteneinsicht zu erhalten. Ich bin gespannt. Das hätte alles vermieden werden können, wenn man die Verlautbarungen der Bischöfe ernst genommen hätte. Vielleicht, oder besser gesagt wahrscheinlich braucht die Kirche genau diese Reinigung.
Gruß
Michael Fister
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#80   Ben Sira †   20:28:20 | Samstag, 20. März 2010
anna…
Sie haben offenbar den Ernst der Lage nicht verstanen oder wollen ihn nicht verstehen. Eine ekklesiologisch-ekklesiale Regelung (PGRs, PastRefs) ist doch wohl von anderer Qualiät als Verbrechen, die an jungen Mneschen begangen weden!
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#79   AnnaAndreasTeresaSebastian   20:25:20 | Samstag, 20. März 2010
Mikefiss
Mein Verhältnis zur Amtskirche ist auch gestört seit es diese unsinnigen Pfarrgemeinderäte und Pastoralassistenten gibt. Darf ich auch eine Entschädigung fordern?
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#78   mikefiss †   20:21:54 | Samstag, 20. März 2010
AnnaAndreasTeresaSebastian
Ich konnte gerade noch mein Entsetzung runterschlucken. Sie können doch lesen, oder? Er will kein Geld. Und es geht auch nicht um eine Klatsche sondern ganz andere Dinge. Melden Sie sich ruhig an. Wie gesagt: Meinem Freund täte ein Anruf, ein Brief irgendetwas täte ihm gut. Aber es kommt nichts. Die überall verkündete Sorge um die Opfer, das weiß ich leider aus dieser persönlichen Erfahrung, ist nichts als heißt Luft. Und liebe Ann…, zu anderen Themen schreibe ich auch mal gerne nicht allzu ernst gemeinte Beiträge. Aber das Thema hier ist mir sehr ernst. Sie könnten wenigstens versuchen, das anzunehmen.
Michael Fister
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#77   Ben Sira †   20:19:23 | Samstag, 20. März 2010
mikefiss
Hier ein konkretes Beispiel für das, was Sie offensichtlich meinen:
haz.de/…ern-bricht-Schweigen
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#76   Regina 1961   20:17:22 | Samstag, 20. März 2010
@mikefiss
Genau da meine ich müßte doch die Hilfe ansetzen! Da ist doch mit Geld auch nicht viel zu machen.
Regina
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#75   AnnaAndreasTeresaSebastian   20:17:07 | Samstag, 20. März 2010
mikefiss
Warten Sie nur ab bis Ihr Freund auf den Geschmack gekommen ist, dann will er auch Geld. Sie wollen doch alle Geld. Es ist ihnen jedes Mittel recht um zu Geld zu kommen. Ich habe 1955 auch ein paar Tatzen vom Pfarrer bekommen, ich werde mich schnell anmelden, vielleicht kann ich mir dann eine Eigentumswohnung kaufen.
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#74   mikefiss †   20:11:59 | Samstag, 20. März 2010
@ AnnaAndreasTeresaSebastian
Leider leider kenne ich ein Opfer eines Priesters in meinem Bistum persönlich. Und der will kein Geld. Der wartet bis heute seit seiner Aussage auf irgendein Lebenszeichen seiner Heimatdiözese. Wir reden da von 55 cent für ne Briefmarke, oder 0,00045 € für ein Telefonat. Also besonders in der Beurteilung der Opfer wäre in diesem Forum wirklich mehr Differenzierung und ein wenig mehr Herzenswärme wünrschenswert. Mein betroffener Freund hat Familie, Haus und Beruf. Es geht ihm gut. Jedoch das Verhältnis zur Kirche ist total gestört durch die Vorfälle. Und wie es in einem drinne aussieht, das weiß der Herr allein.
Gruß
Michael Fister
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#73   Ben Sira †   20:11:21 | Samstag, 20. März 2010
kristall
was glauben den sie???
Mit Verlaub, aber Ihre Rechtshcriebung lässt wirklich zu wünschen übrig:
Was glauben denn Sie??? – Zumindest die Schreibweise von „denn“ hätten Sie doch inzwischen lernen können!
Was ich glaube, finden Sie hier:
ISBN-13: 978-3451285202
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#72   AnnaAndreasTeresaSebastian   20:06:18 | Samstag, 20. März 2010
bis zu 8o.ooo,oo Euro pro Opfer Entschädigung
Ein österreichischer Rechtsanwalt will für die angeblichen Mißbrauchsopfer jeweils 80.000,-- € erstreiten.
Ich muß mich jetzt beeilen und meine Watschn von 1955 endlich anmelden damit ich auch abzocken kann.
Schämen sollen sie sich. Pfui!
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#71   kristall   20:04:46 | Samstag, 20. März 2010
ben sira!?
was glauben den sie???
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#70   Ben Sira †   19:59:39 | Samstag, 20. März 2010
kristall
„was glaubt den der küng???“
Wahrscheinlich wollten Sie schreiben:
Was glaubt denn der Küng??? – Stimmt’s?
Lesen Sie das Buch!
:-)
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#69   Paulaner †   19:56:49 | Samstag, 20. März 2010
Das Problem erstellt sich auch bei unschuldig Verhafteten.
Regina 1961: @aufrechter, Clemens und unbestechlicher
Ich hatte da mal den Vorschlag: soviel, wie der Richter in der Zeit verdient hat. Das hat vielleicht einen Aufschrei gegeben.
:-D
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#68   Regina 1961   19:53:43 | Samstag, 20. März 2010
@aufrechter, Clemens und unbestechlicher
Aufrechter, mein Knie dürften Sie noch nicht einmal anschauen! Und mit 5000 € wäre da schon gar nichts drin! :-D
Zum Thema: Clemens und unbestechlicher
Im Grunde reden wir über dasselbe. Die Frage ist doch: Wie soll die Strafe ausfallen? Was sind ein, 2 5 oder gar noch mehr Lebensjahre im Leben eines Menschen wert? Ich frage mich eben, ob Geld da überhaupt etwas „verbessern“ kann. Es kann die eine oder andere Annehmlichkeit ermöglichen. Wenn das dem Opfer hilft – gut. Aber mit Geld allein ist da doch nicht viel getan. Viel mehr ist es die psychologische Hilfe. Nichts ist doch für die meißten Mißbrauchten schlimmer als die Tatsache, daß ihnen niemand zugehört und geglaubt hat, als es darauf ankam. Deshalb finde ich die Schreierei nach Geld einfach das falsche Signal.
Regina
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#67   Paulaner †   19:53:16 | Samstag, 20. März 2010
Issja schon gut, Goldengelin! Es war ja eh irgendwie klar, daß der dumme Titel hier von dir kommt.
Goldengel: Chrysanthus
Sie wollen es nicht kapieren:
Homosexuelle (darunter eben die Päderasten) und Pädophile haben in der RKK als Geistliche nichts verloren.
:-D Und daß du nicht lernfähig bist, das braucht auch keinen weiteren Nachweis.
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#66   kristall   19:49:23 | Samstag, 20. März 2010
Ben Sira???
was glaubt den der küng???
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