Heute mittag veröffentlichte Papst Benedikt XVI. den angekündigten Hirtenbrief an die Katholiken Irlands. Zusammenfassung von ‘Radio Vatikan’.
(kreuz.net, Radio Vatikan) Der Papst hat einen Hirtenbrief an alle Katholiken Irlands geschrieben, in
dem er seine Bestürzung über den sexuellen Mißbrauch junger Menschen durch Vertreter der Kirche und
über die Art, wie dem von den Ortsbischöfen und Oberen der Ordensgemeinschaften begegnet wurde, Ausdruck
verleiht.
Er bittet, daß dieser Brief aufmerksam und vollständig gelesen wird. Der Heilige Vater spricht
von seiner Nähe im Gebet zur gesamten irischen katholischen Gemeinschaft in
dieser
schmerzvollen Zeit und schlägt einen Weg der Heilung, der Erneuerung und der Wiedergutmachung vor.
Er
ruft sie dazu auf, sich an den Felsen zu erinnern, aus dem sie gehauen ist (Jesaja 51:1), besonders der
besonderen Beiträge irischer Missionare für die europäische Zivilisation und in der Verbreitung des
Evangeliums auf jedem Kontinent.
Vergangene Jahre haben im Zuge des schnellen sozialen Wandels viele
Anfechtungen des Glaubens in Irland gesehen und eine Abnahme der Beachtung traditioneller Frömmigkeitsformen
und sakramentaler Bräuche. Dies ist der Kontext, in dem der Umgang der Kirche mit dem Problem des sexuellen
Mißbrauchs von Kindern verstanden werden muß.
Viele Faktoren haben zum Problem beigetragen: nicht ausreichende
moralische und geistliche Ausbildung in Seminarien und Noviziaten, eine Tendenz in der Gesellschaft, zum
Klerus und anderen Autoritäten aufzuschauen, und eine fehlgeleitete Sorge um die Reputation der Kirche
und der Vermeidung von Skandalen; dies alles resultierte in einem Versagen, bestehende kirchenrechtliche
Strafen bei Bedarf anzuwenden.
Nur durch sorgfältige Untersuchung der vielen Elemente, die zur Krise
beigetragen haben, können ihre Ursachen korrekt diagnostiziert und effektive Abhilfe geschaffen werden.
Während des Ad Limina Besuchs in Rom 2006 hat der Papst die irischen Bischöfe dazu aufgefordert, die
„Wahrheit über das herauszufinden, was in der Vergangenheit geschehen ist, alle notwendigen Maßnahmen
zu ergreifen, damit so etwas nie wieder vorkommen kann, sicherzustellen, daß die Prinzipien des Rechts
voll respektiert werden und – vor allem – den Opfern und allen, die von diesen ungeheuerlichen Verbrechen
betroffen sind, Heilung zu bringen.“
Seitdem hat der Papst selbst mehrere Male Opfer getroffen, ihre
Geschichten gehört, mit ihnen und für sie gebetet, und er ist bereit, das in Zukunft wieder zu tun.
Im Februar 2010 hat er die irischen Bischöfe nach Rom gerufen, um mit ihnen die Maßnahmen zu diskutieren,
die sie zur Lösung des Problems getroffen haben, unter besonderer Betrachtung der Verfahren und Ordnungen,
die im Augenblick gelten, um die Sicherheit von Kindern in kirchlichen Einrichtungen zu gewährleisten
und schnell und gerecht auf Anschuldigungen von Mißbrauch zu reagieren. In seinem Hirtenbrief spricht
er verschiedene Gruppen innerhalb der irischen katholischen Gemeinschaft im Licht der augenblicklichen
Situation direkt an.
Sich zuerst an die Opfer wendend gibt er den schmerzlichen Verrat zu, den sie erleiden
mußten, und er sagt ihnen, wie Leid ihm alles tut, was sie ertragen mußten. Er sieht, daß in vielen
Fällen den Opfern niemand zuhören wollte, wenn sie den Mut gefunden hatten, über das zu sprechen, was
geschehen ist. Er versteht, wie diejenigen, die in Heimen oder Internaten gelebt haben, das Gefühl hatten,
daß es kein Entkommen aus ihrem Leid gibt.
Er erkennt an, wie schwer es für viele von ihnen sein muß,
der Kirche zu vergeben oder sich mit ihr zu versöhnen, und er bittet sie, die Hoffnung nicht aufzugeben.
Jesus Christus, selbst Opfer ungerechten Leidens, versteht die Tiefe ihres Schmerzes und dessen andauernde
Wirkung auf ihr Leben und ihre Beziehungen.
Aber seine Wunden, verwandelt durch sein erlösendes Leiden,
sind das Mittel, durch das die Kraft des Bösen gebrochen ist und wir zu neuem Leben und zur Hoffnung
neu geboren sind. Der Papst bittet die Opfer, in der Kirche die Begegnung mit Jesus Christus zu suchen
und dort Heilung und Versöhnung in der Wiederentdeckung der unendlichen Liebe zu finden, die Christus
für jeden von ihnen hat.
In seinen Worten an die Priester und Ordensleute, die junge Menschen mißbraucht
haben, fordert der Papst sie auf, Rechenschaft für ihre begangenen Sünden abzulegen vor Gott und vor
den zuständigen Gerichten. Sie haben das heilige Vertrauen verraten und Schande und Unehre auf ihre Mitbrüder
gebracht. Großer Schaden wurde angerichtet, zuerst an den Opfern, dann aber auch an der Wahrnehmung des
Priestertums und des Ordenslebens in Irland.
Auch wenn er sie auffordert, sich den Forderungen der Justiz
zu stellen, erinnert er sie, daß sie an Gottes Gnade nicht verzweifeln sollen, eine Gnade, die frei auch
dem größten Sünder geschenkt wird, wenn er seine Handlungen bereut, Buße tut und demütig um Vergebung
bittet.
Der Papst ermutigt Eltern, standhaft zu sein in der anspruchsvollen Aufgabe, Kinder großzuziehen,
so daß sie sich geliebt und geschätzt wissen und einen gesunden Selbstwert entwickeln. Eltern haben
die erste Verantwortung für die Erziehung von nachfolgenden Generationen in den moralischen Prinzipien,
die wesentlich sind für eine zivilisierte Gesellschaft.
Der Papst lädt Kinder und junge Menschen ein,
in der Kirche eine Möglichkeit für eine lebendige Begegnung mit Christus zu suchen und sich nicht vom
angerichteten Übel einiger Priester und Ordensleute abschrecken zu lassen. Er hofft, daß die jüngere
Generation zur Erneuerung der Kirche beiträgt.
Er fordert ebenfalls Priester und Ordensleute auf, sich
nicht entmutigen zu lassen, sondern sich neu ihren jeweiligen Aufgaben zu widmen, in Übereinstimmung
mit ihren Oberen zu arbeiten um der Kirche in Irland neues Leben und Vitalität durch ihr lebendiges Zeugnis
für die Erlösungstat des Herrn zu schenken.
An die irischen Bischöfe gewandt nennt der Papst die schwerwiegenden
Fehlurteile und den Mangel an Leitung vieler, indem sie sich in der Behandlung der Mißbrauchsvorwürfe
nicht korrekt an die kirchenrechtlichen Verfahren gehalten haben. Auch wenn es schwer war, das richtige
Handeln in den komplexen Situationen zu erkennen, bleibt es eine Tatsache, daß schwere Fehler gemacht
wurden, und im Ergebnis haben sie Glaubwürdigkeit verloren.
Der Papst fordert sie auf, ihre entschiedenen
Anstrengungen zur Besserung vergangener Fehler fortzusetzen und mit den staatlichen Autoritäten zu kooperieren.
Er ruft die Bischöfe auch dazu auf, sich erneut dem Streben nach Heiligkeit zu widmen und so selbst ein
Beispiel zu geben, und auch dazu, die Priester und die Gläubigen zu ermutigen, ihren Teil am Leben und
der Mission der Kirche beizutragen.
Schließlich schlägt der Papst einige konkrete Maßnahmen für die
Erneuerung der Kirche in Irland vor. Er bittet alle, ihre Freitags-Buße für die Dauer eines Jahres der
Wiedergutmachung der Sünden des Mißbrauchs zu widmen.
Er empfiehlt eine häufigere Inanspruchnahme
des Sakraments der Versöhnung und der eucharistischen Anbetung. Er kündigt seine Absicht an, eine Apostolische
Visitation bestimmter Bistümer, Seminarien und Religionsgemeinschaften unter Mitarbeit der römischen
Kurie abzuhalten.
Und schließlich schlägt er eine landesweite Mission für Bischöfe, Priester und
Ordensleute in Irland vor. Da dies das Jahr des Priesters ist, stellt er den heiligen Jean-Marie Vianney
als Vorbild und Fürsprecher für ein neu belebtes Priestertum in Irland vor. Nach seinem Dank an alle,
die hart daran gearbeitet haben, entschieden mit dieser Frage umzugehen, schließt er mit einem Gebet
für die Kirche Irlands für alle Gläubigen, um für die Gnade der Heilung und Erneuerung in dieser schwierigen
Zeit zu beten.
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163 Lesermeinungen
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#168 Schwuler † 07:56:34 | Donnerstag, 25. März 2010
Der Papst redet ja gar nicht von „ins Priesteramt eingeschlichenen Homo-Perversen“… wie kreuz.net. Sollte
er die Informationen über die große Weltverschörung der Sodomiten, die kreuz.net hat, nicht haben.
oder hat er Informationen und schweigt? Sehr mysteriös das alles.
#167 Paulaner † 07:50:07 | Donnerstag, 25. März 2010
Depp! Katholiken, die du meinst, sind des Lesens nicht mächtig. Hirtenbriefe sind daher unbrauchbar…
Maria-Magdalena80: Übersetzung des Hirtenbriefes^^ Da alle Katholiken der persönlichen Meinungsbildung
unfähig sind, brauchen sie die Hirtenbriefe, um sich eine Meinung zu gesellschaftlichen Themen zu bilden.
Übersetzung des Hirtenbriefes^^ Als Hirtenbrief wird ein Schriftstück bezeichnet, welches vom Oberhirten
einer katholischen Gemeinde oder Bistums an seine untergebenen Geschlechtspartner mit der Post oder per
Fax versandt wird. Der Oberhirte frönt in der Regel der Sodomie, sei es mit Schafen oder Kindern und
bringt im Hirtenbrief oftmals seine geheuchelte Bestürzung über Tier- oder Kindesmissbrauch zum Ausdruck,
während er sich beim Schreiben desselbigen vom unter dem Schreibtisch kauernden Ministranten oral befriedigen
lässt. Vor langer Zeit, als Hirten des Schreibens noch nicht mächtig waren, wurden ihre mehr oder weniger
wichtigen Gedanken ausschließlich durch Mundpropaganda übertragen. Da der Inhalt der gedanklichen Pamphlete
durch die mündliche Übertragung stark verfälscht wurde, musste die Alphabetisierung der Hirten voran
getrieben werden. Also richtete Gott überall Volkshochschulkurse ein und beseitigte dadurch den unter
Hirten vorherrschenden Anal-Phabetismus. Von nun an konnten alle Hirten zu jeder Zeit Schriftstücke in
die Welt versenden und damit ihre Lämmer zum Schweigen bringen und gefährliche Hirten-Propaganda verbreiten.
Da alle Katholiken der persönlichen Meinungsbildung unfähig sind, brauchen sie die Hirtenbriefe, um
sich eine Meinung zu gesellschaftlichen Themen zu bilden. Ähnlich wie die Bildzeitung hilft der Hirtenbrief
den leidenden Schäflein, die richtige Einschätzung zu heiß diskutierten Themen wie Kindesmissbrauch
in der katholischen Kirche oder der Vertuschung von Kindesmissbrau…
stimmt doch nicht du kannst dich paaren soviel und mit wem du willst…geht mich ja nichts an…falls
du die verkappte tochter von der blume bist…verlass dich auf mich…
Weiße Rose „„Vielen der sogenannten Opfer wollen nur Geld aus der Kirche herauspressen und Dreck auf
die Kirche werfen. Jeder, dem einmage getätschelt wurde ist jetzt plötzlich Missbrauchsopfer!““ Die
Tarife hat der Erz-Abt aus Österreich kaputt gemacht. Der hat für Knietäscheln 5000 € gelatzt. Natürlich
keine eigenes Geld, die Pater und Mönche verdienen ja nichts weil sie nichts arbeiten. Also wird das
Geld aus den Klingelbeuteln genommen. Über das Geld bei der RKK sollte wir uns keine Gedanken machen.
Geld ist bei den frommen Leuten im Überfluß vorhanden. Immobilien übrigens auch, die stehen überall
herum und sind quasi leer. Und wenn man was angestellt hat soll man auch ordentlich zahlen. Das wird super!
Alles Gute für die Hüter der Klingelbeutel ! Der Unbestechliche
#153 Brunftus I. † 17:41:48 | Sonntag, 21. März 2010
@Heisse Dose Also, Döslein, das ist schon etwas unangenehm, was Sie so von sich geben. Bleiben Sie besser
bei Brunft und Isolatoren – da kann man wenigstens drüber schmunzeln. Zur Belustigung: Kummt en Pälzer
ins Gemüsegschäft: „Habt ihr Dill doo?“ „Nä“, sagt der Händler, „awwer longe Gurke, die duns aa!“
blume bin ich ein hund???…lach…es geht doch nicht nur um die kinderf******* pfaffen…als einfach
denkender agnostiker denke ich, dass die diskussion überfällig ist…
du ferkel!! images.google.de/images?q=isolatoren&o… wenn man züchtig aufwächst, kommt einem sowas
ja nicht in den sinn…ach und rose…wie war eigentlich dein seminar????
@Puchil Vielen der sogenannten Opfer wollen nur Geld aus der Kirche herauspressen und Dreck auf die Kirche
werfen. Jeder, dem einmage getätschelt wurde ist jetzt plötzlich Missbrauchsopfer!
Originalton eines Opfers „Jetzt eitert alles heraus.“ Im derzeitigen „Tsunami“ sehe ich eine Riesenchance,
immer mehr Opfer fühlen sich ermutigt, Missbrauch zu melden: Der Druck wird so groß, dass die Gesellschaft
nicht mehr wegschauen kann. Es ist bloß eine Frage der Zeit, bis alles herauseitert. Was derzeit ans
Licht kommt, ist aber nur die Minispitze des Eisbergs.“
@ernst die aldiartikel halten ja auch jedem test stand…und blume…kein elter ermuntert seine kinder
zu sex!!! und wer kreeirt denn solche besemmeltn worte????…isolatoren-brunft…da fragen wir doch mal
dr. schulz-künhardt…
Papst! Der Papst ermutigt Eltern, standhaft zu sein in der anspruchsvollen Aufgabe, Kinder großzuziehen,
so daß sie sich geliebt und geschätzt wissen und einen gesunden Selbstwert entwickeln. Eltern haben
die erste Verantwortung für die Erziehung von nachfolgenden Generationen in den moralischen Prinzipien,
die wesentlich sind für eine zivilisierte Gesellschaft. Welch wahre Worte des Heiligen Vaters! Viele
Eltern ermuntern ihre Kinder leider fast schon zur Unzucht (z.B. vorehelichem Verkehr) und würden ihnen
am liebsten gleich die Gummi-Isolatoren in die Hand drücken. Das sind keine Eltern! Vivat BenediktXVI!
Image des Vatikans Es geht dem Herrn Papst in erster Linie um das Image seines Vereins und um das Geld
was reinkommen soll. So werden jetzt alle möglichen Klimmzüge gemacht um den Scherbenhaufen möglichst
klein zu halten. Gerade lese ich dass über 90% Kunden bei Aldi Süd diesen Discounter für sehr gut halten
was Qualität angeht und Preise. Diese Kunden würden Aldi auch empfehlen. 90%!! Wie viele Prozent der
Katholiken haben Vertrauen in Papst und Kirche und würden Papst und Kirche auch empfehlen? Nicht so viele
wie bei Aldi, vermute ich mal Alles Gute für Imagebefragungen Der Unbestechliche
Es geht ums „entschuldigensollen“. Da frage ich, wie du siehst, BEI WEM? Thomasius: @Paulaner Die nichtkatholische
Öffentlichkeit ist, sofern sie an den Papst dieses Ansinnen stellt, in „Gefahr“, den Papst als Repräsentanten
der gesamten RKK zu sehen. Dann geht es um Äußer- = Antiklerikales und damit fällt ALLES in sich zusammen,
weil der Anwurf fadenscheinig ist. Interklerikal hingegen hat der Papst die anstehenden Angelegenheiten
mit dem Hirtenbrief professionell und hierarchisch (wie zu erwarten) erledigt (soweit ich Laie/Gläubiger
das beurteilen kann). Das geht die Nichtkatholiken nichts an.
@Paulaner Ich habe Sie informiert und nicht „Opern geraschelt“. Sicherlich wird sich Ratzinger in den
ersten Amtsjahren verstärkt auf seine Mitarbeiter verlassen haben. Das damalige Verfahren war ja wohl
„üblich“. Außerdem war während seiner Amtszeit in Rom das Amerikakapitel aufgegriffen worden. Daher
kann man ja heutzutage schon dankbar sein, dass er „umgesteuert“ hat. „Politisch gesehen“ geht es ja auch
eher um die Zukunft als um die Vergangenheit. Da wird sich die gegenwärtige Krise vielleicht auch in
Kirchenkreisen herumgesprochen haben, sodass „normalerweise“ künftig ähnliches nicht mehr passiert.
Fisch Der Fisch stinkt immer vom Kopf her Soll heißen: In hierarchischen Organisationen ist immer der
Vorgesetzte für das Tun oder Lassen seiner Untergebenen verantwortlich.
Raschel da keine Opern, Thomasius: das hat mit der Versetzung eines Priesters nichts zu tun, für die
sich Ex-Ratzinger vor der ganzen antiklerikalen und Medien Welt nach 30 Jahren entschuldigen muß. Der
die Kinder-Opfer des versetzten Priesters egal sind, sondern die nur drauf scharf sind, der RKK kläffend
ans Bein zu pinkeln. Thomasius: @Paulaner
@Paulaner „ bei wem muß er sich denn entschuldigen? Bei der Öffentlichkeit? Die spinnt ja, die hat DAMALS
den Opfern auch nicht geholfen!“ Da machen Sie es sich zu leicht. Das große Problem beim sexuellen Missbrauch
Abhängiger besteht darin, dass die Kinder, wenn sie unter dem Missbrauch leiden, die Schuld für ihre
Empfindung zunächst einmal bei sich selbst suchen. Sie werden ja gerade erzogen und scheinen das Verhalten
„ehrwürdiger Menschen“ – egal in welchem Bereich auch immer – zunächst einmal als üblich/normal und
nur sich selbst als unnormal zu empfinden mit späteren psychischen Defekten. Übrigens: Die Reaktion
der Öffentlichkeit heute folgt auch aus der seit mehr als zehn Jahren (1998)bestehenden Rechtslage. Danach
sind entwürdigende Erziehungsmaßnahmen, insbesondere körperliche und seelische Mißhandlungen verboten.
Seit 2002 haben Kinder darüberhinaus ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Danach sind körperliche Bestrafugen,
seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen verboten. Das gilt natürlich in gleicher
Weise für Lehrer, Priester und Jugendleiter.
Schon in den 80er Jahren war IMHO alles delegiert auf qualifizierte Laien. Die Pfarrer durften gerade
noch die Personalentscheidungen der kirchlichen Vereine unterzeichnen. Thomasius: @Paulaner Wenn ich die
internationale Presse richtig vertehe, geht es darum, dass er sich während seiner Zeit als Bischof von
München und Freising wie damals üblich verhalten hat und eine pädophilen Priester als Gemeindepriester
eingesetzt hat. Wahrscheinlich hat der spätere Papst damals einen Fehler gemacht, den er heute nicht
mehr machen würde. Meine Frage ist aber wiederholt: bei wem muß er sich denn entschuldigen? Bei der
Öffentlichkeit? Die spinnt ja, die hat DAMALS den Opfern auch nicht geholfen!
@Paulaner Wenn ich die internationale Presse richtig vertehe, geht es darum, dass er sich während seiner
Zeit als Bischof von München und Freising wie damals üblich verhalten hat und eine pädophilen Priester
als Gemeindepriester eingesetzt hat.
Na klar, aus dem Verkehr ziehen. Aber was hat das mit der Forderung der Nichtkatholen an den Papst zu
tun, sich zu entschuldigen? Thomasius: @Clemens H. Das wesentlich ist doch, diese Menschen schnellstmöglich
aus dem Verkehr zu ziehen.
@Clemens H. Das wesentlich ist doch, diese Menschen schnellstmöglich aus dem Verkehr zu ziehen. Sie sind
krank und sollten in irgendwelchen Klöstern oder sonstigen Einrichtungen „versteckt“ werden. Aber ihnen
sollen nicht ständig neue Opfer zugeführt werden.
#131 Clemens H. † 08:57:15 | Sonntag, 21. März 2010
Regina: welcher Weg dann? Es ist eben die Frage, ob man da nicht einen Riegel vorschieben kann, daß hier
Krankenkassen zahlen. Nein, das muss so bleiben – alleine um die Schwelle niedrig zu halten, die sich
Opfern in den Weg stellt, sich Hilfe zu holen. Im Moment kann man einfach so zum Doc gehen und sich 20
Psychologen-Stunden verschreiben lassen, das kann jeder und kriegt auch jeder bewilligt, ohne detaillierte
Gründe angeben zu müssen. Würde die kK das nicht bezahlen, sondern der Schädiger, dann wäre das Hilfesuchende
Opfer gezwungen, den Täter zu benennen, anzuzeigen und den ganzen rechtlichen Weg zu gehen biszur Verurteilung
des Täters. Das würde die Schwelle unnötig heraufsetzen. Trotzdem ist Ihr Weg des Geldes nicht der
Richtige! Welcher Weg, liebe Regina, ist denn der Richtige? Sie sagen hier ständig, der Weg des Geldes
sei der falsch – aber welcher Weg der Richtige wäre, darüber schweigen Sie sich aus.
#130 Regina 1961 08:37:32 | Sonntag, 21. März 2010
@Clemens Nur kurz, weil Family/Kirche ruft! Es ist eben die Frage, ob man da nicht einen Riegel vorschieben
kann, daß hier Krankenkassen zahlen. Trotzdem ist Ihr Weg des Geldes nicht der Richtige! Regina
#129 Clemens H. † 08:26:20 | Sonntag, 21. März 2010
Regina: Konkrete Hilfe In dieser Hinsicht muss die Kirche auch gar nix machen – die Hilfen, die Sie hier
aufzählen (Ärzte, Psychologen…) sind ja da und die werden auch bezahlt, nämlich von den Krankenkassen.
Fein, wenn Sie etwas fordern, was ohnehin vorhanden ist. Revolutionär! (Und äußerst praktisch für
die Kirchen, nicht wahr?!) Mit Geldzuwendungen allein ist es da nicht getan. Die meisten Opfer, die sich
zu Wort meldeten, wollten vor allem eines: Das Eingeständnis der Schuld durch die Kirche und eine ernsthafte
Bitte um Verzeihung. Doch da kam nichts, und das oft Jahrelang. Man versuchte sogar, in einigen Fällen,
sich billigst freizukaufen, Schweigegeld zu bezahlen. Aber ein Schuldeingeständnis, das, was die Opfer
oft wollten, kam nie. Jetzt, liebe Regina, ist es dafür zu spät. Was jetzt an Verzeihungsbitten kommt,
kann ich persönlich nur als Versuch werten, die pekuniären Verluste einzugrenzen. Eine erzwungene Entschuldigung
ist nichts wert, denn sie kommt aus Berechnung, nicht aus echter Reue ob der Tat. Bei den Geldstrafen
gehts um zwei Dinge: Erstens darum, den Opfern das kaputte Leben etwas zu verschönern, eine Wiedergutmachung
quasi, auch wenn Geld dafür unzureichend sein mag, ist es das einzige, was man da tun kann. Zweitens
darum, „Anreize“ zu schaffen, dass die Hierarchie sich darum kümmert, dass derlei in Zukunft nicht mehr
vorkommt. Das muss so weh tun, dass die Kirche das nicht eben so aus der Portokasse zahlen und weiterwurschteln
#127 Regina 1961 07:48:09 | Sonntag, 21. März 2010
@ Clemens Es geht hier doch nicht darum, daß die Kirche Geld sparen will. Sie lassen die Meinungen mal
wieder in eine völlig falsche und auch sinnlose Richtung driften. Es geht um Hilfe. Konkrete Hilfe durch
Fachleute, Ärzte und Psychologen etc. Und es geht auch um Bestrafung der Täter. Die mir auch in einem
gewissen Sinne Leid tun. Trotzdem dürfen sie ihrer Strafe nicht entgehen. Mit Geldzuwendungen allein
ist es da nicht getan. Regina
@Blaumeise: keine Nebensächlichkeit Denn man würde von einem Portal schon erwarten, daß es wenigstens
ein bißchen durch-schaut, was ver-stellt erscheint
Hilfreiches aus Rom ??? Was in diesen Tagen die Menschen auf den Straßen erregt, ist fast nie , daß
es auch Priester und Ordensleute mit pädophilen Neigungen gibt, sondern daß zahlreiche Kirchenfürsten
Kinderschänder unter ihrem Personal gar nicht als Verbrecher einstuf(t)en, sondern als arme läßliche
Sünder, denen Gebet, Buße, Therapien, Kuren zu verordnen sind, schlimmstenfalls Luftveränderungen,
sprich Versetzungen. Und was jetzt viele wütend aus der Kirche treibt, ist, daß derlei hochbezahlte
Kirchenfürsten NIEMAND IN DIESER PAPSTKIRCHE aus ihren Ämtern entfernt. Was sollen diese in Wut geratenen
Menschen denn in dieser Situation anfangen mit so peinlichen päpstlichen Kommentaren dazu wie 1) daß
Europa einst von Irland aus missioniert wurde 2) daß aber nun leider Frömmigkeitsformen und sakramentale
Bräuche abgenommen hätten 3) daß die Ausbildung in den Priesterseminaren leider nun mal schlecht sei
4) daß die Bischöfe sich leider nicht überall oder überall nicht ans Kirchenrecht halten 5) daß den
Opfern Heilung ( mit Kirchensteuergeldern?) gebracht werden müsse 6) daß der Mut der Opfer zu sprechen,
Lob verdient 7) daß Mißbraucher sich dem Gericht stellen sollen 8) daß Gott bußfertige Mißbraucher
wieder akzeptiert 9) daß nun trotz allem kein Katholik sich vom kirchentreuen Christentum abbringen lassen
solle 10)daß mehr gebetet und besonders die eucharistische Anbetung in Anspruch genommen werden solle.
Wer das erfährt, kann leicht noch mehr in Wut geraten.
#123 Clemens H. † 23:28:35 | Samstag, 20. März 2010
fides: Sie beschuldigen allen Ernstes die Opfer? läßt darauf schließen, dass man sich finaziell (anstatt
selisch) gesund stoßen und am besten gleichzeitig die Kirche kaputt machen will. Schmerzensgeld steht
jedem Opfer zu – sogar Opfern, denen vom Täter unabsichtlich Schaden zugefügt wurde, etwa bei einem
Schleudertrauma infolge eines Auffahrunfalles. Will da das Opfer sich auch „gesund stoßen“ und den Verursacher
„kaputt machen“ oder was? Für ein Schleudertrauma erhält der Geschädigte so um die 1000€, für einen
Hundebiss bis zu 2000€… und das, ohne dass dabei Langzeitfolgen entstehen. Wenn also zwei, drei Wochen
leichte körperliche Schmerzen und etwas Behinderung im Alltag 2000€ wert sind, was ist dann erst eine
verpfuschte Kindheit und ein Leben, durchzogen evtl. von Selbstmordgedanken oder Beziehungsunfähigkeit
wert? Sie, fides, sind genauso wie die RKK – Ihnen gehts nur darum, Geld zu sparen. Die Opfer gehen Ihnen
am Arsch vorbei, denen gönnen Sie nicht das schwarze unter den Nägeln – hauptsache, Ihre geliebte Kirche
erleidet keinen Schaden. Dabei sollten Sie lieber auf die Täter und Vertuscher schimpfen, denn in Wahrheit
machen nicht die Opfer die Kirche kaputt mit ihren rechtmäßigen Forderungen – die Täter innerhalb der
Kirche machen sie kaputt.
@fides Nun, wenn es dazu kommt, daß die Schädiger- also diejenigen Priester und Ordenschristen, die
Kinder mißbrauchten – ohne Rücksicht auf deren Rang oder berufliche Stellung zur Rechenschaft gezogen
werden, dann ist schon ein wichtiger Schritt erreicht, wobei es eine andere Sache ist, ob sie finanziell
(Geldstrafen- auch für die Bezahlung von Therapien der Opfer) oder durch Haft gestraft werden, ist Sache
der Justiz. Aber die Tatsache, daß in erwiesenen Mißbrauchsfällen die Täter oftmals einfach in andere
Gemeinden versetzt wurden- das hat einen Vertrauensbruch gegenüber der Kirche ergeben, der ihr noch das
Genick brechen kann- was Gott verhindern möge.
Unbestechlicher, wo leben sie eigentlich? Zeigen sie mir doch mal die dicken Klingelbeutel und zeigen
sie mir die Geistlichen, die daruaf sitzen – sie Sinner! Regina1961 hat ja völlig recht. Bei selischer
Schädigung Entschädigungszahlungen – am besten noch in Millionenhöhe – zu verlangen anstatt eine Therapie
läßt darauf schließen, dass man sich finaziell (anstatt selisch) gesund stoßen und am besten gleichzeitig
die Kirche kaputt machen will. Sozusagen – zwei Fliegen mit einer Klappe. Bei Frau L-Schnarre muß davon
ausgeganmgen werden, dass letzteres das ist, was sie antreibt! Das Ablaßgeld, das die Kirche vor Jahrhunderten
gefordert hat, wird heute noch verurteilt – zu Recht. Wieso sollen maßlose „Entschädigungszahlungen“
der Kirch an die Geschädigten gerechtfertigt sein. Mögen doch zunächst die Schädiger zu Schadensersatzzahlungen
für Bestreitung von Therapien herangezogen werden. dass man sich direkt an die Kirche wende, liegt wohl
daran, dass man von der Kirche höhere Beträge erwartet und gleichzeitig die Kirche wirtschaftlich noch
ruinieren kann. – Und alles noch mit Unterstützung der Medien und einzelnen scheinheiliger Politiker.
, die
zeitungs und fernseh hurnalisten sind willige vollstrecker des zeitgemässen ungeistes und besoldete verfechter
der kultur des todes. selbstverständlich müssen diese negativ über jeedes thema betreffend die kirche
gottes berichten. der teufel wird nicht den erzfeind loben…
Die Übersetzung des Hirtenbriefes in’s Deutsche durch Radio Vatikan (deutschsprachige Redaktion) Auch
wenn es eine Nebensächlichkeit ist: Wenn der Papst auf Italienisch sagt „Liebe Brüder und Schwestern“,
dann übersetzt (regelmäßig!) die deutschsprachige Radio Vatikan-Redaktion mit „Liebe Schwestern und
Brüder“. Ja geht’s noch? Denen kommt bald die „feministische Korrektheit“ zu den Ohren heraus…
AnnaAndreasTeresaSebastian wir können uns für Anfang gerne mal demnächst in einem anderen Artikel „verabreden“.
Da wo Goldengelchen uns nicht findet, kicher, kicher!!! Für heut reicht es mal, gelle. Gesegnete Nachtruhe!!
Michael
mikefiss Sie können mir vertrauen, ich bin im Grunde ganz harmlos. Wir haben Thema angeschnitten, diese
aber nicht richtig durchgesprochen. Ich würde das gerne einmal nachholen.
kristall Gar nichts, gar nichts. Hab ich etwas unwahres gesagt?? Ich hoffe nicht. Wenn doch dann entschuldige
bitte. Goldengel: Hast du getrunken?? Manchmal gibts du ja richtig anständige Sachen von dir. Aber ranz
jetzt jemand anderes an. Ich bin müde und geh gleich schlafen – auf Kosten der Kirchensteuerzahler natürlich!!
Anna: Kann ich Ihnen trauen?? Ich bin seit Herr Grugenbusch meine Identität zum Teil gelüftet hat sehr
misstrauisch!!
Hach, der Herr Paulaner das ist eine segensreiche Abwechslung. Ein „Rotzlöffel“ hast du dir letzten eingefangen.
Auch schön!! Wer war es noch? Kristall?? Auch egal.
Viele Lemmingtypen tun sich allerdings beim Leiern wesentlich leichter, wenn sie sich vorstellen können,
daß der Vorbeter da vorn inhaltlich weiß, was die verschlüsselten Phrasen aus der Frühzeit genau bedeuten.
Ben Sira: mikefiss Und jetzt viel Spaß dabei, dem Tradi zu erklären, warum man für das Rosenkranzbeten
keinen Vorturner mit Theologie-Diplom braucht. Dann geht das Beten viel leichter von der Hand.
unglaublich ! Unglaublich was sich hier abspielt. Da kreist mikefiss und Ben Sira den User AnnaAndreasTeresaSebastian
ein und der User AnnaAndreasTeresaSebastian ist noch sooooo blöd und entschuldigt sich bei den Christusverächtern.
So dumm sind die vertrottelten VII. Gläubigen. Vor was haben Sie denn Anst AnnaAndreasTeresaSebastian,
Sie Diener der Dummheit? Dass mikefiss oder Benilein schlecht von Ihnen denken könnten – hach, wie schrecklich
das doch wäre. Unglaublich, was sich hier abspielt.
#104 Clemens H. † 21:09:20 | Samstag, 20. März 2010
AATS / Regina AATS: Sie widern mich an. Regina: Es geht bei den recht hohen Entschädigungssummen in den
USA auch nicht nur darum, die Opfer zu ent-schädigen. Daß das oft unmöglich ist, wissen auch US-Richter.
Es geht darum, dass Unternehmen (und die Kirche ist nix anderes – ein Dientleistungsunternehmen eben)
darauf achten, Menschen erst gar nicht zu schädigen. Und das tun Unternehmen nur, wenn „produzierte Opfer“
sie teuer zu stehen kommen – auch hier ist die Kirche keine Ausnahme, wie man in Irland und den USA und
jetzt auch in Deutschland sieht. Solange keine schmerzhaften Konsequenzen dohen wurschteln die Oberen
einfach so’weiter wie immer – und tun NICHTS. Erst wenns richtig ans Geld geht kommt Bewegung in den Laden.
mikefiss und Ben Sira Es tut mir wirklich sehr leid. Ich will Frieden schließen. Ich wünsche Ihnen einen
gesegneten Sonntag. Bitte nicht böse sein!!!!! Gute Nacht!
annaetc. Sie haben ja meinem alten Kumpel Antipacelli letztens eins auf die braune Stirn gegeben, deshalb
können SIE es sich mit mir auch höchstens zu 80 bis 85 % verscherzen. Ich hätte mich ehrlich gefreut,
wenn Sie ernsthaft auf meine Schilderung eingegangen wären, denn sie ist die traurige Wahrheit. Im übrigen,
um Ihr Gemüt zu beruhigen: Narrenmessen sind mit völlig fremd, daher kann ich mich dazu auch nicht äußern.
Ich hatte auch eine schwere Woche, also begraben wir das Kriegsbeil am Vorabend. Vorerst…
mikefiss Tut mir leid, ich wollte Ihnen nicht zu nahe treten. Aber manchmal geht mir einfach der Gaul
durch. Ich weiß, dass Sie Pastoralassistent oder dergleichen sind. Sie machen Ihre Arbeit sicher gut.
Aber einiges kann ich einfach nicht mehr verstehen. Bitte nicht böse sein, ich habe mich vielleicht im
Ton vergriffen, aber es war nicht gegen Sie.
anna… Sie sind wirkilch ein völlig ungehöriger Mensch. Andere würden sagen: ein A…loch. Sie sind
unsensibel und das Leben von Missbrauchs-Opfern ist Ihnen völlig gleichgültig, wenn Sie nur auf der
nachkonziiaren Kirche herumhacken können. Ein PastRef übernimmt die Aufgaben, die sein Dienstvorgesetzter –
Pfarrer, Dechant, Bischofsvikar … – ihm zuteilt, so einfach ist das. Entweder sind Sie formm, aber naiv
oder einfach nur blöd. Nochmals: Suchen Sie sich Gleichgesinnte und beten Sie mit denen den Rosenkranz,
sooft Sie wollen!
mikefiss Braucht man für die Narrenmessen denn ein Theologie-STudium? Luftschlange umhängen, rote Nase
aufsetzen und schon gehts los. Lernt man das im Studium?
Annaetc. Hin und wieder packt es mich und ich gebe hier etwas sehr persönliches preis. Vielleicht ist
das nicht sehr schlau, das HIER zu tun. Sei’s drum. Sie sind NICHT darauf eingegangen, Sie haben einen
Freund von mir beleidigt, indem Sie sein Schicksal, das er sich NICHT ausgesucht hat, ins Lächerliche
gezogen haben und nicht mal den Versuch unternommen haben, sachlich darauf einzugehen. Und jetzt kommen
Sie mir allen Ernstes mit dem Rosenkranz???? Und nebenbei ziehen Sie noch so Leute wie Brandenburgis wie
die Scheißhausfliegen an, damit der auch noch mal draufhauen kann. Manche Leute wollen eben die Welt
einfach nur brennen sehen, gell!!
mikefiss „Genau!! …“ Dankeschön! Und jetzt viel Spaß dabei, dem Tradi zu erklären, warum man für
das Rosenkranzbeten keinen Vorturner mit Theologie-Diplom braucht.
mikefiss Ich habe nicht gesagt, dass sich im Bezug auf Missbräuche die Pastoralassistenten etwas zuschulden
kommen lassen. Das habe ich nicht gesagt. Was mich aber an den Pastoralassistenten und Pfarrgemeinderäten
stört, ist, dass sie versuchen den Pfarrangehörigen ein buntes UnterhaltungsProgramm zu bieten. Sie
veranstalten Pfarrfeste, Narrenmessen und sonstigen Unsinn. Aber sie beten mit den Pfarrangehören nicht
den Rosenkranz zum Beispiel.
anna … Ob Sie mich direkt anschreiben oder nicht, ist mir völlig egal. – Wenn Sie hier Unsinn schreiben,
dann werde ich darauf reagieren und mir von einem kirchenfeindlichen Typen wie Ihnen definitiv nicht den
Mund verbieten lassen.
Mein Verhältnis zur Kirche und meine Lebenseinstellung ist durch die abscheulichen Betonkirchen, Volksaltäre,
moderne Kunst, elektrische Musikinstrumente nicht nur gestört, sondern fast total ruiniert. Den Schaden
beziffre ich auf € 2.000.000.
annusw Was war an Ihrem letzten Post denn Wahrheit?? Das sagen Sie mir mal!! Und wem wollen Sie denn irgendetwas
verbieten, wenn ich mir Ihre Posts der vergangenen Tage so anschaue?? Und wie können Sie mit so einer
Einstellung zu Opfern von sexuellem Missbrauch durch Geistliche, mit solch einer pauschalen Verunglimpfung,
noch abends in den Spiegel sehen, geschweige denn einschlafen. UNd was die verhassten „Pastoralassistenten“
angeht: Prüfen Sie doch mal, wo die in der Statistik der kirchlichen Missbräuche vorkommen. Viel Spaß
beim Suchen. Und gepfaucht habe ich auch nicht. MF
AnnaAndreasTeresaSebastian Unsinnig ist nur Ihr dummes Gesülze. Behalten Sie Ihre Hirndiarrhoea bei sich.
Zum Kotzen, dieses Pack hier. Hauptsache euch gehts gut, gelle!! Ben Sira: Ganz so heftig ist es nicht,
aber es geht in die ähnliche Richtung. Da keine Reaktionen von oben kamen hat es sich jetzt einen Anwalt
genommen, um zumindest mal Akteneinsicht zu erhalten. Ich bin gespannt. Das hätte alles vermieden werden
können, wenn man die Verlautbarungen der Bischöfe ernst genommen hätte. Vielleicht, oder besser gesagt
wahrscheinlich braucht die Kirche genau diese Reinigung. Gruß Michael Fister
anna… Sie haben offenbar den Ernst der Lage nicht verstanen oder wollen ihn nicht verstehen. Eine ekklesiologisch-ekklesiale
Regelung (PGRs, PastRefs) ist doch wohl von anderer Qualiät als Verbrechen, die an jungen Mneschen begangen
weden!
Mikefiss Mein Verhältnis zur Amtskirche ist auch gestört seit es diese unsinnigen Pfarrgemeinderäte
und Pastoralassistenten gibt. Darf ich auch eine Entschädigung fordern?
AnnaAndreasTeresaSebastian Ich konnte gerade noch mein Entsetzung runterschlucken. Sie können doch lesen,
oder? Er will kein Geld. Und es geht auch nicht um eine Klatsche sondern ganz andere Dinge. Melden Sie
sich ruhig an. Wie gesagt: Meinem Freund täte ein Anruf, ein Brief irgendetwas täte ihm gut. Aber es
kommt nichts. Die überall verkündete Sorge um die Opfer, das weiß ich leider aus dieser persönlichen
Erfahrung, ist nichts als heißt Luft. Und liebe Ann…, zu anderen Themen schreibe ich auch mal gerne
nicht allzu ernst gemeinte Beiträge. Aber das Thema hier ist mir sehr ernst. Sie könnten wenigstens
versuchen, das anzunehmen. Michael Fister
mikefiss Warten Sie nur ab bis Ihr Freund auf den Geschmack gekommen ist, dann will er auch Geld. Sie
wollen doch alle Geld. Es ist ihnen jedes Mittel recht um zu Geld zu kommen. Ich habe 1955 auch ein paar
Tatzen vom Pfarrer bekommen, ich werde mich schnell anmelden, vielleicht kann ich mir dann eine Eigentumswohnung
kaufen.
@ AnnaAndreasTeresaSebastian Leider leider kenne ich ein Opfer eines Priesters in meinem Bistum persönlich.
Und der will kein Geld. Der wartet bis heute seit seiner Aussage auf irgendein Lebenszeichen seiner Heimatdiözese.
Wir reden da von 55 cent für ne Briefmarke, oder 0,00045 € für ein Telefonat. Also besonders in der
Beurteilung der Opfer wäre in diesem Forum wirklich mehr Differenzierung und ein wenig mehr Herzenswärme
wünrschenswert. Mein betroffener Freund hat Familie, Haus und Beruf. Es geht ihm gut. Jedoch das Verhältnis
zur Kirche ist total gestört durch die Vorfälle. Und wie es in einem drinne aussieht, das weiß der
Herr allein. Gruß Michael Fister
kristall was glauben den sie??? Mit Verlaub, aber Ihre Rechtshcriebung lässt wirklich zu wünschen übrig:
Was glauben denn Sie??? – Zumindest die Schreibweise von „denn“ hätten Sie doch inzwischen lernen können!
Was ich glaube, finden Sie hier: ISBN-13: 978-3451285202
bis zu 8o.ooo,oo Euro pro Opfer Entschädigung Ein österreichischer Rechtsanwalt will für die angeblichen
Mißbrauchsopfer jeweils 80.000,-- € erstreiten. Ich muß mich jetzt beeilen und meine Watschn von 1955
endlich anmelden damit ich auch abzocken kann. Schämen sollen sie sich. Pfui!
Das Problem erstellt sich auch bei unschuldig Verhafteten. Regina 1961: @aufrechter, Clemens und unbestechlicher
Ich hatte da mal den Vorschlag: soviel, wie der Richter in der Zeit verdient hat. Das hat vielleicht einen
Aufschrei gegeben.
@aufrechter, Clemens und unbestechlicher Aufrechter, mein Knie dürften Sie noch nicht einmal anschauen!
Und mit 5000 € wäre da schon gar nichts drin! Zum Thema: Clemens und unbestechlicher Im Grunde reden
wir über dasselbe. Die Frage ist doch: Wie soll die Strafe ausfallen? Was sind ein, 2 5 oder gar noch
mehr Lebensjahre im Leben eines Menschen wert? Ich frage mich eben, ob Geld da überhaupt etwas „verbessern“
kann. Es kann die eine oder andere Annehmlichkeit ermöglichen. Wenn das dem Opfer hilft – gut. Aber mit
Geld allein ist da doch nicht viel getan. Viel mehr ist es die psychologische Hilfe. Nichts ist doch für
die meißten Mißbrauchten schlimmer als die Tatsache, daß ihnen niemand zugehört und geglaubt hat,
als es darauf ankam. Deshalb finde ich die Schreierei nach Geld einfach das falsche Signal. Regina
Issja schon gut, Goldengelin! Es war ja eh irgendwie klar, daß der dumme Titel hier von dir kommt. Goldengel:
Chrysanthus Sie wollen es nicht kapieren: Homosexuelle (darunter eben die Päderasten) und Pädophile
haben in der RKK als Geistliche nichts verloren. Und daß du nicht lernfähig bist, das braucht auch
keinen weiteren Nachweis.