Der Brief des Papstes an die Katholiken von Irland dient den Journalisten als Vorwand, um in ihm ihren unterschiedlichen Grad von Kirchenhaß zu spiegeln. Pressesplitter.
Ihm fehlen die Deutschen
„Benedikt XVI. geht mit keinem Wort auf die Situation nach dem Mißbrauchsskandal
in deutschen kirchlichen Einrichtungen ein. In seinem zwanzigseitigen Schreiben an die Gläubigen in Irland
heißt es lediglich einmal, das Problem des Mißbrauchs von Kindern sei »weder ein rein irisches noch
ein rein kirchliches«. Das war nach Ansicht des Chefs der deutschen Abteilung von Radio Vatikan, Bernd
Hagenkord, zu erwarten: »Hätte er alles einbeziehen wollen, wäre das ein wolkiger, allgemeiner Text
geworden.«“
Aus einem Text des Romkorrespondenten des Fernsehsenders ‘Das Erste’, Stefan Troendle.
Deutsche Nabelschau
„Der Papst wird eine geeignete Weise finden, wenn und wann er es für angezeigt hält,
auch auf die deutsche Situation Bezug zu nehmen.“
Der Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Pater
Federico Lombardi, am Samstag bei der Vorstellung des Papstbriefes.
‘Spiegel’: Deutschland, Deutschland
über alles
„Den irischen Bischöfen wirft Papst Benedikt XVI. schwere Verfehlungen vor. Sie hätten
versagt in ihrer Führungsaufgabe, den Kindesmißbrauch zu thematisieren: Benedikt schreibt von »schweren
Fehleinschätzungen« im Umgang mit den jahrzehntelangen Übergriffen. Die irische Kirche müsse nun entschlossen
mit Ehrlichkeit und Offenheit ihren guten Ruf zurückgewinnen. Die Täter müßten sich für ihre Vergehen
nicht nur »vor Gott«, sondern auch vor ordentlichen Gerichten verantworten.“
Aus den Interpretationen
des antikatholischen Straßenmagazins ‘Spiegels’ unter dem Titel „Papst schweigt zu Mißbrauch in Deutschland“.
Ist ein Ende der deutschen Verharmlosung der Sünde in Sicht?
„Papst Benedikt XVI. wendet sich durch
seinen Hirtenbrief mit eindringlichen Worten an die Katholiken in Irland. Was er ihnen sagt, hat Geltung
für die ganze Kirche und ist eindeutig eine Botschaft auch an uns in Deutschland […]. Besonders bewegen
mich die deutlichen Worte des Papstes an die Priester und Ordensleute, die sich versündigt haben. Sie
haben das Vertrauen junger Menschen aufs schlimmste verletzt und müssen sich vor Gott und den Gerichten
verantworten. Auch die Kritik des Papstes an den kirchlichen Autoritäten läßt keine Fragen offen. Wenn
die bittere Wahrheit offen ausgesprochen wird, wirkt dies schmerzlich, aber auch befreiend. Ich bin für
diese Worte dankbar.“
Aus der ersten Reaktion von Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg für die Webseite
der ‘Deutschen Bischofskonfernez’.
Beweis: Es geht nicht um Mißbräuche, sondern um Kirchenhaß
„Irische
Opfervertreter zeigten sich tief enttäuscht über den Hirtenbrief. Er sei weit davon entfernt, die Sorgen
der Opfer sexueller Gewalt anzusprechen, erklärte das Bündnis One in Four. Das Schreiben konzentriere
sich zu stark auf die Rolle rangniederer irischer Priester ohne die Verantwortung des Vatikans aufzuzeigen.
Zudem gehe der Papst nicht auf die Forderung der Opfer ein, daß das Oberhaupt der katholischen Kirche
in Irland, Kardinal Sean Brady, zurücktreten sollte.“
Aus einem Artikel der deutschen Tageszeitung ‘Frankfurter
Allgemeine Zeitung’.
Der Zorn der Medienbossegegen die Kirche
Kardinal Christoph Schönborn von Wien:
„»Man spürt in diesem Brief, daß der Papst die Enttäuschung und auch den Zorn sehr wohl wahrgenommen
hat – und es ist ihm klar, daß der nicht nur auf Irland beschränkt ist.« Der Hirtenbrief habe die »erhoffte
und wünschenswerte Klarheit«, verweist Schönborn auf die Worte Benedikts XVI. an die Opfer und besonders
auch an die Täter, in denen der Papst klarstellt, daß sich letztere auch vor Gerichten verantworten
müssen. »Die Klarheit, mit der der Papst von der Verantwortung spricht, tut uns allen gut. «“
Aus
einem Artikel der österreichischen katholischen Nachrichtenagentur ‘kathpress’.
Der Papst wirbt für
den Glaubens
„Der Brief des Papstes macht zweifelsfrei klar, daß die Perspektive des Glaubens die juristische,
menschliche, individual- und sozialpsychologische Aufarbeitung sexuellen Mißbrauchs in keiner Weise ersetzen
oder verbrämen soll. Vielmehr geht es um eine Perspektive, die die genannten Instrumente und Methoden
übersteigt und auch da noch auf Versöhnung, auf Heilung und Neuanfang hofft, wo unsere menschlichen
Mittel an ihr Ende kommen. Um diese gläubige Perspektive kann der Papst freilich letztlich nur werben.“
Bischof Stephan Ackermann von Trier, Beauftragter für die Aufarbeitung der Mißbrauchsfälle in Deutschland,
in einer Stellungnahme auf der Webeseite seines Bistums.
Auch bei ihm: Kirchenhaß im Vordergrund
Der
suspendierte Priester „Gotthold Hasenhüttl hat den Hirtenbrief des Papstes zu den Fällen von Mißbrauch
in der katholischen Kirche kritisiert. Die Reaktion des Papstes sei enttäuschend. Die Situation werde
verallgemeinert und die Schuld nicht den Schuldigen gegeben. Außerdem stehe bei der Aufarbeitung vor
allem die Institution Kirche, nicht aber die Menschen im Vordergrund.“
Kirchenhasser Gotthold Hasenhüttl
(76) im Gespräch mit dem deutschen Radiosender ‘SR3’
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die geplante obere Ebene Der neue Strategiebericht des britischen Verteidigungsministeriums erweitert
seinen Ausblick bis in das Jahr 2040 und sieht eine globale Elite aufkommen, die „über der Ebene der
einzelnen Staaten sitzt und die globale Agenda beeinflusst“ Der neue Bericht des MoD, der auf seinen Vorgängern
aufbaut, beschreibt rasche gesellschaftliche Veränderungen, die solche Personen zu „radikalisieren“ drohen,
welche bemüht sind Traditionen und Ansichten aufrecht zu erhalten, während eine globale Elite „auf einer
Ebene über den einzelnen Staaten sitzt und die weltweite Agenda beeinflusst“. Lesen Sie mehr über Britisches
Verteidigungsministerium: Globale Elite wird über den einzelnen Staaten sitzen und die globale Agenda
beeinflussen von www.propagandafront.de
Priesterausbildung und Kindererziehung in der FSSPX Eine ganz konsequente Folgeerscheinung ist es, daß
solche Seminaristen und spätere Priester auch in der Kindererziehung oft danebenliegen (Diestedde, Jugend-
freizeiten). Nicht nur Einzelfälle gibt es da zu beklagen und es ist in hohem Maße besorgniserregend,
daß der Tradition verbundene Familien es ablehnen, ihre Kinder in die Schulen der Priesterbruderschaft
und zu den von der Priesterbruderschaft organisierten Freizeiten zu schicken, weil die dortige „Erziehung“
Schläge und erniedrigende, menschenunwürdige Vorgehensweisen und Bestrafungen beinhaltet. Ein Kind nach
einem geringen Fehlverhalten durch Frühstücksentzug und Stehen vor allen während des Frühstücks z.B.
zu bestrafen, hat mit der zu bestrafenden Angelegenheit nichts mehr zu tun, sondern zielt allein auf Bloßstellung,
Erniedrigung und das Brechen der Würde ab. Ebenso die Kinder in Ermangelung von Duschen kollektiv mit
dem Schlauch abzuspritzen, ist in hohem Maße entwürdigend. Ein betroffenes Kind sagte dazu, es sei sich
vorgekommen ‘wie Vieh’. Manches andere und Schlimmeres an Beispielen soll hier nicht benannt werden. Von:
gefunden auf: Priesterseminar.Info
Gerichtsverfahren Die Forderung nach weltlichem Gericht ist sehr vernünftig. Erst dadurch wird die Schuld
der Täter für die Welt sichtbar. Für die meisten Vorwürfe in Deutschland wird es kein solches Gerichtsverfahren
geben. Deshalb können alle, die Spass daran haben, weiter von einem riesigen Missbrauchsskandal in der
ach so scheinheiligen katholischen Kirche sprechen. Eine Aufklärung und mithin eine Zertrümmerung dieses
Konstrukts wird wohl ausbleiben.
Benedikt appeliert an sich selbst Papst Benedikt bei Angelus: „Prüfen wir uns, ob wir den moralischen
Maßstäben, die wir an andere anlegen, auch selbst gerecht werden“.
Friedrich Nietzsche – Der tolle Mensch Habt ihr nicht von jenem tollen Menschen gehört, der am hel Friedrich
Nietzsche – Der tolle Mensch Habt ihr nicht von jenem tollen Menschen gehört, der am hellen Vormittag
eine Laterne anzündete, auf den Markt lief und unaufhörlich schrie: „Ich suche Gott! Ich suche Gott!“
Da dort gerade viele von denen zusammenstanden, welche nicht an Gott glaubten, so erregte er ein großes
Gelächter. Ist er denn verlorengegangen? sagte der eine. Hat er sich verlaufen wie ein Kind? sagte der
andere. Oder hält er sich versteckt? Fürchtet er sich vor uns? Ist er zu Schiff gegangen? ausgewandert? –
so schrien und lachten sie durcheinander. Der tolle Mensch sprang mitten unter sie und durchbohrte sie
mit seinen Blicken. „Wohin ist Gott?“ rief er, „ich will es euch sagen! Wir haben ihn getötet – ihr und
ich! Wir sind seine Mörder! Aber wie haben wir das gemacht? Wie vermochten wir das Meer auszutrinken?
Wer gab uns den Schwamm, um den ganzen Horizont wegzuwischen? Was taten wir, als wir diese Erde von ihrer
Sonne losketteten? Wohin bewegt sie sich nun?
@LM Ihre Aussage von 00.06 Uhr… über Herrn Geisler enttarnt Sie, denn sie lehnen nicht seine religiöse
oder politische haltung ab, sondern – unbesehen – alles, was er sagt. Das ist so wie der Hardcore-Atheist,
der mir einmal sagte, er würde aus Prinzip nie Bücher christlicher Autoren lesen, die schrieben eh alle
Mist.
Deinem Anspruch stelle ich das Selbstverständnis der Öffentlichkeit und der Medien gegenüber. Thomasius:
@Paulaner Die „Ansprüche an den Papst“ resultieren aus dem propagierten Selbstverständnis der katholischen
Kirche. Die leider vertuscht haben, wo sie gefragt waren. Haltet den Dieb. Es steht antiklerikalen Pharisäern
nicht zu, das Maul aufzureißen, nur weils juckt! Und weils nicht mehr ungeschehen gemacht werden kann.
Wie ich geschrieben habe: Es geht um die goldene Ära in Deutschland VOR Helmut Kohl. Ja, stimmtschon,
die 68er Anklagerei aus der Luft in die Luft ist immer noch modern, kostet ja nichts – und WÜR SÜND
DÜ GUUTÄN, denn wir demonstieren für das Gute.
@Paulaner Die „Ansprüche an den Papst“ resultieren aus dem propagierten Selbstverständnis der katholischen
Kirche. Sie ignorieren die „allgemeine Verunsicherung“ gerade unter den katholischen Laien. Die Stellung
des Papstes in der Kurie kann problematisch sein. Aber immerhin kennt sich der Papst als langjähriges
Mitglied dort aus. Für die nationalen Kirchen regelt schließlich der Vatikan „alles“. Man hält sich
an die Vorschriften – siehe die Reaktion von Zollitsch – das ist man gewohnt. Man sollte sich auch des
Grundsatzes „Wenn das der Führer wüsste“ enthalten.
Die Ansprüche der Nicht(mehr)katholiken an den Papst interessieren nur so Leute wie dich und die Medien.
Thomasius: @Paulaner Es ist mir zwar nicht egal, was du drüber schreibst und die Medien, aber es landet
in der Schublade „aha“. Was mich dran noch ärgert, das sind die PFAFFEN und BISCHÖFE, die diesen Medienscheiß
ernst nehmen und buckeln. In Hamburg ist so ein Muster davon. Versteh das: der Papst ist das Oberhaupt
der RKK, und selbst da eigentlich nur mehr der sehr ungehorsamen Kurienhierarchie, nicht der Welt, auch
wenn das so manchen Katholiban Zahnschmerzen verursacht.
der wahre Grund dafür, warum manche Priester mit dem Rücken zur Gemeinde die Messe lesen möchten ist:
sie wollen nicht erkannt werden. Sie wurden schon des öfteren wegen diverser Verfehlungen (oft mit Kindern)
versetzt und landeten zuletzt bei den Piusbrüdern. Aber ihr Gesicht dürfen sie nicht mehr zeigen. (erfährt
man aus gut unterrichteten Kreisen!)
@Paulaner Sie haben doch den von mir zitierten Artikel hoffentlich gelesen. Der schildert doch Verhältnisse,
wie an sie auch anderswo erleben kann: www.zeit.de/…ch-kiche-oesterreich
Auch deine Scheuklappen seien dir gerne poliert gelassen, Thomasius! @Paulaner Ja,ja, in der Beschränktheit
zeigt sich der Meister. Die Kirche scheint sich „nur“ mit der Sünde Gott gegenüber zu befassen. Du siehst
nur das, was du für deine Ausreden brauchst.
@Paulaner,Nihil obstat Ja,ja, in der Beschränktheit zeigt sich der Meister. Die Kirche scheint sich „nur“
mit der Sünde Gott gegenüber zu befassen. Das Sakrament der Taufe „entsündigt“ von der Erbsünde und
die Beichte von den nachträglich begangenen Sünden. Je mehr Sünden gebeichtet werden, um so „wirkmächtiger“
die Kirche (jedenfalls sieht sie es so). Dass es auch menschliche Opfer der Sünden gibt, wen interessiert
das?
Ja, ich halte das Fachidiotenverhalten allgemein für gefährlich, nicht nur bei den Theologen. Thomasius:
@Paulaner: ein Wahnsinn… Ich persönlich halte eine Alkoholfahrt für schlimm, aber die Förderung von
Pädophilie durch sogenanntes „Vertuschen“ – wie geschehen – für wesentlich schlimmer. Auch bei den Juristen,
bei den Ingenieuren, bei den Sozialpolitikern, bei den Medizinern („das ist eine medizinische Entscheidung!“) Aber es fällt halt immer nur den Fachidioten von den andern Fakultäten auf.
#69 Nihil obstat 09:02:18 | Sonntag, 21. März 2010
Die Beichte ist nicht die Befreiung von der Schuld Ich halte es für ein ganz wesentliches Problem, dass
die Beichte als die „Befreiung von der Schuld“ verherrlicht wird. Sie ist das sicher in der Schuld vor
Gott. Sie ist es aber nicht in der Schuld vor dem Opfer. Und der (nicht auf die Realisierung überprüfte)
Wille zur Wiedergutmachung ist Bestandteil der Beichte, aber seine Umsetzung wird eben nicht überprüft.
Damit ist es ein Leichtes, dem beichtenden Täter alles zu vergeben und ihn weiter machen zu lassen.
@Paulaner: ein Wahnsinn… Dazu zweierlei: – Ich hatte berichtet, dass in der hiesigen Gemeinde ein alkoholkranker
Priester – Prämonstratenser – agierte, als „Geisterfahrer“ sich betätigte und als der Kirchenvorstand
meinte, dieser Herr sei als Gemeindepriester untragbar, der Kirchenvorstand abgewählt wurde. – Das Hin-
und Herschieben von erkannten pädophilen Priestern durch Bischöfe, Erzbischöfe oder noch höher – mit
Billigung des Vatikan – ist nicht nur eine „Vertuschung“ sondern eine „Förderung“ der Pädophilie im
kirchlichen Raum, solange nicht zugleich „sichergestellt“ wird, dass die Betreffenden keinerlei Kontakt
zu Jugendlichen mehr haben. Ich persönlich halte eine Alkoholfahrt für schlimm, aber die Förderung
von Pädophilie durch sogenanntes „Vertuschen“ – wie geschehen – für wesentlich schlimmer.
#67 Clemens H. † 08:32:05 | Sonntag, 21. März 2010
„Sich entschuldigen“ ist im Grunde ein völlig widersinniger Begriff. Niemand kann „sich entschuldigen“.
Man kann nur „um Vergebung / Verzeihung bitten“. Nur das Opfer kann den Täter ent-schuldigen.
Der Inhalt hat sich schon vorher herumgesprochen Der ehemalige Leiter der Odenwaldschule hat sich entschuldigt
und wie andere – insbesondere katholische Priester Bischöfe usw auch. Offenbar haben sie sich dadurch
von jeder Schuld „befreit“ – eben „entschuldigt“.
Unchristliche Terminologie auf kreuz.net Interessanterweise kommt das Wort „homosexuell“ in der gesamten
Bibel nirgends vor – obwohl es in der altgriechischen Sprache durchaus präzise Begriffe dafür gab. Vielmehr
wird heute gern „Homosexualität“ unter „Unzucht“ subsummiert. Sehr wohl aber gibt es den Begriff der
„Knabenschänder“ (so präzise ist die Bibel nämlich durchaus) und der Stricher (altdeutsch „Hurer“),
gerade Päderastie und Prostitution wird am häufigsten angeprangert. Will man theologisch und biblisch
korrekt argumentieren, müsste man den Begriff „Knabenschänder“ bzw. Päderast auch verwenden! Kreuz.net
tut das aus einem bestimmten Grund nicht: Die anonymen Schreiberlinge wollen etwas von dem Schmutz, der
sich in der Kirche fand, auf Homosexuelle werfen, als ob es bekennende Schwule gewesen seien, die sich
an Kindern vergriffen hätten. Das ist eine klare Lüge, die in manipulativer Absicht gebetsmühlenartig
auf kreuz.net wiederholt wird. Tatsache ist, daß Kindesmißbrauch von sehr unterschiedlichen Menschen
ausgeübt wird, keineswegs nur von homosexuellen Menschen und keineswegs nur bei Opfern des eigenen Geschlechts.
Und schon gar nicht aus ideologischen Gründen, wie kreuz.net gerne nahelegt. Aber wer liest schon ernsthaft
die Bibel, könnte man hier einwenden. Von den kreuz-Nattern sicherlich niemand.
#64 Nihil obstat 06:47:38 | Sonntag, 21. März 2010
Bereits die Überschrift ist eine Lüge Bereits die von der Redaktion gewählte Überschrift „Papstbrief
zu Homo-Schändungen“ ist eine schlimme Lüge und Tatsachenverdrehung. Der Papstbrief wendet sich gegen
„Mißbrauch an Kindern und Schutzbefohlenen“ und das ist ganz eindeutig klar gestellt und etwas völlig
anderes. Er meint also konkret jede Form der Gewalt gegen Kinder, Behinderte und andere „Schutzbefohlene“,
die sich im Einflussbereich von Klerikern oder sonstigen Mitarbeitern der Kirche befinden. Zum Thema Homosexualität
unter gleichberechtigten Partnern sagt der Brief nichts. Irgendwelche Leute versuchen doch hier, wie üblich,
vom Thema ab- und zu eigenem „Wunschdenken“ hinzu lenken.
Wenn es nach den Machern dieser Seite ginge Wenn es nach den Machern dieser Seite ginge, würde wahrschein
„Journalismus“ als Beruf in der Art verboten wie „Einbrecher“ oder „Mörder“. Wenn man, wie diese Seite“
die Vorgänge komplett verharmlost oder gleich ganz in Abrede stallt, kann man sich nicht gerade bestätigt
vorkommen, wenn nun der Papst die Fakten bestätigt und den Kindsmissbrauch auch noch als verwerflich
betrachtet.
Merkels 3 Knöpfe in Österreich Stellen Sie sich die Hinrichtung einer Staatshure vom Typ Merkel vor!
Fackelzüge, Buden, Zuckerwerker, anreisende Artisten, Freude überall. Am Tag danach spielen Kinder,
die an der Grube wohnen, mit dem Kopf, der in einem Leinsack steckt. Großartig!
clemens hat auch mal gesagt, dass das Wetetr schön sei, nehme ich an. Das lehnen Sie auch ab? korrekt
dann lehne ich dass auch ab weils höchstwahrscheinlich eine lüge ist. wenn heiner sagt es sei schön
kann man davon ausgehen dass es draussen hagelt :(3
#60 Clemens H. † 00:12:03 | Sonntag, 21. März 2010
LM: Heiner Geissler hat auch mal gesagt, dass das Wetetr schön sei, nehme ich an. Das lehnen Sie auch
ab? LOL LM: „ich lehne alle aussagen von h g ab“ Das bedeutet also, Sie kennen überhaupt keine konkreten
Aussagen von ihm… aber ablehnen tun Sie ihn auf jeden Fall. Geil, einfach geil. Heuchler.
der heiner st ein alter gerontokrat der seine restlebenszeit damit verbringt mit dem zeitgeist die wahrheit
zu bekämpfen. vom satan in die irre geführt kann er nicht mehr zwischen wahrheit und lüge unterscheiden.
unreflektiert labert er die freimaurerischen zeitgeistthesen der kirche von ganz unten nach und geniesst
es sichtlich für sein judaswerk getätschelt zu werden. hätte er die innere schau würde sich der heiner
jeden tag zur buße geißeln
@fides Nun, eine gewisse Eitelkeit mag bei ihm vorhanden sein- aber bei wem ist das nicht der Fall? Aber
wenn ich z.B. an die Sendung von Hart-aber-fair zum Thema Mißbrauch denke, da bewiess er geistige Substanz
und sachliche Kompetenz, während Herr Englisch einerseits zu Recht versuchte, die Priester im Allgemeinen
vor verallgemeindernden Pauschalurteilen zu schützen, andererseits aber ab einem gewissen Punkt als Argument
nur die Ordenschristen in den Slums erwähnte und sich permanent in Rage redete.
Herr Geißer, den ich auch mal geschätzt habe, präsentiert sich zunehmend als alternder Besserwisser,
dem seine Geistesgaben zunehmend abhanden kommen, Dafür haben sich seine sagenhafte Selbstgerchtigkeit
und Eitelkeit überproportional verstärkt. Wenn man ihn in Talksschows erlebt, dann erkennt man seinen
intellektuellen Verfall zusehends, Schade, er hat sich altersbedingt in die Schaar der zahllosen Zeitgeister
eingereiht – ein böser alter Mann. Augsein war in seinen letzten Lebensjahren ähnlich und auch Scholl-Latour
zeigt ähnliche Verhaltensmuster. Eitelkeit ist ihnen allen in hohem Maße gemein. Da kommt es auf die
geistige Subsatanz nicht mehr so an.
@ LM Sie sind niveaulos! Allein Ihr Beitrag zeigt deutlich, daß Heiner Geißler, den ich sehr schätze,
Ihnen intellektuell überlegen sein dürfte, kennen Sie sein Buch „Was würde Jesus heute sagen?“ Es ist
lesenswert!
Werr Hasenhüttel noch ernst nimmt und ihn auch noch interviewt ist wirklich nicht mehr ernst zu nehmen.
Es ist dem früheren Trierer Bischoff Marx immer wieder der Vorwurf zu machen, dass er diesen unkatholischen
Professor hat weiter Einfluß auf junge Theologen nehmen lassen. Dadurch hat er diese jungen Menschen
theologisch und geistig mißbraucht und der Kirch schweren Schaden zugefügt. Dieser selbstgerechte Besserwisser
wird sich vor dem Schöpfer eines Tages verantworten müssen. Das zu wissen ist tröstlich!!!
wir warten gespannt auf die wortspenden von heiner scheissler und hansi küng in einer fernsehquatschsendung
neben diesen beiden theologischen ausgeburten des zeitgeistes werden die geschulten hurnalisten und medienmafiosi
sicher auch noch andere ausgeburten aus anderen fachrichtungen finden. jeder ist heute experte für alles
und jedes
an alle gute Nacht die Biene Maja müde bedenkt was ihr tut bevor ihr handelt seien wir nicht Judas der
den Herrn und Meister verraten hat und davon gelaufen ist es könnte sein dass ihr das einmal bitter bereuen
tut ich bete sehr oft HERR GEDENKE MEINER WENN DU IN DEIN REICH KOMMST wir sind alle schuldig geworden
am LEIBE JESU CHRISTIE jeder soll vor seiner eigenen Türe kehren sagt die Biene Maja
Sobieski, Katholizismus ist in Europa einfach nicht mehr zeitgemäß. Und Europa ist für die übrige
Welt nicht zeitgemäss.Geistig tot eben! Und noch was:Ich würde nicht dem teuflischen Zeitgeist hinterher
rennen.Am Ende siegt die Kirche.Mal sehen wer dann zeitgemäss ist!
Fehlinterpretation! Die Zeit ist nicht mehr der katholischen Religion gemäß. sobieski: die neueste repräsentative
Umfrage in Österreich Katholizismus ist in Europa einfach nicht mehr zeitgemäß. Mit dir möchte ich
drüber aber nicht diskutieren, „sobieski“.
kristall aber laufen wir JESUS CHRISTUS nicht davon sein BODENPERSONAL ist sicher nicht in Ordnung glaubt
an den MYSTISCHEN LEIB JESU CHRISTIE AMEN die BIENE MAJA
Ökumenische Abdankung. Ben Sira: Paulaner „Lass uns schnell die Plätze tauschen!“ … Genau, aber ich
hätte gehofft, daß das geheim bleibt. Wenns drauf ankommt, erhalten die Evangelischen ihren Watschenmann.
Das darf dann auch etwas kosten.
Antwort lassen wir nicht den Satan diesen Sieg bleiben wir treu dem Evangelium von JESUS CHRISTUS denn
wer ohne SÜNDE ist werfe den ersten Stein meint die BIENE MAJA
die neueste repräsentative Umfrage in Österreich bringt ans Licht, dass nur noch 9% der Österreicher
mehr oder minder regelmäßig eine Messe besuchen. 91% der Österreicher wollen mit der Amtskirche nichts
mehr gemein haben. Die religiösen katholischen Fundamentalisten, welche üblicherweise von anderen verlangen
dass diese Wasser trinken, selber aber Wein trinken, haben sicher einen großen Anteil an dieser rapiden
Flucht aus der kath. Kirche. Katholizismus ist in Europa einfach nicht mehr zeitgemäß. Selbst in Polen
haben immer weniger Leute Freude am Christentum und der kath. Kirche.
Paulaner Wie war das jetzt? Der Papst und die Ratsvorsitzende haben in Hannover eine Sause gemacht. Dann
hat der Papst gesagt: „Margot, Du hast zuviel getrunken, lass mich ans Steuer.“ Und als man dann plaudernd –
über die Ökumene – die rote Ampel übersehen hatte und die Polizei im Anmarsch war, fiel Ratzinger ein,
dass er gar keinen Führerschien dabei hatte, und dann hat Margot gesagt: „Lass uns schnell die Plätze
tauschen!“ … War das so?
an alle ja ja jetzt werden die Böcke von den Schafen getrennt ich stehe zur Kirche weil Sie CHRISTUS
gegründet hat dieser jene MYSTISCHE LEIB JESU CHRISTIE darf nicht zerrissen werden das wäre so als ER
auseinander gerissen wird gönnen wir nicht Satan diesen Sieg ja es ist ein Kreuzweg den wir ECHTE CHRISTEN
GEHEN am Ende ist Auferstehung ALSO HALTET DURCH IN DIESEN LEUTERUNGSPROZESS bleibt treu treu treu ich
appelliere an alle Christen bei aller Kritik meint die Biene Maja besinnlichen Abend
Ein Wahnsinn, hat Papst Benedikt in Hannover eine Kreuzung bei Rot überquert? Thomasius: Ich entsinne
mich schwach Und damit die Katholische Kirche in eine furchtbare Situation gebracht? Die Gläubigen müssen
sich bei dir entschuldigen, daß sie trotzdem noch gläublg sind und der Vatikan muß seine Aktien auf
die Börse werfen, um dich zu befriedigen … oder sonstwas Spektakuläres. Damit den edlen Wünschen
der Antiklerikalen genüge getan wird.
Timequake „(…) dass im Vatikan aufgrund des Vakuums eine andere Zeit herrscht = Zeitverzögerung (…).“
Goodness, dasse mal was schreiben mit 2 Türen! Weiter so und – Empfehlung – die Näxten Verrücktheiten
de fide. Da geht Vieles!
Ich entsinne mich schwach der überheblichen Lästerungen gegenüber der Frau Kässmann wegen einer Autofahrt
mit erhöhter Alkoholkonzentration im Blut. Die jetzt bekannt gewordenen Verfehlungen leitender Bischöfe –
auch des jetzigen Papstes – die Förderung von Todsünden seitens der Amtskirche muss jeden gläubigen
Christen fassungslos machen. Wieweit ist es mit dieser katholischen Kirche gekommen?
In deinem Beitrag waren 2 Anhaltspunkte, die mich hellhörig gemacht haben. Beatus Theophilus-89: @ Paulaner:
Sorry! … die bequemlich gewordene Gläubigenschar immerzu hören will. Diesmal liegts nicht an uns bequemen
Gläubigen, überhaupt nicht. Das kannst du drehen und wenden wie du willst, diesmal liegts am Klerus
und seiner aristokratischen Attitüde, die wir Gläubigen uns gefallen lassen. Diejenigen, die sichs nicht
gefallen lassen haben, sind eh schon weg, die kannst du also nicht gemeint haben. Wie du siehst, laß
ich mich nicht um den Finger wickeln. Mit „Schande im Talar“ bezeichne ich diese Lackaffen, die sich nicht
zurückhalten können. Diese muss man christlich fair betrachtet wegen ihrer Fehler um Verzeihung bitten.
Falsch, die paar sind nicht das Problem. Außerdem kommen auch viele bezahlte Laien dazu, Ordensbrüder
und Schwestern, die gar keine Priester sind. Dein „Talar“-Thema klingt schon wieder nach aristokratisch-korpsgeistiger
Sorge. Umgekehrt wird ein Schuh draus. Das Problem ist der Mißbrauch der Autorität *) sowohl der Täter
aber noch mehr derer, die dahinter stehen **). Und solche sehe ich hier schon wieder um den Brei herumleiern.
Und es geht nur zum Teil um Sex. KAPIERT IHR DAS NICHT ODER REITET EUCH DER TEUFEL? *) und das gebrochene
Vertrauen, das die Eltern in die Institutionen hatten. **) was die Situation so doppelt hoffnungslos für
die Opfer macht.
@ Paulaner: Sorry! Entschulidgung, dass ich mich zu solchen Hasstiraden hinreisen lies! Bin selbst nicht
besser als ein Pharisäer Aber, dass wegen eines Fehlers eines Individuums die Gemeinschaft bluten muss
ist doch gemeinhin in unserer modernen Gesellschaft hinlänglich bekannt. Vor allem wenn ich mit vielen
fähigen Priestern zu tun habe, bzw. zu tun gehabt habe. Da kannst du sicherlich diese Enttäuschung verstehen,
die ich habe. Ich bin selbst auf dem Weg zum Priestertum. Da ist diese Sache hier sicherlich keine Werbung
für uns die katholische Kirche, oder auch die Priesterberufung. Mit „Schande im Talar“ bezeichne ich
diese Lackaffen, die sich nicht zurückhalten können. Diese muss man christlich fair betrachtet wegen
ihrer Fehler um Verzeihung bitten. Doch das macht die Situation für die Kirche auch nicht gerade besser.
Bitte verstehe meine Enttäuschung… @ st.anton Geh mit deiner „Wir-sind-Kirche-Aktivisten“-Rasselbande
spielen… !
Die Kinderschänder… oder die „Schande im Talar“ stecken wir einfach mal in einen Sack und dann dreschen
wir drauf ein, dass es nur so staubt! Malefiz bin ich ein guter Folterknecht! Vor allem wenn die von
der Berufung fasseln und dann Gott im Stich lassen und solche krummen Dinger drehen. Zum Brief unseres
Papstes: Dieses Statement ist endlich, die erwartete Reaktion auf das was die selbstverliebte, gottlose
Menschheit und die bequemlich gewordene Gläubigenschar immerzu hören will. Ich finde, dass der Papst
richtig gehandelt hat, er hat gezeigt: Die Kirche ist nicht so! Diese Individuen und Cretins die die Kirche
in den Abgrund gezogen haben sind die Schuldigen. Doch die Stänkerer, die zum Disput gegen den Zölibat
und die Kirche ausholen haben diese Geste nicht gesehen, denn geschweige gedankt. Diese Menschen sind
hasserfüllt! Genauso wie viele unserer Glaubensgenossen „jüdisch“ reagieren und wie die Pharisärer
handeln: „Ich bin rein! Doch der Zöllner (in diesem Falle der Priester, Bischof oder Papst) hinter mir
ist es nicht…!“
Papst muss zurücktreten Nachdem nun bekannt wurde, daß Ratzinger durchaus über die pathologischen Neigungen
des Paters H. bescheid wusste, müsste er Mut zur Demut zeigen und zurücktreten. Ob er diese innere Größe
hat und er diesen Schritt wagt, steht jedoch in den Sternen. Er wäre nicht der erste, der ungern auf
die vielen Privilegien verzichtet, die mit seinem hohen „Amt“ nunmal verbunden sind. Macht und Einfluss
loszulassen fällt schwer. Außerdem lebt ein Würdenträger wie Benedikt in einer Blase von „Ja-Sagern“,
womit ein gewisser Realitätsverlust unweigerlich einhergeht.
#19 engelhardt † 19:11:27 | Samstag, 20. März 2010
Missbrauch Entgegen den fruher gemachten Behauptungen von kreuz.net, hat Ratzinger in keiner Weise Homosexualitaet
fuer die Missbrauche verantwrtlich gemacht. Kreuz.net hat also wie ueblich gelogen und diesmal sogar dem
Papst eine Meinung untergeschoben, die er nicht vertritt. Das es sich bei den Seitenbetreibern nicht um
Katholiken handelt ist allerdings jedermann schon laengst gelaeufig.
@ luteranerin Top, danke!! Und selbst? Vielleicht sollten wir uns in einen Artikel trollen, der nicht
mit so einem ernsten Thema befasst ist. Genug gibt es ja!! Michael Fister
Völlig richtig, dass kreuz.net uns diesen Pressespiegel bietet Es ist schon allerhand, was die redaktionelle
Hand bei den unterschiedlichen Blättern aus dem Papstbrief macht. Dass der Inhalt nicht interessiert,
das halte ich für übertrieben. Persönlich finde ich den Papstbrief deutlich genug, dass die Bischöfe,
denen der Schuh passt, ihn sich auch anziehen können. Nur eine redaktionelle Entgleisung ist euch entfallen,
aber ich helfe gerne. Nur die Quelle weiß ich leider nicht mehr. Aber der Text verzerrt auch den Inhalt
des Papstbriefes. Hier isser: Heute mittag veröffentlichte Papst Benedikt XVI. den angekündigten Hirtenbrief
über Homo-Schändungen. Mit freundlichem Gruße Michael Fister
Unkluge Öffentlichkeitsarbeit Wird der Papst nun von den Journalisten gehaßt? Es gab einmal die legendäre
Überschrift „wir sind Papst“, das war doch eine Chance, aber wurde sie genutzt? Ob der Papst heute von
Journalisten oder Kirchengegnern gehaßt wird oder nicht, die Kirche kann einem ja fast leid tun. Ihre
wichtigsten Repräsentaten tappsen bei diesem Thema, das die Öffentlichkeit und die Gläubigen sehr beschäftigt,
immer noch so unbeholfen herum als wären sie von dem Problem immer noch überrascht, obwohl es seit Jahren
in den Schlagzeilen ist. Mit so zaghafter und mutloser Öffentlichkeitsarbeit werden die Diskussionen
bestimmt nicht zu Ende gehen. Die meisten Leute hatten sich ein Machtwort gewünscht, damit die überschaubare
Anzahl schwarzer Schafe unter den Priestern nicht das öffentliche Bild der Kirche dominiert und man endlich
wieder über andere Themen reden kann.
nicht so ungeduldig sein! Pater Federico Lombardi: „Der Papst wird eine geeignete Weise finden, wenn und
wann er es für angezeigt hält, auch auf die deutsche Situation Bezug zu nehmen.“ Man darf nie vergessen,
dass im Vatikan aufgrund des Vakuums eine andere Zeit herrscht = Zeitverzögerung !
unbestechlicher die antwort ist tought. leider ist beim karnevalsverein der vaticanum-ii-konzilskirche
diese art von toughtness nicht zu finden – weder in Glaubensfragen noch in weltlichen Fragen. und damit
haben die sich selbst unglaubwürdig gemacht. Wie anders Jesus Christus! der war straight’n tought, das
hat denen damals tierisch gestunken. ABER ER hat für Gott Zeugnis abgelegt. z.B. der zollitsch bringt
es nicht. der müsste jetzt nun wirklich zurücktreten! der ist vor ort der ortsgruppenleiter und muss
verantwortung übernehmen!
Herr Ruhrgebietler Genauso. Ich zahle schon lange nichts mehr an diesen Verein. Stattdessen habe ich eine
Dauerkarte in der Allianz-Arena gekauft. Da wird man manchmal spielerisch enttäuscht aber nicht so grundsätzlich
wie beim alten Herren aus Rom und seinen Freunden. Alles Gute für die Kirchensteuerzahler Der Unbestechliche
wers braucht schreibe mich an und erhält den deutschen text als email zurück nur, in der tat, was da
geschrieben wurde interessiert wirklich niemandnen