Benedikt XVI.
Der Inhalt interessiert keinen
Der Brief des Papstes an die Katholiken von Irland dient den Journalisten als Vorwand, um in ihm ihren unterschiedlichen Grad von Kirchenhaß zu spiegeln. Pressesplitter.
Ihm fehlen die Deutschen

„Benedikt XVI. geht mit keinem Wort auf die Situation nach dem Mißbrauchsskandal in deutschen kirchlichen Einrichtungen ein. In seinem zwanzigseitigen Schreiben an die Gläubigen in Irland heißt es lediglich einmal, das Problem des Mißbrauchs von Kindern sei »weder ein rein irisches noch ein rein kirchliches«. Das war nach Ansicht des Chefs der deutschen Abteilung von Radio Vatikan, Bernd Hagenkord, zu erwarten: »Hätte er alles einbeziehen wollen, wäre das ein wolkiger, allgemeiner Text geworden.«“

Aus einem Text des Romkorrespondenten des Fernsehsenders ‘Das Erste’, Stefan Troendle.

Deutsche Nabelschau

„Der Papst wird eine geeignete Weise finden, wenn und wann er es für angezeigt hält, auch auf die deutsche Situation Bezug zu nehmen.“

Der Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Pater Federico Lombardi, am Samstag bei der Vorstellung des Papstbriefes.

‘Spiegel’: Deutschland, Deutschland über alles

„Den irischen Bischöfen wirft Papst Benedikt XVI. schwere Verfehlungen vor. Sie hätten versagt in ihrer Führungsaufgabe, den Kindesmißbrauch zu thematisieren: Benedikt schreibt von »schweren Fehleinschätzungen« im Umgang mit den jahrzehntelangen Übergriffen. Die irische Kirche müsse nun entschlossen mit Ehrlichkeit und Offenheit ihren guten Ruf zurückgewinnen. Die Täter müßten sich für ihre Vergehen nicht nur »vor Gott«, sondern auch vor ordentlichen Gerichten verantworten.“

Aus den Interpretationen des antikatholischen Straßenmagazins ‘Spiegels’ unter dem Titel „Papst schweigt zu Mißbrauch in Deutschland“.

Ist ein Ende der deutschen Verharmlosung der Sünde in Sicht?

„Papst Benedikt XVI. wendet sich durch seinen Hirtenbrief mit eindringlichen Worten an die Katholiken in Irland. Was er ihnen sagt, hat Geltung für die ganze Kirche und ist eindeutig eine Botschaft auch an uns in Deutschland […]. Besonders bewegen mich die deutlichen Worte des Papstes an die Priester und Ordensleute, die sich versündigt haben. Sie haben das Vertrauen junger Menschen aufs schlimmste verletzt und müssen sich vor Gott und den Gerichten verantworten. Auch die Kritik des Papstes an den kirchlichen Autoritäten läßt keine Fragen offen. Wenn die bittere Wahrheit offen ausgesprochen wird, wirkt dies schmerzlich, aber auch befreiend. Ich bin für diese Worte dankbar.“

Aus der ersten Reaktion von Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg für die Webseite der ‘Deutschen Bischofskonfernez’.

Beweis: Es geht nicht um Mißbräuche, sondern um Kirchenhaß

„Irische Opfervertreter zeigten sich tief enttäuscht über den Hirtenbrief. Er sei weit davon entfernt, die Sorgen der Opfer sexueller Gewalt anzusprechen, erklärte das Bündnis One in Four. Das Schreiben konzentriere sich zu stark auf die Rolle rangniederer irischer Priester ohne die Verantwortung des Vatikans aufzuzeigen. Zudem gehe der Papst nicht auf die Forderung der Opfer ein, daß das Oberhaupt der katholischen Kirche in Irland, Kardinal Sean Brady, zurücktreten sollte.“

Aus einem Artikel der deutschen Tageszeitung ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’.

Der Zorn der Medienbosse gegen die Kirche

Kardinal Christoph Schönborn von Wien: „»Man spürt in diesem Brief, daß der Papst die Enttäuschung und auch den Zorn sehr wohl wahrgenommen hat – und es ist ihm klar, daß der nicht nur auf Irland beschränkt ist.« Der Hirtenbrief habe die »erhoffte und wünschenswerte Klarheit«, verweist Schönborn auf die Worte Benedikts XVI. an die Opfer und besonders auch an die Täter, in denen der Papst klarstellt, daß sich letztere auch vor Gerichten verantworten müssen. »Die Klarheit, mit der der Papst von der Verantwortung spricht, tut uns allen gut. «“

Aus einem Artikel der österreichischen katholischen Nachrichtenagentur ‘kathpress’.

Der Papst wirbt für den Glaubens

„Der Brief des Papstes macht zweifelsfrei klar, daß die Perspektive des Glaubens die juristische, menschliche, individual- und sozialpsychologische Aufarbeitung sexuellen Mißbrauchs in keiner Weise ersetzen oder verbrämen soll. Vielmehr geht es um eine Perspektive, die die genannten Instrumente und Methoden übersteigt und auch da noch auf Versöhnung, auf Heilung und Neuanfang hofft, wo unsere menschlichen Mittel an ihr Ende kommen. Um diese gläubige Perspektive kann der Papst freilich letztlich nur werben.“

Bischof Stephan Ackermann von Trier, Beauftragter für die Aufarbeitung der Mißbrauchsfälle in Deutschland, in einer Stellungnahme auf der Webeseite seines Bistums.

Auch bei ihm: Kirchenhaß im Vordergrund

Der suspendierte Priester „Gotthold Hasenhüttl hat den Hirtenbrief des Papstes zu den Fällen von Mißbrauch in der katholischen Kirche kritisiert. Die Reaktion des Papstes sei enttäuschend. Die Situation werde verallgemeinert und die Schuld nicht den Schuldigen gegeben. Außerdem stehe bei der Aufarbeitung vor allem die Institution Kirche, nicht aber die Menschen im Vordergrund.“

Kirchenhasser Gotthold Hasenhüttl (76) im Gespräch mit dem deutschen Radiosender ‘SR3’
      
80 Lesermeinungen
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#87   wort   10:01:04 | Montag, 22. März 2010
die geplante obere Ebene
Der neue Strategiebericht des britischen Verteidigungsministeriums erweitert seinen Ausblick bis in das Jahr 2040 und sieht eine globale Elite aufkommen, die „über der Ebene der einzelnen Staaten sitzt und die globale Agenda beeinflusst“ Der neue Bericht des MoD, der auf seinen Vorgängern aufbaut, beschreibt rasche gesellschaftliche Veränderungen, die solche Personen zu „radikalisieren“ drohen, welche bemüht sind Traditionen und Ansichten aufrecht zu erhalten, während eine globale Elite „auf einer Ebene über den einzelnen Staaten sitzt und die weltweite Agenda beeinflusst“.
Lesen Sie mehr über Britisches Verteidigungsministerium: Globale Elite wird über den einzelnen Staaten sitzen und die globale Agenda beeinflussen von www.propagandafront.de
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#86   mens sana in corpore sano   22:44:34 | Sonntag, 21. März 2010
Priesterausbildung und Kindererziehung in der FSSPX
Eine ganz konsequente Folgeerscheinung ist es, daß solche Seminaristen und spätere Priester auch in der Kindererziehung oft danebenliegen (Diestedde, Jugend- freizeiten).
Nicht nur Einzelfälle gibt es da zu beklagen und es ist in hohem Maße besorgniserregend, daß der Tradition verbundene Familien es ablehnen, ihre Kinder in die Schulen der Priesterbruderschaft und zu den von der Priesterbruderschaft organisierten Freizeiten zu
schicken, weil die dortige „Erziehung“ Schläge und erniedrigende, menschenunwürdige Vorgehensweisen und Bestrafungen beinhaltet. Ein Kind nach einem geringen Fehlverhalten durch Frühstücksentzug und Stehen vor allen während des Frühstücks z.B. zu bestrafen, hat mit der zu bestrafenden Angelegenheit nichts mehr zu tun, sondern zielt allein auf Bloßstellung, Erniedrigung und das Brechen der Würde ab. Ebenso die Kinder in Ermangelung von Duschen kollektiv mit dem Schlauch abzuspritzen, ist in hohem Maße entwürdigend. Ein betroffenes Kind sagte dazu, es sei sich vorgekommen ‘wie Vieh’.
Manches andere und Schlimmeres an Beispielen soll hier nicht benannt werden.
Von: gefunden auf: Priesterseminar.Info
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#85   Lorenz   17:29:32 | Sonntag, 21. März 2010
Gerichtsverfahren
Die Forderung nach weltlichem Gericht ist sehr vernünftig. Erst dadurch wird die Schuld der Täter für die Welt sichtbar. Für die meisten Vorwürfe in Deutschland wird es kein solches Gerichtsverfahren geben.
Deshalb können alle, die Spass daran haben, weiter von einem riesigen Missbrauchsskandal in der ach so scheinheiligen katholischen Kirche sprechen.
Eine Aufklärung und mithin eine Zertrümmerung dieses Konstrukts wird wohl ausbleiben.
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#84   Puchil2 †   15:55:01 | Sonntag, 21. März 2010
Benedikt appeliert an sich selbst
Papst Benedikt bei Angelus: „Prüfen wir uns, ob wir den moralischen Maßstäben, die wir an andere anlegen, auch selbst gerecht werden“.
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#83   DerRabe   12:09:58 | Sonntag, 21. März 2010
Friedrich Nietzsche – Der tolle Mensch Habt ihr nicht von jenem tollen Menschen gehört, der am hel
Friedrich Nietzsche – Der tolle Mensch
Habt ihr nicht von jenem tollen Menschen gehört, der am hellen Vormittag eine Laterne anzündete, auf den Markt lief und unaufhörlich schrie: „Ich suche Gott! Ich suche Gott!“
Da dort gerade viele von denen zusammenstanden, welche nicht an Gott glaubten, so erregte er ein großes Gelächter.
Ist er denn verlorengegangen? sagte der eine. Hat er sich verlaufen wie ein Kind? sagte der andere.
Oder hält er sich versteckt? Fürchtet er sich vor uns? Ist er zu Schiff gegangen? ausgewandert? – so schrien und lachten sie durcheinander.
Der tolle Mensch sprang mitten unter sie und durchbohrte sie mit seinen Blicken.
„Wohin ist Gott?“ rief er, „ich will es euch sagen!
Wir haben ihn getötet – ihr und ich!
Wir sind seine Mörder! Aber wie haben wir das gemacht?
Wie vermochten wir das Meer auszutrinken?
Wer gab uns den Schwamm, um den ganzen Horizont wegzuwischen?
Was taten wir, als wir diese Erde von ihrer Sonne losketteten? Wohin bewegt sie sich nun?
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#82   Rechercheur   11:47:49 | Sonntag, 21. März 2010
@bienemaja
abgesehendavondasssieimmernochkeinevollständigensätze
bildenbleibtbeimirdiefragewassiewohlmitjudaskussindiesem
zusammenhangmeinenalsobderamtierendepapstfürihreglau
bensauslegungirgendeinerollespielenwürde
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#81   Samurai   11:34:26 | Sonntag, 21. März 2010
@LM Ihre Aussage von 00.06 Uhr…
über Herrn Geisler enttarnt Sie, denn sie lehnen nicht seine religiöse oder politische haltung ab, sondern – unbesehen – alles, was er sagt.
Das ist so wie der Hardcore-Atheist, der mir einmal sagte, er würde aus Prinzip nie Bücher christlicher Autoren lesen, die schrieben eh alle Mist.
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#80   Paulaner †   11:09:41 | Sonntag, 21. März 2010
Gut, daß du den Brief nicht geschrieben hast,
Puchil2! Was im Brief des Papstes fehlt
Dann wäre er nicht päpstlich sondern puchilisch.
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#78   Paulaner †   10:43:32 | Sonntag, 21. März 2010
Deinem Anspruch stelle ich das Selbstverständnis der Öffentlichkeit und der Medien gegenüber.
Thomasius: @Paulaner
Die „Ansprüche an den Papst“ resultieren aus dem propagierten Selbstverständnis der katholischen Kirche.
Die leider vertuscht haben, wo sie gefragt waren.
Haltet den Dieb.
Es steht antiklerikalen Pharisäern nicht zu, das Maul aufzureißen, nur weils juckt! Und weils nicht mehr ungeschehen gemacht werden kann.
Wie ich geschrieben habe: Es geht um die goldene Ära in Deutschland VOR Helmut Kohl.
:-D
Ja, stimmtschon, die 68er Anklagerei aus der Luft in die Luft ist immer noch modern, kostet ja nichts – und WÜR SÜND DÜ GUUTÄN, denn wir demonstieren für das Gute.
^-^ :-D
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#77   r.ruhrgebietler   10:40:09 | Sonntag, 21. März 2010
ixtlan:
schon mal eine anzeige wg. verleumdung bzw. übler nachrede gehabt?
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#76   Thomasius   09:59:59 | Sonntag, 21. März 2010
@Paulaner
Die „Ansprüche an den Papst“ resultieren aus dem propagierten Selbstverständnis der katholischen Kirche. Sie ignorieren die „allgemeine Verunsicherung“ gerade unter den katholischen Laien.
Die Stellung des Papstes in der Kurie kann problematisch sein. Aber immerhin kennt sich der Papst als langjähriges Mitglied dort aus. Für die nationalen Kirchen regelt schließlich der Vatikan „alles“. Man hält sich an die Vorschriften – siehe die Reaktion von Zollitsch – das ist man gewohnt.
Man sollte sich auch des Grundsatzes „Wenn das der Führer wüsste“ enthalten.
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#75   Paulaner †   09:43:47 | Sonntag, 21. März 2010
Die Ansprüche der Nicht(mehr)katholiken an den Papst interessieren nur so Leute wie dich und die
Medien.
Thomasius: @Paulaner
Es ist mir zwar nicht egal, was du drüber schreibst und die Medien, aber es landet in der Schublade „aha“.
Was mich dran noch ärgert, das sind die PFAFFEN und BISCHÖFE, die diesen Medienscheiß ernst nehmen und buckeln. In Hamburg ist so ein Muster davon.
>:)
Versteh das: der Papst ist das Oberhaupt der RKK, und selbst da eigentlich nur mehr der sehr ungehorsamen Kurienhierarchie, nicht der Welt, auch wenn das so manchen Katholiban Zahnschmerzen verursacht.
:-[
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#74   ixtlan †   09:40:37 | Sonntag, 21. März 2010
der wahre Grund dafür, warum manche Priester
mit dem Rücken zur Gemeinde die Messe lesen möchten ist: sie wollen nicht erkannt werden. Sie wurden schon des öfteren wegen diverser Verfehlungen (oft mit Kindern) versetzt und landeten zuletzt bei den Piusbrüdern. Aber ihr Gesicht dürfen sie nicht mehr zeigen. (erfährt man aus gut unterrichteten Kreisen!)
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#73   Thomasius   09:29:05 | Sonntag, 21. März 2010
@Paulaner
Sie haben doch den von mir zitierten Artikel hoffentlich gelesen. Der schildert doch Verhältnisse, wie an sie auch anderswo erleben kann:
www.zeit.de/…ch-kiche-oesterreich
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#72   Paulaner †   09:19:42 | Sonntag, 21. März 2010
Auch deine Scheuklappen seien dir gerne poliert gelassen,
Thomasius! @Paulaner
Ja,ja, in der Beschränktheit zeigt sich der Meister.
Die Kirche scheint sich „nur“ mit der Sünde Gott gegenüber zu befassen.
Du siehst nur das, was du für deine Ausreden brauchst.
:-D
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#71   Thomasius   09:17:42 | Sonntag, 21. März 2010
@Paulaner,Nihil obstat
Ja,ja, in der Beschränktheit zeigt sich der Meister.
Die Kirche scheint sich „nur“ mit der Sünde Gott gegenüber zu befassen. Das Sakrament der Taufe „entsündigt“ von der Erbsünde und die Beichte von den nachträglich begangenen Sünden. Je mehr Sünden gebeichtet werden, um so „wirkmächtiger“ die Kirche (jedenfalls sieht sie es so).
Dass es auch menschliche Opfer der Sünden gibt, wen interessiert das?
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#70   Paulaner †   09:06:13 | Sonntag, 21. März 2010
Ja, ich halte das Fachidiotenverhalten allgemein für gefährlich, nicht nur bei den Theologen.
Thomasius: @Paulaner: ein Wahnsinn…
Ich persönlich halte eine Alkoholfahrt für schlimm, aber die Förderung von Pädophilie durch sogenanntes „Vertuschen“ – wie geschehen – für wesentlich schlimmer.
Auch bei den Juristen, bei den Ingenieuren, bei den Sozialpolitikern, bei den Medizinern („das ist eine medizinische Entscheidung!“)
:-D Aber es fällt halt immer nur den Fachidioten von den andern Fakultäten auf.
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#69   Nihil obstat   09:02:18 | Sonntag, 21. März 2010
Die Beichte ist nicht die Befreiung von der Schuld
Ich halte es für ein ganz wesentliches Problem, dass die Beichte als die „Befreiung von der Schuld“ verherrlicht wird. Sie ist das sicher in der Schuld vor Gott. Sie ist es aber nicht in der Schuld vor dem Opfer. Und der (nicht auf die Realisierung überprüfte) Wille zur Wiedergutmachung ist Bestandteil der Beichte, aber seine Umsetzung wird eben nicht überprüft.
Damit ist es ein Leichtes, dem beichtenden Täter alles zu vergeben und ihn weiter machen zu lassen.
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#68   Thomasius   08:53:03 | Sonntag, 21. März 2010
@Paulaner: ein Wahnsinn…
Dazu zweierlei:
– Ich hatte berichtet, dass in der hiesigen Gemeinde ein alkoholkranker Priester – Prämonstratenser – agierte, als „Geisterfahrer“ sich betätigte und als der Kirchenvorstand meinte, dieser Herr sei als Gemeindepriester untragbar, der Kirchenvorstand abgewählt wurde.
– Das Hin- und Herschieben von erkannten pädophilen Priestern durch Bischöfe, Erzbischöfe oder noch höher – mit Billigung des Vatikan – ist nicht nur eine „Vertuschung“ sondern eine „Förderung“ der Pädophilie im kirchlichen Raum, solange nicht zugleich „sichergestellt“ wird, dass die Betreffenden keinerlei Kontakt zu Jugendlichen mehr haben.
Ich persönlich halte eine Alkoholfahrt für schlimm, aber die Förderung von Pädophilie durch sogenanntes „Vertuschen“ – wie geschehen – für wesentlich schlimmer.
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#67   Clemens H. †   08:32:05 | Sonntag, 21. März 2010
„Sich entschuldigen“
ist im Grunde ein völlig widersinniger Begriff. Niemand kann „sich entschuldigen“. Man kann nur „um Vergebung / Verzeihung bitten“. Nur das Opfer kann den Täter ent-schuldigen.
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#66   Thomasius   08:28:01 | Sonntag, 21. März 2010
Der Inhalt hat sich schon vorher herumgesprochen
Der ehemalige Leiter der Odenwaldschule hat sich entschuldigt und wie andere – insbesondere katholische Priester Bischöfe usw auch. Offenbar haben sie sich dadurch von jeder Schuld „befreit“ – eben „entschuldigt“.
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#65   St. Anton †   07:45:50 | Sonntag, 21. März 2010
Unchristliche Terminologie auf kreuz.net
Interessanterweise kommt das Wort „homosexuell“ in der gesamten Bibel nirgends vor – obwohl es in der altgriechischen Sprache durchaus präzise Begriffe dafür gab. Vielmehr wird heute gern „Homosexualität“ unter „Unzucht“ subsummiert.
Sehr wohl aber gibt es den Begriff der „Knabenschänder“ (so präzise ist die Bibel nämlich durchaus) und der Stricher (altdeutsch „Hurer“), gerade Päderastie und Prostitution wird am häufigsten angeprangert.
Will man theologisch und biblisch korrekt argumentieren, müsste man den Begriff „Knabenschänder“ bzw. Päderast auch verwenden!
Kreuz.net tut das aus einem bestimmten Grund nicht:
Die anonymen Schreiberlinge wollen etwas von dem Schmutz, der sich in der Kirche fand, auf Homosexuelle werfen, als ob es bekennende Schwule gewesen seien, die sich an Kindern vergriffen hätten.
Das ist eine klare Lüge, die in manipulativer Absicht gebetsmühlenartig auf kreuz.net wiederholt wird.
Tatsache ist, daß Kindesmißbrauch von sehr unterschiedlichen Menschen ausgeübt wird, keineswegs nur von homosexuellen Menschen und keineswegs nur bei Opfern des eigenen Geschlechts. Und schon gar nicht aus ideologischen Gründen, wie kreuz.net gerne nahelegt. Aber wer liest schon ernsthaft die Bibel, könnte man hier einwenden. Von den kreuz-Nattern sicherlich niemand.
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#64   Nihil obstat   06:47:38 | Sonntag, 21. März 2010
Bereits die Überschrift ist eine Lüge
Bereits die von der Redaktion gewählte Überschrift „Papstbrief zu Homo-Schändungen“ ist eine schlimme Lüge und Tatsachenverdrehung.
Der Papstbrief wendet sich gegen „Mißbrauch an Kindern und Schutzbefohlenen“ und das ist ganz eindeutig klar gestellt und etwas völlig anderes. Er meint also konkret jede Form der Gewalt gegen Kinder, Behinderte und andere „Schutzbefohlene“, die sich im Einflussbereich von Klerikern oder sonstigen Mitarbeitern der Kirche befinden.
Zum Thema Homosexualität unter gleichberechtigten Partnern sagt der Brief nichts.
Irgendwelche Leute versuchen doch hier, wie üblich, vom Thema ab- und zu eigenem „Wunschdenken“ hinzu lenken.
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#63   mens sana in corpore sano   06:24:14 | Sonntag, 21. März 2010
Wenn es nach den Machern dieser Seite ginge
Wenn es nach den Machern dieser Seite ginge, würde wahrschein „Journalismus“ als Beruf in der Art verboten wie „Einbrecher“ oder „Mörder“. Wenn man, wie diese Seite“ die Vorgänge komplett verharmlost oder gleich ganz in Abrede stallt, kann man sich nicht gerade bestätigt vorkommen, wenn nun der Papst die Fakten bestätigt und den Kindsmissbrauch auch noch als verwerflich betrachtet.
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#62   Aliatus   01:44:57 | Sonntag, 21. März 2010
Merkels 3 Knöpfe in Österreich
Stellen Sie sich die Hinrichtung einer Staatshure vom Typ Merkel vor! Fackelzüge, Buden, Zuckerwerker, anreisende Artisten, Freude überall.
Am Tag danach spielen Kinder, die an der Grube wohnen, mit dem Kopf, der in einem Leinsack steckt.
Großartig!
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#61   LM.   00:17:07 | Sonntag, 21. März 2010
clemens
hat auch mal gesagt, dass das Wetetr schön sei, nehme ich an.
Das lehnen Sie auch ab?
korrekt dann lehne ich dass auch ab weils höchstwahrscheinlich eine lüge ist. wenn heiner sagt es sei schön kann man davon ausgehen dass es draussen hagelt :(3
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#60   Clemens H. †   00:12:03 | Sonntag, 21. März 2010
LM: Heiner Geissler
hat auch mal gesagt, dass das Wetetr schön sei, nehme ich an.
Das lehnen Sie auch ab?
:-D
LOL LM: „ich lehne alle aussagen von h g ab“
Das bedeutet also, Sie kennen überhaupt keine konkreten Aussagen von ihm… aber ablehnen tun Sie ihn auf jeden Fall.
Geil, einfach geil.
Heuchler.
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#59   LM.   00:06:36 | Sonntag, 21. März 2010
samurai
ich lehne alle aussagen von h g ab
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#58   Samurai   23:53:31 | Samstag, 20. März 2010
@LM Relativismus?
Konkret, was an seinen Aussagen lehnen Sie ab?
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#57   LM.   23:51:48 | Samstag, 20. März 2010
geissler
ist humanist und kulturchrist
ein katholik steht dem relativismus unversöhnlich gegenüber
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#56   Samurai   23:49:01 | Samstag, 20. März 2010
@LM Soso!!
Und was gibt er an „freimaurerischem“ so von sich?
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#55   LM.   23:41:07 | Samstag, 20. März 2010
der heiner
st ein alter gerontokrat der seine restlebenszeit damit verbringt mit dem zeitgeist die wahrheit zu bekämpfen.
vom satan in die irre geführt kann er nicht mehr zwischen wahrheit und lüge unterscheiden. unreflektiert labert er die freimaurerischen zeitgeistthesen der kirche von ganz unten nach und geniesst es sichtlich für sein judaswerk getätschelt zu werden.
hätte er die innere schau würde sich der heiner jeden tag zur buße geißeln
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#54   Samurai   23:35:08 | Samstag, 20. März 2010
@fides
Nun, eine gewisse Eitelkeit mag bei ihm vorhanden sein- aber bei wem ist das nicht der Fall?
Aber wenn ich z.B. an die Sendung von Hart-aber-fair zum Thema Mißbrauch denke, da bewiess er geistige Substanz und sachliche Kompetenz, während Herr Englisch einerseits zu Recht versuchte, die Priester im Allgemeinen vor verallgemeindernden Pauschalurteilen zu schützen, andererseits aber ab einem gewissen Punkt als Argument nur die Ordenschristen in den Slums erwähnte und sich permanent in Rage redete.
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#53   LM.   23:30:39 | Samstag, 20. März 2010
ich deenke hasenhüttl
dürfte ein anhänger des satanismus sein
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#52   fides et ratio   23:29:22 | Samstag, 20. März 2010
Herr Geißer, den ich auch mal geschätzt habe,
präsentiert sich zunehmend als alternder Besserwisser, dem seine Geistesgaben zunehmend abhanden kommen, Dafür haben sich seine sagenhafte Selbstgerchtigkeit und Eitelkeit überproportional verstärkt. Wenn man ihn in Talksschows erlebt, dann erkennt man seinen intellektuellen Verfall zusehends, Schade, er hat sich altersbedingt in die Schaar der zahllosen Zeitgeister eingereiht – ein böser alter Mann. Augsein war in seinen letzten Lebensjahren ähnlich und auch Scholl-Latour zeigt ähnliche Verhaltensmuster. Eitelkeit ist ihnen allen in hohem Maße gemein. Da kommt es auf die geistige Subsatanz nicht mehr so an.
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#51   LM.   23:27:52 | Samstag, 20. März 2010
samurai
ich gehe davon aus das g. ihnen gefällt.
deshalb ist ja ihre meinung für mich auch nichtig :(3
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#50   Luteranerin †   23:25:55 | Samstag, 20. März 2010
Samurai
also bitte, du glaubst doch nicht das LM sowas liest. Dann müßte er ja vielleicht seine Vorurteile hinterfragen.
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#49   Samurai   23:20:59 | Samstag, 20. März 2010
@ LM Sie sind niveaulos!
Allein Ihr Beitrag zeigt deutlich, daß Heiner Geißler, den ich sehr schätze, Ihnen intellektuell überlegen sein dürfte, kennen Sie sein Buch „Was würde Jesus heute sagen?“
Es ist lesenswert!
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#48   fides et ratio   23:03:34 | Samstag, 20. März 2010
Werr Hasenhüttel noch ernst nimmt und ihn auch noch interviewt
ist wirklich nicht mehr ernst zu nehmen. Es ist dem früheren Trierer Bischoff Marx immer wieder der Vorwurf zu machen, dass er diesen unkatholischen Professor hat weiter Einfluß auf junge Theologen nehmen lassen. Dadurch hat er diese jungen Menschen theologisch und geistig mißbraucht und der Kirch schweren Schaden zugefügt. Dieser selbstgerechte Besserwisser wird sich vor dem Schöpfer eines Tages verantworten müssen. Das zu wissen ist tröstlich!!!
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#47   LM.   22:49:58 | Samstag, 20. März 2010
wir warten gespannt
auf die wortspenden von
heiner scheissler und
hansi küng in einer fernsehquatschsendung
neben diesen beiden theologischen ausgeburten des zeitgeistes werden die geschulten hurnalisten und medienmafiosi sicher auch noch andere ausgeburten aus anderen fachrichtungen finden.
jeder ist heute experte für alles und jedes
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#46   Biene Maja   22:43:04 | Samstag, 20. März 2010
an alle gute Nacht die Biene Maja müde
bedenkt was ihr tut bevor ihr handelt seien wir nicht Judas
der den Herrn und Meister verraten hat und davon gelaufen ist es könnte sein dass ihr das einmal bitter bereuen tut ich bete sehr oft HERR GEDENKE MEINER WENN DU IN DEIN REICH KOMMST wir sind alle schuldig geworden am LEIBE JESU CHRISTIE jeder soll vor seiner eigenen Türe kehren sagt die Biene Maja
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#45   Distanz   22:42:25 | Samstag, 20. März 2010
@carlo
Guter Link !
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#44   kristall   22:29:14 | Samstag, 20. März 2010
carlo!!!
bericht/eintönig/nichts neues!
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#43   sct   22:28:38 | Samstag, 20. März 2010
Sobieski,
Katholizismus ist in Europa einfach nicht mehr zeitgemäß.
Und Europa ist für die übrige Welt nicht zeitgemäss.Geistig tot eben!
Und noch was:Ich würde nicht dem teuflischen Zeitgeist hinterher rennen.Am Ende siegt die Kirche.Mal sehen wer dann zeitgemäss ist!
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#42   CarloBorromaeo   22:28:36 | Samstag, 20. März 2010
na, ganz ehrlich…
das hatte ich von Ihnen auch nicht erwartet! :-)
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#41   Brandenburgis   22:22:12 | Samstag, 20. März 2010
KAnn nichts Gutes an dem
Kommentar finden …
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#40   CarloBorromaeo   22:20:14 | Samstag, 20. März 2010
hier mal zur abwechslung…
ein guter, nachdenklicher, lesenswerter kommentar:
www.tagesschau.de/…rhirtenbrief100.html
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#39   Paulaner †   21:57:18 | Samstag, 20. März 2010
Fehlinterpretation! Die Zeit ist nicht mehr der katholischen Religion gemäß.
sobieski: die neueste repräsentative Umfrage in Österreich
Katholizismus ist in Europa einfach nicht mehr zeitgemäß.
^-^ Mit dir möchte ich drüber aber nicht diskutieren, „sobieski“.
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#38   kristall   21:39:12 | Samstag, 20. März 2010
Ja Richtig!!!
Biene Maja!!!
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#37   Biene Maja   21:36:18 | Samstag, 20. März 2010
kristall
aber laufen wir JESUS CHRISTUS nicht davon sein BODENPERSONAL ist sicher nicht in Ordnung
glaubt an den MYSTISCHEN LEIB JESU CHRISTIE AMEN
die BIENE MAJA
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#36   kristall   21:31:46 | Samstag, 20. März 2010
sobieski!
ja,unter der führung des hochwürdigen kardinal schönborn laufen die österreicher davon!
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#35   Paulaner †   21:31:32 | Samstag, 20. März 2010
Ökumenische Abdankung.
Ben Sira: Paulaner
„Lass uns schnell die Plätze tauschen!“ …
Genau, aber ich hätte gehofft, daß das geheim bleibt. Wenns drauf ankommt, erhalten die Evangelischen ihren Watschenmann. Das darf dann auch etwas kosten.
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#34   Biene Maja   21:30:24 | Samstag, 20. März 2010
Antwort
lassen wir nicht den Satan diesen Sieg bleiben wir treu dem Evangelium von JESUS CHRISTUS denn wer ohne SÜNDE ist werfe den ersten Stein meint die BIENE MAJA
Redaktion benachrichtigen
#33   sobieski †   21:25:35 | Samstag, 20. März 2010
die neueste repräsentative Umfrage in Österreich
bringt ans Licht, dass nur noch 9% der Österreicher mehr oder minder regelmäßig eine Messe besuchen. 91% der Österreicher wollen mit der Amtskirche nichts mehr gemein haben. Die religiösen katholischen Fundamentalisten, welche üblicherweise von anderen verlangen dass diese Wasser trinken, selber aber Wein trinken, haben sicher einen großen Anteil an dieser rapiden Flucht aus der kath. Kirche. Katholizismus ist in Europa einfach nicht mehr zeitgemäß. Selbst in Polen haben immer weniger Leute Freude am Christentum und der kath. Kirche.
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#32   Ben Sira †   21:13:31 | Samstag, 20. März 2010
Paulaner
Wie war das jetzt? Der Papst und die Ratsvorsitzende haben in Hannover eine Sause gemacht. Dann hat der Papst gesagt: „Margot, Du hast zuviel getrunken, lass mich ans Steuer.“ Und als man dann plaudernd – über die Ökumene – die rote Ampel übersehen hatte und die Polizei im Anmarsch war, fiel Ratzinger ein, dass er gar keinen Führerschien dabei hatte, und dann hat Margot gesagt: „Lass uns schnell die Plätze tauschen!“ …
War das so? :-)
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#31   Biene Maja   21:12:29 | Samstag, 20. März 2010
an alle
ja ja jetzt werden die Böcke von den Schafen getrennt
ich stehe zur Kirche weil Sie CHRISTUS gegründet hat dieser jene MYSTISCHE LEIB JESU CHRISTIE darf nicht zerrissen werden das wäre so als ER auseinander gerissen
wird gönnen wir nicht Satan diesen Sieg ja es ist ein Kreuzweg den wir ECHTE CHRISTEN GEHEN am Ende ist Auferstehung ALSO HALTET DURCH IN DIESEN LEUTERUNGSPROZESS bleibt treu treu treu
ich appelliere an alle Christen bei aller Kritik meint die Biene Maja besinnlichen Abend
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#30   mikefiss †   21:08:48 | Samstag, 20. März 2010
In Köln beim WJT
hat er die Stadtautobahn für sich sperren lassen. Das ist der kleine Unterschied: Papst – Bischöfin!!
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#29   Paulaner †   21:06:40 | Samstag, 20. März 2010
Ein Wahnsinn, hat Papst Benedikt in Hannover eine Kreuzung bei Rot überquert?
Thomasius: Ich entsinne mich schwach
Und damit die Katholische Kirche in eine furchtbare Situation gebracht?
Die Gläubigen müssen sich bei dir entschuldigen, daß sie trotzdem noch gläublg sind und der Vatikan muß seine Aktien auf die Börse werfen, um dich zu befriedigen … oder sonstwas Spektakuläres.
>:) Damit den edlen Wünschen der Antiklerikalen genüge getan wird.
:-D
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#28   Aliatus   20:43:52 | Samstag, 20. März 2010
Timequake
„(…) dass im Vatikan aufgrund des Vakuums eine andere Zeit herrscht = Zeitverzögerung (…).“
Goodness, dasse mal was schreiben mit 2 Türen! Weiter so und – Empfehlung – die Näxten Verrücktheiten de fide. Da geht Vieles!
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#27   Thomasius   20:41:43 | Samstag, 20. März 2010
Ich entsinne mich schwach
der überheblichen Lästerungen gegenüber der Frau Kässmann wegen einer Autofahrt mit erhöhter Alkoholkonzentration im Blut. Die jetzt bekannt gewordenen Verfehlungen leitender Bischöfe – auch des jetzigen Papstes – die Förderung von Todsünden seitens der Amtskirche muss jeden gläubigen Christen fassungslos machen. Wieweit ist es mit dieser katholischen Kirche gekommen?
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#26   Paulaner †   20:34:54 | Samstag, 20. März 2010
In deinem Beitrag waren 2 Anhaltspunkte, die mich hellhörig gemacht haben.
Beatus Theophilus-89: @ Paulaner: Sorry!
… die bequemlich gewordene Gläubigenschar immerzu hören will.
Diesmal liegts nicht an uns bequemen Gläubigen, überhaupt nicht. Das kannst du drehen und wenden wie du willst, diesmal liegts am Klerus und seiner aristokratischen Attitüde, die wir Gläubigen uns gefallen lassen. Diejenigen, die sichs nicht gefallen lassen haben, sind eh schon weg, die kannst du also nicht gemeint haben. Wie du siehst, laß ich mich nicht um den Finger wickeln.
Mit „Schande im Talar“ bezeichne ich diese Lackaffen, die sich nicht zurückhalten können. Diese muss man christlich fair betrachtet wegen ihrer Fehler um Verzeihung bitten.
Falsch, die paar sind nicht das Problem. Außerdem kommen auch viele bezahlte Laien dazu, Ordensbrüder und Schwestern, die gar keine Priester sind. Dein „Talar“-Thema klingt schon wieder nach aristokratisch-korpsgeistiger Sorge. Umgekehrt wird ein Schuh draus.
Das Problem ist der Mißbrauch der Autorität *) sowohl der Täter aber noch mehr derer, die dahinter stehen **). Und solche sehe ich hier schon wieder um den Brei herumleiern. Und es geht nur zum Teil um Sex. KAPIERT IHR DAS NICHT ODER REITET EUCH DER TEUFEL?
*) und das gebrochene Vertrauen, das die Eltern in die Institutionen hatten.
**) was die Situation so doppelt hoffnungslos für die Opfer macht.
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#25   Beatus Theophilus_89   20:19:31 | Samstag, 20. März 2010
@ Paulaner: Sorry!
Entschulidgung, dass ich mich zu solchen Hasstiraden hinreisen lies! :-$
Bin selbst nicht besser als ein Pharisäer
Aber, dass wegen eines Fehlers eines Individuums die Gemeinschaft bluten muss ist doch gemeinhin in unserer modernen Gesellschaft hinlänglich bekannt.
Vor allem wenn ich mit vielen fähigen Priestern zu tun habe, bzw. zu tun gehabt habe. Da kannst du sicherlich diese Enttäuschung verstehen, die ich habe. Ich bin selbst auf dem Weg zum Priestertum.
Da ist diese Sache hier sicherlich keine Werbung für uns die katholische Kirche, oder auch die Priesterberufung.
Mit „Schande im Talar“ bezeichne ich diese Lackaffen, die sich nicht zurückhalten können. Diese muss man christlich fair betrachtet wegen ihrer Fehler um Verzeihung bitten.
Doch das macht die Situation für die Kirche auch nicht gerade besser.
Bitte verstehe meine Enttäuschung…
@ st.anton Geh mit deiner „Wir-sind-Kirche-Aktivisten“-Rasselbande spielen… o.O !
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#24   Paulaner †   20:05:18 | Samstag, 20. März 2010
OFFENSICHTLICH hat der Papst noch immer nicht alle Hochnäsigen und Selbstgerechten erreicht.
Beatus Theophilus-89: Die Kinderschänder…
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#23   st.georg   20:03:48 | Samstag, 20. März 2010
@st.anton
…verzeihung…aber du bist ein dümmlicher schwätzer… :-!
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#22   Beatus Theophilus_89   19:56:47 | Samstag, 20. März 2010
Die Kinderschänder…
oder die „Schande im Talar“ stecken wir einfach mal in einen Sack und dann dreschen wir drauf ein, dass es nur so staubt!
>:) Malefiz bin ich ein guter Folterknecht!
Vor allem wenn die von der Berufung fasseln und dann Gott im Stich lassen und solche krummen Dinger drehen.
Zum Brief unseres Papstes:
Dieses Statement ist endlich, die erwartete Reaktion auf das was die selbstverliebte, gottlose Menschheit und die bequemlich gewordene Gläubigenschar immerzu hören will.
Ich finde, dass der Papst richtig gehandelt hat, er hat gezeigt: Die Kirche ist nicht so! Diese Individuen und Cretins die die Kirche in den Abgrund gezogen haben sind die Schuldigen.
Doch die Stänkerer, die zum Disput gegen den Zölibat und die Kirche ausholen haben diese Geste nicht gesehen, denn geschweige gedankt. Diese Menschen sind hasserfüllt!
Genauso wie viele unserer Glaubensgenossen „jüdisch“ reagieren und wie die Pharisärer handeln: „Ich bin rein! Doch der Zöllner (in diesem Falle der Priester, Bischof oder Papst) hinter mir ist es nicht…!“
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#21   St. Anton †   19:53:20 | Samstag, 20. März 2010
Papst muss zurücktreten
Nachdem nun bekannt wurde, daß Ratzinger durchaus über die pathologischen Neigungen des Paters H. bescheid wusste, müsste er Mut zur Demut zeigen und zurücktreten.
Ob er diese innere Größe hat und er diesen Schritt wagt, steht jedoch in den Sternen. Er wäre nicht der erste, der ungern auf die vielen Privilegien verzichtet, die mit seinem hohen „Amt“ nunmal verbunden sind. Macht und Einfluss loszulassen fällt schwer. Außerdem lebt ein Würdenträger wie Benedikt in einer Blase von „Ja-Sagern“, womit ein gewisser Realitätsverlust unweigerlich einhergeht.
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#19   engelhardt †   19:11:27 | Samstag, 20. März 2010
Missbrauch
Entgegen den fruher gemachten Behauptungen von kreuz.net, hat Ratzinger in keiner Weise Homosexualitaet fuer die Missbrauche verantwrtlich gemacht.
Kreuz.net hat also wie ueblich gelogen und diesmal sogar dem Papst eine Meinung untergeschoben, die er nicht vertritt.
Das es sich bei den Seitenbetreibern nicht um Katholiken handelt ist allerdings jedermann schon laengst gelaeufig.
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#18   Luteranerin †   18:41:40 | Samstag, 20. März 2010
mikefiss
ich habe dir doch gestern gute Nacht gewünscht. Sollen wir uns dahin verziehen?????????
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#17   mikefiss †   18:38:40 | Samstag, 20. März 2010
@ luteranerin
Top, danke!! Und selbst? Vielleicht sollten wir uns in einen Artikel trollen, der nicht mit so einem ernsten Thema befasst ist. Genug gibt es ja!!
Michael Fister
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#16   kristall   18:36:49 | Samstag, 20. März 2010
christ u katholik!!!
kreuz-net ist schon richtig auf sendung!!!
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#15   Luteranerin †   18:36:44 | Samstag, 20. März 2010
mikefiss
na, wie isses? ;-) :-$ :-P
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#14   mikefiss †   18:35:15 | Samstag, 20. März 2010
Völlig richtig, dass kreuz.net uns diesen Pressespiegel bietet
Es ist schon allerhand, was die redaktionelle Hand bei den unterschiedlichen Blättern aus dem Papstbrief macht. Dass der Inhalt nicht interessiert, das halte ich für übertrieben. Persönlich finde ich den Papstbrief deutlich genug, dass die Bischöfe, denen der Schuh passt, ihn sich auch anziehen können.
Nur eine redaktionelle Entgleisung ist euch entfallen, aber ich helfe gerne. Nur die Quelle weiß ich leider nicht mehr. Aber der Text verzerrt auch den Inhalt des Papstbriefes. Hier isser: Heute mittag veröffentlichte Papst Benedikt XVI. den angekündigten Hirtenbrief über Homo-Schändungen.
Mit freundlichem Gruße
Michael Fister
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#13   Brandenburgis   18:26:05 | Samstag, 20. März 2010
Das ist
totaler Quatsch, zigmal auch schon widerlegt …
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#9   Abergläubiger   17:55:02 | Samstag, 20. März 2010
Unkluge Öffentlichkeitsarbeit
Wird der Papst nun von den Journalisten gehaßt? Es gab einmal die legendäre Überschrift „wir sind Papst“, das war doch eine Chance, aber wurde sie genutzt?
Ob der Papst heute von Journalisten oder Kirchengegnern gehaßt wird oder nicht, die Kirche kann einem ja fast leid tun. Ihre wichtigsten Repräsentaten tappsen bei diesem Thema, das die Öffentlichkeit und die Gläubigen sehr beschäftigt, immer noch so unbeholfen herum als wären sie von dem Problem immer noch überrascht, obwohl es seit Jahren in den Schlagzeilen ist.
Mit so zaghafter und mutloser Öffentlichkeitsarbeit werden die Diskussionen bestimmt nicht zu Ende gehen. Die meisten Leute hatten sich ein Machtwort gewünscht, damit die überschaubare Anzahl schwarzer Schafe unter den Priestern nicht das öffentliche Bild der Kirche dominiert und man endlich wieder über andere Themen reden kann.
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#8   Goldengel   17:32:42 | Samstag, 20. März 2010
nicht so ungeduldig sein!
Pater Federico Lombardi:
„Der Papst wird eine geeignete Weise finden, wenn und wann er es für angezeigt hält, auch auf die deutsche Situation Bezug zu nehmen.“
Man darf nie vergessen, dass im Vatikan aufgrund des Vakuums eine andere Zeit herrscht = Zeitverzögerung ! O:)
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#7   r.ruhrgebietler   17:24:31 | Samstag, 20. März 2010
unbestechlicher
die antwort ist tought.
leider ist beim karnevalsverein der vaticanum-ii-konzilskirche diese art von toughtness nicht zu finden – weder in Glaubensfragen noch in weltlichen Fragen. und damit haben die sich selbst unglaubwürdig gemacht.
Wie anders Jesus Christus! der war straight’n tought, das hat denen damals tierisch gestunken. ABER ER hat für Gott Zeugnis abgelegt. z.B. der zollitsch bringt es nicht. der müsste jetzt nun wirklich zurücktreten! der ist vor ort der ortsgruppenleiter und muss verantwortung übernehmen!
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#6   unbestechlicher   17:12:02 | Samstag, 20. März 2010
Herr Ruhrgebietler
Genauso. Ich zahle schon lange nichts mehr an diesen Verein. Stattdessen habe ich eine Dauerkarte in der Allianz-Arena gekauft. Da wird man manchmal spielerisch enttäuscht aber nicht so grundsätzlich wie beim alten Herren aus Rom und seinen Freunden.
Alles Gute für die Kirchensteuerzahler
Der Unbestechliche :-D :-D :-D
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#5   r.ruhrgebietler   17:04:09 | Samstag, 20. März 2010
unbestechlicher
so sehr ich das auch!
also nichts wie raus aus der kirchensteuerfalle!!!
keine steuersubventionen für homo- und pädophile!
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#3   r.ruhrgebietler   16:51:06 | Samstag, 20. März 2010
wers braucht
schreibe mich an und erhält den deutschen text als email zurück
nur, in der tat, was da geschrieben wurde interessiert wirklich niemandnen
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#2   Arkanum/kreuts.net †   16:49:24 | Samstag, 20. März 2010
uns interessiert er schon,
und bei uns ist sogar der Originaltext www.kreuts.net/forum/index.php?topic=5897.msg… verlinkt. o^/
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