Vatikan und Internet: Soll das alles sein? + Die Medien im antikirchlichen Amoklauf + Hier gab es mehr als „auf die Zehe stehen“ + Verzweifelte Angriffe auf den Papst + Die Abtreibung ist ein Recht – eine Ohrfeige ein Mißbrauch
Vatikan und Internet: Soll das alles sein?
Vatikan. Der vatikanische Pressesaal präsentierte gestern
zwei neue Internetangebote. Die Webseite www.resources.va stellt aktuelles Informationsmaterial bereit
und wird durch ein multimediales Angebot begleitet. Dabei werden offenbar die gleichen Videos gezeigt,
die schon auf dem vatikanischen YouTube-Kanal zu sehen sind. Außerdem hat der Vatikan sechs mehrsprachige
Kanäle auf der Seite „Twitter“ eröffnet.
Die Medien im antikirchlichen Amoklauf
Deutschland. Die Medienbosse
haben jetzt auch Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg mit Mißbrauchs-Vorwürfen eingedeckt. Vor zwanzig
Jahren soll er einen angeklagten Priester „nur“ in den vorzeitigen Ruhestand versetzt haben. Die Staatsanwaltschaft
sei nicht eingeschaltet worden. Das Erzbistum Freiburg stellte fest, daß die Vorwürfe völlig „unhaltbar“
sind. Es habe damals nur Gerüchte gegeben. In einer zweiten, gestrigen Stellungnahme erklärte Mons.
Zollitsch, daß von „Vertuschung“ keine Rede sein könne.
Hier gab es mehr als „auf die Zehe stehen“
Deutschland. Der frühere Schulleiter der Odenwaldschule, Gerold Becker, hat Homo-Kinderschändungen
gestanden. Das berichtete die deutsche Tageszeitung ‘Frankfurter Allgemeine’. Becker erklärte sich in
einem Brief an die derzeitige Schulleiterin: „Schüler, die ich in den Jahren, in denen ich Mitarbeiter
und Leiter der Odenwaldschule war, durch Annäherungsversuche oder Handlungen sexuell bedrängt oder verletzt
habe, sollen wissen: Das bedauere ich zutiefst und ich bitte sie dafür um Entschuldigung.“ Ehemalige
Opfer bewerten die Umschreibung der hundertfachen Vergewaltigungen als „Annäherungsversuche oder Handlungen“
als unzureichend. Der homosexuelle Unzuchtspartner von Becker und Beirat der ‘Humanistischen Union’, Starpädagoge
Hartmut von Hentig hatte die Mißbräuche bis vor kurzem noch geleugnet.
Verzweifelte Angriffe auf den
Papst
Deutschland. Das von einem ehemaligen Praktikanten einer NS-Zeitung gegründete deutsche Kirchenkampf-Magazin
‘Spiegel’ will den Papst „unter Druck“ setzen. Der Papst habe über die Versetzung des mittlerweile geheilten
Homo-Kaplans Peter H. angeblich „mehr gewußt“ als bisher bekannt – verbreiteten die Kirchenhasser. Das
Magazin beruft sich auf eine exklusive Erklärung des Bistums Essen „gegenüber dem ‘Spiegel’“. Das Bistum
Essen habe den Kaplan eindeutig als Homo-Schänder ausgewiesen. In Wahrheit hat eine Ordinariatssitzung
Mitte Januar 1980 unter dem Vorsitz von Kardinal Ratzinger einem Ansuchen aus Essen zugestimmt, daß der
Kaplan für eine Homo-Therapie im Erzbistum München wohnen könne. Der ‘Spiegel’ wirft dem Papst ohne
Grund vor, daß er den Essener Fall damals nicht der Münchner Polizei gemeldet habe. In Deutschland gibt
es keine Anzeigepflicht, für die das Bistum Essen zuständig gewesen wäre.
Die Abtreibung ist ein Recht –
eine Ohrfeige ein Mißbrauch
Österreich. Das österreichische Kirchenhaß-Magazin ‘profil’ hat gegen
Bischof Elmar Fischer von Feldkirch einen belanglosen Mißbrauchsvorwurf ausgegraben. Der heutige Bischof
soll vor über vierzig Jahren einem 15jährigen Flegel eine verdiente Ohrfeige geknallt haben. Das Straßenmagazin
spricht skandalisiert und humoristisch von „zu Boden gestreckt“. Bischof Fischer wird sich am Montag in
einer Pressekonferenz zu der Belanglosigkeit äußern.
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49 Lesermeinungen
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@Arkanum: Immerhin wird man Zollitsch somit zugute halten können, dass er die betreffende Person (wie
alt war die denn zu diesem Zeitpunkt?) erst einmal vom Dienst suspendiert hat. Das wird man von Ratzinger
in „seinem“ Fall wohl eher nicht behaupten können… (Es sei denn, das mit der erfolgreichen Therapie
stimmt…)
gemeint ist offenbar dieser Fall www.sueddeutsche.de/…itik/345/506525/text/ (aber von „in den Selbstmord
getrieben“ steht nichts drin – am Beginn der Kausalitätskette steht wohl eher der sexuelle Mißbrauch
selbst als die Reaktion des Bischofs, so fragwürdig sein ursprüngliches Verhalten auch gewesen sein
mag).
Nur in den vorzeitigen Ruhestand versetzt oder in den Selbstmord getrieben? Die Medienbosse haben jetzt
auch Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg mit Mißbrauchs-Vorwürfen eingedeckt. Vor zwanzig Jahren
soll er einen angeklagten Priester „nur“ in den vorzeitigen Ruhestand versetzt haben. Ist das nicht derselbe
Fall, von dem es hieß, der Betreffende sei dazu aufgefordert worden, sich der Staatsanwaltschaft zu stellen,
habe sich dem aber dann durch einen Suizid entzogen???
@st. georg Tja. Liebe. Das ist genau das, was vielen kath. Würdenträgern fehlt. Ich bin sicher, dass
Sie uns hier erklären können, was Sie mit Sachunkenntnis und schlechte Argumentation meinen. Es ist
doch sehr einfach, Behauptungen aufzustellen, die nicht belegt werden. Es wird Zeit, dass die kath. Kirche
und so ewig gestrige wie Mixa, Müller und Meissner – wie Lazarus – auferweckt werden.
@marlene dietrich da sie ja von kopf bis fuss auf liebe eingestellt sind, sollten sie diese auch in sich
walten lassen…sachunkenntnis wird nicht durch schlechte argumentation kompensiert lesen sie das heutige
evangelium…
Weg mit Müller Das ware Problem der katholischen Kirche ist nicht der Zölibat, sondern die strenge Hierachrie,
die auch heute noch von Papst und Bischöfen vorgelebt werden. Und da passt es den Herren Papst und Bischöfen
natürlich absolut nicht, wenn sie sich jetzt so von Medien und Öffentlichkeit angegriffen fühlen. Die
Macht wankt als Staat im Staate. Und das ist auch gut so. Weg damit. Und weg mit solchen unsäglichen
Menschen, G.L. Müller aus Regensburg, der in bester kreuz.net Manier wieder mal die Nazi Karte gezückt
hat. Das er uns seinesgleichen näher am Totalitarismus stehen, als ein demokratischer Staat, hat dieser …
noch nicht erkannt.
endlich bringen sie es auf den Punkt Biene: . …man muss die Sache relativ sehen… Es lebe die Diktatur
des katholischen Relativismus! Sie wissen aber schon, dass dieses „relativ sehen“, also Ihr katholischer
Relativismus, eine schwere Sünde ist? Sagt der Papst. Relativismus ist sündhaft. Wenn man es auch noch
„muss“ wie Sie schreiben, ist es die Dikatur des Relativismus. Eine noch schwerere Sünde. Spüren Sie
schon, dass Sie auf dem Weg in die Hölle sind? Bereuen oder gar abbüssen werden Sie dies Sünde nämlich
nicht mehr Biene. Dazu sind Sie bisher immer zu uneinsichtig, unbelehrbar gewesen. Wir sehen uns in der
Hölle. Oder in Eferding.
jetzt habe ich mir den Spaß gemacht und deine letzten paar Postings gelesen: alle nur ad hominem fides
et ratio: Paulaner, sie haben wohl zui viel des gleichnamigen Getränks verinnerlicht. DAS kann ich auch.
Paulaner, sie haben wohl zui viel des gleichnamigen Getränks verinnerlicht. Dann kann man ihre mageren
Anwürfe gerade noch einordnen. Dumm und anmaßend sind sie allemal.
Ja, und die armen Pfaffen hocken regungslos da wie die Hasen vor der Schlange. DerRabe: Engels schreibt
über die Atheisten: „Sie ziehen umher Schuld sind immer die andern: die Atheisten und die Gläubigen,
die sich nicht für die Pfaffen einsetzen.
Engels schreibt über die Atheisten: „Sie ziehen umher und wollen sich überall einschlecihen, sie p Engels
schreibt über die Atheisten: „Sie ziehen umher und wollen sich überall einschlecihen, sie predigen ihre
satanischen Lehren auf den Märkten und tragen das Panier des Teufels von einer Stadt zu anderen, die
arme Jugend hinter sich herlockend, um sie in den tiefsten Schlund der Hölle und des Todes zu stürzen.
„Es ist offene, erklärte Feindschaft, und anstatt aller Sekten und Parteien haben wir jetzt nur noch
zwei: CHRISTEN UND ANTICHRISTEN.
@Samurai Nebenbei habe ich in meinem Leben ein Mal von meinem Vater eine (symbolische, weil sseeehhhrrr
leicht ausgeübte) Ohrfeige bekommen- und die hatte ich provoziert, ansonsten hat er mich und meinen Bruder
nie geschlagen und- aus uns ist denoch etwas geworden. Hätte Kardinal Schönborn die Horrorbüste abhängen
lassen, wäre das alles nicht so hochgekocht worden.
Dem Autor eine Ohrfeige! Der heutige Bischof soll vor über vierzig Mitte einem 15jährigen Flegel eine
verdiente Ohrfeige geknallt haben Der Autor dieses Satzes hat wohl in seiner Schulzeit so manche verdiente
Ohrfeige – Gott sei Dank – nicht erhalten. Nicht nur rein sprachlich ein verunglückter Satz, sondern
auch logisch widersinnig. Wenn die Ohrfeige mit den Worten „soll eine … geknallt haben“ bezweifelt wird,
kann sie nicht im selben Satz als „verdient“ bezeichnet werden. Leute, es ist nicht gut, jeden alles schreiben
lassen, nur um jeden Tag einige Artikel raus zu hauen und sich mit dem unverdienten (sic!) Titel zu schmücken
„Größtes europäisches katholisches Online-Portal“.
marienkind, Sie rechtfertigen körperliche Gewalt gegen Kinder mit dem NT? Nun, dann interessiert es Sie
sicher, daß in der damaligen israelischen Gesellschaft- wie allgemein im Orient – Kinder keinerlei Rechte
besassen. Ist das auch zu rechtfertigen? Nebenbei habe ich in meinem Leben ein Mal von meinem Vater eine
(symbolische, weil sseeehhhrrr leicht ausgeübte) Ohrfeige bekommen- und die hatte ich provoziert, ansonsten
hat er mich und meinen Bruder nie geschlagen und- aus uns ist denoch etwas geworden.
Mailen Bitte erlaubt mir zwischendurch kurz ein anderes Thema: Man kann hier im kreuz.net doch andere
user anmailen. Kann mir jemand sagen wie das geht? Ich finde keinen entsprechenden link. Danke im voraus.
die Verzweiflung muss groß sein Wie verzweifelt die Medien agieren sieht man daran, dass sie jede Menge
altliberaler Klerikcer die es da erwischt, im Kampf gegen Papst Benedikt über die Klinge springen lassen.
Am Ende des Feldzuges werden Standard- Bronner, Springer, die Presse und Co. feststellen, dass ihnen die
innerkirchlichen Kampfgefährten weitgehend abhanden gekommen sind. Dieser Reinigungsprozess ist gut für
die Kirche. Auch die Massenaustritte, weil jene Berufskatholiken die über Geheiß von Bischöfen etwa
gegen Dr. Wagner randalierten, dann kein Gehalt mehr bekommen können. Der Bürokratieballast wird auch
so früher abgeworfen werden müssen, finanzierbar ist er ohnehin nur dadurch noch, dass die Kirche laufend
Vermögenswerte verscherbelt, wie etwa in Oberösterreich seinerzeit den Landesverlag und in Niederösterreich
die Ochsenburg
Ein Kinderarzt mag schon wichtig sein, aber Frauen denken natürlich nicht an die Hackordnung ) Regina
1961: @marienkind Eine Ohrfeige hätte keine Folgen? Fragen Sie da doch mal einen Kinderarzt. Eine Ohrfeige
im Umkreis der Freunde kann WESENTLICH schlimmer sein als der blaue Fleck, der bleibende Schaden in der
Hackordnung ist irreparabel.
Marienkind Ihr Beitrag ergibt keinen Sinn, habe nie behauptet sie hätten aus dem NT zitiert – desewegen
ja meine Empfehlung. Luteranerin Das mit dem nachts irgendwo abestzen ist natürlich das Allerletzte und
war auch sicher nach damaligen Maßstäben schon nicht mehr zu entschuldigen. Gallowglas Ja das ist das
problem, dass jeder meint sich die Bibel so zurecht biegen zu können wie er es mag. Natürlich ist sie
gedeutetes Wort und muss auch interpretiert werden – doch bitte nicht von solchen Hohlköpfen wie sie
sich bei kreuz.net tummeln.
Antwort diese jungen treiben nur die Kinder ab was wollt ihr noch was ein Tabuthema ist in unserer Gesellschaft
und eine Watsche schadet nicht Übersexualisierung wird gefördert vom Staat das ist Sünde meint die
Biene Maja
@Marienkind Die Reaktion der Öffentlichkeit heute folgt auch aus der seit mehr als zehn Jahren (1998)bestehenden
Rechtslage. Danach sind entwürdigende Erziehungsmaßnahmen, insbesondere körperliche und seelische Mißhandlungen
verboten. Seit 2002 haben Kinder darüberhinaus ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Danach sind körperliche
Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen verboten. Das gilt natürlich
in gleicher Weise für Lehrer, Priester und Jugendleiter.
Melek außerdem ging es ja nicht nur um 3 Ohrfeigen, sondern das er die Jungs (ja, ich weiß die waren
frech), nachts aus dem Camp geschmissen hat, obwohl das ein abgelegener Ort war. Das ist m.A. noch schlimmer.
Das soll die ohrfeigen aber nicht relativieren. Ich habe es selber miterlebt wie unser Rektor einem Jungen
so eine Ohrfeige gab, das der quer über den Boden flog. Das war echt scheisse.
@melek Was in der Bibel steht, ist der RKK und ihren hier vertretenen Anhänger ziemlich egal … Es werden
immer nur die Stellen rausgepickt, welche ihnen gerade in den Kram passen … und da in der Bibel so ziemlich
alles steht (sie ist ein Widerspruch in sich), kann man auch alles begründen, man muß nur „richtig“
auswählen Und Schläge für Kinder kann man wunderbar aus dem AT begründen, und wenn das Kind nicht
gehorcht, darf man es sogar umbringen.
@marienkind Eine Ohrfeige hätte keine Folgen? Fragen Sie da doch mal einen Kinderarzt. Der könnte Ihnen
einiges über „harmlose“ Ohrfeigen erzählen. Angefangen vom leichten Schleudertrauma bis hin zum Schädelbruch,
weil der Schlag mit einer solchen Wucht ausgeführt wurde, daß das Kind gegen Gegenstände schlug. Ich
bin Mutter von 3 Kindern. Kinder können einen manchmal zur Weisglut treiben. Aber Schläge an den Kopf?
Niemals! Regina
marienkind Das ist ja wohl eine riensgroße Sauerei, eine Ohrfeige mit der Heiligen Schrift rechtfertigen
zu wollen. Lesen sie mal das NT und besonders die Stellen in denen Jesus über Gewalt spricht. Oder meinen
sie er hätte seinen Kindern auch eine gescheuert wenn er welche gehabt hätte? Mal abgesehen davon, dass
aus psychologischer Sicht klar erwiesen ist, dass Ohrfeigen, Schläge… sehr wohl schaden.
Zollitsch: Natürlich hat er vertuscht! Zollitsch rechtfertigt sich so: „Nach heutiger Erkenntnis und
mit Blick auf meine Verantwortung als Erzbischof würde ich angesichts der Leitlinien, die die Deutsche
Bischofskonferenz im Jahre 2002 verabschiedet hat, konsequenter und mit größerem Nachdruck nach Zeugen
und Opfern suchen und suchen lassen. Wir haben alle aus den erschreckenden Fällen von Missbrauch gelernt.“
Das ist ein indirektes Schuldeingeständnis! Damit ja nichts zum Verschein kommt, hat er nicht nachgefragt.
Der Artikel ist unvollständig : Das von einem ehemaligen Praktikanten einer NS-Zeitung gegründete deutsche
Kirchenkampf-Magazin ‘Spiegel’ will den Papst „unter Druck“ setzen. Müsste korrekterweise lauten : Das
von einem ehemaligen Praktikanten einer NS-Zeitung gegründete deutsche Kirchenkampf-Magazin ‘Spiegel’
will den ehemaligen Hitlerjungen und heutigen Usurpator auf dem Papstthron „unter Druck“ setzen.
Ohrfeige Eine Ohrfeige hat noch niemandem geschadet – eher im Gegenteil! Außerdem sei an das Schriftwort
erinnert: „Wen der Herr liebt, den züchtigt er; er schlägt mit der Rute jeden Sohn, den er gern hat.
Haltet aus, wenn ihr gezüchtigt werdet. Gott behandelt euch wie Söhne. Denn wo ist ein Sohn, den sein
Vater nicht züchtigt? Würdet ihr nicht gezüchtigt, wie es doch bisher allen ergangen ist, dann wäret
ihr nicht wirklich seine Kinder, ihr wäret nicht seine Söhne. (Hebr. 12,6-8)“
Achwas! Intelligente Kinder erkennen, daß Ohrfeigen das Zeichen der Überforderung der Erzieher sind
sct: Puchil2:Meine Antwort Und:Ja ich wurde als Kind geohrfeigt,viele male.Es hat mir nicht geschadet,im
Gegenteil,ich bin meinen Eltern dankbar. Daß sie die Eltern/Erzieher überlastet haben, daß ihnen nichts
mehr eingefallen ist, daß sie andere, größere Sorgen haben und daß sie sich selber nicht so wichtig
nehmen dürfen. Aber das gilt halt nur für intelligente Kinder. Doofe Kinder kassierten viele Ohrfeigen
von überlasteten und überforderten Erziehern.
Stellungnahme erklärte Mons. Zollitsch natürlich hat er vertuscht! zollitsch – treten sie endlich und
unter rückerstattung aller bezüge (zzgl. inflationsausgleich!) zurück!
Äpfel und Birnen Was hat denn jetzt Abtreibung mit den Ohrfeigen zu tun? Die Redaktion ist sich echt
für nix zu blöd, Hauptsache man kann immer wieder die gleichen Themen durchkauen. Was die Ohrfeigen
angeht muss man natürlich die zeitlichen Umstände in Betracht ziehen. Damals war es wohl (leider) noch
an vielen Stellen üblich mit körperlicher Bestarfung zu arbeiten. Das macht die Sach an sich nicht richtiger
aber da sollte man doch Milde walten lassen. Wer das aber heute immer noch sieht wie einige Schreiberlinge
es ja hier tun ist ein armer Mensch. Verweicht, schach und feige sind die, die sich nicht anders zu helfen
wissen als zu schlagen.
Bischof Elmar wie idiotisch muss man sein, um um die Ahndung eines Regelverstoßes unbelehrbarer Unruhestifter
so einen Hype zu machen? Hätte Elmar dafür gesorgt, dass die Person von seiner Mutter abgetrieben worden
wäre, wäre er heute ein Held
Puchil2:Meine Antwort hat LM an Sie beantwortet! Und:Ja ich wurde als Kind geohrfeigt,viele male.Es hat
mir nicht geschadet,im Gegenteil,ich bin meinen Eltern dankbar.Die heutige Jugend ist doch verweichlicht
ohne Ende!
Antwort von der Biene Maja das töten eines Menschen ist ein Recht und wenn ein so ein Fratz eine abfragt
die er verdient soll ein Missbrauch sein das ist doch die Höhe bei der Abtreibung wird der Mensch zerstückelt
und tot gemacht für immer so ist das man muss die Sache relativ sehen und außerdem meine ich was ein
halbes Jahrhundert aus ist wird her vorgezogen da müssen doch meiner Meinung nach Laien Gruppen dahinter
stehen die das die den heiligen Vater fertig machen wollen und die Macht an sich reisen wollen und das
sind meiner Meinung nach Linke Gruppierungen die die Abtreibung und Euthanasie fördern eine Umvolkung
findet statt so ist es ja sagt die Biene Maja
puchil Dabei habe Fischer einen von ihnen mit wuchtigen Ohrfeigen drei Mal hintereinander zu Boden gestreckt.
ina sowas hätten sie auch mal gebraucht oder ? dann wär was worden aus ihnen…
Bischof Fischer: Belanglos? Wie „profil“ berichtet, werfen ehemalige Teilnehmer eines Sommerlagers der
katholischen Arbeiterjugend im Bregenzerwald dem damaligen Kaplan sowie „Lagerleiter“ Fischer vor, sie
geschlagen zu haben. Die drei Buben hatten sich vor einer Bergwanderung gedrückt, weswegen sie von Fischer
zur Rede gestellt worden seien. Dabei habe Fischer einen von ihnen mit wuchtigen Ohrfeigen drei Mal hintereinander
zu Boden gestreckt. Dann habe er alle drei Jugendlichen des abgelegenen Lagers verwiesen, obwohl es schon
Nacht gewesen sei, es keinen öffentlichen Verkehr gegeben habe und die Kinder kein Geld gehabt hätten.
Das soll belanglos sein?
Freude Das von einem ehemaligen Praktikanten einer NS-Zeitung gegründete deutsche Kirchenkampf-Magazin
‘Spiegel’ Rudolf Augstein wird sich vor Freude im Grab auf die Schenkel klopfen!
Ich wollte nur mal, nachträglich, herzliche Grüsse aus dem schönen Bamberg hinterlassen! Diesmal habe
ich leider nicht den schönen Dom von innen gesehen, dafür jedoch den Friedhof, aber auch der ist einen
Besuch wert…
Was waren das für Zeiten Was waren das für Zeiten, als Staat und Kirche www.nobeliefs.com/…SaluteHitler.jpgnoch
gemeinsam an einem Strang zogen. Heute gibt es leider nur noch kreuz.net als Quelle der Wahrheit. Überall
sonst: Nur noch „Kirchenhass“ und „Verleumdung“ und so weiter und so fort…