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Vatikan und Internet: Soll das alles sein? + Die Medien im antikirchlichen Amoklauf + Hier gab es mehr als „auf die Zehe stehen“ + Verzweifelte Angriffe auf den Papst + Die Abtreibung ist ein Recht – eine Ohrfeige ein Mißbrauch
Vatikan und Internet: Soll das alles sein?

Vatikan. Der vatikanische Pressesaal präsentierte gestern zwei neue Internetangebote. Die Webseite www.resources.va stellt aktuelles Informationsmaterial bereit und wird durch ein multimediales Angebot begleitet. Dabei werden offenbar die gleichen Videos gezeigt, die schon auf dem vatikanischen YouTube-Kanal zu sehen sind. Außerdem hat der Vatikan sechs mehrsprachige Kanäle auf der Seite „Twitter“ eröffnet.

Die Medien im antikirchlichen Amoklauf

Deutschland. Die Medienbosse haben jetzt auch Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg mit Mißbrauchs-Vorwürfen eingedeckt. Vor zwanzig Jahren soll er einen angeklagten Priester „nur“ in den vorzeitigen Ruhestand versetzt haben. Die Staatsanwaltschaft sei nicht eingeschaltet worden. Das Erzbistum Freiburg stellte fest, daß die Vorwürfe völlig „unhaltbar“ sind. Es habe damals nur Gerüchte gegeben. In einer zweiten, gestrigen Stellungnahme erklärte Mons. Zollitsch, daß von „Vertuschung“ keine Rede sein könne.

Hier gab es mehr als „auf die Zehe stehen“

Deutschland. Der frühere Schulleiter der Odenwaldschule, Gerold Becker, hat Homo-Kinderschändungen gestanden. Das berichtete die deutsche Tageszeitung ‘Frankfurter Allgemeine’. Becker erklärte sich in einem Brief an die derzeitige Schulleiterin: „Schüler, die ich in den Jahren, in denen ich Mitarbeiter und Leiter der Odenwaldschule war, durch Annäherungsversuche oder Handlungen sexuell bedrängt oder verletzt habe, sollen wissen: Das bedauere ich zutiefst und ich bitte sie dafür um Entschuldigung.“ Ehemalige Opfer bewerten die Umschreibung der hundertfachen Vergewaltigungen als „Annäherungsversuche oder Handlungen“ als unzureichend. Der homosexuelle Unzuchtspartner von Becker und Beirat der ‘Humanistischen Union’, Starpädagoge Hartmut von Hentig hatte die Mißbräuche bis vor kurzem noch geleugnet.

Verzweifelte Angriffe auf den Papst

Deutschland. Das von einem ehemaligen Praktikanten einer NS-Zeitung gegründete deutsche Kirchenkampf-Magazin ‘Spiegel’ will den Papst „unter Druck“ setzen. Der Papst habe über die Versetzung des mittlerweile geheilten Homo-Kaplans Peter H. angeblich „mehr gewußt“ als bisher bekannt – verbreiteten die Kirchenhasser. Das Magazin beruft sich auf eine exklusive Erklärung des Bistums Essen „gegenüber dem ‘Spiegel’“. Das Bistum Essen habe den Kaplan eindeutig als Homo-Schänder ausgewiesen. In Wahrheit hat eine Ordinariatssitzung Mitte Januar 1980 unter dem Vorsitz von Kardinal Ratzinger einem Ansuchen aus Essen zugestimmt, daß der Kaplan für eine Homo-Therapie im Erzbistum München wohnen könne. Der ‘Spiegel’ wirft dem Papst ohne Grund vor, daß er den Essener Fall damals nicht der Münchner Polizei gemeldet habe. In Deutschland gibt es keine Anzeigepflicht, für die das Bistum Essen zuständig gewesen wäre.

Die Abtreibung ist ein Recht – eine Ohrfeige ein Mißbrauch

Österreich. Das österreichische Kirchenhaß-Magazin ‘profil’ hat gegen Bischof Elmar Fischer von Feldkirch einen belanglosen Mißbrauchsvorwurf ausgegraben. Der heutige Bischof soll vor über vierzig Jahren einem 15jährigen Flegel eine verdiente Ohrfeige geknallt haben. Das Straßenmagazin spricht skandalisiert und humoristisch von „zu Boden gestreckt“. Bischof Fischer wird sich am Montag in einer Pressekonferenz zu der Belanglosigkeit äußern.
      
49 Lesermeinungen
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#50   Arkanum/kreuts.net †   16:22:08 | Mittwoch, 24. März 2010
„mittlerweile geheilt“?
Erneute Mißbrauchsvorwürfe gegen Peter Hullermann www.kreuz.net/bookentry.6735.html :-S
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#49   Antipacelli †   13:05:11 | Montag, 22. März 2010
@Arkanum: Immerhin wird man Zollitsch somit zugute halten können, dass er die betreffende
Person (wie alt war die denn zu diesem Zeitpunkt?) erst einmal vom Dienst suspendiert hat.
Das wird man von Ratzinger in „seinem“ Fall wohl eher nicht behaupten können… (Es sei denn, das mit der erfolgreichen Therapie stimmt…) :-S
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#48   Arkanum/kreuts.net †   13:00:06 | Montag, 22. März 2010
ja, das
ist schon derselbe.
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#47   Antipacelli †   12:59:19 | Montag, 22. März 2010
@Arkanum: Es scheint sich also doch um ein und denselben Fall zu handeln!
Zwei daraus zu machen wäre ziemlich perfide!!! o^/
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#46   Arkanum/kreuts.net †   12:51:49 | Montag, 22. März 2010
gemeint ist
offenbar dieser Fall www.sueddeutsche.de/…itik/345/506525/text/ (aber von „in den Selbstmord getrieben“ steht nichts drin – am Beginn der Kausalitätskette steht wohl eher der sexuelle Mißbrauch selbst als die Reaktion des Bischofs, so fragwürdig sein ursprüngliches Verhalten auch gewesen sein mag).
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#45   Antipacelli †   12:27:30 | Montag, 22. März 2010
Nur in den vorzeitigen Ruhestand versetzt oder in den Selbstmord getrieben?
Die Medienbosse haben jetzt auch Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg mit Mißbrauchs-Vorwürfen eingedeckt. Vor zwanzig Jahren soll er einen angeklagten Priester „nur“ in den vorzeitigen Ruhestand versetzt haben.
Ist das nicht derselbe Fall, von dem es hieß, der Betreffende sei dazu aufgefordert worden, sich der Staatsanwaltschaft zu stellen, habe sich dem aber dann durch einen Suizid entzogen??? :-O
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#44   Marlene Dietrich †   17:55:51 | Sonntag, 21. März 2010
@st. georg
Tja. Liebe. Das ist genau das, was vielen kath. Würdenträgern fehlt.
Ich bin sicher, dass Sie uns hier erklären können, was Sie mit Sachunkenntnis und schlechte Argumentation meinen. Es ist doch sehr einfach, Behauptungen aufzustellen, die nicht belegt werden.
Es wird Zeit, dass die kath. Kirche und so ewig gestrige wie Mixa, Müller und Meissner – wie Lazarus – auferweckt werden.
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#43   st.georg   17:48:54 | Sonntag, 21. März 2010
@marlene dietrich
da sie ja von kopf bis fuss auf liebe eingestellt sind, sollten sie diese auch in sich walten lassen…sachunkenntnis wird nicht durch schlechte argumentation kompensiert ;-) lesen sie das heutige evangelium…
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#42   Marlene Dietrich †   17:36:25 | Sonntag, 21. März 2010
Weg mit Müller
Das ware Problem der katholischen Kirche ist nicht der Zölibat, sondern die strenge Hierachrie, die auch heute noch von Papst und Bischöfen vorgelebt werden. Und da passt es den Herren Papst und Bischöfen natürlich absolut nicht, wenn sie sich jetzt so von Medien und Öffentlichkeit angegriffen fühlen. Die Macht wankt als Staat im Staate. Und das ist auch gut so. Weg damit.
Und weg mit solchen unsäglichen Menschen, G.L. Müller aus Regensburg, der in bester kreuz.net Manier wieder mal die Nazi Karte gezückt hat. Das er uns seinesgleichen näher am Totalitarismus stehen, als ein demokratischer Staat, hat dieser … noch nicht erkannt.
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#41   Matthäus drei+ †   16:56:17 | Sonntag, 21. März 2010
endlich bringen sie es auf den Punkt Biene:
.
…man muss die Sache relativ sehen…
Es lebe die Diktatur des katholischen Relativismus!
Sie wissen aber schon, dass dieses „relativ sehen“, also Ihr katholischer Relativismus, eine schwere Sünde ist? Sagt der Papst. Relativismus ist sündhaft. Wenn man es auch noch „muss“ wie Sie schreiben, ist es die Dikatur des Relativismus. Eine noch schwerere Sünde. Spüren Sie schon, dass Sie auf dem Weg in die Hölle sind? Bereuen oder gar abbüssen werden Sie dies Sünde nämlich nicht mehr Biene. Dazu sind Sie bisher immer zu uneinsichtig, unbelehrbar gewesen. Wir sehen uns in der Hölle. Oder in Eferding.
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#40   Paulaner †   13:59:28 | Sonntag, 21. März 2010
jetzt habe ich mir den Spaß gemacht und deine letzten paar Postings gelesen: alle nur ad hominem
fides et ratio: Paulaner,
sie haben wohl zui viel des gleichnamigen Getränks verinnerlicht.
:-D DAS kann ich auch.
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#39   fides et ratio   13:46:14 | Sonntag, 21. März 2010
Paulaner,
sie haben wohl zui viel des gleichnamigen Getränks verinnerlicht. Dann kann man ihre mageren Anwürfe gerade noch einordnen. Dumm und anmaßend sind sie allemal.
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#38   Paulaner †   12:10:13 | Sonntag, 21. März 2010
Ja, und die armen Pfaffen hocken regungslos da wie die Hasen vor der Schlange.
DerRabe: Engels schreibt über die Atheisten: „Sie ziehen umher
Schuld sind immer die andern: die Atheisten und die Gläubigen, die sich nicht für die Pfaffen einsetzen.
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#37   DerRabe   12:06:39 | Sonntag, 21. März 2010
Engels schreibt über die Atheisten: „Sie ziehen umher und wollen sich überall einschlecihen, sie p
Engels schreibt über die Atheisten:
„Sie ziehen umher und wollen sich überall einschlecihen, sie predigen ihre satanischen Lehren auf den Märkten und tragen das Panier des Teufels von einer Stadt zu anderen, die arme Jugend hinter sich herlockend, um sie in den tiefsten Schlund der Hölle und des Todes zu stürzen. „Es ist offene, erklärte Feindschaft, und anstatt aller Sekten und Parteien haben wir jetzt nur noch zwei: CHRISTEN UND ANTICHRISTEN.
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#36   Lisibald Poier †   11:55:16 | Sonntag, 21. März 2010
@Samurai
Nebenbei habe ich in meinem Leben ein Mal von meinem Vater eine (symbolische, weil sseeehhhrrr leicht ausgeübte) Ohrfeige bekommen- und die hatte ich provoziert, ansonsten hat er mich und meinen Bruder nie geschlagen und- aus uns ist denoch etwas geworden.
;-) Hätte Kardinal Schönborn die Horrorbüste abhängen lassen, wäre das alles nicht so hochgekocht worden.
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#35   FXaver   11:52:40 | Sonntag, 21. März 2010
Dem Autor eine Ohrfeige!
Der heutige Bischof soll vor über vierzig Mitte einem 15jährigen Flegel eine verdiente Ohrfeige geknallt haben
Der Autor dieses Satzes hat wohl in seiner Schulzeit so manche verdiente Ohrfeige – Gott sei Dank – nicht erhalten.
Nicht nur rein sprachlich ein verunglückter Satz, sondern auch logisch widersinnig. Wenn die Ohrfeige mit den Worten „soll eine … geknallt haben“ bezweifelt wird, kann sie nicht im selben Satz als „verdient“ bezeichnet werden.
Leute, es ist nicht gut, jeden alles schreiben lassen, nur um jeden Tag einige Artikel raus zu hauen und sich mit dem unverdienten (sic!) Titel zu schmücken „Größtes europäisches katholisches Online-Portal“.
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#34   Samurai   11:27:01 | Sonntag, 21. März 2010
marienkind, Sie rechtfertigen körperliche Gewalt gegen Kinder mit dem NT?
Nun, dann interessiert es Sie sicher, daß in der damaligen israelischen Gesellschaft- wie allgemein im Orient – Kinder keinerlei Rechte besassen.
Ist das auch zu rechtfertigen?
Nebenbei habe ich in meinem Leben ein Mal von meinem Vater eine (symbolische, weil sseeehhhrrr leicht ausgeübte) Ohrfeige bekommen- und die hatte ich provoziert, ansonsten hat er mich und meinen Bruder nie geschlagen und- aus uns ist denoch etwas geworden.
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#33   DerRabe   11:24:37 | Sonntag, 21. März 2010
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#32   Biene Maja   11:23:36 | Sonntag, 21. März 2010
Antwort
den rot geschriebenen Namen anklicken dann geht ein Fenster auf dann schreiben wenn der User es wünscht
B.M. schönen Sonntag noch
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#31   fundamental-christian   11:21:57 | Sonntag, 21. März 2010
Einfach den Leser anklicken und auf den
Button unterhalb des Lesernamens klicken! ;-)
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#30   AnnaAndreasTeresaSebastian   11:18:59 | Sonntag, 21. März 2010
Mailen
Bitte erlaubt mir zwischendurch kurz ein anderes Thema:
Man kann hier im kreuz.net doch andere user anmailen. Kann mir jemand sagen wie das geht? Ich finde keinen entsprechenden link. Danke im voraus.
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#29   Biene Maja   11:10:24 | Sonntag, 21. März 2010
Antwort
wickerl da haben Sie recht so hab ich auch das gedacht
die Biene Maja schönen Sonntag
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#28   wickerl   11:05:45 | Sonntag, 21. März 2010
die Verzweiflung muss groß sein
Wie verzweifelt die Medien agieren sieht man daran, dass sie jede Menge altliberaler Klerikcer die es da erwischt, im Kampf gegen Papst Benedikt über die Klinge springen lassen. Am Ende des Feldzuges werden Standard- Bronner, Springer, die Presse und Co. feststellen, dass ihnen die innerkirchlichen Kampfgefährten weitgehend abhanden gekommen sind. Dieser Reinigungsprozess ist gut für die Kirche. Auch die Massenaustritte, weil jene Berufskatholiken die über Geheiß von Bischöfen etwa gegen Dr. Wagner randalierten, dann kein Gehalt mehr bekommen können. Der Bürokratieballast wird auch so früher abgeworfen werden müssen, finanzierbar ist er ohnehin nur dadurch noch, dass die Kirche laufend Vermögenswerte verscherbelt, wie etwa in Oberösterreich seinerzeit den Landesverlag und in Niederösterreich die Ochsenburg
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#27   Paulaner †   11:04:44 | Sonntag, 21. März 2010
Ein Kinderarzt mag schon wichtig sein, aber Frauen denken natürlich nicht an die Hackordnung ;-))
Regina 1961: @marienkind
Eine Ohrfeige hätte keine Folgen? Fragen Sie da doch mal einen Kinderarzt.
Eine Ohrfeige im Umkreis der Freunde kann WESENTLICH schlimmer sein als der blaue Fleck, der bleibende Schaden in der Hackordnung ist irreparabel.
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#26   Melek †   11:03:38 | Sonntag, 21. März 2010
Marienkind
Ihr Beitrag ergibt keinen Sinn, habe nie behauptet sie hätten aus dem NT zitiert – desewegen ja meine Empfehlung.
Luteranerin
Das mit dem nachts irgendwo abestzen ist natürlich das Allerletzte und war auch sicher nach damaligen Maßstäben schon nicht mehr zu entschuldigen.
Gallowglas
Ja das ist das problem, dass jeder meint sich die Bibel so zurecht biegen zu können wie er es mag. Natürlich ist sie gedeutetes Wort und muss auch interpretiert werden – doch bitte nicht von solchen Hohlköpfen wie sie sich bei kreuz.net tummeln.
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#25   marienkind   10:54:55 | Sonntag, 21. März 2010
Melek
Lesen sie mal das NT
Sie aber auch! Da werden Sie nämlich feststellen, daß der Hebräerbrief zum NT gehört .
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#24   Biene Maja   10:52:13 | Sonntag, 21. März 2010
Antwort
diese jungen treiben nur die Kinder ab was wollt ihr noch was ein Tabuthema ist in unserer Gesellschaft und eine Watsche schadet nicht Übersexualisierung wird gefördert
vom Staat das ist Sünde meint die Biene Maja
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#23   Thomasius   10:51:33 | Sonntag, 21. März 2010
@Marienkind
Die Reaktion der Öffentlichkeit heute folgt auch aus der seit mehr als zehn Jahren (1998)bestehenden Rechtslage. Danach sind entwürdigende Erziehungsmaßnahmen, insbesondere körperliche und seelische Mißhandlungen verboten.
Seit 2002 haben Kinder darüberhinaus ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Danach sind körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen verboten.
Das gilt natürlich in gleicher Weise für Lehrer, Priester und Jugendleiter.
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#21   Luteranerin †   10:47:21 | Sonntag, 21. März 2010
Melek
außerdem ging es ja nicht nur um 3 Ohrfeigen, sondern das er die Jungs (ja, ich weiß die waren frech), nachts aus dem Camp geschmissen hat, obwohl das ein abgelegener Ort war. Das ist m.A. noch schlimmer. Das soll die ohrfeigen aber nicht relativieren.
Ich habe es selber miterlebt wie unser Rektor einem Jungen so eine Ohrfeige gab, das der quer über den Boden flog. Das war echt scheisse.
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#20   Gallowglas   10:46:35 | Sonntag, 21. März 2010
@melek
Was in der Bibel steht, ist der RKK und ihren hier vertretenen Anhänger ziemlich egal …
Es werden immer nur die Stellen rausgepickt, welche ihnen gerade in den Kram passen … und da in der Bibel so ziemlich alles steht (sie ist ein Widerspruch in sich), kann man auch alles begründen, man muß nur „richtig“ auswählen >:)
Und Schläge für Kinder kann man wunderbar aus dem AT begründen, und wenn das Kind nicht gehorcht, darf man es sogar umbringen.
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#19   Regina 1961   10:44:08 | Sonntag, 21. März 2010
@marienkind
Eine Ohrfeige hätte keine Folgen? Fragen Sie da doch mal einen Kinderarzt. Der könnte Ihnen einiges über „harmlose“ Ohrfeigen erzählen. Angefangen vom leichten Schleudertrauma bis hin zum Schädelbruch, weil der Schlag mit einer solchen Wucht ausgeführt wurde, daß das Kind gegen Gegenstände schlug. Ich bin Mutter von 3 Kindern. Kinder können einen manchmal zur Weisglut treiben. Aber Schläge an den Kopf? Niemals!
Regina
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#18   Biene Maja   10:43:37 | Sonntag, 21. März 2010
Antwort
Abtreibung ist eine noch größere Sünde basta Biene Maja
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#17   Melek †   10:39:25 | Sonntag, 21. März 2010
marienkind
Das ist ja wohl eine riensgroße Sauerei, eine Ohrfeige mit der Heiligen Schrift rechtfertigen zu wollen. Lesen sie mal das NT und besonders die Stellen in denen Jesus über Gewalt spricht. Oder meinen sie er hätte seinen Kindern auch eine gescheuert wenn er welche gehabt hätte?
Mal abgesehen davon, dass aus psychologischer Sicht klar erwiesen ist, dass Ohrfeigen, Schläge… sehr wohl schaden.
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#16   Puchil2 †   10:39:10 | Sonntag, 21. März 2010
Zollitsch: Natürlich hat er vertuscht!
Zollitsch rechtfertigt sich so:
„Nach heutiger Erkenntnis und mit Blick auf meine Verantwortung als Erzbischof würde ich angesichts der Leitlinien, die die Deutsche Bischofskonferenz im Jahre 2002 verabschiedet hat, konsequenter und mit größerem Nachdruck nach Zeugen und Opfern suchen und suchen lassen. Wir haben alle aus den erschreckenden Fällen von Missbrauch gelernt.“
Das ist ein indirektes Schuldeingeständnis! Damit ja nichts zum Verschein kommt, hat er nicht nachgefragt.
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#15   Gallowglas   10:35:12 | Sonntag, 21. März 2010
Der Artikel ist unvollständig :
Das von einem ehemaligen Praktikanten einer NS-Zeitung gegründete deutsche Kirchenkampf-Magazin ‘Spiegel’ will den Papst „unter Druck“ setzen.
Müsste korrekterweise lauten :
Das von einem ehemaligen Praktikanten einer NS-Zeitung gegründete deutsche Kirchenkampf-Magazin ‘Spiegel’ will den ehemaligen Hitlerjungen und heutigen Usurpator auf dem Papstthron „unter Druck“ setzen.
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#14   marienkind   10:33:54 | Sonntag, 21. März 2010
Ohrfeige
Eine Ohrfeige hat noch niemandem geschadet – eher im Gegenteil!
Außerdem sei an das Schriftwort erinnert: „Wen der Herr liebt, den züchtigt er; er schlägt mit der Rute jeden Sohn, den er gern hat. Haltet aus, wenn ihr gezüchtigt werdet. Gott behandelt euch wie Söhne. Denn wo ist ein Sohn, den sein Vater nicht züchtigt? Würdet ihr nicht gezüchtigt, wie es doch bisher allen ergangen ist, dann wäret ihr nicht wirklich seine Kinder, ihr wäret nicht seine Söhne. (Hebr. 12,6-8)“
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#13   Paulaner †   10:27:56 | Sonntag, 21. März 2010
Achwas! Intelligente Kinder erkennen, daß Ohrfeigen das Zeichen der Überforderung der Erzieher sind
sct: Puchil2:Meine Antwort
Und:Ja ich wurde als Kind geohrfeigt,viele male.Es hat mir nicht geschadet,im Gegenteil,ich bin meinen Eltern dankbar.
Daß sie die Eltern/Erzieher überlastet haben, daß ihnen nichts mehr eingefallen ist, daß sie andere, größere Sorgen haben und daß sie sich selber nicht so wichtig nehmen dürfen.
Aber das gilt halt nur für intelligente Kinder. Doofe Kinder kassierten viele Ohrfeigen von überlasteten und überforderten Erziehern.
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#12   r.ruhrgebietler   10:27:33 | Sonntag, 21. März 2010
Stellungnahme erklärte Mons. Zollitsch
natürlich hat er vertuscht!
zollitsch – treten sie endlich und unter rückerstattung aller bezüge (zzgl. inflationsausgleich!) zurück!
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#11   Melek †   10:26:35 | Sonntag, 21. März 2010
Äpfel und Birnen
Was hat denn jetzt Abtreibung mit den Ohrfeigen zu tun? Die Redaktion ist sich echt für nix zu blöd, Hauptsache man kann immer wieder die gleichen Themen durchkauen. Was die Ohrfeigen angeht muss man natürlich die zeitlichen Umstände in Betracht ziehen. Damals war es wohl (leider) noch an vielen Stellen üblich mit körperlicher Bestarfung zu arbeiten. Das macht die Sach an sich nicht richtiger aber da sollte man doch Milde walten lassen. Wer das aber heute immer noch sieht wie einige Schreiberlinge es ja hier tun ist ein armer Mensch. Verweicht, schach und feige sind die, die sich nicht anders zu helfen wissen als zu schlagen.
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#10   noch ein Landorganist   10:17:27 | Sonntag, 21. März 2010
Bischof Elmar
wie idiotisch muss man sein, um um die Ahndung eines Regelverstoßes unbelehrbarer Unruhestifter so einen Hype zu machen?
Hätte Elmar dafür gesorgt, dass die Person von seiner Mutter abgetrieben worden wäre, wäre er heute ein Held :-!
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#9   sct   10:16:13 | Sonntag, 21. März 2010
Puchil2:Meine Antwort
hat LM an Sie beantwortet!
Und:Ja ich wurde als Kind geohrfeigt,viele male.Es hat mir nicht geschadet,im Gegenteil,ich bin meinen Eltern dankbar.Die heutige Jugend ist doch verweichlicht ohne Ende!
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#8   Biene Maja   10:14:45 | Sonntag, 21. März 2010
Antwort von der Biene Maja
das töten eines Menschen ist ein Recht und wenn ein so ein Fratz eine abfragt die er verdient soll ein Missbrauch sein das ist doch die Höhe bei der Abtreibung wird der Mensch zerstückelt und tot gemacht für immer so ist das
man muss die Sache relativ sehen und außerdem meine ich was ein halbes Jahrhundert aus ist wird her vorgezogen
da müssen doch meiner Meinung nach Laien Gruppen
dahinter stehen die das die den heiligen Vater fertig machen wollen und die Macht an sich reisen wollen und das sind meiner Meinung nach Linke Gruppierungen
die die Abtreibung und Euthanasie fördern eine Umvolkung findet statt so ist es ja sagt die Biene Maja :-@
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#7   Puchil2 †   10:12:19 | Sonntag, 21. März 2010
An sct
Nicht „eine“ Ohrfeige, drei sind es gewesen und „zu Boden gestreckt“.
Wäre das für sie belanglos, wenn sie das Opfer gewesen wären?
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#6   LM.   10:09:29 | Sonntag, 21. März 2010
puchil
Dabei habe Fischer einen von ihnen mit wuchtigen Ohrfeigen drei Mal hintereinander zu Boden gestreckt.
ina sowas hätten sie auch mal gebraucht oder ?
dann wär was worden aus ihnen…
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#5   sct   10:08:47 | Sonntag, 21. März 2010
Sicher ist das belanglos!
Eine Ohrfeige hat noch niemandem geschadet!
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#4   Puchil2 †   10:04:44 | Sonntag, 21. März 2010
Bischof Fischer: Belanglos?
Wie „profil“ berichtet, werfen ehemalige Teilnehmer eines Sommerlagers der katholischen Arbeiterjugend im Bregenzerwald dem damaligen Kaplan sowie „Lagerleiter“ Fischer vor, sie geschlagen zu haben. Die drei Buben hatten sich vor einer Bergwanderung gedrückt, weswegen sie von Fischer zur Rede gestellt worden seien. Dabei habe Fischer einen von ihnen mit wuchtigen Ohrfeigen drei Mal hintereinander zu Boden gestreckt. Dann habe er alle drei Jugendlichen des abgelegenen Lagers verwiesen, obwohl es schon Nacht gewesen sei, es keinen öffentlichen Verkehr gegeben habe und die Kinder kein Geld gehabt hätten.
Das soll belanglos sein?
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#3   Gotthard   08:57:19 | Sonntag, 21. März 2010
Freude
Das von einem ehemaligen Praktikanten einer NS-Zeitung gegründete deutsche Kirchenkampf-Magazin ‘Spiegel’
Rudolf Augstein wird sich vor Freude im Grab auf die Schenkel klopfen!
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#2   fundamental-christian   08:33:17 | Sonntag, 21. März 2010
Ich wollte nur mal, nachträglich,
herzliche Grüsse aus dem schönen Bamberg hinterlassen!
Diesmal habe ich leider nicht den schönen Dom von innen gesehen, dafür jedoch den Friedhof, aber auch der ist einen Besuch wert… ^-^
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#1   St. Anton †   08:21:22 | Sonntag, 21. März 2010
Was waren das für Zeiten
Was waren das für Zeiten, als Staat und Kirche www.nobeliefs.com/…SaluteHitler.jpgnoch gemeinsam an einem Strang zogen.
Heute gibt es leider nur noch kreuz.net als Quelle der Wahrheit. Überall sonst: Nur noch „Kirchenhass“ und „Verleumdung“ und so weiter und so fort…
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