(kreuz.net) In der Ortschaft Garges-lès-Gonesse bei Paris tropft aus einer Muttergottes-Ikone fast permanent
Öl.
Das berichtete das deutsche Medienportal ‘Der Westen’ am 18. März.
Garges-lès-Gonesse ist eine
nördliche Vorstadt von Paris mit 40.000 Einwohnern.
Die Einwohner sprechen bereits vom „Wunder von Gonesse“.
Die Ikone ist dreißig Zentimeter lang und zwanzig Zentimeter breit. Sie ist nicht gemalt, sondern besteht
aus einem Bild, das auf Holz aufgezogen wurde.
Bereits sollen über 5000 Menschen – darunter Spanier
und Belgier, Deutsche und Polen – an den Ort gepilgert sein.
Das Bild befindet
sich dem geräumigen Bungalow der Familie Altindagoglu.
Es handelt sich um Griechen, die aus der 200.000-Seelen-Stadt
Antiochien (Antakya) nach Frankreich ausgewandert sind. Die Stadt befindet sich heute in der Türkei an
der Grenze zu Syrien.
Nach Angaben des Hausherrn Falassios Esat (46) wollen täglich 200 bis 500 Menschen
die Ikone sehen.
Seine Frau Sevim hat die Ikone vor vier Jahren von einem libanesischen Priester gekauft.
Das Phänomen begann am 12. Februar, drei Tage vor Beginn der orthodoxen Fastenzeit: „Ich betete wie
an jedem anderen Tag auch, da liefen plötzlich Tränen aus ihrem rechten Auge“ – zitiert sie ‘Der Westen’.
„Wundersame Erscheinung“
Esat Altindagoglu ist Sohn eines orthodoxen Priester. Ein Onkel war Bischof
in Syrien.
In einem Wohnzimmerschrank bewahrt er in zwei kleinen Gläsern das Öl auf, das seit vier
Wochen von der Statue geflossen ist. Es ist grün wie Olivenöl.
Jeder Besucher darf einen Baumwollfaden
mitnehmen, der einen Tropfen des Öls enthält und sich als Armbändchen eignet.
Für die Prüfung der
Erscheinungen ist der Metropolit John Yazigi (55) von der griechisch-orthodoxen Erzdiözese von Antiochien
für West- und Mitteleuropa zuständig.
Der Metropolit residiert in Paris. Seine Kirche ist autokephal.
In einem am 9. März in Paris verbreiteten Kommuniqué spricht er von einer „wundersamen Erscheinung“
und bestätigt, daß auf unerklärliche Weise Öl aus der Ikone herausläuft.
Die Familie Altindagoglou
bezeichnet der Metropolit als gläubig und fromm.
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27 Lesermeinungen
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#28 St. Anton † 23:42:49 | Mittwoch, 24. März 2010
Heilige Steine Ich habe heilige Kieselsteine im Angebot, die zu Christi Füßen lagen, als er gekreuzigt
ward. Das Wunder: Sie sehen genauso aus wie europäische Kiesel, obwohl das in Israel geologisch unmöglich
ist! Außerdem verfügen sie über einen güldenen Kern – der augenblicklich verschwindet und Heilkräfte
freisetzt, sobald man den betreffenden Kiesel spaltet! (Hilft natürlich nur wahren Gläubigen – vor Frevlern
verbirgt der Stein seine heilende Kraft) Gegen eine unbedeutende Schutzgebühr von nur 2 EUR pro Kiesel
plus Versandkosten könnte ich mich schweren Herzens von meinen kostbaren Reliquien trennen… die gute
Nachricht aber ist: Ich habe Unmengen davon! Reicht für jeden… also nicht drängeln…
unbestechlicher: solange nicht mehr öl aus ihrem bild rauskommt als dessen raumvolumen ist die welt doch
in ordnung. könnes zum frittieren verwenden, oder den gartenzaun damit streichen. und wenn’s halt doch
echt ist, sollten sie als atheist sich vielleicht doch mal gedanken machen sich zu Jesus Christus zu bekehren!
@lateiniheini N bisschen geistig verrottet scheinen Sie schon zu sein, wenn man Ihre Ergüsse so liest.
Datt is nicht lustig eher nur blöde und hasserfüllt. Also doch Forumstrottel!
@unbestechlicher Also, wenn ich mir das so recht überlege…mein Vater war vor einigen Jahren im Kölner
Dom und musste dort mal ganz dringend. Dieses Geschäft hat er dann auch in der Toilette unterhalb des
Domes erledigt, seitdem hat er – so sagt jedenfalls der Arzt- Prostataprobleme, weil es immer nachtropft!
Vielleicht sollte man dieses Phänomen auch mal von einem Priester untersuchen lassen! Es könnte sich
doch auch um ein Wunder handeln! Um Heiliges-Drei-Königs-Urin z.B. Und da sparen sich meine Eltern jeden
Urlaub eisern ab und könnten doch so ein Schweine-Geld verdienen! Unglaublich!
Ein Wunder Auch bei mir tropft seit ein paar Tagen irgendein Öl aus dem aus einer sogenannten Ikone die
ich mal vor Jahren auf dem Trödel in Brüssel erstanden habe. Da diese Ikone bei mir in der Garage hängt
(Betonwand) ist kein Betrug möglich. Ich bin ggf. bereit ein paar Tröpfchen dieses heiligen Öls für
fleißige Kreuz.net-Poster abzufüllen und gegen eine kleine Aufwandsentschädigung zu spenden. Morgen
erfolgt eine Visitation des Ortsgeistlichen, der segnet das Ganze ab. Bitte Bestellungen über dieses
Forum, bitte um Angabe der Kontonummer. Alles Gute für meine Aufwandentschädigung und Gottes Segen für
alle Kontonummern-Sender Der Unbestechliche
Irgendwann kommen israel flugzeuge auch in deutschen luftraum, Irgendwann kommen israel flugzeuge auch
in deutschen luftraum, mit oder ohne atomwaffen ? Donnerstag, 18. März 2010 um 20:04 Zwei israelische
Aufklärungsflugzeuge haben nach ungarischen Angaben am Mittwoch den Luftraum des Landes verletzt. Der
ungarische Ministerpräsident Gordon Bajnai forderte eine Untersuchung. Nach Angaben der Tageszeitung
Magyar Nemzet waren die beiden Aufklärungsflugzeuge im Raum des Budapester Flughafens aufgekreuzt. Das
Verteidigungsministerium ließ wissen, es sei nicht über die Flüge informiert worden. Die Militärs
werfen dem Außenministerium vor, eine „diplomatische Genehmigung“ für die Flüge erteilt zu haben. Verteidigungsminister
Imre Szekeres forderte eine Untersuchung. Ministerpräsident Gordon Bajnai forderte seinerseits vom Verteidigungsministerium,
Außenministerium und Verkehrsministerium einen detaillierten Bericht zu dem Vorfall, wie sein Sprecher
Domokos Szollar mitteilte.
@ ruhrgebietler Wenn Gott zu den Menschen sprechen will, lässt er kein Ölivenöl aus billigen Ikonen
tröpfeln… denn was sollte so eine Botschaft auch beinhalten? „Hallo – mich gibt es noch! Und übrigens:
Nehmt mehr ungesättigte Fettsäuren zu euch“ Hm? Gegenprobe: Nehmen wir an, es würde tatsächlich keine
Erklärung für diesen offensichtlichen Beschiss geben: Woher schließen wir dann, daß es ein göttliches
Zeichen ist? Vielleicht ist es ja auch ein Zeichen Satans? (Oder ein Zeichen des hl. St. Pasta?) Wenn
Gott ein Wunder wirken wollte, würde er einem Amputierten das fehlende Körperteil schenken – oder etwas
ähnliches, was sich nicht so simpel fälschen lässt.
Großwildjäger: nach ihrer definition scheint also auf der anderen Mauerseite der hauswand eine olivenöl-destille
zu sein? Gott hat immer wieder zur Menschheit gesprochen. er wird sich nicht durch ihr gespött davon
abbringen lassen. da sie nicht christlich sind, haben sie auch nicht das alte testament oder das neue
gelesen.
Jetzt brichst du dir schon wieder anderer Leute den Kopf, Clemens H.! St. Anton: Der Grund ist Wo ist
der Unterschied ob ich an heiliges Olivenöl, gesandt von der Mutter Gottes glaube oder daran, dass Brot
und Wein tatsächlich aber – unsicht- und unerfoschbar – in Fleisch und Blut verwandelt werden von einem
zauberer, der einige Worte der Macht murmelt? Eine Glaubensgemeinschaft ist dadurch gekennzeichnet, daß
sie das gleiche glaubt. Um das zu bewerkstelligen, hören die Gläubigen auf eine einheitliche Lehre.
Die muß ihnen nicht eingetrichtert werden sondern das geschieht durch den Willen der Eltern. Die Eltern
haben auch gewollt, daß die Kinder die Staatsangehörigkeit mitsamt den Gesetzen und die Sprache annehmen.
Natürlich haben die Eltern ein paar Tage nach der Geburt die Kinder dazu um Erlaubnis gefragt.
@ Clemens Ich sehe die Schuld an der Kirche selbst: Man traut sich nicht, dem gemeinen, abergläubigen
Volk zu sagen: Passt mal auf, das hier ist – mal wieder – reiner Blödsinn. Man will den Volksglauben
nutzen, ihn integrieren, damit so eine Art wundersame Atmosphäre entstehen kann, in der den Gläubigen
alles möglich scheint. Man hat wohl Angst, die naive, unmittelbare Religiosität zu beschädigen, die
sich um solche „Wunder“ herum bildet. Bin sicher, im Vatikan rollt man insgeheim mit den Augen, sobald
ein neues „Wunder“ auftaucht. Man prüft erst gar nicht, ob das „Wunder“ echt ist, sondern nur, ob man
die Betrüger gewähren lassen kann – oder ob man bei denen mit bösen Überraschungen rechnen muss (wie
bei Medjugorje zum Beispiel).
#14 Clemens H. † 22:41:57 | Sonntag, 21. März 2010
St. Anton: Der Grund ist dass die Gehirne von Gläubigen so sehr drauf getrimmt sind, Unsinn zu glauben,
dass die gar nicht in der Lage sind, klar zu denken. Wo ist der Unterschied ob ich an heiliges Olivenöl,
gesandt von der Mutter Gottes glaube oder daran, dass Brot und Wein tatsächlich aber – unsicht- und unerfoschbar –
in Fleisch und Blut verwandelt werden von einem zauberer, der einige Worte der Macht murmelt?
@kristall: uneingeschränktes ja! ich hab seit jahren mit grösser werdenden brüsten zu kämpfen und
weiss nicht mehr aus noch ein… mir würde vielleicht eine heilige helfen, die uneingeschränkt für
brustverkleinerungen eintritt. hab bisher keine gefunden…
@ kristall Wenn ich mich verarschen lassen will, kann ich das auch in der Nähe haben. Da schaue ich mir
eine DVD von David Copperfield an, das ist spannender als ein ordinärer Ölivenölbeschiss. Warum lassen
sich Gläubige so leicht an der Nase herumführen, wenn es um angebliche Wunder geht? Vielleicht, weil
man „gute Nachrichten“ so gerne glaubt und darum gerne übersieht, daß ein Betrug dahintersteckt? Ölivenöl,
das aus einem Heiligenbildchen tropft… da kann man nur den Kopf schütteln.
Das Öl In einem Wohnzimmerschrank bewahrt er in zwei kleinen Gläsern das Öl auf, das seit vier Wochen
von der Statue geflossen ist. Es ist grün wie Olivenöl. Und – welche Marke ist es denn?
Vineta, das ist doch nichts Neues. Wunder hat es bei den Orthodoxen schon immer gegeben, wie bei uns Katholiken.
vitajesu.wordpress.com vitajesu.wordpress.com/
Was für ein Öl ? Olivenöl, Maisöl, Distelöl? Oder Motorenöl? Könnte diese Statue helfen unsere
Energieprobleme zu lösen? Warum bei den Orthodoxen? Die haben doch schon so viel Öl im schönen Russland.
In froher Erwartung Euer Unbestechlicher
Falls sich diesbezügliche Berichte bewahrheiten… wäre das interessanteste daran, daß es sich hierbei
mal nicht um ein Mutter-Gottes-Wunder in der katholischen Welt handelt, sondern um eines in der orthodoxen (
wörtlich: rechtgläubigen) Welt.