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Immerhin einer ist umgekehrt + Werbung für den Feind + Der Zölibat als gutes Geschenk Gottes an die Menschen + Deutsche Justizministerin leugnet weiter + Hallo Bischöfe: Darum geht es
Immerhin einer ist umgekehrt

Deutschland. Im Februar 1970 trat der damalige Hw. Joseph Ratzinger für eine Diskussion gegen den Zölibat auf. Diese altbekannte Tatsache kochte die liberale Tageszeitung ‘Frankfurter Rundschau’ gestern auf. Hw. Ratzinger unterzeichnete damals mit acht anderen Theologen eine „vertrauliche Denkschrift“ gegen den Zölibat. Der Text war an Paul VI. († 1978) gerichtet. Sein Verfasser war der altliberale Pater Karl Rahner († 1984). Unter den Unterzeichnern waren auch die heutigen Kardinäle Karl Lehmann und Walter Kasper.

Werbung für den Feind

Schweiz. Eine Schweizer Internetseite will den Kirchenaustritt erleichtern und verlangt dafür Gebühren in der Höhe von siebzig Euro. Die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’, die vor allem von der Kirchensteuer lebt, bewarb die Seite in einem gestrigen Artikel und setzte sogar einen Link. Der Austritt geschehe „diskret und anonym“ – lobte die Nachrichtenagentur.

Der Zölibat als gutes Geschenk Gottes an die Menschen

Österreich. „Der Zölibat ist aus meiner Sicht nicht die Ursache schlechthin für Kindesmißbrauch, es ist aber die Frage welche Rahmenbedingungen er setzt, die Entscheidungen von Tätern begünstigen.“ Das erklärte die Präsidentin der ‘Katholische Aktion Österreich’, Luitgard Derschmidt, im Gespräch mit der Agentur ‘kathpress’: „Innerkirchlich geht es vor allem darum, sich einmal mit der Haltung der Kirche zur Sexualität auseinanderzusetzen – und zwar zur Sexualität als gutes Geschenk Gottes an die Menschen.“

Deutsche Justizministerin leugnet weiter

Deutschland. Der Kirchenhaß-Verein Humanistische Union sei eine „anerkannte Bürgerrechtsorganisation.“ Mit dieser Skandal-Behauptung meldete sich die Beirätin der Union und deutsche Justizministerin, Leutheusser-Schnarrenberger, vor dem ‘Hamburger Abendblatt’. Die ‘Humanistische Union’ hat über Jahre mit getarnten Kinderpornoringen zusammengearbeitet. Die umstrittene Beirätin weigert sich weiterhin, sich für ihre Verleumdungen der Kirche zu entschuldigen. Die ‘Humanistische Union’ von Frau Leutheusser hat noch vor zehn Jahren aktiv für eine Entkriminalisierung der Kinderschänderei gekämpft.

Hallo Bischöfe: Darum geht es

„Eine Frohbotschaft. Die katholische Kirche verliert ihre moralische Autorität – gut so.“

Der österreichische Journalist, Genosse Georg Hoffmann-Ostenhof in dem antikirchlichen Strassenmagazin ‘profil’.
      
16 Lesermeinungen
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#16   r.ruhrgebietler   19:38:14 | Montag, 22. März 2010
werte Seele „Vogel“
Wohl abgewogene Worte! Vergelts Gott dafür!
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#15   Vogel   11:21:21 | Montag, 22. März 2010
Zölibat
Ein Theologiestudent hat doch die Möglichkeit und auch die Zeit, sich zu überlegen, welchen Weg er einschlagen möchte. Er läßt sich bewußt auf das Zölibat ein.
Einerseits sehe ich persönlich keinen sehr großen Sinn im Zölibat, andererseits hetzt doch ein Pfarrer heutzutage von einem Termin zum anderen. Wann soll sich denn ein Pfarrer noch vorbildlich um eine Familie kümmern?
Wer nicht heiratet, brauch sich auch nicht mit einer Scheidung herumzuquälen und dies wäre mit Sicherheit dann der nächste Schritt.
Ich finde es immer nur lustig, daß Pfarrer, wenn sie „privat“ reden, fast alle keinen Sinn im Zölibat sehen.
Mir persönlich ist noch keiner begegnet und wir kennen einige davon. Wenn sie dann geschlossen in der Gruppe auftreten, trauen sie sich nicht mehr, dies zu sagen.
Je höher sie dann auf der Karriereleiter steigen, desto weniger trauen sie sich noch das zu sagen, was sie denken. Dies finde ich sehr traurig.
Was wäre eigentlich, wenn mal alle Töchter und Söhne von Priestern in die Öffentlichkeit gehen.
Alle Pfarrer, die schon jahrelang ganz liebe Papas sind, sollten auch mal den Mut haben, sich zu melden.
Die lieben Pfarrer und (Pfarrer)Papas gibt es auch, die sind nicht alle nur „Kinderschänder“. Es ist schlimm, daß es Kinderschänder gibt, aber es gibt auch andere.
Wenn alle Pfarrer, Bischöfe, Erzbischöfe, Kardinäle mal ganz mutig zu ihren Kindern stehen würden, wäre das nicht schlecht. Ihr braucht Euch ja nicht dafür zu schämen, Gott akzeptiert es doch auch.
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#14   Jubärens   11:17:48 | Montag, 22. März 2010
Joberens, der Kinderfreund, behauptet:
„Fakt ist, daß die Sexualität zum normnalen Menschsein gehört wie Gott ihn bewußt geschaffen hat.“ Zur gottgeschaffenen Sexualität rechtnet Joberens ausdrücklich auch die homo- und pädosexuell orientierten Menschen, denn diese haben sich ja genauso wenig ihre sexuelle Identität ausgesucht wie die heterosexuellen.
Weiter schwadroniert Joberens: „Fakt ist, daß die Entsagung und Enthaltung vom sexuellen Ausleben der Sexualität „Menchseinsbeschneidung ist, das die Persönlichkeit und das Wesen eines Menschen sogar negativ beeinflussen kann, wie die derzeitigen Schlagzeilen eindeutig beweisen.“
Neben dem Zölibat für Menschen, die freiwillig ihrer Priesterberufung folgen, gilt die strikte Entsagung von allen sexuellen Handlungen insbesondere für Pädophile. Auch gegen die se aufgezwungene Menschseinsbeschneidung“ polemisiert Joberens, weil sie eben aufgezwungenes Opfer ist, nicht gottgefällig sein dürfte, ja sogar vielleicht von Gott abgelehnt und verurteilt werden könnte.
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#13   Sycamore   10:22:38 | Montag, 22. März 2010
@ joberens?
joberens? der sich als einfachen selbst denkenden Katholik gebende Dummschwätzer? ein guter Rat an alle in Kreuz.net, die ihn noch nicht kennen: einfach ignorieren!
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#12   Przybislav Iamesseblo   10:11:41 | Montag, 22. März 2010
kennt jemand einen
sich für katholisch ausgebenden Verfasser von „Theologoumena“ der ein grösseres Unheil unter den Gläubigen angerichtet hat als der Dummschwätzer Karl Rahner? Ottaviani hatte ein Verfahren gegen ihn eingeleitet doch wurde dieses nach Fürsprache des Apostaten König beim Frevler Roncalli nicht nur eingestellt, sondern Rahner wurde darüber hinaus zum Konzilstheologen ernannt. Mit dem dummen und gleichzeitig verlogenen Geschwätz des Dummschwätzer Rahners setzt sich das Buch Gethsemani von Kardinal Siri auseinander
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#11   AnnaAndreasTeresaSebastian   10:11:14 | Montag, 22. März 2010
joberens
Der selbstdenkende Joberens ist soeben erwacht und hat seine Schallplatte aufgelegt. Immer dieselbe >Leier von ihm. Langsam wirds langweilig, er sollte sich endlich etwas Neues überlegen.
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#10   Klara Maria   09:47:02 | Montag, 22. März 2010
kathnews.de
Kreuz.net macht mit dem Hinweis für kathnews.de doch eine ähnliche Werbung für den Feind!
Interessierte können sich die Facebook-Seite zu kathnews ansehen, denn das dürfte aufschlussreich genug sein:
pa-in.facebook.com/group.php?v=wall&gid=219…
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#9   Brandenburgis   09:45:43 | Montag, 22. März 2010
der lügende
Satanist Joberens. Sein LIeblingslied ist „Highway to hell“.
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#8   joberens   09:44:39 | Montag, 22. März 2010
Pflichtzölibat – menschliche Erfindung und wohl kaum gottgefälllig
Fakt ist doch aber, daß das Pflichtzölibat eine rein menchliche Erfindung ist, die nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat, und daß nur Priester werden kann, wer sich diese unsinnige, ganz enorme Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibat aufzwingen läßt.
Fakt ist auch, daß diese aufgezwungene Menschseinsbeschneidnung, weil sie eben aufgezwungenes Opfer ist, nicht gottgefällig sein dürfte, ja sogar vielleicht von Gott abgelehnt und verurteilt werden könnte.
Fakt ist auch, daß die Sexualität zum normnalen Menschsein gehört wie Gott ihn bewußt geschaffen hat und daß die Menchseinsbeschneidung Pflichtzölibat die Persönlichkeit und das Wesen eines Menschen sogar negativ beeinflussen kann, wie die derzeitigen Schlagzeilen eindeutig beweisen.
Da diese aufgezwungene, somit unsinnige Menschseinsbeschneidung nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat und sogar von Gott verurteilt werden könnte, muß man doch annehmen, daß sie nur der persönlichen Befriedigung derer dient, die sie Priesteramtsberufungen aufzuzwingen versuchen.
So dürfte das Pflichtzölibat also nur egoistischen Interessen der vielleicht zu selbstherrlichen, zu egoistischen Herren in Purpur dienen, die es Priestern aufzuzwingen versuchen.
Vielleicht gönnen diese alten Herren den Jüngeren auch nicht, was sie früher auch nicht durften.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#7   r.ruhrgebietler   09:33:21 | Montag, 22. März 2010
diese Vaticanum-II-Sekte!
neues vom ratzinger also!
war denn von einem der konzilsmitgestalter etwas anderes zu erwarten?
eines fehlt aber noch zu P-VI bzw. k.rahner: die sind beide tot.
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#6   Paulaner †   09:01:14 | Montag, 22. März 2010
Eine Diskussion um den Zölibat
ist nicht gegen den Zölibat.
Aber diese Grobheit der Logik versteht ein hanebüchenes Theolüglein nicht, schon gar nicht eins in der linken FR.
:-D
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#5   wickerl   08:47:30 | Montag, 22. März 2010
keine guten Spezis
Ob der eine umgekehrt ist weiß ich nicht, er hat sich jedenfalls abgesetzt als das mehr und mehr nicht mehr dem Zeitgeist entsprach, das war immer so sein Stil frühzeitig den neuen Trend der Zeit zu erkennen und mit ihm zu gehen, und die Kontakte nach hinten nicht abreißen zu lassen. Das sind keine schönen Spezis die er da hatte.
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#4   engelhardt †   08:45:02 | Montag, 22. März 2010
Tatsache
Diese altbekannte Tatsache kochte die liberale Tageszeitung ‘Frankfurter Rundschau’ gestern auf.
Oh, die Ironie. Kreuz.net ist Weltmeister im aufkochen altbekannter Tatsache.
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#3   timpressum †   08:37:33 | Montag, 22. März 2010
Werbeblock…
Der Papst macht jetzt auch Werbung für Hörgeräte www3.ndr.de/…media/extra1886.html!
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#2   Leo Miles   08:27:48 | Montag, 22. März 2010
Hoffentlich
Immerhin einer ist umgekehrt
auch mit dem Herzen, und nicht nur mit Worten.
„Sexualität als gutes Geschenk Gottes an die Menschen.“
Die Präsidentin der ‘Katholische Aktion’ ist wohl nicht besonders bibelfest. Aber das muß man ja heute in der V2 nicht mehr sein. Das Gegenteil ist da auf jeden Fall karrieredienlicher.
Witzig finde ich immer die Beurteilung ihrer Süchte und Knechtschaften als „Geschenk“…
Der Kirchenhaß-Verein Humanistische Union sei eine „anerkannte Bürgerrechtsorganisation.“
Übersetzung aus Neusprech: den Pharisäern sehr genehm.
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#1   St. Anton †   08:12:33 | Montag, 22. März 2010
Damals…
Im Februar 1970 trat der damalige Hw. Joseph Ratzinger für eine Diskussion gegen den Zölibat auf.
Damals war Benedikt auch noch 40, auf der Höhe seiner intellektuellen Leistungsfähigkeit und „voll im Saft“, wie man so schön sagt – und nicht im Spätherbst seines Lebens wie heute.
PS: Was hat kreuz.net eigentlich immer mit dieser „Humanistischen Union“? Der arme Bischof Müller muss es ausbaden, wenn er den kreuz.net-Mist wieder nachplappert! Wenn die ihn noch verklagen ist er dran, der arme verfolgte Müller!
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