Paedophilie
Ein Propagandist der Kinderschändung als Kronzeuge
Wenn es gegen die Kirche geht, kommt den deutschen HS-Medien jeder Kinderschänder und schräge Vogel gelegen. Von Lars Chr. Trebuhr.
Der deutsche Homo-Propagandist Martin Dannecker
Der deutsche Homo-Propagandist Martin Dannecker
© Michael Lucan, CC
(kreuz.net) Kürzlich erklärte Bischof Walter Mixa von Augsburg, daß die sogenannte sexuelle Revolution an den Mißbrauchsfällen in den 60er und 70er Jahren „nicht unschuldig“ ist.

Sogleich richtete der ‘Westdeutschen Rundfunk’ in einer Sendung mit dem selbstmitleidigen Titel „Mißbrauch der 68“ seine Fernsehkameras gegen den Bischof.

Kennt jemand Martin Dannecker?

Als Kronzeugen gegen Mons. Mixa ließ der Sender unter anderem den berüchtigten deutschen Homo-Propagandisten Martin Dannecker (68) auftreten.

Erwartungsgemäß sprach der Ideologe von einem „abenteuerlichen Ablenkungsmanöver“.

Der Bischof wolle von seiner eigenen Verstrickung in die angebliche Rechtfertigung von Kinderschändern ablenken.

Das hat Dannecker gesagt

War es ein Ablenkungsmanöver des ‘Westdeutschen Rundfunks’, daß der Sender Dannecker nicht auf seinen im Jahr 1987 geschriebenen Satz ansprach?

Damals macht der Homo-Unzüchtige folgende kriminelle Aussagen:

„Die strafrechtliche Sanktionierung der Pädosexualität bringt, neben der vieldiskutierten sekundären Schädigung durch Verhöre und Prozesse, eine Klima in die pädosexuellen Beziehungen hinein, die deren prekäre Dimension verstärkt:“

„Die Pönalisierung zwingt die Pädophilen stärker dazu, seinen kindlichen Partner zum abhängigen Mitverschwörer zu machen, als es die soziale Diskriminierung allein tun würde.“

„Die Strafdrohung verstärkt ferner die Schuldgefühle der Erwachsenen, mit denen sich das Kind identifiziert.“
      
19 Lesermeinungen
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#20   Lost   19:54:46 | Montag, 9. Januar 2012
Der Mann hat irgenwie Recht. Selbst wurde von meinem Vater sexuell missbraucht und kam sehr früh mit Pädophilen in Kontakt. Auch da gibt es unterschiede. Hatte zwar keinen von den Pädophilen(war ja schon 16, war aber äusserst überrascht wie diese völlig verwahloste Kinder auffingen. Die hatten es besser als Ich zuhause bei meinem Vater. Jeder Missbauch ist unentschuldbar. Da sollten sich aber einige bei Hr. Dannecker Entschuldigen
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#18   Brandenburgis   14:48:52 | Dienstag, 23. März 2010
@Bejorommer
Genau so erlogen, wie das biesheeriger Gegeifere!
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#17   Satyagraha †   14:42:55 | Dienstag, 23. März 2010
@ schwer gestört
hams heute wieder ihr diazepham vergessen?
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#16   bejorommer   12:27:42 | Dienstag, 23. März 2010
Man sollte auch zu bdenken versuchen
Man sollte mal auf den Boden kommen und zu bedenken versuchen, daß der nächste, vielleicht noch schlimmere Skandal des Papstes vielleicht schon näher ist als man annimmt, nämlich die Schuld des Papstes an den Aidserkrankungen und Toten in den aidsverseuchten Gebieten, die auf sein vollkommen unsinnges Kondomverbot zurückzuführen sind, und nicht für dauernd unter den Teppich zu kehren sein werden.
Josef Berens
(als einfacher, selbt denkender Katholik)
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#15   Einfalt   12:26:47 | Dienstag, 23. März 2010
@engelhardt
Tja, Schuld und Haftung ist aber nicht das Gleiche!
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#14   engelhardt †   12:20:47 | Dienstag, 23. März 2010
Strafbar
Strafbar macht sich immer der Einzelne
Juritische Personen sind durchaus haftbar.
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#13   St. Anton †   12:17:38 | Dienstag, 23. März 2010
@ Einfalt
Ich weiß gar nicht, was Sie haben. Die Kirche selbst (gemeint ist die Organisation, vertreten durch ihre Führung, zuvorderst der Papst) hat mittlerweile eingesehen, daß es strukturelle Schwächen gibt – und es wird sich ja auch hoffentlich einiges ändern.
Beschämend ist allerdings, daß diese Änderungen und Einsichten erst durch massiven Druck von Außen entstehen…
Ich hätte mir gewünscht, daß Selbstverständlichkeiten, wie etwa: Anzeige von Tätern und Ähnliches nicht erst lange diskutiert werden müssten. Da gibt es ja nach wie vor Kleriker, die immer noch beleidigt tun, wenn in der Presse mal der Finger in die Wunde gelegt wird.
Gerade hier, auf kreuz.net, wo täglich ne neue Sau durchs Dorf getrieben wird, sollte man nicht so empfindlich sein, wenn kirchenkritische Journalisten von ihrem Recht auf Meinungsäußerung ebenfalls Gebrauch machen. So wirklich danebengegriffen wurde in der Presse meines Wissens nirgends.
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#12   Einfalt   12:15:05 | Dienstag, 23. März 2010
@Kairos
Es handelt sich um ein „Jugendbildnis es.wikipedia.org/…iki/Martin_Dannecker“ von 1986, was sehr schmeichelhaft sein dürfte. Heute sieht er jedenfalls älter aus.
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#11   AnnaAndreasTeresaSebastian   12:12:55 | Dienstag, 23. März 2010
bejorommer
Wie oft gibt es nun diesen einfachen, selbstdenkenden Esel eigentlich?
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#10   Einfalt   12:09:12 | Dienstag, 23. März 2010
@engelhardt
Strafbar macht sich immer der Einzelne (oder auch nicht, soll ja auch vorkommen!).
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#9   Kairos †   12:07:52 | Dienstag, 23. März 2010
es ist bezeichnend
für diese Redaktion, mit welchen Stilmitteln sie etwas suggeriert.
Dieses Bild suggeriert doch eindeutig, dass dieser Wissenschaftler von „gestern“ ist. Ist das Bild nicht alt?
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#8   engelhardt †   12:02:08 | Dienstag, 23. März 2010
Einzelne
Die Kirche ist also eine Organisation Einzelner und niemals allgemein verantwortlich fuer etwas.
How convenient…
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#7   Einfalt   11:51:23 | Dienstag, 23. März 2010
@St.Anton
Der Kern des Skandals ist die Art und Weise, wie die RKK damit umgegangen ist – die Vertuschung und die indirekte Beihilfe durch fahrlässige Versetzungen der jeweiligen Täter.
Das sind auch Einzelne, die -falls strafbare Handlungen vorliegen – auch zur Rechenschaft gezogen werden müssen. In vielen Fällen werden diese Einzelnen auch so nicht mehr tragbar sein und demütig ins zweite oder dritte Glied verschwinden. Soweit sie verantwortungsvoll sind, werden sie selber wissen was jetzt zu tun ist, falls nicht wird man da ein wenig nachhelfen müssen. Und der Aplomb der Presse und der Öffentlichkeit jetzt sozusagen die Falschheit der Lehre der Kirche nachzuweisen, das ist ohnehin nur überhebliche Verarsche.
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#6   Domenico Tuttisanti   11:39:17 | Dienstag, 23. März 2010
Bundesjustizministerin
mit Abgrenzungsproblemen zur Pädokriminalität noch tragbar?
Ein offener Brief an die Bundesjustizministerin www.kreuz.net/bookentry.6720.html, den pädokriminell unterwanderten Atheistenverband „Humanistische Union“ schleunigst zu verlassen!
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#5   bejorommer   11:16:56 | Dienstag, 23. März 2010
Herr Retzinger muß sich persönlich verantworten
Allmählich muß Herr Ratzinger auch auf seine persönliche Schuld an der Vertuschung enzugehen versuchen, denn das Eis um ihn wird immer dünner
siehe Bericht:
www.welt.de/…mgehalten-haben.html
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#4   St. Anton †   11:14:10 | Dienstag, 23. März 2010
@ Einfalt
Falsch.
Und genau das ist der Irrtum: Der Kern des Skandals sind nicht die Mißbräuche an sich – die gibt es auch woanders, außerhalb der RKK.
Der Kern des Skandals ist die Art und Weise, wie die RKK damit umgegangen ist – die Vertuschung und die indirekte Beihilfe durch fahrlässige Versetzungen der jeweiligen Täter.
Es geht also NICHT um die Taten einzelner – dafür kann die Kirche nichts – sondern um die schlampige, fahrlässige und gedankenlose Organisation und Handhabung solcher Fälle durch die Kirche – und dafür kann sie sehr wohl etwas.
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#3   Einfalt   11:10:28 | Dienstag, 23. März 2010
@St.Anton
Es geht lediglich darum die Doppelzüngigkeit der Kampagne offen zu legen. Dass Kindesmißbrauch völlig unakzeptabel ist, daran kann es keinen Zweifel geben. Aber es geht nicht um wie auch immer geartete Taten der Kirche, sondern um Taten Einzelner.
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#2   Homosex ist schwer gestört   10:59:53 | Dienstag, 23. März 2010
Homos brauchen
Schläge mit dem Rohrstock.
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#1   St. Anton †   10:47:45 | Dienstag, 23. März 2010
Geeignete Ablenkungsziele
Kreuz.net gibt sich ja alle Mühe, zum Dreckschleudern geeignete Ziele zu finden.
Das Problem: Das alles macht den Kindesmißbrauch innerhalb der RKK nicht ungeschehen. Weder in Deutschland, noch in Irland, noch in den USA, noch sonstwo.
Da können ungeschickte Medien zigmal ungeeignete Interviewpartner haben, die gerne zigmal Blödsinn absondern – es ändert nichts an den Tatsachen und Vorfällen.
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