Zuviel Zeit für den Feind + Wieder ein Homo-Priester weniger + Journalistenverband ist Teil der Kampagne + ‘Österreichischer Rundfunk’ ruft „Sieg Heil!“ + Befehl und Gegenbefehl
Zuviel Zeit für den Feind
Deutschland. Der Schweizer Theologe Hw. Hans Küng hat kürzlich im Schweizer
Fernsehen versucht, den Papst anzuschwärzen: „Es gab in der ganzen katholischen Kirche keinen einzigen
Mann, der so viel über die Mißbrauchsfälle wußte, und zwar ex officio – von seinem Amt her.“ Ein Leser
kommentierte in einer Zuschrift an ‘kreuz.net’: „Das ist der Hw. Hans Küng, dem Benedikt XVI. bei einem
Besuch im Jahr 2005 vier Stunden Zeit gab. Dagegen waren für Bischof Bernard Fellay von der Piusbruderschaft
nur 35 Minuten drin.“
Wieder ein Homo-Priester weniger
Deutschland. Erzbischof Franz-Josef Becker von
Paderborn hat den Homo-Pfarrer aus Bad Driburg (41) suspendiert. Das berichtete die Regionalzeitung ‘Westfalen-Blatt’.
Am Montag hat der Priester vor dem Erzbischof zugegeben, daß er eine Homo-Seite im Internet betrieben
hat. Ferner soll der Geistliche Homo-Partys organisiert haben. Auf Workshops lernten die Homo-Teilnehmer,
den „richtigen Umgang mit dem Rohrstock“. Das Erzbistum Paderborn hat Strafanzeige gegen den Homosexuellen
erstattet.
Journalistenverband ist Teil der Kampagne
Deutschland. Es sei Aufgabe der Journalisten, „kritisch“
über die Homo-Schändungen zu berichten. Das erklärte die stellvertretende Bundesvorsitzende des ‘ Deutschen
Journalisten-Verbands’, Ulrike Kaiser. Frau Kaiser kritisierte eine berechtigte Kritik von Bischof Gerhard
Ludwig Müller. Der Bischof polemisiere angeblich gegen die Überbringer der schlechten Nachrichten und
versuche von den Fakten abzulenken – unterstellte Frau Kaiser. Der Bischof hatte darauf hingewiesen, daß
vereinzelte Mißbrauchsfälle im Dienste einer Medienkampagne gegen die Kirche künstlich hochgespielt
werden.
‘Österreichischer Rundfunk’ ruft „Sieg Heil!“
Österreich. Anfang März hat der von Neonazis
unterlaufene ‘Österreichische Rundfunk’ kahlköpfige Neonazis als Provokateure für eine Veranstaltung
der ‘Freiheitlichen Partei Österreichs’ bezahlt. Der Rundfunk brachte die Provokateure gemeinsam mit
dem freiheitlichen Bundesparteiobmann Heinz Christian Strache vor die Kamera. Dann gab Redakteur Eduard
Moschitz das Zeichen: „Sagt es endlich.“ Darauf rief einer der Neonazis laut und deutlich: „Sieg Heil.“
Strache erstattete Anzeige wegen Wiederbetätigung. Die Neonazis haben die Zusammenarbeit mit dem ‘Österreichischen
Rundfunk’ vor der Polizei bestätigt. Erst nach polizeilichen Drohungen rückte der Rundfunk ein Band
mit Aufnahmen heraus. Dort ist der Spruch „Sieg Heil“ nicht zu hören. Die Freiheitlichen gehen davon
aus, daß das Band manipuliert wurde Acht Zeugen haben den Aufruf „Sieg Heil“ gehört.
Befehl und Gegenbefehl
Deutschland. Erzbischof Werner Thissen von Hamburg hat den Zölibat verteidigt. Vor der ‘Neuen Kirchenzeitung’
sagte der altliberale Prälat, daß die Ehelosigkeit eine wertvolle Provokation sei. Die Priester verzichteten
freiwillig auf etwas Schönes und Erfüllendes des Menschen. Erst kürzlich hat sein Weihbischof, Mons.
Hans-Jochen Jaschke, den Zölibat in Frage gestellt.
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54 Lesermeinungen
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Selbstanzeige Strache erstattete Anzeige wegen Wiederbetätigung. Die Neonazis haben die Zusammenarbeit
mit dem ‘Österreichischen Rundfunk’ vor der Polizei bestätigt. Ach, der Strache hat Selbstanzeige gemacht?
Und er hat auch die Zusammenarbeit mit dem ORF bestätigt. So, so, gar nicht gewußt…
Wer… …die unantastbare HEILIGKEIT des mystischen LEIBES CHRISTI, der Heiligen Mutter Kirche in Frage
stellt, der wirft unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS vor „nicht richtig gehandelt“ zu haben. Welch
eine selbstherrliche Anmassung des Sandkornes Mensch ! Wer die Heilige Mutter Kirche angreift, der greift
auch unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS an ! Sie ist von IHM niemals zu trennen ! Sie ist SEINE Braut !
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS und die Heilige Mutter Kirche sind eins ! In ihr lebt ER fort ! www.gloriapolo.net/
äußere Feinde natürlich, ich habe mich schon wieder vertippt. Puchil2: Frage an Paulaner Es ist bei
ihnen unbewusst ein Mittelding geworden. Freud lässt grüßen! Wo du Freud siehst, ist nur die Wurschtelfigertastatur
schuld.
defendor – Hans Küng ein wertvoller wegweiser Die von Dir so gepriesene „heilige Mutter Kirche“ hat in
letzter Zeit auch eine Menge Kratzer und Flecke bekommen und ist wieder mehr auf den Boden zurück geholt
worden. Bei unserer kath. Kirche läuft schon lange nicht mehr alles rund und das hat sicherlich damit
zu tun, daß man sich im Vatikan und auch amtskirchlich, in zu großer Selbstherrlichkeit und Rechthaberei,
unendlich weit von Gott, Jesus und dem Evangelium entfernt hat. Vielleicht sollte man den derzeitigen
Skandal für eine Neubesinnung und vielleicht sogar einen Neubeginn nutzen , denn im alten Trott und nach
dem Motto: „Gibt Gott Häschen, gibt Gott Gräschen“ dürfte unsere kath. Kirche ihren Höhepunkt überschritten
habe, was nicht für das Christentum insgesamt gilt. Unsere kath. Kirche braucht haute nötiger denn je,
Männer wie Hans Küng, die den Mut haben, wie es auch schon in der Apsotelgeschichte üblich war, ins
Angesicht zu widersprechen, denn zu Vieles, und das prangert Hans Küng an, hat nun wirklich nichts mehr
mit Jesus und dem Evangelium zu tun. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Der selbsternannte… …„Kirchenreformer“ Hw Küng hat sich längst sein eigenes zeitgeistgemässes Glaubenssüppchen
zusammengebastelt, fernab der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche. Daher geht er auch bei den Freimaurern
ein und aus und ist bei diesen SeelenverderberInnen „sehr beliebt“ und erhält denn auch regelmässig
deren „Ehrungen“… besonders auch in Form von Orden der Lüge ! www.gloriapolo.net/
Auch wenn sich… …der offenkundige Feind – Hw Hans Küng – der von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS
als Dessen mystischer Leib eingesetzten Heiligen Mutter Kirche, vier Stunden seine freimaurerisch durchsetzten
„Weisheiten“ widerkäuen konnte während Bischof Fellay von der Pius-Bruderschaft lediglich 35 Minuten
beschieden war… zeigt es einmal mehr, dass die Durchtriebenheit grossspurig und zeitraubend auf sich
aufmerksam machen will… während die WAHRHEIT demütig und kurzgefasst handelt. www.gloriapolo.net/
Hans Küng, ein großer und bedeutender Theologe, der auch so in die Kirchengeschichte eingehen wird hier
sein der komlette Artikel aus der Zeitung zur Information www.welt.de/…mgehalten-haben.html Josef Berens
Frage an Paulaner Nur zur Klärung: Wollten sie „Freunde“ oder „Feinde“ schreiben? Es ist bei ihnen unbewusst
ein Mittelding geworden. Freud lässt grüßen! Vielleicht kann ja doch als Freund der Kirche diese kritisieren.
Das ist eine andere Kategorie, Puchil. Puchil2: Und es geht munter weiter! Mein Vorwurf an dich lautet
ganz direkt: den Papst greifen nur ÄUSSERE Feunde an. Schlußfolgerung: Wer den/einen Papst angreift,
egal welches (vorgeschobene) Motiv, definiert sich damit als Feind der Kirche. Dieser Vorwurf ist subtil,
er hat damit zu tun, daß ein Papst vor seiner Inthronisation eine Beichte ablegt und damit alle vorherigen
Sünden „erledigt“. Das ist unter dem heutigen, sozialistischen Gottesbegriff (die Beichten müssen vor
der Öffentlichkeit abgelegt werden) natürlich zu wenig aber der Papst ist nun mal nicht der Papst der
Sozialisten.
Ach ja? Erst kürzlich hat sein Weihbischof, Mons. Hans-Jochen Jaschke, den Zölibat in Frage gestellt.
Hat er nicht. Er hat nur in Frage gestellt, dass ausschließlich zölibatäre Männer zu Priestern der
Lateinischen Kirche geweiht werden dürfen. Aber den Zölibat in seinem Wert an sich hat er nicht in Frage
gestellt, sondern nur die kirchenrechtliche Verbindung von Zölibatsberufung und Priesterberufung (die
ja z.B. die unierten Kirchen nicht kennen).
Und es geht munter weiter! Die Diözese Graz-Seckau wird in Sachen Missbrauch nun aktiv. Verschiedene
Vorfälle aus der Vergangenheit wurden neu aufgerollt, drei steirische Priester sind bereits dienstfrei
gestellt. In allen drei Fällen liegen die Vorfälle 15 bis 25 Jahre zurück. Der Pfarrer von … gestand
den Missbrauch eines Jugendlichen vor über 20 Jahren ein. Die zwei anderen Priester wurden bereits verurteilt:
„In einem Fall war es Exhibitionismus, in einem anderen Fall war es eine damals noch strafrechtlich relevante
homosexuelle Tat mit einem 17-Jährigen“, so Plank, der Sprecher der Diözese. Die Pfarrer wurden laut
Plank versetzt und therapiert. Mittlerweile wurde die Altersgrenze auf 16 Jahre gesenkt. Beide Priester
wurden damals verurteilt und versetzt, machten eine Therapie und standen unter verschärfter Beobachtung.
Worin bestand die „verschärfte Beobachtung“? Wann wird man endlich die Strukturen ändern, die solche
Vorfälle begünstigen?
@Journalistenverband ist Teil der Kampagne Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) war nicht weniger aufgebracht
und kritisierte die Medienschelte „als skandalöse Polemik“ und fordert eine Entschuldigung. Es sei die
Aufgabe von Journalisten, kritisch über die Missbrauchsfälle durch Geistliche zu berichten, sagte die
stellvertretende DJV-Vorsitzende Ulrike Kaiser. „Bischof Müller polemisiert gegen die Überbringer der
schlechten Nachrichten und versucht so offenbar, von den Fakten abzulenken.“[SZ www.sueddeutsche.de/…ik/454/506623/text/]
Aufgabe der Journalisten ist es ihrem Blatt die entsprechenden Verkaufszahlen zu bescheren. Wenn das nicht
klappt werden sie rausgeschmissen. Und der Grundsatz Sex sells gilt auch hier. Und Kirchenkritik verkauft
sich schon immer ganz gut, da schreiben religiös gescheiterte Existenzen für religiös gescheiterte
Existenzen. Der Rest ist Selbstbeweihräucherung der Journalisten, die sich gerne als vierte Gewalt im
Staat sehen. In Wirklichkeit sind sie nicht die vierte Gewalt im Staate, sondern werden als solche mißbraucht
und das stinkt nicht nur dem Bischof Müller.
#33 chico flojo 10:53:50 | Dienstag, 23. März 2010
Es gibt halt Leute, die ihre Mitmenschen, die nicht mindestens über ein Fachabitur verfügen, als für
nicht vollwertig ansehen und mit einer herablassenden Verachtung „beehren“. Bildungsbürgertum – speziell
bei den Grünen häufig anzutreffen.
Christ und Katholik Christ und Katholik, sag man, wie oft bist Du hier angemeldet. Schaut mal in die Lesernamen.
Es gibt zwar immer nur kleine Unterschiede, kleine Zeichen – aber es sind unterschiedliche Namen.
Kairos Ich bin nicht so schlau wie diakonus weil ich nicht auf dem Gymnasium war. Ich bin aber deshalb
nicht verblödet, ich habe meine Kinder zu anständigen Menschen erzogen. Aber das reicht offenbar nicht
aus?
@ AnnaAndreasTeresaSebastian tja, so ist es. Eine gute humanistische Bildung tut das Übrige, obwohl ich
diese Bildung in den von einigen Usern hier verteufelten 70er Jahren genossen habe. Und dies an einer
staatlichen Schule. Und dies begleitet von einer weltzugewandten kirchlichen Jugendarbeit. All so ganz
viele Ekligkeiten in den Augen der meisten User hier.
diakonus Sie unterstellen mir also mangelnde Bildung, aha. Ich möchte Sie daran erinnern, dass ich mich
mit Kairos und nicht mit Ihnen unterhalten habe. Die Frage war also nicht an Sie gerichtet.
@ AnnaAndreasTeresaSebastian: humanistische Bildung Wenn die humanistische Bildung nicht besonders ausgeprägt
ist, kann oft ein Mindesmaß an Versändnis durch einfaches Googeln erreicht werden:„Kairos“ ist griechisch
für die „Zeit, erfüllte Zeit, die gute Zeit für eine Entscheidung“ und kommt im Johannesevangelium
öfters vor: zB: 12koerbe.de/…ngeleion/ioan-07.htm
@ AnnaAndreasTeresaSebastian Kairos (griech. καιρός) ist ein religiös-philosophischer Begriff für
den günstigen Zeitpunkt einer Entscheidung, dessen ungenütztes Verstreichen nachteilig sein kann. In
der Philosophie ist es der entscheidende Augenblick selbst, in der Religion steht Kairos auch für die
Entscheidung zwischen Glauben und Unglauben. Sie können mir glauben, manchmal geraten mir die Namen durcheinander…
Passiert Ihnen das auch?
die Vornamen der Kinder ist nicht schlecht dann hätte ich folgenden Usernamen: DavidMaximilianMirjamAnnaLenaLukasJakob
aber das würde ja die User hier überfordern
Auweia! 1. Mein Posting war i r o n i s c h ! 2. Ich habe nichts gegen die Namen, zusammengeschrieben
sind sie aber kompliziert zu lesen und wenn man ihn schreiben will, dauert das. Deshalb schrecklich, also
lediglich in bezug auf die Tauglichkeit als Lesernamen. Wollte Ihnen nicht zu nahe treten.
Joseph von Eichendorff Wieso ist mein Lesename schrecklich? Es sind die Vornamen meiner Kinder. Ist das
so schrecklich? Wenn Sie mal beichten möchten, ich kann Ihnen gerne sagen wo Sie das können. Und wenn
Sie die Hl. Messe nach tridentischem Ritus mitfeiern möchten, können Sie das bei der Piusbruderschaft.
Sie brauchen also auf nichts verzichten.
@ AnnaAndreasTeresaSebastian Die hat doch das Zweite Vatikanum verboten, so wie die lateinische Sprache
und die Messe versus Dominum… P.S.: Ihr Lesername ist schrecklich!
Puchil2 Ich habe keine Angst, ich habe nämlich Vertrauen in meine Kirche. Aber Sie werden ständig von
bösen Gedanken verfolgt, wie wärs mal mit einer guten Osterbeichte?
ich wusste es doch, … dass diese Redaktion und ihre Seelenverwandten der deutschen Sprache nicht so
ganz mächtig sind: Dagegen waren für Bischof Bernard Fellay von der Piusbruderschaft waren nur 35 Minuten
drin Als Zitat gekennzeichnet aus einer Zuschrift eine Aussage mit zwei Verben in einem Satz und ein unsinniges
Satzgefüge. Außerdem, was ist dagegen einzuwenden, dass Papst Benedikt XVI. und Prof. Küng 4 Stunden
miteinander gesprochen haben. Ich finde dies gut. Die beiden Herren sind doch alte Weggefährten und kennen
sich von Tübingen her. Und wenn sie so lange nicht miteinander gesprochen haben, so hatten sie sich sicherlich
viel zu sagen. Zur Suspendierung im Erzbistum Paderborn fällt mir doch nur ein, wer, wenn es sich um
einen Diözesanpriester handelt, bei der Weihezulassung zu entscheiden hatte. Nananana, wenn ErzJoJo das
jetzt erleben müsste…
Stell dir vor, Puchil: viele Leute melden sich wegen solcher Gedankenleser wie du ab. Puchil2: An Paulaner
„Kopf in den Sand und durch. Die eigentliche Wahrheit interessiert mich nicht. Sie macht mir sogar Angst.“
Welche eigentliche Wahrheit führt zu den Abmeldungen? Du hast Angst, ich nicht. Der Papst muß der Öffentlichkeit
nicht alles sagen, denn die Öffentlichkeit ist nicht seine Kirche. Das wirst du allerdings nicht mehr
kapieren.
Der aus öffentliche Mitteln subventionierte „Kampf gegen rechts“ muss ja gerechtfertigt erscheinen. Wenn
sich dann „die Rechten“ gar nicht in ausreichender Zahl oder erwünschter Bräunlichkeit einstellen wollen,
dann müssen die Staats-Medien eben ihre Hilfstruppen einsetzen! So geschehen auch im Kampf gegen pro
Köln, das für den Geschmack des WDR einfach nicht klischeegerecht genug aussah: >>> Der WDR lässt seine
Klischee-Nazis aufmarschieren www.pi-news.net/…dr-mit-klischeenazis/ <<< Man „bekämpft“ also geräuschvoll
ein Phänomen, das man selber herbeizitiert hat. Und der dumme Steuer-Michel zahlt auch noch für seine
eigene Verarschung (Steuermittel für den „Kampf gegen rechts“ und Rundfunkgebühren): Hochachtung für
H.C. Strache! Der hat den Mediengaunern vom ORF gezeigt, wo der Hammer hängt!
An Paulaner „Der Papst ist mein Papst, der Papst meiner Kirche.“ Scheinbar nach dem Motto: „Kopf in den
Sand und durch. Die eigentliche Wahrheit interessiert mich nicht. Sie macht mir sogar Angst.“ An Anna
Der Papst hat eben nicht alles gesagt, was notwendig wäre. Aber das wollen sie auch nicht wahr haben.
Auch bei ihnen scheint die Angst vor dem groß zu sein, was da noch alles ans Licht kommen könnte.
Die Zweite… Weltliche Maßstäbe an kirchliche Institutionen. Puchil2: An Paulaner Und was sagen sie
zu der von mir angesprochenen Sache? Das „Transparenz“verlangen der Leute (besonders der heutigen) durch
die Medien ist diametral entgegengesetzt zur Diskretion der RKK-Hierarchie. Da genügt es nicht, einfach
nur ein paar Forderungen an das System zur Änderung zu stellen, das würde die gesamte RKK-Hierarchie
wie mit einer Bombe zertrümmern. Das chinesische Kaiserhaus zB. hat auch die Transparenz nicht überlebt:
der Kaiser erlaubte keine Fragen, der Kaiser erteilte Befehle. Das habe ich an anderer Stelle geschrieben:
„Wir sind Kirche“ ist selbstzerstörend. Das sind fast lauter Funktionäre, die von der Kirchenorganisation
leben und am Faden hängen – der stirbt ab, wenn ihre Forderungen erfüllt werden. Wir Gläubigen zahlen
ja für das Bild in Rom, nicht für die Laien-Fuzzies, die das Geld wirklich kassieren. Wenn wir die Spinner
kennen würden, dann würden wir den Geldhahn sofort abdrehen.
Puchil2 Der Papst hat alles gesagt, mehr gibt es nicht zu sagen. Der Papst kann sagen was er will, es
wird Ihnen nie recht sein. Es ist nun mal Ihr Hobby auf der Kirche und dem Papst herumzureiten. Ihr Geschwafel
wird langsam peinlich.
Der Papst ist mein Papst, der Papst meiner Kirche. Puchil2: An Paulaner Und was sagen sie zu der von mir
angesprochenen Sache? Deine Hormone hingegen interessieren mich nicht.
Du „hast“ an den Papst keine Forderungen „zu“ stellen. Puchil2: Küng hat völlig Recht! Dieser Maßstab
hat auch für ihn selber zu gelten. Der Bauer, wenn er schon vom Roß gefallen ist, hat ganz leise zu
sein.
Herr Küng „Das ist der Hw. Hans Küng, dem Benedikt XVI. bei einem Besuch im Jahr 2005 vier Stunden Zeit
gab. ist ein Gutmensch. So sind sie halt. Es sei Aufgabe der Journalisten, „kritisch“ über die Homo-Schändungen
zu berichten. Okay. Aber es ist auch Aufgabe der Kirche, kritisch über die Lügen der Systempresse, der
Pharisäer und der Knechte der Sünde zu berichten. Soviel Kritik müssen die Journalisten schon vertragen.
Die Neonazis haben die Zusammenarbeit mit dem ‘Österreichischen Rundfunk’ vor der Polizei bestätigt.
Der „kritische“ und „unabhängige“ Journalismus halt. Hallo Frau Kaiser? Wo bleibt da Ihr Verein, um mal
kritisch zu berichten? Befehl und Gegenbefehl V2 ist ein Krone des Doppeldenk. Siehe zum Doppeldenk auch
diesen lesenswerten Artikel: www.traditioninaction.org/…/a073ht_Optimism.htm
Es handelte sich bei dem angeblichen Homo-Priester um einen eingeschleusten V-Mann einer neokonservativen
evangelikalen Gruppierung, der den bösen Homohedonisten endlich das gegeben hat, was sie benötigen:
Strenge Schläge mit dem Rohrstock! Jawoll!
Küng hat völlig Recht! Aufrichtigkeit und Transparenz Volle Aufrichtigkeit und Transparenz bei der Aufklärung
der Missbrauchsfälle fordert und verspricht der Papst in seinem Hirtenbrief an die irische Kirche. Dieser
Maßstab hat auch für ihn selber zu gelten. Daher ist von ihm eine persönliche Stellungnahme zu folgenden
Fragen zu erwarten: Was hat er von der seelsorglichen Tätigkeit eines des Kindesmissbrauchs verdächtigen
Priesters in der Erzdiözese München gewusst. Was war ihm von den Missbrauchsfällen bei den Regensburger
Domspatzen bekannt? Welche schwerwiegende Fälle sexuellen Missbrauchs sind in seiner Funktion als Präfekt
der Glaubenskongregation über seinen Schreibtisch gegangen und wie wurde in all diesen Fällen entschieden?
Was war ihm von den strafrechtlich relevanten Tatbeständen bezüglich sexuellen Missbrauchs rund um den
Gründer der Legionäre Christi bekannt und welche Maßnahmen hat er in diesem Fall gesetzt? Eine ehrliche
Beantwortung dieser Fragen und gegebenen Falls ein Schuldeingeständnis des Papstes erwartet sich die
(kirchliche) Öffentlichkeit.