Wer glaubt, daß die Konzilszeit dekadent war, weiß vermutlich nur einen Bruchteil von dem, was sich damals alles unter den Augen der Bischöfe zugetragen hat.
Der Homo-Jesuit Robert Carter (rechts) auf der Webseite der ‘New York Times’.
(kreuz.net) Der Jesuit, Pater Robert Carter, starb am 22. Februar im New Yorker Stadtteil Bronx. Er stand
im 82. Lebensjahr.
Pater Carter wurde in der Zeit nach dem Konzil als Homo-Propagandist aktiv.
Die kirchenfeindliche
Tageszeitung ‘New York Times’ veröffentlichte am 14. März einen Lobeshymnus auf den Unzüchtigen.
Besessen
von der Homo-Unzucht
Bereits in den frühen 70er Jahren machte Pater Carter seine ungeordneten widernatürlichen
Neigungen bekannt.
Er gehörte zu den Gründern der sittenfeindlichen Organisation ‘National Gay and
Lesbian Task Force’.
Diese entstand im Oktober 1973. Damals schrieb die ‘New Times’ über dieses schändliche
Ereignis:
„Eine Anzahl homosexueller und lesbischer Organisationen sind im Vorstand vertreten. Ein Mitglied
ist Pater Robert Carter, ein Jesuit und Professor für historische Theologie.“
Kurze Zeit darauf bekam
Pater Carter einen Besuch von einem Oberen des Jesuitenordens.
„Es scheint, daß sie sich sorgten, ich
hätte einen Nervenzusammenbruch oder sonst etwas ähnlich erlitten“ – spöttelte der Homo-Jesuit später.
Es bildete sich eine Gruppe „Jesuiten, Eltern und Schüler unserer Lehranstalten“. Sie forderte einen
Ausschluß des Skandal-Paters aus dem Jesuitenorden.
Doch die konzilsdekadenten Jesuiten schritten nicht
ein: „Damals waren die Kirche und die Jesuiten offener für Homosexuelle“ – kommentiert die ‘New York
Times’.
In jener Zeit ereigneten sich auch zahlreiche Schändungen geschlechtsreifer Burschen durch Homo-Priester,
für welche die Kirche in den USA später über eine Milliarde Dollar Schadenersatz zahlen mußte.
Die
Bischöfe schauen zu
Im Jahr 1972 gründete Pater Carter den ersten Ableger der sittenwidrigen Homo-Organisation
‘DignityUSA’ in New York. Er wurde dabei von dem homo-perversen Hw. John McNeill unterstützt.
Später
schritten kirchliche Verantwortliche ein und erklärten, daß ‘Dignity’ nicht mehr in kirchlichen Gebäuden
tagen durfte.
Doch dem Homo-Pater wurde sein schmutziges Handwerk nicht gelegt.
Er versammelte seine
warmen Brüder in verschiedenen Wohnungen in Manhattan.
Pater Carter simulierte auch Homo-Hochzeiten.
Im Jahr 1986 kämpfte er erfolgreich für die Einführung homo-freundlicher Gesetze.
Regelmäßig trat
er – als Priester gekleidet – bei homoperversen Aufmärschen auf. Die kirchlichen Oberen ließen ihn machen.
Pater Carter führte zahllose Seelen in die Hölle.
Die ‘New York Times’ läßt als Beispiel den Homo-Aktivisten
Brendan Fay zu Wort kommen:
„Bob Carter führte mich vom Selbsthaß zur Selbstannahme und schließlich
zum Homo-Aktivismus.“
Ein Konvertit
Der Homo-Jesuit wurde am 27. Juli 1927 in Chicago in eine protestantische
Familie hineingeboren. Sein Vater besaß verschiedene Musikgeschäfte.
An der Universität von Chicago
las der spätere Jesuit das Buch des irischen Schriftstellers James Joyce († 1941) „Porträt des Künstlers
als ein junger Mann“.
Das Buch öffnete ihm die Augen für die Zentralität des Katholizismus in der
Geschichte der westlichen Zivilisation.
Im Juni 1946 schloß er sein Literaturstudium ab und konvertierte
am folgenden Tag zur Kirche.
Er studierte anschließend Altphilologie und schloß im Jahr 1953 mit einem
Doktorat ab.
Im Jahr 1954 wurde er Mitglied der Gesellschaft Jesu. Die Priesterweihe empfing er im Jahr
1963.
Im Gefolge des vom Zweiten Vatikanum produzierten kirchlichen Chaos kam er auf Abwege.
Im Jahr
1981 beendete er eine Ausbildung als Sozialarbeiter. Danach beschäftigte er sich vor allem mit Homosexuellen,
die sich aufgrund ihres unzüchtigen Lebenswandels mit der Homo-Krankheit Aids infiziert hatten.
Die
scharfe Verurteilung der Homo-Unzucht in der Bibel leugnete er.
Sich selbst rechtfertigend schrieb er
in seinen Erinnerungen:
„Weil Jesus Tischgemeinschaft mit Ausgestoßenen und Sündern pflege, die vom
religiösen Establishment seiner Zeit ausgeschlossen waren, glaube ich, daß ich im höchsten Maß ein
Jesuit war, einer der »Gesellschaft Jesu«, als ich mich der Öffentlichkeit als Homosexueller präsentierte,
ein Ausgestoßener meiner Zeit“ – spielte der von den Medien gehätschelte Homo das Opfer.
Email-Adressen der Empfänger
46 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@Syntronica es ist ein Versuch des Teufels menschen durch die homokrankheit in ihr Verderben zu zu ziehen.
gott will nicht dass ein mann bei einem mann ist.
Doch viel schlimmer als Homobakterien ist der Cleribacter bigottus Wer sich mit dem infiziert, fängt
an ellenlange Litaneien, die keiner liest zu schreiben, sich selbst für die erste moralische Instanz
zu halten, über jeden Andersdenkenden zu schimpfen, überall den Teufel sehen und scheint von einer unergründlichen
Angst vor einem allmächtigen Wesen befallen zu sein, dass einerseits uns „lieben“ soll, anderseits uns
alle angeblich „bestrafen“ will, wenn wir Regeln aus einem über 2000 Jahre alten Buch nicht befolgen.
sogar ein priester der als Mann Gottes besonders geschützt ist aber nicht ernsthaft um seine Gesundheitn
betet kann an der homokrankheit erkranken. Das zeigt wie heimtückisch die homobakterien sind. sie verdrehen
das denken bis aus einem Mann Gottes das grunzen Satans ertönt. gegen die homokrankheit schützt tägliches
beten und das meiden von homokrankentreffpunkten.
#53 waldluft † 15:20:06 | Donnerstag, 25. März 2010
gottes wort zur sodomie Die anderen lachten lauthals: „Er will nicht, dass wir unser Vergnügen bei den
Männern suchen. Er sagt: ‘Gott hat doch die Frauen für euch geschaffen, warum sucht ihr nach dem männlichen
Geschlecht?’“ „Ja“, sagte ein anderer, „aber seine Frau kann uns verstehen. Sie ist auf unserer Seite.“
Lot stand immer noch am Brunnen und schöpfte Wasser. Er dachte wehmütig daran, welche Seuche sich in
der Stadt breitgemacht und jede Tugend vernichtet hatte. Weil er ein Prophet war, hatte er Mitleid mit
diesen Menschen, die weit vom rechten Wege abgeraten waren. Auch diesmal wollte er ihnen einen guten Rat
geben. Er ging auf sie zu: „Ihr seid das erste Volk, das etwas Hässliches tut, was vor euch keiner auf
der Welt getan hat. Fürchtet euch und hört auf mich. Ich will doch keine Belohnung dafür von euch.
Meine Belohnung gibt mir Gott.“ Die Männer schauten sich mürrisch gegenseitig unwillig an und sagten:
„Wir müssen ihn aus der Stadt vertreiben. Er und seine Kinder lehnen strikt ab, was wir tun.“ Lot ging
resigniert an ihnen vorbei und sagte zu Gott: „O Mein Herr, rette mich vor diesem sündhaften Volk. …
Steine und Lehm begannen herabzuregnen und ein Beben erschütterte die Stadt Sodom und legte sie in Trümmer.
Sie wurde dem Erdboden gleich gemacht.
Hierarchie ohne jede Disziplierung? „was sich damals in der Konzilszeit unter den Augen der Bischöfe
zugetragen hat“! 1. Abwandlung: „ was sich seit dem Konzil so alles unter den Augen der wegguckenden Bischöfe
zugetragen hat“ 2. Abwandlung: „ was sich seit dem Konzil so alles im Episkopat bei wegguckenden Päpsten
zugetragen hat“ „ereigneten sich zahlreiche Schändungen geschlechtsreifer Burschen durch Homo-Priester,
für welche die Kirche in den USA später über eine Milliarde Dollar Schadenersatz zahlen mußte. Soweit
mir bekannt, hatte das bloße Weiterversetzen von als relativ harmlos eingeschätzten bzw. eingestuften
Fummlern mit Priesterweihe durch Bischöfe bisher schon Zahlungen in Höhe von 2,1 Mrd. Dollar zur Folge
und die Insolvenz etlicher amerikanischer Bistümer. Frage : Wo findet man was zu lesen darüber, wie
weit nun die lieben weiterhin trotz allem bischofstreuen Gottesdienstbesucher in den USA ( wo man ja keine
Kirchensteuer kennt) ihre Geldbörsen öffnen für eine vermeintlich gute Sache ?
@Weiße Rose Besser diese Bildung als keine,wie es bei euch Erzfundis offensichtlich der Fall ist. Ausser
Beleidigungen und dumme Sprüche bringt ihr nichts zustande.
@Homosex ist schwer gestört sind unverschämt. Herumsodomieren und dann noch die Moralkeule schwingen,
das geht halt nicht. Recht haben Sie! :)3 schämt euch! Scham kennen die nicht.
Lob an die Redaktion Es ist immer wieder schlimm zu sehen, wie wenig Benehmen und Anstand die Perversen,
Kirchenfeinde und Brunftmenschen haben. Deswegen ein großes Lob an die Redaktion, daß sie hier einen
Riegel vorgeschoben hat!
> Regelmässig trat er – als Priester gekleidet – bei homoperversen Aufmärschen auf. Wäre er „zivil“
in T-Shirt oder ähnlich fotografiert worden, hätten die +.net Schmierfinken ihn wie so oft „Krawattenpater“
beschimpft > Pater Carter führte zahllose Seelen in die Hölle. solch eine Aussage grenzt nicht nur
an, sie IST Blasphemie!!
@schwuler… bin raus…kann ich dir ja leider nicht auf der anderen seite schreiben…aber auf den blauen
seiten gibts einen neuen club…weltverschwörung…Hein_Mueck
auch in der bronx sollte es sich mittlerweile herumgesprochen haben, dass es für das homobakterium eine
wirksame therapie gibt: ein antibiotikum einerseits und das häufige rosenkranzgebet andererseits. ich
spreche aus erfahrung und bin vollständig geheilt! aber: die jesuiten scheinen in dieser hinsicht etwas
blind zu sein…
Deutschland hat sehr wohl eine Verantwortung Deutschland hat sehr wohl eine Verantwortung, dass sich Völkermord
und Vertreibung, egal ob von einem zionistischen Regime, von einem ‘demokratischen’ oder von einem faschistischen,
egal von welcher Art eines Regimes ausgeübt, NIE MEHR wiederholen. Deutschland muss sich zu den Menschenrechten
bekennen und diese zum Dreh- und Angelpunkt seiner Politik machen. Das ist die Lehre aus der Geschichte,
nicht Israels Verbrechen totzuschweigen und klammheimlich zu unterstützen, wie es die heutige Regierung
tut, für die man sich als Deutscher schämen muss. Israels Verbrechen müssen endlich auf den Tisch.
Die Nachrichtensperre dazu muss durchbrochen werden. Die Verantwortung eines jeden Landes, eines jeden
Politikers ist es, gerade wegen dieser Geschehnisse in der Nazizeit auf die Verbrechen Israels, auf die
unmenschliche Besetzung fremden Territoriums und auf die Nakbar und die Entstehungsgeschichte Israels
hinzuweisen – hinzuweisen auf die ethnischen Säuberungen an Menschen, die am deutschen Holocaust keine
Schuld trugen. 800 000 Palästinenser wurden zwischen 1947 und 1949 von zionistischen Terroreinheiten
wie Haganah, Stern oder Irgun, ausgebildet und unterstützt von der britischen Mandatsmacht, vertrieben.
Der spätere israelische Ministerpräsident Menachin Begin war einer der Führer dieser Terroreinheiten.
Er erhielt später den Friedensnobelpreis (!!).
er sah, welches grauen auf die menschhheit zukommt, wenn die talmudisten nicht gestoppt werden. www.paltelegraph.com/…to-live-on-after-war
The 15-year-old girl lost her legs a year ago, when an unmanned Israeli drone dropped a missile at the
roof of her house in eastern Gaza city. The rocket also killed her sister and a cousin when they were
playing… When Jamila woke up in the hospital, she threw off the blanket and discovered that her legs
have gone. „I was so overwhelmed. The first sentence I said was „where are my legs?“ Es ist klar warum
adolf keine alternative zur endlösung gesehen hat: er sah, welches grauen auf die menschhheit zukommt,
wenn die talmudisten nicht gestoppt werden. www.paltelegraph.com/…s-due-to-war-effects
@Satansjünger Sie sind ein Diener des Antichristen, der hier schon zigmal unter ähnlichem (für alle
echten Katholiken beleidigenden Namen) angemeldet war, um seine Giftpfeile gegen Christus und SEINE Kirche
zu verschießen.
nochmal lach 1.ist jede zeitung, die nicht die „junge freiheit“ ist krichenfeindlich… 2. auch frauen
sind HIV-infiziert 3. gibts schon immer schwule in der kirche…es soll sogar päbste gegeben haben, die
sich lustknaben hielten…von den ganzen kebsen ganz zu schweigen…
Na klar, die ZJ auch, die bibelbeltler inklusive Kukluxklan, sogar die Scientologen halten sie für katholisch,
zumindest den Papst für verantwortlich. Den sowieso, für alles. Wöchentlich muß er sich entschuldigen.
engelhardt: Beruf Naja, die halten ja die Piussekte und das Engelwerk fuer kirchliche Einrichtungen.
@angeblicher christ/katholik Jemand, der nur Hass und Hetze gegen die Kirche verbreitet wie Sie, ist ein
perverser Satansjünger und niemals ein Katholik.
#1 engelhardt † 13:45:54 | Mittwoch, 24. März 2010
Ironie… Besessen von der Homo-Unzucht 50 Artikel oder so mit Bezug auf Homosexualitaet bei kreuz.net
im Maerz. Das ist ungefaehr jeder dritte. 6 Artikel mit Bezug auf Jesus. Wer ist hier besessen von Homosexualitaet?