Verbürgerlichter Krawattenpriester schwärmt vom Konzil
„Ich will, daß es brennt – Das Feuer des Vatikanischen Konzils neu entfachen“. Doch wer holt anschließend die Feuerwehr?
Krawatten-Pater Mayr auf der Webseite der ‘Augsburger Allgemeine’
(kreuz.net) Krawatten- priester Michael Mayr hat den Geist des Konzils aus der Flasche gelassen.
Das
berichtete die ‘Augsburger Allgemeine’ Ende Februar.
Der Geistliche sprach beim Männertag des Pfarrverbands
Schwabmünchen im dortigen Pfarrzentrum Sankt Michael.
Die 13.000-Seelen-Stadt Schwabmünchen befindet
sich 25 Kilometer südlich von Augsburg.
Hw. Mayr hat das gescheiterte Konzil als Theologiestudent in
Rom selber miterlebt. Er ist heute als Klinikseelsorger in Augsburg tätig.
Welches Rad?
Wohl weil die
Kirche nach vierzig Jahren Konzil bis auf die Grundmauern niedergebrannt ist, gab Hw. Mayr seinem Vortrag
den situationskomischen Titel:
„Ich will, daß es brennt – Das Feuer des Vatikanischen Konzils neu entfachen“.
Der Geistliche warnte nach Angaben der ‘Augsburger Allgemeinen’ „eindringlich vor Traditionalisten“ in
der Katholischen Kirche, die das „Rad“ zurückdrehen wollten.
Unversöhnlicher Ökumenist
In einem leidenschaftlichen,
rund eineinhalbstündigen Vortrag vor achtzig Personen schwelgte Hw. Mayr in der Vergangenheit.
Er bejubelte
das sogenannte „Aggiornamento“ von Papst Johannes XXIII. – wodurch sich der Zeitgeist der 60er Jahre des
letzten Jahrhunderts in der Kirche festsetzte.
Dagegen warnte er vor der Haltung der Piusbruderschaft,
die das Zweite Vatikanum „mit dem Zeitgeist von vorgestern“ in Frage stelle.
Die Aufhebung der Exkommunikation
der vier Pius-Bischöfe durch den Papst bezeichnete Hw. Mayr vorkonziliär als einen „großen Fehler“.
Immerhin verteidigte er die „Konzilstreue“ des Heiligen Vaters.
Nicht einmal dieselbe Bibel
Seine Unversöhnlichkeit
den Lefebvristen gegenüber kompensierte der Krawattenpriester mit einer Anbiederung bei den nur noch
auf dem Papier existierenden Protestanten.
Er beschwor die „ökumenischen Bemühungen“. Es gelte das
„Unrecht der Trennung zu überwinden“.
Zwischen den Konfessionen würde „nur noch um das i-Tüpfelchen
gestritten“.
Die Protestanten leugnen nach wie vor grundlegende Glaubensinhalte wie die Realpräsenz
in der Heilige Messe, den Primat des Papstes und benützen eine verkürzte Heilige Schrift.
Die sexuelle
Revolution ist unschuldig
Vor dem Vortrag stand Hw. Mayr einem neugläubigen Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche
vor.
Er gab dabei seinen Senf zu den von den Medien hochgespielten wenigen kirchlichen Mißbrauchs-Fällen.
Sexuellen Mißbrauch habe es seit langer Zeit innerhalb und außerhalb der Kirche gegeben – binsenwahrheitete
er statt das Evangelium auszulegen.
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Niemand nimmt Monsignore Mixa die Ehre… aber wenn er sich nicht korrekt verhalten hat, wird man anhand
der bestehenden Gesetze überprüfen müssen… Vielleicht hätte er klüger handeln sollen…?
St. Anton: Eherecht Sie haben natürlich Recht, es gibt keinen Notfall, der zur Trauung durch einen Pius-Priester
zwingt. Ich habe den Hiweis auf die genannten Notfall ausschließlich der Vollständigkeit halber gebracht.
Herzlichen Dank für Ihren Hinweis auf die offensichtliche Mißverständlichkeit meiner Ausührung.
du denkst viel zu eindimensional, Clemens H.! … Zufall Zufall entsteht dort, wo ich auf der Straße
eine schöne Frau treffe, die zufällig gleichzeitig auf der anderen Seite meinen Blick trifft. Der Zufall
hängt mit einer Verkehrsampel und einer Baustelle zusammen, einem Stau und einem anderen zufälligen
Treffen, der die Dame ein paar Minuten aufgehalten hat. DAS ist nicht berechenbar und soll es auch nicht
sein. Solche Zufälle sind es auch, die für die Evolution sorgen.
#263 Clemens H. † 10:15:42 | Sonntag, 28. März 2010
Lolli: Naja… Weil der Zufall existiert, ist letzten Endes nichts sicher, nichts kann man endgültig
berechnen. DAS ist trotzdem Unsinn. Natürlich kann man der meisten Dinge sicher sein, das meiste endgültig
berechnen. Nur eben vielleicht nicht in jenen kleinsten Zusammenhängen. Ich bin mir nicht sicher, wo
genau jene Quantenvorgänge eine Rolle spielen – vielleicht beim radioaktiven Zerfall, wo man bei einem
bestimmten Atom nicht berechnen kann, wann es zerfallen wird? Hat man jedoch ein Kilo von dem radioaktiven
Material, dann ist der Zerfall insgesamt so genau, daß Atomuhren die genauesten sind, die wir bauen können.
Der Zerfall lässt sich also insgesamt sehr genau berechnen. Und in der wirklichen Welt, also jenseits
von jenen winzigsten Einheiten, ist quasi alles endgültig berechenbar. Würde man die Ausgangspositionen
der Kugeln bei der Lottoziehung sowie alle Bewegungen der Mischarme etc etc pp kennen, dann könnte man
(unglaublich aufwändig) berechnen, welche Zahlen kommen werden. Aber nochmal zum Prinzipiellen: Ich finde
auch nicht, dass ein Glaube an Übernatürliches den Glaubenden per se zum Schwachkopf abstempelt. Nur
diese Sicherheit Mancher, genau zu wissen, was die Wahrheit ist und was der jeweilig geglaubte Gott wünscht,
das ist „schwachköpfig“. Alleine schon deshalb, weil heute jeder weiss, dass es unzählige Religionen
gibt, die alle vermeinen, die Wahrheit zu kennen.
Clemi Warum muss der Mensch glauben, wenn der Zufall existiert? Weil der Zufall existiert, ist letzten
Endes nichts sicher, nichts kann man endgültig berechnen. Einen endgültigen Determinismus, also eine
Weltformel würde ja Gott widerlegen, es wären chemische Prozesse im Gehirn die uns einen Gott vorgaukeln.
Mag jawohl so sein, aber durch die endgültige Unsicherheit des Zufalls ist der Glaube an einen Gott doch
sinnvoll, es ist zumindest ausgeschlossen, dass es ihn nicht gibt aber es ist kein Beweis, dass es ihn
gibt. Du glaubst hingegen an nichts, bist ein Atheist, was nicht verwerflich ist, wie ich finde, das muss
ich als Katholik respektieren und dich so annehmen, wie du bist.
#261 Clemens H. † 00:08:56 | Sonntag, 28. März 2010
Lolli: Keine Ursache… zu erkennen, bedeutet nicht, dass keine da ist. Aber ich kenne mich in Quantenphysik
etwa so gut aus wie ein Frosch im Orgelspielen. Also mag das zutreffen, was Sie da schreiben. Nur, was
soll das für eine Logik sein: Es existiert der Zufall. Also muss jeder Mensch glauben. Warum muss der
Mensch glauben, wenn der Zufall existiert? Die Definition von „Atheismus=Glauben an keinen Gott“ ist zwar,
wie schon gesagt, aufgrund des Mangels eines anderen Wortes für „glauben“ richtig, es ist aber kein „Glaube“,
so wie man es im religiösen Sinne versteht. Ansonsten müsste man bei JEDEM Menschen Millionen von Religionen
verorten, denn jeder Mensch glaubt an viele Dinge nicht. Sie selbst glauben vermutlich nicht an Wotan
und Zeus, Seelenwanderung, Wiedergeburt, levitiertes Wasser, fliegende Kühe, Drachen, Einhörner… –
ist dann der jeweilige Nicht-Glaube an eines davon auch ein Glaube im religiösen Sinne? Eher nicht. Dafür
fehlt uns die korrekte Bezeichnung. Und kristall, klar, ich bete den nichtexistenten Teufel an… Ich
hab am Anfang Ihres Auftritts auf kreuznet ein, zwemal ernsthaft auf Ihre Anwürfe geantwortet, bevor
ich gemerkt habe, dass es sich bei Ihnen um eine Dummbatze handelt – mein Fehler, wird nicht mehr vorkommen.
Kristall ich wollte ihm nur zeigen An Dinge, die sich belegen lassen. Aber dadurch ist das kein Glaube
im eigentlichen Sinne mehr. Nur haben wir dafür kein anderes Wort. „Glaube“ – damit meine ich so Phantasien
wie Götter, Dämonen, Geister, Leben nach dem Tod,… sowas halt. Nichts lässt sich belegen und berechnen,
so wird sein Atheismus zu einer Religion. Er hat halt einen etwas „anderen“ Glauben als du.
In Quantenzuständen existiert der objektive Zufall Kommt ein System in einen Quantenzustand, sind mehrere
Zustände gleichzeitig in einer Raum-Zeit-Wahrscheinlichkeitswelle vorhanden. Bricht diese Welle z.B.
durch eine Messung zusammen, ist nur noch ein Zustand vorhanden. Dabei ist es objektiv zufällig, welchen
der gleichberechtigten Zustände das physikalische Objekt dabei annimmt (z.B. beim obigen Experiment,
an welchem Ort das Elektron auftrifft). Diese physikalische Erkenntnis hat im Vergleich zu den bereits
besprochenen eine neue Vorstellung von der Definition des Wortes „Zufall“ zur Folge. Danach gibt es Fälle,
in denen bestimmte Ursachenkombinationen (wie z.B. ein mit einem Elektronenstrahl beschossener Elektronenstrahl)
dazu führen, dass ein Quantenzustand entsteht, bei dem zunächst mehrere Zustände gleichzeitig vorhanden
sind. Kommt es dann zu einer Störung, wie z.B. durch eine Messung, so entsteht ein ganz bestimmter Zustand.
Das ist nicht an den Haaren herbeigeholt, sondern aktuelle Lehrmeinung. Es existiert der Zufall. Also
muss jeder Mensch glauben. Wenn er sagt, er sei atheistisch, dann ist es ein Glaube an keinen Gott. Die
Welt lässt sich somit nicht berechnen.
#254 bagalut_cgn † 22:44:37 | Samstag, 27. März 2010
@galetta… leggä pudding…nur himbeere ist doof…es geht doch gar nicht um sex!!!…dann schalt mal
dein puddinghirn ein…lach…welche logischen, nachvollziehbaren argumente hast du denn???…da bin ich
ja mal gespannt
Wissen Sie, worauf ich warte, Herr Unit: dass Sie und ähnlich argumentierende Zuschreiber einmal Ihr
ureigenstes geschlechtliches Interesse einer geistigen, logischen, nachvollziehbaren Argumentation hintanstellen.
Aber das klappt irgendwie nie. Es sei Ihnen gesagt, am Elend der Welt ist die Sünde schuld.
#251 bagalut_cgn † 22:37:46 | Samstag, 27. März 2010
hahaha Hier wirdweitgehend Meinungsfreiheit gewährt,…sicher…Verbürgerlichter Krawattenpriester…was
soll das bitte sein???…aber komisch…die weiße rose kann von hurenböcken etc schreiben…
Von Kritik keine Ahnung – wie auch sonst von vielem nicht Es wurden hier viele kirchenfeindliche Ergüsse
gelöscht – aber nicht, weil sie „kritische und in der Wortwahl vielleicht überspitzte“ Ergüsse gewesen
wären, sondern weil sie böse Beleidigungen enthielten und außerdem absolut unsachlich waren, also mit
„kritisch“ überhaupt nichts zu tun hatten. Offensichtlich haben Kirchenhasser nicht nur wenig Ahnung
von Kirche und Glauben, sondern auch von Kritik und Anstand. Kreuz.net tut gut daran, das Forum etwas
zu pflegen. Hier wird weitgehend Meinungsfreiheit gewährt, viel mehr als in anderen Foren. Doch sollte
dabei der Anstand gewahrt bleiben. Leider ersetzen Kirchenhasser ihre mangelnde Sachkenntnis immer wieder
durch böse Angriffe auf Papst, Kirche und andersdenkende Foristen. Wenn kreuz.net das endlich abstellen
würde, täte das dem Forum ausgesprochen gut.
#249 bagalut_cgn † 22:25:17 | Samstag, 27. März 2010
ich stimme dir zu es gibt hier ja nur gut oder böse…hinterfragen?? warum?? ist doch alles fakt…hahaha…die
jüdisch/schwul/lesbische/logen-fraktion ist am elend der welt schuld…
unit-injector drive: Die Piusse haben ihre Basis bei kreuz.net, um mit der Artikelflut rechtsgerichteter
Kirchen- und Nazikreise in der Öffentlichkeit wirken zu können und ihr Sektendasein auf diese Weise
zu verschleiern. Da spielt es dann keine Rolle, ob die Autoren den Holocaust leugnen oder mit hirnrissigen
Konstrukten nachzuweisen versuchen, dass es den Menschen in Auschwitz wie im Erholungsurlaub ergangen
sein muss… Das ist geharnischte Geschichtsverfälschung und üble Lüge…, auch wenn Sie mir nicht
zustimmen…!
Meinung wird auch dadurch produziert, wenn kritische und in der Wortwahl vielleicht überspitzte Artikel
von der kreuz-net-Redaktion kurzerhand ohne Angabe von Gründen entfernt werden, besonders Artikel, welche
die Machenschaften der Piusleute ins Visier nehmen…
Wenn der Zufall nicht aufs Haar der kirchlichen Lehre, nach Piusbrüder-Verständnis, entspricht, sieht
die kreuz.net-Zukunftsforschung sofort die Möglichkeit gegeben, die Kirchenfeinlichkeit über das Ergebnis
zu verhängen und entsprechend in jedem darüber erscheinenden Artikel fortwährend den Adjektiv „kirchenfeindlich“
in Anwendung zu bringen, bis alle Leser endlich die Kirchenfeindlichkeit des Forschungsergebnisses total
ignorieren und stattdessen nur noch „kirchenfreundlich“ lesen…Wooow! Das sind moderne Missionsmethoden…
:)3 o^/ :)3 o^/ :)3
#243 bagalut_cgn † 21:29:00 | Samstag, 27. März 2010
????????????????? wie kann zufall bitte bewiesen werden…??? wenns so wäre, wäre es ja kein zufall
mehr…noch ein neues feld der +.net forschung…zufallsforschung…
#242 Clemens H. † 21:14:21 | Samstag, 27. März 2010
Lolli: ähh…? Aber der Zufall wurde bewisesen. Es gibt den Zufall wirklich. Würden Sie mir liebenswürdigerwerise
auch verraten, wie und von wem? Wie sollte man beweisen, dass etwas keine Ursache hat? ch glaub, Sie binden
mir einen Bären auf.
kristall Gebt das Heilige nicht den Hunden und werft eure Perlen nicht den Schweinen vor, denn sie könnten
sie mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen
So wie es nur eine Wahrheit gibt, gibt es auch nur einen Gott, … und Gott ist die Wahrheit. Ein Beispiel
für die Wahrheit: Der zurzeit amtierende Papst heißt Benedikt XVI. Das ist die Wahrheit, jede andere
Behauptung über den derzeitigen Papst wäre falsch und damit wertlos. So ist es auch mit dem Glauben:
Es gibt nur einen wahren Glauben, jeder andere Glaube ist falsch und damit wertlos. Hier möchte ich auch
an den ersten vollständigen Satz meines Vorbeitrages erinnern: Das Problem ist bloß, daß es den Menschen
nicht gegeben ist, die volle Wahrheit zu erkennen. Wer lesen kann, der lese. Wie falsch und verlogen Kirchenhasser
sind, läßt sich hier auch daran erkennen, daß mir unterstellt wird, gegen die Piusbrüder zu polemisieren.
Gerade weil die Piusbrüder einen offenen Blick für die Wahrheit der katholischen Lehre und Überlieferung
haben, wehren sie sich dagegen, wenn kirchlicherseits gegen katholische Lehre und Überlieferung verstoßen
wird. Und wer den Piusbrüdern Häresie unterstellt, verrät damit nur seine Ahnungslosigkeit von der
Bedeutung des Worte „Häresie“ – oder aber er verrät damit seine Niedertracht. Jesus lehrte den katholischen
Glauben. Da Jesus Gott ist, bekommt er auch mit, was einige Ungläubige hier loslassen. Es freut ihn mit
Sicherheit nicht, wie sich Menschen seinen Worten verschließen.
#229 bagalut_cgn † 16:56:11 | Samstag, 27. März 2010
was ist glaube wert????.nichts…das leben ist zufall…das die erde zur richtigen zeit am richtigen punkt
war…kann es auch sein, dass wir, wenn es anders gelaufen wäre, alle grottenolme wären???? …ich bin
mir sicher, das jesus sich im grab umdrehen würde, falls er den fundikram hier lesen würde…er wüsste
ja nicht mal was davon, da er ja kein telefon, internet hatte…
#227 Clemens H. † 16:13:56 | Samstag, 27. März 2010
Nun Lolli, den Zufall gibt es nicht. Manche Ereignisse erscheinen uns nur zufällig, sind es aber genau
genommen nicht. Es gibt immer eine Ursache, auch wenn wir diese nicht auf Anhieb erkennen können oder
uns nicht die Mühe machen, nach ihr zu suchen.
Das halte ich für unsinnig, Clemens H.! „JEDER glaube ist gleichviel wert“ Nämlich nichts. Wir Menschen
verlieben uns nicht alle in die selbe Person, obwohl jede(r) davon überzeugt ist, daß es die einzig
richtige ist. Natürlich kann man statt an Gott auch an sich selber und seine Klugheit glauben aber ich
bin bei dem Versuch bald draufgekommen, daß ich mich dabei heillos überschätze. Leute, die nicht draufkommen,
halte ich nicht für sehr klug.
#224 Clemens H. † 15:56:25 | Samstag, 27. März 2010
Lolli An Dinge, die sich belegen lassen. Aber dadurch ist das kein Glaube im eigentlichen Sinne mehr.
Nur haben wir dafür kein anderes Wort. „Glaube“ – damit meine ich so Phantasien wie Götter, Dämonen,
Geister, Leben nach dem Tod,… sowas halt.
Das stimmt, aber keiner weiß, welche! Seefeldt: Es gibt nur eine Wahrheit und viele Irrtümer. Selbst
der, der die Wahrheit vertritt, weiß nicht, daß der der einzige Glückliche ist. Man kann auch anderer
Meinung als die Kirche sein – viele sind es ja auch. Die Kirche hat den Zweck, eine Gemeinschaft der Gläubigen
zu bilden mit einer welt-/erdeinheitlichen Lehre. Diskussionen darüber sind zwar einvernehmlich erlaubt
(jede Neuheit ist erstmal eine Häresie bevor sie in die einheitliche Lehre eingebaut wird … mit Genehmigung
des Heiligen Geistes per definitionem). Dann hinterläßt sie eine Schleifspur von Traditionalisten, die
die Aufnahme der Neuerung nicht billigen (sie bleibt für sie eine Häresiiiiie).
Seefeldt, wieso polemisierst du gegen die Piusbrüder, lass sie doch in Ruhe, du Kirchenfeind Manche Menschen
suchen offenen Sinnes und offenen Herzens die Wahrheit, manche verdrehen dagegen bewußt die Wahrheit,
um daraus ihr eigenes mieses Süppchen zu kochen. Die Piusbrüder kochen doch nicht ihr eigenes Süppchen
und verdrehen die Wahrheit, wie kommst du darauf. Die Menschen, die offenen Sinnes und offenen Herzens
die Wahrheit suchen, haben gute Aussichten, der Wahrheit nahezukommen. Schon wieder ein unhaltbarer Vorwurf,
Seefeldt! Die Piusbrüder sind schon offenen Herzens. Gemein, wie du denen die Aussichten verdirbst, zur
Wahrheit zu kommen Die Menschen dagegen, die verstockt auf ihren Einbildungen beharren, hauptsächlich
um in ihrer Schlechtigkeit bleiben zu können, bleiben dagegen zwangsläufig der Wahrheit fern. Die Piusbrüder
sind verstockt und harren auf ihren Einbildungen? Du wirfst ihnen also vor in ihrer Schlechtigkeit zu
bleiben? Das ist unmöglich Man kann durchaus unterschiedlicher Meinung sein – man sollte dabei aber immer
auch den Anderen achten. Unhaltbar, wie du hier die Piusbrüder hinstellst, als achten sie nicht auf die
Anderen. Denn wo der Kirche gefolgt wird, gedeiht das Leben – sofern die Kirche selbst -wie meistens-
von guten Menschen geleitet wird. Ja und weil die Piusbrüder der Kirche eben nicht folgen, weil sie häretisch
ist, gedeiht dort kein Leben? Schlimmste Häresie: eine Wahrheit--------NEIN, es heißt DIE WAHRHEIT,
lern es doch endlich
#217 bagalut_cgn † 13:23:41 | Samstag, 27. März 2010
nix da kennst du die volle wahrheit??…oha…dann chapeau!!!…ist ja wohl eher so, dass menschen mit
offenen augen durch die diesseitige welt gehen sollten…du kannst die wahrheit nicht für dich beanspruchen!!!…glauben
ist eben glaubenssache…was ist daran verkehrt an andere „götter“ zu glauben???? JEDER glaube ist gleichviel
wert
Es gibt nur eine Wahrheit … und viele Irrtümer. Das Problem ist bloß, daß es den Menschen nicht gegeben
ist, die volle Wahrheit zu erkennen. Manche Menschen kommen der Wahrheit näher, manche bleiben ihr fern.
Manche Menschen suchen offenen Sinnes und offenen Herzens die Wahrheit, manche verdrehen dagegen bewußt
die Wahrheit, um daraus ihr eigenes mieses Süppchen zu kochen. Die Menschen, die offenen Sinnes und offenen
Herzens die Wahrheit suchen, haben gute Aussichten, der Wahrheit nahezukommen. Die Menschen dagegen, die
verstockt auf ihren Einbildungen beharren, hauptsächlich um in ihrer Schlechtigkeit bleiben zu können,
bleiben dagegen zwangsläufig der Wahrheit fern. Es gibt einen Wegweiser zur Wahrheit – Christus, Gott.
„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“, sagt der Herr. Man kann durchaus unterschiedlicher Meinung
sein – man sollte dabei aber immer auch den Anderen achten. Nur offener, ehrlicher Gedankenaustausch bietet
die Möglichkeit zu Erkenntnisgewinn. Ein „das ist doch Quatsch“ führt dagegen kaum weiter. Man kann
auch anderer Meinung als die Kirche sein – viele sind es ja auch. Aber auch für diese gilt, daß sie
doch die Meinung der Kirche achten sollten, also nicht gleich über die Kirche herfallen, wenn sie anderer
Meinung ist. Könnte ja sein, daß die Kirche doch recht hat – es spricht sogar sehr viel dafür. Denn
wo der Kirche gefolgt wird, gedeiht das Leben – sofern die Kirche selbst -wie meistens- von guten Menschen
geleitet wird.
Die katholische Kirche hasst niemanden, wohl aber die Sünde. Das ist nicht nur Theorie, sondern auch
Wirklichkeit. Dagegen hassen viele Homos und Juden die katholische Kirche, weil sie nicht gerne die Wahrheit
hören, sich sogar verbockt der Wahrheit widersetzen.
@Brunft Dann ist es also so, daß Schwulen-/Lesben-/Juden-hass Merkmal der katholischen Kirche ist? Die
katholische Kirche hasst niemanden, wohl aber die Sünde.
#210 Brunftus I. † 09:20:56 | Samstag, 27. März 2010
@Einfalt Danke für Ihren Hinweis, Eure Einfaltigkeit! Dann ist es also so, daß Schwulen-/Lesben-/Juden-hass
Merkmal der katholischen Kirche ist? Das zumindest könnte man angesichts der Artikel dieser Web-Site
folgern. Oder sind werde Artikel noch Leserzuschriften Teil dieser Seite? Dann jedoch würde mich interessiern,
was eigentlich kreuz.net ausmacht. Zu bedenken geben möchte ich auch, daß die flüchtige Redaktion (virtuelles
Exil in Californien) durchaus Zuschriften löscht, die offenbar entweder antikatholisch oder zumindest
den hier herrschenden moralischen Grundsätzen (sind diese eigentlich auf der katholischen Lehre aufbauend?)
entgegengesetzt sind. Darf man dann nicht im Umkehrschluss annehmen, daß (da sie ja nicht gelöscht werden)
die Zuschriften von Goldengel, zumindest der Meinung der Redaktion nach, katholischen Moralvorstellungen
enteprechen? Sollte ich Sie persönlich jemals mit vielleicht sehr ausdrucksstarken Zuschriften beleidigt
haben, möchte ich mich dafür entschuldigen. Zu meiner Entlastung will ich aber anmerken, daß ich selbst
nicht katholisch bin, nach der Lektüre diverser Artikel oder Postings den Eindruck gewonnen hatte, sexualisierte
Sprache sei grundlegend für den Katholizismus.
@Brunftus Nu ja, Sie verwechseln da die Web-site und die Postings der Leser. Da findet sich freilich vieles
Bedenkliche bis Inakzeptable, so auch Ihr Geschreibsel.
#208 Brunftus I. † 08:55:32 | Samstag, 27. März 2010
Kreuz.net Kreuz.net ist eine katholische Seite! Beispiel gefällig? sich von einem VII. Hurenbockpriester,
der sein Zölibat mit ner Dreckschlampe bricht, trauen zu lassen. Ja – heilig, heilig, heilig…so ne
Ehe wo sich ne Brautschlampe in Weiß (denn die hatte schon genug Schw drinnen) und der Bräutigem in
Schwarz (weil er Trauer tragen muss, weil er eine „gebrauchte“ Frau heiratet) GROSSARTIGST die Ehe versprechen,
die dann eh bald wieder geschieden wird. Ich bin nicht soo bibelfest, kann ich davon ausgehen, daß das
die Sprache und Ausdrucksweise Jesu Christi ist?
Wenn aus Recht Unrecht wird … Allen Kirchenhassern, die zwar bei jeder Möglichkeit über Papst und
Kirche herfallen, in Sachen Piusbruderschaft sich aber in Verlogenheit und Heuchelei als Rechtsanwälte
der Kirche aufspielen, sei die Frage gestellt, wie sie eigentlich als deutsche Waffenträger auf Hitlers
Verfolgungsbefehle gegen Christen aller Konfessionen, Juden und noch vielen anderen Menschen, als sowjetische
Waffenträger auf Stalins Massenmordbefehle in der Ukraine und gegen die übrigen Opfer stalinistischer
„Säuberungen“, als englische Bomberpiloten auf die Einäscherungsbefehle gegen Dresden und viele andere
deutsche Städte oder als US-Bomberpiloten auf die Einäscherungsbefehle gegen deutsche und japanische
Städte sowie die Abwurfbefehle auf Hiroshima und Nagasaki reagiert hätten. Hitler, Stalin, Churchill,
F.D.Roosevelt und Truman regierten damals ihre Staaten, hatten also das gesetzliche Recht auf ihrer Seite.
Und doch begingen sie grobes Unrecht, ja Verbrechen schlimmster Unart. Auch Wojtyla mißbrauchte das Recht,
als er Erzbischof Lefebvre die Weihe eines Bischofs zunächst zusagte, dann aber die Weihe durch Ablehnung
alller Vorschläge des Erzbischofs hintertrieb. Was danach geschah, nämlich die eigenständige Weihe
der vier Bischöfe, geht daher fast ausschließlich auf das Konto Wojtylas. Um die Fortführung seines
Werkes, die Bewahrung der katholischen Tradition in der Kirche fortzuführen, blieb Erzbischof Lefebvre
nach Wojtylas Ränkespiel keine andere Wahl. Der Rechtsmißbraucher war somit Wojtyl…
#204 St. Anton † 06:43:40 | Samstag, 27. März 2010
@ Guttenberger Nun, da r.-k. Priester aber durchaus erreichbar sind, läuft das Argument „Notfall“ in
die Leere. Es gibt also keinen Notfall, der ein Paar zwingen würde, sich von Mitgliedern der abtrünnigen
Pius-Sekte verheiraten zu lassen.
clarissa colonia: Eherecht Ein äußerst interessanter Gesichtspunkt! Eine Ehe kann nur vor dem Pfarrer
der Braut bzw. bei konfessionsverschiedener Ehe vor dem Pfarrer des r.-k. Partners rechtsgültig geschlosse
werden (nebst zwei Zeugen). Dann sind die vor einem Pius-Bruder geschlossenen Ehen also ungültig und
können jederzeit für nichtig erklärt werden. Nu machen die Piusbrüder abr eine Notfallklausel geltend.
Und m. W. können Katholiken bei Unerreichbarkeit eines Priesters (z. B. bei Christenverfolgung) auch
vor drei Zeugen rechtsgültig heiraten. Auf diesen Notfall werden sich die Piusbrüder wegen Fehlens eigener
Pfarrer vermutlich berufen. Interessant wird es, wenn Partner einer Piusbruder-Ehe es nicht mehr miteinander
wollen und deswegen vor dem zuständigen (r.-k.) Diözesangericht auf Annullierung klagen.
„Sie ist … treu dem katholischen Recht“ Und, wie verhält es sich mit dem tridentinischen Eherecht?
Das Tridentinum (war das noch katholisch?) hat festgelegt, daß eine Ehe gültig nur geschlossen werden
kann, vor wenigstens zwei Zeugen und dem zuständigen Ortsordinarius oder -pfarrer. Ob die ehrenwerte
Convolutio jemals einem der Brautpaare aus ihrer ehrenwerten Anhängerschaft gesagt hat, daß es ich vor
neinem nicht rechtskräftig delegierten Bruderschaftskleriker gültig nicht das „Jawort“ geben kann/konnte?
Clemens H.: Litiurgie Selbstverständlich darf die Kirche die Liturgie ändern. Anders sind doch die unterschiedlichen
litirgischen Entwicklungen in den einzelnen Teilkirchen überhaupt nicht erklärbar!
„Sie ist … treu dem katholischen Recht“ Das ist ja ganz spannend! Dem katholischen Recht ist sie also
ganz treu, die ehrenwerte Bruderschaft … Nun, das modernistisch verseuchte Kirchenrecht, an das man
sich nicht mehr halten muß, das hielt ja erst 1983 Einzug in die Kirche; aber sind wir mal großzügig
und nehmen an, alles Kirchenrecht nach 1963 sei modernistisch verseucht. Dann müßte man doch annehmen,
daß das Kirchenrecht von vorher, sagen wir mal von 1951 so katholisch und gültig sein müßte, daß
sich auch die Bruderschaft daran halten könnte, oder? Nur gab es da eine von Pius XII. persönlich angeregte
gesetzgeberische Initiative des Hl. Offiziums vom 09.04.1951: „Ein Bischof, welchen Ranges oder welchen
Ritus’ auch immer, der irgendjemanden anderen zum Bischof weiht, ohne daß der Geweihte vom Ap. Stuhl
vorher nominiert oder wenigstens nachträglich ausdrücklich bestätigt worden ist, unterfällt zusammen
mit dem Geweihten selbst dann der selbsteintretenden Exkommunikation, wenn er sich durch schwerste Furcht
dazu gezwungen gesehen hätte. Deren Lösung ist dem Ap. Stuhl auf speziellste Art und Weise vorbehalten.“(vgl.
AAS 43 [1951], 217) Also unterlagen Lefebvre und seine Spezln sogar nach noch katholischem Kirchenrecht
zurecht der Exkommunikation; und das auch trotz der angeführten „Notlagenindikation“, denn die Strafe
trat auch dann für alle Beteiligten ein, „etsi metu gravissimo sint coacti“ (vgl l. c.). Und, wie hält
es die Bruderschaft mit dem tridentinischen Recht der ehelichen Formpflicht?
Selbstverständlich … gab es auch schon im 4.Jhd. kirchenrechtliche Bestimmungen, Regelungen zur Papstwahl
beispielsweise, Regelungen zur Bischofs- und Priesterweihe usw. usf. Nur wurde erst ab dem 13.Jhd. das
Kirchenrecht in Rom zentralisiert und dokumentiert. Vorher gab es päpstliche und bischöfliche Bestimmungen
und örtliche Regelungen. Örtliche, diözesane Regelungen gibt es übrigens auch heute noch, soviel zum
Thema Subsidiarität. Doch bei aller Wertschätzung der Subsidiarität: zentrale Regelungen müssen ebenfalls
sein, um das Ganze zusammenzuhalten, erst recht eine derart zahlreiche und weitverbreitete Gemeinschaft
wie das Volk Gottes, das katholische Christentum. In Sachen Piusbruderschaft wurde das Kirchenrecht von
Wojtyla mißbraucht, indem er gegen seine schon erteilte Zusage zur Weihe eines Bischofs der Piusbruderschaft
alle Vorschläge Erzbischof Lefebvres ablehnte und damit Erzbischof Lefebvre zu der eigenständigen Weihe
der vier Bischöfe zwang, was Erzbischof Lefebvre selbst tief bedauerte. Doch um das Werk fortsetzen zu
können, um die katholische Tradition in der Kirche zu bewahren, blieb ihm keine andere Wahl. Papst Benedikt
XVI. war übrigens damals bei den Besprechungen dabei, er weiß, was Wojtyla damals verbrach, und er hob
die von Wojtyla ausgesprochenen Exekommunikationserklärungen gegen die Weihbischöfe der Piusbruderschaft
zweifellos auch deswegen auf, um das Unrecht dieser Erklärungen zu beenden.
#197 chico flojo 14:17:44 | Freitag, 26. März 2010
Gott sei Dank sind solche Meinungen wie 14:13 nicht von Belang – Rom denkt anders. By the way – das Kirchenrecht
interessiert euch doch nicht die Bohne.
@Lolli: Ignoranz Die Piusbruderschaft ist so katholisch wie die anglikanische High-Church Ihnen ist schon
bewusst, dass man da im Vatikan ganz anders darüber denkt?
ein letztes Mal noch Du sprachst vom Hl Athanasius, der lebte im 4 JHD, dort gab es kein Kirchenrecht.
Sagt dir Subsidiarität was? Das war und ist das Prinzip der Jahrhunderte… Doch Christen, Katholiken
müssen sich wehren, wenn gegen den katholischen Glauben, die katholische Überlieferung und/oder das
katholische Kirchenrecht verstoßen wird. Da hast du Recht, ich wehre mich gegen die Piusbrüder, sie
verstoßen gegen das Kirchenrecht. Die Bischofsweihe der Piusbrüder zur Erhaltung der Tradition, was
ein Witz Interessant wäre es, wenn uns ein langer Einigungsweg der Piusbruderschaft zurück in die Kirche
bevorsteht, die drei Bischöfe Fellay, Mallarais und Galareta oder wie der heißt werden ja auch nicht
jünger. Früher oder später kommt der nächste schismatische Akt. Die Piusbruderschaft ist so katholisch
wie die anglikanische High-Church
#191 Seefeldt 23:12:41 | Donnerstag, 25. März 2010
Papst und Kirchenrecht Wer sich einbildet, der Papst könne sich das Kirchenrecht nach seinem Gutdünken
anpassen und vor dem CIC von 1917 habe es kein Kirchenrecht gegeben, verrät damit zweierlei: 1. seine
absolute Ignoranz von der katholischen Kirche, und 2. seinen gesellschaftspolitischen Schwachsinn. Denn
um so blöd zu sein, annehmen zu können, eine menschliche Gesellschaft, obendrein noch von sehr vielen
Menschen in sehr vielen Ländern, könne weit über anderthalb Jahrtausende ohne rechtliche Regelung überstehen,
muß man schon wirklich in gesellschaftspolitischer Hinsicht schwachsinnig sein. Einige Stichwörter:
Liber Extra (1234), Liber Sextus (1298), Clementinae constitutiones (1317), Corpus Iuris Canonici (gesammelt
und überarbeitet 1582). Zur Piusbruderschaft habe ich auch schon genug geschrieben, aber nochmals kurz:
Sie ist – katholisch, – treu dem katholischen Glauben, – treu der katholischen Überlieferung, – und auch
treu dem katholischen Recht. Doch Christen, Katholiken müssen sich wehren, wenn gegen den katholischen
Glauben, die katholische Überlieferung und/oder das katholische Kirchenrecht verstoßen wird. Die Weihe
der 4 Bischöfe durch Erzbischof Lefebvre war eine Notmaßnahme zur Fortsetzung des Werks, zur Erhaltung
der Tradition in der Kirche, wobei man noch wissen muß, daß Wojtyla schon der Weihe eines Bischofs grundsätzlich
zugestimmt hatte – dann aber ein böses Ränkespiel trieb, das Erzbischof Lefebvre schließlich zur Weihe
seiner Bischöfe zwang.
Wow, das ist richtig, Seefeldt Ahnungslose bilden sich immer wieder ein, der Papst könne tun und lassen,
was er wolle. Das kann er eben nicht, er ist immer an Gottes Offenbarung, die Überlieferung der Kirche
und das Kirchenrecht gebunden. Verstößt ein Papst dagegen, muß man sich auch ihm widersetzen. Der Papst
ist an das Kirchenrecht gebunden ja? Aber er kann es nach seinem Gutdünken anpassen… er ist immer an
Gottes Offenbarung, die Überlieferung der Kirche…Verstößt ein Papst dagegen, muß man sich auch ihm
widersetzen. Da kommt dann wohl die Piusbruderschaft ins Spiel, welche die einmalige Gabe des heiligen
Geistes hat, die Offenbarung als alleinige Instanz richtig zu verstehen, oder was. Da der Papst nicht
nach ihren Vorstellungen handelt, darf man sich ihm widersetzen. Tolle These!!! Ahnungslose bilden sich
immer wieder ein, der Papst könne tun und lassen, was er wolle. Das kann wohl nur die Piusbruderschaft
auf Grund der göttlichen Offenbarung Tja, du wirfst anderen Rechtsverdreherei vor, nimmst sie in die
Pflicht, sich genauestens an das Kirchenrecht zu halten. Das nimmst du aber für dich nicht in Anspruch.
Athanasius hielt sich an das Kirchenrecht, natürlich nicht, hast du ja geschrieben, was auch richtig
ist. Was mir allerdings neu ist, dass das Kirchenrecht schon 1700 Jahre alt ist. Ich dachte der erste
CIC wurde erst 1917 herausgegeben. Ich entschuldige mich für meine Geschichtslücken… Über Seefeldts
Beiträge kann man wirklich lachen, immer erst vom Anderen ausgehen, er hat immer Recht.
#186 Brandenburgis 20:04:32 | Donnerstag, 25. März 2010
Werter Wallfahrer ich wünsche mir die DDR als ziemlich kriminelles Staatswesen nicht zurück. Ich halte
es nur für untragbar, nachmittags dieses Forum mit Unsinn vollzuspamen. DAs sollte man nach 23h tun,
wenn ich mich zur Nachtruhe begeben habe. Im Übrigen halte ich von der s.g. „Meinungsfreiheit“ recht
wenig, ich toleriere sie nur, weil eine Vorzensur sämtlicher Publikationen doch recht aufwendig wäre.
#185 Wallfahrer 19:54:56 | Donnerstag, 25. März 2010
@Brandenburgis Werter Hr.oder Fr. Brandenburgis! Sie sind in diesem Forum auf allen Kanälen als Kommentator
tätig,wie Eduard von Schnitzler von der Simme der ehemaligen DDR.Ich habe mir gut überlegt,ob ich ihren
Beitrag über die Nutzung des PC antworten soll!Ich arbeite auch nachmittags am Computer und fühle mich
auch angesprochen!Daß sie dem Beitragsschreiber Tomasius die Nutzung des Computers am Nachmittag übel
nehmen grenzt anTaktlosigkeit und ist mit christlicher Nächstenliebe nicht vereinbar!Die Stasi hat den
Bürgern der DDR verboten, mediale Einrichtungen zu nutzen,wenn die Sicherheit des Arbeiter und Bauernstaates
gefährdet ist!Es kann nätürlich möglich sein daß sie eventuell wie manche Landsleute die alte DDR
wieder haben wollen!
#184 Seefeldt 18:16:13 | Donnerstag, 25. März 2010
Die Piusbrüder halten sich an das Kirchenrecht, … so wie sich auch der heilige Athanasius an das Kirchenrecht
hielt. Als der damalige Papst und große Teile des übrigen Klerus den arianischen Irrglauben annahmen
(das gab es kurzzeitig tatsächlich), setzte er sich auch gegen den damaligen Papst zur Wehr. Man muß
dem Recht folgen, ja – aber nur, solange nicht im Namen des Rechts kein Unrecht begangen wird. Ahnungslose
bilden sich immer wieder ein, der Papst könne tun und lassen, was er wolle. Das kann er eben nicht, er
ist immer an Gottes Offenbarung, die Überlieferung der Kirche und das Kirchenrecht gebunden. Verstößt
ein Papst dagegen, muß man sich auch ihm widersetzen. Gott ist wahrhaft Herr und König – aber im Unterschied
zu so ziemlich allen Machthabern ist er auch direkt zugänglich. Man kann natürlich auch Heilige dank
deren Verdienste um Fürsprache bei Gott bitten. Doch Gott weiß auch so, was ein Mensch braucht.
solafide, Sie haben Recht, ich kann Gott nichts vorschreiben… aber ich kann ihn um etwas bitten, direkt
oder über die Heiligen (Maria incl.) Gott ist nicht nur mein himmlischer Vater, sondern auch – sogar
vorrangig – mein Herr/König. Nun kann ich direkt zum König durchstarten oder aber z.B. seinen Sekretär
bitten, ihn um etwas zu bitten. Gut, das Bespiel hinkt ein wenig, aber so ganz verkehrt ist es nicht.
#182 Brunftus I. † 17:36:28 | Donnerstag, 25. März 2010
Priesterhurenböcke Priesterhurenböcke spenden denn immer noch die Hl. Kommunion? Diese Wortschöpfungen
sind immer wieder genial! Brunftstuten, Priesterhurenböcke, Rektalstuten…
#180 Goldengel 17:29:45 | Donnerstag, 25. März 2010
Thomasius Schön, dass wir mal einer Meinung sind. Genau das meinte ich eben: wenn man schon eine Familie
gründet, dann soll man auch dafür einstehen. So meinte ich das.
#179 Thomasius 17:27:45 | Donnerstag, 25. März 2010
@Goldengel Ihrem letzten Absatz stimme ich vollends zu. Liebe Gott von ganzem Herzen und liebe deinen
Nächsten wie dich selbst. Egoisten können nicht andere lieben wie sich selbst. Und Verantwortung übernehmen
für andere auch und gerade im Rahmen der Familie ist durchaus in der heutigen Welt nicht jedermanns Sache.
#178 Goldengel 17:16:20 | Donnerstag, 25. März 2010
Lieber Seefeldt Sie schreiben an Thomasius: Sie sind Evangelischer, also gehen Sie ruhig zu Ihrem Abendmahl –
aber bleiben Sie bitte von unserer heiligen Kommunion fern, denn sie steht Ihnen nicht zu. Ich schreibe
es nicht gerne. Aber: wieviele Kinderschänder als Priester oder wieviele Priesterhurenböcke spenden
denn immer noch die Hl. Kommunion? Heilig, heilig …is nix …leider. Denn Christus spricht: MEIN REICH
IST NICHT VON DIESER WELT !
#177 Seefeldt 17:12:13 | Donnerstag, 25. März 2010
Die Piusbrüder sind katholisch, … wie das beispielsweise kein geringerer als Papst Benedikt XVI. sieht.
Das Recht ist keine graue Theorie, auch nicht das Kirchenrecht. Kirchenrecht in der Kirche, Gesetze in
den Staaten und Statute in Vereinen sind vielmehr bindende Regelungen des Zusammenlebens innerhalb der
Gemeinschaft. Ohne Regeln, und vor allem auch nicht ohne Beachtung der Regeln gibt es kein Gedeihen einer
Gemeinschaft. In Sachen Kommunionempfang hat das Kirchenrecht seine triftigen Gründe, auf der Sakramentenspende
von Katholiken an Katholiken und dem Sakramentenempfang von Katholiken durch Katholiken zu bestehen. Diese
Gründe habe ich bereits mehrfach genannt. Nebenbei bemerkt, Thomasius: Wenn Sie schon die heilige Eucharistie
für einen entbehrlichen Ritus halten – was wollen Sie eigentlich damit? Sie sind Evangelischer, also
gehen Sie ruhig zu Ihrem Abendmahl – aber bleiben Sie bitte von unserer heiligen Kommunion fern, denn
sie steht Ihnen nicht zu. Zu den Folgen unerlaubten Kommunionempfangs habe ich mit unter Hinweis auf ein
Bibelwort auch schon deutlich genug geäußert.
#176 Goldengel 17:09:47 | Donnerstag, 25. März 2010
Thomasius Welcher Christ aalt sich in seiner Sünde? Es gibt deren viele. Es sind jene „Christen“, die
sich scheiden lassen und dann noch dafür zum Kirchengericht rennen, um ihre Ehe annullieren zu lassen.
Das sind KEINE Christen – das sind Sünder und sehen es nicht mal ein. Und hören Sie endlich damit auf
mit dem blöden Steinwurfsatz – das sagte Jesus zu denen, welche Sünder töten wollten. Das bezieht sich
alles nicht auf meine Aussagen gegen die Sünde. Ich schreibe gegen die Sünder, die sich in ihrer Sünde
noch aalen und sich selbstgerecht vorkommen – gegen diese Art Sünder schreibe ich. Denn wer glaubt mit
all seinen Sünden ohne Reue zu Gott zu gelangen, der irrt – denn wer für den Satan arbeitet, der wird
auch den Lohn des Satans bekommen. Wer also nur sündigt in seinem Leben – Ehescheidung, seine Kinder
als Scheidungswaisen zurücklässt und sämtliche andere Sünden noch begeht – der hat sehr wohl für
das Böse gearbeitet und wollte für sich doch nur das Beste – und ob andere emotional daran verrecken,
das hat so einen Menschen wohl nicht interessiert – Hauptsache SPASS ! Christus spricht: Wer tot sein
will, wird leben, wer leben will, wird tot sein. Damit meinte Christus: wer sich an den teuflischen Plan
des Antichristen festhält, immer nur für sich das Beste aufkosten von anderen haben zu wollen, der wird
TOT sein im Tod und wer jedoch den VERZICHT gelernt hat, also mal zurückzustecken – der wird LEBEN im
Reich Gottes.
#175 Paulaner † 17:04:12 | Donnerstag, 25. März 2010
Die rabiatesten Ordensschwestern zeigen dir in der Hölle, wie hübsch sie in der Jugend gewesen sind.
Was droht mir, wenn ich mir als Nichtkatholik die Kommunion erschleiche?
#172 Goldengel 16:56:02 | Donnerstag, 25. März 2010
Thomasius Je mehr Sie der Sünde zusagen, je weiter entfernen Sie sich von Gott. Christus sprach zur Hure:
Ich vergebe dir, aber nun sündige nicht mehr! Den letzten Teil des Satzes sollte man sich merken, auch
wenn es den Sündern noch so schwer fällt und wenn diese sich noch so sehr in ihrer Sünde aalen wollen.
Seefeldt Das Kirchenrecht gilt zwar zunächst nur für Katholiken, aber es gilt auch für alle Nichtkatholiken,
die sich in seinen Geltungsbereich begeben, z.B. indem sie an einer heiligen Messe teilnehmen. Tja, dann
gilt das auch für die Piusbrüder, die nicht katholisch sind und obwohl sie suspendiert sind, Sakramente
spenden. Was sagst du dazu
#170 Brunftus I. † 16:45:20 | Donnerstag, 25. März 2010
@Seefeldt Welche Höllenstrafen drohen eigentlich einem Nichtkatholiken, der ohne das Wissen des Kommuniuonsspenders,
an der Kommunion teilnimmt? Ist es nicht so, daß man als Nichtkatholik ohnehin chancenlos, was den Eintritt
ins Himmelreich angeht, ist? Was also sollte einem zusätzlich noch drohen?
#169 Thomasius 16:37:26 | Donnerstag, 25. März 2010
@Seefeldt Sie beziehen sich immer auf schriftliche Regeln. Sie wollen nicht verstehen, dass die gelebte
Praxis anders ist. „Grau teurer Freund ist alle Theorie“. Das gilt auch für die „gelebte katholische
Kirche“. Man kann herrlich diskutieren und dabei aneinander vorbeireden. Das intellektuelle theologische
Verständnis der „Bücher“ hat mit dem konkreten Glauben der Gläubigen nur wenig gemein, selbst wenn
man Wortgruppen und Sätze auswendig dahersagen kann.
#167 Seefeldt 16:23:41 | Donnerstag, 25. März 2010
Das Kirchenrecht und die Kommunion @ Thomasius: Wenn Sie schon anderen Faseln unterstellen, sollten Sie
nicht selbst so einen Blödsinn faseln. Niemand behauptete, daß die Evangelischen anderen das Abendmahl
verweigern würden. Darum geht es überhaupt nicht. Es geht ausschließlich darum, daß die Kirche es
den Gläubigen verbietet, an einem nichtkatholischen Abendmahl teilzunehmen. Sie tut das, weil es wichtige
Unterschiede im Eucharistieverständnis zusammen mit Wandlungs- und Priesterweihenverständnis gibt. Und
Ihr „Bekanntlich kann auch jedermann an der Eucharistie teilnehmen“ ist kompletter Blödsinn, weil erwiesenermaßen
falsch. Das Kirchenrecht regelt glasklar, daß nur Katholiken die heilige Kommunion empfangen dürfen
(CIC 844). Kein Protestant darf daher an einer Kommunion teilnehmen. Tut er das ohne Wissen des Kommunionspenders,
hintergeht er diesen und erschleicht sich die Kommunion. Tut er das mit Wissen des Kommunionspenders,
bringt er diesen damit zum Verstoß gegen das Kirchenrecht. Das Kirchenrecht gilt zwar zunächst nur für
Katholiken, aber es gilt auch für alle Nichtkatholiken, die sich in seinen Geltungsbereich begeben, z.B.
indem sie an einer heiligen Messe teilnehmen. So gelten die Gesetze eines Staates ja auch für Ausländer,
die sich gerade in diesem Staat aufhalten. Und mit Ihrer Behauptung von den Katholiken und dem Buch, von
der angeblichen Entbehrlichkeit des Eucharistieritus verraten Sie nur erneut Ihre Ahnungslosigkeit und
Vorurteilbesessenheit gegenüber Katholiken.
#164 Thomasius 15:08:27 | Donnerstag, 25. März 2010
@Brandenburgis Sie scheinen „im Osten“ den Kontakt zu der Katholischen Kirche vollends verloren zu haben.
Im „Westen“ kniet man auch nicht und in der Bibel habe ich auch nicht gelesen, dass die Jünger beim letzten
Abendmahl des Herrn gekniet hätten. In den betreffenden Gemälden des Mittelalters wird derartiges auch
nicht dargestellt. @Goldengel bekanntlich gibt es keinen Menschen, der ohne Sünde ist – Sie schon gar
nicht. Wem reichen Sie denn die Hand? Haben Sie Ihren Eltern/Kindern schon jemals die Hand gereicht? Kommen
Sie deswegen schon in die Hölle? Übrigens Noch einmal für die Poster die Kanonübersicht: file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/user/Eigene%20Dateien/Kanon_farbig.pdf
#163 Brandenburgis 14:45:32 | Donnerstag, 25. März 2010
Die dogmatischen Lehren der Eucharistie werden stets in der Liturgie sichtbar und verdeutlicht. Anhand
der liturgischen Entwicklung im Protestantismus können Sie die totale Nivellierung der Sakramente bei
den Protestanten schön nachvollziehen. Ich würde gern wissen, o es in Deutschland noch eine einzige
evangelische Kirche gibt, wo die Gemeinde bei der Wandlung niederkniet, wie es früher ÜBERALL lückenlos
üblich war. Ich möchte wissen, ob es noch eine einzige Kirche gibt, wo ein Minimum an Ehrfurcht vor
den eucharistischen Elementen praktiziert wird. Hier in Berlin und in den ostdeutschen Landeskirchen jedenfalls
nicht und die weiteren Elemente dess liturgischen Ruins der „evangelischen“ Landeskirchen sind leicht
heranzuführen. ICh kann nur jedem armseligen evangelischen Christen empfehlen, schnellstens zur r-k Kirche
zurückzukehren, trotz Ratzinger etc.
#162 Goldengel 14:41:31 | Donnerstag, 25. März 2010
Thomasius Wozu brauche ich andere sündige Menschen? Doch nur um diese zu lieben, wie mich selbst. Wer
die Sünde liebt, wird in ihr untergehen. Wer also dem Sünder noch die Hand gibt, kann sich gleich mit
ihm eine Freikarte Richtung Hölle einhandeln. Viel Spaß damit.