Kommentar
Die deutsche Kulturrevolution: Laß tausend Goebbels blühen
Die gegenwärtige Stellvertreter-Debatte um die lächerlich geringe Zahl kirchlicher Mißbräuche erlaubt einigen Deutschen nach 55 Jahren endlich wieder, nach Herzenslust Goebbels zu spielen. Ein Kommentar.
Gegenwärtig blüht in Deutschland erneut die Göbbels-Ideologie
Gegenwärtig blüht in Deutschland erneut die Göbbels-Ideologie
© Photomontage mit Material von tillwe, CC
(kreuz.net) Am 21. März durfte sich der deutsche Thorsten Keller im ‘Kölner Stadt-Anzeiger’ seinen enthemmten Kirchenhaß aus der Lunge brüllen.

Kellers Mißbrauchs-Opfer war der Bischof von Regensburg, Mons. Gerhard Ludwig Müller.

Der Journalist weiß: Gegen niemanden kann man in Deutschland seine Bösartigkeit so offen und unwidersprochen abreagieren wie gegen die Katholische Kirche.

Darum holte er seine gröbste Keule aus dem Schrank.

Soutane wo? Meßdiener wo?

„Nicht die Meßdienerschänder in Soutane, sondern die feindseligen, gottlosen Medien sollen also die Hauptschuld daran tragen, daß die eine, heilige und katholische Kirche derzeit ein heftiges Imageproblem hat“ – bedient Keller niedere Vorurteile.

Hetzartikel im 'Kölner Stadtanzeiger'
Hetzartikel im ‘Kölner Stadtanzeiger’
Hat Keller diesen Satz von der Rede abgeschrieben, die der Reichspropaganda-Minister Joseph Goebbels († 1945) am 28. Mai 1937 in der Berliner Deutschlandhalle hielt und über alle Reichssender übertragen ließ?

Erstens: Kann Keller einen einzigen Priester in Soutane nennen, der in den letzten 45 Jahren Meßdiener geschändet hat?

Zweitens: Warum hat es Keller nötig, sich in seinem Haßkommentar über das katholische Glaubensbekenntnis – „eine, heilige und katholische Kirche“ – lustig zu machen?

Drittens: Warum sollte die Katholische Kirche wegen der sehr wenigen Schändungsfälle ein größeres Image-Problem haben als andere gesellschaftliche Kreise, wo Schändungen viel häufiger vorkommen?

Kampagnen-Journalismus

Die Antwort auf die letzte Frage gab Bischof Gerhard Ludwig Müller bei seiner Predigt im Regensburger Dom.

Mons. Müller kritisierte einen „Kampagnen-Journalismus“, der nur das Ziel verfolge, „die Glaubwürdigkeit der Kirche zur erschüttern“.

Das ist richtig. Kellers Haßkommentar ist – wenn es ihn noch gebraucht hätte – ein furchtbarer Beweis dafür.

Braucht jemand noch mehr Keller-Beispiele? Bitte sehr: „Das ist ein klassisch jesuitisches Ablenkungsmanöver“ – kommentiert der Journalist die Aussage des Bischofs.

Warum hat er nicht „jüdisches Ablenkungsmanöver“ statt „jesuitisches Ablenkungsmanöver“ gesagt?

Natürlich: Weil man das in Deutschland nicht sagen darf.

Aber warum darf man „jesuitisch“ sagen?

Brüll-Argumente

Warum gerät Keller so aus der Fassung? Weil er dem Bischof sachlich nicht widersprechen kann.

Darum schäumt Keller: „Besonders perfide ist [Mons.] Müllers Einlassung, die Menschen würden »manipuliert durch verkürzte Berichte, durch ständige Wiederholung von Vorgängen aus alter Zeit«.“

Ärgert sich Keller darum über diese Feststellung, weil der Beweis dafür inzwischen sogar von der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ erbracht wurde?

Natürlich weiß Keller, daß die Aussage des Bischofs stimmt. Darum bemüht er sich auch nicht, sie zu widerlegen.

Für ihn gibt es nur einen Ausweg: Er spielt den Empörten, schimpft, schreit und zetert wie eine Furie – wohl wissend, daß man viele Deutschen schon früher einmal mit Geschrei wirkungsvoll hat manipulieren können.

Kellers Worte fallen auf ihn selber zurück: „Einen so eklatanten Mangel an menschlichem Anstand hat es lange nicht mehr gegeben in Deutschland.“

Wie lange? 55 Jahre.

2600 Fälle in einem einzigen Jahr

Die gute Nachricht: Es gibt außer Goebbels-Nachahmer Keller auch zahlreiche aufrechte Deutsche, die sich vor dem Gebrüll des Journalisten die Ohren zuhalten.

So schreibt Leser ‘Distant Earth’: „Dieser Artikel ist ein Paradebeispiel des gehässigen Sensationsjournalismus. Für mich ein Grund keinen Blick mehr in das rote Hetzblatt der Amsterdamerstraße zu werfen!“

Ähnlich Leser ‘Netseb’: „Der Artikel ist wörtlich die logische Fortsetzung des militant antikatholischen Monopolblattes aus Köln.“

Für ‘Netseb’ bleibt die Frage: „Wie lange müssen und sollen sich über 25 Millionen Katholiken noch kujonieren und beschimpfen lassen?“

Leser ‘klamath’: „Der polemische Sprachstil dieses Artikels belegt leider Bischof Müllers These. Ich teile nicht die Position von Bischof Müller, bin aber entsetzt über Ihren Jornalismus.“

Leser ‘lyonel’: „Sehr geehrter Herr Keller, Ihr Beitrag ist nun wahrlich keine Hilfe – weder für die Täter noch für die Opfer. Ihr Beitrag ist schlechterdings gehässig.“

Leser ‘rhenanus’ gibt Keller den journalistischen Todesstoß: „Es werden nur die katholischen Einrichtungen angesprochen.

Die Vorfälle in der Odenwaldschule und in Salem werden kaum kommentiert und wenn, auch der katholischen Kirche zugerechnet.

Es geht um 250 Fälle aus den 60er und 70er Jahren, von denen ein Teil auch mit Gefängnisstrafen geahndet wurde.

Dagegen wurden allein im Jahr 2003 laut Statistik in Deutschland über 2600 Täter verurteilt.“
      
41 Lesermeinungen
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#41   von Spee   01:07:55 | Donnerstag, 25. März 2010
Wunderbar,
dass es mir gelungen ist, wenigstens zwei Ratten aus ihren Löchern herausgelockt zu haben. :-[
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#40   Fragender   22:24:25 | Mittwoch, 24. März 2010
Mißbrauch von Kindern
… dürfte der „Redaktion“ sehr am Herzen liegen- und das Wohlergehen der Täter noch mehr.
Dafür lohnt es sich dann schon mal, die Nazi-Keule zu schwingen… was selbst bei einer weniger rechtsradikalen Heimatseite schon reichlich skurril wäre.
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#39   solafide   20:05:16 | Mittwoch, 24. März 2010
Das Gute an den unentwegten dreisten
+net Lügen über die angebliche Unbeflecktheit der katholischen weißen Weste ist, dass sie keinerlei Einfluss auf die Wahrnehmung der Tatsachen in der Bevölkerung hat. Die Weste ist und bleibt ausgesprochen schmuddelig.
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#38   Paulaner †   17:43:12 | Mittwoch, 24. März 2010
Du stellst die Kirche absichtlich auf den Kopf, die Kirche ist keine irdische Partei.
Puchil2: Vertrauenswerte von Papst und Kirche im freien Fall
:-[ Na gut, du verstehst es halt nicht besser, schade oder egal.
Betrachte es andersrum, du Versager: die Welt geht den Bach runter und die Kirche, Christi Haus auf dieser Welt, hinterläßt die adäquate Schleifspur.
>:)
Auch in der Kirche ist ein enormer Anteil „Welt“, du gehörst dazu, aber der stabile Anteil ist es, den du nicht verstehst.
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#37   Puchil2 †   17:16:14 | Mittwoch, 24. März 2010
Vertrauenswerte von Papst und Kirche im freien Fall
Laut einer im Auftrag des Magazins Stern durchgeführten Forsa-Umfrage befinden sich die Vertrauenswerte des Papstes im freien Fall. Demnach vertrauen nur noch 17 Prozent der Deutschen der Kirche und 24 Prozent dem Pontifex. Ende Jänner, als die ersten Missbrauchsfälle in Berlin bekannt geworden waren, hatten laut Forsa noch 29 Prozent der Deutschen ungebrochenes Vertrauen in die Kirche, 38 Prozent glaubten damals noch fest an den Heiligen Vater.
Unter den Katholiken vertraut nur noch eine Minderheit auf den Papst. Von Ende Jänner bis Mitte März sank die Quote von 62 auf 39 Prozent, der Kirche schenken nur noch 34 Prozent Vertrauen, im Vergleich zu 56 Prozent zu Jahresbeginn.
Die Umfrage wurde zwischen 17. und 19. März unter 1500 Deutschen durchgeführt, kurz vor Veröffentlichung des Hirtenbriefs. Für den Psychotherapeuten Manfred Deiser von der Kriminalitätsopferhilfe „Weißer Ring Tirol“ sind die schlechten Umfragewerte des Papstes eine Folge der „Doppelmoral in der katholischen Kirche“.
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#36   Marlene Dietrich †   16:31:07 | Mittwoch, 24. März 2010
@von spee
Sage ich zu meiner Freundin auch immer:
Danke fürs blasien :-$
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#35   wort   16:10:00 | Mittwoch, 24. März 2010
Die Zahl dokumentierter Massaker
Die Zahl dokumentierter Massaker
www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_con…
Die Zahl dokumentierter Massaker, die im Krieg von 1948 von zionistischen und israelischen Kräften gegen Palästinenser verübt wurden, ist weit höher und folgenreicher als bisher angenommen. Darüber hinaus hat nicht nur die allgemeine Öffentlichkeit Größe und Bedeutung der Massaker falsch eingeschätzt, sondern auch Historiker, selbst palästinensische
Die sich abzeichnenden Forschungsergebnisse ließen mich zu der Überzeugung gelangen, dass es eine zentral gelenkte Politik gab, die all diese einzelnen Massaker zu einer kohärenten Politik der ethnischen Säuberung zusammenführte. Unsere Interviews zeigten deutlich, dass die Massaker geordnet durchgeführt wurden und die Befehlskette klar war. Die Tötungen wurden auch mehr deswegen verübt, um ein Klima des Terrors zu schaffen und die Flucht der Bevölkerung zu provozieren, als die Zahl der Opfer zu maximieren.
Aufgrund dieser Absicht wurden die Massaker oft in einer Weise verübt, die über das eigentlich Ziel der Einnahme eines Dorfes hinauszugehen schien. Dörfer wurden eingekreist, bombardiert und die Bewohner durch offene Abschnitte in der Angriffslinie in arabische Gebiete gedrängt. Die Auswahl eines bestimmten Dorfes geschah dabei nicht zufällig. Oft bestand ein klarer Zusammenhang zwischen dem Zeitpunkt eines brutalen Massakers in einem abseits gelegenen Dorf und dem Angriff auf eine nahe gelegene Stadt. [mehr…]
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#34   noch ein Landorganist   16:02:02 | Mittwoch, 24. März 2010
KStA-Fantasien
Nicht die Meßdienerschänder in Soutane
wie viele da wohl Soutane trugen von dieser weltverliebten Bagage? :-@
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#33   wort   14:52:43 | Mittwoch, 24. März 2010
ISRAELI NUCLEAR THREATS
ISRAELI NUCLEAR THREATS
www.carolmoore.net/…/israelithreats.html
www.au.af.mil/…te/cpc-pubs/farr.htm
und mehr zu den geheimflügen der rabbiluftwaffe in europa
polskaweb.eu/…en-847895673465.html
AIPAC exercises near total control over the electoral process in America through the ability to outspend any other group and destroy anyone who stands against them
TIES ISRAEL TO 9/11
www.veteranstoday.com/2010/03/19/22329/
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#32   Domenico Tuttisanti   13:34:08 | Mittwoch, 24. März 2010
von Spee
In der Leserbriefseiten der überregionalen Zeitungen melden sich bereits mehr und mehr Schüler und Ex-Schüler von kirchl. Internaten zu Wort, die das einseitige Bild, das z. Zt. von den Medien gezeichnet wird, korrigieren wollen.
Siehe z.B. hier www.kreuz.net/bookentry.6584.html!
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#31   engelhardt †   13:31:47 | Mittwoch, 24. März 2010
Missbrauch
Wieviele Hochausgeildete wiegen denn ein Missbrauchsopfer auf?
10:1?
100:1?
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#30   von Spee   13:22:49 | Mittwoch, 24. März 2010
Gegenangriff
Millionen Jugendlicher sind in den Katholischen Schulen großartig ausgebildet worden, bekleiden im Berufsleben höchste Ämter, sind stolz auf ihre schulische Bildung, meistern ihr Leben…doch sie kommen ja nicht zu Wort bei dieser Kampagne. Das würde den Initiatoren gefährlich werden! Vorschlag: Jeder „Ehemalige“ zahlt 5 Euro und es werden in den Zeitungen engbedruckte Seiten mit den Namen geschaltet: Danke St. Blasien, danke Stelle Matutina, danke Ettal, Danke Charlottenburg, danke Niederaltaich, danke Schäftlarn danke, danke, danke…
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#29   engelhardt †   12:08:15 | Mittwoch, 24. März 2010
Missbrauch
Was soll also das klein-Reden?
Ist es falsch, die jahrzehntelange Vertuschung von Missbrauch durch Priester zu thematisieren?
Wenn ja, warum?
Wenn nein, was soll das Geheule?
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#28   Einfalt   11:59:57 | Mittwoch, 24. März 2010
@engelhardt
Zig-Tausende Faelle in zig-Laendern
in zig Jahren!
Dass jeder einzelne Fall ein Fall zuviel ist, das ist unbestritten.
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#27   engelhardt †   11:46:45 | Mittwoch, 24. März 2010
Missbrauch
„lächerlich geringe Zahl kirchlicher Mißbräuche“
Zig-Tausende Faelle in zig-Laendern ueber Jahrzehnte finden die Seitenbetreiber also „laecherlich gering“.
Ich kann ueber Missbruach jedenfalls nciht lachen.
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#26   kristall   11:32:27 | Mittwoch, 24. März 2010
Vogel!!!
was,domenico tuttisanti schreibt macht sinn!,hingegen was du schreibst ist schwachsinn!
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#25   Vogel   11:28:22 | Mittwoch, 24. März 2010
Du brauchst es ja nicht zu lesen
Wenn Du keinen Blödsinn magst, les es einfach nicht.
Bist DU GOTT? NEIN! Dann weist Dus ja auch nicht!
Domenico schreibst ja auch lustig, oder nicht?
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#24   kristall   11:25:48 | Mittwoch, 24. März 2010
Vogel!?
wenn du eh nichts weist,warum schreibst du?so viel blödsinn?!
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#23   Vogel   11:16:09 | Mittwoch, 24. März 2010
wie meinst Du das jetzt?
über was weis ich Bescheid?
Wissen tue ich gar nichts, ich kanns auch nur glauben oder nicht.
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#22   Domenico Tuttisanti   11:15:51 | Mittwoch, 24. März 2010
Gerade beim Turiner Grabtuch
gibt es von naturwiss. Seite sehr widersprüchliche Aussagen. Mich fasziniert es am meisten, dass Vertreter der Fälschungsthese in größere Erklärungsnöte kommen als die Gegner.
Die Echtheitsfrage ist übrigens keine Glaubensfrage! Ein Leser schrieb einmal:
Wenn das Grabtuch sich als nicht echt erweist, verliere ich meinen Glauben,
…dass es echt ist! :-D
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#21   kristall   11:11:50 | Mittwoch, 24. März 2010
Zum Glück!!!
weis der vogel bescheid!
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#20   Vogel   11:07:35 | Mittwoch, 24. März 2010
Turiner Grabtuch/ Medjugorie/ Fatima usw.
viele glauben, daß das Turiner Grabtuch echt ist, aber Wissenschaftler sind ja dabei das Gegenteil zu beweisen.
Da gibt es ja verschiedene Versionen. (Leonardo da Vinci könnte sich selbst gemalt haben). Ich hoffe auch, daß es ECHT ist !!! Aber Sicherheit habe ich keine.
Genauso ist es doch auch mit Medjugorie. Die absolut richtige Antwort wird es nicht geben. Die kennt höchstwahrscheinlich nur JESUS selbst.
Die Tatsache, daß Fatima echt ist, ist doch, weil ein Papst es als echt erklärt hat.
Es ist doch auch schön, wenn es solche sichtbaren Zeichen gibt. Die können doch den Menschen das Glauben etwas erleichtern.
Es kann doch tatsächlich war sein, daß JESUS seine Mutter vorschickt, um die Menschen auf sein Kommen vorbereitet. Warum denn nicht? Wir beten doch alle zumindest sonntags darum, „DEIN REICH KOMME, WIE IM HIMMEL SO AUF ERDEN“ – warum soll es denn nicht irgendwann tatsächlich so weit sein.
Wir können es tatsächlich nicht wissen, daher würde ich es mal nicht einfach so verwerfen.
Bei der Wandlung glaubt man oder wir ja auch daran, daß aus Wein Blut und aus Brot der Leib Christi werden.
Das da die äußere Form gleich ist und der Inhalt anders ist, ist doch noch viel schwerer nachzuvollziehen, als das Maria erscheinen kann.
Vielleicht müssen wir uns wirklich mal bekehren?
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#19   Einfalt   11:00:29 | Mittwoch, 24. März 2010
@Conrad
Ich lese regelmäßig die Süddeutsche Zeitung. Der antikirchliche Affekt dieses Blättchens ist mir nun schon seit Jahren aufgestossen, ansonsten informiert es ganz gut – seis drum dachte ich mir. Wenn nun gerade dieses Blättchen das mit seinen Gehässigkeiten (von Hass würde ich in meiner Großzügigkeit mal nicht sprechen), das seit Jahren daran arbeitet den Ruf vorallem konservativer katholischer Priester und Gläubiger und die Glaubenslehre der Kirche zu beschädigen sich jetzt als Sachwalter eines guten Journalismus aufspielt, dann ist das schon von hoher Lächerlichkeit. Gleichzeitig ergeht sich dieses Blättchen ständig in Ergebenheitsadressen gegenüber dem Judentum und dem Islam. Insgesamt ist das offensichtlich ein von Vorurteilen gesteuerter Tendenzjournalismus, in intellektuelle Watte hübsch verpackt. Und beim Kölner Stadt-Anzeiger ist es offensichtlich das Gleiche, halt ohne Watte und mehr auf Revolverblatt-Niveau.
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#18   Paulaner †   10:59:43 | Mittwoch, 24. März 2010
Du hast VOLLKOMMEN recht, HarroMeyer! Was wäre die Geschichte ohne die Kriege, die aus dem Hin- und
Her entstanden sind und die ewige Gerechtigkeit, die die Militärs mit ihrer Macht hergestellt haben.
:-D :-|
HarroMeyer: Liebe Deine Feinde!
Wer so einen Stuss proklamiert, hat sich den Ärger verdient
Letztendlich. :-!
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#17   Karl Hainbuch   10:53:58 | Mittwoch, 24. März 2010
@ wickerl
Schön! Unser Goethe hat es via Mephisto so ausgedrückt: »Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.«
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#16   HarroMeyer †   10:53:11 | Mittwoch, 24. März 2010
Liebe Deine Feinde!
Wer so einen Stuss proklamiert, hat sich den Ärger verdient :-D
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#15   Vogel   10:43:01 | Mittwoch, 24. März 2010
Missbräuche
Missbräuche sind strafbar, dies ist doch klar.
Es geht aber doch auch darum, daß man momentan das Gefühl, die katholischen Priester sind alleine die Schuldigen. Es liegt nicht speziell am Zölibat, daß Pfarrer bzw. Männer im allgemeinen nich an kleinen JUNGEN vergehen. OHNE Zölibat würde ein normaler Mann auf eine Frau stehen oder eben halt auf einen erwachsenen Mann – aber auf Kinder sowieso nicht.
Dies ist ein Verbrechen, egal wo und von wem.
Man darf in dieser Beziehung keinen einzigen Unterschied machen, ob es sich bei dem Täter um einen Priester oder irgendeinen anderen Mensch handelt.
Bei dem Zölibat bin ich jetzt zu dem Ergebnis gekommen, daß es uns (verheiratete Menschen) nichts angeht, ob Priester ein Zölibat haben oder nicht. Darüber brauche ich mir keinen Kopf zerbrechen. Ein Priester hat sich für den Zölibat ganz bewußt entschieden, dann muß er mir auch nicht leid tun. Wenn jemand das Recht hat Zweifel am Zölibat zu üben, sinds die Herren Pfarrer selbst.
Dann müssen sie halt den Mut aufbringen, GESCHLOSSEN zum PAPST zu gehen.
Aber diese Geschlossenheit und Gemeinschaft unter den Pfarrern, Bischöfen, usw. selbst, scheint ja das Problem zu sein.
Soll der Papst denn wirklich die Verantwortung auf sich nehmen, den Zölibat abzuschaffen (ich persönlich hätte nichts dagegen, ich fände es natürlicher), dann würden sich doch die Pfarrer untereinander noch mehr bekämpfen, dann würde es noch mehr Abspaltungen geben. Ein Papst muß doch seine Schäfchen zusammenhalten.
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#14   Conrad   10:42:01 | Mittwoch, 24. März 2010
Haß macht blind
Herr Keller ist blind, der Hass frisst ihn auf. Diese Blindheit führt zusehend zur seelisch-geistigen Verwirrung. Das zeigt sich darin dass er nicht objektiv berichten kann. Beruf verfehlt.
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#13   Einfalt   10:35:06 | Mittwoch, 24. März 2010
@Vogel
Das Turiner Grabtuch, ist es echt oder nicht?
Ja, höchstwahrscheinlich! Wieso?
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#12   Domenico Tuttisanti   10:34:28 | Mittwoch, 24. März 2010
Vogel
Das Turiner Grabtuch, ist es echt oder nicht?
Können Sie die Frage überzeugend beantworten?
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#11   wickerl   10:32:48 | Mittwoch, 24. März 2010
Engagment fehl am Platz
Was nimmt denn Kreuznet die Kirche immer wegen der Missbräuche so in Schutz, es erwischt ohnehin nur Altliberale die von ihren bisherigen weltlichen Kampfgefährten geopfert werden um auf die Kirche Druck zu machen. Wenn diese sich bekämpfen und dadruch einen ungewollten Reinigungsprozess durchführen kann das den religiös – konservativen Gruppierungen doch nur recht sein.
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#10   Vogel   10:31:41 | Mittwoch, 24. März 2010
Piusbrüder und katholische Kirche
Dieser Artikel paßt nicht hier, dies ist mir klar.
Ich habe jetzt erst Mal etwas über die Piusbrüder nachgelesen. Worin besteht denn eigentlich der Unterschied zwischen Piusbrüdern und katholischer Kirche. Die Gebete sind fast identisch. Das Glaubensbekenntnis ist vom Sinn her gleich, vielleicht etwas ausführlicher formuliert, daß es jeder besser versteht. (Der Glaube an alle sichtbaren und unsichtbaren Dinge – stimmt ja auch, daß wir an unsichtbare Dinge glauben)
Das einzige, was mir bisher nicht gefallen hat, ist die Tatsache, daß ein Bischof den Holocaust geleugnet hat oder hatte.
Die Piusbrüder sind also gegen den modernen Zeitgeist, sie wollen das alte bewahren. Habe ich das so richtig verstanden? Sie denken, daß das Alte JESUS-ähnlicher ist, stimmt das so?
Es gibt moderne Dinge, die schlechter sind und andere sind besser.
Normalerweise müßte man ja denken, daß die katholische Kirche vor ganz ganz vielen Jahren noch in den Babyschuhen gesteckt hat und nach vielen vielen Gebeten im Laufe der Zeit durch den HEILIGEN GEIST einen Reifungsprozeß durchgemacht hat .
Es kann aber auch so sein, daß die Menschen immer mehr den bequemen Weg gehen möchten.
Man ist sich nicht immer sicher, was JESUS persönlich in einer bestimmten Situation machen würde.
Wir haben aber die 10 GEBOTE, die helfen doch schon weiter. Dazu gehört nicht nur das Gebot, daß man nicht töten soll (siehe auch Abtreibung) sondern auch, daß man nicht LÜGEN soll. Das Turiner Grabtuch, ist es echt oder nicht?
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#9   Klosterschüler   10:31:38 | Mittwoch, 24. März 2010
Für Sex gibt es keine Lösung
Die Wahrheit ist doch, dass sich Sex inklusive der Konsequenzen für die große Mehrheit nicht lohnt. Ob man jetzt 10 Kinder am Hals hat oder wie Bill Clinton eine öffentliche Blamage durchzustehen hat. Sich mit dieser Tatsache abzufinden ist schwer. Da ist es eben entlastender, veränderbaren Umständen die Schuld zu geben: Der Zweierbeziehung, der (kirchlichen) Sexualmoral, den Weibern überhaupt, dem patriarchalischen System etc. pp.
Es ist ein beträchliches Geschäftsfeld der Medien ihrer sexuell frustrierten, und darüber erbosten Leserschaft immer neue Illusionen zu machen. So absurd und deplaziert sie auch sind. Wievielen Kölnern wird das sexuelle Vergnügen noch durch die Meißnersche Sexualmoral verdorben? Ach ja, da gab es doch die Großmutter die am Sonntag in die Kirche ging…, und der Zölibat erst, der macht mich ja sowas von fertig.
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#8   Paulaner †   10:30:15 | Mittwoch, 24. März 2010
warum benennst du da mich als Quelle?
Einfalt: @Paulaner
:-O
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#7   Großwildjäger   10:29:46 | Mittwoch, 24. März 2010
Kalender…
…besitzen die hier wohl nicht.
55 Jahre ist das „3. Reich“ nicht her, sondern 65 Jahre…
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#6   Einfalt   10:20:42 | Mittwoch, 24. März 2010
@Paulaner
„lächerlich geringe Zahl kirchlicher Mißbräuche“
Wenn ich mich mal bei dieser Gelegenheit an die vielen Geistlichen erinnere, die in den letzten 10 Jahren wegen Diebstahl verurteilt wurden! Häufig waren es ausländische Geistliche, die gar nichts dabei fanden, mit einem Teil der Spenden ihre Heimatgemeinden zu unterstützen und dazu Geld in Deutschland zu unterschlagen. Und häufig wurde auf die Rückzahlung des Geldes verzichtet und die Geistlichen wurden weiter angestellt, freilich mussten sie Besserung geloben. Bei der großen Anzahl von Geistlichen sind solche Einzelfälle nicht zu vermeiden. An der Kriminalitätsrate der Gesamtbevölkerung gemessen dürfte die der katholischen Geistlichen nun wirklich gering sein. Und die katholische Kirche ist einfach anfällig dafür es bei einer brüderlichen Zurechtweisung bewenden zu lassen. Man glaubt halt an das Gute im Menschen und hat nun wohl erst jetzt kapiert, „dass die Katze das Mausen nicht lassen kann“. Klar sind da Fehler passiert, das ist doch unbestritten.
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#5   Paulaner †   10:02:27 | Mittwoch, 24. März 2010
Es liegt daran, daß es eine erhebliche Zahl von katholischen Internaten gegeben hat, sozialistische
nicht, auch in Himmelreichssälen nicht.
:-D Und sie waren unternehmerisch nicht gerade ertragreich.
St. Anton: „lächerlich geringe Zahl kirchlicher Mißbräuche“
Also, ich finde die Zahl an kirchlichen Mißbräuchen weder gering, noch sonstwie lächerlich.
Aber vielleicht liegt das nur daran, daß ich ein Herz für Kinder und Menschen habe und noch gewisse Ideale und Werte hochhalte, die der kreuz.net-Redaktion offensichtlich abhanden gekommen sind.
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#4   Kairos †   10:01:00 | Mittwoch, 24. März 2010
Hier eine andere Stimme
www.faz.net/…common~Scontent.html
Die FAZ steht sicherlich nicht im Verdacht, zumindest nicht in der Bevölkerung, Kirchenhass zu verbreiten.
Ansonsten: Die Zahl der durch kirchliche Mitarbeiter vorgenommenen Missbräuche und Misshandlungen ist nicht gering. Und wir brauchen keine Relativitätstheorie nach k :-! tz.net so gemäß dem Motto: Die anderen haben aber auch und viel mehr.
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#3   St. Anton †   09:50:29 | Mittwoch, 24. März 2010
„lächerlich geringe Zahl kirchlicher Mißbräuche“
Also, ich finde die Zahl an kirchlichen Mißbräuchen weder gering, noch sonstwie lächerlich.
Aber vielleicht liegt das nur daran, daß ich ein Herz für Kinder und Menschen habe und noch gewisse Ideale und Werte hochhalte, die der kreuz.net-Redaktion offensichtlich abhanden gekommen sind.
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#2   Paulaner †   09:46:50 | Mittwoch, 24. März 2010
Die Wehleidigkeit ist das Prinzip, die der Redaktion und die der anderen.
Sachliche Argumente, Durchforstungen zählen nicht.
Die theologisch-pfäffische Herangehensweise hat Vorrang: wie kann der Überlegene den Unterlegenen aushebeln?
Später haben das die Sozialisten mit ihrem Gleichheitsfimmel dadurch kultiviert, daß sie die Mehrheit zur Überlegenheit stilisiert haben, aber sonst ist alles gleich geblieben, sogar das pfäffische Auftreten der Funktionäre, die die Mehrheit zu vertreten vorgeben.
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#1   Homosex ist schwer gestört   09:33:29 | Mittwoch, 24. März 2010
Die Odenwaldschule
wurde von Sodomiten geleitet.
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