Noch viele Seelenmessen vor der Seligsprechung + Radio Vatikan arbeitet offen gegen den Papst + Flüchtlinge aus Deutschland + Verschwindend gering + „Sexuellen Revolution“: Vom Sexverbot zum Bumszwang
Noch viele Seelenmessen vor der Seligsprechung
Vatikan. Am nächsten Montag feiert Papst Benedikt XVI.
ein Requiem zum fünften Todestag seines Vorgängers Johannes Paul II. Das gab der Vatikan gestern bekannt.
Der Todestag ist der 2. April, der dieses Jahr auf den Karfreitag fällt. Darum wird das Requiem vorgezogen.
Radio Vatikan arbeitet offen gegen den Papst
Vatikan. Der altliberale deutschsprachige Sender ‘Radio
Vatikan’ veröffentlichte gestern ein ausführliches Interview mit der altliberalen österreichischen
‘Laieninitiative’. Interviewpartner war ein ehemaliger Funktionär der Homo- und Abtreibungspartei ÖVP,
Herbert Kohlmaier. Die von ihm gegründete Splittergruppe fordert unter anderem die Frauenordination.
Anläßlich des Hirtenbriefs an die irische Kirche über Homo-Schändungen beschimpfte Kohlmaier Benedikt
XVI. als „unglückseligen Papst“, der „eine Gefahr für die Kirche“ sei.
Flüchtlinge aus Deutschland
Kanada. Eine deutsche Hausunterrichts-Familie hat Asyl in Kanada beantragt. Das berichtete die britische
Zeitung ‘Globe’. Die Familie mit zwei jugendlichen Söhnen will anonym bleiben. Sie ist vor dem deutschen
Schulzwang geflohen. Die Eltern wollen den Hausunterricht nicht aus religiösen, sondern aus Gewissensgründen.
Gestern brachte die Familie ihren Antrag beim Immigrations- und Flüchtlingszentrum in Alberta ein.
Verschwindend
gering
Deutschland. Das deutsche Kirchen-Haß-Straßenmagazin ‘Spiegel’ hat die Zahl der staatsanwaltschaftlichen
Ermittlungsverfahren gegen Geistliche aufgedeckt. Bei einer Umfrage des ‘Spiegel’ beteiligten sich von
den 24 deutschen Generalstaatsanwaltschaften nur fünfzehn. Dort wird derzeit lediglich gegen vierzehn –
als unschuldig zu betrachtende – Priester wegen des bloßen Verdachts auf Homo-Mißbrauch ermittelt. Das
Kirchen-Haß-Magazin behauptet ohne Vergleichspunkt, daß die Zahl „weiter gestiegen“ sei.
„Sexuellen
Revolution“: Vom Sexverbot zum Bumszwang
„Der pädophile Zugriff homosexueller Männer auf Kinder wurde
als Wunsch des Kindes verbrämt. Aus dem alten Sexverbot wurde der neue Bumszwang. Gehörten die Frauen
früher nur einem Mann, hatten sie jetzt allen zur Verfügung zu stehen (»Wer zweimal mit derselben pennt,
gehört schon zum Establishment«). Wer nicht mitmachte, galt als „prüde Zicke“ – und wer mitmachte,
blieb bald auf der Strecke.“
Die deutsche Feministin Alice Schwarzer über die 68er-Bewegung in der Zeitschrift
‘Emma’ im Jahr 2001.
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115 Lesermeinungen
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#112 chico flojo 08:45:06 | Donnerstag, 25. März 2010
@Paulaner Sie müssen mal ganz ruhig sein – im Gegensatz zu Ihnen kann ich auch dann mit Leuten kommunizieren,
wenn ich mit eben solchen normalerweise nicht auf einer Wellenlinie liege. Aber so etwas ist für Sie
natürlich keinen Gedanken wert – armer Wicht…
#111 Goldengel 08:42:20 | Donnerstag, 25. März 2010
chico Ein Priester, der den Zölibat bricht – war NIE Priester – ist nie von Gott dazu bestimmt gewesen.
Wer den Zölibat nicht als Priester fassen kann, kann auch das Himmelreich nicht fassen und vor allem
nicht verkünden. Wieviele Diebe sitzen momentan am Drücker? Wieviele nennen sich „Priester“ sind es
nie und werden es nie sein? Wieviele „Diener“ weisen die Unschuld zurück und hofieren die Schuld? Wieviele
Diener sind es wirklich, die den Weg Christi gehen? Wenige, sehr wenige.
#106 Goldengel 08:18:00 | Donnerstag, 25. März 2010
Zölibatbrecher Puchil2 und andere sexvertrottelte Priester haben immer noch nicht genug vom Dienst an
„ihrem Herrn“. So ist doch der Zölibat die Sperrzone für den Dienst am Sexgott der Kebsenhurerei und
Kinderschänderei. Doch der Satan gibt nicht auf und brüllt durch seine Diener: Ich will noch lange leben
in dieser Kirche durch meine Diener – Lob mir und meiner verschlampten Deppengarde! Doch Christus spricht:
Wer es fassen kann, der fasse es.
#105 Paulaner † 07:59:39 | Donnerstag, 25. März 2010
Dieser Puchil ist ein verdorbener Priestertyp: Nur Prediger. Puchil2: Abschluss: Zukunftstaugliche Kirche
Als ich noch seeeeehr jung wahr, konnte ich einmal einem solchen A*loch beim Predigen zusehen. Immer dann,
wenn er den Kopf hob, um in die Menge der Zuhörer zu blicken, hatte er die Augenlider geschlossen. Das
war nur aus nächster Nähe sichtbar, denn er hatte dicke Brillen. Der hat einfach nur drauflos palavert,
den haben nicht einmal die Reaktionen der Zuhörer interessiert. Der war mit sich selber zufrieden. Arroganter,
aristokratischer Pfaffe eben, ohne Interesse an feedback. Keine Spur von Seelsorge mit solchen Aristokraten!
o^/ DIE MÜSSEN WEG!
#104 Puchil2 † 07:12:32 | Donnerstag, 25. März 2010
Abschluss: Zukunftstaugliche Kirche 17. Im Gotteslob, dem liturgischen Dienst der Kirche, nehmen alle
Gläubigen kraft der Sakramente Taufe und Firmung direkt teil am dreifachen Amt Jesu Christi, dem Lehramt,
dem Hirtenamt und dem Priesteramt; bzw. am Prophetentum, Königtum und Priestertum Christi, wie es in
der Lehrtradition der reformatorischen Kirchen heißt. Das allgemeine Priestertum aller Gläubigen ist
keine Ableitung vom besonderen Priestertum und keine Unterstufe des sakramentalen Weiheamtes. 18. Das
besondere Priestertum ist als ein eigenständiges sakramentales Zeichen ein besonderes Gnadengeschenk
Gottes zur Auferbauung einer geschwisterlichen Kirche. Allgemeines und besonders Priestertum sind bei
der christlichen Gemeinschaftsbildung, beim Kirche-Machen einander zugeordnet und nicht einander über-
oder untergeordnet. 19. Der Aufbau einer geschwisterlichen Kirche vollzieht sich grundsätzlich in tätiger
Nächstenliebe. Soziales Engagement und Solidarität der Christen gelten dabei vor allem den Armen und
Kranken, den Fremden und Minderheiten, den Gefangenen und Ausgegrenzten, den Notleidenden und Verfolgten.
Eine Fülle kirchlicher Gruppen und Einrichtungen gibt davon ein beredtes Zeugnis. 20. In der Welt von
heute teilen die Christen mit allen Menschen Freude und Hoffnung, Trauer und Leid. Sie nehmen einzeln
und in Gruppen nach bestem Wissen und Gewissen aktiv teil an der politischen, sozialen, wirtschaftlichen
und kulturellen Gestaltung dieser Welt.
Es ist doch eine nicht zu leugnende Tatsache und da beisst die Maus keinen Faden ab, dass Bejorommer zumindest
die Worthülsen und Textbausteine von Joberens übernommen hat. Nur den Geist hat er, ja , wo hat er ihn
denn gelassen ? Ähmm, welchen Geist ?
#102 Mary Cruz 00:12:04 | Donnerstag, 25. März 2010
@Puchil2: Von wegen zukunftstauglich… 15. Im ökumenischen Dialog sind historische Streitigkeiten zwischen
den Kirchen wegen der Kirchenordnung oder der Glaubenslehre im Geist der Buße zu beenden, die verschiedenen
Kirchenordnungen anzuerkennen und die eucharistische Gastfreundschaft zu pflegen. „Verschiedene Kirchenordnungen
anzuerkennen…“, das heißt also, die Spaltung soll beibehalten werden! Nein, nein, Puchil2, die V.II-Kirche
hat keine Zukunft, weil sie nicht auf Gott, dem Fels aufgebaut ist. Der Putz bröckelt schon ab und die
Stürme fegen sie hinweg.
Fortsetzung: Zukunftstaugliche Kirche 14. Die Verurteilung von Glaubensirrtümern und die Unterbindung
von Streitigkeiten über die christliche Lehre – vor allem zwischen Theologieprofessoren und dem päpstlichen
Lehramt – mittels Geheimverfahren steht im Widerspruch zur öffentlichen Verkündigung des Evangeliums.
Geheimverfahren dienen kaum der Wahrheitsfindung und verletzen zudem die Menschenwürde der vermeintlich
Irrenden. Öffentliche Verfahren schützen die Streitenden, machen die Urteilsfindung für die Gesamtheit
der Gläubigen nachvollziehbar und stärken so den Glaubenssinn aller Christen. 15. Im ökumenischen Dialog
sind historische Streitigkeiten zwischen den Kirchen wegen der Kirchenordnung oder der Glaubenslehre im
Geist der Buße zu beenden, die verschiedenen Kirchenordnungen anzuerkennen und die eucharistische Gastfreundschaft
zu pflegen. 16. Durch die Taufe bilden alle Christen ein heiliges Volk und eine königliche Priesterschaft.
Alle sind gesandt, die Botschaft Jesu von Gottes Liebe und Barmherzigkeit zu bezeugen. Das derzeitige
kirchenrechtliche Verbot der Laienpredigt in der Eucharistiefeier ist eine Einschränkung, die dem Sendungsauftrag
des Auferstandenen und dem Aufbau einer geschwisterlichen Kirche widerspricht. Fortsetzung folgt
puchil Das Kirchenvolksbegehren „Wir sind Kirche“ orientiert sich mit seinen Forderungen an der Botschaft
Jesu einspruch ! und teilt voll und ganz die Reformanliegen des Zweiten Vatikanischen Konzils, – teilt
nur die lliberale falsche leseart des konzils wenn es den Aufbau einer geschwisterlichen Kirche und die
Wahl der Bischöfe mit Hilfe der diözesanen Beratungsstrukutur der Ortskirche fordert. geschwisterlich ?
vorsicht wenn dieses wort fällt. wenn euresgleichen von geschwisterlichkeit spricht ist lüge und betrug
sowie gemeine drohung angesagt. haben sie, puchil nicht rufmordend beghauptet wagner hätte einer frau
geld gegeben für ne abtreibung = ihre art von geschwisterlichkeit ?
Fortsetzung: Zukunftstaugliche Kirche 10. Das Kirchenvolksbegehren „Wir sind Kirche“ orientiert sich mit
seinen Forderungen an der Botschaft Jesu und teilt voll und ganz die Reformanliegen des Zweiten Vatikanischen
Konzils, wenn es den Aufbau einer geschwisterlichen Kirche und die Wahl der Bischöfe mit Hilfe der diözesanen
Beratungsstrukutur der Ortskirche fordert. 11. Einheit in Vielfalt ist das Ziel des Aufbaus einer geschwisterlichen
Kirche mit den Instrumenten der Begegnung und des Dialogs. Dieses Ziel verbietet die Ausgrenzung von Minderheiten
in Kirche und Gesellschaft und achtet die Rechte aller Menschen. Deshalb fordert das Kirchenvolksbegehren,
die freie Wahl der Lebensform für Priester wiederherzustellen und Frauen zum Weiheamt zuzulassen. 12.
Konflikt und Streit gab es unter den Jüngern Jesu genauso wie es sie unter Geschwistern und verschiedenen
kirchlichen Gruppen gibt. Zur Aufarbeitung von Streitigkeiten zwischen kirchlichen Gruppen und Institutionen,
die nicht die Glaubenslehre und das Sakramentenrecht betreffen, ist die Errichtung einer eigenen unabhängigen
kirchlichen Verwaltungsgerichtsbarkeit in Form von Schiedsgerichten wünschenswert. 13. Für den Aufbau
einer geschwisterlichen Kirche sind vielfältige Formen der Buße und Umkehr, des Verzeihens und der Vergebung
notwendig. Beispielsweise ist es ein Zeichen der Geschwisterlichkeit, Geschiedenen, die wieder heiraten,
nach einer Zeit der Buße zu vergeben und den Zutritt zur eucharistischen Mahlgemeinschaft zu ermöglichen.
Fortsetzung folgt
Der Zuschreiber Puchil… …zitiert bitte was? Verlautbarungen aus dem Vatikan? Nicht den Vatikan, sondern
durchaus konsequent das Kirchenvolk von heute. Freilich, Herr puchil2, der Papst ruft demnächst die Demokratie
aus, schafft den Zölibat ab. Und lässt – endlich – Frauen in Führungsämter, und zwar deswegen, weil
Sie das fordern. Bzw. die Damen an Ihrer Seite. Sie irren insofern, als der Vatikan zu Umkehr, zur Buße
und zum Gebet aufruft. Dem werden Sie wohl kaum widersprechen können; vor allem angesichts der Tatsache,
dass nicht Sie, sondern der Papst bestimmt. Soweit käme es ja noch, das das Lehramt der Mehrheit verpflichtet
ist. Das ist nur bei unseren deutschen Bischöfen zu beobachten.
@Redaktion Der Todestag ist der 2. April, der dieses Jahr auf den Karfreitag fällt. Das ist ein Zeichen
dafür, daß die Piusgesellschaft sich einordnen soll.
@Mary Cruz Leib Jesu – das fehlt bei dieser Lehre. Die V.II.-Kirche ist auf Sand gebaut, wenn sie nicht
auf dem Fels, der Jesus Christus und sein Stellvertreter sind gebaut ist; darum braucht sich keiner zu
wundern, wenn sie keinen festen Boden mehr unter sich hat. Das ist nicht nur richtig sondern auch sehr
anschaulich formuliert! :)3
Puchil2: [kursiv]9. Mit der Lehre von der Kirche als Volk Gottes bezeugt das Konzil Jesus Christus als
„Licht der Völker“… Die Kirche als Volk Gottes? Bisher dachte ich, dass die Kirche der mystische Leib
Jesu Christi ist – also das Volk Gottes als mystischer Leib Jesu – das fehlt bei dieser Lehre. Die V.II.-Kirche
ist auf Sand gebaut, wenn sie nicht auf dem Fels, der Jesus Christus und sein Stellvertreter sind gebaut
ist; darum braucht sich keiner zu wundern, wenn sie keinen festen Boden mehr unter sich hat.
Puchi,Puchi! Wenn die Kirche deine ärmlichen „Reform“ Versuche irgendwann in die Tat umsetzt,bin ich
der erste der austritt! Ps.Heute schon Absinth getrunken?LSD genomen?Klebstoff geschnüffelt!?
Fortsetzung: Zukunftstaugliche Kirche 7. Konzilien, Synoden, Presbyterien, Generalkapitel von Orden und
Kongregationen mit ihren Abstimmungen und Wahlvorgängen sind uralte kirchliche Entsprechungen moderner
weltlicher demokratischer Strukturen. Auch der Glaubensgrundsatz, daß vor Gott und seinen Geboten alle
Menschen gleich sind, spiegelt sich im demokratischen Prinzip von der Gleichheit aller Personen vor dem
Gesetz. 8. Das Zweite Vatikanische Konzil wollte die Botschaft Jesu allen Menschen in der Welt von heute
nahe bringen. Es verstand sich als Reformkonzil. War das Markenzeichen der Inkulturation des Evangeliums
vergangener Jahrhunderte das Bündnis zwischen „Thron und Altar“, so hoffte das Konzil auf das lebendige
Zeugnis des gläubigen Volkes und suchte das Gespräch mit allen Menschen. Die bevorzugten Instrumente
sind „Begegnung und Dialog“. 9. Mit der Lehre von der Kirche als Volk Gottes bezeugt das Konzil Jesus
Christus als „Licht der Völker“. Mit der Errichtung einer institutionellen Beratungsstruktur vom Pfarrgemeinderat
über Diözesan- und Pastoralräte, nationale und kontinentale Bischofskonferenzen bis hin zur römischen
Bischofssynode hat die lateinische Kirche Möglichkeiten der Mitbestimmung und Mitverantwortung des Gottesvolkes
an der kirchlichen Sendung geschaffen. Den Zeichen der Zeit folgend nutzt sie damit demokratische Organisationsformen,
um den Auftrag Jesu in der modernen Welt zu erfüllen. Fortsetzung folgt
Zum Thema sechstes Gebot Zu dem Tehma ist hier nun ziemlich viel geschrieben und unsinniges gesponnen
worden. Wir sollten doch zu bedenken versuchen, daß Jesus sich zu allem, was ihm auch nur halbwegs wichtig
erschien geäußert hat. Zur normalen menschlichen Sexualität hat er nie auch nur ein Wort gesagt, was
doch eindeutig beweisen müßte, daß er nicht das geringste Problem damit hatte und sie als Mensch vielleicht
sogar selbst gelebt hat. Das Gegenteil ist jedenfalls nicht zu beweisen. Die unsinnige amtskirchliche
Einstellung hat so auch nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun sondern wurde von anderen
zum Teil heidnischen Religionen übernommen. Amtskirchlich hat man diese unsinnige Einstellug immer höher
friesiert und die Sexualität zum gern gerittenen, amtskirchlichen Steckenpferd gemacht. So entstand dann
auch das mit nichts zu begründende Pflichtzölibat und der Unsinn geht heute schon soweit, daß man den
Menschen in den aidsverseuchten Gebieten den besten und sichersten Schutz, nämlich Kondome versagt und
sich so an jeder Aidserkrankung und jedem Toten schuldig macht. Zu dem letztgenannten ist nun sogar zu
befürchten, daß die amtskirchlich verschuldeten Aidstoten den nächsten Skandal für unsere kath. Kirche
heraufbeschwören könnten. Man sollte doch endlich einsehen, daß die Sexualität zum Menschen gehört,
wie Gott ihn geschaffen hat und daß Niemand auf Erden ein Recht haben dürfte, den Menschen diese einzuschränken.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#88 Antipacelli † 17:11:27 | Mittwoch, 24. März 2010
@Puchil2: Lies mal eines der „synoptischen“ Evangelien!!! Also das Matthäus-, Markus- oder Lukasevangelium.
Darin findest du z.B. die Stelle Mt 5 27 Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst nicht die
Ehe brechen. 28 Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon
Ehebruch mit ihr begangen. Was meinst du: Ist damit Unkeuschheit gemeint, ja oder nein?
Fortsetzung: Zukunftstaugliche Kirche 4. Die Botschaft Jesu vom Reich Gottes stellt jedoch alle menschliche
Herrschaft in Frage, auch die geschichtlich bedingten Kirchenordnungen. Wie der einzelne Mensch der Buße
und Umkehr bedarf, ist die Kirche in all ihren Gemeinschaftsformen immer reformbedürftig. 5. Religiöse
Reformbewegungen in der Kirche orientieren sich darum an biblischen Modellen, wie dem Meister-Jünger-Verhältnis
der Evangelien, den geistgewirkten charismatischen Strukturen des 1. Korintherbriefes oder der Hausgemeinschaft
mit den Ordnungsdiensten von Presbytern, Episkopen und Diakonen in den Pastoralbriefen. Sie sind vom Ideal
der apostolischen Geschwisterlichkeit geprägt. Die späteren Zusammenschlüsse der verschiedenen Gruppen
und Gemeinden einer religösen Reformbewegung berücksichtigen die geschwisterliche Gesinnung und sind
synodal strukturiert. 6. Das jetzige hierarchisch gestufte Weiheamt Diakon-Priester-Bischof ist eine spätere
Formgebung der in der Bibel genannten gleichrangigen Ordnungsdienste christlicher Gemeinschaften. Diese
Formgebung wurde unter anderem beeinflußt von der kirchlichen Übernahme der von Kaiser Diokletian geschaffenen
diözesanen Verwaltungsstruktur des römischen Reiches und vom mittelalterlichen Feudalwesen. Fortsetzung
folgt
Deine 6.-Gebot-Abweichung ist nur vorgeschoben und daher unerheblich. Puchil2: An Antipacelli und alle –
Warum weicht meine Interpretation des 6. Gebotes vom Evangelium ab? Vorgeschoben, um dein ganz persönliches
und quasi-arbeitsrechtliches Gehorsamsgelübdeproblem zu übermalen.
An Antipacelli und alle Warum weicht meine Interpretation des 6. Gebotes vom Evangelium ab? 20 Thesen
zum Aufbau einer zukunftstauglichen Kirche „Ihr aber sollt euch nicht Meister nennen lassen; denn nur
einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Geschwister. Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen;
denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel.“ – Mt 23, 8f An diesem Schriftwort aus der Rede Jesu gegen
die Pharisäer und Schriftgelehrten orientieren sich folgende Thesen. Die ganze Rede kann als jesuanische
Kritik an vermachteten hierarchischen Strukturen der Kirchen gelesen werden. 1. Wo immer Menschen im Namen
Jesu sich versammeln, seine Botschaft vom Reich Gottes hören und danach handeln, ist Kirche. Menschliche
Gemeinschaften, die Kirche sind, gründen sich auf das Evangelium Jesu Christi und sind gesandt, seine
göttliche Heilsbotschaft in der jeweiligen konkreten Welt zu verkünden. 2. Die Kirche und noch mehr
die Kirchen als organisierte Glaubensgemeinschaften sind Teil der konkreten Gesellschaft. Als Teil der
Gesellschaft bedienen sich die Kirchen vorhandener weltlicher Strukturen und Ordnungen, verändern diese
und werden auch durch sie in ihren Organisationsstrukturen verändert. 3. Im Lauf der Geschichte gab und
gibt es in allen Kirchen, teils in unterschiedlicher Weise, stärker oder schwächer, alle Strukturformen
weltlicher Herrschaft, von der Monarchie und Hierokratie bis hin zur Demokratie. Fortsetzung folgt
Dafür bekommen sie dann ein Häppchen für sich ab. Das von den Deutschen eingetriebene Geld zur Unterdrückung
der Palästinenser www.readers-edition.de/…us-gegen-den-westen/ dazu gibt es diesen leserbrief: Von
den Amerikanern finanziert ? Und wie viel bezahlen wir Deutschen jedes Jahr, seit nun über 60 Jahren?
Der weitaus grösste Teil des Geldes zur Unterdrückung der Palästinenser und der Region kommt nämlich
direkt oder indirekt aus Deutschland. Nicht die Amerikaner bezahlen, die bestimmen nur wo es politisch
lang geht. Das von den Deutschen eingetriebene Geld wird dann hauptsächlich für Rüstung ausgegeben.
Dieses Perpetuum mobile der „ ewigen“ Geldgewinnung , ein Geschöpf jüdischer Interessen Verbände, basiert
auf der politischen Kastration Deutschlands durch permanente Erneuerung deutscher Schuldkomplexe sowie
die industrielle Ausbeutung deutscher Geldquellen. Ein perfides System, aber es funktioniert hervorragend.
In Deutschland kann sich keine PolitikerIn oder Journalistin halten, die sich nicht bedingungslos diesem
Regime unterwirft. Dafür bekommen sie dann ein Häppchen für sich ab. Sie glauben doch nicht im Ernst,
dass sich die Drahtzieher dieses Systems dieses zerstören lassen.
#83 chico flojo 16:06:20 | Mittwoch, 24. März 2010
Wer sich zu diesem Verein bzw. seinen Aussagen bekennt, ist kein Katholik. Er oder Sie (man will ja gendergerecht
sein ) hat sich komplett außerhalb des katholischen Glaubens und somit der Kirche gestellt.
#82 Antipacelli † 16:05:38 | Mittwoch, 24. März 2010
@Puchil2: Vielen Dank! Darf ich meine an „chico flojo“ gerichtete Frage auch direkt an Sie stellen? Sprich:
Wenn schon das Sechste Gebot von WsK, mit denen Sie sich ja zu identifizieren scheinen, abweichend vom
Evangelium (!!) interpretiert wird, trifft dies dann in ähnlicher Weise auch für das Fünfte Gebot zu?
viel spass, bis zum bitteren ende 11 Gleichgeschlechtliche Beziehungen sind wie andersgeschlechtliche
insoweit gut, als sie verantwortlicher Ausdruck von Liebe sind. Liebe und Treue verlieren nicht ihren
Wert, wenn sie gleichgeschlechtlich gelebt und erfahren werden. sieht mehr aus wie eine anleitung zur
widererstehung von sodom. viel spass, bis zum bitteren ende
#79 Antipacelli † 15:56:06 | Mittwoch, 24. März 2010
@chico: Die Frage, die an diese Leute zu richten wäre, lautet: Wenn die christliche Morallehre, die das
Sechste Gebot – zu Recht in vollkommener Treue zu ihrem Meister – auch auf jegliche Unkeuschheit anwendet,
und analog auch das Fünfte Gebot (Mordverbot) auf alle Menschen als potenzielle Objekte des Mords verstanden
wissen will: Wie interpretiert denn „Wir sind Kirche“ das Fünfte Gebot? Etwa so wie die Halachajuden,
dass es nur auf ihresgleichen als mögliche Objekte bezogen wird (d.h. ein Mord an einem Nichtjuden fällt
nicht darunter!)???
An Antipacelli Der Text ist entnommen dem „Herdenbrief“ Nr.1 der Vereinigung „Wir sind Kirche“: Liebe –
Eros – Sexualität Zu weiteren Themen erschienen: Macht Kirche Frauen schenken der Kirche Leben Zölibat –
Gottes amputierte Liebe Für ein Leben in Fülle
#77 chico flojo 15:42:23 | Mittwoch, 24. März 2010
Dazu ist dieser Feigling nicht Manns genug. Um alles muß man sich selber kümmern. Das Zeug kommt vom
Kirchenhassverein an sich: vom WsK www.wir-sind-kirche.at/…chiv/herdenbrief.htm
#74 chico flojo 15:32:12 | Mittwoch, 24. März 2010
Wie kann man nur so einen Stuß schreiben! Wer hat sich diesen Mist ausgedacht? Bestimmt nicht puchil
selber – dazu wäre der gar nicht in der Lage. Wahrscheinlich irgend so eine Horde von arroganten Schnöseln,
die den Menschen an die Stelle von Gott gesetzt haben und sich selbst und ihren Bauchnabel anbeten
Letzer Teil 19 Ethische und kirchenrechtliche Bestimmungen, die dem Evangelium nicht entsprechen und deren
Begründung nicht einsichtig ist, verpflichten nicht im Gewissen. Letzte Instanz der Entscheidung ist
das gebildete Gewissen mündiger Christinnen und Christen. 20 Das belastende Erbe einer leib-, frauen-
und sexualfeindlichen Geschichte wird erst dann bewältigt sein, wenn die Kirche die anstehenden Fragen
unter Mitwirkring der Betroffenen im Sinn der Liebesbotschaft des Evangeliums gelöst haben wird.
#70 chico flojo 15:21:07 | Mittwoch, 24. März 2010
@Puchil2 Was für einen Schmomzes Sie heute wieder schreiben… Aber ihr wisst natürlich wie immer alles
besser. Nur die Wahrheit kennt ihr nicht. Und dann noch großspurig daher schwadronieren. Na ja – eure
Zeit geht auch vorüber. Das Ewige bleibt – die Wahrheit, die ihr verachtet und leugnet.
3. Teil 13 Empfängnisverhütung einschließlich der Wahl der Methoden – nicht die Beseitigung bereits
bestehenden Lebens – liegt in der Verantwortung beider Partner. Es ist ethisch bedeutsam, aus welchen
Gründen ein Paar Nachkommenschaft wünscht oder verhindert. 14 Beim Zerbrechen und Scheitern einer Beziehung
soll die kirchliche Gemeinschaft ein Ort des Trostes und ein Raum der Vergebung sein. Der generelle Ausschluß
Wiederverheiratet – Geschiedener vom Sakramentenempfang wird als Dauerstrafe erfahren und widerspricht
dem biblischen Anspruch der Versöhnung. 15 Gott ist in Jesus – für Frauen und Männer in gleicher Weise –
Mensch geworden. Die Kirche ist in ihren patriarchalischen Strukturen dem väterlich-mütterlichen Gott
Jesu untreu geworden. 16 Das Verbot der Frauenordination wird in äußerst fragwürdiger Weise mit der
Männlichkeit Jesu und der Apostel begründet. Damit wird man weder dem Umgang Jesu mit Frauen noch der
Lebenswirklichkeit von Frauen heute gerecht. 17 Das Eheverbot für Weltpriester stammt vorwiegend aus
einer leib-, frauen- und sexualfeindlichen Epoche der Kirche und ist so nicht in der Bibel begündet.
Es ist daher die völlig freie Wahl der Lebensform für Priester wiederherzustellen. 18 Das Gelübde der
Ehelosigkeit unter Ordensleuten – Frauen und Männern – hat eine andere Bedeutung. Der Verzicht auf eine
bürgerliche Familie zugunsten einer religiösen in völliger Freiwilligkeit steht in alter christlicher
Tradition.
These: Sexualität – 2. Teil 7 Das jüdisch-christliche Menschenbild der Bibel geht mit Eros und Sexualität
unbefangen um und kennt im Hohen Lied einen dichterischen Lobpreis dieser Kräfte. Gleichzeitig lassen
die Strafgesetze des Alten Testaments die Tabus ihrer Zeit erkennen. 8 Entgegen weit verbreiteter Meinung
ist das 6. Gebot kein Sexualgebot. Es schützt vielmehr die Ehe und untersagt den Ehebruch. In einer Einengung
auf den genitalen Bereich hat die christliche Tradition im 6. Gebot aus einem Ehegebot ein Sexualgebot
gemacht. 9 Die kirchliche Gewohnheit, den Bereich von Liebe, Eros und Sexualität in erster Linie und
vor allem unter dem Aspekt der Sünde zu sehen, hat eine unbefangene Einstellung jahrhundertelang behindert.
Das hat viele Menschen in ihrem Lebensglück beeinträchtigt. 10 Im vorehelichen, aber auch im ehelichen
Bereich werden Erotik und Sexualität im Gleichklang mit dem näheren Kennenlernen und der wachsenden
Vertrautheit erlebt und erlernt. Der übergangslose Wechsel von absoluter Enthaltsamkeit zu vollem Sexualleben
in der Ehe ist fragwürdig. 11 Gleichgeschlechtliche Beziehungen sind wie andersgeschlechtliche insoweit
gut, als sie verantwortlicher Ausdruck von Liebe sind. Liebe und Treue verlieren nicht ihren Wert, wenn
sie gleichgeschlechtlich gelebt und erfahren werden. 12 Die Trennung der Zeugung vom sexuellen Vollzug
ermöglicht es Frauen und Männern, die Zahl ihrer Kinder verantwortungsvoll zu planen und der sexuellen
Beziehung ihren Eigenwert als Ausdruck der Liebe zu erhalten.
It will attain world dominion by the dissolution of other races criminalstate.com/…al-state-documentary/
The Jewish people(CONVERTED KHAZARS THAT ADOPTED JUDAISM IN 740 BLACK SEE KINGDOM OF KHAZARIA,,REVELATION
2;9,3:9,FAKE JEWS, as a whole will become its own Messiah. It will attain world dominion by the dissolution
of other races, by the abolition of frontiers, the annihilation of monarchy and by the establishment of
a world republic in which the Jews will everywhere exercise the privilege of citizenship. In this New
World Order the children of Israel will furnish all the leaders without encountering opposition. The Governments
of the different peoples forming the world republic will fall without difficulty into the hands of the
Jews. It will then be possible for the Jewish rulers to abolish private property and everywhere to make
use of the resources of the state. Thus will the promise of the Talmud be fulfilled, in which is said
that when the Messianic time is come, the Jews will have all the property of the whole world in their
hands.“ – Baruch Levy, Letter to Karl Marx, ‘La Revue de Paris’, p.574, June 1, 1928
An Jubärens: 20 Thesen zur Sexualität 1 Eros und Sexualität sind vitale Grundkräfte des Menschen.
Sie sind in sich gut und bedürfen keiner besonderen Rechtfertigung. Die Bibel sieht in Ihnen- wie in
einem Abbild – die Liebe und die Kreativität Gottes ausgedrückt. 2 Eros und Sexualität erfüllen sich
in der treuen Zuwendung zu einem geliebten Menschen. Diese Zuwendung wird ganzheitlich geschenkt und erfahren –
mit allen Kräften und Fähigkeiten. Sie wird von der Bibel gutgeheißen. 3 Eros und Sexualität haben
eine Bedeutung, die über die Biographie der Liebenden hinausgeht, wenn sie neues Leben schaffen und bewahren.
Darin nehmen sie teil am schöpferischen Werk Gottes und werden zum Abbild des Schöpfers. 4 Eros und
Sexualität erfüllen einen Sinn im Leben der Liebenden, wenn diese sich selbst in der Erfahrung der Lust
als vital und lebensfroh empfinden. Lebensfreude bedeutet, mit Lust und Liebe leben zu können. 5 Eros
und Sexualität erfahren ihren vollen Sinngehalt, wenn alle drei Bedeutungen erfüllt sind: Liebe – neues
Leben – Lust. Das Ideal einer christlichen Ehe vereinigt die drei Bedeutungen und sieht in ihnen ein Symbol
der Liebe Gottes. 6 In den verschiedenen Lebensformen – ob allein, ob in Beziehung, ob in einer Familie
lebend – können erotische und sexuelle Erfahrungen ihren Platz haben. Wenn sie mit Behutsamkeit, Wahrhaftigkeit
und Verantwortung aufbauend und belebend wirken und keines Menschen Würde verletzen, sind sie gut. Fortsetzung
folgt
Radio Vatikan Ja, man darf sich wirklich durch die katholisch klingende Bezeichnung „Radio Vatikan“ nicht
darüber hinwegtäuschen lassen, dass Radio Vatikan seit vielen Jahren nicht immer im Sinn des HERRN und
Seiner Kirche und des Lehramtes spricht! Das ist schon vielen aufgefallen. Freilich bringt Radio Vatikan
viele wertvolle Beiträge, aber es muss eben auch angemahnt werden, dass nicht mehr alles römisch katholisch
ist. Schade! Übrigens, wenn es so weitergeht, wird Radio Vatikan unter den zahlreichen katholischen Radiosendern,
die es inzwischen gibt, wohl bald der einzige sein, der beharrlich nicht auf den Wunsch der Muttergottes
von Fatima eingeht, nach jedem Gesätzchen zu beten: „O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre
uns vor dem Feuer der Hölle,…“
Aggiornamento der kirchlichen Sexualmoral? Leser Puchil 2 mahnt angesichts der Missbrauchsfälle die ‘fehlende
und ausgeblendete Strukturreform’ in der Kirche an. „Es ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, den Reformstau
aufzulösen und die Strukturreformen wie etwa Änderung der Kirchenverfassung, Gleichberechtigung der
Frauen, verpflichtende Entkoppelung von Zölibat und Priesterberuf, Verheutigung der Sexualmoral,… voranzutreiben.“
Ich bitte den Leser Puchil 2 um Aufklärung und Präzisierung, was er insbesondere darunter versteht,
die „Verheutigung der Sexualmoral voranzutreiben“. Aber bitte nicht bei Allgemeinplätzen wie mehr Leibfreundlichkeit
etc. verbleiben.
Anna Andreas – Talente nicht vergraben Dazu kann ich Dir sagen, daß ich mit ganz viel Einsatz Kirchenmusiker
bin und mir bewußt bin, wie groß und wichtig mein Dienst ist, weil es eben Gottesdienst ist. Etwas Größeres
und Schöneres gibt es doch eigentlich nicht. Ich sorge mich aber sehr um den Nachlaß Jesu, denn es ist
einwandfrei so, daß man sich im Vatikan und amtskirchlich doch unendlich weit von Gott und Jesus und
dem Evangelium entfernt hat. Ob da nicht eher Dienst für den Teufel getan wir, wie Du es nennst? Ohne
ein amtskirchliches Umdenken und Herabsteigen von den hohen Rössern wird unserer so geliebte kath. Kirche
immer unglaubwürdiger und verkommt irgendwann zu einer bedeutungslosen Sekte. Das Christentum in seiner
Gesamtheit wird sich weiter ausbreiten, entwickeln und sicherlich die Zeiten überstehen. Gerade Jetzt
müßte doch der letzte im Vatikan aus dem Schlaf der Sicherheit erwachen und in die Gegenwart kommen.
Doch davon ist leider immer noch weit und breit nichts zu sehen und zu spüren. Versuche doch auch Du
einmal zu bedenken, daß Jesus den Verwalter, der sein Talent vergraben hat, verurteilte. Kann es sein,
daß auch Du Dich zu viel einlullen läßt und Dein Talent des eigenen Verstandes und Denkens ängstlich
vergraben hast?????????? Josef Berens Als einfacher, selbst denkender Katholik)
bejorommer – Anfrage an den selbstdenkenden Sie sind Kirchenmusiker, Sie sind Organist? Normalerweise
spielen Organisten zur Ehre Gottes? Für wen spielen Sie’? Für den Teufel?
@Puchil2 Es ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, den Reformstau aufzulösen und die Strukturreformen wie
etwa Änderung der Kirchenverfassung, Gleichberechtigung der Frauen, verpflichtende Entkoppelung von Zölibat
und Priesterberuf, Verheutigung der Sexualmoral,… voranzutreiben. Tja, da wittern die abgefallenen Priester
Morgenluft. So eine total verweltlichte Psychosekte, das wäre nach deren Geschmack.
An Domenico Ja, die Krise der Kirche ist offenbar nicht identisch mit der Aufarbeitung der jetzt bekannt
gewordenen und zukünftig etwa bekannt werdenden „Fälle“. Das wäre zu einfach… Da haben sie Recht.
Ich konstatiere die fehlende Bereitschaft für Strukturänderung. Diese wird im Hirtenbrief völlig ausgeblendet:
Der Papst sieht in Bezug auf die Missbrauchsfälle die Schuld der Einzelnen und die Schuld der Gesellschaft,
aber nicht die Mitschuld der kirchlichen Strukturen. Es ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, den Reformstau
aufzulösen und die Strukturreformen wie etwa Änderung der Kirchenverfassung, Gleichberechtigung der
Frauen, verpflichtende Entkoppelung von Zölibat und Priesterberuf, Verheutigung der Sexualmoral,… voranzutreiben.
Es wird nicht mehr genügen, zu mehr eucharistischen Andachten und Gebeten aufzurufen. Auch die Beschwörung
eines Priesterbildes wie das des hl. Pfarrers von Ars wird nicht genügen.
Jo Berens So kann die Aussage von „unseligen Papst“ und „Gefahr für die kath. Kirche“ doch eher nur unterschrieben
werden. Ihre stilistischen Fähigkeiten können nicht hoch genug gepriesen werden, jobbi! Sie werden nur
noch von der argumentativen Durchschlagskraft Ihrer Zuschriften übertroffen! Ach, da fällt mir ein:
Was macht eigentlich Sefirot? Lange nichts mehr von ihm gelesen!?
#53 Clemens H. † 11:41:42 | Mittwoch, 24. März 2010
Ist eigentlich jemals schonmal ein Papst zurückgetreten? Mal abgesehen von diversen Schismen wo dann
irgendwelche Gegenpäpste zurückgetreten (worden) sind?
Radio Vatikan – richtige Erkenntnis Radio Vatikan arbeitet nicht gegen den Papst sondern schein doch in
bestimmten Sachen realistisch zu sein. So kann die Aussage von „unseligen Papst“ und „Gefahr für die
kath. Kirche“ doch eher nur unterschrieben werden. Er ist offen bar ob aus Altersgrüden oder warum auch
immer einfach nicht mehr in der Lage unsere kath. Kirche in besseres Fahrwasse zu manövrieren. Er ist
doch mehr oder weniger nur noch Ballast und ein freiwilliger Rücktritt und so ein Neuer Papst, könnte
nur als Segen für unsere kath. Kirche gesehen werden. Josef Berens (als eifacher, selbst denkender Katholoik
#51 Antipacelli † 11:35:44 | Mittwoch, 24. März 2010
@von Eichendorff: Einigen wir uns auf „Oberhaupt“?! Selbst wenn Ratzinger nicht Papst, sondern nur das
Oberhaupt einer christlichen Sekte ist: Er muss – ähnlich wie Käßmann dies angesichts ihrer gravierenden
Fehler getan hat – für seine vollkommen unhaltbare Entscheidung als damals verantwortlicher Ortsbischof
die Konsequenzen ziehen!!! o^/ o^/ o^/
@Antipacelli Meineswissens braucht man nicht einmal Priester zu sein. Katholisch und männlich reicht
auch schon aus. Aber mal ehrlich, Ihr Einwand mag berechtigt sein, löst aber das Problem nicht wirklich.
Der entscheidende Faktor sind nicht die, die gewählt werden könnten, sondern die, die wählen. Und selbst
bei einem einfachen, rechtgläubigen (von mir aus auch nur: recht gläubigen) Priester kann man im Augenblick
nicht sicher sein, dass bei der SZ-Redaktion nicht schon eine Akte angelegt ist, auf der verzeichnet ist
wann er wo wem eine Ohrfeige gegeben hat. Nein für die Kirche ist es allemal besser, wenn Ratzinger diese
Affaire als Papst durchsteht.
Papstwahl Er müßte noch nicht einmal Priester sein, ein getaufter ud unverheirateter Mann reichte aus.
Aber die Frage stellt sich nicht, schließlich ist Benedikt XVI. Papst und ich hoffe er regiert noch mindestens
20 Jahre!
Puchil Nur die Spitze des Kirchturms Ja, die Krise der Kirche ist offenbar nicht identisch mit der Aufarbeitung
der jetzt bekannt gewordenen und zukünftig etwa bekannt werdenden „Fälle“. Das wäre zu einfach (und
daher im Sinne der Kirchenhasser!). Die Fälle sind weit eher ein Indiz für eine tiefergehende Krise.
Das ist auch der Inhaltskern des Hirtenwortes von Papst Benedikt an die irische Kirche.
#46 Antipacelli † 11:24:54 | Mittwoch, 24. März 2010
@Einfalt: Um zum Papst gewählt werden zu können, muss er nicht Kardinal sein! Nicht einmal Bischof.
Es reicht, wenn er gültig geweihter Priester ist. Natürlich muss er auch rechtgläubig im katholischen
Sinn sein! Eher aufgrund dieser Kriterien dürfte die Auswahl ziemlich gering ausfallen…!
Nur die Spitze des Kirchturms Eines muss uns klar sein: Was wir jetzt an Missbrauchsfällen sehen ist
nur die Spitze des Kirchturms. Lest doch Zeitungen: In der Schweiz geht es jetzt erst so richtig los.
In Italien beginnte es auch schon. Nach der Kirchturmspitze werden bald auch die Wände und die Grundfeste
ordentlich zu zittern anfangen. Spätestens dann, wenn der Papst über seine persönlichen Versäumnisse
zu reden beginnt. Und er muss wohl, will er nicht auch noch den letzten Rest an Glaubwürdigkeit verspielen.
@Antipacelli Und wer würden Sie vorschlagen, sollte da nachfolgen. Nach jetzigem Stand der Dinge gibt
es doch keinen Kardinal, bei dem nicht in nächster Zeit solch eine Unterlassung bekannt werden könnte.
#43 Antipacelli † 11:10:32 | Mittwoch, 24. März 2010
Wenn das kein Grund für eine Amtsniederlegung ist, was dann??? Wenn dem tatsächlich so ist, dass Hullermann
nicht schon Anfang der 1980er Jahre die Therapie absolviert hat, sondern erst 1986 www.kreuz.net/article.10818.html
und sein Therapeut auch nach der Therapie ausdrücklich von einem weiteren Einsatz zumindest in der Jugendseelsorge
dringend abgeraten hat, wird der dubiose Herr Joseph Ratzinger sehr wohl die Verantwortung für den weiteren
Einsatz und auch für die Missbrauchsfälle in Grafing mit übernehmen müssen. Das heißt aber nach den
einfachsten Gesetzen des Anstands: Rücktritt von allen kirchlichen Ämtern!!! o^/ Und: Rausreden von
wegen „die Brisanz nicht erkennt“ wäre hier nun wirklich das Allerletzte!!!
Aus dem Vielleicht konstruierst du deine Vermutung, das ist unter Kronenzeitungsniveau! Puchil2: Vielleicht
war es so: Auf deutsch: dir gehts nur ums Vernadern und ums Rauswinden. Damals warst du vermutlich(!)
noch a Schulbub im Petrinium(!). Dein Haß auf die Kirche wird immer größer, je mehr einsehen mußt,
daß du mit den falschen Meßgeräten mißt.
@Puchil2 Dann müssen aber alle Beteiligten incl. Erzbischof Ratzinger taub und blind gewesen sein. Nehmen
Sie doch zum Vergleich mal die Griechenlandkrise! Schon vor den Olympischen Spielen waren mir die Betrügereien
der griechischen Regierung aus den Internetseiten, aus denen ich meine Wirtschaftsinformationen beziehe
und auch aus den Tageszeitungen bekannt. Und Frau Merkel ist erst jetzt aus allen Wolken gefallen! Sarkozy
wusste nichts und die EU hat das alles auch jetzt erst erfahren. Es ist wohl so, dass man, sitzt man erst
mal auf dem richtigen Stuhl, nicht allen Gerüchten Glauben schenkt, sondern nur denen, die man selber
in die Welt gesetzt hat, oder?
Puchil Aber kein denkender Mensch wird ihm aber abnehmen, dass er nicht den damaligen Erzbischof Ratzinger
über diesen brisanten Fall unterrichtet hat. Merkwürdig! Jahrelang hat man es dem damaligen Erzbischof
zum Vorwurf gemacht, dass er sich um die Niederungen der Pastoral in seiner Diözese nicht oder nicht
ausreichend gekümmert habe. Nun wird ihm der gegenteilige Vorwurf gemacht: er soll für eine personelle
Fehlentscheidung höchstpersönlich verantwortlich sein. Den Kritikern ist alles recht, was sich zum Papst-Bashing
eignet. Selbst widersprüchliche Vorwürfe sind alle wahr, denn „Papst“ und „Kirche“ sind bekanntlich
immer böse!
Die Meldungen aus dem Vatikan über den Papst sind üblicherweise: „Seine Heiligkeit sitzt in seinem Arbeitszimmer
und schreibt…, wahrscheinlich an einem neuen Jesus-Buch“.
Die Brisanz war nicht katholisch sondern NUR staatlich/öffentlich. JWD! Puchil2: Liebe Einfalt! „Das
Problem war doch, dass man die Brisanz nicht erkannt hat.“ Dann müssen aber alle Beteiligten incl. Erzbischof
Ratzinger taub und blind gewesen sein.
Liebe Einfalt! Das Problem war doch, dass man die Brisanz nicht erkannt hat. Dann müssen aber alle Beteiligten
incl. Erzbischof Ratzinger taub und blind gewesen sein. Oder hat man bewusst auf die Warnungen des Psychotherpeuten
nicht gehört?
noch trauriger, daß DU den Papst nicht als Kirchenoberhaupt sondern als Staatsbürger beurteilst. Puchil2:
Paulaner un die päpstliche Imunität Traurig, traurig, wenn sich ein Papst hinter der Diplomatenimunität
verstecken muss! In welchem Staat denn? In dem gerade die Medien kochen? Eine Mutter, die ihre Kinder
beschützt, ohne auf § zu achten, würdest du auch als Mutter beurteilen. Du hast dein eigenes Schicksal
übrigens auch nach DEINEN privaten Kriterien und nicht nach den übergeordneten deiner Kirche in die
Hand genommen, hast einen Eid gebrochen. Deswegen allein ist die Kirche nicht schlecht, ich habe dir das
„Nachtarocken“ bereits vorgehalten. Du meinst, daß bei Verantwortungskollisionen heutzutage auf jeden
Fall die Kirche den Kürzeren ziehen müßte, (sie wäre ja veraltet, deine Strampelei hier wird langsam
fad) um dich und deinen Vertragsbruch wiederholt nachträglich zu befreien. DAS aber spielts nichts, es
sind noch immer Millionen andere Menschen, die die § der Kirche und ihre eigenen Gelübde beachten und
sich von dir nicht vergackeiern lassen.
@Puchil2 Aber kein denkender Mensch wird ihm aber abnehmen, dass er nicht den damaligen Erzbischof Ratzinger
über diesen brisanten Fall unterrichtet hat. Das Problem war doch, dass man die Brisanz nicht erkannt
hat.
Völlig unglaubwürdig! Im Erzbistum München wurde 1980 ein Essener Diözesanpriester, der bereits in
seinem Heimatbistum Ende der 1970er Jahre übergriffig geworden war, unter der Bedingung aufgenommen,
dass er eine Therapie macht. Zugleich wurde er wieder in der Pfarrseelsorge eingesetzt, wo es in Grafing
zu erneutem Missbrauch kam. Dafür wurde er 1986 verurteilt. Sein langjähriger Therapeut machte vergangene
Woche öffentlich, dass er von Anfang an das Münchner Ordinariat gewarnt habe. Sein Klient dürfe keinesfalls
wieder mit Kindern und Jugendlichen in Berührung kommen, weil er uneinsichtig sei. Für seinen Seelsorgeeinsatz
übernahm der damalige Generalvikar Gerhard Gruber (82) die alleinige Verantwortung. Schon klar, dass
er sich aus lauter Kirchendisziplin vor seinem damaligen Chef wirft. Aber kein denkender Mensch wird ihm
aber abnehmen, dass er nicht den damaligen Erzbischof Ratzinger über diesen brisanten Fall unterrichtet
hat.
Rodolfo Panetta Ist „Radio Vatikan“ jetzt ein Forum für Hetze gegen den Papst geworden? Nein, nicht jetzt
erst geworden, sondern das ist es schon seit langem. Es ist lediglich die Fortsetzung des Werkes von Pater
E. v. Gemmingen.
Paulaner un die päpstliche Imunität Traurig, traurig, wenn sich ein Papst hinter der Diplomatenimunität
verstecken muss! Moralisch gesehen hat er aber die Pflicht, auch zu seinem Anteil am Skandal Stellung
zu beziehen.
Was für eine Priesterausbildung hast du hinter dir, daß du ihn nicht gesehen hast, Puchil2? An Paulaner
Haben sie auch einen Sacheinwand zu meinem Beitrag? Der Papst ist keiner staatlichen Macht zur Rechenschaft
verpflichtet sondern nur seinem obersten Boß. Das solltest du doch wissen. Daß das die heutigen Medien
nicht mehr wissen, ist nicht weiter verwunderlich aber du solltest es wissen. Ich habe dich mit meinem
Hinweis über den Diplomatenpaß mit der Nase drauf gestoßen und mit anderen Hinweisen auch, aber du
bist offensichtlich blind und taub.
@engelhardt In gewissen gesellschaftlichen Bereichen wird die Körperlichkeit traditionell „verteufelt“.
Das führte im Mittelalter dazu, dass die körperliche Reinigung in Misskredit geriet, was die Franzosen
veranlasste eine bedeutende Parfümindustrie aufzubauen, um den durch mangelnde Hygiene verursachten Gestank
zu verdecken. (Dadurch veranlasste Seuchen wurden den Juden angelastet.) Traditionalisten von heute weinen
der damaligen Zeit Tränen nach. Das merkt man auch an den kreuz.net-Artikeln, die mit Vorliebe Körperlichkeit –
dazu gehört auch die Sexualität – thematisieren. Normales Verhalten ist diesen Menschen fremd. Selbstverständlich
besteht kein „jugendlicher Bumszwang“, wird auch nicht praktiziert. Nur können sich diese Menschen vom
Thema „Sex“ nicht lösen. Sind halt Traditionalisten. Auf der anderen Seite werden Kirchenbedienstete
als geschlechtslose Wesen „verherrlicht“, was sie natürlich nicht sind und auch nicht sein können. Aber
auch das gehört zu Tradition. Mit der Folge, dass – wie auch in anderen „Eliteeinrichtungen“ – Missbräuche
„vertuscht“ werden und man „glücklich“ ist, auf die „anderen“ zeigen zu können, die auch nicht besser
sind – wenn sie auch ohne diesen kirchlichen Anspruch agieren.
#22 St. Anton † 09:42:42 | Mittwoch, 24. März 2010
@ Brandenburgis Für Katholiken vielleicht. Aber wenn man die Katholiban fragt, ob Glaubensfreiheit auch
für Andersdenkende gelten soll, ist die Antwort meist ein verständnisloses „Nein!“. So gesehen gibt
es auch in Saudi-Arabien Glaubensfreiheit – vorausgesetzt, man ist Wahhabit. Auch im Iran gibt es Glaubensfreiheit –
vorausgesetzt, man ist Shiit. Glaubensfreiheit ist nur dann etwas wert, wenn sie für Alle gilt, nicht
nur für einen selbst. So gesehen ist das eine sehr – ähm – gewagte Behauptung. Und Gewissensfreiheit:
Die gibt es heute schon, zumindest in Europa: Denn Ihrem Gewissen dürfen Sie selber folgen, wie sie möchten.
#19 engelhardt † 09:23:44 | Mittwoch, 24. März 2010
Kritik Kritiker zu Wort kommen lassen ist also „offen gegen den Papst arbeiten“. In der Welt der Katholiban,
gibt es keine Glaubens-, Gewissens-, Meinungsfreiheit.
Das ist sehr die Frage Ob Radio Vatikan offen gegen den Papst arbeitet ist die Frage , Pater Hagenkord
ist von Papst Benedikt selbst ernannt, und mit 83 weiß man, wen man sich nimmt, besonders wenn man schon
3 Jahrzehnte im Vatikan lebt, vielleicht ist es seine Rolle das zu paralysieren was Papst Benedikt glaubt
sagen zu müssen weil es noch zu viele Rückständige gibt. In der Politik wird viel mit verteilten Rollen
gespielt.
@ st. anton Aber das müssen Sie doch bitte wirklich verstehen. Unsere K tz.net – Betreiber brauchen
ein festes Feindbild. Nur vor diesem Hintergrund können sie Gift und Galle spucken, andere herunter machen
und ihre tr ditionalistische Ideologie hochleben lassen.