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Noch viele Seelenmessen vor der Seligsprechung + Radio Vatikan arbeitet offen gegen den Papst + Flüchtlinge aus Deutschland + Verschwindend gering + „Sexuellen Revolution“: Vom Sexverbot zum Bumszwang
Noch viele Seelenmessen vor der Seligsprechung

Vatikan. Am nächsten Montag feiert Papst Benedikt XVI. ein Requiem zum fünften Todestag seines Vorgängers Johannes Paul II. Das gab der Vatikan gestern bekannt. Der Todestag ist der 2. April, der dieses Jahr auf den Karfreitag fällt. Darum wird das Requiem vorgezogen.

Radio Vatikan arbeitet offen gegen den Papst

Vatikan. Der altliberale deutschsprachige Sender ‘Radio Vatikan’ veröffentlichte gestern ein ausführliches Interview mit der altliberalen österreichischen ‘Laieninitiative’. Interviewpartner war ein ehemaliger Funktionär der Homo- und Abtreibungspartei ÖVP, Herbert Kohlmaier. Die von ihm gegründete Splittergruppe fordert unter anderem die Frauenordination. Anläßlich des Hirtenbriefs an die irische Kirche über Homo-Schändungen beschimpfte Kohlmaier Benedikt XVI. als „unglückseligen Papst“, der „eine Gefahr für die Kirche“ sei.

Flüchtlinge aus Deutschland

Kanada. Eine deutsche Hausunterrichts-Familie hat Asyl in Kanada beantragt. Das berichtete die britische Zeitung ‘Globe’. Die Familie mit zwei jugendlichen Söhnen will anonym bleiben. Sie ist vor dem deutschen Schulzwang geflohen. Die Eltern wollen den Hausunterricht nicht aus religiösen, sondern aus Gewissensgründen. Gestern brachte die Familie ihren Antrag beim Immigrations- und Flüchtlingszentrum in Alberta ein.

Verschwindend gering

Deutschland. Das deutsche Kirchen-Haß-Straßenmagazin ‘Spiegel’ hat die Zahl der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahren gegen Geistliche aufgedeckt. Bei einer Umfrage des ‘Spiegel’ beteiligten sich von den 24 deutschen Generalstaatsanwaltschaften nur fünfzehn. Dort wird derzeit lediglich gegen vierzehn – als unschuldig zu betrachtende – Priester wegen des bloßen Verdachts auf Homo-Mißbrauch ermittelt. Das Kirchen-Haß-Magazin behauptet ohne Vergleichspunkt, daß die Zahl „weiter gestiegen“ sei.

„Sexuellen Revolution“: Vom Sexverbot zum Bumszwang

„Der pädophile Zugriff homosexueller Männer auf Kinder wurde als Wunsch des Kindes verbrämt. Aus dem alten Sexverbot wurde der neue Bumszwang. Gehörten die Frauen früher nur einem Mann, hatten sie jetzt allen zur Verfügung zu stehen (»Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment«). Wer nicht mitmachte, galt als „prüde Zicke“ – und wer mitmachte, blieb bald auf der Strecke.“

Die deutsche Feministin Alice Schwarzer über die 68er-Bewegung in der Zeitschrift ‘Emma’ im Jahr 2001.
      
115 Lesermeinungen
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#115   sct   17:13:43 | Donnerstag, 25. März 2010
„Ist der nun tatsächlich Priester – oder war?“
Angeblich.Ich würde sagen Puchi ist/war ein WsK „Priester“
Weiße Rose würde sagen ein Brunftpriester :-D
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#114   chico flojo   09:00:51 | Donnerstag, 25. März 2010
@Goldengel
Gottes Segen an Sie :(3
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#113   Goldengel   08:46:28 | Donnerstag, 25. März 2010
chico
Mit Ihnen durch Christus verbunden. o^/
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#112   chico flojo   08:45:06 | Donnerstag, 25. März 2010
@Paulaner
Sie müssen mal ganz ruhig sein – im Gegensatz zu Ihnen kann ich auch dann mit Leuten kommunizieren, wenn ich mit eben solchen normalerweise nicht auf einer Wellenlinie liege. Aber so etwas ist für Sie natürlich keinen Gedanken wert – armer Wicht…
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#111   Goldengel   08:42:20 | Donnerstag, 25. März 2010
chico
Ein Priester, der den Zölibat bricht – war NIE Priester – ist nie von Gott dazu bestimmt gewesen.
Wer den Zölibat nicht als Priester fassen kann, kann auch das Himmelreich nicht fassen und vor allem nicht verkünden.
Wieviele Diebe sitzen momentan am Drücker?
Wieviele nennen sich „Priester“ sind es nie und werden es nie sein?
Wieviele „Diener“ weisen die Unschuld zurück und hofieren die Schuld? Wieviele Diener sind es wirklich, die den Weg Christi gehen?
Wenige, sehr wenige.
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#110   Paulaner †   08:40:54 | Donnerstag, 25. März 2010
a schneeflockerl und a ruaßflankerl rennan fangan um de wett
:-D chico flojo: @Goldengel
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#109   chico flojo   08:38:10 | Donnerstag, 25. März 2010
@Goldengel
Ist der nun tatsächlich Priester – oder war?
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#108   Goldengel   08:36:47 | Donnerstag, 25. März 2010
hallo chico
Wer einmal VII. Priester war „bellt“ noch lange weiter. :-D
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#107   chico flojo   08:33:24 | Donnerstag, 25. März 2010
@Goldengel
Puchil2? Priester?!? Na, dann Gute Nacht, Marie…
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#106   Goldengel   08:18:00 | Donnerstag, 25. März 2010
Zölibatbrecher Puchil2
und andere sexvertrottelte Priester haben immer noch nicht genug vom Dienst an „ihrem Herrn“.
So ist doch der Zölibat die Sperrzone für den Dienst am Sexgott der Kebsenhurerei und Kinderschänderei.
Doch der Satan gibt nicht auf und brüllt durch seine Diener:
Ich will noch lange leben in dieser Kirche durch meine Diener – Lob mir und meiner verschlampten Deppengarde!
Doch Christus spricht: Wer es fassen kann, der fasse es.
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#105   Paulaner †   07:59:39 | Donnerstag, 25. März 2010
Dieser Puchil ist ein verdorbener Priestertyp: Nur Prediger.
Puchil2: Abschluss: Zukunftstaugliche Kirche
Als ich noch seeeeehr jung wahr, konnte ich einmal einem solchen A*loch beim Predigen zusehen. Immer dann, wenn er den Kopf hob, um in die Menge der Zuhörer zu blicken, hatte er die Augenlider geschlossen. Das war nur aus nächster Nähe sichtbar, denn er hatte dicke Brillen.
Der hat einfach nur drauflos palavert, den haben nicht einmal die Reaktionen der Zuhörer interessiert. Der war mit sich selber zufrieden.
Arroganter, aristokratischer Pfaffe eben, ohne Interesse an feedback. Keine Spur von Seelsorge mit solchen Aristokraten!
o^/
DIE MÜSSEN WEG!
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#104   Puchil2 †   07:12:32 | Donnerstag, 25. März 2010
Abschluss: Zukunftstaugliche Kirche
17. Im Gotteslob, dem liturgischen Dienst der Kirche, nehmen alle Gläubigen kraft der Sakramente Taufe und Firmung direkt teil am dreifachen Amt Jesu Christi, dem Lehramt, dem Hirtenamt und dem Priesteramt; bzw. am Prophetentum, Königtum und Priestertum Christi, wie es in der Lehrtradition der reformatorischen Kirchen heißt. Das allgemeine Priestertum aller Gläubigen ist keine Ableitung vom besonderen Priestertum und keine Unterstufe des sakramentalen Weiheamtes.
18. Das besondere Priestertum ist als ein eigenständiges sakramentales Zeichen ein besonderes Gnadengeschenk Gottes zur Auferbauung einer geschwisterlichen Kirche. Allgemeines und besonders Priestertum sind bei der christlichen Gemeinschaftsbildung, beim Kirche-Machen einander zugeordnet und nicht einander über- oder untergeordnet.
19. Der Aufbau einer geschwisterlichen Kirche vollzieht sich grundsätzlich in tätiger Nächstenliebe. Soziales Engagement und Solidarität der Christen gelten dabei vor allem den Armen und Kranken, den Fremden und Minderheiten, den Gefangenen und Ausgegrenzten, den Notleidenden und Verfolgten. Eine Fülle kirchlicher Gruppen und Einrichtungen gibt davon ein beredtes Zeugnis.
20. In der Welt von heute teilen die Christen mit allen Menschen Freude und Hoffnung, Trauer und Leid. Sie nehmen einzeln und in Gruppen nach bestem Wissen und Gewissen aktiv teil an der politischen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Gestaltung dieser Welt.
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#103   monti   00:34:46 | Donnerstag, 25. März 2010
Es ist doch eine nicht zu leugnende Tatsache
und da beisst die Maus keinen Faden ab, dass Bejorommer zumindest die Worthülsen und Textbausteine von Joberens übernommen hat. Nur den Geist hat er, ja , wo hat er ihn denn gelassen ?
Ähmm, welchen Geist ?
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#102   Mary Cruz   00:12:04 | Donnerstag, 25. März 2010
@Puchil2: Von wegen zukunftstauglich…
15. Im ökumenischen Dialog sind historische Streitigkeiten zwischen den Kirchen wegen der Kirchenordnung oder der Glaubenslehre im Geist der Buße zu beenden, die verschiedenen Kirchenordnungen anzuerkennen und die eucharistische Gastfreundschaft zu pflegen.
„Verschiedene Kirchenordnungen anzuerkennen…“, das heißt also, die Spaltung soll beibehalten werden!
Nein, nein, Puchil2, die V.II-Kirche hat keine Zukunft, weil sie nicht auf Gott, dem Fels aufgebaut ist.
Der Putz bröckelt schon ab und die Stürme fegen sie hinweg.
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#101   Puchil2 †   23:05:50 | Mittwoch, 24. März 2010
Fortsetzung: Zukunftstaugliche Kirche
14. Die Verurteilung von Glaubensirrtümern und die Unterbindung von Streitigkeiten über die christliche Lehre – vor allem zwischen Theologieprofessoren und dem päpstlichen Lehramt – mittels Geheimverfahren steht im Widerspruch zur öffentlichen Verkündigung des Evangeliums. Geheimverfahren dienen kaum der Wahrheitsfindung und verletzen zudem die Menschenwürde der vermeintlich Irrenden. Öffentliche Verfahren schützen die Streitenden, machen die Urteilsfindung für die Gesamtheit der Gläubigen nachvollziehbar und stärken so den Glaubenssinn aller Christen.
15. Im ökumenischen Dialog sind historische Streitigkeiten zwischen den Kirchen wegen der Kirchenordnung oder der Glaubenslehre im Geist der Buße zu beenden, die verschiedenen Kirchenordnungen anzuerkennen und die eucharistische Gastfreundschaft zu pflegen.
16. Durch die Taufe bilden alle Christen ein heiliges Volk und eine königliche Priesterschaft. Alle sind gesandt, die Botschaft Jesu von Gottes Liebe und Barmherzigkeit zu bezeugen. Das derzeitige kirchenrechtliche Verbot der Laienpredigt in der Eucharistiefeier ist eine Einschränkung, die dem Sendungsauftrag des Auferstandenen und dem Aufbau einer geschwisterlichen Kirche widerspricht.
Fortsetzung folgt
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#100   LM.   23:05:28 | Mittwoch, 24. März 2010
puchil
Das Kirchenvolksbegehren „Wir sind Kirche“ orientiert sich mit seinen Forderungen an der Botschaft Jesu
einspruch !
und teilt voll und ganz die Reformanliegen des Zweiten Vatikanischen Konzils,
– teilt nur die lliberale falsche leseart des konzils
wenn es den Aufbau einer geschwisterlichen Kirche und die Wahl der Bischöfe mit Hilfe der diözesanen Beratungsstrukutur der Ortskirche fordert.
geschwisterlich ? vorsicht wenn dieses wort fällt.
wenn euresgleichen von geschwisterlichkeit spricht ist lüge und betrug sowie gemeine drohung angesagt.
haben sie, puchil nicht rufmordend beghauptet wagner hätte einer frau geld gegeben für ne abtreibung
= ihre art von geschwisterlichkeit ?
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#99   Galatea   22:57:12 | Mittwoch, 24. März 2010
Lesen Sie doch einfach,
Herr puchil2, das Evangelium.
Dann werden Sie Ihre Forderungen in einem ganz anderen Lichte sehen.
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#98   Puchil2 †   22:55:26 | Mittwoch, 24. März 2010
Fortsetzung: Zukunftstaugliche Kirche
10. Das Kirchenvolksbegehren „Wir sind Kirche“ orientiert sich mit seinen Forderungen an der Botschaft Jesu und teilt voll und ganz die Reformanliegen des Zweiten Vatikanischen Konzils, wenn es den Aufbau einer geschwisterlichen Kirche und die Wahl der Bischöfe mit Hilfe der diözesanen Beratungsstrukutur der Ortskirche fordert.
11. Einheit in Vielfalt ist das Ziel des Aufbaus einer geschwisterlichen Kirche mit den Instrumenten der Begegnung und des Dialogs. Dieses Ziel verbietet die Ausgrenzung von Minderheiten in Kirche und Gesellschaft und achtet die Rechte aller Menschen. Deshalb fordert das Kirchenvolksbegehren, die freie Wahl der Lebensform für Priester wiederherzustellen und Frauen zum Weiheamt zuzulassen.
12. Konflikt und Streit gab es unter den Jüngern Jesu genauso wie es sie unter Geschwistern und verschiedenen kirchlichen Gruppen gibt. Zur Aufarbeitung von Streitigkeiten zwischen kirchlichen Gruppen und Institutionen, die nicht die Glaubenslehre und das Sakramentenrecht betreffen, ist die Errichtung einer eigenen unabhängigen kirchlichen Verwaltungsgerichtsbarkeit in Form von Schiedsgerichten wünschenswert.
13. Für den Aufbau einer geschwisterlichen Kirche sind vielfältige Formen der Buße und Umkehr, des Verzeihens und der Vergebung notwendig. Beispielsweise ist es ein Zeichen der Geschwisterlichkeit, Geschiedenen, die wieder heiraten, nach einer Zeit der Buße zu vergeben und den Zutritt zur eucharistischen Mahlgemeinschaft zu ermöglichen.
Fortsetzung folgt
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#97   Galatea   22:50:25 | Mittwoch, 24. März 2010
Der Zuschreiber Puchil…
…zitiert bitte was?
Verlautbarungen aus dem Vatikan?
Nicht den Vatikan, sondern durchaus konsequent das Kirchenvolk von heute.
Freilich, Herr puchil2, der Papst ruft demnächst die Demokratie aus, schafft den Zölibat ab. Und lässt – endlich – Frauen in Führungsämter, und zwar deswegen, weil Sie das fordern.
Bzw. die Damen an Ihrer Seite.
Sie irren insofern, als der Vatikan zu Umkehr, zur Buße und zum Gebet aufruft.
Dem werden Sie wohl kaum widersprechen können; vor allem angesichts der Tatsache, dass nicht Sie, sondern der Papst bestimmt.
Soweit käme es ja noch, das das Lehramt der Mehrheit verpflichtet ist.
Das ist nur bei unseren deutschen Bischöfen zu beobachten.
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#96   Lisibald Poier †   21:46:11 | Mittwoch, 24. März 2010
@Redaktion
Der Todestag ist der 2. April, der dieses Jahr auf den Karfreitag fällt.
Das ist ein Zeichen dafür, daß die Piusgesellschaft sich einordnen soll.
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#95   Mary Cruz   19:06:21 | Mittwoch, 24. März 2010
Danke, Weiße Rose,
man könnte es noch anschaulicher formulieren, aber ich wollte es nicht übertreiben.
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#94   Weiße Rose   19:00:59 | Mittwoch, 24. März 2010
@Mary Cruz
Leib Jesu – das fehlt bei dieser Lehre.
Die V.II.-Kirche ist auf Sand gebaut, wenn sie nicht auf dem Fels, der Jesus Christus und sein Stellvertreter sind gebaut ist; darum braucht sich keiner zu wundern, wenn sie keinen festen Boden mehr unter sich hat.
Das ist nicht nur richtig sondern auch sehr anschaulich formuliert! :)3
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#93   Mary Cruz   18:58:16 | Mittwoch, 24. März 2010
Puchil2:
[kursiv]9. Mit der Lehre von der Kirche als Volk Gottes bezeugt das Konzil Jesus Christus als „Licht der Völker“…
Die Kirche als Volk Gottes? Bisher dachte ich, dass die Kirche der mystische Leib Jesu Christi ist – also das Volk Gottes als mystischer Leib Jesu – das fehlt bei dieser Lehre.
Die V.II.-Kirche ist auf Sand gebaut, wenn sie nicht auf dem Fels, der Jesus Christus und sein Stellvertreter sind gebaut ist; darum braucht sich keiner zu wundern, wenn sie keinen festen Boden mehr unter sich hat.
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#92   sct   18:16:17 | Mittwoch, 24. März 2010
Puchi,Puchi!
Wenn die Kirche deine ärmlichen „Reform“ Versuche irgendwann in die Tat umsetzt,bin ich der erste der austritt!
Ps.Heute schon Absinth getrunken?LSD genomen?Klebstoff geschnüffelt!?
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#91   Puchil2 †   17:18:29 | Mittwoch, 24. März 2010
Fortsetzung: Zukunftstaugliche Kirche
7. Konzilien, Synoden, Presbyterien, Generalkapitel von Orden und Kongregationen mit ihren Abstimmungen und Wahlvorgängen sind uralte kirchliche Entsprechungen moderner weltlicher demokratischer Strukturen. Auch der Glaubensgrundsatz, daß vor Gott und seinen Geboten alle Menschen gleich sind, spiegelt sich im demokratischen Prinzip von der Gleichheit aller Personen vor dem Gesetz.
8. Das Zweite Vatikanische Konzil wollte die Botschaft Jesu allen Menschen in der Welt von heute nahe bringen. Es verstand sich als Reformkonzil. War das Markenzeichen der Inkulturation des Evangeliums vergangener Jahrhunderte das Bündnis zwischen „Thron und Altar“, so hoffte das Konzil auf das lebendige Zeugnis des gläubigen Volkes und suchte das Gespräch mit allen Menschen. Die bevorzugten Instrumente sind „Begegnung und Dialog“.
9. Mit der Lehre von der Kirche als Volk Gottes bezeugt das Konzil Jesus Christus als „Licht der Völker“. Mit der Errichtung einer institutionellen Beratungsstruktur vom Pfarrgemeinderat über Diözesan- und Pastoralräte, nationale und kontinentale Bischofskonferenzen bis hin zur römischen Bischofssynode hat die lateinische Kirche Möglichkeiten der Mitbestimmung und Mitverantwortung des Gottesvolkes an der kirchlichen Sendung geschaffen. Den Zeichen der Zeit folgend nutzt sie damit demokratische Organisationsformen, um den Auftrag Jesu in der modernen Welt zu erfüllen.
Fortsetzung folgt
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#90   Brandenburgis   17:14:03 | Mittwoch, 24. März 2010
JOberens
ist an progeressiver Verblödung schuldig und entsprechend abzuurteilen.
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#89   bejorommer   17:12:27 | Mittwoch, 24. März 2010
Zum Thema sechstes Gebot
Zu dem Tehma ist hier nun ziemlich viel geschrieben und unsinniges gesponnen worden.
Wir sollten doch zu bedenken versuchen, daß Jesus sich zu allem, was ihm auch nur halbwegs wichtig erschien geäußert hat. Zur normalen menschlichen Sexualität hat er nie auch nur ein Wort gesagt, was doch eindeutig beweisen müßte, daß er nicht das geringste Problem damit hatte und sie als Mensch vielleicht sogar selbst gelebt hat. Das Gegenteil ist jedenfalls nicht zu beweisen.
Die unsinnige amtskirchliche Einstellung hat so auch nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun sondern wurde von anderen zum Teil heidnischen Religionen übernommen.
Amtskirchlich hat man diese unsinnige Einstellug immer höher friesiert und die Sexualität zum gern gerittenen, amtskirchlichen Steckenpferd gemacht. So entstand dann auch das mit nichts zu begründende Pflichtzölibat und der Unsinn geht heute schon soweit, daß man den Menschen in den aidsverseuchten Gebieten den besten und sichersten Schutz, nämlich Kondome versagt und sich so an jeder Aidserkrankung und jedem Toten schuldig macht.
Zu dem letztgenannten ist nun sogar zu befürchten, daß die amtskirchlich verschuldeten Aidstoten den nächsten Skandal für unsere kath. Kirche heraufbeschwören könnten.
Man sollte doch endlich einsehen, daß die Sexualität zum Menschen gehört, wie Gott ihn geschaffen hat und daß Niemand auf Erden ein Recht haben dürfte, den Menschen diese einzuschränken.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#88   Antipacelli †   17:11:27 | Mittwoch, 24. März 2010
@Puchil2: Lies mal eines der „synoptischen“ Evangelien!!!
Also das Matthäus-, Markus- oder Lukasevangelium.
Darin findest du z.B. die Stelle Mt 5
27 Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen. 28 Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.
Was meinst du: Ist damit Unkeuschheit gemeint, ja oder nein? :-S
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#87   Puchil2 †   16:43:59 | Mittwoch, 24. März 2010
Fortsetzung: Zukunftstaugliche Kirche
4. Die Botschaft Jesu vom Reich Gottes stellt jedoch alle menschliche Herrschaft in Frage, auch die geschichtlich bedingten Kirchenordnungen. Wie der einzelne Mensch der Buße und Umkehr bedarf, ist die Kirche in all ihren Gemeinschaftsformen immer reformbedürftig.
5. Religiöse Reformbewegungen in der Kirche orientieren sich darum an biblischen Modellen, wie dem Meister-Jünger-Verhältnis der Evangelien, den geistgewirkten charismatischen Strukturen des 1. Korintherbriefes oder der Hausgemeinschaft mit den Ordnungsdiensten von Presbytern, Episkopen und Diakonen in den Pastoralbriefen. Sie sind vom Ideal der apostolischen Geschwisterlichkeit geprägt. Die späteren Zusammenschlüsse der verschiedenen Gruppen und Gemeinden einer religösen Reformbewegung berücksichtigen die geschwisterliche Gesinnung und sind synodal strukturiert.
6. Das jetzige hierarchisch gestufte Weiheamt Diakon-Priester-Bischof ist eine spätere Formgebung der in der Bibel genannten gleichrangigen Ordnungsdienste christlicher Gemeinschaften. Diese Formgebung wurde unter anderem beeinflußt von der kirchlichen Übernahme der von Kaiser Diokletian geschaffenen diözesanen Verwaltungsstruktur des römischen Reiches und vom mittelalterlichen Feudalwesen.
Fortsetzung folgt
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#86   Paulaner †   16:38:26 | Mittwoch, 24. März 2010
Deine 6.-Gebot-Abweichung ist nur vorgeschoben und daher unerheblich.
Puchil2: An Antipacelli und alle – Warum weicht meine Interpretation des 6. Gebotes vom Evangelium ab?
Vorgeschoben, um dein ganz persönliches und quasi-arbeitsrechtliches Gehorsamsgelübdeproblem zu übermalen.
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#85   Puchil2 †   16:34:11 | Mittwoch, 24. März 2010
An Antipacelli und alle
Warum weicht meine Interpretation des 6. Gebotes vom Evangelium ab?
20 Thesen zum Aufbau einer zukunftstauglichen Kirche
„Ihr aber sollt euch nicht Meister nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Geschwister. Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel.“ – Mt 23, 8f
An diesem Schriftwort aus der Rede Jesu gegen die Pharisäer und Schriftgelehrten orientieren sich folgende Thesen. Die ganze Rede kann als jesuanische Kritik an vermachteten hierarchischen Strukturen der Kirchen gelesen werden.
1. Wo immer Menschen im Namen Jesu sich versammeln, seine Botschaft vom Reich Gottes hören und danach handeln, ist Kirche. Menschliche Gemeinschaften, die Kirche sind, gründen sich auf das Evangelium Jesu Christi und sind gesandt, seine göttliche Heilsbotschaft in der jeweiligen konkreten Welt zu verkünden.
2. Die Kirche und noch mehr die Kirchen als organisierte Glaubensgemeinschaften sind Teil der konkreten Gesellschaft. Als Teil der Gesellschaft bedienen sich die Kirchen vorhandener weltlicher Strukturen und Ordnungen, verändern diese und werden auch durch sie in ihren Organisationsstrukturen verändert.
3. Im Lauf der Geschichte gab und gibt es in allen Kirchen, teils in unterschiedlicher Weise, stärker oder schwächer, alle Strukturformen weltlicher Herrschaft, von der Monarchie und Hierokratie bis hin zur Demokratie.
Fortsetzung folgt
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#84   wort   16:11:25 | Mittwoch, 24. März 2010
Dafür bekommen sie dann ein Häppchen für sich ab.
Das von den Deutschen eingetriebene Geld zur Unterdrückung der Palästinenser
www.readers-edition.de/…us-gegen-den-westen/
dazu gibt es diesen leserbrief:
Von den Amerikanern finanziert ?
Und wie viel bezahlen wir Deutschen jedes Jahr, seit nun über 60 Jahren?
Der weitaus grösste Teil des Geldes zur Unterdrückung der Palästinenser und der Region kommt nämlich direkt oder indirekt aus Deutschland.
Nicht die Amerikaner bezahlen, die bestimmen nur wo es politisch lang geht.
Das von den Deutschen eingetriebene Geld wird dann hauptsächlich für Rüstung ausgegeben.
Dieses Perpetuum mobile der „ ewigen“ Geldgewinnung , ein Geschöpf jüdischer Interessen Verbände, basiert auf der politischen Kastration Deutschlands durch permanente Erneuerung deutscher Schuldkomplexe sowie die industrielle Ausbeutung deutscher Geldquellen.
Ein perfides System, aber es funktioniert hervorragend.
In Deutschland kann sich keine PolitikerIn oder Journalistin halten, die sich nicht bedingungslos diesem Regime unterwirft. Dafür bekommen sie dann ein Häppchen für sich ab.
Sie glauben doch nicht im Ernst, dass sich die Drahtzieher dieses Systems dieses zerstören lassen.
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#83   chico flojo   16:06:20 | Mittwoch, 24. März 2010
Wer sich zu diesem Verein
bzw. seinen Aussagen bekennt, ist kein Katholik. Er oder Sie (man will ja gendergerecht sein :-P ) hat sich komplett außerhalb des katholischen Glaubens und somit der Kirche gestellt.
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#82   Antipacelli †   16:05:38 | Mittwoch, 24. März 2010
@Puchil2: Vielen Dank!
Darf ich meine an „chico flojo“ gerichtete Frage auch direkt an Sie stellen?
Sprich: Wenn schon das Sechste Gebot von WsK, mit denen Sie sich ja zu identifizieren scheinen, abweichend vom Evangelium (!!) interpretiert wird, trifft dies dann in ähnlicher Weise auch für das Fünfte Gebot zu? :-|
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#81   wort   16:01:00 | Mittwoch, 24. März 2010
viel spass, bis zum bitteren ende
11 Gleichgeschlechtliche Beziehungen sind wie andersgeschlechtliche insoweit gut, als sie verantwortlicher Ausdruck von Liebe sind. Liebe und Treue verlieren nicht ihren Wert, wenn sie gleichgeschlechtlich gelebt und erfahren werden.
sieht mehr aus wie eine anleitung zur widererstehung von sodom.
viel spass, bis zum bitteren ende
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#80   kristall   15:56:50 | Mittwoch, 24. März 2010
puchil
du bist ekelerregend!!! pfui teufel!!!
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#79   Antipacelli †   15:56:06 | Mittwoch, 24. März 2010
@chico: Die Frage, die an diese Leute zu richten wäre, lautet:
Wenn die christliche Morallehre, die das Sechste Gebot – zu Recht in vollkommener Treue zu ihrem Meister – auch auf jegliche Unkeuschheit anwendet, und analog auch das Fünfte Gebot (Mordverbot) auf alle Menschen als potenzielle Objekte des Mords verstanden wissen will:
Wie interpretiert denn „Wir sind Kirche“ das Fünfte Gebot?
Etwa so wie die Halachajuden, dass es nur auf ihresgleichen als mögliche Objekte bezogen wird (d.h. ein Mord an einem Nichtjuden fällt nicht darunter!)??? :-S
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#78   Puchil2 †   15:48:52 | Mittwoch, 24. März 2010
An Antipacelli
Der Text ist entnommen dem „Herdenbrief“ Nr.1 der Vereinigung „Wir sind Kirche“:
Liebe – Eros – Sexualität
Zu weiteren Themen erschienen:
Macht Kirche
Frauen schenken der Kirche Leben
Zölibat – Gottes amputierte Liebe
Für ein Leben in Fülle
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#77   chico flojo   15:42:23 | Mittwoch, 24. März 2010
Dazu ist dieser Feigling
nicht Manns genug. Um alles muß man sich selber kümmern. Das Zeug kommt vom Kirchenhassverein an sich:
vom WsK www.wir-sind-kirche.at/…chiv/herdenbrief.htm
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#76   kristall   15:39:37 | Mittwoch, 24. März 2010
Puchil!!!
fang!!! gefälligst bei dir selber an/anstatt den papst in den dreck zu ziehen!!!
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#75   Antipacelli †   15:38:26 | Mittwoch, 24. März 2010
@puchil2: Wäre nett, wenn Sie noch die Quelle für Ihr revolutionäres Manifest angeben könnten!!!
:-) :-| :-S
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#74   chico flojo   15:32:12 | Mittwoch, 24. März 2010
Wie kann man nur
so einen Stuß schreiben! Wer hat sich diesen Mist ausgedacht? Bestimmt nicht puchil selber – dazu wäre der gar nicht in der Lage. Wahrscheinlich irgend so eine Horde von arroganten Schnöseln, die den Menschen an die Stelle von Gott gesetzt haben und sich selbst und ihren Bauchnabel anbeten
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#73   kristall   15:26:47 | Mittwoch, 24. März 2010
und wann!?/puchil
gehst du in den beichtstuhl?!
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#72   Puchil2 †   15:22:44 | Mittwoch, 24. März 2010
Letzer Teil
19 Ethische und kirchenrechtliche Bestimmungen, die dem Evangelium nicht entsprechen und deren Begründung nicht einsichtig ist, verpflichten nicht im Gewissen. Letzte Instanz der Entscheidung ist das gebildete Gewissen mündiger Christinnen und Christen.
20 Das belastende Erbe einer leib-, frauen- und sexualfeindlichen Geschichte wird erst dann bewältigt sein, wenn die Kirche die anstehenden Fragen unter Mitwirkring der Betroffenen im Sinn der Liebesbotschaft des Evangeliums gelöst haben wird.
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#71   kristall   15:22:41 | Mittwoch, 24. März 2010
puchil!
armer Ignorant!!!
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#70   chico flojo   15:21:07 | Mittwoch, 24. März 2010
@Puchil2
Was für einen Schmomzes Sie heute wieder schreiben…
Aber ihr wisst natürlich wie immer alles besser. Nur die Wahrheit kennt ihr nicht. Und dann noch großspurig daher schwadronieren. Na ja – eure Zeit geht auch vorüber. Das Ewige bleibt – die Wahrheit, die ihr verachtet und leugnet.
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#69   Puchil2 †   15:20:09 | Mittwoch, 24. März 2010
3. Teil
13 Empfängnisverhütung einschließlich der Wahl der Methoden – nicht die Beseitigung bereits bestehenden Lebens – liegt in der Verantwortung beider Partner. Es ist ethisch bedeutsam, aus welchen Gründen ein Paar Nachkommenschaft wünscht oder verhindert.
14 Beim Zerbrechen und Scheitern einer Beziehung soll die kirchliche Gemeinschaft ein Ort des Trostes und ein Raum der Vergebung sein. Der generelle Ausschluß Wiederverheiratet – Geschiedener vom Sakramentenempfang wird als Dauerstrafe erfahren und widerspricht dem biblischen Anspruch der Versöhnung.
15 Gott ist in Jesus – für Frauen und Männer in gleicher Weise – Mensch geworden. Die Kirche ist in ihren patriarchalischen Strukturen dem väterlich-mütterlichen Gott Jesu untreu geworden.
16 Das Verbot der Frauenordination wird in äußerst fragwürdiger Weise mit der Männlichkeit Jesu und der Apostel begründet. Damit wird man weder dem Umgang Jesu mit Frauen noch der Lebenswirklichkeit von Frauen heute gerecht.
17 Das Eheverbot für Weltpriester stammt vorwiegend aus einer leib-, frauen- und sexualfeindlichen Epoche der Kirche und ist so nicht in der Bibel begündet. Es ist daher die völlig freie Wahl der Lebensform für Priester wiederherzustellen.
18 Das Gelübde der Ehelosigkeit unter Ordensleuten – Frauen und Männern – hat eine andere Bedeutung. Der Verzicht auf eine bürgerliche Familie zugunsten einer religiösen in völliger Freiwilligkeit steht in alter christlicher Tradition.
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#68   kristall   15:18:17 | Mittwoch, 24. März 2010
bla,bla,bla,
bla,bla,bla,
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#67   Brandenburgis   15:17:15 | Mittwoch, 24. März 2010
Nun reichts, Puchil
Sie Kretin!
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#66   Puchil2 †   15:14:02 | Mittwoch, 24. März 2010
These: Sexualität – 2. Teil
7 Das jüdisch-christliche Menschenbild der Bibel geht mit Eros und Sexualität unbefangen um und kennt im Hohen Lied einen dichterischen Lobpreis dieser Kräfte. Gleichzeitig lassen die Strafgesetze des Alten Testaments die Tabus ihrer Zeit erkennen.
8 Entgegen weit verbreiteter Meinung ist das 6. Gebot kein Sexualgebot. Es schützt vielmehr die Ehe und untersagt den Ehebruch. In einer Einengung auf den genitalen Bereich hat die christliche Tradition im 6. Gebot aus einem Ehegebot ein Sexualgebot gemacht.
9 Die kirchliche Gewohnheit, den Bereich von Liebe, Eros und Sexualität in erster Linie und vor allem unter dem Aspekt der Sünde zu sehen, hat eine unbefangene Einstellung jahrhundertelang behindert. Das hat viele Menschen in ihrem Lebensglück beeinträchtigt.
10 Im vorehelichen, aber auch im ehelichen Bereich werden Erotik und Sexualität im Gleichklang mit dem näheren Kennenlernen und der wachsenden Vertrautheit erlebt und erlernt. Der übergangslose Wechsel von absoluter Enthaltsamkeit zu vollem Sexualleben in der Ehe ist fragwürdig.
11 Gleichgeschlechtliche Beziehungen sind wie andersgeschlechtliche insoweit gut, als sie verantwortlicher Ausdruck von Liebe sind. Liebe und Treue verlieren nicht ihren Wert, wenn sie gleichgeschlechtlich gelebt und erfahren werden.
12 Die Trennung der Zeugung vom sexuellen Vollzug ermöglicht es Frauen und Männern, die Zahl ihrer Kinder verantwortungsvoll zu planen und der sexuellen Beziehung ihren Eigenwert als Ausdruck der Liebe zu erhalten.
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#65   wort   14:53:42 | Mittwoch, 24. März 2010
It will attain world dominion by the dissolution of other races
criminalstate.com/…al-state-documentary/
The Jewish people(CONVERTED KHAZARS THAT ADOPTED JUDAISM IN 740 BLACK SEE KINGDOM OF KHAZARIA,,REVELATION 2;9,3:9,FAKE JEWS, as a whole will become its own Messiah. It will attain world dominion by the dissolution of other races, by the abolition of frontiers, the annihilation of monarchy and by the establishment of a world republic in which the Jews will everywhere exercise the privilege of citizenship.
In this New World Order the children of Israel will furnish all the leaders without encountering opposition. The Governments of the different peoples forming the world republic will fall without difficulty into the hands of the Jews. It will then be possible for the Jewish rulers to abolish private property and everywhere to make use of the resources of the state. Thus will the promise of the Talmud be fulfilled, in which is said that when the Messianic time is come, the Jews will have all the property of the whole world in their hands.“
– Baruch Levy, Letter to Karl Marx, ‘La Revue de Paris’, p.574, June 1, 1928
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#64   Puchil2 †   14:34:34 | Mittwoch, 24. März 2010
An Jubärens: 20 Thesen zur Sexualität
1 Eros und Sexualität sind vitale Grundkräfte des Menschen. Sie sind in sich gut und bedürfen keiner besonderen Rechtfertigung. Die Bibel sieht in Ihnen- wie in einem Abbild – die Liebe und die Kreativität Gottes ausgedrückt.
2 Eros und Sexualität erfüllen sich in der treuen Zuwendung zu einem geliebten Menschen. Diese Zuwendung wird ganzheitlich geschenkt und erfahren – mit allen Kräften und Fähigkeiten. Sie wird von der Bibel gutgeheißen.
3 Eros und Sexualität haben eine Bedeutung, die über die Biographie der Liebenden hinausgeht, wenn sie neues Leben schaffen und bewahren. Darin nehmen sie teil am schöpferischen Werk Gottes und werden zum Abbild des Schöpfers.
4 Eros und Sexualität erfüllen einen Sinn im Leben der Liebenden, wenn diese sich selbst in der Erfahrung der Lust als vital und lebensfroh empfinden. Lebensfreude bedeutet, mit Lust und Liebe leben zu können.
5 Eros und Sexualität erfahren ihren vollen Sinngehalt, wenn alle drei Bedeutungen erfüllt sind: Liebe – neues Leben – Lust. Das Ideal einer christlichen Ehe vereinigt die drei Bedeutungen und sieht in ihnen ein Symbol der Liebe Gottes.
6 In den verschiedenen Lebensformen – ob allein, ob in Beziehung, ob in einer Familie lebend – können erotische und sexuelle Erfahrungen ihren Platz haben. Wenn sie mit Behutsamkeit, Wahrhaftigkeit und Verantwortung aufbauend und belebend wirken und keines Menschen Würde verletzen, sind sie gut.
Fortsetzung folgt
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#63   l'alleanzadifensivaperlaverità   14:21:32 | Mittwoch, 24. März 2010
Radio Vatikan
Ja, man darf sich wirklich durch die katholisch klingende Bezeichnung „Radio Vatikan“ nicht darüber hinwegtäuschen lassen, dass Radio Vatikan seit vielen Jahren nicht immer im Sinn des HERRN und Seiner Kirche und des Lehramtes spricht! Das ist schon vielen aufgefallen.
Freilich bringt Radio Vatikan viele wertvolle Beiträge, aber es muss eben auch angemahnt werden, dass nicht mehr alles römisch katholisch ist. Schade!
Übrigens, wenn es so weitergeht, wird Radio Vatikan unter den zahlreichen katholischen Radiosendern, die es inzwischen gibt, wohl bald der einzige sein, der beharrlich nicht auf den Wunsch der Muttergottes von Fatima eingeht, nach jedem Gesätzchen zu beten: „O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle,…“
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#62   Jubärens   13:43:32 | Mittwoch, 24. März 2010
Aggiornamento der kirchlichen Sexualmoral?
Leser Puchil 2 mahnt angesichts der Missbrauchsfälle die ‘fehlende und ausgeblendete Strukturreform’ in der Kirche an.
„Es ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, den Reformstau aufzulösen und die Strukturreformen wie etwa Änderung der Kirchenverfassung, Gleichberechtigung der Frauen, verpflichtende Entkoppelung von Zölibat und Priesterberuf, Verheutigung der Sexualmoral,… voranzutreiben.“
Ich bitte den Leser Puchil 2 um Aufklärung und Präzisierung, was er insbesondere darunter versteht, die „Verheutigung der Sexualmoral voranzutreiben“.
Aber bitte nicht bei Allgemeinplätzen wie mehr Leibfreundlichkeit etc. verbleiben.
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#61   kristall   13:05:12 | Mittwoch, 24. März 2010
lejoroomer!!!
sie sind kirchenmusiker?! was spielen sie für ein instrument?:etwa: A…-Geige?
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#60   bejorommer   12:50:43 | Mittwoch, 24. März 2010
Anna Andreas – Talente nicht vergraben
Dazu kann ich Dir sagen, daß ich mit ganz viel Einsatz Kirchenmusiker bin und mir bewußt bin, wie groß und wichtig mein Dienst ist, weil es eben Gottesdienst ist. Etwas Größeres und Schöneres gibt es doch eigentlich nicht.
Ich sorge mich aber sehr um den Nachlaß Jesu, denn es ist einwandfrei so, daß man sich im Vatikan und amtskirchlich doch unendlich weit von Gott und Jesus und dem Evangelium entfernt hat. Ob da nicht eher Dienst für den Teufel getan wir, wie Du es nennst?
Ohne ein amtskirchliches Umdenken und Herabsteigen von den hohen Rössern wird unserer so geliebte kath. Kirche immer unglaubwürdiger und verkommt irgendwann zu einer bedeutungslosen Sekte.
Das Christentum in seiner Gesamtheit wird sich weiter ausbreiten, entwickeln und sicherlich die Zeiten überstehen.
Gerade Jetzt müßte doch der letzte im Vatikan aus dem Schlaf der Sicherheit erwachen und in die Gegenwart kommen. Doch davon ist leider immer noch weit und breit nichts zu sehen und zu spüren.
Versuche doch auch Du einmal zu bedenken, daß Jesus den Verwalter, der sein Talent vergraben hat, verurteilte.
Kann es sein, daß auch Du Dich zu viel einlullen läßt und Dein Talent des eigenen Verstandes und Denkens ängstlich vergraben hast??????????
Josef Berens
Als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#59   AnnaAndreasTeresaSebastian   12:18:42 | Mittwoch, 24. März 2010
bejorommer – Anfrage an den selbstdenkenden
Sie sind Kirchenmusiker, Sie sind Organist? Normalerweise spielen Organisten zur Ehre Gottes?
Für wen spielen Sie’? Für den Teufel?
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#58   Einfalt   12:03:48 | Mittwoch, 24. März 2010
@Puchil2
Es ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, den Reformstau aufzulösen und die Strukturreformen wie etwa Änderung der Kirchenverfassung, Gleichberechtigung der Frauen, verpflichtende Entkoppelung von Zölibat und Priesterberuf, Verheutigung der Sexualmoral,… voranzutreiben.
Tja, da wittern die abgefallenen Priester Morgenluft. So eine total verweltlichte Psychosekte, das wäre nach deren Geschmack.
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#57   kristall   11:53:51 | Mittwoch, 24. März 2010
puchi!!!
bla,bla,bla,…
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#56   Puchil2 †   11:52:27 | Mittwoch, 24. März 2010
An Domenico
Ja, die Krise der Kirche ist offenbar nicht identisch mit der Aufarbeitung der jetzt bekannt gewordenen und zukünftig etwa bekannt werdenden „Fälle“. Das wäre zu einfach…
Da haben sie Recht.
Ich konstatiere die fehlende Bereitschaft für Strukturänderung. Diese wird im Hirtenbrief völlig ausgeblendet: Der Papst sieht in Bezug auf die Missbrauchsfälle die Schuld der Einzelnen und die Schuld der Gesellschaft, aber nicht die Mitschuld der kirchlichen Strukturen.
Es ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, den Reformstau aufzulösen und die Strukturreformen wie etwa Änderung der Kirchenverfassung, Gleichberechtigung der Frauen, verpflichtende Entkoppelung von Zölibat und Priesterberuf, Verheutigung der Sexualmoral,… voranzutreiben.
Es wird nicht mehr genügen, zu mehr eucharistischen Andachten und Gebeten aufzurufen. Auch die Beschwörung eines Priesterbildes wie das des hl. Pfarrers von Ars wird nicht genügen.
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#55   kristall   11:46:43 | Mittwoch, 24. März 2010
Lejoromer!!!
soll? deiner meinung nach? der neue papst, etwa küng sein?
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#54   Domenico Tuttisanti   11:44:41 | Mittwoch, 24. März 2010
Jo Berens
So kann die Aussage von „unseligen Papst“ und „Gefahr für die kath. Kirche“ doch eher nur unterschrieben werden.
Ihre stilistischen Fähigkeiten können nicht hoch genug gepriesen werden, jobbi! Sie werden nur noch von der argumentativen Durchschlagskraft Ihrer Zuschriften übertroffen! :-D :-D :-D
Ach, da fällt mir ein: Was macht eigentlich Sefirot? Lange nichts mehr von ihm gelesen!?
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#53   Clemens H. †   11:41:42 | Mittwoch, 24. März 2010
Ist eigentlich jemals schonmal ein Papst zurückgetreten?
Mal abgesehen von diversen Schismen wo dann irgendwelche Gegenpäpste zurückgetreten (worden) sind?
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#52   bejorommer   11:38:57 | Mittwoch, 24. März 2010
Radio Vatikan – richtige Erkenntnis
Radio Vatikan arbeitet nicht gegen den Papst sondern schein doch in bestimmten Sachen realistisch zu sein.
So kann die Aussage von „unseligen Papst“ und „Gefahr für die kath. Kirche“ doch eher nur unterschrieben werden. Er ist offen bar ob aus Altersgrüden oder warum auch immer einfach nicht mehr in der Lage unsere kath. Kirche in besseres Fahrwasse zu manövrieren.
Er ist doch mehr oder weniger nur noch Ballast und ein freiwilliger Rücktritt und so ein Neuer Papst, könnte nur als Segen für unsere kath. Kirche gesehen werden.
Josef Berens
(als eifacher, selbst denkender Katholoik
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#51   Antipacelli †   11:35:44 | Mittwoch, 24. März 2010
@von Eichendorff: Einigen wir uns auf „Oberhaupt“?!
Selbst wenn Ratzinger nicht Papst, sondern nur das Oberhaupt einer christlichen Sekte ist:
Er muss – ähnlich wie Käßmann dies angesichts ihrer gravierenden Fehler getan hat – für seine vollkommen unhaltbare Entscheidung als damals verantwortlicher Ortsbischof die Konsequenzen ziehen!!! o^/ o^/ o^/
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#50   Einfalt   11:32:31 | Mittwoch, 24. März 2010
@Antipacelli
Meineswissens braucht man nicht einmal Priester zu sein. Katholisch und männlich reicht auch schon aus. Aber mal ehrlich, Ihr Einwand mag berechtigt sein, löst aber das Problem nicht wirklich. Der entscheidende Faktor sind nicht die, die gewählt werden könnten, sondern die, die wählen. Und selbst bei einem einfachen, rechtgläubigen (von mir aus auch nur: recht gläubigen) Priester kann man im Augenblick nicht sicher sein, dass bei der SZ-Redaktion nicht schon eine Akte angelegt ist, auf der verzeichnet ist wann er wo wem eine Ohrfeige gegeben hat. Nein für die Kirche ist es allemal besser, wenn Ratzinger diese Affaire als Papst durchsteht.
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#49   Schwuler †   11:31:57 | Mittwoch, 24. März 2010
Dann wär er ja
über 100 :-O
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#48   Joseph von Eichendorff   11:29:28 | Mittwoch, 24. März 2010
Papstwahl
Er müßte noch nicht einmal Priester sein, ein getaufter ud unverheirateter Mann reichte aus.
Aber die Frage stellt sich nicht, schließlich ist Benedikt XVI. Papst und ich hoffe er regiert noch mindestens 20 Jahre!
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#47   Domenico Tuttisanti   11:28:45 | Mittwoch, 24. März 2010
Puchil
Nur die Spitze des Kirchturms
Ja, die Krise der Kirche ist offenbar nicht identisch mit der Aufarbeitung der jetzt bekannt gewordenen und zukünftig etwa bekannt werdenden „Fälle“. Das wäre zu einfach (und daher im Sinne der Kirchenhasser!).
Die Fälle sind weit eher ein Indiz für eine tiefergehende Krise. Das ist auch der Inhaltskern des Hirtenwortes von Papst Benedikt an die irische Kirche.
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#46   Antipacelli †   11:24:54 | Mittwoch, 24. März 2010
@Einfalt: Um zum Papst gewählt werden zu können, muss er nicht Kardinal sein!
Nicht einmal Bischof. Es reicht, wenn er gültig geweihter Priester ist. Natürlich muss er auch rechtgläubig im katholischen Sinn sein!
Eher aufgrund dieser Kriterien dürfte die Auswahl ziemlich gering ausfallen…! :-S
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#45   Puchil2 †   11:24:32 | Mittwoch, 24. März 2010
Nur die Spitze des Kirchturms
Eines muss uns klar sein:
Was wir jetzt an Missbrauchsfällen sehen ist nur die Spitze des Kirchturms.
Lest doch Zeitungen: In der Schweiz geht es jetzt erst so richtig los. In Italien beginnte es auch schon.
Nach der Kirchturmspitze werden bald auch die Wände und die Grundfeste ordentlich zu zittern anfangen. Spätestens dann, wenn der Papst über seine persönlichen Versäumnisse zu reden beginnt. Und er muss wohl, will er nicht auch noch den letzten Rest an Glaubwürdigkeit verspielen.
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#44   Einfalt   11:20:26 | Mittwoch, 24. März 2010
@Antipacelli
Und wer würden Sie vorschlagen, sollte da nachfolgen. Nach jetzigem Stand der Dinge gibt es doch keinen Kardinal, bei dem nicht in nächster Zeit solch eine Unterlassung bekannt werden könnte.
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#43   Antipacelli †   11:10:32 | Mittwoch, 24. März 2010
Wenn das kein Grund für eine Amtsniederlegung ist, was dann???
Wenn dem tatsächlich so ist, dass Hullermann nicht schon Anfang der 1980er Jahre die Therapie absolviert hat, sondern erst 1986 www.kreuz.net/article.10818.html und sein Therapeut auch nach der Therapie ausdrücklich von einem weiteren Einsatz zumindest in der Jugendseelsorge dringend abgeraten hat, wird der dubiose Herr Joseph Ratzinger sehr wohl die Verantwortung für den weiteren Einsatz und auch für die Missbrauchsfälle in Grafing mit übernehmen müssen. Das heißt aber nach den einfachsten Gesetzen des Anstands: Rücktritt von allen kirchlichen Ämtern!!! o^/
Und: Rausreden von wegen „die Brisanz nicht erkennt“ wäre hier nun wirklich das Allerletzte!!! :-[
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#42   Paulaner †   11:10:23 | Mittwoch, 24. März 2010
Aus dem Vielleicht konstruierst du deine Vermutung, das ist unter Kronenzeitungsniveau!
Puchil2: Vielleicht war es so:
Auf deutsch: dir gehts nur ums Vernadern und ums Rauswinden.
:-D Damals warst du vermutlich(!) noch a Schulbub im Petrinium(!).
Dein Haß auf die Kirche wird immer größer, je mehr einsehen mußt, daß du mit den falschen Meßgeräten mißt.
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#41   Einfalt   11:06:33 | Mittwoch, 24. März 2010
@Puchil2
Dann müssen aber alle Beteiligten incl. Erzbischof Ratzinger taub und blind gewesen sein.
Nehmen Sie doch zum Vergleich mal die Griechenlandkrise! Schon vor den Olympischen Spielen waren mir die Betrügereien der griechischen Regierung aus den Internetseiten, aus denen ich meine Wirtschaftsinformationen beziehe und auch aus den Tageszeitungen bekannt. Und Frau Merkel ist erst jetzt aus allen Wolken gefallen! Sarkozy wusste nichts und die EU hat das alles auch jetzt erst erfahren. Es ist wohl so, dass man, sitzt man erst mal auf dem richtigen Stuhl, nicht allen Gerüchten Glauben schenkt, sondern nur denen, die man selber in die Welt gesetzt hat, oder?
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#40   Domenico Tuttisanti   11:03:30 | Mittwoch, 24. März 2010
Puchil
Natürlich, so war es! Wenn es dem Papst heute schadet, dann war es damals so! :-S
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#39   Puchil2 †   11:01:25 | Mittwoch, 24. März 2010
Vielleicht war es so:
Ich kann mir schon vorstellen, wie das gewesen ist.
„Setzen sie ihn halt in der Seelsorge ein, aber ich weiß nichts davon.“
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#38   Domenico Tuttisanti   10:56:48 | Mittwoch, 24. März 2010
Puchil
Aber kein denkender Mensch wird ihm aber abnehmen, dass er nicht den damaligen Erzbischof Ratzinger über diesen brisanten Fall unterrichtet hat.
Merkwürdig! Jahrelang hat man es dem damaligen Erzbischof zum Vorwurf gemacht, dass er sich um die Niederungen der Pastoral in seiner Diözese nicht oder nicht ausreichend gekümmert habe. Nun wird ihm der gegenteilige Vorwurf gemacht: er soll für eine personelle Fehlentscheidung höchstpersönlich verantwortlich sein.
Den Kritikern ist alles recht, was sich zum Papst-Bashing eignet. Selbst widersprüchliche Vorwürfe sind alle wahr, denn „Papst“ und „Kirche“ sind bekanntlich immer böse! :-S
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#37   Paulaner †   10:54:15 | Mittwoch, 24. März 2010
Die Meldungen aus dem Vatikan über den Papst sind üblicherweise:
„Seine Heiligkeit sitzt in seinem Arbeitszimmer und schreibt…, wahrscheinlich an einem neuen Jesus-Buch“.
:-O
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#36   kristall   10:52:01 | Mittwoch, 24. März 2010
Pücher!!!
geh! zum psychiater!!!
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#35   Paulaner †   10:50:42 | Mittwoch, 24. März 2010
Die Brisanz war nicht katholisch sondern NUR staatlich/öffentlich. JWD!
Puchil2: Liebe Einfalt!
„Das Problem war doch, dass man die Brisanz nicht erkannt hat.“
Dann müssen aber alle Beteiligten incl. Erzbischof Ratzinger taub und blind gewesen sein.
:-D
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#34   Puchil2 †   10:45:27 | Mittwoch, 24. März 2010
Liebe Einfalt!
Das Problem war doch, dass man die Brisanz nicht erkannt hat.
Dann müssen aber alle Beteiligten incl. Erzbischof Ratzinger taub und blind gewesen sein. Oder hat man bewusst auf die Warnungen des Psychotherpeuten nicht gehört?
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#33   Paulaner †   10:44:41 | Mittwoch, 24. März 2010
noch trauriger, daß DU den Papst nicht als Kirchenoberhaupt sondern als Staatsbürger beurteilst.
Puchil2: Paulaner un die päpstliche Imunität
Traurig, traurig, wenn sich ein Papst hinter der Diplomatenimunität verstecken muss!
In welchem Staat denn? In dem gerade die Medien kochen?
Eine Mutter, die ihre Kinder beschützt, ohne auf § zu achten, würdest du auch als Mutter beurteilen.
Du hast dein eigenes Schicksal übrigens auch nach DEINEN privaten Kriterien und nicht nach den übergeordneten deiner Kirche in die Hand genommen, hast einen Eid gebrochen. Deswegen allein ist die Kirche nicht schlecht, ich habe dir das „Nachtarocken“ bereits vorgehalten.
Du meinst, daß bei Verantwortungskollisionen heutzutage auf jeden Fall die Kirche den Kürzeren ziehen müßte, (sie wäre ja veraltet, deine Strampelei hier wird langsam fad) um dich und deinen Vertragsbruch wiederholt nachträglich zu befreien.
DAS aber spielts nichts, es sind noch immer Millionen andere Menschen, die die § der Kirche und ihre eigenen Gelübde beachten und sich von dir nicht vergackeiern lassen.
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#32   kristall   10:39:35 | Mittwoch, 24. März 2010
puchi!!!!
bla,bla,bla,bla,bla, bla!!!!!!!…
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#31   Einfalt   10:38:16 | Mittwoch, 24. März 2010
@Puchil2
Aber kein denkender Mensch wird ihm aber abnehmen, dass er nicht den damaligen Erzbischof Ratzinger über diesen brisanten Fall unterrichtet hat.
Das Problem war doch, dass man die Brisanz nicht erkannt hat.
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#30   Puchil2 †   10:36:31 | Mittwoch, 24. März 2010
Völlig unglaubwürdig!
Im Erzbistum München wurde 1980 ein Essener Diözesanpriester, der bereits in seinem Heimatbistum Ende der 1970er Jahre übergriffig geworden war, unter der Bedingung aufgenommen, dass er eine Therapie macht. Zugleich wurde er wieder in der Pfarrseelsorge eingesetzt, wo es in Grafing zu erneutem Missbrauch kam. Dafür wurde er 1986 verurteilt.
Sein langjähriger Therapeut machte vergangene Woche öffentlich, dass er von Anfang an das Münchner Ordinariat gewarnt habe. Sein Klient dürfe keinesfalls wieder mit Kindern und Jugendlichen in Berührung kommen, weil er uneinsichtig sei. Für seinen Seelsorgeeinsatz übernahm der damalige Generalvikar Gerhard Gruber (82) die alleinige Verantwortung.
Schon klar, dass er sich aus lauter Kirchendisziplin vor seinem damaligen Chef wirft. Aber kein denkender Mensch wird ihm aber abnehmen, dass er nicht den damaligen Erzbischof Ratzinger über diesen brisanten Fall unterrichtet hat.
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#29   kristall   10:33:23 | Mittwoch, 24. März 2010
Puchil!!!
es ist schon interessant!, wie ein gefallener priester,wie du, gegen den papst hetzt!!! gelle!!!
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#28   marienkind   10:28:39 | Mittwoch, 24. März 2010
Rodolfo Panetta
Ist „Radio Vatikan“ jetzt ein Forum für Hetze gegen den Papst geworden?
Nein, nicht jetzt erst geworden, sondern das ist es schon seit langem. Es ist lediglich die Fortsetzung des Werkes von Pater E. v. Gemmingen. :'(
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#27   Puchil2 †   10:08:07 | Mittwoch, 24. März 2010
Paulaner un die päpstliche Imunität
Traurig, traurig, wenn sich ein Papst hinter der Diplomatenimunität verstecken muss!
Moralisch gesehen hat er aber die Pflicht, auch zu seinem Anteil am Skandal Stellung zu beziehen.
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#26   Paulaner †   09:55:44 | Mittwoch, 24. März 2010
Was für eine Priesterausbildung hast du hinter dir, daß du ihn nicht gesehen hast,
Puchil2? An Paulaner
Haben sie auch einen Sacheinwand zu meinem Beitrag?
Der Papst ist keiner staatlichen Macht zur Rechenschaft verpflichtet sondern nur seinem obersten Boß. Das solltest du doch wissen.
Daß das die heutigen Medien nicht mehr wissen, ist nicht weiter verwunderlich aber du solltest es wissen.
Ich habe dich mit meinem Hinweis über den Diplomatenpaß mit der Nase drauf gestoßen und mit anderen Hinweisen auch, aber du bist offensichtlich blind und taub.
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#25   Brandenburgis   09:53:28 | Mittwoch, 24. März 2010
@Anton
Ein fataler Irrtum. Sie sind nicht in der Lage Irrtum und Wahrheit zu unterscheiden. Somit sind IHre Ausführungen haltlos.
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#24   Thomasius   09:51:15 | Mittwoch, 24. März 2010
@engelhardt
In gewissen gesellschaftlichen Bereichen wird die Körperlichkeit traditionell „verteufelt“. Das führte im Mittelalter dazu, dass die körperliche Reinigung in Misskredit geriet, was die Franzosen veranlasste eine bedeutende Parfümindustrie aufzubauen, um den durch mangelnde Hygiene verursachten Gestank zu verdecken. (Dadurch veranlasste Seuchen wurden den Juden angelastet.)
Traditionalisten von heute weinen der damaligen Zeit Tränen nach. Das merkt man auch an den kreuz.net-Artikeln, die mit Vorliebe Körperlichkeit – dazu gehört auch die Sexualität – thematisieren.
Normales Verhalten ist diesen Menschen fremd. Selbstverständlich besteht kein „jugendlicher Bumszwang“, wird auch nicht praktiziert. Nur können sich diese Menschen vom Thema „Sex“ nicht lösen. Sind halt Traditionalisten.
Auf der anderen Seite werden Kirchenbedienstete als geschlechtslose Wesen „verherrlicht“, was sie natürlich nicht sind und auch nicht sein können. Aber auch das gehört zu Tradition. Mit der Folge, dass – wie auch in anderen „Eliteeinrichtungen“ – Missbräuche „vertuscht“ werden und man „glücklich“ ist, auf die „anderen“ zeigen zu können, die auch nicht besser sind – wenn sie auch ohne diesen kirchlichen Anspruch agieren.
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#23   Puchil2 †   09:46:20 | Mittwoch, 24. März 2010
An Paulaner
Und wieder die Frage: Haben sie auch einen Sacheinwand zu meinem Beitrag?
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#22   St. Anton †   09:42:42 | Mittwoch, 24. März 2010
@ Brandenburgis
Für Katholiken vielleicht. Aber wenn man die Katholiban fragt, ob Glaubensfreiheit auch für Andersdenkende gelten soll, ist die Antwort meist ein verständnisloses „Nein!“.
So gesehen gibt es auch in Saudi-Arabien Glaubensfreiheit – vorausgesetzt, man ist Wahhabit.
Auch im Iran gibt es Glaubensfreiheit – vorausgesetzt, man ist Shiit.
Glaubensfreiheit ist nur dann etwas wert, wenn sie für Alle gilt, nicht nur für einen selbst.
So gesehen ist das eine sehr – ähm – gewagte Behauptung.
Und Gewissensfreiheit: Die gibt es heute schon, zumindest in Europa: Denn Ihrem Gewissen dürfen Sie selber folgen, wie sie möchten.
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#21   Walther von Stolzing   09:41:38 | Mittwoch, 24. März 2010
@Brandenburgis
Das ist wohl war!
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#20   Brandenburgis   09:29:25 | Mittwoch, 24. März 2010
NUR in der Welt
der Katholiban gibt es Glaubens- und Gewissensfreiheit!
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#19   engelhardt †   09:23:44 | Mittwoch, 24. März 2010
Kritik
Kritiker zu Wort kommen lassen ist also „offen gegen den Papst arbeiten“.
In der Welt der Katholiban, gibt es keine Glaubens-, Gewissens-, Meinungsfreiheit.
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#18   Paulaner †   09:16:35 | Mittwoch, 24. März 2010
auf deinen Vorschlag hin ist er mir ab sofort sympathisch, aber wehe!…
Thomasius: @Paulaner
Antipacelli müsste doch auf Ihre große Sympathie treffen
:-D
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#17   wickerl   09:10:40 | Mittwoch, 24. März 2010
Das ist sehr die Frage
Ob Radio Vatikan offen gegen den Papst arbeitet ist die Frage , Pater Hagenkord ist von Papst Benedikt selbst ernannt, und mit 83 weiß man, wen man sich nimmt, besonders wenn man schon 3 Jahrzehnte im Vatikan lebt, vielleicht ist es seine Rolle das zu paralysieren was Papst Benedikt glaubt sagen zu müssen weil es noch zu viele Rückständige gibt. In der Politik wird viel mit verteilten Rollen gespielt.
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#16   Kairos †   09:09:07 | Mittwoch, 24. März 2010
@ st. anton
Aber das müssen Sie doch bitte wirklich verstehen. Unsere
K :-! tz.net – Betreiber brauchen ein festes Feindbild. Nur vor diesem Hintergrund können sie Gift und Galle spucken, andere herunter machen und ihre tr :-! ditionalistische Ideologie hochleben lassen.
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