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Sekretär von drei Päpsten als Bischof zurückgetreten + Endlich einen Mißbrauchsverdacht gefunden + Bischof über Niedergang + Noch dreckiger + Altgläubige raus – um jeden Preis
Sekretär von drei Päpsten als Bischof zurückgetreten

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat den Rücktritt des altliberalen Bischofs von Cloyne in Irland, Mons. John Magee (73), angenommen. Das gab der Vatikan gestern bekannt. Der Grund des Rücktritts sind angebliche Mißbrauchsskandale. Mons. Magee war in den 1970er Jahren der Päpstliche Privatsekretär von Johannes Paul II.

Endlich einen Mißbrauchsverdacht gefunden

Deutschland. Das Erzbistum München und Freising berichtete gestern über einen angeblichen neuen Fall von Mißbrauch durch den bereits bekannten Essener Kaplan Peter H… Der nicht näher erklärte „fragliche Mißbrauch“ soll sich im Jahr 1998 zugetragen haben. Damals war der suspendierte Geistliche in Garching/Alz tätig. Der Fall ist noch nicht verjährt. Das mögliche Opfer war zu dem Zeitpunkt minderjährig. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Bischof über Niedergang

Österreich. Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten äußerte sich vor der katholischen Zeitung ‘Tagespost’ über den nachkonziliaren Niedergang: „Wenn eine Glaubenskrise um sich greift, entsteht auch eine Zölibatskrise und eine Krise von Ehe und Familie. Immer läßt dann die Disziplin in den Klöstern und im Weltklerus nach. Die Folge ist der Niedergang.“ Eine Erneuerung geschehe nicht durch Strukturveränderungen in der Kirche. Jeder einzelne müsse umkehren zu Gott.

Noch dreckiger

Deutschland. Kürzlich berichtete das deutsche Fernsehmagazin ‘Report Mainz’ über Verletzungen des Tierschutzes in Kaninchenmastbetrieben. Die Tiere lebten in maroden Käfigsystemen. Ferner gebe es verletzte und tote Tiere in großer Zahl. Ein Leser kommentierte in einer Zuschrift vor ‘kreuz.net’: „Nur gut, daß die Karnickel nicht in der Gebärmutter wohnen müssen, da ginge es ihnen noch dreckiger.“

Altgläubige raus – um jeden Preis

Frankreich. Die altgläubige französische Vereinigung ‘Droit A La Liturgie Extraordinaire’ – Recht auf die außerordentliche Liturgie – möchte in der Pariser Pfarrei Unsere Liebe Frau von der Gnade eine Alte Messe etablieren. Am 13. März organisierte die Vereinigung in der Pfarrei in dem Anliegen eine gut besuchte Andacht. Doch Pfarrer Antoine Louis de Laigue holte die Polizei, um die Beter aus der Kirche werfen zu lassen.

Französischer Film des Rauswurfs

      
35 Lesermeinungen
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#37   St. Anton †   01:23:20 | Freitag, 26. März 2010
Endlich mal gute Nachrichten
Finde es gut, daß kreuz.net auch positive Nachrichten bringt. Vielen Dank!
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#36   Lisibald Poier †   22:41:38 | Donnerstag, 25. März 2010
@Redaktion
Danke für die Auswahl dieser Bilder zu Mariae Verkündigung! Schon einmal darüber nachgedacht, wie reich Maria ist? Mir gefällt das Bild der Mariae Verkündigung des Fra Angelico am Besten, vielleicht weil ich es wiedererkannt habe. Daher freue ich mich es wiederzusehen. Danke!
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#35   Matthäus drei+ †   18:45:47 | Donnerstag, 25. März 2010
@marienkind
Nein, nur die, die verstockt in einer Todsünde verharren.
Genau! Und das entscheidet wer? Pater Schmidberger? Ratzinger himself? SE Levada oder doch Sie höchstpersönlich marienkind?
Überlegen Sie noch mal, bevor Sie posten.
BTW, ich wollte in meinem Beitrag eben alle drei Götter aufzählen und dem Mariendogma genüge tun. Engel sind keine Götter, als keiner Erwähnung wert.
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#34   Lycobates   16:18:43 | Donnerstag, 25. März 2010
vor und nach
Glaubst du etwa, dass die ganzen Konzliaren über Nacht aus dem nichts entstanden sind?
Der Modernismus (der Sache nach, nicht als Terminus) schwelt in der Tat schon viel länger, seit der Aufklärung (eine logische Folgeentwicklung der Reformation und ihres Subjektivismus, trotz bisweilen genuiner Frömmigkeit) -Stichwort: Synode von Pistoia-, und vor allem seit der liberal-positivistischen Einstellung des 19. Jh. in der protestantischen und der (dieser wie ein kopfloses Huhn nachrennenden) pseudo-katholischen (modernistischen) Theologie, die 1907 von St. Pius X. lehramtlich verdammt wurde.
Man lese, was schon P. Alb. Weiß O.P. oder P. Fr. Klimke SJ Anfang des 20 Jh. darüber schrieben.
Danach ging sie in de Untergrund, aber ihre Jünger gaben nicht auf, wie wir Späteren aus der Folge wissen, und konnten in den 50er (in den späten Jahren des seit 1954/55 chronisch kranken Papst Pius XII.) und 60er Jahren (mit dem Konziliabulum, das uns urbi et orbi als „Vatikanum II“ verkauft wurde) die Überhand gewinnen. Usurpatoren wie Montini und Wojtyla (und heute Ratzinger) taten und tun das Ihrige (mit unterschiedlicher taktischer Weichenstellung allerdings). Heute herrscht sie überall.
Es ist ein diesseitsbezogener, den Unterschied zwischen Übernatur und Natur geschickt verwischender, wortgewaltiger oder (je nach Talent) schwülstiger Monismus.
Die Folgen blieben nicht aus.
Jetzt allerdings erleben wir allmählich das vollständige Abwracken, auch moralisch, dieses Neugebildes.
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#33   marienkind   13:46:54 | Donnerstag, 25. März 2010
kniender Kommunionempfang
…Ziborium in der Hand, einer betagten Dame, die sich vor ihm zur Kommunion hingekniet hatte (die Kommunionbank war schon weg), mit wütenden Fußtritten auf die Knie andeutete, sie solle sich erheben
Ähnliches, allerdings nicht ganz so krass, habe ich selbst erst kürzlich erlebt. Während mir ein Kapuzierpater die kniende Mundkommunion nur widerwillig gab (mit einem verächtlichen Gesichtsausdruck) hörte ich bei der Dame nach mir, die sich ebenfalls zum Kommunionempfang auf die unterste Alterstufe hinkniete (Kommunionbank gab es nicht), laut die Worte des Paters, der bereits den Leib des HERRN in der Hand hielt: „Man ist das ein Theater – der Leib Christi“. :'(
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#32   clarissa colonia   13:10:42 | Donnerstag, 25. März 2010
Nachkonziliar – nur nach welchem?
„Glaubst du etwa, dass die ganzen Konzliaren über Nacht aus dem nichts entstanden sind? Die waren in den Jahren vorher schon da und pflegten ihre nachkonziliaren Sitten schon vorkonziliar.“
Spannend nur, daß schon Bonifaz VIII. die Strafen gegen Priester verschärft hat, die Pönitenten utriusque sexus gelegentlich der Beichte verführten …
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#31   Satyagraha †   13:01:39 | Donnerstag, 25. März 2010
@ anna usw.
das ist eine nicht ganz korrekte sichtweise: de fakto wird die kirche insgesamt immer unpopulärer, die piusler als nischenverein profitieren lediglich von einer kumulationsverschiebung innerhalb der degression.
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#30   Kraut   12:27:13 | Donnerstag, 25. März 2010
DAS soll sich mal einer erdreisten
Anfang der 70er Jahre geschah es in einer südfranzösischen Kathedrale, daß der Erzbischof (nomina sunt odiosa, bereits verstorben), Ziborium in der Hand, einer betagten Dame, die sich vor ihm zur Kommunion hingekniet hatte (die Kommunionbank war schon weg), mit wütenden Fußtritten auf die Knie andeutete, sie solle sich erheben.
Den Bischof reiß ich die Mütze runter und geh mit ihm mal eben raus, das können Sie mir glauben…!
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#29   AnnaAndreasTeresaSebastian   12:25:48 | Donnerstag, 25. März 2010
Lycobates
Katholiken, die noch wirklich katholisch sein wollen, werden von der Konzilskirche direkt zur Piusbruderschaft getrieben. Die Konzilskirche ist selbst schuld, dass die Piusbruderschaft immer populärer wird.
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#28   Lycobates   12:20:24 | Donnerstag, 25. März 2010
mysterium iniquitatis iam operatur @kraut
aber den eigentlichen Gläubigen gibt man zu verstehen daß sie in der Kirche eigentlich unerwünscht sind
Tja, vielleicht müssen noch mehr solche Sachen passieren, bis auch die Letzten begriffen haben, daß Katholiken in der Konzilssekte nichts zu suchen haben, und mit ihr jeglichen Kontakt meiden müssen. Auch wenn es bedeutet, vielleicht auf liebgewonnene, aber von der Konzilssekte vereinnahmte, Strukturen, Gebäude, Personen, Kontakte, usw. verzichten zu müssen. Was nützt es dem Menschen, wenn er die Welt gewinnt, aber Schaden leidet an seiner Seele?
Auch die englischen Katholiken haben im 16. Jh. lernen müssen, mit Bedauern und Schmerz, etwa der Westminster Abbey fernzubleiben, bis zum heutigen Tag.
Was hier passiert, ist aber nichts Neues.
Anfang der 70er Jahre geschah es in einer südfranzösischen Kathedrale, daß der Erzbischof (nomina sunt odiosa, bereits verstorben), Ziborium in der Hand, einer betagten Dame, die sich vor ihm zur Kommunion hingekniet hatte (die Kommunionbank war schon weg), mit wütenden Fußtritten auf die Knie andeutete, sie solle sich erheben.
Auch in Brüssel, wo ich (bedingt durch den beruflichen Werdegang meiner Eltern) 1969/1970 den Übergang zum NOM erleben mußte, hat es Gewaltszenen dieser und anderer Art klerikerseits gegen „rückständige“ Gläubige in den Kirchen gegeben. Dort wütete Bf. Suenens, ebenfalls abberufen.
Man denkt nicht gern daran zurück.
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#27   Mathilde   12:05:26 | Donnerstag, 25. März 2010
Derwische dürfen in der Kirche tanzen, aber die katholischen Gläubigen wirft man raus
das ist ein ungeheurer Skandal, auch gegen das Motu proprio, das ausdrücklich die Alte Messe zulässt.
Die Kirche verwischt alle Grenzen und verliert dadurch ihr Profil. Mit optisch gefälligen Darbietungen wird der Gottesdienst aufgepeppt, die in der Heiligen Liturgie nichts zu suchen haben. Auch brauchen wir kein jüdisches Paschamahl zu feiern (das manche Kirchen als Sonderveranstaltung in der Karwoche bieten), denn mit der Heiligen Eucharistie wurde der Alte Bund aufgehoben und der Neue Bund gesetzt.
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#26   Clemens H. †   11:59:58 | Donnerstag, 25. März 2010
Weiße Rose: Na klar, „perverse Kinder“.
Sie waren natürlich schon als Kind pervers!
Diese bescheuerte Kategorisierung von „Perversion“ ist das einzige, was pervers ist. Masturbation ist völlig natürlich. Deren Verdammung ist pervers. Die Tochter meiner Schwester hat schon mit einem Jahr masturbiert, also sich selbst „da unten“ gestreichelt, beim Wickeln zum Beispiel… Standart, das machen viele Kinder, wenn nicht sogar alle, wahrscheinlich sogar Sie selber, Röslein, nur wissen Sie das wahrscheinlich nimmer. Und mit einem Jahr kann da noch niemand „dran schuld sein“, durch „falsche Erziehung“ oder irgendsoeine bekloppte Idee Ihrerseits.
Eure behämmerte Einordnung von „unschuldigen Kindern“ als asexuellen Wesen ist einfach nur … lol. Sexualität ist nichts, was „Unschuld“ wegmacht.
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#25   Kraut   11:47:35 | Donnerstag, 25. März 2010
Die Kirchen – für alles und jeden offen
…Doch Pfarrer Antoine Louis de Laigue holte die Polizei, um die Beter aus der Kirche werfen zu lassen.
Unfassbar. Man läßt einem Rabbiner eine Fastenpredigt lesen, auch ab und an mal Derwische in der Kirche herumtanzen –---
aber den eigentlichen Gläubigen gibt man zu verstehen daß sie in der Kirche eigentlich unerwünscht sind.
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#24   AnnaAndreasTeresaSebastian   11:44:34 | Donnerstag, 25. März 2010
Puchil2
Stimmt es was Goldengel schreibt?
Stimmt es wirklich, dass Sie ein abgefallener Priester sind? Ich kann das nicht glauben.
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#23   Brandenburgis   11:37:05 | Donnerstag, 25. März 2010
Die 7 letzten Worte Jesu
sind absolut authentisch.
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#22   Vogel   11:18:56 | Donnerstag, 25. März 2010
Die 7 letzten Worte JESU
Darf man diese Worte eigentlich wörtlich nehmen?
Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.
Mich dürstet –
In Deine Hände empfehle ich meinen Geist.
Wahrlich ich sage Dir, HEUTE wirst Du bei mir sein im Paradies.
Die ganzen Sätze könnte man wörlich nehmen nur eben das mit dem Sohn nicht, eigentlich schade, oder?
Es kann ja auch nicht sein Sohn sein, denn normalerweise muß ein Vater ja nicht der Mutter ihren Sohn vorstellen.
Sohn, siehe da, Deine Mutter – dies ist bestimmt wirklich Johannes…
Stellt Euch mal vor, JESUS, wäre verheiratet gewesen und hätte einen Sohn und eine Tochter, usw.
Dann müssten jetzt vielleicht Priester verheiratet sein.
Dann ist doch die Zölibat noch die größere Freiheit, oder?
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#21   bejorommer   11:04:27 | Donnerstag, 25. März 2010
Sexualität Geschenk Gottes und Bereicherung des ganz normalen Menschseins und nicht Sündenfalle
Wir sollten doch zu bedenken versuchen, daß Jesus sich zu allem, was ihm wichtig erschien geäußert hat. Zur ganz normalen, gottgegebenen, menschlichen Sexualität hat er nie auch nur ein Wort verloren, was doch bedeuten müßte, daß er kein Problem damit hatte und sie als Mensch vielleicht sogar selbst gelebt hat. Das Gegenteil ist nicht zu beweisen.
Die unsinnige Amtskirchlliche Einstellung zu menschlichen Sexualität hat so nichts mit Gott und Jesus und dem Evangelium zu tun sondern ist ganz allein eine menschliche Erfindung, übernommen sogar von heidnischen Religionen.
Amtskirchlich hat man seine Einstellung dazu dann im Laufe der Zeit so hoch friesiert, wie sie heute, unsinnigerweise ist.
So heißt es doch, daß dem, der zu naiv ist seine gottgegebene Sexualität als Gottesgeschenk zu sehen, zu leben und auch zu benießen, einfach nicht zu helfen ist. Man darf sogar fragen, ob, wer die Sexualität als Sündenfalle sieht, sie noch alle hat.
Jeder halbwegs normale, mündige Mensch dürfte, auch ohne amtskirchliche Regulierung, gottgefällig mit dieser Gottesgabe umzugehen wissen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#20   Vogel   10:35:53 | Donnerstag, 25. März 2010
Sexualität
Sexualität ist ja in der Kirche nicht verboten. Jeder Katholik gehört zur katholischen Kirche – jede Familie usw.
Ein Priester hat ja wohl lange genug Zeit, sich zu überlegen, ob er diesen Weg gehen möchte oder nicht.
Es ist bestimmt ein schwerer Weg.
Wir brauchen uns wirklich darüber keine Gedanken zu machen.
Goldengel, der liebe Gott ist allwissend und mächtig usw. aber vor allem ist er lieb und barmherzig.
Ohne seine Barmherzigkeit hätten wir wahrscheinlich ein Problem.
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#19   Lolli(Lollipop)   10:27:14 | Donnerstag, 25. März 2010
ironie?
Letzten Endes ist Sexualität in der Kirche fehl am Platz, Sexualität ist der Einfluss des Bösen auf den Menschen. So muss man seine Sexualität unterdrücken, wenn man es nicht schafft, ist man ein Homopriester…
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#18   Vogel   10:25:00 | Donnerstag, 25. März 2010
Missbrauchsfälle, Zölibat, usw.
Heinz Josef Algermissen, Bischof von Fulda, ist zu o. g. Thema interviewt worden. Dieses Interview könnt Ihr bei Interesse auch bei www.fuldaerzeitung.de nachlesen.
Eine Antwort schreibe ich hier schon mal hin.
Sprechen die Missbrauchsfälle für eine Abschaffung des Pflichtzölibats?
Nein. Der Pflichtzölibat hat zwar nicht ursächlich mit dem Wesen des sakramentalen Priestertums zu tun – das zeigt das gute Wirken der verheirateten und mit ihren Familien lebenden Priester in den mit Rom unierten orientalischen Kirchen. Aber es ist eine angemessene Weise zu zeigen, das es auch eine alternative Lebensform im gänzlichen Einsatz für das Evangelium gibt. Den Zölibat auf das Nicht-Leben von Sexualität zu reduzieren, ist falsch. Diese Lebensform aufzugeben, würde, wie auch die Zulassung von Frauen zum Priesteramt, den Priestermangel nur kurzfristig verringern.
Goldengel, ich muß Dir sagen, ich sehe dies genauso wie unser Bischof – auch wenn Du mich dann wieder in die Hölle schicken möchtest.
Dies bedeutet für mich: seine Feinde lieben
Du willst mich in die Hölle schicken und ich überlege, ob Du, weil Du doch bei einer Ärztin warst bzw. dort eine Dame getroffen hast, ernsthaft krank bist.
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#17   Weiße Rose   10:23:04 | Donnerstag, 25. März 2010
@Clemens
Sie waren natürlich schon als Kind pervers! Es ist nur logisch, daß Menschen wie Sie, deren Eltern in der Erziehung einiges versäumt haben, die Pervertierung der Jugend vorantreiben wollen!
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#16   Kairos †   10:19:56 | Donnerstag, 25. März 2010
@ clemens
das kommt im Denken von Goldengel halt nicht vor, vielleicht fehlt dort die eigene Erfahrung…
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#15   Clemens H. †   10:17:52 | Donnerstag, 25. März 2010
Goldengel, Goldengel…
Jene sexvertrottelten Dumpfhirne, welche dem Kind noch unterstellten, dass diese eine kindliche Sexualität (was immer das auch sein soll???) hätten…
Kindliche Sexualität ist z.B. Masturbation. Das wurde schon oft beobachtet und von mir selber weiss ich, dass ich es mit 6, 7 Jahren schon gemacht habe, konnte es damals allerdings nicht als solche benennen. Es war einfach ein schönes Gefühl und ich hatte kein Wort dafür. Trotzdem war es natürlich da.
Kindern wird gar nichts „unterstellt“. Kinder haben eine Sexualität. Ganz klar. Nur haben sie kein Bedürfnis, diese mit Erwachsenen auszuleben.
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#13   Goldengel   09:53:23 | Donnerstag, 25. März 2010
Puchil2
Für den Papst wird gar nichts eng.
Für die „sexuell Revoltierenden“ wird es eng. Jene sexvertrottelten Dumpfhirne, welche dem Kind noch unterstellten, dass diese eine kindliche Sexualität (was immer das auch sein soll???) hätten – für DIESE Leute wird es eng. Und auch viele Medienleute wissen bereits, dass diese 68er Narren den Kindesmißbrauch noch herzlichst beglückwünschten in gewissen „modernen“ Schulen, wie wir ja alle wissen.
Und SIE Zölibatbrecher brauchen hier niemanden den Schwarzen Peter zuzuschieben, den Sie schon längst selber in den Händen halten und noch damit hausieren gehen.
Sie haben bei Ihrer Priesterweihe hoch und heilig den Zölibat geschworen und was haben SIE getan – ihn gebrochen.
SIE haben hier niemanden zu verurteilen! Sie nicht!
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#12   Auchkatholisch   09:45:42 | Donnerstag, 25. März 2010
Noch dreckiger
Ich habe gehört das Abtreibungen jetzt mit ins Stammbuch eingetragen werden müssen!
Als Entfernte Verwandte!!!!!!
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#11   Paulaner †   09:44:39 | Donnerstag, 25. März 2010
Das Konzil ist doch einberufen worden, um die Unsitten in den Griff zu bekommen.
noch ein Landorganist: Unsinn
Glaubst du etwa, dass die ganzen Konzliaren über Nacht aus dem nichts entstanden sind? Die waren in den Jahren vorher schon da und pflegten ihre nachkonziliaren Sitten schon vorkonziliar.
Aber die Leute, die gefragt waren, haben das Schiff verlassen.
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#10   noch ein Landorganist   09:23:51 | Donnerstag, 25. März 2010
Unsinn
Da wird allerdings vergessen, dass ein guter Teil der jetzt aufgetauchten Missbrauchsfälle noch vor dem Konzil geschehen sind. Die kann man dann wohl kaum demselben in die Schuhe schieben.
Glaubst du etwa, dass die ganzen Konzliaren über Nacht aus dem nichts entstanden sind? Die waren in den Jahren vorher schon da und pflegten ihre nachkonziliaren Sitten schon vorkonziliar.
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#8   unbestechlicher   09:18:28 | Donnerstag, 25. März 2010
Erwischt ! Es wird eng für den Herrn Stellvertreter
25. März 2010 FAZ
Der Vatikan hat nach Angaben der Zeitung „New York Times“ nichts gegen einen amerikanischen Priester unternommen, der bis zu 200 gehörlose Jungen sexuell missbraucht haben soll. Auch der damalige Kardinal Joseph Ratzinger und heutige Papst Benedikt XVI. sei untätig geblieben, obwohl gleich mehrere amerikanische Bischöfe gewarnt hätten, dass die Angelegenheit die Kirche in eine schwierige Lage bringen könne, berichtetet die Zeitung am Mittwochabend (Ortszeit) im Internet.
Alles Gute nach Rom
Der Unbestech :-D :-D :-D liche
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#7   noch ein Landorganist   09:13:31 | Donnerstag, 25. März 2010
und wieder mal
es sind die Jüngeren, die für die Freiheit der katholischen Liturgie kämpfen – sehr erfreulich O:) und es straft so viele Linkseumel der Lüge ^-^
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#6   Puchil2 †   09:12:24 | Donnerstag, 25. März 2010
Nachkonziliaren Niedergang?
Bischof Klaus Küng : „Wenn eine Glaubenskrise um sich greift, entsteht auch eine Zölibatskrise und eine Krise von Ehe und Familie. Immer läßt dann die Disziplin in den Klöstern und im Weltklerus nach. Die Folge ist der Niedergang.“ Eine Erneuerung geschehe nicht durch Strukturveränderungen in der Kirche. Jeder einzelne müsse umkehren zu Gott.
Da wird allerdings vergessen, dass ein guter Teil der jetzt aufgetauchten Missbrauchsfälle noch vor dem Konzil geschehen sind. Die kann man dann wohl kaum demselben in die Schuhe schieben.
Was die Strukturveränderungen betrifft vergisst der Bischof, wie oft im Laufe der Kirchengeschichte kirchliche Strukturen bereits geändert worden sind und daraus Erneuerung entstanden ist.
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#5   marienkind   08:57:20 | Donnerstag, 25. März 2010
Matthäus drei
Der Himmel ist leer bis auf Gott, Gott, den Hl. Geist und Maria.
Was haben Sie für ein Gottesbild? Der Hl. Geist ist Teil der dreifaltigen Gottheit. Weshalb erwähnen Sie ihn extra? Dann müßten Sie auch Jesus extra nennen! Und was ist Ihrer Meinung nach dann mit den Engeln?
ALLE Menschen sind Sünder sind … und kommen in die Hölle.
Nein, nur die, die verstockt in einer Todsünde verharren. Die Hl. Beichte und entschlossene Umkehr dagegen öffnet uns die Tür zum Himmel. Oder warum sollte Jesus sonst auf die Erde gekommen sein und das Kreuzesopfer auf sich genommen haben? Just for fun?!!!
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#4   clarissa colonia   08:41:23 | Donnerstag, 25. März 2010
Merkwürdig, merkwürdig …
wie sehr sich Original und Fälschung doch unterscheiden:
„Le 13 mars dernier, le DALE a organisé un temps de prière à Notre Dame de Grâce de Passy (Paris 16), pour réparer et protester contre l’absence de réponse aux demandes d’application du Motu Proprio dans cette paroisse.“
(Das kann ja jede drittklassige Rätselredaktion bei ihren Suchbildern besser …)
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#3   Matthäus drei+ †   08:40:41 | Donnerstag, 25. März 2010
Hallo Engelchen
… – wer dies nicht tut und die HS Hurerei oder andere sexuellen Deviationen nachgeht – der wird sterben.
Ich habe eine gaaaanz schlechte Nachricht für Sie: auch wenn Sie den geannnten Spielarten der Liebe nicht nachgehen, werden Sie sterben.
Auch im Sinne von „in die Hölle kommen“ werden Sie sterben. Sie wissen doch, dass ALLE Menschen Sünder sind (das hat die Kirche mit ihren nicht erfüllbaren Maximalforderungen schon so eingerichtet) und in die Hölle kommen. Sie auch. Der Himmel ist leer bis auf Gott, Gott, den Hl. Geist und Maria.
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#2   Goldengel   08:28:04 | Donnerstag, 25. März 2010
und die Diener des Sexgottes fragen sich:
Existieren wir überhaupt?
NEIN – so eben nicht!
Der Mensch unterscheidet sich vom Vieh durch seinen göttlichen Geist – ein Geist, welcher fähig sein soll zu unterscheiden, was gut und was schlecht ist.
Sex ist nicht schlecht, sofern dieser mit nur einem Partner gelebt wird und in gottgegebener Weise durch Mann und Frau. Dann leben wir im Sinne Gottes – wer dies nicht tut und die HS Hurerei oder andere sexuellen Deviationen nachgeht – der wird sterben.
Denn Christus spricht: Nicht jeder wird den Tod schmecken!
Darum gedenke deines Herrn in deinen Jugendtagen, damit dir die Türe nicht zugeworfen wird zum Reich Gottes – damit du dann im Reich Gottes LEBEN kannst.
Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl.Geistes. Amen.
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#1   FioreGraz   08:09:34 | Donnerstag, 25. März 2010
Erneuerung / Reform
Immer läßt dann die Disziplin in den Klöstern und im Weltklerus nach. Die Folge ist der Niedergang.“ Eine Erneuerung geschehe nicht durch Strukturveränderungen in der Kirche. Jeder einzelne müsse umkehren zu Gott.
Tja stimmt bringt alles nichts, zeigt ja schon die Cluniazensische Reform oder die Minderen Brüder, …
Es beadrf keiner Reform oder Neubesinnung, das menschliche denken und Wissen ändert sich nicht, wir haben noch immer Feuersteine, die Sonne dreht sich um die Erde, die Renaisance hat es nie gegeben, die Aufklärung ist ein Märchen… Existieren wir überhaupt?
LG
Fiore
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