(kreuz.net) Die Tageszeitung ‘New York Times’ hat gestern den altbekannten Fall des mutmaßlichen Homo-Schänders,
Hw. Lawrence C. Murphy († 1998), ausgegraben, um die Kirche und den Papst zu beschmutzen.
Hw. Murphy
soll die Beichte mißbraucht haben, um 200 gehörlose Burschen sexuell zu belästigen.
Die Verfehlungen
des Priesters wurden bereits in den frühen 70er Jahren bekannt und bei der Polizei angezeigt.
Gezielte
Irreführung
Trotzdem unterstellte die ‘New York Times’, daß der damalige Kardinal Joseph Ratzinger
im Jahr 1996 als Präfekt der Glaubenskongregation den damaligen Erzbischof von Milwaukee angewiesen habe,
einen „geheimen“ kirchlichen Prozeß gegen den fehlbaren Priester einzuleiten.
Diese Formulierung ist
eine gezielte Irreführung. Denn solche Prozesse werden nicht öffentlich geführt, weil ihn ihnen einzig
und alleine um kirchenrechtliche Folgen bereits bekannter Verfehlung geht.
Im Falle von Hw. Murphy wurde
der Prozeß aus Gründen der christlichen Barmherzigkeit eingestellt.
Der Priester hatte zu diesem Zeitpunkt
seine Taten bereut und war gesundheitlich sehr schwer angeschlagen. Außerdem war der Fall nach Kirchenrecht
verjährt.
Im Gegensatz zur modernen weltlichen Rechtssprechung – insbesondere in den USA – geht es der
kirchlichen Rechtsprechung nicht um eine Demütigung des Sünders und die Rache an ihm, sondern um Besserung
und Barmherzigkeit.
Korrekt schreibt die ‘New York Times’ darum: „Der Vatikan tendierte auf einer theologischen
Ebene dazu, die Angelegenheit im Zusammenhang von Sünde und Reue und nicht von Verbrechen und Strafe
zu sehen.“
Das galt in der Zeit nach dem Zweiten Vatikanum noch in einer verschärften Weise.
Angesichts
der manipulierenden Berichterstattung der ‘New York Times’ nahm der Sprecher des Heiligen Stuhls, Pater
Federico Lombardi, heute zu dem Fall Stellung.
Er veröffentlichte die Stellungnahme, die er gestern
vor der Tageszeitung abgegeben hatte und die von dieser nur teilweise und verdrehend zitiert wurde.
Hier
die Stellungnahme im Wortlaut: Der tragische Fall von Hw. Lawrence Murphy, eines Priesters der Erzdiözese
Milwaukee, betraf besonders verletzliche Opfer, die unter seinen Taten furchtbar gelitten haben.
Durch
den sexuellen Mißbrauch gehörgeschädigter Kinder brach Hw. Murphy das Gesetz und – schwerwiegender –
das geistliche Vertrauen, das seine Opfer auf ihn setzten.
Mitte der 70er Jahre zeigten einige Opfer
von Hw. Murphy den Mißbrauch bei den Behörden an, die damals eine Untersuchung einleiteten.
Nach Presseberichten
wurde diese Untersuchung eingestellt. Die Glaubenskongregation wurde erst zwanzig Jahre später darüber
informiert.
Es wurde unterstellt, daß in diesem Fall ein Zusammenhang zwischen der Anwendung des Dokumentes
„Crimen sollicitationis“ und der Nicht-Anzeige von Kindesmißbrauch bei den Behörden existiere. Doch
einen solchen Zusammenhang gibt es nicht.
Im Gegensatz zu einigen Aussagen, die in der Presse verbreitet
wurden, verbieten weder „Crimen sollicitationis“ noch das Kirchenrecht die Anzeige von Kindesmißbrauch
bei den Strafverfolgungsbehörden.
In den späten 90er Jahren – mehr als zwei Jahrzehnte nach der Anzeige
des Mißbrauchs bei der Diözese und der Polizei – wurde der Glaubenskongregation zum ersten Mal die Frage
vorgelegt, wie der Fall Murphy kirchenrechtlich zu lösen sei.
Die Kongregation wurde über den Fall
informiert, weil es in diesem Zusammenhang im Beichtstuhl versuchte Anstiftungen gegeben hatte, was ein
Vergehen gegen das Bußsakrament ist.
Es ist wichtig zu beachten, daß die kirchenrechtliche Frage, die
der Kongregation damals vorgelegt wurde, keine Hinweise auf irgendwelche zivile oder strafrechtliche Maßnahmen
gegen Hw. Murphy enthielt.
In dem vorgelegten Fall sieht das Kirchenrecht keine automatisch eintretenden
Strafen vor, sondern empfiehlt, daß ein Urteil gefällt werde, wobei die schwerste Kirchenstrafe, eine
Entfernung aus dem geistlichen Stand, nicht ausgeschlossen ist (vergleiche Kanon 1395 Nummer 2).
Angesichts
der Tatsache, daß Hw. Murphy älter und bei sehr schlechter Gesundheit war sowie in Abgeschiedenheit
lebte und gegen ihn über zwanzig Jahre keine Mißbrauchsvorwürfe erhoben wurden, empfahl die Glaubenskongregation
dem Erzbischof von Milwaukee, in Betracht zu ziehen, die Angelegenheit beispielsweise durch eine Einschränkung
der öffentlichen Wirksamkeit von Hw. Murphy zu lösen und von ihm zu verlangen, daß er die volle Verantwortung
für die Schwere seiner Handlungen übernehme.
Hw. Murphy starb etwa vier Monate später ohne weitere
Zwischenfälle.
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205 Lesermeinungen
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@Paulaner Wenn man der New York Times glauben kann, ja. Man konnte ja den Verlautbarungen von Zollitsch
entnehmen, dass er einen Fall zwar untersucht, aber nicht an die Staatsanwaltschaft abgegeben hat. Das
könnte aufgrund der „Weisung“ erfolgt sein. Der Beschluss der deutschen Bischofskonferenz aus dem Jahr
2002 kann durch die Gesetzesänderung zum 01.01.2002 verursacht worden sein, wonach die Kinder „ein Recht
auf gewaltfreie Erziehung“ haben und „Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende
Maßnahmen“ unzulässig sind. Aber ich betreibe eigentlich keinen investigativen Journalismus.
#222 Brunftus I. † 08:51:13 | Samstag, 27. März 2010
@Goldengelchen Goldengelchen poltert wieder durchs Forum… Wenn eine Alltagsschlampe behauptet vergewaltigt
worden zu sein von ihrem Kurzzeitlover, dann wird dieser arme Kerl SOFORT verhaftet – und dann gibt es
ein Riesentrara um so eine Dreckf . Möchten Sie nicht vielleicht doch einmal die Hilfe eines Psychotherapeuten
in Anspruch nehmen? Es ist schon eigenartig, daß hier immer wieder angeblich christliche Menschen, die
doch auch mit dem Sünder Mitgefühl haben sollten, mit Beleidigungen und Beschimpfungen um sich werfen,
daß es schon peinlich ist. Was ist Ihnen eigentlich schlimmes passiert, Goldengel. Hat Ihnen mal eine
andere den Kerl ausgespannt? Wäre schlimm aber, mein Gott, das Leben geht weiter. Es fällt schon auf,
daß Sie, sobald es hier um Zölibat, Sexualität oder Frauen geht, die mehr als einen Sexualpartner haben,
völlig die Nerven verlieren. Wütend brüllen Sie durchs Forum und behaupten einen Satz später, daß
Homosexuelle psychisch gestört wären und deswegen keine Kinder aufziehen dürften. Da muss man schon
schmunzeln, Engelchen.
Hervorragend Habe selbst einige Zeit in New York gearbeitet und gelebt. Die NYT hat Qualität, eine fachliche
Qualität, Tendenzen oder Affirmationen unberücksichtigt. Das Gemälde im Hintergrund ist eine Augenweide.
Mich erinnert das an Runge.
Aus Diskussionen im usenet weiß ich (unbewiesen), daß der Staat die Kinder aus Säuferfamilien in katholische
Einrichtungen geschickt hat, Einrichtungen für Schwererziehbare. Dort sind einige % vom Regen in die
Traufe gekommen, weil auch (manche bis viele) irische Pfaffen saufen. Thomasius: @Paulaner Dumm wie ich
bin, schließe ich es nicht aus, dass es in Irland auch staatliche Bildungs-/Erziehungseinrichtungen gibt.
Gibt es in Irland überhaupt andere als katholische Schulen und Erziehungsanstalten? Thomasius: (Wer sich
mit irischer Literatur befasst wird erkennen, dass es kaum einen Roman gibt, in dem nicht von sadistischen
Aktivitäten in irischen Schulen/Erziehungsanstalten – vorwiegend katholischen Einrichtungen – berichtet
wird.) Hat Irland auch evangelische? Was für Einrichtungen sind es in den USA, in denen Übergriffe gemeldet
werden? (Wenn ich jetzt schreibe, „rothaarige“, dann bin ich für immer als „Rassist“ gestempelt, was!) Mengenlehre und Statistik.
#211 Clemens H. † 11:45:43 | Freitag, 26. März 2010
Heiresta: Doch, aber… Hier mal eine Selbstaussage des Herrn Cohn-Bendit: „Es ist mir mehrmals passiert,
dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach
den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Aber wenn sie darauf
bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt. Da hat man mich der Perversion beschuldigt.“ – „Das Da“,
8/1976 Also ICH würde das nicht zulassen, wäre ich Kindergärtner. Ich würde es als Kindesmißbrauch
einstufen, weil man als Erwachsener ziemlich gut steuern kann, was Kinder „wollen“, zumal, wenn sie noch
so klein sind. Man kann ihnen also eingeben, etwas sei ihr eigener Wunsch. Das kann auch unbewusst passieren.
Passiert ist aber gar nichts. Die Alt68er Ikone sitzt nach wie vor im Europaparlament. Es passiert deshalb
nichts, weil das Ganze 1972 passiert ist und dementsprechend verjährt ist. Zudem gab und gibt es keine
Ankläger, keine Opfer, die Herrn Cohn-Bendit anzeigen. Und zusätzlich ist es ja auch so, dass er das
ja selber geschrieben hat (und zwar schon sehr früh) mit dem Hinweis, er sei damit vor Probleme gestellt
worden. Er ist also kein Gewalttäter gewesen, sondern eher einer, der naiv und dumm war, damals, mit
27 Jahren. Ich kenne auch sonst keine Anschuldigungen in dieser Hinsicht gegen C-B außer diesem Fehlverhalten
von von vor 38 Jahren… Was also sollte „passieren“?
Es geht doch weniger um den Vorgang 1974/1996 als vielmehr um die Folgen des Papstbriefes an die Iren.
Die erste Reaktion aus Irland war Unverständnis. Man habe doch nur das getan, was der Vatikan angeordnet
habe. Die jüngeren Presseartikel z.B.: der New York Times werden konkreter und beziehen sich auf einzelne
Schreiben. Die Quellen dieser Artikel sind also im Bereich der Absender/Empfänger dieser Schreiben zu
suchen – also in streng katholischen Zirkeln – und reflektieren ein Unverständnis, wenn nicht Empörung
darüber, dass dieselbe Person des Vatikan, die unter Exkomunikationsandrohung angeordnet hatte, Ermittlungen
wegen Padophilie geheim zu halten, sich darüber beschwert, dass derartiges Verhalten nicht wirksam bekämpft
werde und noch dazu „mit gutem Beispiel voran“ gegangen ist. (Wer sich mit irischer Literatur befasst
wird erkennen, dass es kaum einen Roman gibt, in dem nicht von sadistischen Aktivitäten in irischen Schulen/Erziehungsanstalten –
vorwiegend katholischen Einrichtungen – berichtet wird.)
Chon Bendit Wie die Schweizerzeit schreibt, haben sie ein Buch vom Grünen Europapolitiker Chon-Bendit
aufgetrieben, in dem er seine Erlebnisse als Kinderbetreuer schildert. U.a. ist dort zu lesen, dass er
sich von kleinen Mädchen den Hosenstall öffnen und sich STREICHELN ließ. Er selbst hat auf Verlangen
auch wiedergestreichelt. Merkwürdigerweise hört man über diesen Fall so gut wie gar nichts. Frau Schwartzer
hat das einmal aufgegriffen und auch der ehemalige Außenminister Kinkel. Passiert ist aber gar nichts.
Die Alt68er Ikone sitzt nach wie vor im Europaparlament. Offensichtlich ist „Hosenstall öffnen und sich
streicheln lassen“ durch ein fünfjähriges Mädchen kein sexueller Mißbrauch eines Kindes. Wäre es
meine Tochter gewesen, so hätte ich diesen Herren jedenfalls angezeigt! In der Schweizerzeit ist dieser
ganze Fall unter „Kinderschänder“ zu finden. Ich hatte die Datei auch an Kreuz.net geschickt.
Was aus meiner Sicht viel interessanter wäre, als die Frage, ob Ratzinger 1996 etwas hätte machen können,
ist dies: Warum wurde dann 1974 das Verfahren von der US-amerikanischen Staatsanwaltschaft wieder eingestellt?
Gab es keine Beweise, wurde auf das Verfahren von aussen Einfluß genommen, war man einfach schlampig?
Da wären einige Fragen doch noch offen!
für Goldengelchen ich gebe Dir ja Recht mit vielen Dingen, die Du über Jesus sagst und auch was Du zu
Kindermissbrauch sagst und eine Vergewaltigung ist genau so übel. Kindermissbrauch ist meines Erachtens
höher anzusiedeln, weil Kinder sich auf keinen Fall gegen einen Erwachsenen wehren können. Da ja eine
Frau ab und zu den Männern zumindest körperlich unterlegen ist, kann sie sich auch nicht immer wehren.
Ich gebe allerdings zu, daß man nicht in allen Fällen nach einer Vergewaltigung, gerade bei einem befreundeten
oder verheirateten Paar, sagen kann, ob es sich nun wirklich um eine Vergewaltigung handelt oder ob die
Frau es auch selbst provoziert hat und nachher enttäuscht ist, wenn der Mann nachher wieder seiner Wege
geht. Aber bei Dir habe ich trotzdem irgendwie das Gefühl, daß Du selbst vielleicht unzufrieden bist,
vielleicht sogar vorbildlich lebst (vielleicht) und sogar etwas neidisch bist, wenn andere etwas in Deinen
Augen Böses tuen, was Du oder andere wegen ihres Gewissens nicht machen würden. Mir geht es manchmal
so, daß ich das Gefühl habe, ständig von Gott beobachtet zu werden. Ich denke immer, der sieht alles,
was ich mache. So ab und zu wäre es dann auch mal schön, wenn man dieses Gefühl mal abschalten könnte…
Wenn dann Menschen, die meines Erachtens nicht so leben, wie ich es mir von einem katholischen Menschen
so vorstelle, könnte ich schon mal Prass bekommen, wenn JESUS die genauso lieb hat wie mich… Aber diese
Einstellung ist verkehrt, dies habe ich schon gelernt…
#198 Brunftus I. † 09:10:39 | Freitag, 26. März 2010
@Goldengelchen Ihr Beitrag von 7.12 Uhr Liebes Goldengelchen, da scheint sich aber ganz schön was aufgestaut
zu haben bei Ihnen. Sie haben doch gestern selber einmal das Thema psychatrische Behandlung angeschnitten.
Vielleicht sollten Sie es tatsächlich einmal für sich selber in Betracht ziehen. Dreckm , Schw …
es tut Ihnen bestimmt gut, wenn Sie das alles mal rauslassen können.
Der Homo-Pädo-Sodomit hatte die Taten 25 Jahre früher begangen. 1996 wurde geschrieben 1997 das Verfahren
gestoppt und 1998 ist der Sodomit gestorben. War der Pädo-Sodomit 1996 schon todkrank? Hätte er einen
Prozeß überstanden ? Er lebte damals schon in Klausur und konnte sich somit nicht mehr an Kinder rannmachen.
Ich bin mir nicht sicher ob Razi einen Fehler gemacht hat.
@wickerl Sorry, Sie können nicht lesen. Es geht um einen Vorgang aus dem Jahr 1996, ein Schreiben des
Erzbischofs von Wisconsin(?) an den damaligen Kardinal Ratzinger. Oder begreifen Sie sich als „Vertuschungsspezialist“?
blöder geht es nicht Papst Benedikt ist schuld das der Priester laut New York Times 1974 nicht entlassen
wurde, blöder geht es nicht, damals war er Professor in Regensburg, und Papst Benedikt erfährt immer
mehr wohin er mit seinen jüdischen Freunden, dier er so hofiert , kommt.
mea culpa timpressum Es ist nichts ehrenrühriges zu zitieren, aber Du solltest die Quelle angeben! Sie
haben völlig Recht; im Eifer des Gefechts … Ich fürchte nämlich genau dasselbe und Müller und Mixa
machens einem nicht leichter mit ihren „Argumentationen“. Aber die sind eigentlich kein Wunder, wenn man
sich selbst als das einzige, grösste Opfer in dieser „Sache“ sieht. Man wagt ja kaum noch das Wort zu
denken oder gar zu schreiben. Menschlich verständlich, für die Glaubwürdigkeit oder gar Autorität
in Moralfragen absolut tödlich. Oder würden Sie einer Sarah Wagenknecht Autorität in moralischen Fragen,
zum Beispiel in der Arbeitswelt, zugestehen?
@all: Es ist Übles geschehen im Inneren einer hochmoralischen Instanz, deren Männer hoch oben auf den
Kanzeln den Menschen stets bis ins kleinste Detail gepredigt haben, was richtig ist und was falsch. Mit
welcher moralischen Autorität wollen künftig die Priester und Bischöfe in Deutschland eigentlich noch
ihr Amt ausüben und den Menschen sagen, worauf es ankommt im Leben?
ach krisse ich wollt dich doch nur einmal provozieren, noch was heute war ich in einer tridentinischen
Messe, da sprach der Priester bei der Predigt vom Fest Verkündigung des Herrn und nicht Mariae Verkündigung.
Tse tse… bestimmt ein Homopriester
Nun, mein Lieber, falls das denn eine Kampagne sein sollte, wäre sie ja wenigstens gut gemacht – anders
als die hiesige Negativwerbung aus dem intellektuellen Bibel-belt.
Hinter dieser ganzen Kampagne stehen eindeutig die Freimaurer! Die kontrollieren auch die Mainstream-Presse.
Was wir momentan in Bezug auf die römisch-katholische Kirche lesen/sehen ist nur Teil einer grossen antichristlichen
Hass-Kampagne. Vorgestern waren es die Evangelikalen, gestern die Homeschooler und heute eben die römisch-katholische
Kirche, wobei hierzu zu sagen ist, daß insbesondere die römisch-katholische Sexualmoral angegriffen
wird (welche im übrigen, mit Ausnahme des „Zwangs-„Zölibats, völlig der biblischen entspricht). Mal
sehen, wen die Gossenjournalisten von Strassenmagazinen wie dem Spiegel morgen ins Visier nehmen…naja,
die EKD war bis jetzt noch ganz gut weggekommen, aber die ist ja, was das öffentliche Erscheinungsbild
angeht und die von der „Führung“ vertretenden Positionen so liberal, daß es sich für die Hetzjournalisten
kaum lohnt „Munition“ zu verschwenden, aber wer weiß, was in deren verblendeten Köpfen schon vorgeht…
#177 timpressum † 23:02:41 | Donnerstag, 25. März 2010
Der Kini Der Kini war auch nicht gerade heterosexuell veranlagt… Und viele Päpste auch nicht! Das war
nur in der damaligen Zeit so gar nicht wichtig! Die Menschen haben ihre Sexualität einfach gelebt und
fertig war. Und das war auch gut so!
#176 Paulaner † 22:58:09 | Donnerstag, 25. März 2010
Über den habe ich vor 50 Jahren in einem bayrisch-politischen Buch timpressum: Der olle Fritz viel gelesen,
auch viel negatives. Aber das Thema schwul ist nicht erwähnt worden. Es war nicht erwähnenswert, auch
beim Kini nicht. Es wäre zu privat gewesen. Daß Friedrich der Zwote nur sehr mangelhaft deutsch gesprochen
hat, das ist erwähnt worden.
#175 timpressum † 22:52:10 | Donnerstag, 25. März 2010
Der olle Fritz Friedrich II. von Preussen war 1. Protestant und 2. schwul. Für x.net wirds da sicher
einen Zusamenhang geben! Wobei der alte Fritz auch Katholiken gegenüber sehr tolerant war! Toleranter
als manche Katholiken heute den Protestanten gegenüber sind…
Brandenburgis -Ritter Kalebuz Auch für mich ist da absolut okay. Wollen Sie ihn vorschlagen oder ich?
Also als Bistumsheiligen sozusagen. Märtyrer war der Ritter ja wohl eher nicht, oder? Muss das über
Herrn Platzeck laufen als Landesvater? Oder direkt zum Herrn Benedikt? Herr Benedikt hat derzeit viel
zu tun mit der Zeitungslektüre aus USA, Dtl. usw. Das Anliegen sollte nicht ganz unten im Stapel der
Problemfälle landen. Entscheidende Frage: wird uns der Ritter ein paar Kircheneintritte in Brandenburg
beschweren? Haben die überhaupt Eintrittsformulare in der katholischen Kirche in Brandenburg? Gottes
Segen für alle neuen Katholiken in Brandenburg usw. Der Unbestech liche
AnnaAnd und Brandenburgis Mumie des Ritters Kalebuz Kampehl Hier ist eine der Merkwürdigkeiten der Mark
zu bestaunen: die seit 300 Jahren unverweste Leiche des Ritter Kalebuz. „Ich bin es nicht gewesen, sonst
soll ich nach meinem Tode nicht verwesen.“ So schwor der Ritter vor mehr als 300 Jahren. Seine mumifizierte
Leiche ist noch heute in der Gruft der Dorfkirche von Kampehl zu besichtigen. In einem Eichensarg unter
einer Glasplatte liegt der „lederne Ritter“, die Haut bräunlich verfärbt, mit einem weißen Tuch spärlich
bedeckt. Hallo AnnaAnd: ich meinte den Ritter Kalebuz. Ein reuiger Sünder sozusagen. Irgendwie ist er
nicht verwest sondern eingetrocknet. Kann ja vorkommen. War Kalebuz Katholik? Keine Ahnung. Es gibt jede
Menge Heilige und Märtyrer die nicht katholisch waren. Beispiel Petrus, Paulus usw. Franziskus auch.
nicht katholisch. ist zu früh verblichen! Brandenburgis: wie gefällt Ihnen dieser Ritter? Friedrich
der Große? AnnaAnd: zu politisch. Passte eher nicht. Gottes Segen vom Unbestech lichen
AnnaAnd Okay, der kommt auf die Warteliste. Herr Meissner ist derzeit im bezaubernden Köln berufstätig.
Lebende Kandidaten kommen auf die Warteliste. Bitte weiter! Gottes Segen für eine wunderschöne Liste
von Heiligen und Märtyrern in Brandenburg. Der Unbestech liche Es wird doch noch irgendjemanden geben?
Vielleicht dieser eingetrocknete Landadelige? Ritter von ?. Der ist garantiert schon verblichen, habe
ihn schon selbst gesehen.
#169 timpressum † 21:42:29 | Donnerstag, 25. März 2010
Wie schön kann Kirche sein Achja – die Kirche ist so schön abseits vom Recht und Gerechtigkeit. Ein
Freiraum für alle Machtbesessenen, die gegen Menschen hetzen, moralisieren, angeblich unfehlbar die „Wahrheit“
propagieren, jenseits von Menschenrechten denken und agieren… Und nach getaner Arbeit kann man sich
schön im katholischen Kuschelbett an ein kleines Kind schmiegen, ohne Angst zu haben, daß einem der
Staatsanwalt ans Bein pinkelt.
Herr Brandenburgis: akuter Mangel an Heiligen und Märtyrern! Sofort bitte helfen! „„Leider ist auch der
berlin-brandenburgische Katholizismus nicht gerade bodenständig, unser Bistum kennt noch nicht einmal
die lokalen Heiligen und Märtyrer.““ Lieber Brandenburgis. Glückwunsch zu Ihrer treffenden und richtigen
Analyse. Der Berlin-Brandenburgische Katholizismus ist nicht nur nicht bodenständig, sondern sogar am
Boden, fast unterirdisch sozusagen. Er fehlen Heilige und Märtyrer? Vorschläge bitte! Bitte nur ganz
saubere Kandidaten ! Alles Gute für Heilige und Märtyrer im schönen Brandenburg vom Unbestech lichen
#166 Clemens H. † 21:34:06 | Donnerstag, 25. März 2010
marienkind: Bibelschlacht! Au ja! Wer aber einen dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Abfall verführt,
für den wäre es besser, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft werde. Pff. Ich
nehme mir das Recht einfach, einen Drecksack Drecksack zu nennen.
#165 marienkind 21:26:21 | Donnerstag, 25. März 2010
Clemens H. Weg mit dem Drecksack! Wer gibt Ihnen das Recht, so über den Hl. Vater zu reden bzw. zu urteilen?
Nehmen Sie sich lieber das folgende Schriftwort zu Herzen: „Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder
auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf, soll dem
Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du (gottloser) Narr!, soll dem Feuer der
Hölle verfallen sein (Matth. 5,22)“.
unglaublich amüsant, weil einfach zu lächerlich „Als Kardinal Joseph Ratzinger ließ der Papst für
den todkranken Priester Lawrence Murphy Gnade vor Recht ergehen: Er verlor trotz Missbrauch nie seine
Priesterwürde“ ich darf nicht so viele machen, wie ich lachen muss, sonst wird der Kommentar gelöscht
Herr Brandenburgis „„Aber ich setzt bekanntlich auf den Weg über eine katholische Regierung die brandenburger
in Staatstreue wieder zur Kirche zu führen. DAs bedeutet nicht, daß ich mich nicht auch persönlich
engagiere!““ Sehr gut. Der Wille zum Erfolg ist der erste Schritt zum Erfolg. Die Landesregierung in Brandenburg
erscheint derzeit auf den ersten Blick wenig christlich geprägt. Herr Platzeck mit seiner SPD und die
Linken sind am Ruder. Von der Partei mit den c im Namen ist kaum was zu hören, die beschäftigen sich
mit sich selbst und nicht mit dem politischen Gegner. Über die wertgeschätzten Hohenzollern sind wir
einer Meinung: Die Herrschaften haben abgewirtschaftet. Gut so! Also weiter so, Herr Brandenburgis. Nachlassen
bedeutet verlieren ! Gottes Segen für Cottbus – Potsdam – Ludwigsfelde usw. wie diese schönen Städte
heißen. Der Unbestech liche Segen auch für Herrn Platzeck und seine lieben Koalitionsfreunde
#161 bejorommer 21:19:26 | Donnerstag, 25. März 2010
Thomasius – wenn ich das richtig lese wenn das aber stimmt, dürfte ein Rücktritt des Papstes doch wohl
vollkommen unumgänglich sein, wenn er auch nur noch ein wenig glaubwürdig bleiben will. Der Schaden
für unsere kath. Kirche, den er zu verantworten hat, ist ohnehin schon viel zu groß und ins unverantwortliche
gestiegen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
ach was „There are also questions about Benedict’s directive as a Vatican cardinal in 2001 that bishops
worldwide were to keep pedophilia investigations secret under threat of ex-communication.“ Ziemlich platt
gelogen, von wem stammt das? Jetzt wird schon über den Rücktritt von Benedikt gesprochen. Wenn das
wirkl. stimmt, was thomasius hier veröffentlicht hat, muss er weg. Das entscheidest nicht du Pissnelke
und auch nicht deine Führer
#159 Clemens H. † 21:16:46 | Donnerstag, 25. März 2010
Haben diese Hohenzollern überhaupt mal etwas rechtmäßig erworben? Nö. Genausowenig wie irgendein anderes
Adelshaus jemals etwas rechtmäßig „erworben“ hat. Die haben alles gestohlen.
#157 Clemens H. † 21:12:57 | Donnerstag, 25. März 2010
Weg mit dem Drecksack! Das ist eigentlich die Forderung, die Katholiken erheben müssten. Ich finde, er
sollte bleiben. Nichts schadet nämlich der Kirche mehr.
#156 Brandenburgis 21:12:45 | Donnerstag, 25. März 2010
Meine Zuversicht bzgl. der Rekatholisierung Brandenburgs beruht auf reinem unerschütterlichem Gottvertrauen.
Die CDU ist da eher im Wege, da sie ja einen sehr defekten „heuchlerischen“ Pseudo-Katholizismus rerpäsentiert,
der meinen Missionsbemühungen sehr zuwider ist. Insofern bin ich ganz froh, wenn sie ihr „christliches
Proil“ auf Null herunterfährt, da öffnen sich dann neue Räume und Möglichkeiten. Leider ist auch der
berlin-brandenburgische Katholizismus nicht gerade bodenständig, unser Bistum kennt noch nicht einmal
die lokalen Heiligen und Märtyrer. Wir bräuchten wieder die altem Zisterzienser, die kamen bei den Brandenburgern
wegen ihrer erfolgreichen Wirtschaftstätigkeit gut an. Wurden natürlich von den Hohenzollern enteignet.
(Haben diese Hohenzollern überhaupt mal etwas rechtmäßig erworben?)
#152 Thomasius 21:01:11 | Donnerstag, 25. März 2010
Wenn ich es richtig lese hat Ratzinger die Bischöfe mit Excommunikation bedroht, wenn Informationen hinsichtlich
pädophiler Priester verbreitet würden. „There are also questions about Benedict’s directive as a Vatican
cardinal in 2001 that bishops worldwide were to keep pedophilia investigations secret under threat of
ex-communication.“
#151 Brandenburgis 20:58:58 | Donnerstag, 25. März 2010
Lieber Unbestechicher Ich bin zwar Hohenzollerngegner, bestreite aber, daß sie das Land in den Weltkrieg
geführt haben. Jedenfalls nicht direkt. 1864/1866/1871 war natürlich ein Verbrechen. Das wurde auch
durch den Bundestag entsprechend verurteilt. Die Hohenzollern gehören also enteignet. Schlimm, daß sie
immer noch so viel besitzen. Gegen den Adel als solchen ist aber nichts einzuwenden. Die Abschaffung des
Adels war ungerecht!! Die Übeltaten der modernistischen Pseudo-Kirche schaden natürlich auch Brandenburg
sehr. Insofern muß ich gestehen, daß ich noch nicht viel weiter gekommen bin. Aber ich setzt bekanntlich
auf den Weg über eine katholische Regierung die brandenburger in Staatstreue wieder zur Kirche zu führen.
DAs bedeutet nicht, daß ich mich nicht auch persönlich engagiere!
AnnaAnd Genau so: Es geht um das liebe Geld. 1. Kirchensteuer: gibt es nur in Dtl.! Sonst nirgendwo auf
der Welt. Obwohl die kath. Kirche fast überall tätig ist. Fast überall ohne Kirchensteuer. Macht die
Kirchensteuer die Kirchen erfolgreich in Dtl.? Eher nicht. Dann braucht man sie also nicht mit dem staatlichen
Einzug. Kirchensteuer macht schlapp und träge. Beispiel: Dtl. 2. Entschädigungen für Opfer des Missbrauchs
durch katholische Geistliche. Muss sein. Bitte aber nicht über die Kirchensteuer. Es gibt genug leerstehende
Immobilien die man für die Entschädigung der Opfer verscherberln kann. Nur Geld tut gut, Entschuldigungen
sind okay, die sind aber kostenfrei. Alles Gute und Gottes Segen für reichhaltige Entschädigungen. Der
Unbestech liche Ehemaliger Internatsschüler bei den Katholiken. Niemals missbraucht, ich hätte mich
gewehrt
#148 st.georg 20:47:08 | Donnerstag, 25. März 2010
@st.anton Papst Benedikt hat meines Wissens nichtmal einen Führerschein…tja anton, auch hier beweisen
sie wieder einmal nachdrücklich, dass sie nichts wissen…reihenweise polemische falschbehauptungen ersetzen
halt kein wissen…
Herr Brandenburgis Immer wieder schön von Ihnen zu hören. Auch wenn die Wittelsbacher erfolgreich sind
ist die Monarchie kein Modell mehr. Bitte nehmen Sie Ihr Geschichtsbuch in die Hand. In Deutschland ist
der Adel übrigens abgeschafft. Die Herrschaften tragen nur noch ihren Adelsnamen und nerven in den Frauenzeitschriften.
Die in Brandenburg ehemals zuständigen Hohenzollern haben Dtl. in den Weltkrieg 1 geführt und das Land
zerstört. Alles bitte nicht wieder. Was macht übrigens Ihr Missionsauftrag im Bundesland Brandenburg?
80 000 katholische Karteileichen und 3.2 Mio Einwohner ergibt immer noch gut über 3%chen Katholiken.
Hat sich schon was getan? Es wäre der wahre Adel wenn da was dazukäme. Alles Gute weiterhin für Wittelsbacher,
Hohenzollern, Kaiser von China, Kalifornien usw. Ihr Unbestech licher
#144 Brandenburgis 20:25:39 | Donnerstag, 25. März 2010
Die BAyern-PArtei hat keinesfalls die Rückkehr zur Monarchie im Programm. Das Haus Wittelsbach ist sehr
erfolgreich und 1000fach fähiger als alle BRD-Demokraten zusammen, insbesondere bestimmte „Rechte“ etc.
Rückkehr zur Monarchie – Sehnsucht nach Absurdistan ! Ich glaube dass die Bayern-Partei die Rückkehr
zur Monarchie im Programm hat. Allerdings meint sie die ranzigen Wittelsbacher. Die sind allerdings heutzutge
im Brauereigewerbe tätig. Gottes Segen für alle Fürstenhäuser vom Unbestech lichen Denkt bitte
auch an Ernst-August oder so aus dem Haus der Welfen. Der kann sich gut durchsetzen. „one for the light –
one für the music“ usw.
#141 St. Anton † 20:13:38 | Donnerstag, 25. März 2010
@ Berens Da bin ich exakt derselben Meinung. Jedoch ist zu befürchten, daß ein Papst viel zu sehr damit
beschäftigt ist, in güldenen Sesseln zu sitzen und mit dem Heiligen Geist zu parlieren, während ihn
seine Lakaien gebührlich von der Welt abschirmen, als daß ihm Zeit oder Gelegenheit bliebe, gottesfürchtig
und demütig zu handeln. Dann kann auch ein Hirtenbrief mal ein paar Monate benötigen – es ist einfach
so viel zu tun: Messen feiern, Frühstücken, Spaziergänge, Audienz halten… Ein Papst muss im Hermelinmantel
leiden an der Welt. Ein Rücktritt ist nicht vorgesehen. Vergessen wir nicht: Käßmann hat einen Fehler
begannen, als sie sich ans Steuer eines Automobils (!) setzte. Sowas Modernes ist den jungen Leuten vorbehalten.
Bischöfe und Kardinale lassen sich chauffieren. Papst Benedikt hat meines Wissens nichtmal einen Führerschein.
#140 ErnstSchneider 20:11:21 | Donnerstag, 25. März 2010
Und man muss auch bedenken Das bei der Trunkenheitsfahrt von Fr.Käßmann niemand zu Schaden gekommen
ist,weil sie rechtzeitig gestoppt wurde. Aber die RKK hat niemand gestoppt bei den Mißbrauchsfällen.
#138 bejorommer 20:08:44 | Donnerstag, 25. März 2010
Goldengel – Käßmann zeigt Charakter und der Papst????? Ist das Vergehen des Papstes denn nicht viel,
viel größer. Bedenkt man nicht, welchen Schaden er mit seiner Verstocktheit unserer Kirche zufügt?
Frau Käßmann hat aus Verantwortung für ihre Kirche die Konsequenzen gezogen. Herr Ratzinger scheint
dazu nicht in der Lage oder zu stolz und zu selbstherrlich zu sein. Ob ihm seine Kirch eher gleichgültig
ist???? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#134 ErnstSchneider 20:02:58 | Donnerstag, 25. März 2010
@St.Anton Jemand, der ihnen sagt, wo’s langgeht. Genau das scheint wohl deren Problem zu sein.Einer der
für sie denkt. Und wenn sie dann noch „Führer befiel wir folgen dir“ rufen können sind die sicher wunschlos
glücklich.
#133 bejorommer 20:01:10 | Donnerstag, 25. März 2010
Ratzinger und Käßmann Hätte Herr Ratzingen auch nur eine Spur von dem Charakter und der Einsicht von
Bischöfin Käßmann müßte er wissen was er nun zu tun hat. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik)
#132 St. Anton † 19:58:03 | Donnerstag, 25. März 2010
@ ErnstSchneider Oft habe ich den Verdacht, manche Revisionisten hier auf kreuz.net wünschen sich einfach
irgendeine Führerfigur, zu der sie kritiklos aufschauen und in heller Begeisterung zujubeln dürfen.
Jemand, der ihnen sagt, wo’s langgeht. Eben all das, was ihnen die Demokratie nicht bieten kann. Ob das
ein „katholischer“ Diktator, ein Kaiser oder ein gefracktes Frettchen mit Monokel ist, scheint in politischer
Hinsicht nicht von Bedeutung zu sein. (Wirklich für Politik interessieren tut sich hier eh keiner.) Die
Monarchie-Option gilt als besonders erotisch, weil damit all die schönen „Erinnerungen“ an vermeintlich
tolle Kirchenzeiten verbunden sind. (Das historische „Gedächtnis“ vieler Menschen ist lausig).
Vertuschung und Nichtbearbeitung von Mißbrauchsfällen !!Wegen ihrer Trunkenheitsfahrt muss Margot Käßmann
ein Monatsgehalt (ca. 3000 Euro) Strafe zahlen und für mindestens 10 Monate, maximal 12 Monate den Führerschein
abgeben. Außerdem bringt ihr die Verletzung der Straßenverkehrsordnung sieben Punkte in Flensburg ein.
„“ Wie viele Punkte gibt es für die Vertuscher vor dem Jüngsten Gericht? Alles Gute für den Bußgeldkatalog
vom Unbestech lichen
Weder Papst noch Kaiser Diese Burschen bringen meistens Unglück. Siehe Wilhelm 2, Pius 12 und Benediktus
16. Nicht als Ärger und Peinlichkeiten. Aber bald wird es besser: Die kath. Kirche in Dtl. stirbt ab.
Nur noch 100 Priesterweihen in 2009. Und jährlich werden es weniger! Alles Gute und Gottes Segen Der
Unbestech liche
Nun, im Vatikan ist es nicht anders als in der Welt Auch hier herrscht viel Dunkelheit, auch hier kämpft
Satan und seine dämonische Legion gegen das Licht, aber das Licht leuchtet, je dunkler die Zeiten, desto
heller! Es leuchtet weiß wie Schnee! Und es ist eine unauslöschliche Flamme, die sich am Gegenwind nur
nährt und stärkt! „Lasst alle Hoffnung fahren!“, schrieb Dante über den Eingang zur Hölle. Schade,
dass die Höllenhunde so wenig innere Einsicht haben, andernfalls könnten sie sich nämlich manch kräfte-
wie nervenzehrendes Kläffen und Kettenrasseln ersparen! :)3
#117 St. Anton † 18:07:33 | Donnerstag, 25. März 2010
@ marienkind Also meinen (verlässlichen) Informationen nach findet die Krönung morgen früh um 9:30
in Bielefeld statt, in einer Burger-King-Filiale anlässlich eines Kindergeburtstages.
#116 marienkind 18:03:11 | Donnerstag, 25. März 2010
@L.M. :)3 Die Kaiserkrönung soll nach meinen Infos im Frühjahr 2012 in Köln sein, wenn der Papst aus
dem Exil wieder zurückkehrt nach Rom. Und das beste ist: Unter dem neuen Kaiser wird es wieder eine Gesetzgebung
nach der Ordnung Gottes geben. Die Gesetze, die den Kindern den Tod bringen (Abtreibung) werden ungültig
(Alois Irlmaier).
#115 St. Anton † 17:58:47 | Donnerstag, 25. März 2010
@ lux in tenebris Sie und LM weisen ja so gerne auf höhere Mächte hin. Wo genau sehen Sie momentan im
Vatikan höhere Mächte wirken? Ich stehe gern dazu, daß ich ein nörgelnder Zweifler bin. Es ist einfach
so: Von der Kirchenführung erwarte ich offensichtlich mehr als Sie.
Ach, St. Ballermann, Sie mal wieder! Hören Sie: glauben Sie im Ernst, es juckt irgend jemanden, ob und
wie viele Karteileichen aus der Kirche endgültig verschwinden? Glauben Sie und Ihre Gesinnungsgenossen
im Ernst, mit solchen Lächerlichkeiten drohen zu können? Ein Segen wird es sein für die Reform der
Reform, wenn dieser Ballast endlich abgeworfen ist, und die einzig wahre römisch-katholische Kirche,
befreit von den Fesseln staatlicher Finanzierung, der Sündhaftigkeit der Lauen und dem Wühlen der innerkirchlichen
Maulwürfe sich wie ein Phönix aus der Asche erhebt. Wie sehnen alle Rechtgläubigen diesen Tag herbei,
wie freuen Sie sich über Verfolgung durch Satans Helfer, denn Sie wissen: Sanguis martyrum est semen
christianorum! :)3
#113 St. Anton † 17:53:52 | Donnerstag, 25. März 2010
Hass? Es hat nicht mit Hass zu tun, es ist nur so: Die Menschen heutzutage erkennen keine Autorität nur
mehr deswegen an, weil jemand ein Amt hat. Heutzutage erwartet man, daß jemand, der ein Amt hat, dieses
auch in verantwortungsvoller und kompetenter Weise ausübt – sonst respektiert man die Person nicht mehr.
Was „Hass“ bedeutet, kann man bei Wikipedia nachlesen. Ein Verlust von Autorität geht nicht mit Hass,
sondern eher mit Verachtung einher. Noch-Papst Benedikt ist gerade dabei, sich die persönliche Glaubwürdigkeit
zu verspielen, indem er scheinbar tatenlos bleibt.
antonius ihr kardinalfehler ist ihr irrglaube dass ausschliesslich weltliche mächte und faktizitäten
die dinge der kirche bestimmen. wäre dies so hätten sie recht, da dem aber nicht so ist liegen sie falsch