Liturgie
Die Liturgiereform hat die Liturgie zerstört
Die in der Kirche beispiellose Zerstörung der Liturgie nach dem Zweiten Vatikanum feiert ein himmeltrauriges Jubiläum. Ein Ende des Zusammenbruchs ist nicht in Sicht.
Das Meßbuch des Neuen Ritus.
Das Meßbuch des Neuen Ritus.
© Lima, CC
(kreuz.net) Heute vor vierzig Jahren erschien die offizielle Ausgabe des Neuen Meßbuches.

Darauf wies der Freiburger Liturgiker, Diakon Helmut Hoping, in einem Artikel für die katholische Zeitung ‘Tagespost’ hin.

Hoping ist ein verheirateter Diakon des Erzbistums Freiburg und Vater zweier Kinder.

„Das neue Meßbuch war das Ergebnis einer Ritusreform, wie es sie zuvor in der Geschichte der katholischen Kirche noch nicht gegeben hatte“ – stellt er fest.

Eine Reform des Bruches

Die Alte Messe beschreibt Hoping als „in ihrer Substanz mehr als 1.500 Jahre alt ist“.

Denn: „Das Missale von 1570, das im Auftrag des Konzils von Trient erschien, brachte insgesamt nur wenig Änderungen.“

Die Eingriffe in die römische Messe im 20. Jahrhundert hätten die Messe dagegen stark verändert – erklärt der Liturgiker dann.

Hoping fällt es „auf den ersten Blick“ schwer, die Einheit der beiden Riten zu erkennen:

„Von einem Bruch mit der ‘tridentinischen’ Messe sprechen nicht nur traditionalistische Kreise wie die Piusbruderschaft, sondern auch jene, die in der nachkonziliaren Reform eine Befreiung vom ungeliebten alten Ritus sahen.“

Der Liturgiker beruft sich auf ein Mitglied des Rates zur Durchführung der Liturgiereform, Pater Joseph Gelineau SJ († 2008).

Dieser schrieb im Jahr 1979:

„Man muß es ohne Umschweife sagen: Der römische Ritus, so wie wir ihn gekannt haben, existiert nicht mehr. Er ist zerstört.

Mauern aus dem ursprünglichen Gebäude sind gestürzt, während andere ihr Aussehen so sehr verändert haben, daß dieses heute entweder als Ruine erscheint oder als bruchstückhafter Unterbau eines anderen Gebäudes.“


Die tätige und bewußte Teilnahme der Gläubigen an der Messe erklärt Hoping als den inneren Mitvollzug der Liturgie.

Es gehe nicht um „die Verteilung einzelner liturgischer Dienste auf möglichst viele Gläubige“.

Liturgie auf dem Totenbett

Hoping vergleicht die Liturgie der Kirche mit einem Organismus, „der nicht beliebig verändert werden kann, ohne sein Leben zu gefährden“.

Dann saugt er sich angebliche „positive Früchte“ der nachkonziliaren Liturgiereform aus der Feder.

Er nennt eine deutlich sichtbarere Einheit der Meßfeier zwischen Wortgottesdienst und Opfermesse.

Ferner betrachtet er das Chaos in der neuen Auswahl der oft unverständlichen Lesungen als großen Gewinn.

Doch dieser Gewinn sei durch die Möglichkeit, am Sonntag doch nur eine Lesung vorzulesen, wieder verspielt worden.

Schließlich findet Hoping die Lesungen in der Nationalsprache, die Pflichtpredigt am Sonntag und die Einführung der Fürbitten positiv.

Sogar die drei traditionslosen Hochgebete, die den Römischen Kanon de facto ersetzt haben, bewertet Hoping „grundsätzlich“ als Gewinn.

Dann kommt das große Aber: „Neben Licht gibt es auch Schatten.“

Ein kleines Licht

Die Eröffnung der Messe ist für Hoping wenig überzeugend. Das vom Konzil gewünschte Stufengebet sei „dem immer ungezügelteren Reformeifer zum Opfer“ gefallen.

Der Introitus fiel für eine „thematische Einführung des Vorstehers“ – also einer ersten Predigt – weg.

Die drei neuen Formen statt des klassischen Schuldbekenntnisses stehen für Hoping in einem ungeklärten Verhältnis zum Kyrie.

Ferner wertet Hoping die „fast vollständige Eliminierung der traditionellen Offertoriumsgebete“ als Verlust:

„Einen ungeheuren kulturellen Bruch stellt der fast vollständige Verlust der lateinischen Liturgiesprache für die eucharistische Liturgie dar – gegen den Willen der Konzilsväter.“

Die „Inflation“ der Hochgebete nach 1970 verharmlost Hoping als „problematisch“:

„Ein gesondertes Problem ist die Abkehr von der traditionellen Gebetsrichtung ad orientem beziehungsweise ad Dominum, von der die Konzilsväter noch ganz selbstverständlich ausgingen.“

Ein Priester am Mahltisch sei zweitausend Jahre lang „unbekannt“ gewesen.

Die veränderte Position des Priesters habe erhebliche Auswirkungen auf das Liturgieverständnis.

Nun dominiere der – die Blicke auf sich ziehende – Priester.

Hoping nennt es eine „Versuchung“, daß der Geistliche „wie ein Moderator die Gemeinde“ durch die Feier führe.

In Wahrheit ist diese Versuchung längst liturgischer Alltag geworden.

Den „mangelnden Respekt vor der liturgischen Ordnung“ beschreibt Hoping als „weit verbreitetes Phänomen“.

Schuld daran seien auch die „zum Teil radikalen Eingriffen bei der Liturgiereform“.

„Diese mußten fast zwangsläufig den Eindruck erwecken, als ob man die Liturgie machen könne.“

Seit vierzig Jahren sei das Resultat eine „fabrizierte Liturgie“.

Hoping plädiert wenigstens für eine „moderate Korrektur“ der Neuen Messe.
      
47 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#49   Gotthard   21:18:09 | Samstag, 27. März 2010
@simplon
Kein Papst hatte das Recht, die Messe von Papst Pius V abzuändern.
immer diese übliche Leier … jeder Papst hat alle Rechte!
Redaktion benachrichtigen
#48   Simplon   11:53:55 | Samstag, 27. März 2010
Ungehorsam
Der hl. Papst Pius V hat am 14. Juli 1570 den „Unwillen des allmächtigen Gottes und der Apostelfürsten Petrus und Paulus“ bei Ungehorsam angekündigt( Aenderungen, Abkehr, usw. von der Messe Pius V). Schon Papst Johannes XXIII hätte die verschiedenen Kürzungen nicht vornehmen dürfen. So fehlen in seiner Messe 1962 wichtige 2. und 3. Orationen. Es fehlt zum Beispiel die heutige Zweite Oratio „Gegen die Verfolger der Kirche“: Wir bitten Dich, o Herr: nimm die Gebete Deiner Kirche gnädig auf, damit sie alle Widerstände und Irrtümer überwinde und in sorgloser Freihei Dir diene. Den Skandalen der Unkeuschheit im kirchlichen Dienst steht die Verbannung der Helfsorationen „ Um Enthaltsamkeit“ aus Messen nach 1962 und 1969 gegenüber.
Bei der Messe 1969 wurde noch viel mehr abgekürzt.
Kein Papst hatte das Recht, die Messe von Papst Pius V abzuändern. Die Kürzungen hatten den einzigen Zweck, die Messen etwa 5 Minuten abzukürzen. Das Hauptgebot:“ Du sollst den Herrn, Deinen Gott lieben…ist immer noch gültig und immer noch Hauptgebot!
Redaktion benachrichtigen
#47   Marsilius Ficinus   20:33:47 | Freitag, 26. März 2010
@Carlo
Dass es Liturgiereformen und Veränderungen gegeben hat, steht außer jeder Frage. Darum geht es nicht. Dass das MR 1962 identisch mit der „Messe Gregors“ sei, habe ich nirgends behauptet und würde ich so auch nicht sagen. Dennoch: Die Eingriffe in die Liturgie nach dem Zweiten Vatikanum sind so umfangreich wie keine Reform zuvor. Ich denke, dass die Reform infolge des 2. Vatikanums die vielleicht „liturgieproduktivste“ der Kirchengeschichte war. Denken Sie an die in kürzester Zeit neu geschaffenen bzw. überarbeiteten Hochgebete, Orationen, Hymnen etc. Alleine aus technischen Erwägungen war eine solch umfangreiche Reform in früheren Jahrhunderten in so kurzer Zeit nicht denkbar. Denken Sie an die vielen verschiedenen Arbeitsgruppen etc. Denken Sie daran, welche Vorarbeiten geleistet waren ind Quelleneditionen etc. Die Arbeitsmittel und „Manpower“ der Reformkommission nach dem Trienter Konzil war nur ein Bruchteil davon.
Die Frage der „Hermeneutik der Kontinuität“ geht in eine andere Richtung. Man kann den ordentlichen Usus sicher ohne jeden Zweifel im Sinne der Kontinuität zum bisherigen feiern, man kann aber auch einen bewußten Bruch mit dem bisherigen konstruieren und praktizieren. Und dass es dieses Phänomen in einem großen Maße gibt, steht außer Frage. Mit dem Konzil hat dies nichts zu tun, denn dieses wollte keinen Bruch, sondern eine kontinuierliche Entwicklung. In der Praxis ist davon oft nichts zu spüren. Und das ist das eigentliche Problem, wie ich finde.
Redaktion benachrichtigen
#46   CarloBorromaeo   19:02:49 | Freitag, 26. März 2010
@Marsilius
Nun, Sie schreiben:
„Dass die nachkonziliare Liturgiereform in ihrem Umfang und ihrer Vorgehensweise so ein Novum in der Kirchengeschichte darstellt, ist doch keine Ideologie, sondern scheint mir aus den Quellen belegbar.“
Ich denke, dies sehe ich doch etwas anders. Es gibt hierzu einschlägige (ideologisch völlig unverdächtige) Standardwerke, die klar nachweisen, welche durchaus radikale Reformen es in der Liturgiegeschichte immer wieder gegeben hat. Gerade wenn man B XVI. in seiner Hermeneutik der Reform folgen will, muss man mit dem Hl. Vater festhalten, das die Reform nach dem II. Vatikanum nun wirklich keine Ausnahme darstellt… :-(
Alleine dieser Mythos von der angeblichen „Messe Gregors des Großen“, die wir im Missale 1962 finden, und die das Konzil angeblich zerstört hat, ist doch historisch gesehen dummes Zeug! Und so etwas wird, so leid es mir tut, auch bei regelmäßiger Wiederholung nicht richtiger! :-D
Redaktion benachrichtigen
#45   Samurai   17:04:11 | Freitag, 26. März 2010
Stichwort: Liturgiereform
Hier im Forum wird regelmäßig über die so schlechte Liturgiereform geschrieben.
Nun, man sollte ehrlicherweise zwischen der Reformliturgie von 1962 sprechen, wie sie von den Konzilsvätern vorgesehen und gedacht war- und z.B. von der FSSP gefeiert wird – einer vernünftigen, sinnvollen und würdigen Anpassung dieser Liturgie an die regionalen Begebenheiten, wie es ebenfalls die Konzilsdokumente erlauben (und oft umgesetzt wurde) und dem, was in manchen Gemeinden ab ca. 1972/73 eingeführt wurde- unter dem Deckmantel „Geist des Konzils“ – und was mit dem Konzil nichts mehr zu tun hatte.
Redaktion benachrichtigen
#44   wort   16:34:57 | Freitag, 26. März 2010
three months later he was assassinated
www.rense.com/general35/isrnuk.htm
Zionist Israel’s Thermonuclear
THE THIRD TEMPLE’S HOLY OF HOLIES –
ISRAEL’S NUCLEAR WEAPONS
JFK demanded Israel allow inspectors to see Dimona, three months later he was assassinated and pro-Israel Johnson is President:
Redaktion benachrichtigen
#43   Brandenburgis   16:02:55 | Freitag, 26. März 2010
Die natürliche Aristokratie
betrachte ich als das wertvollste Geschenk der Natur, für die Belehrung, das Vertrauen und die Regierungen der Gesellschaft. Und tatsächlich wäre es in der Entwicklung der Gesellschaft inkonsequent gewesen, Männer für den Staat heranzubilden und sie nicht einsetzen zu dürfen.
Thomas Jefferson
Redaktion benachrichtigen
#42   r.ruhrgebietler   15:58:35 | Freitag, 26. März 2010
Rechercheur:
klar gibt es die gegenüberstellung der Liturgien.
Sie sind der Rechercheur. Frisch ans Werk, gute Seele! ;-)
wenn nicht so schade wäre würde ich ihnen mein missale von 1750 anbieten…
Redaktion benachrichtigen
#41   monens   15:19:12 | Freitag, 26. März 2010
Schon der damalige Kardinal Ratzinger sah es !
Die wenn auch zögerliche Besinnung auf die traditionelle Lehre durch Papst Benedikt XVI. findet in der Zeit seiner Kardinalstätigkeit ihren Vorspann
www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
Würden ihm nicht derart viele Steine in den Weg gelegt, wären die Tage des liturgischen Kahlschlages gezählt.
Redaktion benachrichtigen
#40   Marsilius Ficinus   14:33:07 | Freitag, 26. März 2010
@Rechercheur
Ich hatte mich in meinem Posting ausschließlich auf die katholische Liturgie bezogen. Die verschiedenen amerikanischen Bewegungen, die sie ansprechen, pflegen eine diametral andere Art von Gottesdienst, die sich sich von den verschiedenen Typen westlicher wie östlicher Liturgie sehr unterscheiden und ihre Wurzel eher in freikirchlichen Gemeinschaften haben. Man wird sie als Ausdruck einer bestimmten amerikanischen Kultur verstehen. Ernsthaftigkeit will ich ihnen überhaupt nicht absprechen. Allerdings haben sie mit der römischen Liturgie nahezu keine Gemeinsamkeiten, weder im Formelgut noch in Ausdrucksformen. Es ist etwas eigenständiges, das nicht auf dem Boden der „hochkirchlichen“ Liturgien in West wie Ost basiert. In den westlichen wie östlichen Liturgien unterschiedet man übrigens immer zwischen einer liturgischen Feier und einer Abendunterhaltung.
Redaktion benachrichtigen
#39   wickerl   14:22:53 | Freitag, 26. März 2010
… das sagt alles
für Papst Benedikt ist die alte Messe der „ außerordentliche Ritus“
Redaktion benachrichtigen
#38   Marsilius Ficinus   14:12:13 | Freitag, 26. März 2010
@CarloBorromaeo
Wo sehen Sie dort „Ideologie“? Dass die nachkonziliare Liturgiereform in ihrem Umfang und ihrer Vorgehensweise so ein Novum in der Kirchengeschichte darstellt, ist doch keine Ideologie, sondern scheint mir aus den Quellen belegbar. Wie immer man dazu steht, aber so etwas hat es vorher nun einmal nicht gegeben. Und das sage ich bewußt ohne irgendwelche Polemik! Auch die Liturgiereform nach dem Trienter Konzil hat völlig andere Dimensionen gehabt, was alleine schon an den ganz anderen Möglichkeiten liegt, die die Reformer im 20. Jh. besessen haben (Vorstudien, Quellenausgaben etc.).
Herr Hoping tut ja nicht so, als wenn die Liturgie aus der Zeit Gregors d. Gr. identisch wäre mit dem MR 1962, wie dies implizit so manche Tradis behaupten.
Darf man überhaupt kritische Gedanken äußern? Nun, gerade die sich progressiv dünkenden Kräfte propagieren dies doch in aller Vehemenz und machen es recht lautstark. Audiatur et altera pars. Und man kann Herrn Hoping nicht vorwerfen, er sei einseitig.
Und zersetzend finde ich die Kritik wirklich nicht. Zersetzend ist dann eher die konkrete Praxis in so manchen Gemeinden, die sich von den Vorgaben in SC und der liturgischen Gesetzgebung selbst dispensieren. Denn im letzten führen diese die Liturgiereform ad absurdum. Dies tut Herr Hoping so nicht. Dass er hier und da Kritikpunkte an der konkreten Durchführung äußert, ist doch legitim. Oder plädieren Sie für absoluten Kadavergehoram, der von der Kirche gar nicht mehr verlangt wird?
Redaktion benachrichtigen
#37   PetrusII   14:10:25 | Freitag, 26. März 2010
40 Jahre
40 Jahre scheinen eine starke Symbolkraft in der Geschichte dieser Welt zu haben. Die Kirche hat die 40 Wüstenjahre nun überstanden. Beten wir für unseren Vater in Rom damit der Heilige Geist ihm die Kraft zur Wiederherstellung der Kirche geben wird.
Es ist schon sonderbar. Nein es ist die Vorsehung Gottes. Trägt nicht der jetzige Papst das Kreuz vom hl. Pius X? Hat der jetzige Papst nicht eine Änlichkeit mit dem hl. Pius X? Was war damals geschehen als der hl. Pius X eine Schauung hatte? Sah er nicht sich selber sondern unseren jetzigen Papst?
An alle Leugner der Liturgie!!!
Jesus selbst zelebrierte die Einsetzung des Allerheiligsten Sakramentes. Jesus stellte das Allerheiligste nach dem Mahl in das Zelt(Tabernakel).
Wie verblendet sind hier alle?
Jesus ist der Hohepriester. Das Opfer und der Opfernde. Schaut euch doch mal die alten jüdischen Tempel an. Der Grundriss entspricht dem einer Kirche. Nur mit dem Unterschied, dass das Allerheiligste in den Tempeln der Juden nicht mehr vorhanden ist. Es wurde entfernt, da es nicht mehr da war. Das Allerheiligste verschwand aus dem Tempel der Juden mit der Empfängnis Mariens am 8 Dez. Das Allerheiligste ging auf Maria über, da Sie Mutter unseres Herrn und Gottes werden sollte. Schon deshalb wissen die heutigen Juden, dass sie nur noch eine Sekte sein müssen.
Jesus zelebrierte die erste Heilige Messe. Es ist Gottes Wille. Nicht die Menschen haben die Heilige Messe geschaffen, sondern GOTT hat diese Eingesetzt.
Redaktion benachrichtigen
#36   Sefirot   14:09:46 | Freitag, 26. März 2010
Reformerische Kräfte
müssen zwangläufig zerstörerische
Kräfte freisetzen.
Das ist zwar kein verkündetes Dogma
im Glaubensschatz der heiligen Mutter
Kirche, wird aber glühend gern geglaubt,
auch wenn es der größte Nonsens aller
Zeiten ist… :-!
Redaktion benachrichtigen
#35   Rechercheur   13:54:17 | Freitag, 26. März 2010
Lieber Herr Ficinius,
„Eine Liturgie ohne … Ernst … wird keine guten Früchte tragen. Wer das nicht sehen will, dem kann man nicht helfen…“
Stellen Sie die Ernsthaftigkeit der kirchlichen Bewegungen z.B. in den USA in Frage? Dort wird durch einen fröhlichen, dabei ehrfürchtigen, Umgang mit dem Göttlichen eine breite Bevölkerung angesprochen, die zwar nicht vertrocknet, aber auch nicht in mangelnder Gottesfurcht lebt. Und was die dort als Liturgie betreiben, das geht hier als Abendunterhaltung durch…
Redaktion benachrichtigen
#34   CarloBorromaeo   13:48:09 | Freitag, 26. März 2010
@Marsilius
Davon werden die Äußerungen dieses Herrn Hoping auch nicht erleuchteter!? ;-)
Der ganze erste Teil seines Artikels ist doch pure Ideologie und würde von jedem Kirchengeschichtler in 5 Minuten zerpflückt.
Außerdem: Hat dieser Theologieprofessor nicht mal einen Treueeid geschworen? Hat er darin nicht geschworen, die Lehre der Kirche wieder zu geben, und nicht seine Privatmeinungen und zersetzende Kritik am derzeit gültigen römischen Ritus! O:) Aber mit dem Gehorsam scheint es ja bei all diesen selbsternannten Erformern der Reform nicht so weit her zu sein?! :-D
Redaktion benachrichtigen
#33   jolie   13:47:21 | Freitag, 26. März 2010
du kannst machen was du willst
:-! die neue messe ist ein blasser gartenzwerg
und oberflächlich
und
langweilig.
Der
freche
jolie
Redaktion benachrichtigen
#32   Marsilius Ficinus   13:25:06 | Freitag, 26. März 2010
@CaroloBarromaeo
Vielleicht ist es die Aussage vom frechen Jolie etwas scharf, aber wenn man ehrlich ist, liegt er nicht so ganz falsch. Denn die Probleme, die zB. der obige Artikel beschreibt, sind ja nun Tatsachen. Ich denke, da kommt man nicht dran vorbei. Es gibt natürlich Pfarrgemeinden, in denen die Liturgie vorbildlich gefeiert wird. Aber an genug Orten ist die Selbstsäkularisierung der Kirche doch mit Händen zu greifen. Und das hat mit Sacrosanctum Concilium nichts zu tun. Im Gegenteil. Wenn sich alle an die Liturgiekonstitution und an die entsprechenden liturgischen Bücher halten würden, gäbe es sehr viele Probleme nicht. Man würde keine liturgischen Texte „improvisieren“, es gäbe keine „Kirchenbands“ und es gäbe auch (nicht nur) lateinische Messen.
Von daher braucht die Katholische Kirche eine neue liturgische Bewegung, die wieder die Sakralität der Liturgie erkennt und betont. Dass hierbei auch (nicht nur) der außerordentliche Usus eine bedeutende Rolle spielt, scheint mir nicht abwegig zu sein. Man muss nur endlich die Scheuklappen abnehmen…
Denn egal, ob der ordentliche oder der außerordentliche Usus zelebriert wird: Eine Liturgie ohne Sakralität und religiösen Ernst, die mehr den Gesetzen der Spaßgesellschaft folgt, wird keine guten Früchte tragen. Von daher ist eine Besinnung auf SC geradezu notwendig. Und dort findet man nahezu einen Gegenentwurf zur liturgischen Praxis, wie sie an nicht wenigen Kirchen vorzufinden ist. Wer das nicht sehen will, dem kann man nicht helfen…
Redaktion benachrichtigen
#31   Rechercheur   13:21:20 | Freitag, 26. März 2010
Ich weiß zwar nicht…
…was Sie, liewber Ruhrgebietler, mit „dies“ meinen, hoffe aber, dass Sie dabei nicht auf diese Seite anspielen.
Was mich eher interessiert: gibt es irgendwo eine einfache und sachliche Gegenüberstellung der Liturgien vor und nach dem Konzil? Also eine, die sich darauf beschränkt, die beiden Liturgieformen nebeneinanderzustellen und auf die Implikationen der Unterschiede hinzuweisen, anstatt sich sofort in unreflektierten Bewertungen zu ergehen?
Redaktion benachrichtigen
#30   marienkind   13:12:52 | Freitag, 26. März 2010
CarloBorromaeo
vielleicht…sollte der ach so freche Hw. Jolie sich erst mal an sein Zölibats- und Gehorsamsversprechen erinnern
Naja, das gilt ja wohl eher für seinen „Vorturner“. Wie man hört … :-#
Redaktion benachrichtigen
#29   Goldengel   13:08:02 | Freitag, 26. März 2010
Redaktion benachrichtigen
#28   r.ruhrgebietler   13:00:35 | Freitag, 26. März 2010
der Abgesang der Vaticanum-II „Kirche“
nie gab es einen schmutzigeren Showdown, als den, der durch das Vaticanum-II (v-ii) eingeleitet wurde!
Profitieren tun SATAN! Er hat unendlich große Ernte an den Seelen, die eigentlich durch die v-ii kleriker zur ewigen Anschauung Gottes im Himmel geführt werden sollten. Diese haben sich aber der Hurerei, der Völlerei, der Selbstdarstellung und ganz und gar den weltlichen Dingen (mit finanzierung in Deutschland durch die Kirchensteuer!!) hingegeben.
DIES IST DER ENTGÜLTIGE ABGESANG DER VATICANUM-II „Kirche“!
Redaktion benachrichtigen
#26   Goldengel   12:38:42 | Freitag, 26. März 2010
kath.net Artikel:
In der Diözese Graz-Seckau möchte die Pfarre Deutschlandsberg den suspendierten Priester zurück. Dieser hatte vor zwölf Jahren nach einem sexuellen Vorfall eine Strafe verbüßt
Ja, ganz toll.
Holen wir doch die Schwulis wieder in die Kirche – ist das die NEUE FORM der PRÄVENTION ?????????????
Was für ein vertrotteltes VII. Kirchenvolk.
Was für Narren des Antichristen!
Was für Leute sind das, die Kinderschändern noch den Arsch auswischen?
VERBRECHER am Altar Gottes !
VOM KNAST ZUM ALTAR !
Mei, wir haben so wenig Priester – holen wir sie doch vom Häfn direkt zum Altar. Latein werden die schon lernen, Liturgie auch net schwer und sonst bringens ja SÄMTLICHE VORAUSSETZUNGEN des Priesters schon mit.
Redaktion benachrichtigen
#25   catholic   12:32:00 | Freitag, 26. März 2010
marienrind
auch eine kuh hat IHRE wahrheit.
Redaktion benachrichtigen
#24   badhofer †   12:23:48 | Freitag, 26. März 2010
@Rottenburg
War Jesus so gekleidet? www.diakontakt-fr.de/…er/wjg99/DIAKW-K.JPG
Ist Jesus aufgrund seiner Kleidung in die Geschichte eingegangen?
Redaktion benachrichtigen
#23   Rottenburg   12:16:17 | Freitag, 26. März 2010
Eine Frage des guten Geschmacks!
Kleidet sich ein Diakon so www.theol.uni-freiburg.de/…st/doe/hoping/hoping?
Redaktion benachrichtigen
#22   AnnaAndreasTeresaSebastian   12:03:06 | Freitag, 26. März 2010
badhofer
Danke, dass Sie mir den notwendigen Respekt entgegen bringen. Es ist 12 Uhr, es ist Zeit für einen Mittagsschlaf. Gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen
#21   marienkind   11:59:49 | Freitag, 26. März 2010
AnnaAndreasTeresaSebastian / badhofer
AnnaAndreasTeresaSebastian:
Machen Sie sich nichts daraus, der badhofer gehört einer Sekte an, er ist nicht katholisch.
Danke, schon klar. Aber wir dürfen nicht aufhören, die Wahrheit zu sagen, ob gelegen oder ungelegen. Vielleicht bringt es ja irgendwann mal gute Früchte – die Hoffnung stirbt zuletzt.
badhofer:
Ich habe aber noch nie eine Oblate gesehen, die aus Fleisch und Blut besteht.
Na, dann sollten Sie mal nach Lanciano, Cascia, Walldürn … fahren oder wenigstens hier nachlesen: web246m.dynamic-kunden.ch/…istische.wunder.html
Redaktion benachrichtigen
#20   badhofer †   11:59:47 | Freitag, 26. März 2010
@AnnaAndreasTeresaSebastian
Selbst Jesus hat sich nicht mit „Sie“ anreden lassen.
Aber bitte, wenn sie wollen, dann entschuldige ich mich bei ihnen dafür. Ich möchte niemanden persönlich nahe treten.
Redaktion benachrichtigen
#19   Marsilius Ficinus   11:55:42 | Freitag, 26. März 2010
@St Anton
Dass das letzte Abendmahl ohne Liturgie gefeiert wurde, dürfte so falsch zu sein. Gerade im Judentum kommt dem Mahl an bestimmten Zeiten eine hohe kultische Bedeutung zu. Denken Sie an das Seder-Mahl, das einem genau geregelten Ablauf folgt. Man nennt dies ein Kultmahl. Natürlich gibt es im letzten Abendmahl noch nicht die entfalteten Liturgien des Westens und Ostens. Das ist eine Frage der Entwicklung in den folgenden Jahrhunderten. Allerdings war auch das „Letzte Abendmahl“ nicht nur ein gemütliches Beisammensein Jesu mit seinen Freunden im Sinne einer heutigen „Party“. Das darf man nicht vergessen.
Dass Jesus als nahezu „liturgiefeindlich“ dargestellt wird, ist eine beliebte Sichtweise der letzten Jahre, die mir aber nicht haltbar scheint. Jesus kannte den Synagogalgottesdienst und hat an ihm selbstverständlcih teilgenommen, wie auch zunächst seine Jünger. Von daher sind diesen viele Dinge einfach vertraut, wie u. a. auch die hebräische Sakralsprache.
Natürlich hat jede Zeit eine spezifische Deutung Jesu. Bei manchen unserer Zeitgenossen wird Jesus nahezu als „Hippie“ gesehen, was aber völlig verfehlt ist, wenn man die Texte des NT liest.
Redaktion benachrichtigen
#18   AnnaAndreasTeresaSebastian   11:54:45 | Freitag, 26. März 2010
badhofer
Ein frecher, respektloser Kommentar von Ihnen. Es stört mich, dass Sie mich duzen. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich mit Ihnen schon einmal Schweine gehütet habe.
Redaktion benachrichtigen
#17   badhofer †   11:51:56 | Freitag, 26. März 2010
@AnnaAndreasTeresaSebastian
Man kann nicht genug fern von diesem Milliarden-Mafia-Spektakel entfernt sein.
Wenn es die Religionen zerreißt und die Scheiße fliegt bist zum Mond, kannst auch du erkennen, das Religionen immer nur gefressen haben.
Redaktion benachrichtigen
#16   jolie   11:51:04 | Freitag, 26. März 2010
die liturgie ist voll gegen
:-! die wand gefahren worden.
Das motu proprio kommt 20 jahre zu spät.
Ohne ein entschiedenes handeln der papstes wird sich nix daran ändern. Mit diesen bischöfen bleibt alles beim alten.
Denkt
ein
verzweifelter
dennoch
frecher
jolie
Redaktion benachrichtigen
#15   AnnaAndreasTeresaSebastian   11:47:59 | Freitag, 26. März 2010
badhofer
So, so. Wertlos? Sie haben sich weit von der katholischen Kirche entfernt.
Redaktion benachrichtigen
#14   badhofer †   11:45:28 | Freitag, 26. März 2010
Schreibfehler:
Sowohl die alte als auch die neue Liturgie sind wertos
Redaktion benachrichtigen
#13   noch ein Landorganist   11:44:22 | Freitag, 26. März 2010
St. Anton wieder megaschlau
Glaube, das ist ein Phänomen des Berufspriestertums, daß im Laufe der Jahrhunderte jedes Klinkerlitzchen mit Bedeutung aufgeladen werden muß, weil die Priester sonst nichts zum Nachdenken und die Theologen nichts zu Deuten haben.
Was sind denn die unbedeutenden Teile an Jesu Wesen, Wirken, Reden udn Auftrag? Sprich, du Meistertheologe!
Redaktion benachrichtigen
#12   badhofer †   11:41:28 | Freitag, 26. März 2010
@AnnaAndreasTeresaSebastian
Ich gehöre nicht irgend einer Sekte an, sondern der größten Sekte der Welt, der kath. Kirche. Ich war sogar mal Ministrant, einer der wenigen, die sowohl die alte als auch die neue Liturgie aktiv miterlebt haben.
Ich muss ehrlich gestehen, damals als Kind war ich maßlos enttäuscht über die neue Liturgie, der „Schissbudenglanz“ des Altares war plötzlich in den Hintergrund gerückt. Heute weiß ich, weder die alte noch die neue Liturgie sind wertlos.
Redaktion benachrichtigen
#11   Paulaner †   11:37:02 | Freitag, 26. März 2010
Nur teilweise einverstanden! Das Deuten ist IMMER das UMDEUTEN früherer Bedeutungen aus älteren
Religionen. Eben das aber müssen die Theologen und Priester verwischen mit allen verfügbaren Mitteln.
o^/ >:) :-[ ^-^
St. Anton: Es gibt wichtigeres als die Details einer Liturgie.
:-@ Es gibt nichts wichtigeres als den Theologen dabei auf die Schliche zu kommen.
Beim letzten Abendmal hatte Jesus auch keine Lithurgie. Glaube, das ist ein Phänomen des Berufspriestertums, daß im Laufe der Jahrhunderte jedes Klinkerlitzchen mit Bedeutung aufgeladen werden muß, weil die Priester sonst nichts zum Nachdenken und die Theologen nichts zu Deuten haben.
Redaktion benachrichtigen
#10   badhofer †   11:35:08 | Freitag, 26. März 2010
@marienkind
Ich habe aber noch nie eine Oblate gesehen, die aus Fleisch und Blut besteht. o.O
Redaktion benachrichtigen
#9   Goldengel   11:33:06 | Freitag, 26. März 2010
Christus spricht:
„Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken. Denn mein Fleisch ist wahrhaft eine Speise, und mein Blut ist wahrhaft ein Trank“?
Dies ist geistig gemeint.
Wer sich nach seinem GEIST hält, der wird am jüngsten Tage auferstehen.
Wer jedoch das Brot des Teufels frisst, also den Geist des Teufels, der wird tot sein.
Wer den Geist Christi in sich trägt und die Wahrheit liebt und die Lüge hasst, der wird leben im Reich Christi.
Redaktion benachrichtigen
#8   AnnaAndreasTeresaSebastian   11:33:01 | Freitag, 26. März 2010
marienkind
Machen Sie sich nichts daraus, der badhofer gehört einer Sekte an, er ist nicht katholisch.
Redaktion benachrichtigen
#7   marienkind   11:30:14 | Freitag, 26. März 2010
badhofer
Sein Brot teilen mit seinen Nächsten, so war das letzte Abendmal gemeint, und nicht sein Brot selbst essen und seine Nächsten mit einer Oblate abspeisen,
So, und wie erklären Sie dann die Worte Jesu: „Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken. Denn mein Fleisch ist wahrhaft eine Speise, und mein Blut ist wahrhaft ein Trank“?
Redaktion benachrichtigen
#6   fundamental-christian   11:24:57 | Freitag, 26. März 2010
@ badhofer,
dann halt halt die Finger still… ;-)
Redaktion benachrichtigen
#5   St. Anton †   11:24:34 | Freitag, 26. März 2010
Es gibt wichtigeres
als die Details einer Liturgie.
Beim letzten Abendmal hatte Jesus auch keine Lithurgie. Glaube, das ist ein Phänomen des Berufspriestertums, daß im Laufe der Jahrhunderte jedes Klinkerlitzchen mit Bedeutung aufgeladen werden muß, weil die Priester sonst nichts zum Nachdenken und die Theologen nichts zu Deuten haben.
Redaktion benachrichtigen
#4   badhofer †   11:24:16 | Freitag, 26. März 2010
@fundamental-christian
Ich rede aber eh nichts, während ich schreibe :-O
Redaktion benachrichtigen
#3   fundamental-christian   11:21:14 | Freitag, 26. März 2010
Ach Badhofer,
lies einfach nochmal im Neuen Testament nach, und bis dahin, halt die Goschen… :-[
Redaktion benachrichtigen
#2   badhofer †   11:18:16 | Freitag, 26. März 2010
Matth. 7,12 Die Goldene Regel
„Alles nun, was ihr wollt, daß die Leute euch tun sollen, das tut auch ihr ihnen ebenso; denn dies ist das Gesetz und die Propheten“
Für was braucht man überhaupt eine Liturgie?
Sein Brot teilen mit seinen Nächsten, so war das letzte Abendmal gemeint, und nicht sein Brot selbst essen und seine Nächsten mit einer Oblate abspeisen,
So schauts aus. Es lebe die Zerstörung der Liturgie!
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
LiturgieLiturgische Ergüsse eines Predigtprofessors LiturgieDiese Märtyrerin fiel der Liturgiereform zum Opfer LiturgieEin blasser Gartenzwerg LiturgieDie Mesnerin ist eine Tirolerin – die Ministranten Engel und Bären LiturgieEin gereinigter Gottesdienst in der heiligen Muttersprache LiturgieKeine Panik Liturgie„Liturgie ist Performance, was sonst?“ LiturgieNach der Einführung der Neuen Messe kam der große Abfall LiturgieDechanten rechtfertigen Linzer Fronleichnams-Farce LiturgieDiskotheken-Messe abgesagt LiturgieEin Mißbrauch rechtfertigt den nächsten LiturgieAlle sollen die kniende Mundkommunion empfangen LiturgieKommt jetzt die altliberale Restauration? LiturgieDie außerordentliche Form des Linzer Ritus? LiturgieNoch ein Liturgiker träumt vom Konzil
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net