Die Legionäre Christi marschierten stramm auf der von Papst Johannes Paul II. gewünschten neokonservativen Linie und trampelten dabei – gewollt oder ungewollt – auch über die Wahrheit.
Pater Marcial Maciel
(kreuz.net, Rom) Die neokonservative Ordensgemeinschaft ‘Legionäre Christi’ hat sich erneut für die
unzähligen Fehltritte ihres Ordensgründers, Pater Marcial Maciel († 2008), stellvertretend entschuldigt.
Am gestrigen Fest Mariä Verkündigung veröffentlichte die Führungsspitze der Gemeinschaft eine Stellungnahme.
Der Gründer hat auch den eigenen Orden betrogen
Der Text gesteht ein, daß die Legion „einige Zeit
bedurft“ habe, um die Tatsachen im Leben des Gründers zu „assimilieren“.
Der betrügerische Gründer
wurde von der Gemeinschaft jahrelang wie ein Heiliger verehrt.
Dabei behinderte die vom Orden vertretene
neokonservative Ideologie den Umgang mit der Wahrheit stark.
Als die Glaubenskongregation den Gründer
im Mai 2006 de facto suspendierte, bezeichnete die Legion diesen Schritt als ein „von Gott zugelassenes
Kreuz“.
Jetzt kommentiert der Orden die damalige vatikanische Maßnahme so:
„Wir dachten und hofften
anfangs, daß die Anschuldigungen gegen unseren Gründer falsch und unbegründet seien; denn sie entsprachen
nicht den Erfahrungen, die wir mit ihm und seinem Werk gemacht hatten.
Doch am 19. Mai 2006 veröffentlichte
der Pressesaal des Heiligen Stuhls eine Erklärung als Abschluß der durch die Glaubenskongregation im
Jahr 2004 begonnenen kanonischen Untersuchung.
Damals gelangte die Glaubenskongregation zu einer hinreichenden
moralischen Gewißheit, um Pater Maciel schwere kanonische Sanktionen aufzuerlegen, entsprechend der Anschuldigungen
gegen ihn, unter anderem wegen Handlungen sexuellen Mißbrauchs von Knabenseminaristen.
Wir bedauern
es zutiefst, daß diese Dinge geschehen sind.“
Fehlende neokonservative Vorstellungskraft
Der Text nennt
auch die erst vor einem Jahr bekanntgewordenen sexuellen Eskapaden von Pater Maciel mit verschiedenen
Frauen, aus denen zahlreiche Kinder hervorgegangen sind:
„Wir mißbilligen diese und all jene Taten aus
dem Leben von Pater Maciel, die den Pflichten eines Christen, Ordensmannes und Priesters widersprechen.“
Sie entsprechen nicht dem, was die Legionäre zu leben versuchten – spricht der Text das Offensichtliche
aus:
„Wir bitten all jene um Verzeihung, die ihn in der Vergangenheit beschuldigt hatten und denen man
[die Leitung der Legionäre] keinen Glauben oder kein Gehör schenkte.
Wir konnten uns damals dieses
Verhalten unseres Gründers einfach nicht vorstellen.
Sollte es sich zeigen, daß es schuldhaftes Mitwirken
gab, werden wir gemäß der Grundsätze der christlichen Gerechtigkeit und Liebe handeln und diese Personen
für ihr Handeln zur Rechenschaft ziehen.“
Lebensgefährliche Flucht nach vorne?
Angesichts der Schwere
der Vergehen von Pater Maciel erkennt die Legion an, daß sie ihren Gründer „nicht länger als vorbildlichen
Christen und Priester betrachten“ kann.
Abschließend bekundet die Gemeinschaft den Willen, „die Wahrheit
unserer Geschichte zu ergründen und diese aufzuarbeiten“.
Gleichzeitig will sie mit „allen“ – meist
altliberalen – „Hirten und anderen kirchlichen Einrichtungen besser zusammenarbeiten“.
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Papstwahl; @ Unschuld Reichlich undurchsichtig die Causa Liberius/Athanasius. Aber ich gehe mal nicht
davon aus, dass Liberius offiziell die Kirche auf die arianische Linie verpflichtet hat. Man darf auch
das Papstum von damals nicht mit den neuzeitlichen Zuständen ohne Abstriche gleichsetzen, wo es einen
definierten Wahlmodus (Kardinalskollegium, Konklave) gibt. In den ersten Jahrhunderten wurde der Papst
von der römischen Gemeinde eher basisdemokratisch akklamiert, unter oft skandalösen Umständen, mit
teils verheerenden Ergebnissen. Besonders im 10.Jahrhundert. (Mit solchen historischen Makeln steht diese
Institution nicht allein. Der berühmte Mathematiker L.Euler hatte keine Lust an der preussischen Akademie
zu arbeiten, u.a. weil dort der König seinen Hofnarren zum Universitätspräsident ernannt hatte. Er
lernte lieber russisch, lehrte in Petersburg, und deshalb heißt die Kreiszahl heutzutage überall pi.)
@ Einfalt Dem ist aber nicht zu entnehmen, mit welcher Begründung Liberius den Athanasius verurteilt
hat. Jedenfalls steht nichts davon, dass Liberius Arianer geworden wäre.
Seefeldt Also liegt der Kirchennotstand in Ermessenssache des Betrachters. Tolle Logik. Morgen kann sich
jeder von der Kirche entfernen, wenn es ihm nicht mehr passt. Ubi Petrus, ibi ecclesia
Wie Kirchenfeinde immer wieder Sachargumenten ausweichen Es ist schon geradezu typisch für Kirchenfeinde,
daß sie ihnen nicht genehmen Sachargumenten immer wieder ausweichen. So auch hier, schrieb ich doch in
meinem Vorbeitrag: Hätte beispielsweise der heilige Athanasius zu seiner Zeit dem damals arianischen
Papst jenen Kadavergehorsam entgegengebracht, den Sie hier predigen, gäbe es keinen Glauben an die Gottheit
Christi mehr. Auch der heilige Paulus widersprach dem heiligen Petrus, als dieser nur die Juden missionieren
wollte. Und hätten zur Zeit der beiden Kirchenabspaltungen kluge Leute den damaligen Päpsten widersprochen …
Das paßt natürlich Kirchenfeinden nicht, wenn treue Katholiken einen irrenden Papst von dessen Abwegen
bringen wollen. Die von mir genannten päpstlichen Irrtümer sind offenkundig – die päpstlichen Irrtümer
der Päpste seit dem 2.VK auch. Papst Benedikt XVI. versucht einige Fehler zu berichtigen, begeht leider
gelegentlich aber auch selbst welche. Dennoch hege ich große Hoffnungen auf diesen Papst, ist er doch
ein ausgesprochen intelligenter Mann, und meiner Meinung nach hat er auch das Herz weitgehend an der richtigen
Stelle. Sein hohes Amt ehre ich ohnehin. Die Anrede „Heiliger Vater“ ist ein reiner Titel, so wie die
ja auch die Anrede „Pater“ (lateinisch für „Vater“) für einen Ordensgeistlichen. Es sind ganz einfach
Titel, die so entstanden sind – und auch mit Christi Aussage vereinbar sind, daß es nur einen himmlischen
Vater, eben Gott Vater gibt. Wojtylas schlimmster Verrat ist die Glaubensrelativier…
@Lollipop Es ist doch ein wenig weit hergeholt, die Kirche von heute mit jener von 1854 vergleichen zu
wollen – oder auch mit der von 1950, obwohl sich da schon einiges abzeichnete.
Seefeldt Hast du dir das mit Johannes Paul II ausgedacht? Dann ist ja auch Ratzinger ein Verräter, der
saß ja mit JPII in einem Boot, als er die Bischofsweihen untersagte. Die Piusbrüder sind deswegen nicht
katholisch, weil sie nicht katholisch, das heißt allgemein und allumfassend, sind. Sie sind eine winzige
Gruppe außerhalb der Kirche. Vielleicht haben sie 500.000 Anhänger. Da gibt es mehr Anhänger von Wir
sind Kirche. Diese Gemeinschaft spaltet sich auf Grund der Williamsonproblematik eh bald in verschiedene
Lager auf. Wie kann man Züge des Sedisvakantismus sehen: Sie stellen die Sakramente, die unter dem neuen
Ordo gespendet werden in Frage. Die Piusbrüder widersprechen ja mit ihrem Traditionsverständnis der
Tradition der Kirche. Mit ihrem Traditionsverständnis wären Proklamierungen der Dogmen zwischen 1854
und 1950 nicht möglich gewesen. Wer kann denn entscheiden, ob der Papst fehlt. Danach stünde die Piusbruderschaft
als oberste Wächterinstanz über dem Papst. Manchmal muss man halt einmal in den Sauren Apfel beißen…
@Seefeldt Ich brauche nicht erst „unter die Fahnen des Hl.Vaters“ zu gehen, denn ich bin mit ihm unter
der Fahne Gottes – sofern er der Kirche, dem Glauben und der Überlieferung treu ist. Was wohl Christus
mit den Worten „Ihr sollt niemanden Vater nennen…“ meinte?
Unter den Fahnen der Kirche bin ich bereits @ „Botschafter“: Schauen Sie doch erst einmal nach, was Sedisvakantismus
ist. Weder die Piusbruderschaft noch ich sind Sedisvakantisten, und wenn Sie uns trotzdem als solche bezeichnen,
haben Sie entweder keine Ahnung oder Sie lügen und verleumden. Und Sie sollten außerdem auch einmal
lernen, zwischen Kritik, auch scharfer Kritik auf der einen Seite und „Haß- und Hetztiraden“ auf der
anderen Seite zu unterscheiden. Was ich gegen Wojtyla vorbringe, ist sachlich, wenngleich sehr scharfe
Kritik. Aber die gebührt diesem Verräter auf dem Heiligen Stuhl auch. Ich brauche nicht erst „unter
die Fahnen des Hl.Vaters“ zu gehen, denn ich bin mit ihm unter der Fahne Gottes – sofern er der Kirche,
dem Glauben und der Überlieferung treu ist. Wojtyla war es nicht, Papst Benedikt XVI. gibt wenigstens
zu einigen Hoffnungen Anlaß, auch wenn ich nicht alles gutfinde, was er tut. Ich bin Katholik mit Herz
und Seele, und die Piusbrüder sind das auch, und wir alle sind auch Papsttumsanhänger mit Herz und Seele.
Den Heiligen Vater ehren wir alle – doch wo er fehlt, muß ihm widersprochen werden. Hätte beispielsweise
der heilige Athanasius zu seiner Zeit dem damals arianischen Papst jenen Kadavergehorsam entgegengebracht,
den Sie hier predigen, gäbe es keinen Glauben an die Gottheit Christi mehr. Auch der heilige Paulus widersprach
dem heiligen Petrus, als dieser nur die Juden missionieren wollte. Und hätten zur Zeit der beiden Kirchenabspaltungen
kluge Leute den damaligen Päpsten widersprochen …
Hasstiraden gegen „Wojtyla“ Seefeldt, Sie bestätigen mit Ihren Hetz- und Hasstiraden gegen „Wojtyla“
offensichtlich Ihre sedisvakantistische Position. Klarer geht es nun wirklich nicht mehr! Wie können
Sie da noch etwas von Papsttreue schwafeln…? Ihre Aussagen unten zeigen alles. Seefeldt bitte beenden
Sie die Rechtfertigung der Separation der FSSPX und treten Sie unter die Fahnen des Hl.Vaters. Wollen
Sie uns mit den Weltendienern alleine kämpfen lassen? Ist nicht unser gemeinsames Ziel die gereinigte,
wahre Hl.Kirche? Alle Sekten haben zwei Sachen gemeinsam: 1. Sie sagen, sie seinen keine Sekten. 2. Sie
rechtfertigen ihren Fehler, welcher sie zur Sekte macht. Und… ich kenne den Übersetzter von Lefèvre
persönlich. Er ist schon alt und krank, hat mir aber zu verstehen gegeben, dass die Priesterbruderschaft,
wie sie sich heute benimmt, von Lef. so nicht gewollt ist.
wenn man halt in einer Welt lebt, in der Seefeldt lebt, dann baut man sich die Welt und die Geschichte
so zusammen, wie man sie sich gerade vorstellt. Im weitesten Sinne und auch im negativen Sinne ist Seefeldt
eine Art Romantiker.
@ seefeldt et altera Wojtyla war ein Sohn Mariens, ein heiliger Papst und Bischof! Maciel war ein Verbrecher,
der sich wie ein Satan in die Kirche eingeschlichen hat und Wojtyla betrogen hat. Benedikt wird aufräumen
und die Legionäre auf ein neues Fundament stellen.
Wer die Verräter sind Treue kann der Papst dann, aber auch nur dann beanspruchen, wenn er selbst treu
ist – treu Gott, der Kirche, ihrem Glauben und ihrer Überlieferung. Wojtyla wurde in dieser Hinsicht
mehrfach zum Verräter. Die Gründer der Petrusbrüder waren ursprünglich Piusbrüder, sie wurden im
Seminar der Piusbrüder zu Priestern ausgebildet und wohl auch als Piusbrüder geweiht. Nachdem Wojtyla
schon Gott, den katholischen Glauben und die katholische Überlieferung durch seinen Glaubensrelativismus,
also die weitgehende Zerstörung des katholischen Glaubens mehrfach verraten hatte, mißbrauchte er auch
noch sein Amt gegenüber Erzbischof Lefebvre, dem er zwar die Weihe eines Bischofs für die Piusbruderschaft
zugesagt hatte, dessen anschließende Vorschläge er aber allesamt verweigerte, womit er Erzbischof Lefebvre
erst zu dessen Weihe der vier Bischöfe zwang. Da also Wojtyla mehrfacher Verräter war, gab es keine
Treuepflicht ihm gegenüber; hingegen gab es für die Gründer der Petrusbruderschaft durchaus eine Treuepflicht
gegenüber Erzbischof Lefebvre, in dessen Seminar sie ausgebildet und schließlich auch zu Priestern geweiht
wurden. Und dann die petrusbruderschaftliche Lüge, der Papst habe doch die Weihe eines Bischofs für
die Bruderschaft angeboten! Eine Weihe hatte Wojtyla ja tatsächlich zugesagt – nur verweigerte er anschließend
alle Vorschläge. Eine derart grobe Verzerrung der Wahrheit durch Unterschlagung einer wichtigen Einzelheit
ist zutiefst unchristlich, erst recht unpriesterlich.
@Seefeldt Wer ist ein Verräter? – Derjenige, der treu zum Hl.Vater steht oder jener, der Fahnenflucht
begeht? Seefeldt Sie haben sich klar als Sedisvakantist geoutet und positionieren die PiusX~Sekte?! auch
so. Dies entnehme ich Ihren vorherigen Aussagen. Dann bleibt in Eurem Böötli, aber behauptet niemals,
Ihr seid die wahre Kirche! Es gibt gute Möglichkeiten, traditionell und treu zum Hl.Vater zu sein!
Wojtyla – der Judas auf dem Heiligen Stuhl Christus sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben…
Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ Seitdem glaubt die katholische Kirche an diese Wahrheit und
sieht sich als Hüterin dieser von Gott geoffenbarten Wahrheit. Doch beginnend mit dem VII und seinen
bisherigen Tiefpunkt erreichend unter Wojtyla wurde in der katholischen Kirche selbst der Glaube an diese
Wahrheit untergraben, von Wahrheiten auch in anderen Religionen dahergeredet, die Kirche nicht mehr als
alleinige Hüterin der Wahrheit betrachtet usw. Das ist der schlimmste Bruch mit der ganzen bisherigen
kirchlichen Lehre und Überlieferung, und dagegen wehrt sich die Piusbruderschaft – muß sich wehren.
Wojtyla hat mit seinem Glaubensrelativismus dem Glauben in der Kirche unermeßlichen Schaden zugefügt.
Viele Katholiken sind nicht mehr von der Wahrheit des katholischen Glaubens überzeugt – und damit ist
dem Glauben insgesamt die Grundlage entzogen. Denn eine Religionsgemeinschaft, die nicht mehr an die Wahrheit
ihrer eigenen Religion glaubt, hat damit den Glauben verloren. Zur Petrusbruderschaft: Die könnte man
getrost als Verräter bezeichnet, waren ihre Mitglieder doch ursprünglich Mitglieder der Piusbruderschaft.
Als Lügner übrigens auch, wurde doch meines Wissens im letzten Jahr in deren Mitteilungsblatt der Piusbruderschaft
vorgeworfen, das päpstliche Angebot einer Bischofsweihe nicht angenommen zu haben – was eine glatte Lüge
ist, denn es war Wojtyla, der jeden Bischofsvorschlag ablehnte.
Glauben, Herr Clemens H., das bedeutet, darauf zu vertrauen, was Gott offenbart hat und in der Überlieferung
der Kirche ist. Glauben bedeutet nicht: „Nicht-Wissen“. Es bedeutet vielmehr, den Aposteln zu vertrauen.
Gott greift da ein, wo seine Sakramente eingesetzt sind. Jeden Tag.
Paulaner: Schauspiel Der Priester da vorn ist kein bezahlter Schauspieler … Er (bezahlt) führt sich
allerdings auf wie ein Schauspieler. Ich erlaube mir den Zusatz: wie ein schlechter Schauspieler. Mir
geht auch viel auf den Wecker – dann geh ich anderswohin. Tja, manche Leute fühlen sich an bestimmte
Kirchen und Pfarreien gebunden, ohne dass sie sich an bestimmte, dort wirkende Kleriker gebunden fühlen.
Ein Dilemma.
Mein Vorschlag dazu: Die Froschperspektive genießen. Mighty Counsellor: @ sacerdotem helveticum Was der
Dompfarrer zelebriert, geht auf keine Kuhhaut. Der Priester da vorn ist kein bezahlter Schauspieler, der
nach dem „ite missa est“ einen Applaus verdient. Die Gläubigen sind nur Zaungäste bei der Messe. Mir
geht auch viel auf den Wecker – dann geh ich anderswohin.
@ sacerdotem helveticum Ja, Sie haben Recht. Es ist die Pflicht des Bischofs. Nur: Er müsste eingreifen,
aber er tut es nicht. Nach dem Motto: Störet nicht meine Kreise! Was der Dompfarrer zelebriert, geht
auf keine Kuhhaut. Er hat in Predigten schon das Jenseits bestritten, ebenso die Allmacht Gottes. Und
in einer Messe wies er darauf hin, dass der Priester beim ao. Ritus eh nur den Rücken und den Hintern
zum Volk habe, woraus ich klugerweise folgerte, dass er den ao. Ritus ablehnt.
@Mighty counsellor Kathedrale in St. GallenDass der Dompfarrer bzw. das Domkapitel „der Hausherr der Kathedrale“
ist, bedeutet in keiner Weise eine Schmälerung der Vollmacht respektive der Pflicht des Bischofs, die
Würde des Heiligen Ortes zu wahren oder für eine ordnungsgemässe Feier der Liturgie zu sorgen (Dem
Vernehmen nach zelebriert vor Allem der Dompfarrer in der Kathedrale eine Art Freistillliturgie und erlaubt
sich viele Freiheiten gegenüber den liturgischen Vorschriften).
@ Botschafter Oh, auf katholik.ch lese ich: „Bischof Markus Büchel erlaubt, so auch 2010 wieder [Tanz
in der Kathedrale], jeden Klamauk in der Kathedrale St.Gallen. Er gibt damit die kath. Kirche weiterhin
der Lächerlichkeit preis.“ Ich wollte nur anmerken, dass der Hausherr der Kathedrale nicht der Bischof,
sondern der Dompfarrer ist.
aats… ich habe aus einem Welt artikel zitiert, der hier verlinkt wude…ich bin auch nicht verheiratet…das
andere spare ich mir…lach…meine/r liebe/r…lesen bildet…und ich meine nicht die bibel…hast keinen
abgebekommen????
@Mighty Counsellor: Wenn Sie in der Gegend sind, kann ich Ihnen beide Orte empfehlen. Wichtig ist, dass
Sie in Rorschach in die Seelenkapelle gehen und nicht in die Kirche. Die trid. Messe wird nur! in der
Seelenkapelle zelebriert. Sie werden nicht enttäuscht sein. katholik.ch o^/
@Mighty Counsellor Adenauer sagte wortwörtlich „Bei mir hat er es noch nit versucht“, als er mit dem
Gerücht sein Außenminister Brentano sei schwul, konfrontiert wurde.
unit-injektor drive Was schreiben Sie denn für einen Schwachsinn? Ich bin auch nicht verheiratet, bin
ich deshalb homo? Sind alle unverheirateten homosexuell? Sie spinnen wohl.
@ Botschafter Der Pelagiberg oder Rorschach läge am nächsten. Als Geschädigter des ordentlichen Ritus
habe ich mich allerdings noch nie hingetraut. (Mir graut schon wieder vor dem Triduum. Da wird in unserer
[ziemlich prominenten] Kirche wieder vom Ritus weggeschnitten, was das Zeug hält. Schade!)
@Mighty Counsellor Bewilligung für Rorschach: Bischof Mäder oder Fürer. Es geht noch weiter: – In Flums
in der alten Pfarrkirche St. Justus finden jeden letzten Samstag im Monat um 18.30 trid. Messen statt,
zelebriert von Priestern der FSSP, meist aus Thalwil. Pater Ramm habe ich da schon gesehen. – Und neuerding:
Im Kloster Wonnenstein findet vorläufig alle zwei Wochen eine Sonntagseucharistie statt um 18.00 – im
tridentinischen Ritus statt. Zelebriert von Priestern der Petrusbruderschaft mit Einwilligung vom St.Galler
Bischof Markus Büchel. Jeder PiusX- Pater kann jeden Tag zur FSSP wechseln…
Diagnose Homosexualität unit-injector drive: „Vermutlich war schon der zweite Chef des Auswärtigen Amtes
in der Bonner Republik homosexuell: Heinrich von Brentano.“ Wie stellt man denn fest, dass jemand vermutlich
homosexuell ist oder war?
wie peinlich ist das denn?? Guido Westerwelle ist nicht der erste schwule Außenminister der Bundesrepublik.
Vermutlich war schon der zweite Chef des Auswärtigen Amtes in der Bonner Republik homosexuell: Heinrich
von Brentano. Er leitete das Ministerium von 1955 bis 1961. (Als erster Außenminister gilt Konrad Adenauer;
er war Kanzler und Chefdiplomat in einer Person.) Brentano, ein katholischer Christdemokrat, war zeitlebens
unverheiratet. Bi
@ Botschafter Vielen Dank für Ihre Infos. Leider habe ich „FSSP“ mit „FSSPX“ verwechselt. Wird nicht
wieder vorkommen. (Eine Bewilligung des Bischofs von St. Gallen zur Zelebration des ausserordentlichen
Ritus durch einen Piusbruder hätte mich sehr erstaunt!)
Rorschach am Bodensee Wie ich bereits schrieb: FSSP = Petrusbruderschaft Dies ist meine Empfehlung. Dauernde
Hetz- und Hasstiraden gegen den Hl.Vater muss ich dort nicht über mich ergehen lassen – wie im Priorat
Oberriet FSSPX. Ubi Petrus, ibi Ecclesia – Wo Petrus ist, dort ist die Kirche. …Und ohne Weiber am Ambo…,
diese predigen leider, leider in der herrlichen Kolumbanskirche nebenan…
@Mighty Counsellor St. Pelagiberg (Kanton Thurgau) liegt wohl im Bistum Basel und nicht im Bistum St.
Gallen, weshalb der Bischof von Basel zuständig wäre? Ja natürlich! – Aber Geistlichkeiten pflegen
nicht nur zuhause Hl.Messen zu zelebrieren. Konkret geht es um die Seelenkapelle in Rorschach. Dort findet
jeweils Sonntags um 10.00 eine Hl.Messe im trid. Ritus statt.
Ortsbischof Botschafter: „Kaplan Alfred Betschaft FSSP Pelagiberg zelebriet sei je die trad. Messe – in
der kath. Kirche, ja sogar mit Bewilligung vom St.Galler Ortsbischof.“ St. Pelagiberg (Kanton Thurgau)
liegt wohl im Bistum Basel und nicht im Bistum St. Gallen, weshalb der Bischof von Basel zuständig wäre?
@Botschafter Wieso haben Worte eine Bedeutung? Und wieso nur einige? Ja soviel Fragen? Die Antwort bitte
ohne Worte, da das Ergebnis sonst ja schon wieder zirkulär sein könnte. Auf, auf, ich höre!
@Seefeldt „Dem Papst gegenüber sind sie treu, doch wenn der Papst seinerseits Gott, der Kirche oder der
kirchlichen Überlieferung untreu wird, müssen die Christen Gott, der Kirche und ihrer Überlieferung
treu bleiben – und genau deswegen erhoben und erheben die Piusbrüder ihre Stimme.“ Ist dies nicht ~Sedisvakantismus???
Geht doch bitte endlich von Ecône nach Wigrazbad… und seid nicht so geldgierig… Reiht Euch endlich
unter die Fahne des Hl.Vater ein! – Die Petrusbrüder können es auch und ich kenne einige sehr gute.
Kaplan Alfred Betschaft FSSP Pelagiberg zelebriet sei je die trad. Messe – in der kath. Kirche, ja sogar
mit Bewilligung vom St.Galler Ortsbischof.
Seefeldt Nie vertraten die Piusbrüder sedisvakantische Ansichten Dafür stellten sie die Gültigkeit
der Sakramente in Frage V II enthält grobe Verstöße gegen kirchliche Überlieferung welche denn? insbesondere
Wojtyla beging mit seinem Glaubensrelativismus ärgsten Verrat an Kirche und Glauben inwiefern? ihrer
Überlieferung und ihrem Glauben wer kann das bestimmen Die Weihbischöfe der Piusbruderschaft wurden
übrigens gültig geweiht, sind also echte Nachfolger der Apostel So wie Judas Apostel war…
Die Piusbrüder sind keine Sedisvakantisten Nie vertraten die Piusbrüder sedisvakantische Ansichten.
Und die Piusbrüder sind treu – aber in folgender, natürlicher Reihenfolge: 1. Treu zu Gott 2. Treu zur
Kirche, ihrer Überlieferung und ihrem Glauben 3. Treu zum Papst Dem Papst gegenüber sind sie treu, doch
wenn der Papst seinerseits Gott, der Kirche oder der kirchlichen Überlieferung untreu wird, müssen die
Christen Gott, der Kirche und ihrer Überlieferung treu bleiben – und genau deswegen erhoben und erheben
die Piusbrüder ihre Stimme. V II enthält grobe Verstöße gegen kirchliche Überlieferung und Glauben,
insbesondere Wojtyla beging mit seinem Glaubensrelativismus ärgsten Verrat an Kirche und Glauben – da
blieb den Piusbrüdern gar nichts anderes übrig, als sich dagegen zur Wehr zu setzen. Die Weihbischöfe
der Piusbruderschaft wurden übrigens gültig geweiht, sind also echte Nachfolger der Apostel.
Wider VII, Legionäre Christi Wenn die Legionäre Christi ehrlich zu sich selber sein werden, werden sie
erkennen, daß ihre Ordensgemeinschaft auf Sand gebaut ist. Ein Werk mit solch einem Gründer kann nicht
von Gott sein. Sie sollten die Konsequenzen ziehen und den Orden auflösen. Die Gutgewillten unter ihnen
sei die FSSPx empfohlen. An den Legionären Christi kann man erkennen, daß der Teufel bereit ist, eine
Menge Gutes zuzulassen, um die Gläubigen über den antikatholischen Charakter von VII zu täuschen und
in die Irre zu führen. Dies sei z.B. auch den Medjugorje- Enthusiasten in das Stammbuch geschrieben,
die immer behaupten Medjugoje müsse wegen der vielen (scheinbar) guten Früchte echt sein und dabei keine
wahre Liebe zur Wahrheit und damit zu Christus zeigen.
@Seefeld „Der Teufel haßt Gott und die katholisch Kirche, und daher haßt er die treuesten Katholiken
am meisten – und das gilt auch für dessen Anhänger. Und da zu den treuesten Katholiken die Piusbrüder
und die ihnen Verbundenen zählen, schlägt ihnen eben der ärgste Haß jener Mischpoke entgegen.“ Wer
der (teil-?) sedisvakantistischen Pius~ seine bedingungslose Unterwerfung verweigert, ist ein Kirchenverfolger
und gottloser Modernist…! Wenn die PiusXer so treu sind…, wieso unterwerfen sie sich nicht bedingungslos
dem Felsen Petri????? Erst wenn dies geschehen ist, diskutieren wir weiter Seefeld. …Und…dass die
PiusXer-Bischöfe keine sind… leugnet ihr auch dies?? – Ich weiss, dass Bischof Zollitsch, Kard. Lehman
und sehr viele andere, auch unser Bischof Büchel (SG) leider grössten Teils Weltendiener sind. – Beispiel:
Nachdem ich die monatlichen Bezüge brutto von sFr. 20’000.- von Bischof Büchel auf katholik.ch veröffentlicht
hatte, erhielt ich zwei Tage später einen eingeschriebenen Brief – von seinem Anwalt – mit Androhung
weiterer rechtlicher Konsequenzen – zwei Tage später, per Einschreiben! Und wer von Euch Einfluss in
Rom hat, sollte sich für eine Visitation des Bistums St.Gallen verwenden. Bald stellt sich bei uns die
Frage, wer das Licht löscht.
Wie Kirchenhasser lügnen und verleumden, … sieht man beispielsweise an deren Lügen und Verleumdungen
über die Piusbruderschaft. Die Piusbrüder sind Katholiken, keine Sekte. Das sieht ja auch Papst Benedikt
XVI. so. Auch die Behauptung, „Pius-Hörige kapern die verschiedensten Foren und peitschen jeden aus,
der nur ein Wort gegen sie schreibt“ ist eine Lüge, und zwar eine groteske Lüge, wie beispielsweise
in diesem Forum zu sehen, wo Kirchenhasser nicht nur die Piusbrüder, sondern auch die den Piusbrüdern
nahestehenden Foristen fortwährend beleidigen, wie ja gerade auch um 9:08 in dieser Reihe geschehen.
@Botschafter Dies ist ein Widerspruch in sich. Niemand hat einen grösseren Rechtfertigungsbedarf, als
Sekten… Schon witzig, wie Sie unter dieser Überschrift den glaubensfeindlichen Modernismus rechtfertigen!
Wo Petrus ist, dort ist die Kirche [fett]PiusXer sind treue Katholiken und sehen sich neben dem Papst…[fett]
Dies ist ein Widerspruch in sich. Niemand hat einen grösseren Rechtfertigungsbedarf, als Sekten… Die
Polemik, dass andere viel schlechter sind, rechtfertigt die Infragestellung des Nachfolgers Petri nicht!
PiusX-Hörige kapern die verschiedensten Foren und peitschen jeden aus, der nur ein Wort gegen sie schreibt.
Ja die PiusXer waren katholisch. Sie sind jedoch weggegangen. Dann zu behaupten, sie seinen die wahre
Kirche, ist schon ziemlich verhohlen. Das soziale Königtum Christi interpretieren sie als Rechtfertigung,
ja als Auftrag, ihre Hab- und Machtgier auszuleben und zu verschlingen, was kommt. – Wir!!! – müssen
haben, die Anderen interessieren uns nicht… Bitte vergleicht das Evangelium JESUS mit den Beschwätzungen
der PiusXer…Die Übereinstimmung wird sehr klein sein.
Verräterisch ist es, … wenn fanatische Kirchenhasser, die ansonsten bei jeder passenden und unpassenden
Gelegenheit über Papst und Kirche herfallen, sich in Sachen Piusbruderschaft als Winkeladvokaten der
Kirche aufspielen. Der Teufel haßt Gott und die katholisch Kirche, und daher haßt er die treuesten Katholiken
am meisten – und das gilt auch für dessen Anhänger. Und da zu den treuesten Katholiken die Piusbrüder
und die ihnen Verbundenen zählen, schlägt ihnen eben der ärgste Haß jener Mischpoke entgegen.
Ob es nicht etwas verräterisch ist, wenn ausgerechnet die Koterie der fraternalen Rechtsagnostiker mit
Fingern auf andere notorische Rechtsbrecher zeigt?
Wann gab es je Vergleichbares in der Kirchengeschichte? Daß ein Orden von Päpsten bestätigt wurde,
obwohl dessen Gründer manchen Maffiaboß in den Schatten stellen dürfte ( was Veruntreuung von Geldern,
Drogenhandel-und abhängigkeit, Polygamie, Kinderschändung, Lügen usw. angeht) ist in der Kirchengeschichte
beispiellos. Daß Päpste einen Orden nicht längst auflösten, dessen Mitglieder sich verbissen und fanatisch
jahrzehntelang um ihren Gründervater scharten, ihn abschirmten, schützten und wie einen Heiligen verehrten –
obwohl doch immer wieder Spatzen die eine oder andere Schandtat des Gründers von den Dächern pfiffen (
und vatikanische Untersuchungskommissionen daraufhin tätig und wohl auch fündig wurden), ist in der
Kirchengeschichte beispiellos.
Dafür kann er einmal nichts Auch wenn ich meinerseits unbedingt gegen eine Heiligsprechung Wojtylas bin
(das wäre der Bock im Garten der Heiligen) – für die Untaten Maciels kann er ausnahmsweise einmal nichts.
Es gibt auch so immer noch genug Vergehen Wojtylas gegen Glaube und Kirche (insbesondere der von ihm betriebene
Glaubensrelativismus), um ihn nicht heilig zu sprechen.
Chrysantus fragt: Wo war der Geist der Unterscheidung, wo Redlichkeit, Geradheit, Aufrichtigkeit? Scheint
nicht gerade diese Biographie auf den ersten Blick so unglaublich zu sein, dass jeder Realist sie spontan
bei „Fantasy“ einordnen würde? Der Fall ist so ausserordentlich [auch hinsichtl. des Versagens aller
institutionellen Kontrollmechanismen und -instanzen], dass er eine gründliche Untersuchung auch der Frage
nach sich ziehen muss, welche systemischen Momente in den ordenseigenen und kirchlichen Kommunikations-
und Entscheidungsprozessen ihn überhaupt erst ermöglicht haben.
@ ruhrgebietler & chrysanthus r.ruhrgebietler: alleine schondeswegen darf der jp-ii niemals selig gesprochen
werden! Diese Aussage ist ähnlich dämlich, wie die jetzigen New-York-Times-Vorwürfe gegeb Benedikt
XVI. P. Maciel hat es offebar zuwege gebracht, die gesamte katholische Welt zu betrügen und hinters Licht
zu führen. Und jetzt sollen auf einmal die Betrogenen am Betrug schuld sein? Was kann Johannes Paul II
dafür dass P. Maciel ein Halunke und Betrüger war, der sich hinter der Maske eines frommen Ordensgründers
versteckt hat?
@Domenico, Sagen Sie mal ehrlich, haben wir hier vor uns nicht ein schreckliches Versagen seiner Ordensbrüder,
aber auch der kirchlichen Obrigkeit, der Ordenskongregation und der damaligen – Päpste? Wo war der Geist
der Unterscheidung, wo Redlichkeit, Geradheit, Aufrichtigkeit?
Aber bitte… Ich denke, es hat nie sexuellen Missbrauch in der Kirche gegeben? Und wenn dann nur nach
dem Konzil! Schlägt kreuz.net jetzt auf einmal in die Kerbe der vielen kirchenfeindlichen Strassenmagazine?
Oder ists gar der erste Schritt zur objektiven Berichterstattung?
Auf der Homepage der Ordensgemeinschaft gibt es weiterhin eine Darstellung unter dem Titel: „Unsere Geschichte
…w.legionariesofchrist.org/…categoria_secc.phtml?lc=se-238_ca-8…“. Darin erfährt man, dass es „haltlose
Anschuldigungen“ waren, die Maciel 1956 zum Verlassen Roms gezwungen hätten. Interessant auch, was man
alles in dieser Chronologie nicht erfährt: Von der Erklärung, die Maciel 2002 abgibt und in der er alle
Vorwürfe bestreitet, erfährt man nichts. Ebenso ist die strenge Massregelung des greisen Maciels durch
die Glaubenskongregation aus dem Jahre 2006 mit keinem Wort erwähnt. Das Ableben des Gründers im Jahre
2008 wird ebenso totgeschwiegen wie die ganze weitere Entwicklung, denn die Chronologie endet bereits
2006!
Das Schlimme ist dieses Neusprech, dem sich die Legionäre so wohlfeil angeboten haben. Stattdessen! Nur
Heraus! Der Pater war ein Hurenbock, der uneheliche Kinder zeugte! Hinaus damit!