Deutschland
Die Diözese schart sich um den Bischof
Altliberale Stänkerer haben den Bischof von Passau angegriffen. Doch dieser wird von seinen Priestern und Gläubigen nicht im Stich gelassen.
Webseite des Bistums Passau
Webseite des Bistums Passau
(kreuz.net) Kürzlich sandte eine Gruppe kirchenfeindlicher Altliberaler einen Brief an den Papst. Darin baten sie den Heiligen Vater, Bischof Wilhelm Schraml von Passau möglichst schnell in Pension zu schicken.

Doch gestern mußte die kirchenfeindliche Tageszeitung ‘Passauer Neue Presse’ eine Reihe Leserbriefe abdrucken, welche den Bischof in Schutz nahmen.

Der gegenwärtig in Rom studierende Passauer Diakon Robert Paulus hat für die Vorgangsweise der Altliberalen, dem Bischof hinterrücks einen Dolchstoß zu versetzen, wenig Verständnis.

Er empfiehlt den Altliberalen mehr Vertrauen in das Wirken des Heiligen Geistes.

Ähnlich äußerte sich Hw. Jörg Fleischer. Seiner Meinung nach spiegeln die altliberalen Feinde des Bischofs nicht die Stimmung einer großen Anzahl glaubenstreuer Katholiken des Bistums Passau wider.

Hw. Fleischer ist Kaplan in der niederbayrischen Kreisstadt Pfarrkirchen.

„Bischof Wilhelm hat während seiner bisherigen Amtsperiode viele äußerst positive pastorale Akzente im Leben unserer Diözese gesetzt“ – stellt der Kaplan fest:

„Unser Bischof ist ein Mann im Herzen der Kirche. Und das ist gut so!“

Auch der in Rom studierende Passauer Priester, Hw. Matthias Ambros, eilt seinem Bischof zu Hilfe:

„Ich persönlich bin unserem Bischof sehr dankbar, daß er den unverzichtbaren Dienst des Priesters für unsere Pfarreien immer wieder betont hat.“

Hw. Ambros zitiert Mons. Schraml: „Die Seelsorge geht vom Altar aus!“

Auch Willi Rager aus der Gemeinde Kirchberg im Wald im niederbayerischen Landkreis Regen wirft sich für seinen Oberhirten in die Schlacht:

„Bischof Schraml hat sein ganzes Leben Christus und seiner Kirche, bis zum jetzigen Bischofsamt als Oberhirte des Bistums Passau, gradlinig und konsequent gewidmet“ – erklärt er:

Angezweifelte Grundwerte wie Familie, Glaube, Achtung des Lebens sind – so Rager – für Bischof Schraml der Motor, „trotz seiner 75 Jahre sein Amt als Fels gegen alle Stürme, welche die Kirche erschüttern, weiterzuführen.“
      
4 Lesermeinungen
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#4   keineChancedenPerversen   16:35:36 | Donnerstag, 1. April 2010
@pfaelzer
Die Wahrheit des Homos befindet sich in seinem Po.
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#3   pfaelzer76857 †   00:45:23 | Dienstag, 30. März 2010
@ kreuz.net
Vielleicht sollte sich der Verfasser des Artikels mal informieren, bevor er schreibt, dass „die kirchenfeindliche Tageszeitung ‘Passauer Neue Presse’ eine Reihe Leserbriefe abdrucken“ musste…
Keine Redaktion ist verpflichtet, Leserbriefe zu veröffentlichen.
Aber mit der Wahrheit nimmts man hier ja nicht so genau ;-)
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#2   Franziskus777   07:59:26 | Sonntag, 28. März 2010
@Gotthard
wenn Sie googeln, kommen Sie auf
www.pnp.de
Herzlichen Glückwunsch !
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#1   Gotthard   20:31:45 | Samstag, 27. März 2010
Quelle
bevor unbewiesene Leserbriefe zitiert werden, sollte zunächst einmal der Inhalt und die Quelle des Briefes publiziert werden.
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