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Christus allein befreit + Wegen Fußmassage in Haft? + Kampagne für die Eiligsprechung + Verteidiger der Abtreibungsgewalt gegen Piusbruderschaft + Die Beirätin muß zurücktreten
Christus allein befreit

Vatikan. Der Weg der Liebe beinhaltet die Unterstützung der Familie, Respekt vor dem Leben, Ordnung der Sexualität, soziale Ordnung und Wahrheit. Das sagte Papst Benedikt XVI. am Fest Mariä Verkündigung bei einem Treffen mit 75.000 Jugendlichen auf dem Petersplatz. Der Papst warnte vor einer Fixierung der Jugendlichen auf Sex und Geld, die den Menschen zum Sklaven machen. Wahre Freiheit könnten die Jugendlichen in Christus finden.

Wegen Fußmassage in Haft?

Schweiz. Der am vergangenen Freitag verhaftete Pfarrer Stefan Küng (40) von Aadorf im Bistum Basel soll Schüler gegen Geld zu sich nach Hause zur gegenseitigen Fußmassage eingeladen haben. Das berichtete die Schweizer Boulevard-Zeitung ‘Blick’. Ein Junge soll an einem Tag umgerechnet 420 Euro dafür bekommen haben. Dessen Vater soll den Pfarrer daraufhin angezeigt haben.

Kampagne für die Eiligsprechung

Polen. Die polnische Bischofskonferenz will die Eiligsprechung von Johannes Paul II. vorantreiben. Ab April soll es neun Monate lang im ganzen Land Messen, Veranstaltungen und eine Pressekampagne geben. Die Aktion heißt „Ich bin mit Euch – die Botschaften an Polen“. Das Staatsfernsehen und der polnische Rundfunk sowie kirchliche Medien beteiligen sich an der Kampagne.

Verteidiger der Abtreibungsgewalt gegen
Piusbruderschaft


Deutschland. Am Freitag beteten fast zweihundert Gläubige der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. vor dem Kinderschlachthof der Vereinigung ‘Pro Familia’ in Freiburg. Das schrieb die regionale ‘Badische Zeitung’. Zahlreiche Polizisten mußten die Gläubigen vor gut hundert gewaltbereiten Kinderfeinden schützen. Der Schlachthof drehte am Balkon ein Radiogerät auf, um die Gebetsveranstaltung zu stören.

Die Beirätin muß zurücktreten

Deutschland. Das katholische ‘Forum Deutscher Katholiken’ und die evangelische Vereinigung ‘Kirchliche Sammlung um Bibel und Bekenntnis in Bayern’ fordern den Rücktritt der kirchenfeindlichen deutschen Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger als Beirätin der antikatholischen Vereinigung ‘Humanistische Union’. „Ansonsten sind Sie als Bundesjustizministerin nicht mehr tragbar“ – erklärte der Vorsitzende des ‘Forums Deutscher Katholiken’: „Die ‘Humanistische Union’ hat nach unserer Meinung ein massives Abgrenzungsproblem zu pädophilen Einstellungen. Schweigen heißt unserer Meinung nach auch hier nichts anderes als Vertuschen.“ Frau Leutheusser versuche „in außerordentlich scharfer und einseitiger Weise“ das Problem der Homo-Schändungen der Kirche unterzuschieben.
      
50 Lesermeinungen
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#50   Lolli(Lollipop)   13:37:26 | Sonntag, 28. März 2010
sinah
wenn man wüsste was Jan Hus gesagt hat…
keine voreiligen Schlüsse
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#49   Sinah   13:28:07 | Sonntag, 28. März 2010
„Polen. Die polnische Bikonferenz will die Eiligsprechg. v. Joh.P.II.vorantreiben. Ab April soll es
neun Monate lang im ganzen Land Messen, Veranstaltungen und eine Pressekampagne geben…“
…Ab April wird es 9 Monate lang Luther-Messen, Verunstaltungen und eine Menge Prestidigitateure geben…
Dieser April wäre bestens geeignet, noch einen Höhepunkt zu feiern:
Im April nämlich jährt es sich um 20igsten Mal, daß Joh. Paul II. in Prag den vom Konzil von Konstanz 1415 wegen 30facher Irrlehre exkommunizierten Irrlehrer Johannes Hus REHABILITIERTE als auf jeden Fall durch „Unbescholtenheit des persönlichen Lebens“ ausgezeichneten Priester, dem ein „Platz…unter den Reformern der Kirche (!) gebührt“ (FAZ, 23.4.90,S.2). Damit hat er diese 30fache Irrlehre auf sich selbst geladen!
Anlaß also genug zum Feiern, doch 9 Monate reichen nicht aus, um alle Irrtümer dieses Papstes gesondert zu feiern:
„Die Freiheit des Gewissens sind die höchsten Werte – über der göttlichen Offenbarungswahrheit und der kirchlichen Autorität“
„Der Weg der Kirche ist der Mensch“ (Antrittsenzyklika »Redemptor hominis«)
Nichtunterscheidung zwischen natürlicher und übernatürlicher Ordnung
Nichtunterscheidung zwischen Mensch und Christ
Gleichermaßen positive Bewertung aller Religionen und Bekenntnisse
„Der Kirche ist es geglückt, im II. Vatikanum ihr eigenes
Wesen (!) neu (!) zu bestimmen“, was bedeutet, die gesamte Tradition zu den Akten zu legen (1976)
usw.
Während Pius XI. in »Mortalium animos« sagt, daß jeder sich von der göttlich offenbarten Religion völlig lossagt, der solchen Bestrebungen beipflicht…
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#48   Mary Cruz   11:48:23 | Sonntag, 28. März 2010
Sefirot:
Vor zweitausend Jahren musste auch einmal ein Mensch
daran glauben, weil die Mehrheit seiner Umgebung glaubte, dass wenn dieser Mensch nicht mehr lebt, er dann auch keinen Schaden mehr anrichten kann und den alten Götzendienst ungestört weiter verrichtet werden kann.
Dennoch ist nachzulesen: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer.
Warum sollte Frau Leuheusser-Schnarrenberger deshalb geopfert werden, nur weil andere zu faul zum Denken sind?
So weit geht Ihr Hass auf Gott also, dass Sie Jesus Christus schon mit der kinderfeindlichen Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger vergleichen!
Nicht nur wegen ihrer Mitgliedschaft in der „Humanistischen Union“, sondern weil sie eine der Hauptverantwortlichen der staatlichen Abtreibungs-Diktatur ist.
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#47   hieronymus333   10:26:26 | Sonntag, 28. März 2010
Der Gründonnerstag
musste für den Pfarrer das reinste Hochfest gewesen sein, noch dazu ein billiges.
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#46   Paulaner †   09:51:56 | Sonntag, 28. März 2010
wieso muß das kchlar sein?
Dr. Eck-Amstecken: „Es muss klar sein, dass es in einer Demokratie nicht einen Staat im Staate geben darf, wie sich die Kirche gerne sieht.“
[kursiv]
Der Staat selber unterhält für sich Staaten im Staat, zB. die Militärgerichtsbarkeit, den Geheimdienst, den Außendienst…
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#45   Jubärens   23:41:20 | Samstag, 27. März 2010
Konsequenz, meine Herren!
Meine Herren Dr. E. und M. C.
Sie sind dann konsequenterweise auch der Meinung, dass die Leitung der privaten Odenwaldschule nicht die Aufnahme und Aufarbeitung der Altfälle übernehmen darf, sondern jede Oralbefriedigung – 5000 waren’s bei Musiklehrer Held – an die Staatsanwaltschaft gemeldet wird?
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#44   Mighty Counsellor †   23:30:21 | Samstag, 27. März 2010
Para-staatliche Untersuchungsgremien
Dr. Eck-Amstecken: „Es muss klar sein, dass es in einer Demokratie nicht einen Staat im Staate geben darf, wie sich die Kirche gerne sieht.“
:)3
Deshalb vertrete ich eben die Meinung, dass die Oberen in der Kirche die Täter in ihrer Obhut der Strafverfolgung entziehen, wenn sie eigenständig pseudo-staatliche Untersuchungen anstellen und dann – wie auch immer – entscheiden. Auch das ist strafbewehrt.
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#43   Dr. Eck-Amstecken †   23:26:48 | Samstag, 27. März 2010
@Jubärens
Na Sie sehen ja was bei der Eigenmoral der Kirche herauskommt. Vertuschen, wie im Falle des Herrn Zollitsch oder auch des Herrn Ratzinger. Von hoher Eigenmoral zu reden ist doch etwas weit an den Haaren herbeigezogen.
Es muss klar sein, dass es in einer Demokratie nicht einen Staat im Staate geben darf, wie sich die Kirche gerne sieht. Und dabei müssen natürlich auch alle Fälle von sexuellen Mißbrauch egal ob auf einer weltlichen oder katholischen oder evangelischen Kirche verfolgt werden.
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#42   Mighty Counsellor †   23:22:54 | Samstag, 27. März 2010
Von Verjährung habe ich …
… überhaupt nichts geschrieben. Mangels anderweitiger Quellen muss ich selbst schon als solche hinhalten. Tsts.
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#41   Jubärens   23:20:25 | Samstag, 27. März 2010
justiziable und unterjustiziable Fälle
Mighty C. hatte gefordert, dass an kirchlichen Schulen nicht nur die justiziablen Fälle, sondern auch die verjährten Fälle von der Staatsanwaltschaft an sich gerissen werden.
Das hätte ich dann auch für die Odenwaldschule gefordert.
Im übrigen kann die strengere Eigenmoral der Kirche gerade begründen, warum der Staat erst nachrangig eingeschaltet wird – also bei justiziablen Fällen, wie das in der Richtlinie von 2002 festgelegt war.
Auch das Salem-Internat geht so vor, weil es vernünftig ist.
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#40   Dr. Eck-Amstecken †   22:59:34 | Samstag, 27. März 2010
@Jubärens
Die Schändungen an der Odenwaldschule sind keineswegs gutzuhéißen und müssen mit aller Entschiedenheit verfolgt und bestraft werden, von einem weltlichen Gericht!
GLEICHES gilt natürlich auch für die Schändungen an Kindern die von kirchlichen Vertretern begangen wurden.
Der Unterschied zur Odenwaldschule ist der, dass die katholische Kirche aufgrund Ihrer Sexuallehre usw. sich einfach einen anderen Maßstab begüglich ihrer Moral gefallen lassen muss. ;-)
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#39   Jubärens   22:56:16 | Samstag, 27. März 2010
Reformpädagogische Kinderschändung
Die Vorgänge an der Odenwaldschule zu sichten sind in jeder Beziehung erhellend, insbesondere auch die Analysen und Kommentare der geschändeten und der nur beobachtenden Schüler/innen.
Das sind wirklich reflexive Darstellungen und nicht Beschimpfungen oder Gefälligkeitsaussagen für die Presse wie von diesem Astrologen als Spiegel-Gewährsmann.
Diese Massenschändungen an der Odenwaldschule rücken den aufgebauschten Kampagnen-Journalismus gegen die kirchlichen Einrichtungen ins Verhältnis.
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#38   Mighty Counsellor †   22:47:15 | Samstag, 27. März 2010
Ich gebe zu, dass mich die Vorfälle an der Odenwaldschule eigentlich überhaupt nicht
kümmern. :-O
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#37   Jubärens   22:43:55 | Samstag, 27. März 2010
Wiedereinführung der Inquisition auch für den weltlichen Bereich
Mighty Counsellor, schlagen Sie das doch mal der Schulleitung der privaten Odenwaldschule vor, was Sie für kirchliche Einrichtungen wie selbstverständlich fordern:
Alle Fälle, auch im Verjährungszeitraum, soll die Staatsanwaltschaft untersuchen.
Schließlich ist die Kinderschänderei dort weitaus systemaitischer und scheußlicher betrieben worden als in irgendeiner kirchlichen Schule.
Im übrigen sollte man den Vorschlag der ‘Welt’ erwägen, die sehr effektive Untersuchungsinstanz der Inqusition wieder zu reaktivieren .
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#36   machMut   22:42:46 | Samstag, 27. März 2010
Leider haben Christen ein Kommunikationsproblem…
sie haben ein Problem damit den wahren Sinn „christlicher Wertvorstellungen“ überzeugend darzustellen… Könnt das daran liegen dass viele „Christen’“ den wahren Sinn des Christentums selbst nicht vertsanden haben?
Psychokrieg und Zukunftsschocks
psychokrieg.blogspot.com/…zukunftsschocks.html
Nur wer sich an traditionellen Wertvorstellungen orientiert ist gegen die satanisch-destruktiven Psychokriegsstrategien des Synagoge Satans immun.
Aller anderen werden im „revolutionären Holocaust“ (Marx) untergehen!
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#35   Mighty Counsellor †   22:34:00 | Samstag, 27. März 2010
Ab wann
Bis 1806 gab es hierzulande geistliche Fürstentümer samt kirchlichen Gerichten, die Strafen ausfällen konnten, wie sie heute dem Staat vorbehalten sind. Der Vollzug der Todesstrafe wurde aber schon damals den weltlichen Gewalten übergeben.
Ansonsten bin ich zugegebenermassen sehr staatsgläubig. Deshalb sollten heute die kirchlichen Oberen weder Strafverfolgung noch Strafvollzug nicht vereiteln, wiederum nach staatlichem Recht. Das gilt ab jenem Zeitpunkt, seit das staatliche Strafgesetzbuch dies sanktioniert. Und das ist in Mitteleuropa schon ein paar Jährchen her.
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#34   Paulaner †   22:24:33 | Samstag, 27. März 2010
Aaaach …
Mighty Counsellor: Hm, aber dann wären wir ja gleicher Meinung?
Ab wann denn? Ab der Kaiserzeit? Ab der Nazizeit? Oder ab der 68er Ära? Oder ab 2010?
Ab wann wäre der Volkswille so gewesen wie deiner: „selbstverständlich muß ein Bischof mit einer priesterlichen Strafsache zur staatlichen Justiz!“?
:-D Da möchte ich dir was verklickern: du gehörst zu der Generation, die sie bereits breitgeklopft haben.
>:)
Ich dagegen halte den Staat nicht für heiliger als die Kirche, im Gegenteil. Und das trotz aller Schweinereien, die die Kirche mit sich herumschleppt.
Der Staat ist JETZT der Kirche nur in EINEM Punkt etwas überlegen, er darf einen Straffälligen auch wirklich bestrafen. Deswegen ist die Disziplin ein wenig besser bei seinen Bütteln, ein wenig besser, die scheißen ihm nicht so auf den Tisch wie die Kleriker dem Papst. Sonst wäre die Übergabe zum Staatsanwalt nicht nötig obwohl der Staat seine Beamten auch mit Samthandschuhen anfaßt.
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#33   Sefirot   22:11:04 | Samstag, 27. März 2010
Warum Leutheusser-Schnarrenberger opfern?
Das Katholiken-und das Protestanten-Forum meinen wohl, das Opfer der Frau Leutheusser-Schnarrenberger
könnte alle Missbrauchs-Probleme. Einfache Weltsicht… :-$
Vor zweitausend Jahren musste auch einmal ein Mensch
daran glauben, weil die Mehrheit seiner Umgebung glaubte, dass wenn dieser Mensch nicht mehr lebt, er dann auch keinen Schaden mehr anrichten kann und den alten Götzendienst ungestört weiter verrichtet werden kann.
Dennoch ist nachzulesen: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer.
Warum sollte Frau Leuheusser-Schnarrenberger deshalb geopfert werden, nur weil andere zu faul zum Denken sind?
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#32   Mighty Counsellor †   22:10:46 | Samstag, 27. März 2010
Hm, aber dann wären wir ja gleicher Meinung?
Die Untersuchung ist Sache der Staatsanwaltschaft. Darüber hinaus ist Begünstigung strafbewehrt.
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#31   Paulaner †   22:07:49 | Samstag, 27. März 2010
Lächerlich! Ich spreche von der Hybris der Kirche, selber der staatlichen Justiz vorzugreifen,
seit 2000 Jahren, Entscheidungen vorzufiltern!
Mighty Counsellor: Ich spreche bestimmte, aktuelle Fälle an, wie zu Beispiel…
Das hat selbstverständlich die Staatsanwaltschaft zu entscheiden!
Immer schon. Auch in vermeintlichen Hexenprozessen, in denen Pfaffenkinder als Hexen verbrannt worden sind zum Beispiel. Und aufmüpfige KlosterschülerInnen, die sich den Erziehungsmaßnahmen frech widersetzten.
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#30   Mighty Counsellor †   21:56:46 | Samstag, 27. März 2010
Ich spreche bestimmte, aktuelle Fälle an, wie zu Beispiel
im Kloster Einsiedeln, von wo sich der Abt hat vernehmen lassen, sie hätten das selber untersucht und beigezogene Juristen hätten festgestellt, dass es sich um harmlose Fälle gehandelt hätte. Solche Feststellungen sind meines Erachtens Angelegenheit der untersuchenden staatlichen Justizbehörde – wenn diese denn überhaupt zum Zuge käme. Aber nein, das machen die kirchlichen Oberen unter sich aus, mit Untersuchungskommissionen usw. Wo sind wir denn.
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#29   Paulaner †   21:52:00 | Samstag, 27. März 2010
Das ist sehr einfach.
Mighty Counsellor: Nun, werter Paulaner, das ist wieder einmal ein Posting von Ihnen, …
Es handelt sich um lauter verflossene Fälle, auch vertuschte.
Die Staatsanwaltschaft kann dann selber entscheiden, ob und wie sie die Ermittlungen aufnimmt und ob lebende oder verstorbene Kleriker vor Gericht gestellt werden müssen.
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#28   Mighty Counsellor †   21:46:52 | Samstag, 27. März 2010
Nun, werter Paulaner, das ist wieder einmal ein Posting von Ihnen, …
… das ich leider nicht verstehe.
Retrograd?
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#27   Paulaner †   21:43:47 | Samstag, 27. März 2010
Du mußt die Inquisitoren für die Scheiterhaufenopfer sofort der Staatsanwaltschaft melden!
Mighty Counsellor: Ja, Paulaner, traurig ist es allemal.
:-@
Der Staat hätte nicht nur die Täter wegen sexuellen Missbrauchs zu verfolgen, sondern auch die kirchlichen Oberen wegen Begünstigung.
retrograd! :-[
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#26   Mighty Counsellor †   21:38:23 | Samstag, 27. März 2010
Ja, Paulaner, traurig ist es allemal.
Ich frage mich zudem immer noch, ob sich die Oberen in der Kirche nicht der Begünstigung (Strafvereitelung) schuldig machen, wenn
1.) das Opfer in der Obhut kirchlicher Institutionen ist,
2.) der Täter in der Obhut kirchlicher Institutionen ist und
3.) die Oberen eigene, para-staatliche Untersuchungen anstellen.
Der Staat hätte nicht nur die Täter wegen sexuellen Missbrauchs zu verfolgen, sondern auch die kirchlichen Oberen wegen Begünstigung.
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#25   Paulaner †   21:31:42 | Samstag, 27. März 2010
Was in dem Zusammenhang „Übergriffe“ alles lustig geworden ist, ist traurig!
[fett]Mighty Counsellor:[fett] Hehe, da könnte ich mit meinen Füssen auch noch Geld machen!
:-(
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#24   Mighty Counsellor †   21:21:08 | Samstag, 27. März 2010
Hehe, da könnte ich mit meinen Füssen auch noch Geld machen!
Oder bin ich doch schon zu alt dafür? :-O
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#23   Einfalt   21:19:34 | Samstag, 27. März 2010
@Mighty Counsellor
Nun verstehe ich, dass sich die Belästigten schämen!
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#22   Mighty Counsellor †   21:17:50 | Samstag, 27. März 2010
Er zahlte umso mehr, je mehr die Füsse rochen.
„Drei weitere Ex-Schülerinnen erzählen, der Fetischismus habe sich auf die Füsse beschränkt: «Er zahlte umso mehr, je mehr die Füsse rochen.»“
Quelle: blick.ch
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#21   Peter-Pan   20:58:34 | Samstag, 27. März 2010
Fußmassage, klar doch…
Wegen Fußmassage in Haft?
Schweiz. Der am vergangenen Freitag verhaftete Pfarrer Stefan Küng (40) von Aadorf im Bistum Basel soll Schüler gegen Geld zu sich nach Hause zur gegenseitigen Fußmassage eingeladen haben. Das berichtete die Schweizer Boulevard-Zeitung ‘Blick’. Ein Junge soll an einem Tag umgerechnet 420 Euro dafür bekommen haben. Dessen Vater soll den Pfarrer daraufhin angezeigt haben.
Die Überschrift zu diesem Beitrag legt nahe, dass hier ein Priester wegen etwas Banalem verhaftet wurde. Sorry, aber ich kann mir keine Erklärung vorstellen, warum ein Priester ein solches Verhalten an den Tag legen sollte, die nicht in irgendeiner Form „unsittlich“ wäre. Die Reaktion des Vaters und der Behörden klingt sehr nachvollziehbar und vernünftig.
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#20   Frommm   18:41:10 | Samstag, 27. März 2010
@Einfalt: Wie dumm muss man denn sein,
egal in welcher Absicht, und sich als junger Pfarrer von jungen Menschen die Füsse massieren zu lassen?
Sollte der gesamte Vorgang ein Fake sein, so entschuldige ich mich natürlich bei entsprechendem Pfarrer.
Trotzdem, und darum geht es mir im Wesentlichen, macht Kootz-Näätz wieder eine Sache der Verharmlosung daraus. Der Tatbestand wird nicht in Frage gestellt, wohl aber die daraus folgende Konsequenz. Das ist dumm.
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#19   hieronymus333   18:27:37 | Samstag, 27. März 2010
Wegen Fußmassage in Haft?
Der Schüler hat jetzt schon einen guten Stundenlohn.
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#18   Einfalt   17:28:26 | Samstag, 27. März 2010
@Frommm
Auf der Internet-Seite der katholischen Kirchengemeinde www.kirchenaadorf.ch/katholisch/ heißt es:
Die Kantonspolizei Thurgau teilt mit, dass die polizeilichen Ermittlungen zumindest den Verdacht auf ein Verhalten im Grenzbereich von möglichen strafbaren Handlungen zulassen.
So eindeutig wie Sie hier tun scheint die Sache also keineswegs zu sein. Reicht Ihnen aber in Ihrer arroganten Art dazu andere als „dumm“ zu bezeichnen, was für sich auch schon wieder bezeichnend ist!
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#17   Frommm   17:16:58 | Samstag, 27. März 2010
Liebe Kootz-Näätz-Schreiberlinge, ich bin beeindruckt
ich verstehe das Fragezeichen hinter dem Satz :„Wegen Fußmassage in Haft“ als ernst gemeinte Frage. Normale Weise nehme ich nichts ernst, was alles hier geistig ergossen wird. Aber: Das in diesem „Artikel“ beschriebene Verhalten des Priesters wird als „Podophilie“ bezeichnet. Es handelt sich dabei um eine sexuelle Störung, die sich auf die sexuelle Befriedigung über jedweden Fußkontakt bezieht. Einem jungen Mann mit 420 € für die Befriedigung dieser Neigung zu bezahlen, dass ist mehr als krank und ist Missbrauch!
Warum stellt Kootz-Näätz das Fragezeichen hinter das Faktum? Es gibt nur zwei Antworten:1. Kootz-Näätz -Schreiberlinge sind dumm und unwissend. 2. Sie wissen, was passiert ist, hinterfragen aber die Konsequenzen. Das ist auch dumm.
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#16   Sycamore   16:32:14 | Samstag, 27. März 2010
@ Sinah
Wir haben uns im Irrgarten der Irrtümer verirrt. Es ist ja irre, wie man Solches irrtümlich verkünden kann: ich habe mich geirrt, verrannt, bin im Irrtum versunken. Irrsinn! lol
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#15   Paulaner †   14:32:37 | Samstag, 27. März 2010
Irrtumsbehafteter Sinah fällt aus allen Wolken, weil seine Lebenslüge platzt.
Sinah: Welch ein Irrtum! Irrtumsbehaftete Gegenkirche will irrtumsverkündenden Papst heiligsprechen. Welch ein Irrtum!
:-D
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#14   Sinah   14:26:48 | Samstag, 27. März 2010
Welch ein Irrtum!
Irrtumsbehaftete Gegenkirche will irrtumsverkündenden Papst heiligsprechen. Welch ein Irrtum!
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#13   bagalut_cgn †   13:50:45 | Samstag, 27. März 2010
interessant
Kampagne für die Eiligsprechung…Polen. Die polnische Bischofskonferenz will die Eiligsprechung von Johannes Paul II. vorantreiben.
das manche menschen selig oder heilig gesprochen werden ist mir schon klar…aber was ist „eiligsprechung“??????
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#12   Sycamore   12:40:14 | Samstag, 27. März 2010
@ Leutheusser & Schnarrenberger
Daß die Frau laute, schnarrende Töne von sich gibt, ist ja völlig normal. Nomen est omen. lol
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#11   Kraut   12:06:22 | Samstag, 27. März 2010
Wegen -Fußmassage(?)- in Haft?
Es könnte sich hier von Seiten der Redaktion auch um eine phonetische Frage handeln.
Falls nicht, würde es mich auch sehr arg wundern wenn die Redaktion den o.g. Umstand normal finden würde.
Man fragt sich tatsächlich was solche Leute noch in der Birne haben: …soll Schüler gegen Geld zu sich nach Hause zur gegenseitigen Fußmassage eingeladen haben.
In einer Pfarrei als aktiver Pfarrer haben solche Irre auf jedenfall nichts mehr verloren.
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#10   Walter F. †   12:05:02 | Samstag, 27. März 2010
Soso…
… jetzt offenbart also auch Kreuz.net seine Verstrickungen in den Pädo-Sumpf. Vermutlich kommen als nächstes Fälle von Homosexualität ans Licht.
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#9   Mrs.Cologne   11:50:59 | Samstag, 27. März 2010
@Redaktion
Ihr findet es also normal, daß ein 40 jähriger Mann Schüler für Fußmassage zu sich Nachhause holt und sie dafür bezahlt? Was meint ihr denn, weshalb er sich nicht jemanden kommen läßt, der das beruflich macht?
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#8   Mary Cruz   11:10:29 | Samstag, 27. März 2010
Endlich steht die Kirche gegen ‘Pro familia’auf,
Freiburg ist hoffentlich erst der Anfang!
Die Kirche muss jedoch noch viel massiver gegen die Kinderschlachthöfe vorgehen.
Das ‘Forum deutscher Katholiken’ ist auch dann erst glaubwürdig, wenn es gegen den Abtreibungsmassenmord vorgeht und nicht nur gegen die ‘Humanistische Union’ oder deren Mitgliedschaft.
Am Freitag beteten fast zweihundert Gläubige der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. vor dem Kinderschlachthof der Vereinigung ‘Pro Familia’ in Freiburg.
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#7   AnnaAndreasTeresaSebastian   10:59:25 | Samstag, 27. März 2010
Clemens H.
WElche Partei ist Ihrer Meinung nach für einen Katholiken noch wählbar?
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#6   timpressum †   10:47:10 | Samstag, 27. März 2010
Frage
Wenn Politiker/innen in der Kirche oder anderen weltanschaulichen oder religiösen Gemeinschaften aktiv sind, warum dürfen sie dann nicht in der „Humanistischen Union“ Mitglied sein?
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#5   Clemens H. †   10:29:55 | Samstag, 27. März 2010
Ist die FDP für Katholiken noch wählbar?
Nein. Die FDP ist für niemanden wählbar. War sie auch noch nie.
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#4   Erni.J   10:27:51 | Samstag, 27. März 2010
Justizministerin schadet der FDP
Die Doppelmoral von Leutheusser-Schnarrenberger hat den Höhepunkt erreicht. Ausgerchnet die Beirätin der Humanistischen Union (HU) hat im Missbrauchsskandal am lautesten gegen die kath. Kirche geschrien. Mitglieder >:) der HU (Sodomistische Union) haben in der Vergangenheit die ‘freie Liebe’ mit Kindern propagiert.
Es ist kein Zufall, dass die Umfragewerte für die FDP auf einem Tiefpunkt angelangt sind. Ist die FDP für Katholiken noch wählbar?
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#3   St. Anton †   10:26:50 | Samstag, 27. März 2010
„Humanistische Union“
Es ist ja löblich, daß KatholikInnen die Verharmlosung von Pädophilie ahnden, wo sie diese zu erkennen vermögen…
…aber gäbe es da nicht eine wesentlich näher liegende Organisation, der man diesbezüglich mal auf die Finger schauen könnte – die größte Organisation der Welt nämlich, die römisch-katholische Kirche?
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#2   Leo Miles   09:33:44 | Samstag, 27. März 2010
Das nennt
Zahlreiche Polizisten mußten die Gläubigen vor gut hundert gewaltbereiten Kinderfeinden schützen. Der Schlachthof drehte am Balkon ein Radiogerät auf, um die Gebetsveranstaltung zu stören.
Gutmensch „Demokratie“ und „Toleranz“. Aber diese „Menschenrechte“ gelten halt nicht für alle Menschen.
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#1   freitagsFisch   09:26:45 | Samstag, 27. März 2010
Schnarrenberger soll …
… lieber als Justizministerin zurücktreten, dann kann sie von mir aus in dieser Humanistischen Union bleiben, da gehört sie nämlich auch hin.
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