Benedikt XVI.
Hundert Schritte vorwärts – einer zurück
Im Schutz des Wochenendes haben zwei deutsche Kirchenhaß-Postillen den Mißbrauch mit dem Mißbrauch kritisiert – spätestens morgen ist alles wieder vergessen.
Die nächste Titelgeschichte des 'Spiegel' beschäftigt sich mit dem Kampf zwischen China und Google
Die nächste Titelgeschichte des ‘Spiegel’ beschäftigt sich mit dem Kampf zwischen China und Google
(kreuz.net) Am Samstag gestanden die Portale ‘Spiegel online’ und ‘Welt online’ den Mißbrauch mit dem Homo-Mißbrauch ein.

Auf ‘Welt online’ schrieb der ehemalige Maoist, kommunistische Studenten-Aktivist und notorische Papsthasser Alan Posener einen heuchlerischen Text unter dem Titel „So wird der Mißbrauch mißbraucht“.

Geheuchelte Kritik

Wer sind die Mißbraucher nach Ansicht von Posener? Vielleicht er selber oder seine Hauszeitung? Natürlich nicht.

Auch nicht die deutschen Medienbosse mit der von ihnen geführten Kirchenaustritts-Kampagne.

Der Schuldige ist für Posener die Vertreterin einer altliberalen Splittergruppe, weil sie den Skandal benutzt habe, „um eine Diskussion um den Zölibat zu fordern“. Wie süß!

„Ganz sicher nicht“

Auf ‘Spiegel online’ schrieb Hausjournalist Matthias Matussek (56) einen Beitrag unter dem Titel „Austritt? Kommt nicht in Frage!“.

Matussek ist nach eigenen Angaben ein praktizierender Katholik. Er bezeichnet sich auch als „versehentlichen Linken“.

In dem ‘Spiegel’- Beitrag betont er den wahrhaft erschütternden Allgemeinplatz, daß die katholische Religion „ganz sicher nicht“ für die Homo-Schändungen verantwortlich zu machen ist, „auch wenn es derzeit versucht wird“.

Ein paar verbiesterte Leitartikler?

Der Journalist verharmlost die deutsche Medien-Brachialgewalt, die seit Wochen auf Papst und Kirche einhämmert:

Die Kirche sei mit 1,2 Milliarden Gläubigen „viel größer und mächtiger als die paar verbiesterten Leitartikler und einstigen theologischen Konkurrenten bei uns zu Hause, die den Mißbrauchsskandal mißbrauchen, um den deutschen Papst aufs Korn zu nehmen.“

Mit „einstigen theologischen Konkurrenten“ meint Matussek wohl den vergreisten altliberalen Boulevard-Theologen, Hw. Hans Küng.

Natürlich empört sich der Journalist artig über die Homo-Schändungen.

Trotzdem: „Werde ich meinem Sohn daher verbieten, zu rudern oder zu singen und an liberalem Unterricht teilzunehmen? Wohl kaum. Werde ich nun den Wetterbericht ignorieren, weil Kachelmann in U-Haft sitzt? Sicher nicht.“

Auf welcher Seite standen die Journalisten?

Matussek weist darauf hin, daß die Kirche zweitausend Jahre ist: Sie habe „schon schlimmere Stürme überstanden“ als die gegenwärtigen Medienangriffe.

Die Kirche habe gesündigt und Verbrecher hervorgebracht, aber auch Heilige und Helden:

„Ihre Priester saßen in den Gulags Stalins, in Hitlers Konzentrationslagern, sie starben in den Lagern Maos und Pol Pots für ihren Glauben.“

Matussek ist stolz, diesem angeblich „gesinnungsstarken und glaubensfrohen Verein“ anzugehören.

Sitzriese ‘Spiegel’

Auch den Papst nimmt Matussek in Schutz. Er habe den Homo-Mißbrauch mehrmals beklagt:

„Was soll er noch tun? Den Sitzriesen, die weiterhin ungerührt über »Kartelle des Schweigens« und die »Täter hinter den Tätern« schwafeln, seine Erklärungen persönlich in den Briefkasten stopfen?“

Abschließend rät Matussek der von der Medienwalze überrollten Kirche in Deutschland, sich „nicht von den Hysterikern des Tages überrollen“ zu lassen.
      
24 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#26   Klosterschüler   22:06:09 | Dienstag, 30. März 2010
@ Elendster Sünder
Obwohl dein Kommentar völlig argumentefrei war, hier noch ein Beleg. Eigentlich sollte der Ex-Pfarrer Bauernfeind www.sueddeutsche.de/…ayern/79/507240/text/ ein Liebling der SZ-Redaktion sein, doch in dem Interview wird er auf sein eigenes Zölibatsversprechen angesprochen und desavouiert.
Die Häme gehört generell ins Produktangebot, das die Presse liefert, und auch offensichtlich vom Leser erwartet wird. Genauso, wie ‘Kritiker’ in einem Bericht nicht fehlen dürfen, sowenig wie das Krokodil im Kasperletheater: Jetzt geht die Protonenschießerei im LHC los, schon tischt man obskure Warner und Kritiker auf, die befürchten, dass die erzeugten schwarzen Löcher die ganze Erde verschlingen könnten.
Ich meine, nur wenige haben das zeitweilige Privileg, dass die Medien ohne Häme und Kritiker über sie berichten. Derzeit sind es unsere türkischen Mitbürger und die Burka. Nur der Zentralrat hat es auf Lebenszeit. Es gibt natürlich auch die nur Bösen, z.B. der Putin.
Redaktion benachrichtigen
#25   El Greco   19:16:31 | Dienstag, 30. März 2010
Leute,
noch einmal zum Mitschreiben, es geht den Satanisten und Hochgradlogen nicht darum, die RKK zu zerstören. Die Kirche, diese unnachahmlich erfolgreiche Organisation, nur Geheimgesellschaften können für sich beanspruchen mehr als 2000 Jahre zu existieren, soll in den Dienst der neuen Weltordnung gestellet werden. Die erste Welle haben die 68er Satanologen und Materialisten, Marxisten vorbereitet. Jede Welle erzeugt eine Reaktion, einen Gegendruck, dem wird nun mit der nächsten Attacke begegnet, der Medienhetze, das das Ziel hat das Episkopat unter Druck zu setzen, so dass sie sich auf fadenscheinige Kompromisse einlasssen. Vordergründig um die angebl. Mißbrauchsfälle zu klären, strategisch, um die Kirche vollends zu einem willfährigem Instrument der NWO zu machen. Auch die RKK nötigt den Feinden Bewunderung ab, ob Ihrer Organisation und Struktur. Im okkulten Bereich sind schon jetzt die erforderlichen Maßnahmen getroffen worden.
Für die Gläubigen heißt es nun, dass selbst in den Gliedern der Kirche kaum mehr Heil zu finden ist.
Redaktion benachrichtigen
#24   Homosex ist schwer gestört   09:57:23 | Dienstag, 30. März 2010
Der Spiegel wird von
Sexual-Bonobos geschrieben.
Redaktion benachrichtigen
#22   Paulaner †   08:16:24 | Montag, 29. März 2010
Das Hauptproblem sind nicht „die Medien“ und „die Politiker“ sondern die Leute selber!
Und da ist das Hauptproblem das Duckmäusertum, der Konformitätswahn, die Gefallsucht, das Marschieren in Reih und Glied, die Lemminge.
DerRabe: „Das Tier das ist…
Damit könnte die Bibel ohne weiteres unsere Medien meinen.
Damit können die Medien, die bösen, und die Politiker ihre Spielchen treiben. Um beim Thema zu bleiben: damit haben 2 Jahrtausende lang die Pfaffen von der Kanzel herab ihre Spielchen getrieben und jetzt jammern sie, daß ihnen die Medien den Rang abgelaufen haben.
Redaktion benachrichtigen
#21   DerRabe   05:52:31 | Montag, 29. März 2010
„Das Tier das ist…
…und doch nicht ist.“
Apokalypse
Damit könnte die Bibel ohne weiteres unsere Medien meinen.
Wenn wir den Medien nicht die Nachfrage entziehen, kommen wir nie zu einem selbstständigen Nachdenken.
Ja, sagen viele, man muss doch schließlich informiert sein.
Muss man auch zugeschüttet sein?!
Redaktion benachrichtigen
#20   Elendester Sünder   00:56:00 | Montag, 29. März 2010
Klosterschüler
Das ist sehr naiv.
Redaktion benachrichtigen
#19   Klosterschüler   23:59:03 | Sonntag, 28. März 2010
@ DunsScotus
Außer bei Sonderthemen (z.B. ein Report über Israel in der Springerpresse) wird von der Redaktion erwartet, dass in einem Bericht auch ‘kritische’ Positionen aufgenommen werden. Wenn der Papst etwas sagt, ist der Journalist gezwungen, dazu noch einen oppositionellen Kommentar von z.B. Uta Ranke-Heinemann zu bringen. Persönlich kann der durchaus der Meinung sein, dass die eine ausrangierte Haßmütze ist, und eigentlich keiner Erwähnung wert wäre.
Da gibt es einfach Leitlinien (ISO 9000?), die sie einhalten müssen. Die Schreiber können nicht so frei berichten wie P.Scholl-Latour, unabhängig ob sie dann was Richtiges oder Falsches verzapfen.
Zur Zeit wird die Aufnahme von Guantanamo-Gefangen pro und kontra diskutiert. Aber die Frage, warum die USA nach 6 Jahren immer noch nicht die Hauptangeklagten abgeurteilt haben, und ob schon deshalb an dem Verhalten der US etwas faul ist, wird/darf nicht gestellt werden.
Redaktion benachrichtigen
#18   Paulaner †   23:02:31 | Sonntag, 28. März 2010
Ich würde es für ausgesprochen lächerlich halten, wenn die Bischöfe sich einmischen, damit
Rechnungen bezahlt werden.
Ich habe enorme Probleme damit, daß mir manche christliche Kunden ihre Rechnungen nicht pünktlich zahlen. Da wird viel vertuscht!
:-D
Redaktion benachrichtigen
#17   DunsScotus   22:30:17 | Sonntag, 28. März 2010
@gotthard
Gott vergelte es dir! Das ist ernst gemeint
Redaktion benachrichtigen
#16   fundamental-christian   22:27:06 | Sonntag, 28. März 2010
Bibellesezettel für Morgens und Abends:
Am Sonntage Palmarum
Abends: Ep. Philliper 2, 5 -11
„Ein jeglicher sei gesinnet, wie JEsus Christus auch war, welcher, ob er wohl in göttlicher Gestalt war, hielt er’s nicht für einen Raub, GOtt gleich sein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward gleich wie ein anderer Mensch und an Gebärden als ein Mensch erfunden, erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. Darum hat ihn auch GOtt
erhöhet und hat ihm einen Namen gegeben, der über alle Namen ist, daß in dem Namen JEsu sich beugen sollen alle derer Kniee, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen sollen, daß JEsus Christus der HErr sei, zur Ehre GOttes des Vaters.“
Redaktion benachrichtigen
#15   Gotthard   22:24:31 | Sonntag, 28. März 2010
SPIEGEL-online
ioch habe diesen tollen Artikel schon per email an sehr viele weiterversandt!
Redaktion benachrichtigen
#14   Elendester Sünder   22:16:30 | Sonntag, 28. März 2010
Finkelstein
Verstehst du nicht?
Das kann nach dem GV doch Jede sagen. Damit werden die Männer erpreßt. Jede Ehe oder auch Wilde Ehe wird für den Mann zum nicht tragbaren Risiko.
Redaktion benachrichtigen
#13   DunsScotus   22:08:20 | Sonntag, 28. März 2010
Nehmt das Gute mit
Ich könnte wegen dieser Ungerechtigkeit gegenüber Herrn Mattusek schreien. Sollten die Autoren dieses Beitrags wirklich die Söhne dessen sein, der regnen lässt über Gerechte und Ungerechte? Sind das etwa die Kinder dessen, der Sodom und Gomorrha wegen dieses kleinen Haufens aus nur zehn Gerechten verschonen wollte.
Was sind das für Leute oder wessen Kinder sind die, die alle ohne Unterschied verdammen wollen? Die haben doch keinen blassen Schimmer, was es für Matussek gekostet hat, diesen Artikel zu schreiben. Ich bin mir ziemlich sicher, dass gerade dieses Werk für Matthias Matussek zur Eintrittskarte zum Reich Gottes wird, selbst dann, wenn er keine anderen Werke vorzuweisen hätte, genauso wie auch der Heilige Don Bosko der Überzeugung war, dass selbst die unbedeutend scheinende Weitergabe eines einfachen Heiligenbildes zur Eintrittskarte in Himmel werden kann.
Aber die Macher dieses Forums sind sogar zu feige, mit ihrem Namen für ihre Polemik gegen einen mutigen Journalisten gerade zu stehen. Keiner soll eben wissen wer diesen Beitrag geschrieben hat, was jeder im Impressum diese Forums nachlesen kann.
Redaktion benachrichtigen
#12   wickerl   22:02:41 | Sonntag, 28. März 2010
warum die Aufregung
Die die es erwischt, sind durchwegs Freunde der Liberalen, in ihrer Panik und Verzweiflung und ihrem krampfhaften Bemühen Papst Benedikt auszuheben, lassen sie Altliberale in großer Anzahl über die Klinge springen. Ich verstehe nicht warum sich Kreuznet da so engagiert, ich lasse das Motto Dostojewskis walten der Iwan Karamasow sagen lässt beim Streit des Vaters mit dem unehelichen Sohn, „eine Bestie bringt die andere um“
Wenn die Schreiberei dieser Zeitungen so weitergeht, und diese weiter so auf Papst Benedikt einhacken, werde ich noch dessen Fan werden
Redaktion benachrichtigen
#11   biomilch   21:01:16 | Sonntag, 28. März 2010
Was kümmert es die stolze Eiche,
wenn sich ein Borstenvieh dran wetzt.
Laßt die links-grünen Ideologen doch schreiben, was sie wollen.
Schmierantenpack!
Redaktion benachrichtigen
#10   Soramonas   20:51:47 | Sonntag, 28. März 2010
Siehe auch…
… www.bilderberg.org und O.T.O bwz. OTO nach Aleister Crowley!
Redaktion benachrichtigen
#9   Finkelsztaijn †   20:42:07 | Sonntag, 28. März 2010
Sünder: Kachelmann
sitzt in U-Haft wg. Verdacht auf Misshandlung und Vergewaltigung seiner ehem. Freundin. Er bekommt ein Verfahren vor dem Gericht. Das ist doch okay, oder?
Er sitzt nicht in U-Haft weil er Sonne angekündigt hat und es kam Regen. Regierungsmedien? Was ist das?
Gruß Finkelsztaijn
Redaktion benachrichtigen
#8   Elendester Sünder   20:36:43 | Sonntag, 28. März 2010
Kachelmann
ist nun auch in U-Haft?
Ich wußte das gar nicht, weil ich mir die Regierungsmedien nicht mehr antue.
Diese Zombies zerfressen sich mit ihren sozialistischen Gesetzen mittlerweile gegenseitig. Heute kann jedes Eheweib und jede Kebse ihren Mann nach Belieben und ohne Beweis ins Gefängnis bringen, wenn sie das will.
Redaktion benachrichtigen
#7   Finkelsztaijn †   20:17:06 | Sonntag, 28. März 2010
Herr Antipacelli
Haben wir das nicht alles schon mal gehört und gelesen?
Gruß Finkelsztaijn
Redaktion benachrichtigen
#6   Antipacelli †   19:55:02 | Sonntag, 28. März 2010
@Romulus: Die Zerstörung der Kirche wird in der Tat systematisch betrieben!!!
Allerdings nicht von Katholiken wie mir und den anderen „Sedisvakantisten“, sondern
a) von Halachajuden
b) von deren Freimaurersklaven
c) von Einfältigen wie Ihnen, welche zu verschlafen sind, um das zu erkennen und dem Einhalt zu gebieten!!!
Zur Einführung ins Thema sei Ihnen die Lektüre folgender Bücher dringend empfohlen:
1. Maurice Pinay: Die Verschwörung gegen die Kirche,
2. Die Verfinsterung der Kirche,
3. Mary Ball Martínez: Die Unterminierung der katholischen Kirche
4. Prof. Wigand Siebel: Zur Philosophie und Theologie Joseph Ratzingers
5. W. Siebel, C. Angermayer: Ratzingers römische Apostasie-Symbolik
6. Helmut Friedlmayer: Die Irrlehren im neuen Weltkatechismus
7. ders.: Der Ökumenismus-Schwindel oder Wem nützt die Ökumene?
8. ders.: Die „Zeugen Jehovas“ – Judaisierung des Christentums
9. Johannes Rothkranz: Vorsicht – Wölfe im Schafspelz!
10. ders.: 44 Irrtümer über das Judentum.
Sämtliche im Verlag Anton Schmid / Pro fide catholica …ww.verlag-anton-schmid.de/ erschienen und über diesen zu beziehen!!! o^/ :-@
Redaktion benachrichtigen
#5   Klosterschüler   19:50:42 | Sonntag, 28. März 2010
Sedisvakanz
Wenn ich als Katholik selber bestimmen könnte, wer oder ob überhaupt einer Papst ist, dann steht doch generell die päpstliche Lehrautorität zu meiner Disposition. Selbst wenn der ‘Papstschauspieler’ ex cathedra definiert, ist es dann dem Gutdünken überlassen, ob der Gläubige ein Dogma akzeptiert.
Redaktion benachrichtigen
#4   Romulus   19:31:53 | Sonntag, 28. März 2010
@Antipacell
Der Beitrag des Sedisvakantisten Antipacell könnte ebenso von einem Kirchenhasser geschrieben worden sein.
Daran sieht man sehr schön, dass sich die radikalen Ränder die Hände reichen können. Natürlich geht es beiden um die Zerstörung der Kirche und da ist ihnen jedes Mittel recht auch dieses: Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Dass sehr viele Mißbrauchsfälle vor dem V2 passiert sind interessiert da nur am Rande.
Redaktion benachrichtigen
#2   Paulaner †   18:07:53 | Sonntag, 28. März 2010
Achso, deswegen sind deine Beiträge bei deinen Gesinnungsgenossen so beliebt,
Romulus! Bald brechen harte Zeiten für den Spiegel an
:-D Du schreibst meistens über rosige Phantasien.
Redaktion benachrichtigen
#1   Romulus   17:56:38 | Sonntag, 28. März 2010
Bald brechen harte Zeiten für den Spiegel an
Der Matussek-Artikel war sehr gut. Aber er war nur das Feigenblatt für das Kirchenhass-Magazin der SPIEGEL, damit man dem SPIEGEL/SPON nicht weiter STÜRMER-Methoden nachsagen kann. Also wer den Spiegel liest, sollte wissen: Es ist pure Propaganda. Das Verhältnis Propaganda zu Information liegt bei 90 : 10.
Es freut mich Woche für Woche zu beobachten, dass die Print-Ausgabe des Spiegel immer dünner wird, weil sich die Werbekunden massenhaft zurückziehen. Viele sind gerade dabei ihr Abo zu kündigen. Ich selbst gebe natürlich kein Geld für dieses Geschwurbel aus.
Freue mich schon, wenn viele dieser Gossenjournalisten bald auf der Straße sitzen, weil wegen der Finanzkrise entlassen werden muss.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
Benedikt XVI.Der Inhalt interessiert keinen Benedikt XVI.Der Papstbrief zu Homo-Schändungen Benedikt XVI.Er ist ein Deutscher. Aua! Benedikt XVI.Die Königin von England ist sauer auf den Papst Benedikt XVI.Liebe ohne Wahrheit ist billiger Sentimentalismus Benedikt XVI.Jeder Deutsche ist ein Nazi – und der Papst sowieso Benedikt XVI.Was der Papst dem Rabbiner anvertraut hat Benedikt XVI.Undank ist auch der Juden Lohn Benedikt XVI.Papst hofft auf eine Aussöhnung mit der Piusbruderschaft Benedikt XVI.Hintergründe über die Papst-Angreiferin Benedikt XVI.Klippen umschiffen Benedikt XVI.Wieder ein Motu Proprio Benedikt XVI.Fürchtet sich der Vatikan nicht vor dem „Bürgermeister“ der City of Man? Benedikt XVI.Die unbedachte Rede der Enzyklika vom Teilen Benedikt XVI.Wie anders als durch die Setzung von Grenzen?
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net