Die sakramentale Zwangsbeglückung verrohter Erstkommunikanten muß das Evangelium gemeint haben, als es von den Perlen redete, die man nicht den Schweinen vorwerfen soll. Von Hw. Lukas Pawlowski.
(kreuz.net) Ich unterrichte seit mittlerweile etlichen Jahren an allen Schularten. Zur Zeit bin ich an
diversen Volks-, Haupt- und Realschulen tätig.
Dabei fällt mir auf, daß die Kinder immer mehr verdummen
und vor allem verrohen.
Ein kleiner gestandener Arsch
Kommt man als Priester ins Klassenzimmer und sagt
zu den siebenjährigen Kindern freundlich lächelnd „Grüß Gott“, kann man damit rechnen, daß – wie
geschehen – der Gruß zurückkommt: „Fick Dich ins Knie, Du Arsch!“.
Die zur Rede gestellten Eltern verbünden
sich dann mit der Klassenlehrerin, die den siebenjährigen Flegeln bescheinigt, die bravsten Kinder der
Welt zu sein.
Der betreffende Bursche sei eben schon ein „kleiner gestandener Mann“.
Folglich muß der
Fehler bei Hochwürden liegen.
Dahinter steckt System – nämlich das seit 1968 einsetzende Großexperiment
der Verdummung und Verrohung der Völker – nicht nur – des deutschen Sprachgebietes.
Je südlicher desto
dümmer
Ich durfte als Religionspädagoge bisher drei der vier deutschsprachigen Staaten Europas degustieren.
Dabei konnte man bezüglich des intellektuellen und humanen Niveaus ein Nord-Süd-Gefälle feststellen.
Den Gipfel der Dummheit erlebte ich, als ich die Schüler nach den Nachbarländern ihres Staates fragte:
Ein Schüler nannte prompt die Hauptstadt seines Landes, als ob diese ein Nachbarland wäre.
Wer hinter
der systematisch angelegten Volksverdummung steckt, sei dahingestellt.
Ich will mir nicht die Hände
daran verbrennen, eine bestimmte ethnische Gruppe oder eine para-religiöse Sekte dahinter zu vermuten…
Religionslehrer den Moslems zum Fraß vorgeworfen
Mein Referendariat habe ich in Deutschland absolviert.
Dort wird der interreligiöse Unterricht mitunter von den Diözesen und altliberalen Bischöfen toleriert
und gefördert.
In der Folge kann es passieren, daß sich der katholische Religionslehrer einer militanten
Mehrheit boshafter Mohammedaner – sechzig bis siebzig Prozent der Klasse – gegenübersieht.
Die Aufgabe
des Katecheten besteht im weiteren darin, in dieser Löwengrube einen angeblichen katholischen Religionsunterricht
zu halten.
Gelingt dies (logischerweise!) erwartungsgemäß nicht, kann sich der betroffene Religionslehrer –
im Zeitalter des interreligiösen Dialogs – von der zuständigen Diözese nicht den geringsten Rückhalt
erwarten.
Im Gegenteil: die altliberalen Bischöfe verbünden sich mit den obersten Kultdienern des Protestantismus
(„Kirchenpräsidenten“ / „evangelische Bischöfe“) und bereiten so ihren romtreuen Religionslehrern den
Garaus.
Bekanntlich ist dieser theologisch irrsinnige und pastoral unnötige Dialog leider auch von oberster
Stelle zum Teil mitverschuldet worden. Was soll ein schlichter. normaldenkender römisch-katholischer
Christ davon halten, wenn ein Papst den Koran küßt und gleichzeitig lauter altliberale Bischöfe ernennt?
Ähnliches ist über den Ökumenismus zu sagen. Die goldenen Zeiten sind vorüber, als sich deutsche
Bischöfe wie Erzbischof Johannes Dyba von Fulda († 2000) noch getrauten, darüber die Wahrheit zu sagen.
„Der beste Ökumenismus ist der römisch-katholische Konvertitenunterricht“ – meinte Mons. Dyba zu dem
Thema.
Religionslehrer im amtskirchlichen Rachen
Ein weiterer Trick amtskirchlicher Verwaltungen, romtreue
Religionslehrer kaltzustellen besteht darin, diese gezielt falsch einzusetzen.
Lehrer, die für Realschule
oder Gymnasium ausgebildet worden sind, werden bewußt in die Volks- oder Sonderschulen geschickt, wo
die sog. „bischöflichen“ Schulamts-Schärgen nur darauf lauern, daß etwas schiefgeht, um den romtreuen
Lehrer loszuwerden.
Damit kann man beweisen, wie vermeintlich „ungeeignet“ eine Lehrkraft ist.
Außerdem
kann man so auch wirksam verhindern, daß ein – etwa priesterlicher – Gymnasiallehrer dort Berufungen
entdeckt und fördert.
Statt dessen werden rabiate und kirchenferne Lehrerinnen eingesetzt, vor denen
sich – würde er ihnen nachts im Wald begegnen – sogar der Wolf fürchten würde.
Es wird nicht mehr
lange dauern
Meine Aufgabe besteht darin, sogenannten Erstkommunion-Kindern, die sich im angeblichen
Unterricht gegenseitig fast totschlagen und beschimpfen, „Unterricht“ zu erteilen, der nur zum allerkleinsten
Teil Deckung durch praktizierende katholische Eltern erfährt.
Am Ende dieser Tragödie steht die sakramentale
Zwangsbeglückung namens „Erstkommunion“.
Manche der Achtjährigen weigern sich ausdrücklich, die Heilige
Messe zu besuchen.
Fragt man sie, warum sie überhaupt die Erstkommunion wünschen, dann geht es ihnen
um teure Rolex-Uhren (sic!) oder sonstige irdische Kostbarkeiten.
Wenn man aber nach der Heiligen Schrift
oder nach einem Gebet- oder Gesangbuch fragt, bekommt man oftmals keine Antwort.
Solche Dinge besitzen
in der Regel nicht einmal mehr die Eltern, die ihrerseits meist schon Opfer der liberalen antiautoritären
Erziehung sind.
So lebt und gedeiht die religiöse und sonstige Verdummung und totale Verrohung der Jugend
durch die 1968er-Pädagogik.
Die Kirche wird das in dieser Form nicht mehr lange praktizieren können.
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210 Lesermeinungen
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So ist das eben, wenn man eine Religion vertritt, in der der Gutmensch das Maaß aller Dinge ist, der Tanz ums Goldene Kalb als gottgefällige Angelegenheit verstanden wird und das Opfer als die Beschäftigung von Dummbeuteln gesehen wird, die dabei noch ein Wohlempfinden befällt. Gott hat das Ende schon einprogrammiert. Da hilft auch keine Kommunion mehr .
AN ALLE: + Bittet gern alle katholischen Bischöfe, Kirchenbehörden und katholische Grundschulen in den
deutschsprachigen Ländern das sehr gute Religions-Kinderschulbuch + „JESUS, KOMM ZU MIR“ + wieder einzuführen!
Mit aussagekräftigen Bildern und Zeichnungen des Illustrators Johannes Grüger! Diese Zeichnungen sind
kindgerecht ohne kindisch und süßlich-dümmlich zu wirken, wie es leider in vielen katholischen Kinderschriften
der Fall ist! Ein Gewinn für Groß und Klein, auch Dank Johannes Grüger !!!
Sehr wichtiger, aktueller Artikel! Als Katechetin von Erstkommunion-Anwärtern erlebe ich solche Vorfälle
ständig. Wenn man sich dann auf den Lehrauftrag der Kath. Kirche beruft, gilt man als altmodisch. Auch
während der Erstkommunionfeier fallen die Eltern mancher Kinder unangenehm auf (Wildes Fotografieren,
im Wege stehen, Missachtung der Knie-Haltung, Schwätzen mit den Nachbarn, Tütenrascheln…) Es tut so
weh!
#219 Palpatina I. † 01:16:25 | Donnerstag, 7. April 2011
Oh mein Gott, was für ein geiler Artikel !!! Kaputtlachen zu später Stunde… Einfach mal die Lungen
aus sich herausprusten… Die ganzen Nachbarn aufwecken und doch nicht aufhören können… DAS IST ECHTE
KATHOLISCHE WELLNESS Oh Mannomannomann. Ich könnte jetzt hier irgendwelche Zitate aus dem Artikel aufgreifen
und darüber ein paar Sprüche klopfen, aber… bei der Auswahl ist das einfach ein Ding der Unmöglichkeit!
Da ist ein Satz geiler als der andere! Und dann dieser ungewollt komische Titel… UND ALLES IST ERNST
GEMEINT **Pruuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuust**
@Leo Miles „Diese Tradition ist nicht erst im Mittelalter entstanden. Sie ist eine Fortführung der einen
wahren Religion, die in ihrer äußeren, menschlichen Erscheinung durchaus auch menschengemachte Züge
aufweisen kann. Denn Gott hat uns ja dazu berufen, das Heil mitzugestalten. Aber den wesentlichen Kern
und die Richtung gibt eindeutig Gott vor. Das ist das Entscheidende.“ Zur Historie der Eucharistie der
folgende link: …inerinnen-der-anbetung.de/anbetung.pdf
Das ist das Mißverständnis mit der „Toleranz“. Sabrina80: schlechter Religionsunterricht Dein Religionslehrer
hat von sich alle Toleranz abverlangt, die Andersgläubigen aber nicht einmal gefragt, ob sie sich für
katholische Belange interessieren. Eigentlich sollte die Toleranz dazu dienen, daß ALLE friedlich leben
können, nicht nur die „Aufgeklärten“ die Sozialisten, die Muslime und die anderen Antiklerikalen.
schlechter Religionsunterricht Ich hätte nichts dagegen gehabt über „meine Religion“ sozusagen von außen
betrachtet objektiv unterrichtet zu werden. Aber mein Religionunterricht hatte überhaupt nichts mit Religion
zu tun, absolut nichts. Der Religionunterricht den ich hatte, der hätte am besten gar nicht stattgefunden,
dafür kann man sich auch in eine Talkshow setzen, wenn erwartet wird, dass man seine intimsten Sachen,
wie Drogen, Sex, Probleme mit den Eltern, vor der ganzen Klasse ausbreitet. Das war tatsächlich Steuergeldverwendung.
Ich habe nichts über die kath. Religion gelernt. Weder irgendwelche Feiertage, noch wie man sich in der
Kirche oder so verhält, noch welche biblichen Geschichten oder Personen wichtig sind. Man hatte trotzdem
ein paar Gebete lernen können, damit man als erwachsener Katholik nicht völlig ahnungslos ist.
jetzt regst du dich wieder auf, Clemens… Clemens H.: Fick dich ins Knie, Du Arsch! DAS hat ein türkischer
Knabe zu einem katholischen Priester und Religionslehrer gesagt, der sich … nach seinen Vorstellungen
falsch verhalten hat. Die Wiener Redaktion ist berühmt für ihre geschmackvollen Formulierungen und
Themen.
#213 Clemens H. † 18:23:13 | Sonntag, 4. April 2010
Fick dich ins Knie, Du Arsch! Meine güte, was eine Ausdrucksweise. Dabei gibts doch so schöne traditionelle
Kraftausdrücke www.youtube.com/watch?v=kyUmgDIOjlE&….
Schlechte Schüler werden schlechte Lehrer und die erzeugen schlechte Schüler =: da capo Sabrina80: Der
Religionsunterricht ist auch schlecht Ich habe auf Wunsch meiner Eltern am kath. Religionsunterricht der
Nachbarkasse teilgenommen. Es war nicht anders. Ich frage mich wer die Religonsleher und die schrecklichen
Unterrichtsthemen aussucht. Gebetet oder aus der Bibel gelesen haben wir nie. Schlechte Schüler werden
auch schlechte Controlleure … Schlechte Schüler werden auch schlechte Beamte … Schlechte Schüler
werden auch schlechte Abgeordnete … Natürlich sind hier keine schlechten Schüler!
Der Religionsunterricht ist auch schlecht Ich war auf einer staatlichen Realschule in NRW und hatte kath.
Religionsunterricht. Es war so schlimm, dass ich mit 14 vorübergehend abgewählt habe. Der Lehrer war
wohl so ein typischer Alt68er. Erst Atheist, dann Hippie, dann in einer Sekte in Indien, erst katholisch,
später (nach seiner Scheidung) evangelisch und hat an der selben Schule ev. Religion unterrichtet. Unterrichtsthemen
waren: Sekten, Meditation, Einstellung zu Drogen, Streit mit den Eltern, Sexualität, Hunger in Afrika.
Besonders betont wurde das Reden über Probleme (die ich aus meiner Sicht nicht hatte). Die schlimmsten
Schüler, mit den meisten Problemen, die sie vor der versammelten Klasse vortrugen, bekamen die besten
Noten. Ich habe auf Wunsch meiner Eltern am kath. Religionsunterricht der Nachbarkasse teilgenommen. Es
war nicht anders. Ich frage mich wer die Religonsleher und die schrecklichen Unterrichtsthemen aussucht.
Gebetet oder aus der Bibel gelesen haben wir nie.
Es ging um Geschriebenes, oder? Um Buchstabenglauben. Thomasius: @FranzvPaul Wenn Gott mittendrin ist,
so wenden sich Leute, die sich nach außen, rechts oder links wenden, vom Herrn ab. Andere glauben an
Wunder, wieder andere an Prediger. Oder an die Mehrheit. An Gerüchte. An ihre eigene Klugheit.
Ich jedenfalls bin kein Evangelischer. Reicht diese Erklärung? Thomasius: @Paulaner Offenbar können
Katholiken selbst mit offiziellen katholischen Bibelfassungen nichts anfangen.
#205 Die Bibel † 01:45:43 | Sonntag, 4. April 2010
Das Buch der Weisheit 2,8-21 Bekränzen wir uns mit Rosen, ehe sie verwelken; keine Wiese bleibe unberührt
von unserem ausgelassenen Treiben. Überall wollen wir Zeichen der Fröhlichkeit zurücklassen; das ist
unser Anteil, das fällt uns zu. Lasst uns den Gerechten unterdrücken, der in Armut lebt, die Witwe nicht
schonen und das graue Haar des betagten Greises nicht scheuen! Unsere Stärke soll bestimmen, was Gerechtigkeit
ist; denn das Schwache erweist sich als unnütz. Lasst uns dem Gerechten auflauern! Er ist uns unbequem
und steht unserem Tun im Weg. Er wirft uns Vergehen gegen das Gesetz vor und beschuldigt uns des Verrats
an unserer Erziehung. Er rühmt sich, die Erkenntnis Gottes zu besitzen, und nennt sich einen Knecht des
Herrn. Er ist unserer Gesinnung ein lebendiger Vorwurf, schon sein Anblick ist uns lästig; denn er führt
ein Leben, das dem der andern nicht gleicht, und seine Wege sind grundverschieden. Als falsche Münze
gelten wir ihm; von unseren Wegen hält er sich fern wie von Unrat. Das Ende der Gerechten preist er glücklich
und prahlt, Gott sei sein Vater. Wir wollen sehen, ob seine Worte wahr sind, und prüfen, wie es mit ihm
ausgeht. Ist der Gerechte wirklich Sohn Gottes, dann nimmt sich Gott seiner an und entreißt ihn der Hand
seiner Gegner. Roh und grausam wollen wir mit ihm verfahren, um seine Sanftmut kennen zu lernen, seine
Geduld zu erproben. Zu einem ehrlosen Tod wollen wir ihn verurteilen; er behauptet ja, es werde ihm Hilfe
gewährt. So denken sie, aber sie irren sich;
@Thomasius Theologie ist die Lehre von den Göttern, ist ein Gedankensystem von Menschen erfunden, um
sich von Gott etwas vorstellen zu können. Bei den vielen „Religionen“ ist das so. Sie sind mehr oder
weniger von Menschen und Dämonen erfunden. Aber bei der einen und wahren Religion ist das nicht so. Denn
der eine Gott, der alles erschaffen hat, der hat auch eine Religion erschaffen. Und diese eine Religion
hat Er uns mitgeteilt. Wer lieber den Dämonen in das ewige Feuer folgen will, der folgt eben dem Glauben
an das Menschengemachte. Was Gott ist, weiß Gott selbst am besten. Das mit Sicherheit. Aber was Er uns
von Sich offenbaren wollte, das hat Er uns geoffenbart. Und das wissen wir und können wir benennen. Am
sichersten ist es deshalb, sich an die Äußerungen Gottes zu halten – am besten an die berichteten Äußerungen
des Herrn Jesus Christus. Genau. So sehe ich das auch. Tradition ist die Auswirkung des mitteralterlichen
Zeitgeistes auf die damaligen Menschen. Dazu gehört auch die „Begründung“ bestimmter Riten. Diese Tradition
ist nicht erst im Mittelalter entstanden. Sie ist eine Fortführung der einen wahren Religion, die in
ihrer äußeren, menschlichen Erscheinung durchaus auch menschengemachte Züge aufweisen kann. Denn Gott
hat uns ja dazu berufen, das Heil mitzugestalten. Aber den wesentlichen Kern und die Richtung gibt eindeutig
Gott vor. Das ist das Entscheidende. Bei V2 und dem heutigen Zeitgeist ist Gott ausgeschlossen worden.
Es herrschen nun die Freimaurerreligion.
@Leo Miles Theologie ist die Lehre von den Göttern, ist ein Gedankensystem von Menschen erfunden, um
sich von Gott etwas vorstellen zu können. Was Gott ist, weiß Gott selbst am besten. Am sichersten ist
es deshalb, sich an die Äußerungen Gottes zu halten – am besten an die berichteten Äußerungen des
Herrn Jesus Christus. Tradition ist die Auswirkung des mitteralterlichen Zeitgeistes auf die damaligen
Menschen. Dazu gehört auch die „Begründung“ bestimmter Riten.
@Thomasius Zeigen Sie doch bitte eine Bibelstelle, auf die Sie sich stützen. Ich stütze mich einerseits
auf jede Bibelstelle, vom ersten bis zum letzten Satz; und andererseits auf Logik. Auf welche Bibelstelle
stützen Sie sich, wenn Sie sagen, daß die wahre Theologie nicht von Gott selbst stammt?
@ Thomasius Welche Lehrmeinung der RKK kritisieren Sie denn konkret? Ich frage es nicht, um über Sie
zu lästern oder sie fertigzumachen, sondern, weil ich ernsthaft den Wunsch habe, Ihnen behilflich zu
sein. Stellen Sie Ihre Fragen hier oder schicken Sie mir eine PN, wie Sie möchten, LG Ihr Samurai
@Paulaner Was ist daran verbogen? „Denn wo zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind, da bin ich selbst
die Mitte“ (Mt.18,20) Die gute Nachricht oder: „Denn wo zwei oder drei sich versammeln und meinen Namen
anrufen, da bin ich in ihrer Mitte“ (Klaus Berger). Offenbar können Katholiken selbst mit offiziellen
katholischen Bibelfassungen nichts anfangen.
Natürlich gibt es keine Bibelstelle, die nicht in den ersten 2-3 Jhdtn. so hingebogen worden sein kann,
daß die tollsten Dogmen dagegen nichts mehr machen können. Thomasius: @Leo Miles Zeigen Sie doch bitte
eine Bibelstelle, auf die Sie sich stützen. Deswegen ist auch das „solo scriptura“ auch wenig hilfreich,
retrograd betrachtet unter dem Aspekt „Papier ist geduldig“. Zur Hostie: du brauchst dir den Christus
in der Hostie allerdings nicht wie einen Däumling vorzustellen, eher wie ein Mikrowellenpaket mit Information,
@Thomasius In den 60-ern habe ich Edelmann Hentig noch nirgendwomit helfen können, jugendbedingt, und
heute wäre er mir viel zu alt) Bei aller ‘Tollerantz’!
@Thomasius Theologie ist eine menschliche Lehre von Gott und hat mit Gottes Lehre nichts zu tun. Das mag
mehr oder weniger für die verschiedenen Denominationen gelten, aber nicht für die Religion Gottes. Wenn
es Gott gibt, der alles erschaffen hat, dann hat Er auch eine Religion erschaffen und somit auch einen
konkrete Theologie, wonach sich die Menschen richten können, um den Willen Gottes zu erfüllen. Sie hätten
grundsätzlich recht, wenn es keinen Gott gäbe. Da es Ihn aber offensichtlich gibt, gibt es auch eine
von Gott gegebene Theologie. Sonst wäre die menschliche Schöpfung für Gott sinnlos. Im vorderen Orient
wurden die Götter in Gestalten, Skulpturen Bildern „eingeschlossen“ vermutet – Götzen halt –. Diese
Bilder wurden in Prozessionen von einem Haus zu einem anderen getragen, damit sich die Götter auch besuchen
konnten – so heute noch bei den Hindus und ähnlich bei den Katholiken. Gott kann sich in alles verwandeln,
wenn Er will, denn Er hat ja auch alles nach Seinem Willen erschaffen. Aber Gott ist natürlich nicht
in willkürlich geschnitzten Figuren eingesperrt, sondern nur wo und wann Er es selber will, z.B. in der
von einem katholischen Priester konsekrierten Hostie. Das geht aber nur, weil sich hierbei der Wille des
Priesters mit dem Willen Gottes absolut deckt, eben weil Gott Seine Vergegenwärtigung in einer irdischen
Substanz auf diese Weise gewollt hat.
@Leo Miles Theologie ist eine menschliche Lehre von Gott und hat mit Gottes Lehre nichts zu tun. Im vorderen
Orient wurden die Götter in Gestalten, Skulpturen Bildern „eingeschlossen“ vermutet – Götzen halt –.
Diese Bilder wurden in Prozessionen von einem Haus zu einem anderen getragen, damit sich die Götter auch
besuchen konnten – so heute noch bei den Hindus und ähnlich bei den Katholiken. Der christliche Gott.
Gott der Schöpfer des Himmels und der Erden befindet sich nirgends von Menschen eingesperrt. Wer meint,
Gott befinde sich „vorne“ oder „hinten“, man müsse sich deswegen nach rechts oder links drehen um sich
Gott zugewandt zu verhalten, ist geistig den „Göttern“ des Zweistromlandes näher als dem dem Herrn Jesus
Chhristus und seinem Vater.
@Thomasius Wo hat der Herr Jesus Christus gelehrt Menschen zu prügeln, zu foltern, zu verbrennen? Reden
wir hier über Inhalte eines katholischen Religionsunterrichtes oder geht es Ihnen um die Ablenkung von
selbigem? Verprügelt, gefoltert und verbrannt zu werden, ist außerhalb der katholischen Kirche wohl
weit wahrscheinlicher. Nicht alles, was traditionell ist, entspricht der Lehre des Herrn Jesus Christus.
Sicher nicht alles. Aber sicher öfter als das, was heute so allgemein „gelehrt“ wird. Auch der Streit
über den Ritus hat nichts mit der Lehre des Herrn Jesus Christus sonden mehr mit der Eitelkeit der Menschen
zu tun, die diesen Streit ausführen. Wenn es nur um äußere Formen ginge, könnten Sie recht haben.
Da es sich bei den verschiedenen Riten aber um gänzlich verschiedene Theologien handelt, hat es sehr
wohl mit der Lehre Christi zu tun. Wenn der Priester Gott den Rücken zuwendet und der Tabernakel – also
die Wohnung des Herrn – in einer Ecke verschwindet, dann ist das ein klares Zeichen, daß Jesus Christus
und Seine Lehre nicht mehr erwünscht ist. Das Resultat sieht man dann bei den Laien und „Religionsunterrichts“-Absolventen:
Sie haben von Jesus Christus und Seiner Lehre zumeist keinen blassen Schimmer. Wenn das die Antwort auf
kritisierbare historische Vorgänge sein soll, dann ist es eine ziemlich dumme Antwort.
#188 Paulaner † 12:17:31 | Donnerstag, 1. April 2010
Beobachte doch das Verhalten der Adligen im Vergleich zu den hütelüpfenden Bauern, Thomasius! @Leo Miles
Richtig. Wo hat der Herr Jesus Christus gelehrt Menschen zu prügeln, zu foltern, zu verbrennen? Sie
nennen sich „die Kirche“.
#185 mikefiss † 12:12:04 | Donnerstag, 1. April 2010
@ kristall Vom verschwenderischen Ausrufezeichensetzen, mangelndem Gebrauch der Leerzeichentaste, sinnlosem
Setzen von Kommata und Verweigerung der Anwendung von Groß- und Kleinschreibung werden deine Antworten
auch nicht sachlicher!
#184 Thomasius 11:09:23 | Donnerstag, 1. April 2010
@Leo Miles „Richtig. Der Religionsunterricht sollte allein wahrheitsgebunden sein und den Auftrag des
wahren Gottes, Jesus Christus, erfüllen: „Gehet hin und lehret alle Völker; lehret sie alles halten,
was Ich euch geboten habe.“ Richtig. Wo hat der Herr Jesus Christus gelehrt Menschen zu prügeln, zu foltern,
zu verbrennen? Nicht alles, was traditionell ist, entspricht der Lehre des Herrn Jesus Christus. Auch
der Streit über den Ritus hat nichts mit der Lehre des Herrn Jesus Christus sonden mehr mit der Eitelkeit
der Menschen zu tun, die diesen Streit ausführen.
#179 mikefiss † 08:49:04 | Donnerstag, 1. April 2010
Religionsunterricht Ich unterricht in der Diaspora eine ganze Klasse zum Großteil reformierte Kinder.
Mit dabei sind 2 katholische, eine ganze Reihe freikirchlich evangelikale und 4 muslimische Kinder. Ich
gehe meist nach dem katholischen Lehrplan vor. Der Religionsunterricht, so sehe ich es persönlich, ist
der Schritt der Kirche in die Welt / Gesellschaft. Ich habe seitens der Gemeinde bei der Schule immer
„einen Fuß in der Tür“ und alle Schülerinnen und Schüler im Dorf kennen den katholischen Seelsorger,
da ich auch Pausenaufsicht mache. Das ist viel wert, bekommt unsere kleine Diasporagemeinde wenigstens
ein Gesicht. Was den Artikel oben betrifft: Religion ist ordentliches Lehrfach, will heißen, wer Leistung
bringt kriegt auch seine 1. Wer stört oder boshaft mir gegenübersitzt und nicht mitarbeitet und schlechte
Noten schreibt kriegt auch seine 5. Wer unverschämt ist, den schleife ich ins Rektoriat und wer Arbeitsanweisungen
nicht befolgt, so Kandidaten habe ich auch, denen schreibe ich eine 6 nach der anderen auf. Nur so gehts.
Religion ist kein Katechismusunterricht sondern Lehrfach. So ist es einfach. Und wer nicht geeignet ist
soll sich davon befreien lassen. Auch das geht!!
#178 Leo Miles 08:26:11 | Donnerstag, 1. April 2010
@Thomasius Religion als Schulfach ist halt nicht denominationsgebunden. Das scheint der Autor nicht begriffen
zu haben. Richtig. Der Religionsunterricht sollte allein wahrheitsgebunden sein und den Auftrag des wahren
Gottes, Jesus Christus, erfüllen: „Gehet hin und lehret alle Völker; lehret sie alles halten, was Ich
euch geboten habe.“ Ein „Religionsunterricht“, der diesen Auftrag nicht erfüllt, ist schlecht bis gefährlich.
Denn er verschließt den jungen Menschen den Weg zum Heil. Da die verschiedenen Denominationen als Häresien
zu betrachten sind, sollte der Religionsunterricht freilich nicht denominationsabhängig sein, sondern
allein der reinen und ganzen Lehre Christi dienen. Alles andere führt massenweise Seelen in die Hölle.
Und dafür, für die Zerstörung von Millionen von Seelen, werden sich die V2-Schergen einst vor Gott
verantworten müssen.
#177 Thomasius 08:05:54 | Donnerstag, 1. April 2010
@St. Anton Dass der Autor als Pädagoge völlig ungeeignet ist, hat er ja hinreichend deutlich gemacht.
Aber vielleicht liegt gerade ein allgemeiner Fehler in der Ausbildung. Priester und auch sonstige Pfarrer
sollten Pädagogen sein. Sonst sind sie als Seelsorger ungeeignet.
#176 St. Anton † 15:24:18 | Mittwoch, 31. März 2010
Respekt und Autorität Wer sich vor einer wilden Schulklasse keinen Respekt verschaffen kann, ist als
Lehrer ungeeignet. (Ich war selbst schon in der Jugendarbeit tätig und weiß, wie schwer das manchmal
sein kann). Der Autor des obigen Textes hat diesbezüglich seine Berufung verfehlt und sollte darum bitten,
mit anderen Aufgaben betraut zu werden.
#175 Bernd-Jupp 00:04:02 | Mittwoch, 31. März 2010
Zurück nach Polen Wenn der Herr Pawlowski sich mit den Kindern bei uns schwer tut, dann soll er halt
zurück nach Polen; dort hört es solche Sprüche vielleicht nicht – oder ist er deshal gerade zu uns
gekommen????
Richtig herzerfrischend der Artikel Er erinnert mich an meine Zeit in der DDR, als es an der Schule keinen
Religionsunterricht gab und die Schüler – während einer Freistunde – zum Pastorat gingen, freiwillig.
Auf dem Gymnasium (BRD) hatten wir Unterricht bei einem Pastor, der meinen katholischen Freund der Klasse
verwies, weil er keinen Ärger mit dem Priester haben wollte. Religion als Schulfach ist halt nicht denominationsgebunden.
Das scheint der Autor nicht begriffen zu haben. Aber es „beruhigt“ dass die Verhältnisse in „katholischen
Gegenden“ von denen in „evangelischen Gegenden“ kaum abweichen. Kinder von Eltern, die den Kirchenbesuch
„abgeschafft“ haben, interessieren sich vorwiegend für Gelegenheiten, Geschenke zu erhalten. Eine Folge
auch der Vernachlässigung der Seelsorge in allen Kirchen.
#172 Luther.Frau † 10:46:06 | Dienstag, 30. März 2010
Kiki de Montparnasse du willst die Kiddis vor den Rechner setzen und ihnen +net vorsetzen????????????????
Ja bist du dem Wahnsinn anheimgefallen? Wirkt bei dir der Verwirrungsbacter? Ich glaube der ist noch schlimmer
als der Bigottobacter. Reinige dich von ihm, du arme Frau.
„Fick Dich ins Knie, Du Arsch!“ ist sicherlich kein schönes Statement aus Kindermund!!! Andererseits
ist das geradezu Gold gegen das, was man Tag für Tag auf dem WICHTIGSTEN KATHOLISCHEN NACHTICHTENPORTAL
DER WELT zu lesen bekommt! Wenn die letzten aufrechten und wahren Kämpfer gegen den Modernismus und den
Zeitgeist dem BIGOTTOBACTER verfallen und dann hier mit Statements wie: * Steck Dir ne Möhre in die F…
* Hallo Protestant, hoffentlich erleidest Du inkl. Frau und Kindern einen tödlichen Autounfall * Du Brunftstute
* Du F…stute * Du Dreilo…stute * Huren, Hurenweiber… * Drecksschlampen, die sich Bastarde aus dem
Ar… pressen glänzen, dann ist wirklich jede Moral den Bach runtergegangen. Unsere Kinder brauchen edle
und heldenhafte Vorbilder!!! Wenn sie diese nicht mehr haben und mit x-net sogar die letzte Bastion der
MEGA-ULTRA-MORAL und der einzig wahren und erhabenen Lehre, der alleinseeligmachenden Blaaaablubbblubb
fällt, dann sieht es übel aus… Wo sollen denn die Kiddis noch Vorbilder finden, wenn nicht hier???
Grausame Welt!
#169 Paulaner † 09:50:07 | Dienstag, 30. März 2010
Das mit dem „südlicher = dümmer“ ist leicht erklärbar… Die Nordlichter verstehen uns halt miß.
Daß sie sich deswegen selber für klüger halten, ist deren Fehler.
Je südlicher, desto dümmer … Wie weit südlich ist eigentlich der Vatikan ? Zum Schrei am Kreuz –-
als Falschübersetzung –- hatte ich mich schon mal geäußert. Per GOOGLE kommt man über ‘Purucker Schrei
am Kreuz’ erschöpfend weiter. Nach Bibelzitaten von vor der Gefangennahme und von nach der Auferstehung
–- wußte Jesus „die ganze Zeit Bescheid“. Nach Matthäus 26,2 spricht Jesus wortwörtlich von seiner
bevorstehenden Kreuzigung. Und in Joh. 17 erbittet er seine Verherrlichung. Fazit: Helfen Sie, Karfreitag
zum Verherrlichungstag „umzufirmieren“. Mit freundlichen Grüßen Jotef P.S. Gottfried von Purucker1874 –
1942 Gottfried von Purucker, Professor für archaische Wissenschaften, USA, gilt als intimer Kenner der
zeitalteralten Geheimlehren, zu deren Quellen er direkten Zugang hatte. Als Sanskritgelehrter erlangte
er internationalen Ruf. Außergewöhnliche Sprachkenntnisse ermöglichten ihm ein umfassendes Studium
der alten Philosophien und Religionen in ihren Originalsprachen. Sie versetzten ihn in die Lage, Übersetzungsfehler
sowie falsche Interpretationen mit Hilfe der Urtexte richtigzustellen. Viele zu Dogmen erstarrte Glaubenssätze
befreite er von degenerativer Ummantelung, wodurch sie ihre ursprüngliche Aussagekraft zurückerhielten.
#164 Paulaner † 09:10:12 | Dienstag, 30. März 2010
aber chico flojo, du bist mir doch egal mit deiner bekannten Unbeweglichkeit. chico flojo: @Paulaner Bleiben
Sie mir vom Hals mit Ihrer Gleichmacherei. Die ganze Erdkugel macht gleich, da kannst du dich erhaben
fühlen, soviel du willst. Im Ernst… Betrachte doch (in deinem aristokratisch-überheblichen Gespinst)
den Kuss des Papstes als ebenso überheblich! Er hätte damit den Koran einkassiert in die katholische
Lehre. In ein paar Jahren werden die Glaubenskongregationswissenschaftler die ersten Enzykliken über
Verbesserungen im Koran berichten.
#162 Paulaner † 08:54:33 | Dienstag, 30. März 2010
Reg dich ab, chico flojo! Ich habe es doch geschrieben, wie ich das sehe, als brüderliche Begrüßung
chico flojo: @Paulaner Es geht um den Huldigungserweis gegenüber einer fremden – um nicht zu sagen falschen
Religion. Untereinander sind die Religionen auf der Welt zum Frieden aufgerufen, wenn nicht sogar verdammt. Aber das ist natürlich nichts für dein Spatzenhirn.
#161 chico flojo 08:45:18 | Dienstag, 30. März 2010
@Paulaner Es geht um den Huldigungserweis gegenüber einer fremden – um nicht zu sagen falschen Religion.
Aber so etwas will in Ihren Schädel ja nicht rein. Und das hat weder was mit „Ausmerzen“ oder was auch
immer in dieser Richtung zu tun. Oder erwarten Sie etwa auch, daß ein Immam oder Mufti die Bibel küssen
würde? Wohl kaum.
#160 Paulaner † 08:31:32 | Dienstag, 30. März 2010
Du darfst das natürlich auch so verstehen, Sinah. Paßt alles in diese Abfallkirche Das soll er davon
halten: Den KORAN küssen – was Papst Johannes Paul II. getan hat – ist ein Akt der Apostasie, ein Akt
des Glaubensabfalls. Weil du für Brüderlichkeit und Toleranz kein Verständnis hast. Andersgläubige
sind deine Feinde, die müssen ausgemerzt oder wenigstens „bekehrt“ werden.
#159 Ex-Waldramer 06:41:59 | Dienstag, 30. März 2010
Verführung Minderjähriger Bei totalitären Regimen verdammt man die Indoktrinierung der Jugend und würde
jede Form des Widerstandes hochleben lassen. Jetzt wehrt sich die Jugend gegen christliche Zwangsbeglückung,
da soll es Frevel sein. Im Übrigen würde ich mich als Kind und Elternteil auch beschweren, nicht nur
wenn ich Muslim wäre, das mein Zögling zwangsweise an einer speziellen Form des Religionsunterrichts
teilnehmen soll. Ganz christlich fordere ich da Religionsfreiheit, die haben sie schließlich erfunden,
jedoch auch als erste verraten. Ein Kind sollte selber entscheiden können was es glauben will oder nicht,
es von klein auf in eine bestimmte Richtung zu drängen widerspricht jeder Vernunft! Eine wahrhaft militante
Einstellung.
#158 Gallowglas 05:51:36 | Dienstag, 30. März 2010
@sct … Uns schimpft der Gallo „Fundi“ und merkt gar nicht das er selber einer ist… Da liegst du komplett
falsch … Es geht darum, daß sich die Menschen frei entscheiden dürfen, ob, und wenn ja, welcher Religion
sie angehören wollen. Wenn man allerdings Kinder vom Säuglingsalter an auf „Christ“ dressiert, ist diese
Wahlfreiheit nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich. Dies, und natürlich die vollkommen unbegründete
Privilegierung der Kirchen in Deutschland sind nicht tolerierbar.
@Kraut Da heiligt der Zweck sicher die Mittel und der gute Hl.Paulus dürfte ein Auge zudrücken, nicht.
In der hl. Schrift steht, daß er vom hl. Geist erfüllt war. Es gibt Theologen, die dem Völkerapostel
skeptisch gegenüber stehen, doch das sind Abgründe. Immerhin lässt sich der Zölibat durch Paulus bibeltheoretisch
begründen. Gute Nacht
Mach es doch nicht gar so kompliziert. Eine gute, gläubige weibliche Religionslehrkraft – darf auch ruhig
verheiratet sein – ist eine Bereicherung. Da heiligt der Zweck sicher die Mittel und der gute Hl.Paulus
dürfte ein Auge zudrücken, nicht.
@Kraut Der Religionslehrer wäre dann der Seelenführer für die Lehrersippschaft? Ein christlich Meinender
Religionslehrer hätte mit jeder weiblichen Lehrerin ein Problem, weil es der hl. Paulus so geschrieben
hat, daß er nicht erlaube, daß eine Frau lehrt.
Religionsunterricht schadet nicht. Bestimmt nicht. Es sollten aber generell die Auswahlkriterien verschärft
werden – denn nur ein überzeugter und guter Katholik vermag die Kinder/Jugendliche zu einer Erkenntnis
heranführen, oder ihnen wenigstens etwas lebendiges mitzugeben auf ihren Weg!
Aufhören, Nationalstolz Kraut Doch nicht jeder hat meine Statur und meinen Ehrgeiz. Würde ich da reinmarschieren –
die Hälfte dieser Kröpfe würde sich erstmal unter der Bank verstecken; im Glauben der Zorn Gottes kommt
zur Tür herein. hahahahaha Wahahahahahahahahaha muahahahahahaha puh… Riecht der Zorn Gottes denn auch
nach Alkohol und Magensaft??
@Kraut Du hast ja eine lebendige Fantasie. Die, welche dann für’s Leben lernen sind dann wohl aber kaum
99 Gerechte. Sieh’es doch mal so. Es ist ein klassischer Widerspruch in einer Schule, die für die Wirtschaft
und deren Werte ausbildet, einen ethischen oder gar spirituellen Unterricht zu erteilen. Da kommt zum
99,9 Prozent Esoterik dabei raus und das macht keine Seele satt. Im Gegenteil sterben alle, weil sie keine
Erkenntnis Gottes besitzen.
Tja, Lisibald Da hast du schon recht. Wenn der Relilehrer, what ever, wie ein Bodybuilder aussieht, erntet
er vermutlich den Respekt gleich. Doch nicht jeder hat meine Statur und meinen Ehrgeiz. Würde ich da
reinmarschieren – die Hälfte dieser Kröpfe würde sich erstmal unter der Bank verstecken; im Glauben
der Zorn Gottes kommt zur Tür herein. Die etwas Hartnäckigeren würden dann spätestens nach einer halben
Stunde Männchen machen und auf Kommando Rad schlagen; oder aber flennend aus dem Fenster hüpfen Richtung
Direktorat. Und der brave, fleißige und lernwillige Rest, der lernt was für das Leben!
@Kraut – Solche Idioten kannte ich zur genüge. War aber trotzdem noch nie so fertig, dass ich danach
Pillen schlucken musste. Mach die Probe aufs Exempel und begib dich in so eine „Schulklasse“.
@Mathilde Allerdings wird die Kommunion wie Firmung prächtigst gefeiert, aber danach ist gähnende Leere.
Weil man es verabsäumt, über die Geschichten der Heiligen zu berichten.
Diese Analyse stimmt, der Supergau steht unmittelbar bevor Kommunionkinder kommen nur noch maximal ein
Mal vor der Kommunion (um zu üben), dann nach der Kommunion sind die Kinderbänke genauso leer wie zuvor.
Allerdings wird die Kommunion wie Firmung prächtigst gefeiert, aber danach ist gähnende Leere. Wären
da nicht die Ministranten und die paar Eltern, die ihre noch kleineren Kindern mitbringen, gäbe es nur
noch Grauköpfe. Die Eltern gehen im Regelfall kaum noch zur Kirche, gebetet wird nicht mehr daheim. Die
Eltern leben sehr oft in Patchwork-Familien (2./3.Ehe). Die Beichte und das Beten wird gemieden wie die
Pest. Jeder macht sich seine eigenen Kirchengesetze. Lieber wird man dann doch evangelisch oder freikirchlich,
dann hat man keinen solchen Stress bei der Zweitehe und kann sich trotzdem auf Christus berufen. Ein zuverlässiges
Elternhaus wird für die Kinder zur Mangelware, sie halten sich bald an das niveaulose Zeug vom Fernsehen
und Videospielen, dadurch wird das Hirn und die Persönlichkeit geistig geplättet. Der IQ sinkt nachgewiesenermaßen
unaufhörlich, dem wirkt man entgegen, indem die Nebenfächer zusammengestrichen werden, dafür wird bis
zum Erbrechen bei den Hauptfächern gepaukt, damit die Pisastudie stimmt. Alles Makulatur, um das Sinken
der Qualität zu verschleiern. Gleichzeitig werden die Kinder dazu erzogen, sich von niemanden etwas sagen
zu lassen. Wir sind von unserem einstigen Spitzenplatz längst auf die hinteren Ränge gerutscht.
Paßt alles in diese Abfallkirche „Was soll ein schlichter …rk Christ davon halten, wenn ein Papst den
Koran küßt…?“ Das soll er davon halten: Den KORAN küssen – was Papst Johannes Paul II. getan hat –
ist ein Akt der Apostasie, ein Akt des Glaubensabfalls. Doch kann mittels des Konzils ein vom Glauben
abgefallener Papst dennoch in der vom Glauben abgefallenen Konzilskirche konziliar „selig-gesprochen“
werden! …Zeiten vorüber, als sich …Erzbischof Johannes Dyba noch getraute, die Wahrheit zu sagen…
Ja, er sagte unbekümmert und couragiert – für viele unbequem – die Wahrheit, ob gelegen oder ungelegen.
Hat ihm aber einiges gekostet, vielleicht sogar das Leben. Johannes Dyba ist in der Nacht vom 22. auf
den 23.7.2000 gestorben – plötzlich. Plötzlicher Herztod – obwohl es keine Anzeichen für eine Herzerkrankung
gab. Dieser Kämpfer passte nicht in die Landschaft der „Reformer“. Er war es, der den Beratungsschein
zurückzog und ihn als „Lizenz zum Töten“ bezeichnete. Stein des Anstoßes für die im Aufbruch sich
vermeinende Konzilskirche, für Dyba war es eine im Zusammenbruch befindliche Kirche. Er sprach vom Verlust
der Glaubenssubstanz. „Der Zeitgeist reibt sich bis zur Empörung an einer ganzen Reihe von Glaubenslehren“,
sagte er. Eine Mutter, die Dyba von einer geplanten Abtreibung abhielt, legte als Dank für ihr erfülltes
Familienleben immer wieder Blumen auf sein Grab. @IZAAC: „…Da kann man nur von zu Hause entgegenwirken!“
Ist zu wenig! Weg mit den Kindern und in die FSSPX-Schulen!
@Kraut Nun mach Dir mal nicht ins Hemd. Es kommt immer auf die Person an, die bei der Türe reinkommt.
Wenn der Relilehrer, what ever, wie ein Bodybuilder aussieht, erntet er vermutlich den Respekt gleich.
Wenn ein Ottonormal-„Relilehrer“ an der Tafel steht und Gott aufzeichnet, bleibt für die Erkenntnis kaum
noch Raum. Da wird von Gott gesprochen und schon ist der Dunstkreis zuende. Dabei sollte das Gegenteil
hervortreten, die Sehnsucht nach der Fülle, des lebendigen Wortes. Was der Relilehrer macht ist Missionsarbeit
und die kann er auch da machen, wo man das Wort gerne hört.
Oh-je, Anmut …Aber wegen einem Bengel, alle sieben- bis achtjährigen zu verteufeln beinahe noch unverschämter
Ich schrieb es erst vor kurzem. Mach die Probe aufs Exempel und begib dich in so eine „Schulklasse“. Spätestens
Nachmittags gehst du raus, heulst oder schmeißt dir ein paar Pillen ein. Tags drauf gehst du ohne Elektroschocker
zu diesen Rotzlöffeln nicht mehr rein. Du Träumerchen.
genau Fundi ist nämlich ein Schimpfwort und hat mit der Gesinnung überhaupt nichts zu tun. Analog dazu:
die Nazikeule! Nazi ist immer der der andere als Nazi bezeichnet. (goldene Regel)
@Apex Wer sich an dich wendet, ist selbst schuld, wenn er eines Tages bettelnd in die Kirche zurück will –
spätestens im Sterbebett. Ach, Donald, heute sind die Menschen kaum mehr so dumm und kriechen zur Kirche
zurück, die Zeiten sind glücklicherweise vorbei …
Hw. Lukas Pawlowski, Sie scheinen ein echter Versager zu sein, wenn Sie bis jetzt nicht kappiert haben,
dass es den Diözesen bis heute vollkommen egal ist, was Sie als Lehrer leisten, sonst dürften die Bischöfe
nicht derartigen Schund als Lehrbücher rausgeben, wie das Dr. Dr. Losinger zu tun pflegt, wenn er denn
tatsächlich neben den ganzen Flugreisen in die USA überhaupt noch Zeit dafür findet. Doch nicht nur
die Verantwortungslosigkeit der Episkopats und seines verantwortlichen römischen Antichristen sind dafür
verantwortlich, sondern auch die Elter, die Kinder ahmen nur nach, was sie von ihren Eltern sehen und
hören, oder von Priestern vorgelebt bekommen.
@ Gallowglas ganz und garnicht, das sind die Fakten mit denen wir nahezu täglich konfrontiert werden,
wenn sich Jugendliche an uns wenden und um Hilfe bitten … Gallowglas, wenn sich Jugendliche an dich
wenden, dann bin ich Donald Duck. Wer sich an dich wendet, ist selbst schuld, wenn er eines Tages bettelnd
in die Kirche zurück will – spätestens im Sterbebett.
@ Anmut Das kann ich sogar nachvollziehen: Achtjährige soll man auch nicht zwingen, die Heilige Messe
zu besuchen. dann soll man sich nicht wundern, warum nach der ersten Kommunion und dem abkassieren der
Geschenke keiner mehr zur Kirche kommt.
Also ehrlich! Ich finde auch, daß die Türkenkinder in einer Wiener Vorstadt so wohlerzogen sein müssen,
daß sie einem katholischen Priester und Religionslehrer tolerant und respektvoll auf „Grüß Gott“ mit
„Salem Aleikum“ antworten sollten. Anmut: Zugegeben, sowas Sonst hat die jahrelange, sauteure Integrationsanstrengung
nicht gegriffen!
@paulaner da schwelgst du aber in Verfolgungswahn ganz und garnicht, das sind die Fakten mit denen wir
nahezu täglich konfrontiert werden, wenn sich Jugendliche an uns wenden und um Hilfe bitten …
Zugegeben, sowas ist unverschämt. Aber wegen einem Bengel, alle sieben- bis achtjährigen zu verteufeln
beinahe noch unverschämter „Grüß Gott“, kann man damit rechnen, daß – wie geschehen – der Gruß zurückkommt:
„Fick Dich ins Knie, Du Arsch!“. Die zur Rede gestellten Eltern verbünden sich dann mit der Klassenlehrerin,
die den siebenjährigen Flegeln bescheinigt, die bravsten Kinder der Welt zu sein. Das kann ich sogar
nachvollziehen: Achtjährige soll man auch nicht zwingen, die Heilige Messe zu besuchen. Manche der Achtjährigen
weigern sich ausdrücklich, die Heilige Messe zu besuchen. Eher ist der Verfasser des Textes als „boshaft“
zu bezeichnen, mindestens aber als „hinterbelichtet“: Denn gläubige Anhänger des Islams werden sich
im katholischen Religionsunterricht wohl nicht blicken lassen. Warum sollten sie auch? In der Folge kann
es passieren, daß sich der katholische Religionslehrer einer militanten Mehrheit boshafter Mohammedaner –
sechzig bis siebzig Prozent der Klasse – gegenübersieht. Meine besorgte Frage lautet: Wird nun nach Homosexuellen,
Frauen, Juden, Muslimen, Atheisten nun auch der Hass auf (geborene) Kinder geschürt?
da schwelgst du aber in Verfolgungswahn… Gallowglas: @paulaner achwiegut … daß die Jugend heute
KRITISCH erzogen wird! Sie wird, gerade wenn es um Religion geht, systematisch belogen und betrogen …
kein Wunder,denn wenn die Kirche sich ihre Schafe nicht so jung wie möglich unter den Nagel reißen kann,
dann verliert sie sie … heute glücklicherweise schneller und häufiger als früher …
achwiegut … daß die Jugend heute KRITISCH erzogen wird! Gallowglas: @ernstschneider Und ja, man kann
sich über den Kirchenaustritt informieren, aber dazu muß man erstmal wissen, daß er überhaupt möglich
ist
@ernstschneider Offiziell sind in Deutschland Staat und Kirche vollständig getrennt (alles andere wäre
mit dem GG nicht vereinbar) … aber eben nur auf dem Papier, man ersetzte die Staatskirche einfach durch
eine „privilegierte Zusammenarbeit“, was unterm Strich das gleiche ist. So umgeht man geschickt Gesetze
und Gerichtsurteile (siehe Kruzifixurteil, das sieht auch vor, daß Kreuze auf Anfrage aus Klassenzimmern
zu entfernen sind… Das wird dadurch umgangen, daß der Antrag so lange von Dienststelle zu Dienststelle
verschoben wird, bis der/die betroffene Schüler/in die Schule bereits wieder verlassen hat.) Und natürlich
dienen auch die Konkordate dazu, die Trennung zu umgehen … Und ja, man kann sich über den Kirchenaustritt
informieren, aber dazu muß man erstmal wissen, daß er überhaupt möglich ist (und viele wissen das
schlicht und ergreifend nicht … wir betreiben ein Forum für Jugendliche mit mehreren Hundert Teilnehmern,
und jeder 3. reagiert auf die Info, daß man mit 14 austreten kann, vollkommen überrascht, weil ihm das
bisher entweder verschwiegen oder weil er in der Hinsicht belogen wurde.)
Religionsunterricht Ich muss hier mal ganz ehrlich gestehen, daß mein Religionsunterricht meine Schulzeit
sehr bereichert hat. Z.B. durch Besuche im Altenheim, durch die Gespräche mit den alten Menschen über
das Leben und den Tod und was man glaubt, was dann kommt. Aber auch die Diskussionen in der Klasse, über
das Christentum, über Liebe und Menschlichkeit, über Erlösung und Barmherzigkeit meinem Nächsten gegenüber.
Eigentlich bin ich ganz froh, daß man mich dazu gezwungen hat.
Es ist leider so Das vielgepriesene Trennung von Staat und Kirche in Deutschland immer noch nicht vollzogen
ist.Hie rmuss noch viel getan werden. Über den Kirchenaustritt kann man sich doch informieren. z.b. hier: www.ibka.org/infos/FAQKA.html