Gentechnik
Für Kraft, Intelligenz und Kompetenz ist alleine der Mann zuständig
Wer hat das gesagt? „Die Frauen sind von Natur aus dazu bestimmt, häusliche Aufgaben zu übernehmen, durch Erziehung die Kinder an Geist und Herz zum Guten zu lenken und ihr Gemüt zu entfalten.“ Von Hubert Hecker.
WC-Schild für die Gender-Toilette?
WC-Schild für die Gender-Toilette?
(kreuz.net) Seit fünfzehn Jahren sind öffentliche Einrichtungen und Publikationen vom feministischen Gleichschaltungswahn besessen.

Das Verfahren heißt auf Englisch „Gender Mainstreaming“. Es wird von Brüssel aus nach dem Führerprinzip durchgesetzt.

Für diese Herrschaftsmethode verwendet man inzwischen das englische Codewort: „top down“.

Zuerst wurden die Ministerien gegendert, dann die nachgeordneten Behörden.

Über die Medien hat man inzwischen den gesamten öffentlichen Kommunikationsraum durchgegendert.

Geistin und Pharisäerinnen

In den letzten Jahren wurde auch die Geschichte gendermäßig umgeschrieben.

Mit der „Bibel in gerechter Sprache“ hat die ehemalige Laiinbischöfin Margot Käßmann mit anderen keine Mühe gescheut, um die biblische Geschichte aus der Genderperspektive neu zu erzählen.

Darum schwebt jetzt eine Heilige Geistin über Welt und Wasser. Der Geist sei schon immer weiblichen Geschlechts gewesen – hört man.

Weil Frauen im institutionalisierten Judentum angeblich eine mindere Stellung einnahmen, sprechen die Genderbibeln jetzt von „PharisäerInnen“, um den zurückgesetzten Frauen eine nachträgliche Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.

Revisionismus in den Schulen

Auch die schulischen Geschichtsbücher sind inzwischen genderorientiert umgeschrieben.

Jeder Geschichtsepoche wird ein „Frauenkapitel“ angehängt. Dort werden Frauen aber nicht aus der Alltagsperspektive behandelt – also als Erzieher, Hauswirtschaftler und Textilhersteller.

Es geht den Schulbuchmachern vor allem um besondere Leistungen von Ausnahmefrauen in Männerdomänen.

Altgriechische Prostituierte etwa – Hetären genannt – werden zu damals gleichberechtigten Philosophinnen hochstilisiert.

Breiten Raum widmen die Schulbücher dem Kampf einzelner Frauen in der Französischen Revolution.

Einiges muß wegretouchiert werden

Unpassendes wird unterschlagen – zum Beispiel die Tatsache, daß adlige Damen weitergehende Rechte und Freiheiten besaßen. Sie hatten 1789 das aktive Wahlrecht zu den Generalständen.

Zu wählen wurde den bürgerlichen Frauen in Frankreich erst im Jahr 1946 zugestanden.

Gewöhnlich wird auch verschwiegen, daß die Jakobiner die Frauen im Jahr 1793 aus der politischen Öffentlichkeit verbannten:

„Die Frauen sind von Natur aus dazu bestimmt, häusliche Aufgaben zu übernehmen, durch Erziehung die Kinder an Geist und Herz zum Guten zu lenken und ihr Gemüt zu entfalten“ – heißt es in der Begründung des Pariser Sicherheitsausschuß’ über ein prinzipielles Verbot der Frauenclubs 1793.

Oder: „Für alle Aufgaben, die Kraft, Intelligenz und Kompetenz verlangen, hat die Natur die Männer bestimmt, die allein zu tiefgehenden Meditationen, großen Anstrengungen des Geistes und langen Studien geeignet sind.“

Das Jakobiner-Dekret endet mit der Aussage: „Im allgemeinen sind Frauen kaum zu hohen Vorstellungen und ernsthaftem Nachdenken fähig.“

Politisch unkorrekte Frauen

Bei der Behandlung des Mittelalters werden die großen Frauengestalten der Kirche – Kathrina von Siena, Elisabeth von Thüringen oder Mechthild von Magdeburg – von den Gender- Ideologen unter den Teppich gekehrt.

Statt dessen ziehen sie antikirchliche Heldinnen – von der Wanderhure und Giftmischerin bis zur Glasperlenbläserin – aus dem Zylinder.

Ein Heer von Gender-Historienschreiber findet und erfindet immer neue mittelalterliche Heldinnen.

Nach der „Päpstin Johanna“ warten die Emanzipationsgeschichten der Kardinälin Concarna, der Bischöfin Beatala und der Ritterin Rectalda auf eine filmische Ausschlachtung.

Das Märchen von der deutschen Päpstin aus Ingelheim war übrigens im 13. Jahrhundert in der Predigtliteratur als warnendes Beispiel für menschlichen Hochmut erzählt worden.

Die Kirche hat natürlich alles falsch gemacht

Der große Buhmann der feministischen Geschichtsmärchen ist erwartungsgemäß die Kirche.

Sie hätte damals angeblich Mädchen und Frauen den Zugang zu Bildung in Latein und Medizin und damit auch zu gesellschaftlicher Bedeutung verwehrt.

In Wahrheit waren die europäischen Frauenklöster die ersten Orte der Menschheitsgeschichte, wo Mädchen die damals übliche Bildung erwerben konnten.

Zahlreiche gebildete Äbtissinnen hatten in allen christlichen Ländern Europas kirchchenpolitischen und gesellschaftlichen Einfluß.

Die Heiligen Hildegard von Bingen († 1179) und Mechthild von Magdeburg († 1282) waren nur zwei von zahlreichen hochgebildeten Klosterfrauen, die in Theologie und Medizin lehrten und publizierten.

In den Frauenklöstern des Spätmittelalters wurden auch Bürgermädchen ausgebildet.

So kann man auch auf dem Gebiet der Geschlechter-Gleichschaltung feststellen, daß antikirchliche Ressentiments ein wesentlicher Bestandteil dieser Ideologie sind.
      
148 Lesermeinungen
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#155   Das Rätsel des Isidore Ducasse   20:46:33 | Sonntag, 11. April 2010
@Anmut
Jep, der „redaktionelle“ Beitrag ist wieder ganz großes Kino!!!
Merke: Die „Moral“ der kreuz.nett’schen Erzählung liegt in der Form, nicht in der Aussage!
Im ständigen Widerstreit von Realität und Fiktion verschwimmen schon einmal die Grenzen der Wahrnehmung! Hätte man eine böse Zunge, dann könnte man jetzt das Wort REALITÄTSVERLUST einfließen lassen…
Merke: Wenn natürliche Würde, Kompetenz und Intelligenz nicht gegeben sind, dann verliert man sich gerne in Selbstdarstellung und Selbstinszenierung.
Man könnte kreuz.net auch als ein Portal für experimentelle darstellerische und inszenatorische Kunst bezeichnen! ^-^
PS: Habe gerade Dein Posting vom 9. April, 22:49 Uhr gelesen. Du wurdest auch von einem gewissen „Herrn“ mit ausartenden Mails belästigt??? Wo habe ich diese Nummer nur die letzten Tage schon einmal gehört???
Entzückend, oder??? In dieser Art von Mails kommt wirklich JEGLICHE Kraft, Intelligenz und Kompetenz zum Tragen.
Bei solchen Onkels muss man immer so aufschauen. Ich sollte nun wieder offline gehen! Sonst kriege ich hier noch eine Genickstarre vor lauter Aufschauen…
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#154   Anmut   23:02:45 | Freitag, 9. April 2010
Es waren auch Frauen, die
in der Revolution gekämpft haben.
Breiten Raum widmen die Schulbücher dem Kampf einzelner Frauen in der Französischen Revolution.
Oder: „Für alle Aufgaben, die Kraft, Intelligenz und Kompetenz verlangen, hat die Natur die Männer bestimmt, die allein zu tiefgehenden Meditationen, großen Anstrengungen des Geistes und langen Studien geeignet sind.“
Kraft vielleicht, Intelligenz und Kompetenz aber weniger. Besonders was man von den angeblich „männlichen“ Herrschaften so hört, zweifle ich stark an deren Intelligenz und Kompetenz
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#153   Wallfahrer   22:15:16 | Donnerstag, 8. April 2010
@Thomasius
Werter Thomasius!
Ihre Begründung zum Zölibat kann man nicht unwidersprochen hinnehmen.Die verlangte Ehelosigkeit bezieht sich nach theologischer Begründung auf Matthäus 19,3-12 und Korinther 7,32-34. Jeder Mensch ist doch in seiner Eigenart ,trotz der vielen Menschen einmalig in seinen Eigenschaften und Denken!Vielleicht wollte man nicht haben,daß sich eine Priesterkarste bildet,daß bei einer Verheiratung durch die Kinder gegeben ist!BeimJudentum z.B. ist das der Fall,daß schon Rabbiner in der dritten oder vierten Generation Geistliche sind!Bei der Evangelischen Kirche ist dies auch manchmal der Fall!Werter Hr.Thomasius Einzelheiten bitte ich der Bibel an den obengenannten Stellen zu entnehmen!Wir müssen aber diese Geistliche in Schutz nehmen,die sich ihrer Aufgabe widmen und das Wort Gottes verkünden ,sowie Menschlichkeit in unserer
gottlosen Zeit einbringen!Die Krise ist lösbar,wenn wir
bereit sind einen Reinigungsprozeß einzuleiten,der von
allen in der Kirche getragen werden muß,wenn auch
Spreu produziert wird!
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#152   Homosex ist schwer gestört   16:04:02 | Donnerstag, 8. April 2010
warum nicht eine getrennte Toilette
für Sodomiten einführen?
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#150   samuel   10:22:36 | Donnerstag, 8. April 2010
Humbug
Solange es keine SamenspenderIn gibt, kratzt mich dieses Affentheater nicht…
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#149   Jubärens   10:10:10 | Donnerstag, 8. April 2010
Der Gender-Wahnsinn
Mit Gender / ist man behender –
auf dem Bürger- und Bürgerinnensteig!
Der/die Bürger- und Bügerinnenmeister/in
Der/die Mond/in
Liebe Mitglieder und Mitgliederinnen!
Liebe männer und Frauinnen!
Für Gender vehemment? Eher geistig gehemmt!
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#148   Goldengel   07:43:33 | Donnerstag, 8. April 2010
Hypathia, Thomasius
Hypathia:
die RKK will die Frauen nicht unterjochen. Es gibt Äbtissinen und auch im pastoralen Bereich haben Frauen bereits die Macht Seelsorge zu betreiben. Ich bin jedoch der Meinung, dass gerade die Seelsorge der Pfarrer übernehmen sollte – schließlich ist er DESHALB ja Priester geworden. Also Sie sehen – die Weiber haben sehr wohl viel zu sagen in der RKK! Heute sogar so viel, dass diese einen Pfarrer rausmobben aus der Gemeinde.
Thomasius: Sie hat mich nicht abgetrieben, auch wenn mein vater es gern gesehen hätte.
Schön, dass Sie leben. :(3
Es geht bei Mann und Frau nicht darum, wer intelligent ist oder nicht, sondern darum, dass Frauen LIEBLICH sein sollen – nicht das dumme Liebchen, sondern ein Gefäß der Reinheit. Und es ist heute sehr wohl so, dass mehr Frauen rumhuren als Männer. Ich kenne Männer, die sind noch mit über 20 Jahren Jungmänner – nicht, weil diese hässlich sind, sondern weil sie auf die richtige Partnerin warten oder einfach auch, weil ihnen der Sex nun mal nicht so wichtig ist. Diese Männer wollen ihren Körper eben nicht zu einem Tempel Babylons machen – denn haben tut man davon nichts, außer unehelich gezeugte Kinder.
Wer einen Frau liebt, der heiratet diese und genau darin liegt die Würde der Frau – dass sie sich nicht zur Hure für einen Mann macht, sondern dass diese ihre Würde behält. Und die vielen Konkubinatsverhältnisse, die es heute gibt, sind kein Zeichen von Ehre, sondern von sexueller Verrohtheit und auch ein Zeichen von Unvernunft.
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#147   Tchibo   01:08:21 | Donnerstag, 8. April 2010
Mit Gender ist man
um vieles behender,
Biene Maja…,
Da gäbe es nie keine
Missbräuche…! :-)
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#146   Biene Maja   22:16:42 | Mittwoch, 7. April 2010
Antwort
dann züchtet euch einige Zwitter dann sind wir Gender
die Biene Maja sagt pfüi :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#145   Hypathia †   21:50:25 | Mittwoch, 7. April 2010
@Jubärens
Ich finde es grundsätzlich furchtbar, wenn alte Texte einfach geheimgehalten werden, Bücher verbrannt werden oder antikes Wissen zerstört wird. Egal zu welcher Zeit. Noch schlimmer ist es, wenn es aus ideologischen (religiösen) Gründen geschieht.
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#144   kristall   21:41:34 | Mittwoch, 7. April 2010
protestantengescwätz/jubärens
jenes solte man vergessen auf der stelle!!!
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#143   Cerrold   21:38:24 | Mittwoch, 7. April 2010
Hmm Zja
Diese ganze Seite ist leicht verstöhrend.
Man ließt nur fanatische Propaganda…
unbewiesene Dinge.
Und die meisten Kommentare, zeugen von Dummheit und desinteresse
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#142   Jubärens   21:37:29 | Mittwoch, 7. April 2010
Das Magdalenen-Evangelium – ein revolutionärer TExt
Hypathia: Und was wollen sie jetzt mit dem Zitat genau sagen?
Ich wollte nur auf die Texte aus dem Magdalenen-Evangelium aufmerksam machen, weil die wahrscheinlich doch nicht vielen Menschen präsent sind.
Und diese Texte hat die Kirche vor 1700 Jahren aus dem Verkehr gezogen bzw. nicht in den Kanon der Schriften aufgenommen – sehr bedenklich!
Interessant ist vor allem die letzte Kernthese, in der es natürlich heißen muss:
Der Sohn Gottes ist in euch – in jedem, deshalb braucht ihr keine äußeren Lehrer, Episcopi – vulgo Kirche
Das Magdalenen-Evangelium erklärt die „Amtskirche“ für überflüssig – das wird besonders den Joberens interessieren –, weil jeder den Sohn Gottes oder den göttlichen Funken schon in sich hat – revolutionär!
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#141   kristall   21:18:37 | Mittwoch, 7. April 2010
heilige geistin
Daran geht die Welt zugrunde!!!,bei solch einen Schwachsinn!!!
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#140   Hypathia †   21:18:09 | Mittwoch, 7. April 2010
@Jubärens
Und was wollen sie jetzt mit dem Zitat genau sagen?
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#139   hieronymus333   21:05:27 | Mittwoch, 7. April 2010
Thomasius
Darauf beziehe ich mich schon seit Anfang an!!!
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#138   Jubärens   21:04:31 | Mittwoch, 7. April 2010
Das haben Sie aber schön gesagt, Hypathia:
„Ich brauche nicht unbedingt Dan Brown, um mir eine Meinung über geschichtlich relevante Dinge zu bilden.“
„Es gehört halt auch zu Bildung, sich auch mit anderen Texten, ausser der Bibel, zu beschäftigen. Zumal es Texte sind, die einfach von irgendwelchen Pseudogelehrten der kath. Kirche vor 1700 Jahren verworfen worden sind.“
Das Magdalenen-Evangelium hat wirklich eine überzeugende Botschaft für uns Heutige:
Der Retter sprach: „Es gibt keine Sünde. Ihr erschafft Sünde mit den Dingen, die ihr tut, dies ist z.B. die Natur des Ehebruchs, die Sünde genannt werden kann. Das ist der Grund, wieso das Gute in eure Mitte trat, als Essenz einer jeden Natur, um sie wieder zu Seinen Wurzeln zurückzuführen.“
Dann fuhr Er fort und sprach: „Dies ist der Grund, wieso ihr krank werdet und sterbt. Die Materie gebar ein Leid, dem keiner ebenbürtig ist und aus etwas der Natur Gegensätzlichem entstand. Denn darauf folgt eine Störung des ganzen Körpers.
Als der Gesegnete dies sagte, grüßte Er sie alle und sprach: „Friede sei mit euch. Empfangt meinen Frieden in euch. Achtet darauf, dass euch niemand in die Irre führt, indem er sagt: ‘Seht hier, seht dort…’, denn der Sohn Gottes ist in euch.
Kernsätze:
Das Gute ist die Essenz unserer Natur …
Die Mateire – als der Natur Gegensätzliches – gebar das Leid …
Der Sohn Gottes ist in euch – in jedem, deshalb braucht ihr äußeren Lehrer, Episcopi – vulgo Kirche
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#137   Thomasius   20:57:27 | Mittwoch, 7. April 2010
@Hieronymus333
Für Sie wiederhole ich:
Ein Mensch, der sich auf sein Geschlecht beruft, dem fehlt es offensichtlich am Verstand. (Sonst hätte er es nicht nötig.)
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#136   hieronymus333   20:52:56 | Mittwoch, 7. April 2010
Thomasius
Denken Sie bitte nochmals über meinen letzten Satz nach.
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#135   FXaver   20:50:48 | Mittwoch, 7. April 2010
Teile und Herrsche!
Darum geht es, die Gesellschaft zu teilen – quer durch die Familien. Eine geteilte, segmentierte Gesellschaft ist leicht zu manipulieren und zu beherrschen.
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#134   Thomasius   20:45:21 | Mittwoch, 7. April 2010
@Hieronymus333
Wieso? Meine Muter war intelligenter als mein Vater – auch wenn er der Verdiener war. Sie hat mich nicht abgetrieben, auch wenn mein vater es gern gesehen hätte. Aber später war ich sein „Beichtvater“ , also war er nicht undankbar, dass ich lebte.
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#133   hieronymus333   20:40:08 | Mittwoch, 7. April 2010
Thomasius
Seit Mai 2008 posten Sie hier rum, mittlerweile sollte Ihnen doch klar sein, dass es auf dieser Seite nicht um die Intelligenz von Frauen und Männer geht, sondern nur um schwarz-weiß Malerei. Wer den Frauen Intelligenz abspricht, hat Recht, denn seine Mutter hat ihn nicht bei rechter Zeit abgetrieben.
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#132   Hypathia †   20:37:48 | Mittwoch, 7. April 2010
@Jubärens
Ich brauche nicht unbedingt Dan Brown, um mir eine Meinung über geschichtlich relevante Dinge zu bilden. Es gehört halt auch zu Bildung, sich auch mit anderen Texten, ausser der Bibel, zu beschäftigen. Zumal es Texte sind, die einfach von irgendwelchen Pseudogelehrten der kath. Kirche vor 1700 Jahren verworfen worden sind.
@Goldengel
Ich glaube sie verwechseln mich. Nicht ich möchte irgendjemanden unterwerfen, sondern ihre Religion möchte die Frauen klein halten und somit unterwerfen.
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#131   Thomasius   20:28:25 | Mittwoch, 7. April 2010
@Goldengel
Unsinn. Christus ist Gott. Priester sind Sünder wie alle Menschen außer Jesus Christus.
Wer Jesus Christus nacheifert soll seine Lehre befolgen und seinen Nächsten lieben wie sich selbst – tatkräftig – sonst ist er verlogen.
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#130   Zweifler †   19:48:12 | Mittwoch, 7. April 2010
@Pascal
Don’t feed the troll.
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#129   Pascal123   19:44:28 | Mittwoch, 7. April 2010
@keinechancedenPerversen
Ich weiss nicht was du möchtest stell eine Vernünftige Frage die man ordentlich beantworten kann.
Abnorm liegt immer im Auge des Betrachters
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#128   keineChancedenPerversen   19:38:01 | Mittwoch, 7. April 2010
@Pascal
Abnorm? Oder nicht abnorm?
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#127   Pascal123   19:36:49 | Mittwoch, 7. April 2010
@keinechancedenPerversen
Was möchtest du von mir wissen???
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#126   keineChancedenPerversen   19:33:50 | Mittwoch, 7. April 2010
@Pascal
Doch nicht abnorm? :)3
@Zweifler: Kriech, Po-Kriecher, kriech.
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#125   Zweifler †   19:27:56 | Mittwoch, 7. April 2010
@Pascal
Hab doch Mitleid mit dem armen Menschen.
Er hat niemanden der ihn lieb hat, schwerste Neurosen, offensichtlich durch und durch verkorkst.
Sein einziges Glück sind seine beiden Fäkalaccounts auf ko…net, mit denen er seinen Analfetischismus befriedigen muss.
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#124   Pascal123   19:20:40 | Mittwoch, 7. April 2010
@keinechancedenPerversen
Warum sollte mein Schließmuskel defekt sein???
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#123   keineChancedenPerversen   19:16:29 | Mittwoch, 7. April 2010
@Pascal
Du bist abnorm. Ich wusste es. Schließmuskel schon defekt? – Fladen.
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#122   Pascal123   19:15:07 | Mittwoch, 7. April 2010
@keinechancedenPercersen
Bist du abnorm??
Bist du Doof???
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#121   Tchibo   19:09:53 | Mittwoch, 7. April 2010
Thomasius: Tchibo bitte…
Tschibo ist zu plebejisch…
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#120   Goldengel   19:08:29 | Mittwoch, 7. April 2010
Thomasius
Das ist wurscht!
Der Zölibat ist sehr wohl gottgefälliger, als eine Ehe.
Christus lebte zölibatär und ER ist das Vorbild für den Priester!
Aber Sie müssen es nicht verstehen.
Sie sind ja auch nicht dazu bestimmt Geistlicher zu werden.
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#119   Thomasius   19:06:05 | Mittwoch, 7. April 2010
@Goldengel
das ist Ihre Einbildung. Der Zölibat wurde im Mittelalter aus den verschiedensten Gründen beschlossen. Weil Priester sauten, weil das Kirchenvermögen zusammengehalten werden sollte u.s.w…
Asketische Lebensformen gab es zuvor im Osten – vor allem im Buddhismus. Dort ging es um „Weisheit“ und um Alimentierung durch die dummen Bauern.
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#118   Goldengel   18:59:50 | Mittwoch, 7. April 2010
Thomasius
Na, dann hören Sie auf GOTT!
Zölibatäres Leben ist gottgefälliger als eine Ehe.
Deshalb ist ein Priester auch Gott näher, als ein Ehepaar.
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#117   Thomasius   18:57:37 | Mittwoch, 7. April 2010
@Goldengel
Der Herr Jesus Christus ist Gott und nicht gottgefällig. Wenn er verheiratet gewesen wäre und Kinder gehabt hätte, wäre er nicht Gott.
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#116   keineChancedenPerversen   18:56:56 | Mittwoch, 7. April 2010
@Thomasius
Bist du ein Homo-Jünger?
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#115   Goldengel   18:55:25 | Mittwoch, 7. April 2010
Matthäus 10.2
Sind Sie ein Satansdiener?
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#114   keineChancedenPerversen   18:55:10 | Mittwoch, 7. April 2010
Homofladen
Hier www.bilder-123.de/…media/3/100_1720.jpg hat wohl ein Homo etwas fallen lassen.
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#113   Matthäus 10.2 †   18:54:49 | Mittwoch, 7. April 2010
@Goldengel
Bist du ein Psychoengerl?
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#112   Goldengel   18:52:36 | Mittwoch, 7. April 2010
Thomasius
dieser Befehl Gottes erging an Mann und Frau. Zölibatäre jeglichen Geschlechts verweigern sich Gottes Befehl.
Sie irren, denn Christus brachte uns das NEUE Himmelsbrot und somit stellte der den GEIST über den Körper.
Christus hat übrigens auch zölibatär gelebt und er hat sicher keinen Befehl Gottes mißachtet.
Christus sprach: Wer es fassen kann, der fasse es.
Weil er wusste, dass die Mehrzahl der Menschen es nicht fassen konnte. Gott sprach also durch Christus, dass das zölibatäre Leben weitaus gottgefälliger ist, als eine Ehe.
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#111   keineChancedenPerversen   18:49:11 | Mittwoch, 7. April 2010
@Thomasius
Schließmuskel defekt?
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#110   Thomasius   18:47:56 | Mittwoch, 7. April 2010
@Tschibo
dann haben sie halt gesündigt. Denn wie heißt es in Gen 1,28? „Seid fruchtbar un vermehret euch“. – dieser Befehl Gottes erging an Mann und Frau. Zölibatäre jeglichen Geschlechts verweigern sich Gottes Befehl.
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#109   Tchibo   18:35:12 | Mittwoch, 7. April 2010
Thomasius: …und wenn sie ihre guten
Anlagen nicht genetisch weiter gegeben haben…? o^/ o^/ o^/
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#108   Goldengel   18:34:38 | Mittwoch, 7. April 2010
Hypathia
Da sieht man wieder um was es Ihnen eigentlich geht: um Unterwerfung!
Einem Christen geht es nicht um Unterwerfung des Mitmenschen, sondern um eine vernünftige Lebensführung, die nicht in der Unterwerfung seiner Mitmenschen zu finden ist.
Unzüchtige wollen beherrschen und Macht ausüben auf ihre Mitmenschen.
Ein Christ will sich nicht beherrschen lassen, sondern seinen Geist auf Christus richten.
DAS ist der Unterschied.
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#107   Thomasius   18:32:30 | Mittwoch, 7. April 2010
@Hieronimus333
Hier geht es eigentlich um die Behauptung, dass „Für Kraft, Intelligenz und Kompetenz … allein der Mann zuständig“ sei und das ist offensichtlicher Blödsinn.
Das weiß auch der Artikelschreiber, denn er weist daraufhin, dass
„Die Heiligen Hildegard von Bingen († 1179) und Mechthild von Magdeburg († 1282) waren nur zwei von zahlreichen hochgebildeten Klosterfrauen, die in Theologie und Medizin lehrten und publizierten.“
Dass damals nur Klosterfrauen gebildet waren, ist eine Folge des damaligen Bildungssystem und nicht auf das Gelübde zurückzuführen.
Im übrigen vermute ich, dass die genannten Klosterfrauen durchaus gebährfähig waren.
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#106   Jubärens   18:23:52 | Mittwoch, 7. April 2010
Hypathia weiß, was Männer (nicht) möchten
Hypathia hat mit einem tiefen Blick in die Seelen der Epochen herausgefunden, was die Triebkraft der Weltgeschichte ist: die Angst der Männer:
„Ja genau. Und auf den Scheiterhaufen sind zumeist eigenständig denkende Frauen verbrannt worden, die den herrschenden Männern Angst gemacht haben.“
Das hat schon Dan Brown herausgefunden.
„Das Frauenbild der Kirche war von Beginn an mit Angst besetzt, sonst hätten die Kirchenfürsten im 3. Jahrhundert nicht das Evangelium der MariaMagdalena verschwinden lassen müssen.“
Auch diese Erzählung vom Evangelium der Maria Magdalena hat Dan Brown ganz plausibel dargelegt.
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#105   Elendester Sünder   18:08:47 | Mittwoch, 7. April 2010
Die Realität
Was ich meine, ist, daß die Widernatürlichkeiten, derer wir zur Zeit Zeuge werden, nur vorübergehende Dekadenzerscheinungen sind, denen gottgegebene natürliche Grenzen gesetzt sind. Die Realität wird uns bald einholen.
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#104   Tchibo   18:08:31 | Mittwoch, 7. April 2010
Da ist die „kleine Chance…“ ja wohl noch
viel weniger ein Mann, sondern ein weibliches
Miststück… :-D :-( :-D
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#103   keineChancedenPerversen   18:00:55 | Mittwoch, 7. April 2010
@cerrold
Du bist eh kein Mann.
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#102   Cerrold   18:00:20 | Mittwoch, 7. April 2010
hahaha
Es ist echt belustigend anzuschauen wie alle kirchlichen Werte zerfallen. :-D
Zja Frauen können eben genausoviel wie wir Männer. ;-)
Allerdings mag ich es auch nicht wenn Frauen die Gleichberechtigung nicht reicht…
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#101   Nachdenklicher   17:54:06 | Mittwoch, 7. April 2010
@Goldi
Sie haben das Problem, daß Ihre Theorie der Gesellschaft nicht mit der Realität übereinstimmt, da Sie nicht akzeptieren können, daß es auch gesellschaftlichen Fortschritt gibt, stattdessen fordern Sie eine Rückkehr ins Mittelalter.
Sie wissen nichts von Frauen und Familie, von einem selbstbestimmten Leben und dem Glück die eigenen Kinder aufwachsen zu sehen.
Stattdessen fahren Ihre knöchrigen Finger über altes Pergament …
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#100   Hypathia †   17:48:40 | Mittwoch, 7. April 2010
@Kairos
Das ist es ja eben. Goldengel und andere haben einfach Angst vor der Intelligenz der Frauen. Die würden sich ihren auch so herrlichen Männern nicht unterwerfen.
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#99   Kairos †   17:44:43 | Mittwoch, 7. April 2010
@ goldengel
was ist denn mit Ihnen los, Ihr Frauenbild ist ja fürchterlich. Warum sind Sie so pessimistisch. Ich sehe das nicht und ich sehe sehr viel Weiblichkeit und intelligente Frauen in meinem Bekanntenkreis.
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#98   Hypathia †   17:42:03 | Mittwoch, 7. April 2010
@Goldengel
Und wo sind die Väter zu den, von ihnen so bedauerten, Kindern?
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#97   keineChancedenPerversen   17:40:55 | Mittwoch, 7. April 2010
@Atheist
Du notzüchtigst sogar ein Kotelett zwischen der Heizung. Perverser!
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#96   Goldengel   17:38:58 | Mittwoch, 7. April 2010
bekennender_Atheist
Sie vergessen jedoch – dass den Preis für so ein Leben meist die Unschuld bezahlen muss – nämlich die Nachkommen solcher verhurten Frauen.
Diese Kinder wachsen dann im Scheidungskrieg auf und diese Kinder haben dann ein Weltbild, welches diese in ihrem Leben selten weiterbringt und so hat der Teufel seine Freude mit dem „Kreislauf des Bösen“.
Sie können dem Satan gerne weiter applaudieren – doch das wird auch Sie sicher nicht weiterbringen, denn spätestens im Tod lässt der Teufel Sie eiskalt fallen – denn Jesus ist Ihnen ja fremd.
Wer wird Ihre Seele dann retten?
Redaktion benachrichtigen
#94   Goldengel   17:25:34 | Mittwoch, 7. April 2010
Dr. Schlämmer
Die „Frau von heute“ hätte weitaus weniger Probleme, wenn sie sich ihrer weiblichen Seite mehr bewusst wäre.
Was bedeutet denn Weiblichkeit?
Es bedeutet: Schutzbedürftigkeit, Sanftheit, Reinheit und Lieblichkeit.
So was kann ich heute bei keiner Frau mehr sehen.
Dick und aufgedunsen mit grobschlächtigen Gesichtern, provozierendem Gemüt und eine Lebensgier, die einen Mann wohl nur dazu antreibt, sich mit ihr gerade mal zu paaren.
Und wenn geheiratet wird, dann doch nur deshalb weil ein Kind unterwegs ist, falls das arme Wesen eh nicht gleich abgetrieben wird. Da kann das Kind noch von Glück reden, wenn es auf die Welt kommen „darf“.
Frauen müssen sich den Respekt erst wieder verdienen.
Frauen müssen es sich erst wieder verdienen, dass man ihnen die Türe aufhält.
Und NUR die Frau ist schuld an dieser Situation.
Wenn eine Frau keine Dame ist, geht die Familie unter.
Solche Frauen sind keine Ehefrauen, keine Mütter, sondern nur Schlampen, die von einem Kerl zum anderen wandern.
Vor so was Respekt haben – NEIN !
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#93   Dr. Schlämmer   17:18:35 | Mittwoch, 7. April 2010
@Goldengel
Ein Problem der Frauen, würde ich meinen, und nicht ihres. Solche Phänomene gibt es m. E. nur, wo keine wahre Gleichberechtigung, sondern (allenfalls) die Quote herrscht. Eine „gut“ gemeinte Bestimmung mit verheerenden Auswirkungen.
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#92   Hypathia †   17:18:08 | Mittwoch, 7. April 2010
Bezeichnend
Ich finde es schon bezeichnend, dass alle Strömungen, die nicht ins chtistliche Weltbild passen, auf rein sexuelle Themen reduziert werden.
Ist der Notstand wirklich so groß? :'(
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#91   Goldengel   17:09:54 | Mittwoch, 7. April 2010
Dr. Schlämmer
Doch die Frau von heute meint doch so „gscheit“ zu sein.
Doch sind viele von denen doch nur allzuwilige Huren für genau diese Art von Männern, die Sie hier nennen.
Erbärmlich – und aus diesen verhurten Gefäßen wächst die nächste Generation heran.
Heute rauchen übrigens mehr Mädchen, als Jungs.
Tja – die „freie Frau von heute“ ist eben „emanzipiert“.
Macht ja nix – die Männer haben ihre Freude an solchen Dummweibern. Und wenn der Mann sie fertig „gebraucht“ hat, kommt eben die nächste „Emanzipierte“ dran. :-D
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#90   Hypathia †   17:07:08 | Mittwoch, 7. April 2010
@Goldengel
Sie verwechseln Emantipation mit ihren eigenen sexuellen Fantasien.
Und wenn eine Frau ihre Sexualität mit noch so vielen Männern auslebt, ist es immer noch ihre Entscheidung. Sagen wir mal: Gleiches Recht für alle ;-)
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#89   Dr. Schlämmer   17:05:32 | Mittwoch, 7. April 2010
@Goldengel
Tja, genauso wie bei Männern: da soll es auch solche geben, die alles begatten, was ihnen so unter die Fittiche kommt. Protzauto und dickes Portemonnaie helfen nach.
Also in diesem Punkt sind Männer KEIN Deut besser, eher Gegenteiliges ist wahr …
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#88   Nachdenklicher   17:01:28 | Mittwoch, 7. April 2010
@Goldi
Man merkt, hier spricht der Theoretiker einer verquasten, mittelalterlichen Ideologie.
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#87   Goldengel   16:57:48 | Mittwoch, 7. April 2010
Jubärens
Im Mittelalter dagegen waren die Frauen doch viel selbstbewusster und emanzipierter, wie die vielen Frauenromane über jene Zeit deutlich zeigen.
Nur das heute die Emanziation über die Geschlechtsteile gehen – denn heute glaubt Frau, wenn Sie jeden Kerl bedient, wäre sie emanzipiert.
Lustig, die Kerle können sich die Käuflichen ersparen – gibt ja so viel emanzipierte Gratisnutten. :-D
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#86   Hypathia †   16:57:07 | Mittwoch, 7. April 2010
@Nachdenklicher
Ja genau. Und auf den Scheiterhaufen sind zumeist eigenständig denkende Frauen verbrannt worden, die den herrschenden Männern Angst gemacht haben.
@Jubärens
Das Frauenbild der Kirche war von Beginn an mit Angst besetzt, sonst hätten die Kirchenfürsten im 3. Jahrhundert nicht das Evangelium der MariaMagdalena verschwinden lassen müssen.
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#85   Samurai   16:56:15 | Mittwoch, 7. April 2010
@ Jubärens
Romane hin oder her- die sind keine historischen Quellen- aber Fakt ist, daß im Mittelalter z.B. Äbtisinnen wie Hildegard von Bingen oder auch die Beginen und die Frauen in den Stiften einen – auch politischen – Einfluss besassen, der manchen heute noch verwundert staunen lässt.
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#84   Dr. Schlämmer   16:55:07 | Mittwoch, 7. April 2010
@Nachdenklichr
Objektiv kann ich den Sachverhalt der positiven Vorbildwirkung (iher Vokabular: „vormachen“) nicht bestätigen. Und weswegen und worauf Quotentussies stolz sein sollten, wird mir auch nicht klar. Sie wissen es meist selber nicht, und verfallen daher in die von mir skizzierten Verhaltensweisen.
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#82   Jubärens   16:51:11 | Mittwoch, 7. April 2010
Hypathia – vehemment oder geistig gehemmt?
Es ist unglaublich, wie vehemment Hypathia, die Unterfühlige, das Frauenbild der Jakobiner missversteht:
Die Französische Revolution war doch nicht im Mittelalter – oder?
Im Mittelalter dagegen waren die Frauen doch viel selbstbewusster und emanzipierter, wie die vielen Frauenromane über jene Zeit deutlich zeigen.
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#81   Hypathia †   16:48:42 | Mittwoch, 7. April 2010
@bekennender_Atheist
Das Zensurieren können sie mit Sicherheit als Kapitulation vor logischen Argumenten werten. Denn von Logik steht nix in dem alten Buch. ;-)
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#80   Nachdenklicher   16:48:00 | Mittwoch, 7. April 2010
@Hypathia
Das sind vermutlich in der Mehrzahl Menschen die mit dem realen Leben so ihre Probleme haben und sich in die Scheinwelt ihrer Religion flüchten.
Diese hat 1000 Jahre lang die Menschen bevormunden können und dem trauern sie nun hinterher.
War halt einfach schöner Missliebige auf dem Scheiterhaufen zu verbrennen anstatt sich mit ihren Argumenten auseinandersetzen zu müssen.
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#79   hieronymus333   16:47:17 | Mittwoch, 7. April 2010
Thomasius
Ein Substantiv wird von einem Verb abgeleitet und Verstand kommt von verstehen, dass Sie meine Ausführungen nicht verstanden haben, war/ ist mir klar.
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#77   Hypathia †   16:38:35 | Mittwoch, 7. April 2010
Es ist unglaublich
wie vehemment hier ein mittelalterliches Welt- und Frauenbild vertreten wird. Diese Hardcore-Katholiken lernen ein vor 1700 Jahren zusammengestelltes und verfälschtes Buch auswendig, verweigern sich aber komplett gegenüber wissenschaftlicher Erkenntnisse. Ich bin ja verwundert, dass hier nicht noch die Erde als Scheibe angesehen wird.
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#76   fundamental-christian   16:38:21 | Mittwoch, 7. April 2010
Feminismus, Liberalismus, Relativismus,
Evolutionismus und so weiter:
Werkzeuge der Freimaurer in ihrem Kampf gegen den alleinseligmachenden Glauben! ^-^
Ideologien des Bösen, nichts weiter!
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#75   Thomasius   16:35:40 | Mittwoch, 7. April 2010
@Defendor
„Wer sich mit GOTT „messen“ will…
ist ver-messen
und spielt mit dem Seelenheil !“
Wie recht Sie haben. Weshalb versuchen Sie gleichwohl ständig Gott zu bevormunden?
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#74   Clemens H. †   16:34:38 | Mittwoch, 7. April 2010
Lisa: Reden Sie nicht von „wir“.
Reden Sie doch einfach von „ich“.
Damit hat dann niemand ein Problem.
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#73   Lisa   16:32:00 | Mittwoch, 7. April 2010
Unterschiede
Für alle Aufgaben, die Kraft, Intelligenz und Kompetenz verlangen, hat die Natur die Männer bestimmt, die allein zu tiefgehenden Meditationen, großen Anstrengungen des Geistes und langen Studien geeignet sind.“
Diese Aussage finde ich schon beleidigend.
Ansonsten bin ich auch der Meinung, das wir Frauen in erster Linie für den Haushalt und die Kinder zuständig sind. Wir können das einfach besser. Und nur wir Frauen haben diese mütterlichen Instinkte, die es uns möglich machen z.B. aufzuwachen, wenn es dem Baby schlecht geht, obwohl es noch nicht schreit…
Männer sind uns auch körperlich überlegen und denken rationaler, so dass sie für anstrengende Führungspositionen einfach besser geeignet sind.
Gott hat die Unterschiede geschaffen, damit wir uns gegenseitig ergänzen.
Für mich ist die Mutter Gottes auch Vorbild…
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#72   Thomasius   16:30:30 | Mittwoch, 7. April 2010
@Hieronimus333
Was hat Ihre Bemerkung mit der geistigen Befähigung von Frauen zu tun?
Sie dürfen sich natürlich gerne als geistig minderbemittelt darstellen. Das sei Ihnen unbenommen.
Hier geht es um Intelligenz und Kompetenz. Es soll auch körperlich starke Frauen geben.
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#71   defendor   16:28:29 | Mittwoch, 7. April 2010
Das „i“-Tüpfelchen…
…ist dem Vater der Lüge, Satan, gelungen
durch die Totalverblendung einer Gesellschaft mit dem Gift des
„Auf den Kopf stellen Wollens“
der
GOTTGEBENEN ORDNUNG der Geschlechter !
Im nahezu kollektiven Wahn der selbstvergötternden
Rebellion gegen die
ORDNUNG der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTT,
greifen geifernde HofiererInnen des glaubens- und kirchenfeindlichen
„Gender Mainstreaming“ zu immer durchtriebeneren und auch immer verlogeneren Mitteln, um dieses irrwitzige und in ihrer Absurdität kaum zu übertreffendes Unterfangen zu „unterstützen“.
Schliesslich geht es hier auch darum, der
alleinigen Bastion der
Verkündigung der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS, der Heiiligen Mutter Kirche,
die „geballte Ladung“ der
verbissenen menschlichen Ueberheblichkeit
vorzuführen in der trügerischen „Hoffnung“, dass die Heilige Mutter Kirche vor diesem Wahnsinn kapitulieren werde.
Wie denn aber schon immer, werden auch diesmal die
besonders dick aufgetragenen Lügen besonders kurze Beine haben und aus
„Gender Mainstreaming“ sehr bald ein gerupftes Huhn werden lassen,
dessen klägliche Erscheinung in etwa derjenigen der
– jetzt noch laut krakelenden –
„Gleichschaltungswahn-Besessenen“
nach dem Platzen der Lügen-Seifenblase gleichkommt.
Der Mensch baut ein neuen „Turm von Babel“…
Der gottferne Grössenwahn treibt üble Blüten…
die freilich sehr bald
der Verwelkung preisgegeben sein werden !
Wer sich mit GOTT „messen“ will…
ist ver-messen
und spielt mit dem Seelenheil !
www.gloriapolo…
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#69   Nachdenklicher   16:25:44 | Mittwoch, 7. April 2010
@Hypathia
Danke für die Blumen, man(n) tut was man kann um dieses Forum nicht vollständig diesen faschistoiden Frömmlern zu überlassen.
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#68   Hypathia †   16:22:52 | Mittwoch, 7. April 2010
@Nachdenklicher
Hey, ich glaub’s nicht. Noch ein Mann mit Verstand und Charakter. :(3
Ich dachte schon, diese Männer gibt’s hier nicht. :-)
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#67   Nachdenklicher   16:19:03 | Mittwoch, 7. April 2010
@Schlämmer
Sie sollten nicht von sich auf andere schliessen, nur weil ihnen die Frauen im Job was vormachen.
Vielleicht sind die einfach nur besser als Sie, warum also sollten sie demütig sein ?
Ihr überholtes Weltbild können Sie in Ihrer Sekte ausleben, aber nicht mehr im realen Leben.
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#66   Hypathia †   16:18:44 | Mittwoch, 7. April 2010
@bekennender_Atheist
Endlich ein Mann mit Verstand und Charakter, der keine Angst vor Frauen hat. :(3
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#65   chico flojo   16:15:05 | Mittwoch, 7. April 2010
Wo ist
Goldengel??!!
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#64   Dr. Schlämmer   16:13:53 | Mittwoch, 7. April 2010
Wer kennt keine …
Quotentussie in Amt und Würden? Bitte melden.
Es sind die schlimmsten, weil sie im Nachinein oder im Vorfeld beweisen müssen, dass sie es „wert“ waren oder sind.
Demut: Fehlanzeige.
Stattdessen leiden sie meistens unter einer guten Portion Selbstüberschätzung, was die eigenen Fähigkeiten anbelangt, und führen sich auf, wie Mayers Lumpi bei der Mäusejagd: ständig unter Strom, ständig
auf der Lauer, ständig durchgeknallt und nach Opfern und Schuldigen ihrer eigenen verfehlten Lebensplanung schielend.
Auch dem Radfahrersyndrom begegnet man häufig bei diesen Damen.
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#62   hieronymus333   16:04:30 | Mittwoch, 7. April 2010
Thomasius
Also hab auch ich ein Recht darauf schwanger zu werden oder was?
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#61   Thomasius   16:02:41 | Mittwoch, 7. April 2010
@Elendester
Ein Mensch, der sich auf sein Geschlecht beruft, dem fehlt es offensichtlich am Verstand. (Sonst hätte er es nicht nötig.)
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#60   hieronymus333   16:01:51 | Mittwoch, 7. April 2010
Clemens H.
Ist das ein Originalphoto von Jesus?
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#59   Clemens H. †   15:59:36 | Mittwoch, 7. April 2010
Edelster Sünder: Nachtrag:
Hier der Beweis! Jesus www.faniq.com/…/blog/BuddyJesus.jpg, ein Mann, trug Kleider. Und hier seine Nachfolger images.google.de/imgres?imgurl=http://…! Sollten wir (Männer) uns nicht befleißigen, diesen Vorbildern nachzueifern?
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#58   Hypathia †   15:50:19 | Mittwoch, 7. April 2010
@Edelster
Und von wem werden diese Frauen belästigt und vergewaltigt?
Achja, es sind doch die ach so edlen und guten Männer, nicht wahr!?
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#57   Elendester Sünder   15:50:14 | Mittwoch, 7. April 2010
FranzvPaul
Stammst du vom Affen ab?
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#56   FranzvPaul   15:45:37 | Mittwoch, 7. April 2010
Schade, daß wir kein Fell mehr haben – obwohl…
Clemens H.: Elendster Sünder: ja, das ist wirklich eine Schande.
meine Katze ist stundenlang mit der Leckerei beschäftigt.
:-[
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#55   Elendester Sünder   15:43:17 | Mittwoch, 7. April 2010
Hypathia
Aber dazu braucht eine intelligente Frau eben keinen Mann.
Sag das gegenwärtig mal einem alleinstehenden Weib in Haiti.
www.heute.at/…-Haiti;art422,207845
In unserer geliebten EU ist der Euro gerade im freien Fall. Das kann bei uns auch noch lustig werden.
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#54   Clemens H. †   15:30:35 | Mittwoch, 7. April 2010
Elendster Sünder: ja, das ist wirklich eine Schande.
Das wir Menschen keine Kleider mehr tragen, ist wirklich eine gottlose Mode!
Hier ein Bild www.die-maskera.de/…r-kostuem-gewand.jpg, wie es sein sollte.
Ok, aus eigener Erfahrung weiss ich, dass so ein Gewand – man nennt es je nach Epoche „Surcot“ oder „Cottehardie“ – „etwas“ unpraktisch ist (also beim Autofahren z.B.), aber Gott will es so, dass die Menschen sich verhüllen!
Also: Für Kleider!! Und gegen die gottlosen Hosen!
Auch Jesus trug sowas in der Art wie ein Surcot! Und Priester tun es noch (bzw sollten es tun!).
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#53   hieronymus333   15:26:31 | Mittwoch, 7. April 2010
Lycos
Respekt!!!
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#52   Hypathia †   15:21:50 | Mittwoch, 7. April 2010
@Lycos
Auch da haben sie recht, dass man/frau auch an das Morgen denken sollte, besonders wenn man mit beiden Beinen im Leben steht. Aber dazu braucht eine intelligente Frau eben keinen Mann. Und genau das kratzt gewaltig am männlichen Ego.
Aber leider gibt es noch viel zu viele Frauen, die durch eine vorgestrige Erziehung, immer noch einen Mann brauchen, der ihnen sagt, was sie zu tun und zu glauben haben.
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#51   Elendester Sünder   15:21:24 | Mittwoch, 7. April 2010
Es ist der Stolz
In erster Linie ist es der Stolz, der beim Weib gereizt wird, sich dem Mann zu widersetzen. Aber es heißt ja: Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz.
In jedem Fall sind die Auswirkungen der Widernatürlichkeit negativ in Zeit und Ewigkeit.
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#50   Clemens H. †   15:20:13 | Mittwoch, 7. April 2010
Nein, Domenico, nicht stärker.
Anders.
Frauen, die in die Kirche gehen, sind üblicherweise in religiösen Familien aufgewachsen. Logisch.
Und das christliche Frauenbild sowie damit die Erziehung bauen eben auf den drei K auf – im Prinzip, in unterschiedlicher Intensität selbstverständlich, je nach „Glaubensstrenge“ des Elternhauses: Kinder, Küche, Kirche.
Und dieses Erziehungsideal unterscheidet sich halt stark von dem der Jungs / Männer.
Das kann man sehr schön beobachten in kleineren Dörfern. Aus einem mir wohlbekannten Dorf: Da gibt es x Vereine, die Kleintierzüchter, den Posaunenchor, den Angelverein, den Sportverein etc etc. Überall dasselbe Bild: So gut wie keine Frauen. Ausser im Kirchenchor. Da gibts so gut wie keine Männer (30w, 4m).
Frauen spielen in all jenen Vereinen fast nur die Rolle der Versorgerinnen – wenn ein Fest ansteht, dann „dürfen“ die Ehe-Frauen der Mitglieder Essen machen, Kuchen backen, ausschenken.
Und das ist kein aussergewöhnlich hinterwäldlerisches Dorf. Die allermeisten Frauen da arbeiten – wie üblich eben und sind ansonsten einfach ganz normale Deutsche. Und trotzdem bleibt diese Rollenverteilung bestehen. Und wird, ob absichtlich durch die Erziehung oder unabsichtlich durch Vorleben, auf die nächste Generation übertragen.
Im Gottesdienst ist es in der Tat so, dass – geschätzt – drei Viertel der Teilnehmer weiblich sind.
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