Für Kraft, Intelligenz und Kompetenz ist alleine der Mann zuständig
Wer hat das gesagt? „Die Frauen sind von Natur aus dazu bestimmt, häusliche Aufgaben zu übernehmen, durch Erziehung die Kinder an Geist und Herz zum Guten zu lenken und ihr Gemüt zu entfalten.“ Von Hubert Hecker.
WC-Schild für die Gender-Toilette?
(kreuz.net) Seit fünfzehn Jahren sind öffentliche Einrichtungen und Publikationen vom feministischen
Gleichschaltungswahn besessen.
Das Verfahren heißt auf Englisch „Gender Mainstreaming“. Es wird von
Brüssel aus nach dem Führerprinzip durchgesetzt.
Für diese Herrschaftsmethode verwendet man inzwischen
das englische Codewort: „top down“.
Zuerst wurden die Ministerien gegendert, dann die nachgeordneten
Behörden.
Über die Medien hat man inzwischen den gesamten öffentlichen Kommunikationsraum durchgegendert.
Geistin und Pharisäerinnen
In den letzten Jahren wurde auch die Geschichte gendermäßig umgeschrieben.
Mit der „Bibel in gerechter Sprache“ hat die ehemalige Laiinbischöfin Margot Käßmann mit anderen keine
Mühe gescheut, um die biblische Geschichte aus der Genderperspektive neu zu erzählen.
Darum schwebt
jetzt eine Heilige Geistin über Welt und Wasser. Der Geist sei schon immer weiblichen Geschlechts gewesen –
hört man.
Weil Frauen im institutionalisierten Judentum angeblich eine mindere Stellung einnahmen, sprechen
die Genderbibeln jetzt von „PharisäerInnen“, um den zurückgesetzten Frauen eine nachträgliche Gerechtigkeit
widerfahren zu lassen.
Revisionismus in den Schulen
Auch die schulischen Geschichtsbücher sind inzwischen
genderorientiert umgeschrieben.
Jeder Geschichtsepoche wird ein „Frauenkapitel“ angehängt. Dort werden
Frauen aber nicht aus der Alltagsperspektive behandelt – also als Erzieher, Hauswirtschaftler und Textilhersteller.
Es geht den Schulbuchmachern vor allem um besondere Leistungen von Ausnahmefrauen in Männerdomänen.
Altgriechische Prostituierte etwa – Hetären genannt – werden zu damals gleichberechtigten Philosophinnen
hochstilisiert.
Breiten Raum widmen die Schulbücher dem Kampf einzelner Frauen in der Französischen
Revolution.
Einiges muß wegretouchiert werden
Unpassendes wird unterschlagen – zum Beispiel die Tatsache,
daß adlige Damen weitergehende Rechte und Freiheiten besaßen. Sie hatten 1789 das aktive Wahlrecht zu
den Generalständen.
Zu wählen wurde den bürgerlichen Frauen in Frankreich erst im Jahr 1946 zugestanden.
Gewöhnlich wird auch verschwiegen, daß die Jakobiner die Frauen im Jahr 1793 aus der politischen Öffentlichkeit
verbannten:
„Die Frauen sind von Natur aus dazu bestimmt, häusliche Aufgaben zu übernehmen, durch Erziehung
die Kinder an Geist und Herz zum Guten zu lenken und ihr Gemüt zu entfalten“ – heißt es in der Begründung
des Pariser Sicherheitsausschuß’ über ein prinzipielles Verbot der Frauenclubs 1793.
Oder: „Für alle
Aufgaben, die Kraft, Intelligenz und Kompetenz verlangen, hat die Natur die Männer bestimmt, die allein
zu tiefgehenden Meditationen, großen Anstrengungen des Geistes und langen Studien geeignet sind.“
Das
Jakobiner-Dekret endet mit der Aussage: „Im allgemeinen sind Frauen kaum zu hohen Vorstellungen und ernsthaftem
Nachdenken fähig.“
Politisch unkorrekte Frauen
Bei der Behandlung des Mittelalters werden die großen
Frauengestalten der Kirche – Kathrina von Siena, Elisabeth von Thüringen oder Mechthild von Magdeburg –
von den Gender- Ideologen unter den Teppich gekehrt.
Statt dessen ziehen sie antikirchliche Heldinnen –
von der Wanderhure und Giftmischerin bis zur Glasperlenbläserin – aus dem Zylinder.
Ein Heer von Gender-Historienschreiber
findet und erfindet immer neue mittelalterliche Heldinnen.
Nach der „Päpstin Johanna“ warten die Emanzipationsgeschichten
der Kardinälin Concarna, der Bischöfin Beatala und der Ritterin Rectalda auf eine filmische Ausschlachtung.
Das Märchen von der deutschen Päpstin aus Ingelheim war übrigens im 13. Jahrhundert in der Predigtliteratur
als warnendes Beispiel für menschlichen Hochmut erzählt worden.
Die Kirche hat natürlich alles falsch
gemacht
Der große Buhmann der feministischen Geschichtsmärchen ist erwartungsgemäß die Kirche.
Sie
hätte damals angeblich Mädchen und Frauen den Zugang zu Bildung in Latein und Medizin und damit auch
zu gesellschaftlicher Bedeutung verwehrt.
In Wahrheit waren die europäischen Frauenklöster die ersten
Orte der Menschheitsgeschichte, wo Mädchen die damals übliche Bildung erwerben konnten.
Zahlreiche
gebildete Äbtissinnen hatten in allen christlichen Ländern Europas kirchchenpolitischen und gesellschaftlichen
Einfluß.
Die Heiligen Hildegard von Bingen († 1179) und Mechthild von Magdeburg († 1282) waren nur zwei
von zahlreichen hochgebildeten Klosterfrauen, die in Theologie und Medizin lehrten und publizierten.
In den Frauenklöstern des Spätmittelalters wurden auch Bürgermädchen ausgebildet.
So kann man auch
auf dem Gebiet der Geschlechter-Gleichschaltung feststellen, daß antikirchliche Ressentiments ein wesentlicher
Bestandteil dieser Ideologie sind.
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148 Lesermeinungen
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@Anmut Jep, der „redaktionelle“ Beitrag ist wieder ganz großes Kino!!! Merke: Die „Moral“ der kreuz.nett’schen
Erzählung liegt in der Form, nicht in der Aussage! Im ständigen Widerstreit von Realität und Fiktion
verschwimmen schon einmal die Grenzen der Wahrnehmung! Hätte man eine böse Zunge, dann könnte man jetzt
das Wort REALITÄTSVERLUST einfließen lassen… Merke: Wenn natürliche Würde, Kompetenz und Intelligenz
nicht gegeben sind, dann verliert man sich gerne in Selbstdarstellung und Selbstinszenierung. Man könnte
kreuz.net auch als ein Portal für experimentelle darstellerische und inszenatorische Kunst bezeichnen!
PS: Habe gerade Dein Posting vom 9. April, 22:49 Uhr gelesen. Du wurdest auch von einem gewissen „Herrn“
mit ausartenden Mails belästigt??? Wo habe ich diese Nummer nur die letzten Tage schon einmal gehört???
Entzückend, oder??? In dieser Art von Mails kommt wirklich JEGLICHE Kraft, Intelligenz und Kompetenz
zum Tragen. Bei solchen Onkels muss man immer so aufschauen. Ich sollte nun wieder offline gehen! Sonst
kriege ich hier noch eine Genickstarre vor lauter Aufschauen…
Es waren auch Frauen, die in der Revolution gekämpft haben. Breiten Raum widmen die Schulbücher dem
Kampf einzelner Frauen in der Französischen Revolution. Oder: „Für alle Aufgaben, die Kraft, Intelligenz
und Kompetenz verlangen, hat die Natur die Männer bestimmt, die allein zu tiefgehenden Meditationen,
großen Anstrengungen des Geistes und langen Studien geeignet sind.“ Kraft vielleicht, Intelligenz und
Kompetenz aber weniger. Besonders was man von den angeblich „männlichen“ Herrschaften so hört, zweifle
ich stark an deren Intelligenz und Kompetenz
#153 Wallfahrer 22:15:16 | Donnerstag, 8. April 2010
@Thomasius Werter Thomasius! Ihre Begründung zum Zölibat kann man nicht unwidersprochen hinnehmen.Die
verlangte Ehelosigkeit bezieht sich nach theologischer Begründung auf Matthäus 19,3-12 und Korinther
7,32-34. Jeder Mensch ist doch in seiner Eigenart ,trotz der vielen Menschen einmalig in seinen Eigenschaften
und Denken!Vielleicht wollte man nicht haben,daß sich eine Priesterkarste bildet,daß bei einer Verheiratung
durch die Kinder gegeben ist!BeimJudentum z.B. ist das der Fall,daß schon Rabbiner in der dritten oder
vierten Generation Geistliche sind!Bei der Evangelischen Kirche ist dies auch manchmal der Fall!Werter
Hr.Thomasius Einzelheiten bitte ich der Bibel an den obengenannten Stellen zu entnehmen!Wir müssen aber
diese Geistliche in Schutz nehmen,die sich ihrer Aufgabe widmen und das Wort Gottes verkünden ,sowie
Menschlichkeit in unserer gottlosen Zeit einbringen!Die Krise ist lösbar,wenn wir bereit sind einen Reinigungsprozeß
einzuleiten,der von allen in der Kirche getragen werden muß,wenn auch Spreu produziert wird!
#149 Jubärens 10:10:10 | Donnerstag, 8. April 2010
Der Gender-Wahnsinn Mit Gender / ist man behender – auf dem Bürger- und Bürgerinnensteig! Der/die Bürger-
und Bügerinnenmeister/in Der/die Mond/in Liebe Mitglieder und Mitgliederinnen! Liebe männer und Frauinnen!
Für Gender vehemment? Eher geistig gehemmt!
#148 Goldengel 07:43:33 | Donnerstag, 8. April 2010
Hypathia, Thomasius Hypathia: die RKK will die Frauen nicht unterjochen. Es gibt Äbtissinen und auch
im pastoralen Bereich haben Frauen bereits die Macht Seelsorge zu betreiben. Ich bin jedoch der Meinung,
dass gerade die Seelsorge der Pfarrer übernehmen sollte – schließlich ist er DESHALB ja Priester geworden.
Also Sie sehen – die Weiber haben sehr wohl viel zu sagen in der RKK! Heute sogar so viel, dass diese
einen Pfarrer rausmobben aus der Gemeinde. Thomasius: Sie hat mich nicht abgetrieben, auch wenn mein vater
es gern gesehen hätte. Schön, dass Sie leben. :(3 Es geht bei Mann und Frau nicht darum, wer intelligent
ist oder nicht, sondern darum, dass Frauen LIEBLICH sein sollen – nicht das dumme Liebchen, sondern ein
Gefäß der Reinheit. Und es ist heute sehr wohl so, dass mehr Frauen rumhuren als Männer. Ich kenne
Männer, die sind noch mit über 20 Jahren Jungmänner – nicht, weil diese hässlich sind, sondern weil
sie auf die richtige Partnerin warten oder einfach auch, weil ihnen der Sex nun mal nicht so wichtig ist.
Diese Männer wollen ihren Körper eben nicht zu einem Tempel Babylons machen – denn haben tut man davon
nichts, außer unehelich gezeugte Kinder. Wer einen Frau liebt, der heiratet diese und genau darin liegt
die Würde der Frau – dass sie sich nicht zur Hure für einen Mann macht, sondern dass diese ihre Würde
behält. Und die vielen Konkubinatsverhältnisse, die es heute gibt, sind kein Zeichen von Ehre, sondern
von sexueller Verrohtheit und auch ein Zeichen von Unvernunft.
#145 Hypathia † 21:50:25 | Mittwoch, 7. April 2010
@Jubärens Ich finde es grundsätzlich furchtbar, wenn alte Texte einfach geheimgehalten werden, Bücher
verbrannt werden oder antikes Wissen zerstört wird. Egal zu welcher Zeit. Noch schlimmer ist es, wenn
es aus ideologischen (religiösen) Gründen geschieht.
Hmm Zja Diese ganze Seite ist leicht verstöhrend. Man ließt nur fanatische Propaganda… unbewiesene
Dinge. Und die meisten Kommentare, zeugen von Dummheit und desinteresse
Das Magdalenen-Evangelium – ein revolutionärer TExt Hypathia: Und was wollen sie jetzt mit dem Zitat
genau sagen? Ich wollte nur auf die Texte aus dem Magdalenen-Evangelium aufmerksam machen, weil die wahrscheinlich
doch nicht vielen Menschen präsent sind. Und diese Texte hat die Kirche vor 1700 Jahren aus dem Verkehr
gezogen bzw. nicht in den Kanon der Schriften aufgenommen – sehr bedenklich! Interessant ist vor allem
die letzte Kernthese, in der es natürlich heißen muss: Der Sohn Gottes ist in euch – in jedem, deshalb
braucht ihr keine äußeren Lehrer, Episcopi – vulgo Kirche Das Magdalenen-Evangelium erklärt die „Amtskirche“
für überflüssig – das wird besonders den Joberens interessieren –, weil jeder den Sohn Gottes oder
den göttlichen Funken schon in sich hat – revolutionär!
Das haben Sie aber schön gesagt, Hypathia: „Ich brauche nicht unbedingt Dan Brown, um mir eine Meinung
über geschichtlich relevante Dinge zu bilden.“ „Es gehört halt auch zu Bildung, sich auch mit anderen
Texten, ausser der Bibel, zu beschäftigen. Zumal es Texte sind, die einfach von irgendwelchen Pseudogelehrten
der kath. Kirche vor 1700 Jahren verworfen worden sind.“ Das Magdalenen-Evangelium hat wirklich eine überzeugende
Botschaft für uns Heutige: Der Retter sprach: „Es gibt keine Sünde. Ihr erschafft Sünde mit den Dingen,
die ihr tut, dies ist z.B. die Natur des Ehebruchs, die Sünde genannt werden kann. Das ist der Grund,
wieso das Gute in eure Mitte trat, als Essenz einer jeden Natur, um sie wieder zu Seinen Wurzeln zurückzuführen.“
Dann fuhr Er fort und sprach: „Dies ist der Grund, wieso ihr krank werdet und sterbt. Die Materie gebar
ein Leid, dem keiner ebenbürtig ist und aus etwas der Natur Gegensätzlichem entstand. Denn darauf folgt
eine Störung des ganzen Körpers. Als der Gesegnete dies sagte, grüßte Er sie alle und sprach: „Friede
sei mit euch. Empfangt meinen Frieden in euch. Achtet darauf, dass euch niemand in die Irre führt, indem
er sagt: ‘Seht hier, seht dort…’, denn der Sohn Gottes ist in euch. Kernsätze: Das Gute ist die Essenz
unserer Natur … Die Mateire – als der Natur Gegensätzliches – gebar das Leid … Der Sohn Gottes ist
in euch – in jedem, deshalb braucht ihr äußeren Lehrer, Episcopi – vulgo Kirche
@Hieronymus333 Für Sie wiederhole ich: Ein Mensch, der sich auf sein Geschlecht beruft, dem fehlt es
offensichtlich am Verstand. (Sonst hätte er es nicht nötig.)
Teile und Herrsche! Darum geht es, die Gesellschaft zu teilen – quer durch die Familien. Eine geteilte,
segmentierte Gesellschaft ist leicht zu manipulieren und zu beherrschen.
@Hieronymus333 Wieso? Meine Muter war intelligenter als mein Vater – auch wenn er der Verdiener war. Sie
hat mich nicht abgetrieben, auch wenn mein vater es gern gesehen hätte. Aber später war ich sein „Beichtvater“ ,
also war er nicht undankbar, dass ich lebte.
#133 hieronymus333 20:40:08 | Mittwoch, 7. April 2010
Thomasius Seit Mai 2008 posten Sie hier rum, mittlerweile sollte Ihnen doch klar sein, dass es auf dieser
Seite nicht um die Intelligenz von Frauen und Männer geht, sondern nur um schwarz-weiß Malerei. Wer
den Frauen Intelligenz abspricht, hat Recht, denn seine Mutter hat ihn nicht bei rechter Zeit abgetrieben.
#132 Hypathia † 20:37:48 | Mittwoch, 7. April 2010
@Jubärens Ich brauche nicht unbedingt Dan Brown, um mir eine Meinung über geschichtlich relevante Dinge
zu bilden. Es gehört halt auch zu Bildung, sich auch mit anderen Texten, ausser der Bibel, zu beschäftigen.
Zumal es Texte sind, die einfach von irgendwelchen Pseudogelehrten der kath. Kirche vor 1700 Jahren verworfen
worden sind. @Goldengel Ich glaube sie verwechseln mich. Nicht ich möchte irgendjemanden unterwerfen,
sondern ihre Religion möchte die Frauen klein halten und somit unterwerfen.
@Goldengel Unsinn. Christus ist Gott. Priester sind Sünder wie alle Menschen außer Jesus Christus. Wer
Jesus Christus nacheifert soll seine Lehre befolgen und seinen Nächsten lieben wie sich selbst – tatkräftig –
sonst ist er verlogen.
@keinechancedenPerversen Ich weiss nicht was du möchtest stell eine Vernünftige Frage die man ordentlich
beantworten kann. Abnorm liegt immer im Auge des Betrachters
#125 Zweifler † 19:27:56 | Mittwoch, 7. April 2010
@Pascal Hab doch Mitleid mit dem armen Menschen. Er hat niemanden der ihn lieb hat, schwerste Neurosen,
offensichtlich durch und durch verkorkst. Sein einziges Glück sind seine beiden Fäkalaccounts auf ko…net,
mit denen er seinen Analfetischismus befriedigen muss.
Thomasius Das ist wurscht! Der Zölibat ist sehr wohl gottgefälliger, als eine Ehe. Christus lebte zölibatär
und ER ist das Vorbild für den Priester! Aber Sie müssen es nicht verstehen. Sie sind ja auch nicht
dazu bestimmt Geistlicher zu werden.
@Goldengel das ist Ihre Einbildung. Der Zölibat wurde im Mittelalter aus den verschiedensten Gründen
beschlossen. Weil Priester sauten, weil das Kirchenvermögen zusammengehalten werden sollte u.s.w… Asketische
Lebensformen gab es zuvor im Osten – vor allem im Buddhismus. Dort ging es um „Weisheit“ und um Alimentierung
durch die dummen Bauern.
Thomasius dieser Befehl Gottes erging an Mann und Frau. Zölibatäre jeglichen Geschlechts verweigern
sich Gottes Befehl. Sie irren, denn Christus brachte uns das NEUE Himmelsbrot und somit stellte der den
GEIST über den Körper. Christus hat übrigens auch zölibatär gelebt und er hat sicher keinen Befehl
Gottes mißachtet. Christus sprach: Wer es fassen kann, der fasse es. Weil er wusste, dass die Mehrzahl
der Menschen es nicht fassen konnte. Gott sprach also durch Christus, dass das zölibatäre Leben weitaus
gottgefälliger ist, als eine Ehe.
@Tschibo dann haben sie halt gesündigt. Denn wie heißt es in Gen 1,28? „Seid fruchtbar un vermehret
euch“. – dieser Befehl Gottes erging an Mann und Frau. Zölibatäre jeglichen Geschlechts verweigern sich
Gottes Befehl.
Hypathia Da sieht man wieder um was es Ihnen eigentlich geht: um Unterwerfung! Einem Christen geht es
nicht um Unterwerfung des Mitmenschen, sondern um eine vernünftige Lebensführung, die nicht in der Unterwerfung
seiner Mitmenschen zu finden ist. Unzüchtige wollen beherrschen und Macht ausüben auf ihre Mitmenschen.
Ein Christ will sich nicht beherrschen lassen, sondern seinen Geist auf Christus richten. DAS ist der
Unterschied.
@Hieronimus333 Hier geht es eigentlich um die Behauptung, dass „Für Kraft, Intelligenz und Kompetenz …
allein der Mann zuständig“ sei und das ist offensichtlicher Blödsinn. Das weiß auch der Artikelschreiber,
denn er weist daraufhin, dass „Die Heiligen Hildegard von Bingen († 1179) und Mechthild von Magdeburg
(† 1282) waren nur zwei von zahlreichen hochgebildeten Klosterfrauen, die in Theologie und Medizin lehrten
und publizierten.“ Dass damals nur Klosterfrauen gebildet waren, ist eine Folge des damaligen Bildungssystem
und nicht auf das Gelübde zurückzuführen. Im übrigen vermute ich, dass die genannten Klosterfrauen
durchaus gebährfähig waren.
Hypathia weiß, was Männer (nicht) möchten Hypathia hat mit einem tiefen Blick in die Seelen der Epochen
herausgefunden, was die Triebkraft der Weltgeschichte ist: die Angst der Männer: „Ja genau. Und auf den
Scheiterhaufen sind zumeist eigenständig denkende Frauen verbrannt worden, die den herrschenden Männern
Angst gemacht haben.“ Das hat schon Dan Brown herausgefunden. „Das Frauenbild der Kirche war von Beginn
an mit Angst besetzt, sonst hätten die Kirchenfürsten im 3. Jahrhundert nicht das Evangelium der MariaMagdalena
verschwinden lassen müssen.“ Auch diese Erzählung vom Evangelium der Maria Magdalena hat Dan Brown ganz
plausibel dargelegt.
Die Realität Was ich meine, ist, daß die Widernatürlichkeiten, derer wir zur Zeit Zeuge werden, nur
vorübergehende Dekadenzerscheinungen sind, denen gottgegebene natürliche Grenzen gesetzt sind. Die Realität
wird uns bald einholen.
hahaha Es ist echt belustigend anzuschauen wie alle kirchlichen Werte zerfallen. Zja Frauen können eben
genausoviel wie wir Männer. Allerdings mag ich es auch nicht wenn Frauen die Gleichberechtigung nicht
reicht…
@Goldi Sie haben das Problem, daß Ihre Theorie der Gesellschaft nicht mit der Realität übereinstimmt,
da Sie nicht akzeptieren können, daß es auch gesellschaftlichen Fortschritt gibt, stattdessen fordern
Sie eine Rückkehr ins Mittelalter. Sie wissen nichts von Frauen und Familie, von einem selbstbestimmten
Leben und dem Glück die eigenen Kinder aufwachsen zu sehen. Stattdessen fahren Ihre knöchrigen Finger
über altes Pergament …
#100 Hypathia † 17:48:40 | Mittwoch, 7. April 2010
@Kairos Das ist es ja eben. Goldengel und andere haben einfach Angst vor der Intelligenz der Frauen. Die
würden sich ihren auch so herrlichen Männern nicht unterwerfen.
@ goldengel was ist denn mit Ihnen los, Ihr Frauenbild ist ja fürchterlich. Warum sind Sie so pessimistisch.
Ich sehe das nicht und ich sehe sehr viel Weiblichkeit und intelligente Frauen in meinem Bekanntenkreis.
bekennender_Atheist Sie vergessen jedoch – dass den Preis für so ein Leben meist die Unschuld bezahlen
muss – nämlich die Nachkommen solcher verhurten Frauen. Diese Kinder wachsen dann im Scheidungskrieg
auf und diese Kinder haben dann ein Weltbild, welches diese in ihrem Leben selten weiterbringt und so
hat der Teufel seine Freude mit dem „Kreislauf des Bösen“. Sie können dem Satan gerne weiter applaudieren –
doch das wird auch Sie sicher nicht weiterbringen, denn spätestens im Tod lässt der Teufel Sie eiskalt
fallen – denn Jesus ist Ihnen ja fremd. Wer wird Ihre Seele dann retten?
Dr. Schlämmer Die „Frau von heute“ hätte weitaus weniger Probleme, wenn sie sich ihrer weiblichen Seite
mehr bewusst wäre. Was bedeutet denn Weiblichkeit? Es bedeutet: Schutzbedürftigkeit, Sanftheit, Reinheit
und Lieblichkeit. So was kann ich heute bei keiner Frau mehr sehen. Dick und aufgedunsen mit grobschlächtigen
Gesichtern, provozierendem Gemüt und eine Lebensgier, die einen Mann wohl nur dazu antreibt, sich mit
ihr gerade mal zu paaren. Und wenn geheiratet wird, dann doch nur deshalb weil ein Kind unterwegs ist,
falls das arme Wesen eh nicht gleich abgetrieben wird. Da kann das Kind noch von Glück reden, wenn es
auf die Welt kommen „darf“. Frauen müssen sich den Respekt erst wieder verdienen. Frauen müssen es sich
erst wieder verdienen, dass man ihnen die Türe aufhält. Und NUR die Frau ist schuld an dieser Situation.
Wenn eine Frau keine Dame ist, geht die Familie unter. Solche Frauen sind keine Ehefrauen, keine Mütter,
sondern nur Schlampen, die von einem Kerl zum anderen wandern. Vor so was Respekt haben – NEIN !
#93 Dr. Schlämmer 17:18:35 | Mittwoch, 7. April 2010
@Goldengel Ein Problem der Frauen, würde ich meinen, und nicht ihres. Solche Phänomene gibt es m. E.
nur, wo keine wahre Gleichberechtigung, sondern (allenfalls) die Quote herrscht. Eine „gut“ gemeinte Bestimmung
mit verheerenden Auswirkungen.
Bezeichnend Ich finde es schon bezeichnend, dass alle Strömungen, die nicht ins chtistliche Weltbild
passen, auf rein sexuelle Themen reduziert werden. Ist der Notstand wirklich so groß?
Dr. Schlämmer Doch die Frau von heute meint doch so „gscheit“ zu sein. Doch sind viele von denen doch
nur allzuwilige Huren für genau diese Art von Männern, die Sie hier nennen. Erbärmlich – und aus diesen
verhurten Gefäßen wächst die nächste Generation heran. Heute rauchen übrigens mehr Mädchen, als
Jungs. Tja – die „freie Frau von heute“ ist eben „emanzipiert“. Macht ja nix – die Männer haben ihre
Freude an solchen Dummweibern. Und wenn der Mann sie fertig „gebraucht“ hat, kommt eben die nächste „Emanzipierte“
dran.
@Goldengel Sie verwechseln Emantipation mit ihren eigenen sexuellen Fantasien. Und wenn eine Frau ihre
Sexualität mit noch so vielen Männern auslebt, ist es immer noch ihre Entscheidung. Sagen wir mal: Gleiches
Recht für alle
#89 Dr. Schlämmer 17:05:32 | Mittwoch, 7. April 2010
@Goldengel Tja, genauso wie bei Männern: da soll es auch solche geben, die alles begatten, was ihnen
so unter die Fittiche kommt. Protzauto und dickes Portemonnaie helfen nach. Also in diesem Punkt sind
Männer KEIN Deut besser, eher Gegenteiliges ist wahr …
Jubärens Im Mittelalter dagegen waren die Frauen doch viel selbstbewusster und emanzipierter, wie die
vielen Frauenromane über jene Zeit deutlich zeigen. Nur das heute die Emanziation über die Geschlechtsteile
gehen – denn heute glaubt Frau, wenn Sie jeden Kerl bedient, wäre sie emanzipiert. Lustig, die Kerle
können sich die Käuflichen ersparen – gibt ja so viel emanzipierte Gratisnutten.
@Nachdenklicher Ja genau. Und auf den Scheiterhaufen sind zumeist eigenständig denkende Frauen verbrannt
worden, die den herrschenden Männern Angst gemacht haben. @Jubärens Das Frauenbild der Kirche war von
Beginn an mit Angst besetzt, sonst hätten die Kirchenfürsten im 3. Jahrhundert nicht das Evangelium
der MariaMagdalena verschwinden lassen müssen.
@ Jubärens Romane hin oder her- die sind keine historischen Quellen- aber Fakt ist, daß im Mittelalter
z.B. Äbtisinnen wie Hildegard von Bingen oder auch die Beginen und die Frauen in den Stiften einen –
auch politischen – Einfluss besassen, der manchen heute noch verwundert staunen lässt.
#84 Dr. Schlämmer 16:55:07 | Mittwoch, 7. April 2010
@Nachdenklichr Objektiv kann ich den Sachverhalt der positiven Vorbildwirkung (iher Vokabular: „vormachen“)
nicht bestätigen. Und weswegen und worauf Quotentussies stolz sein sollten, wird mir auch nicht klar.
Sie wissen es meist selber nicht, und verfallen daher in die von mir skizzierten Verhaltensweisen.
Hypathia – vehemment oder geistig gehemmt? Es ist unglaublich, wie vehemment Hypathia, die Unterfühlige,
das Frauenbild der Jakobiner missversteht: Die Französische Revolution war doch nicht im Mittelalter –
oder? Im Mittelalter dagegen waren die Frauen doch viel selbstbewusster und emanzipierter, wie die vielen
Frauenromane über jene Zeit deutlich zeigen.
@bekennender_Atheist Das Zensurieren können sie mit Sicherheit als Kapitulation vor logischen Argumenten
werten. Denn von Logik steht nix in dem alten Buch.
@Hypathia Das sind vermutlich in der Mehrzahl Menschen die mit dem realen Leben so ihre Probleme haben
und sich in die Scheinwelt ihrer Religion flüchten. Diese hat 1000 Jahre lang die Menschen bevormunden
können und dem trauern sie nun hinterher. War halt einfach schöner Missliebige auf dem Scheiterhaufen
zu verbrennen anstatt sich mit ihren Argumenten auseinandersetzen zu müssen.
#79 hieronymus333 16:47:17 | Mittwoch, 7. April 2010
Thomasius Ein Substantiv wird von einem Verb abgeleitet und Verstand kommt von verstehen, dass Sie meine
Ausführungen nicht verstanden haben, war/ ist mir klar.
Es ist unglaublich wie vehemment hier ein mittelalterliches Welt- und Frauenbild vertreten wird. Diese
Hardcore-Katholiken lernen ein vor 1700 Jahren zusammengestelltes und verfälschtes Buch auswendig, verweigern
sich aber komplett gegenüber wissenschaftlicher Erkenntnisse. Ich bin ja verwundert, dass hier nicht
noch die Erde als Scheibe angesehen wird.
Feminismus, Liberalismus, Relativismus, Evolutionismus und so weiter: Werkzeuge der Freimaurer in ihrem
Kampf gegen den alleinseligmachenden Glauben! Ideologien des Bösen, nichts weiter!
@Defendor „Wer sich mit GOTT „messen“ will… ist ver-messen und spielt mit dem Seelenheil !“ Wie recht
Sie haben. Weshalb versuchen Sie gleichwohl ständig Gott zu bevormunden?
Unterschiede Für alle Aufgaben, die Kraft, Intelligenz und Kompetenz verlangen, hat die Natur die Männer
bestimmt, die allein zu tiefgehenden Meditationen, großen Anstrengungen des Geistes und langen Studien
geeignet sind.“ Diese Aussage finde ich schon beleidigend. Ansonsten bin ich auch der Meinung, das wir
Frauen in erster Linie für den Haushalt und die Kinder zuständig sind. Wir können das einfach besser.
Und nur wir Frauen haben diese mütterlichen Instinkte, die es uns möglich machen z.B. aufzuwachen, wenn
es dem Baby schlecht geht, obwohl es noch nicht schreit… Männer sind uns auch körperlich überlegen
und denken rationaler, so dass sie für anstrengende Führungspositionen einfach besser geeignet sind.
Gott hat die Unterschiede geschaffen, damit wir uns gegenseitig ergänzen. Für mich ist die Mutter Gottes
auch Vorbild…
@Hieronimus333 Was hat Ihre Bemerkung mit der geistigen Befähigung von Frauen zu tun? Sie dürfen sich
natürlich gerne als geistig minderbemittelt darstellen. Das sei Ihnen unbenommen. Hier geht es um Intelligenz
und Kompetenz. Es soll auch körperlich starke Frauen geben.
Das „i“-Tüpfelchen… …ist dem Vater der Lüge, Satan, gelungen durch die Totalverblendung einer Gesellschaft
mit dem Gift des „Auf den Kopf stellen Wollens“ der GOTTGEBENEN ORDNUNG der Geschlechter ! Im nahezu kollektiven
Wahn der selbstvergötternden Rebellion gegen die ORDNUNG der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTT, greifen
geifernde HofiererInnen des glaubens- und kirchenfeindlichen „Gender Mainstreaming“ zu immer durchtriebeneren
und auch immer verlogeneren Mitteln, um dieses irrwitzige und in ihrer Absurdität kaum zu übertreffendes
Unterfangen zu „unterstützen“. Schliesslich geht es hier auch darum, der alleinigen Bastion der Verkündigung
der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS, der Heiiligen Mutter Kirche, die „geballte Ladung“ der verbissenen
menschlichen Ueberheblichkeit vorzuführen in der trügerischen „Hoffnung“, dass die Heilige Mutter Kirche
vor diesem Wahnsinn kapitulieren werde. Wie denn aber schon immer, werden auch diesmal die besonders dick
aufgetragenen Lügen besonders kurze Beine haben und aus „Gender Mainstreaming“ sehr bald ein gerupftes
Huhn werden lassen, dessen klägliche Erscheinung in etwa derjenigen der – jetzt noch laut krakelenden –
„Gleichschaltungswahn-Besessenen“ nach dem Platzen der Lügen-Seifenblase gleichkommt. Der Mensch baut
ein neuen „Turm von Babel“… Der gottferne Grössenwahn treibt üble Blüten… die freilich sehr bald
der Verwelkung preisgegeben sein werden ! Wer sich mit GOTT „messen“ will… ist ver-messen und spielt
mit dem Seelenheil ! www.gloriapolo…
@Schlämmer Sie sollten nicht von sich auf andere schliessen, nur weil ihnen die Frauen im Job was vormachen.
Vielleicht sind die einfach nur besser als Sie, warum also sollten sie demütig sein ? Ihr überholtes
Weltbild können Sie in Ihrer Sekte ausleben, aber nicht mehr im realen Leben.
#64 Dr. Schlämmer 16:13:53 | Mittwoch, 7. April 2010
Wer kennt keine … Quotentussie in Amt und Würden? Bitte melden. Es sind die schlimmsten, weil sie im
Nachinein oder im Vorfeld beweisen müssen, dass sie es „wert“ waren oder sind. Demut: Fehlanzeige. Stattdessen
leiden sie meistens unter einer guten Portion Selbstüberschätzung, was die eigenen Fähigkeiten anbelangt,
und führen sich auf, wie Mayers Lumpi bei der Mäusejagd: ständig unter Strom, ständig auf der Lauer,
ständig durchgeknallt und nach Opfern und Schuldigen ihrer eigenen verfehlten Lebensplanung schielend.
Auch dem Radfahrersyndrom begegnet man häufig bei diesen Damen.
Schade, daß wir kein Fell mehr haben – obwohl… Clemens H.: Elendster Sünder: ja, das ist wirklich
eine Schande. meine Katze ist stundenlang mit der Leckerei beschäftigt.
Hypathia Aber dazu braucht eine intelligente Frau eben keinen Mann. Sag das gegenwärtig mal einem alleinstehenden
Weib in Haiti. www.heute.at/…-Haiti;art422,207845 In unserer geliebten EU ist der Euro gerade im freien
Fall. Das kann bei uns auch noch lustig werden.
#54 Clemens H. † 15:30:35 | Mittwoch, 7. April 2010
Elendster Sünder: ja, das ist wirklich eine Schande. Das wir Menschen keine Kleider mehr tragen, ist
wirklich eine gottlose Mode! Hier ein Bild www.die-maskera.de/…r-kostuem-gewand.jpg, wie es sein sollte.
Ok, aus eigener Erfahrung weiss ich, dass so ein Gewand – man nennt es je nach Epoche „Surcot“ oder „Cottehardie“ –
„etwas“ unpraktisch ist (also beim Autofahren z.B.), aber Gott will es so, dass die Menschen sich verhüllen!
Also: Für Kleider!! Und gegen die gottlosen Hosen! Auch Jesus trug sowas in der Art wie ein Surcot! Und
Priester tun es noch (bzw sollten es tun!).
@Lycos Auch da haben sie recht, dass man/frau auch an das Morgen denken sollte, besonders wenn man mit
beiden Beinen im Leben steht. Aber dazu braucht eine intelligente Frau eben keinen Mann. Und genau das
kratzt gewaltig am männlichen Ego. Aber leider gibt es noch viel zu viele Frauen, die durch eine vorgestrige
Erziehung, immer noch einen Mann brauchen, der ihnen sagt, was sie zu tun und zu glauben haben.
Es ist der Stolz In erster Linie ist es der Stolz, der beim Weib gereizt wird, sich dem Mann zu widersetzen.
Aber es heißt ja: Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz. In jedem Fall sind die Auswirkungen der
Widernatürlichkeit negativ in Zeit und Ewigkeit.
#50 Clemens H. † 15:20:13 | Mittwoch, 7. April 2010
Nein, Domenico, nicht stärker. Anders. Frauen, die in die Kirche gehen, sind üblicherweise in religiösen
Familien aufgewachsen. Logisch. Und das christliche Frauenbild sowie damit die Erziehung bauen eben auf
den drei K auf – im Prinzip, in unterschiedlicher Intensität selbstverständlich, je nach „Glaubensstrenge“
des Elternhauses: Kinder, Küche, Kirche. Und dieses Erziehungsideal unterscheidet sich halt stark von
dem der Jungs / Männer. Das kann man sehr schön beobachten in kleineren Dörfern. Aus einem mir wohlbekannten
Dorf: Da gibt es x Vereine, die Kleintierzüchter, den Posaunenchor, den Angelverein, den Sportverein
etc etc. Überall dasselbe Bild: So gut wie keine Frauen. Ausser im Kirchenchor. Da gibts so gut wie keine
Männer (30w, 4m). Frauen spielen in all jenen Vereinen fast nur die Rolle der Versorgerinnen – wenn ein
Fest ansteht, dann „dürfen“ die Ehe-Frauen der Mitglieder Essen machen, Kuchen backen, ausschenken. Und
das ist kein aussergewöhnlich hinterwäldlerisches Dorf. Die allermeisten Frauen da arbeiten – wie üblich
eben und sind ansonsten einfach ganz normale Deutsche. Und trotzdem bleibt diese Rollenverteilung bestehen.
Und wird, ob absichtlich durch die Erziehung oder unabsichtlich durch Vorleben, auf die nächste Generation
übertragen. Im Gottesdienst ist es in der Tat so, dass – geschätzt – drei Viertel der Teilnehmer weiblich
sind.