Die österreichische Tageszeitung ‘Presse’ hat eine Meldung über Kardinal Carlo-Maria Martini und dessen angeblicher Ablehnung des Zölibats frei erfunden.
Falschmeldung in der ‘Presse’
(kreuz.net, Wien) Der emeritierte altliberale Erzbischof von Mailand, Carlo Maria Kardinal Martini (83),
hat nie verlangt, den Zölibat zu überdenken.
Das erklärte der Prälat heute in einer kurzen Pressemitteilung
auf der Webseite der Erzdiözese Mailand.
Gestern publizierte die antikirchliche Wiener Zeitung ‘Presse
am Sonntag’ einen angeblichen „Exklusivbeitrag“ des Kardinals.
Darin wurde Kardinal Martini mit der Aussage
zitiert: „Der verpflichtende Zölibat als Lebensform der Priester sollte überdacht werden.“
Heute dementierte
der Kardinal diese ihm in die Schuhe geschobene Aussage: „Die Tageszeitung sprach nicht mit mir direkt,
sondern übernahm einen Brief von mir an die österreichischen Jugendlichen.“
Kardial Martini weist darauf
hin, daß der von ihm genehmigte Text des Briefes sagt: „Es wäre nötig, über die Lebensform des Priesters
nachzudenken“.
Er habe damit „unterstreichen wollen, Formen einer größeren Lebensgemeinschaft und Brüderlichkeit
unter den Priestern zu fördern, um so möglichst Situationen einer auch innerlichen Einsamkeit zu vermeiden.“
Der Kardinal tadelte die Wiener ‘Presse’ scharf: „Ich bin sehr überrascht zu sehen, daß man mir eine
Aussage zugeschrieben hat, die nicht meinem Denken entspricht.
Ich halte es vielmehr für eine Zwängerei,
die Zölibatsverpflichtung der Priester mit den Gewalt- und Mißbrauchsskandalen auf sexuellem Hintergrund
zu verbinden.“
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31 Lesermeinungen
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#22 wolfgang e. 17:52:34 | Dienstag, 30. März 2010
@ bejorommer Schon wieder Hans Küng… JoBehrens, du wirst es nie lernen… Bis jetzt konnte niemand
irgendeinen Zusammenhang zwischen Zölibat und Kindesmissbrauch wissenschaftlich nachweisen. (Und wie
gerne hätte das mancher nachgewiesen) Aber Hans „Mr. Unfehlbar“ Küng weiß schon wieder mehr… Vergiss
doch diesen alten Mann, dem keine Krähe mehr nachweint, und der nur noch mit blinden Attaken auf die
Kirche ein bisschen Rest-Aufmerksamkei auf sich ziehen kann. Haltbar ist das ganze nicht. Solange hier
Scheingefechte gegen den Zölibat geführt werden, wird sich in der Gesellschaft nichts ändern, und die
Zahl der Missbrauchsopfer nicht abnehmen. Es geht darum, die tatsächlichen Wurzeln des Kindesmissbrauchs
in Kirche und Gesellschaft aufzudecken. Dann erst kann man wirksam etwas unternehmen. Hans Küng will
nur wieder einmal sich selbst profilieren. Die Missbrauchsopfer selbst sind im offenbar völlig wurscht.
wolfgang e., ebenfalls ein selbst denkender Katholik. (Der nicht dem Meinungs-Mainstream hinterherläuft)
@bejorommer Der Pflichtzölibat ist unbestritten eine rein menschliche Erfindung und eine ganz enorme
Menschseinsbeschneidung, die sich sogar negativ auf die Persönlichkeit auswirken kann. So hat der Pflichtzölibat
auch, sicherlich in nicht unbedeutendem Maße mit den derzeitigen Mißbrauchsfällen in kath. Einrichtungen
zu tun. Sie können diesen Unsinn sooft wiederholen, wie Sie wollen, es bleibt trotzdem Unsinn! Zölibat
und zölibatäres Leben gibt es auch außerhalb der kath. Kirche. Es gibt sogar völlig unkirchliche oder
areligiöse Menschen, die zölibatär leben – teils aus freien Stücken teils mangels richtiger oder passender
Partner. Wollen Sie allen Ernstes all diese Menschen zu potentiellen Kinderschändern machen oder wollen
Sie suggerieren, diese Menschen müßten, um keine negativen Auswirkungen auf ihre Persönlichkeit zu
erleiden, und nicht zu Kinderschändern zu werden, regelmäßig ein Bordell aufsuchen, um den eigenen
Geschlechtstrieb abzureagieren?! Sagen Sie einmal, wie krank sind Sie eigentlich, derartigen Schwachsinn
zu verbreiten! Sie sollten sich lieber mehr mit geistigen als mit sexuellen Dingen befassen, dann kommt
vielleicht gelegentlich auch etwas Geistreiches bei Ihnen heraus!
Zölibat kein Problem Wenn immer wieder aus dem aufmüpfigen Europa Stimmen gegen den Zölibat laut werden,
so liegt dies in der Geisteshaltung der dies Fordernden begründet und nicht im Zölibat an sich. Anderswo
in der Welt stösst sich niemand am Zölibat www.razyboard.com/…07901-5845995-0.html Dort, wo die Kirchenstruktur
diskussionslos als gottgegeben gesehen wir, dort finden die Gnaden Gottes auch reichlich offene und dankbare
Herzen.
zu bejorommer: PFlichtzölibat und MIßbrauchsfälle Hallo Joberens, nach der Namensänderung auch gleich
einen neuen Aufgabenbereich. Pressesprecher vom Küng. Ihr Beide „wie Topf unsd Deckel“, die Küng – Sekte
hat wenig zu tun, sie hat keine Zeit mehr zu missionieren, aus diesem grunde jammert er auf einer Katholischen
Seite herum. Eine Frage: Kannst Du Schweigen?, wenn ja dann mache diese und belästrige nicht die Menschheit!
Woher Dein Wissen in der Sexualmedizin kommt ist mir nicht klar.
Wider dem Zölibat!!! So könnte sowas vermieden werden: Immer häufiger kommt ein fremder Mann zu Mami
und die beiden verschwinden im Schlafzimmer… Eines Tages versteckt sich der 8-jährige Sohn im Kleiderschrank
um zu beobachten was die beiden so machen Auf einmal kommt Papi überraschend nach Hause. Vor Schreck
versteckt die Mami den Liebhaber ebenfalls in diesem Schrank. Der Sohn: „Dunkel hier drin.“ Der Mann flüstert:
„Stimmt.“ Der Sohn: „Ich habe einen Fußball.“ Der Mann: „Schön für dich.“ Der Sohn: „Willst du den
kaufen?“ Der Mann: „Nee, vielen Dank.“ Der Sohn: „Mein Vater ist draußen…“ Der Mann: „OK, wie viel?“
Der Sohn: „250 € !“ In den nächsten Wochen passiert es wieder, dass der Sohn und der Liebhaber im gleichen
Schrank enden. Der Sohn: „Dunkel hier drin.“ Der Mann: „Stimmt.“ Der Sohn: „Ich habe Turnschuhe…“ Der
Mann in Erinnerung gedanklich seufzend: „Wie viel?“ Der Sohn: „500 € !“ Nach ein paar Tagen sagt der
Vater zu seinem Sohn: „Du, nimm deine Fußballsachen und lass uns eine Runde spielen.“ Der Sohn: „Geht
nicht. Hab’ alles verkauft.“ Der Vater: „Für wie viel?“ Der Sohn: „750 € !“ Der Vater: „Es ist unglaublich,
wie du Deine Freunde betrügst. Das ist ja viel mehr, als die Sachen jemals gekostet haben. Ich werde
dich zum beichten in die Kirche bringen…“ Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche zur Beichte, setzt
ihn in den Beichtstuhl und schließt die Tür. Der Sohn: „Dunkel hier drin…“ Der Pfarrer: „Hör’ auf
mit der Scheiße…
#16 Schnederpelz 06:30:12 | Dienstag, 30. März 2010
@RRR Toller Journalismus dafür entblöden sie sich jetzt nicht, eine falsche Übersetzung aus dem Italienischen
als eine „gezielte Lüge“ zu präsentieren. Wohl denen, die selbst so frei von jedem Irrtum sind!
PFlichtzölibat und MIßbrauchsfälle es gibt keinen Anhaltspunkt für ein Junktim zwischen dem sog. Pflichtzölibat
und den Mißbrauchsfällen. Am Pflichtzölibat leidende Menschen gehen eher in den Puff oder nehmen sich
eine Geliebte, als dass sie sich an Kindern vergreifen. Dieser Tage wurde wieder ein Familienvater verhaftet,
der mindestens 100 Kinder missbraucht hatte…
PFlichtzölibat und MIßbrauchsfälle Der Pflichtzölibat ist unbestritten eine rein menschliche Erfindung
und eine ganz enorme Menschseinsbeschneidung, die sich sogar negativ auf die Persönlichkeit auswirken
kann. So hat der Pflichtzölibat auch, sicherlich in nicht unbedeutendem Maße mit den derzeitigen Mißbrauchsfällen
in kath. Einrichtungen zu tun. siehe dazu auch: www.sueddeutsche.de/…itik/309/504521/text/ Josef Berens
(als eifacher, selbst denkender Katholik)
Traurig Der hl. Erzengel Michael muß wieder bei jeder hl. Messe angerufen werden. Die Priester müssen
bei ihrer Weihe dem hl. Erzengel Michael anempfohlen werden. Wenn Gott für uns ist, wer ist dann gegen
uns?
Skandal!!!!! diesmal ist die „Presse“ keine kirchenfeindliche Zeitung? Während die „Presse“ nur einen
Sachverhalt völlig verzerrt darstellt, übernimmt diese „gut katholische“ Seite diese Falschmeldung und
benutzt sie zu widerlichen Ausfällen gegen diesen hochgeachteten Kardinal und emeritierten Erzbischof.
DAS ist ein Skandal!!!!
Toller Journalismus kreuz.net hingegen entblödete sich nicht, die Falschmeldung ungeprüft zu übernehmen
und sogar noch mit geifernden, gehässigen Untertönen zu kommentieren www.kreuz.net/article.10903.html.
Ein Beweis für die hohe journalistische Qualität der „Redaktion“.