(kreuz.net) Als 1950er Jahrgang wurde ich ebenfalls Opfer verschiedener Mißbräuche.
Als achtjähriger
Schuljunge verprügelte mich mein Klassenlehrer derart, daß ich unter das Waschbecken flog.
Grund: Ich
hatte eine Arbeit mit Bleistift geschrieben.
Als Jugendlicher erfuhr ich, daß dieser Lehrer aufgrund
eines Kriegsleidens und damit angeblich verbundener Prügelattacken schon öfters versetzt worden war.
Somit war dieser Prügellehrer mit Wissen der Schulbehörde auf die Kinder losgelassen worden.
Hoffnung
auf Wiedergutmachung
Vielleicht bekomme ich noch Verantwortliche des Schulbehörde zu packen, um sie
auf Schadenersatz zu verklagen, da mich das Ereignis noch immer so beschäftigt, daß ich sogar darüber
schreiben muß.
Der Name des Lehrers ist mir noch gut bekannt.
Einen Englischlehrer, der uns immer unter
das Kinn kniff und den Mathelehrer, der mit dem Schlüsselbund warf, werde ich mir später vornehmen.
Vielleicht leben noch ein paar Angehörige dieser Sippe, die dann stellvertretend Wiedergutmachung leisten
dürfen.
Pause…
Doch, wenn ich es mir richtig überlege, wirklich geschadet hat es mir nicht und bereit
zu vergeben bin ich gerne.
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60 Lesermeinungen
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@Lisibald Poier Wer einen Menschen rechtswidrig Was oft übersehen wird ist das Wort „rechtswidrig“. Wenn
ich einen Schüler völlig rechtskonform durchfallen lasse – schriftlich steht er eh an der Kippe – weil
ich ihn in der Stunde nach der Schulaufgabe mündlich prüfe, wer rechnet schon mit so was, und wenn ich
ihn dann in der Stunde drauf nochmals mündlich prüfe, ich will ihm ja eine zweite Chance geben, wer
rechnet schon mit so was, dann ist das alles höchst rechtskonform. Dass es trotzdem „gemein“ ist, das
ist rechtlich völlig irrelevant. Und dass ich es getan habe, weil er ein Arschloch ist, das den Unterricht
dauernd stört, das werde ich keinem auf die Nase binden. Völlig korrekt alles! Kein Richter der Welt
wird das missbilligen können! Tja so sind wir Lehrer halt. Immer unterwegs im Auftrag höherer Gerechtigkeit.
#60 Paulaner † 22:02:21 | Donnerstag, 1. April 2010
Die 68er Ära war gekennzeichnet durch einen Schwall von (Amateur)Psychologisierung. Die Frankfurter Schule
spritzt aus allen Löchern mit Psychologisierung des Lebens. Die Leute hatten vor der Psychologie Respekt
und die Priester haben ihr Handwerk als Psychologie mit („letztlich“!) religiösem background betrieben.
Lisibald Poier: §240 (1) Von klein auf wird getrimmt, normiert, assimiliert und pädagogisiert. Das färbt
ab.
§240 (1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel
zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren
oder mit Geldstrafe bestraft. Wenn ein Lehrer einem Schüler androht, ihn durchfliegen zu lassen, so steht
er mit einem Fuß im Gefängnis. Eigentlich und sanctepie, Psychologie ist aller Laster Anfang, meinte
Nietzsche seinerzeit und hatte er recht? … Antwort: Ja, aber womit eigentlich? Und es waren Erziehungsmittel,
nicht mehr und nicht weniger, die heute unter psychischem Druck namens distress verursacht werden, um
die Kinder wettbewerbstauglich zu halten. Von klein auf wird getrimmt, normiert, assimiliert und pädagogisiert.
Das färbt ab.
#58 sanctepie † 21:45:18 | Donnerstag, 1. April 2010
@Lisibald Für mich waren in der Schule die Psychologischen Strafen und Demütigungen viel Schlimmer als
die Prüglerei. Die Prüglerei war noch ein Luxus im vergleich zu den Schmähungen. Alles unter dem Deckmantel
„Gute traditionelle Erziehung“. Wird in der FSSPX noch gelebt und als Erzeihungsmittel von den „Guten
Eltern“ Empfohlen.
Und … …hast du auch im Winkerl stehen müssen? Hast Du 100x einen Satz irgendwo hin kritzeln müssen?
Fängt da nicht der Mißbrauch an oder sehe ich jetzt ein Wenig zu relativ?
#56 Gegenpapst 18:59:21 | Donnerstag, 1. April 2010
War gang und gebe Selber bin ich der „Prügelstrafe-auslaufende“ Jahrgang 59. Die Misshandlung war in
der Grundschule gang und gebe. Ich erinnere mich an einen Herrn F. der meine damalige Lehrerin aufforderte
seinen Sohn besser tüchtig zu schlagen. Die Dame nahm die Handlung mit Gewissenhaftigkeit vor. Das wir
in der größeren Stadt. Schuljahr 1- 3 absolvierte ich in einer Kleinstadt. An der Grundschule hatten
Mönche einen großen Einfluß. Diese lehnten die Prügelstrafe ab und setzten sich durch. Es ist ein
Skandal der sich durch die Gesellschaft zieht. Und leider nicht nur die Kirche betrifft. IMHO wurde das
elterliche Züchtigungsrecht erst 1997 abgeschafft. Eltern prügelten ihre Kinder mit Stock, Teppichklopfern
und Lederriemen. Ein Kollege, der aus einem kirchlichen Internat wegen Misshandlungen floh, wurde von
seinem Vater wieder zurückgeprügelt. Ja! Es ist ein Skandal. Kinder sind das teuerste und wertvollste,
was wir besitzen. Sie sind die Zukunft.
@Jetzt spricht sogar der überaus seriöse Focus … bei angeblicher Mißhandlung von Mißbrauch und macht
daraus sogar überschriftend einen „SPEZIAL“ … www.focus.de/…mixa_aid_495063.html
Was sind das eigentlich für Katholiken… …die sich hier nicht scheuen, auf dem Rücken von Missbrauchsopfern
solche „Späße“ zu machen. Vom Evangelium Jesu Christi nichts verstanden – aber sich „rechtgläubig katholisch“
nennen. Ich versteh den Papst immer weniger, wie er für solche Leute etwas übrig haben kann.
#52 sanctepie † 21:51:54 | Mittwoch, 31. März 2010
Ein Witz? Solche Kleinigkeiten wie ein bisschen verprügelt werden vom lehrer wird hier als Kinderschänden
und Quälen gebranntmarkt, was man nicht verhindern kann? Unzählige Kinder werden in den Ghettos teilweise
von Baby an, aber spätestens als Jugendliche mehrere male vergewaltigt und gequält auf eine Art und
Weise, welche kaum ein Mensch auch nur auszusprechen wagt. Es werden sogar kleinste Kinder 6 Jahre Anal
vergewaltigt und das teilweise mehrere male am Tag und jetzt wird jede Kleinigkeit so aufgepauscht. Das
sind keine Einzelfälle, sondern Realität bei den Ghettokindern, welchen man sowieso nicht glaubt und
deren Fälle niemals aufgedeckt werden. Wacht endlich einmal auf ihr Theoretiker.
@stephanus bleiben sie hier im heiligen forum. dagegenhalten gegen die bigotterie hier ist das beste mittel,
wieder zu einem reinen klaren herz zu kommen. und auch der saulus aus tarsus wird sie nicht steinigen.
Ich werde auch mißbraucht!!!!!!!!!!!!!!!! Und zwar fast täglich von kreuz-net und seinen Zuschreibern.
Ich kann nicht sagen, daß es mich nicht belasten würde. Ja ich muß sogar zugeben, daß ich schon lange
kein reines Herz mehr habe, wie dieser indische Guru. Weil mich kreuz-net zunehmend erbost und ich ab
und zu unheilige Gedanken pflege. Ich wurde meiner kindlich frommen Unschuld beraubt von Dienern der Kirche
und ihren Helfeshelfern!!!! Das schreit zum Himmel!!!!!!!!!!!! Aber wenn ich es mir recht überlege! Bin
ich das nicht alles selbst mit in Schuld? Ich müßte mich ja nicht mit kreuz-net einlassen! Komm Heiliger
Geist, erleuchte die Seele und den Verstand deines armseligen Dieners Stephanus, damit er erkenne, was
ihm zum Heile dient und was ihn hindert daran. Amen Allen ein frohes und gesegnetes Osterfest 2010! wünscht
in österlicher Vorfreude Stephanus
#45 Überlebender 18:19:19 | Mittwoch, 31. März 2010
Gut, dann will ich auch gestehen, daß ich mißhandelt habe, bevor dies aufgedeckt wird. Irgendwann kommt
die wahrheit immer ans tageslicht. Aber nicht sexuell, das will ich klar herausstellen. Als ich etwa 15
war, bekamen wir einen neuen musiklehrer, der sich vom vorhergehenden deutlich unterschied. Er war „weichlich“
im gegensatz zu dem vorherigen. Respekt konnte man vor dem überhaupt keinen haben. Da ich naturböse
war, habe ich es mir daher erlaubt, ihn mit meinen antworten auf seine wiederholten fragen zum stoff bis
zur weißglut zu reizen. Die Folge war eine ordentliche watschn, welche ich sehr wohl verdient hätte.
Bevor die hand jedoch mein empfindliches gesicht erreichte, hatte ich sie am handgelenk gepackt und zwang
mit derselben hand meinen peiniger fast bis auf die knie. Ich konnte das. Die watschn wurde auf diese
weise in einen arrest samt verweis umgewandelt. Ich möchte mich bei meinem opfer für diese mißhandlung
heute entschuldigen.
Clemens H. schreit auf Clemens H. schreibt: Tjo, das kommt halt davon, wenn man permanent „den Moralischen“
raushängen lässt und sich rausnimmt, alles und jeden zu kritisieren… man wird dann mit dem Maßstab
gemessen, den man an andere angelegt hat. Ich wäre Clemens H. dankbar, wenn er die Äußerungen von mir
benennt, an die er den Maßstab anlegt, den ich an andere anlege. Danke!
#40 Clemens H. † 12:26:30 | Mittwoch, 31. März 2010
Jubäärens: Unfaiiiiiiiirrrr! Tjo, das kommt halt davon, wenn man permanent „den Moralischen“ raushängen
lässt und sich rausnimmt, alles und jeden zu kritisieren… man wird dann mit dem Maßstab gemessen,
den man an andere angelegt hat.
Kreuz.net ist wenig originell Meint kreuz.net jetzt auch, sie müssten den billigen Enthüllungsjournalismus
der bürgerlichen Boulevard-Magazine nachzuäffen? Dieser angebliche Enthüllungsartikel ist doch wenig
originell und bestimmt nicht selbst recherchiert, sondern einfach aus den aktuellen Leserbriefen unter
den Artikeln über die Prügelpädagogik in kirchlichen Einrichtungen zusammengestoppelt. Muss das denn
sein, dass das Schreibbüro den bürgerlichen Medien jetzt den ‘Spiegel’ vorhält, indem es in gleicher
Art Enthüllungsberichte hervorzieht? Wen in der Öffentlichkeit interessiert es eigentlich, ob ein Schüler
in einer weltlichen Schule in den 60er Jahren geschlagen wurde oder ein Schlüsselbund an den Kopf bekam?
Das ist doch für die interessierte Öffentlichkeit nur interessant, wenn es in kirchlichen Einrichtungen
passiert ist.
@ Domenico Tuttisanti Ich weise auf den Unterschied seit zwischenzeitlich über 15 Jahre hin, seitdem
ich mich für Opfer von Missbrauch und Misshandlung engagiere.
Keruz.net äfft das Schreib-Niveau der kirchenfeindlichen Medien nach. Peter Pan zu den Definitionen Missbrauch
und Misshandlung Ich hatte am 10. März zu dem heute aufgeworfenen Definitionsabgrenzung zu dem allseits
bekannten Leser Peter Pan geschrieben: Der Begriff „Missbrauch“ wird nach dem Familienhandbuch des Staatsinstituts
für Frühpädagogik ausschließlich für sexuellen Missbrauch gebrauch, alle anderen Formen körperlicher
und seelischer Gewalt gegen Kinder werden unter dem Begriff „Misshandlungen“ gefasst. Peter Pan antwortete
in seiner zynischen Art: „Schön, dass sie so belesen sind, aber das ändert nichts daran, dass das Wort
Missbrauch eine weitergehende Bedeutung hat – ob ihr frühpädagogisches Handbuch eine solche Eingrenzung
nun vornimmt oder nicht.“ So sehen es auch die bürgerlichen Medien: Wenn es um kirchliche Einrichtungen
geht, dann hat „das Wort Missbrauch eine weitergehende Bedeutung“ als nur die sexuelle Konnotation.
#30 Luther.Frau † 12:04:10 | Mittwoch, 31. März 2010
Freddie ja ist schon klar, wie ich dich finde. Aber deine Kommentare sind immer so erfrischend. Soso,
ein Filmchen angucken. Ich kann mir schon denken, was du dir anschaust.
Dumm, dümmer, Kreuz-net Deutlich kann man nicht zeigen, welches geistes Kind die Schreiberlinge dieser
Seite sind. Ich dachte immer, der eine oder andere hier erschienene „Artikel“ sei der Gipfel der Dummheit,
aber kreuz-net beweist immer wieder: Dümmer geht’s immer! Dom-RAdio oder andere hier hier verlinkte Institutionen
sollten sich langsam überlegen, ob sie wirklich so machtlos gegen die „Zwangsverlinkung“ sind. Doch,
wenn ich es mir richtig überlege, wirklich geschadet hat es mir nicht Wie sehr es dem Schreiberling geschadet
hat, das kann jeder hier lesen.
#27 Clemens H. † 11:55:45 | Mittwoch, 31. März 2010
Sehr glaubwürdig, diese Drecksäcke. Das Bistum schreibt in seiner Stellungnahme: „Der seinerzeitige
Stadtpfarrer von Schrobenhausen und spätere Bischof von Eichstätt und Augsburg hat in seinen jeweiligen
Wirkungsbereichen zu keinem Zeitpunkt körperliche Gewalt gegen Kinder oder Jugendliche angewendet.“ www.sueddeutsche.de/…rn/281/507440/text/8/
Wie kann „Das Bistum“ das wissen? Mixa selbst darf so etwas über sich selber sagen. Die Verwaltungsstelle
kann so etwas gar nicht sagen – woher sollte sie es auch wissen? Doch einzig von Mixa selber… und dass
die Täter mal gar nix zugeben, das hat mittlerweile auch der Dümmste gerafft. Hier kommt wieder der
alte Beißreflex durch: erstmal abstreiten. Um Gottes willen nicht prüfen. Die Kirche ändert sich nicht,
sie kann es gar nicht, entgegen aller öffentlichkeitswirksamen Beteuerungen.
Nur so zum Verständnis … Jubärens: Prügelstrafe, historisch ich war in den 50er und 60ern in einem
Ordensinternat aber in einem staatlichen Gymnasium. Ohrfeigen hat es nur im Gymnasium gegeben. Die waren
allerdings nicht tragisch. Die Frage war ja nicht, ob die Erzieher eine historische Ableitung der Prügelnormen
hatten sondern ich meine, daß sie einfach aus IHRER rauhen Jugend und Vergangenheit auch rauhe Umgangsformen
hatten. Statistisch gestreut. Da war ein gefährlicher Lateinprofessor und ein extrem pazifistischer Geschichtsprofessor,
ein vorbildlicher Kommunist (damals waren die Gymnasiallehrer noch Professoren).
Wieland Berglich Wieland Berglich. Schon wieder ein Autor, der nicht zu existieren scheint – nur als Autor
von kreuz.net. Wer mag es sein? Hendrik Jolie vielleicht? Oder Angelina Jolie?
#22 Clemens H. † 11:46:12 | Mittwoch, 31. März 2010
Sw Das Bistum schreibt in seiner Stellungnahme: „Der seinerzeitige Stadtpfarrer von Schrobenhausen und
spätere Bischof von Eichstätt und Augsburg hat in seinen jeweiligen Wirkungsbereichen zu keinem Zeitpunkt
körperliche Gewalt gegen Kinder oder Jugendliche angewendet.“
Ich war in einer röm/kath Privatschule. Ich bin also bestens unterrichtet worden Es ist nur schade das
der Verstandskasten mit allen Inhalt später verrottet, mitnehmen in die Ewigkeit tut man nur sein Wesen,
die Seele, die man mit Hilfe seines Denkapparates hat oder hätte formen können.
Prügelstrafe, historisch Paulaner, ich bin entschieden dagegen, die Rohrstockpädagogik hierzulande bis
1980 aus dem alttestamentlichen Buch Levitikus abzuleiten. Selbst die Preußen haben ja die entehrende
Prügelstrafe für die Soldaten schon bei der preußischen Heeresreform unter Scharnhorst abgeschafft.
Die Burschenschaften warfen bekanntlich bei dem Wartburgfest 1817 einen preußischen Korporalstock in
das Feuer. Allerdings blieb die „körperliche Züchtigung“ mit einem „zwei Zoll breiten Lederriemen“ in
den Erziehungsanstalten legitimiert, nicht nur in Preußen, sondern auch in allen anderen damaligen deutschen
Staaten. Soweit zu Ihrer Frage, Paulaner, ob die Erzieher 1950 die Schulprügel spontan erfunden hätten –
5 Jahre nach dem Krieg.
Das erweitere ich: der darf auch keine Soldaten ausbilden! timpressum: Ganz einfach… … darf nicht
(mehr) in pädagogischen Einrichtungen arbeiten! … Punkt. Aus. ?
Kairos Verstehen Sie mich richtig: ich weise schon seit einiger Zeit darauf hin, dass man die Phänomene
Missbrauch und Misshandlung nicht in einem Topf verrühren darf. Merkwürdigerweise schreien die Leute
erst auf, wenn dies kreuz.net in einer bewusst provozierenden Weise tut.
@ Domenico Tuttisanti Missbrauch / Misshandlung Ja – und erst die tonangebenden Medien in ihrer Hetze
gegen „die“ Kirche: Spiegel, Stern, Süddeutsche … So unter uns, ich schreibe hier nicht an die Redaktionen
der Publikationen Spiegel, Stern oder Süddeutsche, sondern ich weise daraufhin, dass diese Redaktion
hier den Unterschied anscheinend nicht kennt. Die o.g. Redaktionen mögen der durch die undifferenzierte
Betrachtung wohl die Intention haben, das Ausmaß des Missbrauchs als ganz gewaltig darzustellen. Die
k-net Redaktion hat genau die umgekehrte Intention, Missbrauch ist harmlos: „Es hat ja nicht geschadet
etc.“ Und das ist Verhöhnung der Opfer des sexuellen Missbrauchs, die für ihr Leben lang mit den Folgen
dieses Missbrauchs zu kämpfen haben. In den vergangenen Tagen sagte eine Bekannte zu mir: Es geht um
Missbrauch durch eine Frau vor über 40 Jahren. Sie hat meinen Köfper verletzt, sie hat meine Seele verletzt,
sie hat mich zerbrochen. Das sind die Folgen sexuellen Missbrauchs.
Du hast 2 Möglichkeiten, Jubärens, Prügel-Kataster entweder die Entwicklung aus dem preussischen Soldatenwesen
oder die Leviten als Ausgangsposition für die langsam abklingenden Grobheiten in den Schulen und Erziehungsanstalten
heranzuziehen. Von irgendwoher ist das Prügeln ja gekommen, oder meinst du, das hätten die Erzieher
1950 spontan erfunden? 5 Jahre nach dem Krieg.
#14 timpressum † 11:21:11 | Mittwoch, 31. März 2010
Ganz einfach… Wer seine eigenen sexuellen und aggressiven Impulse nicht reflekiert und unter Kontrolle
hat, darf nicht (mehr) in pädagogischen Einrichtungen arbeiten! Kinder gehören weder körperlich noch
seelisch verletzt durch Menschen, denen sie anvetraut sind! Punkt. Aus.
kreuz.net droht auf das Niveau der Boulevard-Medien abzugleichten Zwischen Mißhandlung (durch Prügel)
und (sexuellem) Mißbrauch sollte man einen Unterschied Unterschied machen. Dieser Artikel ist auf dem
Nievau von den bürgerlichen Enthüllungsmedien über kirchliche Einrichtungen in den letzten Wochen.
So überschrieb der Kölner Stadtanzeiger seinen Artikel über das Benediktinerinternat Ettal mit: „Pornos,
Prügel, Patres“ Die aktuellen justiziablen Missbrauchesfälle dort (ein nackter Bubenoberkörper im Internet
und zwei Kopfnüsse) mit dem Missbrauch des Rohrstock in den 60er Jahren des Internats unzulässig vermischt.
Droht jetzt kreuz.net auf das Niveau der Boulevard-Medien abzugleichten“
Romulus Mißhandlung und Mißbrauch ist nicht dasselbe Und warum fällt Ihnen das erst jetzt auf? Die
tonangebenden Medien sind schon die ganze Zeit dabei, die Fälle von Misshandlung und von Missbrauch semantisch
kräftig einander anzunähern. da habt ihr euch selbst ins Bein geschossen Und warum nur kreuz.net und
nicht die MSM (Mainstream Media)?
Prügel-Kataster Dieses Beispiel könnte doch der Anfang von einem bundesweiten Prügel-Kataster werden,
den ich an anderer Stelle schon vorgeschlagen habe. Auch in Leserbeträgen in Zeitungen und vor allem
in den Onlein-Artikeln wie heute zu dem Beitrag in der Süddeutschen zum Teppichklopfer-Bischof Mixa finden
sich eine Menge von persönlichen Enthüllungen über die Schlag-Pädagogik bis 1980. Man sollte eine
bundesweite Onlime-Meldestelle einrichten, die dieses Prügel-Kataster aller bundesdeutschen Erziehungsinstanzen
einschließlich der Eltern und Großeltern seit den 50er Jahren erstellt. Ich bitte um Stellungnahme zu
meinem Vorschlag!
Mißhandlung und Mißbrauch ist nicht dasselbe Der Autor soll erstmal den Unterschied lernen. So blöd
kann man doch nicht sein. Liebe kreuz.net Red. da habt ihr euch selbst ins Bein geschossen. Bitte entfernt
den Artikel.
Nicht bewusst alles verdrehen!! Die Vorschriften über Kindererziehung sind im letzten Jahrhundert geändert
worden: lexetius.com/BGB/1631 Eine andere Frage ist, was man erwarten kann, wenn man Kinder einer kirchlichen
Einrichtung anvertraut. Wo ist die Bibelstelle, die den Herrn Jesus Christus als Prügler darstellt. Wie
kommt es dazu, dass sich Menschen, die sich als in Christi Nachfolge befindlich darstellen, sich als Prügler
betätigen?
Kairos Der Unterschied zwischen Misshandlung und Missbrauch kennen die nicht Ja – und erst die tonangebenden
Medien in ihrer Hetze gegen „die“ Kirche: Spiegel, Stern, Süddeutsche …
Die Redaktion dreht durch!!!!! Der Unterschied zwischen Misshandlung und Missbrauch kennen die nicht,
ist denen in ihrer Betonkopfdenke auch nicht mehr beizubiegen. Was sollen diese Versuche der Relativierung
von sexuellem Missbrauch, das ist eine Verhöhnung der Opfer sexuellen Missbrauchs. @ Lisibald Sie sind
unverschämt.
#4 engelhardt † 10:56:21 | Mittwoch, 31. März 2010
Missbrauch Verleugnen, vertuschen, verharmlosen. Wenn der Missbrauch nicht mehr geleugnet werden kann,
wird halt entweder verharmlost (wie in diesem Artikel) oder irgendwelche irrwitzigen Verschwoerungstheorien
verbreitet („eingeschleuste Homosexuelle“). Im Allgemeinen wird Schuld immer bei anderen gesucht.
#3 undogmatisch 10:49:20 | Mittwoch, 31. März 2010
Das ist schon der reine Ausdruck an Hilflosigkeit, nicht mehr zu wissen, wie man den Mißbrauchsvorwürfen
hier zu begegnen hat…darum solche dämlichen Artikel