Päpstliches Pflichttelegramm + „Großer Brückenbauer“ verstorben + Hotline ist eingerichtet + Guru mit zwei Frauen im Bett + Homo-Verbände zur Kasse bitten
Päpstliches Pflichttelegramm
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat dem russischen Präsidenten Dmitri Medwedew
ein Beleidstelegramm wegen der Attentate in der Moskauer U-Bahn geschrieben. Der Heilige Vater verurteilte
den Anschlag und bekundete sein Mitleid mit den Opfern. Er werde für die Toten und ihre Angehörigen
beten.
„Großer Brückenbauer“ verstorben
Deutschland. Der emeritierte Bischof Josef Homeyer (80) von
Hildesheim ist gestern morgen überraschend an den Folgen einer Operation verstorben. Das gab das Bistum
bekannt. Von 1972 bis 1983 war er Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz. Johannes Paul II. ernannte
Prälat Homeyer im August 1983 zum Bischof. Die deutsche Bischofskonferenz würdigte den altliberalen
Bischof als „großen Brückenbauer“.
Hotline ist eingerichtet
Deutschland. Am Dienstag gab die deutsche
Bischofskonferenz bekannt, daß die neue Hotline für Opfer von Homo-Schändungen eingerichtet ist. Die
Nummer ist dienstags, mittwochs und donnerstags von 13 Uhr bis 20.30 Uhr von Psychologen und Sozialarbeitern
besetzt. Anrufer können anonym bleiben. Bischof Stephan Ackermann von Trier erklärte, daß die Kirche
Opfer ermutigen wolle, sich zu melden. Eine Online-Beratung gibt es unter www.hilfe-missbrauch.de.
Guru
mit zwei Frauen im Bett
Indien. Kürzlich zeigte ein indischer Fernsehsender Aufnahmen des bekannten
indischen Gurus Paramhamsa Nityananda (32) mit zwei Frauen im Bett. Am Dienstag kündigte der Guru auf
seiner Webseite den Rücktritt an. Er werde die Leitung seiner angeblich zwei Millionen Anhänger starken
Gemeinschaft ‘Dhyanapeetam’ zurücklegen und sich in eine „spirituelle Isolation“ begeben. Er habe aber
ein reines Herz. Der Film sei eine Fälschung.
Homo-Verbände zur Kasse bitten
„Ich kann mir aber nicht
vorstellen, daß Kirchenbeitragsgelder für Entschädigungszahlungen [von Opfern der Homo-Schändungen]
verwendet werden. Dafür werden die Kirchenbeitragszahler verständlicherweise ihren Beitrag nicht leisten
wollen.“
Erzbischof Alois Kothgasser von Salzburg im Gespräch mit der Regionalzeitung ‘Salzburger Nachrichten’.
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44 Lesermeinungen
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Parallelen zu den Methoden Wenn man auf die Methoden sieht, die zionistische Kolonisten gegen Palästinenser
anwenden, sieht man sofort Parallelen zu den Methoden, die von der US-Regierung angewandt wurden, um die
eingeborenen indianischen Völker auszulöschen. Dieselben Methoden von Massakern, zwangsweiser Vertreibung,
Umsiedlung und Aushungerung wurden angewandt, um das Land der einheimischen Bevölkerung in den USA zu
kolonisieren, wurden auch in Palästina verwendet. Im März 1948 nahmen zionistische Kräfte einen systematischen
Plan in Angriff, um Palästina von seiner einheimischen Bevölkerung zu säubern. Schwer bewaffnete zionistische
Milizen übernahmen die Kontrolle von zahlreichen multi-ethnischen Städten wie Jaffa, Haifa, Safed und
Tiberias und trieben schonungslos die palästinensische Bevölkerung raus. Massaker fanden in Deir Yassin
mit über 250 Toten (Männer Frauen und Kinder), in Tantura wurden 200 Männer umgebracht – so auch in
über 400 anderen palästinensischen Dörfern und Städten. Im Winter 1948/49 waren 90% der einheimischen
Bevölkerung – etwa 750 000 Palästinenser zu Flüchtlingen geworden. Die ethnische Säuberung ging weiter,
und 1952 waren Palästinenser aus 40 weiteren Dörfern vertrieben worden. Kolonien wurden auf dem Schutt
der 1948 370 zerstörten Dôrfern gebaut, um jede Spur der früheren palästinesischen Einwoner zu löschen
Je klüger sie sind, umso einsamer und weiter weg vom Durchschnitt fühlen sie sich. BIIIILDUNG! Stolz
sind sie drauf, outwings zu sein auf der Gaußschen Normalverteilungskurve die Fundies, Rechthaber und
Fanatiker aller Art! Anstatt sich unter dem Mantel Mariens zur Mitte hin zu drängen.
besorg dir mal n virenschutz, am besten den „antijuda „s One of the greatest crimes against humanity occurred
right here in the United States of America. Support for the Declaration on the Rights of Indigenous People
is a start to right this great wrong,“ declared the American Indian Movement in a press release on 24
September 2009.[i]Perhaps my natural sense of outrage and revulsion at the injustices and atrocities inflicted
upon indigenous peoples by the U.S., Zionists and other colonizing powers is inherited from my mother.
Before she died, she told me that ancestors on her father’s side of the family traced their roots back
to the Iroquois nation.
bejorommer – Anfrage an den selbstdenkenden Wenn man Ihre Beiträge liest stellt man fest, dass Sie ein
Kirchenhasser sind. Scheinbar sind Sie ständig am Suchen, um in irgendeiner Zeitung einen Negativbericht
über Papst und Kirche zu finden. Ich rate Ihnen dringend, in die evangelische Kirche einzutreten, dort
haben Sie alles was Sie sich wünschen: Frauenpriestertum, kein Zölibat, kein Papst usw. Treten Sie über
und lassen uns bitte, bitte in Ruhe, Ihre gehässigen Beiträge werden immer unerträglicher. In der evangelischen
Kirche finden Sie sicher auch eine Anstellung als Organist und Chorleiter, Sie bräuchten darauf bestimmt
nicht verzichten. Also wechseln Sie, am besten noch heute.
Und wieviele Andersdenkende habt ihr „engagierten Laien“ vertrieben, Puchil2? Man muss es einfach so sagen:
o^/ Daß denn nicht langsam in die Köpfe reindiffundiert, daß der UNGEHORSAM und die RECHTHABEREI auf
ALLEN SEITEN an der Misere schuld ist!
Engelhardt wird ausfällig Wer wird denn gleich so ausfällig, Engelhardt, und schmeißt mit Schimpfworten
wie „Vollidiot“ ums sich? Die in Frage stehende Sache ist doch leicht aufzuklären: Engelhardt behauptet:
„Diese Seite behauptet staendig, es habe lediglich „Homo-Missbrauch“ gegeben. – Lueg’ also nicht.“ In
Wirklichkeit hatte kreuz.net noch gestern, am Dienstag, dem 30. März in der Einleitung des Artikels um
12:46 geschrieben: „Über achtzig Prozent der kirchlichen Mißbräuche gehen auf die Kappe handelsüblicher
Homosexueller. Trotzdem strotzt der ökumenische Kirchentag in München nur so vor Homo- Programmpunkten.“
#34 chico flojo 10:54:53 | Mittwoch, 31. März 2010
Welch eine schöne Wortkombination: Engagierte Laien Da muß ich dann immer an auf den Boden stampfende
batikgewandete liturgische Tänzer/Innen denken: „Ich will auch! Ich will auch!!“ Welch ein Graus…
Prügel-Kataster Die Meldungen von prügelnden Patres – z. B. die „Hölle von Ettal“ – und jetzt sogar
von prügelnden Bischöfen – Bischof Mixa schlägt mit Teppichklopfer zu – sind, nach allem was man von
Prügelszenen vor 1980 so hört, sicher nur die Spitze eines Eisberges von Rohstockpädagogik. Ich schlage
vor, dass man einen bundesweiten Prügelkataster erstellt, für das sich alle Opfer von pädagogischen
Schlägen seit den 50er Jahren melden sollten, also die damaligen Kinder, die von katholischen und weltlichen
Heimerziehern, Lehrern an öffentlichen Schulen, von Jugendbetreuern in Vereinen sowie von Eltern und
Großeltern gewatscht und geschlagen worden sind. Ich vermute, dass dieses Kataster eine Millionenliste
pädagogisch geschlagenen Kindern ergeben wird. Auch an jenen Lehrer werden sich die Opfer erinnern, auf
dessen Grabstein heute noch steht: „Ein gutes Herz und zwei nimmermüde Hände haben aufgehört zu schlagen.“
Man muss es einfach so sagen: Amtsträger und Kleriker sind es, die das Ansehen der Kirche in den letzten
Jahrzehnten heruntergewirtschaftet haben. Beginnend mit völlig verunglückten Bischofsernennungen in
Österreich durch den Vatikan (Krenn, Groër, Eder) über die Missbrauchs-Causa Groër, über den Sexskandal
im St. Pöltener Priesterseminar und dem – Gott sei Dank – gescheiterten Versuch, Gerhard Wagner trotz
seiner krausen Ansichten zum Weihbischof zu machen, über die Pardonierung der Piusbruderschaft inklusive
Bischof Williamson, über die Versuche Roms, ermutigende Entwicklungen, die das 2. Vatikanische Konzil
angestoßen hat, wieder abzudrehen, bis zu den weltweiten Gewalt- und Missbrauchsskandalen (P. Maciel
von den Legionären Christi, USA, Irland, Deutschland, Schweiz, Österreich, Italien…), die in den letzten
Wochen explosionsartig, wie ein Supergau an die Oberfläche drangen und die Kirche bis in ihre Grundmauern
erschütterten. Engagierte Laien fühlen Zorn, Scham und Ohnmacht. Viele kehren der Kirche und ihren Hirten
den Rücken, verlassen entmutigt und frustriert das sinkende Schiff.
#29 engelhardt † 10:45:30 | Mittwoch, 31. März 2010
Vollidiot Es ist also eine Lüge von Engelhardt, wenn er behauptet, das Schreibbüro würde „saemtliche
Taeter“ als schwul hinstellen. Diese Seite behauptet staendig, es habe lediglich „Homo-Missbrauch“ gegeben.
Lueg’ also nicht.
Ja, Puchil, es wird immer toller, seit die antiautoritäre Erziehung ihre Folgen zeigt. Puchil2: Jetzt
wird es immer toller! Leider wurde die antiautoritäre Erziehung von vielen Erziehern mißverstanden und
jetzt hamma den Salat: lauter Häuptlinge und keine Indianer. Die Beschreibungen in der SZ sind für
heutige Maßstäbe der Erziehung fürchterlich, für damalige nicht. Das Verhalten der heutigen Kinder
und Jugendlichen wäre damals undenkbar gewesen. Aus Spaß und Tollerei komme ich dir auch mit der Bibel:
wie lautet das 4. Gebot Gottes? „Du sollst deine Kinder ehren, auf daß sie später deine Rente finanzieren!“
Engelhardt ist wie so oft auf dem Holzweg: Engelhardt behauptet: „Schon interessant, wie kreuz.net die
Existenz weiblicher Opfer leugnet und verschweigt.“ Er sieht dafür „zwei moegliche Gruende: 1. Schwulenhass:
indem man vorgibt, saemtliche Taeter seien schwul, frohnt man dem Hass auf Homosexuelle Maenner. Tatsache
ist, dass die bekanntgemachten Missbrauchsopfer sowohl in kirchlichen wie auch in weltlichen Internaten
(Odenwaldschule u. a.) zum mehr als 90 Prozent Jungen sind. In noch größerem Anteil sind die Opfer zwischen
11 und 14 Jahren, also pubertierende Burschen. Somit sind die Täter nicht pädophil fixierte, die nur
auf einen kindlichen Körper sexuell fixiert sind, sondern Päderasten. Päderastische Täter sind in
der überwiegenden Mehrzahl aber homosexuelle Männer. So hatte es diese Seite auch kürzlich geschrieben:
80 Prozent der Täter sind homosexuell. Es ist also eine Lüge von Engelhardt, wenn er behauptet, das
Schreibbüro würde „saemtliche Taeter“ als schwul hinstellen.
Falschmeldung Am Dienstag gab die deutsche Bischofskonferenz bekannt, daß die neue Hotline für Opfer
von Homo-Schändungen eingerichtet ist. Wieder mal eine Falschmeldung. Die Hotline ist eingerichtet für
Opfer aller Formen von sexueller und körperlicher Gewalt durch kirchliche Mitarbeiter.
Jetzt wird es immer toller! Ehemalige Heimkinder erheben schwere Vorwürfe gegen Walter Mixa, den Bischof
von Augsburg. Detailliert schildern fünf Opfer in eidesstattlichen Erklärungen, wie Mixa als Stadtpfarrer
von Schrobenhausen zugeschlagen hat. Jetzt geht’s rund: In Augsburg Bischof Mixa, in Feldkirch (Vorarlberg)
Bischof Fischer. Was kommt als nächstes? Da kann man nur mit Weihbischof Bischof von München, nachdem
dort weitere Missbrauchsfälle im Zusammenhang mit Pfarrer Peter H. bekannt geworden sind, sagen: ‘‘Wir
stehen vor einem Scherbenhaufen’’
Die Schlagzeile des Tages: bischöfliche Prügelszenen Der Orgelschläger Josef Berens vom Verein ‘romfreie
Kirche’ hat die Top-Meldung des Tages entdeckt: Bischof Mixa schlug Heimkinder mit Teppichklopfer vor
30 Jahren! Wenn man jetzt noch hinzunimmt, dass Bischof Mixa auch noch gegen Kondome in Afrika ist, dann
sollte der Bischof doch mal zu bedenken versuchen, ob er nicht einen amtskirchlichen Rücktritt in ERwägung
zu täten tun sollte.
Da gebe ich zu, daß ich falsch formuliert habe! Puchil2: An Paulaner Ist ihnen das schon aufgefallen:
Wenn sie in die Enge geraten Eine allgemein gemeinte Formulierung, die früheren Verhältnisse betreffend,
lautet so, als hätte ich dich persönlich beschuldigt, daß du früher ein Prügelpriester gewesen wärst.
Dafür bitte ich um Entschuldigung. „Wenn er in die Enge getrieben ist, dann greift er auf SEINE ultima
ratio zurück, früher die manuellen Prügel, heute entweiht er die Bibel.“
An Paulaner Ist ihnen das schon aufgefallen: Wenn sie in die Enge geraten und ihnen die Argumente ausgehen,
werden sie untergriffig und beleidigend. Beispiele gefällig? Bitte sehr: Originalton von Paulaner! „selbstverständlich
kenne ich die ganz gewöhnlichen Pawlowschen Reflexe eines Pfaffen, auch wenn er keiner mehr ist. Er bleibt
ein Prediger = NURschwätzer, der gar nicht fähig ist, auf einen Einwurf zu REagieren. Wenn er in die
Enge getrieben ist, dann greift er auf SEINE ultima ratio zurück, früher die manuellen Prügel, heute
entweiht er die Bibel.“ Eigentlich ganz schön schäbig!
@ Schwuler „pontifex maximus“ = größter Brückenbauer, „pontifex magnus“ = großer Brückenbauer nur
so, sagt mir meine altliberale humanistische Bildung aus den frühen 70er Jahren des letzten Jahrhunderts
im letzten Jahrtausend (so frei nach BAPP: Verdammt lang her…)
#16 undogmatisch 09:25:43 | Mittwoch, 31. März 2010
@engelhardt Sie haben vermutlich Recht: Hier wérden schon seit Wochen alle in der katholischen Kirche
bekannt gewordenen Mißbrauchsfälle homosexuellen Menschen (den sog. „Homoperversen“) in die Schuhe geschoben,
immer im Gleichklang mit dem Tenor „Homoperverse = Kinderschänder, und solche haben sich als Priester
quasi in die Kirche eingeschlichen, um diese zu schädigen“…das gipfelte heute morgen schliesslich in
dem Beitrag oben, man müsse „Homoverbände“ zur Zahlung von Entschädigungen von kirchlichen Mißbrauchsopfern
heranziehen…Wahnsinn, Wahnsinn, welche Geister hier Ihren Müll abladen
@ dorfkatholik Könnten Sie bitte einmal Deutsch lernen: finde ich richtig. Schließlich sind das Aufträge
für Handwerker. Jedes gebäude auch ein dom muss alle 20 jahre modernisiert werden damit es seinen Wert
behält. Aber den Inhalt Ihres Postings glaube ich auch nicht so ganz, ein Gebäude wie ein Dom muss nicht
modernisiert werden, sondern im Bestand gesichert werden. Und dies betrifft meistens nicht die Innenausstattung,
sondern die Grundmauern des Gebäudes.
wickerl Kothgasser hat den Salzburger Dom so umgebaut dass sein Stuhl jetzt am Hochaltar thront, während
der Tabernakel an den linken Rand des Domes auf einen Seitenaltar ausweichen musste Die Liturgiereform
hat die Klerikalisierung und Priesterzentriertheit des Kultus verstärkt – und nicht, wie vorgegeben,
abgebaut! Diese Beobachtung hat auch der damalige Theologe und Kard. Ratzinger immer wieder zum Ausdruck
gebracht! Und es stimmt auch! Der einzelne Zelebrant mitsamt seinen Marotten und theologischen Vorlieben
stellt sich jetzt vor die Gemeinde, spreizt sich dort selbstgefällig auf und absolviert sein Programm
(in der beliebten Fernsehkoch-Konstellation …). Das Gottesvolk flieht seit Einführung der Liturgiereform
www.dbk.de/…mer/kath-gott-08.pdf aus solchen „Gottes“diensten …
Für eine Waffe, als Keule ist sie mir zu schade, die Bibel. chico flojo: @Paulaner Nur weil Sie die Bibel
nicht in die Hand nehmen, heißt das noch lange nicht, daß andere auch die Finger davon lassen sollen.
Haben Sie eigentlich schon mal was von Gottes Wort gehört? Bessere Argumente gibt es nicht. Außerdem –
selbstverständlich kenne ich die ganz gewöhnlichen Pawlowschen Reflexe eines Pfaffen, auch wenn er keiner
mehr ist. Er bleibt ein Prediger = NURschwätzer, der gar nicht fähig ist, auf einen Einwurf zu REagieren.
Wenn er in die Enge getrieben ist, dann greift er auf SEINE ultima ratio zurück, früher die manuellen
Prügel, heute entweiht er die Bibel.
#12 engelhardt † 09:16:33 | Mittwoch, 31. März 2010
Opfer Schon interessant, wie kreuz.net die Existenz weiblicher Opfer leugnet und verschweigt. Ich sehe
da zwei moegliche Gruende: 1. Schwulenhass: indem man vorgibt, saemtliche Taeter seien schwul, frohnt
man dem Hass auf Homosexuelle Maenner. 2. Frauenhass: diese Seite berichtet fast aussschliessslich ueber
Schwule, wenn es um Sex geht. Weibliche Sexualitaet kommt so gut nicht vor. Die Fixierung auf schwulen
Sex auf dieser Seite laesst den Schluss zu, dass es sich bei den Autoren ueberwiegend um Schwule handelt,
die ihre Sexualitaet leugnen. Ausserdem ist im Vatikan Sex mit minderjaehrigen Maedchen erlaubt, insofern
kann man das als Katholiban schlecht verurteilen.
Umbauten finde ich richtig schließlich sind das Aufträge für Handwerke. jedes gebäude auch ein dom
muss alle 20 jahre modernisiert werden damit es seinen Wert behält.
kreuz.net: Bischof Stephan Ackermann von Trier erklärte, daß die Kirche Opfer ermutigen wolle, sich
zu melden. Ich habe diese Pressekonferenz seiner Eminenz verfolgt und begriffen, dass es dabei wieder
darum ging, die Opfer zu Tätern zu machen. Bischof Ackermann sagte, dass er froh sei, dass immer mehr
Opfer sich bereit fänden „zu bekennen“ was ihnen widerfahren sei. Diese Wortwahl, wohl unbewusst über
die Lippen des bischofs gerutscht, ist verräterisch. Er hat bis heute nicht begriffen, dass es darum
geht den Opfern und den Tätern Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Unbewusst sieht er die Opfer immer
noch als Täter oder mindestens Mittäter. Nur ein Täter, katholisch auch Sünder genannt, muss „BEKENNEN“;
Opfer beklagen sich oder klagen an. Aber sie sind die letzten, vor allem wenn es Kinder gewesen sind,
die misshandelt wurden, die etwas zu „bekennen“ hätten. Seine Sprache hat ihn verraten.
Paulaner: Da bin ich ja in guter Gesellschaft! Jesus selbst hat den Pharisäern und Schriftgelehrten auch
immer das dem Sinn entsprechende Lesen der Bibel empfohlen.
@Paulaner Nur weil Sie die Bibel nicht in die Hand nehmen, heißt das noch lange nicht, daß andere auch
die Finger davon lassen sollen. Haben Sie eigentlich schon mal was von Gottes Wort gehört? Bessere Argumente
gibt es nicht.
Kothgasser wie so oft am Holzweg Gerade dafür möchte ich meinen Kirchenbeitrag leisten, dass kirchliches
Unrecht gut gemacht wird, ich begrüße jeden Kirchensteuereuro der nicht den Laienberufskatholiken und
Funktionären zukommt, Kothgasser ließe wahrscheinlich lieber kirchliche Antiquitäten versteigern, so
nach dem Motto was brauchen wir diese Heiligenbilder. Kothgasser hat den Salzburger Dom so umgebaut dass
sein Stuhl jetzt am Hochaltar thront, während der Tabernakel an den linken Rand des Domes auf einen Seitenaltar
ausweichen musste.
OpferInnen … engelhardt: Luegen Selbstverstaendlich steht die Hotline auch den weiblichen Opfern (deren
Existenz von kreuz.net entweder geleugnet oder als irrelevant erachtet wird) frei.
#5 engelhardt † 09:07:26 | Mittwoch, 31. März 2010
Luegen Hotline für Opfer von Homo-Schändungen eingerichtet ist Selbstverstaendlich steht die Hotline
auch den weiblichen Opfern (deren Existenz von kreuz.net entweder geleugnet oder als irrelevant erachtet
wird) frei.
Was jetzt, Bibelfundi bist du auch schon geworden? Puchil2: War das nicht in der Bibel? Haben dich die
Katholiken nicht mehr vertragen? Wenn die Argumente ausgehen, dann kommen Bibelzitate dahergeflogen.
War das nicht in der Bibel? Irgendwo habe ich gelesen: „Die Wahrheit wird euch frei machen!“ und „Eure
Rede sei ja, ja und nein,nein“ Alles andere sind diplomatische Winkelzüge. Ach – und da lese ich auch
noch: „Bei euch soll es nicht so sein!“
Weißt DU was über bilaterale Verträge zwischen dem Hl. Stuhl und den USA? Puchil2: Er wird es auch
nötig haben! Dein Gewackel bezüglich „Gewissen“ und „Justiz“ ist lächerlich. Gestern noch hast du von
einem anderen Poster eine exzellente Beschreibung der Situation erhalten. Auch andere Staaten sind nicht
verpflichtet, grenzüberschreitend Anzeige zu erstatten, es sei denn, es gibt Verträge darüber. Stell
dir vor, die österreichische Regierung müßte den USA eine Anzeige erstatten, weil sie erfahren hat,
daß ein Österreicher in den USA straffällig geworden ist. Bist du noch zu retten? Die USA tun sowas
umgekehrt niemals, im Gegenteil, die holen sich sogar Ausländer unerlaubt aus anderen Ländern, um sie
zu bestrafen, wenn sie US-Gesetze übertreten haben. Guantanamo!
Er wird es auch nötig haben! Nach immer neuen Berichten über Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche
der USA bereitet der Vatikan derzeit eine Verteidigungsstrategie vor, um Papst Benedikt XVI. vor der amerikanischen
Justiz zu schützen. Das geht aus US-Justizdokumenten vor. Danach planen Anwälte des Heiligen Stuhls
unter anderem zu argumentieren, dass der Papst als Staatsoberhaupt Immunität genießt. (Wie kläglich,
dass er sich wie so mancher Politiker, der Dreck am Stecken hat, hinter der Immunität verstecken will!)
Außerdem seien US-Bischöfe keine Angestellten des Vatikans. (Werden aber vom vatikan als solche behandelt!)
Im konkreten Fall geht es um mehrere Missbrauchsfälle in Kentucky. Darin werfen drei Kläger dem Vatikan
vor, mit Berichten über Missbrauchsfälle nachlässig umgegangen sei und weder die Polizei noch die Öffentlichkeit
über Priester informiert zu haben, die Kinder missbraucht haben sollen. Die Klage wurde bereits 2004
eingereicht.