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Päpstliches Pflichttelegramm + „Großer Brückenbauer“ verstorben + Hotline ist eingerichtet + Guru mit zwei Frauen im Bett + Homo-Verbände zur Kasse bitten
Päpstliches Pflichttelegramm

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat dem russischen Präsidenten Dmitri Medwedew ein Beleidstelegramm wegen der Attentate in der Moskauer U-Bahn geschrieben. Der Heilige Vater verurteilte den Anschlag und bekundete sein Mitleid mit den Opfern. Er werde für die Toten und ihre Angehörigen beten.

„Großer Brückenbauer“ verstorben

Deutschland. Der emeritierte Bischof Josef Homeyer (80) von Hildesheim ist gestern morgen überraschend an den Folgen einer Operation verstorben. Das gab das Bistum bekannt. Von 1972 bis 1983 war er Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz. Johannes Paul II. ernannte Prälat Homeyer im August 1983 zum Bischof. Die deutsche Bischofskonferenz würdigte den altliberalen Bischof als „großen Brückenbauer“.

Hotline ist eingerichtet

Deutschland. Am Dienstag gab die deutsche Bischofskonferenz bekannt, daß die neue Hotline für Opfer von Homo-Schändungen eingerichtet ist. Die Nummer ist dienstags, mittwochs und donnerstags von 13 Uhr bis 20.30 Uhr von Psychologen und Sozialarbeitern besetzt. Anrufer können anonym bleiben. Bischof Stephan Ackermann von Trier erklärte, daß die Kirche Opfer ermutigen wolle, sich zu melden. Eine Online-Beratung gibt es unter www.hilfe-missbrauch.de.

Guru mit zwei Frauen im Bett

Indien. Kürzlich zeigte ein indischer Fernsehsender Aufnahmen des bekannten indischen Gurus Paramhamsa Nityananda (32) mit zwei Frauen im Bett. Am Dienstag kündigte der Guru auf seiner Webseite den Rücktritt an. Er werde die Leitung seiner angeblich zwei Millionen Anhänger starken Gemeinschaft ‘Dhyanapeetam’ zurücklegen und sich in eine „spirituelle Isolation“ begeben. Er habe aber ein reines Herz. Der Film sei eine Fälschung.

Homo-Verbände zur Kasse bitten

„Ich kann mir aber nicht vorstellen, daß Kirchenbeitragsgelder für Entschädigungszahlungen [von Opfern der Homo-Schändungen] verwendet werden. Dafür werden die Kirchenbeitragszahler verständlicherweise ihren Beitrag nicht leisten wollen.“

Erzbischof Alois Kothgasser von Salzburg im Gespräch mit der Regionalzeitung ‘Salzburger Nachrichten’.
      
44 Lesermeinungen
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#44   wort   19:52:02 | Mittwoch, 31. März 2010
Parallelen zu den Methoden
Wenn man auf die Methoden sieht, die zionistische Kolonisten gegen Palästinenser anwenden, sieht man sofort Parallelen zu den Methoden, die von der US-Regierung angewandt wurden, um die eingeborenen indianischen Völker auszulöschen. Dieselben Methoden von Massakern, zwangsweiser Vertreibung, Umsiedlung und Aushungerung wurden angewandt, um das Land der einheimischen Bevölkerung in den USA zu kolonisieren, wurden auch in Palästina verwendet.
Im März 1948 nahmen zionistische Kräfte einen systematischen Plan in Angriff, um Palästina von seiner einheimischen Bevölkerung zu säubern. Schwer bewaffnete zionistische Milizen übernahmen die Kontrolle von zahlreichen multi-ethnischen Städten wie Jaffa, Haifa, Safed und Tiberias und trieben schonungslos die palästinensische Bevölkerung raus. Massaker fanden in Deir Yassin mit über 250 Toten (Männer Frauen und Kinder), in Tantura wurden 200 Männer umgebracht – so auch in über 400 anderen palästinensischen Dörfern und Städten. Im Winter 1948/49 waren 90% der einheimischen Bevölkerung – etwa 750 000 Palästinenser zu Flüchtlingen geworden.
Die ethnische Säuberung ging weiter, und 1952 waren Palästinenser aus 40 weiteren Dörfern vertrieben worden. Kolonien wurden auf dem Schutt der 1948 370 zerstörten Dôrfern gebaut, um jede Spur der früheren palästinesischen Einwoner zu löschen
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#43   Großwildjäger   13:04:52 | Mittwoch, 31. März 2010
@ Clemens H.:
Den Schutz nennt man auch „Gülle-Bremse“… ^-^
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#42   Paulaner †   13:04:37 | Mittwoch, 31. März 2010
Je klüger sie sind, umso einsamer und weiter weg vom Durchschnitt fühlen sie sich. BIIIILDUNG!
:-[ Stolz sind sie drauf, outwings zu sein auf der Gaußschen Normalverteilungskurve die Fundies, Rechthaber und Fanatiker aller Art!
Anstatt sich unter dem Mantel Mariens zur Mitte hin zu drängen.
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#41   Clemens H. †   12:48:51 | Mittwoch, 31. März 2010
Auf Seiten, die Du verlinkst
Braucht man wohl eher „Anti-Fa“.
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#40   wort   12:46:01 | Mittwoch, 31. März 2010
besorg dir mal n virenschutz, am besten den „antijuda „s
One of the greatest crimes against humanity occurred right here in the United States of America. Support for the Declaration on the Rights of Indigenous People is a start to right this great wrong,“ declared the American Indian Movement in a press release on 24 September 2009.[i]Perhaps my natural sense of outrage and revulsion at the injustices and atrocities inflicted upon indigenous peoples by the U.S., Zionists and other colonizing powers is inherited from my mother. Before she died, she told me that ancestors on her father’s side of the family traced their roots back to the Iroquois nation.
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#39   Clemens H. †   12:41:18 | Mittwoch, 31. März 2010
Wort: Ohne
den Link den Du da angegeben hast, anzuklicken (man weiß ja, wie Viren in den PC kommen…) – es geht bestimmt um Freimaurer-Juden, oder?
:-D
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#38   wort   12:31:34 | Mittwoch, 31. März 2010
hinter den völkermorden in amerika und nahost stehen die gleichen
Native Indian Genocide: Parallels in Palestine
www.tlaxcala.es/pp.asp?lg=en&referenc…
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#37   AnnaAndreasTeresaSebastian   12:20:58 | Mittwoch, 31. März 2010
bejorommer – Anfrage an den selbstdenkenden
Wenn man Ihre Beiträge liest stellt man fest, dass Sie ein Kirchenhasser sind. Scheinbar sind Sie ständig am Suchen, um in irgendeiner Zeitung einen Negativbericht über Papst und Kirche zu finden. Ich rate Ihnen dringend, in die evangelische Kirche einzutreten, dort haben Sie alles was Sie sich wünschen: Frauenpriestertum, kein Zölibat, kein Papst usw. Treten Sie über und lassen uns bitte, bitte in Ruhe, Ihre gehässigen Beiträge werden immer unerträglicher. In der evangelischen Kirche finden Sie sicher auch eine Anstellung als Organist und Chorleiter, Sie bräuchten darauf bestimmt nicht verzichten. Also wechseln Sie, am besten noch heute.
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#36   Paulaner †   10:58:46 | Mittwoch, 31. März 2010
Und wieviele Andersdenkende habt ihr „engagierten Laien“ vertrieben,
Puchil2? Man muss es einfach so sagen:
o^/ Daß denn nicht langsam in die Köpfe reindiffundiert, daß der UNGEHORSAM und die RECHTHABEREI auf ALLEN SEITEN an der Misere schuld ist!
>:)
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#35   Jubärens   10:57:54 | Mittwoch, 31. März 2010
Engelhardt wird ausfällig
Wer wird denn gleich so ausfällig, Engelhardt, und schmeißt mit Schimpfworten wie „Vollidiot“ ums sich?
Die in Frage stehende Sache ist doch leicht aufzuklären:
Engelhardt behauptet: „Diese Seite behauptet staendig, es habe lediglich „Homo-Missbrauch“ gegeben. – Lueg’ also nicht.“
In Wirklichkeit hatte kreuz.net noch gestern, am Dienstag, dem 30. März in der Einleitung des Artikels um 12:46 geschrieben:
„Über achtzig Prozent der kirchlichen Mißbräuche gehen auf die Kappe handelsüblicher Homosexueller. Trotzdem strotzt der ökumenische Kirchentag in München nur so vor Homo- Programmpunkten.“
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#34   chico flojo   10:54:53 | Mittwoch, 31. März 2010
Welch eine schöne Wortkombination:
Engagierte Laien
Da muß ich dann immer an auf den Boden stampfende batikgewandete liturgische Tänzer/Innen denken: „Ich will auch! Ich will auch!!“ Welch ein Graus…
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#33   Lisibald Poier †   10:49:29 | Mittwoch, 31. März 2010
Groër
Immer diese Ausländer-Pfaffen.
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#32   Jubärens   10:48:30 | Mittwoch, 31. März 2010
Prügel-Kataster
Die Meldungen von prügelnden Patres – z. B. die „Hölle von Ettal“ – und jetzt sogar von prügelnden Bischöfen – Bischof Mixa schlägt mit Teppichklopfer zu – sind, nach allem was man von Prügelszenen vor 1980 so hört, sicher nur die Spitze eines Eisberges von Rohstockpädagogik.
Ich schlage vor, dass man einen bundesweiten Prügelkataster erstellt, für das sich alle Opfer von pädagogischen Schlägen seit den 50er Jahren melden sollten, also die damaligen Kinder, die von katholischen und weltlichen Heimerziehern, Lehrern an öffentlichen Schulen, von Jugendbetreuern in Vereinen sowie von Eltern und Großeltern gewatscht und geschlagen worden sind.
Ich vermute, dass dieses Kataster eine Millionenliste pädagogisch geschlagenen Kindern ergeben wird.
Auch an jenen Lehrer werden sich die Opfer erinnern, auf dessen Grabstein heute noch steht:
„Ein gutes Herz und zwei nimmermüde Hände haben aufgehört zu schlagen.“
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#31   Job   10:48:05 | Mittwoch, 31. März 2010
Wird ein
Posting sofort gelöscht, wenn das Wort Hass darin vorkommt?
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#30   Puchil2 †   10:47:07 | Mittwoch, 31. März 2010
Man muss es einfach so sagen:
Amtsträger und Kleriker sind es, die das Ansehen der Kirche in den letzten Jahrzehnten heruntergewirtschaftet haben.
Beginnend mit völlig verunglückten Bischofsernennungen in Österreich durch den Vatikan (Krenn, Groër, Eder) über die Missbrauchs-Causa Groër, über den Sexskandal im St. Pöltener Priesterseminar und dem – Gott sei Dank – gescheiterten Versuch, Gerhard Wagner trotz seiner krausen Ansichten zum Weihbischof zu machen, über die Pardonierung der Piusbruderschaft inklusive Bischof Williamson, über die Versuche Roms, ermutigende Entwicklungen, die das 2. Vatikanische Konzil angestoßen hat, wieder abzudrehen, bis zu den weltweiten Gewalt- und Missbrauchsskandalen (P. Maciel von den Legionären Christi, USA, Irland, Deutschland, Schweiz, Österreich, Italien…), die in den letzten Wochen explosionsartig, wie ein Supergau an die Oberfläche drangen und die Kirche bis in ihre Grundmauern erschütterten.
Engagierte Laien fühlen Zorn, Scham und Ohnmacht. Viele kehren der Kirche und ihren Hirten den Rücken, verlassen entmutigt und frustriert das sinkende Schiff.
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#29   engelhardt †   10:45:30 | Mittwoch, 31. März 2010
Vollidiot
Es ist also eine Lüge von Engelhardt, wenn er behauptet, das Schreibbüro würde „saemtliche Taeter“ als schwul hinstellen.
Diese Seite behauptet staendig, es habe lediglich „Homo-Missbrauch“ gegeben.
Lueg’ also nicht.
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#28   Paulaner †   10:39:12 | Mittwoch, 31. März 2010
Ja, Puchil, es wird immer toller, seit die antiautoritäre Erziehung ihre Folgen zeigt.
Puchil2: Jetzt wird es immer toller!
Leider wurde die antiautoritäre Erziehung von vielen Erziehern mißverstanden und jetzt hamma den Salat: lauter Häuptlinge und keine Indianer.
:-D
Die Beschreibungen in der SZ sind für heutige Maßstäbe der Erziehung fürchterlich, für damalige nicht.
Das Verhalten der heutigen Kinder und Jugendlichen wäre damals undenkbar gewesen.
Aus Spaß und Tollerei komme ich dir auch mit der Bibel: wie lautet das 4. Gebot Gottes? „Du sollst deine Kinder ehren, auf daß sie später deine Rente finanzieren!“
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#27   Jubärens   10:34:15 | Mittwoch, 31. März 2010
Engelhardt ist wie so oft auf dem Holzweg:
Engelhardt behauptet: „Schon interessant, wie kreuz.net die Existenz weiblicher Opfer leugnet und verschweigt.“ Er sieht dafür „zwei moegliche Gruende:
1. Schwulenhass: indem man vorgibt, saemtliche Taeter seien schwul, frohnt man dem Hass auf Homosexuelle Maenner.
Tatsache ist, dass die bekanntgemachten Missbrauchsopfer sowohl in kirchlichen wie auch in weltlichen Internaten (Odenwaldschule u. a.) zum mehr als 90 Prozent Jungen sind.
In noch größerem Anteil sind die Opfer zwischen 11 und 14 Jahren, also pubertierende Burschen. Somit sind die Täter nicht pädophil fixierte, die nur auf einen kindlichen Körper sexuell fixiert sind, sondern Päderasten.
Päderastische Täter sind in der überwiegenden Mehrzahl aber homosexuelle Männer.
So hatte es diese Seite auch kürzlich geschrieben: 80 Prozent der Täter sind homosexuell.
Es ist also eine Lüge von Engelhardt, wenn er behauptet, das Schreibbüro würde „saemtliche Taeter“ als schwul hinstellen.
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#26   RRR   10:33:59 | Mittwoch, 31. März 2010
Falschmeldung
Am Dienstag gab die deutsche Bischofskonferenz bekannt, daß die neue Hotline für Opfer von Homo-Schändungen eingerichtet ist.
Wieder mal eine Falschmeldung. Die Hotline ist eingerichtet für Opfer aller Formen von sexueller und körperlicher Gewalt durch kirchliche Mitarbeiter.
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#25   Puchil2 †   10:19:26 | Mittwoch, 31. März 2010
Jetzt wird es immer toller!
Ehemalige Heimkinder erheben schwere Vorwürfe gegen Walter Mixa, den Bischof von Augsburg. Detailliert schildern fünf Opfer in eidesstattlichen Erklärungen, wie Mixa als Stadtpfarrer von Schrobenhausen zugeschlagen hat.
Jetzt geht’s rund: In Augsburg Bischof Mixa, in Feldkirch (Vorarlberg) Bischof Fischer. Was kommt als nächstes?
Da kann man nur mit Weihbischof Bischof von München, nachdem dort weitere Missbrauchsfälle im Zusammenhang mit Pfarrer Peter H. bekannt geworden sind, sagen:
‘‘Wir stehen vor einem Scherbenhaufen’’
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#24   Jubärens   10:12:36 | Mittwoch, 31. März 2010
Die Schlagzeile des Tages: bischöfliche Prügelszenen
Der Orgelschläger Josef Berens vom Verein ‘romfreie Kirche’ hat die Top-Meldung des Tages entdeckt:
Bischof Mixa schlug Heimkinder mit Teppichklopfer vor 30 Jahren!
Wenn man jetzt noch hinzunimmt, dass Bischof Mixa auch noch gegen Kondome in Afrika ist, dann sollte der Bischof doch mal zu bedenken versuchen, ob er nicht einen amtskirchlichen Rücktritt in ERwägung zu täten tun sollte.
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#23   Paulaner †   10:10:24 | Mittwoch, 31. März 2010
Da gebe ich zu, daß ich falsch formuliert habe!
Puchil2: An Paulaner
Ist ihnen das schon aufgefallen: Wenn sie in die Enge geraten
Eine allgemein gemeinte Formulierung, die früheren Verhältnisse betreffend, lautet so, als hätte ich dich persönlich beschuldigt, daß du früher ein Prügelpriester gewesen wärst.
Dafür bitte ich um Entschuldigung.
„Wenn er in die Enge getrieben ist, dann greift er auf SEINE ultima ratio zurück, früher die manuellen Prügel, heute entweiht er die Bibel.“
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#22   bejorommer   10:01:13 | Mittwoch, 31. März 2010
Mixa und Mißbrauch
siehe:
www.sueddeutsche.de/…ern/281/507440/text/
Josef Berens
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#21   Puchil2 †   09:53:42 | Mittwoch, 31. März 2010
An Paulaner
Ist ihnen das schon aufgefallen: Wenn sie in die Enge geraten und ihnen die Argumente ausgehen, werden sie untergriffig und beleidigend.
Beispiele gefällig? Bitte sehr: Originalton von Paulaner!
„selbstverständlich kenne ich die ganz gewöhnlichen Pawlowschen Reflexe eines Pfaffen, auch wenn er keiner mehr ist. Er bleibt ein Prediger = NURschwätzer, der gar nicht fähig ist, auf einen Einwurf zu REagieren. Wenn er in die Enge getrieben ist, dann greift er auf SEINE ultima ratio zurück, früher die manuellen Prügel, heute entweiht er die Bibel.“
Eigentlich ganz schön schäbig!
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#20   Schwuler †   09:46:43 | Mittwoch, 31. März 2010
Ich weiß schon
;-)
Ich bin ja beruhigt, dass kreuz.net auch einen altliberalen Brückenbauer würdigt.
:)3
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#19   Kairos †   09:43:40 | Mittwoch, 31. März 2010
@ Schwuler
„pontifex maximus“ = größter Brückenbauer,
„pontifex magnus“ = großer Brückenbauer
nur so, sagt mir meine altliberale humanistische Bildung aus den frühen 70er Jahren des letzten Jahrhunderts im letzten Jahrtausend (so frei nach BAPP: Verdammt lang her…)
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#18   Schwuler †   09:37:08 | Mittwoch, 31. März 2010
„Großer Brückenbauer“ verstorben
Huch…
… und ich dachte schen, der „Pontifex Maximus“ ist gemeint.
:-O
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#17   Paulaner †   09:27:20 | Mittwoch, 31. März 2010
Schon wieder ein Bibelzitat, um das Rückgrat zu versteifen.
Puchil2: Paulaner: Da bin ich ja in guter Gesellschaft!
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#16   undogmatisch   09:25:43 | Mittwoch, 31. März 2010
@engelhardt
Sie haben vermutlich Recht: Hier wérden schon seit Wochen alle in der katholischen Kirche bekannt gewordenen Mißbrauchsfälle homosexuellen Menschen (den sog. „Homoperversen“) in die Schuhe geschoben, immer im Gleichklang mit dem Tenor „Homoperverse = Kinderschänder, und solche haben sich als Priester quasi in die Kirche eingeschlichen, um diese zu schädigen“…das gipfelte heute morgen schliesslich in dem Beitrag oben, man müsse „Homoverbände“ zur Zahlung von Entschädigungen von kirchlichen Mißbrauchsopfern heranziehen…Wahnsinn, Wahnsinn, welche Geister hier Ihren Müll abladen
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#15   Kairos †   09:25:09 | Mittwoch, 31. März 2010
@ dorfkatholik
Könnten Sie bitte einmal Deutsch lernen:
finde ich richtig. Schließlich sind das Aufträge für Handwerker. Jedes gebäude auch ein dom muss alle 20 jahre modernisiert werden damit es seinen Wert behält.
Aber den Inhalt Ihres Postings glaube ich auch nicht so ganz, ein Gebäude wie ein Dom muss nicht modernisiert werden, sondern im Bestand gesichert werden. Und dies betrifft meistens nicht die Innenausstattung, sondern die Grundmauern des Gebäudes.
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#14   Domenico Tuttisanti   09:23:30 | Mittwoch, 31. März 2010
wickerl
Kothgasser hat den Salzburger Dom so umgebaut dass sein Stuhl jetzt am Hochaltar thront, während der Tabernakel an den linken Rand des Domes auf einen Seitenaltar ausweichen musste
Die Liturgiereform hat die Klerikalisierung und Priesterzentriertheit des Kultus verstärkt – und nicht, wie vorgegeben, abgebaut! Diese Beobachtung hat auch der damalige Theologe und Kard. Ratzinger immer wieder zum Ausdruck gebracht! Und es stimmt auch! Der einzelne Zelebrant mitsamt seinen Marotten und theologischen Vorlieben stellt sich jetzt vor die Gemeinde, spreizt sich dort selbstgefällig auf und absolviert sein Programm (in der beliebten Fernsehkoch-Konstellation …). Das Gottesvolk flieht seit Einführung der Liturgiereform www.dbk.de/…mer/kath-gott-08.pdf aus solchen „Gottes“diensten … :-S
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#13   Paulaner †   09:19:07 | Mittwoch, 31. März 2010
Für eine Waffe, als Keule ist sie mir zu schade, die Bibel.
chico flojo: @Paulaner
Nur weil Sie die Bibel nicht in die Hand nehmen, heißt das noch lange nicht, daß andere auch die Finger davon lassen sollen. Haben Sie eigentlich schon mal was von Gottes Wort gehört? Bessere Argumente gibt es nicht.
Außerdem – selbstverständlich kenne ich die ganz gewöhnlichen Pawlowschen Reflexe eines Pfaffen, auch wenn er keiner mehr ist. Er bleibt ein Prediger = NURschwätzer, der gar nicht fähig ist, auf einen Einwurf zu REagieren. Wenn er in die Enge getrieben ist, dann greift er auf SEINE ultima ratio zurück, früher die manuellen Prügel, heute entweiht er die Bibel.
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#12   engelhardt †   09:16:33 | Mittwoch, 31. März 2010
Opfer
Schon interessant, wie kreuz.net die Existenz weiblicher Opfer leugnet und verschweigt.
Ich sehe da zwei moegliche Gruende:
1. Schwulenhass: indem man vorgibt, saemtliche Taeter seien schwul, frohnt man dem Hass auf Homosexuelle Maenner.
2. Frauenhass: diese Seite berichtet fast aussschliessslich ueber Schwule, wenn es um Sex geht. Weibliche Sexualitaet kommt so gut nicht vor. Die Fixierung auf schwulen Sex auf dieser Seite laesst den Schluss zu, dass es sich bei den Autoren ueberwiegend um Schwule handelt, die ihre Sexualitaet leugnen.
Ausserdem ist im Vatikan Sex mit minderjaehrigen Maedchen erlaubt, insofern kann man das als Katholiban schlecht verurteilen.
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#11   Dorfkatholik †   09:15:27 | Mittwoch, 31. März 2010
Umbauten
finde ich richtig schließlich sind das Aufträge für Handwerke. jedes gebäude auch ein dom muss alle 20 jahre modernisiert werden damit es seinen Wert behält.
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#10   Matthäus drei+ †   09:15:26 | Mittwoch, 31. März 2010
kreuz.net:
Bischof Stephan Ackermann von Trier erklärte, daß die Kirche Opfer ermutigen wolle, sich zu melden.
Ich habe diese Pressekonferenz seiner Eminenz verfolgt und begriffen, dass es dabei wieder darum ging, die Opfer zu Tätern zu machen. Bischof Ackermann sagte, dass er froh sei, dass immer mehr Opfer sich bereit fänden „zu bekennen“ was ihnen widerfahren sei.
Diese Wortwahl, wohl unbewusst über die Lippen des bischofs gerutscht, ist verräterisch. Er hat bis heute nicht begriffen, dass es darum geht den Opfern und den Tätern Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Unbewusst sieht er die Opfer immer noch als Täter oder mindestens Mittäter. Nur ein Täter, katholisch auch Sünder genannt, muss „BEKENNEN“; Opfer beklagen sich oder klagen an. Aber sie sind die letzten, vor allem wenn es Kinder gewesen sind, die misshandelt wurden, die etwas zu „bekennen“ hätten.
Seine Sprache hat ihn verraten.
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#9   Puchil2 †   09:14:06 | Mittwoch, 31. März 2010
Paulaner: Da bin ich ja in guter Gesellschaft!
Jesus selbst hat den Pharisäern und Schriftgelehrten auch immer das dem Sinn entsprechende Lesen der Bibel empfohlen.
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#8   chico flojo   09:13:05 | Mittwoch, 31. März 2010
@Paulaner
Nur weil Sie die Bibel nicht in die Hand nehmen, heißt das noch lange nicht, daß andere auch die Finger davon lassen sollen. Haben Sie eigentlich schon mal was von Gottes Wort gehört? Bessere Argumente gibt es nicht.
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#7   wickerl   09:08:57 | Mittwoch, 31. März 2010
Kothgasser wie so oft am Holzweg
Gerade dafür möchte ich meinen Kirchenbeitrag leisten, dass kirchliches Unrecht gut gemacht wird, ich begrüße jeden Kirchensteuereuro der nicht den Laienberufskatholiken und Funktionären zukommt, Kothgasser ließe wahrscheinlich lieber kirchliche Antiquitäten versteigern, so nach dem Motto was brauchen wir diese Heiligenbilder. Kothgasser hat den Salzburger Dom so umgebaut dass sein Stuhl jetzt am Hochaltar thront, während der Tabernakel an den linken Rand des Domes auf einen Seitenaltar ausweichen musste.
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#6   Paulaner †   09:08:57 | Mittwoch, 31. März 2010
OpferInnen …
engelhardt: Luegen
Selbstverstaendlich steht die Hotline auch den weiblichen Opfern (deren Existenz von kreuz.net entweder geleugnet oder als irrelevant erachtet wird) frei.
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#5   engelhardt †   09:07:26 | Mittwoch, 31. März 2010
Luegen
Hotline für Opfer von Homo-Schändungen eingerichtet ist
Selbstverstaendlich steht die Hotline auch den weiblichen Opfern (deren Existenz von kreuz.net entweder geleugnet oder als irrelevant erachtet wird) frei.
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#4   Paulaner †   09:07:10 | Mittwoch, 31. März 2010
Was jetzt, Bibelfundi bist du auch schon geworden?
Puchil2: War das nicht in der Bibel?
Haben dich die Katholiken nicht mehr vertragen?
:-D Wenn die Argumente ausgehen, dann kommen Bibelzitate dahergeflogen.
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#3   Puchil2 †   09:02:47 | Mittwoch, 31. März 2010
War das nicht in der Bibel?
Irgendwo habe ich gelesen: „Die Wahrheit wird euch frei machen!“
und
„Eure Rede sei ja, ja und nein,nein“
Alles andere sind diplomatische Winkelzüge.
Ach – und da lese ich auch noch: „Bei euch soll es nicht so sein!“
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#2   Paulaner †   08:55:37 | Mittwoch, 31. März 2010
Weißt DU was über bilaterale Verträge zwischen dem Hl. Stuhl und den USA?
Puchil2: Er wird es auch nötig haben!
Dein Gewackel bezüglich „Gewissen“ und „Justiz“ ist lächerlich. Gestern noch hast du von einem anderen Poster eine exzellente Beschreibung der Situation erhalten.
Auch andere Staaten sind nicht verpflichtet, grenzüberschreitend Anzeige zu erstatten, es sei denn, es gibt Verträge darüber. Stell dir vor, die österreichische Regierung müßte den USA eine Anzeige erstatten, weil sie erfahren hat, daß ein Österreicher in den USA straffällig geworden ist. Bist du noch zu retten?
Die USA tun sowas umgekehrt niemals, im Gegenteil, die holen sich sogar Ausländer unerlaubt aus anderen Ländern, um sie zu bestrafen, wenn sie US-Gesetze übertreten haben. Guantanamo!
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#1   Puchil2 †   08:32:43 | Mittwoch, 31. März 2010
Er wird es auch nötig haben!
Nach immer neuen Berichten über Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche der USA bereitet der Vatikan derzeit eine Verteidigungsstrategie vor, um Papst Benedikt XVI. vor der amerikanischen Justiz zu schützen.
Das geht aus US-Justizdokumenten vor. Danach planen Anwälte des Heiligen Stuhls unter anderem zu argumentieren, dass der Papst als Staatsoberhaupt Immunität genießt. (Wie kläglich, dass er sich wie so mancher Politiker, der Dreck am Stecken hat, hinter der Immunität verstecken will!)
Außerdem seien US-Bischöfe keine Angestellten des Vatikans. (Werden aber vom vatikan als solche behandelt!)
Im konkreten Fall geht es um mehrere Missbrauchsfälle in Kentucky. Darin werfen drei Kläger dem Vatikan vor, mit Berichten über Missbrauchsfälle nachlässig umgegangen sei und weder die Polizei noch die Öffentlichkeit über Priester informiert zu haben, die Kinder missbraucht haben sollen. Die Klage wurde bereits 2004 eingereicht.
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