Liturgie
Jetzt wirds lächerlich: Elfte Karfreitagsfürbitte für Homo-Schändungen
Liturgie für die Medienbosse. Ein deutscher Bischof hat kurzfristig eine elfte Karfreitagsfürbitte aus dem Ärmel geschüttelt. Wer den Text an welcher Stelle beten soll, bleibt unklar.
Die großen Fürbitten in der Zisterzienserabtei Heiligenkreuz
Die großen Fürbitten in der Zisterzienserabtei Heiligenkreuz
© Gemeinfrei
(kreuz.net) Die diesjährige Karfreitagsliturgie soll von den medial hochgespielten paar kirchlichen Homo-Mißbräuchen überschattet werden.

Das wünscht sich Bischof Stephan Ackermann von Trier.

Er hat eine neue Karfreitagsfürbitte erfunden und die Mitglieder der Bischofskonferenz eingeladen, den Text in die Liturgie einzufügen.

Inwieweit jeder Pfarrer nun eigenmächtig den Text kurzfristig zu den großen Karfreitagsfürbitten hinzufügen darf, ist unklar.

Die Webseite der deutschen Bischofskonferenz veröffentlichte den Gebetstext der elften Fürbitte:

Karfreitagsfürbitte für Homo-Opfer

Diakon (Priester): Laßt uns beten für die Kinder und Jugendlichen,
denen inmitten des Volkes Gottes, in der Gemeinschaft der Kirche,
großes Unrecht angetan wurde,
die mißbraucht und an Leib und Seele verletzt wurden;

wir beten auch für diejenigen, die schuldig geworden sind
und sich schwer versündigt haben an jungen Menschen,
die ihrer Sorge und Obhut anvertraut waren.

(Diakon: Beuget die Knie. – Erhebet euch.)

Priester: Allmächtiger, ewiger Gott,
dein Sohn ist in seinem Leiden selber ein Opfer
von Unrecht und Gewalt geworden;
wegen unserer Sünden wurde er bis ins Herz verwundet.

Sei mit deiner Liebe, deinem Trost und deiner Kraft
allen nahe, denen großes Unrecht geschehen ist
und die tiefe seelische Verletzungen erlitten haben;
richte sie auf, heile ihre Wunden und stärke ihren Glauben;
den Schuldigen aber gib Einsicht und Reue,
die Bereitschaft zur Umkehr und den festen Willen,
vergangene Untaten gut zu machen.
Sende uns allen deinen Heiligen Geist als Beistand,
damit wir auf dem Weg deiner Gebote bleiben,
dem Bösen widerstehen und entschiedener das Gute tun.

Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. – Alle: Amen.
      
67 Lesermeinungen
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#70   johannes b †   01:23:34 | Mittwoch, 7. April 2010
@keinechancedenperversen
du bist doch po-fixiert. woher kommt das? steckt da vielleicht noch dein pfarrer drin. der ist doch auch po-pervers. oder ist dein hirn in deinem po?
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#69   Antipacelli †   19:10:49 | Dienstag, 6. April 2010
Die Diözese Rottenburg-Stuttgart unter Scheinbischof Gebhard Fürst hat inzwischen 13!!!
„KARFREITAG: ERGÄNZUNG FÜR DIE GROßE (sic!) FÜRBITTEN :-D
In Angedacht (sic!) der Opfer sexuellen Missbrauchs sind alle Priester der Diözese eingleaden (sic!) eine (sic!) besondere Fürbitte in die Liturgie einzufügen 62.80.12.21/index.php?id=105&no_cach…:-[
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#68   Vinzenz von Paul †   03:32:22 | Sonntag, 4. April 2010
@caritatem
„Also ich sehe daran nicht’s lächerliches.“
Gott verfehlt nie, uns zu helfen, wenn die Zeit da ist und wenn wir von unserer Seite aus alles getan haben, was wir konnten.
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#67   Samurai   13:15:45 | Samstag, 3. April 2010
@caritatem
Nun, es gibt mittlerweile auch manche Trittbrettfahrer, die nach dem Motto „Ich habe vom Kaplan vor 30 Jahren eine Ohrfeige bekommen- er hat mich missbraucht“ um Aufmerksamkeit heischen, aber !! die Missbrauchsfälle, die es in der RKK de facto gab- und wenn es auch nur 2 gewesen wären – müssen endlich aufgeklärt werden.
Das ist die RKK den Opfern und sich selber schuldig.
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#66   caritatem   18:40:03 | Freitag, 2. April 2010
Man höre und staune…
selbst der hochwürdige Herr Kardinal Meisner trug diese Fürbitte vor.Also ich sehe daran nicht’s lächerliches.
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#65   keineChancedenPerversen   15:40:34 | Donnerstag, 1. April 2010
Po-Homos
Po-Homos sind unnormal.
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#64   Erni.J   11:26:39 | Donnerstag, 1. April 2010
Karfreitagsfürbitte der Piusbruderschaft
Es ist jedoch auch gute christliche Tradition für verirrte Journalisten >:) und abgefallene Links-Katholiken um Erleuchtung und Bekehrung zu beten.
Noch besser die unverfäschte Karfreitagsfürbitte der Piusbruderschaft o^/ : und für Andersgläubige und Heiden/Atheisten um Bekehrung, Wahrheit und Gottes Segen!
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#63   Zweifler †   06:47:27 | Donnerstag, 1. April 2010
@schreibbüro
Und weils so schön war gleich nochmal:
Ich empfehle deshalb eine 12. Fürbitte.
Gütiger Gott,
bewahre uns vor anonymen Hetzseiten die behaupten, sie würden Dein Wort verkünden, denen es aber nur darum geht, andere Menschen zu beleidigen und zu verunglimpfen, Dein Wort zu verdrehen und Hass unter allen Menschen zu säen.
Erleuchte die Herzen dieser Schmierfinken, daß sie über den Splitter im Auge ihres Nachbarn nicht den ganzen Wald in ihren eigenen Augen übersehen.
Lass sie ihre Verblendung erkennen, auf daß sie Deine Gebote nicht länger mißachten, insbesondere die Gebote der Wahrheit und Nächstenliebe.
Amen
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#62   Julius Zehsaar   06:16:49 | Donnerstag, 1. April 2010
Lasset uns beten …
für die Ungeborenen, die feige und hinterhältig in unserer unmittelbaren Nähe seit Jahrzehnten getötet und zerstückelt werden.
Lasset uns auch beten für ihre Mörder und deren Helfershelfer, dass sie umkehren, ihre Taten bereuen und nicht der ewigen Verdammnis anheimfallen.
Lasset uns auch beten für all die Feiglinge in der wahren Kirche, die seit Jahrzehnten dieses zum Himmel schreiende Unrecht nicht jeden Tag anprangern und die Glocken sturmläuten.
Lasset uns auch beten für all die angepassten Feiglinge im Klerus, die reflexartig auf jede Medienkampagne mit Bücklingen reagieren.
Beuget die Knie und erhebet euch nicht mehr …
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#61   Kraut   05:09:56 | Donnerstag, 1. April 2010
Scheinheilige Eigenmächtigkeiten
sind das. Nicht mehr und nicht weniger.
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#60   Jörg Guttenberger, Köln   23:26:56 | Mittwoch, 31. März 2010
Die genannte Fürbitte
ist doch völlig in Ordnung! Wir dürfen hoffen, daß sie so gebetet wird. Für sein eigenes Bistum kann der Bischof diese Fürbitte vermutlich auf eigene Verantwortung vorschreiben.
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#59   CarloBorromaeo   23:11:09 | Mittwoch, 31. März 2010
@Sinai
Sorry, ich denke, die Rubrik ist eindeutig… :-D
Und noch einmal: Bischof Ackermann kann sich liturgierechtlich jederzeit hierauf berufen… Ob Ihnen das nun passt oder nicht… ;-)
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#58   Sinah   22:58:04 | Mittwoch, 31. März 2010
Dort steht, ja eben dort!
@CarloBorromaeo:
Kleiner Rat: Erst mal den Text genau lesen!
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#57   CarloBorromaeo   22:37:47 | Mittwoch, 31. März 2010
@Heggi
Zitat:
„In einer schweren öffentlichen Notlage kann der Ortsordinarius eine besondere Bitte zusätzlich gestatten oder anordnen.“
(Quelle: Messbuch, Karwoche und Osteroktav, Freiburg 1996, S.67.)
Nichts anderes hat Bischof Ackermann getan… Oder? ;-)
Also, erst mal sachkundig machen, hm? :-D
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#56   Heggi   21:57:08 | Mittwoch, 31. März 2010
CarloBorromaeo
Sie Liturgieexperte – zeigen Sie mir in der Institutio generalis missalis Romani doch bitte mal die Rubriken!
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#55   CarloBorromaeo   21:19:50 | Mittwoch, 31. März 2010
@Sinah…
Kleiner Rat: Erst mal die Rubriken im Messbuch lesen, bevor man hier so einen Unsinn postet. Hm? :-D
Dort steht: Es liegt eindeutig im Ermessen des Ortsordinarius, in einer Notsituation Fürbitten in weiteren Anliegen zu den zehn Großen Fürbitten des Karfreitag hinzuzufügen… O:)
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#54   hieronymus333   20:53:26 | Mittwoch, 31. März 2010
Bischof Stephan Ackermann
Spinnt doch einfach nur!!! ^-^
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#53   timpressum †   19:55:04 | Mittwoch, 31. März 2010
Besser ist das!
Besser als eine unnötige Bitte fpr die Bekehrung der Juden ists allemal!
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#52   Samurai   19:15:55 | Mittwoch, 31. März 2010
Gut, Sinah!
Das es so wie ich es gedacht habe, nicht erlaubt ist, wusste ich nicht, da ich kein Liturgiker bin- aber dann kann man die Fürbitte irgendwie anders an passender und zulässiger Stelle anbringen, denn wichtig finde ich sie schon, sseehhrrr wichtig sogar.
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#51   Sinah   19:10:42 | Mittwoch, 31. März 2010
Absolut unzulässig!
Das in der römisch-katholischen Kirche absolute Verbot, beliebig
und eigenmächtig Änderungen oder Hinzufügungen in der Liturgie vorzunehmen, ist ohne weiteres in der zerstörten Liturgie der Konzilskirche machbar, in dieser „Gemeinschaft der Kirche“, wie sie sich zu nennen pflegt, die der FSSPX „Nachhilfeunterricht“ zu geben die Absicht hat.
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#50   Samurai   19:02:47 | Mittwoch, 31. März 2010
Kairos, ich verstehe auch nicht, warum manche meinen, hier dürfte nichts geändert werden!
Mit Verlaub, aber wenn in der christlichen Liturgie nie etwas geändert worden wäre, würden wir immer noch die jüdische Liturgie feiern, was ich nicht missverstanden wissen möchte, denn wer mal einen Shabbatgottesdienst in einer Synagoge (idealerweise eine orthodoxe Gemeinde) miterleben durfte, weiß, warum ich die jüdische Synagogal-Liturgie liebe!
Shalom,
Samurai
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#49   Kairos †   18:54:59 | Mittwoch, 31. März 2010
@ samurai
ich kann sie nur unterstützen. Ich habe gestern abend eine 3/4 Stunde eine Fürbitte für die Karliturgie formuliert, wo es auch genau um das Anliegen des sexuellen Missbrauchs geht, unser Gebet für die Opfer und die Täter.
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#48   Dr. Eck-Amstecken †   18:53:52 | Mittwoch, 31. März 2010
Karfreitagsliturgie
Ich durfte als Laie schon mal eine Karfreitagsliturgie halten.
Leider ist das dieses Jahr nicht der Fall, sonst hätte ich die Fürbitte mit aufgenommen. o^/
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#47   Samurai   18:50:53 | Mittwoch, 31. März 2010
Danke, Bischof Ackermann
:)3 :(3 :(3
Ob die Bischöfe seine Anregung aufgreifen, ist eine Sache, daß er den Gedanken angebracht hat, halte ich für richtig.
Und auch darin stimme ich mit ihm überein:
Beten wir für Opfer und ! Täter.
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#46   Ex-Waldramer   18:17:52 | Mittwoch, 31. März 2010
@Jubärens
Es gibt hetero-, homo und sogar bisexuelle Pädophille, wobei homo- und heterosexuelle Ausrichtung fast gleichauf sind und Bisexuallität kaum vorkommt.
Ansonsten bleibt Zölibat ja wohl Zölibat, ganz gleich welcher sexuellen Präferenz man angehört.
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#45   Jubärens   18:07:46 | Mittwoch, 31. März 2010
Mann, was sind Sie dämlich, unit-injector drive
Wenn Sie keinen einzigen schwulen kennen, der offen zeigt, dass er sich an kindern vergreift, dann kommt das kaum vor?
Dann sagen Sie: auch unter schwulen gibt’s pädophile, ich bin ja nicht der einzige, dem das nicht entgangen ist.
Schließlich stellen Sie sich dumm:
Das ist zwar nur eine verschwindend kleine Minderheit unter den katholischen Priestern, aber schlimm genug…eben hast du noch 75 % schwuler prister geschrieben…was denn nun???
Lesen hilft auch Ihnen weiter im Leben: Ich hatte geschrieben:
„Jedenfalls sind es bei den wenigen Fällen von Missbrauch der unter 14Jährigen in katholischen Einrichtungen zu 80 Prozent homosexuelle Männer, die sich päderastisch an Kindern vergriffen haben.“
Also: nicht 75 Prozent schwule Priester, sondern 80 Prozent der wenigen Missbrauchspriester sind eingeschlichene Homosexuelle, die da nicht hingehören und nach den strengen Aufnahmeregeln von 2007 auch nicht mehr ins Priesterseminar hineinkommen.
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#44   Ex-Waldramer   17:50:01 | Mittwoch, 31. März 2010
@Vogel
Was die Rente angeht, mein Onkel war Priester, der mußte fünf Jahre um seine mickrige Rente kämpfen, die Kirche zahlt nur den Minimalsatz. Ausssteiger haben es schwer.
Bis wann man Priester im Dienst ist kommt drauf an im Norden normales Renrtenalter im Süden ad infinitum.
Würde es nie wagen alle Christen kreuz.net-Leser sind, so dreist möchte ich niemanden segieren.
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#43   Vogel   17:38:25 | Mittwoch, 31. März 2010
nicht alle Christen sind Kreuz-net Leser
Dies kann ich mit reinem Gewissen behaupten.
Es gibt ja wesentlich mehr Christen als Kreuz-net Leser.
Ob natürlich alle Kreuz-net Leser Christen sind, ist fraglich.
Vielleicht sollte ich wirklich aufs Beten übergehen, da habe ich wahrscheinlich mehr davon als hier zu schreiben.
Was macht eigentlich ein Pfarrer oder ein Bischof, wenn der mal Zweifel an seiner Berufung hat – da muß er durch, stimmts?
Kann ein Bischof denn einfach so in Rente gehen, mit 70 oder so – sich einfach zurückziehen und ein ruhiges Leben führen? Bischof oder Pfarrer usw. ist man bis zu seinem Tod, oder?
Was macht eigentlich ein Pfarrer oder (höher), wenn er an einem Burn-Out-Syndrom leidet?
Was macht man als Bischof oder Priester, wenn man keine Chance mehr sieht, ein paar neue Schäflein zu gewinnen? Wenn alle nur gegen einen sind? Wie hält das jemand durch?
Kann so jemand dann auch sagen: Ich gehe jetzt, macht ihr Eure Arbeit ohne mich?
Wenn ein Pfarrer, Bischof, usw 40 Jahre gearbeitet hat
und entscheidet sich so um die Pensionierungszeit mit 65 bis 70, doch noch seinen Beruf zu wechseln, zu einer Frau zu gehen, werden ihm dann eigentlich die 40 Jahre angerechnet (finanziell, so wie bei „normalen“ Menschen oder ist diese Zeit dann einfach futsch, so als wäre er nie ein Priester oder Bischof gewesen?
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#41   Vogel   17:13:51 | Mittwoch, 31. März 2010
Gebet ist doch o.K.
Übrigens sollen wir hier sachlich bleiben und uns um eine freundliche Diskussionsatmosphäre bemühen… Die Redaktion behält sich aber das Recht vor, unsachliche, unflätige, blödsinnige, beleidigende, rechtswidrige sowie dogmaisch oder moralisch bedenkliche Beiträge sowie Beiträge, die dem Ansehen des Mediums schaden, zu löschen…
Wir sollten uns also alle mehr anstrengen. Die Redaktion scheint sehr geduldig zu sein. Wir haben hier sehr viele Freiheiten.
Ich bin von natur aus ein freundliches Wesen.
Übrigens bin ich gestern mit Herr Vogel angesprochen worden. Diesen Gefallen kann ich Euch leider nicht tun. Der liebe Gott hat aus mir eine Frau gemacht. Da Ihr wahrscheinlich schon etwas von der Vogelhochzeit gehört habt, wißt Ihr auch, daß ich verheiratet bin. Wir haben zwei Söhne, sind katholisch usw. Wir kommen aus dem Raum Fulda und mehrere Infos braucht ihr auch nicht zu haben.
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#40   engelhardt †   17:02:42 | Mittwoch, 31. März 2010
Verharmlosung
Soso, die Schwulen Taeter haben sich „eingeschlichen“.
Und die Heteros?
Die sind wohl gern gesehen und ganz auf Linie mit dem Gesetz des Vatikanstaates.
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#39   bagalut_cgn †   16:37:57 | Mittwoch, 31. März 2010
jubärens
Es gibt auch andere Zahlen, die von etwa 25 Prozent der Schwulen sprechen, die pädarastisch aktiv sind – der Direktor und die acht schwulen Lehrer der Odenwaldschule sind ein Beispiel dafür…wie kommst du jetzt wieder auf diese blödsinnige zahl?? ich kenne nicht einen einzigen schwulen, der sich an kindern vergreift…dieser mensch wäre sofort bei allen untendurch…so wie es heteros, die pädophil veranlagt sind, gibts auch schwule. ich bin ja nicht der einzige, dem das nicht entgangen ist: hier wird immer über schwule täter gesprochen. was ist den männern, die mädchen missbraucht haben…das waren ja wohl heteros…
Das ist zwar nur eine verschwindend kleine Minderheit unter den katholischen Priestern, aber schlimm genug…eben hast du noch 75 % schwuler prister geschrieben…was denn nun???
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#38   Melek †   16:25:17 | Mittwoch, 31. März 2010
Jubärens
„d. h. sie wollten nicht oder nicht hauptsächlich sich als Priester ganz für Christus hingeben, sondern (auch) durch ihren Beruf an halbwüchsige Knaben herankommen.“ –
Nur gut, dass Sie wissen warum sich jemand für den Priesterberuf entscheidet. Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. Schon mal gehört? Was sie sich da anmaßen ist eine Frechheit.
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#37   Walther von Stolzing   16:25:14 | Mittwoch, 31. März 2010
Das ist ein verfrühter Aprilscherz
oder??? :-O
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#36   Zweifler †   16:23:22 | Mittwoch, 31. März 2010
@schrebbüro
Jaja … war ja klar.
Mit der Löschung zeigt ihr aber nur, daß ich voll ins Schwarze getroffen habe.
Wird euch euer Gelüge nicht langsam peinlich?
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#35   Jubärens   16:18:03 | Mittwoch, 31. März 2010
Kleinste Minderheit von Päderasten unter den Priestern
Ob die Päderasten bei den Schwulen nur eine kleine Minderheit sind, wie unit-injector drive: behauptet, kann ich nicht sagen. Es gibt auch andere Zahlen, die von etwa 25 Prozent der Schwulen sprechen, die pädarastisch aktiv sind – der Direktor und die acht schwulen Lehrer der Odenwaldschule sind ein Beispiel dafür.
Jedenfalls sind es bei den wenigen Fällen von Missbrauch der unter 14Jährigen in katholischen Einrichtungen zu 80 Prozent homosexuelle Männer, die sich päderastisch an Kindern vergriffen haben.
Das ist zwar nur eine verschwindend kleine Minderheit unter den katholischen Priestern, aber schlimm genug.
Diese Missbrauchstäter haben sich eingeschlichen in den Priesterstand, d. h. sie wollten nicht oder nicht hauptsächlich sich als Priester ganz für Christus hingeben, sondern (auch) durch ihren Beruf an halbwüchsige Knaben herankommen.
Das nennt man Einschleichen.
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#34   Melek †   15:49:42 | Mittwoch, 31. März 2010
Burgorus
„Ich hatte nichts geantwortet, glaube aber nicht, dass ich auf diese Weise dazu beigetragen habe, die Würde der Liturgie wiederherzustellen.“
Das glaube ich auch nicht – dazu hätten sie der Messe schon ganz fernbleiben müssen. Das wäre würdig gewesen, für alle Beteiligten.
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#33   Burgorus   15:35:10 | Mittwoch, 31. März 2010
Ich jedenfalls
beuge nie die Knie vor den jüdischen Hetzmedien.
Gerade in der letzten Messe, die ich gestern besucht hatte, war auch so eine ähnliche Fürbitte eingebaut.
Ich hatte nichts geantwortet, glaube aber nicht, dass ich auf diese Weise dazu beigetragen habe, die Würde der Liturgie wiederherzustellen.
Eine würdige Liturgie bietet den jüdischen Medien die Stirn; auf jeden Fall schlüpft sie ihnen nicht ins Arschloch.
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#32   Job   15:31:40 | Mittwoch, 31. März 2010
@Burgorus
Wenn diese Bitte kommen sollte, empfehle ich, auf die Aufforderung „Beuget die Knie!“ mit „Leck mich am Arsch!“ zu antworten.
Dann ist die Würde der Karfreitagsliturgie wiederhergestellt?
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#31   Burgorus   15:28:39 | Mittwoch, 31. März 2010
Beuget die Knie – Leck mich am Arsch!
Wenn diese Bitte kommen sollte, empfehle ich, auf die Aufforderung „Beuget die Knie!“ mit „Leck mich am Arsch!“ zu antworten.
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#30   St. Anton †   15:13:28 | Mittwoch, 31. März 2010
Alles für die Medienbosse.
Nicht für die Medien – sondern für die Gesellschaft, die diese Medien liest, hört, mitverfolgt – und sich dafür interessiert.
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#29   Franziskus777   14:55:37 | Mittwoch, 31. März 2010
Zeichen der Zeit
Ackermann hat ja schon als Regens in Lantershofen gerne die Liturgie eigenwillig umgewandelt.
Die haben immer die besten Chancen zum Bischof geweiht zu werden!
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#28   Joseph von Eichendorff   14:45:32 | Mittwoch, 31. März 2010
Mißbrauchsbeauftragter
Exzellenz verstehen Ihr Amt falsch. Exzellenz wollen sich gnädigst um die Mißbrauchsopfer kümmern, nicht selber mißbrauchen, in diesem Fall die Hl. Liturgie…
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#26   bagalut_cgn †   14:34:18 | Mittwoch, 31. März 2010
karnevalist
das erklärt aber noch keinster weise die belegbarkeit oder??? es muss ja irgendwelche studien etc geben. einfach so eine zahl in den raum zu stellen ist ein bisschen schwach.
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#25   Zweifler †   14:33:11 | Mittwoch, 31. März 2010
@Regina
Leider nein.
Bislang hatte wir nur hier bei k…net das Vergnügen.
Über k…net hab ich bis jetzt nur mit meinem Mann und ein paar Freunden gesprochen.
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#24   Karneval Lehmann   14:31:59 | Mittwoch, 31. März 2010
Priesterschwutten
woher weißder karnevalist denn, dass 75 % neuen priester schwul sind??
Einfache Mathematik!
3 von 4 entspricht 75%
Im Priesterseminar gibt es nun mal auch NORMALE Kandidaten, denen die perverse Abartigkeit ihrer Mitbrüder ein Dorn im Auge ist und die Wahrheit verkünden.
Schwuchtelveranlagung ist Weihehindernis
Schwuchtelpriester sind zwar gültig aber unerlaubt geweiht
Sie haben den gleichen kirchenrechtlichen Stand wie die Piusbruderschaft
Doch es gibt einen gewaltigen Unterschied:
Die Piusbrüder sind loyal zur kirchlichen Lehre
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#23   bagalut_cgn †   14:30:40 | Mittwoch, 31. März 2010
@josef
anders kann ich mir das nicht erklären. vielleicht gibt es ja einen test mit handtaschenweitwurf, kampf-wattebäuschenwerfen, pumpswettläufen etc…
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#22   Regina 1961   14:29:21 | Mittwoch, 31. März 2010
@Zweifler
Haben wir vor kurzem miteinander telephoniert? Und Du hast mich gefragt ob ich Regina1961 bin?
Kicher…
Regina
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#21   RRR   14:28:23 | Mittwoch, 31. März 2010
12. Bitte
Diakon (Priester): Lasset uns beten für alle Bischöfe, Priester und Laien, denen von Hetzseiten im Internet unrecht getan wird, die beschimpft und verleumdet und denen der Glaube abgesprochen wird; lasst uns auch beten für alle, die selbst Verfolgung ausüben, besonders jenen, denen der Mut fehlt, sich zu ihrem Tun öffentlich zu bekennen.
(Diakon: Beuget die Knie. – Erhebet euch.)
Priester: Allmächtiger, ewiger Gott,
dein Sohn ist allen Leidenden nahe.
Erlöse die Welt von kreuz.net, kath.net, kathnews.de, der Priesterbruderschaft Pius X. und allen, die in ihrem Namen die Botschaft des Evangeliums verfälschen.
Befreie die Welt von allem Unrecht, erlöse alle, die sich dir anvertrauen, und offenbare dich denen, die sich an dir, deinem fleischgewordenen Sohn und dem Heiligen Geist versündigen.
Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
Alle: Amen
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#20   engelhardt †   14:25:25 | Mittwoch, 31. März 2010
Fazit
Jubaerens, wenn stimmt, was Du und kreuz.net schreiben, dann sind weibliche Opfer aus den Fuerbitten ausgenommen (laut kreuz.net geht es nur um die Opfer homosexuellen Missbrauchs).
Bist Du sicher, dass Du das meinst?
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#19   Zweifler †   14:25:01 | Mittwoch, 31. März 2010
@Frau Luther
Ich glaube nicht dass es da eine Versöhnung braucht.
Es gibt genug Schwule die gute Christen sind. Das eine schliesst das andere ja nicht aus.
Lediglich die strammen Volksgenossen vom Schreibbüro und ihre homophoben Fans glauben das. Aber das sind zum einen ja auch keine Christen und zum anderen machen sie sich ja mit diesem Machwerk europaweit zur Lachnummer.
@Regina
:-$
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#18   CarloBorromaeo   14:24:55 | Mittwoch, 31. März 2010
@karneval lehmann…
Hm? Woher weiß der Mann das bloß? :-(
Anscheinend hat er noch nicht mal gemerkt, wann die Königsteiner Erklärung verfasst wurde (lange vor Lehmann), und dass Lehmann schon längere Zeit nicht mehr der DBK vorsteht… Hm? :-D
Wenn also alle seine Aussagen von so großer Wahrhaftigkeit und Kenntnis sind… :-S
Lasset uns beten für Kardinal Lehmann, den Führer der deutschen Nationalkirche, daß er seine Aussagen über Luther widerrufe, die unsägliche Königsteiner Erklärung zurücknehme, die die Zerstörung der Sexualmoral erst möglich gemacht hat. Lasset uns beten für Kardinal Lehmann, der letztes Jahr 75% schwule Männer zu Priestern geweiht hat und so die Gefahr der Kinderschänderei erhöht hat, daß er bereue Lasset uns beten für Kardinal Lehmann, daß er endlich die vielen schwulen Priestern in seiner eigenen Diözese von ihren Ämtern entpflichte, damit die Gefahr der Kinderschänderei minimiert werde und die Glaubwürdigkeit des örtlichen Klrus wieder hergestellt wird!
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#17   bagalut_cgn †   14:23:54 | Mittwoch, 31. März 2010
@jubärens
Es geht schon in Ordnung, Engelhardt, dass diese Seite immer wieder herausstellt, dass die vereinzelten Missbräuche in kirchlichen Einrichtungen hauptsächlich, und zwar zu 80 Prozent, päderastischer Art sind, also von in die Kirche eingeschlichenen Homosexuellen begangen wurden.
das ist doch ausgemachter schwachsinn. zu welchem zweck sollen die sich denn „eingeschlichen“ haben und und bei den schwulen sind, genau wie bei den heten, päderasten ein kleine, kleine minderheit die komplett verabscheut wird.
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#16   Joseph von Eichendorff   14:23:01 | Mittwoch, 31. März 2010
@ unit-injector drive
Wie findet man raus, ob jemand schwul ist oder nicht?
Ich nehme an, er hat ne Menge Spaß mit den Jungs gehabt… :-$
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#15   Luther.Frau †   14:21:43 | Mittwoch, 31. März 2010
Zweifler
Ich meine ausser dem Verfassen von verdrehten Pamphleten. Ja das können sie extrem gut. Sonst aber nix. Vor allem nichts was zur Versöhnung von Christen und Schwulen beitragen würden. :'( :'(
Regina 1961 ich wünsche dir einen schönen Tag. Weißt du wer ich bin? :(3 :(3
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#14   Zweifler †   14:17:36 | Mittwoch, 31. März 2010
Nun Frau Luther
verstehen die überhaupt von irgendetwas was?
Ich meine ausser dem Verfassen von verdrehten Pamphleten.
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#13   Regina 1961   14:16:42 | Mittwoch, 31. März 2010
@Zweifler
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
Regina
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#12   Jubärens   14:16:01 | Mittwoch, 31. März 2010
Nachdenken hilft, Engelhardt
Es geht schon in Ordnung, Engelhardt, dass diese Seite immer wieder herausstellt, dass die vereinzelten Missbräuche in kirchlichen Einrichtungen hauptsächlich, und zwar zu 80 Prozent, päderastischer Art sind, also von in die Kirche eingeschlichenen Homosexuellen begangen wurden.
Dass die übrigen 20 Prozent Missbräuche an (kleineren) Kindern oder Mädchen vollzogen wurden, ergibt sich daraus.
Das Herausstellen der homosexuellen Tätern ist deshalb wichtig, weil das in der bürgerlichen Presse systematisch unterschlagen und verleugnet wird.
Die Homos sind ja für die Presse – und auch für die Kirchentagskatholiken – die heiligen Kühe, die sich überall anstößig benehmen und äußern, ohne dass man sie kritisieren darf.
In der Presse wird der Eindruck vermittelt, die kirchlichen Missbräuche gingen auf Pädophile zurück oder auf den Zölibat, bei dem sich aufgrund der Triebunterdrückung durch Kindesmissbrauch ein Ventil öffnen würde.
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#11   bagalut_cgn †   14:15:48 | Mittwoch, 31. März 2010
woher weiß
der karnevalist denn, dass 75 % neuen priester schwul sind??
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#10   Luther.Frau †   14:14:52 | Mittwoch, 31. März 2010
Zweifler
das ist möglich, aber dann verstehen die wirklich nicht was eine gute Fürbitte ist.
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#9   Zweifler †   14:11:59 | Mittwoch, 31. März 2010
Beste Frau Luther und bester Schwuler
danke für die Blumen.
Ich fürchte nur, dass das Schreibbüro meine Fürbitte nicht lange stehen lassen wird. Selbstreflektion ist nicht gerade die Stärke der strammen Volksgenossen dort.
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#8   Luther.Frau †   14:09:32 | Mittwoch, 31. März 2010
Zweifler
dieser Fürbitte schließe ich mich gerne an. :(3 :(3
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#7   Schwuler †   14:07:24 | Mittwoch, 31. März 2010
@ Zweifler
:&) :)3 :(3
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#5   Karneval Lehmann   14:04:05 | Mittwoch, 31. März 2010
Lasset uns auch beten
für den Führer der österreichischen Nationalkirche Kardinal Schönporn, der die Glaubwürdigkeit der Kirche Österreichs auf Null fallen läßt
Daß er bereue und keine 666-Messen mehr mit Fladenbrot feiere
Das er endlich sinen schwulen Dompfarrer entlasse
Dass er endlich saktrilegische Bilder einer Schwester Prostitutka entferne
Dass er pornographische Werke aus seinem Diözesanmuseum entferne
Dass er Abbitte leiste für die Erlaubnis von kirchenfeindlichen Gruppierungen in seiner Kathedrale
Dass er um Rücknahme seiner Exkommunikation ersuche, der er anheim gefallen ist durch seine Mittäterschaft beim Babycaust
etc.
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#4   Alois Bischof   14:00:29 | Mittwoch, 31. März 2010
Mit ähnlichem Kollektivschuldkult
haben die Preußen, somit auch die Stadtbürger von Trier, größte Erfahrung…
Einfach lächerlich wie die Bischöfe vor dem Mediensturm kriechen und sogar die Karfreitagsliturgie selbst entstellen wollen.
Vielleicht könnte man (die Bischofskonferenz) die Hinrichtung pädosexueller Verbrecher fordern. Viele Politikergruppen wären dann bald ausgestorben – dazu auch viele Lehrer an Reform- und weltlichen Schulen der Bundesrepublik. Die Grünen wären bald ohne eigene Volkszertreter.
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#3   Karneval Lehmann   13:59:34 | Mittwoch, 31. März 2010
Lasset uns beten
für Kardinal Lehmann, den Führer der deutschen Nationalkirche, daß er seine Aussagen über Luther widerrufe, die unsägliche Königsteiner Erklärung zurücknehme, die die Zerstörung der Sexualmoral erst möglich gemacht hat.
Lasset uns beten für Kardinal Lehmann, der letztes Jahr 75% schwule Männer zu Priestern geweiht hat und so die Gefahr der Kinderschänderei erhöht hat, daß er bereue
Lasset uns beten für Kardinal Lehmann, daß er endlich die vielen schwulen Priestern in seiner eigenen Diözese von ihren Ämtern entpflichte, damit die Gefahr der Kinderschänderei minimiert werde und die Glaubwürdigkeit des örtlichen Klrus wieder hergestellt wird!
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#2   Schwuler †   13:51:49 | Mittwoch, 31. März 2010
durch „eingeschlichene Homsexuelle“
:-! :-! :-!
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#1   engelhardt †   13:49:22 | Mittwoch, 31. März 2010
Missbrauch
Wie ueblich leugnet bzw. verschweigt kreuz.net den Missbrauch an Maedchen. Wie ueblich ist lediglich von „Homo-Schaenduinge“ die Rede.
Jubaerens, noch was hinzuzufuegen?
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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