Jetzt wirds lächerlich: Elfte Karfreitagsfürbitte für Homo-Schändungen
Liturgie für die Medienbosse. Ein deutscher Bischof hat kurzfristig eine elfte Karfreitagsfürbitte aus dem Ärmel geschüttelt. Wer den Text an welcher Stelle beten soll, bleibt unklar.
(kreuz.net) Die diesjährige Karfreitagsliturgie soll von den medial hochgespielten paar kirchlichen Homo-Mißbräuchen
überschattet werden.
Das wünscht sich Bischof Stephan Ackermann von Trier.
Er hat eine neue Karfreitagsfürbitte
erfunden und die Mitglieder der Bischofskonferenz eingeladen, den Text in die Liturgie einzufügen.
Inwieweit
jeder Pfarrer nun eigenmächtig den Text kurzfristig zu den großen Karfreitagsfürbitten hinzufügen
darf, ist unklar.
Die Webseite der deutschen Bischofskonferenz veröffentlichte den Gebetstext der elften
Fürbitte:
Karfreitagsfürbitte für Homo-Opfer
Diakon (Priester): Laßt uns beten für die Kinder und
Jugendlichen, denen inmitten des Volkes Gottes, in der Gemeinschaft der Kirche, großes Unrecht angetan
wurde, die mißbraucht und an Leib und Seele verletzt wurden;
wir beten auch für diejenigen, die schuldig
geworden sind und sich schwer versündigt haben an jungen Menschen, die ihrer Sorge und Obhut anvertraut
waren.
(Diakon: Beuget die Knie. – Erhebet euch.)
Priester: Allmächtiger, ewiger Gott, dein Sohn ist
in seinem Leiden selber ein Opfer von Unrecht und Gewalt geworden; wegen unserer Sünden wurde er bis
ins Herz verwundet.
Sei mit deiner Liebe, deinem Trost und deiner Kraft allen nahe, denen großes Unrecht
geschehen ist und die tiefe seelische Verletzungen erlitten haben; richte sie auf, heile ihre Wunden und
stärke ihren Glauben; den Schuldigen aber gib Einsicht und Reue, die Bereitschaft zur Umkehr und den
festen Willen, vergangene Untaten gut zu machen. Sende uns allen deinen Heiligen Geist als Beistand, damit
wir auf dem Weg deiner Gebote bleiben, dem Bösen widerstehen und entschiedener das Gute tun.
Darum bitten
wir durch Christus, unseren Herrn. – Alle: Amen.
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67 Lesermeinungen
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#70 johannes b † 01:23:34 | Mittwoch, 7. April 2010
@keinechancedenperversen du bist doch po-fixiert. woher kommt das? steckt da vielleicht noch dein pfarrer
drin. der ist doch auch po-pervers. oder ist dein hirn in deinem po?
#69 Antipacelli † 19:10:49 | Dienstag, 6. April 2010
Die Diözese Rottenburg-Stuttgart unter Scheinbischof Gebhard Fürst hat inzwischen 13!!! „KARFREITAG:
ERGÄNZUNG FÜR DIE GROßE (sic!) FÜRBITTEN In Angedacht (sic!) der Opfer sexuellen Missbrauchs sind
alle Priester der Diözese eingleaden (sic!) eine (sic!) besondere Fürbitte in die Liturgie einzufügen
62.80.12.21/index.php?id=105&no_cach…“
@caritatem „Also ich sehe daran nicht’s lächerliches.“ Gott verfehlt nie, uns zu helfen, wenn die Zeit
da ist und wenn wir von unserer Seite aus alles getan haben, was wir konnten.
@caritatem Nun, es gibt mittlerweile auch manche Trittbrettfahrer, die nach dem Motto „Ich habe vom Kaplan
vor 30 Jahren eine Ohrfeige bekommen- er hat mich missbraucht“ um Aufmerksamkeit heischen, aber !! die
Missbrauchsfälle, die es in der RKK de facto gab- und wenn es auch nur 2 gewesen wären – müssen endlich
aufgeklärt werden. Das ist die RKK den Opfern und sich selber schuldig.
Karfreitagsfürbitte der Piusbruderschaft Es ist jedoch auch gute christliche Tradition für verirrte
Journalisten und abgefallene Links-Katholiken um Erleuchtung und Bekehrung zu beten. Noch besser die
unverfäschte Karfreitagsfürbitte der Piusbruderschaft o^/ : und für Andersgläubige und Heiden/Atheisten
um Bekehrung, Wahrheit und Gottes Segen!
#63 Zweifler † 06:47:27 | Donnerstag, 1. April 2010
@schreibbüro Und weils so schön war gleich nochmal: Ich empfehle deshalb eine 12. Fürbitte. Gütiger
Gott, bewahre uns vor anonymen Hetzseiten die behaupten, sie würden Dein Wort verkünden, denen es aber
nur darum geht, andere Menschen zu beleidigen und zu verunglimpfen, Dein Wort zu verdrehen und Hass unter
allen Menschen zu säen. Erleuchte die Herzen dieser Schmierfinken, daß sie über den Splitter im Auge
ihres Nachbarn nicht den ganzen Wald in ihren eigenen Augen übersehen. Lass sie ihre Verblendung erkennen,
auf daß sie Deine Gebote nicht länger mißachten, insbesondere die Gebote der Wahrheit und Nächstenliebe.
Amen
Lasset uns beten … für die Ungeborenen, die feige und hinterhältig in unserer unmittelbaren Nähe
seit Jahrzehnten getötet und zerstückelt werden. Lasset uns auch beten für ihre Mörder und deren Helfershelfer,
dass sie umkehren, ihre Taten bereuen und nicht der ewigen Verdammnis anheimfallen. Lasset uns auch beten
für all die Feiglinge in der wahren Kirche, die seit Jahrzehnten dieses zum Himmel schreiende Unrecht
nicht jeden Tag anprangern und die Glocken sturmläuten. Lasset uns auch beten für all die angepassten
Feiglinge im Klerus, die reflexartig auf jede Medienkampagne mit Bücklingen reagieren. Beuget die Knie
und erhebet euch nicht mehr …
Die genannte Fürbitte ist doch völlig in Ordnung! Wir dürfen hoffen, daß sie so gebetet wird. Für
sein eigenes Bistum kann der Bischof diese Fürbitte vermutlich auf eigene Verantwortung vorschreiben.
@Sinai Sorry, ich denke, die Rubrik ist eindeutig… Und noch einmal: Bischof Ackermann kann sich liturgierechtlich
jederzeit hierauf berufen… Ob Ihnen das nun passt oder nicht…
@Heggi Zitat: „In einer schweren öffentlichen Notlage kann der Ortsordinarius eine besondere Bitte zusätzlich
gestatten oder anordnen.“ (Quelle: Messbuch, Karwoche und Osteroktav, Freiburg 1996, S.67.) Nichts anderes
hat Bischof Ackermann getan… Oder? Also, erst mal sachkundig machen, hm?
@Sinah… Kleiner Rat: Erst mal die Rubriken im Messbuch lesen, bevor man hier so einen Unsinn postet.
Hm? Dort steht: Es liegt eindeutig im Ermessen des Ortsordinarius, in einer Notsituation Fürbitten in
weiteren Anliegen zu den zehn Großen Fürbitten des Karfreitag hinzuzufügen…
Gut, Sinah! Das es so wie ich es gedacht habe, nicht erlaubt ist, wusste ich nicht, da ich kein Liturgiker
bin- aber dann kann man die Fürbitte irgendwie anders an passender und zulässiger Stelle anbringen,
denn wichtig finde ich sie schon, sseehhrrr wichtig sogar.
Absolut unzulässig! Das in der römisch-katholischen Kirche absolute Verbot, beliebig und eigenmächtig
Änderungen oder Hinzufügungen in der Liturgie vorzunehmen, ist ohne weiteres in der zerstörten Liturgie
der Konzilskirche machbar, in dieser „Gemeinschaft der Kirche“, wie sie sich zu nennen pflegt, die der
FSSPX „Nachhilfeunterricht“ zu geben die Absicht hat.
Kairos, ich verstehe auch nicht, warum manche meinen, hier dürfte nichts geändert werden! Mit Verlaub,
aber wenn in der christlichen Liturgie nie etwas geändert worden wäre, würden wir immer noch die jüdische
Liturgie feiern, was ich nicht missverstanden wissen möchte, denn wer mal einen Shabbatgottesdienst in
einer Synagoge (idealerweise eine orthodoxe Gemeinde) miterleben durfte, weiß, warum ich die jüdische
Synagogal-Liturgie liebe! Shalom, Samurai
@ samurai ich kann sie nur unterstützen. Ich habe gestern abend eine 3/4 Stunde eine Fürbitte für die
Karliturgie formuliert, wo es auch genau um das Anliegen des sexuellen Missbrauchs geht, unser Gebet für
die Opfer und die Täter.
Karfreitagsliturgie Ich durfte als Laie schon mal eine Karfreitagsliturgie halten. Leider ist das dieses
Jahr nicht der Fall, sonst hätte ich die Fürbitte mit aufgenommen. o^/
Danke, Bischof Ackermann :)3 :(3 :(3 Ob die Bischöfe seine Anregung aufgreifen, ist eine Sache, daß
er den Gedanken angebracht hat, halte ich für richtig. Und auch darin stimme ich mit ihm überein: Beten
wir für Opfer und ! Täter.
#46 Ex-Waldramer 18:17:52 | Mittwoch, 31. März 2010
@Jubärens Es gibt hetero-, homo und sogar bisexuelle Pädophille, wobei homo- und heterosexuelle Ausrichtung
fast gleichauf sind und Bisexuallität kaum vorkommt. Ansonsten bleibt Zölibat ja wohl Zölibat, ganz
gleich welcher sexuellen Präferenz man angehört.
Mann, was sind Sie dämlich, unit-injector drive Wenn Sie keinen einzigen schwulen kennen, der offen zeigt,
dass er sich an kindern vergreift, dann kommt das kaum vor? Dann sagen Sie: auch unter schwulen gibt’s
pädophile, ich bin ja nicht der einzige, dem das nicht entgangen ist. Schließlich stellen Sie sich dumm:
Das ist zwar nur eine verschwindend kleine Minderheit unter den katholischen Priestern, aber schlimm genug…eben
hast du noch 75 % schwuler prister geschrieben…was denn nun??? Lesen hilft auch Ihnen weiter im Leben:
Ich hatte geschrieben: „Jedenfalls sind es bei den wenigen Fällen von Missbrauch der unter 14Jährigen
in katholischen Einrichtungen zu 80 Prozent homosexuelle Männer, die sich päderastisch an Kindern vergriffen
haben.“ Also: nicht 75 Prozent schwule Priester, sondern 80 Prozent der wenigen Missbrauchspriester sind
eingeschlichene Homosexuelle, die da nicht hingehören und nach den strengen Aufnahmeregeln von 2007 auch
nicht mehr ins Priesterseminar hineinkommen.
#44 Ex-Waldramer 17:50:01 | Mittwoch, 31. März 2010
@Vogel Was die Rente angeht, mein Onkel war Priester, der mußte fünf Jahre um seine mickrige Rente kämpfen,
die Kirche zahlt nur den Minimalsatz. Ausssteiger haben es schwer. Bis wann man Priester im Dienst ist
kommt drauf an im Norden normales Renrtenalter im Süden ad infinitum. Würde es nie wagen alle Christen
kreuz.net-Leser sind, so dreist möchte ich niemanden segieren.
nicht alle Christen sind Kreuz-net Leser Dies kann ich mit reinem Gewissen behaupten. Es gibt ja wesentlich
mehr Christen als Kreuz-net Leser. Ob natürlich alle Kreuz-net Leser Christen sind, ist fraglich. Vielleicht
sollte ich wirklich aufs Beten übergehen, da habe ich wahrscheinlich mehr davon als hier zu schreiben.
Was macht eigentlich ein Pfarrer oder ein Bischof, wenn der mal Zweifel an seiner Berufung hat – da muß
er durch, stimmts? Kann ein Bischof denn einfach so in Rente gehen, mit 70 oder so – sich einfach zurückziehen
und ein ruhiges Leben führen? Bischof oder Pfarrer usw. ist man bis zu seinem Tod, oder? Was macht eigentlich
ein Pfarrer oder (höher), wenn er an einem Burn-Out-Syndrom leidet? Was macht man als Bischof oder Priester,
wenn man keine Chance mehr sieht, ein paar neue Schäflein zu gewinnen? Wenn alle nur gegen einen sind?
Wie hält das jemand durch? Kann so jemand dann auch sagen: Ich gehe jetzt, macht ihr Eure Arbeit ohne
mich? Wenn ein Pfarrer, Bischof, usw 40 Jahre gearbeitet hat und entscheidet sich so um die Pensionierungszeit
mit 65 bis 70, doch noch seinen Beruf zu wechseln, zu einer Frau zu gehen, werden ihm dann eigentlich
die 40 Jahre angerechnet (finanziell, so wie bei „normalen“ Menschen oder ist diese Zeit dann einfach
futsch, so als wäre er nie ein Priester oder Bischof gewesen?
Gebet ist doch o.K. Übrigens sollen wir hier sachlich bleiben und uns um eine freundliche Diskussionsatmosphäre
bemühen… Die Redaktion behält sich aber das Recht vor, unsachliche, unflätige, blödsinnige, beleidigende,
rechtswidrige sowie dogmaisch oder moralisch bedenkliche Beiträge sowie Beiträge, die dem Ansehen des
Mediums schaden, zu löschen… Wir sollten uns also alle mehr anstrengen. Die Redaktion scheint sehr
geduldig zu sein. Wir haben hier sehr viele Freiheiten. Ich bin von natur aus ein freundliches Wesen.
Übrigens bin ich gestern mit Herr Vogel angesprochen worden. Diesen Gefallen kann ich Euch leider nicht
tun. Der liebe Gott hat aus mir eine Frau gemacht. Da Ihr wahrscheinlich schon etwas von der Vogelhochzeit
gehört habt, wißt Ihr auch, daß ich verheiratet bin. Wir haben zwei Söhne, sind katholisch usw. Wir
kommen aus dem Raum Fulda und mehrere Infos braucht ihr auch nicht zu haben.
#40 engelhardt † 17:02:42 | Mittwoch, 31. März 2010
Verharmlosung Soso, die Schwulen Taeter haben sich „eingeschlichen“. Und die Heteros? Die sind wohl gern
gesehen und ganz auf Linie mit dem Gesetz des Vatikanstaates.
#39 bagalut_cgn † 16:37:57 | Mittwoch, 31. März 2010
jubärens Es gibt auch andere Zahlen, die von etwa 25 Prozent der Schwulen sprechen, die pädarastisch
aktiv sind – der Direktor und die acht schwulen Lehrer der Odenwaldschule sind ein Beispiel dafür…wie
kommst du jetzt wieder auf diese blödsinnige zahl?? ich kenne nicht einen einzigen schwulen, der sich
an kindern vergreift…dieser mensch wäre sofort bei allen untendurch…so wie es heteros, die pädophil
veranlagt sind, gibts auch schwule. ich bin ja nicht der einzige, dem das nicht entgangen ist: hier wird
immer über schwule täter gesprochen. was ist den männern, die mädchen missbraucht haben…das waren
ja wohl heteros… Das ist zwar nur eine verschwindend kleine Minderheit unter den katholischen Priestern,
aber schlimm genug…eben hast du noch 75 % schwuler prister geschrieben…was denn nun???
Jubärens „d. h. sie wollten nicht oder nicht hauptsächlich sich als Priester ganz für Christus hingeben,
sondern (auch) durch ihren Beruf an halbwüchsige Knaben herankommen.“ – Nur gut, dass Sie wissen warum
sich jemand für den Priesterberuf entscheidet. Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. Schon
mal gehört? Was sie sich da anmaßen ist eine Frechheit.
@schrebbüro Jaja … war ja klar. Mit der Löschung zeigt ihr aber nur, daß ich voll ins Schwarze getroffen
habe. Wird euch euer Gelüge nicht langsam peinlich?
Kleinste Minderheit von Päderasten unter den Priestern Ob die Päderasten bei den Schwulen nur eine kleine
Minderheit sind, wie unit-injector drive: behauptet, kann ich nicht sagen. Es gibt auch andere Zahlen,
die von etwa 25 Prozent der Schwulen sprechen, die pädarastisch aktiv sind – der Direktor und die acht
schwulen Lehrer der Odenwaldschule sind ein Beispiel dafür. Jedenfalls sind es bei den wenigen Fällen
von Missbrauch der unter 14Jährigen in katholischen Einrichtungen zu 80 Prozent homosexuelle Männer,
die sich päderastisch an Kindern vergriffen haben. Das ist zwar nur eine verschwindend kleine Minderheit
unter den katholischen Priestern, aber schlimm genug. Diese Missbrauchstäter haben sich eingeschlichen
in den Priesterstand, d. h. sie wollten nicht oder nicht hauptsächlich sich als Priester ganz für Christus
hingeben, sondern (auch) durch ihren Beruf an halbwüchsige Knaben herankommen. Das nennt man Einschleichen.
Burgorus „Ich hatte nichts geantwortet, glaube aber nicht, dass ich auf diese Weise dazu beigetragen habe,
die Würde der Liturgie wiederherzustellen.“ Das glaube ich auch nicht – dazu hätten sie der Messe schon
ganz fernbleiben müssen. Das wäre würdig gewesen, für alle Beteiligten.
Ich jedenfalls beuge nie die Knie vor den jüdischen Hetzmedien. Gerade in der letzten Messe, die ich
gestern besucht hatte, war auch so eine ähnliche Fürbitte eingebaut. Ich hatte nichts geantwortet, glaube
aber nicht, dass ich auf diese Weise dazu beigetragen habe, die Würde der Liturgie wiederherzustellen.
Eine würdige Liturgie bietet den jüdischen Medien die Stirn; auf jeden Fall schlüpft sie ihnen nicht
ins Arschloch.
@Burgorus Wenn diese Bitte kommen sollte, empfehle ich, auf die Aufforderung „Beuget die Knie!“ mit „Leck
mich am Arsch!“ zu antworten. Dann ist die Würde der Karfreitagsliturgie wiederhergestellt?
Beuget die Knie – Leck mich am Arsch! Wenn diese Bitte kommen sollte, empfehle ich, auf die Aufforderung
„Beuget die Knie!“ mit „Leck mich am Arsch!“ zu antworten.
#30 St. Anton † 15:13:28 | Mittwoch, 31. März 2010
Alles für die Medienbosse. Nicht für die Medien – sondern für die Gesellschaft, die diese Medien liest,
hört, mitverfolgt – und sich dafür interessiert.
#29 Franziskus777 14:55:37 | Mittwoch, 31. März 2010
Zeichen der Zeit Ackermann hat ja schon als Regens in Lantershofen gerne die Liturgie eigenwillig umgewandelt.
Die haben immer die besten Chancen zum Bischof geweiht zu werden!
Mißbrauchsbeauftragter Exzellenz verstehen Ihr Amt falsch. Exzellenz wollen sich gnädigst um die Mißbrauchsopfer
kümmern, nicht selber mißbrauchen, in diesem Fall die Hl. Liturgie…
#26 bagalut_cgn † 14:34:18 | Mittwoch, 31. März 2010
karnevalist das erklärt aber noch keinster weise die belegbarkeit oder??? es muss ja irgendwelche studien
etc geben. einfach so eine zahl in den raum zu stellen ist ein bisschen schwach.
@Regina Leider nein. Bislang hatte wir nur hier bei k…net das Vergnügen. Über k…net hab ich bis
jetzt nur mit meinem Mann und ein paar Freunden gesprochen.
Priesterschwutten woher weißder karnevalist denn, dass 75 % neuen priester schwul sind?? Einfache Mathematik!
3 von 4 entspricht 75% Im Priesterseminar gibt es nun mal auch NORMALE Kandidaten, denen die perverse
Abartigkeit ihrer Mitbrüder ein Dorn im Auge ist und die Wahrheit verkünden. Schwuchtelveranlagung ist
Weihehindernis Schwuchtelpriester sind zwar gültig aber unerlaubt geweiht Sie haben den gleichen kirchenrechtlichen
Stand wie die Piusbruderschaft Doch es gibt einen gewaltigen Unterschied: Die Piusbrüder sind loyal zur
kirchlichen Lehre
#23 bagalut_cgn † 14:30:40 | Mittwoch, 31. März 2010
@josef anders kann ich mir das nicht erklären. vielleicht gibt es ja einen test mit handtaschenweitwurf,
kampf-wattebäuschenwerfen, pumpswettläufen etc…
12. Bitte Diakon (Priester): Lasset uns beten für alle Bischöfe, Priester und Laien, denen von Hetzseiten
im Internet unrecht getan wird, die beschimpft und verleumdet und denen der Glaube abgesprochen wird;
lasst uns auch beten für alle, die selbst Verfolgung ausüben, besonders jenen, denen der Mut fehlt,
sich zu ihrem Tun öffentlich zu bekennen. (Diakon: Beuget die Knie. – Erhebet euch.) Priester: Allmächtiger,
ewiger Gott, dein Sohn ist allen Leidenden nahe. Erlöse die Welt von kreuz.net, kath.net, kathnews.de,
der Priesterbruderschaft Pius X. und allen, die in ihrem Namen die Botschaft des Evangeliums verfälschen.
Befreie die Welt von allem Unrecht, erlöse alle, die sich dir anvertrauen, und offenbare dich denen,
die sich an dir, deinem fleischgewordenen Sohn und dem Heiligen Geist versündigen. Darum bitten wir durch
Christus, unseren Herrn. Alle: Amen
#20 engelhardt † 14:25:25 | Mittwoch, 31. März 2010
Fazit Jubaerens, wenn stimmt, was Du und kreuz.net schreiben, dann sind weibliche Opfer aus den Fuerbitten
ausgenommen (laut kreuz.net geht es nur um die Opfer homosexuellen Missbrauchs). Bist Du sicher, dass
Du das meinst?
@Frau Luther Ich glaube nicht dass es da eine Versöhnung braucht. Es gibt genug Schwule die gute Christen
sind. Das eine schliesst das andere ja nicht aus. Lediglich die strammen Volksgenossen vom Schreibbüro
und ihre homophoben Fans glauben das. Aber das sind zum einen ja auch keine Christen und zum anderen machen
sie sich ja mit diesem Machwerk europaweit zur Lachnummer. @Regina
@karneval lehmann… Hm? Woher weiß der Mann das bloß? Anscheinend hat er noch nicht mal gemerkt, wann
die Königsteiner Erklärung verfasst wurde (lange vor Lehmann), und dass Lehmann schon längere Zeit
nicht mehr der DBK vorsteht… Hm? Wenn also alle seine Aussagen von so großer Wahrhaftigkeit und Kenntnis
sind… Lasset uns beten für Kardinal Lehmann, den Führer der deutschen Nationalkirche, daß er seine
Aussagen über Luther widerrufe, die unsägliche Königsteiner Erklärung zurücknehme, die die Zerstörung
der Sexualmoral erst möglich gemacht hat. Lasset uns beten für Kardinal Lehmann, der letztes Jahr 75%
schwule Männer zu Priestern geweiht hat und so die Gefahr der Kinderschänderei erhöht hat, daß er
bereue Lasset uns beten für Kardinal Lehmann, daß er endlich die vielen schwulen Priestern in seiner
eigenen Diözese von ihren Ämtern entpflichte, damit die Gefahr der Kinderschänderei minimiert werde
und die Glaubwürdigkeit des örtlichen Klrus wieder hergestellt wird!
#17 bagalut_cgn † 14:23:54 | Mittwoch, 31. März 2010
@jubärens Es geht schon in Ordnung, Engelhardt, dass diese Seite immer wieder herausstellt, dass die
vereinzelten Missbräuche in kirchlichen Einrichtungen hauptsächlich, und zwar zu 80 Prozent, päderastischer
Art sind, also von in die Kirche eingeschlichenen Homosexuellen begangen wurden. das ist doch ausgemachter
schwachsinn. zu welchem zweck sollen die sich denn „eingeschlichen“ haben und und bei den schwulen sind,
genau wie bei den heten, päderasten ein kleine, kleine minderheit die komplett verabscheut wird.
#15 Luther.Frau † 14:21:43 | Mittwoch, 31. März 2010
Zweifler Ich meine ausser dem Verfassen von verdrehten Pamphleten. Ja das können sie extrem gut. Sonst
aber nix. Vor allem nichts was zur Versöhnung von Christen und Schwulen beitragen würden. Regina 1961
ich wünsche dir einen schönen Tag. Weißt du wer ich bin? :(3 :(3
Nachdenken hilft, Engelhardt Es geht schon in Ordnung, Engelhardt, dass diese Seite immer wieder herausstellt,
dass die vereinzelten Missbräuche in kirchlichen Einrichtungen hauptsächlich, und zwar zu 80 Prozent,
päderastischer Art sind, also von in die Kirche eingeschlichenen Homosexuellen begangen wurden. Dass
die übrigen 20 Prozent Missbräuche an (kleineren) Kindern oder Mädchen vollzogen wurden, ergibt sich
daraus. Das Herausstellen der homosexuellen Tätern ist deshalb wichtig, weil das in der bürgerlichen
Presse systematisch unterschlagen und verleugnet wird. Die Homos sind ja für die Presse – und auch für
die Kirchentagskatholiken – die heiligen Kühe, die sich überall anstößig benehmen und äußern, ohne
dass man sie kritisieren darf. In der Presse wird der Eindruck vermittelt, die kirchlichen Missbräuche
gingen auf Pädophile zurück oder auf den Zölibat, bei dem sich aufgrund der Triebunterdrückung durch
Kindesmissbrauch ein Ventil öffnen würde.
Beste Frau Luther und bester Schwuler danke für die Blumen. Ich fürchte nur, dass das Schreibbüro meine
Fürbitte nicht lange stehen lassen wird. Selbstreflektion ist nicht gerade die Stärke der strammen Volksgenossen
dort.
Lasset uns auch beten für den Führer der österreichischen Nationalkirche Kardinal Schönporn, der die
Glaubwürdigkeit der Kirche Österreichs auf Null fallen läßt Daß er bereue und keine 666-Messen mehr
mit Fladenbrot feiere Das er endlich sinen schwulen Dompfarrer entlasse Dass er endlich saktrilegische
Bilder einer Schwester Prostitutka entferne Dass er pornographische Werke aus seinem Diözesanmuseum entferne
Dass er Abbitte leiste für die Erlaubnis von kirchenfeindlichen Gruppierungen in seiner Kathedrale Dass
er um Rücknahme seiner Exkommunikation ersuche, der er anheim gefallen ist durch seine Mittäterschaft
beim Babycaust etc.
Mit ähnlichem Kollektivschuldkult haben die Preußen, somit auch die Stadtbürger von Trier, größte
Erfahrung… Einfach lächerlich wie die Bischöfe vor dem Mediensturm kriechen und sogar die Karfreitagsliturgie
selbst entstellen wollen. Vielleicht könnte man (die Bischofskonferenz) die Hinrichtung pädosexueller
Verbrecher fordern. Viele Politikergruppen wären dann bald ausgestorben – dazu auch viele Lehrer an Reform-
und weltlichen Schulen der Bundesrepublik. Die Grünen wären bald ohne eigene Volkszertreter.
Lasset uns beten für Kardinal Lehmann, den Führer der deutschen Nationalkirche, daß er seine Aussagen
über Luther widerrufe, die unsägliche Königsteiner Erklärung zurücknehme, die die Zerstörung der
Sexualmoral erst möglich gemacht hat. Lasset uns beten für Kardinal Lehmann, der letztes Jahr 75% schwule
Männer zu Priestern geweiht hat und so die Gefahr der Kinderschänderei erhöht hat, daß er bereue Lasset
uns beten für Kardinal Lehmann, daß er endlich die vielen schwulen Priestern in seiner eigenen Diözese
von ihren Ämtern entpflichte, damit die Gefahr der Kinderschänderei minimiert werde und die Glaubwürdigkeit
des örtlichen Klrus wieder hergestellt wird!
#1 engelhardt † 13:49:22 | Mittwoch, 31. März 2010
Missbrauch Wie ueblich leugnet bzw. verschweigt kreuz.net den Missbrauch an Maedchen. Wie ueblich ist
lediglich von „Homo-Schaenduinge“ die Rede. Jubaerens, noch was hinzuzufuegen?