Paedophilie
Das Pädophilie-Risiko in der Kirche ist noch kleiner als angenommen
So spricht der Fachmann: „Also, wenn ‘Der Spiegel’ mit 94 Tatverdächtigen in fünfzehn Jahren kommt, dann ist das für jemanden, der sich kriminologisch ein bißchen auskennt, eine verblüffend geringe Zahl.“
Kriminalpsychiater Hans-Ludwig Kröber auf der Webseite seines Insituts
Kriminalpsychiater Hans-Ludwig Kröber auf der Webseite seines Insituts
(kreuz.net) „Statistisch gesehen wird man eher vom Küssen schwanger, als vom Zölibat pädophil.“

Das stellte der deutsche Kriminalpsychiater Hans-Ludwig Kröber (59) im Gespräch mit dem politischen deutschen Monatsmagazin ‘Cicero’ fest.

Während seines Studiums war Kröber im ‘Kommunistischen Bund Westdeutschland’ aktiv.

Seit März 1996 ist er Universitätsprofessor für Forensische Psychiatrie und Direktor des Instituts für Forensische Psychiatrie der Freien Universität Berlin. Er gilt als einer der gefragtesten Kriminalpsychiater Deutschlands.

Kröber über sich: „Ich bin von Haus aus ein militanter Lutheraner – allerdings nicht gottgläubig.“

Nach eigenen Angaben besucht er „selten genug“ katholische Messen. Die Liturgie komme ihm „immer noch ein wenig wie Hokuspokus vor“.

Der Vatikan: die klügste und aufmerksamste Gruppe

Kröber kennt den Vatikan und die deutsche Bischofskonferenz, weil er in der Vergangenheit als Experte für homosexuelle Schändungen Minderjähriger beigezogen wurde.

Der Kriminalpsychiater besitzt auch viele Vergleichsmöglichkeiten mit anderen Institutionen.

Sein Urteil: „Die Bischöfe im Vatikan, die sich mit diesem Thema beschäftigten, waren die klügste und aufmerksamste Gruppe, vor der ich zum Thema sexueller Mißbrauch jemals gesprochen habe.“

Wann tritt Cohn-Bendit zurück?

Die Ursachen der Pädophilie – der Schändung von Kindern vor deren Geschlechtsreife – sind nach Kröbers Angaben nicht klar auszumachen.

Doch: „In jedem Fall werden Menschen in ihrer Entwicklungsphase zu Pädosexuellen, und nicht erst, nachdem sie lange Zeit auf Sex verzichten mußten.“

Mißbraucher reden sich nach Kröber ein, daß der Mißbrauch den Kindern gefalle:

„Die Pädophilen-Netzwerke versuchen doch immer noch, so eine Abolition-Politik durchzusetzen, und verkünden, sie seien die einzigen, die ein gewalt- und herrschaftsfreies Verhältnis zu Kindern haben.“

Als Beispiel der Verteidiger der Kinderschänderei nennt Kröber den heutigen ‘grünen’ EU-Abgeordneten Daniel Cohn Bendit:

Das Mißbrauchs-Geschrei ist ein Vorwand

Kröber ist über die „momentane Aufregung“ über Mißbräuche verwundert.

Er weist darauf hin, daß in den letzten Jahren vereinzelte Geistliche verurteilt wurden.

Doch: „Heute schaffen es zwei Priester der Regensburger Domspatzen auf die Titelseite, die verstorben sind und davor rechtskräftig abgeurteilt wurden. Lange nach ihrem Tod.“

Den Grund sieht Kröber in der Tatsache, daß Prälat Georg Ratzinger Dirigent der Domspatzen war und man hofft, über ihn den Papst zu treffen.

Kröber fügt an: „Was man ja schließlich auch auf anderem Weg geschafft hat.“

Mit dieser Aussage meint Kröber die gegenwärtige internationale Verleumdungskampagne gegen den Papst.

Eine andere Zeit

Kröber stellt klar, daß es im pädagogischen Bereich zu allen Zeiten Kinderschändungen gegeben hat – „ob in der Schule, bei den Pfadfindern, in Sportvereinen oder eben in Gemeinden“.

Der Kriminalpsychiater ruft auch in Erinnerung, daß man in der Vergangenheit mit diesen Fällen allgemein anders umgegangen ist:

„Man hat nicht viel darüber gesprochen, sondern versucht die Leute dorthin zu bugsieren, wo sie keinen Schaden anrichten.“

Das Risiko ist noch geringer als gedacht

In diesem Zusammenhang stellt Kröber klar: „Wenn ‘Der Spiegel’ mit 94 Tatverdächtigen in 15 Jahren kommt, dann ist das für jemanden, der sich kriminologisch ein bißchen auskennt, eine verblüffend geringe Zahl.

Die Einschätzung des Kriminalpsychiaters: „Das hieße, daß das aktuelle Risiko des sexuellen Mißbrauchs in Einrichtungen der katholischen Kirche noch viel geringer ist, als ich das zuerst vermutet hätte.“

Jedes Jahr werden in Deutschland durchschnittlich etwa 15.000 Fälle von Kinderschändungen polizeilich gemeldet.

De Kirche hat rund 600.000 Bedienstete. Das sind 1,8 Prozent der Bevölkerung:

„Darunter 94 Fälle seit 1995, das ist im Kontrast zu den alten Fällen eine dramatische Verbesserung der Situation.“

Die Zahlen werden künstlich gestreckt

Kröber weist darauf hin, daß weit mehr als die Hälfte des sexuellen Mißbrauchs und der Gewalttaten in den Familien stattfindet.

„In der Debatte um die katholische Kirche wurde jetzt sexueller Mißbrauch und Prügelpädagogik, die es damals unstreitig an allen Schulen gab, so oft vermischt, daß man das Gefühl hatte, man will die Zahlen strecken.“

Hier ortet Kröber ein offensichtliches Vorurteil: Weil Priester – angeblich – „alle“ Priester in Frauenkleidern herumlaufen und nicht heiraten, „herrscht in dem Laden völlige sexuelle Verwirrung“.

Es muß allerdings hinzugefügt werden, daß es im Westen auch kaum noch Frauen gibt, die Röcke tragen.
      
37 Lesermeinungen
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#39   Paulaner †   16:32:21 | Freitag, 2. April 2010
auf ZDF läuft Ben Hur
das ist wichtiger als der Homo-Kram auf kreuznet
:-D
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#38   Wallfahrer   16:29:36 | Freitag, 2. April 2010
@ignostici
Sie bezeichnen die Homosexualität als sinnerfüllte
Sexualität!Wenn diese Lebensform in der Gesellschaft
zur Norm wird,dann ist es um den Fortbestand eines
Volkes nicht gut bestellt!Das Menschenbild wird eben
von den Maximen der Familie mit Kindern geprägt!Das
höchste Gut eines Volkes sind nun mal die Kinder ,denn sie sichern den Fortbestand eines Volkes!Darum ist es gerade so abscheulich,wenn diese mißbraucht werden!Man soll aber Menschen mit homosexueller Neigung nicht ausgrenzen,denn letztendlich kann man vieles,was uns die Natur und Schöpfung bietet nicht erklären!
Vielleicht sollten die Gene dieser Menschen nicht weiter
vererbt werden!Homosexuelle Menschen sind manchmal nicht
gerade tolerant und feine Menschen,wie sie immer in
den Medien dargestellt werden.Man darf nur an den
Guido denken,der Kranke und Menschen die unverschuldet ihren Arbeitsplatz verloren haben auf das Abstellgleis der Armut rangiert!Man muß in diesem Zusammenhang erwähnen,daß die Kath.-Kirche sich durch die Caritas vorbidlich um diese Menschen kümmert
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#37   Homosex ist schwer gestört   09:57:42 | Donnerstag, 1. April 2010
Ja, Homosex ist arm und krank
recht hast du :-D
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#36   ignostici †   09:39:01 | Donnerstag, 1. April 2010
@Armer kranker Homosex
Jetzt sind bei dir auch die Hormone schon „schwul“? :-D
Du bist ein Beleg für die sexuelle Unreife, die ihre „Last“ dem „lieben Gott opfert“ :-D Bedauernswert!
Auch wenn ich nicht Honosexuell bin und eine solche Beziehung nie hatte: Beleidigen kannst du mich damit nicht! Denn Homosexualität ist für mich eine Form von sinnerfüllter Sexualität, wenn sie von zwei Menschen in gegenseitiger Achtung und Respekt getätigt wird.
ignostici, bedauernd lächelnd
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#35   Homosex ist schwer gestört   09:24:56 | Donnerstag, 1. April 2010
Sodom-ignostici
Deine schwulen Hormone haben dein Hirn verdreht.
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#33   Klosterschüler   07:25:40 | Donnerstag, 1. April 2010
Sprüche des ignostici
– weil der Klerus jetzt selber Empfängnisverhütung betreibt, kommen mehr Priesterkinder auf die Welt, die alimentiert werden müssen.
– Pädofilie ist so häufig wie Homofilie. Womit bewiesen ist, dass der ‘verwirrte’ Klosterschüler beides nur für Aspekte der gleichen Normabweichung hält.
(Natürlich ist P. wesentlich seltener als H.)
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#32   ignostici †   03:50:01 | Donnerstag, 1. April 2010
@klosterschüler
Wenn deine Verwirrtheit Folge von Missbräuchen sein sollte, wende dich an die Polizei!
Ansonsten dürfte es an der mangelnden Intelligenz liegen, dass du den Hauptschulabschluss im Kloster nachholen musst.
Niemand ist gezwungen, sich an dem Theme Missbrauch zu beteiligen. Wenn er es aber tut, dann sollte er die Grundbegriffe kennen.
Homosexualität ist nicht Pädophilie!
ignostici, amüsiert lachend
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#31   El Greco   23:29:23 | Mittwoch, 31. März 2010
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#30   Jubärens   23:25:19 | Mittwoch, 31. März 2010
Warum wurde in der Odenwaldschule von höchste Stelle aus vertuscht, besonders v. d. Presse?
Vineta fragt: Im Raum steht daher die brisante Frage, wieso Richter, Staatsanwälte, Politiker nicht aktiv geworden sind, um aufgeflogene nur wegguckende oder nur weiterversetzende Vorgesetzte ( sei es nun im Bereich der Reformpädagogik, der Kath. Kirche und der Evangel. Kirche) abzuurteilen !!!
Für die Odenwaldschule, bei der schon 1999 die schweren und massiven Missbrauchsvorwürfe im wesentlcihen alle durch die FR bekannt waren, ist die Antwort leicht zu geben:
Die Politiker, Staatsanwälte, Richter und Pressebosse hatte ihre Kinder damals oder früher in dieser Schule gehabt und wollten also nicht, dass das Image der Schule schlecht gemacht wird, wo sie doch so viel Geld in diese Einrichtung gesteckt hatten (monatlich mehr als 2.000 DM damals schon)
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#29   Puchil2 †   23:14:26 | Mittwoch, 31. März 2010
Ein Augen und Ohrenzeuge berichtet:
Ich stehe noch unter dem Eindruck des Klage- und Bußgottesdienstes, der heute Abend auf höchst verdienstvolle Anregung der Plattform Wir sind Kirche im Wiener Stephansdom stattfand. Nicht nur haben Opfer ihre Gefühle eindrucksvoll geschildert, sondern es wurde von den Sprechern (in akkordierten Texten!) auch ganz offen die Kirche wegen ihrer schweren grundsätzlichen Fehler und Versäumnisse angeklagt!
Kardinal Schönborn hörte nicht nur demütig zu, sondern legte ein geradezu dramatisches und glaubwürdiges Schuldbekenntnis für die gesamte Kirche ab. Besonders verurteilte der die bisherige Vertuschungspolitik – und von wo die ausging und sogar angeordnet wurde, wissen wir alle!
Wie passt das mit der vatikanischen Linie zusammen? Besinnen sich gar die Bischöfe nun wirklich? Oder wollen sie unter dem Druck der Ereignisse nur retten, was zu retten ist? Ein Strohfeuer oder gar ein Flächenbrand, der bis hoch obern lodern wird? Ungelöste Fragen. Hoffen sollen wir immer, aber ebenso müssen wir realistisch bleiben. Zu viele Enttäuschungen haben ja die Reformkräfte schon ertragen müssen.
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#28   Klosterschüler   21:47:41 | Mittwoch, 31. März 2010
Ignostici:
Sie, die mit absurden Forderungen wie das Verbot künstlicher Empfängnisverhütung (selbst der Klerus hält sich nicht daran, was die steigenden Alimentenzahlungen der Diözesen beweisen!)
Gratualtion, damit haben Sie sich für den Hohlspiegel qualifiziert.
2% der Normalbevölkerung soll pädophil sein? In welcher Wahnwelt leben Sie? In der Sexual-Wissenschaft schätzt man den Anteil der Homophilen auf 1-2%. Und überhaupt, ist es für den (Un-)glauben relevant ob der Papst eine Mätresse hat oder einen Buben sticht?
Sind kinderschänderische Priester die neuen Felsen des Atheismus?
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#27   Gotthard   21:15:33 | Mittwoch, 31. März 2010
@ignostici
selbst der Klerus hält sich nicht daran, was die steigenden Alimentenzahlungen der Diözesen beweisen!
welche Diözese zahlt Alimente?
Wenn, ist der Erzeuger für diese Zahlungen zuständig.
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#26   Zweifler †   20:27:13 | Mittwoch, 31. März 2010
der schwer gestörte
ist mal wieder aus dem Schweinstall gekrochen in dem seine Kinderstube steht und suhlt sich in seinen Sadomaso-Phantasien.
Was für eine erbärmliche Gestalt. Ist für die Befriedigung seiner perversen Gelüste auf eine anonyme Hetzseite angewiesen.
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#25   ignostici †   19:54:27 | Mittwoch, 31. März 2010
@ixtlan
Das ist sachlich richtig! Also wird es bald gelöscht :-D
@Gestörter
Ich bin also gestört? Weil ich nicht von „glühenden Eisendildos“ träume :-D
Du bist sexuell extrem unreif, …also heilige das, was du Sexualität nennst, weiterhin deinem Gott.
Vielleicht gelingt es dir einmal, irgendwann, eine Kultur des Respekts vor dem Intimen der körperlichen Liebe zu gewinnen, besonders aber Respekt vor den Menschen (ohne sie mit Gegenständen deiner krankhaften Phantasie zu beglücken).
ignostici, mitleidig
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#24   kristall   19:47:16 | Mittwoch, 31. März 2010
ixtlan!!!
tu pappe halten gelle!!!
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#22   Homosex ist schwer gestört   19:40:33 | Mittwoch, 31. März 2010
Homo-ignostici
Der sexuell gestörte bist doch Du, Sodomit.
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#21   ignostici †   19:35:09 | Mittwoch, 31. März 2010
Das ist etwas
von dem sexuell Gestörte wie du tagtäglich träumen!
ignostici, mitleidig lächelnd
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#20   Homosex ist schwer gestört   19:32:00 | Mittwoch, 31. März 2010
Jeder Sodomit
braucht den glühenden Eisendildo in den Hintern.
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#19   ignostici †   19:25:32 | Mittwoch, 31. März 2010
Es ist einfach unglaublich!
Da werden innerhalb der Kirche und ihrer Einrichtungen Kinder sexuell vergewaltigt, geschlagen, getreten und weggesperrt – aber die moderne Gesellschaft, die gottlosen 68er, die Juden und was weiß Gott wer alles ist daran schuld! :-!
Und jetzt wird alles kleingeredet, verschwiegen und geleugnet! :-!
Im Recollectio-Haus der Abtei Münsterschwarzach werden Kleriker von Wunibald Müller psychisch betreut. Dieser Insider gibt zu www.theologe.de/…exuelle_vergehen.htm: Im katholischen Klerus gibt es etwa 4-6% Pädophile (männl. Gesamtbevölkerung etwas weniger als 2%). :-!
Und jetzt die Tränendrüsen drücken, weil sie mit ihren Untaten an die Öffentlichkeit gezerrt werden? Sie, die mit absurden Forderungen wie das Verbot künstlicher Empfängnisverhütung (selbst der Klerus hält sich nicht daran, was die steigenden Alimentenzahlungen der Diözesen beweisen!), der Homosexualität (die gerade im Klerus überdurchschnittl. hoch!), der Selbstbefriedigung usw., ihre Frustrationen infolge unterdrückter und verdrängter Sexualität und Lebensfreude als „Gottesgebote“ präsentieren will? :-!
Was für ein Verein…!
ignostici, angewidert
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#18   Vineta   18:22:11 | Mittwoch, 31. März 2010
@Thomasius und Jubärens!
1) Das Vorkommen von Mißbrauch im pädagogischen Bereich läßt sich zwar durch bestimmte Vorsichtsmaßnahmen minimieren, indes wohl nie ganz ausschließen.
2) Das Weitermachenkönnen von aufgeflogenen Mißbrauchern nur deshalb, weil Vorgesetzte weggucken oder sie immer nur anderswohin versetzen, wäre aber leicht durch saftige Strafen für die Vorgesetzten aus der Welt zu schaffen.
3) Im Raum steht daher die brisante Frage, wieso Richter, Staatsanwälte, Politiker nicht aktiv geworden sind, um aufgeflogene nur wegguckende oder nur weiterversetzende Vorgesetzte ( sei es nun im Bereich der Reformpädagogik, der Kath. Kirche und der Evangel. Kirche) abzuurteilen !!!
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#17   wolfgang e.   18:14:34 | Mittwoch, 31. März 2010
Izmet Necist
Gezählt werden von den Medien sämtliche Missbrauchsfälle in der Kirche, egal, ob der Missbraucher Priester war, oder nicht.
Zölibatär (Priester und Ordensleute) sind in der Kirche in D ca. 50.000 Personen.
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#16   hieronymus333   18:14:02 | Mittwoch, 31. März 2010
Das Pädophilie-Risiko in der Kirche ist noch kleiner als angenommen
Kommt es auf die Anzahl an, dann wäre das äußerst demokratisch in der Kirche, ich dachte dass ein einziges Vergehen schon genügt.
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#15   Jubärens   18:12:22 | Mittwoch, 31. März 2010
Die Presse differenziert nicht
Izmet Necist: Das Pädophilie-Risiko in der Kirche ist noch kleiner als angenommenDie Kirche habe rund 600.000 Bedienstete, also 1,8 Prozent der Bevölkerung
Davon sind die wenigsten Priester und zölibatär.
Aber die Presse – und speziell der Spiegel – zählt immer nur die Missbrauchsfälle in kirchlichen Einrichtungen, egal ob Priester oder sonstiger Angestellter.
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#14   Izmet Necist   18:02:09 | Mittwoch, 31. März 2010
Das Pädophilie-Risiko in der Kirche ist noch kleiner als angenommen
Die Kirche habe rund 600.000 Bedienstete, also 1,8 Prozent der Bevölkerung
Davon sind die wenigsten Priester und zölibatär.
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#13   Homosex ist schwer gestört   17:58:35 | Mittwoch, 31. März 2010
Daniel Cohn Bendit
braucht einen Eisendildo in den Hintern.
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#12   Jubärens   17:52:11 | Mittwoch, 31. März 2010
Presse-Sprachregelung für Missbrauchsfälle
Die Presse heute ist nicht vom Staat gleichgeschaltet, aber sie funktioniert weitgehend gleichgeschaltet – nicht nur im Bereich der political correctness.
Für die Berichterstattung über Missbrauchsskandale hält man sich an folgende Regel:
Was bei der Kirche „Vertuschung“ genannt wird, heißt bei weltlichen Internaten wie Odenwaldschule oder Salem „nicht hinreichend aufgeklärt“.
VErjährte Altfälle aus den 60er Jahren sind bei Kirchens immer noch „Missbrauchsfälle“, bei weltlichen Internaten „nicht-justiziable Fälle“.
Die kirchlichen Fälle haben immer einen „Systemhintergrund“ (Zölibat, unterdrückte Sexualität etc.), an der Odenwaldschule war das System der sexuellen Libertät dagegen völlig unschuldig an den massenhaften Missbrauchsfällen.
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#11   Thomasius   17:51:26 | Mittwoch, 31. März 2010
@Vineta
„Der einzig wichtige Gesichtspunkt ist doch der, daß diejenigen einer Strafe zugeführt werden, die kein Interesse daran zeigten, daß der überführte Kinderschänder aus dem (pädagogischen) Verkehr gezogen wird und nicht anderswo erneut auf Kinder losgelassen wird.“
Genau darum geht es auch beim Vorwurf gegenüber der Kirche. Der wird vorgeworfen, verhindert zu haben, dass die Täter der gerechten irdischen Bestrafung zugeführt wurden und statt dessen anderswo erneut auf Kinder losgelassen wurden und das, weil die Täter „Heilige“ nämlich Zölibatäre waren.
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#10   wolfgang e.   17:48:03 | Mittwoch, 31. März 2010
St. Anton
Die Kirche hat früher viel vertuscht, ja. Aber der Kirche heute kann man das wohl kaum mehr vorwerfen (schon seit mindestens 10 Jhren nicht mehr.)
Übrigens, @ alfmöllmack:
Die Kirche hat bereits in den letzten (mind.) 10 Jahren enorm viel unternommen, um den Missbrauch in den eigenen Reihen zu minimieren.
Wie viele wirklich neue Fälle sind jetzt bekannt geworden?
Ja, ich gebe meine Kinder bedenkenlos in eine kirchliche Schule. Gerade jetzt ist wohl nirgends ein Ort zu finden mit größerer Sicherheit vor Missbräuchen…
Die übrige Gesellschaft hat allerdings noch viel Aufhohlbedarf. In gewissen Kreisen (pro familia, Pädophilenpartei, etc. etc.) gilt es noch immer als äußerst schick, für Kindersexualität einzutreten (unter dem Motto: Die Kinder wollen das). Die Grünen und die HU haben sich bisher auch nur äußerst halbherzig und unglaubwürdig distanziert.
Wer hat eigentlich im Fall Dutroux vertuscht? Hier gibt es bis heute nur einen einzigen verurteilten, obwohl offensichtlich höchste Regierungs- und Medienkreise involviert waren, und beim Vertuschen auch vor Mord nicht zurückgeschreckt wurde.
Man hilft den zukünftigen Opfern nicht, wenn man die Missbräuche in der gesamten Gesellschaft ignoriert.
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#9   Vineta   17:40:07 | Mittwoch, 31. März 2010
Was soll das endlose Geschwafel vom Mißbrauchvertuschen?
Jedem Leiter eines Heims, einer Schule …usw. ist doch danach zumute, den peinlichen Vorfall eines Mißbrauchs nicht an die große Glocke zu hängen ( also möglichst zu vertuschen), um seiner Institution, sich nicht, den Kollegen nicht, den Kindern nicht, den Mißbrauchten nicht oder möglichst wenig zu schaden.
Unfaßbar, worüber im Zusammenhang mit einem Mißbrauchsfall immer alles geschwafelt wird, so daß die Hauptsache dabei völlig untergeht:
Der einzig wichtige Gesichtspunkt ist doch der, daß diejenigen einer Strafe zugeführt werden, die kein Interesse daran zeigten, daß der überführte Kinderschänder aus dem (pädagogischen) Verkehr gezogen wird und nicht anderswo erneut auf Kinder losgelassen wird.
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#8   Burgorus   17:39:47 | Mittwoch, 31. März 2010
Meine Rede:
Im Prinzip ist das, was da läuft, eine Heiligsprechung der Kirche. Wenn man Jahrzehnte zurücksuchen muss, um ein paar Verdachtsfälle zu finden, während es anderenorts Hunderttausende von nachgewiesener Kinderpädophilie gibt, ist das nicht anderes als ein Eingeständnis, dass die Kirche heilig ist.
Doch Kirchenhasser werden das nie begreifen; von Statistike verstehen sie nämlich nichts, also schnappen sie jede Hetze der jüdischen Medien gierig auf.
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#7   St. Anton †   17:34:43 | Mittwoch, 31. März 2010
Kern des Skandals
Der Kern des Skandals sind die Versuche der Kirche, die Aktivitäten ihrer Sexualverbrecher unter den Teppich zu kehren.
Daß es gerade in der r.-k. Kirche pädophile und sonstwie perverse Priester gibt, ist schließlich noch nie ein Geheimnis gewesen.
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#6   Gotthard   17:34:28 | Mittwoch, 31. März 2010
Quelle
hier einmal das Original cicero.de/97.php?ress_id=9&item…
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#5   wolfgang e.   17:34:04 | Mittwoch, 31. März 2010
Und hier die Quelle:
hier anklicken (cicero.de) cicero.de/97.php?ress_id=9&item…
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#4   alfmöllmack   17:13:11 | Mittwoch, 31. März 2010
Das Pädophilie-Risiko in der Kirche ist noch kleiner als angenommen
Ganz genau, es ist praktisch gar nicht vorhanden, deswegen sollte man auch nix ändern, sondern alles lassen, wie es ist :-] :-] :)3 :)3 ^-^
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#3   noch ein Landorganist   17:07:57 | Mittwoch, 31. März 2010
engelhardt – birneweich
du solltest langsam gemerkt haben, dass es kaum kreuz.net-eigenen Artikel gibt, sondern diese von andernorts abgeschrieben und kompiliert werden
Wenn dann müsstest du also Kröber und Cicero und nicht kreuz.net irgendetwas vorwerfen ;-)
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#2   MaxYasgur   17:05:26 | Mittwoch, 31. März 2010
@engelhardt
Klar, du Kommunisten-Arsch, Fakten interessieren dich nicht.
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#1   engelhardt †   17:00:10 | Mittwoch, 31. März 2010
Missbrauch
Noch ein schlechter Versuch von der jahrzehntelangen Vertuschung abzulenken.
Das einzige, was kreuz.net zur Vertuschung bisher geschrieben hat, war ein wirrer Artikel, in dem die Vertuschung verteidigt wurde.
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