Manipulierende Berichterstattung in der ‘Aachener Zeitung’: Das Blatt redet von „zahllosen“ kirchlichen Mißbräuchen. Wie viele waren es? Sechs ernsthaftere Fälle in fünfzig Jahren.
(kreuz.net) Heute spricht Robert Esser in der ‘Aachener Zeitung’ manipulierend von der Aufarbeitung „zahlloser“
Mißbrauchsskandale in der Kirche.
Der Artikel steht im Zusammenhang mit einer Entscheidung des Aachener
Bischofs, Mons. Heinrich Mussinghoff, alle aktenkundig geworden – und aufgearbeiteten – Fälle von 1953
bis 2003 erneut bekannt zu machen.
Betroffen waren in diesem Zeitraum von fünfzig Jahren gerade mal
acht Priester. Diese Zahl befindet sich weit unter dem statistisch zu erwartenden Wert.
Fachleute kritisieren
aber, daß die Diözese die Art der Vorfälle vertuscht und Kinderschändereien mit dem homosexuellen
Mißbrauch geschlechtsreifer Jugendlicher in einen Topf wirft.
Statistisch sind achtzig Prozent der verschleiernd
als Kindermißbräuche bezeichneten Fälle in Wahrheit Homo-Delikte.
Sechs Aachener Homo-Priester erhielten
Haftstrafen – die höchste umfaßte vier Jahre.
Ein Geistlicher beglich einen Strafbefehl, der in Deutschland
bei leichten Fällen ohne Gerichtsverhandlung ausgesprochen werden kann.
Im achten Fall wurde das Verfahren
gegen eine Geldbuße eingestellt.
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114 Lesermeinungen
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Die Linken(…) haben sich (zurecht) über den Beichtzwang in der Kirche furchtbar aufgeregt. Thomasius:
@Paulaner Aber sie haben als 68er mit ihrer Psychologisierung derartig aufdringliche Abfragefanale eingerichtet,
die die diskrete Beichte um ein Vielfaches Beklemmung übertroffen haben. Blöderweise haben die Pfaffen
diese Methoden kurz drauf übernommen und sind auch zu öffentlichen Beschuldigungen mit fiktiven Befragungen
übergegangen. Kreuznet ist eine der Ausführungen dieser primitiven Exzesse.
@Paulaner „Bei uns gibts das erst im Himmel. „ Ihr habts halt leichter. Erst den Sündenkatalog aufstellen
und dann gilt der nur für die „anderen“. Zu Recht regt man sich über die Verhältnisse an der Odenwaldschule
auf, weil sich dort der Schulleiter an den Kindern vergriffen hat. Wenn sich aber in Amerika ein Priester
als Schulleiter an taubstummen Kindern vergriffen hat, wird der von dem Vatikan geschützt. www.zeit.de/…rauch-Priester-Papst
Du siehst das relativ falsch, Karl-MurauerXVI. „lächerliche Bilanz“ Schämt euch! Die Kirche ist ein
Sammelbecken von Sündern! Nichts als Sünder allenthalben, rundherum lauter Sünder! Da fallen ein paar
Pfaffen nicht auf, die auch gesündigt haben. Verstehst? Bei euch Idealisten, Sozialisten, Humanisten
dagegen ist das ganz anders, ihr habt die Welt bereits verbessert. Da ist alles in Butter. Keine Verbrecher
mehr, die Gefängnisse sind leer, die Gitter verrosten, die Polizisten müssen Däumchen drehen, die Richter
arbeiten nur mehr 20 Stunden die Woche und da nur Papierkram… Respekt! Bei uns gibts das erst im Himmel.
#120 chico flojo 11:09:04 | Freitag, 2. April 2010
@ignostici Sie wollen also, daß sich die Offenbarung noch schneller erfüllt? Dann müssen Sie aber auch
die angekündigte Unbill aushalten können. Und die vier Tage Freizeit gefallen Ihnen ja sicher auch,
nichi?
„lächerliche Bilanz“ 8 Priester sind 8 Priester zu viel, kein Grund diese Zahl als lächerlich wenig
zu bezeichnen. Die Strafen für diese Priester sind lächerlich. Vielmehr solltet ihr die Augen öffnen
und gerecht sein zu euch und zu der Welt, anstatt immer noch alles zu verharmlosen. Schämt euch!
ignostici: Ha, Ha, Ha Wenn man die Kirche und ihre vielen sozialen Einrichtungen auflöst, da würde so
manchem das Lachen vergehen. Könnte mir vorstellen, dass gerade Leute wie Sie kirchliche Feiertage sehr
gerne für sich in Anspruch nehmen. Ausserdem hat Jesus Christus die Kirche eingesetzt. Die Kirche o^/
hat in ihrer 2000-jährigen Geschichte schon vieles an Krisen überlebt, sie wird auch dies überleben
und Sie auf jeden Fall.
Der Flächenbrand wütet weiter! Der Missbrauchsskandal an meist katholischen Heimen und Schulen weitet
sich auf Dänemark aus: 15 Personen behaupten, von Priestern misshandelt worden zu sein. Die katholische
Kirche in Dänemark will die Vorwürfe untersuchen. Die Übergriffe fanden angeblich in den 1960er- und
70er- Jahren statt und sind teils verjährt. Der katholische Bischof von Kopenhagen, Czeslaw Kozon, hatte
für Empörung gesorgt, als er eine Untersuchung ablehnte, obwohl er einräumte, von früheren Fällen
zu wissen. Nach einem Besuch beim Papst änderte er jüngst seine Haltung und trat für die Einsetzung
einer Arbeitsgruppe ein.
Die Anzahl der unmittelbar sündig gewordenen Priester ist nur die eine Seite der Medaille! Betroffen
waren in diesem Zeitraum von fünfzig Jahren gerade mal acht Priester. Diese Zahl befindet sich weit unter
dem statistisch zu erwartenden Wert. Was wirklich zählt, das ist der deckende und schweigende Apparat
darüber, auf den sie sich verlassen konnten. Das ist keine kirchliche Spezialität. Aber es ist tragisch,
daß die kirchliche Hierarchie nicht besser ist sondern noch dichter als die anderen Geheimdienste und
Staatsapparate, obwohl sie kaum mehr über Strafsanktionen verfügen. Es war offenbar dringlich, daß
Kardinal Ratzenböck diese Angelegenheiten von der Rota de.wikipedia.org/…i/R%C3%B6mische_Rota auf die
Glaubenskongregation de.wikipedia.org/…Cr_die_Glaubenslehre abgezogen hat.
@St. Anton Zur Ehefrage an sich hat er sogar explizit ausweichend geantwortet. Jesus über Ehe und Ehebruch
(Lk 16,18): „Wer sich scheidet von seinem Weibe und freit eine andere, der bricht die Ehe; und wer die
von dem Manne Geschiedene freit, der bricht auch die Ehe.“ Was soll daran „ausweichend“ sein?
@Puchil2 Watt meinen Sie, warum ich ihn mir gegeben habe? Der Name, den Sie sich zu Recht gegeben hätten
wäre „Lüge“, aber Sie verstecken sich ja hinter „Puchil2“. Och jelogen, der Name is diesbezüglich Programm.
#106 Puchil2 † 23:10:09 | Donnerstag, 1. April 2010
Priester mit Partnerinnen und Kindern Von den rund 4000 Priestern in Österreich sind rund 800 mit einer
Frau liiert. Das bestätigt eine Untersuchung vom Wiener Pastoraltheologen Dr. Paul Zulehner. Nach seriösen
Schätzungen (Vgl: Georg Denzler – Die Geschichte des Zölibats) haben rund 320 Priester mit ihren Partnerinnen
auch Kinder. Diese wissen oft nicht, wer ihr Vater ist, weil ihnen die Mütter das oft aus Gründen der
Scham verschweigen. Diesen Kindern fehlt aber genau das, was die Kirche fordert – das Familienleben. In
diesen Größenordnungen bewegt sich die Realität, die die Kirchenleitung bis heute einfach nicht wahr
haben will und verdrängt. Bleiben aber diese Probleme unaufgearbeitet, verspielt die Kirche weiter an
Glaubwürdigkeit.
#105 Mary Cruz 23:07:57 | Donnerstag, 1. April 2010
St. Anton: Jesus selbst hat sich – wie ja in der Bibel dokumentiert – zu solchen Fragen kaum bis garnicht
geäußert. Zur Ehefrage an sich hat er sogar explizit ausweichend geantwortet. Dann weiß ich nicht,
was für eine Bibel Sie gelesen haben.
#104 Biene Maja 23:07:48 | Donnerstag, 1. April 2010
an alle gute Nacht die Biene Maja müde ich lebe die Keuschheit schon 30 Jahre und fühle mich ganz normal
dabei ob ihr es glaubt oder nicht denn das ist die wahre Freiheit in Christus unbeschwert wie ein Kind
der Gute Eltern gehabt hat und noch viel mehr sagt die Biene Maja schönen Abend
@St.Anton Man kann eher schließen: Sex und Ehe waren schlicht und einfach keine Themen, die Jesus auf
dem Herzen lagen. Jesus Christus hat sich nicht zu Fragen geäußert, die damals ohnehin geklärt waren.
#102 chico flojo 22:57:15 | Donnerstag, 1. April 2010
@Einfalt Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Könnte sein – oder ich hatte einen
Tunnelblick. @Galatea Ich spreche nicht von Zeitgeist – sondern von den Verhältnissen, die Paulus vorgefunden
hat. „Und die Geistlichen sind heute weit mehr gefordert als beispielsweise vor 150 Jahren. Das ist nicht
einfach ein Job!“ Und hier rede ich von den Priestern, die darum kämpfen müssen, den katholischen Glauben
zu verkünden und zu lehren. Denn die haben es bei den heutigen Widerständen der „engagierten Laien“
u.a. weitaus schwerer, überhaupt einmal klar und deutlich über die Sünde und ihre Konsequenzen sprechen
zu können – von anderen und z.B. den Letzten Dingen mal ganz zu schweigen.
#101 St. Anton † 22:55:32 | Donnerstag, 1. April 2010
Keuschheitsquark Diese ganze Keuschheitsideologie wurde – wie die latente Körperfeindlichkeit im Ganzen –
aus der damals vorherrschenden griechischen Philosophie der Stoiker ins Christentum übernommen – diese
Ideale entstanden im Christentum also erst in den 2-3 Jhrd nach Jesus Christus – wie vieles andere auch,
nebenbei. Und – wenn ich das ironischerweise anfügen darf – sie sind eine sehr „zeitgeistige“ Masche,
die sich dann im frühen Christentum festsetzen konnte. Jesus selbst hat sich – wie ja in der Bibel dokumentiert –
zu solchen Fragen kaum bis garnicht geäußert. Zur Ehefrage an sich hat er sogar explizit ausweichend
geantwortet. Daraus nun ein Ideal der Ehelosigkeit oder der Keuschheit abzuleiten wäre allerdings mehr
als unseriös. Man kann eher schließen: Sex und Ehe waren schlicht und einfach keine Themen, die Jesus
auf dem Herzen lagen. Der späteren Kirche schon: Simonie, Machtpolitik und leidige Nachfolge- und Vererbungsfragen
machten das Zölibat absolut notwendig, sonst hätte der Adel sämtliche Kirchenämter fest im Griff gehabt.
#100 visitator 22:55:00 | Donnerstag, 1. April 2010
Hahahahahahahahahahaha – zu komisch diese Katholiban. Erst auf die „Unzucht“-Bewertungen im Leviticus
verweisen und wenn man ein paar Minuten später bei Paulus ist, dann heißt es unter Einsatz des Höchstmaßes
an Rabulistik „ach ja, der Paulus – DAS ist ja schon laaaaange her und überhaupt war das irgendwie so
eine besondere Zeit damals, die so gar nicht als beispielgebend gelten kann“ Hihihi – also sind dann moralische
und ethische Lehren aus der Bibel nach chico flojo jeweils nur mit sehr kurzer Halbwertszeit zu verstehen.
Man muß das dann immer an die moderneren Zeiten anpassen. Außer natürlich wenn es um das dritte Buch
Mose geht – das ist ja ungeheuer aktuell! Bestimmt noch nicht so eeeewig lange her, wie der alte Paulus!
Glückwunsch – so schnell hat sich hier selten jemand selbst lächerlich gemacht, wie Sie chico flojo.
Aber MIR empfehle Sie die Heilige Schrift zu lesen? Hahahahaha Obwohl ich ja sagen muß, daß Galatea
in dieser Hinsicht auch Maßstäbe setzt. Das läuft immer nach dem gleichen Motto bei ihr – irgendeinen
haltlosen Unsinn verzapfen, dann allen anderen vorwerfen, daß sie sich informieren sollen und nachlesen
müssen und wenn sich dann der Galatea’sche Unsinn als Unsinn erweist, wie ihre legendäre These, daß
der „ZEIT“ die Leser ausgegangen wären (im 12. Rekord-Auflagen-Quartal nacheinander!!!!), loggt sie sich
schnell aus und tut so, als ob sie nicht da war! Wenigstens hat mir hier immer was zu lachen!
#99 Paulaner † 22:52:34 | Donnerstag, 1. April 2010
Nein, das gibt es nicht! Chico flojo findet auch eine Nadel im Heuhaufen auf Anhieb! Einfalt an chioco
flojo: Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt.
@chioco flojo Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Meineswissens war es so, dass die
verheirateten Priester die Ehe nicht mehr vollzogen, das heißt, dass sie mit ihrem ehelichen Weib wie
Bruder und Schwester lebten. Ne ordentliche Ehe als „unkeusch“ zu bezeichnen, das fiele mir nicht ein!
#97 chico flojo 22:38:23 | Donnerstag, 1. April 2010
@Einfalt Keusch in der Ehe ist etwas anderes als Keuschheit im Zölibat. Es ziehlt im letzteren Fall vor
allem auf das 6.Gebot und natürlich ein vor Gott verantwortliches Sexualleben. Im ersten bezieht sie
sich auf die Keuschheit(Ehelosigkeit) der Evangelischen Räte, die allerdings die sexuelle Enthaltsamkeit
beinhaltet.
Schmarrn. Jesus ist der Sohn Gottes. Und im Übrigen: ist der Hl. Paulus nicht Knecht des Zeitgeistes
gewesen. Wie kleingläubig muss man sein, um so zu argumentieren? Und jetzt wird es ganz besonders lustig:
Herr chico flojo: „Und die Geistlichen sind heute weit mehr gefordert als beispielsweise vor 150 Jahren.
Das ist nicht einfach ein Job!“ Ganz klar schon allein deswegen, weil sie sich und ihre Überzeugung tagaustagein
verleugnen glauben zu müssen. Vor hundertfünfzig Jahren, ja, da war das anders, da waren die Leute blöd.
Heute ganz bestimmt nicht mehr. Vor zweitausend Jahren, da waren die Leute auch blöd. Noch blöder. Sonst
hätten die den Jesus-Blödsinn doch garnicht ernstgenommen. Wie viel besser stehen wir heute da. p.s.
Herr visitator: die Rede stand für verwitwete Priester. Informieren Sie sich.
@chioco flojo Fast alle frühen Christen, die zu Priestern oder Bischöfe geweiht wurden, waren verheiratete
Männer. Aber war es nicht so, dass sie mit ihrer Weihe keusch lebten oder wenigstens so leben sollten?
Das heißt ohne Vollzug der Ehe?
#94 chico flojo 22:27:14 | Donnerstag, 1. April 2010
@Einfalt Es ist eine Sache, wenn es um den Glauben, um die Lehre geht – und eine andere wenn es um’s Kirchenrecht
oder Empfehlungen geht. Fast alle frühen Christen, die zu Priestern oder Bischöfe geweiht wurden, waren
verheiratete Männer. Der Zölibat stand nicht einfach so da wie aus dem Boden gewachsen. Er wurde allerdings
schon sehr früh als bevorzugte Lebensweise für die Geistlichen fast schon vorausgesetzt – besonders
für die Bischöfe. Übrigens – ohne den Zölibat hätten wir Verhältnisse, die ich mir lieber nicht
vorstellen möchte.
@chioco flojo Nur eines – Paulus ist von den Voraussetzungen ausgegangen, wie sie zu seiner Zeit geherrscht
haben. Da stand nichts anderes zur Verfügung! Ihre Irrtümer mal weitergesponnen, Jesus ist von den Voraussetzungen
ausgegangen, wie sie zu seiner Zeit geherrscht haben. Da stand nichts anders zur Verfügung. 30 Jahre
vorher wäre er den Heuchlern und Verbrechern aus dem Sanhedrin freilich um den Hals gefallen. Und seine
Hinrichtung wäre ausgefallen!
#92 chico flojo 22:01:33 | Donnerstag, 1. April 2010
@visitator Nä… ne – nicht das schon wieder. Nur eines – Paulus ist von den Voraussetzungen ausgegangen,
wie sie zu seiner Zeit geherrscht haben. Da stand nichts anderes zur Verfügung! Außerdem – auch das
von Paulus Geschriebene aus dem Timot. hat viel eher kirchenrechtlichen Charakter, als direkt glaubensrelevante
Gründe. Indirekt aber schon, weil Paulus an anderer Stelle seine Lebensweise als klar von ihm auch für
andere bevorzugte herausstellte. Er sprach auch die Zweigeteiltheit bzgl. der Ehe an. Letztendlich mündet
sein ganzes Streben in Gott – und zwar ausschließlich. Ein Priester hat eben diesen Auftrag. Und die
Geistlichen sind heute weit mehr gefordert als beispielsweise vor 150 Jahren. Das ist nicht einfach ein
Job! Gott, dieses Europa… Nein, ich geh’ ganz bestimmt nicht in den Iran oder nach Uganda!! Bleibe im
Lande und wehre dich täglich.*) *)Altes Sponti-Zitat @ixtlan Selbst wenn ich auf dem Niedrigsten mir
möglichen Niveau fahren würde – so tief wie Sie könnte ich es niemals schaffen.
#91 visitator 21:40:23 | Donnerstag, 1. April 2010
chico flojo: Sie mögen Paulus? Der sei vom HEILIGEN GEIST GEFÜHRT? Schön, dann wissen Sie ja sicher,
daß Paulus verfügte, daß Priester verheiratet sein MÜSSEN! O-Ton: Das ist gewißlich wahr: So jemand
ein Bischofsamt begehrt, der begehrt ein köstlich Werk. Es soll aber ein Bischof unsträflich sein, eines
Weibes Mann, nüchtern, mäßig, sittig, gastfrei, lehrhaft, nicht ein Weinsäufer, nicht raufen, nicht
unehrliche Hantierung treiben, sondern gelinde, nicht zänkisch, nicht geizig, der seinem eigenen Hause
wohl vorstehe, der gehorsame Kinder habe mit aller Ehrbarkeit, (so aber jemand seinem eigenen Hause nicht
weiß vorzustehen, wie wird er die Gemeinde Gottes versorgen?); Nicht ein Neuling, auf daß er sich nicht
aufblase und ins Urteil des Lästerers falle. Er muß aber auch ein gutes Zeugnis haben von denen, die
draußen sind, auf daß er nicht falle dem Lästerer in Schmach und Strick. Desgleichen die Diener sollen
ehrbar sein, nicht zweizüngig, nicht Weinsäufer, nicht unehrliche Hantierungen treiben; die das Geheimnis
des Glaubens in reinem Gewissen haben. Und diese lasse man zuvor versuchen; darnach lasse man sie dienen,
wenn sie unsträflich sind. Desgleichen ihre Weiber sollen ehrbar sein, nicht Lästerinnen, nüchtern,
treu in allen Dingen. Die Diener laß einen jeglichen sein eines Weibes Mann, die ihren Kindern wohl vorstehen
und ihren eigenen Häusern. Welche aber wohl dienen, die erwerben sich selbst eine gute Stufe und eine
große Freudigkeit im Glauben an Christum Jesum. 1.Timotheus, 3
#90 chico flojo 21:34:31 | Donnerstag, 1. April 2010
@Sue Permann Ich habe gerade mal Ihr Posting von 21:16 gelesen. Äußerst dürftig. Und jetzt sind Sie
schon wieder um einige Integers abgesackt. Claudia Roth ist God gegen Sie.
an kleiner floh das problem mit den schriftgelehrten hatte jesus auch schon. keine herzensbildung aber
immer das zitat bei der hand. bemühen sie sich ein bisschen sie fauler junge.
#87 chico flojo 21:22:21 | Donnerstag, 1. April 2010
@visitator Ich lese den ersten Satz – und habe schon Ermüdungserscheinungen. Ich sprach übrigens von
der Heiligen Schrift, also der Gesamtheit der Bibel. Nein, nicht Levitikus, sondern Paulus. Oder wollen
Sie behaupten, Paulus sei nicht vom Heiligen Geist geführt und inspiriert worden? Also hören Sie auf
mit der Rosinenpickerei – Sie müssen schon den ganzen Kuchen essen. Aber – wie kommen Sie eigentlich
auf HS? Ich hatte eigentlich die Mißbrauchsfälle im Sinn. Und zwar ausschließlich. Irgendwie scheinen
Sie den Post gar nicht so richtig gelesen. Auf den letzten Absatz wg. Irland sind Sie z.B. gar nicht eingegangen.
Diese Frau, von der ich schrieb, ist I)hnen um Welten über. Und bei den Orthodoxen und anderen sieht
es z.B. so aus, daß ein verheirateter Mann zwar Priester werden kann. Aber das war es. Und was die Unflätigkeit
anbelangt: Erstens gebrauch ich schon mal ganz gerne eine Redewendung und dreh’ Sie vielleicht mal ein
bißchen. Aber was Sie abgelassen haben, war weiß Gott von besseren Eltern. Wenn Sie mich mal unflätig
erleben wollen, dann schauen Sie in meine Postings so seit vor 2 Monaten bis vor kurzem. Paulaner oder
Kirios können Ihnen dabei behilflich sein.
#86 visitator 21:02:20 | Donnerstag, 1. April 2010
chico flojo: Was in der Heiligen Schrift steht, scheinen SIE offenbar nicht so genau zu wissen. Jesus
hat sich kein einziges mal zur Homosexualität geäußert; offenbar also keinerlei Einwände gegen diesen
Lebensstil gehabt, der zu der Zeit offen ausgelebt wurde. DIE Heilige Schrift ist im übrigen Grundlage
für Orthodoxe, Ostkatholiken, Evangelikale oder Anglikaner, die bekanntlich zu völlig anderen Schlüssen
kommen, was den Zölibat und Frauenordinierung betrifft. Die totale Frauen-Abstinenz ist einzigartig bei
der RKK. Ob sie es nun will oder nicht – damit ist de facto der ideale Nährboden für Homosexuelle geschaffen.
Das perfekte Biotop. Das weiß auch jeder und deshalb stellen auch katholische Geistliche in den USA die
weit überwiegende Anzahl der Sexualstraftäter an Jungen unter den Geistlichen, obwohl es in Amerika
SECHS MAL mehr Protestantische Geistliche gibt. Ich spreche nicht von einer theologischen, sondern von
einer kulturellen Situation, die der Vatikan geschaffen hat. Vielleicht sollten Sie erst einmal den Aufsatz
lesen www.jungewelt.de/2010/02-22/004.php, auf den ich zuvor schon verlinkt habe, bevor Sie hier unflätig
werden und wahrheitswidrig behaupten andere seien auf den Kopf gefallen. Das ist erstens Hochmut und zweitens
eine Lüge. Zwei TODSÜNDEN in einem Posting von chico flojo – und SIE berufen sich auf die HEILIGE SCHRIFT?
Es wundert mich, daß Ihnen die Bibel dabei nicht aus der Hand springt!
#85 chico flojo 20:47:43 | Donnerstag, 1. April 2010
@visitator Lesen Sie in der Heiligen Schrift, was da bezüglich der Unzucht steht. Alles Andere ergibt
sich daraus. Die Kirche als besagte Organisation darstellen zu wollen, verfängt vielleicht bei der entsprechenden
Klientel. Aber wer in seinem Leben noch nicht zu oft auf den Kopf gefallen ist, weiß auseinander zu halten.
Und das sind löblicherweise auch eine erkleckliche Anzahl an Nichtkatholiken. Zumindest hat mich bisher
noch nicht einer meiner Arbeitskollegen blöde angemacht. Und wenn ich mich richtig erinnere, war es in
Irland ein Mitglied einer Interessengemeinschaft von Mißbrauchsopfern, die erstens ein Gespräch mit
dem Heiligen Vater wünscht, weil dies zweitens eine Voraussetzung für ein Verzeihen ist. Das ist wahrhaft
christlich und katholisch. Aber noch mehr wäre eine Vergebung jetzt – aber das wäre wahrhaft zu viel
verlangt.
#81 visitator 20:35:43 | Donnerstag, 1. April 2010
@Po-Eier Lisibald Poier: @keineChancedenPerversen Ich bin dafür, daß Homoperverse eine eigene Sekte
gründen. ??? Das gibt es doch längst. Seit 2000 Jahren. Hat sich sogar schon zur größten transnationalen
Schwulenorganisation entwickelt. Garantiert frauenfrei lebt es sich in der Kurie – paradiesische Zustände
für Männer, die… nun ja, nicht gerade klassische Heterosuelle sind. www.jungewelt.de/2010/02-22/004.php
@Puchil Nach seriösen Schätzungen gibt es in Deutschland an die 4000 Frauen, die mit Priestern liiert
sind. In Deutschland gibt es auch etwa 38000 Mormonen. Raus mit den Mormonen!
#72 Puchil2 † 18:35:07 | Donnerstag, 1. April 2010
Immer mehr wird vom Eisberg sichtbar! Nach seriösen Schätzungen gibt es in Deutschland an die 4000 Frauen,
die mit Priestern liiert sind. Zum Teil über Jahrzehnte hinweg. 40 % davon haben mit ihren Priester-Partnern
auch Kinder. Das heißt: an die 1600 Kinder von Priestern müssen in Deutschland ohne offiziellen Vater
aufwachsen. Quelle: Georg Denzler – Die Geschichte des Zölibats
Perverser und Lisibald Dann noch einen schönen Abend mit ihren Fetischen und Fantasien (kleiner Tipp:
es gibt bessere Seiten um einen hoch zu kriegen als kreuz.net) ich gehe jetzt in den Abendmahlsgottesdienst.
Schließlich ist heute Gründonnerstag und der Beginn der Heiligen Tage – dem Rest frohe und gesegnete
Ostern. Bis nächste Woche, ich werde mir dieses Fest mit Sicherheit nicht mit dieser Hass- und Hetzseite
versauen.
Da haben sie sich vertan Perverser Das war ihr Spiegelbild. Ich wüsste auch gar nicht, dass wir uns schon
mal gesehen hätten, dass Sie das beurteilen könnten.
Keine Chance… Sie sind ohne Zweifel ein bemerkenswerter Analistiker. Doch achten Sie auf Ihr eigenes
Rectum: Wer so brillant wie Sie argumentiert, der ist nie sicher vor Rectumskriechern! Also: Hüten Sie
sich. Jawoll!
Perverser Hast du einen kleinen Po – Fetisch? Ist ja süß, wei du immer Po schreibst, ein bißchen verschämt,
aber irgendwie scheint es dich ja auch zu erregen. Oder meinst du etwa diesen Po www.italien-lexikon.de/bilder/Po.jpg
hier?
Da kommt einiges zusammen bei dem – kann einem eigentlich leid tun, eine gescheiterte Existenz eben, aber
bei den wirklich selten dämlichen Beiträgen die er bringt hörts mit dem Mitleid auch ganz schnell wieder
auf.
#45 Kippfenster 17:22:11 | Donnerstag, 1. April 2010
@nocheinLandorganist Du darfst mich ruhig auch beim Namen nennen, Kippfenster lautet er ;) Jetzt verrate
mir aber bitte, wer ist die MSM? Wen diffamiert sie, welche Lügen erfindet sie und wen oder was genau
will sie vernichten?
Fachleute Fachleute kritisieren aber, daß die Diözese die Art der Vorfälle vertuscht und Kinderschändereien
mit dem homosexuellen Mißbrauch geschlechtsreifer Jugendlicher in einen Topf wirft. bitte Quellen zu
dieser Aussage!!!!!!!!! bisher ist das absolut manipulativ…
#41 Paulaner † 17:19:38 | Donnerstag, 1. April 2010
falsch! es geht nicht um SEX, es geht um Vertrags- und Gelübdebruch. Inquisitor Hans Lobgeist: Unredlich
Die „heutigen“ Priester halten sich selber für die Vorgesetzten ihrer Bischöfe, so ähnlich, wie sich
die Lehrer für die Vorgesetzten ihrer (Di)Rektoren und Kontrollore halten. Schließlich haben sie schon
die moderneren Methoden studiert.
#38 Zweifler † 17:16:04 | Donnerstag, 1. April 2010
@perverser noch keine 2 stunden einen account und schon über 40 postings mit immer demselben unsinn …
da hat sich wohl der schwer gestörte einen 2-account zugelegt
#35 Paulaner † 17:12:34 | Donnerstag, 1. April 2010
Daran ist aber nicht die Kirche schuld sondern der Ungehorsam und der Gelübdebruch. Puchil2: Erst die
Spitze des Eisberges Diesen Kindern fehlt abergenau das, was die Kirche fordert – das Familienleben.“
Wenn ein Verbrecher von der Polizei gefaßt wird, dann wachsen dessen Kinder auch ohne Vater auf. Schuld
daran sind nicht die Gesetze, die Polizisten und die Richter sondern der Verbrecher.
fehlender Durchblick trotz Fenster Was ich sehr gut verstehen aber nicht tolerieren kann, ist dass die
MSM garnicht nach Tätern fragen, sondern Lügen erfinden, sie diffamieren und vorverurteilen mit dem
Ziel sie zu vernichten. Was war nochmal in Ettal? Etwa doch nichts? Was war nochmal in Regensburg? Etwa
doch nichts? usw. Das meine lieben Freundinnen und Freunde liegt im Interesse ganz bestimmter Personen.
Und stinkendes Aas wie Stanton rennt natürlich grölend mit Fackel und Mistgabel hinterher.
Unredlich Depp Puchil, sind Sie schwerstbehindert? Aussagen, welche Unzucht anpreisen, sind untersagt.
Zuwiderhandlung wird mit Pranger bestraft! Scheltend, Hans Lobgeist
#30 Puchil2 † 17:08:15 | Donnerstag, 1. April 2010
Erst die Spitze des Eisberges Der Missbrauchsskandal ist erst die Spitze des Eisbergs, grundlegende Ursache
ist die verfehlte, körperfeindliche Sexualmoral der Kirche: Sie beruht darauf, dass die Sexualität zwischen
Mann und Frau nicht als positiv anerkannt wird. Die Kirche ist an ihrer Sexualmoral gescheitert, neben
dem Missbrauch werden weitere Probleme auf die Kirche zukommen – etwa das Thema Priesterkinder. Nach den
Missbrauchsopfern werden sie die nächsten sein, die Anklage gegen die Kirche erheben. Ihre Zahl ist sehr
hoch. Schon vor Jahren hat ein österreichisches Stift laut Aussage eines Insiders für 21 Kinder Alimente
bezahlt. Diesen Kindern fehlt abergenau das, was die Kirche fordert – das Familienleben.“
#29 Kippfenster 17:03:53 | Donnerstag, 1. April 2010
Beistand leisten Fakt ist, es gab und gibt konkret Fälle in denen Kindern Schaden zugefügt worden ist,
natürlich nicht nur innerhalb der Kirche. Ob das jetzt vor einer Stunde oder 50 Jahren gewesen ist spielt
meines erachtens überhaupt keine Rolle. Jetzt ist es doch die Aufgabe, den Opfern beistand zu leisten
und zu helfen, ihr erlebtes aufzuarbeiten. Was ich aber nicht verstehen und auch nicht tollerieren kann,
ist dass teile der Kirche hier Opfer zu Tätern machen, sie diffamieren, Verbrechen verhamlosen und vertuschen
wollen und bei jeder Kritik gegenüber der Kirche die Kritiker als Kirchenhasser über einen Kamm scheren.
Das meine lieben Freundinnen und Freunde kann sicher nicht im Interesse der Kirche sein. Mixa und Kollegen
müssen sich den Vorwürfen stellen und nicht den Opfern drohen mit rechtlichen Schritten. @keineChancedenPerversen:
leidest du eigentlich unter verfolgungswahn??? Man wird ja noch fragen dürfen, deine Kommentare geben
dazu anlass.
man sieht erneut er kann nur labern, aber Fakten hat er keine, der Stanton. Dafür aber eine krankhafte
Wichsstörung. Das lässt die Vermutung aufkommen, dass hier bei Stanton Wichsstörung, sexuelles Versagen
verbunden mit notorischer Hybris zu krankhaftem Hass auf die Kirche mit ihrem eindeutigen Moralbild geführt
haben.
wie in der Sowjetunion Es ist mittlerweile wie bei den Schauprozessen in der SU unter Stalin: Die Angeklagten
werden vor Gericht geschleift und bezichtigen sich selber der schlimmsten Verbrechen. Anschließend fordern
sie vom Richter – wer ist das jetzt eigentlich in dem Schmierenstück, was derzeit gegen die katholische
Kirche läuft – selber die Todesstrafe für sich.
Lügner und Versager Stanton er hat eben keine Fakten, der strunzige Stanton, deswegen muss er sich einbilden
er stünde über anderen Menschen. Aber die Weichbirne kann eben nichts präsentieren zu den „unzähligen“
Fällen sexuellen Missbrauchs. Lass dich mal durchnudeln, dann hast du wenigstens einen Fall!
#19 St. Anton † 16:44:52 | Donnerstag, 1. April 2010
@ landonanist & perverser Wenn Ihr beiden Hohlbirnen glaubt, mich provozieren zu können, müsst Ihr vorher
an Intellekt zulegen. Wird Euch beiden schwerfallen, schätze ich. Lest mehr Zeitung, bildet Euch mal
ein wenig. Sonst macht’s keinen Spaß, sich mit Euch zu streiten. Auf Am-Boden-Liegende trete ich nicht.
#17 Thomasius 16:40:33 | Donnerstag, 1. April 2010
@LANDORGANIST Es kommt doch nicht auf die Anzahl an. Seit wann vergleichen sich „heilige“ Zölibatäre
mit Laien, „Häretikern“ oder gar Agnostikern? Übrigens: „Fachleute kritisieren aber, daß die Diözese
die Art der Vorfälle vertuscht und Kinderschändereien mit dem homosexuellen Mißbrauch geschlechtsreifer
Jugendlicher in einen Topf wirft.“ Es ist jedesmal Unzucht mit Abhängigen und jedesmal eine Todsünde.