Die gegenwärtige deutsche Mißbrauchs-Propaganda zielt in erster Linie auf die Kirche und auf jene Priester, die sich nie etwas zuschulden kommen ließen.
(kreuz.net) „Wer sich offen zum Papst bekennt, hat nichts zu lachen“. Das erklärte der Hw. Hendrick Jolie
am 27. März vor der Tageszeitung ‘Darmstädter Echo’.
Pfarrer Jolie ist zuständig für die Pfarrgruppe
Ost im Bistum Mainz. Sie umfaßt die Ortschaften Roßdorf, Modau, Ober-Ramstadt und Nieder-Ramstadt im
Regierungsbezirk Darmstadt.
Der Geistliche gehört auch zur Sprechergruppe der kirchentreuen Notwehrgemeinschaft
‘Netzwerk katholischer Priester’.
Ein schwerer Rückschlag
Für Hw. Jolie sind die von den Medien für
Propagandazwecke hochgespielten kirchlichen Mißbrauchsfälle ein „seelsorgerlicher Supergau“.
Schon
länger beobachte er, daß man Priestern, die von außen als solche erkennbar sind, besonders in der Diaspora
mit Distanz und Reserviertheit begegnet.
Außerdem hätten Papst und Kirche schon seit vielen Jahren
ein Negativimage.
Das schlage jetzt – so Hw. Jolie – angesichts der hochgespielten Skandale um sexuellen
Mißbrauch in offenes Mißtrauen und Feindseligkeit um.
Für die katholische Kirche sei das ein „schwerer
Rückschlag“.
Alle Priester gerieten nun unter Generalverdacht.
Eltern fragten sich, ob sie ihrem Pfarrer
noch trauen könnten, wenn er mit ihren Kindern auf eine Freizeit fahre.
Für Hw. Jolie mutet es zudem
„fast skurril“ an, wenn jetzt eine Entschuldigung des Papstes verlangt werde.
Denn in den vergangenen
Jahrzehnten hätten sich gerade die deutschen Bischöfe jede Einmischung des Papstes in ihren Diözesen
verbeten.
Die treuen Priester interessieren nicht
Pfarrer Alexander Vogl von Dieburg – ein 15.000-Seelen-Ort
fünfzehn Kilometer östlich von Darmstadt – erfüllen die Nachrichten von angeblich „immer neuen“ Mißbrauchsfällen
„mit Entsetzen und Scham“:
„Es sollte aber auch nicht übersehen werden, daß die ganz überwiegende
Mehrzahl der Priester treu und korrekt ihren Dienst machen.“
Hw. Vogl wehrt sich gegen die Konstruktion
von Zusammenhängen zwischen Mißbrauch und Zölibat: „Hier geht es um Pädophilie. Der Zölibat mündet
nicht in Sexualität mit Kindern“.
Eine Mehrheit der Kinderschänder in Deutschland ist verheiratet.
Kirche hat Sündenbockfunktion
Hw. Christian Rauch – Pfarrer der 14.000-Seelen-Gemeinde Groß-Zimmern –
macht keinen Hehl daraus, daß ihn der Umgang der Medien mit dem Thema mittlerweile nervt.
Er verweist
auf Forschungen der Berliner Charité zum Kindesmißbrauch.
Diese haben ergeben, daß es in Familien
und Vereinen siebenunddreißigmal häufiger zu solchen Taten kommt als in der Kirche: „Aber wir stehen
am Pranger“.
Hw. Rauch sieht klar: „Es scheint mir, daß wir als Kirche in einer total sexualisierten
Gesellschaft eine Sündenbock-Funktion zugeschoben bekommen, weil es ja so schön ist, auf andere mit
dem Finger zu zeigen.“
Hw. Rauch zitiert eine weitere Studie der Charité, wonach sich unter tausend
Kinderschändern nur ein Priester findet.
Er erklärt auch, selber mit einem Fall von Kindesmißbrauch
in seinem Bekanntenkreis konfrontiert gewesen zu sein: „Beim Täter handelte es sich um einen Zeitungsredakteur“.
Daraus könne man nicht verallgemeinernd schließen, daß Zeitungsredakteure eine besondere Neigung zur
Kinderschänderei hätten.
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64 Lesermeinungen
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#71 johannes b † 13:36:19 | Samstag, 3. April 2010
haltet den dieb ist nicht jeder missbrauch einer zuviel? was scheren wir uns um die medien? sollten wir
uns nicht um die opfer unserer kirche kümmern, anstatt sie zu verhöhnen und zu marginalisieren?
@mark: Massenhysterie ist ausgebrochen Die Tatsache das Priester zölibatär leben, hat nichts mit pädophilie
zu tun!!! Oder würden Sie allen anderen zölibatär lebenden Gesellschaftsschichten dieses ebenfalls
unterstellen??? Danke für Ihr ehrliches Argument. Ich denke schon, dass der Grossteil der Priester zölibatär
lebt. Leider haben die Menschen von heute dafür kein Verständnis. Sie merken gar nicht wie versklavt
sie leben mit der Droge Sex und Alkohol. Diese Lebensweise soll dann normal sein. Man sollte lieber mal
die pädophilen Väter suchen, wo die Frauen sich nicht an die Öffentlichkeit trauen als zölibatär
lebende Priester zu verurteilen.
@ ignostici Zitat: Verheiratete Priesterchens versorgen Frau und Kinder, da bleibt wenig für den Verein!
So aber…Zitat ende Was bitte ist das für ein Blödsinn den Sie da vom Stapel lassen??? Wie bitte begründen
Sie die Mehrkosten für den Arbeitgeber Kirche wenn ein Priester verheiratet wäre und Kinder und Frau
ernähren muss??? Glauben Sie das es mit dem Gehalt eines Pfarrers nicht möglich ist eine familie zu
ernähren??? Ich muss feststellen das ich das mit meinem Gehalt durchaus bewerkstelligen könnte, ich
habe mich aber bewußt für den Zölibat entschieden und wenn mir deswegen in der breiten Öffentlichkeit
stillschweigend unterstellt wird ich würde Kinder sexuell Missbrauchen finde ich das gelinde gesagt eine
Frechheit. Die Tatsache das Priester zölibatär leben, hat nichts mit pädophilie zu tun!!! Oder würden
Sie allen anderen zölibatär lebenden Gesellschaftsschichten dieses ebenfalls unterstellen???
@sanfresco Von Wahrheitssuche kann in deren Recherchen nicht mehr vile zu finden sein, es kristallisert
sich heraus, daß die Mißbrauchsgeschichten nur ein Vorwand sind, mit allen (auch unlauteren Mitteln)
gegen Kirche und Papst zu schießen. (Profil ist da sicher nicht allein). Nicht nur diese Zeitschrift
auch andere wie Spiegel, Focus-online. Es werden nur Kommentare veröffentlicht, die sich gegen die katholische
Kirche richten. Wenn man dann darauf aufmerksam macht werden plötzlich alle gelöscht. So ist die deutsche
Presse, nicht besser als die österreichische. Ja, ja die Freimaurer wirken halt mit.
#66 sanfrancesco 12:00:54 | Freitag, 2. April 2010
Puchil2 Zumindest die Inhalte deines Postings sind vom aktuellen „Profil“ entnommen, einer Nummer, die
ich zum Anlass nehme, dieses Magazin abzubestellen (eigentlich hätte ich das schon früher tun müssen).
Von Wahrheitssuche kann in deren Recherchen nicht mehr vile zu finden sein, es kristallisert sich heraus,
daß die Mißbrauchsgeschichten nur ein Vorwand sind, mit allen (auch unlauteren Mitteln) gegen Kirche
und Papst zu schießen. (Profil ist da sicher nicht allein). Katholiken kann ich nur empfehlen, Printmedien,
welche auf diesen Zug gestiegen sind, unverzüglich abzubestellen.
Liebe Anna „Absoluter Quatsch was Sie da schreiben.“ Ihr Vergleich geht völlig in Leere. Ehe und Sexualität
sind doch keine Krankheiten. Es geht hier um existenzielle Erfahrungen, die jemand macht oder eben nicht.
Für den korrekten medizinischen Umgang mit Krankheiten ist die eigene Betroffenheit mit derselben unbedeutend.
Die Kampagne zielt gegen Papst und Kirche Mit der Kampagne sollen der Papst und die glaubenstreuen Katholiken
auf die Anklagebank geschoben werden. Gegen Politiker wie Daniel Cohn-Bendit oder gegen Ursula von der
Leyen, die wirklich Dreck am Stecken haben, rührt sich kein Kommentar in den etablierten Medien.
@Purchill Der Mensch ist nun mal nicht für den Zölibat gemacht, genauer gesagt nicht für die sexuelle
Enthaltsamkeit. Der Beitrag wird Ihre nur auf Sex reagierende Resthirnzelle überfordern. Der Zölibat –
psycho-spirituelle Betrachtungen Prof. Manfred Lütz beim Theologischen Studientag zum Priesterjahr www.zenit.org/article-20058?l=german
Zitat Sigmund Freud – kein Freund der Kriche aber im Gegensatz zu Ihnen gebildet: „In Zeiten, in denen
die Liebesbefriedigung keine Schwierigkeiten fand, wie etwa während des Niedergangs der antiken Kulturen,
wurde die Liebe wertlos, das Leben leer, und es bedurfte starker Reaktionsbildungen, um die unentbehrlichen
Affektwerte wiederherzustellen. In diesem Zusammenhang kann man behaupten, dass die asketische Strömung
des Christentums für die Liebe psychische Werte geschaffen hat, die ihr das heidnische Altertum nie verleihen
konnte.“
Puchil2 – Überforderung Sie sagen, dass sich Papst, Bischöfe und Priester in Sachen Ehe und Sexualität
nicht auskennen, weil sie es selber nicht erleben können. Zum Vergleich: Müssen Ärzte auch alle Krankheiten
schon mal selber erlebt haben um diese heilen zu können? Wie kann ein Arzt bei Krankheiten mitreden,
wenn er sie nicht kennt? Absoluter Quatsch was Sie da schreiben.
@icnostici: Von Gott zu reden ist gefährlich! mein gottchen, wulli! Ihre Aufregung zeigt mir, dass Sie
nicht von dem überzeugt sind, was Sie da schreiben! Merken Sie nicht wie das Böse in Ihnen schon Besitz
ergriffen hat!
Ein wenig hast du recht – vor deiner Zeit galten Priester als asexuelle Wesen. Puchil2: Die Kirche und
der Sex Wenn der sexuell enhaltsam lebende Priester über Sex spricht, dann spricht er nicht nur von etwas,
das er nicht kennt, sondern darüber hinaus von einer Angelegenheit, die er für sich selbst mühsam bekämpft
oder verdrängt. Deswegen war in den 60er Jahren die Überraschung, das böse Erwachen in der älteren
Bevölkerung so schmerzhaft, als sie den Ungehorsam zur Normalität machten. Und die Lümmel haben sich
drüber hinweg gesetzt ohne zuzuhören.
Eine totale Überforderung! Wie sollen Papst, Bischöfe und Priester über die Vorteile und Nachteile
von Sexualität und Ehe befinden, wo sie doch beides niemals testen durften, wo der innere Kreis ihrer
Berater jedwede einschlägige Erfahrung abstreiten muss, wo keiner von ihnen auch nur zugeben wird, je
eine nackte Frau gesehen zu haben? Eine unmögliche Aufgabe.
Die Kirche und der Sex Wenn der sexuell enhaltsam lebende Priester über Sex spricht, dann spricht er
nicht nur von etwas, das er nicht kennt, sondern darüber hinaus von einer Angelegenheit, die er für
sich selbst mühsam bekämpft oder verdrängt. Kirche und Sex sind scheinbar so hermetisch getrennt, dass
schon die Verbindung der beiden Worte in einem Satz skandalös wirkt. Aber eben nur scheinbar. In Wahrheit
hat kaum eine Institution eine derart intensive, weil unnatürliche Beziehung zu allem Sexuellen. Der
Mensch ist nun mal nicht für den Zölibat gemacht, genauer gesagt nicht für die sexuelle Enthaltsamkeit.
Der Biologie zuwiderzuhandeln mag im Einzelfall gut laufen, über eine große Gruppe von Menschen wie
den gesamten Klerus gelegt, muss die Sache aber zwangsläufig schiefgehen.
@ignostici Sie sind wirklich zu bedauern und ich werde auch für Sie beten. Wieviele Kinder werden von
ihren Vätern missbraucht. Eine hohe Dunkelziffer, stellte Alice Schwarzer fest. Ich will dadurch die
Missbrauchsfälle in der kath. Kirche nicht schönreden. Wenn Priester so etwas tun zählt es schwerwiegender.
Ich bin aber davon überzeugt, dass alles aufgeklärt wird. Man sollte aber auch die Kirche aufklären
lassen und nicht vorverurteilen. Meiner Meinung nach hat die sexuelle Befreiung nichts gebracht. Ein Wertezerfall
weltweit. Die Auswirkungen bekommt erst unsere nächste Generation zu spüren.
Puchil2 Das wissen die doch auch! Hier geht es um Machterhalt und Geld! Und dafür nehmen die alles, aber
auch alles in Kauf! Verheiratete Priesterchens versorgen Frau und Kinder, da bleibt wenig für den Verein!
So aber… ignostici, verstehend lächelnd
Kein Zusammenhang? „Hw. Vogl wehrt sich gegen die Konstruktion von Zusammenhängen zwischen Mißbrauch
und Zölibat: „Hier geht es um Pädophilie. Der Zölibat mündet nicht in Sexualität mit Kindern“. Wenn
die Kirche den Zusammenhang zwischen Zölibat und Missbrauch nicht wahrhaben will, unterliegt sie einem
in seinen Folgen schwer wiegenden Irrtum. Vielmehr ist es ein naheliegender und vom Gros der Psychotherapeuten
unterstützter Gedanke, dass sich auch hier die unterdrückte Sexualität ein Ventil gesucht hat. Und
weil diese Sexualität nicht nur unterdrückt war, sondern auch völlig unerprobt und damit hilflos allfälligen
Reizen ausgeliefert, waren dieser Reiz oft die erstbesten Buben in intimer Schlafsaal- oder Beichtstuhlatmosphäre.
mesch, wulli Werteverfall? Welcher denn? Der Werte, von denen ihr Katholen behauptet, sie seien gottgewollt?
Dann sollten sich eure „Hirten“ weniger an der „Schafherde“ bedienen! Und schon gar nicht an den Kleinsten
dieser! Also höre mir um deines Gottes Willen damit auf, hier irgendwelche „Werte“ verteidigen zu wollen,
während jeden Tag neu ein Teil deines Klerus wegen sexueller Nötigung, wegen sexuellen Missbrauchs,
wegen Körperverletzung, wegen sonstiger Gaunereien angeklagt wird, und der andere Teil fleißig damit
beschäftigt ist, das Ganze unter den Teppich zu kehren! Du und die „Werte“ deines Vereins, lachhaft!
ignostici, verächtlich lachend
@ignostika Aber prinzipiell gilt für mich: Verklemmte Sexuallehre, Selbstbefriedigung ist Sünde, Verkehr
mit Frau auch, mit Mann sowieso, selbst schon Gedanken daran; bitte, dass sich da Frustration bis zur
Gewalt (bei manchen zusätzlich sexueller Missbrauch) beim Klerus bildet, mich verwundert es nicht! Dann
lesen Sie mal die Bibel, da steht die Antwort auf Ihre Fragen. Ausserdem verurteilen Sie auch, nämlich
Menschen, die zölibatär leben, als gewaltätig zu bezeichnen. Wie weit hat die sexuelle Freizügigkeit
unsere Welt gebracht. Totaler Wertezerfall. Man sehe sich nur den Oswald Kolle an, ein verwirrter mit
sich unzufriedener alter Greis, der sich jetzt auf seinem angehäuften Geld ausruht. Wann wachen die Menschen
endlich auf!
Es gilt die Unschuldsvermutung bis das Gegenteil bewiesen ist. Momentan sind es sechs eidesstattliche
Aussagen gegen das Wort des Bischofs. Ich hoffe, dass es noch zu mehreren Vorwürfen kommen wird, sollte
etwas an der Geschichte sein. Mich stört lediglich, dass beide Damen das Gesprächsangebot ablehnen und
als Begründung angeben, der Bischof solle zuerst „gestehen“. Das kann natürlich nicht sein! Wie wäre
die Reaktion auf Bischof Mixa, wenn dieser gesagt hätte, ja, ich spreche mit den Ankläger/Innen, aber
zuerst müssen diese ihre Anschuldigung zurücknehmen? Aber prinzipiell gilt für mich: Verklemmte Sexuallehre,
Selbstbefriedigung ist Sünde, Verkehr mit Frau auch, mit Mann sowieso, selbst schon Gedanken daran; bitte,
dass sich da Frustration bis zur Gewalt (bei manchen zusätzlich sexueller Missbrauch) beim Klerus bildet,
mich verwundert es nicht! ignostici, warmherzig lächelnd
@ignostici Sie haben mich nicht verstanden. Ich verurteile die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche
zutiefst und sie müssen aufgeklärt werden. Nur erwarte ich von einer unabhängigen Presse eine faire
Berichterstattung. Bischof Mixa wird vorverurteilt. Ausserdem, wenn die vermeintlichen Opfer Herrn Mixa
nicht gegenübertreten möchten, dann ist doch die ganze faul. Bei den beiden Damen, die im Videoclp zu
sehen waren, habe ich den Eindruck, dass Sie sich ggf. über die Folgen eines Meineides nicht im klaren
sind.
Du Dummkopf! Die bilden sich ein, mit Humanismus und Sozialismus bessere Menschen zu schaffen. ignostici:
@ach, wulli die DDR-Heime treten auch nicht mit dem perversen Anspruch auf, gottgestiftet ethische und
moralische Werte und Maßstäbe allgemeinverbindlich setzen zu dürfen, Deren Kirche ist der Staat.
@ach, wulli die DDR-Heime treten auch nicht mit dem perversen Anspruch auf, gottgestiftet ethische und
moralische Werte und Maßstäbe allgemeinverbindlich setzen zu dürfen, Übertretungen derselben als „Sünde“
vergeben und das „ewige Leben“ vermitteln zu können. Die DDR-Heime erheben keinen Unfehlbarkeitsanspruch
und verordnet keine Lebensformen. Dein Verein aber sehr wohl! Darum wird er es sich gefallen lassen müssen,
dass man ihn mit seinen eigenen Maßstäben misst! Dass er kläglich daran scheitert, sollte ihn etwas
kleinlauter werden lassen. Auch ohne, dass ihm die Mitglieder zu Tausenden davon laufen! ignosti, freudig
lächelnd
Nicht nur die Priester, auch ich als papsttreuer Laie habe es schwer meine Meinung durchzusetzen. Kommentare
pro Papst und Kirche bei Spiegel online oder focus usw. werden nicht angenommen. Da findet man Bischof
Mixa gross in der Überschrift und im 2. Absatz steht kleingedruckt über Missbrauch in DDR-Heimen. Das
will unsere unabhängige Presse sein? Wer steckt wohl dahinter?
#41 Paulaner † 22:42:50 | Donnerstag, 1. April 2010
Du hast recht, chico flojo! chico flojo: @Paulaner Kann es sein, daß wohl eher bei Ihnen die Rezeption
ganzjährig geschlossen ist? Ich hatte immer schon, von Kindheit an, ein spezifisches Problem mit Lehrern.
Ich war den meisten zu klug.
@__LM Wenn nun das „System“ in den Abfalleimer wandert, ich wette, dass es 99,95 % der Bewohner dieser
Weltgegend nachträglich schon vorher gewußt haben. Und der kleine Rest ist das was man mit einem Gesetz
wider die Wiederbetätigung schurigelt. Alle anderen machen einfach weiter wie bisher.
im freimaurereuropa hat der katholische glaube keinen platz treffend hier als bild am titelblatt einer
tageszeitung derstandard.at/ aber nicht die wahrheit kann eliminiert werden sondern das system geht in
den arsch
#35 chico flojo 22:18:19 | Donnerstag, 1. April 2010
@Paulaner Wessen Vorgesetzten mäkeln immer rum? Also die der Leute, welche am Rechner arbeiten. So ähnlich
kennen viele Priester und „Laien“ die Sünde auch nur aus dem Theologiestudium aber nicht aus der Seelsorge.
Und was wäre die Konsequenz daraus? Und was ist mit den Laien ohne Theologiestudium – die ja wohl die
Mehrzahl stellen dürften – von den PAs u.ä. mal abgesehen…
#32 Paulaner † 21:55:59 | Donnerstag, 1. April 2010
pisa? chico flojo: @Paulaner ihre Vorgesetzten Wessen Vorgesetzten? Die Betriebsanleitungen habe ich für
Leute geschreiben, die ARBEITEN, an Maschinen und Computern. Diese zu bauen, zu programmieren und zu verkaufen
war (und ist noch) mein Geschäft. Die Vorgesetzten der Leute, (die an den Maschinen und Computern arbeiten)
sind oft Schnösel, die zwar auf einem PC arbeiten können und auch sonst BWL studiert haben aber die
Werkshallen kennen sie aus Plänen. Nicht überall ist das so aber häufig. So ähnlich kennen viele Priester
und „Laien“ die Sünde auch nur aus dem Theologiestudium aber nicht aus der Seelsorge.
#31 chico flojo 21:46:04 | Donnerstag, 1. April 2010
@Paulaner ihre Vorgesetzten Wessen Vorgesetzten? Das Zitat aus der BA klingt schon fast poetisch. …si
novae sunt… wenn mir meine Anfängerkenntnisse keinen Streich spielen.
#30 Paulaner † 21:36:29 | Donnerstag, 1. April 2010
Das liegt zum Großteil beim Rezipienten. chico flojo: Entweder Sie schreiben verständlich Ich habe viele
sehr gut verständliche Anleitungen geschrieben, die auch Nichtmuttersprachler bestens benutzen konnten –
allerdings ihre Vorgesetzten, besonders die jüngeren, waren immer dran, dran rumzumäkeln: Mein Stil
entspreche nicht der heutigen Zeit. Beispiel: Ein Satz aus einer modernen Betriebsanleitung für Disketten
ist mir im Kopf hängen geblieben: „Die Disketten sind zu formatieren, sind sie neu“. Ich habe sie mehreren
Leuten gezeigt und bei meinesgleichen schallendes Lachen erzielt, bei jüngeren hingegen verdutzt: „Ja
und?“
#29 chico flojo 21:25:32 | Donnerstag, 1. April 2010
@Paulaner Entweder Sie schreiben verständlich – oder Sie lassen’s. Ansonsten muß ich meine Meinung über
Sie ganz schnell revidieren – nicht zu Ihren Gunsten.
@Hendrick Jolie Alle Priester gerieten nun unter Generalverdacht. Tja, jene Priester, die seit nun bald
schon 40 Jahren das Wort „Hölle“ nicht mehr in den Mund nehmen, die das Wort „Heiligung“ meiden, die
alle Sünden für „normal“ halten, die den Leuten einen unheiligen Lebensstil empfehlen, die das Wort
„heilig“ nur mehr in einem historischen Kontext anwenden, die die letzten Dinge leugnen etc., sprich,
all jene Priester, die die letzten Jahrzehnte dem Zeitgeist das Wort geredet haben. Die Priester, die
das nicht taten, waren all die Jahre unter Generalverdacht, spinnert zu sein, übertrieben pingelig zu
sein, blöd zu sein, altmodisch zu sein, etc. Nun hat die Modernisten das katholisch sein eingeholt. Wenn
die Affaire nur zum Ergebnis hätte, dass alle katholischen Priester für doof gelten, ob sie nun dem
Zeitgeist huldigen oder nicht, dann wäre das schon ein Erfolg. Dann könnte sich keiner mehr einen Vorteil
davon erwarten, dass er den Glauben leugnet und den Zeitgeist predigt.
#27 Paulaner † 21:15:04 | Donnerstag, 1. April 2010
ich werde sowieso zu 85% mißverstanden, da kommts da auch nicht drauf an. chico flojo: @Paulaner „all
die luxuriösen, bezahlten Laienhelferlein“ Ein Austausch gegen die richtigen Leute würd’s auch tun.
In Afrika habe ich wirkliche Laienhelfer erlebt.
#26 chico flojo 21:04:33 | Donnerstag, 1. April 2010
@Paulaner all die luxuriösen, bezahlten Laienhelferlein Ein Austausch gegen die richtigen Leute würd’s
auch tun. In Afrika habe ich wirkliche Laienhelfer erlebt.
#25 Paulaner † 20:59:21 | Donnerstag, 1. April 2010
dann vergleiche halt die Quadratmeter Dachfläche … badhofer: Diese haben ergeben, Ich bin dafür,
daß viele Leute austreten, damit das Kirchensteueraufkommen schrumpft. Dann kann sich die Kirche all
die luxuriösen, bezahlten Laienhelferlein nicht mehr leisten! Und die Zeitungen und all den Laienkram.
Da lach ich mir ins Fäustchen.
Ach ja… Daraus könne man nicht verallgemeinernd schließen, daß Zeitungsredakteure eine besondere
Neigung zur Kinderschänderei hätten. Jaja, und aus der Themenauswahl hier könnte man schließen, daß
das auch und vor allem für Internetredakteure gilt…
#9 ignostici † 18:57:04 | Donnerstag, 1. April 2010
@Clemens Es ist ja längst Allgemeingut, dass – aus kirchlichen Quellen selbst bekannt gegeben – zwischen
2 und 4% des deutschen Klerus pädophil, bis zu 34% Homosexuell sind! Man lese nur einmal, was der Psychotherapeut
Wunibald Müller (Münsterschwarzach) dazu schreibt, der sich um diese „Art“ Priester kümmert… ignostici,
lachend
@keineChancedenPerversen Eigentlich ist das Wort Homopervers falsch. Es ist humanpervers. Das Wort Homopervers
klingt viel zu vorsichtig. Jeder Mensch mit mäßigem Verstand kann erkennen, daß die Humanperversion
der Menschheit schadet. Ebenso wie die Gewissenlosen, die die Gewissheit fürchten. Anstatt der Ursache,
sehen sie auf die Einwirkung. Und weil sie verletzte Schließmuskel haben, sch… sie drauf.
#4 Clemens H. † 18:44:21 | Donnerstag, 1. April 2010
Aha… nur einer von 1000 Kifis ist ein Priester… Das hört sich ja nun erstmal toll an… nur: es gibt
in der BRD nur 10.000 Priester auf 30.000.000 Männer insgesamt etwa… Daraus kann man flux errechnen,
dass der Anteil an Kinderschändern im Klerus dreimal höher ist als im Bevölkerungsschnitt.