Schweiz
Lernunfähiger Wiederholungstäter
Hoffentlich wird der Zölibat nie abgeschafft. Denn sonst wüßten die geistlosen altliberalen Bischöfe nicht mehr, worüber sie öffentliche Stellungnahmen abgeben sollten.
Bischof Norbert Brunner von Sitten (67)
Bischof Norbert Brunner von Sitten (67)
© Pressefoto Bistum Sitten
(kreuz.net, Sitten) „Wir müssen uns überlegen, ob wir ‘viri probati’, verheiratete Männer, auch zu Priestern weihen sollen.“

Das sagte Bischof Norbert Brunner von Sitten im Südwestschweizer Kanton Wallis in einem Interview mit der Regionalzeitung ‘Sankt Galler Tagblatt’.

Der Bischof ist seit Anfang des Jahres der Vorsitzende der Schweizer Bischofskonferenz.

Stolz erinnerte der Bischof daran, daß er „dieses Thema schon früher, zum Beispiel 2001 an der Bischofssynode in Rom, in informellen Gesprächen thematisiert“ habe.

Offiziell sei die Frage in Rom nie behandelt worden.

Quer durch alle Länder und alle Kontinente zeigte sich angeblich ein beträchtlicher Teil der Bischöfe offen für die Priesterehe:

„Ich glaube nicht, daß die Gesamtkirche momentan bereit ist, diese Frage auf die Traktandenliste zu setzen.“

Das hänge mit „dem Wert des Zölibats“ zusammen. Er sei „seit Bestehen der Kirche gelebt“ worden.

Wenn man für die Priesterehe „zu schnell vorprescht, drohen böse Folgen“.

Der Bischof befürchtet eine Kirchenspaltung.

Ein Schweizer Sonderweg komme nicht in Frage: „Wenn die Kirche einen Grundsatzentscheid für die Weihe verheirateter Männer fällen sollte, könnte ich mir vorstellen, daß dies vielleicht nicht alle Länder sofort umsetzen.“

Mons. Brunner beschuldigt Priester im Mittelalter, „häufig“ den Zölibat gebrochen zu haben.

„Dennoch“ habe der Zölibat „als Prinzip“ überlebt.

Für eine Abschaffung „müssen wir schon in längeren Zeithorizonten denken“.

Einen Zusammenhang zwischen dem Zölibat und Homo-Schändungen weist Mons. Brunner zurück.

Was er mit verheirateten Priestern machen würde, welche die Ehe gebrochen haben, ließ Mons. Brunner nicht verlauten.
      
34 Lesermeinungen
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#34   Vinzenz von Paul †   23:46:17 | Freitag, 2. April 2010
Wer nicht liebt,
hat Gott nicht gesehen, den Gott ist die Liebe.
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#33   chico flojo   21:38:35 | Freitag, 2. April 2010
@Phillip
Bestellen Sie viele Grüße! :(3
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#32   Phillip   21:35:46 | Freitag, 2. April 2010
@chico flojo
Vielen Dank!
Ich muss jetzt aber leider den Rechner verlassen. Wir leben praktisch noch auf Kartons und ich bekomme einen strengen Blick zugeworfen…
Ich melde mich die Tage bei Ihnen!
Nochmal wünsche ich Ihnen und Ihren Lieben ein segensreiches Osterfest! :(3
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#31   chico flojo   21:31:40 | Freitag, 2. April 2010
@Phillip
Herzlichen Glückwunsch!! :(3 :-]
PN ist unterwegs…
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#30   Einfalt   21:27:37 | Freitag, 2. April 2010
@Phillip
Tja Ehe zu dritt!
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#29   Phillip   21:25:35 | Freitag, 2. April 2010
@chico flojo
Das wünsche ich Ihnen auch! :(3
Bei uns hat sich sehr viel getan! Ich wollts Ihnen eigentlich per mail schreiben, kann aber den Account, über den wir uns mal unterhalten hatten, nicht mehr öffnen.
Wir haben uns ein kleines Haus gekauft und werden ca. ab Mitte Juni zu dritt sein!! Freue mich unendlich!
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#28   chico flojo   21:16:25 | Freitag, 2. April 2010
@Phillip
Guten Abend, Phillip!
Habe gestern noch an Sie denken müssen – wo der wohl bleiben mag? Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich ein segens-und gnadenreiches Osterfest! :(3
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#27   Paulaner †   21:14:14 | Freitag, 2. April 2010
was hast du denn, laß ihn doch einen braven Pastor werden,
chico flojo! @Messdiener
Mit dieser Einschätzung zeigen Sie, daß Sie vom Priesteramt keine Ahnung haben. Leider gibt es heutzutage zu viele Priester, die genau dieser Einstellung folgen und vergessen haben, wozu sie überhaupt geweiht worden sind.
Und wenn – dann wird es ihnen spätestens in den „Gemeinden vor Ort“ sehr schnell ausgetrieben.
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#26   Phillip   21:11:05 | Freitag, 2. April 2010
@chico-flojo
Guten Abend, chico flojo!
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#25   chico flojo   21:09:48 | Freitag, 2. April 2010
@Messdiener
die ein ähnliches Profil haben, genannt seien hier als Beispiele die sozialpädagogischen Berufe.
Mit dieser Einschätzung zeigen Sie, daß Sie vom Priesteramt keine Ahnung haben. Leider gibt es heutzutage zu viele Priester, die genau dieser Einstellung folgen und vergessen haben, wozu sie überhaupt geweiht worden sind.
Und wenn – dann wird es ihnen spätestens in den „Gemeinden vor Ort“ sehr schnell ausgetrieben.
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#24   Mary Cruz   21:09:12 | Freitag, 2. April 2010
@Einfalt:
Berufung eines Priesters ist die Bitte Gottes das Amt anzunehmen. Ohne diese Bitte Gottes, ja ohne das innere Ohr diese Bitte Gottes zu hören, gibt es keine Berufung in der Kirche. Die Problematik der Modernisten scheint mir zu sein, dass die spirituelle Ebene völlig ausgeblendet und ignoriert wird. Ohne Spiritualität keine Berufung.
Wunderbar formuliert! So wünsche ich mir die Theologen, die Seminaristen zu Priestern ausbilden.
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#23   Messdiener   21:08:33 | Freitag, 2. April 2010
@Einfalt
Wenn wir ehrlich sind, entspringt der Berufswunsch Priester zu werden, nicht einer Eingebung, sondern dem freien Willen.
Da eine potentielle Nachwuchskraft dieses auch weiß, wird er sich es auch überlegen, ob der Priester wird oder einen artverwandten Beruf ergreift.
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#22   keineChancedenPerversen   21:05:29 | Freitag, 2. April 2010
@Messdiener
Dein Beruf ist dein Po.
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#21   Einfalt   21:05:13 | Freitag, 2. April 2010
@Messdiener
Aber dieser Beruf konkurriert mit anderen Berufen, die ein ähnliches Profil haben, genannt seien hier als Beispiele die sozialpädagogischen Berufe.
Genau das was ich sagte. Die sakrale Komponente, der Gottesdienst ist bei den s.p. Berufen überhaupt nicht zwingend.
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#20   Messdiener   21:01:57 | Freitag, 2. April 2010
Freie Berufswahl
Jeder Berufswunsch erwächst der inneren Überzeugung, dass man Freude und Zufriedenheit in diesem bestimmten Beruf finden kann. Das gilt auch für den Beruf des Priesters. Aber dieser Beruf konkurriert mit anderen Berufen, die ein ähnliches Profil haben, genannt seien hier als Beispiele die sozialpädagogischen Berufe.
Ein Schulabgänger, der ein Beruf dieser Berufsart ergreifen möchte, wird sich es daher genau überlegen, wie er sein Leben besser gestalten kann. Zur Lebensgestaltung gehört auch die Gründung einer Familie. Daher wird derjenige, der eine Familie gründen möchte, eher Sozialarbeiter werden, als den verwandten Beruf Priester.
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#19   Einfalt   20:52:57 | Freitag, 2. April 2010
@Messdiener
Der Zölibat kann sich daher als erheblicher Nachteil erweisen, denn das Verbot der Familiengründung schreckt potentielle Nachwuchskräfte ab.
Genau der flasche Ansatz. Die Kirche sucht nicht „Nachwuchskräfte“, sie sucht Berufungen. Man sieht ja jetzt sehr deutlich wo man mit „Nachwuchskräften“ hinkommt. Berufung eines Professors ist die Bitte der Universität das Amt, die Professur anzunehmen. Berufung eines Priesters ist die Bitte Gottes das Amt anzunehmen. Ohne diese Bitte Gottes, ja ohne das innere Ohr diese Bitte Gottes zu hören, gibt es keine Berufung in der Kirche. Die Problematik der Modernisten scheint mir zu sein, dass die spirituelle Ebene völlig ausgeblendet und ignoriert wird. Ohne Spiritualität keine Berufung.
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#18   Mary Cruz   20:52:51 | Freitag, 2. April 2010
Messdiener: Priesterberufungen
Der Zölibat kann sich daher als erheblicher Nachteil erweisen, denn das Verbot der Familiengründung schreckt potentielle Nachwuchskräfte ab.
Wie wäre es, wenn sie dann nach ihrer Familiengründung beschließen würden, von nun an als zölibatere Priester zu leben?
Wäre das nicht auch eine Lösung?
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#17   Messdiener   20:44:55 | Freitag, 2. April 2010
Wettbewerbsnachteil
Auch die Kirche befindet sich wegen des demographischen Wandels im ständigen Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt um die klügsten Köpfe.
Sie muss es schaffen, potentielle Nachwuchskräfte von sich als Arbeitgeber zu überzeugen. Sie steht hier in direkter Konkurrenz zu anderen Marktteilnehmern.
Der Zölibat kann sich daher als erheblicher Nachteil erweisen, denn das Verbot der Familiengründung schreckt potentielle Nachwuchskräfte ab.
Davon ausgehend, wird der katholischen Kirche in einem nicht unerheblichen Zeitraum schlichtweg das Personal fehlen.
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#16   QUIS UT DEUS   20:36:00 | Freitag, 2. April 2010
@Regina
Die röm.Katholischen Priester haben alle freiwillig den Zölibat gewählt,NIEMAND hat Sie gezwungen und das seit 2000 Jahren ,haben Sie da ein Problem?
Beten wir für Heilige Priester wie z.B hl. Pater Pio ,Hl. Pfarrer von Ars etc.
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#15   Siegfried   20:34:07 | Freitag, 2. April 2010
was wollen die Bischöfe eugentlich sein?
1. wollen sie Männer sein, die vom ewigen Hohenpriester Jesus Christus zu den Nachfolgern der Apostel berufen worden sind. Wollen sie in seinem Auftrag in ihrer Teilkirche, in der Einheit mit dem Nachfolger des Heiligen Appostel Petrus den Dienst als Hirte, Lehrer und Priester erfüllen, dann müssen Sie schnell handel.
Ihr Auftrag lautet, bis in die dunkelsten Ecken der Welt, der kranken Weltanschauungen hinein zu missionieren,oder
2.wollen sie in Verbindung mit der Presse mit den Kranken Politikern und sonstigen Häretikern als Psychotherapeuten handeln, dann müssen sie in eigens dafür eingertichtete Kliniken gehen. Dort wird dieses Menschenbild gefunden. Davon nur die, welche nicht durch Geld am Lebenswohlstand, der anderen Psychoten teilnehmen können. Sie hätten dann ja solche Ämter, wie die Anderen.
Die Bischöfe müssen beaachten, die zwei Tätigkeiten sind nicht kompatibel miteinander.
Der Heilige Pfarrer von Ars wußte dies. Er handelte nach Punkt 1. und hat bereits in seinem irdischen Leben über sehr große Erfolge sich freuen können. Im Himmel hat er immer noch Freude an seiner Art der Tätigkeit. Was er gesäht hat, bringt heute noch Frucht in einer großen Menge hervor. Er bringt vom Himmel aus, noch mehr Früchte, als alle in Deutschland zur Zeit tätigen Bischöfe zusammen. Woran mag das liegen.
Beten wir zum Hl. Pfarrer von Ars, daß unsere Bischöfe seine Katechesen lesen und annehmenm, damit sie einmal gebildet werden fürt ihr Amt o^/ :(3 :(3
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#14   Paulaner †   20:25:50 | Freitag, 2. April 2010
Die Priester, die das Zölibat nicht halten (wollen),
können von der Heiligen Messe nach der traditionellen Liturgie ausgeschlossen werden aber eine Art evangelische Abendmahlsveranstaltung können sie trotzdem abhalten.
Beichten hören können sie nicht aber die Letzte Ölung können sie spenden, was spricht dagegen?
Sie müssen halt mit einer hellgrauen Soutane gekennzeichnet werden…
:-D damit wir Gläubigen differenzieren können.
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#13   Weiße Rose   19:44:29 | Freitag, 2. April 2010
@Regina
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie auch ein gesegnetes Osterfest.
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#12   apex   19:36:51 | Freitag, 2. April 2010
@ Regina 1961
Priester sollten heiraten dürfen. Wenn sie das wollen, ist das in Ordnung. Wenn nicht, können sie ja den Zölibat leben. Aber eben freiwillig.
du zurückgebliebene Schwalbe, seit wann ist denn der Zölibat nicht freiwillig?
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#11   Regina 1961   19:32:36 | Freitag, 2. April 2010
@Weiße Rose
Wissen Sie was, mir ist die Zeit einfach zu schade, um mit Ihnen wieder im Kreis zu hüpfen. Ich bleibe bei meiner Meinung. Priester sollten heiraten dürfen. Wenn sie das wollen, ist das in Ordnung. Wenn nicht, können sie ja den Zölibat leben. Aber eben freiwillig. Und damit Ende der diskussion.
Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Osterfest im Kreis Ihrer Familie. Was macht übrigens Ihre Tochter?
Regina
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#10   Weiße Rose   19:27:52 | Freitag, 2. April 2010
@Regina
Gut, daß Ihre Meinung niemanden interessiert.
Sie wollen den Priester zum Diener des Weltlichen machen. Er ist aber Diener Christi.
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#9   Regina 1961   19:25:57 | Freitag, 2. April 2010
@Weiße Rose
Falsch getippt! Doch, ich will Priester haben. Aber für mich dürften die auch verheiratet sein. Das ist alles.
Ohne Phantasie!
Regina
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#8   Weiße Rose   19:24:17 | Freitag, 2. April 2010
@Regina
Was Sie wollen sind keine Priester mehr. Entweder man weiht sein Leben CHRISTUS oder dem Zeitgeist.
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#7   Regina 1961   19:20:04 | Freitag, 2. April 2010
Zölibat braucht nicht abgeschafft zu werden!
Wer ihn leben will, der soll das tun. Wer nicht, der sollte heiraten dürfen. Was man mit Priestern macht, die die Ehe gebrochen haben? Genau das, was man mit den Priestern macht, die sich an Kindern und Jugendlichen vergriffen haben.
Regina
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#6   Matthäus drei+ †   17:32:03 | Freitag, 2. April 2010
kreuz.net
Hoffentlich wird der Zölibat nie abgeschafft.
Das hoffen manche, die von Klerikern misshandelt und missbraucht wurden, weil es dann immer weniger Priester geben wird.
Wer für die Kirche ist, kann das nicht hoffen. Er wäre gegen die Kirche.
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#5   Botschafter   14:14:42 | Freitag, 2. April 2010
Eucharistisches Wunder angesagt
Etwas wunderbares wird sich im Land des Hl.Kreuzes (Brasilien) ereignen. Während der Hl.Messe im Schatten eines brasilianischen Baumes wird sich das erste und einzige Eucharistische Wunder in Brasilien ereignen. Auf Grund dieses Wunders, werden viele zurückkehren, welche die Kirche verlassen haben.
Message 3298 from Our Lady, Queen of Peace,Anguera BA. Brazil transmitted in 27/03/2010 katholik.ch/…age-3298-27310-.html
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#4   Sefirot   13:51:52 | Freitag, 2. April 2010
Kommt ja nicht von ungefähr:
In Sitten herrschen eben noch Sitten… :'(
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#3   Paulaner †   13:35:07 | Freitag, 2. April 2010
Das Problem mit der Großzügigkeit sind immer
die Wadlbeißer und besonders davon die Erpresser.
>:)
Botschafter: Hat…Brunner…?
:-[
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#2   Botschafter   13:26:02 | Freitag, 2. April 2010
Hat…Brunner…?
Hat Bischof Brunner „eine“? – Will er heiraten?
– Oder haben die Bischöfe Angst, dass die Eiterbeule mit den Priesterkindern aufbricht?
Von einem pensionierten Priester habe ich erfahren, dass im Bistum Augsburg die Priester bis zum zweiten Kind bleiben dürfen, ganz offiziell. Wenn sie das Dritte gezeugt haben, müssen sie gehen. Dies scheint gängige Praxis zu sein.
Das Christentum verliert seinen Sinn, wenn der göttliche Kern vermenschlicht wird.
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#1   kristall   13:14:38 | Freitag, 2. April 2010
sitten!
ist päpstlicher,als der papst!
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