Hoffentlich wird der Zölibat nie abgeschafft. Denn sonst wüßten die geistlosen altliberalen Bischöfe nicht mehr, worüber sie öffentliche Stellungnahmen abgeben sollten.
(kreuz.net, Sitten) „Wir müssen uns überlegen, ob wir ‘viri probati’, verheiratete Männer, auch zu
Priestern weihen sollen.“
Das sagte Bischof Norbert Brunner von Sitten im Südwestschweizer Kanton Wallis
in einem Interview mit der Regionalzeitung ‘Sankt Galler Tagblatt’.
Der Bischof ist seit Anfang des Jahres
der Vorsitzende der Schweizer Bischofskonferenz.
Stolz erinnerte der Bischof daran, daß er „dieses Thema
schon früher, zum Beispiel 2001 an der Bischofssynode in Rom, in informellen Gesprächen thematisiert“
habe.
Offiziell sei die Frage in Rom nie behandelt worden.
Quer durch alle Länder und alle Kontinente
zeigte sich angeblich ein beträchtlicher Teil der Bischöfe offen für die Priesterehe:
„Ich glaube
nicht, daß die Gesamtkirche momentan bereit ist, diese Frage auf die Traktandenliste zu setzen.“
Das
hänge mit „dem Wert des Zölibats“ zusammen. Er sei „seit Bestehen der Kirche gelebt“ worden.
Wenn man
für die Priesterehe „zu schnell vorprescht, drohen böse Folgen“.
Der Bischof befürchtet eine Kirchenspaltung.
Ein Schweizer Sonderweg komme nicht in Frage: „Wenn die Kirche einen Grundsatzentscheid für die Weihe
verheirateter Männer fällen sollte, könnte ich mir vorstellen, daß dies vielleicht nicht alle Länder
sofort umsetzen.“
Mons. Brunner beschuldigt Priester im Mittelalter, „häufig“ den Zölibat gebrochen
zu haben.
„Dennoch“ habe der Zölibat „als Prinzip“ überlebt.
Für eine Abschaffung „müssen wir schon
in längeren Zeithorizonten denken“.
Einen Zusammenhang zwischen dem Zölibat und Homo-Schändungen weist
Mons. Brunner zurück.
Was er mit verheirateten Priestern machen würde, welche die Ehe gebrochen haben,
ließ Mons. Brunner nicht verlauten.
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34 Lesermeinungen
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@chico flojo Vielen Dank! Ich muss jetzt aber leider den Rechner verlassen. Wir leben praktisch noch auf
Kartons und ich bekomme einen strengen Blick zugeworfen… Ich melde mich die Tage bei Ihnen! Nochmal
wünsche ich Ihnen und Ihren Lieben ein segensreiches Osterfest! :(3
@chico flojo Das wünsche ich Ihnen auch! :(3 Bei uns hat sich sehr viel getan! Ich wollts Ihnen eigentlich
per mail schreiben, kann aber den Account, über den wir uns mal unterhalten hatten, nicht mehr öffnen.
Wir haben uns ein kleines Haus gekauft und werden ca. ab Mitte Juni zu dritt sein!! Freue mich unendlich!
@Phillip Guten Abend, Phillip! Habe gestern noch an Sie denken müssen – wo der wohl bleiben mag? Ihnen
und Ihrer Familie wünsche ich ein segens-und gnadenreiches Osterfest! :(3
was hast du denn, laß ihn doch einen braven Pastor werden, chico flojo! @Messdiener Mit dieser Einschätzung
zeigen Sie, daß Sie vom Priesteramt keine Ahnung haben. Leider gibt es heutzutage zu viele Priester,
die genau dieser Einstellung folgen und vergessen haben, wozu sie überhaupt geweiht worden sind. Und
wenn – dann wird es ihnen spätestens in den „Gemeinden vor Ort“ sehr schnell ausgetrieben.
@Messdiener die ein ähnliches Profil haben, genannt seien hier als Beispiele die sozialpädagogischen
Berufe. Mit dieser Einschätzung zeigen Sie, daß Sie vom Priesteramt keine Ahnung haben. Leider gibt
es heutzutage zu viele Priester, die genau dieser Einstellung folgen und vergessen haben, wozu sie überhaupt
geweiht worden sind. Und wenn – dann wird es ihnen spätestens in den „Gemeinden vor Ort“ sehr schnell
ausgetrieben.
@Einfalt: Berufung eines Priesters ist die Bitte Gottes das Amt anzunehmen. Ohne diese Bitte Gottes, ja
ohne das innere Ohr diese Bitte Gottes zu hören, gibt es keine Berufung in der Kirche. Die Problematik
der Modernisten scheint mir zu sein, dass die spirituelle Ebene völlig ausgeblendet und ignoriert wird.
Ohne Spiritualität keine Berufung. Wunderbar formuliert! So wünsche ich mir die Theologen, die Seminaristen
zu Priestern ausbilden.
@Einfalt Wenn wir ehrlich sind, entspringt der Berufswunsch Priester zu werden, nicht einer Eingebung,
sondern dem freien Willen. Da eine potentielle Nachwuchskraft dieses auch weiß, wird er sich es auch
überlegen, ob der Priester wird oder einen artverwandten Beruf ergreift.
@Messdiener Aber dieser Beruf konkurriert mit anderen Berufen, die ein ähnliches Profil haben, genannt
seien hier als Beispiele die sozialpädagogischen Berufe. Genau das was ich sagte. Die sakrale Komponente,
der Gottesdienst ist bei den s.p. Berufen überhaupt nicht zwingend.
Freie Berufswahl Jeder Berufswunsch erwächst der inneren Überzeugung, dass man Freude und Zufriedenheit
in diesem bestimmten Beruf finden kann. Das gilt auch für den Beruf des Priesters. Aber dieser Beruf
konkurriert mit anderen Berufen, die ein ähnliches Profil haben, genannt seien hier als Beispiele die
sozialpädagogischen Berufe. Ein Schulabgänger, der ein Beruf dieser Berufsart ergreifen möchte, wird
sich es daher genau überlegen, wie er sein Leben besser gestalten kann. Zur Lebensgestaltung gehört
auch die Gründung einer Familie. Daher wird derjenige, der eine Familie gründen möchte, eher Sozialarbeiter
werden, als den verwandten Beruf Priester.
@Messdiener Der Zölibat kann sich daher als erheblicher Nachteil erweisen, denn das Verbot der Familiengründung
schreckt potentielle Nachwuchskräfte ab. Genau der flasche Ansatz. Die Kirche sucht nicht „Nachwuchskräfte“,
sie sucht Berufungen. Man sieht ja jetzt sehr deutlich wo man mit „Nachwuchskräften“ hinkommt. Berufung
eines Professors ist die Bitte der Universität das Amt, die Professur anzunehmen. Berufung eines Priesters
ist die Bitte Gottes das Amt anzunehmen. Ohne diese Bitte Gottes, ja ohne das innere Ohr diese Bitte Gottes
zu hören, gibt es keine Berufung in der Kirche. Die Problematik der Modernisten scheint mir zu sein,
dass die spirituelle Ebene völlig ausgeblendet und ignoriert wird. Ohne Spiritualität keine Berufung.
Messdiener: Priesterberufungen Der Zölibat kann sich daher als erheblicher Nachteil erweisen, denn das
Verbot der Familiengründung schreckt potentielle Nachwuchskräfte ab. Wie wäre es, wenn sie dann nach
ihrer Familiengründung beschließen würden, von nun an als zölibatere Priester zu leben? Wäre das
nicht auch eine Lösung?
Wettbewerbsnachteil Auch die Kirche befindet sich wegen des demographischen Wandels im ständigen Wettbewerb
auf dem Arbeitsmarkt um die klügsten Köpfe. Sie muss es schaffen, potentielle Nachwuchskräfte von sich
als Arbeitgeber zu überzeugen. Sie steht hier in direkter Konkurrenz zu anderen Marktteilnehmern. Der
Zölibat kann sich daher als erheblicher Nachteil erweisen, denn das Verbot der Familiengründung schreckt
potentielle Nachwuchskräfte ab. Davon ausgehend, wird der katholischen Kirche in einem nicht unerheblichen
Zeitraum schlichtweg das Personal fehlen.
#16 QUIS UT DEUS 20:36:00 | Freitag, 2. April 2010
@Regina Die röm.Katholischen Priester haben alle freiwillig den Zölibat gewählt,NIEMAND hat Sie gezwungen
und das seit 2000 Jahren ,haben Sie da ein Problem? Beten wir für Heilige Priester wie z.B hl. Pater
Pio ,Hl. Pfarrer von Ars etc.
was wollen die Bischöfe eugentlich sein? 1. wollen sie Männer sein, die vom ewigen Hohenpriester Jesus
Christus zu den Nachfolgern der Apostel berufen worden sind. Wollen sie in seinem Auftrag in ihrer Teilkirche,
in der Einheit mit dem Nachfolger des Heiligen Appostel Petrus den Dienst als Hirte, Lehrer und Priester
erfüllen, dann müssen Sie schnell handel. Ihr Auftrag lautet, bis in die dunkelsten Ecken der Welt,
der kranken Weltanschauungen hinein zu missionieren,oder 2.wollen sie in Verbindung mit der Presse mit
den Kranken Politikern und sonstigen Häretikern als Psychotherapeuten handeln, dann müssen sie in eigens
dafür eingertichtete Kliniken gehen. Dort wird dieses Menschenbild gefunden. Davon nur die, welche nicht
durch Geld am Lebenswohlstand, der anderen Psychoten teilnehmen können. Sie hätten dann ja solche Ämter,
wie die Anderen. Die Bischöfe müssen beaachten, die zwei Tätigkeiten sind nicht kompatibel miteinander.
Der Heilige Pfarrer von Ars wußte dies. Er handelte nach Punkt 1. und hat bereits in seinem irdischen
Leben über sehr große Erfolge sich freuen können. Im Himmel hat er immer noch Freude an seiner Art
der Tätigkeit. Was er gesäht hat, bringt heute noch Frucht in einer großen Menge hervor. Er bringt
vom Himmel aus, noch mehr Früchte, als alle in Deutschland zur Zeit tätigen Bischöfe zusammen. Woran
mag das liegen. Beten wir zum Hl. Pfarrer von Ars, daß unsere Bischöfe seine Katechesen lesen und annehmenm,
damit sie einmal gebildet werden fürt ihr Amt o^/ :(3 :(3
Die Priester, die das Zölibat nicht halten (wollen), können von der Heiligen Messe nach der traditionellen
Liturgie ausgeschlossen werden aber eine Art evangelische Abendmahlsveranstaltung können sie trotzdem
abhalten. Beichten hören können sie nicht aber die Letzte Ölung können sie spenden, was spricht dagegen?
Sie müssen halt mit einer hellgrauen Soutane gekennzeichnet werden… damit wir Gläubigen differenzieren
können.
@ Regina 1961 Priester sollten heiraten dürfen. Wenn sie das wollen, ist das in Ordnung. Wenn nicht,
können sie ja den Zölibat leben. Aber eben freiwillig. du zurückgebliebene Schwalbe, seit wann ist
denn der Zölibat nicht freiwillig?
@Weiße Rose Wissen Sie was, mir ist die Zeit einfach zu schade, um mit Ihnen wieder im Kreis zu hüpfen.
Ich bleibe bei meiner Meinung. Priester sollten heiraten dürfen. Wenn sie das wollen, ist das in Ordnung.
Wenn nicht, können sie ja den Zölibat leben. Aber eben freiwillig. Und damit Ende der diskussion. Ich
wünsche Ihnen ein gesegnetes Osterfest im Kreis Ihrer Familie. Was macht übrigens Ihre Tochter? Regina
Zölibat braucht nicht abgeschafft zu werden! Wer ihn leben will, der soll das tun. Wer nicht, der sollte
heiraten dürfen. Was man mit Priestern macht, die die Ehe gebrochen haben? Genau das, was man mit den
Priestern macht, die sich an Kindern und Jugendlichen vergriffen haben. Regina
kreuz.net Hoffentlich wird der Zölibat nie abgeschafft. Das hoffen manche, die von Klerikern misshandelt
und missbraucht wurden, weil es dann immer weniger Priester geben wird. Wer für die Kirche ist, kann
das nicht hoffen. Er wäre gegen die Kirche.
Eucharistisches Wunder angesagt Etwas wunderbares wird sich im Land des Hl.Kreuzes (Brasilien) ereignen.
Während der Hl.Messe im Schatten eines brasilianischen Baumes wird sich das erste und einzige Eucharistische
Wunder in Brasilien ereignen. Auf Grund dieses Wunders, werden viele zurückkehren, welche die Kirche
verlassen haben. Message 3298 from Our Lady, Queen of Peace,Anguera BA. Brazil transmitted in 27/03/2010
katholik.ch/…age-3298-27310-.html
Hat…Brunner…? Hat Bischof Brunner „eine“? – Will er heiraten? – Oder haben die Bischöfe Angst, dass
die Eiterbeule mit den Priesterkindern aufbricht? Von einem pensionierten Priester habe ich erfahren,
dass im Bistum Augsburg die Priester bis zum zweiten Kind bleiben dürfen, ganz offiziell. Wenn sie das
Dritte gezeugt haben, müssen sie gehen. Dies scheint gängige Praxis zu sein. Das Christentum verliert
seinen Sinn, wenn der göttliche Kern vermenschlicht wird.